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| . | Startseite > Lügen > Währungsreform | Aktualisiert am: 01.09.2010 15:49 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kommt demnächst die nächste Währungsreform?Kommt sie bald nach Pfingsten?Die Hinweise verdichten sich, daß wir in Kürze eine finanzielle und monetarische Überraschung erleben könnten: Eine Rückkehr der (neuen) Mark!? Eine Währungsreform! Zu diesem brisanten Thema haben wir einige Informationen für Sie zusammengetragen. Zu Pfingsten war sie ja (noch) nicht dran!
20.05.2010 Nachdem letztes
Wochenende anscheinend auf heftigen Druck hin die Währungsreform noch einmal
abgesagt wurde, ist zu erwarten, daß diese in den nächsten Wochen und Monaten
kommt. Bereiten Sie sich vor! Immobilien haben Vor- und Nachteile. Nachteil ist, daß sich die Regierung
über Grundsteuern (eine kräftige [?] Erhöhung ist ja schon angekündigt!) und
Sonderabgaben wie 1948 den Lastenausgleich bei uns bedienen kann. Lassen Sie sich Ihre Lebensversicherungen
und Renten wenn möglich auszahlen und legen diese in realen (echten) Werten
an, wie Immobilien und Edelmetall. Lernen wir vom argentinischen Beispiel: Seit 1970 hat dieses südamerikanische Land vier Geldentwertungen und Finanzzusammenbrüche erlebt. Jetzt müssen Sie nicht meinen, das sei wegen der Korruption oder der Faulheit der Menschen. Nein! Ganz und gar nicht! Das Geld- und Banksystem ist die Ursache! Der Zusammenbruch nach einer gewissen Zeit ist in unser schulden- und zinsenbasierten Geldsystem eingebaut! Adrian Salbuchi, ein argentinischer Analyst erklärt die Zusammenhänge am Beispiel seines Landes die Zusammenhänge. Sehen sie seinen Vortrag auf dieser Seite gleich rechts: Globaler finanzieller Zusammenbruch (leider nur auf Englisch). Decken Sie sich mit den nötigen Vorräten ein, um auch eventuelle Engpässe von einigen Tagen gut überstehen zu können. Sollte die Währungsreform in Deutschland nicht bald kommen, wird die
Abwertung des Euros mit uns weitergehen. Der Euro hat gegenüber dem Dollar in den letzten sechs Monaten
(Dezember - Mai) satte 20% verloren: Geldentwertung! Interessant ist die nebenstehende Rede von Gregor Gysi (Partei Die Linke) in der Debatte
am 20. Mai 2010 zum Euro-Rettungsschirm im Bundestag. Was erwartet uns als nächstes? Schauen Sie sich die Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith über die okkulten (verborgenen) Pläne der UNO, EU und der Machtelite an, die wir weiter unten für Sie auf diese Seite gestellt haben. Wachen Sie auf aus dem Traum des immer so weiter gehenden friedlichen Wohlstandslebens! Am 21.07.2010 veröffentlichte Kopp-Online diesen Bericht: Ab 2012 Kriege wieder mitten in Europa. Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten. Am 16.06.2010 war schon der Artikel Europäische Union warnt jetzt vor Bürgerkrieg und der Rückkehr der Diktaturen in Europa bei Kopp-Online erschienen, der berichtet, wie der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso unsere Zukunft sieht: Bürgerkriege! Während deutsche Qualitätsmedien auf Wunsch des Kanzleramts die Lage weiterhin beschönigen, hat der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nun Klartext gesprochen: Bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel sprach er von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer Regierungen durch Diktaturen in der EU.
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Euro/US$-Chart vom letzten Jahr Der Euro hat in den letzten sieben Monaten 20% gegen den Dollar verloren und die Tendenz ist steil nach unten. Dabei ist zu bedenken, daß der Dollar selber sehr schwach ist, da die USA eine noch viel höhere Staatsverschuldung haben als die meisten europäischen Länder, wie diese Grafik zeigt. Der Verlauf des Goldpreises in Dollar zeigt einen sehr starken Anstieg, was dem starken Verfall des Dollars belegt, denn Gold verändert sich nicht und ändert seinen echten Wert nie! |
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Zwölf der 25 britischen Experten geben der Währungsgemeinschaft in ihrer aktuellen Form höchstens noch fünf Jahre. Acht glauben an die Stabilität des Euro, fünf wollten sich nicht festlegen. Die Einschätzungen der Experten haben sich laut "Telegraph" dramatisch verschlechtert. Noch vor einem Jahr hätte kaum jemand an einen möglichen Untergang der Gemeinschaftswährung geglaubt, schreibt die Zeitung. Doch die Verwerfungen der letzten Wochen und düstere Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Euro befinde sich in einer "Existenzkrise" hätten den Glauben in die Euro-Zone erschüttert.
...
Das aber drückt die Gemeinschaftswährung auf immer neue Rekordtiefs. Am Freitagabend war der Euro erstmals seit vier Jahren unter 1,20 Dollar gefallen. Seit Jahresbeginn hat er rund 16 Prozent an Wert gegenüber dem Dollar eingebüßt.
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Spiegel OnlineJa, der Euro hat wohl kein langes Leben mehr.
Aber bitte bedenken Sie
beim Lesen solcher Meldungen, daß die uns wirklich
regiernede Elite nichts zufällig geschehen läßt!
Keiner der "Wackelkandidaten"
ist durch das Verschulden der Bürger in diese Schuldenfalle gestürzt, sondern
geplant von Regierungen und (Zentral-)Banken und dem IWF hineingeführt worden.
Tatsächlich kann das gegenwärtige
Geldsystem nur existieren, wenn laufend immense neue Schulden aufgenommen
werden!
Der Plan der Elite, der eben beginnt sich auch bei uns klar zu offenbaren, ist die Bevölkerung durch höhere Steuern und niedrigere Sozialleistungen die Zeche zahlen zu lassen, sie also zu verarmen bzw. auszuplündern: Ein ungeahnter Geldtransfer von der Masse der Bevölkerung zu den wenigen Superreichen der Elite setzt mit den "Rettungspaketen" ein!
Bereiten Sie sich vor, durch immer mehr Lasten, auch zum "Umwelt- und Klimaschutz", in Armut und Not getrieben zu werden. Bereiten Sie sich vor und kommen Sie mit in die einzige sichere Rettungsarche: Denn der einzige echte Rettet sind nicht die Regierungen oder Bilderberger, sondern nur Jesus Christus! Folgen Sie IHM auf dem Weg!
06.06.2010 MMnews
Das Bundesverfassungsgericht prüft, eine einstweilige Anordnung gegen den Euro-Rettungsschirm zu erlassen. Damit könnte das Gericht der Bundesregierung vorläufig verbieten, die deutschen Bürgschaften zu aktivieren.
Das Bundesverfassungsgericht prüft, eine einstweilige Anordnung gegen den Euro-Rettungsschirm zu erlassen. Damit könnte das Gericht der Bundesregierung vorläufig verbieten, die deutschen Bürgschaften zu aktivieren. Dies geht aus dem Schreiben hervor, mit dem der Präsident des Verfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, die Verfassungsbeschwerde des Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler (CSU) der Bundesregierung, dem Bundestag, dem Bundespräsidenten, sämtlichen Landesregierungen, der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank zugestellt hat.
Voßkuhle bat darin ausdrücklich vorab um Stellungnahme zum Antrag auf einstweilige Anordnung, den Gauweiler mit seiner Klage verbunden hat. Die Bundesregierung hat inzwischen erwidert, wenn die einstweilige Anordnung erginge, könnte dies eine „sich selbst erfüllende Erwartung auf einen Zahlungsausfall“ gefährdeter EU-Staaten nach sich ziehen.
Darüber hinaus betont die Regierung, der von den Mitgliedstaaten in Brüssel beschlossene Euro-Rettungspakt stelle „keine rechtsverbindliche völkerrechtliche Vereinbarung, sondern nur eine politische Absichtserklärung dar“. Neben der Beschwerde Gauweilers sind nach Auskunft des Verfassungsgerichts bislang drei weitere Klagen gegen den Euro-Rettungsschirm eingegangen.
In
dieser Woche wollen auch die ebenfalls aus dem Lissabon-Verfahren
bekannten Beschwerdeführer um den Verfassungsjuristen und
Finanzwissenschaftler Markus Kerber Klage einreichen. Deren Ziel ist
es, daß Karlsruhe die aufgeworfenen europarechtlichen Fragen dem
Europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorlegt.
DER SPIEGEL 23/2010
04.06.2010 Infokrieger News
Wie ich schon mehrmals geschrieben habe, besteht in der Zinserhöhung eine große Gefahr, da viele Banken aktuell bis ans Limit verschuldet sind. Obendrein ist noch sehr viel Geld im Markt zum zocken, welches dann auch abgezogen werden müßte. Die Nullzins Zockerei ist ein sehr überschaubares Risiko, ziehen die Zinsen jedoch an, sieht die Sache ganz anders aus.
Das momentane low Risk Casino soll nach Angaben führender US-Notenbanker in Kürze ein Ende haben. Da die Konjunkturlokomotive ja grade mit 200 Sachen unterwegs ist… (oder wie schnell wird man im freien Fall?) , solle die Nullzinspolitik Ende des Sommers ein Ende finden.
Bei Reuters ist dazu folgendes zu lesen:
Der Präsident der Federal Reserve von Kansas City, Thomas Hoenig, sagte am Donnerstag, die US-Notenbank sollte die faktische Nullzinspolitik bis Ende des Sommers beenden und den Leitzins auf ein Prozent anheben. Die Wirtschaft dürfte in der Lage sein, mit dieser moderaten Erhöhung umzugehen. Der Chef der Fed von Atlanta, Dennis Lockhart, warnte vor Inflationsgefahren. Die Notenbank sollte schon bald damit beginnen, über ein Anziehen der Geldpolitik nachzudenken. Der Fed-Chef von Dallas, Richard Fisher, sagte, zwar erfordere die Wirtschaftslage derzeit keine Zinserhöhung. "Wir müssen aber bereit sein - und wir müssen bereit sein, ziemlich rasch zu handeln", fügte er hinzu.
Es tut mir leid, wenn mir hier nur ein müdes Lächeln bleibt, aber das ist meiner Meinung nach der gröbste Unfug den ich seit langer Zeit höre. Addiert man die Konjunkturpakete und vergegenwärtigt sich deren Höhe, dann ist das nicht mal ein laues Lüftchen.
Durch Beginn der Zinsanhebung in Kanada, ist die Wende eingeläutet. In Kürze werden einige Notenbanken gezwungen sein nachzuziehen und werden damit einen weiteren Schock an den Märkten auslösen.
Nachdem das gesamte Geldsystem in der Hand der privaten Zentralbanken ist, sind sie es, die bestimmen, wann "Game over" ist. So oder so geht der Wert des Papier- und Computergelds Richtung Null, wie die Entwicklung des Goldpreises deutlich zeigt. Seit 2001 hat der Dollar 75% seines Wertes gegenüber dem ja unveränderlichen Gold verloren. Der Euro und alle weiteren Währungen sind dem gleichen Trend gefolgt.
Seien Sie vorbereitet, daß alle Investitionen, die nicht in realen Werten sind, Bargeld und auch die Renten sehr schnell weiter an Wert verlieren werden. Aber nicht einmal Gold ist wirklich sicher: Wir werden es eines Tages hier zurücklassen müssen!
Jesus sagt deshalb:
Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß, und mir mangelt es
an nichts! — und du erkennst nicht, daß du elend und erbärmlich bist,
arm, blind und nackt.
Ich
rate dir, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer geläutert ist, damit du
reich wirst, und weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die
Schande deiner Blöße nicht offenbar wird; und salbe deine Augen mit
Augensalbe, damit du sehen kannst!
Nur die Schätze, die wir im Himmel, bei Gott, anlegen, sind für die Ewigkeit und wirklich krisenfest!
Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen.
Sammelt
euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie
fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!
Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
03.06.2010 MMnews
Nach Griechenland und Italien droht nun auch in Schweden ein Bargeldverbot. Kleiner Unterschied: Während man in der Südschiene geringe Summen noch in Cash bezahlen kann, will Schweden Bargeld ganz abschaffen.
Derzeit
läuft in Skandinavien eine beispiellose Medienkampagne gegen Cash. Die
Aktion adressiert die Angst der Menschen und kriminalisiert
gleichzeitig Bargeldbesitzer. Eine einflußreiche Lobby kämpft für ein
Komplettverbot für Bargeld. Widerstand? Zwecklos. Die meisten Schweden
scheinen die Aktion sogar gut zu finden. Denn: "Wer Bares besitzt, hat
etwas zu verbergen".
Die Anti-Bargeld-Kampagne ist geschickt eingefädelt. Die Aktion adressiert zunächst die Angst der Menschen. "Wer Bargeld besitzt, läuft Gefahr, überfallen und ausgeraubt zu werden" .
Laut sogenanntem "Raubbarometer", mit dem die Bankgewerkschaft regelmäßig die Öffentlichkeit schockt, sind 25 Prozent der Angestellten im schwedischen Einzelhandel bereits Opfer von Raub und Gewalt geworden. Manche von ihnen sogar mehrfach. "Es ist schlicht inakzeptabel, daß Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen," erklärt der Generaldirektor von Schwedens Amt für Arbeitsschutz.
Die andere Manipulationsschiene der Kampagne kriminalisiert schlicht die Bargeldbesitzer. Motto: "Wer Bares besitzt, hat etwas zu verbergen".
Lesen Sie den ganzen Beitrag bei MMnews
Lesen Sie auch: Bargeldverbot auch in Italien, EZB: Bargeldverbot ist legal
Genau so arbeitet die Elite immer: Die Schafe sollen selber danach schreien
geschoren und auch geschlachtet zu werden!
Die Propagandamaschinerie der
gleichgeschalteten Presse und der alle unter der Kontrolle der Freimaurer und
Illuminaten & Co. stehenden "Interessenvertretungen" (Gewerkschaften,
Verbände usw.) machen das Thema groß und vermitteln ihre Zielvorstellung, indem
Nachrichten und Pressemeldungen entsprechend vorbereitet und geschaltet werden.
Das Bargeldverbot ist ein weiterer Schritt hin zur Erfüllung der biblischen Endzeitprophetie aus der Offenbarung, der Apokalypse, wie sie auf Griechisch heißt:
Und es (das Tier, der kommende Weltherrscher oder Antichrist) bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und
den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf
ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,
und
daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das
Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Hier
ist die Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des
Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.
Gott hat uns Seinen Plan schon offenbart! So brauchen wir keine Propheten wie Nostradamus oder Orakel wie seinerzeit in Delphi! So wird das Bargeldverbot sehr bald auch bei uns und quasi weltweit kommen. Gemäß der Bibel wird es durch eine Kennung mit dem Namen bzw. der Zahl des Namens des Weltherrschers, angebracht an der rechten Hand oder der Stirn, ersetzt werden. Wer nicht mitmacht, der wird als "Terrorist" und "Gefahr für den öffentlichen Frieden" verfolgt und sogar getötet werden! In Schweden werden diese Menschen ja schon jetzt kriminalisiert! Gottes Wort, die Bibel, ist wahr und erfüllt sich Wort für Wort vor unseren Augen! Jesus sagte darum auch:
Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon
saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, daß der Sommer nahe
ist.
Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, daß er nahe vor der Türe ist.
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Sein Wort ist so sicher, daß eher Himmel und Erde vergehen werden! Deshalb habe ich auch die Zuversicht, daß der Rest in der Bibel, im Wort Gottes, auch zutrifft und sich erfüllt! So weiß ich, daß dies alles nur in Gottes Plan ist und sich alles in viel Leid und Krieg weiter zuspitzen wird, bis Jesus Christus selber wieder auf diese Erde kommt, um die aufrührerischen, bösen Regierungen zu besiegen und selber die Herrschaft in Frieden und Gerechtigkeit über diese Erde zu übernehmen.
Deshalb sagte Jesus in dem oben zitierten Text: "Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis." Der Feigenbaum symbolisiert hier wie überall in der Bibel das Volk Israel. Das Erblühen und Austreiben meint die Rückkehr der Juden in ihr Land, das ihnen Gott zu Abrahams Zeiten für immer zugeschworen hat, aus dem sie aber seit dem Jahr 70 n. Chr. vertrieben worden waren. Dieses absolute Wunder der Erhaltung der Identität der Israelis in der weltweiten Zerstreuung und ihre Rückkehr nach Israel ist ein klares Zeichen von Gottes persönlichem Schutz über dieses Volk, das Er sich ausgesucht hat, um aus ihm Jesus, den Erlöser, geboren werden zu lassen.
"So auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, daß ER nahe vor der Tür ist." Dieser ER ist Jesus selber in seinem zweiten Kommen, wie die Verse zuvor erklären. So erwarten wir in dieser Zeit der "Geburtswehen der Wiederkunft Jesu" noch viele Schmerzen, aber dann Seine Erscheinung! Kommen auch Sie auf die Seite Jesu! Die Mitgliedschaft in einer Kirche oder Organisation wird sie nicht retten, sondern nur eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus selber, durch die Sie sicher sind, daß ER Ihnen Ihre Schuld und Sünde durch Sein Opfer vom Kreuz vergeben hat! Lesen Sie dazu unsere Startseite und die Seiten unter Bibel.
Lesen
sie auch unsere Seite über die Neue WeltOrdnung
(NWO) und die Bibel, wie die weltweite Verschwörung schon bald zu Ihrem
Höhepunkt kommt!
Jesus bringt dieses böse Zeitalter zu seinem Ende mit Seinem
Sieg über die Mächte der Finsternis!
26.05.2010 Büso
Diese Ansicht vertrat Alfonso Tuor, Ökonom und stellv. Chefredakteur der schweizer Tageszeitung Corriere del Ticino, in einem Gespräch mit EIR. Tuor reagierte damit auf das von verschiedenen Wirtschaftsbriefen und Tageszeitungen zitierte Szenario, das Ansgar Belke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelt hatte.
„Man kann das nicht in einem Jahr tun, man muß es über Nacht oder an einem Wochenende tun", sagte Tuor. „Die Ankündigung muß überraschend erfolgen, etwa so: „Sie haben dreißig Tage, ihre Euros in D-Mark zu tauschen und zu erklären, ob ihre Schulden in D-Mark oder in Euros ausgewiesen werden sollen. Das muß so geschehen, wie es Nixon mit dem Gold gemacht hat."
Die Frage des physischen Umtauschs sei irrelevant. Die Menge des „umlaufenden Geldes ist sehr gering. Die Geldbereitstellung erfolgt weitgehend elektronisch." Der technische Umtausch der Banknoten sei „ein Witz... das kann man anschließend tun."
Tuor ist überzeugt, daß Deutschland in den nächsten zwei bis drei Monaten „oder sogar schon in einem Monat" aus dem Euro ausscheren wird". Er fuhr fort: „Jetzt bricht alles zusammen" im Finanzsystem. „Ich sehe nicht, wer intervenieren kann, um das zu verhindern". Der Absturz der Aktienmärkte habe noch andere Wirkungen, denn er entwerte die Sicherheiten der Banken. Es sei eine Kettenreaktion.
„Ich bin überzeugt, daß Deutschlands Beteiligung an dem Rettungspaket der Preis ist, den Deutschland bezahlt hat, um aus dem Euro wieder herauszukommen". Deutschland werde demnächst sagen können: „Wir haben alles gegeben, was wir geben konnten, mehr geht nicht. Wir kehren jetzt zur D-Mark zurück."
26.05.2010 wiwo.de (Wirtschaftswoche)
Der Austritt aus dem Euro-Klub würde zwar große politische Verwerfungen provozieren, technisch wäre er jedoch durchaus machbar. Welche Konsequenzen hätte die Wiedereinführung der D-Mark?
Die Finanzmärkte haben ihr Urteil längst gefällt: Das 750 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für finanzschwache Mitgliedsländer der Europäischen Währungsunion (EWU) und die Käufe von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) spülen den Euro weich. Nach der Rettungsaktion setzte die Gemeinschaftswährung daher ihre Talfahrt fort. In der vergangenen Woche kostete ein Euro nur noch 1,21 Dollar, 24 Cent (17 Prozent) weniger als zu Jahresbeginn. Experten halten es für möglich, daß der Euro bald wieder die Parität zum Dollar erreicht. Damit einher geht ein massiver Vertrauensverlust bei den Bürgern: Laut Umfragen wünschen sich mehr als die Hälfte der Deutschen die D-Mark zurück. In Asien kursierten Anfang vergangener Woche bereits Gerüchte, die Bundesbank bereite den Druck von D-Mark-Scheinen vor.
Was sich bis vor wenigen Wochen noch wie eine tollkühne Fantasterei anhörte, rückt inzwischen – zumindest langfristig – in den Bereich des Möglichen. Je mehr die EWU zur Schulden-, Transfer- und Inflationsunion mutiert und die Deutschen zum ultimativen Nettozahler dieses Clubs werden, desto größer dürfte der innenpolitische Druck auf die Regierung in Berlin werden, aus dem Euro-Klub auszutreten. Dies würde zwar große politische Verwerfungen in der EU provozieren, technisch jedoch wäre ein Austritt durchaus machbar.
Weiterlesen bei wiwo.de
25.05.2010 Handelsblatt
Wer trägt die Schuld am Euro-Verfall? Die Politik schiebt den schwarzen Peter Spekulanten zu. Doch ist die Antwort wirklich so einfach? Im Handelsblatt erklären drei Investoren, wie und mit welcher Motivation sie am Markt agieren. Im ersten Teil erklärt Hedge-Fonds-Manager Adam Fisher, warum die Attacken gegen Spekulanten aus seiner Sicht ein Scheingefecht sind.
NEW YORK. Was den Euro angeht, sind wir extrem pessimistisch - schon seit letztem Sommer. Ich habe im Juni einen Brief an meine Investoren geschrieben und davor gewarnt, daß Staatsschulden das nächste große Problem an den Kreditmärkten werden könnten und daß Europa dann das schwächste Glied in der Kette sein wird.
In Europa gibt es zu wenig fiskale Koordination und politischen Zusammenhalt, um einigermaßen durch die Krise zu kommen. Den Euro einzuführen war so, als hätte man den Karren vor die Pferde gespannt: Die Voraussetzungen dafür waren einfach nicht gegeben. Solange Wachstum da war, konnte man das übertünchen, aber jetzt werden die Schwächen des Euros schonungslos offen gelegt.
...
Seitdem der Euro bei 1,40 Dollar liegt, shorten wir ihn. Das geht in vielen kleinen Schritten. Das ist ein ständiges Rein- und Rausgehen, der Abwärtstrend wird ja auch immer wieder durch viele kleine Aufwärtsbewegungen gebrochen.
Man setzt nicht bei einem Euro-Stand von 1,40 100 Mio. Dollar darauf, daß der Euro fällt und hält seine Position dann bis er bei 1,20 ist. Viele glauben, daß es so läuft, aber so handelt niemand.
Die Geschäfte, in die wir die größten Hoffnungen setzen, richten sich gegen den Euro und zu Gunsten des Dollars. Das heißt, wir gehen ins Risiko in der Erwartung, daß der Euro an Wert verliert. Allerdings nicht nur im Verhältnis zum Dollar. Wir shorten den Euro auch zum brasilianischen Real und zur türkischen Lira. Außerdem setzen wir auf fallende Kurse bei Anleihen von Staaten am Rande Europas. Dafür kaufen wir meist Kreditausfallversicherungen, sogenannte Credit Default Swaps. Das ist effizienter.
Gerade habe ich put spreads auf den Euro gekauft. Das heißt, wir haben das Recht, in den nächsten vier Monaten den Euro zu 1,15 und 1,18 Dollar zu verkaufen.
Lesen Sie den ganzen Beitrag beim Handelsblatt.
25.05.2010 MMnews
Italien will Bargeldzahlungen verbieten. Das Verbot betrifft alle Zahlungen über 5000 Euro. Damit soll der Steuerhinterziehung Einhalt geboten werden.
Die italienische Regierung will drakonische Maßnahmen ergreifen, um das Defizit einzuschränken und Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
In einem Memo sind die Einzelheiten der geplanten Beschlüsse festgehalten. Daraus geht hervor, daß in Zukunft Bargeldzahlungen über 5.000 Euro verboten sind. Das Begleichen von Rechnungen jeder Art oberhalb dieses Limits soll nur noch auf elektronischem Wege möglich sein, so das Papier.
Die Nachrichten Agentur Reuters hatte eine Kopie der geplanten Maßnahmen erhalten. Mit dem Maßnahmenpaket will die Regierung in den nächsten zwei Jahren 13 Milliarden Euro einsparen.
Außer dem Verbot von Bargeldzahlungen ist auch geplant, daß das Rentenalter erhöht werden soll. Alle, die in den nächsten zwei Jahren in Rente gehen wollen, müssen ein halbes Jahr länger arbeiten.
Weiter Informationen und Meinungen zum Bargeldverbot bei Infokrieger-News:
Pläne für Bargeldverbot expandieren
Die offiziellen Staatsschulden belaufen sich auf rund 1,8 Billionen Euro!
Das sind über 22.000 Euro pro Bundesbürger. Sie wachsen um rund 4.439 € pro
Sekunde!
Nebenstehend finden Sie eine Schuldenuhr.
Bitte beachten Sie, daß die Gesamtschulden, also mit kommenden Renten
und Sozialleistungen über sechs Mal so hoch sind!
Die nebenstehende
Grafik zeigt diesen Zusammenhang.
23.05.2010 Steuerboykott.org, MMnews
Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.
Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden.
Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. „Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und haben bereits die Grenzen dessen überschritten, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Aus diesem Grund werden nun die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.
Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt bald an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen.
„Die nachfolgenden Generationen müssen diese Schulden zurückz...“ Halt – Moment mal! Eine ganze Generation soll für Zinsen und Schulden arbeiten? Müßte es in der selben Generation nicht auch noch jemanden anderes geben, jemanden, der diese Leistungen empfängt? Da kann doch etwas nicht stimmen. Wer dieser Frage konsequent nachgeht, bekommt eine Erklärung für die größten Mißstände auf dieser Welt. Und jetzt geht's los:
Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.
Und
das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar
nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum
von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis
läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und
Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst
schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft
immer tiefer in die Schuldenfalle.
Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit. Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, immer weniger davon behalten dürfen und Politiker und Journalisten sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem.
„Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.“ (Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1801-1809)
Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was es tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Tatsächlich bewirken allein diese beiden Mechanismen, daß sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes umverteilt wird.
Banken verleihen kein Geld, sie geben Kredit. Bei jeder Kreditvergabe erzeugen sie neues Geld einfach per Knopfdruck und verlangen dafür Zinsen.
2.000 Euro Zentralbankgeld erlauben es einer Geschäftsbank im Euro-Raum, Kredite in Höhe von 100.000 Euro zu vergeben. Dieser Multiplikatoreffekt wird durch den Mindestreservesatz von 2% ermöglicht.
Lesen Sie unbedingt weiter bei Steuerboykott.org
Weiter unten fährt der Artikel von Steuerboykott.org fort:
In der Endphase des Systems versucht der Staat, diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung aufzufüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger enteignen und zu immer mehr Schuldendienst zwingen. Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken dann das Volk gemeinsam.
„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“ (Ludwig von Mises, 1881 - 1973)
Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der Polizeistaat.
Die Grundrechte werden heute schon immer weiter eingeschränkt. Elektronische Massenüberwachung, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Wohnraum-Verwanzung, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Einsatz des Geheimdienstes gegen die Bürger, Straffreiheit und Prämien für Datendiebe und Denunzianten und vieles mehr ist vor allem für einen Zweck vorgesehen und wurde auch schon dafür eingesetzt: Steuereintreibung.
Der kontinuierliche Ausbau der Machtapparate wird ohne äußere Einflüsse nicht einfach so stoppen. Die Entwicklungen der letzten Jahre setzen sich fort, denn diejenigen, die die Macht haben, werden freiwillig niemals einen Machtentzug zulassen. Sie wollen immer mehr und immer noch mehr. Ihre Machtgier kennt keine Grenzen. Anstatt ihr System aufzugeben, werden sie erst mal noch das Bargeld abschaffen, denn so kann man aus den Untertanen noch einiges mehr herausquetschen. Dann sind Zahlungen und Geldvermögen nur noch elektronisch und unter vollständiger staatlicher Kontrolle erlaubt. Steuern, Strafen, Gebühren und was sonst noch so gebraucht wird, kann man dann direkt von den Steuersubjekten einziehen.
Der Volksaufstand ist vorprogrammiert, denn früher oder später werden sich die Menschen ihrer Unterdrückung bewußt, und die Unzufriedenheit übersteigt die kritische Schwelle. Unter diesem Aspekt sind die Einführung der Internet-Zensur, die juristische Vorbereitung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren und der per Lissabon-Vertrag eingeführte Schießbefehl bei Aufständen alarmierende Entwicklungen.
Für solche Maßnahmen brauchen die Machthaber natürlich Gründe, die von
der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. Der angebliche Kampf
gegen Terrorismus und Kinderpornographie liefert hierfür den
bestmöglichen Vorwand.
Terrorismus wurde jedoch schon oft inszeniert. In der Geschichte (Reichstagsbrand) und in der Gegenwart (9/11),
dienten solche Mittel schon vielen Regimes als Rechtfertigung für die
Beseitigung von Bürgerrechten und dazu, Verbündete in angebliche
Verteidigungskriege zu zwingen, die tatsächlich Angriffskriege waren
und sind.
Und gegen Kinderpornographie braucht man keine Zensur des Internet. Dieses Mittel ist dazu technisch völlig ungeeignet. Es ist sogar kontraproduktiv, da die Täter so verschont werden. Von Insidern wurde dieser Angriff auf das Internet jedoch schon lange erwartet. Das Internet ist für die Machthaber und ihre Medien die größte Bedrohung, der sie sich jemals stellen mußten. Mit wachsender Geschwindigkeit verbreiten sich dort die Informationen, die das System zum Wanken bringen können und deshalb von den Mainstream-Medien entweder verschwiegen oder falsch dargestellt werden.
Der Polizeistaat kann das System noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Dabei wird aber das Leben für die meisten Menschen immer unerträglicher. Doch auch so gibt es noch mathematische Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn der Staat so hohe Zinszahlungen leisten muß, daß das gesamte Arbeitseinkommen aller Bürger nicht mehr dafür ausreicht.
Wie viel von dieser sinnlosen Endphase wir noch erleben müssen, bevor das System wegen seines Konstruktionsfehlers ohnehin zusammenbricht, hängt davon ab, wie lange die Menschen es noch erdulden und wie lange sie es mit ihren Steuern und Zinsen noch künstlich am Leben erhalten.
Ein früherer Umstieg auf ein nachhaltiges Finanz- und Wirtschaftssystem würde uns diese schmerzhafte Endphase ersparen. Trotzdem halten die Politiker mit allen und zum Teil verfassungswidrigen Mitteln am bestehenden System fest, denn dieses bietet ihnen Privilegien, die sie sonst verlieren würden. Damit betrügen und verraten sie nachweisbar das eigene Volk.
Lesen Sie weiter bei Steuerboykott.org
23.05.2010 ZDF, Hartgeld.com
Ohne das Wort direkt auszusprechen, wurde gestern im ZDF zur besten Zeit im Heute-Journal eine mögliche Währungsreform zu Pfingsten erwähnt:
Beim Börsenreport darauf angesprochen, worin denn nun Lebensversicherungen in solch turbulenten Zeiten investieren, sagt der Reporter, daß sie u.a. auch im "sicheren Hafen" Gold investieren und erklärt in einer (für das öffentliche Verblendungsfernsehen) ungekannt offenen Weise, daß Gold und Papier ja Gegenspieler seien, nur um darauf festzustellen, daß mit dem zuletzt wieder ansteigenden Eurokurs logischerweise Gold fallen mußte.
Der interessante Satz kommt am Schluß vom Moderator: O-Ton: "Es gab ja in den heißen Tagen manche Leute in den Börsen und Banken, die haben geunkt, daß es nach Pfingsten gar keinen Euro mehr gibt... DAS ist aber jetzt vom Tisch, oder?"
Reporter: "Ja das ist jetzt vom Tisch, ganz sicher. Aber es zeigt doch auch, wie hoch die Verunsicherung ist, zum Beispiel auch und gerade bei den Banken, also das überrascht schon ein bißchen, und man muß sagen, überraschenderweise bei den Banken, oder auch kein Zufall bei den Banken."
Moderator: "Tja, man kann immer viel vermuten."
Den 2-minütigen Beitrag kann man sich in der Mediathek anschauen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1050688/Geld-ist-ein-scheues-Reh
Das zeigt für mich, daß die durchgesickerten Infos längst nicht nur in "Internet-Kreisen" diskutiert wurden. Offenbar sieht man sich schon genötigt, im Fernsehen eine Währungsreform zumindest in einer indirekten Weise zu dementieren und die "Gerüchte" als Unsinn abzutun...
23.05.2010 Daily Express England (eigene Übersetzung)
In Deutschland kursieren Gerüchte, daß wieder Deutsche Mark Banknoten gedruckt werden sollen, um den sinkenden Euro zu verlassen und sich so von Griechenland und den anderen angeschlagenen Euro-Ländern abzusetzen, von wo die gegenwärtige Staatsschuldenkrise ihren Ausgang nahm.
Während die Ängste um das Überleben des Euro wachsen, wird gesagt, daß die Bundesbank, Deutschlands Zentralbank, angewiesen worden ist, neue DM-Scheine zu drucken als Teil der Notfallpläne zum Verlassen der Gemeinschaftswährung.
Dies würde einen außergewöhnlichen Schritt für Deutschland darstellen und würde die wachsende Kluft zwischen den führenden Staaten Europas weiter vertiefen. Seit seiner Einführung im Jahr 1999 hat der Euro eine schwere Zeit gehabt, das Vertrauen der skeptischen Deutschen Bevölkerung zu gewinnen, die die Marke als Symbol ihres Nachkriegs-Wohlstands gesehen hatte. Sie galt als eine der weltweit stabilsten Währungen und war so an zweiter Stelle nach dem US-Dollar als Leitwährung für Investoren und Regierungen.
Trotz des gemeinsamen 750 Milliarden Euro umfassenden gemeinsamen Rettungspakets der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds, der diesen Monat zusammengestellt wurde, gibt es wachsende Befürchtungen, daß es nicht ausreichen wird, um Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und anderen Staaten vor dem finanziellen Zusammenbruch zu bewahren.
Für den Fall, daß das Rettungspaket es nicht schaffen sollte, Europa und den Euro zu stabilisieren, fürchten Analysten, daß die Weltwirtschaft erneut in eine Rezession stürzen könnte.
UBS-Analysten Paul Reynolds und Joelle Anamootoo sagten: "Wenn das Rettungsprogramm völlig versagen sollte, dann hätten wir ein viel negativeres Bild."
22.05.2010 Kronen Zeitung Österreich
Das freie Wort
Die Bundesregierung in Deutschland plant den Austritt aus der Eurozone. Dazu der Finanzminister: „Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein.“ Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Eurozone bis Ende des Jahres an. Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern.
Hintergrund des Euro-Austritts ist eine Rechnung, die dem Finanzministerium vorliegt. Demnach steigen die Kosten Deutschlands zur EU-Finanzierung in den nächsten Jahren exponentiell an, da insbesonders der Kapitalbedarf der „Südschiene“ fast eine Billion beträgt. „Es könne nicht sein, dass die Deutschen (was meint Österreichs Finanzminister Pröll dazu?) sparen, und die anderen das Geld ausgeben“, hieße es aus der Umgebung des Finanzministers. Der Euro-Austritt sei deshalb eine logische und notwendige Reaktion auf die Misswirtschaft in vielen anderen Staaten, für die Deutschland nun nicht geradestehen könne (was meint dazu Österreichs Finanzminister?).
Statt des Euro soll ab dem 01.01.2011 wieder die DM eingeführt werden - so sieht es der Plan des Finanzministeriums vor. „Die DM hat sich fünf Jahrzehnte bewährt, warum sollen wir sie nicht wieder unter der alten Bezeichnung einführen“, so die Einschätzung eines Bundesbankers.
Die als streng geheime Kommandosache eingestufte Aktion wird in Berlin unterdessen auch mit Spitzenvertretern aller Parteien diskutiert. Ziel sei es, einen breiten Konsens zum Euro-Austritt Deutschlands herzustellen. Allein der SPD-Chef Sigmar Gabriel spricht sich gegen den Austritt aus, denn seiner Ansicht nach sei ein einseitiger Austritt Deutschlands aus der Eurozone sozial ungerecht gegenüber den europäischen Partnern. Aber Angela Merkel wurde mit den Worten zitiert: „Dann ziehen wir die Aktion eben ohne Gabriel durch.“
Und zur Erinnerung muß erwähnt werden: Wenn es der DM gut ging, ging es auch dem österreichischen Schilling gut. Aber auch umgekehrt.
Ing. Otto Holoubek, Graz
15.05.2010 Der Weg
Es ist 1.00 Uhr früh am Samstag, 15. Mai. Ich bin erleichtert!
Unsere
Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel hat keine schicksalhafte Ansprache an
die Nation über eine erfolgte Währungsreform gehalten! Sie kam nicht -- die
Währungsreform! Noch nicht!
Sind wir jetzt falsche Propheten?
Keinesfalls, denn wir haben nur Informationen
und auch Spekulationen weitergegeben in einer Situation, die wahrhaftig einmalig
und überaus kritisch ist! Unsere Bundeskanzlerin sprach bei Ihrer Rede
vor dem Bundestag von einer "politisch historischen Situation" und
sagte: "Europa steht am
Scheideweg und Europa und Deutschland müssen jetzt entscheiden" "Es
geht nicht um weniger, als die Existenz Europas!" Lesen Sie den Beitrag
GRettung: Merkel will Orwell,
der auch das Video von ihrer Rede beinhaltet.
EZB-Präsident
Trichet vergleicht die Situation des Euro-Raums sogar mit der Lehman-Pleite. Er
meint: "Wir
erlebten und erleben dramatische Zeiten". Es ist die "Schwierigste Situation seit dem Zweiten
Weltkrieg, vielleicht sogar seit dem Ersten." Deshalb forderte er von den
Regierungen einen "Quantensprung"
hin zu einer europäischen Zentralregierung durch eine zentrale Finanzkontrolle!
[Oh,
es soll also noch zentraler, globaler und kontrollierter werden! Die nationalen
Staaten müssen weg und EIN weiser Führer für Europa (oder besser für die Welt!)
muß her. So erfüllt sich die Vorhersage der Bibel, daß wir eine extrem kontrollierende
Weltregierung mit einem "Antichrist" genannten Diktator bekommen!]
So viele große Worte? Ja, es geht um viel, nämlich um die Vortäuschung der Möglichkeit, unser Finanzsystem weiterhin friedlich und ruhig fortzuführen, als wäre nichts geschehen! Doch genau diese Fortführung des kranken Systems ist auch mit noch so vielen "Rettungspaketen" und Korrekturen nicht zu erreiche. Das liegt in der Grundstruktur des Systems!
Als einfache Bürger haben wir so die Vorstellung, daß wir nette Politiker
haben, die sich nach bestem Wissen und Gewissen darum bemühen, für unser Wohl
zu sorgen und uns das Leben sicher und einfach zu machen.
Wir sind davon
überzeugt, daß die Regierung (oder ist es die Bundesrepublik? Oder ist es die
EU?) über eine staatliche Zentralbank Geld herausgibt, das einen realen
Wert hat.
Mit diesem Geld, das durch reale Arbeit "gedeckt"
ist, können wir dann dieses ruhige, gleichmäßige Leben führen, bei dem wir zwei
Mal im Jahr in Urlaub fliegen, uns einen gewissen Luxus erlauben können, wie
das neueste iPod-Super-Handy-Satelliten-Alleskönner, den stylischsten Plasmabildschirm
und ein schickes Auto... So haben wir doch die letzten Jahre den schönen Fortschritt
erlebt!
Diese Vorstellung beinhaltet einige Täuschungen: Die Währung, auch die
D-Mark, war nie stabil!
Die D-Mark "litt" seit ihrer Einführung
bei der Währungsreform 1948 unter Schwindsucht - einer jährlichen Inflation.
Oh, das sagt man lieber schöner: Wir hatten diese lästigen Preissteigerungen!
Um dies einmal zu veranschaulichen: Gold hat die Eigenschaft, daß es sich
nicht verändert! Seltsamerweise ändert sich aber immer der Wert des Goldes
- oder etwa doch nicht?
Nein! Was sich ändert ist seit 1968, als die Golddeckung des Dollars
und damit auch der D-Mark aufgehoben wurde, die Anzahl von Papier-Dollar oder
Papier-D-Mark, die man für eine Unze Gold (31,1 Gramm) hinlegen mußte. 1968 bekam
man so eine Unze Gold für 38,00 US$. Die Mark war mir 1 : 4 festgelegt, so daß
eine Unze 152,00 DM kostete. Und heute? Oh, da ist das Gold so im Wert gestiegen!
Es ist schon bei 1.200 US$!
Falsch!
Es ist im (Schein-)Wert gestiegen,
also die Anzahl der Scheine hat sich geändert, die für das gleiche Gold hingelegt
werden muß!
Tatsächlich hat das Papiergeld nur noch 3,17% seines ursprünglichen Wertes von 1968! Die Grafik der Preisentwicklung des Goldes seit 1968 zeigt übrigens, wie haarscharf das System schon 1980/81 einem Zusammenbruch entging. Die "Rettung" war seinerzeit das Ausbluten der (noch) stabilen "unterentwickelten" Staaten, so wie wir es seinerzeit in Ecuador miterlebt haben. Auf der Seite Hilfsorganisationen haben wir dazu einiges erklärt.
Die meisten von uns kaufen nicht so oft Gold. Aber nachdem es bei allen Produkten des täglichen Lebens die gleiche "Preissteigerung" gegeben hat, sind wir durchaus betroffen. Noch mehr gilt dies für Spareinlagen, also auch für Renten und Anlagen. Denn bei einer Entwertung des Schein-Geldes (ja, es ist nur scheinbares Geld!) um etwa 3% im Jahr sind die Sparzinsen in der Regel verflogen und der reale Wert des Ersparten war so manches Mal sogar trotz "Rendite" gefallen!
Doch dafür gab man uns immer wieder Lohnerhöhungen! Ich erinnere mich, daß mein Vater unsere Familie von vier Personen mit 500 D-Mark monatlich gut versorgte! Aber später verdiente er ja so viel mehr! Doch die Versorgung blieb immer etwa auf dem gleichen Stand...
Seit Kriegsende erlebte Deutschland ein einmaliges Wirtschaftswunder. Es gab Wachstum! Doch gleichzeitig stiegen auch die Preise, obwohl es eine reale Steigerung des Wohlstands gab. Diese beruhte auf dem Handelsüberschuß. Es wurde also in Deutschland mehr Wert an Gütern ausgeführt als eingeführt. Ganz nebenbei führte dies logischerweise bei den Ländern mit negativer Handelsbilanz zu einer Verarmung.
Interessant ist aber, daß trotz dieses Überschusses die deutsche Regierung laufend mehr Schulden aufnahm, da immer höhere Staatsausgaben getätigt wurden als Steuereinnahmen vorlagen. So wuchs die Schuldenlast beständig an. Sie fragen sich, warum dies sogar bei den reichen Nationen so ist und nicht nur bei den armen? Genau hier kommen wir zum zentralen Fehler im System:
Unser Geld wird von der Bundesbank bzw. heute von der Europäischen Zentralbank ausgegeben. Zunächst ist wichtig zu verstehen, daß dies private Banken sind, die nicht der staatlichen Kontrolle unterstehen! Speziell auch die Federal Reserve Bank (FED) der USA ist privat! Schon Mayer Amschel Rothschild sagte „Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht.” Die privaten Zentralbanken bestimmen also die Politik und nicht die Regierungen!
Als wir 1976 und 77 in Venezuela wohnten, erlebten wir dies ganz hautnah.
Ich war Verwalter einer großen Farm, die der sechstreichsten Familie des Landes
gehörte. Und im Ölland Venezuela sind die Reichen wirklich reich! Die "kleine
Farm" hatte 1.800 Hektar und war 3 x 6 km! Ein leitender Mitarbeiter der
Firma sagte mir eines Tages: "Der jetzige Präsident Rafael Caldera ist
von uns eingesetzt, aber er macht nicht was wir wollen. Das nächste Mal wird
er nicht wiedergewählt. Carlos Andrés Pérez wird der nächste Präsident!"
Und
genau so kam es nach einer "demokratischen" Wahl!
Sie meinen, das
ist nur so in Bananenrepubliken? Nein! Mayer Amschel Rothschild sah das ganz
anders! Ich übrigens auch! Denken Sie, daß zum Beispiel Bill
Gates keine persönlichen Interessen verfolgt, wenn er gewisse "Forschungsprojekte"
und "NGOs" (NGO heißt Nicht-Regierungs-Organisation, wie z.B. Rotes
Kreuz, GreenPeace, WWF, UNO, UNESCO... -- dies ist nicht die Liste der unterstützten
Organisationen! Viele von ihnen haben sich vor allem auf das Impfen der Kinder
in der dritten Welt spezialisiert, Bills "Spezialgebiet", mit
dem er die Weltbevölkerung reduzieren
will!) finanziell mit Milliarden unterstützt? Glauben sie wirklich,
daß z.B. ein Klimaforschungsinstitut andere Ergebnisse liefern wird, als der
Geldgeber gerne möchte, da dessen Geschäft mit Windmühlen und Umwelttechnologie
daran hängt? Wohl kaum.
Ebenso ist es mit den privaten Zentralbanken: ihr erstes Interesse sind nicht der Staat oder Sie und ich, sondern ihr eigener Profit! Und nachdem sie das Geld der Staaten in der Hand haben, haben sie die Regierungen und die Gesetze in der Hand - und das auch wieder für den eigenen Zweck! So hat die FED 2009 hart gekämpft, damit der Kongreß kein Gesetz verabschiedet, das diese Privatbank verpflichtet hätte, ein Audit zuzulassen. Daraufhin hat der FED-Chef Ben Shalom Bernanke im Kongreß mit wirtschaftlichen Problemen für die USA gedroht. Niemand erfährt, was dort wirklich geschieht.
Das eigentliche Problem unseres Geldsystems ist das Verleihen allen Geldes
gegen Zins. Richtig! Alles Geld ist eigentlich eine Schuldverschreibung!
Jeder Geldschein bedeutet, daß die Zentralbank den Gegenwert als Kredit gegeben
hat und somit Zinsen nach dem Basissatz dafür verlangt.
Uns scheint dies
kein Problem zu sein, da wir das nicht mehr anders kennen: Geld "arbeitet"
eben!
Falsch!
Geld kann nichts arbeiten! Sondern es ist nur
geliehen und die laufenden Zinsen müssen beglichen werden.
Wenn nun beispielsweise ein "Staat" mit 100 Menschen neu gegründet wird mit einer eigener Währung. Jeder im Landbekommt als Startkapital 100 Taler. Das sind 10.000 Taler. Damit können diese Menschen ihre Tauschgeschäfte machen. Das Geld kann aber nicht mehr werden! Doch nach einem Jahr fallen die Zinszahlungen an die Zentralbank an: Sagen wir 5%: 500 Taler. Entweder wird die Geldmenge also um 5% schrumpfen, was den Handel allmählich einschränken und zerstören wird oder es werden von den Teilnehmern neue Scheine bei der Zentralbank geholt (also Kredit aufgenommen!), um damit die Zinsen zu zahlen! Die Geldmenge wächst, wird aufgebläht, was mit dem Fremdwort Inflation heißt!
Als
Folge muß im folgenden Jahr auch noch Zinsen auf den neuen Kredit gezahlt werden
(525 Taler), weshalb wieder noch mehr Geld aufgenommen werden muß! So wächst
die Verschuldung der Bevölkerung ständig und die Zentralbank-Besitzer "sahnen
ständig ab"! Durch die hinzukommenden Zinseszinsen wächst die Schuld
immer schneller exponential an! Die nebenstehende Kurve zeigt, wie so eine Wachstumskurve
dann irgendwann anfängt in die Höhe zu schießen! Doch Gott hat es so eingerichtet,
daß kein Baum in den Himmel wächst!
Wenn die Zinslast zu groß wird, dann kommt der Punkt, an dem wir jetzt in Europa und weltweit eigentlich mit allen Staaten sind, daß die Regierungen und damit die Bevölkerung die Zinslast über die Steuern nicht mehr tragen können! Zunächst werden dann die Steuern erhöht. Dann die Sozialleistungen gekürzt. Dann ein Teil des Eigentums verstaatlicht... Bis die Bevölkerung völlig verarmt ist.
In Deutschland umfaßt der Bundeshaushalt 2010 Ausgaben von 327,7 Milliarden Euro. Davon müssen aber 86,1 Milliarden als neue Kredite aufgenommen werden (26,3%, also über ein Viertel aller Ausgaben!). An Zinsen für alte Kredite müssen 41,7 Milliarden bezahlt werden, was 55,3% des neu aufgenommenen Geldes sind! Somit bekommen die privaten (Zentral-)Banken also 14,5% aller Bundesausgaben! Das ist schon ein ganz guter Zinssatz! Dieses Geld sind unsere Steuern. Früher war dies der Frondienst, der von den Leibeigenen geleistet werden mußte.
Nachdem sich Menschen das direkte Enteignen nicht so leicht gefallen lassen, greift die Zentralbank-Elite mit all ihrer Macht zu einer eleganteren und viel effektiveren Variante der Enteignung: Krieg gegen ein anderes auch versklavtes Volk! Die Menschen, die dabei sterben, verlieren schon einmal alles! Den Überlebenden "muß" der Staat ja aus Patriotismus und wegen der Notlage all sein Erspartes wegnehmen und auch seine Wertgegenstände wie Autos... Nach gewonnenem oder verlorenem Krieg (was macht das schon für einen Unterschied?) kommt dann die Währungsreform, die Neuordnung und das Spiel fängt von vorne an...
Geldschöpfung ist ein Wort, von dem wir in den Nachrichten quasi nie etwas hören. Doch der Vorgang geschieht täglich in allen Banken! Ich habe einst beim Studium der Mathematik auch über Banken und deren Handeln viel gelernt, nur nicht das, was wirklich abläuft. Man hat uns gesagt, daß Banken Einlagen (Spareinlagen z.B.) bekommen, die sie ja auch verzinsen, etwa mit 3%. Das eingelegte Geld, so wurde uns gelehrt, leihen die Banken dann wieder aus, allerdings für mehr Zinsen, etwa 8% oder 10%. Aus der Differenz der Zinsen deckt die Bank ihre Unkosten und der Rest ist ihr Gewinn. Das klingt ja noch ganz normal. Aber die Wirklichkeit ist völlig anders:
Unsere Banken dürfen das eingelegte Geld nicht nur ein Mal ausleihen, sondern in der EU gleich 50 Mal! Und jedes Mal gibt es 8% oder 10% Zinsen! Das ist Geldschöpfung! Also, Gott als Schöpfer ist schon sehr kreativ, wie wir in der Vielfalt der Schöpfung sehen können, aber diese Banken stehen Ihm nicht viel nach! Aus Nichts machen Sie Geld und dann Zinsgewinne! Weiter unten haben wir für Sie ein Rechenbeispiel!
Genau hier liegt das Problem unseres Geldsystems! Es ist ein Systemfehler! Es sind nicht die "faulen Griechen" oder die temperamentvollen Spanier mit ihrer langen Siesta! Deswegen ist es so böse bei den jetzt durch das weltweite private Zentralbanksystem verarmten Ländern von PIIGS, also von Schweinen zu reden! (Hinweis zu PIIGS)
Wenn unsere Bundesregierung jetzt den EURO durch eine überraschende Währungsreform verlassen würde, dann würde dies für viele von uns zwar den Verlust von Spareinlagen bedeuten, aber doch wenigstens ein Hinausschieben des Totalzusammenbruchs. Unsere Wirtschaft könnte sich dann nochmals für eine kurze Zeit auf Kosten der schlechter gestellten Währungen erholen. Doch die Rest-Eurozone würde sehr schnell abstürzen und verarmen.
Allerdings mit oder ohne baldigen Währungsschnitt: das monetäre Zinseszinssystem ist kurz vor dem Totalzusammenbruch. Mit der sogenannten "Bankenrettung" hat uns die Geld-Elite schon ganz viel Geld entzogen, die Bevölkerung also weltweit verarmt, da diese Rettungsaktion von den USA aus ja auf alle wohlhabenden Länder übertragen wurde. Deutschland alleine hat über 500 Milliarden Euro an die Banken gegeben! Dieses Geld ging ja direkt an die Banken, wurde aber von den Regierungen auch von den Zentralbanken geliehen!!! Kein Wunder, daß die Deutsche Bank also gleich wieder riesige Gewinne macht.
25.06.2010 Der Weg
Jetzt ergibt sich aber eine Frage: Wie kann eine Bank, die fast beliebig Geld schöpfen kann, pleite gehen oder Verluste haben? Wie eben ausgeführt, darf jede Bank das eingelegte Geld bis zu 50 Mal ausleihen. Nehmen wir also ein einfaches Beispiel:
Jemand zahlt 1.000€ auf seinem Sparkonto und läßt es dort 2 Jahre.
Er
bekommt 3% Zinsen, also 60,90€ in 2 Jahren.
Angenommen die Bank verleiht
dieses Geld, wie sie dies ja darf,
gleichzeitig an 50 Leute, jedem 1.000€ auf 2 Jahre bei 10% Zinsen.
Die
50 Personen arbeiten und zahlen ihre Raten mit Zinsen. Die Bank bekommt
also für ihr im Computer geschaffenes Geld monatlich echt erarbeitetes
Geld plus Zinsen zurück!
Nehmen wir an nach 1 Jahr hören 25 Leute
auf zu zahlen, und die Bank muß den Rest als Verlust abschreiben: Das ist
ein Wert von 13.231,22€.
Aber: Die Bank hat bereits von den 50 Kunden
an Kapital erhalten: 23.716,64€!
Hinzu kommen die schon eingenommenen Zinsen.
In unserem Beispiel betragen die Gesamtzinsen für die Bank in 2 Jahren je
zahlendem Kunde 94,74€. Am Beginn der Rükzahlung ist das geschuldete Kapital
am größten und daher auch die Zinsen am höchsten. So kommt es, daß jeder
Kunde nach einem Jahr schon den größten Teil der Gesamtzinsen gezahlt hat,
nämlich 74,83€, also 79%! Für alle 50 Kunden macht das 3.741,50€.
Die
verbleibenden 25 Kunden zahlen ihren Kredit treu zurück, was der Bank nochmals
13.231,22€ an Kapitalrückzahlung bringt zuzüglich 497,84€ an Zinsen.
So hat
unsere geldschöpferische Bank aus 1.000€ nach 2 Jahren 41.187,20€
gemacht, aber auf dem Papier, in ihrer Bilanz, gibt sie einen Verlust
von 13.231,22€ aus!
Unsere Bank braucht nun dringend einen
Rettungsschirm, also Geld von der Regierung!
Interessant ist, daß die Bank ja sogar noch sehr viel wahren Gewinn macht,
selbst wenn 90% oder 95% des von ihr geschöpften Geldes nie zurück kommt!
Eigentlich
können die Banken in unserem gegenwärtigen Geldsystem nie wirklich Konkurs
gehen!
Seit neuestem dürfen die Banken ihre Verluste in den Bilanzen
auch noch verstecken und die "giftigen Papier", also abgeschriebene
Anleihen, einfach aus den Bilanzen nehmen!
Eine Bilanz einer Bank ist
somit eigentlich nichts als ein Zahlenspiel, wie es ein Magier auf dem Jahrmarkt
macht!
Eine für jeden verständliche Erklärung für das Bankensystem und das Zinseszinsverfahren gibt der Film Fabian.
Die "Griechenland-Rettung" hat der Bankenrettung noch eins draufgesetzt. Weitere 30 oder 40 Milliarden gehen so von Deutschland an - nein, nicht an Griechenland! An die Banken!
Und der Rettungsschirm für den Euro, 500 Milliarden Euro, von denen Deutschland auch wieder 120 oder sind es 150 Milliarden aufbringen soll... (so genau kommt es auf diese Zahlen ja nicht an...) Wo geht dieses Geld hin? Sie haben es richtig erraten! Es ist nur für den Kreditdienst der Eurostaaten, damit sie ihre "Verbindlichkeiten" bei den Gläubigerbanken bezahlen können, damit sie wieder neue Kredite bekommen, damit sie wieder die alten Kredite mit Zinsen bezahlen, damit sie ...
Ahh, Sie verstehen nun allmählich das System! Ja, es ist krank! Krank in der gesamten Idee! Aber sehr, sehr schlau ausgedacht, damit sich eine kleine Elite von ein paar Hundert Familien so richtig bereichern kann und wir alle als gute Staatsbürger mitspielen...
War dies doch ein wenig zu kompliziert? Schauen Sie sich mal den Film Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
an.
Außerdem möchten wir Ihnen empfehlen, die Vorträge
von Professor Dr. Walter Veith über die Verschwörung der Elite in den vielen
Geheimgesellschaften anzusehen, die wir für Sie auf dieser Seite haben.
Lesen Sie zu diesem spannenden Thema weitere Informationen bei Lotus-Online.de im Thread: Wirtschaft : Planmäßige Zerstörung der globalen Wirtschaft durch Banker zur Konsolidierung ihrer Macht. (13.05.2010)
Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen dieser Welt
erwählt, daß sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches, das er
denen verheißen hat, die ihn lieben?
Ihr aber habt den Armen verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch unterdrücken, und ziehen nicht sie euch vor Gericht?
Lästern sie nicht den guten Namen
(Gottes), der über euch ausgerufen worden ist?
Jakobus
2:5-7.
Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt!
Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden;
euer
Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis
ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt Schätze gesammelt
in den letzten Tagen!
Siehe,
der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von
euch zurückbehalten worden ist, er schreit, und das Rufen der Schnitter
ist dem Herrn der Heerscharen zu Ohren gekommen!
Ihr habt euch dem Genuß hingegeben und üppig gelebt auf Erden, ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttag!
Ihr habt den Gerechten verurteilt, ihn getötet; er hat euch nicht widerstanden.
Jakobus
5:1-6
Gottes Gerechtigkeit wird siegen!
Schauen wir auf IHN!
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Sie Jesus Christus gemäß der Bibel, dem Wort Gottes, nach!
15.05.2010 MMnews
Der
erste Weltkrieg "Geld gegen Staaten". Wie es an der Eurofront weiter
geht erklärt Oberstleutnant Sanftleben. Doch auch Dollarland und
Pfundland sind sturmreif. Beide sind kaum noch verteidigungsfähig.
Der erste Weltkrieg: "Geld gegen Staaten". Ein sehr ungleicher Krieg, weil der Gegner Massenvernichtungswaffen einsetzt.
Der Krieg "Geld Gegen Staaten" begann 2007 mit einem Angriff von Big Money. Dieser Angriff erfolgte dezentral und äußerst heimtückisch.
Der aktuelle Angriff startete vor wenigen Wochen. Der Stoß ging gezielt auf Euroland, weil es nicht mehr wehrfähig ist. Der Gegner weiß, daß die Pulverkammern in Euroland leer sind. Der Stoß erfolgte deshalb gezielt über die Südfront, unsere Achillesferse. Dort wurde zugeschlagen.
Der französische Oberbefehlshaber von Euroland hat erstmals von Generalmobilmachung gesprochen. Seit dem laufen die Geldpressen Tag und Nacht.
Die Frage ist allerdings, ob auch Pfundland und Dollarland nicht schon sturmreif sind? Beide sind ebenfalls kaum noch verteidigungsfähig. Die Notenpressen sind bereits seit langem überlastet und auch veraltet. Es könnte allerdings sein, daß zwischen Pfundland und Dollarland ein Nichtangriffspakt geschlossen wurde.
Es aber auch möglich, daß es zu einen Abnutzungskrieg kommt mit Dauerangriff gegen Euroland von allen Seiten. Jede Woche wird bekanntlich eine Verteidigungslinie nach der anderen geräumt. Die Finanzwaffentechnik scheint bei uns zu versagen. Deshalb haben wir keine Chance mehr. Für einen Entlastungsangriff fehlen uns die Mittel. Unsere Kommandeure sind verzweifelt. Der Gegner herrscht auf dem Schlachtfeld.
Der Gegner hat das Gesetz des Handelns. Die Kanzlerin setzt offenbar auf Kapitulation: Sie will das Vertrauen der Finanzmärkte wieder herstellen. Das hat im gegnerischen Lager einen großen Lacherfolg erzielt.
Sehen Sie den Finanzkrieg aus der Anstalt gleich hier rechts!
Grafik von dahool23.de
13.05.2010 www.hartgeld.com
Kommt die Währungsreform? Kommt sie schon am Wochenende? Wie läuft eine Währungsreform ab? Laufen die Vorbereitungen für die D-Mark II?
Walter K. Eichelburg: Kommt die D-Mark II am Wochenende?
Ausführlichere PDF des Artikels: D-Mark II am Wochenende?
Roubini: "In A Few Days Time, There Might Not Be A Eurozone For Us To Discuss"
Die Indizien für wahrscheinlich die größte Geheimoperation in Deutschland mehren sich: die geheime Vorbereitung und überfallsartige Einführung einer neuen Währung mit Austritt aus der Eurozone sowie Währungsreform mit kräftigen Vermögensverlusten bei den Sparern. Diese Geheimoperation dürfte bald beendet sein und das Resultat morgen, am 14.5.2010 offiziell verkündet werden. Dieser Artikel geht auf die Hintergründe und Organisation dieser Währungsreform ein.
Praktisch in allen Staaten stellt sich die Frage, wie mit den gigantischen, nie wieder rückzahlbaren Schulden im Banksystem umgegangen werden soll. Man kann die Banken chaotisch crashen lassen, oder die schon oft gewählte Form einer „geordneten“ Währungsreform wählen, bei der eine neue Währung eingeführt wird und gleichzeitig alle Spareinlagen einen kräftigen „Haircut“ bekommen. So etwa in Deutschland 1948, wo von größeren Beträgen nur 6,5% übrigblieben.
Real geht es natürlich nur um das: die bisherigen Eliten möchten weiter oben bleiben. Wenn die Banken reihenweise crashen, dann müssen sie fürchten, vom betrogenen Volk aufgehängt oder gleich erschlagen zu werden. Auch bei einer „geordneten“ Währungsreform ist das nicht auszuschließen.
Das Roubini-Zitat als Untertitel wurde belassen und bekommt neue Bedeutung: es könnte in einigen Tagen keine Eurozone mehr geben, weil der Kernstaat, Deutschland austritt.
Im Lauf des bisherigen Kondratieff-Zyklus seit 1949 haben sich überall gigantische Schuldenberge angesammelt, die real nie wieder zurückgezahlt werden können, weil das Kreditgeld schlicht verkonsumiert wurde.
Hier eine Leserzuschrift aus Deutschland an www.hartgeld.com: Wo ist das verlorene Geld geblieben? Wo ist die ganze Kohle heute, welche die Schuldenberge aufgetürmt hat?
Meine Antwort: Ich würde mich einmal auf den Müllkippen der USA oder den halbfertigen Siedlungen in Spanien umsehen: dort ist es geblieben - verkonsumiert. Als Alternative empfehlen sich auch die Mülltonnen von Berlin-Neukölln, dort ist das Geld, das in deutsche Staatsanleihen geflossen ist, als Hartz-IV gelandet. Denn auch Staatsausgaben sind heute primär Konsum.
(Kommentar Der Weg:
Jesus hat das schon vor
2000 Jahren gesagt!
"Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und
was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist
nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die
Kleidung?
Seht
die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln
auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie
doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge
eine einzige Elle hinzusetzen?
Und
warum sorgt ihr euch um die Kleidung?
Betrachtet die Lilien des Feldes,
wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht und spinnen nicht;
ich sage euch aber, daß auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.
Wenn
nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen
geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr
Kleingläubigen?
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Womit werden wir uns kleiden?
Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles benötigt.
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!
Darum
sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag
wird für das Seine sorgen.
Jedem Tag genügt seine eigene Plage.
Matthäus
6:25-34)
Fast aller Kredit, der in den letzten 20 Jahren vergeben wurde, ist im Konsum oder bei Spekulation gelandet. Kann daher nicht zurückgezahlt werden, muß abgeschrieben werden. Welche Möglichkeiten des „Schuldenabbaus“ gibt es:
Bei allen diesen Methoden geht es in Wirklichkeit nur um Eines: die bisherigen Eliten in Politik und Banken in ihren Positionen zu halten. Ob es gelingt, ist eine andere Frage.
Alexander Wagandt sagte ja auch so nett zum Thema Währungsreform: Das Überraschende an der Währungsreform ist, daß sie überraschend kommt!
Wir sind jetzt im Westen also soweit, daß praktisch alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und der baldige Systemcrash droht. Entweder kommt dieser bald oder man versucht die organisierte Form davon, die Währungsreform.
13.05.2010 MMnews
Vorab: Auch ich gehe von einem zeitnahen Währungsschnitt aus und die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt. Seit vielen(!) Jahren kommunizieren wir die Grundprobleme des verzinsten Geldsystems, des Bodenrechtes und der untrennbaren Verbindung von Arbeit und Einkommen. Die Wirtschaftswissenschaft hat komplett versagt und kann nicht als „Wissenschaft“ bezeichnet werden, sondern als Ideologie, die der Umverteilung dient. Alle ca. 70 Jahre bricht wieder ein System zusammen und das mit Beratung und Betreuung der Experten, wie der Wirtschafs-Weisen. Ich würde sie sogar als Voll-Waise bezeichnen.
Mir liegt es nicht Menschen anzugreifen, die in derselben Richtung unterwegs sind (wie wir), aber diese sensationsgeilen „Infos“ mit Zahlen, Daten, Fakten sind wenig sinnvoll.
Ich bezweifele, daß Herr Eichelburg von Hartgeld.com seine „Informanten“ prüft, denn in den letzten Jahren gibt er regelmäßig konkrete Termine zur Währungsreform bekannt. Wenn er das ständig wiederholt, wird er irgendwann recht haben. ...
Meine Empfehlung:
Ruhe bewahren und Überblick verschaffen und dann eine sinnvolle Vorbereitung einleiten, wenn es noch nicht geschehen ist. Sollte es tatsächlich am Wochenende passieren, was ich trotz dieses Theaters nicht wirklich glaube, dann läßt sich eh nichts mehr machen, aber es wird trotzdem weitergehen.
Panik zu verbreiten ist verantwortungslos!
Lesen Sie den ganzen beitrag bei MMnews
Ja, Panik bringt nichts!
Keiner weiß, wann der Währungsschnitt
wirklich kommt!
Wir haben die hier gesammelten Informationen für sie zusammengestellt,
damit möglichst nicht so viele Menschen bei uns ahnungslos "wie die Schafe
zur Schlachtbank" laufen, wie es die Bibel bezeichnet! (Jeremias
51:40)
Ob die Gerüchte wahr sind, wissen wir nicht!
Bestätigt ist
von der Bundesdruckerei, daß sie neue Maschinen haben und neue "Euro"
drucken!
Fakt ist, daß alle die können sich schon Gold gekauft haben, so
daß fast nichts mehr zu bekommen ist! Viele sorgen also vor!
Tatsache ist auch, daß die sogenannte "Bankenrettung", Griechenladrettung"
und auch die "Euro-Rettung" alle gegen unsere Verfassung verstoßen
wie auch die letzten beiden gegen den sogenannten "Lissabonvertrag",
die angebliche EU-Verfassung.
Wahr ist auch, daß alles Geld der "Rettungsaktionen"
nur mehr Schulden bedeutet, die Gelder aber die Schulden zurückzahlen sollen - eine Milchmädchenrechnung.
Oder doch besser ein Betrug und ein Bestehlen der Bevölkerung und ein reicher
machen der wenigen Reichen in der Elite über die Großbanken.
Aber wahr ist
auch, daß Gott dies vom Himmel her sieht und die Ungerechtigkeit, die Gottlosigkeit,
sehr bald richten wird!
Die zu erwartenden Unruhen, Bürgerkriege und eventuell
sogar Kriege in Europa (also nicht nur im Iran, was ja schon abgemacht ist!),
werden vielen Menschen das Leben kosten und so einen weiteren Teil der von Gott
angekündigten Endzeitereignisse erfüllen, wie sie z.B. im Buch der Offenbarung
und bei Matthäus
24 zu lesen sind.
Darum sagt Jesus allen, die ihr ganzes Vertrauen auf IHN, also nicht auf ein religiöses, korruptes System!) gesetzt haben:
Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume!
Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, daß der Sommer jetzt nahe ist.
So auch ihr: Wenn ihr seht, daß dies geschieht, so erkennt, daß das Reich Gottes nahe ist.
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Habt aber acht auf euch selbst, daß eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit (also
das Luxusleben)
und Sorgen des Lebens (Sorgen um den Lebensunterhalt), und jener Tag unversehens über euch kommt!
Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen.
Darum
wacht jederzeit und bittet, daß ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu
entfliehen, was geschehen soll,
und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
Lukas
21:28-38
So bitten auch wir Sie, diese Informationen in Ruhe aufzunehmen und
mehr
über das persönliche Leben und die Beziehung zu Gott und Seinen Sohn Jesus Christus
nachzudenken, als über die "Rettung" Ihres Geldes!
Retten
Sie ihre Seele!
Retten Sie sich vor den kommenden Zorn Gottes über
die so weit gefallene Menschheit!
Bekennen sie Ihre ganz persönliche Sünde,
Bosheit, Ihr Versagen vor Jesus!
Beten Sie! Sprechen Sie mit IHM!
Jesus
hat versprochen: "Wer zu mir kommt, den werde ich keinesfalls abweisen!"
(Johannes
6:37)
"Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren;
wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.
Denn
was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein
Leben verliert?
Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben
geben?
Denn
der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen
Engeln kommen,
und dann wird er jedem einzelnen vergelten nach seinem
Tun."
Matthäus
16:25-27
Lesen Sie mehr zum Thema Christ sein und werden auf unserer Startseite und bei Die Bibel.
12.05.2010 Wahrheiten.org/blog
Stellen Sie sich vor, Sie gehen eines schönen Morgens ahnungslos und gut gelaunt zu Ihrer Bank und Ihr Bankberater teilt Ihnen hinter vorgehaltener Hand mit, daß Ihr Geld am nächsten Tag wertlos sein wird: Währungsreform.
Was werden Sie tun? Wie werden Sie die folgenden Stunden des Tages verbringen? Werden Sie in Panik die Geschäfte leerkaufen, Ihre Schulden tilgen, noch mal schick essen gehen und den verbliebenen Rest an Geld am Abend ihrer mißliebigen Schwiegermutter grinsend in die Hände drücken?
Welchen Wahrheitsgehalt die derzeitigen Gerüchte über eine nahende Währungsreform haben, läßt sich nur sehr schwer überprüfen. Vielleicht steht sie aber wirklich unmittelbar bevor und das kommende Wochenende, der 15. und 16. Mai 2010, ist tatsächlich das Schicksalsdatum?
Was wäre, wenn? Und was würden Sie tun, wenn Sie davon mit hundertprozentiger Sicherheit Kenntnis bekämen, jedoch bisher jegliche Vorsorgemaßnahmen diesbezüglich verpaßt hätten? Besonders viel könnten Sie nicht mehr tun, das ist das Problem.
Zunächst stellt sich die Frage, was passiert eigentlich bei so einer Reform? Wird da nicht einfach der Euro gegen die D-Mark in einem bestimmten Verhältnis ausgetauscht, so wie zum 01.01.2002, als der Euro eingeführt wurde? Damals betrug der Umtauschkurs 1,95583 DM für einen Euro, wird es daher wohl dieses Mal wieder einen vergleichbaren Tausch geben?
Höflich ausgedrückt: Nicht ganz. Welchen Sinn ergäbe es, wenn man anstatt Äpfeln dieselbe Menge an Birnen hätte? Es bringt gar nichts, wenn aus einer bestimmten Menge Euro dieselbe Menge DM würde. Auch ein anderer Umtauschfaktor ändert daran nichts. Die aktuellen Probleme haben überhaupt nichts mit dem Namen “Euro” oder “Dollar” zu tun, sondern mit dem vermeintlichen Wert hinter diesen Währungen. Denn dieser liegt im Grunde bei nahe Null, nur weiß dies noch fast keiner.
Eine echte Währungsreform bedeutet einen großen Einschnitt und einen extrem hohen Aufwand für alle Beteiligten – was im Endeffekt jeden einzelnen Bürger betrifft. Doch nicht allein wegen der komplexen und aufwendigen Abwicklung wird sich jede Regierung einen solchen Schritt genauestens vorher überlegen. Ein solches Unterfangen bedeutet einen brutalen Eingriff, insbesondere in das Vermögen der Bevölkerung, denn es kommt einer Enteignung gleich.
Genaugenommen fehlt auch noch das Wichtigste für das obige Gerücht, nämlich ein wirklich überzeugendes Argument für diesen wesentlichen Punkt: Wie könnte unsere “Regierung” den Bürgern am kommenden Wochenende glaubhaft verkaufen, daß sie nun zwar wieder die sehnlichst vermißte D-Mark zurückerhalten, sie aber gleichzeitig auf alle vorhandenen Euro-Guthaben oberhalb von X.000 € pro Nase verzichten müssen? Man nennt diese gemeine Falle zu Neudeutsch übrigens “Haircut”.
Besonders hinterhältig wäre eine solche
Reform zum jetzigen Zeitpunkt, weil die meisten Menschen nicht das
Geringste davon ahnen. Bei der letzten echten Währungsreform im Jahre 1948
erahnten jedoch schon viele Menschen das Kommende und fast jeder
Händler, der etwas zu verkaufen hatte, hielt seine Waren möglichst bis
zu diesem Zeitpunkt zurück, da der “Tausch” von Gütern gegen neues,
werthaltigeres Geld, die D-Mark, natürlich mehr Sinn machte, als sie
gegen das damalige wertlose Auslaufmodell Reichsmark einzutauschen.
Die Situation heute ist damit kaum vergleichbar. Weder herrscht irgendwelche Warenknappheit – außer neuerdings bei Edelmetallen – noch geht der normale Bürger von einer Währungsreform aus. Käme diese nun tatsächlich von jetzt auf nachher, würde sie fast die gesamte Bevölkerung einkalt erwischen.
Falls der vermutete Termin 16. Mai 2010 stimmt, dann ist nur noch sehr wenig Zeit für die letzten Vorbereitungen. An das Auflösen von Lebensversicherungen oder das Loswerden von Schulden und Immobilien, ist nicht mehr zu denken. Einzig den Keller können Sie sich noch mit Lebensmitteln vollpacken oder vielleicht auch noch eine schon länger geplante Investition tätigen – sofern diese nicht gerade den Kauf eines Riesenfernsehers oder sonstigen Konsumunsinn betrifft.
Wer es schafft, noch ganz kurzfristig an sein Erspartes zu kommen, der sollte dieses dafür nutzen, seine Schulden zu tilgen, denn Schulden behielten schon bei der letzten Währungsreform einen höheren Nennwert als Sparguthaben. Wer glaubt, daß es jemals “Reformen” – welcher Art auch immer – gab und geben wird, die tatsächlich allen Bürgern zugute kommen, der muß schon sehr naiv und blind sein.
Häufig wird auch die Befürchtung geäußert, daß mit einer solchen Umstellungsaktion unser empfindliches Versorgungssystem ins Stolpern oder gar zum Stillstand gerate könnte, da vielerorts keine Lagerhaltung mehr stattfindet. Bis sich der normale Im- und Export oder auch nur der Großhandel an die neuen Umstände angepaßt hat, können etliche Tage oder noch viel längere Zeiträume vergehen. Ruckzuck erleiden dann unsere Supermärkte vielfach Angebotsengpässe.
Sie sollten sich daher an für Sie lebenswichtigen Dingen einen Vorrat zulegen. Neue Währung hin oder her, so etwas macht grundsätzlich Sinn. Da die Masse der Menschen nichts davon ahnt, was möglicherweise auf sie zukommt, können Sie die vermutlich nur noch wenige verbleibende Zeit trotzdem in Ruhe zum Einkaufen nutzen.
Sinnvoll für alle Spätzünder, die jetzt keine Chance mehr haben, an ihre angelegten Gelder zu kommen, sind zumindest ein paar Einkaufswägen voll mit etwas länger haltbaren Lebensmitteln und Verbrauchsgütern. Für das volle Programm oder eine letzte Weltreise ist es dagegen zu spät – vorausgesetzt, es geschieht tatsächlich genau jetzt das Undenkbare.
Ein Trick für nicht umtauschbares, weil über der Umtauschgrenze liegendes Bargeld, wäre der Einkauf im nahen Euro-Ausland nach der D-Mark-Einführung. Falls Österreich und Frankreich nicht gleichzeitig eine Währungsreform durchführen, wird dort natürlich weiterhin der Euro als Zahlungsmittel gelten. Vielleicht freuen sich auch die Polen über ein paar Euros. Die Schweizer dagegen dürften beim Anblick Ihrer Euro-Banknoten nur müde lächeln.
Daher: Wer viel Geld auf der Bank hat, sollte dieses noch rechtzeitig abheben. Nach der Umstellung mit “Haircut” ist es zu spät. Falls alle Stricke reißen, kann man es immer noch wegwerfen – oder per Post nach Griechenland schicken. Egal wann der Währungsschnitt nun kommt, Bargeld lacht.
Sollte das kommende Wochenende jedoch ohne Währungsreform verstreichen, heißt das noch lange nicht, daß dieses Thema vom Tisch ist. Im Gegenteil. Wir müssen dann fortlaufend damit rechnen, daß es irgendwann geschieht, zu groß sind inzwischen die Probleme unseres Finanzsystems und die der anderen Euro-Länder. Außerdem würden immer mehr Menschen davon Wind bekommen bzw. ihr Gefühl würde sie entsprechend beeinflussen, denn diese gigantischen Summen an frischem Rettungsschirmgeld können nicht gesund sein, das spüren die meisten.
Fühlt es sich nicht seltsam an, wenn man der hinterhältigen Willkür einer “Regierung” ausgesetzt ist, von der man weiß, daß sie nicht im Sinne des Volkes agiert, welches sie erwartungsvoll gewählt hat? Wir sind vollständig davon abhängig, was diese Marionetten in Berlin entscheiden. Mit welchem Recht geschieht das alles, fragen sich viele.
Was kann man tun? Ändern Sie einfach Ihre Prioritäten, spielen Sie nicht mehr mit. Stellen Sie den unnötigen Konsum ein, denn auch ohne iPhone, iPad, Großbild-Fernseher, Leasing-Neuwagen, Hugo Boss-Klamotten, Strand- und Skiurlaub jedes Jahr lebt es sich in unserem Land mehr als gut. Diese ganzen Luxus- und Dekadenz-Produkte lenken nur vom eigentlichen Lebenssinn ab. Brauchen Sie das wirklich alles?
Wenn Sie diese Dinge hinter sich lassen können, sich an der Natur erfreuen – leider wird sie jedoch nicht wärmer (Klimalüge
bei der-weg.org) – sich um Ihre Mitmenschen kümmern und die Zeichen der Zeit
erkannt haben, dann wird sie auch keine Währungsreform noch sonderlich
beeindrucken oder gar aus der Bahn werfen können. Haben Sie ruhig Mut
zur Bescheidenheit.
Wir haben für Sie zu diesem Thema eine ermutigende Audiobotschaft aufgenommen:
Mit
Jesus über das Wasser des Finanz-Tsunamis!
Jesus sagt:
Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
wo die Motten und der Rost sie fressen
und wo die Diebe nachgraben und stehlen.
Sammelt
euch vielmehr Schätze im Himmel,
wo weder die Motten noch der Rost sie
fressen
und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!
Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Matthäus
6:19-21
Niemand kann zwei Herren dienen,
denn entweder wird er den einen hassen
und den anderen lieben,
oder er wird dem einen anhängen und den anderen
verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!
Matthäus
6:23
Der Apostel Paulus hat seinem Schüler Timotheus diese Lektion über das Geld und den Reichtum gegeben:
Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.
Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
Denn
die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke
und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in
Untergang und Verderben stürzen.
Denn
die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr
hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel
Schmerzen verursacht.
1.
Timotheus 6:7-10
12.05.2010 MMnews
Kommt die D-Mark wieder? Gerüchte um eine Währungsreform am Wochenende machen die Runde. Gold ist praktisch ausverkauft. Viele Shops nicht mehr erreichbar. Breitflächige Internetstörung behindert Informationsfluß. INTERNET in DEUTSCHLAND total gestört! Viele .de Domains nicht erreichbar.
Laut hartgeld.com wird eine Währungsreform am Wochenende vorbereitet. Die Seite bezieht sich auf folgende Informationen godlikeproductions.com : Demnach sind die Scheine schon gedruckt.
In dem betreffenden Forum heißt es: "I'm working at the Deutsche Bank in Germany. Today we delivered 1 container with new Deutsche Mark notes and new coins. I will present a photo from the new banknotes tomorrow morning. The curencychange will be the night from Saturday to Sunday 5/16/2010. On Friday, 19.00 GMT Angela Merkel the germany chancelor, will speach to the german nation."
Übersetzung: "Ich arbeite bei der Deutschen Bundesbank. Heute erhielten wir einen Container mit der neuen Deutscher Mark in Noten und Münzen. Ich werde ein Foto der neuen Banknoten morgen präsentieren. Der Umtausch wird von Samstag auf Sonntag stattfinden. Am Freitag um 19 Uhr wird Angela Merkel eine Rede an die deutsche Nation halten."
Hartgeld: "Ab Montag (17.5.) kann jeder Kontoinhaber 100 Deutsche Mark abheben. Die Umstellung dauert 2 Wochen, in einem Internen Schreiben der Bundesbank wurden alle großen Handelsketten vor 2 Wochen angeschrieben, keine EURO Zeichen mehr zu verwenden. Umstellung bis 1000 € 1:1 zur DM Sparguthaben werden auf Sperrkonten umgeleitet und die verfallen dann. Schulden werden in EURO gelassen, entwerten sich dann mit dem EURO Verfall. Gehälter und Mieten werden 1:1 getauscht. Jeder Bankmitarbeiter mußte eine Verschwiegenheitsgarantie unterschreiben (sofortiger Kündigungsgrund!) Banken bekommen heute ab 1 Uhr bis 5. Uhr Geld geliefert."
Hartgeld wurde nach Veröffentlichung der Infos "abgeschaltet" (Aussage Seitenbetreiber) Mittlerweile funktioniert die Seite wieder. Derzeit gibt es allerdings breitflächige Störungen im Internet. Viele wichtige Seiten sind derzeit nicht aufrufbar. Dazu gehören auch viele unabhängige Medien. Auch MMnews war vorrübergehend gestört.
MMnews zum Thema Währungsreform: Nach Informationen von MMnews steht einen Währungsreform allerdings nicht unmittelbar bevor. Wir halten die Quelle für wenig glaubwürdig. Die Umstände der Internetstörung am heutigen Tage geben trotzdem zu denken.
Viele Gold Online-Händler haben derweil den Verkauf eingestellt. Die wichtigsten Onlineshops sind auch nicht mehr erreichbar. So waren zum Beispiel Proaurum und reisebank-gold.de gegen 14 Uhr kaum praktisch abgeschaltet. Der Onlineverkauf - so war zu hören - ist bis auf weiteres eingestellt. Auch die Lager vor Ort scheinen leer geräumt.
Viele wichtige Seiten sind derzeit nicht erreichbar. Die Störung zieht sich quer durch alle Bereiche. Mal sind Seiten aufrufbar, dann wieder nicht. Die Ursache der Störung scheint wohl bei Denic zu liegen. Aber auch denic.de ist derzeit nicht erreichbar.
Wo die Störung genau liegt ist derzeit noch nicht bekannt. Jedoch kommt es aktuell zu erheblichen Internet-Störungen in Deutschland. Webseiten sind nicht erreichbar, Emails können nicht zugestellt werden. Wo der Fehler liegt ist derzeit noch unklar.
Auch auf den Webseiten der DENIC, die für wesentlich für die Stabilität des deutschen Internets verantwortlich ist, gibt es noch keine Informationen zu aktuellen Internet-Störung.
Inzwischen gibt es weitere Informationen über die Web-Störungen in Deutschland. Nach Informationen aus verschiedenen Twitter-Quellen, kommt es derzeit zu Ausfällen der Nameserver für alle .de-Domains. Die Störungen sollen durch den Ausfall einiger Name-Server zustande kommen, die sämtliche Anfrage für .de-Domains weiterleiten und verwalten.
Die noch laufenden DNS-Server sind weiterhin erreichbar und probieren die vielen Anfragen zu verwalten. Dadurch kommt es zu Timeouts und Ausfällen von deutschen Webseiten (.de-Domains), sowie E-Mails die an .de-Adressen verschickt werden (Undelivered Mail Returned to Sender).
Anscheinend sind 10 Millionen deutsche .de Domains nicht erreichbar. Dazu kommen noch die Postfächer der anhängenden .de Domains. Somit ist der E-Mail verkehr innerhalb Deutschlands .de Domains vorerst lahmgelegt. Die Meldungen, daß die Postfächer leer bleiben häufen sich seit vor 14 Uhr massiv. Die Postfächer sind nicht abrufbar. Wer jetzt im eigenen System auf Fehlersuche geht, der sucht vergeblich. Das Problem befindet sich ein Stockwerk höher. Das Problem befindet sich bei der Denic, der Vergabestelle aller .de Domains.
Gestern wurde das Produktiv Datacenter von Amsterdam nach Frankfurt verlegt. Die Nameserver sollten davon nicht betroffen sein, wurde versichert. Apropo versichert, sind wir alle dagegen versichert? Umsatzausfälle, fehlende E-Mails und damit nachziehenden Konsequenzen. Wer soll dafür aufkommen? Die Denic arbeitet bereits an dem Problem. Je schneller das Problem behoben wird, um so geringer fallen die Schäden aus.
Angeblich
soll der Fehler bei Denic jetzt behoben worden sein. Aus technischen
Gründen kann es aber in den nächsten 24 - 48 Stunden noch zu
Nichterreichbarkeiten kommen.
Darüber, was zu den Störungen der Server geführt hat, liegen der Denic selbst zur Zeit noch keine Erkenntnisse vor. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE konnte Denic-Mitarbeiter Miro Braun lediglich ausschließen, daß der Ausfall Folge eines kontrollierten Denial-of-Service-Angriffs durch Hacker ist. Bei dieser Art von Netzattacke werden Server durch Tausende gleichzeitiger Anfragen aus dem Netz überlastet.
Wir bedauern diesen Vorfall. Der Fehler ist identifiziert und das Problem behoben. Weitere Details folgen nach einer eingehenden Analyse.
Ich habe nichts von den .de-Domains-Störungen gemerkt!
Als ich
davon las, war ich überrascht.
Warum? Wir können uns dagegen (etwas) schützen!
Ich
habe schon vor einigen Wochen die Fritzbox (es kann auch im Browser gemacht
werden) so umgestellt, daß nicht mehr mein Provider und damit DENIC die IP-Adresse
auflöst, sondern ein in den USA ansässiger unabhängiger kostenloser Dienstleister!
Die Anleitung
fand ich hier.
Die geplanten Internetsperren zum angeblichen Schutz vor
Kinderpornographie wirken genau wie der Ausfall jetzt: Die Internetadresse http://www.meine-adresse.de
wird nicht in die IP 128.111.112.333 umgesetzt. Genau diesen Dienst konnte DENIC
plötzlich unerklärlicherweise bei 5-facher Redundanz nicht mehr leisten...
Ein
solcher freier DNS-Dienst ist dieser.
11.05.2010 parteidervernunft.eu
„EU
erklärt Märkten den Krieg“.
„Wir haben uns für eine absolute
Generalmobilmachung entschieden“.
„Wir werden den Euro verteidigen, was
immer es kosten mag“.
Von Oliver Janich
Es wird Zeit für deutliche Worte. Die Gegenseite versteigt sich bereits zu Kriegsrethorik. Die Financial Times Deutschland titelt am 10. Mai 2010: „EU erklärt Märkten den Krieg“. In derselben Zeitung befinden sich weitere martialische Zitate. Nicolas Sarkozy sagte auf der Sondersitzung der EU: „Wir haben uns für eine absolute Generalmobilmachung entschieden“. Der EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso beschied den Bürgern: „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag“. Grundlage dieser Kriegserklärungen ist eine Verschwörungstheorie, die uns Jean-Claude Juncker, stellvertretend für seine Kollegen auftischt: „Es geht hier um eine weltweit organisierte Attacke gegen den Euro“.
Die Mächtigen greifen immer dann zu Verschwörungstheorien wenn ihnen gar nichts mehr einfällt um ihre eigenen Machenschaften zu überdecken. Der Unterschied von „Verschwörungstheorien“ der Machtelite und denen von investigativen Journalisten und kritischen Bürgern ist, daß sich erstere logisch widerlegen lassen und letztere wie im Fall des Klimaschwindels und 9/11 durch Fakten und die Naturgesetze beweisbar sind. Letztere sind also keine Theorien, sondern Tatsachen. Selbst ein DAB (dümmster anzunehmender Bürger) glaubt das Märchen nicht mehr, daß die Spekulanten schuld sind am Niedergang des Euro. Jeder weiß, daß sich die billionenschweren Devisenmärkte nicht lenken lassen. Das Kapital flüchtet, weil die Investoren wissen, daß die Schulden niemals zurückgezahlt werden können.
Die Kriegsrethorik ist kein Zufall. Schon Adolf Hitler schloß in seiner Rede zum Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 mit den Worten: „Mögen Sie, meine Herren, nunmehr selbst entscheiden über Frieden oder Krieg!“. Immer wieder prangerte er das „jüdische Spekulantentum“ an. Politiker aller Couleur greifen permanent „den Markt“ als Feindbild an. Aber der Markt, das sind wir alle. Freie Bürger schließen innerhalb des Marktes freie Verträge. Bundespräsident Köhler bezeichnete einst den Markt als „Monstrum“, er beschreibt also die Menschen, die auf diesen Märkten zusammenkommen als Monster. Das steht in der Tradition der Nationalsozialisten. Hitler sagte in seiner Rede wörtlich: „das Volk lebt nicht für die Wirtschaft, und die Wirtschaft existiert nicht für das Kapital, sondern das Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk!“ Bei Bundespräsident Horst Köhler klingt das in seiner Weihnachtsansprache vom 23.12. 2009 so: „Wir brauchen das Verständnis dafür, daß Geld den Menschen dienen muß und sie nicht beherrschen darf.“ Ähnliche Zitate finden sie bei allen führenden Politikern Europas.
Dabei verschweigen sie, daß wir nicht von den Märkten abhängen, sondern von einer Handvoll Großbanken, die mit Hilfe der vom Staat geschaffenen Zentralbanken weltweit ein Kartell errichtet haben. Die europäische Wirtschaftsregierung, die von Merkel & Co mal weniger deutlich, meist ganz offen, gefordert wird, soll Ungleichheiten unter den EU-Ländern beseitigen. Ersetzen Sie das Wort „EU“ durch Reich und lauschen sie abermals Hitlers Worten zum Ermächtigungsgesetz: „ Die Reichsregierung beabsichtigt daher nicht, durch das Ermächtigungsgesetz die Länder aufzuheben. Wohl aber wird sie diejenigen Maßnahmen treffen, die von nun ab und für immer eine Gleichmäßigkeit der politischen Intention in Reich und Ländern gewährleisten.“
Was haben nun die EU-Staatschefs beschlossen? Die EZB soll ermächtigt werden, Staatsanleihen zu kaufen. IWF und die Regierungen stellen weitere Kredite zur Verfügung. Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Da ist inzwischen eine Binsenweisheit. Weder die EU-Kommission noch der EZB-Chef wurden demokratisch gewählt. Der Ankauf von Staatsanleihen führt absolut sicher zu Inflation und zur Enteignung aller. Am härtesten trifft es die Ärmsten und Schwächsten einer Gesellschaft. Der Mittelstand wird durch Steuern und Abgaben darüber hinaus gezwungen die Kredite und Zinsen von IWF, EZB, EU, Bund und welche Institutionen auch immer sie heranziehen werden, zu tilgen. Das ist ein Vertrag zu Lasten Dritter, weil diejenigen, die bezahlen müssen den Vertrag mit den Anleihegläubigern nicht abgeschlossen haben. Das ist im Bürgerlichen Gesetzbuch, einem herausragenden Gesetzeswerk, verboten.
Bis dato ist von einem 750 Milliarden-Euro-Paket die Rede. Laut FTD signalisierte die Verhandlungsdelegation, „daß im Prinzip unbegrenzte Summen zur Verfügung stünden“. Das bedeutet, daß die Bürger unbegrenzt mit ihrem Einkommen haften. Was endlich verstanden werden muß: Wenn die Bürger ihre Steuern nicht bezahlen, werden Sie mit Waffengewalt dazu gezwungen. Sie kommen ins Gefängnis wenn sie sich weigern diese Schulden des Bankenkartells zu begleichen. Darüber hinaus kommt es mit Sicherheit zu weiteren Aufständen. Der EU-Vertrag von Lissabon erlaubt dabei ausdrücklich das Töten von Menschen bei Aufruhr und Aufstand - wie in Griechenland geschehen. Alles was hier passiert ist grundgesetz- und verfassungswidrig. Doch das Verfassungsgericht hat die Kapitulationsurkunde bereits unterzeichnet. Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle wird von der FTD so zitiert: „Die Märkte und ihre Akteure sind offenbar nicht in der Lage, es selbst zu richten“.
Deshalb kommen diese Maßnahmen einem Ermächtigungsgesetz gleich, obwohl es sich formal nicht um ein Gesetz handelt. Selbstverständlich sind bei diesem Vergleich nicht die Greueltaten der Nazis gemeint. Für die Minderbemittelten, die bei jedem Nazivergleich in Ohnmacht fallen: Hier werden Mechanismen verglichen und nicht die Taten, die daraus folgen. Wir wissen nicht wie weit es kommen wird. Aber wir wissen, daß in den USA bereits unzählige Internierungslager gebaut wurden (Google: „FEMA Detention-Camps“). Gott bewahre uns davor, daß sie genutzt werden und in Europa auch welche errichtet werden. Der Spruch „Wehret den Anfängen!“ war nie angebrachter als heute.
So schlimm alles aussehen mag: Wir haben jederzeit die Möglichkeit umzukehren, solange es nicht zu einem Krieg kommt. Die Menschen und ihre Arbeitskraft sind alle noch da. Sobald wir das betrügerische Papiergeldsystem abschaffen, finden sie alle Arbeit und wir haben genug Geld um uns um die wirklich Bedürftigen zu kümmern. Wir müssen uns jetzt aber politisch engagieren. Es gibt nur eine einzige Partei unter über 100, die all diese Dinge vom Geldsystem über den Klimaschwindel bis zur Steuerproblematik nach den logisch unwiderlegbaren Schlußfolgerungen der österreichischen Schule der Nationalökonomie nach Ludwig von Mises, Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek und anderen angeht: Die Partei der Vernunft. Machen Sie mit oder unterstützen Sie uns zumindest mit einer kleinen Spende. Der am Wochenende mit großem Erfolg abgehaltene Parteitag hat unsere Ressourcen weitgehend aufgezehrt. Er hat aber auch gezeigt, daß immer mehr Menschen aufwachen. Bald werden die sehr gut vom Publikum aufgenommenen Reden, die Ihnen detailliert die notwendigen Reformen erklären, als Video abrufbar sein. Wir sind das Volk! Wir sollten über unser Leben bestimmen und nicht Banker sowie korrupte oder ahnungslose Politiker.
Quellen:
http://www.parteidervernunft.eu/eu_todesstrafe.html
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Die-Weihnachtsans...
http://www.royallibrary.sakura.ne.jp/ww2/text/hitler_wels1.html
11.05.2010 Die Presse.com
In Deutschland und Österreich müssen sich die Obersten Gerichte mit dem Hilfspaket beschäftigen.
Wien. In Österreich gibt es einen geheimen Notfallplan, sollte sich die Finanzkrise zuspitzen. Dies wurde erstmals am Dienstag am Rande des Ministerrats bekannt. Im Innenministerium liegen entsprechende Aufmarschpläne der Exekutive vor. Demnach müssen die Kreditinstitute vorübergehend die Schalter schließen und die Bankomaten sperren. Das Innenministerium bestätigte der „Presse“ die Existenz solcher Direktiven, äußerte sich aber nicht zu den Details. Schließlich sind veröffentlichte Pläne wohl nur noch halb so wirksam. Dem Vernehmen nach geht es dabei in erster Linie um den Schutz der Infrastruktur. Vom Prinzip her will man argentinische und griechische Zustände wie ein Erstürmen von Banken oder eine Massenpanik vermeiden. Die Handlungsanweisungen dafür gibt es nicht erst seit ein paar Wochen, sondern sie wurden bereits zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 festgelegt.
Wie in anderen EU-Ländern werden in Österreich die gesetzlichen Änderungen für die Griechenland-Hilfe im Eiltempo beschlossen. Heute wird darüber im Finanzausschuß beraten. Am 19. Mai sollen die notwendigen Gesetzesnovellen im Parlament abgesegnet werden. „Angesichts der angespannten Situation ist ein nationaler Schulterschluß erforderlich“, meinte Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) nach dem Ministerrat. Österreich soll Griechenland Kredite in der Höhe von 2,3 Mrd. Euro gewähren. Hinzu kommen noch Haftungen in der Höhe von bis zu 15 Mrd. Euro.
„Der gesamte Haftungsrahmen der Republik wird aber nicht ausgeweitet“, versicherte Pröll. Denn für die Griechenland-Hilfe werden Teile des Bankenhilfspakets umgeschichtet. Dieses umfaßt Haftungen und Garantien in der Höhe von 100 Mrd. Euro. Bislang wurden aber erst 34 Mrd. Euro in Anspruch genommen.
Die Zustimmung der Opposition ist dafür nicht erforderlich. BZÖ und FPÖ werden nicht mitmachen. Grüne-Bundessprecherin Eva Glawischnig sagte, sie stehe dem Paket mit „sehr gemischten Gefühlen“ gegenüber und will es noch im Klub ausführlich diskutieren.
Mit den Hilfen für Griechenland müssen sich in mehreren Ländern die Höchstgerichte auseinandersetzen. In Deutschland wurden schon fünf Beschwerden beim Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe eingebracht. Unter den Klägern befinden sich Universitätsprofessoren. Sie sehen in den Hilfszahlungen an Griechenland einen Verstoß gegen den Artikel 125 im Lissabon-Vertrag. Diese sogenannte „No-Bail-out“-Klausel verbietet es den Eurostaaten, für die Schuldner anderer Euromitglieder zu haften oder einzutreten. In Österreich hat die FPÖ angekündigt, wegen des Griechenland-Pakets den Verfassungsgerichtshof anzurufen. „Das Zustandekommen des Euro-Rettungsschirms ist verfassungswidrig und verstößt auch gegen EU-Recht“, behauptet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.
Neben Griechenland hat sich die Regierung am Dienstag übrigens auch mit der Einführung der 500 Mio. Euro teuren Bankensteuer beschäftigt. Dazu gab es ein Treffen mit den Chefs der Großbanken. Offen ist weiterhin, ob als Bemessungsgrundlage die Bilanzsumme oder spekulative Geschäfte herangezogen werden. Dazu wurden Arbeitsgruppen eingesetzt.
09.05.2010 MMnews
EU-Kreise: Einigung über Euro-Rettungsschirm. Euroländer wollen Euro offenbar mit einem Hilfspaket im Umfang von 600 Milliarden Euro gegen "Spekulanten" verteidigen. Programm soll noch vor Öffnung der Finanzmärkte am Montagmorgen bekanntgegeben werden. Deutschland versuchte verzweifelt die Höhe der Hilfen auf 0,5 Billion Euro zu "limitieren".
Bei der Krisensitzung der EU-Finanzminister über den Rettungsschirm für den Euro ist die Höhe des Garantierahmens für bilaterale Kredite der Euro-Länder umstritten. Deutschland bestehe auf ein Limit des Hilfspakets von den Euroländern von 500 Milliarden Euro.
Davon sollen 440 Milliarden Euro bilaterale Kredite sein und 60 Milliarden Euro aus den EU-Zahlungsbilanzhilfen kommen. Doch diese Gesamthöhe sei für kleine Euro-Länder zu hoch, sagte ein EU-Diplomat am Rande der Sitzung am Sonntagabend in Brüssel. Die kleinen Staaten würden Garantien bevorzugen.
Portugal und Spanien sollen sich außerdem zu einer konkreten zusätzlichen Konsolidierungsanstrengung verpflichten. "Die Spanier wehren sich massiv dagegen", verlautete aus diplomatischen Kreisen. Im Gespräch sei, zusätzlich zu dem Kreditrahmen von 500 Milliarden Euro noch 100 Milliarden Euro über den Internationalen Währungsfonds zu mobilisieren.
Die Euro-Staats- und Regierungschefs hatten den Krisenplan in Grundzügen schon Freitagnacht beschlossen und den Finanzministern aufgetragen, noch vor Öffnung der Märkte in Asien den neuen Mechanismus zur Unterstützung strauchelnder Euro-Staaten zu beschließen.
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09.05.2010 Spiegel Online
Europa versinkt in der Schuldenkrise - mit möglicherweise dramatischen Folgen für den Euro. Manager und Ökonomen fürchten einen rapiden Wertverlust der Gemeinschaftswährung. In Deutschland steigt bereits die Angst vor einer Inflation.
Berlin/Hamburg - Unmittelbar vor dem Sondergipfel der EU-Finanzminister zur Stabilisierung des Euros an diesem Sonntag haben führende Wirtschaftsexperten vor einem weiteren Verfall des Euro gewarnt. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, sagte der Zeitung "Bild am Sonntag": "Solange die Unsicherheit über Griechenland und andere Länder am Rand der Währungsunion andauert, bleibt der Euro unter Druck." Mayer sagte weiter: "Ich denke, wir werden bald 1,20 gegenüber dem Dollar sehen und ein weiterer Rückgang in Richtung Parität zum Dollar ist durchaus möglich."
Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender des Einzelhandelskonzerns Metro, warnte vor negativen Folgen für den Arbeitsmarkt: "Ein langfristig schwacher Euro kann den wirtschaftlichen Zusammenhalt Europas und damit die begonnene Erholung der deutschen Wirtschaft aufs Spiel setzen. Das kann sich letztlich negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken und Arbeitsplätze gefährden."
Eine Meinung, die allerdings nicht von allen geteilt wird. So erwartet Michael Hüther, Leiter des arbeitgebernahen Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft, eher positive Impulse: "Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich ungetrübt von der Situation in Griechenland. Als indirekte Folge der Abwertung der Staatsanleihen gewinnen Unternehmensanleihen an Attraktivität, was sich positiv auf die Unternehmen und im besten Fall auch auf den Arbeitsmarkt auswirken könnte."
Gleichwohl bleibt es die vornehmste Aufgabe, die überbordende Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen. Nach SPIEGEL-Informationen sollen Spanien und Portugal nach dem Willen von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) jetzt zusätzliche Sparmaßnahmen ergreifen, um die Finanzmärkte von weiteren Spekulationen gegen beide Länder abzuhalten. "Es ist klar, daß diese Länder Zusätzliches leisten müssen, um die Unsicherheit und das Mißtrauen der Märkte zu beseitigen", sagt EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark.
Fotostrecke Spiegel Online: Die wichtigsten Fakten zur Euro-Krise
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Im Folgenden noch eine wichtige Aussage des Artikels von Spiegel-Online (nach der Grafik):
Die Staatsverschuldung der EuroländerDie Folgen sind nahezu zwangsläufig: Inflation. Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag der Zeitung "Bild am Sonntag" haben bereits 52 Prozent der Bundesbürger Angst davor, daß es zu einer Geldentwertung kommt. 45 Prozent befürchten das nicht. Besonders groß ist die Sorge bei den Rentnern: 63 Prozent der Über-65-jährigen erwarten einen Anstieg der Preise.
Auch Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle teilt die Sorgen der Mehrheit: "Inflation ist die größte soziale Ungerechtigkeit, denn unter ihr leiden Rentner und die Menschen, die wenig verdienen, am meisten", sagte der FDP-Politiker der "Bild am Sonntag". Aus dem Grund müsse dies unbedingt verhindert werden. Der Präsident des bayerischen Finanzzentrums, Wolfgang Gerke, sagte der Zeitung, er rechne wegen der hohen Etatdefizite der Euro-Länder mit einer Inflation von drei bis vier Prozent.
Der Preisauftrieb in Deutschland hatte sich im April leicht abgeschwächt. Die Lebenshaltungskosten zogen binnen Jahresfrist um durchschnittlich 1,0 Prozent an. Im März waren die Verbraucherpreise noch um 1,1 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit über einem Jahr nicht mehr.
09.05.2010 MMnews
Euro-Länder kämpfen gegen Zerfall der Währungsunion. Berlusconi und Sarkozy sagen Moskau-Reise ab. US-Ökonom Roubini sieht Gefahr, daß Euro gesprengt wird. „Gefahr eines Dominoeffekts“. Japan und USA "nächste Kandidaten".
Der als Prophet der Finanzkrise berühmt gewordene US-Ökonom Nouriel Roubini warnt im Interview mit dem Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL davor, daß sich die griechische Schuldenkrise rasant global ausbreiten wird.
„Griechenland ist nur die Spitze des Eisbergs“, so Roubini, der die globale Wirtschaftkrise schon zwei Jahre vor ihrem Eintritt detailliert vorhergesagt hatte. Die bisherigen Rettungspläne seien nicht ausreichend, warnt Roubini: „Wenn nicht bald ein Plan B erarbeitet wird, besteht die Gefahr eines Dominoeffekts.“ Dann werde sich die Krise sehr schnell auf Länder wie Portugal oder Spanien ausbreiten. „Das würde am Ende den Euro sprengen“, so Roubini. ...
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09.05.2010 MMnews
Es sind historische Stunden. Leider nicht im positiven Sinne. Die Geschichte und die Geschäftsgrundlage des EUro werden JETZT zur Stunde neu geschrieben. Wir werden eine Drittwelt-Währung bekommen, wobei sich letztlich nur alle Währungen im Zuge des Weltregierungs-Sozialismus auf schlechtem Niveau annähern.
Was sich aktuell bei der Konferenz praktisch aller "führenden" EUlitisten in Brüssel an Entscheidungen in Richtung "Monetarisierung durch die EZB bis zu 600 Mrd. EUR bzw. bis hin zum Konfetti-EUro" abzeichnet, war alles absehbar seit 2008 bzw. seit 1999. Und beim Dollar bzw. bei der Fed schon seit 1971 oder sogar seit 1913. Und es wurde alles vielfach vorhergesagt - auch wenn die zwingende Logik der Entwicklung den Mainstream-Medien beim EUro bis vor zwei Wochen und beim Dollar sogar noch immer entgangen zu sein scheint...
Meine folgende Kurzdokumentation der aktuellen Ereignisse und der zugehörigen z.T. uralten Prognosen ist zwangsläufig subjektiv. Ihr Hauptzweck ist es, der in den kommenden Tagen im Mainstream und von der Politik zu hörenden Mythenbildung "DAS war nicht absehbar!"; "Die Spekulation ist schuld!"; bzw. "Wir müssen nur das System besser und gerechter austarieren!" etc. entgegenzuwirken.
Wenn Adorno einst sagte "Es gibt kein richtiges Leben im falschen", so muß man analog heute sagen "Es gibt kein 'richtiges' Verhalten im falschen System".
Die Frage nach der Rolle von Spekulanten in unserem pervertierten sogenannten "kapitalistischen" System auf Basis ungedeckten Papiergeldes ist einfach falsch gestellt.
Die aktuelle Spekulation gegen den Euro ist nur ein Brandbeschleuniger in einem längst (= seit 1971) nicht mehr löschbaren flächendeckenden Schwelbrand. Das Feuer wird in sehr absehbarer Zeit auch in den Ursprungsländern der angelsächsischen "Spekulation" ankommen. Papier brennt nun einmal im Gegensatz zu Gold und Silber wie Zunder.
Das ungedeckte Papiergeldsystem IST daher sogar im buchstäblichen Sinn der Zunder, der die Welt in Brand setzen wird. Solange diese Ursache nicht erkannt wird, wird die Finanzwelt -und mit ihr die ganze Weltgesellschaft- kein Gleichgewicht und keinen stabilen Frieden finden!
Zur hochaktuellen EUlitären Sache (Handelsblatt):
8. Mai 2010 BRÜSSEL. "Wir müssen zu einem Gemeinschaftsinstrument [sic!] greifen, um uns gegen die Spekulation zu wehren", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel.
'Für die Eurozone ist die Stunde der Wahrheit gekommen', sagte Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy. Die Währungsunion befinde sich in einer 'systemischen Krise' und deshalb müsse die 'Antwort darauf auch systemisch sein'.
Der neue Mechanismus soll quasi über Nacht aus dem Boden gestampft werden. Die EU-Kommission müsse bis Sonntag einen Vorschlag ausarbeiten, erklärten die 16 Euro-Regierungschefs nach ihrem Gipfeltreffen in Brüssel. Die 27 EU-Finanzminister kommen am Sonntag in Brüssel zusammen, um den neuen Mechanismus zu beschließen. Pünktlich zur Öffnung der Finanzmärkte am Montagmorgen müsse das neue Instrument operativ sein, sagte Sarkozy.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Zahlungsbilanzhilfe innerhalb der Eurozone bislang immer strikt abgelehnt. Ein solches Gemeinschaftsinstrument sei nicht mit dem Bailout-Verbot in der Währungsunion vereinbar, wonach die EU den Euro-Staaten keine Schulden abnehmen darf."
Was soll man dazu noch sagen: unverantwortliche Inflationspolitik, EUropäischer Fiskalsozialismus. Jeder greift in jedermanns Tasche und niemand ist mehr für irgend etwas verantwortlich. Willkommen in der Haftungs-, Schulden-, Inflations- und Siechtumsunion! Am Ende dieses Prozesses wird eine Währungsreform stehen, die mit der weitgehenden Vernichtung der Ersparnisse verbunden sein wird. Das ist expliziter Verfassungsbruch mit Ansage, Bruch des Amtseids "Schaden vom Volk abwenden", vorsätzlicher Verrat am Volk und der demokratischen Grundordnung.
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05.05.2010 MMNews
Die EZB bejaht Restriktionen bei Barzahlungen. Ein Bargeldverbot für Zahlungen ab einer bestimmten Höhe ist damit legal. So soll mehr Transparenz und Steuerehrlichkeit geschaffen werden. Griechenland als Präzedenzfall. Damit ist einem möglichen europaweiten Bargeldverbot Tür und Tor geöffnet.
Wichtige Meldungen finden manchmal nur auf Umwegen in die Öffentlichkeit. So verwies die EZB auf Anfrage von www.infokriegernews.de heute auf eine Veröffentlichung in Sachen Bargeldrestriktionen. [Darauf brach der Server zusammen, derzeit wird am Wiederaufbau gearbeitet]
Es geht um die Frage, ob Restriktionen beim Bargeldverkehr rechtswidrig sind. Die griechische Regierung will bekanntlich Bezahlungen von größeren Beträgen (Über 1500 Euro) nur noch per Scheck oder Überweisungen bzw. Kreditkarten zulassen.
Aus diesem Grund mußte sich Athen eine Genehmigung bei der EZB einholen. Die Zentralbank muß so etwas erst erlauben, denn immerhin ist der Euro ja ein gesetzliches Zahlungsmittel. Außerdem gibt es bis jetzt in Griechenland ein Gesetz, nach dem die Verweigerung des gesetzlichen Zahlungsmittels (Euro) zur Bezahlung strafbar ist.
Doch die Juristen von der EZB kommen zu erstaunlichen Schlüssen: Sie bejahen Restriktionen beim Bargeldverkehr. Auch die Aufhebung des Bankgeheimnisses um Steuerkontrollen durchzuführen ist für die EZB rechtmäßig. Dies alles diene dem Zweck einer größeren Steuerehrlichkeit und der Transparenz.
Die EZB wörtlich: Das Verbot einer Bargeldzahlung in einer bestimmten Höhe beeinflußt nicht die Tatsache, daß Banknoten ein gesetzliches Zahlungsmittel sind und steht damit im Einklang mit den Gesetzen der Union.
Lesen Sie den Rest des Beitrags direkt bei MMNews
--->EZB Meinung zu Bargeldverbot (englisch)
05.05.2010 MMNews
Gesetzgebung zur Griechenlandhilfe ist ein Ermächtigungsgesetz. So interpretiert US-Historiker John Ryskamp den Gesetzentwurf, den das deutsche Finanzministerium zur „Bewältigung“ der Griechenlandkrise vorgelegt hat.
"Politische Systeme begehen durch Verabschiedung von Ermächtigungsgesetzen Selbstmord."
John Ryskamp, der in Berkeley, Kalifornien lebt, vergleicht das „Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ mit dem Ermächtigungsgesetz, das im März 1933 den Tod der Weimarer Republik bedeutete.
Auch die Bailout-Initiative des damaligen US-Finanzministers Hank Paulson vom Herbst 2008 sei letztlich ein Ermächtigungsgesetz. Rsykamps Beitrag, der den Titel “German Greek Bailout Legislation as an Enabling Act” trägt, wird von MMnews im englischen Original veröffentlicht. --->German Greek Bailout Legislation as an Enabling Act
Im besagten Artikel sieht Ryskamp die Gesetzgebung zur Griechenlandhilfe als ein Ermächtigungsgesetz, das seinen historischen Vorläufern darin ähnelt, „kurz und vage“ zu sein. „Es verspricht viel zu garantieren, sagt aber nur wenig.“ Die Auswirkungen seien gleichwohl nicht zu unterschätzen:
„Ein Ermächtigungsgesetz verändert die Natur des politischen Systems, das es zur Ausführung bringt, und das ist der Grund, warum man davon spricht, daß solche politischen Systeme durch Verabschiedung von Ermächtigungsgesetzen ‚Selbstmord begingen’. Das ist wichtig im Bewußtsein zu behalten, weil Ermächtigungsgesetze das vorherige politische System nur abzuändern scheinen, das politische System als solches bliebe bestehen, und in der Tat betonen Ermächtigungsgesetze, das existierende politische System angeblich zu bewahren.“
Schaut man sich das Gesetz zur Griechenlandhilfe an, wird man feststellen dürfen, daß es davon spricht, eine „Ermächtigungsgrundlage” schaffen zu wollen – und zwar für etwas, daß die deutsche Verfassung bislang nicht vorsieht. Der Gesetzesentwurf, der lediglich zwei Paragraphen umfaßt, ist hier als PDF einzusehen: Griechenlandhilfe.pdf (hier der Link zur Seite der Regierung, so lange er noch geht... Griechenlandhilfe.pdf)
Lesen Sie weiter bei MMNews
Der Text des Gesetzes (nur 2 Paragraphen, lesen Sie aber bitte auch die
Erklärungen im offiziellen
Entwurf:
Entwurf für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen
zum Erhalt der für die
Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen
Zahlungsfähigkeit der Hellenischen
Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz,
WFStG)
Vom Datum der Ausfertigung
Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:
§ 1
Gewährleistungsermächtigung
(1) Das Bundesministerium der Finanzen wird ermächtigt, Gewährleistungen bis zur Höhe von insgesamt 22,4 Milliarden Euro für Kredite an die Hellenische Republik zu übernehmen, die als Notmaßnahmen zum Erhalt der Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik erforderlich sind, um die Finanzstabilität in der Währungsunion sicherzustellen. Die Gewährleistung dient der Absicherung von Krediten, die im ersten Jahr bis zur Höhe von 8,4 Milliarden Euro ausgezahlt werden sollen, in den Folgejahren soll die Summe der Auszahlungsbeträge einen Betrag von weiteren bis zu 14 Milliarden Euro nicht überschreiten.
(2) Eine Gewährleistung ist auf den Höchstbetrag dieser Ermächtigung in der Höhe anzurechnen, in der der Bund daraus in Anspruch genommen werden kann. Zinsen und Kosten sind auf den Ermächtigungsrahmen nicht anzurechnen.
(3) Vor Übernahme von Gewährleistungen nach Absatz 1 ist der Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages zu unterrichten, sofern nicht aus zwingenden Gründen eine Ausnahme geboten ist. Der Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages ist darüber hinaus vierteljährlich über die übernommenen Gewährleistungen und die ordnungsgemäße Verwendung zu unterrichten.
§ 2
Inkrafttreten
Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
____________________
Der Gesetzestext sagt es bereits: Ermächtigungsgesetz! Ohne
irgend welche näheren Erklärungen, ähnlich wie dem Gesetz zur "Bankenrettung",
das ja den größten je vom Bundestag beschlossenen Geldbetrag darstellte - und
das geschah in Windeseile, wie jetzt auch gerade wieder.
Auch beim Ermächtigungsgesetz
für Hellas geht es wieder einmal darum, Gelder vom Staat an Banken zu zahlen!
Sind
dafür unsere Steuern? Eigentlich nicht!
Werden jetzt die Griechen und morgen
wir so geschröpft, um der internationalen Finanzelite so den Reichtum der Länder
zukommen zu lassen? Es sieht alles danach aus!
Erfreulich ist in diesem Zusammenhang zu wissen und zu glauben, daß unser
Gott ein gerechter Herrscher ist!
Darum steht in der Bibel, dem Wort Gottes
so deutlich geschrieben:
Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt!
Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden;
euer
Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis
ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer.
Ihr habt Schätze gesammelt
in den letzten Tagen!
Siehe,
der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von
euch zurückbehalten worden ist,
er schreit, und das Rufen der Schnitter
ist dem Herrn der Heerscharen zu Ohren gekommen!
Ihr habt euch dem Genuß hingegeben und üppig gelebt auf Erden,
ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttag!
Ihr habt den Gerechten verurteilt, ihn getötet; er hat euch nicht widerstanden.
Viele kennen wenigstens einen Teil der Bergpredigt
von Jesus. Doch wird sie in den wohlhabenden Ländern meist bei Mathäus gelesen.
In
den ärmeren Ländern lesen die Gläubigen lieber den Bericht von Lukas,
der einen etwas anderen Akzent setzt:
Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach:
Glückselig seid ihr Armen,
denn das Reich Gottes ist euer!
Glückselig
seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden!
Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen!
Glückselig
seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, und wenn sie euch ausschließen
und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen um des
Menschensohnes willen.
Freut
euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel.
Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost schon empfangen!
Wehe euch, die ihr satt seid; denn ihr werdet hungern!
Wehe euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet trauern und weinen!
Wehe euch, wenn alle Leute gut von euch reden!
Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.
Unsere Hoffnung und unsere Zuversicht als echte, wiedergeborene, gläubige Christen ist und bleibt Jesus selber, der uns versprochen hat, mit uns zu sein bis zum Ende dieses Zeitalters! (Matthäus 28:20)! Jesus kommt bald, um diesem bösen Reich der Finsternis ein Ende zu bereiten!
Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf
Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres
und der Wogen,
(das bezieht sich auf die Unruhen
unter den Völkern, nicht auf das Meer)
so daß
die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen,
was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden
erschüttert werden.
Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume!
Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, daß der Sommer jetzt nahe ist.
So auch ihr: Wenn ihr seht, daß dies geschieht, so erkennt, daß das Reich Gottes nahe ist.
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Wie schön, daß wir uns als Christen keine Sorgen um unser Geld zu machen
brauchen! Denn wenn Himmel und Erde vergehen werden (also in kürze), so wird
das Gold und Silber auch nicht halten!
Für den Augenblick können wir also
ganz entspannt weiter auf dieser Erde leben und auch unser Eigentum bewahren
und damit weise umgehen, aber immer in dem Bewußtsein, daß unser Leben eben
nicht aus den Dingen besteht, die wir haben! Lukas
12:15. Jesus ist unser Leben!
Möchten Sie auch gerne diese Sicherheit? Informieren sie sich über den Weg zu Jesus auf unserer Startseite!
03.05.2010 Quelle: MMNews (Hinweis zu PIIGS)
Es
ist vollbracht: Die Finanzminister der "Euro-Gruppe" unter ihrem vom
nicht existenten "EU-Volk" nie demokratisch gewählten Präsidenten
Juncker haben gestern den Rubikon überschritten und aus dem Staatenbund
EU illegalerweise den "Staat" EU und sogar den totalen Transferstaat EU
und die totale Haftungsgemeinschaft und so auch die
"Schicksalsgemeinschaft" EURopa geschmiedet.
Soweit war das leider ebenso undemokratisch wie rechtsunstaatlich und erwartbar. Es wurde hier und in anderen unabhängigen Medien ausführlich über den "Totalen EURo" berichtet. "Du bist Griechenland ... und Portugal ... und England" ... und zuletzt eben mittelloser, entrechteter und überschuldeter EU-Sklave.
Aber in diesem Beitrag soll es um zwei Aspekte gehen, die im Mainstream bislang komplett ausgeblendet wurden und die auch die Blogger über all der Aufregung um den illegalen Griechenland-Bailout durch die EU-Staaten etwas vernachlässigt haben:
1. die heimlich-effektive monetarisierende Rolle der EZB
2. die von der dramatischen Dollar-Malaise ablenkende angelsächsische Anti-Euro-Propaganda
Die offizielle Version, die uns der Mainstream heute zum Griechenland-Rettungs-Paket erzählt, lautet in etwa wie folgt:
"Es sind 110 Mrd. EUR - aber es muß kaum Geld der Steuerzahler fließen, denn es läuft alles über Kredit."
Blubb blubb blubb - und täglich grüßt das Murmeltier... Remember HRE?
Wie oft müssen wir diese gefährliche Verdummung noch hören?
"Gute Zinsen bekommen wir auch dafür."
Etwa 5% bei vermutlich 10%-20% "fairem" und risikoadäquatem Marktzins
für Griechenland - eine erhebliche versteckte Subvention also... (lesen Sie
weiter bei MMNews)
Noch interessanter ist, worüber im Mainstream GAR NICHT oder kaum berichtet wird. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
a) Es gibt neben den "freiwilligen und bilateralen" staatlichen Hilfen für GR und neben dem IWF auch noch einen neuen "Fonds zur Stabilisierung der griechischen Banken", den ebenfalls die EWU-Länder mit (vorläufig...) 10 Mrd. EUR speisen!
b) Somit ist die offizielle Hilfe 80 + 30 + 10 = 120 Mrd.EUR. Der deutsche Anteil innerhalb dieses Gesamtpakets ist unbekannt - aber garantiert über 22 Mrd.EUR.
c) Wie refinanziert sich denn die im Auftrag Deutschlands Geld ausreichende KfW-Bank? Muß diese für die 22 Mrd. EUR eine Kapitalerhöhung vornehmen? Oder wie sehr wird sie alternativ ihr bilanzielles Leverage (= Risiko für den Bundeshaushalt) hochfahren müssen?
d)
Wie wird das BVerfG mit dem offenen Bruch der No-Bailout-Klausel gemäß
§125 AEUV umgehen? Mein Tipp an dieser Stelle ist eine der vier
folgenden Varianten, von denen leider KEINE zum sofortigen Verbot des
illegitimen Bailouts führen wird:
- ABWEISUNG der Hankel/Schachtschneider-Klage aus formalen Gründen
- WEITERLEITUNG der Klage an den EuGH aus Gründen der Zuständigkeit (und dann Entscheidung in 5 Jahren...)
- ANNAHME der Klage und schnelles Urteil FÜR deutsche Bürgschaften oder
Zahlungen an Griechenland. Dies vermutlich mit typisch Voßkuhle´schen
sophistisch-legalistischen und vor allem ideologisch pro-EUropäischen
Argumenten, die man angeblich irgendwo IMPLIZIT aus den Europaverträgen
und dem EUropafreundlichen Richterrecht des BVerfGs der letzten 45
Jahre ableiten kann...
- ANNAHME der Klage aber keine einstweilige Verfügung und zwar
POSITIVES Urteil für die Kläger - aber leider erst in 3+ Jahren - also
nach den Bailouts weiterer PIIGS+ (Hinweis
zu PIIGS) und vermutlich auch nach dem
endgültigen Ableben des EUro-Systems.
e) Gemäß Berichten der letzten Tage liegt der Refinanzierungsbedarf Griechenlands bis 2012/13 noch ganz erheblich ÜBER den o.g. 120 Mrd. EUR. Wie belastbar ist vor diesem Hintergrund die heute von Schäuble geäußerte Vermutung, daß der Kapitalmarkt für GR nun wieder aufgehen werde, so daß weitere Rettungsbeträge über 120 Mrd. EUR nicht erforderlich sein werden?
f)
Wie sieht es NACH diesen 3 Jahren aus? Es steht nicht zu erwarten, daß
GR auch nur ansatzweise ohne Revolten sein Sparpaket durchziehen kann
und erst recht dürfte klar sein, daß das sehr Staatsausgaben-abhängige
griechische BIP in den kommenden Jahren bei diesem Austeritätskurs
niemals wachsen wird (was aber die Schäuble-Modelle durchaus
vorsehen!). Eine Riesenluftnummer, mit der sich die EUliten - wie 2008
- nur Zeit erkaufen!
...
Die Bank of America hat aus öffentlich zugänglichen Quellen ausgerechnet, daß diese 5 am höchsten verschuldeten PIIGS-Staaten (Hinweis zu PIIGS) alleine nur bis 2013 fast 2 Billionen Dollar benötigen werden.
Was
bleibt also, wenn -absehbarerweise- diese 1,5 Billionen Euro demnächst
auf den neuen Vollhafter Deutschland in der EUlitären Transferunion
zukommen? Nun: es bleibt die Lösung, die seit der Aufhebung der
Golddeckung 1971 überall und immer die method-of-choice der Politik
gewesen ist:
"Problem? Sofort zuwerfen mit Geld!" Natürlich mit neu geschöpftem Geld vulgo mittels Neuverschuldung!
In schönstem euphemistisch-vernebelndem Neudeutsch lautet der Begriff "Monetarisierung" - und zuständig wird die EZB sein! ...
Lesen Sie weiter bei MMNews
Kommt die Währungsreform? Kommt sie nicht?
Wir wissen es nicht!
Aber
der Zusammenbruch ist schon "geplant"!
Ja, richtig: geplant!
Denn was läuft hier ab? Ganz einfach: Das auf Zinseszins basierende (private!!)
Finanzsystem nimmt noch einmal richtig Anlauf, die europäische Bevölkerung zu
melken!
Bitte bedenken Sie immer, daß die Besitzer der (privaten!) Zentralbanken
"nur" an den Zinsen verdienen!
Wie viel Geld elektronisch "geschöpft"
oder auch gedruckt wird ist unwichtig. Hauptsache "jemand" muß (viel)
Zinsen zahlen! Denn diese beruhen auf echter Arbeit!
Die "Schulden"
werden sowieso nie zurückgezahlt, aber die Schuldner sind eben Sklaven bis zum
nächsten Crash des Finanzsystems!
Der Besitzer der Sklaven kann ihnen ganz
legal alles abnehmen, denn es gehört ja ihm, dem Besitzer!
Die Bibel, das Wort Gottes sagt deshalb:
Schulden wie auch das sich Verbürgen macht einen Menschen zum Gefangenen,
zum Sklaven!
Diese Rettung kann hier nur noch von Gott kommen, denn die Menschen
der Elite werden nie satt und quetschen die Tube aus bis zum letzten!
Jesus
kommt bald und wird Gerechtigkeit bringen!
01.05.2010 MMNews
Bundesregierung läßt freiwilligen oder zwangsweisen Ausstieg aus Eurozone prüfen sowie Insolvenzverfahren für Euro-Staaten. - Abweichler bei Abstimmung zum „Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ ("Griechenlandgesetz") befürchtet.
Als Konsequenz aus der Griechenland-Krise will die Bundesregierung radikale Änderungen beim Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt durchsetzen. „Es gibt dabei keine Tabus“, sagte ein Regierungsmitglied dem Nachrichtenmagazin FOCUS.
Die Regierung läßt nach FOCUS-Informationen auch den freiwilligen oder zwangsweisen Ausstieg von Mitgliedern aus der Eurozone prüfen.
Das Bundesfinanzministerium gab dazu Mitte April ein Rechtsgutachten in Auftrag, das kommende Woche vorliegen soll. Außerdem will die Bundesregierung möglichst schnell erreichen, daß Mitglieder der Euro-Zone bei Zahlungsschwierigkeiten auch ein geordnetes Insolvenzverfahren durchlaufen können.
In diesem Fall müßten die Gläubiger wie beispielsweise Banken auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, während sich das überschuldete Land zu einem Sanierungsprogramm verpflichtet.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist sich laut FOCUS mit ihrem Kabinett darin einig, daß die anstehenden Kreditzusagen für Griechenland nur eine akute Nothilfe darstellen sollten.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) solle deshalb in einer Arbeitsgruppe von EU-Ratspräsident Herman van Rompuy härtere Sanktionen beim Euro-Stabilitätspakt vorantreiben. Merkel und Schäuble wollten dazu auch die Europäischen Verträge ändern. Die Bundesregierung erwägt FOCUS zufolge auch, ihre Bankenabgabe auf Vergütungen und Boni auszuweiten. ...
Lesen Sie den Rest des Beitrags bei MMNews.
18.04.2010 Quelle: Welt-Online (Eingestellt 26.04.2010)
Die Deutschen mögen den Euro von jeher nicht. Seit klar ist, daß deutsche Steuerzahler für Griechenland zahlen müssen, schwindet der letzte Rückhalt für den Euro. Plötzlich werden Forderungen nach der Rückkehr der D-Mark, bis vor kurzem allenfalls von D-Mark-Hardlinern vertreten, wieder salonfähig.
Als Museumsstück macht der Euro sich gut. Optimal ausgeleuchtet in großen Glaskästen und in seine Bestandteile zerlegt auf riesigen Schautafeln, dominiert er im Geldmuseum der Bundesbank in Frankfurt die Ausstellung. Nur in den abgedunkelten Tresorraum, wo die Währungen früherer Epochen aufbewahrt werden, hat es die Gemeinschaftswährung noch nicht geschafft. Doch das ist womöglich nur eine Frage der Zeit - jedenfalls könnte man den Eindruck gewinnen angesichts einer Debatte, die im Laufe dieser Woche immer mehr Fahrt aufnahm.
Vier Monate nach dem ersten Offenbarungseid der Griechen, nach diversen Krisengipfeln und Notfallplänen für das kleine Land mit den großen Schulden gerät der Euro immer stärker unter Beschuß. Am vergangenen Sonntag versprachen die Finanzminister der Euro-Zone Griechenland erstmals konkrete Summen. Und am Freitag verkündete EU-Währungskommissar Olli Rehn Pläne für einen Rettungsfonds, mit dem die EU in Zukunft Haushaltssündern aus der Krise helfen will. Das war, zumindest potentiell, ein weiterer Schritt auf dem Weg von der einstigen Stabilitätsgemeinschaft hin zu einer Transferunion, bei der die Starken für die Schwachen mitbezahlen.
Seit klar ist, daß der Schuldenberg Griechenlands auch mit deutschen Steuergeldern abgetragen werden könnte, schwindet der Rückhalt für den Euro. Plötzlich werden selbst Forderungen nach einer Rückkehr der D-Mark, bis vor kurzem allenfalls von einigen D-Mark-Hardlinern vertreten, salonfähig. ...
Lesen Sie weiter bei Welt-Online.
23.04.2010 Quelle: Spiegel-Online
Athen/Hamburg - Monatelang hat Griechenland gekämpft, doch jetzt hat Athen den Kampf verloren: Regierungschef Giorgos Papandreou hat an diesem Freitag die Euro-Partnerländer und den Internationalen Währungsfonds (IWF) offiziell gebeten, sein Land mit Finanzhilfen zu unterstützen. "Ich habe die entsprechende Anweisung an das Finanzministerium gegeben", sagte der Regierungschef in einer Fernsehansprache an das griechische Volk. "Es ist zwingend, daß wir um die Aktivierung des Rettungsmechanismus bitten."
Die Hoffnung, die internationalen Märkte würden positiv auf das griechische Sparprogramm und den Hilfsplan der EU reagieren, habe sich nicht erfüllt, sagte Papandreou. Griechenland laufe Gefahr, daß wegen der Spekulanten alle Sparanstrengungen zunichte gemacht werden. Aus diesem Grund sei Athen gezwungen, jetzt schon zu handeln.
Die EU bestätigte den Antrag Athens. Währungskommissar Olli Rehn sagte: "Das läuft jetzt alles automatisch ab." Die Auszahlung des Geldes muß allerdings noch formell von den Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten einstimmig beschlossen werden.
Nach Angaben der Bundesregierung muß Griechenland zusätzlich auf die Freigabe der Kredite des Internationalen Währungsfonds warten. "Ein IWF-Paket ist Voraussetzung für die Aktivierung eines Hilfspakets", sagte ein Regierungssprecher in Berlin. ...
Die Finanzlage Griechenlands ist prekär: Erst am Donnerstag war bekannt geworden, daß sich das Haushaltsdefizit im vergangenen Jahr auf 13,6 Prozent der Wirtschaftsleistung belief - fast ein Prozentpunkt mehr als die bislang gemeldeten 12,7 Prozent. An den Finanzmärkten schossen daraufhin die Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen auf Rekordhöhen. Für die Regierung in Athen wird es damit immer teurer, sich am Markt Geld zu leihen.
Griechenland sitzt auf einem Schuldenberg von rund 300 Milliarden Euro. ...
In Deutschland wird nun spekuliert, wie teuer die Rettungsaktion für die Griechen wird. Nach der bisherigen Berechnung entfallen etwas mehr als acht Milliarden Euro auf Deutschland. FDP-Politiker Frank Schäffler rechnet jedoch damit, daß die Kredithöhe mehr als doppelt so hoch ausfallen könnte. "Es ist wahrscheinlich, daß Deutschland bis Ende 2012 über 30 Milliarden Euro Kredite bereitstellen muß", sagte Schäffler der "Bild"-Zeitung. ...
Lesen Sie weiter bei Spiegel-Online
23.04.2010 Quelle: Spiegel-Online
Der Notruf aus Athen setzt die schwarz-gelbe Koalition unter Druck: Die Kanzlerin wollte das unpopuläre Thema Griechenland-Hilfe im NRW-Wahlkampf klein halten - nun versucht sie, auf Zeit zu spielen.
Berlin - Eine Gewißheit will Wirtschaftsminister Rainer Brüderle schon nach wenigen Sätzen loswerden, als er an diesem Morgen am Rednerpult des Bundestags steht. Griechenland-Hilfen? Davon könne vorerst keine Rede sein, behauptet der FDP-Mann. Man beobachte "die Lage genau, wir nehmen die Signale ernst, wir verfallen aber nicht in Aktionismus", sagt Brüderle. Und weiter: Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) stünden nur "dann bereit, wenn sich Griechenland nicht mehr selbst helfen kann, als Ultima Ratio. Bislang ist diese Situation nicht eingetreten".
Nur anderthalb Stunden später ist alles anders: Da gibt es erste Meldungen über das Hilfegesuch aus Athen.
Damit ist der Plan von Kanzlerin Angela Merkel und ihrer schwarz-gelben Bundesregierung dahin: Sie hofften, daß die Griechen vielleicht doch noch ein paar Wochen durchhalten, bevor sie um Hilfe bitten. Hauptsache, die so wichtige Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai ist vorüber, bei der CDU und FDP auf die Fortführung ihrer Koalition hinarbeiten. Merkel und ihr Koalitionspartner Guido Westerwelle wissen genau: Die Zahlung von deutschen Steuermilliarden an die Griechen ist beim Wahlvolk äußerst unpopulär. Nach dem 9. Mai ließe sich über die ungeliebten Milliarden für Athen leichter reden. ...
SPD-Chef Gabriel: "Merkel hat die Deutschen belogen"
Die Opposition hat das Thema nach dem Eingang des griechischen
Notrufs endgültig für sich entdeckt: Schon in den vergangenen Tagen
hatte die SPD immer wieder gegen die unklare Griechenland-Haltung der
Bundesregierung gewettert - nun ledert Parteichef Sigmar Gabriel
richtig los. Auch für die SPD geht es um viel in Nordrhein-Westfalen,
sie träumt von einer rot-grünen Koalition mit ihrer Spitzenkandidatin
Hannelore Kraft an der Spitze. Der "Bild am Sonntag" sagte Gabriel:
"Frau Merkel hat die Deutschen belogen und hinters Licht geführt." Noch
vor wenigen Wochen habe sie in Brüssel "die Eiserne Kanzlerin gespielt
und so getan, als ob sie die deutschen Steuerzahler schützen will",
sagt der SPD-Chef. " Angela Merkel
wußte in Wahrheit schon damals, daß Deutschland gar nicht anders
kann, als Griechenland zu helfen und so den Euro-Raum zu
stabilisieren." Es sei Merkel nur darum gegangen, "vor der Landtagswahl
in NRW eine Show abzuziehen". ...
Lesen Sie weiter bei Spiegel-Online
Im Text ist zu lesen: "Das bereits gestartete Sparprogramm dürfte sich über viele Jahre
hinziehen."
Diese trockenen Worte beinhalten eine große Tragik
für die Menschen in Griechenland!
Die Löhne wurden gekürzt,
die Steuern steigen, die Sozialleistungen schrumpfen, die Preise
steigen - kurz: die Menschen werden verarmt!
Mehr zu den
traurigen Wirkungen für den "kleinen Mann" können Sie hier
lesen (und warum es zu der Verschuldung kommt!).
Aber warum?
Was
hat der griechische Otto (oder Angelos) Normalverbraucher gemacht, daß ihm so
der Gürtel enger geschnallt wird?
Nichts!
Und warum dann die Krise, die
Staatspleite?
Nun, die Elite hat ihnen die Olympischen Spiele 2004
"gegeben", die wenigstens 15 Milliarden kosteten...
NATO
und Kriegsspiele kosten auch Unsummen...
Und viele bedienen sich einfach,
wie überall...
Aber vor allem: die Banken (Elite) verdienen nur
an Zinsen, also Schulden!
So werden erst "billige" Kredite
angeboten, dann aber "geholfen", das Geld so einzusetzen, daß es nicht
viel produziert. Dann fehlt das Geld automatisch, wenn es zurückgezahlt werden
sollte. Dann gibt es einfach neue Schulden zum bezahlen der Zinsen!
Aber
das machen doch alle Länder so?!
Ja, schließlich ist Griechenland ja nicht
das einzige Land mit Schulden. Wir haben in der BRD fast schon 1.800 Milliarden
öffentliche Schulden!
Nur Griechenland wird schon einmal "vorgeführt"!
Die
Banken haben praktisch gesagt: "Ihr bekommt jetzt von uns keine Kredite
mehr, um uns die Zinsen zu zahlen."
So sollen nun die EU und der IWF (Währungsfonds)
einspringen, damit die Banken weiter bezahlt werden.
Nein, keine Kredite
werden damit zurückgezahlt -- nur Zinsen!!!
Deshalb: Ein Faß ohne Boden!
Außerdem:
Was sind schon 30 Milliarden? Allein die West-LB hat 85 Milliarden bekommen
und die Hypo...
Wie wird es also weitergehen? In Richtung Zusammenbruch des gesamten
Währungssystems!
Die erwartete Währungsreform für Deutschland wäre dann eine
gute Möglichkeit, einen Teil der EU aus dieser Schuldenfalle herauszuholen -
jedenfalls für eine kurze Zeit.
Unserer Regierung bleibt rechtlich eigentlich keine andere Möglichkeit, als
aus dem Euro auszusteigen, da unser Grundgesetz diese Zahlungen an Griechenland
verbietet!
Lassen wir uns (nicht) überraschen!
23.04.2010 Quelle: MMnews
Sehen
Sie das Interview
Die erwartete "Rettungsaktion" Griechenlands geschieht letztlich nur, um die involvierten Banken schadlos zu halten. Deshalb stellt sich die Frage: Wer regiert eigentlich? Die Banken oder die Politik? Erstmalig äußerst sich ein Abgeordneter des Deutschen Bundestages zum Thema Geldsystem und Währungsreform. Frank Schäffler, FDP, im Interview mit MMnews.
Frank Schäffler, FDP Abgeordneter des Bundestages, ist der Auffassung, daß es nicht so viele Kollegen gibt, die sich mit dem Geldsystem befaßt haben. Kaum jemand kenne die wirklichen Ursachen der Krise.
Der Abgeordnete glaubt nicht, daß das Geldsystem kurzfristig vor dem Zusammenbruch steht. Er befürchtet aber, daß eine neue Blase geschaffen wird, deren Korrektur dann noch viel einschneidender sein wird als das, was wir derzeit erleben.
Schäffler glaubt auch nicht, daß das Thema Währungsreform kurzfristig anstehe. Aber wenn es die Politik nicht schaffe, die Verschuldung zu kontrollieren, sei es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch hier „Korrekturen“ einstellen werden. ...
Griechenland soll aus der Währungsunion freiwillig austreten und sich mit seinen Gläubigern über seine Schulden verständigen – und wo wird es auch kommen, die Frage ist nur wann.
Es ist ökonomisch und rechtlich falsch, Griechenland zu helfen.
Griechenland muß bis Ende 2012 126 Milliarden refinanzieren. Die kurzfristige Hilfe, die die Griechen möglicherweise bekommen, wird das Problem nicht lösen, sondern allenfalls aufschieben.
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13.04.2010 Quelle: Börsen-Zeitung (eingestellt am 14.04.2010)
Kommentar: Der Anfang vom Ende des Euro
Die Bundesbank sollte anfangen, D-Mark-Banknoten drucken zu lassen. Denn das von den Euro-Staaten geschnürte Hilfspaket für Griechenland bedeutet wirtschaftlich den endgültigen Übergang von der Stabilitätsgemeinschaft zur Transferunion, juristisch einen flagranten Vertragsbruch und politisch den europäischen Sündenfall schlechthin. Damit ist dieser Bail-out der Anfang vom Ende des Jahrhundertprojekts Europäische Währungsunion. Die Rückkehr zum nationalen Geld in den Mitgliedsländern erscheint geboten. Der Kommentator, in den neunziger Jahren ein geradezu unverbesserlicher Euro-Befürworter, hatte die soeben eingeführte Gemeinschaftswährung Anfang 1999 an dieser Stelle als "Glücksfall" begrüßt und zur Begründung unter anderem auf ein Zitat des ehemaligen Präsidenten des Europaparlaments, Klaus Hänsch (SPD), verwiesen: "In Wahrheit haben elf unabhängige Nationen, die Jahrhunderte lang mit Krieg und Verwüstung, Raub und Mord übereinander hergefallen sind, den wohl wichtigsten Teil ihrer Souveränität - das eigene Geld - auf die Europäische Union übertragen." Diese politische Dimension des Projekts, hieß es in unserem Leitartikel damals weiter, ergänze sich auf wundervolle Weise mit dem erreichten ökonomischen Quantensprung; eben das mache den Euro zum Glücksfall. Immense Transaktions- und Kurssicherungskosten entfielen, es entstünden Preistransparenz und Kalkulationssicherheit, währungsbedingte Wettbewerbsverzerrungen zulasten von Exporten, Wachstum und Arbeitsplätzen würden beseitigt. Als monetär gekrönter Binnenmarkt avanciere Euroland zur Wirtschaftsweltmacht, gerade auch hinsichtlich des Gewichts seiner Kapitalmärkte.
Diese Argumente für eine Einheitswährung sind mitnichten obsolet. Aber ein auf Lug und Trug gebauter, gegen den Geist und wohl auch gegen den Wortlaut des Maastrichtvertrags verstoßender, nur mit Tricksereien zusammengehaltener Geldverbund war mit dem "Glücksfall" nicht gemeint. ....
Dieser Rechtsbruch, durch den hierzulande wieder einmal die KfW als Schattenhaushalt instrumentalisiert werden soll - der deutsche Steuerzahler ist mit bis zu 8,4 Mrd. Euro mit von der Partie -, wird nicht dadurch geheilt, daß man insgeheim hofft, die Unterstützungszusage werde die Märkte so beeindrucken, daß am Ende die Unterstützung selbst nicht mehr gebraucht wird. ...
Lesen Sie den Rest des Beitrags bei der Börsen-Zeitung vom 13.4.2010
Die Möglichkeit einer „Zwischenwährung“ DM II als „Plan B“ für den Zusammenbruch des Euros im Zusammenhang mit der schwelenden und immer akuter werdenden Staatsbankrottgefahr der PIIGS (= Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) in der Eurowährungsunion. (Hinweis zu PIIGS)
Robert Klima, 05.03.2010
Um echte Fakten von Fiktion zu trennen, sollten wir zuerst einen gemeinsamen Blick auf die Faktenlage, wie sie uns durch seriöse persönliche Erfahrungsberichte auf der Internetseite www.hartgeld.com und durch diverse Links zur Mainstream-Presse seit Sommer 2009 präsentiert wurde, werfen:
Viele dieser Vermeldungen zur DM II mußten allerdings von dem Betreiber der Internetseite www.hartgeld.com, Herrn Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg, zum Schutze seiner Zusender (sprich: „Informanten“!) aufgeteilt und verstümmelt präsentiert werden. Dadurch mögen diese „Infobits“ vielleicht unvollständig und unglaubwürdig klingen. Aber ähnlich war es auch 1947 / 1948 beim Herannahen der Nachkriegswährungsreform in Westdeutschland. Je näher der tatsächliche Termin der Währungsreform vom Pfingstmontag 21. Juni 1948 heranrückte, um so häufiger, präziser und detailgetreuer wurden die „Gerüchte“, die eigentlich Beobachtungen und Indiskretionen von an der Währungsreform beteiligten Personen wie z.B. dem Bodenpersonal am Frankfurter Flughafen, die die Kisten mit den in den USA gedruckten DM-Geldscheinen ausluden, waren. (Insgesamt wurden 23.000 Kisten mit frisch gedrucktem Geld damals aus den USA eingeflogen!). Und genauso dürfte es auch dieses Mal wieder sein, wenn an den Infobits und Beobachtungen zu einer eventuellen Ablösung des Euros durch eine „DM II“ etwas dran ist…
Aber die Informanten konnten NICHT alle ihnen bekannten Details nennen, um
sich und ihre Posten nicht zu gefährden. Aber die genannten Informationen ergeben
in Addition schon ein ungefähres Bild davon, warum die DM II mit hoher Wahrscheinlichkeit
kommen könnte.
Laden Sie sich die ganze ausführliche Analyse und Warnung als PDF herunter:
Robert Klima: Gibt es bald eine Währungsreform?
Diese Nachricht ist KEIN Aprilscherz: Die Vorbereitungen für den Euro-Nachfolger sind im Ausschuß »Arbeitskreis Euro-II« längst abgeschlossen. Diese geheimen Vorbereitungen für das Projekt »Euro-II« waren schon vor der Griechenland-Krise beendet. Wegen der Fälschungen sollten neue Euro-Noten mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen auf den Markt kommen. Jetzt ist nach der »Lösung« der Griechenland-Krise auf einen Schlag alles anders. Nicht nur im »Arbeitskreis Euro-II« spricht man hinter verschlossenen Türen über eine mögliche Währungsreform im Euro-Raum. Man muß sich auf Weisung der Politik auf alle Eventualitäten vorbereiten. Sogar die D-Mark-II-Druckplatten wurden aus den Tresoren der Schweizer Nationalbank zurückgeholt und werden nun – rein vorsorglich – insgeheim überarbeitet und an die aktuellen Sicherheitsstandards angepaßt. Alle Fakten über den Euro-II und die geheimen Vorbereitungen für eine mögliche Währungsreform exklusiv in der nächsten Ausgabe von »KOPP Exklusiv« ...
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25.02.2010, MMnews (eingestellt am 28.03.2010)
Von Walter K. Eichelburg
Inzwischen mehren sich die Informationen, daß Deutschland einen Euro-Ausstieg vorbereitet und bereits eine „D-Mark II“ druckt. Wer von den anderen Eurostaaten ähnliches im Sinn hat, ist unbekannt, aber es scheint, daß man solche Informationen jetzt gezielt streut. Es ist also Zeit für den persönlichen Ausstieg aus dem Euro.
Mitte Dezember 2009 ist das „Griechenland-Virus“ in der Finanzwelt aufgetaucht. Nach einem zuerst vertuschten Horror-Budgetdefizit von 12,7 Prozent vom BIP und einem beinahe „Downgrading auf Junk" durch die Rating-Agenturen begann der Abverkauf der griechischen Staatsanleihen so richtig im Januar 2010. Zeitweise stieg der Spread (die Zinsdifferenz) zwischen jeweils 10-jähigen Staatsanleihen von Griechenland und Deutschland (der Benchmark im Euroraum) auf über vier Prozent. Die Zeitungen waren voll mit Artikeln über den Euro-Untergang und der Frage nach dem „was tun“ mit diesem Defizit-Sünder.
Anfang Februar 2010 wurde eilig ein EU-Gipfel nach Brüssel einberufen, um die „griechische Situation“ zu beraten. Dabei wurden den Griechen „strenge Sparauflagen“ sowie eine permanente Überwachung durch die EU auferlegt, daneben den Märkten versteckt ein Bailout, primär durch Deutschland in Aussicht gestellt. Inzwischen ist zu sehen, daß das griechische „Sparen“ ein Lippenbekenntnis bleiben wird. Man will dort keine wirklich radikalen Schritte gegen die Korruption und den riesigen öffentlichen Dienst sowie gegen die vielen Frührentner ergreifen. Statt dessen fordert man frech von der EU einen ausgearbeiteten Hilfsplan. Einen Generalstreik im öffentlichen Dienst Griechenlands hat es auch schon gegeben – ist dort bei geringsten Sparankündigungen durchaus üblich.
Ein richtiger Sparplan würde etwa 40 Prozent der Beamten entlassen, beim Rest die Gehälter um 40 Prozent kürzen, alle Rentner unter 65 ebenfalls in die Arbeit „entlassen“, beim Rest die Rente auch um 40 Prozent kürzen. Die wirtschaftliche Realität würde so eigentlich so verlangen. Aber eine Revolution wäre die Folge.
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---> www.hartgeld.comQuelle: Welt Online, 05.03.2010 (eingestellt am 31.03.2010)
Von Daniel Eckert
Eine finanzielle Unterstützung der Griechen könnte Deutschland in eine Verfassungskrise stürzen: Sie verletzt die Vereinbarkeit von Grundgesetz und Maastricht-Vertrag. Die Folge: Das Verfassungsgericht könnte die Euro-Mitgliedschaft der Bundesrepublik beenden. Der Weg für eine Rückkehr der D-Mark wäre offen.
Alle Welt glaubt, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scheue sich wegen der bevorstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Griechenland klare Zusagen für Finanzhilfe zu gewähren. Doch die Regierungschefin steht bei ihrer Entscheidung für oder gegen Geld für die Griechen vor einem viel grundlegenderen Dilemma:
Läßt die Bundesrepublik dem Ägäis-Staat direkte finanzielle Unterstützung zukommen, verletzt sie möglicherweise den Vertrag von Maastricht, der solche Transfers ausschließt. Das könnte für Deutschland möglicherweise weitreichende verfassungsrechtliche Folgen haben. Nach Einschätzung von Beobachtern ist nicht auszuschließen, daß die deutsche Euro-Mitgliedschaft am Ende höchstrichterlich in Zweifel gezogen wird.
Verweigert sich Berlin hingegen jeglicher Hilfe, ist mit massivem Druck durch die europäischen Partner zu rechnen. Zumal der französische Präsident Nicolas Sarkozy ein starkes innenpolitisches Interesse daran hat, daß es nicht zu einem Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) kommt.
Eine IWF-Intervention wäre die einzige realistische Alternative zu einer Unterstützung der übrigen Euro-Staaten. Nach Einschätzung von Experten braucht Griechenland relativ kurzfristig rund 20 Mrd. Euro, um nicht in eine akute Liquiditätsklemme zu geraten.
„Nach Meinung mancher Staatsrechtler wie Paul Kirchhof könnte direkte Hilfe für Griechenland die deutsche Mitgliedschaft in der Währungsunion in Frage stellen“, sagt Hans-Günter Redeker, Devisen-Stratege bei der BNP Paribas. Redeker gilt als einer der führenden Währungsexperten auf dem Kontinent.
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24.11.2009, eingestellt 14.04.2010
Quelle: LifeGen.de
Für viele Ökonomen sind es die ersten Anzeichen des drohenden Staatsbankrotts: Das Staatsdefizit liegt bis 2010 bei fast zwei Billionen Euro und damit in Höhe des BIP, allein die jährliche Zinsbelastung macht weit über 80 Milliarden Euro aus. Was Banker und Ökonomen bislang nur intern aussprachen, avanciert somit zur klaren Erkenntnis: Die Bundesrepublik steht 20 Jahre nach dem Fall der Mauer womöglich vor einer weichen Währungsreform. Die bislang öffentlich kaum ausgesprochene Theorie bekommt durch den aktuellen Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung zusätzliche Nahrung. Denn die massiven Steuersenkungen würden den Schuldenberg weiter explodieren lassen - es sei denn, man geht als Staat das Problem anders an. Wer nämlich Schulden hat darf sich bei einer weichen Währungsreform und entsprechender Abwertung des Euro freuen - Menschen mit Guthaben hingegen wären die klaren Verlierer des unliebsamen Schritts. Ob ein solches Szenario realistisch und ökonomisch vertretbar sei wollten wir nun direkt von der Deutschen Bundesbank wissen, wo unsere Anfrage seit fast einem Monat unter der Nummer 2009/013696 bearbeitet wird. Eine Antwort der Bundesbank steht nach unserer Presseanfrage immer noch aus und wird vermutlich nicht mehr eingehen - obwohl die Bundesbank eine Auskunftspflicht gegenüber der Presse hat. Wir stellen die Fragen daher an dieser Stelle erneut - und als Anregung für andere Medien öffentlich ins Netz.
von Vlad Georgescu
An sich war das, was wir von der Pressestelle wissen wollten, lediglich die Folge einiger analytischer Betrachtungen. Entsprechend schrieben wir am 27.10.2009:
Sehr geehrte Frau Mehlhorn,
im Rahmen unserer Medien-Berichterstattung bitte ich um Auskunft zu folgenden Fragen:
Als Antwort erhielten wir lediglich die automatisch erstellte Eingangsbestätigung. Und Schweigen. Um so lauter hallten hingegen die Worte der Kanzlerin nach, die sie medienwirksam kurz nach Beginn der Finanzkrise ausgesprochen hatte. „Niemand in Deutschland muß um seine Spareinlagen fürchten“. Der seit dem Jahr 2008 auf der Internetseite von Bundeskanzlerin Angela Merkel prangende Satz entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Illusion.
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Der Run auf die Banken an der Wallstreet 1929 Die Panik der Menschen war unbeschreiblich. |
Denn eine am 30.September 2008 von der Bundesbank veröffentlichte Statistik belegt: Über Spareinlagen und Sparbriefe in Milliardenhöhe verfügen nicht nur Privatpersonen. Auch Unternehmen, Banken und vor allem Gemeinden und Kommunen wären vom Verlust der angesparten Gelder direkt betroffen. Eine staatliche Garantieerklärung der Bundesregierung für diese Einlagen gibt es aber im Vergleich zum privaten Anlegerpendant nicht. Die Nichteinlösung dieser Einlagen käme gerade auf Grund der involvierten öffentlichen Haushalte einem Staatsbankrott gleich – die Regierung muß auch auf diesem Gebiet die Einlagen sichern
Die Zahlen der Bundesbank kommen ab Seite 82 des Papiers daher und sprechen für sich. So machten im August 2008 die Spareinlagen der inländischen öffentlichen Haushalte allein bei Banken insgesamt 1,168 Milliarden Euro aus, darunter 836 Millionen die mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist angelegt sind. Hinzu kommen Sparbriefe in Höhe von 1,429 Milliarden, die Bankengruppen an die öffentlichen Haushalte abgegeben haben.
Weitere 1,17 Milliarden haben Kommunen und Gemeinden in Sparbriefen bei Sparkassen angelegt, weitere 871 Millionen sind als Spareinlagen aufgeführt.
157 Millionen Euro der öffentlichen Haushalte liegen zudem in Form von Sparbriefen bei Kreditgenossenschaften auf der hohen Kante. Spareinlagen in diesem Bereich machen dort im Berichtszeitraum 231 Millionen aus.
Noch dramatischer sind die Dimensionen bei den Unternehmen. Mehr als 2 Milliarden Euro in Form von Sparbriefen haben Firmen allein bei den Kreditgenossenschaften angelegt, über 2,1 Milliarden lagern bei diesen Finanzinstituten in Form von Spareinlagen der Firmenkunden. Gar 15,516 Milliarden legten Unternehmen in Form von Sparbriefen bei Sparkassen an, weitere 1,2 Milliarden führen Sparkassen als Spareinlagen von Firmen.
Banken wiederum haben Sparbriefe in Höhe von 19,298 Milliarden an Unternehmen ausgegeben, und führen weitere 3,8 Milliarden als Spareinlagen.
Damit summieren sich die in Form von Spareinlagen und Sparbriefen angelegten Gelder von Unternehmen und öffentlichen Haushalten auf weit über 40 Milliarden, die gleich alle drei Säulen der Finanzbranche erfassen: Banken, Sparkassen und Kreditgenossenschaften. Die Summe dürfte dem neuen Finanzminister Wolfgang Schäuble den Schweiß auf die Stirn treiben. Sie übersteigt nämlich jene Größenordnung in Höhe von 35 Milliarden Euro, um die es bei der ersten Runde der Hypo Real Estate Liquiditätskrise im Jahr 2008 ging - und für die die herkömmlichen Sicherungssysteme der Bankenwelt schon damals nicht mehr ausreichten.
Deutschland: Debatte um eine Währungsreform entbrannt - kochministry.wordpress.com
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Noch
eine ausführliche Seite zu diesem spannenden Thema: Die
neue D-Mark
Geheime EU-Verschlußsache: Vorbereitungen für den Euro-II und die kommende Währungsreform
- beim
Kopp-Verlag lesen.
Euro-Crash-Ticker März 2010 (IV) - beim
Kopp-Verlag lesen.
Währungsreform
ante Portas?
Währungsreform
ante Portas II - mit Hinweisen, wie Sie sich vorbereiten können.
Hartgeld.com:
Website für Gold, Silber, Krisenvorsorge mit aktuellen Informationen.
Zur Währungsreform
und dem Euro-Crash: http://www.hartgeld.com/good-bye-euro.htm
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Alle Angaben zu einer eventuell kommenden Währungsreform und dem zu erwartenden Kollaps des Finanzsystems sind als Anregungen für eigene Nachforschungen und ein Überdenken des eigenen Handelns zu verstehen.
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Jesus sagt es so:
Es sprach aber einer aus der Volksmenge zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, daß er das Erbe mit mir teilen soll!
Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt?
Er
sagte aber zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn
niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat.
Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Das Feld eines reichen Mannes hatte viel Frucht getragen.
Und
er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich
keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?
Und
er sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und
größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine
Güter aufspeichern
und
will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf
viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Mutes!
Aber
Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von
dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?
So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott!
Lukas 12:13-21
Erstellt am: 28.03.2010.
Aktualisiert am: 01.09.2010 15:49
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