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| . | Startseite > Ursprung > Erdöl | Aktualisiert am: 19.07.2010 14:20 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ErdölWas soll auf einer christlichen Internetpräsenz eine Seite über Erdöl? Wie? Wissen wir nicht alle genug über diesen begehrten und knappen "Saft"?
Eine kurze Vorbemerkung. Das folgende Thema ist so "phantastisch"
und für viele "unglaublich", daß es in den Rückmeldungen auf
unsere Internetpräsenz die heftigsten Reaktionen auslöst! Einige Vorgedanken
Nach der gängigen Theorie, daß Erdöl sich in Millionen von Jahren aus den abgestorbenen Lebewesen vergangener Epochen gebildet hat, müßte dieser Prozeß ja eigentlich auch heute überall in allen unterschiedlichen Stufen der "allmählichen Entstehung" zu beobachten sein. Doch schon wenige Untersuchungen von Seen und des Meeresbodens offenbaren sofort: abgestorbene Pflanzen und Tiere werden durch die Aktivität von Bakterien innerhalb weniger Tage oder Monate (Holz) zersetzt. Fast nirgends sammelt sich abgestorbene Materie an (wie z.B. in Hochmooren). Im Gegenteil: die Verwesung setzt die organischen Bestandteile in kurzer Zeit um, wobei die Endprodukte immer Wasser und CO2 sind. Als Zwischenprodukt tritt auch Methan auf. Der Grund für die schnelle Umsetzung ist, daß das gesamte Leben ein kontinuierlicher Kreislauf ist. Jedes tote Lebewesen ist sofort wieder Nahrung für die nächsten. So gibt es in Gottes weiser und perfekter Schöpfung keine Abfälle! Schon an der absoluten Perfektion dieses Gesamtsystems "LEBEN" ist zu erkennen, daß Zufälle als Ursache dafür niemals in Frage kommen. Tatsächlich muß ein Mensch schon sehr "gläubig" (um nicht zu sagen: dumm) sein, um anzunehmen, daß irgend etwas gegen alle Naturgesetze "zufällig" entstanden sein soll! Nachdem heute nirgends weder an Land noch im Wasser abgestorbene Lebewesen nachweisbar allmählich in Erdgas oder Erdöl umgewandelt werden, so ist dies auch in der Vergangenheit der Erde nie so geschehen. Alle Beobachtungen belegen das Gegenteil. Die einzige Möglichkeit für die Bildung von Fossilien (einschließlich fossilem Öl und fossiler Kohle) ist bei Katastrophen: Frisch abgestorbene Lebewesen werden schnell (innerhalb von Stunden) meterhoch von Schlamm und Sand durch Erdrutsche oder Überschwemmungen luftdicht verschüttet. Solch ein Prozeß kann nicht allmählich ablaufen, wenn Fossilien gebildet werden sollen, da dann wieder die Verwesung einsetzen würde. Damit diese nicht geschieht, muß durch Druck und Temperatur alles bakterielle Leben ausgeschlossen werden. Nachdem die Beobachtung und die Logik der Fossilienbildung eine fossile Entstehung von Erdöl in größerem Maßstab unmöglich machen, muß das Öl eine andere Entstehungsgeschichte haben... Hier also einige Fakten über das schwarze Gold, die uns meist vorenthalten werden
Neue Vulkanart im Golf von Mexiko entdeckt13.05.2004 Mexiko Community, eingestellt 28.06.2010 Leben an asphaltierten Hängen von Tiefseevulkanen entdeckt
Mexiko-Stadt/Washington - An den Asphalt speienden Tiefseevulkanen
im Golf von Mexiko hat ein Forscherteam mit deutscher Beteiligung
überraschender Weise blühendes Leben entdeckt. 3.000 Meter unter der
Meeresoberfläche stießen die Forscher auf ein Ökosystem, das seine
Energie aus den Erdölverbindungen im Asphalt bezieht und ganz ohne
Sonnenlicht auskommt. Untersuchungsgebiet waren die so genannten Campeche
Knolls, unterseeische Hügel rund 400 Kilometer nordöstlich der
mexikanischen Hafenstadt Veracruz. Vom deutschen Forschungsschiff RV Sonne aus ließen sie ferngesteuerte Kameras und Greifgeräte in die Tiefe hinab. Sie entdeckten an den asphaltierten Hängen Mikroben, Röhrenwürmer, verschiedene Muschelarten und andere Meereslebewesen. Asphaltbrocken wurden aus der Tiefe geborgen und später in medizinischen Tomographen untersucht. "Einige Lebewesen scheinen Asphalt regelrecht zu mögen", heißt es in dem Bericht. (APA/dpa)
Quelle:
http://derstandard.at/?id=1664426
Unser KommentarAsphaltvulkane! Was für eine interessante Variante der geologischen Aktivität. Aber das dort auch noch in tiefen von 3.000 Metern in absoluter Dunkelheit und unter einem Druck von 300 Atmosphären das Leben blüht und gedeiht, ist schon eine geniale Leistung unseres Schöpfers! Er ist die Quelle allen Lebens! Die Existenz dieser Strukturen war nach meinem Verständnis über den Ursprung des Erdöls eigentlich zu Erwarten. Schließlich gab es auch vor der Zeit der Ölbohrungen und des industriellen Zeitalters an vielen Orten auf der Erde Pech- und Ölseen. Sie waren übrigens nie ein "Umweltproblem"! Geschichtlich ist belegt, daß schon die ältesten Kulturen Pech benutzten. So berichtet die Bibel vom ersten Bau einer großen Stadt, daß die Ziegel mit Pech vermauert wurden: Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte. Ein weiteres Vorkommen in der Bibel ist sogar noch vor der Sintflut, nämlich als Noah die Arche baute: Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen!
Pechseen entstehen auf dem trockenen Land überall dort, wo Erdöl (fast immer zusammen mit Methangas) aus der Erde dringt und die Oberfläche erreicht. Die leichteren Bestandteile verdunsten und die festeren Bestandteile, Teer oder Pech, auch Erdharz genannt, bleiben zurück. Da es sich um eine große kompakte Masse mit kleiner Oberfläche handelt, können die Bakterien das Pech nur langsam von außen umsetzen. So kann sich je nach Austrittsmenge ein mehr oder weniger großer Pechsee bilden. Im Meer geschieht genau das gleiche, nur daß es eben im Wasser keine "Verdunstung" gibt, sondern sich die leichteren Teile und das Methan im Wasser lösen. Unterhalb einer Tiefe von rund 300 Metern wird das Methan mit dem Wasser zu Methanhydrat, einem Feststoff und lagert sich meist unter den obersten Schichten ab, da es dort beim Aufsteigen zu erst mit Wasser in Berührung kommt und erstarrt. Das leichtere Öl kann teilweise bis an die Oberfläche gelangen, wo es einen andauernden Ölfilm erzeugt. Es wird geschätzt, daß es Tausende dieser Unterwasser Asphaltvulkane und Ölvulkane gibt. Es gibt vier wesentliche Gründe, warum sie im Meer viel häufiger sind als an Land:
Allein für den Golf von Mexiko wird die ständig natürlich austretende Ölmenge auf rund 60.000 Barrel täglich geschätzt, etwa 10 Millionen Liter! Trotzdem sind diese Vulkane bis 2003 unentdeckt geblieben, da all dieses Öl von Bakterien natürlich abgebaut und umgesetzt wird. Das Endprodukt ist übrigens auch immer CO2 und Wasser (H2O). Wenn wir dann in Betracht ziehen, daß durch die Tausende von solcher Vulkane mehr CO2 in die Umwelt entlassen wird, als wir aus diesen Brennstoffen freisetzen, dann wird deutlich sichtbar, was für ein Unding der sogenannte wissenschaftliche und politische Klimaschutz durch Reduktion der CO2 Produktion ist! Noch widersinniger wird dieses Unterfangen, wenn wir auch noch die vielen Quellen von CO2 und Methan (Vulkane, schwarze und weiße Raucher, ausströmendes Methan) mit einbeziehen. Mehr zum Thema auf der Seite Ölkatastrophe. Lesen Sie dazu unseren Beitrag über CO2 Seen am Meeresgrund! Lesen Sie alles über die Klimalüge auf unserer Seite Erdklima. Das vietnamesische ÖlwunderJoe Vialls, 25. August 2004, (hinzugefügt 22.01.2010) Quelle: www.sift.co.nz, waronyou.com Öl kann praktisch überall auf der Erde gefördert werden, sofern das entsprechende Land sich die teure Technologie leisten kann und die hohen Kosten für die Bohrung in extreme Tiefe durch extrem harte Felsformationen tragen kann. Aber bedenken Sie, was auch nur 20 oder 30 tiefe Ölquellen mit guter Produktion für die Menschen in einem Land bedeuten können, das ansonsten keine natürlichen Ressourcen sein eigen nennt - oder noch extremer für ein Land, das von den westlichen Lobbyisten gesagt bekam, daß es keine natürlichen Ressourcen hat. Wer dann nachweisen kann, daß die Vorhersage der westlichen Nationen falsch lag oder einfach falsch ist, wird für immer ein guter Freund sein. Vietnam ist dafür ein klassisches Beispiel. Nachdem das Land über 60 Jahre versklavt, geplündert, vergewaltigt wurde, erst von den Franzosen und dann von den Amerikanern, wurde den armen Vietnamesen von amerikanischen Öl-Multis offiziell mitgeteilt, daß ihr Land keine Ölvorräte habe. Schließlich habe ja die "modernste westliche Technologie" es nicht geschafft, Öl zu finden, das ihnen helfen könnte, aus dem finanziellen Schlamassel wieder herauszukommen, den amerikanische Bomben, Agent Orange, und eine Vielzahl anderer schöner Geschenke von Uncle Sam hinterlassen hatte. Das war natürlich genau da, wo Amerika die Vietnamesen haben wollte:bei den Ärmsten der Armen und nicht in der Lage, sich gegenüber ihrem ehemaligen Angreifer aufzurichten. Die Russen hatten andere Ideen und einen ganz anderen Ansatz. Nachdem sie den Vietnamesen erklärt hatten, daß sie die Amerikaner belogen hatten, wurden Öl-Experten aus Moskau eingeflogen, um diese erstaunliche Behauptung in einem No-Risk-Joint-Venture zu beweisen. Das heißt, die Russen würden alles kostenlos zur Verfügung, von der Ausrüstung bis zum Know-how und nur dann einen bestimmten Prozentsatz des Gewinns bekommen, wenn tatsächlich Öl gefunden und gefördert würde. Vietnam hatte absolut nichts zu verlieren und gab Rußland rasch grünes Licht. Das White Tiger Projekt war das erste, um außerhalb Rußlands, offen diese Ultratief-Technologie und Ölproduktion aus Basalt-Felsen zu nutzen und der Welt zu präsentieren. White Tiger Oilfield - Vietnam Und lassen Sie mich dies deutlich sagen: Obwohl die US-Öl-Unternehmen zuvor behauptet hatten, daß die Vietnamesen kein Öl hätten, gibt jetzt die US-Regierung bereitwillig zu, daß Vietnam ein Ölproduzent und Exporteur ist - tatsächlich kaufen sie jetzt von ihnen Öl! Bis Januar 2007 waren bereits Ölreserven von 600 Mio. Barrel in Vietnam nachgewiesener. Die vietnamesische Ölproduktion hat in den letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2006 produzierte Vietnam schätzungsweise 362.000 bbl / d (Barrel pro Tag) Erdöl. Die EIA (Energy Information Administration) hat prognostiziert, daß das Land die Ölproduktion im Jahr 2008 auf über 400.000 Barrel pro Tag steigen wird. Vietnam exportiert im Jahr 2006 etwa 125.000 bbl / d Rohöl nach Australien, 40.000 bbl / d in die Vereinigten Staaten und 30.000 bbl / d nach Japan. Industrie Quellen berichten, daß Vietnam auch Öl-Exporte nach Singapur und Thailand tätigt. Der große Ölschwindel - Die Theorie der fossilen TreibstoffeKönnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden
hat,
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| Übersicht über das Yonaguni Knoll IV Hydrothermalfeld im südlichen Okinawa-Trog. |
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Detailaufnahmen aus dem Knoll IV Hydrothermalfeld B ) Lion Chimney, C) Crystal Chimney, D) Weißgeflecktes Areal mit festem CO2, E) Austritt von flüssigem CO2 aus dem Bohrloch. (Bildquelle JAMSTEC, PNAS) |
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| Tauchboot Shinkai 6500 (JAMSTEC) |
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Dieser Film zeigt einen Überblick über das Yonaguni Knoll IV Hydrothermalfeld
im
südlichen Okinawa Graben. Er wurde vom Tauchboot DSV Shinkai 6500
während der JAMSTEC Expeditionen YK03-05 und YK04-05 aufgenommen. In dieser
Reihenfolge sind zu sehen: Schwarze Raucher Lion (Löwe) und Tiger, die
Dampfreichen klaren Flüssigkeiten, die aus dem benachbarten
Kristallschornstein (Crystal chimney) austreten mit aufsteigenden
Tropfen von flüssigem CO2 in der Nähe, große Ansammlungen
von Meerestieren am Fuß des Tiger Schlots, der weiße, fleckige Bereich
des CO2-Hydrats (Kohlendioxid"Eis") und das
Anbohren der "Eisschicht" mit dem anschließenden kontinuierlichen
Ausfließen des flüssigen CO2 aus dem im Sediment befindlichen
CO2-Sees. Quelle: PNAS, Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America. |
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Vortrag von William Engdahl: Woher kommt das Öl? Wie es kommt, daß kaum jemand weiß, wo unser Öl wirklich herkommt. Eine Analyse der Geopolitischen Hintergründe und über die Interessen der Elite. William Engdal wuchs zwischen den Ölfeldern von Texas auf. Das mag der Grund sein, warum ihn die Beschäftigung mit der technisch und politisch aufregenden Welt des Öls nicht mehr losließ. Seit über 30 Jahren ist er wissenschaftlich und journalistisch tätig. Er hat seither Arbeiten über die verschiedensten Aspekte internationaler Öl-, Energie- und Wirtschaftspolitik in unterschiedlichen Magazinen und Zeitschriften veröffentlicht, unter anderem auch in TIPRO-Reporter, dem Magazin der unabhängigen Ölförderer in Texas. Darüber hinaus hat er regelmäßig Beiträge über internationale Wirtschafts- und Energiefragen in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht, unter anderem in European Banker, Business Banker International, Grant`sInvestor, Nikon Keizai Shimbun (Japan) und Foresight Magazine. Der Autor lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt am Main. |
Kohlendioxid ist ein Treibhausgas, dessen Konzentration in der Atmosphäre sich in den letzten Jahrzehnten signifikant erhöht hat und das für das weltweite Ansteigen der Temperaturen verantwortlich zu sein scheint (Anmerkung Der Weg: Nein, CO2 ist nicht für das sich immer ändernde Klima verantwortlich!). Unter Atmosphärendruck und Temperaturen um die 20° Celsius ist Kohlendioxid gasförmig. Erhöht man den Druck und senkt die Temperatur, verflüssigt sich das Gas bis es schließlich fest als "Eis" (CO2-Hydrat, Klatrat) vorliegt. (In 1.300 Metern Tiefe herrscht im Ozean ein Druck von 130 Atmosphären)
Hoher Druck und niedrige Temperaturen sorgen dann dafür, daß das Kohlendioxid nicht mehr als freies Gas in die Atmosphäre aufsteigen kann (es ist als Feststoff ausgefallen). Diese Eigenschaft erscheint in den Augen mancher Politiker und Wirtschaftsvertreter als die Lösung, um mit den steigenden Kohlendioxidkonzentrationen in der Atmosphäre fertig zu werden. Es gibt daher Pläne, dieses Gas in den Tiefen der Ozeane zu versenken. (Anmerkung Der Weg: Das ist sinnlos, da die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre immer im (Partialdruck-) Gleichgewicht mit dem CO2 im Meer ist. Nehmen wir CO2 aus der Luft, wird es wieder aus dem Ozean ausgasen; leiten wir mehr CO2 in die Luft, wird es vom Ozean absorbiert. Dieser Prozeß dauert wenige Jahre, bis er jeweils ins Gleichgewicht kommt!)
Jetzt hat ein internationales Forscherteam vor der Ostküste Taiwans in 1300 Metern Tiefe einen natürlichen See aus flüssigem Kohlendioxid entdeckt und darüber in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) berichtet. Mit dem japanischen Tauchboot Shinkai 6500 untersuchten die Wissenschaftler dieses exotische Habitat auf unbekannte Lebensformen. Kohlendioxid in flüssiger Form ist eine Chemikalie, die das Leben für Mikroorgansimen auf eine harte Probe stellt. Wegen seiner Eigenschaften als Lösemittel wird es auch für die Trockenreinigung von Kleidung genutzt.
Die Forscher um Dr. Fumio Inagaki von JAMSTEC (Japan Agency for Marine Earth Science and Technology) und seine Kollegen vom Bremer Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie fanden einen negativen Effekt auf die mikrobielle Biomasse bestätigt: in der Nähe der Grenzschicht zwischen Kohlendioxidsee und dem Umgebungswasser sank die mittlere Mikrobendichte um den Faktor 100 vom 1 Milliarde Zellen pro Milliliter auf 10 Millionen. Über die Auswirkungen von CO2-Ansammlungen auf größere Lebewesen ist bisher wenig bekannt, die Forscher bemerkten aber die Abwesenheit von Tieren auf dem Meeresboden über dem CO2 See. Dafür hatten sich dort mikrobielle Spezialisten angesiedelt, die diese Kohlenstoffquelle anzapfen konnten. Nicht nur Sulfid oxidierende Mikroorganismen sondern auch Methanzehrer haben dort ihre Nische. Das Methan und das CO2 entstehen geothermisch in dem nahegelegenen Hydrothermalfeld. Die Gase bahnen sich dann ihren Weg bis kurz unter dem Meeresboden wo sie vermutlich im Kontakt mit dem kalten Meereswasser zu "Eis" werden, es bilden sich Gashydrate. (Anmerkung Der Weg: Es handelt sich um Feststoffe, die Klathrate oder Hydrate genannt werden. Jeweils um ein CO2- beziehungsweise CH4-Molekül lagert sich eine Schicht von Wassermolekülen, was den ganzen Komplex so groß werden läßt, daß er fest ist und eisähnliche Eigenschaften aufweist. Diese Hydrate können unermeßlich viel dieser Gase binden, die sich so als Feststoffe am Meeresboden ablagern.) Das Forscherteam sieht den Fund dieses extremen Habitats als Glücksfall an, denn jetzt können sie die Auswirkungen von flüssigem Kohlendioxid auf das Tiefseeökosystem genau studieren.
Max-Planck-Forscherin Antje Boetius ist begeistert "Als Wissenschaftler denkt man immer, man hätte schon alles gesehen, und dann findet man durch Zufall dieses Wunder in der Tiefsee."
Die Forscher um Fumio Inagaki planen nun weitere Untersuchungen des CO2 Sees im Rahmen einer multidisziplinären Forschungsfahrt. Die Herausforderung wird dabei sein, die physikalischen, chemischen und biologischen Auswirkungen der CO2 Ansammlung in situ, dh direkt am Meeresboden zu untersuchen, da sich das Gas beim Bergen der Proben schnell verflüchtigt und das die chemische Zusammensetzung der Probe und auch die mikrobiellen Prozesse stark verändern könnte.
Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie
Leibnitz-Institut
für Ostseeforschung Warnemünde
Sind Sie auch getäuscht worden? Ich schon!
Hätte ich doch mal nachgedacht und gerechnet: Das sind Billiarden von Tonnen Methan (also CH4) am Boden des Ozeans, Billionen von Tonnen Kohle unter der Erde, Unmengen CO2 im Meer, zum Teil sogar als festes Klathrat oder als ganze Seen flüssigen CO2 auf dem Meeresboden und dann noch die immer vollstrahliger fließenden Ölquellen. All das zusammen als Lebewesen wäre ja eine richtig dicke Schicht auf der ganzen Erde gewesen! Nein, der fossile, also biologische Ursprung all dieses Kohlenstoffs ist nicht möglich!
Ganz abgesehen davon, daß ja selbst nach der absurden und völlig unmöglichen Lehre der Entstehung des Lebens aus toter Materie, die von den Evolutionsvertretern gepredigt wird, muß aller Kohlenstoff einmal zur unbelebten Erde gehört haben! Tatsächlich steht Kohlenstoff als Element etwa an 10. Stelle der Häufigkeit aller chemischen Elemente auf der Erde. Neuere Schätzungen gehen sogar von noch viel mehr Kohlenstoff überall im Erdinnern aus, eventuell bis zu 10%; doch das sind Vermutungen. Sicher ist jedenfalls, daß Öl, ebenso wie Diamanten, nicht organischen Ursprungs ist!
Einige Menschen, die durch die Propaganda der gleichen Elite, die uns nichts über den Ursprung des Öls verrät, dazu gebracht wurden zu glauben, daß CO2 das Klima gefährdet, möchten aus verständlichen Gründen lieber vermeiden, daß diese Information allgemein bekannt wird. Aber das Öl, ob verbrannt oder nicht, ist mit dem daraus entstehenden CO2 völlig unschuldig am angeblichen Klimawandel, genau wie wir Menschen auch! Das Öl steht unter so hohem Druck im Gestein, daß es gemäß den Forschungen von Prof. Dr. Melvin Cook, Nitro Nobel Gold Medal 1968, niemals mehr als 40.000 Jahre dort bleiben kann! Die natürliche Permeabilität (Porosität, Durchlässigkeit) des Gesteins zusammen mit dem in der Tiefe herrschenden Druck lassen das Öl allmählich an die Erdoberfläche aufsteigen. Dort wird es dann von Bakterien zersetzt und endet immer als CO2, auch wenn wir es nicht verbrennen sollten!
So ist in der Tatsache, daß der Schöpfer dieser Erde dafür gesorgt hat, daß Erdöl täglich in unvorstellbaren Mengen neu entsteht, doch schließlich ein sehr großer Segen! Wenn alle Völker und Regierungen das verstehen, könnten sie endlich von der Fessel der Armut frei werden! Überall auf der Erde gibt es unbegrenzte Energievorkommen, die durch Tiefbohrungen nur angezapft werden müssen! Wer hätte das gedacht! Wir sind diesen russischen Forschern ein großes Dankeschön schuldig! Sie haben es gewagt, jenseits der Schranken der "wissenschaftlichen politischen Korrektheit" zu denken!
Wissen Sie uns ich, auf wie vielen Gebieten unsere Vordenker (und wir selber!) uns auch noch auf falsche Fährten locken und gelockt haben? Ganz sicherlich mehr als Eine!
Eine dieser falschen Lehren hat dazu geführt, Gott aus Seiner eigenen Schöpfung zu streichen: "Alles ist von alleine durch Evolution entstanden." Überdenken Sie die Konsequenzen, für den Fall, daß es doch einen Schöpfer geben sollte, wie eigentlich alle wissenschaftlichern Fakten bezeugen, so wie die Chemie des Erdöls "schreit": "Ich bin nicht aus organischer Materie!" So schreit die ganze Schöpfung in ihrer Perfektion von den größten Galaxienhaufen über die Sonnen, Planeten, das Wasser bis hin zu allen Millionen von verschiedenen Lebewesen und jeder einzelnen Zelle, ja sogar den Atomen: "Wir sind genial entworfen worden! Wir haben einen gemeinsamen Schöpfer!" Sein Name ist Jesus Christus!
Das Wort Gottes, die Bibel, erklärt es so:
"Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten,
hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn.
Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen;
dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft;
er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat,
zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt."
Hebräerbrief 1:1-3
Eine weitere falsche Vorstellung ist vielen von uns auch mit der Regierungspropaganda über die erneuerbaren Energien eingepflanzt worden. Dabei bin ich selber unbedingt ein Befürworter der Nutzung solcher Energien, nur muß dem eine vollständige Kosten - Nutzen - Rechnung vorangehen, die nicht ideologisch gefärbt sein darf.
Lesen Sie dazu auch "Das solare Paradoxon" bei MM News.
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Wo kam eigentlich die Geschichte her, Erdöl wäre aus fossilen Lebewesen entstanden, wäre also biotisch? Der russische Geologe Mikhailo Lomonossov kam erstmal im Jahre 1757 auf diese Idee „Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten.“ Wir wissen nicht welche Beobachtungen ihn dazu geführt haben, nur diese Theorie ist nie bewiesen worden und wird einfach seit über 200 Jahren ungeprüft akzeptiert und in den Universitäten gelehrt. Dabei sind in Erdöllagern nie Reste von fossilen Lebewesen je gefunden worden. Dieses Fehlen von Beweisen zeigt, die Theorie der fossilen Brennstoffe ist schlichtweg eine Behauptung und sie würde keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten.
Geologen welche die Theorie der fossilen Treibstoffe verbreiten, können überhaupt keine Beweise für das Vorhandensein jener Lebewesen, aus denen Öl entstanden sein soll, beibringen. Ich habe gerade noch kurz in dem über 30 Jahre alten Brockhaus nachgeschaut. Dort steht: "Man nimmt an, daß Erdöl aus organischem..." Es ist also tatsächlich nur eine Theorie!
Eines der am häufigsten vorkommenden Elemente auf unserer Erde und in unserem Sonnensystem ist Kohlenstoff. Wir Menschen bestehen zum Großteil aus Kohlenstoff, so wie alle anderen Lebewesen und Pflanzen auf unserem Planeten. Es ist sogar so, daß auf mindestens 10 Planeten und Monde in unserem Sonnensystem große Mengen an Kohlewasserstoffe beobachtet wurden, die Basis für Erdöl.
Die Raumsonde Cassini hat beim Vorbeiflug große Seen auf dem Saturn-Mond Titan entdeckt, die voll gefüllt sind mit flüssigen Kohlewasserstoffen. Aber dort gab es keine „Lebewesen“ die Kohlewasserstoffe produziert haben können, es muß auf andere Art und Weise chemisch entstehen. Aufgrund seiner besonderen Elektronenkonfiguration besitzt Kohlenstoff die Fähigkeit zur Bildung von komplexen Molekülen und weist von allen chemischen Elementen die größte Vielfalt an chemischen Verbindungen auf.
Wir auf der Erde, bzw. die Kontinentalplatten
schwimmen auf einer unvorstellbaren Menge an Kohlenwasserstoffen. In der Tiefe
des Erdmantel entsteht wie in einer Chemiefabrik, bei entsprechender
Temperatur, Druck und richtigen Bedingungen, große Mengen an
Hydrokarbone. Das anorganische Carbonatgestein wird in einem chemischen Prozeß
umgewandelt. Die daraus resultierenden Kohlenwasserstoffe sind leichter als die
darüber gelagerten Erd- und Gesteinsschichten, deshalb steigen sie durch
Erdspalten hoch und sammeln sich unter undurchlässigen Erdschichten. Die
heiße Magma ist der Energielieferant für diesen Prozeß und somit
ist Erdöl NICHT gespeicherte
Sonnenenergie, wie immer behauptete wird.
Das Resultat heißt abiotisches Öl, weil es nicht aus verwesten biologischen Lebensformen entstanden ist, sondern aus einem chemischen Prozeß im Erdinneren. Und dieser Prozeß läuft andauernd und für immer ab. Das Erdöl wird ständig produziert und kann nie ausgehen.
Die wichtigsten Argumente für abiotisches Öl sind:
Quelle: Das-gibts-doch-nicht.info
13.02.2008 NASA
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Eine künstlerische Darstellung
der felsigen, eisigen Oberfläche des größten Saturnmonds Titan,
übersät mit Seen aus flüssigen Kohlenwasserstoffen.
Bild: Steven Hobbs (Brisbane, Queensland, Australia). |
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Seen
flüssigen Kohlenwasserstoffs auf der Oberfläche des Saturnmond Titan.
Dies ist ein Bild aus dem NASA-Film, den Sie sich weiter unten ansehen können. Einige Seen sind bis zu 100.000 km2 groß. Es wird geschätzt, daß es auf Tita ein vielfaches von Erdgas und Erdöl (flüssig bzw. fest bei den gegebenen Temperaturen), wie auf der Erde. Ganz offensichtlich sind diese organischen chemischen Verbindungen nicht biologischen Ursprungs, also nicht die Überreste früherer Lebewesen. Ebenso entsteht Mineralöl und natürliches Gas auf der Erde gemäß der absolut plausiblen abiotischen Theorie. |
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Dieser Film der NASA ist aus mehreren Detailaufnahmen der
Raumsonde Cassini zusammengestellt. Die Radaraufnahmen zeigen
Ansammlungen von Flüssigkeit in der Nähe des Nordpols von Titan.
Die Oberflächentemperatur ist um -180°C, dem "Tripel-Punkt"
von Methan und Äthan, wo sie
flüssig, gasförmig und fest auftreten können, wie das Wasser auf
der Erde. This movie, comprised of several detailed images taken by Cassini's radar instrument, shows bodies of liquid near Titan's north pole. Quelle: NASA Video and full caption |
Der orangfarbene Saturnmond Titan besitzt Hunderte von Malen mehr flüssige Kohlenwasserstoffe, als alle bekannten Erdöl- und Erdgasvorkommen der Erde zusammengenommen, zeigen neueste Daten von der Raumsonde Cassini (NASA). Diese Kohlenwasserstoffe "regnen" aus Titans Atmosphäre, fließen in Flüssen und sammeln sich in Seen und Sümpfen.
Über diese neunen Ergebnisse der von Ralph Lorenz geleiteten Untersuchungen berichtet die Ausgabe vom 29. Januar 2008 der Geophysical Research Letters. Ralph Lorenz leitet das Radarteam der Cassini-Sonde am Institut für angewadte Physik an der Johns Hopkins Universität, Laurel, Maryland.
"Titan ist einfach nur mit Kohlenstoffreichem Material bedeckt - einer riesigen Fabrik für organische Chemie," sagte Lorenz. "Dieses riesige Kohlenstofflager ist ein wichtiges Fenster in die Geologie und Klimageschichte des Titan."
Bei eisigen minus 179°C hat der Titan völlig andere Verhältnisse als die Erde. Statt Wasser gibt es auf Titans Oberfläche flüssige Kohlenwasserstoffe wie Methan und Äthan und Tholine bilden vermutlich seine Dünen. Der Ausdruck "Tholine" wurde 1979 von Carl Sagan geprägt, um complexe organische Moleküle zu beschreiben, von denen angenommen wird, daß sich um sie die chemischen Vorgänge abspielten, die zur vermuteten Entstehung des Lebens geführt haben sollen. (Anmerkung Der Weg: Leben ist viel mehr als nur Chemie: Es ist vor allem Information, von der Naturgesetze besagen, daß sie niemals zufällig entstehen kann!)
Cassini hat bereits etwa 20% der Oberfläche des Titan mit Radar vermessen und kartografiert. Einige Hundert Seen sind dabei entdeckt worden, von denen geschätzt wird, daß es dutzende gibt, die jeder mehr flüssige Kohlenwasserstoffe enthält, als die Öl- und Gasreserven der Erde ausmachen. Die dunklen Dünen, die sich um den Äquator spannen, enthalten mehrere Hundert Mal mehr organisches Material, als die Kohlenvorräte der Erde. (Anmerkung Der Weg: Der Autor kennt offensichtlich nicht die Tatsache, daß die feste Kruste der Erde auch auf Kohlenwasserstoffen schwimmt und er ignoriert auch die inmensen Vorkommen von Methan in Form von Hydrat auf der Erde.)
Die nachgewiesenen Erdgasvorkommen auf der Erde belaufen sich auf 130 Milliarden Tonnen, ausreichend um die USA beim gegenwärtigen Verbrauch 300 Jahre lang mit der Energie für Heizen, Kühlen und Beleuchtung zu versorgen. Dutzende der Seen des Titan haben jeder einzelne mindestens ebensoviel Energie in Form von Methan oder Äthan.
"Diese Schätzung beruht auf den Bildern der Seen in den Regionen nahe des Nordpols. Wir haben angenommen, daß der Süden ähnlich sein könnte, aber wir wissen noch nicht, wie viel Flüssigkeit sich dort wirklich befindet," sagte Lorenz. Cassini hat den Bereich des Südpols bisher erst ein Mal mit seinem Radar beobachtet und nur 2 kleine Seen waren zu sehen. Weitere Beobachtungen dieser Gegenden sind für den Verlauf von Cassinis langer Mission geplant.
Die Wissenschaftler haben die Tiefe der Seen auf Grund von Annahmen geschätzt, die von der Erde abgeleitet sind. Sie nahmen die mittlere Fläche und Tiefe von Seen auf der Erde und berücksichtigten dann noch die Höhe der umgebenden Landschaft, besonders der Berge. Auf der Erde ist die Tiefe solcher Gewässer oft ein Zehntel der Höhe der umgebenden Gebiete.
"Wir wissen auch, daß einige Seen über 10 Meter tief sind, denn sie erscheinen pechschwarz im Radarbild. Wenn sie flacher wären, könnten wir den Boden sehen, was nicht der Fall ist," sagte Lorenz.
Die Frage, wie viel Flüssigkeit es auf der Oberfläche von Titan gibt ist wichtig, da Methan ein starkes Treibhausgas ist. Wenn alle zu erkennenden Flüssigkeiten Methan sein sollten, dann könnte es sich nur für ein paar Millionen Jahre halten, denn in dem Maße wie Methan in die Titan-Atmosphäre aufsteigt, wird es aufgespalten und entweicht in den Weltraum. Wenn das Methan zu Ende gehen sollte, könnte Titan viel kälter werden. Forscher glauben, daß Methan aus dem Mondinneren durch die Eruptionen von Eisvulkanen neu in die Atmospäre eingebracht werden könnte. Wenn dem so wäre, dann könnte die Menge von Methan und die Temperatur auf Titan in der Vergangenheit stark geschwankt haben.
"Unser Leben basiert auf Kohlenstoff. Zu erkennen, wie weit die Kette der komplexer werdenden Moleküle Richtung Leben in so einer Umgebung wie der des Titan kommen kann ist wichtig für unser Verständnis des Ursprungs des Lebens im Universum," fügte Lorenz hinzu. (Kommentar Der Weg: Bei diesen Äußerungen ist deutlich zu erkennen, wie sehr die Interpretation aller wissenschaftlichen Daten von der Grundvorstellung der Evolution, also der Entstehung der Materie und des Lebens, allein durch zufällige, evolutive Prozesse in eine Richtung gelenkt wird. Dabei ist jede Selbstorganisation ein Widerspruch zum 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Obendrein ist Leben viel mehr als lediglich eine Ansammlung von organischen Molekülen: Leben ist vor allem Information, die gemäß den Naturgesetzen niemals alleine entstehen kann, sondern nur von einer intelligenten Quelle ausgehen kann!)
Cassinis nächster Vorbeiflug mit Radarmessungen wird am 22. Februar 2008 sein. Dabei wird das Landegebiet des Abstiegmoduls Huygens im Visir sein.
Für Bilder und mehr Information schauen Sie unter: http://www.nasa.gov/cassini und http://saturn.jpl.nasa.gov .
The Cassini-Huygens mission is a cooperative project of NASA, the European Space Agency and the Italian Space Agency. JPL, a division of the California Institute of Technology in Pasadena, manages the Cassini-Huygens mission for NASA's Science Mission Directorate, Washington. The Cassini orbiter was designed, developed and assembled at JPL. The radar instrument was built by JPL and the Italian Space Agency, working with team members from the United States and several European countries.
Carolina Martinez 818-354-9382
Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, Calif.
carolina.martinez@jpl.nasa.gov
2008-025
Wie oben beschrieben (und auch auf unserer Seite Ölschwindel), entstehen ganz offensichtlich das Erdöl und andere Kohlenwasserstoffe auf der Erde laufend neu aus den im Erdkern befindlichen risigen Mengen von Kohlenstoff und Wasser. Auf dem Titan laufen sicherlich die gleichen Prozesse ab, wie im obigen Artikel mit dem Hinweis auf die Eisvulkane (Kryo-Vulkane sind Vulkane, die Flüssigkeiten unter dem Gefrierpunkt ausstoßen, aber wärmer sind als ihre Umgebung) angedeutet wird. Das Vorhandensein von Kohlenwasserstoffen und anderen sogenannten "organischen Molekülen" hat nichts mit Leben und dessen Überresten oder Auswirkung auf die Umwelt zu tun. Viel mehr sind diese Stoffe aus den ganz normalen Reaktionen des Kohlenstoffs mit Wasserstoff und anderen Elementen unter den entsprechenden Bedingungen hervorgegangen.
Die Bibel zeigt anhand der durchgehenden Abstammungskette von Adam bis Jesus, daß die Schöpfung vor etwa 6000 Jahren stattfand. Da jede Form der Selbstentstehung und Selbstorganisation von Energie, Materie, chemischen Elementen, Galaxien, Sonnen, Planeten und erst recht des Lebens vielen bekannten Naturgesetzen widersprechen, kann es am Anfang nur eine systematisch geplante und durchgeführte Schöpfung gegeben haben! Wenn wir bei den wissenschaftlichen Überlegungen von dieser Art von Schöpfung ausgehen, sind die Vorkommen dieser großen Mengen von flüssigem Erdgas kein Problem: sie sind so vom Schöpfer gemacht worden!
Mehr zu diesen Gedanken und den Widersprüchen der gängigen Wissenschaftstheorie (Evolutionstheorie) haben wir für Sie auf unserer Seite "Evolution" zusammengestellt.
Aktualisiert am: 19.07.2010 14:20
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Bis es scheidet zwischen Seele und Geist
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