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| . | Startseite > Ursprung | Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Evolution oder Schöpfung?Woher kommt alles? Wie ist alles entstanden?"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Die Bibel, 1. Mose 1:1 "Wie kann denn heute noch jemand an die Schöpfung durch einen
Gott glauben! Schließlich ist die Evolution doch eine bewiesene Sache!" Eine Theorie ist nicht bewiesen. Sie ist ein Gedakengebilde, das einen Teil der Realität erklären soll. Ist sie erst einmal be- oder erwiesen, wird sie zur Tatsache oder zum Naturgesetz!
Eine VorbemerkungJeder Mensch hat eine Weltsicht, eine Weltanschauung! So sagt der Christ: "Ich glaube an Gott Vater, den Schöpfer von Himmel
und Erde." Der Mensch, der an die Evolution glaubt, sagt dagegen: "Alles ist
durch Evolution und natürliche Entwicklung entstanden." Aus der Tatsache, daß jeder Mensch ein Glaubenssystem hat (das sein Weltbild, seine Welt-Anschauung bestimmt) ist es ganz natürlich, daß jeder alle seine Beobachtungen mit dieser seiner eigenen Welt-Anschauung anschaut, also bewertet und einordnet! Unser Grundgesetzt garantiert uns die Freiheit, die Weltanschauung wählen
zu dürfen. Dagegen wehren wir uns als Christen und als Menschen, die an Jahweh Gott den Allmächtigen glauben!
Mit dieser Seite wollen wir zeigen, daß es viele wissenschaftliche Gründe gibt, die allgemeine Gültigkeit des Prinzips "Evolution" zu hinterfragen oder sogar zu verwerfen.
Wissenschaft sollte doch eigentlich keine Glaubenssache sein! Albert Einstein hatte den richtigen Ansatz:
Auf dieser Seite wollen wir folgendes Zeigen:Evolution ist keine Naturwissenschaft, keine naturwissenschaftliche Theorie, sondern eine Philosophie oder Glaubenssache, also eine Religion ohne Gott!
Wir Menschen können uns nur 3 Möglichkeiten vorstellen, wo das Universum und das Leben herkommen:1. Das Universum existierte schon immer. Diese Vorstellung, die in früheren Zeiten vorherrschte, ist durch die modernen Beobachtungen widerlegt. Das Weltall ist nicht statisch, unbewegt, sondern alles ist in Bewegung und verändert sich unablässig; es altert. Dieses Modell widerspricht der Physik: der 2. Hauptsatz der Thermodynamik (ein Naturgesetz) besagt, daß die Entropie zunimmt. Entropie ist ein Maß für die "Unordnung". Hier eine exaktere Beschreibung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Ein Universum das altert muß entweder unendlich groß gewesen sein oder aber einen Anfang gehabt haben, da es sich Richtung Tod bewegt. 2. Das Weltall, die Erde und das Leben wurden von Gott erschaffen. Dies ist die gängige Lehre und der Glaube in den Religionen. Die Bibel stellt Jahweh Gott ganz klar als den Schöpfer dar. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es unter abendländischen Wissenschaftlern kaum andere akzeptierte Erklärungen für die Entstehung des Alls und des Lebens. Dies kann natürlich nicht "bewiesen" werden. Wir sind davon überzeugt, daß die Bibel die Schöpfung korrekt beschreibt und diese vor etwa 6.000 Jahren in sechs Tagen von Gott vollendet wurde. 3. Universum und Leben haben sich alleine und ohne zielgerichtetes Eingreifen einer Intelligenz zufällig und alleine entwickelt. Diese Vorstellung gab es schon zur Zeit der Griechen, hatte aber lange keine große Bedeutung. Nachdem Charles Darwin 1859 sein Buch On the origin of species by means of natural selection, or the preservation of favoured races in the struggle for life (Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese, oder die Erhaltung von bevorzugten Rassen im Kampf ums Leben) veröffentlichte, breitete sich diese Lehre immer mehr unter den Wissenschaftlern und der Bevölkerung aus. Bald wurde der Gedanke der Evolution des Lebens, also seiner zufälligen Entstehung, auch auf das Weltall ausgedehnt (Urknall, Bildung der Galaxien, Sonnen und Planeten, alles ohne Plan und Schöpfer). Besonders nach den Beobachtungen von Vesto Slipher und Edwin Hubble, daß fast alle Galaxien eine "Rotverschiebung" in ihrem Lichtspektrum aufweisen, wurde diese Idee immer mehr zum "wissenschaftlichen Standard". Evolution: heute allgemein akzeptiert? Nein!Ernsthafte Wissenschaftler sprechen fast immer von der "Theorie"
der Evolution, da sie sich bewußt sind, daß sie keinerlei Beweise haben, um
diese Lehre zur Tatsache zu erheben.
Um die ganze Tragweite dieser Aussage erfassen zu können, zunächst einige Grundlagen der NaturwissenschaftDie Lehre der Evolution in allen ihren Bereichen nimmt für sich in Anspruch, ein Teil der Naturwissenschaften zu sein. Wissenschaftler in so unterschiedlichen Disziplinen wie Biologie, Biochemie, Chemie, Anthropologie, Archäologie, Geologie, Kosmologie, Astronomie und andere sind bemüht, Beweise und Erklärungen der Evolution in ihrem Fachgebiet zu finden. Es wird vergeblich nach so unterschiedlichen Sachen wie "Missing Links" (Fehlenden Kettengliedern), fehlenden Fossilien (Versteinerungen), dunkler Materie im Weltall, Erklärungen für den Urknall, die Entstehung von Galaxien und Sonnen und "guten" Mutationen geforscht, nur um immer noch mehr Fragen zu bekommen. Ist das exakte Naturwissenschaft? Um das zu untersuchen, schauen wir uns doch erst einmal einige Grundlagen der Naturwissenschaften an. 1. Was ist eine Theorie?"Eine Theorie ist ein vereinfachtes Bild eines Ausschnitts der Realität, der mit diesem Bild beschrieben und erklärt werden soll, um auf dieser Grundlage möglicherweise Prognosen zu machen und Handlungsempfehlungen zu geben. Jeder Theorie liegen mehr oder weniger deutlich ausformulierte Annahmen zugrunde." (Wikipedia). Siehe auch hier für exakte wissenschaftstheoretische Darlegungen. Einer Theorie müssen in der Naturwissenschaft wahre Annahmen zu Grunde liegen. Nebenstehend haben wir die Annahmen der Evolutionslehre und der Schöpfungslehre aufgeführt. Eine Annahme muß als unwahr verworfen werden, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung widerlegt ist oder einem Naturgesetz widerspricht. Ziel ist es dann durch Beobachtung und Experiment die Theorie in möglichst vielen Bereichen zu bestätigen. Keine noch so große
Anzahl von zutreffenden Experimenten und Beobachtungen können eine Theorie beweisen! Eine naturwissenschaftliche Theorie muß sich allen Naturgesetzen unterwerfen; sie darf also keinem einzigen widersprechen.
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Alter der Erde aus Messungen und in Schulbüchern |
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Was gemessen wurde |
Berechnetes Alter |
Schulbuchangaben |
Verhältnis |
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Heliumgehalt der Zirkone |
6.000 Jahre |
4.600 Mio. Jahre |
1/760.000 |
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Abkühlung der Erdkruste |
10.000 Jahre |
4.600 Mio. Jahre |
1/460.000 |
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Nickelgehalt des Meeres |
6.130 Jahre |
1.000 Mio. Jahre |
1/163.000 |
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Alter des Mississippideltas |
10.000 Jahre |
60 Mio. Jahre |
1/6.000 |
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Alter des Vierwaldstättersees |
10.000 Jahre |
120.000 Jahre |
1/12 |
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Alter der Erdbevölkerung |
5.200 Jahre |
40.000 Jahre |
1/7,7 |
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Wie schon in der Definition der Evolution aus Meyers Lexikon Online oben zu ersehen ist, umfaßt der Begriff Evolution viele Aspekte, die wir nun einzeln betrachten wollen, um eine klare Begriffsbestimmung zu haben. Das vermeidet die üblichen Mißverständnisse, wenn "Evolution" als "Schlagwort" verwendet wird. Lediglich die Evolution der Lebewesen zu betrachten, ohne den Ursprung der Materie und des Kosmos zu betrachten, ist wissenschaftlich unsinnig, da die eigentliche Frage des Ursprungs umgangen wird.
Die Arten 1 - 5 der Evolution sind nie beobachtet
worden und haben nie stattgefunden. Sie widersprechen Naturgesetzen.
Nur
die Mikro-Evolution ist zu beobachten und daher wissenschaftlich. Allerdings
handelt es sich dabei nicht um Evolution, dem Entstehen von neuer biologischer
Information, sondern um Auslese und Reduktion von vorhandener Information. Bei
jeder Hundezucht kommt immer wieder ein Hund heraus!
1 - 5 sind
auf "Glauben" aufgebaute Thesen, also Religion, wie wir zeigen
werden.
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(Klicken, um das Bild zu vergrößern) Eine Darstellung eines Künstlers über den angeblichen Verlauf der Entwicklung des Universums nach dem angenommenen Big Bang. Nichts explodierte und alles entstand von selber aus dem Nichts! |
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| Die Große Mauer, geformt von Millonen von Galaxien. Gegenwärtig die zweitgrößte Struktur im Universum. Diese Strukturen widersprechen dem Urknall, der eine gleichmäßige Verteilung der Galaxien und damit der Materie erwarten läßt. |
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| Die Whirlpool-Galaxie, eine Spiralgalaxie wie unsere Milchstraße. Ihre Existenz soll nur durch Dunkle Materie möglich sein. |
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| Nach dem Standard-Urknall-Modell sind 96% der Materie von unbekannter Natur. Wie kann man bei nur 4% sichtbarer Materie von "Standardmodell" sprechen? |
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| NGC 1952SST - Überrest einer Supernova |
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Hubble Deep Field South.
10 Tage lang wurde dieser sehr kleine ausschnitt am Südhimmel beobachtet. Diese Punkte sind
keine Sterne sondern Galaxien, also jeder Punkt Milliarden
von Sternen, von riesigen Sonnen! Ein größeres Bild vom Ultra-Deep-Field finden Sie auf der Hubblesite. |
Forscher erkannten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, daß
die Beobachtungen einen Anfang des Universums nötig machen. So wurde
das statische Modell (alles existente schon immer) verworfen.
Pionier des
Urknall-Modells war Abbe Georges Lemaitre (1894-1966).
Lemaitre unternahm
eine Extrapolation eines sich ausdehnenden Weltalls in die Vergangenheit zu
kleinen kosmischen Radien hin. Dabei entdeckte er ein beliebig kleines Universum,
was er als die ‚Geburt des Raumes‘ bezeichnete (Nature, 1931).
"Physikalisch
gesehen ist der Urknall der Beginn des Universums aus einem unendlich heißen,
unendlich dichten und unendlich kleinen Zustand, der so genannten Urknallsingularität."
(2)
Nichts
existierte
- das Nichts
explodierte
-
und Alles
entstand ganz von alleine aus Nichts!
Das ist ein Glaubenssatz und keine Naturwissenschaft!
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| So einfach ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik: Alleine geht alles Richtung Unordnung! |
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Die gesamte Urknall-Theorie mußte seit ihrer "Erfindung" schon oft "umgebaut" werden, da sie einzustürzen drohte! Wissenschaftlich ist sie eigentlich zu verwerfen, da sie Naturgesetzen widerspricht!
Die Vorstellungen, die der Urknall-Theorie (es ist wieder nur
eine Theorie!) zu Grunde liegen, gehen davon aus, daß sich das ganze noch
"winzige" Universum nach etwa 300.000 Jahren auf etw 3.000° Kelvin
abgekühlt hatte. Nun konnten die bisher aus der Energie des Urknalls entstandenen
Wasserstoff- und Heliumkerne ihre Elektronen binden und zu richtigen Atomen
werden. Etwa ¾ der Atome sollen Wasserstoff gewesen sein.
Doch wo kamen all
die schwereren Elemente her? In den neu entstandenen Sonnen sollen die leichteren
Elemente bei den
Fusionsprozessen in deren Inneren entstanden sein, wie wir dies heute bei unserer
Sonne beobachten können. Die schwereren Elemente bis zum
Eisen entstehen dabei angeblich nur "kurz vor dem Tod" eines größeren
Sternes,
also kurz vor seiner Explosion in einer Nova oder Supernova. Bei diesen Explosionen
sollen dann die schweren Elemente jenseits vom Eisen entstanden sein. Anschließend
sollen sich all die in den Explosionen als Gas im All verteilten schwereren
Elemente irgendwie irgendwann zu neunen Sonnen und Planeten zusammengefunden
haben, die dann auch schwere Elemente besitzen, wie unsere Erde.
Diese Theorie stößt auf mindestens 3 widerlegende Probleme:
Diese wissenschaftlichen Fakten reichen aus, die Theorie (das Märchen!) der chemischen Evolution, der Entstehung der schwereren Elemente, durch Sternexplosionen zu erklären, völlig zu widerlegen!
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Nach dem Urknall sollen sich nach etwa 400 Millionen Jahren die ersten
Sterne (Sonnen) ganz von selber gebildet haben. Im Verlauf ihres
Lebens sollen diese Sonnen dann zu Novae oder Supernovea geworden sein und so
die während ihrer Lebenszeit entstandenen neuen schwereren Elemente im Raum verteilt haben.
Aus diesen Gas- und Staubwolken soll sich dann die nächste Generation von Sternen
entwickelt haben bis zum heute existierenden Universum.
Parallel sollen sich dann die Galaxien und die
großen Strukturen der Galxienhaufen und Superstrukturen ganz alleine
gebildet haben.
Gegen diese völlig absurde Theorie, die auch auf keinerlei Beobachtung basiert, spricht einiges.
Obwohl die Theorie der Stellaren Evolution auf keinerlei Beobachtung beruht und gegen die Naturgesetze verstößt, halten sich die meisten Kosmologen daran fest und versuchen alle Beobachtungen mit Kunstgriffen und "Dunklen" Erfindungen (Dunkle Materie und Energie) dort hineinzupressen. Jeder neuerliche Widerspruch gegen die Annahmen der Theorie, der sich aus den Beobachtungen ergibt, wird mit neuen Umformungen der Theorie umschifft. Dabei liegt das Grundproblem darin, daß die Lehre der Evolution von ihren Voraussetzungen her nur naturalistische Ursachen zuläßt und jeden intelligenten Schöpfer ablehnt, der gezielt eingreift und Strukturen schafft. Doch alles im Universum bezeugt: "Ich bin so geschaffen, wie ich bin. Und das einzigartig, individuell!" So groß ist die Vielfalt von allem was wir beobachten! Nicht zwei Sonnen, nicht zwei Galaxien, nicht 2 Planeten oder Monde gleichen sich!
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| Evolutionistische Vorstellung zur Enszehung des Lebens. Warum ensteht heute nichts dergleichen? |
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| Das Miller-Urey-Experiment. Es soll die Hypothese bestätigen, daß unter den Bedingungen einer postulierten Uratmosphäre eine Entstehung organischer Moleküle, wie sie heute bei Lebewesen vorkommen, möglich ist. Stanley Miller simulierte 1953 zusammen mit Harold Clayton Urey im Labor der University of Chicago eine hypothetische frühe Erdatmosphäre. |
| Warum das Leben nicht von selbst entstehen konnte. Dieser Ausschnitt der sehr gut gemachten Dokumentation "Dem Geheimnis des Lebens nahe" von Drei-Linden-Film zeigt, warum biochemische Evolution unmöglich ist. Dean Kenyon zeigt, warum er die Aussagen seines Buchs "Biochemical Evolution" widerufen hat. |
Die heute allgemein gängige Vorstellung ist, daß in einem angenommenen Urozean und einer vermeindlich früher existenten Uratmosphäre sich unter "günstigen" zufälligen Bedingungen in Nischen und zufällig geschützten Bereichen allmählich immer kompliziertere organische Moleküle bildeten, die sich dann in irgend einer zufälligen und nicht verstandenen Weise zu einer Art "Vor-Zelle" (Protobiont) organisierten. Aus dieser soll sich dann ebenso ungeklärt und "magisch" zufällig eine komplette "einfache Urzelle" gebildet haben, aus der sich dann in zufälliger Weise über Milliarden von Jahren alles spätere höher organisierte Leben entwickelte.
Wie viel Glauben braucht ein Naturwissenschaftler, um solch ein modernes Märchen zu glauben?
Wie jede der erdachten Arten von Evolution widerspricht auch diese Theorie zunächst einmal dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, also einem Naturgesetz! Ein weiteres Naturgesetz hat Luis Pasteur aufgestellt: Alles Leben kommt vom Leben! Er konnte mit seinen Experimenten beweisen, daß aus "pasteurisierter", sterilisierter organischer Materie kein Leben mehr spontan entsteht! Damit ist eigentlich die Theorie der biochemischen Evolution absolut zu verwerfen! Doch seltsamerweise versuchen weiterhin Tausende von sogenannten Naturforschern diese Theorie zu belegen und Beispiele für ihr Wirken zu finden - vergeblich!! Das zu Grunde liegende Weltbild läßt ihnen keine Wahl: Einen Schöpfer darf es nicht geben! Evolution muß das Grundprinzip sein, das alles erklärt! Das ist Teil der oben bereits aufgelisteten Annahmen und Grundvoraussetzungen, auf denen die evolutionistische Weltanschauung beruht.
Der bekannte Biochemiker Dean Kenyon war 1969 Mitautor des zum klassischen Lehrbuch avancierten Bandes "Biochemical Predestination" (Biochemische Vorherbestimmung). Die Autoren versuchten darin zu erklären, wie in den Atomen und Molekülen bereits die biochemische Evolution "eingebaut", also vorherbestimmt ist. Später erkannte Kenyon, daß die in der Zelle enthaltene Information und das Leben selber niemals ohne intelligente Quelle, also Planung und Schöpfung, entstehen kann. So widerrief er seine Lehre, obwol er die Anerkennung verlor, die er erlangt hatte. Hier ein Ausschnitt eines Dokumentarfilms, in dem er seinen Sinneswandel selber beschreibt.
Schon die Annahme eines Urozeans mit der richtigen chemischen Zusammensetzung ist mehr als fraglich! Ebenso die Voraussetzung einer Uratmosphäre ohne Sauerstoff, die für diesen Prozeß unumgänglich ist! Die erdachten "günstigen Bedingungen" sind so unwahrscheinlich, daß es viel Intelligenz und Aufwand bedarf, um beispielsweise das Experiment von Miller zu erdenken und durchzuführen, bei dem einige organische Moleküle und auch Aminosäuren entstehen, aber teilweise auch wieder zerstört werden. Daß so niemals Leben entstanden sein kann, belegt die Tatsache, daß es Aminosäuren immer "links" und "rechts" gibt, also spiegelbildlich. Gott der Schöpfer hat es so eingerichtet, daß alles Leben nur mit "linken Aminosäuren" aufgebaut ist. Die "Rechten" sind giftig, tödlich! Aus einem zufälligen Prozeß wird niemals eine Ansammlung von Hunderten und Tausenden von nur linken Aminosäuren entstehen! Auch damit ist diese Theorie widerlegt! Ein zusätzlich edachter "zufälliger" Vorgang zur Trennung der "linken" und "rechten" macht den Ansatz nur noch viel unwahrscheinlicher!
Obwohl diese Ursuppen-Experimente nun schon seit 50 Jahren gemacht werden und viele Wissenschaftler sich viele Gedanken dazu gemacht haben, wurden in der entstandenen Masse doch noch nie Proteine gefunden. Dabei ist Leben viel mehr als nur Proteine: Noch nie sind dabei DNS- oder RNS-Moleküle entstanden, also die Informationsträger der Zellen. Die "fertige Urzelle" braucht auch eine trennende Membran: Nie sind die dazu in den Zellen benutzten Lipide entstanden. Doch die völlige Unmöglichkeit ist die Entstehung von biologischer Information, also die Voraussetzung für eine Fortpflanzung. Diese kann nach den Naturgesetzen der Informatik auch nicht spontan entstehen! Information gibt es nur aus intelligenten Quellen, die ein Ziel und Zweck verfolgen!
Klaus Dose, Professor für organische Chemie an der Universität Mainz sagte bereits vor einigen Jahren rückblickend auf die Simulationsexperimente Stanley Millers mit der "Ursuppe" in den 50er Jahren: "1986, also über dreißig Jahre nach dem zunächst verheißungsvollen Beginn der Ära der Simulationsexperimente, kann man zum eigentlichen Mechanismus der Lebensentstehung kaum mehr Fakten angeben als Ernst Haeckel schon vor 120 Jahren. Man muß leider erkennen, daß ein Großteil der Reaktionsprodukte der Simulationsexperimente dem Leben nicht näher stehen als die Inhaltsstoffe des Steinkohlenteers." (4)
Trotz dieser erdrückenden Faktenlage finden sich in unseren Schulbüchern "Glaubensaussagen"
wie diese (Linder-Biologie, Gymnasiale Oberstufe):
"Woher kommen die Lebewesen?
In früheren Zeiten nahm man an, daß Lebewesen auch aus toten Stoffen durch Urzeugung entstehen konnten. Luis Pasteur wies 1862 durch Versuche unwiderleglich nach, daß sich gegenwärtig Lebendes nur aus Lebendem bildet, omne vivum ex vivo. Für die erstmalige Entstehung der Organismen auf der Erde gilt diese Aussage nicht."
Wie? Da sind NATURGESETZE, die per Definition immer, überall
und unverändert gelten und wirken, die mal kurz irgendwann außer Kraft gesetzt
waren bzw. werden? Wenn beim Urknall davon ausgegangen wird, daß die uns heute
bekannten Naturgesetze zunächst nicht wirkten oder existierten, ist dies noch
"verständlich", aber daß sich dies im Laufe der (angeblichen) Milliarden
von Jahren beliebig wiederholte, macht solch eine Wissenschaft absolut zur Farce
oder wenigstens zur Philosophie und Religion! Das ist keine Naturwissenschaft, wenn
sie sich nicht unter die
eignenen Gesetze stellt! Nur gut, daß wir in der ganzen Schöpfung so etwas (heute!!)
nicht erleben! Sonst setzt dann mal eben so die Schwerkraft für eine gewisse
Zeit aus... Nein! Bitte keine als Wissenschaft verbrämten Glaubensinhalte
in unsere Schulbücher!
So ist diese Aussage eine Lüge! Es ist ein modernes
Märchen!
Makroevolution ist der Teil der gesamten Evolutionslehre, der die (angebliche) Entstehung der verschiedenen Gattungen bzw. Arten von Pflanzen und Tieren aus der ersten lebenden Zelle bis hin zum Menschen beschreibt. Sie versucht zu erklären, wie es zu der unbegreiflichen Fülle von geschätzten (Anfang des 21. Jahrhunderts) 1,5 und 1,75 Millionen beschrieben Arten, davon rund 500.000 Pflanzen, gekommen ist. Dabei ist davon auszugehen, daß es sich bei diesen nur um einen Bruchteil aller existierenden Arten handelt. Schätzungen gehen davon aus, daß die Gesamtzahl aller Arten der Erde bis über 100 Millionen ist. Nimmt man die ausgestorbenen Arten noch hinzu, so ist die Vielfalt nur noch verwirrender.
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| Fossiler Quastenflosser der Jurazeit, Libys superbus Zittel, Solnhofener Schichten, Oberjura, Zandt bei Denkendorf. Angebliches Alter ca. 150 Millionen Jahre. Paläontologische Staatssammlung München. |
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| Vor Madagaskar lebt eine kleine Population des legendären Quastenflossers Latimeria, der früher als "missing link" zwischen der Fischwelt und den landbewohnenden vierfüßigen Wirbeltieren angesehen wurde. |
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Was Darwin nicht wissen konnte - der Streit um die Entstehung
des Lebens Der Biologieprofessor Siegfried Scherer (TU München) zeigt in diesem Vortrag, daß sich die Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht nur mit Wissenschaft beantworten. An 3 Fragen macht er dies klar: 1. Der Ursprung der ersten lebenden Zelle? 2. Wo sind die Bindegleider zwischen den Arten? 3. Wie verändern sich Lebewesen zu höheren Formen? Molekulare Mechanismen der Makroevolution. |
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Das Alter der Erde. Dr. Kent Hovind Seminar 1 von einer Reihe von 7. Wie alt ist die Erde? Milliarden oder Tausende von Jahren? Wie verläßlich sind die Datierungsmethoden? Eine junge Erde kann keine Evolution erlebt haben! Woher stammen die Dinosaurier? Wann lebten Sie? Woher kommen die Legenden der Drachen? Sie lebten mit den Menschen und es gibt auch heute noch ein paar... |
Da nach der Vorstellung der Evolutionisten das erste Leben vor ca. 1,9 Milliarden Jahren entstanden sein soll, hätte im Mittel alle 19 Jahre eine Art entstehen müssen. Logischerweise ist dieser Prozeß zu Beginn viel langsamer, als erst nur wenige "sich entwickelde" Arten vorhanden waren. Demnach müßten wir heute etwa jährlich eine neue Art bekommen! Nur niemand hat je eine gesehen! Und niemand hat je eine sich gegenwärtig entwickelde Art gesehen! Ganz im Gegenteil: Arten sterben aus, wie es das Gesetz der Entropie fordert. Obendrein ist die vom weisen Schöpfer Gott in jedes Lebewesen in jede Zelle gelegte Erbinformation überaus konstant! (abgesehen von der sehr wohl beobachteten Mikroevolution, dem Auswählen aus bereits vorhandenen Erbinformationen). So sah der bis vor wenigen Jahren angeblich seit 70 Millionen Jahren ausgestorbene Quastenflosser gemäß den gefundenen Fossilien vor dieser angeblich so langen Zeit genau so aus wie heute! Ja selbst vor 409 Millionen Jahren (wie man da nur zu so genauen Angaben kommt!!??) sah er auch so aus! Was für eine Unvorstellbare Leitung bei so vielen Kopien unter sich wandelden Bedingungen, keinen "Fehler" zu machen, der eine Veränderung bewirkt hätte! Ja, Gott hat eine sehr gute Schöpfung gemacht!
Zunächst unsere Definition von Art: In der Bibel steht schon ganz
am Anfang im Buch Genesis (Anfänge, 1. Buch Mose) im 1. Kapitel: Gott schuf
alles jeweils nach seiner eigenen Art!
Und Gott sprach: Die Erde
lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende
Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner
Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. (Vers 11)
Und
Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen,
und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
Und
Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen,
von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit
Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. (Verse 20,21)
Und
Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art,
Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach Ihrer Art. Und es geschah so.
Und
Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner
Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah,
daß es gut war. (Verse 24,25)
Die von Gott geschaffenen Arten haben gemäß dieses sehr knapp gefaßten Textes alle Samen bzw. Nachkommen nach ihrer Art! Bis heute ist in der Biologie die verbreiteste Definition von Art die Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit der gemeinsamen (fruchtbaren!) Nachkommen.
Wie soll es also zu der Evolution der Arten (Entwicklung von einer Art zur anderen) gekommen sein? Darwin wußte noch nichts über die überaus komplizierten Strukturen und Vorgänge in einer Zelle, als er von der "einfachen Zelle" sprach. Jede Zelle ist in ihrer Organisation, internen Vielfalt der Organellen und molekularen Maschinen, Informations-, Transport- und Entsorgungswegen, den vielen Bausteinen und der ganzen Steuerung durch den Kern zusammen mit den Kraftwerken der Mitochondrien komplizierter, als eine Großstadt! Tatsächlich kann man davon ausgehen, daß es kein Molekül gibt, das sich "zufällig" an irgendeiner Stelle der Zelle befindet! Neueste Forschungen haben ergeben, daß jedes fertiggestellte Protein zunächst durch eine Art "Poststelle" hindurch muß, in der es speziell mit einem Code versehen wird, der genau festlegt, wohin in der Zelle dieser Baustein transportiert werden muß! Ein komplettes Logistiksystem in jeder Zelle!
Mit Mikroevolution wird ein immer wieder beobachteter Prozeß der Selektion
von Anlagen hin zur Ausbildung von neunen Variationen oder Rassen bezeichnet.
Ein Beispiel ist das Züchten von neuen Hunderassen. Dabei entsteht nie eine
neue Anlage bzw. ein neues Gen, sondern es wird aus den bestehenden ausgewählt.
Somit ist es ein Verlust oder eine Unterdrückung von bereits vorhandenen Erbanlagen
und keine Evolution im eigentlichen Sinn. Niemals kann dieser durchaus
existierende Vorgang der natürlichen bzw. vom Menschen gesteuerten Auslese neue
genetische Informationen schaffen. Es gibt keine Erklärung, wie solch eine Auslese
neue genetische Information entstehen lassen sollte. So haben Chinesen ihren
Frauen jahrhundertelang die Füße eingebunden, damit diese "schön klein"
würden. Doch ist dies selbstvertändlich nicht in die Erbanlagen übergegangen.
Wir kennen Prozesse in
lebenden Wesen, die aus genetischer Information Eiweiße und damit Strukturen,
Organe und Lebewesen bilden, aber nichts, das rückwärts die Erbinformation verändern
würde, weil ein Umwelteinfluß auf das Lebewesen wirkt.
Ganz im
Gegenteil: Wir kennen keine Art von Information, Codierung und Informationsträger,
die besser in der Lage wären, sich exakt zu kopieren und Fehler selbständig
zu korregieren und zu vermeiden als die Erbsubstanz! Das ist auch der Grund,
warum Mutationen so selten auftreten, selbst wenn sie im Labor erzwungen
werden sollen. Andererseits ist daraus zu verstehen, warum 99,5% aller auftretenden
Mutationen des Erbguts, die nicht repariert werden können, schädlich und
oft sogar tödlich sind.
Die Bezeichnung Mikroevolution ist eigentlich falsch und irreführend, da hierbei sich nichts Neues entwickelt, sondern nur ausgewählt wird. Doch mit dieser Wortwahl wird vorgetäuscht, es gäbe Evolution, da wir ja neue Varianten existierender Tiere und Pflanzen züchten können. Doch kennzeichnen sich diese immer durch Verlust von Erbinformation aus, niemals kommt neue Information hinzu und niemals entstehen neue biologische Strukturen, Eiweiße oder molekulare Maschinen!
Vertreter der Evolutionstheorie glauben nun, daß bei genügend langer Zeit sich aus der Mikroevolution allmählich ganz von selber Makroevolution entwickelt, es also zur Bildung von neuen Arten von Tieren und Pflanzen kommen müsse. Das ist aber eine Glaubenssache, da es dazu weder Beobachtungen noch Versuche gibt, die aber die Grundlage jeder Form von Naturwissenschaft sind. Jede Spekulation ohne Beobachtung oder nachvollziehbarem Versuch ist philosophisch und religiös - eine Glaubenssache! Heute können wir das trotz eifriger Suche nicht beobachten!
Fazit: Keine der ersten 5 Arten von Evolution kann wissenschaftlich nachvollzogen werden. Doch ohne die Entstehung der Materie am Anfang, die weitere Entwicklung zu höheren Elementen, die Entstehung von Sonnen und Galaxien und schließlich des Lebens aus toter Materie, kann die Makroevolution selber nie begonnen haben!
Makroevolution braucht also lange Zeiträume von Millionen von Jahren. Im Folgenden wollen wir zeigen, daß es viele Beobachtungen auf dieser Erde und im Kosmos gibt die darauf hindeuten, daß wir eine junge Erde haben. Das bedeutet aber, daß die langen Zeiträume nicht vergangen sind und demnach die Evolution insgesamt nicht stattgefunden haben kann.
Hier sind wir noch am Ergänzen (in den
nächsten Tagen)!!
Bis hierher wollten wir Ihnen schon etwas zum Lesen und
Nachdenken geben!
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Nach 40-jähriger Forschungstätigkeit beschreibt der Botaniker Heribert Nilsson die Situation wie folgt: „Aus den paläobiologischen Fakten läßt sich nicht einmal eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist jetzt so vollständig, daß ... das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“ |
1. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition,
Harvard University Press, 1964, S. 189 zurück zum Text
2. Silke Britzen, Frontiers of
Extragalactic Astrophysics, Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn,
S. 14 zum PDF
zurück
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3. Dieter Hattrup, Gottbekenntnisse großer Naturforscher,
Paulinus Verlag, ISBN-13: 978-3790220070 Zurück zum Text
4. Naturwissenschaftliche Rundschau 40, 1987, S. 63-64, zit. nach
Reinhard Junker, Leben – woher? Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg 2002, S. 96
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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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