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Die heutige Vorstellung über die "Abläufe" seit dem vermuteten Urknall.

Big Bang: Darstellung eines Künstlers

Die heutige Vorstellung über die "Abläufe" seit dem vermuteten Urknall. Die blaugrüne Scheibe nach etwa 400.000 Jahren soll die gemessene Hintergrundstrahlung von 2,72° Kelvin darstellen. Diese Hintergrundstrahlung soll angeblich die abgekühlte Reststrahlung des Urknalls sein, der "vom Rand des sich weiter ausdehnenden Universums refelktiert wird". Nur, woran wird sie reflektiert? Sie dehnt sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, das Universum aber viel langsamer, da es sich um Materie handelt. Somit müßte diese Strahlung das Universum schon einige Male durchquert haben, damit wir sie immer noch empfangen können. Obendrein hat das Universum keine reflektierende Grenzschicht zum Raum, in den es sich angeblich hinein ausdehnt! Die gängige Interpretation dieser Hintergrundstrahlung ist nicht haltbar.

Es bleibt das große Rätsel (oder besser: der große Widerspruch!), wie sich im "finsteren Zeitalter" die Gase aus Wasserstoff und Helium je zu Sonnen verdichten haben können! Gase und Staub werden sich nie alleine verdichten, da sich dabei Druck aufbaut, der sie wieder außeinander treibt! Der Druck ist wirksam, bevor das dünn verteilte Gas je eine nennenswerte Schwerkraft entwickeln kann, die das Gas zusammenhalten könnte. Die Erde hat nicht ausreichend Schwerkraft, um Wasserstoff zu halten. Es entweicht laufend aus unserer Atmosphäre in den Raum.
Jede weitere "Forschung" am Urknallmodell ist ein "Luftschloß", wenn dieses anfängliche Problem nicht gelöst werden kann!

Es wird etwa alle 30 Jahre eine Supernova beobachtet. Gemäß des großen Alters des Universums müßten wir also überall im Raum die Reste dieser Sterne sehen. Aber es gibt nur wenige Hundert dieser Supernovae-Reste, die wir im genau genug beobachtbaren Raum finden können. Das deutet auf ein sehr junges Alter des Kosmos hin. Für unsere Milchstraße allein rechnet man mit 20 Supernovae/ 1000 Jahren. Bei "nur" 10 Milliarden Jahren wären dies 200 Millionen! Doch wo sind sie???

Um die Entsteheung der vielen Sterne (geschätzt werden sie heute auf 1025) in "nur" 17 Milliarden Jahren zu gewähren, müßten heute immer noch etwa 6 Millionen neue Sterne pro Minute entstehen. Davon wären genügend auch in unserer Nähe sichtbar! Aber niemand hat je beobachtet, daß ein Stern entsteht. Auf Grund einiger Bilder des Hubble Teleskops wird nur spekuliert, daß sich an gewissen Stellen in gewissen Gas- und Staubwolken angeblich Sterne bilden! Doch wie gesagt, niemand kann einen Mechanismus angeben, wie sich die Staub- und Gaswolken zu Sonnen verdichten sollen. Das widerspricht Naturgesetzen und ist daher unmöglich!

Wenn es zur Ausbildung von Sonnen gekommen wäre, bliebe immer noch die ungelöste Frage, warum sich die zu Anfang gleichmäßig verteilten Sonnen zu Galaxien und Galaxien-Strukturen (Cluster) verdichtet haben! Auch dieser Prozeß widerspricht Naturgesetzen!
Nur mit dem völlig aus dem Nichts gegriffenen Kunstgriff der Dunklen Materie und sogar der Dunklen Energie lassen sich diese "Vorgänge" im Computermodell "nachvollziehen".
Wie sagte schon mein Mathematikprofessor an der TU München: "Wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, kann ich schlüssig beweisen, daß der Mond aus Käse ist!"

Bildquelle: http://map.gsfc.nasa.gov/media/060915/index.html

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