|
|
|
||||||||||||||||||||||||
| . | Startseite > Lügen > Glutamat | Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | ||||||||||||||||||||||
|
|
Glutamat das Gift in unserem EssenIch habe gerade einen Bericht über Glutamat gesehen und daraufhin noch eine ganze Zeit recherchiert und das Ergebnis ist schockierend:
Glutamat ist in viel mehr Lebensmitteln als man eigentlich annimmt oder
der Zutatenliste entnehmen kann. Doch zunächst einmal ein wichtiger Hinweis: Es gibt verschiedene Glutamate (leider dürfen sie einfach nur als E-Nummer angegeben - versteckt - werden), oft wird nur nach dem bekannten Begriff "Mononatriumglutamat" geguckt, doch sie können auch unter folgenden Namen auftreten:
Wenn man nun mit dieser Liste ausgerüstet jede
Produkt-Zutatenliste anschaut, dürfte man ja von nun an frei von
künstlichen Glutamaten leben?!
Es gibt die Möglichkeit, sie in die Lebensmittel zu bekommen, ohne sie als Zutat aufführen zu müssen.
Hefe kann bis zu 30% Glutamat enthalten und brauch dennoch nur als Hefe auf der Verpackung abgedruckt zu werden.
Meistens steht dann dort: Hefeextrakt!
Noch ein wichtiger Fakt: Glutamate sind wichtig! Der eigentlich wirksame Bestandteil ist die Aminosäure Glutaminsäure, die ein wichtiger Bestandteil jedes Eiweißes von Pflanzen, Tieren und Menschen ist. Natürliche Glutamate sind z.B. viel in Fleisch, Tomaten und Parmesankäse enthalten. Diese verhalten sich in unserem Körper aber völlig anders als künstliche und es ist nahezu unmöglich, zu viel natürliches Glutamat aufzunehmen. Eine Wirkung von künstlichem Glutamat läßt sich am besten mit "berauschend" umschreiben. Dem Gehirn wird ein Hungergefühl vorgespielt, selbst wenn eigentlich Sättigung vorliegt. Das ist mit ein Grund, warum es bei uns immer mehr übergewichtige Menschen gibt, die es trotz aller Diäten und gutem Willen nicht schaffen, ihr Gewicht zu kontrollieren. Vier Wochen glutamat- und aspartamfreie Ernährung reicht in solch einem Fall aus, diesen Menschen auf den Weg zu einem gesunden Körpergewicht zu bringen. Allerdings sollte die Ernährungsumstellung dauerhaft sein, denn Gift ist Gift! Glutamat wird der Nahrung beigefügt, da es uns einen guten Geschmack suggeriert, wo eigentlich keiner ist! In einer neuen Studie wurde Glutamat an Ratten getestet, mit einem schockierendem Ergebnis: Die Tiere, die die höchste Glutamat-Dosis bekamen, verdreifachten ihre Trinkmenge und nahmen fast doppelt so viel Nahrung zu sich (Nicht umsonst werden Glutamate in der Tiermast eingesetzt). In einer anderen Studie bekamen Ratten- und Mäusebabys Glutamat injiziert, was dazu führte, daß sich in ihren Gehirnen Hohlräume und Verletzungen bildeten! Deshalb sind Glutamate in Babynahrung auch verboten. Das sollte uns zu denken geben! Wenn es für Säuglinge schädlich ist, warum sollte es für uns gut sein? Glutamat ist ein GehirnzerstörerGlutamat ist ein gefährlicher Lebensmittelzusatz. Mittlerweile ist es bei vielen bekannt durch das "Chinarestaurant-Syndrom": Nach dem Genuß des oft sehr leckeren Essens in Chinarestaurants auftretende Kopfschmerzen, Übelkeit, Gliederschmerzen bis hin zu Verwirrungszustände, Sehstörungen, Benommenheit und Ohnmacht. Wie kommt es dazu? Glutamat als Geschmacksverstärker ist eine alte japanische Tradition. Es gibt eine Alge (sog. Laminaria japonica), die die asiatischen Köche schon vor 1500 Jahren wegen ihrer geschmacksverstärkenden Wirkung in ihren Speisen benutzten. Man nennt diesen Geschmack "umami" - wohlschmeckend. 1908 entdeckte der japanische Wissenschaftler Ikeda Kikunae, daß diese Wirkung vom Natriumglutamat in der Alge ausging. Er entwickelte eine Methode zur Herstellung kristallinen Mononatriumglutamats und gründete gemeinsam mit dem Unternehmer Suzuki Saburosuke 1909 ein Unternehmen zur industriellen Herstellung. Das Produkt ist heute als Ajinomoto weltbekannt. Der Gebrauch war zunächst auf Japan beschränkt. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wunderten sich amerikanische Soldaten, warum die japanischen Rationen so viel besser schmeckten als die eigenen. Eine Untersuchung kam zu dem Ergebnis, daß Glutamat der besondere Inhaltsstoff ist, der den Geschmack so viel angenehmer machte. Sofort interessierte sich die inzwischen in den USA recht große Lebensmittelindustrie für diese Substanz. Ermöglichte doch eine Zugabe von Glutamat, daß selbst minderwertige und geschmacklich schlechte Produkte dem Verbraucher sehr gut schmeckten! So kam Glutamat in fast alle Fertigspeisen bis hin in Babynahrung. 1958 entdeckte ein Wissenschaftler, daß Glutamat bei Tierversuchen in recht niedrigen Konzentrationen die Zellen der Netzhaut abtötet. Er veröffentlichte seine Ergebnisse in einer Fachzeitschrift, doch niemand nahm Notiz davon. Erst 1967 griff ein anderer Wissenschaftler diese Ergebnisse auf. Er wollte herausbekommen, wie die Nervenübertragung von den Augen zum Gehirn funktioniert und war auf den Bericht mit den abgetöteten Nervenzellen im Auge gestoßen. So gab er seinen Versuchstieren Glutamat in der Erwartung, daß neben der Netzhaut auch die Zellen der Sehnerven Veränderungen erfahren würden. Zu seiner Überraschung stellte er fest, daß es im Gehirn der Tiere Bereiche gab, die abgestorben waren! Er wandte sich an die Lebensmittelindustrie, um sie darauf hinzuweisen, daß sie diese schädliche Substanz nicht weiter verwenden dürften, doch davon wollte niemand etwas wissen! Er schaffte es, eine Anhörung vor dem Kongreß zu bekommen, zu der auch die größten Lebensmittelhersteller eingeladen waren. Um einem Gesetz zum Verbot des Glutamats zuvorzukommen, verpflichteten sich die Hersteller, Glutamat aus Kindernahrung herauszunehmen. Seither ist bekannt, wie schädlich der Geschmacksverstärker Glutamat ist, doch wird er unter immer neunen Namen weiter verwendet. Die FDA (Lebensmittelüberwachungsbehörde der USA) hat inzwischen eine Regelung eingeführt, daß Glutamat nur dann auf der Verpackung angegeben werden muß, wenn es wenigstens 98% rein ist! Was macht Glutamat im Gehirn?Normalerweise bildet das Gehirn aus Glutaminsäure, einer nicht essentiellen Aminosäure, Glutamat. Glutamat fungiert dort als Neurotransmitter. An gewissen Synapsen im Gehirn wird die Erregung erreicht, indem Glutamat in sehr geringen Mengen dort von der Nervenzelle ausgeschüttet wird. Ein Teil des Glutamats wird nach der Ausschüttung in den synaptischen Spalt in benachbarte Gliazellen aufgenommen. Um das aufgenommene Glutamat zurück in die präsynaptischen Neuronen zu transportieren, wird es in den Gliazellen in Glutamin umgewandelt, da Glutamin keine exzitatorische Auswirkung auf die postsynaptische Membran aufweist. In den Neuronen wird Glutamin dann wieder in Glutamat umgewandelt. Bei diesem Prozeß sind nur winzigste Mengen von Glutamat beteiligt. Jeder Überschuß wird sofort von den Gliazellen aufgenommen und so "entschärft". Wird mit der Nahrung (künstliches) Glutamat aufgenommen, so gelangt dieses sehr schnell in die Blutbahn und auch ins Gehirn. Für die Gliazellen ist dadurch die Konzentration zu hoch und freies Glutamat kann ungehindert die dafür empfänglichen Nervenzellen stimulieren: exzitieren. Eine gesunde Nervenzelle, die einer solchen Konzentration von Glutamat ausgesetzt wird, "feuert" ihre Impulse in schneller Folge, bis sie sich nach etwas über einer Stunde verausgabt hat und plötzlich abstirbt! Das ist der Grund, warum Glutamat und auch Asparaginsäure (Abbauprodukt des Süßstoffs Aspartam, das eine ähnliche Wirkung hat), als Exzitogifte bezeichnet werden! Wichtig ist zu wissen, daß zwar jeder Mensch unterschiedlich stark auf Glutamat und Aspartam reagiert, aber daß beide Stoffe für jeden Menschen Nervengifte sind, die nach jeder Einnahme Nervenzellen abtöten! Oft ist es zu spät, wenn wir dies merken, da das Gehirn eine sehr große Kapazität hat, entstandene Schäden auszugleichen. Zu spät ist es, wenn diese Möglichkeit am Ende ist. Doch das Heimtückische dieser Gifte ist, daß wir oft dann erst ihre Wirkung wahrnehmen, aber nicht ahnen, woher sie kommen! Einige schwere Gehirn- und Nervenerkrankungen, wie z.B. Parkinson, Alzheimer, Chorea Huntington und Demenz gehen mit einer Störung des Glutamin-/Glutamatstoffwechsels im Gehirn einher. So ist anzunehmen, daß sie auch durch diese Exzitotoxine (mit) ausgelöst sind! Hier ein Zitat:"Die umstrittene Substanz Glutamat wird in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln als "Geschmacksverstärker" eingesetzt. In Schweden hält man diesen Stoff nicht nur für bedenklich sondern für so gefährlich, daß er dort als Zusatz zu Nahrungs- und Lebensmitteln seit langem verboten ist. Er gilt dort als regelrechter "Gehirnzerstörer". Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn stimulieren. Böse Zungen behaupten, daß durch Glutamat der Absatz von geschmacklich eigentlich ungenießbaren Produkten erst möglich wird. Es gibt verschiedene Glutamate, also Salze der Glutaminsäure, das Natrium-, das Kalium- und das Kalziumglutamat. In ihrer Wirkungsweise sind sie jedoch nahezu identisch, weshalb man ohne weiteres von "dem Glutamat" reden kann. Neurologisch betrachtet, handelt es sich bei Glutamat um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut eindringt und von dort direkt in unser Gehirn gelangt. Die recht kleinen Moleküle des Glutamats überwinden problemlos die ansonsten schützende Blut-Hirn-Schranke. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es unter anderem die Funktion unseres Stammhirns stört. Unser Stammhirn, unser limbisches System, regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Glutamate können Schweißausbrüche und Streßwirkungen hervorrufen, wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Glutamate können bei sensibleren Menschen Migräne hervorrufen. Die Sinneswahrnehmung wird eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle hervorrufen oder sogar zum Tod durch Atemlähmung führen. Wahr ist aber auch, daß Tüten-Spargelcreme-Suppe ganz hervorragend schmeckt, wenn ihr Glutamat hinzugefügt ist. Wäre das nicht der Fall, würde man nichts schmecken als salzige Mehlsuppe. Da sage noch jemand etwas gegen die Verwendung von Glutamat!" Entnommen dem Buch: "zivilisatoselos" – leben – frei von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – Wir verlassen den Irrgarten der Zivilisationskrankheiten Autoren: Peter Jentschura – Josef Lohkämper – Verlag Peter Jentschura – ISBN 3-933874-30- Kommen wir zurück zu der Nahrung, die uns Gott, der Schöpfer gegeben hat:Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen. ...und du sollst das Gewächs des Feldes essen. Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben. Und die wichtigste Nahrung für unsere Seele in dieser gefährlichen Zeit: Erlebnisbericht eines Glutamat-GeschädigtenAuf der Internetseite forum.oekotest.de fanden wir den folgenden Forenbeitrag. Für das Thema nicht wichtige Antworten anderer Teilnehmer geben wir nicht wieder: Was für Symptome macht Glutamat?Re: Glutamat / HefeextrakteAntwort #24 - 12. Oktober 2009 um 01:16 Ich war seit 1989 kaum arbeitsfähig, hatte täglich extreme Nervenschmerzen, Migräne, Wirbelsäulenproblemen, schwerste Sehstörungen, verlangsamte Reaktionen, sämtliche Anzeichen eines Schlaganfalls inklusive Wortfindungsstörungen und Probleme mit der Aussprache (aber keinen Schlaganfall). Meine Muskulatur war völlig verhärtet, und ich hatte ständig Erschöpfungszustände. Zeitweilig war ich nicht in der Lage, den Inhalt eines Satzes wiederzugeben, nachdem ich ihn gerade gelesen hatte, oder irgendwelche Gedanken strukturiert anderen mitzuteilen. Ich war bei Ärzten (auch Neurologen) verschiedenster Fachrichtungen, bei verschiedenen Heilpraktikern, Physiotherapeuten, und niemand fand eine Ursache. Ich habe keine körperliche Grunderkrankung, die diese Symptome verursacht. Ich hatte die Hoffnung auch schon aufgegeben, daß es mir je besser gehen würde. Dieses Frühjahr kaufte ich mir zufällig das Buch "Die Suppe lügt" von Hans-Ulrich Grimm. Der Titel klang so witzig, informativ ist es natürlich auch. Das Kapitel über Glutamat fand ich interessant, aber ich war mir völlig sicher, daß ich auf so was nicht empfindlich reagiere. Nie hatte ich Probleme nach dem Besuch von Chinarestaurants oder ähnlichem. Trotzdem klang das, was ich über Glutamat finden konnte, nicht wirklich gesund, und ich begann, die Inhaltsstoffauflistungen der von mir verwendeten Lebensmittel zu lesen. Ich war erstaunt, daß recht Vieles Glutamat enthielt, sogar meine heißgeliebte Cenovis-Gemüsebrühe aus dem Reformhaus. Hab mal sicherheitshalber alles Glutamathaltige fortan gemieden, und auch die Süßstoffe. Denn Aspartam fand sich tatsächlich in dem von mir zum Trinken verdünnten Sirup. Fünf Wochen später stellte ich fest, daß meine Nebenhöhlen völlig frei waren. Noch zwei Monate zuvor hatte der Hals-Nasen-Ohrenarzt festgestellt, daß meine Nasenschleimhäute unerklärlich verdickt waren. Allergien habe ich keine, also hätte man das alles wegätzen müssen, um Beschwerdefreiheit zu erlangen. Nun war plötzlich alles in Ordnung? Noch eine Weile später realisierte ich, daß meine täglichen Dauerkopfschmerzen kaum noch vorhanden waren. Auch die Muskelprobleme gingen zurück, und meine Halswirbel blieben genau dort, wo sie hingehörten. Jahrelang mußte ich sie mir mühsam durch Chirotherapeuten wieder in die richtige Position bringen lassen, damit die Kopfschmerzen wenigstens zeitweise nachließen. Ich wunderte mich zwar, aber so richtig verstand ich nicht, warum auf einmal alles anders war. Bis ich auf dem Geburtstag einer Freundin Kartoffelsalat aus dem Supermarkt und fertig marinierte Spießchen aß. Nach zwei Stunden war alles wieder da, die Horrormigräne, das Kieferknacken, und die verrutschten Halswirbel. Ich hielt es für Zufall. Nach einer Woche ging es mir wieder gut, und von Tag zu Tag besser. Auf einmal war auch meine Konzentrationsfähigkeit wieder da, ich konnte besser riechen, und von Schwächezuständen keine Spur. Bis zur nächsten Fertigfrikadelle, die ich bei Bekannten aß. Wieder Kopfschmerzen, Wirbelprobleme, Muskelschmerzen. Die verschwanden dann nach einer Woche. Es dauerte noch einige Zeit, bis ich kapierte, daß es am Essen lag. Ich hatte mir aus meinem Lieblings-Chinarestaurant Essen geholt. Das war echt lecker. Abends blieb noch etwas übrig, was ich am nächsten Mittag aufaß. Erst da hatte ich dann die Glutamatreaktionen, die auch andere beschrieben haben. Innerhalb von Minuten hatte ich fürchterliche Migräne, hab doppelt gesehen, und konnte kaum aufstehen. Ich bin quasi am Tisch fast bewußtlos geworden, nach eine halben Stunde erst gelang es mir, zum Sofa zu gehen und mich dort hinzusetzen. Nachmittags ging es mir zwar etwas besser, aber ich hatte Gedächtnislücken, konnte mich an die einfachsten Dinge nicht mehr erinnern, hatte schwerste Wortfindungsstörungen und die Aussprache einzelner Worte gelang mir kaum besser als einem Alkoholiker. So langsam dämmerte es mir, daß es vielleicht doch am Glutamat liegen könnte. Es hat zwei Wochen gedauert, bis ich wieder so fit war wie vor dem Chinaessen. Seither versuche ich tapfer, Glutamat zu vermeiden. Mir geht es seitdem wunderbar, aber es ist nicht gerade einfach, Glutamat zu umgehen. Aspartam und Konsorten meide ich natürlich auch wie die Pest, das hat die gleichen Wirkungen, da es auch als Neurotransmitter funktioniert. Ich muß dazu sagen, daß ich, bevor ich zur Uni ging, so gut wie keine Fertigprodukte oder andere stark glutamathaltige Sachen gegessen habe. Das Mensaessen war anscheinend voll davon, denn zeitgleich mit meinen täglichen Besuchen dort ging es auch schon los. In den letzten 10 Jahren habe ich auch reichlich Fertigprodukte oder halbfertige Sachen zu mir genommen, und wenn ich selbst gekochte habe, natürlich mit meiner tollen Cenovis-Gemüsebrühe. Ich hatte also täglich mehr als reichlich Glutamat im Essen oder Aspartam in meinen Getränken. Daher vermutlich diese krassen Erscheinungen. Mit denen bin ich aber nicht allein. In meinem Bekanntenkreis allein habe ich etliche Leute, die absolut kein Glutamat vertragen. Und zwar nicht nur das, wo es schon auf der Verpackung draufsteht... Wo ist Glutamat versteckt?Re: Glutamat / HefeextrakteAntwort #25 - 12. Oktober 2009 um 02:08 Glutamat wird ja gut versteckt zugesetzt. Ich kann zum Beispiel keine Milch aus dem Supermarkt trinken, ohne Glutamatreaktionen zu haben. Nicht mal die Biomilch. Erklärung???? Möglicherweise wird durch den Erhitzungsprozeß zuviel Glutamat frei. Ob man da dem Geschmack nachhelfen mußte? Ich kann es nicht sagen. Möglich ist es, denn: Ich kann literweise Milch direkt von der Kuh trinken (wohne auf dem Land), und es passiert ... GAR NICHTS. Auch nicht, wenn ich das einige Tage in Folge mache, einen Liter Milch täglich zu mir zu nehmen. Ich kann mit dieser Milch auch Milchreis oder Pudding kochen, und ich habe immer noch keine Reaktionen, nicht mal, wenn ich einen Liter Pudding verspeise. Gekaufte Schlagsahne macht mir Probleme, die ohne Carrageen geht noch so leidlich. Selbst abgeschöpften Rahm kann ich wiederum reichlich verzehren, danach geht es mir super. Gekaufte Milch schmeckt sowieso wie gefärbtes Wasser im Vergleich zum Original, von daher fehlt mir nichts... Experimente mit Mutters selbstgemachtem Krustenbraten vom REWE (und selbstgemachter Soße ohne jede Chemie) waren allerdings ein Reinfall. Keine Ahnung, was die vor dem Verkauf mit dem Fleisch machen, aber ich war danach eine Woche wieder mit den alten Symptomen beschäftigt. Es gibt also Lebensmittel, wo es nicht draufsteht, aber anscheinend drin ist. Dann gibt es noch Lebensmittel, die von Natur aus glutamatreich sind, aber kiloweise Parmesan esse ich nicht, und Tomatenmark verspeise ich auch nicht tubenweise. Meinen selbstgemachten Tomatenketchup kann ich übrigens super vertragen, aber da hat mein Körper ja auch noch einiges zu tun, um das Glutamat selbst freizusetzen. Essen im Restaurant ist schwierig, man muß immer herausfinden, ob der Koch auch des Kochens mächtig ist und nicht zu Tütchen und Fertigprodukten greift, um nachzuhelfen. Milkaschokolade und besonders TOFFIFEE kann man nur stückchenweise essen. Bezüglich Toffifee kenne ich persönlich bereits zwei Kinder, die nach dem Verzehr einer Packung Toffifee nach Auskunft der Eltern über Tische und Bänke gehen (dies aber sonst nicht tun und auch nicht hyperaktiv sind). Wäre interessant, da mal mehr Leute zu befragen, ohne natürlich zu erwähnen, worum es eigentlich geht. Zwei Stück pro Tag, mehr vertrage ich nicht. Welche lustigen Zutaten nun auf das Glutamat darin hinweisen, kann ich nicht sagen, zur Auswahl stehen Magermilchpulver, Trockenmilchpulver oder Süßmolkenpulver. Nach üblen Reaktionen nach dem Eis-Kauf muß ich auch dieses weglassen. Mache mir jetzt selber Eis mit richtiger Milch und richtiger Sahne, das vertrage ich wenigstens. Solange ich alles selbst koche, geht es mir prima, und wer Elisabeth Schulers "Mein Kochbuch" besitzt, braucht auch keine ollen Gemüsebrühwürfel mehr. Fades Essen kochen nur Leute, die von Kochen oder Würzen keine Ahnung haben. Wer es nicht glaubt, kann sich das obige Buch kaufen, gibt es aber nur noch im Antiquariat oder gebraucht. Ersterscheinung war 1949, wenn ich es richtig im Kopf habe, die letzte Auflage war 1974. Es gibt übrigens auch hefefreie Gemüsebrühen im Bioladen, aber man muß genau die Inhaltsangaben lesen. Wer groß tönt, er hätte keine Probleme mit Glutamat, dem empfehle ich folgenden Test. Einfach mal 4 Wochen lang alles selbst kochen ohne Supermarktmilch und Brühwürfel oder Sojasauce. Und folgendes meiden (hinter diesen Bezeichnungen können Hersteller den Zusatz von Glutamat verstecken, indem sie einfach das Ausgangsprodukt angeben):
Das sind so die geläufigsten Bezeichnungen für Glutamat. Stundenlanges Kochen von Milch oder überreichliche Verwendung von Tomatenmark (der Geschmackssinn zieht da aber bereits von allein die Bremse) sind nicht zu empfehlen, jedoch habe ich Selbst-Tests gemacht und wider Erwarten vertrage ich das ganz gut, solange ich das nicht tagelang so mache.
Literatur zum
Thema, leider auf Englisch, aber das sollte ja kein Problem sein: Excitotoxins:
The Taste That Kills (Paperback), by Russell L. Blaylock (Author) Kleiner Einblick in dem Film von Russell L. Blaylock: Excitotoxins:
The Taste That Kills Wie dieser Arzt schon richtig sagt... nicht nur Glutamat ist neurotoxisch, sondern auch Aspartam und diverse andere Stoffe. In meinem Bekanntenkreis sind, wie sich nach und nach herausstellt, so einige, die auch Probleme haben, allerdings reagieren einige mit Magen- und Darmproblemen, andere mit Herzrasen, einzelne auch mit gesteigerter Reizbarkeit und Aggression. Allen gemeinsam ist jedoch, daß sie das Zeug fortan von ihrem Speisezettel und dem ihrer Kinder gestrichen haben, und es geht ihnen prima. Bei versehentlichem Verzehr (es steht halt nicht überall drauf, wo es zugesetzt ist) haben alle einen Rückfall in die alten Symptome.
Krankheiten, die Glutamat und Aspartam auslösenRe: Glutamat / HefeextrakteAntwort #26 - 12. Oktober 2009 um 02:27 Ich will jetzt niemanden überzeugen, Glutamat und industriell verarbeitetes Essen zu meiden. Es muß jeder für sich ausprobieren, es gibt sicherlich Menschen, die keinerlei Probleme bemerken. Für die, die aber vielleicht welchen haben, ohne es zuordnen zu können, ist dies hier vielleicht interessant: Übliche Vergiftungssymptome durch Mononatriumglutamat ausgelöst nach Büchern von Dr. Blaylock und Dr. Schwartz:
Sehen Sie sich den Filmvortrag “EXCITOTOXINS: The Taste That Kills” (Englisch) von Dr. Russell L. Blaylock an! Unser KommentarNach dieser Liste der Symptome und Krankheiten fragen Sie sich sicherlich,
ob das übertrieben ist, da ja fast jede Krankheit vorkommt. Noch ein persönlicher BerichtVor etwa fünf Jahren begann meine Frau recht deutlich ein schlechteres
Gedächtnis zu bekommen. Außerdem bemerkte sie selber, daß sie ein immer
mehr eingeengtes Gesichtsfeld bekam. Doch nach einer Weile stimmte sie mir zu und nahm vermehrt nur noch Wasser
oder Säfte ohne Aspartam. Und wenn die Nervenschäden zu extensiv sind, kann sich der Körper nicht mehr erholen! Kein Wunder, daß wir so viele Menschen mit Alzheimer, MS und Parkinson haben! Tragisch ist dabei aber, daß seit den 1960-er Jahren genau bekannt ist, wie schädlich und heimtückisch diese Exzitotoxine sind, daß aber die Lebensmittelindustrie selbst Ärzte wie Dr Blaylock bekämpft und bedroht! Die Bibel hat eben doch Recht, wenn sie schreibt: "Das Herz des Menschen
ist Böse von Jugend an"! Kommen auch Sie zu Jesus! Rechtlicher HinweisWir weisen ausdrücklich darauf hin, daß alle medizinischen Inhalte unserer Internetseite ausschließlich Informationszwecken und zur Weiterbildung dienen. Es handelt sich dabei auf keinen Fall um eine Gesundheitsberatung. Die Informationen dürfen nicht zu Selbstdiagnosen oder zur Selbsttherapie verwendet werden. Für Schäden, die durch Selbstdiagnose und/oder Selbsttherapie entstanden sind, übernehmen wir keinerlei Verantwortung. Die publizierten Informationen stellen in keiner Weise einen Ersatz für ärztliche / therapeutische Beratungen oder Behandlungen dar. Alle Besucher unserer Website sollten sich im Falle einer Erkrankung vom Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens umfassend untersuchen und beraten lassen. Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42 |
Jesus Christus spricht:
|
|||||||||||||||||||||||
Durchsuchen
Sie unsere Seite
Wenig Sonnenflecken = kühleres Wetter mit mehr Niederschlag
Besucherzähler
Danke für Ihren Besuch! Gottes Segen!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß wir uns nicht mit allen Ansichten auf den verlinkten Seiten identifizieren. Es sind lediglich alternative Quellen für Nachrichten. Bitte prüfen Sie selber!
Bis es scheidet zwischen Seele und Geist
European-American Evangelistic Crusades