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Ölkatastrophe am Golf von MexikoWeitet sie sich aus zur größten Katastrophe seit der Sintflut?
Unsere Analyse zur Ölpest im Golf von Mexiko12.06.2010 Der Weg
Heute (20.06.2010) sind es genau zwei Monate, daß am 20. April (Hitlers 111. Geburtstag! Die okkulte Elite liebt solche Daten und Zahlenspiele) bei einer Explosion der von der Ölgesellschaft BP betriebenen Bohrinsel »Deepwater Horizon« vor der Küste von Louisiana im Golf von Mexiko elf Menschen starben. Wenig später sank überraschend die gesamte Bohrinsel. Durch das Unglück wurde die bislang größte Ölpest der Geschichte ausgelöst. Noch ist nicht wirklich absehbar, wie groß sie wirklich ist oder sein wird. Jedenfalls sind alle bisherigen Versuche, den Ölaustritt zu stoppen fehlgeschlagen. Tatsache ist, daß die Regierung kurz nach dem Unglück ein Flugverbot in der Gegend verhängt hat und es auch verbietet, daß Privatpersonen und selbst Reporter mit Booten das Gebiet befahren. Fotographen und Reporter ohne offizielle Einladung wurden vertrieben und sogar verhaftet. So ist das wirkliche Ausmaß der Katastrophe nicht bekannt. Heute, am 06.07.2010, wurde bekannt, daß Präsident Obama ein Gesetzt verabschiedet hat, das es Reportern und allen anderen verbietet, sich den verseuchten Stränden, Reinigungsoperationen, verschmutzten oder toten Tieren und den Ölsperren auf weniger als 20 Meter zu nähern. Jede Zuwiderhandlung wird mit bis zu 40.000 $ und 4 Jahren Gefängnis bestraft und als schweres Verbrechen verfolgt! Wie viel ist da zu verbergen!? (am 12.07. wieder aufgehoben) Heute, am 20.06. erfahre ich aus dem Internet, daß BP private Wachgesellschaften wie Wackenhut einsetzt, um die Menschen an den Küsten unter Kontrolle zu halten und unabhängige Reporter zu behindern. Nach amerikanischer Gepflogenheit ist BP selber für die Reinigung zuständig und nicht die Regierung. Erstaunlich ist aber, daß BP auch die Art der Bekämpfung selber bestimmen kann und sich dabei auf die sehr giftige Chemikalie Corexit versteift hat, die alle Bakterien und höheren Lebensformen vernichtet. Trotz Anweisung der Umweltbehörde, Corexit nicht mehr einzusetzen, ändert BP nichts. Tatsache ist, daß die von BP und der US-Regierung veröffentlichten Daten über die Menge des ausströmenden Öls immer wieder nach oben korrigiert wurden und sich teilweise widersprachen. Zu Beginn sprach man von 1.000 bis 5.000 Barrel (159.000 bis 795.000 Liter). Bald schon stieg diese Menge auf 20.000 Barrel (3,2 Millionen Liter) und heute wird von der US-Regierung schon von 60.000 Barrel (9,5 Millionen Liter) gesprochen. Unabhängige Experten schätzen die Austrittsrate bis auf 200.000 Barrel oder sogar 1 Million Barrel (159 Millionen Liter) täglich. Einen Unterschied macht es nicht mehr... Am 21.07.2010 berichtet Reuters, daß Präsident Obama schon am 22. April von seinen Beratern gesagt bekam, daß im schlimmsten Fall 160.000 Barrel täglich ausfließen und daß es wahrscheinlich 60 bis 90 Tage dauern würde, den Ölfluß durch Entlastungsbohrungen zu stoppen. Das steht im krassen Gegensatz zu dem, was uns durch die Presse und die Regierungen mitgeteilt wurde! Florida Oil Spill Law, Special report: Plumes, politics and the sultan of spill. Ein Film, der bei einem Treffen des Krisenstabs am 22. April aufgenommen wurde zeigt, daß BP, die Regierung und die Verantwortlichen von Anfang an von einer austretenden Ölmenge von 64.000 bis 110.000 Barrel täglich ausgingen! Es schien aber allen "politisch angebracht" die Weltbevölkerung zu belügen. Interessant ist auch zu beobachten, wie selbst alle Umweltschutzorganisationen das Schweigen und Lügen der Presse mitspielen! Das ist verständlich, wenn man in die Akten schaut: BP (und die anderen Multis!) hat Greenpeace & Co. in den letzten Jahren Millionen von Dollar als "Spenden" zukommen lassen. Im Geschäftsleben heißt das "Aufkaufen"! Der inzwischen verurteilte Waffenschieber Schreiber nannte seine "Spenden" an die CDU "Landschaftspflege"! Die gute Nachricht dabei ist: Öl ist ein natürlicher Stoff, der kontinuierlich bei laufenden Prozessen im Erdinnern entsteht. Die Schöpfung ist mit Bakterien ausgestattet, die Öl in sehr kurzer Zeit völlig unschädlich machen! So lange wir nicht schädliche Chemikalien hinzufügen, die den Bakterien schaden, sondern diesen durch feines Verteilen des Öls helfen dieses schneller abzubauen, wird das Öl nach wenigen Wochen bzw. Monaten völlig natürlich verschwunden sein. Wir sind deshalb nicht sicher, ob das Öl durch den Golfstrom überhaupt große Strecken bis nach Europa zurücklegen kann, ohne zuvor völlig abgebaut worden zu sein. Eigentlich können nur die giftigen Ölbinder dies verhindern! Leider werden diese zu Millionen Litern eingesetzt! Rohöl kann durch die Aktion von Wind und Wellen sehr schnell abgebaut werden bzw. verdunsten, wie es im Fall der Havarie des Tankers MV Braer am 5. Januar 1995 vor den Shetlandinseln geschah. Nach Abflauen des Sturms mit Windstärken zwischen 10 und 11 Beaufort war die befürchtete Ölkatastrophe nicht gegeben, obwohl 85.000 Tonnen Öl ausgelaufen waren! Nach dem Sturm war alles Öl im Meerwasser feinst verteilt bzw. in die Luft zerstäubt und nicht mehr zu finden. Es konnte kein Schaden an der Flora oder Fauna festgestellt werden. Die Bakterien erledigten genüßlich den Rest. Die Endprodukte sind Dünger für die Pflanzen und Nahrung für die Tiere! So wunderbar hat der Schöpfer alles gemacht! Deshalb erwarte ich nicht, daß durch die Ölbedeckung des Wassers die Verdunstung und damit der Regen wesentlich behindert werden, aber sie könnte durchaus lokal solche Effekte haben. Entsprechende Befürchtungen, daß Regen großflächig ausbleiben könnte, halten wir für nicht realistisch, da sie ganz offensichtlich die vom Schöpfer eingebauten Selbstreinigungsprozesse durch Bakterien unterschätzen oder ignorieren. Wären diese ölfressenden Mikroben von Anfang an eingesetzt worden, wäre das Öl nie bis an die Küsten gekommen, da sie Öl in nur einer Woche zu 99,9% verzehren können und dabei nur Stoffe zurücklassen, die für Meeresflora und Fauna von Nutzen sind! Nachdem nun nach zwei Monaten klar ist, daß alle Versuche von BP das Ausströmen zu stoppen versagt haben und gleichzeitig die offiziellen Medien interessanterweise immer weniger über diese inzwischen größte Ölpest der Geschichte berichten, möchten wir unseren Teil beitragen, die Fakten zusammenzutragen. Als sehr kraß empfinden wir, daß BP den Anschein erweckt, alle Anstrengungen zu unternehmen, das Öl zu stoppen, aber seltsamerweise die Mehrzahl dieser Aktionen alle schön nacheinander durchführt, aber ohne nennenswerten Erfolg. Dabei muß den Experten vor Ort sofort klar gewesen sein, daß die Katastrophe viel größer ist und nicht nur aus dem Bohrloch Öl austrat. Durch den an den Tag gelegten Aktivismus wurde die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit abgelenkt. Noch heftiger ist eigentlich die Tatsache, daß Küstenbewohner berichten, daß Aktionen zum Reinigen der Strände zwar immer wieder medienwirksam inszeniert werden, aber die Mehrzahl dieser Einsätze nach Abzug der wichtigen öffentlichen Mainstream-Medien beendet werden! Tatsache ist anscheinend, daß die Einsätze der FEMA und anderer Hilfsorganisationen so wenig zum Schutz und der Hilfe für Bewohner und Umwelt unternehmen, wie auch zur Zeit des Hurrikans Katrina: Fast nichts! (Übrigens sind große Gebiete, die durch diesen Sturm verwüstet wurden, noch heute nicht wieder aufgebaut!) Gesammelte Fakten:Aktualisiert 18.08.2010 Unfallhergang
Technische Fakten zur Bohrung
Bekämpfung
Möglicher weiterer Verlauf
Zu erwartende Folgen
Politische Hintergründe
BP und Ölpest - Static-Kill hat auch versagt!Kann der Entlastungsbrunnen überhaupt helfen?15.08.2010 Der Weg Die lange Geschichte der mißlungenen Versuche den havarierten Brunnen
im Golf von Mexiko zu schließen wurde durch Static Kill nur verlängert.
Es scheint sogar, daß die Entlastungsbohrungen sich demnächst auch
in die Fehlschläge einreihen werden. Am 15. Juli hatte BP stolz verkündet, daß sie den Ölfluß aus ihrem havarierten Brunnen in den Golf haben stoppen können. Seither soll also (fast) kein Öl und Gas mehr ins Wasser des Golfs strömen. Für den tropischen Sturm Bonnie waren am 23. Juli die Bohrarbeiten für die Entlastungsbohrungen unterbrochen worden, wie auch die Übertragungen der Live-Videos der Unterwasser-Roboter (ROV). Nach dem Sturm wurde weitergebohrt, doch die ROVs verrieten durch ihre Koordinaten, daß sie jetzt an dem anderen Brunnen "arbeiteten", der im Jahr zuvor nur 100 Meter entfernt gebohrt und dann verlassen worden war! Doch das sagte uns niemand! Als kürzlich der Static Kill statt fand und Schlamm und Zement von oben ins Bohrrohr gepumpt wurden, geschah dies in den nicht verunglückten Brunnen! Gleichzeitig strömt das Öl weiter in den Golf. BP hat jedenfalls bestätigt, daß weiterhin Corexit, ein sehr giftiges Öldispersionsmittel, am Meeresgrund eingesetzt wird. Also strömt weiter Öl! Jetzt wurde auch bekannt, daß in dem Brunnen (welchem bitte?!) der Druck trotz Static-Kill schon wieder auf 4.200 psi (290 bar) angestiegen ist. Wäre das Verfahren zum Schließen erfolgreich gewesen, müßte er fast bei Null sein! Wir werden also wieder belogen. Es soll ja ein Teil des Zements in das Gestein eingedrungen sein. Dazu ist es nötig zu verstehen, daß diese Bohrungen aus bis zu drei konzentrischen Rohren bestehen: Dem Hüllrohr gegen das äußere Gestein, das von außen einzementiert sein sollte, dem Führungsrohr für die Bohrung und dem eigentlichen Bohrgestänge. Bei diesem Brunnen ist der Druck vom Ölfeld überall, selbst zwischen Gestein und Hüllrohr, aber auch zwischen Hüllrohr und Führungsrohr. EntlastungsbohrungenAls die wegen des Sturms Bonnie unterbrochene Entlastungsbohrung am 30. Juli wieder aufgenommen wurde, fanden die Techniker Gesteinsschutt unten im Bohrloch, der sich gelöst hatte. Zu jener Zeit sprach man schon von einer Entfernung von 2 bis 3 Metern zum Zielbrunnen. Jetzt nach über einer Woche (8.8.2010) hören wir etwas von über 30 Metern Entfernung! BP hat also auch Probleme mit dem Entlastungsbrunnen! Anscheinend haben sie sogar Angst in den defekten Brunnen hineinzubohren: Denn der dort tatsächlich herrschende enorme Druck kann nicht kontrolliert werden! So droht die Entlastungsbohrung ebenso zu explodieren, wie Deepwater Horizon! Matt Simmons hat übrigens behauptet, daß das Führungsrohr bei der Explosion am 21.04. mit so einer Gewalt aus dem Bohrloch geschleudert wurde, daß zwei lange Stücke davon durch den BOP hindurchgeschossen wurden, wie Schaschlikspieße durch Fleisch. Dabei ist der BOP ein mehrer Hundert Tonnen schwerer Stahlkoloß! Das würde aus Röntgenbildern des erst viel später gefundenen BOPs hervorgehen. Gegenwärtig ist die Bohrung in dem Entlastungsbrunnen von der Regierung gestoppt worden und soll erst nach ausgiebigen Tests über die Stabilität des Brunnens wieder aufgenommen werden. Wann und ob überhaupt ist noch völlig offen! Seit dem ursprünglichen Blowout fließt das sehr stark mit giftigen Gasen und vielen Chemikalien durchsetzte Öl ungehindert aus einigen Löchern im Meeresgrund! Das kann man auch immer wieder in den Filmen der ROVs sehen, wenn man jeweils auch die Koordinaten beachtet. Bis in mehrere Kilometer Entfernung gibt es Ölausbrüche und Ölfontänen, die aus dem Boden kommen. Auch nach dem Verschließen des Brunnens mit einer Kappe und dem mißlungenen Static-Kill. Nachdem Öl und Gas durchsetzt mit viel Gestein und Sand unter sehr hohem Druck austreten, erodieren sie das Gestein immer weiter und machen ein Schließen der vielen Löcher immer unmöglicher. Die Regierung spricht bereits davon, daß ein weiterer Blowout möglich ist! Gleichzeitig erhöht sich täglich die Gefahr, daß es zum katastrophalen Ausgasen des vielen im Wasser gelösten Methans kommt, da immer mehr von diesem Gas aus dem Meeresboden austritt und sich im Wasser ansammelt. Kein Wunder, daß NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) es ablehnt, den Methangehalt in der Tiefe zu bestimmen! So könnte es sein, daß bis zu einer riesigen Katastrophe alle Gefahr verleugnet wird! Gleichzeitig wird auch weiterhin unabhängigen Wissenschaftlern und Universitäten gedroht, wenn sie bekannt geben, daß sie riesige Unterwasser-Ölschwaden nachgewisen haben. Hier nur ein Beispiel: USF (University of South Florida) says government tried to squelch their oil plume findings. Es wurde auch ganz offiziell davon gesprochen, daß ein neuer BOP auf den Brunnen gesetzt werden soll, was keinen Sinn ergeben würde, wenn er schon innen abgedichtet wäre. So erscheint die Forderung von Matt Simmons nach dem Einsatz einer kleinen Atombombe in dem Loch der Entlastungsbohrung als immer sinnvoller. Doch auch da kommen wir bald an den Punkt, "nur noch beten zu können"! Denn niemand weiß, was nach so einer Explosion in dieser Tiefe bei dem herrschenden Druck und dem porösen, brüchigen Gestein neben einem Salzdom wirklich geschehen wird. Im schlimmsten Fall könnte eine solche Explosion einen ganzen Ölvulkan starten! Falls Sie Englisch verstehen, verfolgen Sie doch die aktuellen Entwicklungen auf der Seite Florida Oil Spill Law Matt Simmons tot aufgefunden - ermordet?15.08.2010 Examiner.com, Der Weg
Der Ölindustrie-Insider Matt Simmons wurde seit Beginn der Ölkatastrophe im Golf dafür bekannt, daß er laufend BP und die US-Regierung dr Lüge bezichtigte. Wie er selber sagte, war er seither öfter im Fernsehen interviewed worden als je zuvor. Vor seinem unerwarteten Tod veröffentlichte er immer wieder Fakten, die nach seinen Angaben bewußt vor der Öffentlichkeit verborgen wurden, die er durch seine guten Kontakte in der Ölindustrie und zur Regierung erfahren hatte. Er war Berater für Energiefragen von US-Präsident George W. Bush während des Wahlkampfes im Jahr 2000. Die Ungereimtheiten um seinen plötzlichen Tod haben Anlaß zu Spekulationen gegeben, daß er vom CIA oder von BP ermordet worden sein könnte. Von Matt Simmons veröffentlichte Fakten
Nachdem sowohl Groß Britannien als auch die USA BP als ein Unternehmen ansehen, daß für die nationale Sicherheit von großer Bedeutung ist, kann Matt Simmons sich mit seinen "Veröffentlichungen sicherheitsrelevanter Fakten" einen Platz auf der Todesliste des CIA "erworben" haben. Schließlich liefert BP 80% des Öl- und Spritbedarfs der Streitkräfte und zahlt Millionen an Regierungspensionen in den USA und in England. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und der Verabschiedung der Entsprechenden Notstandgesetze kann der Präsident (und der Geheimdienst) jeden Bürger weltweit als im Geheimen "Sicherheitsrisiko" einstufen, ihn auf eine Todesliste setzen und ohne Prozeß oder Untersuchung "zum Schutz der nationalen Sicherheit" ermorden lassen. Eine Möglichkeit ist durch ein spezielles Geschoß, das sich auflöst, mit einem Gift, das im Körper nicht nachweisbar ist und einen "Herzanfall" verursacht. Der CIA ist im Besitz einer solchen Waffe. Sehen Sie den leider nur Englischen Film, in dem die Fakten dargestellt werden: Did The CIA Assassinate Matt Simmons For Blowing The Whistle On The BP Gulf Oil Spill Coverup? Einige Leute meinen, daß Matt Simmons Behauptungen grundlos waren und daß BP und die Regierung nichts vor der Öffentlichkeit verborgen haben. Andere meinen, daß er genau richtig lag. Egal wer Recht hat, sein plötzlicher Tod und dessen Umstände werfen nur mehr Fragen auf. Anmerkung zu Peak OilMatt Simmons war ein eifriger Verfechter der Theorie, daß die Förderung von Erdöl und Erdgas bereits den Höhepunkt überschritten hat bzw. kurz davor steht. Daran soll die begrenzte Verfügbarkeit dieser "fossilen" natürlichen Energiequellen Schuld sein. Diese Behauptung ist nicht neu und wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgebracht und vom Club of Rome in den 60-ern mit der "Studie" Grenzen des Wachstums sehr stark ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gebracht. Tatsächlich sind die Fördermengen gestiegen, aber die Menge der bekannten nicht geförderten Brennstoffe stieg gleichzeitig noch schneller! Somit hat sich diese "wissenschaftliche Tatsache" als falsch herausgestellt. Übrigens ein Anstoß für eigenes Denken zum Thema: Wie viel Erdöl finden wir heute "halb fertig" in Wäldern, Seen, Sümpfen oder dem Meer? Nichts! Nirgends! Denn alle Pflanzen und Tiere, die absterben, verwesen, bevor sie luftdicht und unter hohem Druck abgedeckt werden, damit sie sich in Öl umwandeln könnten! Es gibt und gab keinen kontinuierlichen Effekt, der Öl produzieren könnte. Die einzige Möglichkeit, wie Fossilien irgend einer Art entstehen können ist durch eine Katastrophe, in der die Lebewesen plötzlich von Schlamm sehr hoch verschüttet werden! Das erklärt auch, warum die unzähligen Fossilien in so vielen Gesteinsschichten sich nicht über Millionen von Jahren ablagern konnten, sondern aus Katastrophen stammen, wie etwa der globalen Flut, die wir Sintflut nennen. Wir sind davon überzeugt, daß Erdöl und Erdgas nicht fossilen Ursprungs sind, was ja auch im Beispiel des Macondo-Brunnens zu erkennen ist: Das Öl und Gas kommen aus einer vulkanischen Region in der Tiefe! Sie werden laufend durch natürliche Prozesse tief in der Erde neu gebildet und steigen an Bruchzonen der Erdkruste auf, bis sie sich meist unter undurchlässigen Schichten in "Lagerstätten" sammeln. Ebenfalls an den Bruchzonen sind die (übrigen) vulkanischen Aktivitäten. Lesen Sie dazu unsere Informationen: Erdöl geht nie zu Ende! Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Was Bohrungen auch in Deutschland auslösen können - Staufen
Wir haben immer den Eindruck, daß der Boden unter unseren Füßen ganz fest und sicher ist. Dabei vergessen wir, wie "hauchdünn" die feste Erdkruste im Vergleich zur Größe der Erde eigentlich ist! Nein, die feste Erdkruste ist nicht mit der Schale einer Orange vergleichbar, nicht einmal mit einer Apfelschale - sie ist noch dünner! Besser paßt der Vergleich mit einem Luftballon! So ist es kein Wunder, daß eine Tiefbohrung bis in über 10.000 Meter und auch noch an einer Störungszone, wo also fast die ganze "Apfelschale" bereits von unten durchbohrt ist, wie im Falle des Macondo-A-Brunnens etwas an dem doch sehr labilen Gleichgewicht durcheinanderbringen kann! Aber auch in Deutschland haben wir immer öfters mit den unvorhersehbaren schlimmen Folgen von Bohrungen zu kämpfen. Wegen der Auflagen des absurden Erneuerbare-Energien-Gesetzes werden immer häufiger Bohrungen bis in mehrere Hundert Meter Tiefe niedergebracht, um mit Erdwärme zu heizen. So geschehen auch in der Stadt Staufen. Das Rathaus in der historischen Altstadt
sollte mit "energiesparender" Erdwärme beheizt werden. Im September 2007 sind sieben Bohrungen zur Erdwärmegewinnung
für das historische Rathaus bis in 140 m Tiefe niedergebracht worden.
Das hat dazu geführt, daß sich seit Ende 2007 der historische
Stadtkern von Staufen um monatlich rund einen Zentimeter gehoben
hat, stellenweise schon bis zu 20 Zentimeter! Ab März 2009 sind Erkundungsbohrungen durchgeführt worden, die die
vermutete Ursache bestätigt haben: Die Bohrungen haben einer Schicht
mit unter hohem Druck stehendem Grundwasser Verbindung mit der darüber
liegenden Gipskeuperschicht verschafft. Durch Aufnahme von Wasser wandelt sich das dort befindliche Anhydrit zu Gips
um, der eine merklich kleinere Dichte hat, also einen größeren
Volumenbedarf. Ursache der Hebung ist das so ausgelöste Aufquellen der
Schicht.
Das ganze Ausmaß der Schäden ist noch nicht abzusehen. Mittlerweile sind
247 Häuser betroffen. Schätzungen nennen einen reinen Gebäudeschaden von 42 Millionen Euro.
So viel zum "Energiesparen durch erneuerbare Energien"! Übrigens sind Windenergie und Photovoltaik auch vollständige Milchmädchenrechnungen, da die Produktion, Wartung und der Abbau einer Windmühle mehr Energie und Kosten verschlingt, als sie je an Strom produzieren kann. Mit den "blauen Platten" ist es ebenso. Nur die "staatliche Förderung" (man kann das auch sozialistisch-faschistische Planwirtschaft nennen) macht sie für die Anleger und kreditgebenden Banken "rentabel". Wir zahlen mit höheren Stromkosten und Steuern! Deswegen oben die Bezeichnung absurdes Erneuerbare-Energien-Gesetz. (Hier eine Berechnung der wahren Kosten) Die einzige wirklich sinnvolle Nutzung von "erneuerbarer Energie" (was für eine völlig widersinnige Bezeichnung aus wissenschaftlicher Sicht! Energien können nie "erneuert" werden! Bei jedem Prozeß nimmt die nutzbare freie Energie ab!) ist das Heizen mit Wärmepumpen. Eine Wärmepumpe ist ein "Kühlschrank", der die Außenluft oder das Grundwasser kühlt und mit dieser Wärmeenergie Ihr Haus heizt. Dabei wird der verbrauchte Strom mit dem Leistungsfaktor der Wärmepumpe (3 bis 4,5) multipliziert, so daß sie im gewissen Sinne einen Wirkungsgrad von 300 bis 450% haben! Eine Kilowattstunde Strom heizt also das Haus um bis über vier Kilowattstunden auf! Obendrein bieten viele Stromlieferanten für Wärmepumpen noch einen viel günstigeren Tarif an. Falls Sie auch daran interessiert sein sollten, mit dieser absolut preisgünstigsten Variante zu heizen, besuchen Sie doch mal meine Seite Killus-Technik (noch im Aufbau). Gerne werden Sie beraten, wie Sie Ihre Heizkosten senken können. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Fakten zum "Static Kill" - Leck im Brunnen bestätigt08.08.2010 Der Weg BP verkündet Static Kill als Erfolg, aber 40% des Zements gingen in das umgebende Gestein! Am 4. August hat BP beim sogenannten "Static Kill" von oben Bohrschlamm und Beton in den havarierten Macondo-Ölbrunnen gepumpt - wie sie sagen mit Erfolg. Zuvor war durch die Verschlußkappe das Ausströmen des Öls beendet worden, doch der sich dabei im Brunnen aufbauende Druck war mit knapp 7.000 psi (etwa 480 Atmosphären) viel niedriger geblieben als die 9.000 psi (620 bar), die erwartet wurden. Das ließ auf Lecks und Beschädigungen im Bohrrohr schließen, aus denen das Öl und Gasgemisch in das Gestein des Meeresbodens entweicht. Aus dem technischen Bericht von BPs Senior Vice President Kent Wells vom 6. August geht hervor, wie viel Zement in den Brunnen gepumpt wurde: Jacquetta White: Taking the call. How much cement was pumped into the
well I guess in terms of barrels if you’ve got it and what kind of fluid
was used to help in the curing process? Kent Wells: We pumped just a little over 500 barrels of cement down the
casing. We talked – I think it was roughly about 200 barrels into the formation
and the rest remained in the casing. Außerdem wurden zuvor bis zu 2.000 Barrel Bohrschlamm hineingepumpt, was den Druck im Brunnen gemäß der Anzeige in den Live-Filmen der ROV auf unter 1.000 psi (etwa 70 bar) brachte. Ergänzung vom 15.08.2010: BP hat selber angegeben, daß der Druck im Brunnen trotz des Static Kills immer noch 4.200 psi (290 bar) beträgt. Somit ist der Brunnen durch den Schlamm und den Zement nicht verschlossen worden. Damit hat sich bestätigt, daß das Bohrrohr in größererTiefe undicht ist, also defekt und nicht verschließbar! Darum auch die Bedenken von BP, die Entlastungsbohrung zu Ende zu bringen. Jetzt ist interessant, wie tief höchstens dieser Schlamm und Zement in den Brunnen gepumpt wurden. Bei einem mittleren Rohrdurchmesser von 15 Zoll (38 cm) ergeben 2.300 Barrel eine tiefe von 3.200 Metern. Der Zement wurde ganz oben eingepumpt, wo das Rohr 36 Zoll (91 cm) Durchmesser hat. Laut Kent Wells sind nur 300 Barrel im Rohr geblieben. Das entspricht einer Tiefe von lediglich 72 Metern! Die 200 Barrel (32 m3) Zement sind dann also in dieser Tiefe durch ein riesiges Leck in das Gestein ausgetreten! BP hat mit dieser Aussage von Kent Wells ganz klar zugegeben, daß der Brunnen kurz unter der Oberfläche ein riesiges Leck zum Gestein des Meeresbodens hin hatte oder noch hat. Doch ist wegen der vielen Problemen während des Bohrens an diesem Ort direkt neben einem Salzstock anzunehmen, daß der Brunnen noch viel mehr Löcher hin zum umgebenden Gestein hat, aus denen immer noch Öl und Gas in den Meeresboden strömen, bis dieser durch den hydraulischen Druck angehoben wird und schließlich explosionsartig aufbricht. BP ist weiterhin dabei, die erste von zwei Entlastungsbohrungen niederzubringen. Mitte August soll sie dann den defekten Brunnen kurz über dem Öllager anbohren. Dort soll dann zunächst nur in das Hüllrohr und den Raum zwischen dem Gestein und später auch in das Bohrrohr (ein Führungsrohr für das Bohrgestänge) Zement hineingepumpt werden, um so das gebohrte Loch völlig zu versiegeln und sicher zu stellen, daß kein weiteres Öl und Gas aus der großen Tiefe in diesem Loch aufsteigen kann. Reste des Bohrrohres befinden sich sicherlich auch noch im Innern, die auch mit Zement gefüllt werden müssen. Wir vermuten und befürchten aber, daß sich das Öl bereits viel zu viele Gänge und Kanäle außerhalb des Rohres durch das dort wegen des Salzstocks stark gestörte (poröse und zerbrochene) Gestein hat bahnen können und so der Öl- und Gasfluß nicht mehr zu stoppen sind. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Golf: Die Katastrophe kommt erst noch!05.08.2010 Der Weg Heute fand ich noch erstaunlichere Fakten und Filme über die Ölkatastrophe im Golf. Als Zusammenfassung kann ich nur sagen: Die Katastrophe kommt erst noch! Und dann aber plötzlich und heftig, wahrscheinlich aber auch lang anhaltend! Was geschah? Zunächst bin ich durch diese Informationen über die Bohrung erneut darauf gelenkt worden, daß die Bohrung ja direkt neben einem Salzdom niedergebracht wurde. Ein Salzdom ist wie eine "Salzblase", die durch Tausende von Metern von Gestein aus großer Tiefe wie ein Zapfen bis an die Oberfläche reichen kann. Herkömmliche, also durch den Glauben an die Evolution und lange Zeiträume geprägte Geologie, erklärt sie als Salzreste von ausgetrockneten Meeren, die verschüttet wurden und dann nach oben quellen. Aus der Sicht des Glaubens an eine spontane Schöpfung durch Gott ist es viel wahrscheinlicher, daß diese Salzdome aus sehr, sehr großer Tiefe aus dem Erdmantel aufsteigen, wo das Salz als Schmelze vorlag. Für diese Vermutung spricht, daß beispielsweise die Asphaltvulkane im Golf von Mexiko auch an Salzdomen auftreten. Dort kommt das Erdöl (Asphalt) zusammen mit dem Salz aus dem Erdmantel. Ein Salzdom ist für das Aufsteigen von Öl und Gas aus über 100 Kilometern tiefe der ideale Platz, da dieser ja die Schichten bereits durchbrochen hat. Ein Blogger hat jetzt Zeichnungen zu der geologischen Situation an der Bohrstelle angefertigt, die den Salzdom zeigen und wie durch diesen die Gesteinsschichten gestört und schon natürlich sehr stark mit Methangas durchsetzt sind, das aus der Tiefe dort gut aufsteigen kann. (Alle Grafiken mit Erklärung) Nach diesen Dokumenten war es von Anfang an ein großes Wagnis von Seiten von BP, an dieser Stelle zu bohren. Ob es die Gier nach viel Öl oder eventuell doch eine vorsätzlich geplante Katastrophe ist, können wir nicht sicher entscheiden, auch wenn viele der Fakten leider für die zweite Möglichkeit sprechen. Nun einige Erklärungen zur Grafik und damit zur Geologie und der Bohrung. Neben und über dem Salzdom ist das tiefere Gestein (lila = undurchlässiger [Ton]-Schiefer, braun = poröser Sandstein, gleb = angereichertes aufgestiegenes Erdgas, GWS hasards Zone = Gas gesättigte Gefahrenzone, Fault = tektonische Bruchlinie) stark brüchig und voller Risse, so daß es für Gas und Öl durchlässig ist. Die oben liegenden grünen Schichten aus Ton und Lehm sind undurchlässig, aber mehr oder weniger mit Methanhydrat gesättigt, da im Golf fast überall Methan aus der Tiefe aufsteigt und sich dieses in dieser Tiefe bei der ersten Berührung mit Wasser zu "Methaneis" umformt. Beim Bohren wird ein Bohrschlamm benutzt. Dieser wird im Bohrgestänge unter sehr hohem Druck hineingepreßt. Unten kühlt er den Bohrer und transportiert das zermahlene Gestein nach oben, wenn er außen zwischen Gestein und Bohrgestänge wieder hochsteigt. Weiter oben fließt der Bohrschlamm dann im Hüllrohr (casing und riser), bis er wieder auf der Plattform ankommt. Jedes Mal wenn das Gestein sehr porös und der Druck im Brunnen höher als in der Formation ist, fließt ein Teil des Bohrschlamms in die Gesteinsschichten und geht verloren. Ist dies viel, dann kann nicht genügend Bohrschlamm nachgepumpt werden, da der Kreislauf ja unterbrochen ist. Das geschah beim Macondo Brunnen einige Male, was jeweils zu Unterbrechungen des Bohrvorgangs führte. Wenn so eine poröse, gasführende Gesteinsschicht angebohrt wird, kann es vorkommen, daß das Gas unter höherem Druck steht als der Schlamm im Bohrloch. Dann strömt Gas in den Brunnen und drückt den Schlamm schnell nach oben. Die Ölbohrer nennen dies "Kicking": Der Brunnen schlägt aus. Wenn diese Situation durch den Blowout Preventer (BOP) nicht kontrolliert wird, kommt es zu dem gefürchteten Ausblasen. Deswegen übrigens auch aus"blasen", da ja Gas, Wind, aus dem Brunnen kommt! Der explodierte Brunnen hatte von Anfang an viele dieser Probleme. Doch BP ließ immer wieder weiterbohren. Dazu wurde wiederholt Zement in den Brunnen gepumpt, um möglichst alle diese Risse zu verstopfen, was ganz offensichtlich nicht geglückt ist. Um so tiefer die Bohrung vordrang, um so mehr weitere poröse Schichten wurden perforiert, wobei aber gleichzeitig der Druck wegen der Tiefe immer mehr zunahm. Das erhöhte die Belastung der noch offen gebliebenen Risse im oberen Teil des Brunnens weiter. Dort trat immer mehr Wasser und Bohrschlamm ins Gestein ein. Durch die vielen Verwerfungen im Gestein konnte auch immer mehr Wasser bis zum nahen Salzstock durchdringen und dort beginnen, einen Weg frei zu machen. So konnte noch mehr Öl und Gas neben dem Bohrloch aufsteigen. Als der Brunnen fertig gebohrt und unten der erste Betonpfropfen gegossen war, befahl BP gegen alle Regeln und den Rat der Bohrmannschaft, den schweren Bohrschlamm im Rohr durch Meerwasser zu ersetzen. Als so der Druck im Brunnen fiel, kam der Punkt, an dem das Gas im Gestein einen höheren Druck hatte und anfing in den Brunnen zu strömen. Beim Aufsteigen im Rohr nahm der Druck weiter ab und das Gas dehnte sich aus, was die Aufstiegsgeschwindigkeit weiter erhöhte, bis das Gas als Blowout an der Plattform ankam und explodierte. Als es zur Explosion kam, muß der enorme Druckabfall und erneute Anstieg im Brunnenrohr den noch frischen Betonpfropfen am unteren Ende herausgerissen haben und so dem Öl und Gas aus der Lagerstätte den Weg frei gemacht haben. Der obere Teil des Brunnenrohres mit dem BOP müßte durch die Kraft eigentlich herausgeschleudert worden sein (es wird uns ja immer der zweite Brunnen gezeigt, der im vergangenen Jahr in 100 Metern Entfernung bis auf 10 Kilometer Tiefe abgeteuft worden war). Nachdem die Bohrung auch die Verwerfungslinie (oder Fläche) durchquert hat, konnte das Gas aus der Tiefe auch in diesem Rißsystem anfangen aufzusteigen. Das Öl folgte schnell nach. Das erklärt, warum in so großer Entfernung Öl und Gas aus dem Meeresboden austreten. Während der Brunnen frei fließen konnte, war der Druck im Rohr wieder niedriger als im Gestein und Bohrschlamm, Wasser, Öl und Gase flossen aus dem Gestein zurück in den Brunnen und ins Meer. Als der sogenannte "Top kill" versucht wurde, bei dem große Mengen Bohrschlamm von oben in den Brunnen gepumpt wurden, drückte dies das Öl, Gas und Bohrschlamm heftig in das poröse Gestein, so daß offensichtlich sogar die Reste des Bohrrohres beschädigt wurden. Öl und Bohrschlamm kamen anscheinend in der Nähe des Brunnens aus dem Meeresboden. So mußte dieser Versuch den Brunnen zu schließen als Fehlschlag abgebrochen werden. Seit der Brunnen oben geschlossen wurde, drückten Öl und Gas wieder in das poröse Gestein. Dies erklärt auch, warum der Druck im Brunnen nicht so hoch steigen konnte wie erhofft. Der langsame weitere Anstieg des Drucks belegte, daß einige wenige Risse sich verstopften, aber insgesamt alles Öl und Gas immer tiefer in die Gesteinsformation hineinfließen. Dort öffnen sie sich immer mehr Höhlungen, die ausgefüllt werden. Dabei werden flächenhaft enorme Kräfte auf das Gestein ausgeübt, was ganz offensichtlich bereits zu den ersten Erdbeben in den USA (Louisiana) geführt hat (2. August)! Im Film "ÖLPEST im Golf von Mexiko - Erdbeben im August 2010 - Das dicke Ende kommt erst noch!" gibt es mehr Erklärungen dazu. Jetzt gibt es auch den ganzen ursprünglichen Film auf Deutsch: Videoserie komplett: Welches der beiden Bohrlöcher bekommen wir im TV zu sehen? Das geschilderte Szenarium erklärt am besten, warum es zu so vielen verschiedenen Lecks am Meeresboden gekommen ist und warum BP uns auch von Anfang an nicht die Wahrheit sagen wollte. Leider bestätigt dies aber auch unsere Befürchtungen, daß der weitaus schlimmste Teil der Katastrophe erst noch kommt: Ein riesiger Blowout des Meeresbodens, des im Wasser gelösten Methans und dem anschließenden zusammenbrechen von Teilen des Meeresbodens, die alle zu den größten Tsunamis seit Menschengedenken führen werden, zusammen mit einem riesigen Flammenmeer. Wir haben Ihnen alle Grafiken dieser Serie mit deutschen Erklärungen eingestellt. Apokalypse jetzt! Lesen Sie, was uns Jesus in Seiner Offenbarung angekündigt hat: Und die sieben Engel, welche die sieben Posaunen hatten, machten sich bereit, in die Posaunen zu stoßen. Tragisch ist aber der folgende Text, der kurz darauf in der Apokalypse steht und sich dort drei Mal wiederholt: Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden,
taten nicht Buße (= Umkehr vom falschen Weg!) über die Werke ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die
Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz
angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.
(heute auch die "Anbetung" unserer technischen Leistungen) Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! BP lügt: Aus zwei Bohrlöchern kommt Öl und Gas!04.08.2010 Der Weg BP zeigt laufend Bilder vom falschen Ölbrunnen! --
Es gibt zwei Bohrungen im Abstand von 100 Metern! Gestern wurde uns eine Mail zugeschickt, die uns auf die Seite von Infokrieger News aufmerksam machte, auf der über einen Film berichtet wird, der die Originaldokumente der Bohrzulassung für BPs Macondo Ölbrunnen untersucht. Die Dokumente sind vom Minerals Management Service der USA auf Grund von Anforderungen unter dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) auf deren Internetseite veröffentlicht worden, und ein Blogger hat sich die Mühe gemacht, die Hunderte von Dateien zu durchsuchen. Unter dieser Internetadresse ist das PDF des "Initial Exploration Plan Mississippi Canyon Block 252, OCS-G 32306" herunterzuladen: http://www.gomr.mms.gov/PI/PDFImages/PLANS/29/29977.pdf. Wir haben die Datei für Sie auch hochgeladen: Bohranmeldung von BP. Die große Überraschung: BP hat im Februar 2009 die Genehmigung für zwei Bohrungen zur Erforschung des Ölfelds geben lassen! Brunnen "A" sollte vom 15.04.2009 bis zum 24.07.2009 gebohrt werden und Brunnen "B" vom 15.04.2010 bis zum 24.07.2010. Die Bohrung "A" wurde letztes Jahr erfolgreich niedergebracht und danach planmäßig versiegelt. Bohrung "B" wurde nach Karte etwa 100 Meter ostnordöstlich durchgeführt. Während dieser Bohrung gab es die Explosion. Doch die Koordinaten der ROV sind immer von Bohrung "A", die bereits letztes Jahr abgeschlossen wurde und seither ruhte! Vergleichen Sie selber die Angaben. MC252_A Beginn = 15.04.2009. Ende = 24.04.2009. Dauer = 100 Tage Nord (y): 10.431.617,00 Breite = 28° 44' 17.277″ Nord Für Bohrung "B" ("explodiert") gibt es folgende Daten: MC252_B Beginn = 15.04.2010. Ende = 24.04.2010. Dauer = 100 Tage Nord (y): 10.431.494,00 (auf Seite 10 ist einmal der
Wert 10.434.194,00 angegeben) Breite = 28° 44' 16.027″ Nord Die wirklich explodierte Bohrung mit dem offenen Loch, aus dem weiterhin ungehindert Öl und Gas ausströmen, wird uns nie gezeigt. Bei dem Blowout ist ganz offensichtlich das Hüllrohr und der Blowout Preventer (BOP) aus dem Brunnen geschleudert worden! So kann diese Bohrung von oben unmöglich geschlossen werden. Der Ölexperte und Insider Matt Simmons (siehe Artikel weiter unten) hat dies schon seit Beginn der Katastrophe vehement vertreten. Mit diesen Informationen ist es leicht verständlich, warum BP bereits
über 1,8 Millionen Gallonen (6,81 Millionen Liter, rund 7.000 Tonnen) Öldispergator
Corexit eingesetzt hat, um das Öl am Aufsteigen zu hindern und so vor den
Augen der Welt zu verbergen. Leider macht diese Tatsache die latente Gefahr einer Übersättigung des Meerwassers mit Methangas (CH4 ) nur noch brisanter, da immer mehr Erdgas ins Wasser gelangt. Tatsächlich sind jetzt auch Filme von ROVs aufgetaucht, in denen das aus diesem Gas neu entstehende Methanhydrat zu sehen ist. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Unterwasser-Explosion am Bohrloch!01.08.2010 Der Weg Die Kamera eines der Unterwasser Roboters in der Nähe des Macondo Ölbrunnens hat am 30.07.2010 eine Unterwasser-Explosion aufgenommen (rechts bei den Filmen), in die der ROV (Remote Operated Vehicle) geriet. Gefunden bei Florida Oil Spill Law. Nach den angegebenen Koordinaten (Internetseite zum Berechnen der Koordinaten) befand sich das automatische U-Boot etwa 50 Meter nördlich des Bohrlochs, als es plötzlich von einer starken, schnell zunehmenden Strömung erfaßt wurde. Die Strömung läßt sich in dem Film gut erkennen, da sich an dem gerade gefilmten Rohr in 1.500 Metern Tiefe (Algen?)-Fäden befinden, die zunächst völlig ruhig sind, dann aber immer schneller flattern. Es kommt so viel Staub (Öl?) ins Wasser, daß es ganz schwarz wird. Die Turbulenzen sind so stark, daß der Roboter schnell gedreht wird, was an der von rechts nach links laufenden Richtungsanzeige am oberen Bildrand zu erkennen ist. Was ist da geschehen? Es kann sich nur um einen plötzlichen Ausbruch von Gas oder Öl aus dem Meeresboden in der Nähe des verunglückten Brunnens handeln. Wegen der schnell zunehmenden und dann extrem starken Strömung kann es sich nur um ein explosives (selbstverständlich ohne Verbrennung, da es unter Wasser geschieht!) Austreten von sich schnell ausdehnendem Gas aus dem Erdinneren handeln. Weniger wahrscheinlich ist ein plötzliches Ausgasen von Methanhydrat, da dies ein vorangehendes recht starkes Erwärmen eines großen Bereichs des Meeresbodens durch weiter unten austretendes heißes Öl aus dem Brunnen voraussetzt. Aber auch das könnte der Grund für diese Explosion in dieser Tiefe sein. 04.08.2010 Ergänzung: Neue Aufnahmen der ROV zeigen weiße "Schneewolken" und "Schneestürme" am Meeresgrund, die nach oben steigen. Dabei handelt es sich um große Mengen von Erdgas, vor allem Methan, das aus dem Boden dringt. Bei dem Druck von 150 Atmosphären und der Temperatur um 0°C bildet das Gas mit dem Wasser augenblicklich Methanhydrat-Flocken und Bälle (ähnlich Hagel), die nach oben steigen, da sie leichter sind als Wasser. Quelle: Stationary ROV films clearest sea floor bursts yet — August 2 near BP ‘Oil Spill’. Der weiße Meeresboden scheint anzuzeigen, daß bereist so viel Methan ausgetreten ist, daß der Boden völlig mit Methanhydrat bedeckt ist und sich dieses in Flocken laufend ablöst, vor allem, da neues Methan von unten nachdrückt. Sicher ist nur, daß der Brunnen durch die aufgesetzte Verschlußkappe noch lange nicht wirklich geschlossen ist. Der immer noch zu niedrige Druck (in der Nähe von 7.000 psi) legt die Vermutung nahe, daß Öl aus dem Brunnenrohr austritt und in die Formation, das Gestein, eintritt. Dort sucht es sich mit dem enthaltenen Gas den Weg entlang dem Bohrrohr und allen Rissen im Gestein zum Meeresboden. Ein weiterer Film zeigt, wie schwarze Klumpen (Ölblasen, Öltropfen) aus dem Meeresboden aufsteigen. Dieser Film wurde etwa 50 Meter nordöstlich des Bohrlochs aufgenommen. YouTube: July 31: Now 'Mysterious' BLACK BLOBS rising from sea floor. Fast an der gleichen Stelle filmte ein anderer ROV eine Stunde zuvor noch einen weiteren heftigen Ölausbruch direkt am Meeresgrund: YouTube: July 31: ROV films more explosive scenes on sea floor. Es ist interessant, wie hier wenigstens drei dieser automatischen Tauchboote operieren. Ganz offensichtlich wird uns wieder einmal nicht die Wahrheit mitgeteilt über die wahren Vorgänge in dieser vulkanischen Gegend des Meeresbodens! Kein Wunder, wenn BP ja sogar die veröffentlichten Bilder verfälscht! (siehe unten der nächste Artikel) Live-Kameras waren 3 Tage abgeschaltetInteressant ist in diesem Zusammenhang auch zu erwähnen, daß BP nach dem tropischen Sturm die Live-Kameras der ROVs noch drei Tage abgeschaltet ließ. Offensichtlich wollten sie nicht, daß bekannt wird, was sich dort unten tut. Jedenfalls sind Öl und Gas weiter am Ausströmen. (YouTube: COVERUP: BP cut ROV feeds to stop public from "seeing what was going on around the wellhead") BP benutzt auch Chemikalien direkt am Bohrlochkopf, um das (aus den größer werdenden Lecks des Kopfes) austretende Öl gleich "unsichtbar" zu machen. ROVs werden zu diesem Zweck eingesetzt, wie einige Videos zeigen. (YouTube: Report: ROV using "wand" to clean leaking oil off BOP after cameras turned back on) Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! BP veröffentlicht manipuliertes Material24.07.2010 Der Weg, Infokrieger News Das Desaster um die Deepwater wird immer verrückter. BP veröffentlichte Bilder von ihrem Einsatzzentrum, mit Mitarbeitern, die angespannt die Monitore der ROVs beobachten und von Piloten in Hubschraubern, die der Katastrophe zu Hilfe eilen. Aber die Bilder sind verfälscht! Ein Blogger deckte den Betrug durch BP auf. BP ist bereits dabei, einen Teil des Unternehmens zu verkaufen. Die Englische Regierung spricht darüber, den Konzern zu zerschlagen. Und da mitten drin veröffentlicht BP laufend Bilder und Live-Filme von der Bohrstelle. So viel öffentliche Aufmerksamkeit hatte BP noch nie! Da muß es nicht wundern, wenn aufmerksame Blogger merken, was da alles gefälscht und manipuliert, ja gelogen wird! Jetzt hatte BP Bilder von der Einsatzzentrale veröffentlicht, die ihnen im Original zu leer waren. Sie wurden geschönt. Sieht man sich die Bilder genauer an, zeigt es wie dilettantisch diese Manipulation durchgeführt wurde, für einen solch reichen Konzern eigentlich eine Schande, eher noch ein Armutszeugnis. Hier das Bild um das es geht: Es zeigt die Zentrale wo BP die Arbeiten am Bohrloch überwacht:
Auf dem folgenden Bild kann man den miserablen Job mit Photoshop sehr gut nachvollziehen:
Jetzt kommt noch etwas wirklich Interessantes: Allen ernstes, ein aufmerksamer Leser hat bemerkt, daß die Metadaten des Fotos aussagen, daß es im Jahr 2001 gemacht wurde und nicht wie BP auf der Seite behauptet am 16 Juli. Es sieht so aus, als habe BP ein Foto von 2001 genommen und es so modifiziert, daß es aussieht wie die Kommandozentrale im Juli 2010, sie klebten einfach Bilder von der leckenden Ölquelle über das alte Foto. Mehr dazu bei Infokrieger News. Übrigens hat BP nach dem Bekanntwerden ihrer Manipulation mal kurz die
"Originalbilder" veröffentlicht: BP
Altered Images. Klicken sie auf das Bild, um die Details zu sehen. Bei Infokrieger News sind die Erklärungen im Artikel BP: Auch das Originalbild etwas frisiert? zu finden. Sehr interessant ist auch wie der Spiegel mit dem Fall umgeht: Peinliche PR-Panne für BP: Der Energieriese hat auf
seiner Web-Seite ein manipuliertes Bild aus dem für die Ölpest
zuständigen Katastrophenzentrum gezeigt. Blogger deckten die Fälschung
auf. Der Konzern behauptet nun, ein Fotograf habe nur mit seinen
Photoshop-Kenntnissen angeben wollen. Nur eine PR-Schlappe, wenn wir belogen werden? Und das bei der größten Ölkatastrophe aller Zeiten? Wir können nicht erwarten, daß BP und die US-Regierung irgendwo die Wahrheit sagen! Es gibt übrigens auch Hinweise, daß viele der von den ROVs übertragenen Fernsehbilder ganz andere Orte wiedergeben oder sogar im Labor aufgenommen wurden. Jedenfalls ist nicht einmal die Hälfte wirklich veröffentlicht worden! Da ist es dann auch kein Wundern mehr wert, wenn wir lesen, daß BP versucht hat, alle Wissenschaftler "aufzukaufen" die über den Golf und die Ölkatastrophe etwas veröffentlichen könnten! BP versuchte Schweigen von Forschern zu Ölpest zu erkaufen. Gut, daß wenigstens einige der Professoren nicht mitgemacht haben. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, daß es die alternativen Medien, also die "kleinen Blogger" im Internet waren, die diesen Betrug aufdeckten. Kein Wunder, daß in den USA diese Woche 73.000 Blogs einfach über Nacht abgeschaltet wurden! Das kam auf Befehl einer nicht genannten Regierungsorganisation. Interessant ist, daß diese privaten Tagebücher im Internet ohne Anklage, ohne Angabe eines Gesetzes, ohne Angabe, um welche Übertretung es sich handele, ohne Nennung der Behörde... also ohne jede auch nur die geringste Rechtsgrundlage im Geheimen mit Druck auf die bereitstellende Firma erfolgte! Die Zensur in China oder Nord Korea kann nicht schlimmer sein! Mehr dazu bei: USA: 73000 BLOGS durch die US-Behörden abgeschaltet. Angeblich ging es ja mal wieder um Al-Qaida und Bombenbauanleitungen. Der Spiegel tituliert: Qaida-Material: Blogplattform wegen Bombenbauanleitung geschlossen. Al-Qaida (arabisch) = die Datenbank (deutsch) Na, klingt das nach was? Terror!? Ja, aber nicht von den Muslimen! Lassen wir uns überraschen, was noch alles kommt! Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ölpest-Medienkrieg: Das verheimlichte wahre Leck!22.07.2010 Der Weg Das Leck ist gestopft! Es tritt kein Öl mehr aus! So gibt es jetzt Meldungen, daß nicht nur der Druck im Brunnen nicht
hoch genug ansteigt (was auf ein Leck im Rohr unter dem Meeresboden hinweist),
sondern am 19.07. gab der Regierungsbeauftragte für diese Katastrophe,
Admiral der Küstenwache i.R. Thad Allen auf einer Pressekonferenz bekannt, daß es bestätigte
Austritte von Methan aus dem Meeresgrund gebe: Zwei Stellen seinen nur 100 bis
200 Meter vom Bohrloch entfernt und die dritte 3 Kilometer. Er meinte aber,
daß das Leck in 3 Kilometer Entfernung möglicherweise nichts mit dem
Brunnen zu tun habe. Feds confirm Methane seeping from at least 2 places in seafloor; At 100-200 meters & 3 KILOMETERS from well. Gleichzeitig wird auch bekannt, daß selbst der Druck von "nur" 6.800 psi (470 bar) eigentlich sehr hoch ist und die Leitungen und Rohre des Brunnens dafür eigentlich nicht ausgelegt sind. Wie wir berichtet hatten, ist der zu erwartende Druck aus der gegebenen Bohrtiefe von möglicherweise über 10 Kilometern aber noch viel höher! CNN expert on Static Kill: “We were told that those flow lines wouldn’t handle 6,800 PSI” Am 19.07. wurde auch bekanntgegeben, daß in dem BOP (Blowout Preventer) ein weiteres Rohr gefunden wurde, als das abgeknickte Steigrohr abgesägt wurde. Es ist nicht bekannt, woher dies wirklich stammte. Nach dem Durchmesser kann es nur der unterste und dünnste Teil der Brunnenauskleidung gewesen sein, meinen Experten. Inzwischen ist es wieder in den Brunnen gefallen und kann so nicht mehr untersucht werden. Wenn wirklich ein Teil der Auskleidung, vermutlich der unterste mit 9 5/8" (25 cm) Durchmesser, von der Explosion nach oben geschleudert wurde, dann war dieser Teil des Rohres nicht richtig einbetoniert worden und auch nicht richtig mit dem nächst dickeren nach oben hin folgenden Rohr verbunden worden. Da der Brunnen ganz unten mit einem Betonpfropfen verschlossen worden war, ist es denkbar, daß durch den extrem hohen Druck im Ölfeld das geschlossene Rohr nach oben gedrückt wurde und so der Unfall begann. Das bedeutet aber, daß im gesamten unteren Teil des Brunnens Öl und Gas mit vollem Druck auf das Gestein einwirken. Offiziell ist dieser Teil des Brunnens alleine einen Kilometer tief! (Sehen Sie dazu eine Darstellung des Brunnens von BP. Klicken Sie auf das Bild zum Vergrößern.) Das würde erklären, warum auch in großer Entfernung noch Gas und Öl austreten, wie es auf dem Video eines Tauchroboters vom 18.07. zu sehen ist (hier daneben). Zweifel eines InsidersIm Netz fanden wir folgende Ausführungen von Matt Simmons, einem bekannten Öl-Insider und vehementen Vertreter der Peak-Öl-Theorie, die eigentlich allen Aussagen von BP und der Regierung zum Ölunfall im Golf widersprechen. BP Deepwater Crimes Exposed By Senior Oil Industry Investor Matt Simmons (Interview beginnt bei Minute 7.50). Wir haben seine Ausführungen für Sie im folgenden in Übersetzung zusammengefaßt.
Doch zunächst ein Interview mit Matt Simmons vom 15. Juli auf MSNBC: MSNBC July 15: Matt Simmons still says BP covering up MASSIVE HOLE miles away, cap test is "absurd", Transcript MSNBC: Am Telefon Matt Simmons, Gründer des Ozean Energie Institutes. Was wissen Sie über die Verschlußkappe? MS: Nun, die ganze
Idee ist eigentlich absurd. Das beruht auf ihrem Konzept, daß
alles Öl, das den Golf von Mexiko vernichtet hat, aus einem Riß in
einem Bohrrohr gekommen ist. Und das ist einfach eine Verleugnung des anderen
offenen Loches ein paar Meilen entfernt, das noch immer 120.000 Barrel giftiges
Öl täglich in den Golf ausfließen läßt. Und ich
denke genug ist genug! MSNBC: Die Regierung sagt doch, daß sie mit BP zusammenarbeitet und sie sagen nichts von einem offenen Loch das Sie erwähnen. MS: Der Chefreporter
der Los Angeles Times veröffentlichte letzten Sonntag einen Bericht,
daß er am Samstag den Innenminister Salazar besucht habe und dieser ihm
die Sonarbilder (es müssen wohl Röntgenbilder gemeint sein) des
BOP gezeigt hat, den sie endlich gefunden haben, mit den Teilen des Brunnenrohrs
darin, das durch vier bis fünf Stockwerke da durchgeschossen ist.
Ich weiß nicht, warum sie das nicht mehr veröffentlicht haben. Vielleicht
sind sie nur verwirrt. Ich denke sie wollen die Leute nicht beunruhigen, denn
BP ist sich so sicher, daß dies alles aus dem Bohrrohr kommt. MSNBC: Nun, es geht also darum zuzugeben, daß da ein riesiges Loch ein paar Meilen vom Bohrloch entfernt ist. MS: Wenn sie es zugeben, gehen sie ins Gefängnis. Und ihre Vermögen werden weg sein. Sie können das nicht. So ist das eine große Lüge. MSNBC: Meinen Sie, daß die Regierung bei der Lüge als Komplizen mitspielt, so wie wir das bei der Finanzindustrie gesehen haben? MS: Ich denke nicht, daß sie es absichtlich machen. Ich glaube, daß sie nur völlig getäuscht sind. So viele Leute sagen, daß BP so eine zuverlässige Firma ist. Mir wurde gesagt von einem meiner Leute, die ich am höchsten schätze in Washington, daß zwei Drittel seiner Freunde glauben, daß dies eine große Verschwörung ist, um BP zu ruinieren. Matt Simmons ist also davon überzeugt, daß am Meeresboden noch ein weit größeres Loch existiert, aus dem auch weiterhin Unmengen Öl und Gas ins Meer strömen. Genau dies scheint ja der "niedrige" Druck im geschlossenen Rohr hinzuweisen: ein Loch an anderer Stelle. Und um so länger jetzt der Brunnen verschlossen bleibt, um so kritischer wird die Situation, um so eher kann sich dieses Öl einen Weg nach oben bahnen, bis es nicht wieder zu schließen geht. Hier nun die Zusammenfassung der Ausführungen von Matt Simmons im Interview mit Rick Wiles von True News, einem christlichen Internetradio vom 30.06.2010. Matt Simmons hat von Anfang an erklärt, daß viel mehr Öl in den Golf strömt, als BP angab (und oft nach oben "korrigierte"). "Als ich die ersten Bilder der brennenden Bohrplattform am Morgen des 21. April sah, sagte ich gleich zu meiner Frau, daß dies der größte Blowout der Geschichte ist. Aber BP sagte nur, daß dies eine brennende Plattform sei. Erst als sie untergegangen war sprachen sie von Ölausfluß." "Ich habe selber mit Firmen zu tun gehabt, die Bohrrohre herstellte. Die Ausfütterungen sind 50 Zentimeter im Durchmesser, aber 2/3 davon sind mit Kunststofführungen für das Bohrgestänge angefüllt. Mir war klar, daß die Menge Öl nicht aus diesem kleinen Durchmesser strömen konnte. BP hat da von Anfang an eine große Illusion erzeugt und die Wahrheit verschwiegen." "Etwa 10 Meilen entfernt vom Bohrrohr ist ein Loch entstanden, aus dem wenigstens 120.000 Barrel täglich ausfließen müssen, wenn man die Mengen von Öl sieht, die im Golf sind. Die Regierung und Thad Allen wissen nicht wirklich was los ist, da sie BP anlügt. Dieses Loch in 10 Meilen Entfernung ist kein zweites Leck sondern der wahre Blowout." "Was BP uns zeigte war Anfangs ein kleiner Riß im Steigrohr, wo etwas Öl austrat. Doch BP hat alle verfügbaren ROVs (Unterwasser Roboter) angemietet und sie um das Rohr postiert und es so erscheinen lassen, als ob dies alles wäre." "Erst als das erste Öl an der Küste ankam, hat die Regierung ihr bestes Forschungsschiff, die Thomas Jefferson, ausgeschickt um zu schauen, was wirklich los ist. Sie fanden diese riesigen Ölschwaden. Aber als sie Messungen machten, fanden sie dieses offene Loch, das kein Bohrrohr mehr hat. Und in fast 1.500 Metern Tiefe haben wir jetzt diesen See von giftigem Öl. Und die Gase, die da rauskommen, sind schlimmer als Senfgas: Methan, Wasserstoffsulfid, Benzol und Methylenchlorid." "BP hat die Illusion so gut aufrecht erhalten, daß die Regierung ihnen geglaubt hat. Das war der größte Betrug der Welt. BP leiß es so erscheinen, als ob sie die einzige Firma der Welt wären, die diesen supertiefen Brunnen beherrschen und auch wieder richten könnte. Leider hat unsere Regierung das geglaubt." "Wir haben jetzt ein offenes Loch ohne Brunnenrohr. Und die einzige Art, wie je so ein Loch geschlossen werden konnte ist, wie die Russen das schon fünf Mal erfolgreich machten: mit einer kleinen Atombombe. Aber das war an Land." "Wenn BP seine täglichen Zahlen ausgibt, wie viel Öl sie aufgefangen haben, dann ist das in Wahrheit hauptsächlich Wasser. BP war so erpicht darauf, dort zu bohren, weil sie ein Ölfeld von 25 Milliarden Barrel erwarteten. Wir nehmen an, daß es aber nur eine Milliarde ist. So kann noch viel ausströmen! Aber BP hat damit Geld verloren, da es zu wenig Öl ist. Trotzdem, wenn wir es nicht schaffen das Loch zu schließen, haben wir aus dem Golf ein Totes Meer gemacht. Jetzt schon ist der Golf in der Tiefe zu 40% mit Öl bedeckt. Viel weniger als ein Prozent erscheint nur an der Oberfläche. Doch tropische Stürme könnten es an die Oberfläche bringen und damit auch die giftigen Gase. Die Regierung sollte Gasmasken an die Bevölkerung verteilen. Auf den Forschungsschiffen tragen die Besatzungen darum Gasmasken. Trotzdem erkrankten einge von ihnen." "Der Mitarbeiter von der Thomas Jefferson hat mir gesagt, daß die Ölmasse unter Wasser etwa 120 Meilen breit ist und ab 1.000 Metern Tiefe um die 400 Meter tief runter reicht. Sie konnten sich der Stelle mit dem Ölaustritt und dem offenen Loch nicht ganz nähern, denn die giftigen Gase waren zu viel. Außerdem brennt das Meer über dem wahren Blowout. Erst nach einiger Zeit bekamen sie die Erlaubnis, sich bis auf eine Meile zu nähern. Das alles wird uns verschwiegen." Bis hier zunächst das Interview mit Matt Simmons. Unsere EinschätzungWir können nicht sagen, ob er mir seinen Behauptungen Recht hat. Wir alle hängen immer davon ab zu glauben, was uns von irgend einer Seite gesagt wird. Was uns an diesem Bericht einerseits zweifeln läßt, ihn aber auch gleichzeitig als sehr ernst zu sehen, ist die Tatsache, daß Mr. Simmons Mitglied im CFR ist, dem Council on Foreign Relations. Dies ist eine der Organisationen der Globalisten, die nicht (nur) im Geheimen funktioniert, wie die Bilderberger, Illuminaten, Jesuiten, Freimaurer, Skull & Bones, Bohemian Grove und so viele mehr. Trotzdem ist es eine Organisation der Elite, die mit an der Neuen WeltOrdnung, der NWO, baut. Daher unsere Vermutung: Matt Simmons hat den Auftrag, diese "Informationen"
zu verbreiten. In dieser verrückten Zeit gibt es nur eine Sicherheit: Gott selber,
der liebevolle Schöpfer der Welt, und Sein Wort, die Bibel! Kommen Sie deshalb auch auf die Seite des Siegers! Auf unserer Startseite haben wir mehr für sie zu diesem Thema, wie auch auf der Seite Zwei Wege. Jesus sagt noch: "Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!" Matthäus 28:20. Das gibt Mut und Kraft! Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ist das Öl endlich gestoppt?19.07.2010 Der Weg Die schlimmste Ölpest aller Zeiten! Nach 87 Tagen endlich gestoppt? Ist es vorbei?Wie lange werden wir noch belogen?BP hat es "geschafft"! Könnte man meinen, wenn da nicht so viele offizielle Fragezeichen und Warnungen vor Optimismus wären. Denn jetzt wird auch ganz offiziell darüber spekuliert, ob das Steigrohr nicht doch mehr als einem Kilometer unter dem Meeresboden gerissen oder sonst wie undicht sein könnte.
So hat BP erst aufwendige seismische Untersuchungen unternommen, um das Gestein in der Nähe der Bohrung auf Öl- und Gaseinlagerungen zu untersuchen. Man befürchtet nun ganz offiziell, daß der Meeresboden bersten oder sogar explodieren könnte. Um das zu testen, wurden die Ventile der neuen Verschlußkappe geschlossen und beobachtet, wie der Druck anstieg. Genau der Druck ist jetzt der kritische Punkt: Er sollte auf 8.000 bis 9.000 psi (pounds per squareinch) ansteigen, wenn der Brunnen unter dem Meeresboden intakt ist. Das sind etwa 550 bis 620 bar. Doch nach über 24 Stunden blieb der Druck immer noch nur bei 460 bar und steigt nicht weiter an. Das ist ein schlechtes Zeichen, denn dies bedeutet, daß Öl und Gas in der Tiefe durch andere Öffnungen entweichen und so der Druck abgebaut wird. Dieses Öl und Gas müssen zwangsläufig in das Gestein unter dem Meeresboden eindringen und werden diesen hochheben, wie ein Hydraulikzylinder den schweren Kasten eines voll beladenen LKWs! Der Meeresboden wird dann früher oder später entweder aufbrechen und das Öl durch Risse völlig unkontrollierbar austreten lassen oder sogar plötzlich nachgeben, also explodieren. BP selbst warnte vor allzu großen Optimismus. „Wir sind noch nicht an der
Ziellinie. Es gibt noch keinen Grund zu feiern“, sagte BP-Geschäftsführer
Doug Suttler. Denn selbst wenn die Anlage zwei Tage lang hält, werden die
Ventile von Zeit zu Zeit wieder geöffnet. Ingenieure nehmen dann seismische
Messungen vor, um sicher zu gehen, daß Öl und Gas nicht aus der Quelle in
das Gestein entweichen, wie der Beauftragte von US-Präsident Barack Obama,
Thad Allen, erklärte. Obama sprach von einem positiven Signal, mahnte aber:
„Wir sind noch in der Testphase.“ Wegen der positiven Nachrichten vom Golf
legte die BP-Aktie
am Freitag um 5,5 Prozent zu. Die BP-Aktie war wegen der Ölpest und der
damit verbundenen Kosten, die auf den Konzern zukommen, seit dem 20. April
vorübergehend auf mehr als die Hälfte ihres Wertes zusammengeschrumpft.
Wegen dieser Gefahr will BP die Verschlußkappe auch bald wieder öffnen und zum Abpumpen des Öls benutzen. Während der Drucktest bereits über 72 Stunden läuft, wurden die Schiffe um die Bohrstelle immer wieder abgezogen, damit Spezialschiffe seismische Untersuchungen des Untergrunds durchführen konnten, um zu sehen, ob schon Öl und Gas ins Gestein eingedrungen sind. Diese Untersuchungen werden als "lebenswichtig" bezeichnet... Inzwischen gibt es "vorsichtige" Meldungen, daß Öl und Gas aus dem Meeresboden austreten:Nach einer Meldung von Time.com sollte der Test um 16.00 Uhr am Sonntag Nachmittag abgebrochen werden. Doch 4 Uhr kam und ging... BP und die Regierung (vertreten durch Admiral der Küstenwache i.R. Thad W. Allen schienen unterschiedlicher Ansicht: BP wollte das eventuell riskante Vorgehen weiterführen und den Brunnen geschlossen halten, während Washington da mehr Vorsicht walten lassen wollte. Erst spät am Sonntag wurde klar, warum die Techniker in der Regierung so besorgt waren: In einem offiziellen Brief an den BP-Mitarbeiter Dudley, der kurz vor 21.00 Uhr (Sonntag, 18.07.) veröffentlicht wurde, schrieb Allen, daß die Überwachung des Meeresbodens eine Art von Lecks in einiger Entfernung von der Bohrstelle im Meeresboden bestätigt hatte und daß "unspezifische Unregelmäßigkeiten am Brunnenkopf" gefunden wurden. Allen teilte Dudley mit, daß BP dies untersuchen und der Regierung innerhalb von vier Stunden darüber berichten müsse, ob da irgend welche Austritte von Gas wären. Allen befahl BP, daß sie ihm schriftlich ihre Vorgehensweise zuvor mitteilen, wie sie das Absperrventil der Verschlußkappe "so schnell wie möglich wieder öffnen wollen, ohne den Brunnen zu beschädigen, falls Kohlenwasserstoffaustritte in der Nähe der Bohrung bestätigt werden sollten". Es ist noch nicht klar, was die "unspezifische Unregelmäßigkeiten am Brunnenkopf" bedeuten. Es ist auch noch nicht klar, ob aus den Lecks im Meeresboden, von denen Allen sprach, auch Methangas austritt. Unabhängige Experten haben erklärt, daß dieser Brunnen ungewöhnlich viel Methan im Öl hat: 40%. Sie befürchten daher, daß ein Schaden am Hüllrohr der Bohrung zu einem unkontrollierbaren Ausströmen von Öl und Gas direkt aus dem Meeresboden führen würde. Der BP-Sprecher Mark Salt teilte nach dem Brief dem Fernsehsender CNN mit, daß die Drucktests erst einmal fortgeführt würden. Am Freitag hatte Allen bereits gesagt: "Wir wissen nicht genau, in welchem Zustand sich das Bohrrohr befindet." Die Entdeckung von Lecks im Meeresboden am Sonntag deutet jetzt klar darauf hin, daß nicht alles in Ordnung sein könnte. Übersetzt von floridaoilspilllaw.com So weit die offizielle Geschichte! Ob sie stimmt? Wir wissen es nicht! Keiner darf ja vor Ort sein, um sie zu kontrollieren! Aber es gibt auch andere Stimmen! Lesen Sie den neuesten Bericht (21.07.2010): Ölpest-Medienkrieg: Das verheimlichte wahre Leck! Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Küstenwache lockert die Beschränkungen für Journalisten14.07.2010 wkrg.com, Übersetzung Der Weg Die Küstenwache hat ihre Politik der Sicherheitszonen um die Ölbarrieren der verölten Strände geändert. Über diese Beschränkungen hatten sich Reporter beschwert, die darin eine unnütze Einschränkung der Berichterstattung über die BP-Ölpest und die Anstrengungen zur Reinigung sahen. Am Montag abend hatte der von der Regierung eingesetzte Sprecher für die Ölpest, Admiral der Küstenwache Thad Allen, erklärt, daß die neuen Regeln es anerkannten Reportern erlauben, sich innerhalb der Sicherheitszonen für die Ölbarrieren frei zu bewegen. "Ich habe eine Anweisung ausgegeben, die besagt, daß die Presse freien, unbehinderten Zugang zu diesem Ereignis haben muß. Dazu gibt es nur zwei Ausnahmen: Sicherheit und Gefahr," sagte Allen. "Diese Reinigungsaktion ist wichtig für die Küsten und Strände." Nachrichtenagenturen, einschließlich Associated Press (AP), hatten geltend gemacht, daß die Auflage wenigstens 20 Meter (65 Fuß) von den Ölsperren und Verschmutzungen entfernt zu bleiben, eine echte Berichterstattung über die Ölkatastrophe unmöglich machten. Allen sagte, daß dies nicht der Zweck der Beschränkung gewesen sei. "Wir müssen zwischen Reportern, die einen Grund haben vor Ort zu sein und Leuten unterscheiden, die nur da rumlaufen, wenn wir da Ausrüstung haben, die leicht beschädigt werden kann." Allen sagte, daß die Sicherheitszonen eingerichtet worden waren, damit Boote nicht über die Ölsperren fahren würden und sie so beschädigten. Bis heute mußten Nachrichtenagenturen von den lokalen Behörden eine Genehmigung einholen, wenn sie in die Nähe der Ölbarrieren gelangen wollten. Die Küstenwache hat häufige Flüge, Bootsfahrten und nächtliche Ausflüge in die betroffenen Gebiete organisiert, seit die von BP gecharterte Ölbohrplattform Deepwater Horizon am 20. April explodiert war und zwei Tage später sank. Trotzdem haben AP und andere Nachrichtenagenturen vertreten, daß die Einschränkung eine Verletzung der Pressefreiheit war, die vom ersten Verfassungszusatz garantiert ist. Captain James McPherson, ein Sprecher der Küstenwache, sagte, daß seine Organisation in einer noch nie da gewesenen Weise den Zugang zur Bekämpfung der größten Ölkatastrophe in der Amerikanischen Geschichte ermöglicht hat. Er betonte, daß die neue Politik "die Möglichkeiten der Medien und der Öffentlichkeit verbessern, die Anstrengungen gegen das Öl zu sehen." Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Hat die Vergiftung der Bevölkerung schon begonnen?09.07.2010 Der Weg Um so länger die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko andauert, um so mystischer und erschreckender wird sie:
Die Liste wird immer länger. Nur tröpfchenweise kommen die Meldungen und damit auch die Wahrheit ans Licht. Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt hat inzwischen die Gewißheit, daß es dort im Golf nicht mit rechten Dingen zugeht! Was soll verschwiegen werden? Ist eventuell noch viel mehr geplant, was geschehen soll? Es besteht die berechtigte Befürchtung. Einige schlimme Szenarien sind bereits zu Fakten gewordenWasserproben vom Strand und bis zu 20 Meilen vor der Küste haben diese Tage nachgewiesen, wie giftig das Wasser im Golf ist: Die Konzentration von Propylon Glykol wurde mit 360 und 440 ppm (parts per million, also millionstel Teile). Propylenglykol ist eines der Bestandteile des von BP gegen die Aufforderung der Umweltbehörde weiterhin eingesetzten Öl-Dispergators Corexit 9500. Nachdem dies nur ein Teil des Corexits ist, liegt logischerweise dessen Konzentration noch höher. 25 ppm Corexit tötet die meisten Fische im Wasser. Kommt Öl zum Corexit hinzu und es reagiert mit ihm, so steigt die Toxizität drastisch an: Lediglich 2,6 ppm der Mischung sind dann für die meisten Fische ein Todesurteil! Tatsächlich ist die gemessene Konzentration aber 150 Mal höher als der Grenzwert für Fische! Wo ist da Greenpeace? Wo sind die übrigen "Umweltschutzorganisationen"? Ach ja, BP hat sie ja schon vor Jahren mit Millionen von "Spenden" mundtot gemacht! Die gemessene Belastung des Meerwassers mit Corexit ist sehr gefährlich für die öffentliche Gesundheit entlang der gesamten Golfküste. Menschen und Tiere müssen die aufsteigenden Gase einatmen. Das Gift kommt aber auch mit dem normalerweise so gesunden Meerwasser als feinste Tröpfchen in die Luft! Breaking news! OFFICIAL TEST of Gulf water! DANGEROUS LEVELS poison to HUMANS Doch das ist noch lange nicht alles: Mit dem Öl, das offensichtlich aus ungeahnter Tiefe strömt, wo es im Erdmantel laufend neu gebildet wird, kommen auch viele, teilweise gefährliche, Chemikalien aus der Erde. So ist die Konzentration von Wasserstoffsulfid, Benzol und Methylenchlorid in der Luft und im Wasser extrem angestiegen und liegt in der Luft oft weit über den zulässigen Grenzwerten. Wasserstoffsulfid ist bereits mit Konzentrationen von 1.000 ppm gemessen worden, wobei ein Wert von 5 bis 10 ppm normal ist. Benzol ist in der Nähe der Küste bereits mit 3.000 und 4.000 ppm gemessen worden. Normal sind 4 ppm! Werte ab 1.000 ppm gelten als Krebserregend. Lindsay Williams (bekannt geworden durch sein Buch "The Non-Oil Crisis", Vortrag auf Video-Google: The Non-Energy Crisis by Lindsey Williams) berichtete unter Berufung auf seine guten Verbindungen in die Öl-Industrie in der Radiosendung von Alex Jones am 10. Juni, daß tödliche Gase tatsächlich entweichen. Der Investigativjournalist Wayne Madsen schrieb für die Publikation Oil Price, daß seine Quellen in der Bundesregierung, der Katastrophenschutzbehörde FEMA und dem US Army Corps of Engineers im Hinblick auf das Methan von einer möglichen “Todeszone” sprechen im Umfang von 200 Meilen rund um die Deepwater Horizon. Madsen spricht außerdem davon, daß sich laut seinen FEMA-Quellen das Öl-Dispergiermittel Corexit 9500 von BP mit verdunstetem Wasser aus dem Golf vermischt. Diese Mixtur wird dann von Regenwolken absorbiert und produziert einen toxischen Niederschlag, der alles Leben in einem Umkreis von 200 Meilen bedroht. Madsen führte aus, daß dies letztendlich zu einer Massenevakuierung führen werde: “Pläne für die Zwangsevakuierung von New Orleans, Baton Rouge, Mandeville, Hammond, Houma, Belle Chase, Chalmette, Slidell, Biloxi, Gulfport, Pensacola, Hattiesburg, Mobile, Bay Minette, Fort Walton Beach, Panama City, Crestview und Pascagoula werden ausgearbeitet.” Am 13. Juni sagte SoCal Martial Law Alerts (SCMLA) voraus, daß Bundesstaaten am Golf evakuiert werden würden: “Greg Evensen, ein Highway-Polizist im Ruhestand, schätzt daß zwischen 30 und 40 Millionen Menschen von der Golfküste evakuiert werden müßten.” “Für dieses gigantische Unterfangen würde die Bundesregierung (durch FEMA und andere Behörden) höchstwahrscheinlich zuerst das Verkehrssystem regulieren und Bürger über ein Netz an Internierungslagern evakuieren. Die nationale Flugverkehrsbehörde hat bereits den Luftraum in der kontaminierten Zone bis auf weiteres geschlossen. Mehrere Quellen haben angedeutet daß die lokale Polizei, die Highway-Polizei, die Nationalgarde, US-Truppen sowie ausländische Truppen involviert werden. Der Gouverneur von Louisiana hat bereits Hilfe vom Verteidigungsministerium und dem Heimatschutzministerium angefordert.” Infokrieg.tv: Methan-Desaster und Kriegsrecht am Golf von Mexiko Neben dem Öl wird sehr viel Methan freigesetzt, das zum größten Teil noch im Wasser gelöst ist (siehe nächster Beitrag unten). Sollte es in die Luft entweichen, ist es zwischen einem Anteil von 4,4 und 16,5% in der Luft zündfähig und explosiv! Dagegen ist Methan nicht giftig, führt allerdings beim Einatmen von höheren Konzentrationen zu erhöhten Atem- (Hyperventilation) und Herzfrequenzen. Es kann kurzzeitig zu niedrigem Blutdruck, Taubheit in den Extremitäten, Schläfrigkeit, mentaler Verwirrung und Gedächtnisverlust, alles hervorgerufen durch Sauerstoffmangel, führen. Methan führt aber nicht zu bleibenden Schäden. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Explosives Methanhydrat am Boden des GolfsKommt die größte Katastrophe seit der Sintflut auf uns zu?07.07.2010 Der Weg Während das Öl weiter aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko ungehindert ausströmt, tickt eine "Bombe mit Zeitzünder" im Golf, die eine ungeahnte Katastrophe für die gesamte angrenzende Golfregion auslösen könnte: Methan! Methan ist ein natürliches brennbares Gas (CH4), das auch den größten Teil vom Erdgas bildet. Es tritt bei dem "verunglückten" Brunnen zusammen mit dem Öl in sehr großen Mengen aus dem Bohrloch aus. Schätzungen von BP gehen dahin, daß Methan bis zu 40% des Ausflusses ausmacht, das sich im kalten Wasser des Golfs unter den herrschenden 150 Atmosphären Druck schnell zu Methanhydrat, dem "Methaneis" umformt. Das ist ein Feststoff. Laut Angaben von BP kommen mit jedem Barrel (159 Liter) 82 Kubikmeter (bei Normaldruck, also an der Meeresoberfläche) Methan aus der Bohrung. Bei 100.000 Barrel täglich wären dies 8,2 Millionen Kubikmeter täglich. Sollten es aber gar 1 Million Barrel täglich sein, dann kommen täglich 82 Millionen Kubikmeter Methan zur bereits im Wasser gelösten Menge hinzu. In drei Monaten wären dis rund 7,5 Milliarden Kubikmeter! Das Methanhydrat, das sich in dieser kalten Tiefe sofort im Wasser bildet, ist ein Feststoff, der leichter als Wasser ist (spezifisches Gewicht 0,9) und steigt so langsam im Meer auf. Ab einer Tiefe von etwa 300 Metern aufwärts wird Methanhydrat instabil und zerfällt in Methangas und Wasser. Bei dem Druck von bis zu 30 Atmosphären in dieser Tiefe löst sich das Gas sehr gut im Wasser und reichert sich in diesen letzten 300 Metern Wassersäule an. Der Professor für Ozeanografie an der Texas A&M Universität John Kessler sagte, die Meßwerte in manchen Bereichen seien "verblüffend hoch". Kessler kehrte kürzlich von einer zehntägigen Forschungsexpedition in der Nähe des BP-Desasters zurück. Sein Team testete in einem Umkreis von 8 Kilometern des zerstörten Bohrlochkopfes sowohl Oberflächenwasser als auch Tiefenwasser. "Da drin ist eine unglaubliche Menge an Methan," sagte Kessler zu Reportern. Laut ihm wäre die Konzentration bis um den Faktor eine Million über dem normalen Wert. Infokrieg.tv 22.07.2010 - Wissenschaftler von SRI International (Stanford Research Institute) hatten vor 2 Jahren den Methangehalt des Ozeans nur 15 Kilometer von der jetzigen Bohrstelle enfernt gemessen. Letztes Jahr hatten sie die Messungen wiederholt. Nach der Ölkatastrophe haben sie am 25. und 26. Juni neue Messungen durchgeführt und einen 100 Mal höheren Methangehalt im Wasser gefunden. Außerdem fanden sie das Methan in viel geringerer Tiefe, nämlich etwa bei 700 Metern. Ihr Eindruck ist, daß es dem ansteigenden Meeresboden nach oben folgt. Methane plumes “flowing upslope” into shallower water; “Further up in the water column than we had seen” says scientist Als "normaler" Beobachter sieht man im Augenblick nur die beeinträchtigte Tier- und Pflanzenwelt: sie leidet, aber vor allem unter dem extrem giftigen Corexit, dem benutzten Dispergant. Doch die wahre Gefahr für Tier und Mensch geht von diesen Unmengen von Methan aus, das sich im Wasser gelöst hat und weiter löst! Wenn das Gas den Sättigungspunkt im Wasser überschreitet, perlt es aus und steigt auf. Dabei wird Wasser mit nach oben genommen, das unter abnehmendem Druck noch mehr Methangas freisetzt. Die Kettenreaktion setzt ein und reißt riesige Wassermassen mit nach oben, während sich das Gas um das 100-fache und mehr ausdehnt! Das ist etwa so, als ob man eine frisch geöffnete Sektflasche, plötzlich heftig schüttelt: sie wird heftig überfließen. Wir kennen das auch von Cola, wen Zucker hineingegeben wird. Das gelöste CO2 wird jeweils plötzlich ausgasen und die Flüssigkeit mitnehmen. Bei einer Ausgasung von CO2 im Nyos See in Kamerun 1986 war die Wassersäule knapp 100 Meter hoch und die Flutwelle um die 25 Meter! Dabei hat der See nur eine Fläche von knapp 1,6 km2 und ist nur 200 Meter tief. Obendrein scheint die Wassersäule nur einen Teil des Sees erfaßt zu haben. Mehr dazu weiter unten im Text. Im Golf findet die allmähliche Sättigung mit Methangas auf einer Fläche von einigen Quadratkilometern um das Bohrloch statt. Eine eventuell stattfindende Ausgasung hätte also entsprechend mehr Kraft und größere Dimensionen. Die gesamte Golfküste würde bei einer Methanausgasung (blowout) durch die nachfolgende Flutwelle überschwemmt werden. Denkbar wäre eine Welle von weit über 20 Metern Höhe, die bis zu 100 km landeinwärts rast. Da sich das Gas durch die anwesenden Schiffe (die alle versinken würden) sofort entzünden würde, käme es auch noch zu einem Feuerball von vielen Kilometern Durchmesser, der wegen der großen Hitze weit höher in der Atmosphäre aufsteigen würde, als jede Wolke eines Vulkans. Da der Sauerstoff nur langsam nachkommen würde, der nötig ist, die große Menge Gas zu verbrennen, könnte der Feuerball für Stunden oder Tage brennen. Insgesamt wird diese Explosion noch zur Stärke des Tsunami beitragen. Würde diese Kettenreaktion einsetzen, könnte sie auch das Methanhydrat im Meeresboden instabil werden lassen, das in Schichten von bis zu 300 Metern stärke im Meersboden um den Macondo Ölbrunnen eingebettet ist (siehe unser Artikel "Wo bleibt das viele Erdgas?" weiter unten). Die Katastrophe würde dann noch größere Dimensionen annehmen. In der Erdgeschichte hat es ganz offensichtlich solche Blowouts des Meeresbodens bereits gegeben. Ein Blick auf den Boden des nördlichen Golfs offenbart eine ganze Reihe von Kratern, die so entstanden sein könnten. Sehen Sie das Bild aus Google-Maps weiter unten. Ebenso wahrscheinlich ist aber auch die umgekehrte Reihenfolge: Das Methanhydrat im Boden wird instabil, da es durch das warme aufsteigende Erdöl im Brunnen und den Rissen rundherum aufgeheizt wird und ins Wasser aufsteigt. Dieser Prozeß kann sich dann selber so sehr verstärken, daß es zum Blowout kommt, was dann wiederum das im Wasser gelöste Methan mit hochreißen würde, was dann dieses Gas auch noch zusätzlich schnell aufsteigen und explodieren lassen würde. So oder so, die Gefahr ist real und allen Verantwortlichen bekannt! Manche Forscher erwarten diese "schlimmste Katastrophe der Menschheit seit der Sintflut" noch diesen Sommer! (BP SPILL - THE POSSIBE METHANE TIMEBOMB AND TSUNAMI - PART1/2) Nachdem nun aber inzwischen sehr klar zu erkennen ist, daß diese "Katastrophe" gewollt ist, haben wir leider auch die Befürchtung, daß BP mit der Regierung und der geheimen Elite zusammen diese Methanexplosion gezielt auslösen könnte und wird. Möglich wäre dies durch HAARP, eine kleine Atombombe oder sogar durch konventionelle Sprengsätze. Ohne "Nachhilfe" ist der riesige Blowout auch zu erwarten, nur zu einem unbekannten nahen Zeitpunkt. Zusatz vom 12.07.2010: Im Internet zirkulieren Spekulationen und Filme, die so weit gehen, daß sie eine globale Katastrophe aus dem kommenden Methangas-Blowout machen. Andere erwarten sogar Verschiebungen der tektonischen Platten mit großen Erdbeben oder einem generellen Aufreißen des Meeresbodens. Nach unserem Verständnis der Physik und Geologie wird dies nicht geschehen können! Lokale Ausgasungen von Methanhydrat aus dem Meeresboden hat es ganz offensichtlich schon oft gegeben. Einige Tsunamis in den letzten 100 Jahren konnten darauf zurückgeführt werden. Die Oberfläche des Meeresbodens des nordwestlichen Golfs läßt erkennen, daß es dort schon eine ganze Reihe von lokalen Ablösungen von Methanhydrat gegeben haben muß (Bild aus Google-Maps weiter unten). Ganz offensichtlich haben diese Ereignisse dem Meeresboden keinen Schaden angetan und nur jeweils eine "Narbe" in Form eines Kraters hinterlassen. Es kursieren auch Vergleiche mit dem Aussterben der Dinosaurier, das angeblich durch einen Meteoreinschlag vor 40 Millionen Jahren im Golf stattgefunden haben soll, der dann das Methanhydrat auslöste. Es soll in der Atmosphäre danach plötzlich ganz viel Methan gegeben haben. Solche "wissenschaftliche Wahrsagerei" lehnen wir grundsätzlich ab!
Wir hatten vor dem Einschub festgestellt, daß die jetzige "Katastrophe"
offensichtlich gewollt ist. Wer steckt wirklich dahinter? Lesen Sie den Beitrag
Verbindung Ölkatastrophe - Goldmann
Sachs - BP - Halliburton - Papst. Nachdem uns klar ist, daß die gleichen Menschen und Organisationen dazu fähig waren, den 11. September selber zu inszenieren und die Gebäude des World Trade Centers durch in ihnen vorher installierte Sprengladungen mit allen Mensche darin zum Einsturz zu bringen, müssen wir leider das Schlimmste von ihnen erwarten! So können wir uns vorstellen, daß sogar eine Sprengladung bis hin zu einer Atombombe zu diesem Zweck eingesetzt werden wird. Falls es nicht dazu kommt, bin ich gerne ein "falscher Prophet"! Warum diese Bosheit? Beim 11. September 2001 ging es um den "Krieg gegen den Terror", eigentlich den Beginn des Dritten Weltkriegs, und um eine gezielte, laufend verschärfte Einschränkung der Freiheit, Freizügigkeit und Meinungsfreiheit - hin zu einer faschistischen Diktatur der Zentralbanken und der Großindustrie. Im Golf geht es jetzt darum, auch in den USA scharfe Einschränkungen in der freien Nutzung der Energie durchzusetzen, wie hohe CO2-Steuern und "alternative Energien". Die Deutsche Bank nannte diese Entwicklung nicht umsonst "Den größten Investmenttrend aller Zeiten"! Wie gefährlich eine Ausgasung von mit Gas gesättigtem Wasser ist, haben wir am 21. August 1986 erlebt: Der Nyos-See in Kamerun explodierte in der Nacht und gaste geschätzte 1,2 Kubikkilometer CO2 aus. Es starben 1.700 Menschen und über 3.500 Haustiere im Umkreis von 25 km. Der Nyos-See füllt einen Vulkankrater, der am Boden in etwa 200 Metern Tiefe laufend CO2 ins Wasser abgibt. Schauen Sie sich die Bilder an vom Nyos See. Im Golf von Mexiko erwartet und viel mehr, wenn es zu einer Ausgasung von brennbarem Methan kommt. Hier noch etwas vom Text von Infokrieg.tv zum Methanhydrat im Golfboden: “Vor über einem Jahr warnten Geologen im Bezug auf die Entscheidung von BP und Transocean, ihre Ölbohrinsel direkt über dieses Methan-Reservoir zu stellen. Vor der Deepwater Horizon Katastrophe wurden Warnungen laut, daß der Untergrund instabil sein und eine Gefahr darstellen könnte,” schreibt Matai. Matai und andere befürchten, daß das Methan unter dem hohen Druck (Experten schätzen 30.000 bis 70.000 Pfund pro square inch (psi), etwa 2.100 bis 4.800 bar) eine Blase bilden könnte die mit einer Explosion platzt. Matai erklärt: “Die Blase kann leicht aufwärts durch die Sprünge und Risse des Meeresbodens explodieren mit mehr als 50.000 psi an Druck und dabei mehrere Quadratmeilen an Meeresboden auf einen Schlag aufreißen.” “Wenn diese toxische Gasblase explodiert, könnte sie gleichzeitig einen Tsunami auslösen der sich mit mehreren hundert Meilen pro Stunde bewegt. Florida könnte am meisten betroffen sein von der Gewalt einer Tsunamiwelle. Die gesamte Golfküstenlinie wäre verwundbar falls sich ein Tsunami bildet. Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama and die südliche Region von Georgia könnten laut manchen Quellen die Auswirkungen des Tsunamis spüren.” (Anmerkung Der Weg: Kuba, Jamaika, Haiti, Dominikanische Republik und die übrigen Inseln im Golf wie auch Mexiko wären auch betroffen.) Eine Massenevakuierung der Bundesstaaten am Golf wäre undenkbar ohne eine Ausrufung des Kriegsrechts. Nach dem Hurrikan Katrina rief die Regierung in New Orleans und der südlichen Golfküste einen “Notstand” aus. Nicht offiziell das Kriegsrecht, aber dennoch die größte militärische Mobilmachung seit dem Bürgerkrieg. Soldaten und Militärpersonal von Privatkonzernen zogen in voller Kampfausrüstung von Haus zu Haus in New Orleans, um die Stadt zu räumen und illegalerweise Waffen zu konfiszieren. FEMA hatte auch die Medien fest im Griff: Am 7. September 2005 berichtete Brian Williams von MSNBC daß die Stadt “von Militär und Polizei inzwischen völlig eingenommen wurde”. Williams und seinem Team wurde von bewaffneten Truppen der Nationalgarde befohlen, keine weiteren Fotos mehr zu schießen. Falls Sie Englisch beherrschen, lesen Sie auch den Bericht Gulf Oil Gusher: Danger of Tsunamis From Methane? Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Asphaltvulkane - was es alles im Meer gibt!30.06.2010 Der Weg Mitten in der Katastrophe etwas zum Nachdenken zum Thema Erdöl.
Asphaltvulkane? Was ist denn das? Nun, es handelt sich eben nicht um einen Magma und Feuer spuckenden Berg, sondern um einen Asphalt speienden Berg am Meeresboden. Eigentlich spuckt er nicht Asphalt, sondern Erdöl und Erdgas. Das Gas löst sich im Wasser. Das Öl löst sich zum Teil auch oder es steigt zur Oberfläche auf. Zurück bleiben nur die schweren Bestandteile, also Pech und Teer: der Asphalt; also ein Stoff, der schwerer ist als Wasser. Unter Wasser fließt dieser Teer immer weiter aus der Öffnung im Meeresboden und bildet so allmählich einen Hügel und sogar einen Berg. Ganz offensichtlich hat BP bewußt und gezielt die Flanke eines solchen Asphaltvulkans angebohrt, um die unermeßlichen Energiemengen auszubeuten - oder wollte man gezielt diese Kraft für etwas ganz anderes ausnutzen? Lesen Sie weiter um zu erfahren, was in dieser vulkanisch aktiven Zone und dem mit Methanhydrat gesättigten Meeresboden noch so alles geschehen kann! 2003 sich die ersten dieser Asphaltvulkane nördlich der Halbinsel Yukatan im Golf von Mexiko entdeckt worden. Einige dieser Teerberge sind 800 Meter hoch. Ihr Neigungswinkel ist nur 20 Grad, so daß sie recht flach sind, also einen Basisdurchmesser von rund 3,5 km haben. So ein Berg hat ein Volumen von rund 2,7 km3, davon sehr viel reiner Asphalt, also eigentlich pure Energie! Die Vulkane sind anscheinend oft oben auf den Hügeln, die durch aufsteigenden Salzdome (auch Salzstöcke genannt) entstanden sind. (Die Bohrung der Deepwater Horizon ist genau neben so einem Salzstock!) Jetzt denken sie bestimmt, wie schlimm es doch für die Umwelt ist, wenn so große Mengen Öl aus der Erde einfach ins Meer strömen. Ja, daran können Sie sehen, das "Lernen" bei uns eigentlich "Indoktrinierung", also "Prägung" oder sogar "eintrichtern von Propaganda" sein kann. Denn die Wahrheit ist, daß um diese Asphaltvulkane herum, die in 3.000 Metern Tiefe gefunden wurden, also in absoluter ewiger Finsternis, sich ein unvorstellbar reiches tierisches Leben befindet! Bakterien, Röhrenwürmer und sogar Krabben und Muscheln, die alle direkt oder indirekt vom Methan, Erdöl und Asphalt dieser "lebensspuckenden Vulkane" leben und existieren. Sehen Sie den Film über das Leben an einem heißen Schlot in der Tiefsee. Sehen Sie, Erdöl im Meer ist an sich keine Katastrophe! Tatsächlich gehen die Schätzungen davon aus, daß ganz natürlich wenigstens 60.000 Barrel (knapp 10 Millionen Liter) Erdöl täglich allein in den Golf von Mexiko aus der Erde strömen. Das ist nicht wirklich "aufgefallen", da all dieses Öl keine "Ölpest" verursacht, sondern "Öl-Leben" für Mikroben und andere Lebewesen bedeutet! Auf der Erde ist die Energiequelle allen Lebens die Sonne, mit deren Licht das Chlorophyll, der grüne Blattfarbstoff, aus CO2 und Wasser (H2O) Traubenzucker und Stärke aufbaut. Das ist die Photosynthese, also Herstellung durch Licht. Bei den Rauchern aber und den Asphaltvulkanen ist die Energiequelle für das Leben das Methan und andere Kohlenwasserstoffe bis hin zum Asphalt! Was für ein Wunder der Schöpfung Gottes! Jetzt sollte eigentlich jeder gleich sich fragen: Wo kommen das viele Öl und der Asphalt her? Denn anscheinend gibt es von diesen Gebilden Tausende unter dem Meer, so wie es auch ungeahnte riesige Vorkommen von Methanhydrat, also Erdgas in Wasser als Feststoff gebunden, im Ozean und im Permafrostboden gibt. Schätzungen gehen davon aus, daß es mehr als doppelt so viel Energie in Methanhydraten gibt, als Kohle, Öl und Erdgas zusammen! Jetzt werden uns Geschichten erzählt, wie all dieses Erdgas und Erdöl sich aus früheren Lebensformen gebildet hat und nun tief in der Erde schlummert. Was für "Klimmzüge" werden da nicht alles gemacht! Dabei ist das Rätsel so leicht zu lösen, wenn man mal die anderen Planten und Monde in unserem Sonnensystem anschaut! Der Saturnmond Titan zum Beispiel hat Meere, Seen und Flüsse aus flüssigem Erdgas. Flüssig, da die Temperatur dort wegen der großen Entfernung zur Sonne doch recht niedrig ist: -179°C! Wahrhaft frostig! Aber dieser Mond, etwas größer als unser Mond und demnach viel kleiner als unsere Erde, hat nach NASA-Angaben mehr Erdöl und Erdgas als die Erde! Das Erdöl bildet bei der Kälte dort schwarze Steine! Ganz sicherlich hat kein Lebewesen je dort existiert, das diese Mengen von "organischen" Verbindungen hervorgebracht hat. Wir müssen ganz umdenken: Erdöl und Erdgas sind wirklich aus der Erde, dem Erdinneren, so daß sie von Vulkanen ausgespeit werden können, da die im Erdinneren laufende Produktion nach außen abgegeben werden muß! Wie sollen aber diese "organischen" Verbindungen in der Erde entstehen? Ganz einfach: Aus ihren Bestandteilen, nämlich Kohlenstoff und Wasserstoff! Immerhin ist Kohlenstoff das zehnthäufigste Element der Erde mit rund 0,17%. Selbst im Labor läßt sich aus Kohlenstoff und Wasserstoff unter sehr hohem Druck und hohen Temperaturen Methan erzeugen! Das Methan, das etwa in 100 bis 200 Kilometer Tiefe entsteht, steigt in den Rissen des Gesteins auf, da es als Gasmolekül leicht und klein ist, selbst wenn es unter dem Druck flüssig oder überkritisch sein sollte. Weiter oben bei etwas niedrigeren Temperaturen und geringerem Druck bilden sich aus dem Methan die schwereren Kohlenwasserstoffe: Äthan, Propan, Butan und die längeren Ketten die wir als Erdöl kennen. Bei genauerem Hinsehen kann man klar sehen, daß Methan an sehr vielen Stellen der Erde austritt. So gibt es Vulkane und Seen, die Methan ausströmen bzw. ausperlen. Es gibt immer wieder Stellen im Erdboden, an denen Methan austritt. Doch der größte Teil der Erde ist mit Ozeanen bedeckt, von deren Boden wir sehr wenig wissen. Auch dort strömt Methan aus vielen Spalten und Vulkanen. Steigt Methan unter Permafrostboden auf oder im Meeresboden unter 300 Metern Meerestiefe, so bildet sich daraus Methanhydrat, dieses seltsame Methan"eis", sobald das Methan mit flüssigem Wasser in Berührung kommt. Methanhydrat kann eigentlich fast nicht durch bakteriell erzeugtes Methan entstehen, da das Gas im Wasser gesättigt sein, also die maximal mögliche Menge gelöst sein muß. Doch Bakterien produzieren Methan nicht so massiv, damit es zur Sättigung kommen kann, da gesättigtes Wasser für diese Bakterien tödlich ist. Obendrein sind dann sofort andere Mikroben da, die das Methan als Festschmaus ansehen und zu CO2 abbauen! Wir müssen umdenken: Erdöl und Erdgas kommen unbegrenzt aus der Erde und kommen früher oder später als CO2 in die Atmosphäre, ob wir es nun nutzen oder nicht! Auch das Erdöl der Asphaltvulkane und überall am Boden des Golfs von Mexiko kommt aus sehr tiefen Regionen, wo es laufend frisch gebildet wird. Deepwater Horizon hat in der Flanke eines dieser vielen Asphaltvulkane gebohrt und dabei einen Migrationskanal getroffen, also einen der Hauptkanäle, durch die das frisch entstandene Erdöl und Erdgas laufend nach oben steigen. Darum könnte das Öl aus diesem Loch durchaus Hunderte von Jahren weiter fließen! Ja es gibt noch viele unbekannte Dinge im Meer, das noch so wenig in seinen Tiefen erforscht ist. Da gibt es ja auch die schwarzen und weißen Raucher, die heißes Wasser ausspeien... Sie sehen übrigens im Film ganz genauso aus wie das Leck der Bohrung! Aber auch ganze Seen aus flüssigem CO2 mit einer festen CO2-Eisschicht drauf! Lesen sie mehr dazu... Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ölkatastrophe vor 100 Jahren vorhergesagt27.06.2010 Der Weg Wissen Sie schon was Ihre Tageszeitung in einem Jahr schreiben wird? Was dann für Ereignisse wichtig sein werden? Wohl kaum. Es ist auch gut, daß wir nicht in die Zukunft schauen können! Was würden Sie sagen, wenn schlimme Katastrophen und Unfälle immer wieder genau vorhergesagt wurden? Ich fand wenigstens drei! Bei meinen Nachforschungen zur Explosion der Deepwater Horizon stieß
ich auf den Film "Knowing
- Die Zukunft endet jetzt". Der Film lief in den USA am 9. März
2009 in den Kinos an. Interessant ist, daß genau am 07.07.09 der Film
in USA als DVD auf den Markt kam. Mit dem Datum 07.07. werden wir es gleich noch einmal
zu tun haben.
Der Film handelt, wie so viele heute, von einem möglichem Ende
der Welt und apokalyptischen Szenarien, vor denen die Welt oder
einen Teil der Menschheit gerettet werden muß. Der Held stößt in dem Film auf
ein Blatt Papier mit Zahlenfolgen. Auf magisch-mystische Weise erkennt er durch
Kabbala und Berechnungen darin die Verschlüsselung der größten
Katastrophen der vergangenen 50 Jahre. Doch drei weitere Ereignisse weisen wohl
in die Zukunft. Eines davon soll Aber auch wenn die Katastrophe nicht 13 Monate zuvor im Kino war, so ist die Idee einer gigantischen Ölverseuchung der Welt vom Golf von Mexiko aus nicht neu: Vor 107 Jahren schrieb der österreichische Dichter, Freimaurer und Okkultist Gustav Meyrink eine Kurz-Novelle "Petroleum, Petroleum", in der er ein Attentat beschrieb, bei dem das mexikanische Öl ins Meer geleitet wird. Die Idee, mit einer solchen Katastrophe einen Anschlag auf den Globus auszuführen, spukt demnach schon seit über 100 Jahren herum. Und sie stammt mitten aus dem Schoß von Okkultisten, Freimaurern und Logenbrüdern. Die Geschichte Petroleum, Petroleum von Gustav Meyrink ist ein prophetischer Thriller mit Gruselqualitäten. Was sicher ein Anlaß ist, sich einmal mit Herrn Meyrink zu beschäftigen. Nicht, weil damit schon gesagt wäre, daß der Unfall der Bohrinsel Deepwater Horizon am 20. April 2010 ein Anschlag gewesen wäre. Sondern um die verblüffende Weitsicht dieses Herrn zumindest hinsichtlich der geologischen Tatsachen und der sich daraus ergebenden Konsequenzen für den ganzen Globus zu betrachten. Mit der Entdeckung von Meyrinks Prophetie über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der Dichter wohl die besten Chancen, im Jahre 2010 posthum weltberühmt zu werden. Wobei es ihm auch zu Lebzeiten an Ruhm durchaus nicht mangelte. Lesen sie den Beitrag Ölkatastrophe schon vor 100 Jahren vorhergesagt bei Kopp-Online. Sind Sie auch erstaunt? Einerseits bin ich es, andererseits ist es ja schon fast zu erwarten, daß solche großen Unglücke "gemacht", geplant sind. Gab es in jüngerer Vergangenheit noch weitere solche "vorhergesagten Katastrophen"? Ganz eindeutig: Ja!
Was nicht viele erfahren haben ist, daß die BBC über ein Jahr zuvor am 16. Mai 2004 in der Sendung Panorama: "London Under Attack" eine Sendung ausstrahlte, die genau diese Übung und diese Anschläge vorwegnahm! Der gleiche Peter Power war mit im Programm, wie aber auch Mitarbeiter der Geheimdienste und anderer Organisationen. Im Film 7/7 Ripple Effect können Sie Ausschnitte des Panorama Programms sehen. Auf der deutschsprachigen Seite The Real Stories können sie übrigens weitere Einzelheiten zum wahren Geschehen am 07.07.2005 finden. Wem Englisch gut versteht, empfehlen wir die Seite J7: The July 7th Truth Campaign
Können diese so genauen Vorhersagen durch Hellseher oder Wahrsager zustande kommen? Jedes Jahr wieder zu Sylvester werden uns im Fernsehen zwar Wahrsager und Hellseher präsentiert, die angeblich schon wissen, was im nächsten Jahr alles geschehen wird, aber ihre Trefferquote geht absolut gegen Null! Kann man die Zukunft überhaupt vorhersehen? Wir sind davon überzeugt, daß Gott, der allmächtige Schöpfer, durchaus die gesamte Zukunft so genau kennt wie die Gegenwart und die Vergangenheit. Unser Gott ist Jahweh (YHWH), der "ewig Seiende, Unveränderliche, der war, der ist und sein wird". So kann Er uns den Teil der Zukunft offenbaren, den Er für nötig hält. Das ist in der Bibel geschehen, deren Vorhersagen zum Beispiel über das erste Kommen Jesu vor fast 2000 Jahren sich alle exakt erfüllt haben. Auch was heute mit der fortschreitenden Weltverschwörung hin zur Neuen WeltOrdnung (NWO) abläuft, ist in den Texten der Bibel nachzuverfolgen, die uns den Abriß für den Aufbau und das Bestehen dieser absolut bösen Weltregierung schon genau im Voraus beschreibt! Gottes Plan dabei ist es, diese sich anbahnende Regierung der Neuen WeltOrdnung durch das Zweite Kommen Jesu zu beenden und in Sein herrliches ewiges Friedensreich überzuführen. Prophetien wie von Nostradamus oder Hellsehern haben aber eine andere Quelle der Information, denn Gottes Gegenspieler, der Satan, ist ja auch ein Geistwesen, der in vieles in der Geistwelt Einsicht hat, aber eben nicht in alles! So sind diese Vorhersagen nebulös und meistens nicht zutreffend, auch wenn gerade der Film Knowing dem Zuschauer suggeriert, daß mit Magie, Mystik und Kabbala die Zukunft zu meistern sei. Nein, diese "Vorhersagen" sind ganz sicherlich nicht "übernatürlich" sondern beruhen auf Planung! So belegt auch der Film Knowing mit seinem Vorauswissen, daß es eine Gruppe von Menschen gibt, die auf höchstem Niveau solche Ereignisse im Geheimen planen und dann umsetzen. Diese Menschen schrecken offensichtlich vor keiner Bosheit bis hin zur Vernichtung von Menschenleben zurück, nur um ihre "noblen" Ziele durchzusetzen. Im Falle der Ölpest im Golf kann das nur ein direkter Schaden für die Ufernahe Bevölkerung sein, vor allem durch das giftige Corexit, das Ölbindemittel. Obendrein soll durch eine weitere Besteuerung von Energie, wie es ja das von Präsident Obama vorangetriebene "Klimaschutzgesetz" Cap and Trade vorsieht, die Bevölkerung in ihrer Freiheit weiter eingeschränkt und verarmt werden. Übersetzt heißt das Gesetz: Abschneiden und Handeln. Abgeschnitten werden soll der angeblich klimaschädliche CO2-Ausstoß und gehandelt werden sollen die CO2 Emissionsrechte. Lassen wir uns überraschen, was noch so alles von der hinter den Kulissen regierenden Elite geplant ist! Die beste Darstellung dieser schon seit mindestens 1000 Jahren laufenden Planungen, der Verbindungen der Geheimgesellschaften und deren Arbeitsweise fanden wir in den Vorträgen von Professor Dr. Walter Veith: "Die geheime Agenda der UNO", "Revolutionen, Tyrannen und Kriege" und "Die Teletransportablen Nachhaltigen Strahlenden Prinzen" Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Verbindung Ölkatastrophe - Goldmann Sachs - BP - Halliburton - PapstHoher Vertreter des Vatikan verbunden mit BP, Goldman Sachs Und Medienzensur in der Öl Katastrophe ... Immer mehr Anzeichen für ein Betrug und Vertuschung Von Sherri Kane und Leonard G. Horowitz 10.06.2010 rense.com, eingestellt 23.06.2010, eigene Übersetzung In dem Maße wie neue Informationen über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko herauskommen, zeigt sich immer deutlicher eine Verbindung der Medienzensur zur Investmentbank Goldman Sachs (GS) - Verwalter des Reichtums des Vatikans - und zunehmenden Anzeichen, daß die Explosion gewollt war. Eine nahezu vollständige Sperre für Nachrichten aus unabhängigen Quellen und die Verhaftung von allen, die etwas von der Verwüstung fotografieren oder filmen, zeigen wie die Halliburton - British Petroleum (BP) Ölkrise kriminell kontrolliert wird. Interessant ist, daß darin aber offenbar einer der größten Macher der Wallstreet verwickelt ist. Laut einem Bericht des verängstigten, aber weiterhin zuverlässigen Dokumentarfilmers James Fox, der von Mel Fabregas auf der Grand Isles im Golf über Internet für die Veritas Radio Show interviewt wurde, gibt es "eine komplette Stille der Medien zu dem Thema". "Sie verhaftet Menschen mit Kameras und jeden, der mit einem Reporter spricht, wenn nicht gerade die Kamera läuft" berichtet Fox. Ein weiterer Reporter sagte Fox: "Sie nennen dies ein freies Land? Genau hier, in den Vereinigten Staaten von Amerika, gibt es keine Pressefreiheit. Es gibt keine Redefreiheit. Sie schließen den Luftraum über der Ölpest, damit sich so kein Reporters durch Überfliegen ein eigenes Bild vom Wahren Ausmaß der Ölkatastrophe zu machen." Bei einigen der verdächtigen Einzelheiten dieses tödlichen Puzzles fällt die Rolle von Halliburton auf, dem weltweit zweitgrößten Ölfeld-Dienstleister mit Sitz in Houston und Dubai, dessen Fahrlässigkeit für die rechtzeitige und profitable Explosion verantwortlich gemacht wird. Drei Wochen vor dem "Erdgas-Leck" verhandelte das Halliburton Unternehmen, das eng mit George Bush / Dick Cheney und dem 11. September 2001 verbunden ist, über den Kauf der weltweit größten Ölverschmutzungs-Reinigungs-Firma (Boots & Coots). Genau gleichzeitig entledigte sich Goldman Sachs (GS; oft als "Government Sachs" bezeichnet) an der Wall Street von 44% ihres Anteils an BP, so berichten aufmerksame Beobachter, die auch finanzielle Geheimagenten genannt werden könnten. Diese sieht wie eine Parallele aus zu den Leerverkäufen von Aktien von Fluggesellschaften von Unternehmen, die ganz offensichtlich zuvor über die Angriffe auf das World Trade Center (WTC) von 9/11 wußten. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen übrigens, daß ein kontrollierter Abriß der Gebäude erfolgte, da hinterher überall auf Ground Zero dieses rote Pulver Thermit gefunden wurde, ein Brandbeschleuniger bzw. Sprengstoff. Der Pächter und Vermieter des WTC, Larry Silverstein, der mit Lloyd Blankfein von GS in der wenig bekannten Partnerschaft für New York City (PFNYC) verbunden ist, schloß nur sechs Wochen vor den Anschlägen eine Versicherung bei General Electric ab. PFNYC "Partner", zuständig für die Beurteilung finanzieller Schäden von NYC und für die Pläne für den Wiederaufbau des WTC, haben offenbar an der Auszahlung der Versicherungssumme für das WTC "geschoben" und sie teilweise als private Investitionen nach Las Vegas geschafft: für den Bau der als Gedächtnisstätte für 9-11 gedachten "Veer Towers" (Verschobene Türme) und dem "New World Center". Blankfein, der Stellvertretende Leiter von PFNYC und Geschäftsführer von Goldmann Sachs (CEO), sah sich in zunehmendem Maße mit Anklagen bombardiert wie auch einer vernichtenden Presse wegen der Goldmann Sachs Verflechtungen mit der Regierung und den daraus resultierenden Interessenkonflikten, die anscheinend zu dem effektiven Abriß der US-Wirtschaft durch das systematische ruinieren der Wohnungswirtschaft. Die Untersuchungen zur Verantwortung von GS beim Zustandekommen der Finanzmarktkrise wurden durch die für GS und dessen Geschäftsführer gewinnbringende Explosion von Halliburtons Bohrinsel zum richtigen Zeitpunkt suspendiert. GS ist heimlich an dem mit Bush und Cheney verbundenen Halliburton Unternehmen beteiligt, wie erfahrene Beobachter berichten. GS und Halliburton hatten beide massive finanzielle Anreize, um die profitablen Explosionen zu verursachen - den Abriß der drei WTC-Gebäude am 11. September und den jüngsten "Unfall" in der Golfregion. Die grobe Unterlassung der Medien, über das ganze Ausmaß der Krise zu berichten, hilft GS offensichtlich bei der Schadensbegrenzung und bei der Verschleierung der belastenden Verbindungen. Dazu gehören Blankfeins Mitgeschäftsführer bei der PFNYC, Rupert Murdoch, und ihr verderblicher Einfluß auf die großen Mediennetzwerke und die PFNYC. Zusammen bilden sie das weltweit führenden Petrochemie-Pharma-Biotech-Konsortium, das von Tod, Krankheit und Umweltzerstörung profitiert. Ein Verständnis dieser unheiligen Allianz erklärt am besten die Abneigung der Medien gegen verantwortungsvolle Berichterstattung von der Golfregion und auch anderswo. Neben Blankfein und Goldman (Regierungs-) Sachs Verstrickung sowohl mit BP als auch mit Halliburton, gibt es noch einen weiteren Hering, der im roten Öl gebadet ist: Peter D. Sutherland, der scheidende Vorsitzende von BP und auch jetziger nicht geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Goldman Sachs International. Der gruseligste Teil dieser ganzen Geschichte ist, daß Mr. Sutherland - der Mann der mit einem Fuß auf Goldmann Sachs steht und mit dem anderen auf der brennenden Halliburton-BP Ölbohrinsel - der Berater der Außerordentlichen Abteilung der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls ist. Mit anderen Worten: Sutherland ist der Chef-Finanzberater des Papstes. Im Jahr 2010 beendete Mr. Sutherland eine 13-jährige Tätigkeit als Vorsitzender der BP, Europas größtem Ölkonzern. Als ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland, ist er Präsident des Federal Trust for Education and Research (etwa: Bundesstiftung für Bildung und Forschung), einem britischen Think Tank (Gedankenschmiede), dessen Bemühungen wohl besser als von Großkonzernen bestimmte Indoktrination bezeichnet werden können und nicht so sehr als vertrauenswürdig anzusehende "Erziehung". Er ist Vorsitzender des Ireland Fund of Great Britain (etwa: Irländische Stiftung Großbritanniens), und ein Mitglied des Beirats des Business for New Europe (etwa: Handel und Geschäft für ein neues Europa) - eine europäische pro-New-World-Order Gedankenschmiede mit Sitz in Großbritannien. Von 1993-95 war Sutherland der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO). Im Januar 2006 wurde er zum nicht geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden(Non-Executive Chairman) von Goldman Sachs International. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, ernannte ihn zu seinem Sonderbeauftragten für Migration (Bewegung von Menschenströmen, Flüchtlingen). Ironischerweise ist nun Sutherlands hoffnungslose Mission, die Meeresflora
und Fauna, die Fischer und Anrainer aus der Gefahrenzone dieser sich ausbreitenden
internationalen Katastrophe hinauszubewegen. Sherri Kane, die früher Nachrichten-Autorin für FOX News in Los Angeles war, ist freie Journalistin und Mitbegründerin mit Dr. Leonard G. Horowitz von Healthy World Organization (HWO) die alternative Organisation zur bewußt fast gleichlautenden Welt-Gesundheits-Organisation (World Health Organization, WHO). Für Interviews E-Mail: info(at)healthyworldaffiliates.com Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Unser KommentarEs ist immer wieder interessant zu sehen, wie die gleichen Namen von Personen
und Unternehmen immer wieder auftauchen! Seither ist dieser Plan der utopischen Neuen WeltOrdnung (NWO) in den Gedanken vieler Menschen; einer Weltordnung der totalen Kontrolle, in der ein paar wenige alles besitzen und kontrollieren und die sehr stark reduzierte Masse als Sklaven dumm gehalten werden. In der Bibel, dem Wort Gottes, ist diese schlimme Regierung beschrieben. Sie wird genau sieben Jahre bestehen, von denen die ersten 3 1/2 Jahre recht gut funktionieren werden und es einen erzwungenen Weltfrieden geben wird. Doch die zweite Hälfte dieser Zeit wird die schlimmsten Leiden über die Menschheit bringen, die es je gab. Wenn Sie mehr zum biblischen Bericht über diese zukünftige Zeit wissen möchten, der Zeit, über die die Bibel mehr schreibt als über Jesu Zeit als Mensch auf der Erde, dann lesen Sie in der Bibel diese Stellen: Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21, Offenbarung ab Kapitel 6 und den Propheten Daniel 2, Daniel 7 bis Ende, Hesekiel 38. Die Explosion kam nicht überraschendGanz offensichtlich handelt es sich bei diesem "Unglück" um ein
Ereignis, das die Verantwortlichen nicht überraschte! In der Wikipedia findet sich (20.06.2010) folgende Ausführungen zu den bei der Bohrung gemachten Fehlern:Seit Februar 2010 bohrte die Ölbohrplattform 84 Kilometer südöstlich von Venice, Louisiana das Macondo-Ölfeld an, um es zu erkunden.[5] Am 20. April 2010 ereignete sich um ca. 22:00 Uhr US Central Standard Time auf der Deepwater Horizon eine Explosion, der ein Brand folgte. Die eingesetzten Löschboote konnten die Bohrinsel nicht retten, so daß die Plattform am 22. April 2010 sank. 115 Arbeiter konnten gerettet werden, elf wurden vermutlich unmittelbar durch die Explosion getötet. Der Senat der Vereinigten Staaten hielt am 11. Mai 2010 eine Anhörung ab, in deren Verlauf sich die Vertreter der beteiligten Firmen BP America, Transocean und Halliburton gegenseitig für die Katastrophe verantwortlich machten. Eine vom US-Kongreß beauftragte Untersuchung führte zu dem Ergebnis, daß eine Vielzahl menschlicher und technischer Fehler zum Untergang der Bohrinsel beitrugen. Während der Bohrung hatte es eine ungewöhnlich hohe Zahl von Erdgaseinbrüchen („kicks“) in die Bohrung gegeben. Wenige Wochen vor dem Unglück drang so viel Erdgas in das Bohrloch, daß an Deck der Bohrplattform ein Notstopp aller potentiell feuergefährlichen Aktivitäten verhängt werden mußte. In den Folgewochen kam es immer wieder zu heftigen Gaseinbrüchen. Das Risiko durch Erdgaseinbrüche in Zusammenhang mit diesem Bohrvorhaben war von BP ein Jahr zuvor als „vernachlässigbar“ bezeichnet worden, obgleich von Regierungsseite deutlich davor gewarnt worden war.[9] UnfallhergangZum Unglückszeitpunkt befand sich die Bohrinsel an Position 28° 44′12″N, 88° 23′13,8″W in 1.500 m tiefem Wasser und hatte eine 5.500 m tief in den Boden reichende Bohrung fast fertiggestellt. (Peter Fairley: Gefahr aus der Tiefe. Heise.de, 7. Mai 2010). Wenige Stunden vor dem Unfall war das Bohrloch von der Firma Halliburton durch Eingießen von Beton befestigt und gesichert worden. Da die Deepwater Horizon eine Explorationsbohrplattform, aber keine Förderplattform war, sollte die fertiggestellte Bohrung damit versiegelt werden. Das Öl sollte später von einer anderen Plattform gefördert werden. Infolge eines starken Druckanstiegs im Bohrloch des Mississippi Canyon Block 252 kam es jedoch zu einem Blowout: Eine ca. 70 m hohe Wasserfontäne, gefolgt von Bohrschlamm, Gas und Öl, trat aus. Das in großer Menge und unter hohem Druck ausströmende Erdgas entzündete sich und führte zum Brand der Bohrplattform. Die für diesen Fall vorgesehene Schutzvorrichtung, das mehrfach redundant konzipierte zentrale Ventilsystem (Blowout-Preventer, kurz: BOP), wurde zwar betätigt, funktionierte jedoch nicht. VerfahrensfehlerEntgegen dem ausdrücklichen Wunsch mehrerer Transocean-Mitarbeiter und der üblichen Praxis bestand ein BP-Manager darauf, vor der Erstellung einer zweiten Versiegelung mittels eines Zementstopfens, den schützenden schweren Bohrschlamm gegen Meerwasser zu tauschen. Ein Sicherheitsexperte, der in der TV-Sendung 60 Minutes gefragt wurde, ob der Unfall geschehen wäre, wenn man den Bohrschlamm im Loch belassen hätte, meinte: „Es sieht nicht danach aus.“ Obgleich die im Anschluß an die ersten Betonierungsarbeiten durchgeführten Drucktests unbefriedigend ausfielen, hat BP die Befestigungsarbeiten für abgeschlossen erklärt.[11][14] Da mangelhafte Betonierungsarbeiten in der Vergangenheit mehrfach als eine Ursache für Blowouts angesehen wurden, ist es Gegenstand laufender Untersuchungen, inwieweit die Bohrlochsicherung für das Unglück mitverantwortlich war.[15] Im Verlauf der Öl-Katastrophe wurde bekannt, daß die Nationale Aufsichtsbehörde Minerals Management Service auf die Ausarbeitung eines früher vorgeschriebenen Notfall-Plans für Unfälle bei vielen Plattformen im Golf von Mexiko verzichtet hat. Zur Begründung wurde angegeben, daß ein großer Ölunfall unwahrscheinlich bis unmöglich sei und sich die Bohrinsel ohnehin weit genug im Meer befände, so daß selbst im Falle einer Ölpest Küstenregionen nicht betroffen sein würden. Versagen des Blowout-PreventersDer eingesetzte Blowout-Preventer (BOP) war in vielerlei Hinsicht schad- und fehlerbehaftet. Eine O-Ring-Dichtung, die im Notfall das Ausströmen von Öl und Gas stoppen soll, war ca. vier Wochen vor dem Unglück beschädigt worden, als ein Arbeiter bei geschlossener Dichtung versehentlich einen Steuerhebel berührte und damit das Rohrgestänge um ca. 5 Meter verfuhr. Im Anschluß befanden sich „mehrere Hand voll Gummi“ in der Bohrflüssigkeit. Dieser Vorfall wurde zum Erstaunen des Chefelektronikers von einem verantwortlichen Mitarbeiter als ungefährlich eingestuft.[17] Die Batterien mindestens einer Steuerungseinheit des BOP waren leer. Leere Batterien in beiden Steuereinheiten zusammen mit einem Konstruktionsfehler könnten die Ursachen dafür gewesen sein, daß die Totmanneinrichtung des BOP versagte.[18] Ein Druckstempel war nur in einer nicht funktionierenden Testversion verbaut. Es gab ein signifikantes Leck in der Hydraulik durch eine um mehrere Umdrehungen gelockerte Schraubverbindung. Entgegen weltweit verbreiteter Standards fehlte dem BOP eine Fern- und eine Automatikauslösung.[19] Als BP nach dem Unfall von Transocean technische Zeichnungen des verwendeten BOP anforderte, stellte man fest, daß diese nicht zu dem verbauten BOP paßten, da er offenbar stark modifiziert worden war. Außerdem wurde klar, daß der BOP zwar den Rohrkörper abquetschen kann, jedoch zu schwach ist, um Verbindungsstücke zusammenzudrücken, die aber ca. 10 % der gesamten Verrohrung ausmachen. Die Firma Transocean analysierte im Jahr 2001 den auf der Deepwater Horizon verwendeten BOP der Firma Cameron. In der Zusammenfassung dieser Analyse werden 260 Fehlerfälle gelistet, die zum Versagen des BOP führen können. Der Vorsitzende der Untersuchungskommission des Committee on Energy and Commerce, Bart Stupak, fragt in der Untersuchung vom 12. Mai 2010: „Wie kann eine Vorrichtung als Fail-Safe angesehen werden, die 260 Möglichkeiten bietet zu versagen?“ [18]
Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Uns hat die ganze Katastrophe an ein Wort aus der Apokalypse, der Offenbarung, erinnert, speziell da das Öl eine so rote Farbe auf der Meeresoberfläche hat: Und der zweite Engel stieß in die Posaune, und es wurde etwas wie ein
großer, mit Feuer brennender Berg ins Meer geworfen; und der dritte
Teil des Meeres wurde zu Blut, Wo bleibt das viele Erdgas?20.06.2010 Der Weg Erinnern Sie sich an die erste Glocke, die BP zum Auffangen des vielen ausströmenden Erdöls über das Bohrloch stülpte? Warum hat sie nicht funktioniert? Ach ja, sie ist ja verstopft! Aber womit kann eine 20 Zentimeter dicke Rohrleitung in 1.500 Metern Wassertiefe im Golf von Mexiko verstopfen, wenn Öl und Gas aus einem Bohrloch strömen? Erinnern Sie sich? Es wurde von Methan-Eis oder so etwas "eisigem" gesprochen. Genauer heißt diese interessante Substanz Methanhydrat oder Methan-Klathrat. Dabei handelt es sich um Methangas, das unter den gegebenen Bedingungen mit Wasser einen weißen Feststoff bildet, der an Eis erinnert. Dabei werden die Methanmoleküle in Käfigen aus Wassermolekülen "eingefangen". Das spezifische Gewicht von Methanhydrat ist 0,9 kg/dm3, womit es also leichter ist als Wasser (spezifisches Gewicht von Wasser: 1 kg/dm3). Bei der Bildung von Methanhydrat, die nur unter hohem Druck und recht niedrigen Temperaturen geschieht, wird aus 164 m3 Methangas und 0,8 m3 Wasser 1 m3 festes Methanhydrat. Das Hydrat kann also sehr viel Gas auf kleinem Raum speichern. Der Austritt des Öls und Gases im Golf von Mexiko befindet sich in 1.500 Metern Tiefe, also unter 150 Atmosphären Druck. Die Temperatur ist um 5°C. So sind die Bedingungen zur Bildung des Klathrats gegeben. Das Methanhydrat entsteht sehr schnell wenn das Gas ins Wasser einströmt, was die weiße Farbe der Ölfontänen auf den Bildern erklärt. Bei diesem Öl- und Gasausbruch bilden sich Millionen von Tonnen an Hydrat. Das Öl strömt an die Oberfläche oder wird teilweise bereits in der Tiefe mit dem sehr giftigen Dispergator Corexit 9500 (Corexit bei Wikipedia) versetzt, damit es erst gar nicht an die Oberfläche kommt und somit unsichtbar bleibt (aber nicht unschädlich, da das Corexit vier Mal so giftig ist wie Öl!). Aber wo bleibt das Methanhydrat? Es entweichen so große Mengen von Gas aus dem Brunnen (BP spricht von 40% vom Volumen des Ausflusses), daß alleine von der (recht kleinen) abgefangenen Menge auf der BP-Plattform eine sehr große Dauerflamme das Abfackeln übernimmt. Doch das Klathrat, dieser Feststoff, wo bleibt er? Unsere Einschätzung: Es steigt langsam nach oben. Langsam, da es sich um mehr oder weniger große Flocken handelt, die im Wasser auf entsprechenden Widerstand stoßen und so nur langsam aufsteigen. In etwa 300 Metern Tiefe beginnt es sich aufzulösen und das Gas löst sich im Wasser. Ich habe noch keine Bilder gesehen, wo neben all den Schiffen über der Bohrstelle eine Gasfackel über dem Meer brennt. Dazu kommen mir nur zwei Gedanken: 1. Es ist zu wenig Methan, das sich auf eine zu große Fläche an der Oberfläche verteilt, um sich durch die Schiffe entzünden zu können. 2. Das Gas kommt noch nicht in größeren Mengen an der Oberfläche an. Die zweite Aussage muß stimmen. Das Gas reichert sich im Wasser mehr und mehr an. Wenn die Sättigung erreicht ist, wird es schlagartig ausperlen, so wie eine Sprudelflasche, die geschüttelt wird! Doch hier ist die "Flasche" etwas größer: es wird zu einer riesigen explosionsartig aufsteigenden Gasblase kommen, die eine riesige Tsunamiwelle auslösen wird. Alle Schiffe in der unmittelbaren Nähe werden im schaumigen Wasser untergehen, da es sie nicht mehr tragen kann. Wenn sich dort Schiffe aufhalten, wird es obendrein auch noch zur Entzündung des Gases kommen, was einen unvorstellbar großen und langanhaltenden Feuerball nach sich ziehen wird. Ist deswegen bereits der Luftraum gesperrt worden? Methanhydrat im MeeresbodenIn einer Schicht von etwa 300 Metern Dicke befindet sich im Golf von Mexiko viel Methanhydrat unter der Oberfläche des Meeresbodens. Es entspringt weitaus zum größten Teil keinen biologischen Prozessen, wie weithin angenommen oder behauptet wird, sondern stammt von den laufenden Ausgasungen aus dem Erdinneren, den tiefer liegenden und jetzt angebohrten Öl- und Gaslagern bzw. Produktionszonen. Im Meeresboden befinden sich Billionen von Tonnen an Methanhydrat, die bei entsprechender Abbautechnik unseren Energiebedarf für viele Jahrhunderte sichern können. Da das Methan im Erdinneren immer nachgebildet wird, wird es auch nicht zu Ende gehen. Unter natürlichen Umständen ist das Methanhydrat absolut stabil und wird nicht plötzlich an die Oberfläche steigen. Mit dem Geröll und Sand vom Meeresboden bildet es eine feste Schicht, die mit Eis im Erdboden vergleichbar ist. Der nun havarierte Ölbrunnen der Deepwater Horizon kann aber dieses Gleichgewicht auf einer recht großen Fläche durcheinander bringen, da das austretende Öl und Gas sehr warm ist (in rund 5 km Tiefe der Bohrung ist es um 200 bis 300°C), wird das erwärmte Hydrat unstabil und steigt bis ins freie Wasser auf, wo es beim Abkühlen erneut zu Hydrat wird, aber nicht mehr vom Boden gehalten wird und daher weiter aufsteigt. Sollte es rund um das Bohrloch zu einer Kettenreaktion im Meeresboden kommen, kann es dort zu einer regelrechten Kraterbildung kommen und es würden in recht kurzer Zeit riesige Mengen Methan aufsteigen. Wirkung: Riesen-Tsunami wie eben beschrieben... Gefahr für die Umwelt?Üblicherweise wird Methan als "Treibhausgas" bezeichnet und
ein größeres Vorhandensein in der Luft als Gefahr für das Weltklima
angesehen. Zunächst ist ein "Treibhaus"effekt in der Atmosphäre nicht möglich. Das wird sofort klar, wenn man an ein Auto denkt, das in der Sonne steht. Bei geschlossenen Fenstern wird es im Innern unerträglich heiß. Werden die Fenster geöffnet, strömt die heiße Luft hinaus und wird durch kühlere ersetzt. Der Treib"haus"effekt ist weg, sobald das Haus offen ist! In der Atmosphäre haben wir kein "Dach", das die warme Luft unten hält. Im Gegenteil: Die warme Luft steigt auf und kühlt sich dabei ab (das ist wegen des fallenden Luftdrucks, der die Luft bei gleichem Energieinhalt kühler macht). Ist die Luft auch nur ein halbes Grad abgekühlt, kann sie unmöglich die unten befindliche wärmere Luft aufheizen oder am Abkühlen hindern! Tatsächlich wurde der gesamte sogenannte Treibhauseffekt in unserer Lufthülle bereits vor 100 Jahren wissenschaftlich widerlegt! Methan ist in der Luft ein Spurengas, obwohl es in ungeahnten Mengen laufend aus der Erdoberfläche und bei vulkanischen Prozessen ausgast. Doch da es ein organisches Molekül ist, wird es selbstverständlich von den Lebensvorgängen mit einbezogen und in recht kurzer Zeit in CO2 und Wasser zerlegt. Ganz offensichtlich hat es sich in der Vergangenheit in der Lufthülle nicht angereichert! Seine Verbleibzeit in der Atmosphäre wird mit bis zu zwölf Jahren angegeben. Nein, die Gefahr ist nicht beim Methan in der Luft und nicht bei unserer Benutzung von Kohlenhydraten (Erdöl und Erdgas) als Brennstoffen. Die Gefahr der Ölpest im Golf und des außer Kontrolle geratenen Ölbrunnens ist die schnelle Freisetzung von riesigen Mengen an Öl und Gas, die bei ihrem Aufstieg durch das Gestein die Strömungskanäle immer größer machen, bis Millionen von Barrels täglich ins Meer fließen werden und schließlich bei abnehmendem Druck Meerwasser in die tiefen, heißen Bildungszonen des Erdöls einströmen kann. Das könnte zum Verkochen des Wassers führen, was eine riesige Explosion des gesamten Meeresbodens ähnlich eines gigantischen Vulkanausbruchs nach sich ziehen würde! (Kommentar Der Weg (08.07.2010): Die letzte Aussage möchten
wir anhand der physikalischen Eigenschaften von Wasser in Frage stellen bzw.
relativieren. Wasser jenseits von 374°C und 271 bar Druck ist im sogenannten
überkritischen Zustand, wo es weder flüssig noch gasförmig
ist. Das spezifische Gewicht ist dann nur noch etwa 0,33 kg/dm3, also für
die großen Tiefen der Erde sehr leicht. Die Bildungszonen des Erdöls
und Erdgases liegen, so weit dies heute bekannt ist, unter 100 km Tiefe.
So ist das Verkochen des Wassers und eine nachfolgende Explosion durch Wasserdampf
nicht möglich. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Die Ölkatastrophe »könnte noch Jahre andauern«, wenn es nicht gelingt, sie zu bekämpfen12.06.2010 Kopp Verlag, William Engdahl (Eingefügt 20.06.2010) Die Regierung Obama und hohe BP-Vertreter arbeiten fieberhaft … nicht etwa daran, die schlimmste Ölpest der Geschichte zu bekämpfen, sondern daran, das wahre Ausmaß der Umweltkatastrophe zu verbergen. Hochrangige Forscher berichten uns, BP habe bei der Bohrung einen der Öl-Migrationskanäle getroffen, noch jahrelang könnte Öl austreten, wenn nicht entscheidende Schritte unternommen würden, was jedoch bei der gegenwärtigen Strategie ziemlich unwahrscheinlich scheint. Bei einem Gespräch sagte Wladimir Kutscherow, Professor am Königlich-Schwedischen Insititut für Technologie und an der Russischen Staatsuniversität für Öl und Gas vor wenigen Tagen voraus, die gegenwärtige Ölpest, die die Küsten der Vereinigten Staaten am Golf von Mexikos überzieht, »könnte noch viele Jahre andauern … sehr viele Jahre«. Laut Kutscherow, einem führenden Experten hinsichtlich der Theorie über den abiotischen tiefen Ursprung von Petroleum, ist »BP bei der Bohrung auf etwas gestoßen, das wir als ›Migrationskanal‹ bezeichnen, eine tiefe Spalte, über welche Kohlenwasserstoffe, die in der Tiefe unseres Planeten gebildet werden, zur Erdkruste wandern und in Felsformationen gesammelt werden, so etwas wie Ghawar in Saudi-Arabien«. Ghawar, das ertragreichste Ölfeld der Welt, produziert seit nunmehr fast 70 Jahren täglich Millionen Barrel Öl, ein Versiegen ist nicht in Sicht. Nach Ansicht der abiotischen Wissenschaft liegt Ghawar, wie alle anderen gigantischen Öl- und Gaslagerstätten der Welt, auf einem Migrationskanal, ähnlich dem im ölreichen Golf von Mexiko. Lesen Sie weiter beim Kopp Verlag. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! BP kämpfte bereits 2 Monate vor der Explosion mit Rissen17.06.2010 Bloomberg (Eigene Übersetzung, eingestellt 20.06.2010) Von Alison Fitzgerald und Joe Carroll 17. Juni (Bloomberg) - BP kämpfte bereits im Februar mit Rissen in seiner Macondo Ölfeld Bohrung. Schon mehr als zwei Monate bevor die Explosion vom 20. April 11 Arbeiter tötete und Unmengen Öl im den Golf von Mexiko freisetzte. Zehn Tage hatte BP gekämpft, um die ersten Risse im Bohrloch zu versiegeln, geht aus Berichten hervor, die BP beim Minerals Management Service eingereicht hatte, die später dem Kongreß zu weiteren Ermittlungen übergeben worden waren. Risse im umliegenden Gestein erschweren die Bohrarbeiten auch weiterhin während der folgenden Wochen. Werden sie nicht geschlossen, können sie explosivem Erdgas ermöglichen, unkontrolliert in die Bohrung zu gelangen. "Nachdem sie gemerkt hatten, daß sie da unten Öl haben, wurden alle Entscheidungen danach getroffen, das Öl zu den geringsten Kosten zu bekommen.", sagte Peter Galvin vom Center for Biological Diversity, der mit den Ermittlern des Kongreß zusammen die Katastrophe untersucht. "Es war von Anfang an eine zum Scheitern verurteilte Reise." BP hat auf Anrufe und E-Mails mit Nachfragen zu diesem Thema nicht reagiert. Die Aktien des Unternehmens stiegen heute in London um 22 Pence auf 359 Pence, nachdem das Unternehmen gestern mit der Regierung Obama eine Vereinbarung über einen 20.000.000.000 US$ Fonds zur Begleichung der Kosten für Reinigung und Entschädigungen zu etablieren. Die BP-Aktien haben seit der Katastrophe 45 Prozent ihres Marktwerts verloren. Am 13. Februar hatte BP den m Minerals Management Service benachrichtigt, daß sie dabei seine Risse in der Bohrung etwa 40 Meilen (64 Kilometer) vor der Küste Louisianas abzudichten, wie aus Bohr-Dokumenten hervorgeht, die Bloomberg bekommen konnte. Die Ermittler versuchen immer noch festzustellen, ob diese Risse bei der Katastrophe eine Rolle spielten. "Zement Einpressung"Das Unternehmen versuchte eine "Zement-Einpressung", also das Einpressen von Zement in die Fissuren (Risse), um sie so zu versiegeln, belegt der Bohr-Bericht. In der folgenden Woche versuchte BP wiederholt Risse zu versiegeln, durch die die teure Bohrflüssigkeit, als Bohrschlamm bekannt, in das umgebende Gestein versickerte. BP versuchte drei verschiedene Substanzen, um die Löcher zu schließen, bevor sie erfolgreich waren, zeigen die Dokumente. "Meisten macht man nur eine Einpressung und läßt sie trocknen; und fertig", sagt John Wang, ein Assistenzprofessor von Erdöl- und Erdgasinstitut an der Penn State University in Park, Pennsylvania. "Es härtet innerhalb von ein paar Stunden aus." Wiederholte Einpreßversuche sind ungewöhnlich und zeigen eigentlich, daß die falsche Art von Zement verwendet wurde, sagte Wang. Kämpfende IngenieureBP Chef Tony Hayward (CEO, Chief Executive Officer) und andere Top-Manager wußten nichts von den Schwierigkeiten, mit denen die Ingenieure des Unternehmens vor der Explosion auf der Plattform kämpften, sagte Henry Waxman, Vorsitzender des House Energy and Commerce Committee, heute im Rahmen einer Anhörung im Kongreß in Washington. "Wir konnten keine Beweise dafür finden, daß Sie auch nur die geringste Aufmerksamkeit dem enormen Risiko schenkten, das BP mit der Bohrung einging", sagte Waxman vor Beginn der Anhörung Haywards. "Es gibt nicht eine einzige E-Mail oder ein Dokument, daß belegt, daß Sie der Gefahr der Bohrung auch nur die kleinste Bedeutung beimaßen." BP Chief Operating Officer Doug Suttles und Exploration Chef Andy Inglis "haben offenbar vergessen, was los war", sagte Waxman, ein Demokrat aus Kalifornien. "Die Selbstzufriedenheit von BP ist erstaunlich." Anfang März, teilte BP dem Minerals Management Service mit, daß das Unternehmen Probleme habe, immer wieder ausbrechendes Erdgas unter Kontrolle zu halten, geht aus E-Mails hervor, die am 30. Mai vom House Energy and Commerce Committee freigegeben wurden, das mit der Untersuchung des Unglücks betraut ist. GasausbrücheDa Gasausbrüche bei Ölbohrungen etwas Normales sind, geben Ölfirmen eine Bohrung auf, wenn sie das Risiko als zu hoch einstufen. Eine als Blackbeard bekannt gewordene Bohrung drohte im Jahr 2006, einen Blowout zu bekommen und wurde deshalb von Exxon Mobil aufgegeben. "Wir machen nicht weiter, wenn wir nicht davon überzeugt sind, daß wir dies sicher machen können," erklärte der Exxon Chief Executive Officer Rex Tillerson dem House Energy and Commerce Committee Panel am 15. Juni. Am 10. März schrieb der BP Verantwortliche Scherie Douglas per E-Mail an Frank Patton, dem Mineral Service Bohr-Ingenieur für den Bezirk New Orleans: "Wir sind mitten in einem Problem, den Brunnen unter Kontrolle zu bekommen." Der Vorfall hat unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen, sagte Robert Bea, Professor an der University of California, Berkeley, der mit dem Innenministerium über die Sicherheit von Offshore-Bohrungen beraten hat. "Sie waren ganz nah dran, die ganze Bohrinsel hochzujagen." Um Kontakt mit den Reportern dieses Berichts aufzunehmen wenden Sie sich an Alison Fitzgerald in Washington: afitzgerald2(at)bloomberg.net; Joe Carroll in Washington: jcar-roll8(at)bloomberg.net Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ölkonzerne und Medien verschweigen: Ungiftige Ölbekämpfung ist machbar!18.06.2010 Kopp Verlag Gerhard Wisnewski Ein Stoff, der so unschädlich ist, daß man ihn anfassen und sogar essen kann – und der trotzdem Öl bindet und rückstandsfrei abbaut? Schön wär's. Aber das ist keine Utopie, sondern Realität. Nur erzählen Ihnen weder Ölkonzerne noch »Qualitätsmedien« davon. Die Schweizer Firma »Oil Treatment International« hat nach eigenen Angaben solche Stoffe entwickelt und getestet und wartet auf die Zulassung in den USA. Hoffentlich nicht bis zum St. Nimmerleinstag. Kopp-online.com sprach mit dem Geschäftsführer Paul Schuler. Millionen Liter Öl sprudeln seit der Explosion der Bohrinsel »Deepwater Horizon« am 20. April 2010 in den Golf von Mexiko, aber wie kann man den schwarzen Saft stoppen? Und was macht man mit den Hunderttausenden von Tonnen, die bereits ausgelaufen sind? Bis jetzt werden nur giftige und umweltschädliche Chemikalien benutzt, die das Problem eher verschlimmern, statt es zu beheben. »Russische Wissenschaftler glauben, BP pumpt Millionen Gallonen von Corexit 9500, ein chemisches Dispergant, in die Gewässer des Golfes von Mexiko, um die wahre Größe des Öllecks zu verschleiern«, meldete vor einigen Tagen das iranische »Press TV«. Den russischen Experten zufolge sei Corexit 9500 vier Mal giftiger als Öl. Außerdem könne das Gift verdunsten, von Wolken aufgenommen werden, als giftiger Regen zur Erde zurückkehren und so zu einer »unvorstellbaren Umweltkatastrophe« führen, bei der »alle Lebensformen von der untersten bis zur obersten Entwicklungsstufe der Evolution zerstört werden können«. Und das ist nicht etwa iranische Propaganda. Einem Bericht der Handelsblatt-Website vom 4. Juni 2010 zufolge sprechen Umweltschützer im Zusammenhang mit Corexit bereits von einem »Tschernobyl unter Wasser«. »Ausgerechnet in Großbritannien, dem Heimatland von BP«, sei der Einsatz von Corexit nach verschiedenen Tests »verboten«. Egal – gleich nach dem Unglück kaufte BP laut »tagesschau.de« vom 21. Mai 2010 bei der Herstellerfirma Nalco erstmal sämtliche Lagerbestände an Corexit auf. Lesen sie weiter beim Kopp Verlag. Sehen Sie einen Film
über den natürlichen Ölabbau. Die Schweizer Firma Oil Treatment International
(OTI) zeigt, wie es auch anders geht! Ihre Ansicht: "Wenn die Natur Öl
gegeben hat, dann hat sie auch einen Weg, mit diesem natürlichen Stoff fertig
zu werden!" Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ölkatastrophe - Wissenschaftler warnen: Meeresboden im Golf von Mexiko "nicht mehr reparabel" aufgebrochen10.06.2010 fourwinds.com Eingestellt 13.06.2010 Eigene Übersetzung Ein düsterer Bericht zirkulierte heute im Kreml, der für Premierminister Putin von Anatoly Sagalevich vom russischen Institut für Ozeanographie Shirshov vorbereitet wurde. Er warnt, daß der Meeresboden vom Golf von Mexiko "jenseits aller Reparaturmöglichkeiten" zerborsten ist und sich unsere Welt anfangen sollte, auf eine ökologische Katastrophe "jenseits des Vorstellbaren" vorzubereiten, wenn nicht "außerordentliche Maßnahmen" ergriffen würden, um den massiven Ausfluß von Öl in elftgrößte Meeresteil des Planeten zu stoppen. ... Den weiteren Bericht fassen wir für Sie zusammen: Bei der Bewertung dieser Warnung ist es wichtig zu wissen, daß Sagalevich und seine Kollegen von der Russischen Akademie der Wissenschaften die einzigen Menschen sind, die tatsächlich die havarierte Ölquelle im Golf von Mexiko zu sehen bekamen, nachdem sie vom britischen Ölkonzern BP kurz nach dem Sinken der Ölplattform Deepwater Horizon am 22. April an den Unglücksort gerufen worden waren. BP rief Sagalevich wohl auch, da er den Rekord im Tieftauchen in Süßwasser hält und Erfahrungen mit den Tauchbooten MIR 1 and MIR 2 hat, die bis in 6.000 Meter Tiefe operieren können. Sagalevichs Bericht zeigt auf, daß das Öl nicht nur aus dem 22-Zoll-Bohrloch in den Golf von Mexiko strömt, wie uns immer gezeigt wird, sondern aus mindestens 18 weiteren Stellen im geborstenen Meeresboden austritt. Die größten Öffnungen sind dabei fast 11 Kilometer vom Unglücksort entfernt und sollen geschätzte 2.000.000 Gallonen Öl pro Tag ins Meer spülen. In dem Papier steht auch, daß die USA von Sagalevich und den übrigen russischen Wissenschaftler verlangten, daß sie ein Papier unterschreiben, das ihnen verbot, der amerikanischen Öffentlichkeit oder den Medien etwas über ihre Beobachtungen zu berichten. Während der Tauchgänge haben die Forscher aber laufend Informationen über ihre Entdeckungen an BP und die US-Regierung gegeben. Senator Bill Nelson von Florida wurde auch unterrichtet, der dann gegenüber MSNBC sagte: "Andrea wir schauen da gerade nach etwas neuem. Es gibt da Berichte, daß Öl direkt aus dem Meeresgrund ausleckt... was darauf hindeuten würde, wenn das wahr ist, daß das Rohr der Ausfütterung vom Bohrloch selbst tatsächlich auch beschädigt ist und unter dem Meeresboden Löcher hat. Also, wissen Sie, diese Probleme sind wirklich riesig, die wir da haben." Anscheinend sind die Ergebnisse von Sagalevichs Bericht auch bis zu Präsident George W. Bushs Energieberater Matthew Simmons gelangt, der immer wieder betont, daß es im Golf von Mexiko ein weiteres riesiges Leck gibt, aus dem riesige Mengen Öls austreten. Deshalb wäre er überrascht, wenn BP den Sommer überleben würde. Simmons seine Schlußfolgerung ist, daß die USA nur zwei Alternativen haben: Die Ölquelle sich alleine erschöpfen zu lassen, was sicherlich über 30 Jahre dauern würde oder eine Atombombe einzusetzen. Obamas Regierung hat erklärt, daß sie die nukleare Option ausschließen, womit sie gegen russische und amerikanische Experten steht. Rußland hat zwischen 1966 und 1981 fünf Mal erfolgreich Atombomben zum stopfen von Öl- und Gasquellen eingesetzt, allerdings nur an Land. Ein Mal ist dies auch mißglückt. So wäre der Einsatz eines Nuklearsprengsatzes auch in der jetzigen Lage ein Glücksspiel mit dem Risiko 1:5. Die US-Regierung zögert wohl hauptsächlich mit dem Einsatz einer Atombombe, da sie befürchtet, daß anschließend die Ausbeutung der Öllager im Golf von Mexiko nicht mehr durchzusetzen wäre. Dabei betrachtet sie diese Region als die einzige weltweit, die eine noch größere Ölproduktion zuläßt. (Kommentar Der Weg: Das ist natürlich angesichts des offensichtlich abiotischen Ursprungs des Öls eine völlig falsche Annahme.) Doch die Umweltkatastrophe könnte noch viel schlimmer werden, wie es russische Wissenschaftler auch schon vorhergesagt hatten: Die eingesetzten Ölbindemittel sind giftige Chemikalien, die mit er Wasserverdunstung in die Wolken aufsteigen und über Land abregnen, wie bereits berichtet wird. Alle Pflanzen sind mit weißen Flecken betroffen und die ersten Vögel sind gestorben! Hier haben wir für Sie den englischsprachigen Film. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! BP-Sprecher: Der Brunnen filtert seitlich in die Gesteinsformation11.06.2010 Florida Oil Spill Law (eigene Übersetzung) Die Washington Post berichtete, daß Quellen aus zwei an den Maßnahmen mit dem Brunnen beteiligten Firmen mitgeteilt haben, daß "BP auch neue Schäden im Bohrloch unter dem Meeresboden gefunden hat" "Als Folge davon ist ein Teil des Bohrschlamms, der bei der Top-Kill-Aktion erfolgreich in das Bohrloch gepreßt worden war, seitlich in die Gesteinsschichten ausgetreten. Ein BP-Sprecher
erklärte: "Wir haben Sachen entdeckt, die unter der Oberfläche zerbrochen
sind." Der Zeitung war es nicht möglich genau zu beschreiben, was das Problem sei, doch sie schrieb: "Der Sprecher sagte, daß er nicht beschreiben könne, was der Schaden am Brunnen sei. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Ölkatastrophe schlimmer als befürchtet11.06.2010 Spiegel Online Die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko übertrifft die schlimmsten Erwartungen von Beobachtern: Die US-Geologiebehörde hat ihre Prognose für die bislang ausgeflossene Ölmenge erhöht. Der BP-Konzern erwägt nun, seinen Aktionären die Dividende zu streichen. Washington - Die Menge des in Meer sprudelnden Öls im Golf von Mexiko ist nach neuesten Expertenschätzungen offenbar deutlich höher als bislang angenommen. Bevor der Ölkonzern BP einen Auffangbehälter über der Quelle installierte, seien pro Tag zwischen 2.700 und 5.400 Tonnen Öl ins Meer geflossen, teilte die US-Geologiebehörde mit. Bisher lagen die Schätzungen zwischen 1.600 und 3.400 Tonnen Öl. Demnach wären inzwischen 160 Millionen bis 380 Millionen Liter Öl in die Gewässer vor der Südküste der USA geströmt. Wissenschaftler legten die neuen Zahlen nach Konsultationen mit der Regierung am Donnerstag vor. Es war bereits das dritte Mal seit Beginn der Ölkatastrophe im April, daß die Schätzungen nach oben korrigiert wurden. Inzwischen gehen die meisten Prognosen von einer Menge austretenden Öls aus, die pro Stunde höher ist als anfänglich für einen gesamten Tag angenommen wurde. Täglich traten demnach bis zu acht Millionen Liter aus, wie die Direktorin des Geologischen Dienstes, Marcia McNutt, sagte. Lesen Sie den gesamten Beitrag bei Spiegel.de Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! BP-Junk - Steht BP vor der Pleite?11.06.2010 MMnews An den Finanzmärkten wird auf eine Pleite von BP spekuliert. In Zusammenhang mit dem Werbeslogan "Beyond Petroleum" spottet man über den Untergang der Ölfirma. Es steigt die Sorge vor einem "Kreditereignis". Am Ende muß auch hier der Staat einspringen? Die Ölkatastrophe im Gold von Mexiko wird für die beteiligten Ölfirmen zur Finanzkatastrophe. Nicht nur am Aktienmarkt, sondern auch im Kredit-Handel werden die Namen kräftig abgestraft - berichtet die Börsen-Zeitung. Der Credit BP rutschte gestern gemessen an den Spreads auf Junk-Niveau ab. In dieser Woche haben sich die Spread-Ausweitungen enorm beschleunigt. Kredit-Akteure erwarten gewaltige Finanzbelastungen aus der Katastrophe für die Unternehmen. Es steigt die Sorge vor einem Kreditereignis. Unter Kreditereignis versteht man allgemein einen Schadensfall, bei dem ein Schuldner die Ansprüche des Gläubigers aus der Bereitstellung von Kredit nicht erfüllen kann. Die CDS-Spreads von BP explodierten gestern im frühen Handel. Zeitweise wurden für die fünfjährigen Kontrakte 570 Basispunkte (BP) aufgerufen. Das entsprach einer Spread-Ausweitung von 195 BP gegenüber dem Vortag. BP rutschte damit auf Junk-Niveau ab. Bei diesen Spread-Niveaus werde BP wie ein Credit mit einem Rating von "BB", d. h. im oberen Bereich des spekulativen Rating-Segments, benotet. Unser KommentarBP hat den durch die Ölpest betroffenen Menschen und Firmen großzügige Entschädigungen versprochen und zahlt wohl auch schon aus. Doch die Dimension dieses Ereignisses und die damit verbundenen Schäden übersteigen sicherlich die Möglichkeiten von BP. Werden die Betroffenen nach einer Pleite von BP leer ausgehen oder sollte die US-Regierung einspringen? Im letzteren Fall wird auch diese zu mindest vermeidbare wenn nicht sogar geplante Katastrophe die Bevölkerung der USA insgesamt um Milliarden erleichtern, also verarmen. Sollte auch noch durch den verwendeten Ölbinder Corexit 9500 vergifteter Regen ganze Regionen unbewohnbar
machen, wird der Schaden unermeßlich sein. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Deepwater Horizon: Wichtige Fakten zur Ölkatastrophe10.06.2010 Infokrieger News Hellseherische Kräfte oder ein Wahnsinns Skandal sind mit dem Blow Off der Deepwater Horizon verbunden. Das Ausmaß für die Umwelt könnte nach Aussagen von Experten “apokalyptische Ausmaße” haben und offensichtlich ist niemand in der Lage, das Leck zu schließen oder zu kontrollieren. Es gibt allerdings Punkte die enorm auffällig sind. Diese gilt es jetzt einmal unter die Lupe zu nehmen. Goldman Sachs dürfte jedem Leser ein Begriff sein und deren nahezu unglaubliche Macht ebenso, daher werde ich auf die Bank an sich nicht weiter im Detail eingehen. GS hat so manches Verfahren wegen möglichem Insiderhandel und anderen Sauereien gehabt, allerdings ist noch nie wirklich etwas Einschneidendes dabei herausgekommen. Was durchaus interessant ist, daß Goldman bereits Wochen vor dem Unglück fast 50% seiner Anteile an BP verkauft hat. Die haben irgendwie immer ein Händchen für bevorstehende Katastrophen?!?
Auch der CEO von BP Tony Howards verkaufte sein eigenes Aktienpaket Wochen vor dem Unglück und entging somit dem Kollaps. Ungefähr einen Monat bevor das Unglück seinen Aktienwert um 30% verringert hätte, stieß er sein Aktienpaket ab. Ging er davon aus, daß die Menschen in Kürze nicht mehr Tanken werden? BP chief Tony Hayward sold shares weeks before oil spillThe chief executive of BP sold £1.4 million of his shares in the fuel giant weeks before the Gulf of Mexico oil spill caused its value to collapse. [1] (Der BP-Chef verkaufte seine Anteile am Erdölriesen im Wert von 1,4 Millionen Pfund Wochen bevor der Ölausbruch die Aktie einbrechen ließ.) Eine weitere nicht uninteressante Nachricht ist, daß der Chairman von Goldman, Blankfein, mindestens zwei Mal zu Treffen mit Präsident Obama und dessen Wirtschaftsberater Larry Summers reiste. Aus dem Artikel hierzu:
Die Enthüllung erfolgte, nachdem die SEC am Freitag ihre Klage gegen
Goldman einreichte und das Unternehmen dafür beschuldigte, Investoren
betrogen zu haben, indem die Bank dabei versagte ihnen mitzuteilen,
daß spezielle Hypothekeninvestitionen durch jemanden erfunden wurden,
der selbst auf einen Zusammenbruch dieser Investments wettete. Die renommierte Firma Boots & Coots, die auf Katastrophen dieser Art spezialisiert ist, wurde 10 Tage vor dem Unglück an Halliburton verkauft (auch in 9/11 verwickelt), welche die Bohrinsel kurz vor dem Unglück hoch versicherte und auch noch Betonarbeiten an der Plattform durchführte.[3] Für meinen Geschmack ist dort einiges noch zu klären und es riecht schon sehr stark. Vielen Dank noch an Thomas S. für die Hinweise. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! [1] http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/energy/oilandgas/7804922/BP-chief-Tony-Hayward-sold-shares-weeks-before-oil-spill.html Apokalypse Now: Die Wahrheit über die Bohrinsel-Katastrophe10.06.2010 Kopp-Verlag
Niedlich, das kleine Rohr am Meeresgrund, aus dem seit Wochen das Öl sprudelt – nicht wahr? Nur: Warum schaffen es die Ingenieure ums Verrecken nicht, das Ding zu schließen? Warum konnte man nicht einfach eine Glocke mit einer Leitung am oberen Ende draufsetzen und das Öl abpumpen? Ganz einfach: Weil die offene Leitung gar nicht das Problem ist. In Wirklichkeit strömt das Öl direkt aus dem Meeresboden. Und diesen »Krater« kann möglicherweise niemand schließen. Was bedeuten kann, daß die Ölquelle noch Jahre sprudelt – bis sie leer ist und große Teile der Umwelt tot sind. Doch lesen Sie selbst … Wie ein Schwarm riesiger, fetter Schnaken sitzen die rund 4.000 Ölbohrinseln im Golf von Mexiko auf dem Wasser. Mit ihren ellenlangen dünnen und verletzlichen Rüsseln saugen sie in bis zu 2.400 Metern Tiefe eine hochbrisante Flüssigkeit aus gewaltigen Reservoiren unter dem Meeresboden. Hier, in weiteren Tausenden Metern Tiefe, schwappen seit ewigen Zeiten langsam riesige Blasen aus Gas, Öl und Ölschlamm hin und her, bis sie irgendwo eine »Höhle« beziehungsweise ein Reservoir gefunden haben, in dem sie sich sammeln. Nach diesen Reservoiren bohren die »Schnaken« wie Moskitos nach Blutgefäßen und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel, wie man an dem Unfall der Deepwater-Horizon-Bohrinsel sieht. (Anmerkung Der Weg: Auf Grund der Faktenlage sind wir davon überzeugt, daß sich Öl und Gas in großen Tiefen der Erde unablässig neu bilden und in Migrationskanälen durch die Risse und Spalten des Urgesteins (vor allem Basalt und Granit, auf jeden Fall Ergußgestein und nicht Sedimentgestein) nach oben wandern. Sehr viel Öl und Gas tritt laufend aus dem Meeresboden aus. Siehe Asphaltvulkan und Asphalt Vulcano, der englischen Seite mit Grafiken.) Denn der Kampf mit diesen Naturgewalten gleicht einem Ritt auf dem Vulkan. Die unterseeischen Ölreservoire stehen häufig unter einem gewaltigen Druck. Ein Reservoir zu öffnen, ohne dabei in die Luft zu fliegen, ist ein kitzliges Unterfangen, das im Wesentlichen mit einem ausgeklügelten Druckmanagement im Bohrloch und Bohrkanal bewältigt wird. Und nichts fürchtet der Ölingenieur so sehr, wie das totale Versagen dieses Managements, nämlich den »Blowout« – Sie wissen schon: Das nette Klischee von dem Bohrturm mit der sprudelnden Ölquelle, um die begeisterte Menschen tanzen. In Wirklichkeit ist der Blowout eine Katastrophe. Seit jeher wurden dabei Menschenleben, Anlagen und die Umwelt zerstört. Wobei man einen Blowout an Land allerdings relativ schnell in den Griff bekommen kann – und natürlich auch muß. Alles andere wäre eine Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen. Schießt das Öl mit einem zu hohen Druck durch den Rüssel der »Schnake« nach oben, kann es sich im Prinzip seinen Weg bis nach oben bahnen und die Schnake umbringen – wie eben am 20. April 2010 im Golf von Mexiko geschehen. Zwar gibt es jede Menge trickreicher Sicherungen, die genau das verhindern sollen und es in 99,9 Prozent der Fälle auch tun – zum Beispiel das Blowout-Ventil (Blowout Preventer): Eine pfiffige Erfindung, die den Blowouts im Prinzip ein Ende machte oder sie zumindest auf fast null reduzierte. Aber das »fast« ist in diesem Fall genau das Problem. Wo ein »fast« normalerweise ausreicht, ist das bei einem Unterwasser-Blowout im tiefen Wasser anders. Dieser darf ganz einfach nicht passieren. Das Gespenst des BlowoutsSchon vor 13 Jahren machten sich Fachleute erhebliche Sorgen um einen sogenannten »sustained deepwater-Blowout« (anhaltenden Tiefwasser-Ölausbruch), und zwar nirgendwo anders als im Golf von Mexiko. »Weltweit wird in immer tieferem Wasser nach Öl gebohrt. Ein bedeutender Tiefwasser-Bohrboom findet im Golf von Mexiko statt«, schrieb am 1. Januar 1997 das Offshore Magazin. Bisherige Unterwasser-Blowouts seien häufig durch »natural well bridging« geschlossen worden: Das heißt, durch ein Zusammenbrechen des Ozeanbodens wurde das Bohrloch zugeschüttet. Aber diese erste Hoffnung hat sich im Macondo-Ölfeld schon mal nicht erfüllt. Statt dessen wurde daraus ein »sustained deepwater-blowout«, dessen Folgen laut Offshore Magazin »schwerwiegend« wären. Denn: Wie ein »Ultratiefwasser-Blowout« zu bekämpfen wäre, davon hat man keine Ahnung. »Die Möglichkeiten, einen Ultratiefwasser-Blowout zu kontrollieren, sind sehr begrenzt«, so das Offshore-Magazin. Und das ist schlimm. Denn mit »Ultratiefwasser« waren in diesem Artikel nur 300 Meter Wassertiefe gemeint. Die Deepwater Horizon bohrte aber in der fünffachen Wassertiefe, nämlich in 1.500 Metern! Zwar erwischte es auch schon andere Bohrinseln im Golf von Mexiko: Am 3. Juni 1979 zum Beispiel ereilte ein Blowout die Ölbohrinsel Sedco 135F, woraufhin zuerst 30.000 Barrel, dann 20.000 Barrel und schließlich 10.000 Barrel pro Tag austraten (1 Barrel = 159 Liter) – und zwar zehn Monate lang. Erst dann – also nach fast einem Jahr – gelang es, den Ausbruch zu stoppen. Das Bohrloch von Sedco 135F befand sich in lediglich 50 Metern Wassertiefe. Noch fast 20 Jahre später machte man sich Gedanken, was wohl passieren würde, wenn so etwas in 300 Metern Wassertiefe passieren würde, wie der Artikel im Offshore-Magazin aus dem Jahr 1997 zeigt. Nun sind wir bei 1.500 Metern. Die eigentliche KatastropheBei dem Unfall der Deepwater Horizon geht es nicht um einen Tanker, wie durch entsprechende Vergleiche dauernd nahegelegt wird. Hier geht es im Prinzip um Reservoire, aus denen Tanker gespeist werden. BP-Sprecher schätzten den Inhalt der nun weitgehend unkontrolliert sprudelnden Macondo-Lagerstätte auf 50 Millionen Barrel, andere Experten auf 100 Millionen. Also irgend etwas zwischen 15 und 30 Supertankern. Vielleicht aber auch sehr viel mehr. Aktuelle Schätzungen von der Deepwater-Horizon-Bohrstelle gehen von 10.000 bis 84.000 Barrel austretendem Öl pro Tag aus. Und da sind wir auch schon bei des Pudels Kern: Wieso »Schätzungen«? Hat man eine Ölleitung mit einem gegebenen Durchmesser und einer meßbaren Durchflußgeschwindigkeit, kann man die austretende Menge pro Zeiteinheit doch fast auf den Liter genau berechnen! Hier geht das aber nicht. Und nicht nur das: Die Schätzungen weichen auch gravierend voneinander ab – warum? Und schließlich erklärte der mit der Bewältigung der Krise beauftragte Admiral Thad Allen, es sei sogar »völlig unmöglich, eine genaue Schätzung abzugeben«. Warum? Die Antwort kann nur heißen, daß es erstens wirklich mehrere Lecks gibt und daß diese zweitens nicht definierbar sind – und damit die Austrittsmenge nicht berechenbar ist. Warum nicht? Ganz einfach: Weil es sich nicht um technische Lecks nach Art der gern gezeigten gebrochenen Ölleitung handelt, sondern weil das Öl aus dem Seeboden selbst austritt. Und weil ein solches Ereignis niemand kontrollieren kann, ist das die eigentliche Katastrophe. Wie kann so etwas passieren? Ganz einfach: Indem der kilometertiefe Bohrkanal, der vom Seeboden aus senkrecht in die Tiefe führt, zusammenbricht und das von unten heraufschießende Öl seitlich in den Meeresboden austritt. Ein erhellendes GesprächAm 7. Juni 2010 spielte sich zwischen der MSNBC-Reporterin Andrea Mitchell und dem sehr gut informierten US-Senator Bill Nelson aus Florida folgender Dialog ab: Nelson: Andrea, wir werden hier zurzeit mit etwas Neuem konfrontiert, und zwar sind das Berichte, wonach das Öl aus dem Ozeanboden sickert …, was darauf hinweisen würde, falls es stimmt, daß die Umfassung des Bohrloches selbst perforiert ist … unter dem Meeresgrund. Also sehen Sie, daß die Probleme mit dem, womit wir hier konfrontiert sind, schlicht enorm sein könnten. Mitchell: Damit ich es besser verstehe: Wenn das stimmt, daß es aus dem Meeresboden heraustritt, würde nicht einmal eine Entlastungsbohrung eine endgültige Lösung darstellen, um das zu schließen? Das bedeutet, daß wir es mit Öl zu tun haben, das aus zahlreichen Stellen am Meeresboden nach oben sprudelt? Nelson: Das ist möglich. Es sei denn, Sie bekommen die Entlastungsbohrung tief genug hinunter, unterhalb von der Stelle, an welcher der Bohrkanal gebrochen ist. Ich bin kein Freund von angeblich globalen Katastrophen. Die meisten werden nur benutzt, um eine weltweite Diktatur zu errichten. Man erkennt das auch daran, daß sie ganz unbefangen propagiert werden: Ozonloch, Klimakatastrophe, Asteroideneinschlag, und wie sie alle heißen. Sie werden auch deswegen unbekümmert propagiert, weil die Politik keine Angst vor ihnen haben muß. Weil sie Fiktion sind, können sie auch nie aus dem Ruder laufen. Gefahrlos kann sich der Politiker daher als Retter aufspielen, weil die angeblich tödliche Gefahr, vor der er uns retten will, ohnehin nicht existiert. Die wirklich drohenden globalen Katastrophen werden dagegen nicht propagiert, jedenfalls nicht in ihrer wirklichen Dimension, eben weil man sie möglicherweise oder wahrscheinlich nicht in den Griff bekommen kann. Schlimmstenfalls wird das Öl jahrelang sprudeln Ganz anders als beispielsweise bei der Klimakatastrophe werden beim Blowout des Macondo-Ölfeldes keine Szenarien veröffentlicht. Vergeblich wartet man hierzulande auf bunte Computersimulationen und Prognosen, wie sich die Katastrophe weiterentwickeln könnte. Umsonst hofft man auf Internationale »Panels« und Krisensitzungen von »Wissenschaftlern«. Penibel wird ausschließlich über den Ist-Zustand berichtet. Nanu – so kennen wir sie doch gar nicht, unsere Medien und Politiker?! (Anmerkung Der Weg: Hier haben wir für Sie doch eine graphische Prognose gefunden.) Im schlimmsten Fall wird das Öl jahrelang sprudeln und wie ein Sandstrahlgebläse zusammen mit Felsen, Sand und Geröll einen immer größeren Trichter am Meeresboden auswaschen. Das Öl umrundet die Florida-Landzunge und mündet in den Golfstrom. Über die Azoren- und Atlantik-Strömungen erreicht es Europa und Nordafrika. Die wenigen Forscher, die sich mit der Frage beschäftigen, rechnen angeblich mit einer globalen Verbreitungszeit von 18 Monaten. Ein mir bekannter Offshore-Experte und Ingenieur bestätigte: »Das kann apokalyptische Ausmaße annehmen.« Das Öl ist aber nicht das einzige Problem. Es gibt noch eine weitere Eskalationsstufe. Indem der Trichter immer tiefer ausgewaschen und -geschliffen wird, wird gleichzeitig die Decke zwischen dem auslaufenden Ölreservoir und dem Meeresboden immer dünner. Die immer dünnere Decke wird mit dem Druck des Meerwassers beaufschlagt, bis sie bricht. Durch das Absacken des Meeresbodens entsteht an der Oberfläche eine Welle, die sich an den ohnehin bereits geschädigten Küsten Mexikos und Floridas zu einem Tsunami aufbaut. Und zwar zu einem giftigen Tsunami aus Wasser, Öl und Ölschlämmen. Wobei das keine Prognose ist, sondern das, was auf dem Spiel steht. Und daraus erklärt sich auch die Verzweiflung, mit der BP-Verantwortliche jetzt russische Experten um Hilfe gebeten haben. Die Wahrheit ist: Die Deepwater-Horizon-Katastrophe könnte ein schwerer Schlag für die USA werden, und zwar wirtschaftlich und ökologisch. Vielleicht sogar für den Planeten. Livestreams von den BP-Unterwasserrobotern finden Sie unter: Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Atombombe gegen Öl? Kriegsrecht in USA?30.05.2010 MMnews Der US-amerikanische Investigativ-Journalist Michael C. Ruppert hält seine Gedanke zum Öl-Desaster im Golf von Mexiko fest und zitiert aus einem Schriftverkehr mit dem Gründer der weltgrößten Energie-Investmentbank, Matthew Simmons. Ruppert glaubt, daß eine nukleare Option auf dem Tisch liegt sowie die Möglichkeit des „begrenzten Kriegrechts“ im Süden der USA. Von Michael C. Ruppert, Übersetzung aus dem Englischen: Lars Schall Ich
war nicht in der Lage gut zu schlafen wegen all der offensichtlichen
Schikane, Dummheit und Täuschung, die von BP, den Mainstream Medien und
der Regierung der Vereinigten Staaten praktiziert wird. Ich war nicht
in der Lage herauszufinden, wie sich gigantische Öl-Schwaden („plumes“)
fünf Meilen in jede Richtung vom Ursprung des Lecks bilden können.[1] Ich schrieb an Matt Simmons und diese Antwort kam gerade herein: „Was meiner Meinung nach am wahrscheinlichsten passierte, als eine der größten Wogen an Öl und Gas aus den Bohrlochverschlüssen herausschoß und innerhalb von Sekunden eine der technisch fortschrittlichsten Tiefsee-Ölbohrinseln, die je gebaut wurden, zur Zerstörung brachte, ist, daß die Bohrlochverschlüsse und der Bohrlochkopf sehr weit von dem Bohrloch weggeschleudert wurden, während das Steigrohr, das mit dem Boden der Bohranlage verbunden war, von dem Bohrlochkopf und den Bohrlochverschlüssen getrennt wurde. Was die Schwaden verursacht, ist das Öl des Reservoirs, das so tief unter der Oberfläche des Ozeans bleibt, daß erst die kürzlich durchgeführten Tests auf Forschungsschiffen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) endlich diese gigantischen Schwaden erkannten, die sich rapide auf dem Boden des Golfs von Mexiko ausbreiten. BP will absolut nicht wahrhaben, daß das real sein könnte. Es ist Zeit für die Regierung, BP zur Seite zu schieben und das Militär reinzubringen, um dieses kolossale Versagen der Urteilskraft von BP zu managen. Verbreite diese Neuigkeiten, da wir alle besser verstehen müssen, was hier wirklich passiert. Sehr tragische Geschichte. Matt.“ Laßt mich meine Gedanken hinzufügen. Das offensichtliche geheime Einverständnis zwischen der US-Regierung und den Mainstream Medien führt mich zu der Annahme, daß die US-Regierung innerhalb der ersten Woche nach der Explosion gewußt hat, daß eine Nuklearbombe die einzige Option sein würde. Vor zwei Wochen haben wir hier auf diesem Blog eine Geschichte von (so glaube ich) The Telegraph geposted, in der es hieß, daß Präsident Obama ein Team von Nuklearwissenschaftlern zusammengerufen hat, um die Situation zu studieren und die Möglichkeit zu bewerten, eine Nuklearbombe zu benutzen. Einer von ihnen war der Miterfinder der Wasserstoffbombe. Es handelte sich um eine glaubwürdige Geschichte, die von keinem Presseorgan weiterverfolgt wurde. Warum nicht? Ich glaube, daß die Lecks für sämtliche Lebensformen am Golf verheerende Wirkungen haben und daß große Teile des Golfs vom Seeboden bis zur Wasseroberfläche innerhalb von vielleicht sechs Monaten Todeszonen sein werden. Ich glaube, daß die Ankündigung einer Nuklearzündung innerhalb von einer Woche bis zu zehn Tagen kommen wird. Ich sage voraus, daß US Continuity of Government-Bestimmungen aktiviert werden und daß die Federal Emergency Management Agency bis Ende des Sommers die komplette Kontrolle über den Südosten der USA übertragen bekommt...begrenztes Kriegsrecht. Ich glaube, der Menschheit steht ein sehr böses Erwachen bevor, wenn die Nuklearankündigung gemacht wird. Wir werden glücklich sein, wenn Nord-Korea den Moment nicht ausnützt...oder jemand anderes. Die US-Regierung muß ohne jedes Zögern eingreifen. Ich stimme völlig mit Matt Simmons überein. Die Schlacht, die ansteht, geht darum, alles Leben im Golf von Mexiko zu retten. Es ist Zeit zum Beten. QUELLE: www.mikeruppert.blogspot.com Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! [1] vgl. Pascal Fletcher / Paul Simao: “Scientists to study deepwater Gulf "oil plume", veröffentlicht auf Reuters am 25. Mai 2010 unter: http://www.reuters.com/article/idUSTRE64O5TH20100525 vgl. James Quinn: “Barack Obama sends nuclear experts to tackle BP's Gulf of Mexico oil leak” (Barak Obama schickt Atomexperten um mit dem Ölleck von BP im Golf von Mexiko fertig zu werden), veröffentlicht in The Telegraph am 14. Mai 2010 unter: http://www.telegraph.co.uk
Darin hieß es: “The US has sent a team of nuclear physicists to help BP plug the "catastrophic" flow of oil into the Gulf of Mexico
from its leaking Deepwater Horizon well, as the Obama administration
becomes frustrated with the oil giant's inability to control the
situation.” Ölpest im Golf von Mexiko: eine »Halliburton«-Connection07.05.2010 Kopp-Verlag F. William Engdahl Am 20. April starben bei einer Explosion der von der Ölgesellschaft BP betriebenen Bohrinsel »Deepwater Horizon« vor der Küste von Louisiana im Golf von Mexiko elf Menschen, wenig später sank überraschend die gesamte Bohrinsel. Durch das Unglück wurde die bislang größte Ölpest der Geschichte ausgelöst – wahrscheinlich um Größenordnungen schlimmer, als bei der Havarie der »Exxon Valdez« 1989 – und noch ist sie nicht unter Kontrolle. BP beteuert, die Sicherheitsvorkehrungen seien ausreichend gewesen, der Fehler müsse an anderer Stelle liegen. Eine genauere Untersuchung fördert hingegen einige sehr bezeichnende Dinge im Zusammenhang mit der Ölpest zutage. Bemerkenswert ist zunächst einmal die Doppelzüngigkeit von BP, eine der Großen Vier angloamerikanischen Ölgesellschaften, die zusammen mit Goldman Sachs und den Wall-Street-Banken de facto den gesamten weltweiten Ölmarkt beherrschen. Der Chef von BP-Amerika, Lamar McKay, verteidigte zunächst öffentlich im US-Fernsehen die Sicherheitsvorkehrungen seines Unternehmens und erklärte, der »Ausfall eines einzelnen Bauteils« habe zu der massiven Ölpest an der Golfküste geführt. Laut einem Sprecher habe es sich von dem von McKay erwähnten defekten Bauteil, welches das Desaster verursacht habe, um einen Bohrlochschieber, einen sogenannten Blowout-Preventer, gehandelt. Während also der BP-Chef erklärt, verantwortlich sei ein defekter Blowout-Preventer, ein Bauteil bei einer Ölplattform, das im Falle einer Explosion oder eines anderen Unfalls das Austreten des Öls verhindern soll, sprach Salvin, der offizielle Unternehmenssprecher von BP, davon, die Ursache der Explosion sei ungeklärt und betonte: »Wir schließen nichts aus.« Könnte es sein, daß es bei der schlimmsten Ölpest der Geschichte einen politisch brisanten Hintergrund gibt? BP wie auch die Obama-Regierung gerieten schwer unter Druck aufgrund der Ölpest im Golf von Mexiko. Die ökologischen Folgen für die US-Küstenregionen sind nicht abschätzbar. Es stellt sich nämlich heraus, daß die BP – vormals British Petroleum, ein Unternehmen mit engen Verbindungen zum ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair, das diesen 2003 darin bestärkt hatte, George W. Bushs Irakkrieg zu unterstützen – seit Jahren mit den amerikanischen Aufsichtsbehörden im Streit liegt, und zwar genau hinsichtlich der Frage, wie viele Sicherheitsstufen erforderlich sind, um einen Unfall bei einer Tiefseebohrung wie in diesem Fall zu verhindern. In einem Brief an das US-Innenministerium, das für die Aufsicht über Ölbohrungen vor der amerikanischen Küste verantwortlich ist, erhob BP 2009 Einwände gegen neue Bestimmungen, die die Regierung zur Verbesserung der Sicherheitsstandards auf Ölplattformen vorgeschlagen hatte. BP schrieb damals an die US-Regierung: »Wir sind der Ansicht, daß die derzeitige Sicherheits- und Umweltstatistik der Ölindustrie beweist, daß die freiwilligen Programme … auch weiterhin erfolgreich sind.« Was wohl so viel heißen sollte wie: »Vertrauen Sie uns …« BPs dubiose Geschichte seit dem Ersten WeltkriegWie ich in meinem Buch Mit der Ölwaffe zur Weltmacht darlege, durchziehen Intrigen, Bestechung und kriminelle Machenschaften die gesamte Geschichte von BP. Als die britische Elite im Jahre 1914 die Entwicklung in Gang setzte, die direkt zum Ersten Weltkrieg führte, hatte das Unternehmen die Hand im Spiel. Das Deutsche Reich und die deutsche Industrie zusammen mit der Deutschen Bank standen kurz vor der Vollendung des ambitioniertesten Eisenbahn-Infrastrukturprojekts der damaligen Welt – einer Eisenbahn-Verbindung von Berlin nach Bagdad. Die britische Royal Navy, deren Marineminister ein junger Politiker namens Winston Churchill war, betrachtete diese Bagdad-Bahn, die 2003 von amerikanischen und britischen Bomben endgültig zerstört worden ist, als tödliche Bedrohung für Großbritanniens neue Ölquellen in Persien (Iran) und Kuwait. BP war ursprünglich unter dem Namen Anglo-Persian Oil Company als staatliches britisches Unternehmen gegründet worden. Churchill hatte die Marine soeben vom Kohlebetrieb auf die effizientere und leichtere Ölbefeuerung umgestellt, London betrachtete die Bagdad-Bahn als Bedrohung für die »nationale Sicherheit« des Empires. In den 1950er-Jahren überredete die BP den US-Geheimdienst CIA, sich an einem Putsch zum Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadegh, der BP im Iran verstaatlicht hatte, zu beteiligen. BP ist auch die wichtigste Ölgesellschaft bei dem Ölprojekt Kaspisches Meer–Baku. Dieses Projekt ist wesentlicher Bestandteil der amerikanisch-britischen Strategie, die Vorherrschaft russischer Pipelines in den ehemals zur Sowjetunion gehörenden zentralasiatischen Republiken durch den Bau der neuen westlichen Pipeline Baku–Tiflis–Ceyhan zu brechen. Um zu gewährleisten, daß diese Pipeline ausschließlich über Territorien von anti-russischen Staaten verläuft, inszenierte der US-Geheimdienst 2003 in Tiflis einen Regimewechsel, die sogenannte Rosen-Revolution. Dadurch wurde Washingtons Marionette Michail Saakaschwili an die Macht gebracht, der zuvor versprochen hatte, Georgien in die NATO zu führen – eine echte Provokation für Moskau und die Sicherheit Rußlands. Georgien bedeutete für Washington und London die einzige Option, die nicht unter potentiellem Einfluß Rußlands stand, sofern ein neues amerikafreundliches Regime errichtet werden konnte. 2008 stiegen Öl-Futures auf den Rekordpreis von 147 Dollar pro Barrel, bevor sie im Gefolge der Nachrichten über einen weltweiten Finanz-Tsunami nach dem Bankrott der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 wieder abstürzten. Nach Aussagen gut informierter Händler am Ölmarkt war BP zusammen mit Goldman Sachs hinter den Kulissen maßgeblich an der Manipulation des Ölpreises auf 147 Dollar beteiligt, um den britischen und den Wall-Street-Banken sowie auch BP einen massiven finanziellen Gewinn zu verschaffen, während sich der Finanzkrach weiter verschärfte. Spielt Halliburton eine Rolle?Der
wahre Grund dafür, daß eine ganze Ölbohrinsel gesunken ist – immerhin
ein riesiges, hochentwickeltes Ingenieurs-Bauwerk von der Größe eines
Häuserblocks in einer Großstadt – ist noch nicht ermittelt, doch
inzwischen ist ein höchst beunruhigendes Element bekannt geworden,
nämlich, welche Rolle die Halliburton Corp., eines der korruptesten Unternehmen auf der ganzen Welt, bei der ganzen Sache spielt. Die Firma Halliburton,
die noch bis vor kurzem ihren Hauptsitz in George Bushs Heimatstaat
Texas hatte, ist der größte Öl-Dienstleister der Welt und eines der
größten Bauunternehmen weltweit. Ermittler der US-Regierung werfen Halliburton vor, Milliarden Dollars, welche die Firma ab 2003 für den Wiederaufbau des Irak erhalten hatte, »verloren« zu haben. Ermittler, die die mögliche Ursache der massiven Ölpest im Golf von Mexiko untersuchten, konzentrieren sich auf die Rolle der Firma Halliburton, die dafür verantwortlich war, die Rohre unter Wasser einzubetonieren. Die Firma hat bestätigt, das Zementieren des Bohrlochs und der Rohre sei 20 Stunden vor der Explosion am 20. April abgeschlossen worden. Am vergangenen Freitag haben die Abgeordneten Henry A. Waxman, Vorsitzender des Ausschusses für Energie und Handel im US-Repräsentantenhaus, und Bart Stupak, Vorsitzender des Unterausschusses für Aufsicht und Untersuchungen, in einem an David J. Lesar, den Vorstandsvorsitzenden von Halliburton, gerichteten Brief verlangt, Vertreter von Halliburton sollten bis zum 7. Mai sämtliche Dokumente bezüglich »der Möglichkeit oder des Risikos einer Explosion oder eines Ausbruchs auf der Bohrinsel Deepwater Horizon sowie den Status, die Adäquatheit, Überwachung und Inspektion der Zementierungsarbeiten« offenlegen. Halliburton nennt es »verfrüht und unverantwortlich, über spezifische Ursachen zu spekulieren«. Vier Angestellte des Unternehmens waren zum Zeitpunkt des Unglücks auf der Bohrinsel stationiert. »Halliburton hatte die Zementierungsarbeiten an der letzten Bohrlochauskleidung plangemäß beendet«, hieß es in einer äußerst vage formulierten Antwort. »Gemäß der anerkannten Praxis der Branche … wurden Test durchgeführt, die die Unversehrtheit der Bohrlochauskleidung bestätigten.« Seit der Explosion sind mehr als zwei Dutzend Sammelklagen gegen BP, gegen den Eigentümer der Bohrinsel Transocean Ltd. und gegen Halliburton eingereicht worden. BP »übernimmt die volle Verantwortung« für die Ölpest, man werde die Betroffenen angemessen entschädigen, teilte das Unternehmen mit. Als es im August 2009 in der Timor-See vor Australien zu einem großen sogenannten Blowout kam, wurde Halliburton mangelnde Sorgfalt bei den Betonierungsarbeiten vorgeworfen. Eine entsprechende Untersuchung vor Ort ist noch im Gang. Nach Ansicht von Experten verweist die zeitliche Nähe der Zementierungsarbeiten durch Halliburton zu der Explosion – nur ca. 20 Stunden danach – und die früheren Zementierungs-Probleme bei anderen Blowouts »auf die Firma als möglichen Schuldigen«. Der ehemalige Ölingenieur Robert MacKenzie erklärt: »Es ist wahrscheinlich, daß das Ausströmen des Gases an die Oberfläche etwas mit dem Zement zu tun hatte.« Genau dieses Gas hat wohl zu der gewaltigen Explosion geführt, die die Plattform zum Sinken brachte. Auch die Regierung Obama verhält sich merkwürdigImmer häufiger wird kritisiert, die Regierung Obama hätte gemeinsam mit BP mehr zur Eindämmung der Katastrophe unternehmen müssen. Um der offenen Kritik zu begegnen, sie habe zu spät adäquat reagiert, schickte die Obama-Regierung am Sonntag zwei Kabinettsmitglieder in die Sonntag-Talkshows im Fernsehen. Heimatschutzministerin Janet Napolitano sagte in Fox News Sunday, die Regierung habe »alle Mann an Deck« beordert, um die Ölpest zu bekämpfen. Was das allerdings konkret bedeutet, darüber äußerte sie sich nicht. BP hatte im Februar 2009 bei der US-Regierung einen Plan zur Erkundung und eine Analyse der Auswirkungen auf die Umwelt eingereicht und dabei versichert, man könne ein Katastrophenszenario, ein »worst case scenario«, am Bohrort beherrschen. Als »worst case scenario« wurde in dem Dokument das Austreten von 162.000 Barrel pro Tag bei einem unkontrollierten Blowout bezeichnet – das sind etwa 25 Millionen Liter pro Tag. Derzeit treten deutlich mehr als 200.000 Barrel täglich aus. Wenn das Öl den Golfstrom erreicht und zu den Stränden Floridas wandert – und sich vielleicht sogar um die Südspitze des Bundesstaats herum auf die Ostküste ausbreitet –, dann droht nach Ansicht von Experten eine ökologische und ökonomische Katastrophe epischen Ausmaßes. Anwohner der Küstenregionen Louisianas beklagen sich bereits, BP behindere die Schutzmaßnahmen. Öl an der Oberfläche ist nur ein Teil des Problems. Professor Ed Overton von der Louisiana State University, Chef des Risiko-Einschätzungs-Teams für den Fall einer Ölpest, befürchtet, das in das Bohrloch eingeführte Rohr könnte völlig einbrechen. Wenn das geschähe, gäbe es keine Warnung, die resultierende Springquelle könnte noch weit verheerender sein. »Wenn so etwas passiert, dann macht es KRABUMM … Wenn das Ding einbricht, dann haben wir einen wirklich großen Schlag.« BP verweigert Angaben darüber, wie viel Öl sich unter der Plattform befindet, dies sei Firmengeheimnis. Immerhin wurde angedeutet, es seien mindestens »einige zehn Millionen Barrel«. Obama hat alle neuen Probebohrungen vor der Küste einstweilen gestoppt, sofern die Bohrinseln nicht über neuartige Sicherheitsvorkehrungen verfügen, die eine neue Katastrophe verhindern. Als wolle er der wachsenden Kritik begegnen, hat der Sprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, einen Blog mit dem Titel Die Reaktion auf die Ölpest eingerichtet, in dem er beschreibt, was die Regierung seit der Explosion Tag für Tag unternommen hat, dabei fallen immer wieder Worte wie »sofort« oder »schnell«. Es wird behauptet, Obama hätte »schon sehr früh« alle zuständigen Behörden angewiesen, sämtliche verfügbaren Ressourcen auf das Unglück und die Ermittlung der Ursachen zu richten. Aha. Weitere Informationen folgen. Lesen Sie auch unsere Analyse oben auf dieser Seite. Die Fakten werden laufend aktualisiert! Interessante Links zum Thema
Erstellt am: 12.06.2010.
Aktualisiert am: 01.09.2010 15:11 |
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