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Flugverbot - leerer Himmel

Was ein kleiner Vulkan so alles kann!
Vulkankrise - Aschewolke - die wahren Hintergründe
Die bekannte Deutsche Gründlichkeit hat doch im letzten Jahrzehnt schwer gelitten, wir übernehmen einfach Weisheit ohne sie vorher geprüft zu haben, allen voran unsere politischen Führungskräfte.
Erst massive, mediale Proteste der Fluggesellschaften haben eine selbständige Einholung von Daten durch die Deutsche Flugsicherung bewirkt.
Im Zeitraum der Vulkankrise findet zufälliger Weise auch ein NATO-Manöver statt, unter dem Namen Brilliant Ardent 2010. Deutschland ist hierbei Gastgeber. Das wohl dem Zweck dient, einen präventiv Schlag gegen den Iran zu üben. Die NRF 15 ist die "Schnelle Eingreiftruppe der NATO", die Krisen oder Terroranschläge verhindern soll und nicht als normale Kampfeinheit anzusehen ist. Eine neue Art von Gladio inkl. Luftwaffe. Gegründet 2002 im Hinblick auf die Anschläge in den USA vom 11. Sept. 2001. Seit diesem Tag scheint sich die Welt neu ausgerichtet zu haben. Die westliche Welt hatte einen neuen Feind, der Kalte Krieg hatte einen Nachfolger.
Eine recht gute Erklärung für das entstehende neue System. Jede Krise ist für die Elite eine Möglichkeit mehr zu verdienen und mehr Macht zu bekommen.
 
Antwort des Parlamentarischen Staatsekretärs Christian Schmidt
auf die Frage von Inge Höger MdB, warum die Bundeswehr persisch lernt. Ist etwa ein Einsatz der Bundeswehr im Iran geplant. Nach dem Motto "getroffene Hunde bellen" reagiert Schmidt extrem gereizt und wird geradezu unverschämt.
Quelle: Deutscher Bundestag.
28. Januar 2010
Mehr dazu hier:
Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant
Vulkan in Guatemala speit Asche kilometerweit in die Höhe
Immer wieder erleben wir jetzt in Europa und Deutschland Flugverbote wegen nicht sichtbaren Aschewolken des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Nicht einmal ein Meßflugzeug konnte mehr Staub vom Vulkan finden, als wir in der unteren Atmosphäre immer haben!
Dieser Film zeigt, wie man auch vernünftig und logisch mit Vulkanasche umgehen kann. Guatemala hat viele Vulkane und jetzt sind mal eben drei aktiv!
Hier der Santiaguito: er spuckt seine Asche über 8 km hoch! So haben die Behörden ein Flugverbot verhängt: 15 km Umkreis um den Vulkan! 2002 hatte der Ätna einen riesigen Ausbruch mit Asche bis weit nach Afrika und Arabien. Flugverbote? Ein paar Umleitungen, das war's!
Die geheime Agenda der UNO, Professor Dr. Walter Veith
Die UNO hat eine führende Rolle in der Einführung der Neuen WeltOrdnung. Doch diese Pläne werden vor uns "normalen" Menschen möglichst geheim zu halten. Der Biologieprofessor Dr. Walter Veith hat eine umfangreiche Recherche gemacht und bringt erstaunliche Fakten aus vielen Dokumenten, die genau zeigen, was geplant ist.
Selbst solche Operationen wie das Flugverbot und die mögliche Währungsreform passen in dieses Bild.
n-tv Bericht vom 19.04.2010: Aschewolke elektrisch aufgeladen: Keine Besserung in Sicht
Immer wieder zucken Blitze durch die Aschewolke. Rettungsteams am Boden evakuieren Anwohner. Die Airlines haben ganz andere Sorgen: Sie wollen wieder fliegen.
Inzwischen ist der Vulkan viel friedlicher und die Aschewolke klein geworden, wie der folgende jüngere Film zeigt.
n-tv Bericht vom 19.04.2010: Über der "Hexenküche Europas" - Ein Blick in den Krater
Mit dem besten Piloten Islands wagt ein n-tv-Reporter den Flug zum Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher - und ist fasziniert vom Anblick der Naturgewalt.
Deutlich zu sehen ist die "winzige" Aschewolke. Selbst als der Mount St. Helens 1980 in den USA ausbrach und Kubikkilometer Asche in die Atmosphäre blies, gab es kein solches Flugverbot - nur umlenkungen!
Mount St. Helens: Teil der Rauchsäule des Ausbruchs vom 18.05.1980
Der Ausbruch des Mount St. Helens am 18.05.1980
Nur der untere Teil der eneormen Staub- und Aschewolke ist auf diesem Bild zu sehen. In nur 10 Minute stieg die Wolke auf 19 Kilometer höhe und verteilte sich in den folgenden Tagen östlich. Noch fast bis zu den großen Seen bildete sich am Boden eine Ascheschicht.
Der Vulkan auf Island hat in Groß Britannien und dem europäischen Festland nirgends sichtbar Staub oder Asche niederschlagen lassen.
DLR-Meßflug mit der Falcon 20E
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben sich mit einem Messflugzeug in die Aschewolke über Europa gewagt. Ihre Ergebnisse sollen endlich genauere Aussagen über die Dichte der Wolke geben.
FOCUS

Den aktuellen Stand der Luftraumsperrung bzw. Wiederöffnung können Sie im
Live-Ticker von FOCUS-Online
und im Live-Ticker von Spiegel-Online verfolgen.
 

Webcam Vulkan Eyjafjallajökull

09.09.2010 MMnews

Der isländische Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull brodelt wieder. Die Webcam zeigt auch den Ausstoß von Wolken. Ob diese wirklich für die Luftfahrt gefährlich sind, ist fraglich. Trotzdem will Eurocontrol wieder den Luftraum sperren. EU-Willkür?

Wie kann der Ausstoß eines Vulkans in Tausenden Kilometern Entfernung bedrohlich sein? Warum wurden nicht schon früher Lufträume geschlossen, als zum Beispiel der Ätna im Jahres 2002 in einer gewaltigen Eruption ausbrach? Und warum stellten Islands Vulkane in den letzten 50 Jahren keine Gefahr dar - sind aber aktuell eine Bedrohung für die gesamte europäische Luftfahrt? - Fragen ohne Antworten.

Wie kann überhaupt eine Webcam bei einem in den Medien als so furchtbar gefährlich dargestellten Vulkan funktionieren? Die Linse müßte doch sofort mit Vulkan-Asche bedeckt sein?

Wieso haben die letzten Messungen vom April eine Aschebelastung bewiesen, die unterhalb der normalen Luftverschmutzung lag? Warum kann man mit Flugzeugen überhaupt in Peking und Shanghai landen, obwohl dort die Aschebelastung durch Ausstoß aus Schornsteinen ein Vielfaches von dem beträgt, was hierzulande durch angebliche Vulkanasche erzeugt wird?

Fakt ist, daß es Island schon immer Vulkanausbrüche gegeben hat. Viele übertrafen die Auswirkungen der aktuellen Eruption sogar. – Doch noch nie war deshalb der Flugverkehr gefährdet oder wurde gar der komplette Luftraum einer gesamten Hemisphäre gesperrt.

Ausbruch Ätna 2002 von ISS aus gesehen
Ausbruch des Ätna 2002, fotografiert von der Raumstation ISS

Das gleiche gilt für die letzte Super-Eruption des größten Vulkans in Europa: Der Ätna auf Sizilien.

Der gewaltige Ausbruch des Ätna auf Sizilien im Jahre 2002 stellte damals keinerlei Gefahr für die Luftfahrt dar, obwohl eine riesige Aschewolke quer über das Mittelmeer zog.

Aufnahme der Vulkan-Webcam Eyjafjallajökull vom 9.5.2010 20:00 
Aktuelle Aufnahme der Vulkan-Webcam Eyjafjallajökull vom 9.5.2010 20:00

Gab es im Jahr 2002 deshalb ein Flugverbot? Nein. Gab es Zwischenfälle im Luftverkehr? Nein.  – Immerhin handelt es sich um eine der meistbeflogenen Routen von Europa in Richtung Afrika.

Das Flugverbot der Europäischen Flugbehörde "Eurocontrol" ist „Hysterie, die auf Nichtwissen basiert“ – so ein Luftfahrtexperte gegenüber MMnews. Es bleibt zu hoffen, daß nicht etwas anderes hinter dieser drakonischen Maßnahme steckt!
 

Aktuelle Prognosen vom Vulcanic Ash Advisory London: http://metoffice.com

Hier gehts zu den Vulkan-Webcams: --->http://eldgos.mila.is (ist leider oft überlastet)
Im Menü links unten können zwei Webcams ausgesucht werden:

  1. Eyjafjallajökull frá Þórólfsfelli
  2. Eyjafjallajökull frá Hvolsvelli
  3. Eyjafjallajökull frá Valahnúk 
Unser Kommentar

Was uns am meisten beeindruckt ist die Sicherheit und Überzeugung, mit der den Computerprognosen über die Ausbreitung der angeblichen Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull geglaubt wird! Das grenzt schon an ABER-Glauben:
Wir haben die Wolke nicht gesehen, ABER unsere Computer sagen uns, daß sie da sein muß!

Dabei ist es ja durchaus wahr, daß die Luft, die noch vor kurzem über dem Vulkan war, recht bald über Europa weht. Nur sagt so eine Computersimulation nichts über die wirkliche Menge von Staub in der Luft aus, schon gar nicht, in welcher Höhe sich diese doch extrem verdünnte Wolke von Aerosolen an jedem Ort befindet (Aerosol: Luft mit winzigen Schwebeteilchen, fest oder flüssig). Die Computersimulationen können zwar mit Hilfe der Aufnahmen der Wettersatelliten sehr genau (hinterher-) sagen (nicht vorhersagen!), wo die entsprechenden Luftmassen hingetrieben sind, aber über die vertikalen Luftbewegungen kann in diesem Zusammenhang nur sehr wenig gesagt werden! Überhaupt keine Berechnung eines Computers kann angeben, wie viel Staub sich wirklich an einem gegebenen Ort befindet! Eines aber ist sicher: größere Staubpartikel sinken recht schnell ab zum Boden! So werden die verbleibenden Teilchen immer kleiner, je weiter die Wolke gewandert ist und je länger sie in der Luft ist!

Das ist sicherlich auch der Grund, warum uns nie jemand sagt, wie dicht eigentlich die Staubwolke sein soll. Piloten, die sich auf machten, die Wolke zu suchen, haben jedenfalls nichts gefunden!
Kein wunder, wo doch die "aktuelle Wolke" mindestens 6.000 km gewandert ist: von Island südwärts bis auf die Höhe Portugals und von dort über den Atlantik, Portugal, Spanien, Südfrankreich, Norditalien, Schweiz, Österreich nach Süddeutschland!

Aber nicht überall geht man mit Vulkanaschewolken so extrem um, wie jetzt im Europa, das seit nicht langer Zeit von Eurocontrol kontrolliert wird. Guatemala hat viele Vulkane. Fast gleichzeitig mit dem Eyjafjallajökull brach in Guatemala unweit der Hauptstadt der Vulkan Santiaguito aus. Seine Rauchwolke stieg auf bis über 8.000 Meter! So verhängten die Behörden ein Flugverbot: In einem Umkreis von 15 Kilometer um den Berg! Das kam sogar bei uns in den Nachrichten! Achten Sie bitte darauf, wie die Sprecherin auf diese 15 km reagiert; hören Sie auf ihre Stimme! Vulkan in Guatemala speit Asche kilometerweit in die Höhe

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Aschewolke über Österreich

Kein Flugverbot am Mittwoch

19.05.2010 DerStandard.at

Die Vulkanasche aus Island wird in Österreich erwartet. Die Intensität der Aschepartikel ist noch unsicher, erklärt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien. Ein Flugverbot könne aus derzeitiger Sicht für die nächsten 24 Stunden ausgeschlossen werden, weil kein Hinweis auf Vulkanasche in der Luft festgestellt wurde.

Konzentration abnehmend

Laut ZAMG seien die modellierten Konzentrationen aber tendenziell abnehmend. Der Niederschlag sei ein großer Unsicherheitsfaktor, da Regen die Asche auswasche, so die Experten.

Weltluftfahrtverband kritisiert: System der Entscheidungen funktioniert nicht

Der Weltluftfahrtverband IATA forderte angesichts der erneuten Schließung zahlreicher Flughäfen in den vergangenen Tagen die europäischen Staaten auf, eine gemeinsame Datenbasis zu schaffen und den Entscheidungsprozeß zu ändern. Das Problem werde nicht so schnell verschwinden, so IATA-Präsident Giovanni Bisignani. Das europaweite System, nach dem derzeit entschieden werde, wann der Luftraum zu schließen sei, funktioniere aber nicht. Sicherheit stehe an erster Stelle, betonte der IATA-Präsident. Doch müßten Entscheidungen auf Fakten basieren, nicht auf unbestätigten theoretischen Modellen.

Austrocontrol-Chef: Am Rechenmodell in London festhalten

Dem widerspricht  der Chef der österreichischen Flugsicherheitsbehörde, Austrocontrol, Heinz Sommerbauer, in einem Ö1-Morgenjournal-Bericht. Am Rechenmodell, das in London erstellt wird, werde man auf jeden Fall festhalten. Denn es müsse ein europaweit einheitliches Vorgehen geben solange es nichts anderes gebe, so Sommerbauer. Trotzdem müsse auch seiner Meinung nach noch noch mehr geschehen. Eine Optimierung könne aber erst dann zustande kommen, wenn möglichst viele Meßergebnisse einberechnet werden. Es müsse künftig ein belastbares und verläßliches Rechenmodell geben.

Die Kritik der Flugfirmen kann Sommerbauer verstehen. Er gab zu, daß ein gemeinsames Vorgehen beim ersten Vulkanchaos schon zwei Tage früher passieren hätte können. Allerdings mußten zuerst Daten gesammelt und dann erst ein weiteres Vorgehen beschlossen werden können.

Prognosen für Pfingsten: Keine Probleme

Nach Angaben der ZAMG soll aufgrund der Wetterprognosen der Pfingstflugverkehr in weiten Teilen Europas ohne Probleme ablaufen. "Es macht keinen Sinn Prognosen, so weit in der Zukunft, zu stellen", sagte Austro Control-Sprecher Pohanka.

Inter Mailand reiste bereits am Mittwochabend zum Fußball-Champions League-Finale gegen Bayern München nach Madrid. Damit wollen die Italiener möglichen Problemen durch neue Aschewolken des isländischen Vulkans aus dem Weg gehen. (APA)

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Aschewolke war Fehlalarm!

Luftraum am Montag wegen falscher Vorhersage gesperrt

18.05.2010   Bild Online

Die Nachricht schockte am Montag Flugreisende in ganz Europa: Weil der isländische Gletschervulkan Eyjafjallajökull noch immer Asche spuckt, wurden in Teilen Europas die Flughäfen geschlossen, rund 1.000 Flüge gestrichen. Betroffen waren auch die beiden größten Airports, Amsterdam-Schiphol und London-Heathrow, der rund zehn Stunden dicht war. Rund 50.000 Passagiere saßen fest.

Jetzt kommt heraus: Die Warnung des britischen Wetterdienstes Met Office an die Flugsicherung Nats, die die Sperrungen veranlaßte, war falsch. Die angebliche Aschewolke war ein Fehlalarm!

Das zeigten Testflüge, die noch am Montag durchgeführt worden waren.

Willi Walsh, Chef von British Airways, war entsprechend sauer: „Es machte mir Sorgen, daß die Entscheidung, Flughäfen zu öffnen und wieder zu schließen, auf einem theoretischen Modell basiert. Es gab keine Asche im Himmel über London, als Heathrow geschlossen wurde.“

Auch ein Sprecher der Zivilen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority CAA war irritiert: „Wir haben Met Office gefragt, warum ihr Model etwas zeigte, das in der Folge überhaupt nicht aufrecht erhalten werden konnte.“

Die britischen Meteorologen verteidigten sich: Die Warnung vor der Aschewolke habe sich unter anderem auf Satellitenbilder gestützt. Die Entscheidung für Flugverbote liege jedoch nicht bei ihnen, sondern bei dem Behörden.

In Deutschland hatte es am Montag keine Schließungen von Flughäfen gegeben. Und auch für die nächsten Tage rechnet die Deutsche Flugsicherung (DFS) nicht damit: Die Aschekonzentration sei derzeit so niedrig, daß es keine Behinderungen für den deutschen Flugverkehr gebe, sagte DFS-Sprecherin Kristina Kelek am Dienstag.

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Flugverbot wird gelockert, IATA übt Kritik

18.05.2010 FOCUS-Online

Großbritannien: Am Dienstag wurden die Flugverbote wegen der Aschewolke aus Island in Großbritannien zwar gelockert. Aber gleichzeitig kritisiert die IATA das Krisenmanagement der EU-Mitglieder.

Am Nachmittag wollte die britische Luftfahrtbehörde CAA Flüge auch bei höheren Aschekonzentrationen zulassen. Allerdings müssen die Fluggesellschaften dafür die Zusage der Triebwerkshersteller vorlegen, daß die Flüge auch bei einer höheren Konzentration ungefährlich sind. Zudem sollen die Flüge zeitlich begrenzt werden.

Über die wiederholten stundenlangen Sperrungen von Flughäfen in Großbritannien und Irland hatten sich mehrere Fluggesellschaften öffentlich beschwert. British-Airways-Chef Willie Walsh sprach von einer „groben Überreaktion auf ein minimales Risiko“. Experten gehen davon aus, daß die Asche des isländischen Vulkans Eyjafjöll ab einer bestimmten Konzentration die Triebwerke der Flugzeuge beschädigt.

Unterschiedliche Entscheidungen bei gleichen Meßergebnissen

Auch die Internationale Luftfahrtorganisation IATA kritisierte noch einmal das Krisenmanagement der europäischen Regierungen. „Das bestehende EU-weite Entscheidungssystem für Flugverbote funktioniert nicht“, erklärte IATA-Chef Giovanni Bisignani in Genf. Auf der Basis derselben Daten kämen die Länder zu ganz unterschiedlichen Entscheidungen. „Wir haben das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierungen verloren, effiziente gemeinsame Entscheidungen zu treffen.“ Die Richtlinien müßten dringend vereinheitlicht werden – doch das nächste Treffen der EU-Verkehrsminister sei erst für den 24. Juni vorgesehen, kritisierte Bisignani weiter. „Welche Art von Führung wartet mehr als einen Monat, um Entscheidungen in der Krise zu treffen“, fügte er hinzu. Die Luftfahrtorganisation vertritt insgesamt 230 Fluglinien.

In den USA, die große Erfahrung mit Vulkanasche hätten, lege die Regierung Zonen fest, in denen wegen der Gefahr nicht geflogen werden dürfe, erklärte der IATA-Funktionär weiter. Für alle anderen Gebiete liege das Fliegen im Ermessen und in der Verantwortung der Fluggesellschaften. Der Flugraum in den USA sei deswegen sicher, und es habe in den vergangenen Jahren keine Probleme wegen Vulkanasche gegeben.

Bisignani verlangte, daß das Analyseverfahren in Europa verbessert wird. So seien bisher etwa 200.000 Flugzeuge in gefährdeten Gebieten in Europa geflogen, ohne daß dies Auswirkungen auf die Sicherheit gehabt habe. Inspektionen hätten keinerlei Hinweise auf sicherheitsrelevante Schäden gezeigt. Die IATA forderte auch, daß der Luftfahrtindustrie Entscheidungshilfen für solche Flüge gegeben werden, wie dies bei ungewöhnlichen Wettersituationen bereits üblich sei.

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Aschewolke über Europa - Flughafen-Sperrungen aufgehoben

17.05.2010  Spiegel Online

Die Situation an den Flughäfen in Großbritannien und den Niederlanden entspannt sich nach und nach. Die Sperrungen aufgrund der Aschewolke aus Island sind aufgehoben. Betroffen von Flugausfällen sind vor allem Passagiere in Amsterdam.

Passagiere in England sitzen fest wegen der Aschewolke - Wer hat die Konzentration gemessen?London/Hamburg - Passagiere, die auf Bänken die Nacht im Flughafen verbringen, lange Warteschlangen vor den Schaltern, annullierte Flüge - die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull hat den Flugverkehr in Europa erneut behindert. Betroffen waren am Montag vor allem die Niederlande und Großbritannien. Insgesamt wird mit rund tausend Flugausfällen gerechnet, wie die europäische Organisation für Flugsicherheit Eurocontrol in Brüssel mitteilte. Rund 28.000 Flüge würden aber wie geplant stattfinden.

Der Wind wehte die Vulkanasche in Richtung Irland, Großbritannien und zum europäischen Festland. Stundenlang mußten zahlreiche Flughäfen in Großbritannien und den Niederlanden ihren Betrieb einstellen, darunter die beiden größten Londoner Airports Heathrow und Gatwick sowie der Amsterdamer Flughafen Schiphol. In Schiphol mußten rund 500 Flüge gestrichen werden, sagte eine Sprecherin des Flughafens, rund 60.000 Passagiere sind betroffen.

Erst ab dem Morgen wurden Heathrow und Gatwick schrittweise wieder geöffnet, Schiphol und Rotterdam folgten um 13 Uhr. Für den weiteren Betrieb galten zunächst noch Beschränkungen, wie dies auch in Nordirland und kleineren Flughäfen auf den schottischen Inseln der Fall war. Die Beschränkungen wurden später aufgehoben. Auch sämtliche Flughäfen in Irland wurden am Nachmittag wieder geöffnet. Am Vormittag wurden auch der vorübergehend gesperrte Flughafen von Ostende und der belgische Luftraum über der Nordsee wieder freigegeben.

Auch deutsche Flughäfen spürten Auswirkungen der Asche des isländischen Gletschervulkans Eyjafjallajökull. Auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld fielen die Flüge von und nach Dublin, Edinburgh, London und Nottingham aus. Die Flughäfen in Frankfurt und Hamburg waren ebenfalls betroffen. Elf Langstreckenflüge wurden zum Rhein-Main-Airport umgeleitet, weil sie nicht an ihren Zielorten in Amsterdam und London Heathrow landen konnten.

Für die Bundesrepublik gaben Deutsche Flugsicherung (DFS) und Deutscher Wetterdienst (DWD) Entwarnung. Aus heutiger Sicht werde der deutsche Luftraum bis einschließlich Pfingsten wegen einer Süd-West-Strömung von der Vulkanasche nicht betroffen sein, sagte DWD- Sprecher Uwe Kirsche. Eine DFS-Sprecherin erklärte, die Vulkanaschekonzentration im deutschen Luftraum sei derzeit so niedrig, daß es keinerlei Einschränkungen für den Flugverkehr gebe. Auch für die nächsten Tage sehe es nicht schlecht aus, es könnten jedoch keine weitergehenden Vorhersagen gegeben werden, da sich die Wetterlage schnell ändern könne.

Ramsauer will kontrollierte Sichtflüge abschaffen

Airlines, die massive Verluste verkraften müssen, kritisierten erneut das Flugverbot. Der Präsident von Virgin Atlantic, Richard Branson, nannte die Schließung von Manchester "einen Witz". Ein Sprecher von British Airways sagte, die Fluggesellschaften sollten selbst entscheiden dürfen, ob sie fliegen oder nicht. Der derzeitige Ansatz sei "zu restriktiv". Die britische Luftfahrtbehörde CAA wies dies zurück. Die Sicherheit der Menschen habe oberste Priorität.

Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) nannte die Sperren "richtig und alternativlos". Die umstrittenen kontrollierten Sichtflüge, mit denen die Fluggesellschaften ihre Maschinen nach dem Vulkanausbruch wiederholt in den gesperrten Luftraum gebracht hatten, will er abschaffen. Dem ARD-Magazin "Report München" sagte der Politiker, er wolle die entsprechende Gesetzeslücke schließen.

Die Fluggesellschaften hätten in der Diskussion nach dem Vulkanausbruch in Island eine spezielle Gesetzeslage nutzen können. "Es ist eine gewisse Unlogik - ganz klar - zu sagen: Instrumentenflüge dürfen nicht stattfinden, aber für kontrollierte Sichtflüge gibt es kein Verbot, gibt es keine Regelung", erläuterte Ramsauer in der ARD. "In diese Lücke ist man von Seiten der Luftlinien gestoßen", sagte Ramsauer. "Und dann hat das Luftfahrtbundesamt gesagt, das ist nicht verboten. Dieses Regelungsdefizit und manches andere muß schnellstens behoben werden, da sind wir gerade dabei."  (Kommentar Der Weg: Also bekommen wir noch mehr Kontrolle und Gängelei! Die EU entwickelt sich mit Riesenschritten hin zu einem diktatorischen Kontrollstaat nach Vorgabe der ehemaligen Sowjetunion!)

Lufthansa dagegen schließt Flüge nach kontrollierten Sichtflugregeln (CVFR) im Bedarfsfall trotzdem nicht aus: "Ein Fliegen nach CVFR kann Lufthansa für die Zukunft nicht grundsätzlich und für alle Zeiten ausschließen, da es sich um ein rechtlich einwandfreies und sicheres Verfahren handelt", sagte Lufthansa- Sprecher Michael Lamberty dem ARD-Magazin "Report München".

Der Lufthansa-Sicherheitspilot Jürgen Steinberg war nach seiner Kritik an den Sichtflügen aus seiner Funktion ausgeschieden. Steinberg hatte Ende April zeitlich begrenzten Sichtflügen zunächst zugestimmt, um Umsatzausfälle zu begrenzen. Später hatte er dies bedauert und erklärt, dies dürfe sich nicht wiederholen. Der Verkehrsminister sagte in der ARD, "wenn jemandem der eigene Sicherheitspilot hinschmeißt, den Dienst quittiert, weil er diametral anderer Auffassung ist", solle man sich mit Angriffen zurückhalten.

Eyjafjallajökull spuckt weiter Asche

Im April hatte der Eyjafjallajökull fast den gesamten europäischen Luftverkehr rund eine Woche lang lahmgelegt. Die Schließung von Hunderten Flughäfen und die Streichung von mehr als 100.000 Flügen lösten damals ein beispielloses Chaos aus, mehr als acht Millionen Reisende saßen fest. Seither kommt es immer wieder zu Teilsperrungen des Luftraums über Europa.

Der Ausbruch des Gletschervulkans dauert weiter an. Nach Angaben des isländischen Geophysikers Magnus Tumi Gudmundsson kann niemand vorhersagen, wann er enden wird. Seit April habe der Eyjafjallajökull rund 250 Millionen Kubikmeter Asche, Lava und Gesteinsbrocken ausgestoßen. Am Wochenende erreichte die Aschewolke eine Höhe von rund acht Kilometern.

abl/AFP/apn/dpa

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Aschewolke – Flugverbot über München ab 23 Uhr aufgehoben!

09.05.2010 News-item

Flugverbot wegen Aschewolke – Die Sperrung des Münchner Luftraums wegen der Vulkanaschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull wird am Sonntag um 23.00 aufgehoben.

Die Regionalflughäfen Augsburg und Memmingen sollen nach dem kurzfristigen Flugverbot durch die Aschewolke bereits ab 22.00 Uhr wieder geöffnet werden, teilte die Deutsche Flugsicherung am Sonntag mit.

Zuvor war der Luftraum über München ab 15.00 Uhr, wegen einer Aschewolke gesperrt worden.

Grund für das Flugverbot war eine Flugwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für einen Teil des süddeutschen Luftraums.

Wegen der hohen Konzentration von Vulkanasche, der sogenannten Aschewolke, waren weder Flüge nach Instrumentenflugregeln noch nach Sichtflugverfahren erlaubt. Der zuvor ebenfalls gesperrte Luftraum über Stuttgart war bereits um Sonntag um 18.00 Uhr wieder freigegeben worden.

Seit 15 Uhr sind wegen einer Aschewolke  über den süddeutschen Flugraum weder Sicht- noch Instrumentenflüge erlaubt, teilte ein Flugsicherungssprecher in Frankfurt mit. Kleinere Flughäfen um München herum wie Memmingen und Augsburg sind von dem Flugverbot durch die Vulkanaschewolke ebenfalls betroffen.
 

Lesen Sie unseren Kommentar nach der folgenden Meldung!

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Flugsicherung sperrt wegen Aschewolke Luftraum über Stuttgart

09.05.2010 News-item

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat nun auch den Luftraum über dem Flughafen Stuttgart wegen der Vulkanaschewolken des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull gesperrt.

Die Sperrung des Flugraumes über Stuttgart gelte vorübergehend von 15.00 bis 16.00 Uhr, sagte eine DFS-Sprecherin am Sonntag auf ddp-Anfrage. Zuvor war auch der Luftraum über dem Flughafen München sowie den Regionalflughäfen Augsburg und Memmingen ab 15.00 Uhr bis auf weiteres gesperrt worden. Grund für diese Maßnahme ist eine Flugwetterwarnung, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) für einen Teil des süddeutschen Luftraums herausgegeben hat.
 

Unser Kommentar

Eine Sperrung des Luftraums für eine Stunde?!
Ich dachte, daß Flugzeuge eigentlich recht schnell sind! Da ist eine Stunde Wind, um diese sooo gefährlichen Luftwolken (äh, Staubwolken!) wegzublasen doch recht wenig...
Aber wir könnten uns ja täuschen!?
Oder werden wir getäuscht?!
Was steckt hinter diesen Maßnahmen?
Soll der Luftraum über Europa wieder ganz gesperrt werden, wenn eventuell schon nächstes oder Übernächstes Wochenende die DM II eingeführt wird? Lesen Sie Informationen zum Finanzcrash und der kommenden Währungsreform!

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Flugverbot wegen Aschewolke: Flughafen in München gesperrt!

09.05.2010 News-item

Flugverbot wegen Aschewolke – Der Flughafen München ist am Sonntag um 15.00 Uhr wegen einer Vulkanaschewolke gesperrt worden.

Grund für das erneute Flugverbot sei, die Vulkanasche über den deutschen Flugraum. Das Flugverbot sei eine Maßnahme der Flugwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für einen Teil des süddeutschen Luftraums, teilte die Flugsicherung in Langen mit.

Die Vulkanasche aus Island hat den Flugverkehr in Europa am Wochenende wieder empfindlich beeinträchtigt. Besonders Betroffen waren die Lufträume über Spanien, Portugal, Südfrankreich, Norditalien, die Schweiz und Westirland.

Die Aschewolke erreichte indes auch Deutschland. Am Sonntag um 15 Uhr schloß die Deutsche Flugsicherung den Flughafen wegen der Aschewolke um München komplett. Seit 15 Uhr sind wegen der Aschewolke für mehrere Stunden weder Sicht- noch Instrumentenflüge erlaubt, sagte die Flugsicherung.

Auch kleinere Flughäfen um München, wie Memmingen und Augsburg sind ebenfalls vom Flugverbot wegen der Aschewolke betroffen.

Europaweit wurden am Wochenende wegen der Aschewolke mehr als 700 Flüge gestrichen. Transatlantik-Flüge waren allerdings wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans nicht betroffen, allerdings mußten viele Flüge, anstelle eines Flugverbotes, umgeleitet werden. (ssch)

Nach Angaben der europäischen Flugsicherung Eurocontrol sollten am Sonntag in Europa rund 24.500 Flüge stattfinden und damit rund 500 weniger als geplant. Am Samstag waren es durch das Flugverbot wegen der Aschewolke ca. 200 Flüge weniger gewesen. “Es wird damit gerechnet, daß das von der Aschewolke betroffene Gebiet im Tagesverlauf schrumpft und die meisten derzeit geschlossenen Flughäfen wieder öffnen”, teilte die Flugsicherung mit.

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Irland: neues Flugverbot wegen Aschewolke

03.05.2010 MMNews

Irland wird am Dienstag erneut den Luftraum sperren. Von 8 bis zunächst 14 Uhr können in Irland keine Flüge starten oder landen, teilte die nationale Luftfahrtbehörde IAA am Montagabend mit.

Dublin (dts Nachrichtenagentur) - Irland wird am Dienstag erneut den Luftraum sperren. Von 8 bis zunächst 14 Uhr können in Irland keine Flüge starten oder landen, teilte die nationale Luftfahrtbehörde IAA am Montagabend mit. Auch Schottland und andere Teile Großbritanniens könnten noch gesperrt werden. Grund ist erneut eine Asche-Wolke aus Island. Das Überfliegen der Insel in großer Höhe soll jedoch erlaubt sein.

Die Flughäfen auf dem europäischen Festland sollen vermutlich nicht betroffen sein, ebenso werden für London keine Beeinträchtigungen erwartet.

Erst Mitte April hatte eine Aschewolke aus Island den Flugverkehr in Europa tagelang lahm gelegt. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel war von ihrer USA-Reise erst mit zwei Tagen Verspätung und nach stundenlanger Autofahrt von Rom aus nach Berlin zurückgekehrt.

Später hatte es Diskussionen gegeben, inwieweit die Luftraum-Sperrungen angemessen waren. Viele Airlines hatten bei eigenen Testflügen in der Aschewolke keine Probleme verzeichnet.

Vorhersage Aschewolke

4. Mai 2 Uhr rechts oben
4. Mai 8 Uhr links unten
4. Mai 14 Uhr rechts unten

flugverbot-irland-vorhersage-04.05.2010

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6,1 Milliarden Dollar Schaden für die Wirtschaft durch Flugverbot

27.04.2010

Der internationale Luftfahrtverband IATA hat die Verluste der Airlines durch das Asche-Flugverbot auf mindestens 1,3 Milliarden Euro beziffert und von Europas Regierungen Ausgleichzahlungen gefordert.

Mittlerweile ist die Aschewolke des Eyjafjallajökull bereits der teuerste Vulkanausbruch seit Beginn der ökonomischen Folgenschätzung im Jahr 1970 mit mindestens 6,1 Milliarden Dollar Wirtschaftsschaden. Damit ist er FOCUS zufolge mehr als doppelt so teuer wie die bisherige Nummer eins, der Ausbruch eines indonesischen Vulkans in den Jahren 2006 bis 2007.

Wir fragen uns nur, warum nach diesem Zwangseingriff von Bürokraten mit Computersimulationen mindestens in den Medien nichts mehr von einer Ermittlung der Verantwortliche zu hören ist!
Die Messungen, die ja erst nach knapp einer Woche begannen, erbrachten keinen Hinweis auf eine Gefahr für die Flugzeuge, wie ja auch die über 30 Testflüge der Fluglinien gezeigt hatten.

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Flugverbote: Ein Lehrstück über das Vorsorgeprinzip

Quelle: ef-online, 21.04.2010 (eingestellt 29.04.2010)

Jegliche politische Willkür läßt sich damit rechtfertigen

Gerade noch rechtzeitig vor den ersten durch tagelange Flugausfälle verursachten Firmenpleiten kommt nun der Flugbetrieb in West- und Mitteleuropa nach der kompletten Aufhebung des Flugverbots langsam wieder in Gang. Eine gute Gelegenheit, um eine erste Bilanz zu ziehen und festzuhalten, was man aus der durch einen vergleichsweise kleinen Vulkanausbruch hervorgerufenen politischen Krise lernen könnte. Dabei lasse ich jetzt Vermutungen über eine mögliche Geschichte hinter der Geschichte von der isländischen Aschewolke beiseite und halte mich an das, was in allgemein zugänglichen Medien kommuniziert wurde. Dabei springt sofort ins Auge: Das Problem ist nicht der Vulkanausbruch, sondern die Unfähigkeit der europäischen und nationalen Behörden, damit vernünftig umzugehen.

„Einen hirnloseren Aktionismus haben wir in Europa selten erlebt.“ So beurteilte der Flug-Fachjournalist Jan Brill am 19. April in der online-Ausgabe von „Pilot und Flugzeug“ den Umgang europäischer und deutscher Behörden mit der vom südisländischen Vulkan Eyjafjallajökull ausgestoßenen Aschewolke. Brill schloß seine Analyse mit folgendem bitteren Kommentar: „Den technologischen Entwicklungsgrad einer Gesellschaft erkennt man nicht daran, wie diese den Alltag meistert, sondern daran, wie diese mit neuen Herausforderungen umgeht. Die isländische Aschewolke ist eine neue Herausforderung. Die EU und Deutschland haben mit Bürokratie geantwortet, wo Kompetenz, Flexibilität und Entschlußkraft gefordert gewesen wären. Das Ergebnis fällt entsprechend aus. Wenn es einen Lichtblick am Aschehorizont gibt, dann vielleicht den, daß Grenzen und Praxisferne bürokratischer Problemlösungen in der Luftfahrt nun einem Großteil der Bevölkerung vor Augen geführt wurden.“

Brill erwähnt leider nicht, daß das Verhalten der Behörden durchaus dem 1992 vom „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro einstimmig angenommenen „Vorsorgeprinzipentspricht. Danach befinden sich Politiker und Bürokraten, sollte ihnen im Nachhinein die Unverhältnismäßigkeit der von ihnen erlassenen Vorsorgemaßnahmen nachgewiesen werden, immer auf der „sicheren“ Seite, weil es ihnen erlaubt, jegliche politische Willkür wie etwa Flugverbote, die ganz anderen Zwecken dienen, zu rechtfertigen und Regreßansprüche geschädigter Privatunternehmen zurückzuweisen. Das „Vorsorgeprinzip“ besagt: Nicht ausgeräumte Zweifel an der Sicherheit von Produkten und Aktionen sollen beim Verdacht einer schwerwiegenden Umwelt- oder Gesundheitsgefährdung nicht als Entschuldigung für das Aufschieben kostenträchtiger Verzicht- oder Schutzmaßnahmen herhalten dürfen. Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen sollen schon vor deren Markteinführung beweisen, daß diese sicher sind. Diese Beweislastumkehr ist allerdings nach der noch bis vor kurzem gängigen Wissenschaftstheorie von Karl R. Popper ein Ding der Unmöglichkeit. Denn wir Menschen sind immer erst hinterher klüger. Wir können nur durch eine systematische Auswertung und Dokumentation unserer negativen Erfahrungen dafür sorgen, daß wir die gleichen Fehler nicht wiederholen.

Dennoch hat das „Vorsorgeprinzip“ Eingang in den Maastricht-Vertrag, in den Lissabonner EU-Verfassungsvertrag und in die französische Verfassung gefunden. Immerhin hat die vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy eingesetzte politisch unverdächtige, weil pluralistisch zusammengesetzte 42-köpfige „Commission Attali“, benannt nach ihrem Vorsitzenden Jacques Attali, der dem inzwischen verstorbenen sozialistischen Staatspräsidenten François Mitterand als engster Berater diente, sich in ihrem Anfang 2008 veröffentlichten Abschlußbericht einstimmig für eine Streichung des Vorsorgeprinzips aus der Verfassung ausgesprochen. Denn dieses schaffe Rechtsunsicherheit und werde zum Investitions- und Wachstumshemmnis, weil es die Frage offen läßt, ob und wieweit Vorsorgemaßnahmen auch Kosten-Nutzen-Abwägungen unterliegen dürfen...

Lesen Sie den Rest des Artikels bei ef-online.

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Nach der Messung

22.04.2010

Am 19.04. fand der Meßflug statt. Am Abend kehrte er zurück. Für den nächsten Mittag war eine große Pressekonferenz angesetzt. Sie wurde verschoben... Dann ganz abgesetzt. Es wurden keine Ergebnisse veröffentlicht -- bis sie "leise" als PDF auf der Internetseite des Bundesverkehrsministeriums erschienen (falls der Bericht gelöscht oder geändert werden sollte haben wir hier eine Kopie, jetzt auch auf Deutsch).
Ergebnis: Überraschung! (siehe nächster Eintrag unten)
Und die Presse?
Fast nichts von den Ergebnissen ist zu finden! Gleichgeschaltet?
Die Bild schreibt: "Große gefundene Asche-Partikel sind vergleichbar mit Partikeln bei Sahara-Staub, der auch in Deutschland hin und wieder vorkommt." Nur wird nicht vermerkt, wie winzig die "großen" Partikel sind: ganze 4µm, also vier Tausendstel Millimeter!
Hier nebenan haben wir für Sie einen Film vom 1. Meßflug.

Das Umweltbundesamt spricht von:
Drastisch erhöhten Feinstaubwerten

Das Umweltbundesamt hat am Montagnachmittag an mehreren Meßstationen im Land drastisch erhöhte Feinstaubwerte registriert. So zeigte sich nach einer am Abend auf der Internetseite verbreiteten Mitteilung ein um das Achtfache über dem langjährigen Mittel erhöhter Wert in der höchstgelegenen Meßstation am Schneefernerhaus auf der Zugspitze (2650 Meter über Meeresspiegel).

“Mit großer Wahrscheinlichkeit geht der Anstieg auf die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull zurück“, heißt es weiter. Eine Gesundheitsgefährdung bestehe jedoch nicht. Auch auf der Meßstation Schauinsland (1205 m) nahe Freiburg im Breisgau stiegen die Werte beachtlich an.

    Da wird selbst mit diesen völlig harmlosen Staubpartikel noch Angst geschürt, statt die eigentliche Botschaft zu geben:
    Der Staub ist winzig und sehr wenig - also völlig harmlos.
    Das Flugverbot war völlig überzogen!

Am 22.04. ist das Meßflugzeug auch noch zu einem weiteren Flug aufgebrochen - sicherlich um nur wieder berichten zu können: "Wir haben keine gefährliche Wolke gefunden!"

Warum also all diese Panikmache und Krise, die Milliarden gekostet hat? Wir fanden einen interessanten Film dazu:
Vulkankrise - Aschewolke - die wahren Hintergründe

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DLR-Meßflugzeug liefert Daten: Die Wolke ist da, aber dünner als Saharastaub!

21.04.2010

Nach fast einer Woche Luftraumschließung und Behinderung des Luftverkehrs durch die unsichtbare Aschewolke über Europa vom isländischen Vulkan Eyjafjalla haben wir nun endlich Meßdaten aus der Luft. Das Spezialflugzeug der DLR, eine "Falcon 20E" wagte den Flug in die Wolke.

Ja, die Piloten fanden die Wolke! Tatsächlich flogen die Piloten durch die höchste Konzentration über Deutschland: im Raum Leipzig. Doch die Meßinstrumente zeigten weniger in der Wolke als die "Luftverschmutzung" unter 3 km (!!) Höhe ausmacht. Die Mitarbeiter erlauben sich in dem Bericht, die Aschemenge mit ihren Testflügen in Sandwolken aus der Sahara zu vergleichen: Sie fanden nicht mehr als in Saharawolken! Dabei hat noch nie jemand deswegen einen riesigen Luftraum gesperrt!

Lesen Sie den Flugbericht mit den Meßdaten (Report-of-Falcon-Flight-19-April-2010.pdf) mit den aufschlußreichen Grafiken ( Englisch)
und hier auf Deutsch (Bericht-zum-Falcon-Messflug-am-19.-April-2010.pdf).
Hier haben wir einen Film vom 1. Meßflug, in dem auch einmal "die Wolke zu sehen" ist!

MMnews schreibt dazu: EU: Die Asche Verarschung

Die Sperrung des Luftraums über Europa stellt sich als der größte Skandal seit Schaffung der EU heraus. Die Aschekonzentrationen sind geringer als die Luftverschmutzung über dem Kontinent. DLR Testflugzeug vollkommen unbeschadet gelandet.

Das offizielle Meßergebnis der Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums:

Vulkanasche über Leipzig 19.04.2010 

So eine Aschebombe hat die Welt noch nicht gesehen. Die Ergebnisse der Messung eines Flugzeugs vom Typ Falcon des “Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums” (DLR), deren Verkündung für heute Nachmittag zur besten Pressezeit angesetzt worden waren und dann irgendwie ausfielen (1), sind im Laufe des Abends nun verschämt ins Netz geschoben worden. Offenbar brauchte man noch Zeit für viele bunte Grafiken. Es ist einfach unbeschreiblich. (Grafik: DLR)

Zitat aus dem Anfang des Originalberichts der DLR, in englisch verfaßt (hier auf Deutsch):

“In den Schichten der Wolke wurden Partikel mit einem Durchmesser größer als 3μm festgestellt, die in reiner freier Troposphäre sonst nicht zu finden sind. (Anm. Der Weg: nachdem von 3μm die Rede ist, gab es offensichtlich keine Staubpartikel von 4μm und größer!) Die Konzentrationen von großen Partikeln, die in der vulkanischen Schicht (Anm.: der Luftschicht mit Partikeln von Vulkanasche in 7000-4000 Metern Höhe) gemessen wurden, sind vergleichbar mit Konzentrationen, die üblicherweise in Wolken aus Staub der Sahara gemessen werden, aber kleiner im Vergleich zu Partikelkonzentrationen in der verschmutzten Grenzschicht (Anm.: die Luftschicht in 2000-3000 Meter Höhe mit normaler Luftverschmutzung.)
Eine Einschätzung der Partikelkonzentration in der vulkanischen Aschewolke, die als Teil eines vertikalen Profils über Leipzig in ungefähr 4 Kilometern untersucht wurde, ergab 60 μg/m3.”

60 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Nun, der Grenzwert für Feinstaub für Autoabgase in Graz liegt bei 50 µg/m3 und wurde 2006 immerhin an 120 Tagen um bis das Dreifache überschritten. Von einem Vulkanausbruch darf ausgegangen werden.

Reicht´s? Na dann hier noch einen Abschnitt über die Meßergebnisse über Leipzig.

“Für diese vorläufige Analyse, wurde für den groben Partikelbereich ein Lichtbrechungs-Indexwert entsprechend veröffentlichter Daten benutzt (ohne jedoch zu wissen, ob die untersuchten Partikel des gleichen Typs sind.) Deshalb müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden, wegen der Möglichkeit systematischer Fehler.

Ich sag jetzt lieber nix mehr. Nur eins noch: wie wollen wir das alles bloß wieder unseren Enkeln erklären..?

Anmerkung Der Weg: Warum war nun all die Aufregung?
Wir werden wohl keine Antwort bekommen und sicherlich ist auch niemand für den Milliardenschaden verantwortlich...
Außer vor GOTT, dem Schöpfer!
Wie gut, daß doch jeder, selbst die Elite, im Tod gleich ist und vor seinem Schöpfer, vor Jesus Christus, Rechenschaft für sein Leben geben muß:

    "Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden,
    damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse."
    2. Korinther 5:10

    "Und weiter sah ich unter der Sonne:
    An der Stätte des Gerichts, da herrschte Ungerechtigkeit;
    ja, Ungerechtigkeit herrschte an der Stätte des Rechts. 
    Da sprach ich in meinem Herzen:
    Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten;
    denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für jedes Werk!"
    Prediger 3:16-17   (Das sagte der reichste Mann aller Zeiten, der König Salomo von Israel)

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Deutscher Luftraum bleibt bis Mittwoch 8 Uhr weitgehend gesperrt

21.04.2010 Quelle: Spiegel Online

Der Asche-Alarm am deutschen Himmel dauert jetzt fast sechs Tage. Die Schließung des Luftraums ist bis mindestens Mittwoch 8 Uhr verlängert. Ausnahmen sind die Flughäfen Bremen, Hamburg, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld. Für alle anderen ist der An- und Abflug nur nach Sichtflugregeln gestattet.

Brüssel/Frankfurt - Wieder ist die Luftraumsperrung über Deutschland wegen der Aschewolke aus Island verlängert worden: Die Deutsche Flugsicherung hat den Luftraum bis Mittwoch 8 Uhr geschlossen. Sichtflüge sind allerdings weiterhin möglich, "wenn die Wetterbedingungen dies zulassen". Nur die Flughäfen Bremen, Hamburg, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld seien davon ausgenommen und können vorerst nach Instrumentenflugregeln an- und abgeflogen werden, teilte die Luftfahrtbehörde im hessischen Langen in der Nacht zu Mittwoch mit. weiter...
 

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Flugverbot bis Dienstag 14 Uhr verlängert

19.04.2010, FOCUS

Nach tagelangem Flugverbot könnte sich die Lage bald entspannen. Doch noch immer bereitet die Vulkanasche enorme Probleme. Der neueste Stand im Live-Ticker.

22:30: Die Deutsche Flugsicherung hat die Sperrungen des deutschen Flugraums bis Dienstag 14 Uhr verlängert. Dies sagte Pressesprecher Kristina Kelek in Langen bei Frankfurt. Sichtflüge seien aber von diesem Verbot ausgenommen. Ebenso seien auch Nachtflüge möglich, wenn es die regionalen Bestimmungen zuließen.

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Lufthansa: Flugverbot skandalös

Quelle: MMnews 18.04.2010

Lufthansa: "Wir halten es für skandalös, daß die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden". - "Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden". Flugverbot kostet Lufthansa mindestens 25 Millionen Euro am Tag.

Die Deutsche Lufthansa greift die Behörden scharf an. "Wir halten es für skandalös, daß die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden", sagte Lufthansa-Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Die Airline, behalte sich Regreßansprüche vor. "Wir behalten uns auch vor, die Frage zu stellen, wer haftet eigentlich, wer kommt für die Schäden auf?", sagte Walther.

Es sei zwar korrekt, daß der Luftraum anfangs ohne Messungen gesperrt worden sei, um Gefahren zu vermeiden. Aber danach hätten die Behörden sofort mit Tests und Messungen beginnen müssen, um das weitere Vorgehen zu untermauern. Außerdem hätten mehrere Informationsquellen genutzt werden müssen. Das sei aber seit Tagen nicht passiert, während der leere Himmel und das Chaos am Boden die Volkswirtschaft Milliarden kosteten, sagte Walther.

Auch die Ergebnisse der Testflüge von Fluggesellschaft seien nicht herangezogen worden. Das beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen stationierte Meßflugzeug sei immer noch nicht gestartet, laut Ministerium könne es erst am Montag abheben, kritisierte der Sprecher. Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden", sagte Walther. Walther schloß sich der Forderung von Air-Berlin Chef Joachim Hunold nach einem Krisenstab des Verkehrsministeriums an. "Das Ministerium sollte jetzt schleunigst handeln", sagte der Lufthansa-Sprecher.

Die Lufthansa hofft, daß der Flugbetrieb noch am Sonntag wieder aufgenommen wird. "Wir hoffen, daß es ab 20.00 Uhr wieder losgeht", sagte Walther. Bis dahin ist der deutsche Luftraum nach jetzigem Stand gesperrt. Der Verbleib am Boden kostet die Fluggesellschaft eine Menge Geld. Die Einnahmeausfälle summierten sich auf mindestens 25 Millionen Euro am Tag, soviel hatte der Pilotenstreik vor einigen Wochen gekostet.
 

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Flugverbot wegen Vulkanasche: EU-Willkür?

17.04.2010

MMnews schreibt zu diesem seltsamen Flugverbot:

Das Flugverbot wegen angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Behörde handelte nach "Ermessen" und auf  "Verdacht" - ohne jeglichen Beweis. Konzentrationen von Vulkanasche nicht nachweisbar. Vorhersagen der Ausbreitung der Aschewolke beruhen lediglich auf "Schätzungen". NATO fliegt von Ramstein ohne Unterbrechung! Mehr

 

Vulkanausbruch: Was steckt wirklich hinter den Flugverboten?

16.04.2010

EF-Online  schreibt:

Hinweise auf Terror-Alarm oder Notstandsübung

Seit heute früh um 8 Uhr geht auch auf Deutschlands größtem Flughafen, dem Frankfurter Rhein-Main-Airport, nichts mehr. Mit dem Hinweis auf die durch den erneuten Ausbruch des südisländischen Vulkans Eyjafjallajökull in die Luft geschleuderten Aschefahne, die sich auf den europäischen Kontinent zu bewegt, wurden alle Flugbewegungen eingestellt. Immerhin versicherte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport AG, die Aschewolke sei noch gar nicht in Hessen angekommen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bekannt, daß der feine Basaltstaub zu gefährlichen Triebwerksausfällen führe, weil er in deren Hitzestrom schmelzen und die Luftschlitze verkleben kann. Diese Gefahr ist im Prinzip durchaus ernst zu nehmen. Aber ist es deshalb gerechtfertigt, im aktuellen Fall 60 Prozent aller Flüge in Europa ausfallen zu lassen? 

Birger-Gottfried Lühr vom Geoforschungszentrum Potsdam weist darauf hin, daß der isländische Vulkan bislang nur relativ wenig Material in die Luft befördert hat, etwa 0,025 Kubikkilometer. „Für Vulkane ist das nicht viel“, erklärte Lühr gegenüber dem Online-Nachrichtendienst pressetext.de. „Beim Ausbruch des Mount St. Helens 1980 waren es ein und 1883 beim Krakatau 18 Kubikkilometer. Doch erst ab etwa 100 Kubikkilometern, wie es beim Tambora-Ausbruch im Jahr 1815 der Fall war, sind Auswirkungen auf das globale Wetter wahrscheinlich.“ Das wirft die Frage auf, ob die von Nord- bis Mitteleuropa getroffenen äußerst kostspieligen und ärgerlichen Vorsichtsmaßnahmen nicht weit übertrieben sind.

Zusätzliche Zweifel kommen auf, wenn man so nebenbei erfährt, daß leitenden Angestellten von in Frankfurt ansässigen Großbanken schon zum Wochenbeginn, das heißt vor dem erneuten Ausbruch des Eyjafjallajökull, davon abgeraten wurde, in dieser Woche Flugreisen zu unternehmen. Unvermeidliche Flüge sollten sie sicherheitshalber ohne Begleitung antreten. Das könnte darauf hinweisen, daß die großräumigen Luftraumsperrungen wenig oder gar nichts mit dem Ausbruch eines vergleichsweise winzigen Vulkans zu tun haben, sondern vielmehr mit der Ankündigung oder Simulierung eines Terroranschlags auf Flugzeuge. Anhaltspunkte dafür liefern auch großangelegte Polizeikontrollen von Passanten, die in den letzten Tagen in stark von islamischen Migranten geprägten Frankfurter Stadtteilen stattfanden, ohne daß sie in der Lokalpresse auch nur mit einem Wort erwähnt wurden. Der Ausbruch des Eyjafjallajökull könnte also den deutschen Sicherheitsbehörden einen willkommenen Vorwand für Durchführung einschneidender Anti-Terror-Maßnahmen oder Notstandsübungen hinter dem Rücken der ahnungslosen Bürger geliefert haben. Sollen diese nicht wissen, daß sich ihr Land im Krieg befindet?
 

Warten wir es ab.
Sollte irgend etwas dieser denkbaren Pläne umgesetzt werden, dann wird es Zeit, daß die Schafe (das Volk) aufwachen! Die Elite spielt mit uns...
Lassen wir uns überraschen!

Jesus sagt:
"So fürchtet euch nun nicht vor ihnen!
Denn es ist nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird,
und nichts verborgen, das man nicht erfahren wird!"

Matthäus 10:26

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Flughäfen geschlossen - Himmel über Europa leer

15.04.2010 Quelle: MMnews

Nach Hamburg, Bremen und Berlin werden nun immer mehr Flughäfen in Europa geschlossen. Der Himmel über Europa ist leer. Was steckt hinter der Aktion? Derzeit ist der komplette Flugverkehr zwischen Europa und Amerika unterbrochen, wie MMnews von einem Experten erfuhr. Flugverbot kann Tage andauern.

Immer mehr Flughäfen in Europa werden geschlossen. Heute abend hat es auch Berlin "erwischt". Der Himmel über Europa lichtet sich. Flugverbot in einer ganzen Hemisphäre. So etwas gab es noch nie.

Derzeit ist der komplette Flugverkehr zwischen Europa und Amerika unterbrochen, wie MMnews von einem Experten erfuhr. Nur wenige Ausnahmen sind aktuell zugelassen. Soeben wird auch gemeldet, daß der Flughafen Paris geschlossen wird. Alle Flughäfen im nördlichen Europa inklusive Benelux sind tot.

Wie lange das Flugverbot aufrecht erhalten wird, ist derzeit unklar. MMnews erfuhr, daß die Sperrung bis zu einigen Tagen andauern könne.

Derzeit sind in Deutschland nur noch Flughäfen südlich der Mainlinie offen. Nur noch Flugzeuge in südlicher Richtung dürfen starten. Erst herrscht ziemliches Chaos. Es wird befürchtet, daß Frankfurt übernacht geschlossen wird.

Schon oft sind auf der Welt Vulkane ausgebrochen. Oft waren die Eruptionen größer als die in Island.

Nun soll ausgerechnet ein verhältnismäßig kleiner Vulkan auf einer 3.000 km entfernten Insel den Flugverkehr in ganz Europa lahmlegen? Völlig unglaubhaft!

Auch Lufthansa äußert Zweifel an dieser "Vorsichtsmaßnahme". Die Airline warnt vor Panikmache. Doch der Protest hat bisher keinen Erfolg. Die Flugsicherung in Brüssel - zuständig für fast alle Flugbewegungen in unserer Hemisphäre - erließ das Flugverbot und alle müssen sich daran halten.

Niemand weiß, wie lange dieses Flugverbot andauern soll. Richtige Begründungen gibt es auch nicht. Verbot ist Verbot.

Langsam regen sich bei vielen Beobachtern Zweifel darüber, was die wirklichen Ursachen dieser Maßnahme sind. Ist es wirklich ein Vulkan? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Flugverkehr in Europa und geschlossene FlughäfenEs wird Zeit, Fragen zu stellen. Die Experten, mit denen MMnews sprach, halten das erlassene Flugverbot jedenfalls für sehr fragwürdig. Allerdings konnten sie auch nicht die Frage beantworten, was wirklich hinter dieser Aktion steht.

Die Karte stammt von FlightRadar24  - dort wird jedes Flugzeug erfaßt. Höhe, Geschwindigkeit, Flugziel und Airline können dort abgerufen werden.

Was bei dieser Aufnahme auffällt ist die Tatsache, daß die vielbeflogene Atlantikroute, welche westlich an Island vorbeiführt, ebenfalls keine Flugzeuge zeigt - obwohl dort keine "Aschewolken" gesichtet wurden. 

Die Atlantikroute zählt zu den meistbeflogenen Flugrouten der Welt. Eigentlich müßte man davon ausgehen, daß dort sehr viele Flugzeuge zu sehen sind.

Asche von Island im SatellitenbildAm Abend wurden auch in Deutschland Flughäfen gesperrt. Alle Starts und Landungen in Berlin,  Bremen, Hamburg, Hannover und Rostock wurden zunächst bis Freitag 8:00 Uhr gestrichen. Mit der Sperrung weiterer Lufträume ist in der Nacht zu rechnen, da sich die Aschewolke in Richtung Süden bewegt (Link: Grafik Vorhersage).

Ob die Flüge am Freitag wieder aufgenommen werden können, war am Abend unklar. Der Deutsche Wetterdienst rechnet derweil damit, daß die Aschewolke in der Nacht Deutschland überquert.

Letzte Infos: Da alle USA-Flüge über Großbritannien geroutet werden, bzw. kontrolliert werden - der Luftraum über GB jedoch gesperrt ist, findet derzeit auch kein Luftverkehr mehr zwischen USA und Europa statt. Ausweichrouten gibt es angeblich nicht. So können die Flugzeuge auch angeblich nicht westlich der vermeintlichen Gefahrenzone ausweichen. Wen GB gesperrt ist, gibt es auch keinen Flugverkehr mehr in die USA.

Es ist davon auszugehen, daß das Flugverbot einige Tage Aufrecht erhalten wird.

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Unser Kommentar

Diese Geschichte mit dem Vulkanstaub aus Island und dem unerklärlichen Flugverbot erinnert mich, ebenso wie die ja eigentlich immer noch geltende Pandemiestufe 6 der Schweinegrippe der WHO wieder einmal an das Märchen von Hans Christian Andersen "Des Kaisers neue Kleider":

    Zwei finanziell sehr pfiffige "Weber" haben dem Kaiser erklärt, daß die von ihnen gewebten neuen Kleider für ihn aus so einem Stoff wären, der für alle unsichtbar sei, die nicht für ihr Amt taugen oder die unverzeihlich dumm seien. Das gefiel dem Kaiser!
    Die "fertigen" Kleider "sieht" der Kaiser selbstverständlich! Er ist ja doch schließlich für sein Amt tauglich, ebenso wie alle seine Minister!
    In der Stadt wird diese spezielle Art von Kleidern zunächst allen erklärt und angekündigt. Alle warten gespannt auf den Test, ob sie dumm oder untauglich seien.
    Danach darf der Kaiser in seinen "neuen Kleidern" durch die Stadt stolzieren - alle "sehen" die neuen Kleider! Keiner will doch als dumm oder ungeeignet gelten!
    Bis...
    "Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.
    "Aber er hat ja gar nichts an!" rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: ,Nun muß ich aushalten.' Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war. 

    Der Märchenerzähler gibt aber im Laufe der Geschichte noch ein wichtiges Detail: Nach den "Besichtigungen" ihres "Werkes" durch die Minister des Kaisers verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen zu arbeiten.

Sind die Piloten, Fluglinienvertreter und Bürger alle dumm und untauglich?
Oder ist da wirklich kein Grund für dieses für so viele Menschen katastrophale Flugverbot?
Die Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol jedenfalls und unser Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer "sehen" die Staubwolke und die Notwendigkeit, die Flugzeuge am Boden zu halten. Ramsauer rechnet mit längerem Flugverbot

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Für uns gibt es da nur eine Erklärung:

Nicht die Vulkanasche ist der wahre Grund.

Aber was ist dann der Auslöser für so eine drastische Maßnahme, die inzwischen (Sonntag Abend, 18.04.) wenigstens in Großbritannien bereits Lebensmittel knapp werden läßt? Die Nachwehen werden noch lange weiter gehen.
Hier einige Möglichkeiten:

  1. Es ist ein Vorwand und eine Ablenkung, um die Währungsreform durchzuführen, die auf dieser Seite erklärt wird. Die Menschen sind schon durch das "Reiseverbot" verunsichert und viele auch schmerzlich betroffen!
    So wäre dies eine gute Vorbereitung, in diesen Tagen den Euro zu zerteilen und wieder einige nationale Währungen einzuführen!?
  2. Oder ist das groß angelegte NATO Luftmanöver der Grund? (Trotz Flugverbot: Großangelegte Luftmanöver der NATO?, Luftpost-kl.de über das Manöver Brilliant Ardent PDF)
    Andere Quellen meinen, daß die Übung durch den "Vulkanstaub" gestoppt wurde: U.S.Air Force
    Beim Kopp-Verlag ist zu lesen: Enthüllt: Europäische Militärs nutzen den Totalausfall der zivilen Luftfahrt für Kriegsspiele (20.04.2010)
  3.  Sollen bei dieser Übung auch neuartige Waffen eingesetzt werden, die eventuell in der Nähe (über Europa!!!) befindliche Zivilflugzeuge gefährden könnten?
    Wir denken da besonders an HAARP (Filme zu HAARP; weiterer) und andere Strahlenwaffen.
  4. Der Angriff auf den IRAN soll geübt oder gar gestartet werden
    König Hussein von Jordanien warnte am Mittwoch (14.04.2010) vor neuem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon (mit dem Iran verbündete Schiiten-Partei)
    Die Soldaten der Bundeswehr lernen bereits Persisch, die Sprache des Iran! Militärische Befehle! Nebenan haben wir die Aufzeichnung aus dem Bundestag, wo dies zugegeben werden muß!
    Lesen Sie dazu auch auf der Seite des Kopp-Verlags: Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant.
  5. Ein "harmloser" Grund könnte sein, daß die neue Europaregierung einmal ihre Macht testet.
    Es soll geprobt werden, ob in dieser Neuen WeltOrdnungs-Vorstufe alle mitspielen oder welche ausscheren. Wie viel läßt die gleichgeschaltete und durch die Medien verdummte Bevölkerung mit sich machen?
    Immerhin hat unsere Regierung in den letzten zwei Jahren die im Grundgesetz festgeschriebene Lufthoheit des Bundes an Privatunternehmen verkauft und an Eurocontrol abgegeben! MMnews: KALTER ABRISS VON VERFASSUNG, HOHEITSRECHTEN UND FLUGSICHERUNG
  6. Soll gar der "Atomterror" losgehen? Die erwähnte Übung wäre eine gute Tarnung (wie ja auch am 11.9.2001 und bei den Anschlägen in London und anderen...).
  7. Oder sollen nur ein paar Fluggesellschaften durch Zwangspleite verschwinden?
    Die "Kleinen" gehen Bankrott, die "Großen" werden "vom Staat gerettet", also verstaatlicht.
  8. Soll die gesamte Wirtschaft geschädigt werden? Die Schäden gehen in die Milliarden! Die Neue WeltOrdnung (NWO) könnte ein Stück weiter umgesetzt werden, die ja auch Enteignungen beinhaltet.
  9. Ein Experiment, um zu prüfen, wie sich der Normalbürger dazu stellt, wenn er nicht mehr fliegen darf. Schließlich ist dies ja auch zum "Klimaschutz" nötig!
  10. Noch ein Grund: Der polnische Präsident Lech Kaczynski ist am 10. April 2010 bei der versuchten Landung im Nebel auf dem russischen Militärflugplatz von Smolensk mit der ganzen Delegation abgestürzt und umgekommen.
    Nachdem "rechtzeitig" die "neue Sau" (Flugverbot) durch die Welt getrieben wurde, hat die breite Öffentlichkeit überhaupt nicht mitbekommen, daß es in Smolensk an 10.04. weder Nebel gab, noch daß vier Landeanflüge (es war nur einer!) gemacht wurden. Aber es verschwand auch eine Radaranlage, Anfluglichter wurden manipuliert, die angebliche schlechte Verständigung wegen fehlenden Russischkenntnissen (der Pilot sprach gut Russisch!) stellte sich als Lüge heraus. Ja, es sind sogar Schüsse gefallen gleich nach dem Absturz, den ein polnischer Journalist vom Hotel aus beobachtet hat (Nebel?)! Lesen sie den Bericht "Foto beweist: Nebel in Smolensk war eine Lüge" und bei der sehr guten deutschsprachigen Nachrichtenagentur Polskaweb.eu die neueste Entwicklung zu diesem Flugzeugabsturz mit sehr vielen Fragezeichen! Auf jeden Fall hat die "Aschewolke" der Elite geholfen, nicht zur Beerdigung des ungeliebten polnischen "Rebellen" kommen zu müssen: Fast alle Staatschefs haben abgesagt!
    Mehr zum Absturz des polnischen Präsidenten Kaczynski.

Es gibt sicherlich noch weitere Varianten, aber es bleibt dabei: Wir sehen keine "Kleider des Kaisers", sind also "dumm und ungeeignet"!

Noch nie hat die moderne Welt solch ein Flugverbot gesehen (seit dem 2. Weltkrieg)! Und das alles wegen dieses kleinen Vulkans?
Die Rauchwolke vom Ätna vom Oktober 2002 war auf den Satellitenbildern deutlich zu sehen. Es gab aber keine Flugverbote, nur Umlenkungen!
Jetzt im Fall Island ist auf den Satellitenbildern quasi nichts zu erkennen! Vulkanausbruch in Island: Satellitenbilder und Gedanken
Die "Bilder" der riesigen, so "gefährlichen" Aschewolke, die uns gezeigt werden, sind aber alle nur Computergrafiken!
Ist die Wolke eventuell gar nicht vorhanden?

Am 16.04. war nach Sonnenuntergang in Norddeutschland die Mondsichel bei wolkenlosem Himmel ganz klar zu sehen, so daß sogar der von der Erde angestrahlte dunkle Teil des Mondes ganz deutlich zu sehen war. Mir fiel dabei auf, daß weder die Sonne hinter dem Horizont einen Widerschein in der vermeintlichen Staubwolke erzeugte noch der Mond im geringsten rötlich eingefärbt war oder gar einen leuchtenden Kranz (Halo) zeigte! All dies sind typische Erscheinungen von Vulkanasche in großen Höhen.
Meine Schlußfolgerung: Keine (oder super wenig) Asche in der Atmosphäre westlich von Hannover am Abend des 16. April!
Am 17.04. sieht der Mond ebenso aus: völlig "sauber".
Und die Sonne hatte am Tage bei strahlend blauem Himmel auch keinerlei Verfärbung oder Schleier durch "Vulkanstaub"!
Die Leute, die im Internet in Foren schon Angst haben, daß der Sommer durch die "viele" Asche ausfällt oder gar die Vegetation Schaden nimmt, können sich wieder beruhigen.
Übrigens ist Vulkanasche fast immer sehr fruchtbar! 

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Erstellt am: 05.05.2010. Aktualisiert am: 01.09.2010 15:11
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Der Script für die Schuldenuhr ist von miprox.de.

Mehr Informationen zum zusammenbrechenden Geldsystem auf der Seite Währungsreform.


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