Vulkankrise - Aschewolke - die wahren Hintergründe
Die bekannte Deutsche Gründlichkeit hat doch im letzten Jahrzehnt schwer gelitten, wir übernehmen einfach Weisheit ohne sie vorher geprüft zu haben, allen voran unsere politischen Führungskräfte.
Erst massive, mediale Proteste der Fluggesellschaften haben eine selbständige Einholung von Daten durch die Deutsche Flugsicherung bewirkt.
Im Zeitraum der Vulkankrise findet zufälliger Weise auch ein NATO-Manöver statt, unter dem Namen Brilliant Ardent 2010. Deutschland ist hierbei Gastgeber. Das wohl dem Zweck dient, einen präventiv Schlag gegen den Iran zu üben. Die NRF 15 ist die "Schnelle Eingreiftruppe der NATO", die Krisen oder Terroranschläge verhindern soll und nicht als normale Kampfeinheit anzusehen ist. Eine neue Art von Gladio inkl. Luftwaffe. Gegründet 2002 im Hinblick auf die Anschläge in den USA vom 11. Sept. 2001. Seit diesem Tag scheint sich die Welt neu ausgerichtet zu haben. Die westliche Welt hatte einen neuen Feind, der Kalte Krieg hatte einen Nachfolger.
Eine recht gute Erklärung für das entstehende neue System. Jede Krise ist für
die Elite eine Möglichkeit mehr zu verdienen und mehr Macht zu bekommen.
Antwort des Parlamentarischen Staatsekretärs Christian Schmidt auf die Frage
von Inge Höger MdB, warum die Bundeswehr persisch lernt. Ist etwa ein
Einsatz der Bundeswehr im Iran geplant. Nach dem Motto "getroffene
Hunde bellen" reagiert Schmidt extrem gereizt und wird geradezu
unverschämt. Quelle: Deutscher Bundestag. 28. Januar 2010 Mehr dazu
hier: Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant
Vulkan in Guatemala speit Asche kilometerweit in die Höhe Immer wieder erleben wir jetzt in Europa und Deutschland Flugverbote wegen nicht sichtbaren Aschewolken des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull.
Nicht einmal ein Meßflugzeug konnte mehr Staub vom Vulkan finden, als wir in der unteren Atmosphäre immer haben!
Dieser Film zeigt, wie man auch vernünftig und logisch mit Vulkanasche umgehen kann. Guatemala hat viele Vulkane und jetzt sind mal eben drei aktiv! Hier der Santiaguito: er spuckt seine Asche über 8 km hoch!
So haben die Behörden ein Flugverbot verhängt: 15 km Umkreis um den Vulkan!
2002 hatte der Ätna einen riesigen Ausbruch mit Asche bis weit nach Afrika und Arabien. Flugverbote? Ein paar Umleitungen, das war's!
Die geheime Agenda der UNO, Professor Dr. Walter Veith Die UNO
hat eine führende Rolle in der Einführung der Neuen WeltOrdnung.
Doch diese Pläne werden vor uns "normalen" Menschen möglichst
geheim zu halten. Der Biologieprofessor Dr. Walter Veith hat eine
umfangreiche Recherche gemacht und bringt erstaunliche Fakten aus
vielen Dokumenten, die genau zeigen, was geplant ist. Selbst
solche Operationen wie das Flugverbot und die mögliche Währungsreform
passen in dieses Bild.
n-tv Bericht vom 19.04.2010: Aschewolke elektrisch aufgeladen: Keine Besserung in Sicht Immer wieder zucken Blitze durch die Aschewolke. Rettungsteams am Boden
evakuieren Anwohner. Die Airlines haben ganz andere Sorgen: Sie wollen
wieder fliegen. Inzwischen ist der Vulkan viel friedlicher
und die Aschewolke klein geworden, wie der folgende jüngere Film zeigt.
n-tv Bericht vom 19.04.2010: Über der "Hexenküche Europas" - Ein Blick in den Krater Mit dem besten Piloten Islands wagt ein n-tv-Reporter den Flug zum Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher - und ist fasziniert vom Anblick der Naturgewalt. Deutlich
zu sehen ist die "winzige" Aschewolke. Selbst als der
Mount St. Helens 1980 in
den USA ausbrach und Kubikkilometer Asche in die Atmosphäre blies,
gab es kein solches Flugverbot - nur umlenkungen!
Der Ausbruch des Mount St. Helens am 18.05.1980 Nur
der untere Teil der eneormen Staub- und Aschewolke ist auf diesem
Bild zu sehen. In nur 10 Minute stieg die Wolke auf 19 Kilometer
höhe und verteilte sich in den folgenden Tagen östlich. Noch fast
bis zu den großen Seen bildete sich am Boden eine Ascheschicht. Der
Vulkan auf Island hat in Groß Britannien und dem europäischen Festland
nirgends sichtbar Staub oder Asche niederschlagen lassen.
DLR-Meßflug mit der Falcon 20E
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
haben sich mit einem Messflugzeug in die Aschewolke über Europa gewagt.
Ihre Ergebnisse sollen endlich genauere Aussagen über die Dichte der
Wolke geben. FOCUS
Der
isländische Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull
brodelt wieder. Die Webcam zeigt auch den Ausstoß von Wolken. Ob diese
wirklich für die Luftfahrt gefährlich sind, ist fraglich. Trotzdem will
Eurocontrol wieder den Luftraum sperren. EU-Willkür?
Wie kann der Ausstoß eines Vulkans in Tausenden Kilometern Entfernung
bedrohlich sein? Warum wurden nicht schon früher Lufträume geschlossen,
als zum Beispiel der Ätna im Jahres 2002 in einer gewaltigen Eruption
ausbrach? Und warum stellten Islands Vulkane in den letzten 50 Jahren
keine Gefahr dar - sind aber aktuell eine Bedrohung für die gesamte
europäische Luftfahrt? - Fragen ohne Antworten.
Wie
kann überhaupt eine Webcam bei einem in den Medien als so furchtbar
gefährlich dargestellten Vulkan funktionieren? Die Linse müßte doch
sofort mit Vulkan-Asche bedeckt sein?
Wieso
haben die letzten Messungen vom April eine Aschebelastung bewiesen, die
unterhalb der normalen Luftverschmutzung lag? Warum kann man mit
Flugzeugen überhaupt in Peking und Shanghai landen, obwohl dort die
Aschebelastung durch Ausstoß aus Schornsteinen ein Vielfaches von dem
beträgt, was hierzulande durch angebliche Vulkanasche erzeugt wird?
Fakt
ist, daß es Island schon immer Vulkanausbrüche gegeben hat. Viele
übertrafen die Auswirkungen der aktuellen Eruption sogar. – Doch noch
nie war deshalb der Flugverkehr gefährdet oder wurde gar der komplette
Luftraum einer gesamten Hemisphäre gesperrt.
Ausbruch des Ätna 2002, fotografiert von der Raumstation ISS
Das gleiche gilt für die letzte Super-Eruption des größten Vulkans in Europa: Der Ätna auf Sizilien.
Der gewaltige
Ausbruch des Ätna auf Sizilien im Jahre 2002 stellte damals keinerlei
Gefahr für die Luftfahrt dar, obwohl eine riesige Aschewolke quer über
das Mittelmeer zog.
Aktuelle Aufnahme der Vulkan-Webcam Eyjafjallajökull vom 9.5.2010 20:00
Gab
es im Jahr 2002 deshalb ein Flugverbot? Nein. Gab es Zwischenfälle im
Luftverkehr? Nein. – Immerhin handelt es sich um eine der
meistbeflogenen Routen von Europa in Richtung Afrika.
Das
Flugverbot der Europäischen Flugbehörde "Eurocontrol" ist „Hysterie,
die auf Nichtwissen basiert“ – so ein Luftfahrtexperte gegenüber
MMnews. Es bleibt zu hoffen, daß nicht etwas anderes hinter dieser
drakonischen Maßnahme steckt!
Was uns am meisten beeindruckt ist die Sicherheit und Überzeugung, mit der
den Computerprognosen über die Ausbreitung der angeblichen Aschewolke des isländischen
Vulkans Eyjafjallajökull geglaubt wird! Das grenzt schon an ABER-Glauben:
Wir haben die Wolke nicht gesehen, ABER unsere Computer sagen uns, daß sie
da sein muß!
Dabei ist es ja durchaus wahr, daß die Luft, die noch vor kurzem über dem
Vulkan war, recht bald über Europa weht. Nur sagt so eine Computersimulation
nichts über die wirkliche Menge von Staub in der Luft aus, schon gar nicht,
in welcher Höhe sich diese doch extrem verdünnte Wolke von Aerosolen an jedem
Ort befindet (Aerosol:
Luft mit winzigen Schwebeteilchen, fest oder flüssig). Die Computersimulationen
können zwar mit Hilfe der Aufnahmen der Wettersatelliten sehr genau (hinterher-)
sagen (nicht vorhersagen!), wo die entsprechenden Luftmassen hingetrieben sind,
aber über die vertikalen Luftbewegungen kann in diesem Zusammenhang nur sehr
wenig gesagt werden! Überhaupt keine Berechnung eines Computers kann angeben,
wie viel Staub sich wirklich an einem gegebenen Ort befindet! Eines aber ist
sicher: größere Staubpartikel sinken recht schnell ab zum Boden! So werden die
verbleibenden Teilchen immer kleiner, je weiter die Wolke gewandert ist und
je länger sie in der Luft ist!
Das ist sicherlich auch der Grund, warum uns nie jemand sagt, wie dicht eigentlich
die Staubwolke sein soll. Piloten, die sich auf machten, die Wolke zu suchen,
haben jedenfalls nichts gefunden! Kein wunder, wo doch die "aktuelle
Wolke" mindestens 6.000 km gewandert ist: von Island südwärts bis auf die
Höhe Portugals und von dort über den Atlantik, Portugal, Spanien, Südfrankreich,
Norditalien, Schweiz, Österreich nach Süddeutschland!
Aber nicht überall geht man mit Vulkanaschewolken so extrem um, wie jetzt
im Europa, das seit nicht langer Zeit von Eurocontrol kontrolliert wird.
Guatemala hat viele Vulkane. Fast gleichzeitig mit dem Eyjafjallajökull brach
in Guatemala unweit der Hauptstadt der Vulkan Santiaguito aus. Seine Rauchwolke
stieg auf bis über 8.000 Meter! So verhängten die Behörden ein Flugverbot:
In einem Umkreis von 15 Kilometer um den Berg! Das kam sogar bei
uns in den Nachrichten! Achten Sie bitte darauf, wie die Sprecherin auf diese
15 km reagiert; hören Sie auf ihre Stimme! Vulkan in Guatemala speit Asche kilometerweit in die Höhe
Die
Vulkanasche aus Island wird in Österreich erwartet. Die Intensität der
Aschepartikel ist noch unsicher, erklärt die Zentralanstalt für
Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien. Ein Flugverbot könne aus
derzeitiger Sicht für die nächsten 24 Stunden ausgeschlossen werden,
weil kein Hinweis auf Vulkanasche in der Luft festgestellt wurde.
Konzentration abnehmend
Laut ZAMG seien die
modellierten Konzentrationen aber tendenziell abnehmend. Der
Niederschlag sei ein großer Unsicherheitsfaktor, da
Regen die Asche auswasche, so die Experten.
Weltluftfahrtverband kritisiert: System der Entscheidungen funktioniert nicht
Der Weltluftfahrtverband IATA forderte angesichts der erneuten
Schließung zahlreicher Flughäfen in den vergangenen Tagen die
europäischen Staaten auf, eine gemeinsame Datenbasis zu schaffen und
den Entscheidungsprozeß zu ändern. Das Problem werde nicht so schnell
verschwinden, so IATA-Präsident Giovanni Bisignani. Das europaweite
System, nach dem derzeit entschieden werde, wann der Luftraum zu
schließen sei, funktioniere aber nicht. Sicherheit stehe an erster
Stelle, betonte der IATA-Präsident. Doch müßten Entscheidungen auf
Fakten basieren, nicht auf unbestätigten theoretischen Modellen.
Austrocontrol-Chef: Am Rechenmodell in London festhalten
Dem widerspricht der Chef der österreichischen Flugsicherheitsbehörde, Austrocontrol, Heinz Sommerbauer, in einem Ö1-Morgenjournal-Bericht.
Am Rechenmodell, das in London erstellt wird, werde man auf jeden Fall
festhalten. Denn es müsse ein europaweit einheitliches Vorgehen geben
solange es nichts anderes gebe, so Sommerbauer. Trotzdem müsse auch
seiner Meinung nach noch noch mehr geschehen. Eine Optimierung könne
aber erst dann zustande kommen, wenn möglichst viele Meßergebnisse
einberechnet werden. Es müsse künftig ein belastbares und verläßliches
Rechenmodell geben.
Die Kritik der Flugfirmen kann Sommerbauer verstehen. Er gab zu,
daß ein gemeinsames Vorgehen beim ersten Vulkanchaos schon zwei Tage
früher passieren hätte können. Allerdings mußten zuerst Daten
gesammelt und dann erst ein weiteres Vorgehen beschlossen werden können.
Prognosen für Pfingsten: Keine Probleme
Nach Angaben der ZAMG soll aufgrund der Wetterprognosen der
Pfingstflugverkehr in weiten Teilen Europas ohne Probleme ablaufen. "Es
macht keinen Sinn Prognosen, so weit in der Zukunft, zu stellen", sagte
Austro Control-Sprecher Pohanka.
Inter Mailand reiste bereits am Mittwochabend zum Fußball-Champions League-Finale gegen Bayern München
nach Madrid. Damit wollen die Italiener möglichen Problemen durch neue
Aschewolken des isländischen Vulkans aus dem Weg gehen. (APA)
Die Nachricht schockte am Montag Flugreisende in ganz Europa: Weil der isländische Gletschervulkan Eyjafjallajökull noch immer Asche spuckt, wurden in Teilen Europas die Flughäfen geschlossen, rund 1.000 Flüge gestrichen.
Betroffen waren auch die beiden größten Airports, Amsterdam-Schiphol
und London-Heathrow, der rund zehn Stunden dicht war. Rund 50.000
Passagiere saßen fest.
Jetzt kommt heraus: Die Warnung des britischen Wetterdienstes Met Office an die Flugsicherung Nats, die die Sperrungen veranlaßte, war falsch. Die angebliche Aschewolke war ein Fehlalarm!
Das zeigten Testflüge, die noch am Montag durchgeführt worden waren.
Willi
Walsh, Chef von British Airways, war entsprechend sauer: „Es machte mir
Sorgen, daß die Entscheidung, Flughäfen zu öffnen und wieder zu
schließen, auf einem theoretischen Modell basiert. Es gab keine Asche
im Himmel über London, als Heathrow geschlossen wurde.“
Auch ein Sprecher der Zivilen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority CAA
war irritiert: „Wir haben Met Office gefragt, warum ihr Model etwas
zeigte, das in der Folge überhaupt nicht aufrecht erhalten werden
konnte.“
Die britischen Meteorologen verteidigten sich: Die
Warnung vor der Aschewolke habe sich unter anderem auf Satellitenbilder
gestützt. Die Entscheidung für Flugverbote liege jedoch nicht bei
ihnen, sondern bei dem Behörden.
In Deutschland hatte es am Montag keine Schließungen von Flughäfen gegeben. Und auch für die nächsten Tage
rechnet die Deutsche Flugsicherung (DFS) nicht damit: Die
Aschekonzentration sei derzeit so niedrig, daß es keine Behinderungen
für den deutschen Flugverkehr gebe, sagte DFS-Sprecherin Kristina Kelek
am Dienstag.
Großbritannien: Am Dienstag wurden die Flugverbote wegen der Aschewolke aus Island in
Großbritannien zwar gelockert. Aber gleichzeitig kritisiert die IATA
das Krisenmanagement der EU-Mitglieder.
Am Nachmittag wollte die britische Luftfahrtbehörde CAA Flüge auch bei
höheren Aschekonzentrationen zulassen. Allerdings müssen die
Fluggesellschaften dafür die Zusage der Triebwerkshersteller vorlegen,
daß die Flüge auch bei einer höheren Konzentration ungefährlich sind.
Zudem sollen die Flüge zeitlich begrenzt werden.
Über die
wiederholten stundenlangen Sperrungen von Flughäfen in Großbritannien
und Irland hatten sich mehrere Fluggesellschaften öffentlich beschwert.
British-Airways-Chef Willie Walsh sprach von einer „groben Überreaktion
auf ein minimales Risiko“. Experten gehen davon aus, daß die Asche des
isländischen Vulkans Eyjafjöll ab einer bestimmten Konzentration die
Triebwerke der Flugzeuge beschädigt.
Unterschiedliche Entscheidungen bei gleichen Meßergebnissen
Auch
die Internationale Luftfahrtorganisation IATA kritisierte noch einmal
das Krisenmanagement der europäischen Regierungen. „Das bestehende
EU-weite Entscheidungssystem für Flugverbote funktioniert nicht“,
erklärte IATA-Chef Giovanni Bisignani in Genf. Auf der Basis derselben
Daten kämen die Länder zu ganz unterschiedlichen Entscheidungen. „Wir
haben das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierungen verloren,
effiziente gemeinsame Entscheidungen zu treffen.“ Die Richtlinien
müßten dringend vereinheitlicht werden – doch das nächste Treffen der
EU-Verkehrsminister sei erst für den 24. Juni vorgesehen, kritisierte
Bisignani weiter. „Welche Art von Führung wartet mehr als einen Monat,
um Entscheidungen in der Krise zu treffen“, fügte er hinzu. Die
Luftfahrtorganisation vertritt insgesamt 230 Fluglinien.
In den
USA, die große Erfahrung mit Vulkanasche hätten, lege die Regierung
Zonen fest, in denen wegen der Gefahr nicht geflogen werden dürfe,
erklärte der IATA-Funktionär weiter. Für alle anderen Gebiete liege das
Fliegen im Ermessen und in der Verantwortung der Fluggesellschaften.
Der Flugraum in den USA sei deswegen sicher, und es habe in den
vergangenen Jahren keine Probleme wegen Vulkanasche gegeben.
Bisignani verlangte, daß das Analyseverfahren in Europa verbessert
wird. So seien bisher etwa 200.000 Flugzeuge in gefährdeten Gebieten in
Europa geflogen, ohne daß dies Auswirkungen auf die Sicherheit gehabt
habe. Inspektionen hätten keinerlei Hinweise auf sicherheitsrelevante
Schäden gezeigt. Die IATA forderte auch, daß der Luftfahrtindustrie
Entscheidungshilfen für solche Flüge gegeben werden, wie dies bei
ungewöhnlichen Wettersituationen bereits üblich sei.
Die Situation an den Flughäfen in
Großbritannien und den Niederlanden entspannt sich nach und nach. Die
Sperrungen aufgrund der Aschewolke aus Island sind aufgehoben.
Betroffen von Flugausfällen sind vor allem Passagiere in Amsterdam.
London/Hamburg - Passagiere, die auf Bänken die Nacht im Flughafen
verbringen, lange Warteschlangen vor den Schaltern, annullierte Flüge -
die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull hat den
Flugverkehr in Europa erneut behindert. Betroffen waren am Montag vor
allem die Niederlande und Großbritannien. Insgesamt wird mit rund
tausend Flugausfällen gerechnet, wie die europäische Organisation für
Flugsicherheit Eurocontrol in Brüssel mitteilte. Rund 28.000 Flüge
würden aber wie geplant stattfinden.
Der Wind wehte die Vulkanasche in Richtung Irland, Großbritannien und
zum europäischen Festland. Stundenlang mußten zahlreiche Flughäfen in
Großbritannien und den Niederlanden ihren Betrieb einstellen, darunter
die beiden größten Londoner Airports Heathrow und Gatwick sowie der
Amsterdamer Flughafen Schiphol. In Schiphol mußten rund 500 Flüge
gestrichen werden, sagte eine Sprecherin des Flughafens, rund 60.000
Passagiere sind betroffen.
Erst ab dem Morgen wurden Heathrow und Gatwick schrittweise wieder
geöffnet, Schiphol und Rotterdam folgten um 13 Uhr. Für den weiteren
Betrieb galten zunächst noch Beschränkungen, wie dies auch in
Nordirland und kleineren Flughäfen auf den schottischen Inseln der Fall
war. Die Beschränkungen wurden später aufgehoben. Auch sämtliche
Flughäfen in Irland wurden am Nachmittag wieder geöffnet. Am Vormittag
wurden auch der vorübergehend gesperrte Flughafen von Ostende und der
belgische Luftraum über der Nordsee wieder freigegeben.
Auch deutsche Flughäfen spürten Auswirkungen der Asche des
isländischen Gletschervulkans Eyjafjallajökull. Auf dem Flughafen
Berlin-Schönefeld fielen die Flüge von und nach Dublin, Edinburgh,
London und Nottingham aus. Die Flughäfen in Frankfurt und Hamburg waren
ebenfalls betroffen. Elf Langstreckenflüge wurden zum
Rhein-Main-Airport umgeleitet, weil sie nicht an ihren Zielorten in
Amsterdam und London Heathrow landen konnten.
Für die Bundesrepublik gaben Deutsche Flugsicherung (DFS) und
Deutscher Wetterdienst (DWD) Entwarnung. Aus heutiger Sicht werde der
deutsche Luftraum bis einschließlich Pfingsten wegen einer
Süd-West-Strömung von der Vulkanasche nicht betroffen sein, sagte DWD-
Sprecher Uwe Kirsche. Eine DFS-Sprecherin erklärte, die
Vulkanaschekonzentration im deutschen Luftraum sei derzeit so niedrig,
daß es keinerlei Einschränkungen für den Flugverkehr gebe. Auch für
die nächsten Tage sehe es nicht schlecht aus, es könnten jedoch keine
weitergehenden Vorhersagen gegeben werden, da sich die Wetterlage
schnell ändern könne.
Ramsauer will kontrollierte Sichtflüge abschaffen
Airlines, die massive Verluste verkraften müssen, kritisierten
erneut das Flugverbot. Der Präsident von Virgin Atlantic, Richard
Branson, nannte die Schließung von Manchester "einen Witz". Ein
Sprecher von British Airways sagte, die Fluggesellschaften sollten
selbst entscheiden dürfen, ob sie fliegen oder nicht. Der derzeitige
Ansatz sei "zu restriktiv". Die britische Luftfahrtbehörde CAA wies
dies zurück. Die Sicherheit der Menschen habe oberste Priorität.
Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) nannte die Sperren
"richtig und alternativlos". Die umstrittenen kontrollierten
Sichtflüge, mit denen die Fluggesellschaften ihre Maschinen nach dem
Vulkanausbruch wiederholt in den gesperrten Luftraum gebracht hatten,
will er abschaffen. Dem ARD-Magazin "Report München" sagte der
Politiker, er wolle die entsprechende Gesetzeslücke schließen.
Die Fluggesellschaften hätten in der Diskussion nach dem
Vulkanausbruch in Island eine spezielle Gesetzeslage nutzen können. "Es
ist eine gewisse Unlogik - ganz klar - zu sagen: Instrumentenflüge
dürfen nicht stattfinden, aber für kontrollierte Sichtflüge gibt es
kein Verbot, gibt es keine Regelung", erläuterte Ramsauer in der ARD.
"In diese Lücke ist man von Seiten der Luftlinien gestoßen", sagte
Ramsauer. "Und dann hat das Luftfahrtbundesamt gesagt, das ist nicht
verboten. Dieses Regelungsdefizit und manches andere muß schnellstens
behoben werden, da sind wir gerade dabei." (Kommentar Der
Weg: Also bekommen wir noch mehr Kontrolle und Gängelei! Die EU entwickelt
sich mit Riesenschritten hin zu einem diktatorischen Kontrollstaat nach Vorgabe
der ehemaligen Sowjetunion!)
Lufthansa dagegen schließt Flüge nach kontrollierten Sichtflugregeln
(CVFR) im Bedarfsfall trotzdem nicht aus: "Ein Fliegen nach CVFR kann
Lufthansa für die Zukunft nicht grundsätzlich und für alle Zeiten
ausschließen, da es sich um ein rechtlich einwandfreies und sicheres
Verfahren handelt", sagte Lufthansa- Sprecher Michael Lamberty dem
ARD-Magazin "Report München".
Der Lufthansa-Sicherheitspilot Jürgen Steinberg war nach seiner Kritik
an den Sichtflügen aus seiner Funktion ausgeschieden. Steinberg hatte
Ende April zeitlich begrenzten Sichtflügen zunächst zugestimmt, um
Umsatzausfälle zu begrenzen. Später hatte er dies bedauert und erklärt,
dies dürfe sich nicht wiederholen. Der Verkehrsminister sagte in der
ARD, "wenn jemandem der eigene Sicherheitspilot hinschmeißt, den Dienst
quittiert, weil er diametral anderer Auffassung ist", solle man sich
mit Angriffen zurückhalten.
Eyjafjallajökull spuckt weiter Asche
Im April hatte der Eyjafjallajökull fast den gesamten europäischen
Luftverkehr rund eine Woche lang lahmgelegt. Die Schließung von
Hunderten Flughäfen und die Streichung von mehr als 100.000 Flügen
lösten damals ein beispielloses Chaos aus, mehr als acht Millionen
Reisende saßen fest. Seither kommt es immer wieder zu Teilsperrungen
des Luftraums über Europa.
Der Ausbruch des Gletschervulkans dauert weiter an. Nach Angaben des
isländischen Geophysikers Magnus Tumi Gudmundsson kann niemand
vorhersagen, wann er enden wird. Seit April habe der Eyjafjallajökull
rund 250 Millionen Kubikmeter Asche, Lava und Gesteinsbrocken
ausgestoßen. Am Wochenende erreichte die Aschewolke eine Höhe von rund
acht Kilometern.
Flugverbot wegen Aschewolke – Die Sperrung des Münchner
Luftraums wegen der Vulkanaschewolke des isländischen Vulkans
Eyjafjallajökull wird am Sonntag um 23.00 aufgehoben.
Die Regionalflughäfen Augsburg und Memmingen sollen nach dem
kurzfristigen Flugverbot durch die Aschewolke bereits ab 22.00 Uhr
wieder geöffnet werden, teilte die Deutsche Flugsicherung am Sonntag
mit.
Zuvor war der Luftraum über München ab 15.00 Uhr, wegen einer Aschewolke gesperrt worden.
Grund für das Flugverbot war eine Flugwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für einen Teil des süddeutschen Luftraums.
Wegen der hohen Konzentration von Vulkanasche, der sogenannten
Aschewolke, waren weder Flüge nach Instrumentenflugregeln noch nach
Sichtflugverfahren erlaubt. Der zuvor ebenfalls gesperrte Luftraum über
Stuttgart war bereits um Sonntag um 18.00 Uhr wieder freigegeben worden.
Seit 15 Uhr sind wegen einer Aschewolke über den süddeutschen
Flugraum weder Sicht- noch Instrumentenflüge erlaubt, teilte ein
Flugsicherungssprecher in Frankfurt mit. Kleinere Flughäfen um München
herum wie Memmingen und Augsburg sind von dem Flugverbot durch die
Vulkanaschewolke ebenfalls betroffen.
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat nun auch den Luftraum
über dem Flughafen Stuttgart wegen der Vulkanaschewolken des
isländischen Vulkans Eyjafjallajökull gesperrt.
Die Sperrung des Flugraumes über Stuttgart gelte vorübergehend von
15.00 bis 16.00 Uhr, sagte eine DFS-Sprecherin am Sonntag auf
ddp-Anfrage. Zuvor war auch der Luftraum über dem Flughafen München
sowie den Regionalflughäfen Augsburg und Memmingen ab 15.00 Uhr bis auf
weiteres gesperrt worden. Grund für diese Maßnahme ist eine
Flugwetterwarnung, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) für einen Teil
des süddeutschen Luftraums herausgegeben hat.
Unser Kommentar
Eine Sperrung des Luftraums für eine Stunde?! Ich dachte, daß Flugzeuge
eigentlich recht schnell sind! Da ist eine Stunde Wind, um diese sooo gefährlichen
Luftwolken (äh, Staubwolken!) wegzublasen doch recht wenig... Aber wir könnten
uns ja täuschen!? Oder werden wir getäuscht?! Was steckt
hinter diesen Maßnahmen? Soll der Luftraum über Europa wieder ganz gesperrt
werden, wenn eventuell schon nächstes oder Übernächstes Wochenende die DM
II eingeführt wird? Lesen Sie Informationen zum Finanzcrash und der kommenden
Währungsreform!
Flugverbot wegen Aschewolke – Der Flughafen München ist am Sonntag um 15.00 Uhr wegen einer Vulkanaschewolke gesperrt worden.
Grund für das erneute Flugverbot sei, die Vulkanasche über den
deutschen Flugraum. Das Flugverbot sei eine Maßnahme der
Flugwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für einen Teil des
süddeutschen Luftraums, teilte die Flugsicherung in Langen mit.
Die Vulkanasche aus Island hat den Flugverkehr in Europa am
Wochenende wieder empfindlich beeinträchtigt. Besonders Betroffen waren
die Lufträume über Spanien, Portugal, Südfrankreich, Norditalien, die
Schweiz und Westirland.
Die Aschewolke erreichte indes auch Deutschland. Am Sonntag um 15
Uhr schloß die Deutsche Flugsicherung den Flughafen wegen der
Aschewolke um München komplett. Seit 15 Uhr sind wegen der Aschewolke
für mehrere Stunden weder Sicht- noch Instrumentenflüge erlaubt, sagte
die Flugsicherung.
Auch kleinere Flughäfen um München, wie Memmingen und Augsburg sind ebenfalls vom Flugverbot wegen der Aschewolke betroffen.
Europaweit wurden am Wochenende wegen der Aschewolke mehr als 700
Flüge gestrichen. Transatlantik-Flüge waren allerdings wegen der
Aschewolke des isländischen Vulkans nicht betroffen, allerdings mußten
viele Flüge, anstelle eines Flugverbotes, umgeleitet werden. (ssch)
Nach Angaben der europäischen Flugsicherung Eurocontrol sollten am
Sonntag in Europa rund 24.500 Flüge stattfinden und damit rund 500
weniger als geplant. Am Samstag waren es durch das Flugverbot wegen der
Aschewolke ca. 200 Flüge weniger gewesen. “Es wird damit gerechnet,
daß das von der Aschewolke betroffene Gebiet im Tagesverlauf schrumpft
und die meisten derzeit geschlossenen Flughäfen wieder öffnen”, teilte
die Flugsicherung mit.
Irland
wird am Dienstag erneut den Luftraum sperren. Von 8 bis zunächst 14 Uhr
können in Irland keine Flüge starten oder landen, teilte die nationale
Luftfahrtbehörde IAA am Montagabend mit.
Dublin (dts Nachrichtenagentur) - Irland wird am Dienstag erneut den Luftraum
sperren. Von 8 bis zunächst 14 Uhr können in Irland keine Flüge starten
oder landen, teilte die nationale Luftfahrtbehörde IAA am Montagabend
mit. Auch Schottland und andere Teile Großbritanniens könnten noch
gesperrt werden. Grund ist erneut eine Asche-Wolke aus Island. Das
Überfliegen der Insel in großer Höhe soll jedoch erlaubt sein.
Die
Flughäfen auf dem europäischen Festland sollen vermutlich nicht
betroffen sein, ebenso werden für London keine Beeinträchtigungen
erwartet.
Erst
Mitte April hatte eine Aschewolke aus Island den Flugverkehr in Europa
tagelang lahm gelegt. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel war von
ihrer USA-Reise erst mit zwei Tagen Verspätung und nach stundenlanger
Autofahrt von Rom aus nach Berlin zurückgekehrt.
Später
hatte es Diskussionen gegeben, inwieweit die Luftraum-Sperrungen
angemessen waren. Viele Airlines hatten bei eigenen Testflügen in der
Aschewolke keine Probleme verzeichnet.
Vorhersage Aschewolke
4. Mai 2 Uhr rechts oben 4. Mai 8 Uhr links unten 4. Mai 14 Uhr rechts unten
6,1 Milliarden Dollar Schaden für die
Wirtschaft durch Flugverbot
27.04.2010
Der internationale
Luftfahrtverband IATA hat die Verluste der Airlines durch das
Asche-Flugverbot auf mindestens 1,3 Milliarden Euro beziffert und von
Europas Regierungen Ausgleichzahlungen gefordert.
Mittlerweile ist die
Aschewolke des Eyjafjallajökull bereits der teuerste Vulkanausbruch
seit Beginn der ökonomischen Folgenschätzung im Jahr 1970 mit
mindestens 6,1 Milliarden Dollar Wirtschaftsschaden. Damit ist er FOCUS
zufolge mehr als doppelt so teuer wie die bisherige Nummer eins, der
Ausbruch eines indonesischen Vulkans in den Jahren 2006 bis 2007.
Wir fragen uns nur, warum nach diesem Zwangseingriff von Bürokraten mit Computersimulationen
mindestens in den Medien nichts mehr von einer Ermittlung der Verantwortliche
zu hören ist! Die Messungen, die ja erst nach knapp einer Woche begannen,
erbrachten keinen Hinweis auf eine Gefahr für die Flugzeuge, wie ja auch die
über 30 Testflüge der Fluglinien gezeigt hatten.
Jegliche politische Willkür läßt sich damit rechtfertigen
Gerade noch rechtzeitig vor den ersten durch tagelange Flugausfälle
verursachten Firmenpleiten kommt nun der Flugbetrieb in West- und
Mitteleuropa nach der kompletten Aufhebung des Flugverbots langsam
wieder in Gang. Eine gute Gelegenheit, um eine erste Bilanz zu ziehen
und festzuhalten, was man aus der durch einen vergleichsweise kleinen
Vulkanausbruch hervorgerufenen politischen Krise lernen könnte. Dabei
lasse ich jetzt Vermutungen über eine mögliche Geschichte hinter der
Geschichte von der isländischen Aschewolke beiseite und halte mich an
das, was in allgemein zugänglichen Medien kommuniziert wurde. Dabei
springt sofort ins Auge: Das Problem ist nicht der Vulkanausbruch,
sondern die Unfähigkeit der europäischen und nationalen Behörden, damit
vernünftig umzugehen.
„Einen hirnloseren Aktionismus haben wir
in Europa selten erlebt.“ So beurteilte der Flug-Fachjournalist Jan
Brill am 19. April in der online-Ausgabe von „Pilot und Flugzeug“ den
Umgang europäischer und deutscher Behörden mit der vom südisländischen
Vulkan Eyjafjallajökull ausgestoßenen Aschewolke. Brill schloß seine
Analyse mit folgendem bitteren Kommentar: „Den technologischen
Entwicklungsgrad einer Gesellschaft erkennt man nicht daran, wie diese
den Alltag meistert, sondern daran, wie diese mit neuen
Herausforderungen umgeht. Die isländische Aschewolke ist eine neue
Herausforderung. Die EU und Deutschland haben mit Bürokratie
geantwortet, wo Kompetenz, Flexibilität und Entschlußkraft gefordert
gewesen wären. Das Ergebnis fällt entsprechend aus. Wenn es einen
Lichtblick am Aschehorizont gibt, dann vielleicht den, daß Grenzen und
Praxisferne bürokratischer Problemlösungen in der Luftfahrt nun einem
Großteil der Bevölkerung vor Augen geführt wurden.“
Brill
erwähnt leider nicht, daß das Verhalten der Behörden durchaus dem 1992
vom „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro einstimmig angenommenen
„Vorsorgeprinzip“ entspricht. Danach befinden sich Politiker und
Bürokraten, sollte ihnen im Nachhinein die Unverhältnismäßigkeit der
von ihnen erlassenen Vorsorgemaßnahmen nachgewiesen werden, immer auf
der „sicheren“ Seite, weil es ihnen erlaubt, jegliche politische
Willkür wie etwa Flugverbote, die ganz anderen Zwecken dienen, zu
rechtfertigen und Regreßansprüche geschädigter Privatunternehmen
zurückzuweisen. Das „Vorsorgeprinzip“ besagt: Nicht ausgeräumte Zweifel
an der Sicherheit von Produkten und Aktionen sollen beim Verdacht einer
schwerwiegenden Umwelt- oder Gesundheitsgefährdung nicht als
Entschuldigung für das Aufschieben kostenträchtiger Verzicht- oder
Schutzmaßnahmen herhalten dürfen. Anbieter von Produkten oder
Dienstleistungen sollen schon vor deren Markteinführung beweisen, daß
diese sicher sind. Diese Beweislastumkehr ist allerdings nach der noch
bis vor kurzem gängigen Wissenschaftstheorie von Karl R. Popper ein
Ding der Unmöglichkeit. Denn wir Menschen sind immer erst hinterher
klüger. Wir können nur durch eine systematische Auswertung und
Dokumentation unserer negativen Erfahrungen dafür sorgen, daß wir die
gleichen Fehler nicht wiederholen.
Dennoch hat das
„Vorsorgeprinzip“ Eingang in den Maastricht-Vertrag, in den Lissabonner
EU-Verfassungsvertrag und in die französische Verfassung gefunden.
Immerhin hat die vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy
eingesetzte politisch unverdächtige, weil pluralistisch
zusammengesetzte 42-köpfige „Commission Attali“, benannt nach ihrem
Vorsitzenden Jacques Attali, der dem inzwischen verstorbenen
sozialistischen Staatspräsidenten François Mitterand als engster
Berater diente, sich in ihrem Anfang 2008 veröffentlichten
Abschlußbericht einstimmig für eine Streichung des Vorsorgeprinzips
aus der Verfassung ausgesprochen. Denn dieses schaffe
Rechtsunsicherheit und werde zum Investitions- und Wachstumshemmnis,
weil es die Frage offen läßt, ob und wieweit Vorsorgemaßnahmen auch
Kosten-Nutzen-Abwägungen unterliegen dürfen...
Am 19.04. fand der Meßflug statt. Am Abend kehrte er zurück. Für den nächsten
Mittag war eine große Pressekonferenz angesetzt. Sie wurde verschoben... Dann
ganz abgesetzt. Es wurden keine Ergebnisse veröffentlicht -- bis sie "leise"
als
PDF auf der Internetseite des Bundesverkehrsministeriums erschienen (falls
der Bericht gelöscht oder geändert werden sollte haben wir hier eine Kopie, jetzt auch auf
Deutsch). Ergebnis: Überraschung!
(siehe nächster Eintrag unten) Und die Presse?
Fast nichts von den Ergebnissen ist zu finden! Gleichgeschaltet? Die Bild
schreibt: "Große gefundene Asche-Partikel sind vergleichbar mit Partikeln
bei Sahara-Staub, der auch in Deutschland hin und wieder vorkommt." Nur
wird nicht vermerkt, wie winzig die "großen" Partikel sind: ganze
4µm, also vier Tausendstel Millimeter! Hier nebenan haben wir für Sie einen
Film
vom 1. Meßflug.
Das
Umweltbundesamt hat am Montagnachmittag an mehreren Meßstationen im
Land drastisch erhöhte Feinstaubwerte registriert. So zeigte sich nach
einer am Abend auf der Internetseite verbreiteten Mitteilung ein um das
Achtfache über dem langjährigen Mittel erhöhter Wert in der
höchstgelegenen Meßstation am Schneefernerhaus auf der Zugspitze (2650
Meter über Meeresspiegel).
“Mit großer Wahrscheinlichkeit geht
der Anstieg auf die Aschewolke des isländischen Vulkans
Eyjafjallajökull zurück“, heißt es weiter. Eine Gesundheitsgefährdung
bestehe jedoch nicht. Auch auf der Meßstation Schauinsland (1205 m)
nahe Freiburg im Breisgau stiegen die Werte beachtlich an.
Da wird selbst mit diesen völlig harmlosen Staubpartikel noch Angst
geschürt, statt die eigentliche Botschaft zu geben: Der Staub ist winzig
und sehr wenig - also völlig harmlos. Das Flugverbot war völlig überzogen!
Am 22.04. ist das Meßflugzeug auch noch zu einem weiteren Flug aufgebrochen
- sicherlich um nur wieder berichten zu können: "Wir haben keine gefährliche
Wolke gefunden!"
DLR-Meßflugzeug liefert Daten: Die Wolke ist da, aber dünner als Saharastaub!
21.04.2010
Nach fast einer Woche Luftraumschließung und Behinderung des Luftverkehrs
durch die unsichtbare Aschewolke über Europa vom isländischen Vulkan Eyjafjalla haben wir
nun endlich Meßdaten aus der Luft. Das Spezialflugzeug der DLR, eine "Falcon 20E"
wagteden
Flug in die Wolke.
Ja, die Piloten fanden die Wolke! Tatsächlich flogen die Piloten durch die
höchste Konzentration über Deutschland: im Raum Leipzig. Doch die Meßinstrumente
zeigten weniger in der Wolke als die "Luftverschmutzung" unter 3 km
(!!) Höhe ausmacht. Die Mitarbeiter erlauben sich in dem Bericht, die Aschemenge
mit ihren Testflügen in Sandwolken aus der Sahara zu vergleichen: Sie fanden
nicht mehr als in Saharawolken! Dabei hat noch nie jemand deswegen einen riesigen
Luftraum gesperrt!
Lesen Sie den Flugbericht mit den Meßdaten (Report-of-Falcon-Flight-19-April-2010.pdf)
mit
den aufschlußreichen Grafiken ( Englisch) und hier auf
Deutsch (Bericht-zum-Falcon-Messflug-am-19.-April-2010.pdf). Hier haben
wir einen Film
vom 1. Meßflug, in dem auch einmal "die Wolke zu sehen" ist!
Die Sperrung des
Luftraums über Europa stellt sich als der größte Skandal seit Schaffung
der EU heraus. Die Aschekonzentrationen sind geringer als die
Luftverschmutzung über dem Kontinent. DLR Testflugzeug vollkommen
unbeschadet gelandet.
Das offizielle Meßergebnis der Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums:
So eine Aschebombe hat die
Welt noch nicht gesehen. Die Ergebnisse der Messung eines Flugzeugs vom
Typ Falcon des “Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums” (DLR), deren
Verkündung für heute Nachmittag zur besten Pressezeit angesetzt worden
waren und dann irgendwie ausfielen (1), sind im Laufe des Abends nun
verschämt ins Netz geschoben worden. Offenbar brauchte man noch Zeit
für viele bunte Grafiken. Es ist einfach unbeschreiblich. (Grafik: DLR)
“In den Schichten
der Wolke wurden Partikel mit einem Durchmesser größer als 3μm festgestellt,
die in reiner freier Troposphäre sonst nicht zu finden sind. (Anm. Der
Weg: nachdem von 3μm die Rede ist, gab es offensichtlich keine Staubpartikel
von 4μm und größer!) Die
Konzentrationen von großen Partikeln, die in der vulkanischen Schicht
(Anm.: der Luftschicht mit Partikeln von Vulkanasche in 7000-4000
Metern Höhe) gemessen wurden, sind vergleichbar mit Konzentrationen, die üblicherweise in Wolken aus Staub der Sahara gemessen werden, aber kleiner im Vergleich zu Partikelkonzentrationen in der verschmutzten Grenzschicht (Anm.: die Luftschicht in 2000-3000 Meter Höhe mit normaler Luftverschmutzung.)
Eine Einschätzung der Partikelkonzentration in der vulkanischen
Aschewolke, die als Teil eines vertikalen Profils über Leipzig in
ungefähr 4 Kilometern untersucht wurde, ergab 60 μg/m3.”
60 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Nun, der Grenzwert für Feinstaub für Autoabgase in Graz
liegt bei 50 µg/m3 und wurde 2006 immerhin an 120 Tagen um bis das
Dreifache überschritten. Von einem Vulkanausbruch darf ausgegangen
werden.
Reicht´s? Na dann hier noch einen Abschnitt über die Meßergebnisse über Leipzig.
“Für diese vorläufige Analyse, wurde für den groben Partikelbereich ein Lichtbrechungs-Indexwert entsprechend veröffentlichter Daten benutzt (ohne jedoch zu wissen, ob die untersuchten Partikel des gleichen Typs sind.) Deshalb müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden, wegen der Möglichkeit systematischer Fehler.“
Ich sag jetzt lieber nix mehr. Nur eins noch: wie wollen wir das alles bloß wieder unseren Enkeln erklären..?
Anmerkung Der Weg: Warum war nun all die Aufregung? Wir werden
wohl keine Antwort bekommen und sicherlich ist auch niemand für den Milliardenschaden
verantwortlich... Außer vor GOTT, dem Schöpfer! Wie gut, daß doch jeder,
selbst die Elite, im Tod gleich ist und vor seinem Schöpfer, vor Jesus Christus,
Rechenschaft für sein Leben geben muß:
"Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden,
damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut
oder böse." 2.
Korinther 5:10
"Und weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Gerichts, da
herrschte Ungerechtigkeit; ja, Ungerechtigkeit herrschte an der Stätte
des Rechts. Da
sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen
richten; denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für
jedes Werk!" Prediger
3:16-17 (Das sagte der reichste Mann aller Zeiten,
der König Salomo von Israel)
Der Asche-Alarm am deutschen Himmel
dauert jetzt fast sechs Tage. Die Schließung des Luftraums ist bis
mindestens Mittwoch 8 Uhr verlängert. Ausnahmen sind die Flughäfen
Bremen, Hamburg, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld. Für alle anderen
ist der An- und Abflug nur nach Sichtflugregeln gestattet.
Brüssel/Frankfurt - Wieder ist die Luftraumsperrung über Deutschland
wegen der Aschewolke aus Island verlängert worden: Die Deutsche
Flugsicherung hat den Luftraum bis Mittwoch 8 Uhr geschlossen.
Sichtflüge sind allerdings weiterhin möglich, "wenn die
Wetterbedingungen dies zulassen". Nur die Flughäfen Bremen, Hamburg,
Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld seien davon ausgenommen und können
vorerst nach Instrumentenflugregeln an- und abgeflogen werden, teilte
die Luftfahrtbehörde im hessischen Langen in der Nacht zu Mittwoch mit.
weiter...
Nach tagelangem Flugverbot könnte sich die Lage bald entspannen. Doch
noch immer bereitet die Vulkanasche enorme Probleme. Der neueste Stand
im Live-Ticker.
22:30: Die Deutsche Flugsicherung hat die Sperrungen des
deutschen Flugraums bis Dienstag 14 Uhr verlängert. Dies sagte
Pressesprecher Kristina Kelek in Langen bei Frankfurt. Sichtflüge seien
aber von diesem Verbot ausgenommen. Ebenso seien auch Nachtflüge
möglich, wenn es die regionalen Bestimmungen zuließen.
Lufthansa: "Wir halten es für skandalös, daß die Verbote nur auf Grundlage einer
einzigen Quelle verhängt werden". - "Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es
gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine
sichtbaren Schäden". Flugverbot kostet Lufthansa mindestens 25 Millionen Euro am Tag.
Die Deutsche Lufthansa
greift die Behörden scharf an. "Wir halten es für skandalös, daß die
Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden", sagte
Lufthansa-Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur Reuters
am Sonntag.
Die Airline, behalte sich
Regreßansprüche vor. "Wir behalten uns auch vor, die Frage zu stellen,
wer haftet eigentlich, wer kommt für die Schäden auf?", sagte Walther.
Es sei zwar korrekt, daß
der Luftraum anfangs ohne Messungen gesperrt worden sei, um Gefahren zu
vermeiden. Aber danach hätten die Behörden sofort mit Tests und
Messungen beginnen müssen, um das weitere Vorgehen zu untermauern.
Außerdem hätten mehrere
Informationsquellen genutzt werden müssen. Das sei aber seit Tagen
nicht passiert, während der leere Himmel und das Chaos am Boden die
Volkswirtschaft Milliarden kosteten, sagte Walther.
Auch die Ergebnisse der
Testflüge von Fluggesellschaft seien nicht herangezogen worden. Das
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen
stationierte Meßflugzeug sei immer noch nicht gestartet, laut
Ministerium könne es erst am Montag abheben, kritisierte der Sprecher.
Wir haben elf Flugzeuge
verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren
Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden",
sagte Walther.
Walther schloß sich der
Forderung von Air-Berlin Chef Joachim Hunold nach einem Krisenstab des
Verkehrsministeriums an. "Das Ministerium sollte jetzt schleunigst
handeln", sagte der Lufthansa-Sprecher.
Die Lufthansa hofft, daß
der Flugbetrieb noch am Sonntag wieder aufgenommen wird. "Wir hoffen,
daß es ab 20.00 Uhr wieder losgeht", sagte Walther. Bis dahin ist der
deutsche Luftraum nach jetzigem Stand gesperrt.
Der Verbleib am Boden
kostet die Fluggesellschaft eine Menge Geld. Die Einnahmeausfälle
summierten sich auf mindestens 25 Millionen Euro am Tag, soviel hatte
der Pilotenstreik vor einigen Wochen gekostet.
Das Flugverbot wegen
angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler
Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Behörde handelte nach
"Ermessen" und auf "Verdacht" - ohne jeglichen Beweis. Konzentrationen
von Vulkanasche nicht nachweisbar. Vorhersagen der Ausbreitung der
Aschewolke beruhen lediglich auf "Schätzungen". NATO fliegt von
Ramstein ohne Unterbrechung! Mehr
Vulkanausbruch: Was steckt wirklich hinter den Flugverboten?
Seit heute früh um 8 Uhr geht auch auf Deutschlands größtem
Flughafen, dem Frankfurter Rhein-Main-Airport, nichts mehr. Mit dem
Hinweis auf die durch den erneuten Ausbruch des südisländischen Vulkans
Eyjafjallajökull in die Luft geschleuderten Aschefahne, die sich auf
den europäischen Kontinent zu bewegt, wurden alle Flugbewegungen
eingestellt. Immerhin versicherte ein Sprecher des Flughafenbetreibers
Fraport AG, die Aschewolke sei noch gar nicht in Hessen angekommen. Es
handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bekannt, daß der
feine Basaltstaub zu gefährlichen Triebwerksausfällen führe, weil er in
deren Hitzestrom schmelzen und die Luftschlitze verkleben kann. Diese
Gefahr ist im Prinzip durchaus ernst zu nehmen. Aber ist es deshalb
gerechtfertigt, im aktuellen Fall 60 Prozent aller Flüge in Europa
ausfallen zu lassen?
Birger-Gottfried Lühr vom Geoforschungszentrum Potsdam weist darauf
hin, daß der isländische Vulkan bislang nur relativ wenig Material in
die Luft befördert hat, etwa 0,025 Kubikkilometer. „Für Vulkane ist das
nicht viel“, erklärte Lühr gegenüber dem Online-Nachrichtendienst
pressetext.de. „Beim Ausbruch des Mount St. Helens 1980 waren es ein
und 1883 beim Krakatau 18 Kubikkilometer. Doch erst ab etwa 100
Kubikkilometern, wie es beim Tambora-Ausbruch im Jahr 1815 der Fall
war, sind Auswirkungen auf das globale Wetter wahrscheinlich.“ Das
wirft die Frage auf, ob die von Nord- bis Mitteleuropa getroffenen
äußerst kostspieligen und ärgerlichen Vorsichtsmaßnahmen nicht weit
übertrieben sind.
Zusätzliche Zweifel kommen auf, wenn man so
nebenbei erfährt, daß leitenden Angestellten von in Frankfurt
ansässigen Großbanken schon zum Wochenbeginn, das heißt vor dem
erneuten Ausbruch des Eyjafjallajökull, davon abgeraten wurde, in
dieser Woche Flugreisen zu unternehmen. Unvermeidliche Flüge sollten
sie sicherheitshalber ohne Begleitung antreten. Das könnte darauf
hinweisen, daß die großräumigen Luftraumsperrungen wenig oder gar
nichts mit dem Ausbruch eines vergleichsweise winzigen Vulkans zu tun
haben, sondern vielmehr mit der Ankündigung oder Simulierung eines
Terroranschlags auf Flugzeuge. Anhaltspunkte dafür liefern auch
großangelegte Polizeikontrollen von Passanten, die in den letzten Tagen
in stark von islamischen Migranten geprägten Frankfurter Stadtteilen
stattfanden, ohne daß sie in der Lokalpresse auch nur mit einem Wort
erwähnt wurden. Der Ausbruch des Eyjafjallajökull könnte also den
deutschen Sicherheitsbehörden einen willkommenen Vorwand für
Durchführung einschneidender Anti-Terror-Maßnahmen oder
Notstandsübungen hinter dem Rücken der ahnungslosen Bürger geliefert
haben. Sollen diese nicht wissen, daß sich ihr Land im Krieg befindet?
Warten wir es ab. Sollte irgend etwas dieser denkbaren Pläne umgesetzt
werden,
dann wird es Zeit, daß die Schafe (das Volk) aufwachen! Die Elite spielt mit
uns... Lassen wir uns überraschen!
Jesus sagt: "So fürchtet euch nun nicht vor ihnen! Denn es ist nichts verdeckt, das
nicht aufgedeckt werden wird, und nichts verborgen, das man nicht
erfahren wird!" Matthäus
10:26
Nach Hamburg, Bremen
und Berlin werden nun immer mehr Flughäfen in Europa geschlossen. Der
Himmel über Europa ist leer. Was steckt hinter der Aktion? Derzeit
ist der komplette Flugverkehr zwischen Europa und Amerika unterbrochen,
wie MMnews von einem Experten erfuhr. Flugverbot kann Tage andauern.
Immer mehr Flughäfen in
Europa werden geschlossen. Heute abend hat es auch Berlin "erwischt".
Der Himmel über Europa lichtet sich. Flugverbot in einer ganzen
Hemisphäre. So etwas gab es noch nie.
Derzeit ist der komplette
Flugverkehr zwischen Europa und Amerika unterbrochen, wie MMnews von
einem Experten erfuhr. Nur wenige Ausnahmen sind aktuell zugelassen.
Soeben wird auch gemeldet, daß der Flughafen Paris geschlossen wird.
Alle Flughäfen im nördlichen Europa inklusive Benelux sind tot.
Wie lange das Flugverbot
aufrecht erhalten wird, ist derzeit unklar. MMnews erfuhr, daß die
Sperrung bis zu einigen Tagen andauern könne.
Derzeit sind in Deutschland
nur noch Flughäfen südlich der Mainlinie offen. Nur noch Flugzeuge in
südlicher Richtung dürfen starten. Erst herrscht ziemliches Chaos. Es
wird befürchtet, daß Frankfurt übernacht geschlossen wird.
Schon oft sind auf der Welt Vulkane ausgebrochen. Oft waren die Eruptionen größer als die in Island.
Nun soll ausgerechnet ein
verhältnismäßig kleiner Vulkan auf einer 3.000 km entfernten Insel den
Flugverkehr in ganz Europa lahmlegen? Völlig unglaubhaft!
Auch Lufthansa äußert
Zweifel an dieser "Vorsichtsmaßnahme". Die Airline warnt vor Panikmache.
Doch der Protest hat bisher keinen Erfolg. Die Flugsicherung in Brüssel
- zuständig für fast alle Flugbewegungen in unserer Hemisphäre - erließ
das Flugverbot und alle müssen sich daran halten.
Niemand weiß, wie lange dieses Flugverbot andauern soll. Richtige Begründungen gibt es auch nicht. Verbot ist Verbot.
Langsam regen sich bei
vielen Beobachtern Zweifel darüber, was die wirklichen Ursachen dieser
Maßnahme sind. Ist es wirklich ein Vulkan? Oder steckt etwas anderes
dahinter?
Es wird Zeit, Fragen zu
stellen. Die Experten, mit denen MMnews sprach, halten das erlassene
Flugverbot jedenfalls für sehr fragwürdig. Allerdings konnten sie auch
nicht die Frage beantworten, was wirklich hinter dieser Aktion steht.
Die Karte stammt von FlightRadar24 - dort wird jedes Flugzeug erfaßt. Höhe, Geschwindigkeit, Flugziel und Airline können dort abgerufen werden.
Was bei dieser Aufnahme
auffällt ist die Tatsache, daß die vielbeflogene Atlantikroute, welche
westlich an Island vorbeiführt, ebenfalls keine Flugzeuge zeigt -
obwohl dort keine "Aschewolken" gesichtet wurden.
Die Atlantikroute zählt zu
den meistbeflogenen Flugrouten der Welt. Eigentlich müßte man davon
ausgehen, daß dort sehr viele Flugzeuge zu sehen sind.
Am Abend wurden auch in Deutschland Flughäfen gesperrt. Alle Starts und
Landungen in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover und Rostock wurden
zunächst bis Freitag 8:00 Uhr gestrichen. Mit der Sperrung weiterer
Lufträume ist in der Nacht zu rechnen, da sich die Aschewolke in
Richtung Süden bewegt (Link: Grafik Vorhersage).
Ob die Flüge am Freitag wieder aufgenommen werden können, war am Abend
unklar. Der Deutsche Wetterdienst rechnet derweil damit, daß die
Aschewolke in der Nacht Deutschland überquert.
Letzte Infos: Da alle
USA-Flüge über Großbritannien geroutet werden, bzw. kontrolliert werden
- der Luftraum über GB jedoch gesperrt ist, findet derzeit auch kein
Luftverkehr mehr zwischen USA und Europa statt. Ausweichrouten gibt es
angeblich nicht. So können die Flugzeuge auch angeblich nicht westlich
der vermeintlichen Gefahrenzone ausweichen. Wen GB gesperrt ist, gibt
es auch keinen Flugverkehr mehr in die USA.
Es ist davon auszugehen, daß das Flugverbot einige Tage Aufrecht erhalten wird.
Diese Geschichte mit dem Vulkanstaub aus Island und dem unerklärlichen
Flugverbot erinnert mich, ebenso wie die ja eigentlich immer noch geltende
Pandemiestufe 6 der Schweinegrippe
der WHO wieder einmal an das Märchen von Hans Christian Andersen "Des
Kaisers neue Kleider":
Zwei finanziell sehr pfiffige "Weber" haben dem Kaiser erklärt,
daß die von ihnen gewebten neuen Kleider für ihn aus so einem Stoff wären,
der für alle unsichtbar sei, die nicht für ihr Amt taugen oder die unverzeihlich dumm seien.
Das gefiel dem Kaiser! Die "fertigen" Kleider "sieht"
der Kaiser selbstverständlich! Er ist ja doch schließlich für sein Amt tauglich,
ebenso wie alle seine Minister! In der Stadt wird diese spezielle Art
von Kleidern zunächst allen erklärt und angekündigt. Alle warten gespannt
auf den Test, ob sie dumm oder untauglich seien. Danach darf der Kaiser
in seinen "neuen Kleidern" durch die Stadt stolzieren - alle "sehen"
die neuen Kleider! Keiner will doch als dumm oder ungeeignet gelten! Bis... "Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört
die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater; und der eine zischelte dem
andern zu, was das Kind gesagt hatte. "Aber er hat ja gar nichts an!"rief zuletzt das ganze Volk. Das
ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er
dachte bei sich: ,Nun muß ich aushalten.' Und die Kammerherren gingen
und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.
Der Märchenerzähler gibt aber im Laufe der Geschichte noch ein wichtiges
Detail: Nach den "Besichtigungen" ihres "Werkes" durch
die Minister des Kaisers verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum
Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam
kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen zu
arbeiten.
Sind die Piloten, Fluglinienvertreter und Bürger alle dumm und untauglich? Oder
ist da wirklich kein Grund für dieses für so viele Menschen katastrophale Flugverbot? Die
Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol
jedenfalls und unser Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer "sehen"
die Staubwolke und die Notwendigkeit, die Flugzeuge am Boden zu halten. Ramsauer rechnet mit längerem Flugverbot.
Aber was ist dann der Auslöser für so eine drastische Maßnahme,
die inzwischen (Sonntag Abend, 18.04.) wenigstens in Großbritannien bereits Lebensmittel
knapp werden läßt? Die Nachwehen werden noch lange weiter gehen. Hier einige Möglichkeiten:
Es ist ein Vorwand und eine Ablenkung, um die Währungsreformdurchzuführen,
die auf dieser Seite erklärt wird. Die
Menschen sind schon durch das "Reiseverbot" verunsichert und viele auch schmerzlich
betroffen! So wäre dies eine gute Vorbereitung, in diesen Tagen den
Euro zu zerteilen und wieder einige nationale Währungen einzuführen!?
Sollen bei dieser Übung auch neuartige Waffen eingesetzt werden,
die eventuell in der Nähe (über Europa!!!) befindliche Zivilflugzeuge gefährden
könnten? Wir denken da besonders an HAARP
(Filme zu HAARP;
weiterer)
und andere Strahlenwaffen.
Ein "harmloser" Grund könnte sein, daß die neue Europaregierung
einmal ihre Macht testet. Es soll geprobt werden, ob in dieser Neuen
WeltOrdnungs-Vorstufe alle mitspielen oder welche ausscheren. Wie viel läßt
die gleichgeschaltete und durch die Medien verdummte Bevölkerung mit sich
machen? Immerhin hat unsere Regierung in den letzten zwei Jahren die
im Grundgesetz festgeschriebene Lufthoheit des Bundes an Privatunternehmen
verkauft und an Eurocontrol abgegeben! MMnews: KALTER ABRISS VON VERFASSUNG, HOHEITSRECHTEN UND FLUGSICHERUNG
Oder sollen nur ein paar Fluggesellschaften
durch Zwangspleite verschwinden? Die "Kleinen" gehen Bankrott,
die "Großen" werden "vom Staat gerettet", also verstaatlicht.
Soll die gesamte Wirtschaft geschädigt werden? Die Schäden gehen in
die Milliarden! Die Neue WeltOrdnung (NWO) könnte ein Stück weiter umgesetzt
werden, die ja auch Enteignungen beinhaltet.
Ein Experiment, um zu prüfen, wie sich der Normalbürger dazu stellt,
wenn er nicht mehr fliegen darf. Schließlich ist dies ja auch zum "Klimaschutz"
nötig!
Noch ein Grund: Der polnische Präsident Lech Kaczynski ist am 10. April 2010
bei der versuchten Landung im Nebel auf dem russischen Militärflugplatz
von Smolensk mit der ganzen Delegation abgestürzt und umgekommen. Nachdem
"rechtzeitig" die "neue Sau" (Flugverbot) durch die
Welt getrieben wurde, hat die breite Öffentlichkeit überhaupt nicht mitbekommen,
daß es in Smolensk an 10.04. weder Nebel gab, noch daß vier Landeanflüge
(es war nur einer!) gemacht wurden. Aber es verschwand auch eine
Radaranlage, Anfluglichter wurden manipuliert, die angebliche schlechte
Verständigung wegen fehlenden Russischkenntnissen (der Pilot sprach
gut Russisch!) stellte sich als Lüge heraus. Ja, es sind sogar Schüsse
gefallen gleich nach dem Absturz, den ein polnischer Journalist vom
Hotel aus beobachtet hat (Nebel?)! Lesen sie den Bericht "Foto beweist: Nebel in Smolensk war eine Lüge"
und bei der sehr guten deutschsprachigen Nachrichtenagentur Polskaweb.eu
die neueste Entwicklung zu diesem Flugzeugabsturz mit sehr vielen Fragezeichen!
Auf jeden Fall hat die "Aschewolke" der Elite geholfen, nicht
zur Beerdigung des ungeliebten polnischen "Rebellen" kommen zu
müssen: Fast alle Staatschefs haben abgesagt! Mehr
zum Absturz des polnischen Präsidenten Kaczynski.
Es gibt sicherlich noch weitere Varianten, aber es bleibt dabei: Wir sehen
keine "Kleider des Kaisers", sind also "dumm und ungeeignet"!
Noch nie hat die moderne Welt solch ein Flugverbot
gesehen (seit dem 2. Weltkrieg)! Und das alles wegen dieses kleinen Vulkans? Die
Rauchwolke vom Ätna vom Oktober 2002 war auf den Satellitenbildern deutlich
zu sehen. Es gab aber keine Flugverbote, nur Umlenkungen! Jetzt im Fall Island
ist auf den Satellitenbildern quasi nichts zu erkennen! Vulkanausbruch in Island: Satellitenbilder und Gedanken Die
"Bilder" der riesigen, so "gefährlichen" Aschewolke, die
uns gezeigt werden, sind aber alle nur Computergrafiken! Ist die Wolke eventuell
gar nicht vorhanden?
Am 16.04. war nach Sonnenuntergang in Norddeutschland die
Mondsichel bei wolkenlosem Himmel ganz klar zu sehen, so daß sogar der von der
Erde angestrahlte dunkle Teil des Mondes ganz deutlich zu sehen war. Mir fiel
dabei auf, daß weder die Sonne hinter dem Horizont einen Widerschein in der
vermeintlichen Staubwolke erzeugte noch der Mond im geringsten rötlich
eingefärbt war oder gar einen leuchtenden Kranz (Halo) zeigte! All dies sind
typische Erscheinungen von Vulkanasche in großen Höhen. Meine Schlußfolgerung:
Keine (oder super wenig) Asche in der Atmosphäre westlich von Hannover am Abend
des 16. April! Am 17.04. sieht der Mond ebenso aus: völlig "sauber".
Und die Sonne hatte am Tage bei strahlend blauem Himmel auch keinerlei Verfärbung
oder Schleier durch "Vulkanstaub"! Die Leute, die im Internet in
Foren schon Angst haben, daß der Sommer durch die "viele" Asche ausfällt
oder gar die Vegetation Schaden nimmt, können sich wieder beruhigen. Übrigens
ist Vulkanasche fast immer sehr fruchtbar!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß wir uns nicht mit allen
Ansichten auf den verlinkten Seiten identifizieren. Es sind lediglich alternative
Quellen für Nachrichten. Bitte prüfen Sie selber!