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"Es ist einfacher ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefaßte Meinung"
Albert Einstein, Physiker
(Das gilt selbst für Wissenschaftler!)

 

Die Erde aus dem Weltall 

Die Erde
Ein Juwel in der grenzenlosen Weite
des Weltalls!

Evolution oder Schöpfung?

Woher kommt alles? Wie ist alles entstanden?

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Die Bibel, 1. Mose 1:1

"Wie kann denn heute noch jemand an die Schöpfung durch einen Gott glauben! Schließlich ist die Evolution doch eine bewiesene Sache!"
So oder ähnlich werden viele Menschen bei uns in Deutschland und in Europa auf diese Fragen antworten.
Doch: Warum spricht man immer noch von der Evolutions-Throrie?

Eine Theorie ist nicht bewiesen. Sie ist ein Gedakengebilde, das einen Teil der Realität erklären soll. Ist sie erst einmal be- oder erwiesen, wird sie zur Tatsache oder zum Naturgesetz!

Sehen Sie diese Dokumentarfilme:
Warum das Leben nicht von selbst entstehen konnte
(Dem Geheimnis des Lebens nahe)
(28.10.2010)

Vortrag von Siegfried Scherer:
Was Darwin nicht wissen konnte

Vortrag von Kent Hovind:
Das Alter der Erde

Unbekannte Fakten der Geologie: (28.10.2010)
Dinosaurier und Menschen lebten zusammen

Diese und weitere Filme zum Thema Evolution und Schöpfung auf der Filmseite (07.01.2011)

Eine Vorbemerkung

Jeder Mensch hat eine Weltsicht, eine Weltanschauung!
Das bezieht sich nicht nur auf seine Religion! Oder doch?
Sie sagen vielleicht: "Ich bin Atheist, ich glaube an nichts, es sei denn, ich sehe es!"
Wetten, das stimmt nicht!
Jeder hat ein Glaubenssystem, das seinem Weltbild zu Grunde liegt, selbst jeder Wissenschaftler!
Denken, und damit auch Wissenschaft, ist uns überhaupt nicht möglich, ohne eine Reihe von Annahmen, Voraussetzungen, die wir als richtig, als wahr annehmen, also glauben, daß sie wahr sind! Sie sind nicht beweisbar!

So sagt der Christ: "Ich glaube an Gott Vater, den Schöpfer von Himmel und Erde."
Das ist seine Voraussetzung. Diese kann niemals "bewiesen" werden.

Der Mensch, der an die Evolution glaubt, sagt dagegen: "Alles ist durch Evolution und natürliche Entwicklung entstanden."
Auch das ist eine Voraussetzung, die geglaubt wird! Auch sie kann nie "bewiesen" werden!
Warum nicht? Weil empirische Wissenschaften, also Naturwissenschaften, immer auf Beobachtung und wiederholbaren Versuchen beruht!
Allerdings war bei der Schöpfung bzw. am Anfang der Evolution (Urknall, Entstehung der Sterne, Bildung des ersten Lebens, Verzweigung des Lebens in seine heutige Vielfalt) niemand von uns dabei! Und es lassen sich diesbezüglich keinerlei Experimente machen!

Aus der Tatsache, daß jeder Mensch ein Glaubenssystem hat (das sein Weltbild, seine Welt-Anschauung bestimmt) ist es ganz natürlich, daß jeder alle seine Beobachtungen mit dieser seiner eigenen Welt-Anschauung anschaut, also bewertet und einordnet!

Unser Grundgesetzt garantiert uns die Freiheit, die Weltanschauung wählen zu dürfen.
Keine Weltanschauung sollten wir dem Anderen aufzwingen.
Echte Toleranz bedeutet, dem Nächsten die Freiheit zu gewähren, Dinge anders anzuschauen!
Im Falle des Ursprungs aller Dinge, also der Frage "Evolution oder Schöpfung", ist es nicht gut, daß heute bei uns im deutschsprachigen Raum einseitig die Evolution als "Wahrheit" gelehrt wird, wobei man gleichzeitig die Menschen belächelt und als zurückgeblieben oder gar reaktionär einstuft, die an Gott den Schöpfer glauben.
Insbesondere ist diese ungesunde Haltung in den Schulbüchern zu finden, wie auch in den meisten Veröffentlichungen in Radio, Fernsehen und Presse.

Dagegen wehren wir uns als Christen und als Menschen, die an Jahweh Gott den Allmächtigen glauben!

Stammbaum des Lebens gilt nicht mehr!

Der Stambaum des Lebens, der einst von Ernst Haeckel "erfunden" wurde, gilt nicht mehr!

 

moving-fairy-tail-evolution-D.gif 

 

Sollte sich so
der Mensch "entwickelt" haben?

Mit dieser Seite wollen wir zeigen, daß es viele wissenschaftliche Gründe gibt, die allgemeine Gültigkeit des Prinzips "Evolution" zu hinterfragen oder sogar zu verwerfen.

Neueste Meldung: Der bisherige Stammbaum des Lebens der Evolution gilt nicht mehr!                                 Januar 2009

Unerwartete Evolution - Höhere Tiere stammen nicht von niederen Tieren ab
Forscher der Tieräztlichen Hochschule Hannover sind bei ihren Forschungen zu dem Ergebnis gekommen, daß der bisher seit Darwin geltende Stammbaum allen Lebens, von der Amöbe bis zum Menschen, nicht stimmen kann! Es sind wenigstens zwei parallelentwicklungen geschehen!
Hier der Bericht auf Englisch. Eine Deutsche Zusammenfassung gibt es hier.
Ja, Gott schuf sogar alles parallel, also in 6 Tagen!

 

„Ich kann das (Schöpfung)
philosophisch nicht akzeptieren,
da ich nicht an Gott glauben will.

Daher wähle ich an das zu glauben,
von dem ich weiß,
daß es wissenschaftlich unmöglich ist:
Spontane Entstehung des Lebens,
die zur Evolution führte.

George Wald, Nobelpreis Medizin, 1967

Ist das Wissenschaft oder Glaube?

An Gott als Schöpfer zu glauben, fordert weniger Glauben!

Wissenschaft sollte doch eigentlich keine Glaubenssache sein!

Albert Einstein hatte den richtigen Ansatz:

Albert-EinsteinAlbert Einstein (1879-1955), Physiker     
Begründer der Relativitätstheorie
Nobelpreis Physik 1921

“Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.
Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum...
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.
Ich glaube nicht, daß Wissenschaft und Religion notwendigerweise Gegensätze sind. Ich denke vielmehr, es gibt zwischen den beiden eine sehr enge Verbindung. Außerdem glaube ich,
Wissenschaft ohne Religion ist lahm und Religion ohne Wissenschaft blind.
Beide sind wichtig und sollten Hand in Hand arbeiten
...
Ich glaube, es gibt im Universum viele Dinge, die wir nicht wahrnehmen oder durchschauen können.”

Albert Einstein in: A. Bucky “Der private Albert Einstein”, Seite 159

Auf dieser Seite wollen wir folgendes Zeigen:

Evolution ist keine Naturwissenschaft, keine naturwissenschaftliche Theorie, sondern eine Philosophie oder Glaubenssache, also eine Religion ohne Gott!

  • Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar
  • Evolution widerspricht mehreren Naturgesetzen
  • Evolution verlangt lange Zeiträume, die nicht belegt werden können
  • Fakten belegen: Das Universum und die Erde sind sehr viel jünger als allgemein angenommen wird
  • Leben ist mehr als die Summe aller Moleküle
  • Evolution kann die Entstehung von Leben nicht erklären
  • Evolution kann die Entstehung der Arten nicht erklären
  • Evolution kann die Entstehung von Information nicht erklären
  • Evolution kann die Entstehung höherer Elemente nicht erklären
  • Evolution kann die Entstehung der Sterne und Planeten nicht erklären
  • Evolution kann die Entstehung von biologischer Information nicht erklären.

Wir Menschen können uns nur 3 Möglichkeiten vorstellen, wo das Universum und das Leben herkommen:

1. Das Universum existierte schon immer. Diese Vorstellung, die in früheren Zeiten vorherrschte, ist durch die modernen Beobachtungen widerlegt. Das Weltall ist nicht statisch, unbewegt, sondern alles ist in Bewegung und verändert sich unablässig; es altert. Dieses Modell widerspricht der Physik: der 2. Hauptsatz der Thermodynamik (ein Naturgesetz) besagt, daß die Entropie zunimmt. Entropie ist ein Maß für die "Unordnung". Hier eine exaktere Beschreibung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Ein Universum das altert muß entweder unendlich groß gewesen sein oder aber einen Anfang gehabt haben, da es sich Richtung Tod bewegt.

2. Das Weltall, die Erde und das Leben wurden von Gott erschaffen. Dies ist die gängige Lehre und der Glaube in den Religionen. Die Bibel stellt Jahweh Gott ganz klar als den Schöpfer dar. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es unter abendländischen Wissenschaftlern kaum andere akzeptierte Erklärungen für die Entstehung des Alls und des Lebens. Dies kann natürlich nicht "bewiesen" werden. Wir sind davon überzeugt, daß die Bibel die Schöpfung korrekt beschreibt und diese vor etwa 6.000 Jahren in sechs Tagen von Gott vollendet wurde.

3. Universum und Leben haben sich alleine und ohne zielgerichtetes Eingreifen einer Intelligenz zufällig und alleine entwickelt. Diese Vorstellung gab es schon zur Zeit der Griechen, hatte aber lange keine große Bedeutung. Nachdem Charles Darwin 1859 sein Buch On the origin of species by means of natural selection, or the preservation of favoured races in the struggle for life (Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese, oder die Erhaltung von bevorzugten Rassen im Kampf ums Leben) veröffentlichte, breitete sich diese Lehre immer mehr unter den Wissenschaftlern und der Bevölkerung aus. Bald wurde der Gedanke der Evolution des Lebens, also seiner zufälligen Entstehung, auch auf das Weltall ausgedehnt (Urknall, Bildung der Galaxien, Sonnen und Planeten, alles ohne Plan und Schöpfer). Besonders nach den Beobachtungen von Vesto Slipher und Edwin Hubble, daß fast alle Galaxien eine "Rotverschiebung" in ihrem Lichtspektrum aufweisen, wurde diese Idee immer mehr zum "wissenschaftlichen Standard".

Evolution: heute allgemein akzeptiert? Nein!

Ernsthafte Wissenschaftler sprechen fast immer von der "Theorie" der Evolution, da sie sich bewußt sind, daß sie keinerlei Beweise haben, um diese Lehre zur Tatsache zu erheben.
Ganz anders ist es mit populärwissenschaftlichen Zeitschriften sowie TV- und Radiosendungen. Ebenso wie unsere Schulbücher stellen diese fälschlicherweise die (neo)darwinistische Abstammungslehre und den Urknall als "absolute, erwiesene wissenschaftliche Tatsachen" dar.

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    Charles_Darwin_mit_51_Jahren.jpgSeit nunmehr 150 Jahren versuchen Hunderttausende von Wissenschaftlern Beweise für die Evolutionstheorie zu finden - ohne Erfolg!
    Im Gegenteil: Neue Entdeckungen haben sie immer wieder gezwungen, die Theorie umzubauen und zu verändern.
    Charles Darwin war da ehrlicher und schrieb: "Wenn es bewiesen werden könnte, daß auch nur ein komplexes Organ existiert, das sich möglicherweise nicht durch zahlreiche, sukzessive, leichte Veränderungen herangebildet hat, dann würde meine Theorie vollständig zusammenbrechen." (1)
    Darwin beachtete, daß jede naturwissenschaftliche Theorie falsifizierbar sein muß, daß sie also mit einem einzigen Gegenbeispiel fällt, aber nicht einmal durch 1.000 bestätigende Beobachtungen oder Experimente bewiesen werden kann!

Um die ganze Tragweite dieser Aussage erfassen zu können, zunächst einige

Grundlagen der Naturwissenschaft

Die Lehre der Evolution in allen ihren Bereichen nimmt für sich in Anspruch, ein Teil der Naturwissenschaften zu sein. Wissenschaftler in so unterschiedlichen Disziplinen wie Biologie, Biochemie, Chemie, Anthropologie, Archäologie, Geologie, Kosmologie, Astronomie und andere sind bemüht, Beweise und Erklärungen der Evolution in ihrem Fachgebiet zu finden. Es wird vergeblich nach so unterschiedlichen Sachen wie "Missing Links" (Fehlenden Kettengliedern), fehlenden Fossilien (Versteinerungen), dunkler Materie im Weltall, Erklärungen für den Urknall, die Entstehung von Galaxien und Sonnen und "guten" Mutationen geforscht, nur um immer noch mehr Fragen zu bekommen. Ist das exakte Naturwissenschaft? Um das zu untersuchen, schauen wir uns doch erst einmal einige Grundlagen der Naturwissenschaften an.

1. Was ist eine Theorie?

Die Annahmen der Evolutionstheorie

  • Das Grundprinzip Evolution wird vorausgesetzt.
  • Evolution ist ein universelles Prinzip.
  • Ein Schöpfer (Planer) darf nicht ins Spiel gebracht werden.
  • Die Welt hat eine ausschließlich materielle Basis.
  • Die Materie wird als vorhanden vorausgesetzt.
  • Es werden Prozesse vorausgesetzt, die eine Höherorganisation erlauben.
  • Mutation, Selektion, Isolation und Anidation werden als Evolutionsfaktoren angenommen.
  • Es gibt keinen Plan noch ein Ziel.
  • Es gibt weder definierten Anfang noch Ende der Zeitachse.
  • Der Übergang vom Unbelebten zum Belebten ist fließend.

Die Annahmen der Schöpfungslehre

  • Das Grundprinzip Schöpfung wird vorausgesetzt.
  • Schöpfung ist ein universelles Prinzip.
  • Es gibt einen Schöpfer.
  • Die Materie wurde ohne Ausgangsmaterial erschaffen.
  • Das Schaffen ist mit den Naturgesetzen nicht erklärbar.
  • Zweck verlangt einen Zielgeber.

"Eine Theorie ist ein vereinfachtes Bild eines Ausschnitts der Realität, der mit diesem Bild beschrieben und erklärt werden soll, um auf dieser Grundlage möglicherweise Prognosen zu machen und Handlungsempfehlungen zu geben. Jeder Theorie liegen mehr oder weniger deutlich ausformulierte Annahmen zugrunde." (Wikipedia). Siehe auch hier für exakte wissenschaftstheoretische Darlegungen.

Einer Theorie müssen in der Naturwissenschaft wahre Annahmen zu Grunde liegen. Nebenstehend haben wir die Annahmen der Evolutionslehre und der Schöpfungslehre aufgeführt. Eine Annahme muß als unwahr verworfen werden, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung widerlegt ist oder einem Naturgesetz widerspricht.

Ziel ist es dann durch Beobachtung und Experiment die Theorie in möglichst vielen Bereichen zu bestätigen.

Keine noch so große Anzahl von zutreffenden Experimenten und Beobachtungen können eine Theorie beweisen!
Aber ein einziges Beispiel, das der Theorie widerspricht, bringt sie zu Fall und widerlegt die ganze Theorie.
Wissenschaftler nennen dies "falsifizierbar". Eine naturwissenschaftliche Theorie muß also "falsifizierbar" sein. Eine falsifizierte (als falsch erwiesene) Theorie muß umgeändert oder ganz verworfen werden! Diese Falsifizierbarkeit ist für naturwissenschaftliche Aussagen, Theorien, Gesetze und Ergebnisse absolut unumgänglich!

Eine naturwissenschaftliche Theorie muß sich allen Naturgesetzen unterwerfen; sie darf also keinem einzigen widersprechen.


Im Folgeneden wird für die Evolutionstheorie gezeigt:
Sie ist nicht falsifizierbar, also keine naturwissenschaftliche Theorie!
 

Wir werden viele Beispiele bringen, die jeden einzelnen Aspekt der Evolutionstheorie widerlegen. Diese Fakten sind eigentlich allgemein bekannt, werden aber von Vertretern der Evolution im Allgemeinen "übersehen" oder bewußt ignoriert. Damit beweisen sie, daß die Evolution ihr "Glaubenssystem" ist und keine Naturwissenschaft! Trotzdem gilt für sie diese Theorie weiter, und Scharen von Wissenschaftlern suchen vergeblich sie zu "belegen"!

Fazit: Wenn es Beispiele gibt, welche die Evolutionstheorie widerlegen, sie aber dadurch nicht falsifizierbar ist (sie also nicht verworfen wird), dann handelt es sich nicht um eine naturwissenschaftliche Theorie, sondern um eine Philosophie, ein Glaubensgebilde, also um eine Art Religion ohne Gott!

Zu bedenken: Was soll die Forschung noch beweisen, wenn doch alle erhofften Ergebnisse bereits vorausgesetzt werden?! (Siehe nebenstehenden Kasten mit den Annahmen = Voraussetzungen)

2. Was ist ein Naturgesetz?

  • Jeder kann ein Naturgesetz formulieren.
  • Ein Naturgesetz beruht auf Beobachtung und / oder Experiment. Experimente und Beobachtungen müssen wiederholbar sein.
  • Naturgesetze können nie bewiesen werden.
  • Naturgesetze müssen falsifizierbar sein. Ein Gegenbeispiel bringt es zu Fall und macht es ungültig (es muß wenigstens angepaßt werden).
  • Naturgesetze sind universell gültig. Sie gelten an jedem Ort und zu jeder Zeit genauso im ganzen Universum.
  • "Wissenschaft", die sich nicht allen Naturgesetzen unterwirft, ist nicht Naturwissenschaft, sondern Philosophie.

Kein Patentamt nimmt eine Anmeldung für ein Perpetuum Mobile an, da dies "gegen anerkannte physikalische Gesetze verstößt". Ebenso ist jede "naturwissenschaftliche" Theorie sofort zu verwerfen, die auch nur gegen ein Naturgesetz verstößt!

3. Was ist Evolution?

Evolution heißt Entwicklung. Der Begriff Evolution hat je nach den Objekten, auf die er angewendet wird, unterschiedliche Bedeutungen. Meyers Lexikon Online gibt folgende Definition:

Evolution [lateinisch] die, langsame, kontinuierlich fortschreitende Entwicklung (im Unterschied zur Revolution) in verschiedenen (v.a. großräumigen) Zusammenhängen und Beziehungen, z.B. kosmologische Evolution (Kosmologie), chemische Evolution. In der Biologie bezeichnet Evolution den Verlauf der Stammesgeschichte von den niedrigsten Organisationsstufen des Lebens bis zu den heutigen hoch organisierten Formen. Evolution erfolgt, weil Evolutionsfaktoren (Hardy-Weinberg-Gesetz) wirken, besonders Mutation, Rekombination, Selektion und Gendrift. (Abstammungslehre

Grundvoraussetzung jeder Art von Evolution sind unvorstellbare Zeiträume.

So wird das Alter des Alls seit dem angenommenen "Urknall" bis heute mit etwa 13 bis 17 Milliarden Jahren geschätzt.
Diese Zahl sieht so aus: 13.000.000.000 Jahre. Zum Vergleich: Ein Leben von 80 Jahren hat grade mal 2.522.880.000 Sekunden! Geschätzt wird dieses "Alter" aus der so genannten "Hubble Konstante". Sie gibt die (aus der im Spektrum der meisten Galaxien beobachteten Rotverschiebung) angenommene Ausdehnungsgeschwindigkeit des Alls an. Mit ihrer Hilfe wird die geschätzte Entfernung der fernsten wahrnehmbaren Galaxien "berechnet". Inzwischen ist bekannt, daß die Hubble Konstante "nicht konstant" ist. Widersprüchliche Ergebnisse aus der Berechnung mit der Konstante und den Beobachtungen lassen daran zweifeln, ob die Interpretation der Rotverschiebung als Dopplereffekt überhaupt zulässig ist.

Das Alter unseres Sonnensystems wird auf 4,6 Milliarden Jahre geschätzt.

Das Alter der Erde wird mit 4,55 Milliarden Jahren angenommen.

Das erste Leben soll vor etwa 1,9 Milliarden Jahren entstanden sein.

Der Mensch ist angeblich seit etwa 2 Millionen Jahren von seinen angeblichen Vorfahren unterscheidbar. Seit etwa 200.000 Jahren soll es uns geben, den "Homo Sapiens", den "wissenden Menschen".

Wenn aus Beobachtungen sowie archäologischen, geologischen und kosmologischen Forschungen belegt werden kann bzw. zu schließen ist, daß die angegebenen Zeiträume sehr viel kürzer anzusetzen sind, kommt die gesamte Evolution zu Fall!
Zum Nachdenken schon gleich einige Hinweise auf eine sehr viel jüngere Erde:

 

Alter der Erde aus Messungen und in Schulbüchern

 

Was gemessen wurde

Berechnetes Alter

Schulbuchangaben

Verhältnis

Heliumgehalt der Zirkone

6.000 Jahre

4.600 Mio. Jahre

1/760.000

Abkühlung der Erdkruste

10.000 Jahre

4.600 Mio. Jahre

1/460.000

Nickelgehalt des Meeres

6.130 Jahre

1.000 Mio. Jahre

1/163.000

Alter des Mississippideltas

10.000 Jahre

60 Mio. Jahre

1/6.000

Alter des Vierwaldstättersees

10.000 Jahre

120.000 Jahre

1/12

Alter der Erdbevölkerung

5.200 Jahre

40.000 Jahre

1/7,7

  1. Der Salzgehalt der Meere müßte bei den angenommenen Milliarden sehr viel höher sein.
  2. Der Heliumgehalt der Atmosphäre ist viel zu gering für ein hohes Alter. Helium entsteht in der Erde bei der nuklearen Wärmereaktion.
  3. Viele Gesteinsschichten sind nachweislich in wenigen Stunden und Tagen abgelagert worden. Jedes Fossil, besonders jene durch viele Schichten (Polystrate Fossilien), beweist dies. (Fossilien entstehen nur bei Katastrophen, wo die Lebewesen schnell und tief verschüttet werden, die Schichten also in wenigen Stunden entstehen und nicht in Millionen von Jahren!)
  4. Das Missisippi-Delta ist sehr jung. In nur 8,64 Millionen Jahren wäre der ganze Golf von Mexiko aufgefüllt. Entsprechendes gilt für alle Flußmümdungen mit Delta.
  5. Die Spiralgalaxien hätten bei ihrem angenommenen Alter bereits jede Spiralstruktur verloren.
  6. Erdöl steht oft unter enormen Druck. Dr. Melvin Cook, 1968 mit der Nitro Nobel Gold Medal (eine dem Nobelpreis ähnliche Auszeichnung der Nobel Gesellschaft) ausgezeichnet, berechnete, daß es nur wenige Tausend Jahre im Gestein bleiben kann.

Arten von Evolution

Wie schon in der Definition der Evolution aus Meyers Lexikon Online oben zu ersehen ist, umfaßt der Begriff Evolution viele Aspekte, die wir nun einzeln betrachten wollen, um eine klare Begriffsbestimmung zu haben. Das vermeidet die üblichen Mißverständnisse, wenn "Evolution" als "Schlagwort" verwendet wird. Lediglich die Evolution der Lebewesen zu betrachten, ohne den Ursprung der Materie und des Kosmos zu betrachten, ist wissenschaftlich unsinnig, da die eigentliche Frage des Ursprungs umgangen wird.

  1. Kosmische Evolution: Entstehung des Universums,: Raum, Zeit, Energie und Materie sowie die Naturgesetze
  2. Chemische EvolutionEntstehung schwererer Elemente durch Kernfusion aus Wasserstoff bis hin zum Uran
  3. Stellare Evolution: Galaxien mit Sonnen (Sterne) und Planeten
  4. Organische Evolution: Biochemische Evolution; Entstehung des Lebens
  5. Makro Evolution: Übergang von einer Art zur anderen
  6. Mikro Evolution: Veränderungen innerhalb von Arten. Nur diese Evolution, besser Variation, ist beobachtbar und echte Wissenschaft!

Die Arten 1 - 5 der Evolution sind nie beobachtet worden und haben nie stattgefunden. Sie widersprechen Naturgesetzen.
Nur die Mikro-Evolution ist zu beobachten und daher wissenschaftlich. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Evolution, dem Entstehen von neuer biologischer Information, sondern um Auslese und Reduktion von vorhandener Information. Bei jeder Hundezucht kommt immer wieder ein Hund heraus!
1 - 5 sind auf "Glauben" aufgebaute Thesen, also Religion
, wie wir zeigen werden.

Zum Anfang

CMB Timeline Big Bang 
(Klicken, um das Bild zu vergrößern)
Eine Darstellung eines Künstlers über den angeblichen Verlauf der Entwicklung des Universums nach dem angenommenen Big Bang. Nichts explodierte und alles entstand von selber aus dem Nichts!
Große Mauer: zweitgrößte Galaxien-Struktur im Universum
Die Große Mauer, geformt von Millonen von Galaxien. Gegenwärtig die zweitgrößte Struktur im Universum. Diese Strukturen widersprechen dem Urknall, der eine gleichmäßige Verteilung der Galaxien und damit der Materie erwarten läßt.
Whirlpool Galaxie
Die Whirlpool-Galaxie, eine Spiralgalaxie wie unsere Milchstraße. Ihre Existenz soll nur durch Dunkle Materie möglich sein.
Verhältnis von dunkler zu normaler Energie
Nach dem Standard-Urknall-Modell sind 96% der Materie von unbekannter Natur. Wie kann man bei nur 4% sichtbarer Materie von "Standardmodell" sprechen?

 

Reste einer Supernova: NGC 1952SST
NGC 1952SST - Überrest einer Supernova
BRI composite-image of the FORS Deep Field
Hubble Deep Field South. 10 Tage lang wurde dieser sehr kleine ausschnitt am Südhimmel beobachtet. Diese Punkte sind keine Sterne sondern Galaxien, also jeder Punkt Milliarden von Sternen, von riesigen Sonnen!
Ein größeres Bild vom Ultra-Deep-Field finden Sie auf der Hubblesite.

1. Kosmische Evolution oder der Urknall

Forscher erkannten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, daß die Beobachtungen einen Anfang des Universums nötig machen. So wurde das statische Modell (alles existente schon immer) verworfen.
Pionier des Urknall-Modells war Abbe Georges Lemaitre (1894-1966).
Lemaitre unternahm eine Extrapolation eines sich ausdehnenden Weltalls in die Vergangenheit zu kleinen kosmischen Radien hin. Dabei entdeckte er ein beliebig kleines Universum, was er als die ‚Geburt des Raumes‘ bezeichnete (Nature, 1931).
"Physikalisch gesehen ist der Urknall der Beginn des Universums aus einem unendlich heißen, unendlich dichten und unendlich kleinen Zustand, der so genannten Urknallsingularität." (2)

  • Beim Urknall war angeblich schon "alles" in einem unendlich kleinen Punkt mit unendlicher Masse! Eigentlich war er NICHTS!
  • Raum und Zeit gab es noch nicht! 
  • Kein Naturgesetz konnte gelten!

Nichts existierte
       - das
Nichts explodierte
                - und
Alles entstand ganz von alleine aus Nichts!

Das ist ein Glaubenssatz und keine Naturwissenschaft!

  • Die tägliche Erfahrung lehrt uns: Niemals wurde aus Nichts Etwas!
  • Nichts baut jemals alleine Ordnung auf, sondern alles verfällt ohne intelligentes Eingreifen!
  • Auch beliebig lange Zeiträume ändern nichts daran: Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik wird verletzt! (siehe folgender Kasten links)
  • Somit handelt es sich um ein Märchen: "Vor langer Zeit an einem fernen Ort..."
     

Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist ein Wahrscheinlichkeits-Satz: Ein System geht von unwahrscheinlichen zu wahrscheinlichen Zuständen über.

In einem abgeschlossenen System nimmt die Entropie (Unordnung) bei irreversiblen (nicht umkehrbaren, realen von selbst ablaufenden) Vorgängen immer zu.

Soll ein Prozeß Ordnung schaffen, muß dazu Energie von anderer Stelle zugeführt werden. So nimmt die Entropie insgesamt wieder zu.
Nur intelligentes Planen und Tun kann Ordnung und Struktur hervorbringen, indem es Energie von anderer Stelle ausnützt, wo dann die Entropie zunimmt.

 

Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik

 

So einfach ist der 2. Hauptsatz der Thermodynamik: Alleine geht alles Richtung Unordnung!

 

 

 

"Alle Hindernisse, alle Mauern, welche die ältere Naturwissenschaft auf dem Wege zur Religion aufgerichtet hatte, sind heute nicht mehr da!
Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."

Pascual Jordan (1902-1980), Physiker,
Grundlegung der Quantentheorie (3)

 

Die gesamte Urknall-Theorie mußte seit ihrer "Erfindung" schon oft "umgebaut" werden, da sie einzustürzen drohte! Wissenschaftlich ist sie eigentlich zu verwerfen, da sie Naturgesetzen widerspricht!

  • Nach einer Explosion ist zu erwarten, daß die Masse gleichmäßig verteilt ist, also auch die Hunderte von Milliarden von Galaxien. Doch 1989 wurde die sogenannte Große Mauer im Kosmos entdeckt, eine 500 Millionen Lichtjahre große Struktur aus Millionen von Galaxien. Daneben sind Bereiche, in denen Millionen von Lichtjahren nichts ist. Dann wurde 2003 eine noch größere Struktur im Universum entdeckt und als Sloan Great Wall bezeichnet. Sie ist 1,37 Milliarden Lichtjahre lang! Um die Theorie zu halten, wurde die nie nachgewiesene oder beobachtete "Dunkle Energie" postuliert (also erfunden oder angenommen - das ist wie im Märchen!).
     
  • Der anfängliche unendlich kleine Punkt soll sich sehr schnell gedreht haben. Dann müßte sich alles im Universum immer noch in die gleiche Richtung drehen, da die Drehenergie erhalten bleibt. Es gibt aber Galaxien, die sich in die Gegenrichtung drehen, ja sogar Planeten und Monde in unserem Sonnensystem. Der Versuch der Erklärung durch spätere Zusammenstöße ist nicht zufriedenstellend.
     
  • In den Spiralgalaxien (wie unsere Milchstraße eine ist) war zu erwarten, daß sich die Sonnen weiter außen wesentlich langsamer ums Zentrum bewegen, als jene weiter innen. Doch die Beobachtung zeigt, daß der Unterschied "viel zu klein" ist. So kann die Bahn nicht nur durch Schwerkraft bedingt sein. Als Lösung wurde dafür die nicht beobachtete und nicht nachgewiesene "Dunkle Materie" postuliert. Ihre Existenz ist aber immer noch "im Dunkeln", also nicht nachweisbar: noch ein Märchen!
     
  • Das größte Problem des Urknall-Modells ist die Frage, wie es möglich war, daß sich die nach dem Urknall sehr schnell ausdehnende, extrem heiße, sich langsam abkühlende Plasma- bzw. Gaswolke an einigen Stellen so verdichten konnte, daß sich die zu der Zeit angeblich nur existierenden Wasserstoff- und Helium-Atome zu Sonnen formen konnten. Das muß sich für jede der unzähligen Sterne und Planeten wiederholt haben! Woher kamen die Kondensationskerne? Sie müssen jeder mehr Anziehungskraft gehabt haben, als die Erde heute! Doch wie konnten solche riesigen Strukturen gegen die allgemeine Ausdehnung, also gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, entstehen? Warum sollte sich gegen die Naturgesetze Materie verdichten, also die Bewegungsrichtung ändern, wenn nichts und niemand Energie und Intelligenz hinzufügt? Auch hier müssen wieder die erwähnte (angenommene!) Dunkle Materie und Dunkle Energie herhalten. Da sich die Anfänge nicht alleine bilden konnten, hätte aus dem Urknall also nie eine Sonne, ein Planet oder gare eine Galaxie entstehen können! Am Anfang schuf Gott! Alles andere sind Theorien und Hypothesen, also moderne Märchen!

2. Chemische Evolution: Entstehung schwererer Elemente durch Kernfusion

Die Vorstellungen, die der Urknall-Theorie (es ist wieder nur eine Theorie!) zu Grunde liegen, gehen davon aus, daß sich das ganze noch "winzige" Universum nach etwa 300.000 Jahren auf etw 3.000° Kelvin abgekühlt hatte. Nun konnten die bisher aus der Energie des Urknalls entstandenen Wasserstoff- und Heliumkerne ihre Elektronen binden und zu richtigen Atomen werden. Etwa ¾ der Atome sollen Wasserstoff gewesen sein.
Doch wo kamen all die schwereren Elemente her? In den neu entstandenen Sonnen sollen die leichteren Elemente bei den Fusionsprozessen in deren Inneren entstanden sein, wie wir dies heute bei unserer Sonne beobachten können. Die schwereren Elemente bis zum Eisen entstehen dabei angeblich nur "kurz vor dem Tod" eines größeren Sternes, also kurz vor seiner Explosion in einer Nova oder Supernova. Bei diesen Explosionen sollen dann die schweren Elemente jenseits vom Eisen entstanden sein. Anschließend sollen sich all die in den Explosionen als Gas im All verteilten schwereren Elemente irgendwie irgendwann zu neunen Sonnen und Planeten zusammengefunden haben, die dann auch schwere Elemente besitzen, wie unsere Erde.

Diese Theorie stößt auf mindestens 3 widerlegende Probleme:

  1. Die aus einem Urknall entstandenen Gase werden sich ohne "Kunstgriff" niemals zu einer Sonne zusammenziehen, also einem Gasball riesiger Ausdehnung mit ausreichender Schwerkraft bilden. Gase dehnen sich ohne Einwirkung äußerer Kräfte oder einer starken inneren Schwerkraft immer nur aus! Siehe das Bild der Reste der Supernova rechts. Damit ist eigentlich jede weitere Spekulation hinfällig, da es sich um "Luftschlösser" handelt, eben Theorien mit falschen Voraussetzungen! Sie widerspricht wieder einmal dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, der jegliche zufällige Selbstorganisation von Materie als unmöglich hinstellt!
  2. Die Elemente im Periodensystem jenseits des Eisens können nicht durch Fusion entstehen! Woher kommen sie also, wenn sie nicht geschaffen wurden? Die Theorie der Explosionen ist widersinnig, da sich die Gase im All immer dünner verteilen würden und nie einen Himmelskörper bilden könnten.
  3. Die Zahl der beobachteten Novae und Supernovae ist viel zu klein, als daß seit dem angeblichen Urknall vor fast 14 Milliarden Jahren all die vielen schwereren Elemente wenigstens bis zum Eisen hätten gebildet werden können!
    Bisher haben die Astronomen die Überreste von etwa 300 Supernovae gefunden. Etwa alle 30 Jahre wird eine solche (mit freiem Auge sichtbare) Explosion beobachtet. 300 Jahre  x  30  =  9.000 Jahre. Gäbe es unsere Galaxie (Milchstraße) schon seit Milliarden von Jahren, müßte sie voll von diesen "Sternleichen" sein!
    Außerdem: Wie sollen die schwereren Elemente eines explodierten Sterns je wieder zusammenkommen, um einen neuen Stern zu bilden? Die Entfernungen und damit die Zeiten sind viel zu groß!

Diese wissenschaftlichen Fakten reichen aus, die Theorie (das Märchen!) der chemischen Evolution, der Entstehung der schwereren Elemente, durch Sternexplosionen zu erklären, völlig zu widerlegen!

3. Stellare Evolution: Entstehung von Sonnen, Galaxien, Galaxienhaufen und Superstrukturen

“Die verschwiegene Scham der modernen Astrophysik ist, daß wir nicht einmal wissen, wie es auch nur ein einziger all dieser Sterne schaffte zu entstehen.”
Martin Harwit, Science, vol. 231,
7. März 1986, S. 1201-1202

 

Nach dem Urknall sollen sich nach etwa 400 Millionen Jahren die ersten Sterne (Sonnen) ganz von selber gebildet haben. Im Verlauf ihres Lebens sollen diese Sonnen dann zu Novae oder Supernovea geworden sein und so die während ihrer Lebenszeit entstandenen neuen schwereren Elemente im Raum verteilt haben. Aus diesen Gas- und Staubwolken soll sich dann die nächste Generation von Sternen entwickelt haben bis zum heute existierenden Universum.
Parallel sollen sich dann die Galaxien und die großen Strukturen der Galxienhaufen und Superstrukturen ganz alleine gebildet haben.

Gegen diese völlig absurde Theorie, die auch auf keinerlei Beobachtung basiert, spricht einiges.

  1. Wie bei der chemischen Evolution der Elemente oben gesagt, ist diese ganze Theorie ein Ansatz, der dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht! Ohne intelligenten Einsatz von Energie und Kräften wird sich nie Ordnung bilden, also Entropie abnehmen! Gase können sich niemals so konzentrieren, daß sie eine Schwerkraft bekommen, die sie noch weiter zusammenziehen würde! Sie dehnen sich aus! Ebenso nach einer Explosion: die Gas- und Staubwolke wird sich immer weiter ausdehnen. In dem Maße, wie sie sich ausdehnt, nimmt ihre eigene Schwerkraft ab, da diese von der Dichte der Materie invers und im Quadrat abhängig ist.
  2. Die Zahl der beobachteten Novae und Supernovae ist viel zu klein, als daß nach dem angeblichen Urknall in fast 14 Milliarden Jahren (andere sagen 17 Milliarden...) all die vielen existierenden Sterne sich aus den Überresten von Novae hätten bilden können. Da vor allem die Planeten (jedenfalls in unserem Sonnensystem!) die schwersten Elemente haben, könnten sie nur aus der Materie solcher Explosionen gebildet worden sein. Es wird etwa alle 30 Jahre eine Supernova beobachtet. Gemäß des großen Alters des Universums müßten wir also überall im Raum die Reste dieser Sterne sehen. Aber es gibt nur wenige Hundert dieser Supernovae-Reste, die wir im genau genug beobachtbaren Raum finden können. Das deutet auf ein sehr junges Alter des Kosmos hin. Für unsere Milchstraße allein rechnet man mit 20 Supernovae/ 1000 Jahren. Bei "nur" 10 Milliarden Jahren wären dies 200 Millionen! Doch wo sind sie? Um die Entsteheung der vielen Sterne (geschätzt werden sie heute auf 1025) in "nur" 17 Milliarden Jahren zu gewähren, müßten heute immer noch etwa 6 Millionen neue Sterne pro Minute entstehen. Davon wären genügend auch in unserer Nähe sichtbar! Aber niemand hat je beobachtet, daß ein Stern entsteht. Auf Grund einiger Bilder des Hubble Teleskops wird nur spekuliert, daß sich an gewissen Stellen in gewissen Gas- und Staubwolken angeblich Sterne bilden! Doch wie gesagt, niemand kann einen Mechanismus angeben, wie sich die Staub- und Gaswolken zu Sonnen verdichten sollen.
  3. Niemand versteht bisher, wie Galaxien "funktionieren". Schon die Umlaufgeschwindigkeit der Sterne in den Spiralarmen stimmt nicht mit den Erwartungen gemäß den Theorien überein. Noch weniger ist bisher für uns zu verstehen, wie die Elliptischen Galaxien eigentlich funktionieren, da sie teilweise kaum Rotation haben. Alles was wir haben, sind auch hier nur Theorien.

Obwohl die Theorie der Stellaren Evolution auf keinerlei Beobachtung beruht und gegen die Naturgesetze verstößt, halten sich die meisten Kosmologen daran fest und versuchen alle Beobachtungen mit Kunstgriffen und "Dunklen" Erfindungen (Dunkle Materie und Energie) dort hineinzupressen. Jeder neuerliche Widerspruch gegen die Annahmen der Theorie, der sich aus den Beobachtungen ergibt, wird mit neuen Umformungen der Theorie umschifft. Dabei liegt das Grundproblem darin, daß die Lehre der Evolution von ihren Voraussetzungen her nur naturalistische Ursachen zuläßt und jeden intelligenten Schöpfer ablehnt, der gezielt eingreift und Strukturen schafft. Doch alles im Universum bezeugt: "Ich bin so geschaffen, wie ich bin. Und das einzigartig, individuell!" So groß ist die Vielfalt von allem was wir beobachten! Nicht zwei Sonnen, nicht zwei Galaxien, nicht 2 Planeten oder Monde gleichen sich!

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4. Organische Evolution: Biochemische Evolution; Entstehung des Lebens

Angebliche Entstehung des Lebens
Evolutionistische Vorstellung zur Enszehung des Lebens. Warum ensteht heute nichts dergleichen?
Miller-Urey-Experiment
Das Miller-Urey-Experiment. Es soll die Hypothese bestätigen, daß unter den Bedingungen einer postulierten Uratmosphäre eine Entstehung organischer Moleküle, wie sie heute bei Lebewesen vorkommen, möglich ist. Stanley Miller simulierte 1953 zusammen mit Harold Clayton Urey im Labor der University of Chicago eine hypothetische frühe Erdatmosphäre.
Warum das Leben nicht von selbst entstehen konnte.
Die sehr gut gemachte Dokumentation "Dem Geheimnis des Lebens nahe" von Drei-Linden-Film zeigt, warum biochemische Evolution unmöglich ist.
Unter anderem erklärt Dean Kenyon, warum er die Aussagen seines Buchs "Biochemical Evolution" widerrufen hat.

Die heute allgemein gängige Vorstellung ist, daß in einem angenommenen Urozean und einer vermeindlich früher existenten Uratmosphäre sich unter "günstigen" zufälligen Bedingungen in Nischen und zufällig geschützten Bereichen allmählich immer kompliziertere organische Moleküle bildeten, die sich dann in irgend einer zufälligen und nicht verstandenen Weise zu einer Art "Vor-Zelle" (Protobiont) organisierten. Aus dieser soll sich dann ebenso ungeklärt und "magisch" zufällig eine komplette "einfache Urzelle" gebildet haben, aus der sich dann in zufälliger Weise über Milliarden von Jahren alles spätere höher organisierte Leben entwickelte.

Wie viel Glauben braucht ein Naturwissenschaftler, um solch ein modernes Märchen zu glauben?

Wie jede der erdachten Arten von Evolution widerspricht auch diese Theorie zunächst einmal dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, also einem Naturgesetz! Ein weiteres Naturgesetz hat Luis Pasteur aufgestellt: Alles Leben kommt vom Leben! Er konnte mit seinen Experimenten beweisen, daß aus "pasteurisierter", sterilisierter organischer Materie kein Leben mehr spontan entsteht! Damit ist eigentlich die Theorie der biochemischen Evolution absolut zu verwerfen! Doch seltsamerweise versuchen weiterhin Tausende von sogenannten Naturforschern diese Theorie zu belegen und Beispiele für ihr Wirken zu finden - vergeblich!! Das zu Grunde liegende Weltbild läßt ihnen keine Wahl: Einen Schöpfer darf es nicht geben! Evolution muß das Grundprinzip sein, das alles erklärt! Das ist Teil der oben bereits aufgelisteten Annahmen und Grundvoraussetzungen, auf denen die evolutionistische Weltanschauung beruht.

Der bekannte Biochemiker Dean Kenyon war 1969 Mitautor des zum klassischen Lehrbuch avancierten Bandes "Biochemical Predestination" (Biochemische Vorherbestimmung). Die Autoren versuchten darin zu erklären, wie in den Atomen und Molekülen bereits die biochemische Evolution "eingebaut", also vorherbestimmt ist. Später erkannte Kenyon, daß die in der Zelle enthaltene Information und das Leben selber niemals ohne intelligente Quelle, also Planung und Schöpfung, entstehen kann. So widerrief er seine Lehre, obwol er die Anerkennung verlor, die er erlangt hatte. Hier ein Ausschnitt eines Dokumentarfilms, in dem er seinen Sinneswandel selber beschreibt.

Schon die Annahme eines Urozeans mit der richtigen chemischen Zusammensetzung ist mehr als fraglich! Ebenso die Voraussetzung einer Uratmosphäre ohne Sauerstoff, die für diesen Prozeß unumgänglich ist! Die erdachten "günstigen Bedingungen" sind so unwahrscheinlich, daß es viel Intelligenz und Aufwand bedarf, um beispielsweise das Experiment von Miller zu erdenken und durchzuführen, bei dem einige organische Moleküle und auch Aminosäuren entstehen, aber teilweise auch wieder zerstört werden. Daß so niemals Leben entstanden sein kann, belegt die Tatsache, daß es Aminosäuren immer "links" und "rechts" gibt, also spiegelbildlich. Gott der Schöpfer hat es so eingerichtet, daß alles Leben nur mit "linken Aminosäuren" aufgebaut ist. Die "Rechten" sind giftig, tödlich! Aus einem zufälligen Prozeß wird niemals eine Ansammlung von Hunderten und Tausenden von nur linken Aminosäuren entstehen! Auch damit ist diese Theorie widerlegt! Ein zusätzlich edachter "zufälliger" Vorgang zur Trennung der "linken" und "rechten" macht den Ansatz nur noch viel unwahrscheinlicher!

Obwohl diese Ursuppen-Experimente nun schon seit 50 Jahren gemacht werden und viele Wissenschaftler sich viele Gedanken dazu gemacht haben, wurden in der entstandenen Masse doch noch nie Proteine gefunden. Dabei ist Leben viel mehr als nur Proteine: Noch nie sind dabei DNS- oder RNS-Moleküle entstanden, also die Informationsträger der Zellen. Die "fertige Urzelle" braucht auch eine trennende Membran: Nie sind die dazu in den Zellen benutzten Lipide entstanden. Doch die völlige Unmöglichkeit ist die Entstehung von biologischer Information, also die Voraussetzung für eine Fortpflanzung. Diese kann nach den Naturgesetzen der Informatik auch nicht spontan entstehen! Information gibt es nur aus intelligenten Quellen, die ein Ziel und Zweck verfolgen!

Klaus Dose, Professor für organische Chemie an der Universität Mainz sagte bereits vor einigen Jahren rückblickend auf die Simulationsexperimente Stanley Millers mit der "Ursuppe" in den 50er Jahren: "1986, also über dreißig Jahre nach dem zunächst verheißungsvollen Beginn der Ära der Simulationsexperimente, kann man zum eigentlichen Mechanismus der Lebensentstehung kaum mehr Fakten angeben als Ernst Haeckel schon vor 120 Jahren. Man muß leider erkennen, daß ein Großteil der Reaktionsprodukte der Simulationsexperimente dem Leben nicht näher stehen als die Inhaltsstoffe des Steinkohlenteers." (4)

Trotz dieser erdrückenden Faktenlage finden sich in unseren Schulbüchern "Glaubensaussagen" wie diese (Linder-Biologie, Gymnasiale Oberstufe):
"Woher kommen die Lebewesen?
In früheren Zeiten nahm man an, daß Lebewesen auch aus toten Stoffen durch Urzeugung entstehen konnten. Luis Pasteur wies 1862 durch Versuche unwiderleglich nach, daß sich gegenwärtig Lebendes nur aus Lebendem bildet, omne vivum ex vivo. Für die erstmalige Entstehung der Organismen auf der Erde gilt diese Aussage nicht."

Wie? Da sind NATURGESETZE, die per Definition immer, überall und unverändert gelten und wirken, die mal kurz irgendwann außer Kraft gesetzt waren bzw. werden? Wenn beim Urknall davon ausgegangen wird, daß die uns heute bekannten Naturgesetze zunächst nicht wirkten oder existierten, ist dies noch "verständlich", aber daß sich dies im Laufe der (angeblichen) Milliarden von Jahren beliebig wiederholte, macht solch eine Wissenschaft absolut zur Farce oder wenigstens zur Philosophie und Religion! Das ist keine Naturwissenschaft, wenn sie sich nicht unter die eignenen Gesetze stellt! Nur gut, daß wir in der ganzen Schöpfung so etwas (heute!!) nicht erleben! Sonst setzt dann mal eben so die Schwerkraft für eine gewisse Zeit aus... Nein! Bitte keine als Wissenschaft verbrämten Glaubensinhalte in unsere Schulbücher!
So ist diese Aussage eine Lüge! Es ist ein modernes Märchen!

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5. Makro Evolution: Übergang von einer Art zur anderen

Makroevolution ist der Teil der gesamten Evolutionslehre, der die (angebliche) Entstehung der verschiedenen Gattungen bzw. Arten von Pflanzen und Tieren aus der ersten lebenden Zelle bis hin zum Menschen beschreibt. Sie versucht zu erklären, wie es zu der unbegreiflichen Fülle von geschätzten (Anfang des 21. Jahrhunderts) 1,5 und 1,75 Millionen beschrieben Arten, davon rund 500.000 Pflanzen, gekommen ist. Dabei ist davon auszugehen, daß es sich bei diesen nur um einen Bruchteil aller existierenden Arten handelt. Schätzungen gehen davon aus, daß die Gesamtzahl aller Arten der Erde bis über 100 Millionen ist. Nimmt man die ausgestorbenen Arten noch hinzu, so ist die Vielfalt nur noch verwirrender.

Quastenflosser der Jurazeit, Libys superbus
Fossiler Quastenflosser der Jurazeit, Libys superbus Zittel, Solnhofener Schichten, Oberjura, Zandt bei Denkendorf. Angebliches Alter ca. 150 Millionen Jahre. Paläontologische Staatssammlung München.
Quastenflosser-latimeria_vv.jpg
Vor Madagaskar lebt eine kleine Population des legendären Quastenflossers Latimeria, der früher als "missing link" zwischen der Fischwelt und den landbewohnenden vierfüßigen Wirbeltieren angesehen wurde.
Was Darwin nicht wissen konnte - der Streit um die Entstehung des Lebens
Der Biologieprofessor Siegfried Scherer (TU München) zeigt in diesem Vortrag, daß sich die Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht nur mit Wissenschaft beantworten. An 3 Fragen macht er dies klar:
1. Der Ursprung der ersten lebenden Zelle?
2. Wo sind die Bindeglieder zwischen den Arten?
3. Wie verändern sich Lebewesen zu höheren Formen? Molekulare Mechanismen der Makroevolution.
 
Das Alter der Erde. Dr. Kent Hovind
Seminar 1 von einer Reihe von 7. Wie alt ist die Erde? Milliarden oder Tausende von Jahren? Wie verläßlich sind die Datierungsmethoden? Eine junge Erde kann keine Evolution erlebt haben!
Woher stammen die Dinosaurier? Wann lebten Sie? Woher kommen die Legenden der Drachen? Sie lebten mit den Menschen und es gibt auch heute noch ein paar...
 
Unbekannte Fakten der Archäologie
Kontra Evolution - Dinosaurier und Menschen lebten zusammen
Darwins Irrtum
Irrtümer der Erdgeschichte
Mysteriöse Funde stellen die Wissenschaft vor viele Rätsel. Erfrischend allgemeinverständlich werden revolutionäre Erkenntnisse und Beweise gegen Darwins Evolutionstheorie und die geologische Zeitstaffel ins Feld geführt, denn Dinosaurier starben erst bei einer Erdkatastrophe (Sintflut) vor wenigen tausend Jahren, wie auch unversteinerte Dinoknochen Beweisen. Auch unzählige in Mitteleuropa bis hin im Nordpolarkreis gefundene Flußpferde beweisen, daß es kein Großes Eiszeitalter gegeben hat.

Ein überaus spannender Film voller Fakten und Tatsachen, die uns die "Wissenschaft" und die Museen verbergen und vorenthalten. Kein Wunder, da jede einzelne für sich alleine bereits die gesamte Evolutionslehre als Märchen entlarvt!

Da nach der Vorstellung der Evolutionisten das erste Leben vor ca. 1,9 Milliarden Jahren entstanden sein soll, hätte im Mittel alle 19 Jahre eine Art entstehen müssen. Logischerweise ist dieser Prozeß zu Beginn viel langsamer, als erst nur wenige "sich entwickelde" Arten vorhanden waren. Demnach müßten wir heute etwa jährlich eine neue Art bekommen! Nur niemand hat je eine gesehen! Und niemand hat je eine sich gegenwärtig entwickelde Art gesehen! Ganz im Gegenteil: Arten sterben aus, wie es das Gesetz der Entropie fordert. Obendrein ist die vom weisen Schöpfer Gott in jedes Lebewesen in jede Zelle gelegte Erbinformation überaus konstant! (abgesehen von der sehr wohl beobachteten Mikroevolution, dem Auswählen aus bereits vorhandenen Erbinformationen). So sah der bis vor wenigen Jahren angeblich seit 70 Millionen Jahren ausgestorbene Quastenflosser gemäß den gefundenen Fossilien vor dieser angeblich so langen Zeit genau so aus wie heute! Ja selbst vor 409 Millionen Jahren (wie man da nur zu so genauen Angaben kommt!!??) sah er auch so aus! Was für eine Unvorstellbare Leitung bei so vielen Kopien unter sich wandelden Bedingungen, keinen "Fehler" zu machen, der eine Veränderung bewirkt hätte! Ja, Gott hat eine sehr gute Schöpfung gemacht!

Zunächst unsere Definition von Art: In der Bibel steht schon ganz am Anfang im Buch Genesis (Anfänge, 1. Buch Mose) im 1. Kapitel: Gott schuf alles jeweils nach seiner eigenen Art!
Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. (Vers 11)
Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. (Verse 20,21)
Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach Ihrer Art. Und es geschah so.
Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. (Verse 24,25)

Die von Gott geschaffenen Arten haben gemäß dieses sehr knapp gefaßten Textes alle Samen bzw. Nachkommen nach ihrer Art! Bis heute ist in der Biologie die verbreiteste Definition von Art die Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit der gemeinsamen (fruchtbaren!) Nachkommen.

Wie soll es also zu der Evolution der Arten (Entwicklung von einer Art zur anderen) gekommen sein? Darwin wußte noch nichts über die überaus komplizierten Strukturen und Vorgänge in einer Zelle, als er von der "einfachen Zelle" sprach. Jede Zelle ist in ihrer Organisation, internen Vielfalt der Organellen und molekularen Maschinen, Informations-, Transport- und Entsorgungswegen, den vielen Bausteinen und der ganzen Steuerung durch den Kern zusammen mit den Kraftwerken der Mitochondrien komplizierter, als eine Großstadt! Tatsächlich kann man davon ausgehen, daß es kein Molekül gibt, das sich "zufällig" an irgendeiner Stelle der Zelle befindet! Neueste Forschungen haben ergeben, daß jedes fertiggestellte Protein zunächst durch eine Art "Poststelle" hindurch muß, in der es speziell mit einem Code versehen wird, der genau festlegt, wohin in der Zelle dieser Baustein transportiert werden muß! Ein komplettes Logistiksystem in jeder Zelle!

6. Mikro Evolution: Veränderungen innerhalb von Arten.

Mit Mikroevolution wird ein immer wieder beobachteter Prozeß der Selektion von Anlagen hin zur Ausbildung von neunen Variationen oder Rassen bezeichnet. Ein Beispiel ist das Züchten von neuen Hunderassen. Dabei entsteht nie eine neue Anlage bzw. ein neues Gen, sondern es wird aus den bestehenden ausgewählt. Somit ist es ein Verlust oder eine Unterdrückung von bereits vorhandenen Erbanlagen und keine Evolution im eigentlichen Sinn. Niemals kann dieser durchaus existierende Vorgang der natürlichen bzw. vom Menschen gesteuerten Auslese neue genetische Informationen schaffen. Es gibt keine Erklärung, wie solch eine Auslese neue genetische Information entstehen lassen sollte. So haben Chinesen ihren Frauen jahrhundertelang die Füße eingebunden, damit diese "schön klein" würden. Doch ist dies selbstvertändlich nicht in die Erbanlagen übergegangen.
Wir kennen Prozesse in lebenden Wesen, die aus genetischer Information Eiweiße und damit Strukturen, Organe und Lebewesen bilden, aber nichts, das rückwärts die Erbinformation verändern würde, weil ein Umwelteinfluß auf das Lebewesen wirkt.
Ganz im Gegenteil: Wir kennen keine Art von Information, Codierung und Informationsträger, die besser in der Lage wären, sich exakt zu kopieren und Fehler selbständig zu korregieren und zu vermeiden als die Erbsubstanz! Das ist auch der Grund, warum Mutationen so selten auftreten, selbst wenn sie im Labor erzwungen werden sollen. Andererseits ist daraus zu verstehen, warum 99,5% aller auftretenden Mutationen des Erbguts, die nicht repariert werden können, schädlich und oft sogar tödlich sind.

Die Bezeichnung Mikroevolution ist eigentlich falsch und irreführend, da hierbei sich nichts Neues entwickelt, sondern nur ausgewählt wird. Doch mit dieser Wortwahl wird vorgetäuscht, es gäbe Evolution, da wir ja neue Varianten existierender Tiere und Pflanzen züchten können. Doch kennzeichnen sich diese immer durch Verlust von Erbinformation aus, niemals kommt neue Information hinzu und niemals entstehen neue biologische Strukturen, Eiweiße oder molekulare Maschinen!

Vertreter der Evolutionstheorie glauben nun, daß bei genügend langer Zeit sich aus der Mikroevolution allmählich ganz von selber Makroevolution entwickelt, es also zur Bildung von neuen Arten von Tieren und Pflanzen kommen müsse. Das ist aber eine Glaubenssache, da es dazu weder Beobachtungen noch Versuche gibt, die aber die Grundlage jeder Form von Naturwissenschaft sind. Jede Spekulation ohne Beobachtung oder nachvollziehbarem Versuch ist philosophisch und religiös - eine Glaubenssache! Heute können wir das trotz eifriger Suche nicht beobachten!

Fazit: Keine der ersten 5 Arten von Evolution kann wissenschaftlich nachvollzogen werden. Doch ohne die Entstehung der Materie am Anfang, die weitere Entwicklung zu höheren Elementen, die Entstehung von Sonnen und Galaxien und schließlich des Lebens aus toter Materie, kann die Makroevolution selber nie begonnen haben!

 

Makroevolution braucht also lange Zeiträume von Millionen von Jahren. Im Folgenden wollen wir zeigen, daß es viele Beobachtungen auf dieser Erde und im Kosmos gibt die darauf hindeuten, daß wir eine junge Erde haben. Das bedeutet aber, daß die langen Zeiträume nicht vergangen sind und demnach die Evolution insgesamt nicht stattgefunden haben kann.

Keine Millionen und Milliarden von Jahren --- keine Evolution!

Hier sind wir noch am Ergänzen (in den nächsten Tagen)!!
Bis hierher wollten wir Ihnen schon etwas zum Lesen und Nachdenken geben!


Nach 40-jähriger Forschungstätigkeit beschreibt der Botaniker Heribert Nilsson die Situation wie folgt:

Aus den paläobiologischen Fakten läßt sich nicht einmal eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist jetzt so vollständig, daß ... das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“

 

Referenzen und Literatur

1. Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the First Edition, Harvard University Press, 1964, S. 189   zurück zum Text
2. Silke Britzen, Frontiers of Extragalactic Astrophysics, Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn, S. 14  zum PDF   zurück zum Text
3. Dieter Hattrup, Gottbekenntnisse großer Naturforscher, Paulinus Verlag, ISBN-13: 978-3790220070   Zurück zum Text
4. Naturwissenschaftliche Rundschau 40, 1987, S. 63-64, zit. nach Reinhard Junker, Leben – woher? Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg 2002, S. 96  Zurück zum Text

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Erstellt am: 12.06.2009. Aktualisiert am: 18.03.2013 22:26
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