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Aspartam - der süße Killer

Eine Vorbemerkung

07.05.2010

Auf Grund der Tatsache daß die Menschen Stück für Stück aufgeklärter und der Lügen bewußter werden und verstehen was Aspartam anrichten kann, haben die Süßstoff-Lobbys entschieden, "Aspartam" schlicht und einfach in "Amino Sweet" umzubenennen. Und das nachdem die Dokumentation "Sweet Misery" erst seit kurzem zur Verfügung steht.

Das zeigt, daß diesen Konzernen nichts heilig ist. Diese Maßnahme ist gleichzusetzen mit der Umbenennung eines Alligators in Bambi.

Mit den richtigen Anwälten, die genau wie die Konzerne bodenlose Taschen besitzen und unsagbare Mengen von Geld aufnehmen, ist es  für die Lobby kein Problem, sich die Welt so zu schaffen, wie es die Konzerne brauchen.

Lassen Sie sich nicht täuschen durch diese verzweifelte Maßnahme der Industrie, die Süßstoffe gesünder wirken zu lassen.
Finger weg von künstlichen Süßstoffen, denn kommerzielle "Lebensmittel"-Konzerne hatten noch nie Respekt vor der Gesundheit der Menschen!
Private-Health-Organisation.de

Britisches Parlamentsmitglied fordert sofortiges Verbot von Aspartam

Aspartam ist in vielen Lebensmitteln versteckt
Aspartam: das verborgende schleichende Gift!
In immer mehr Lebensmitteln wird neben anderen schädlichen chemischen Zusatzstoffen auch Aspartam als "gesunder" Süßstoff beigemengt.
 
Glutamat und Aspartam - Gifte im Essen
Ein Ausschnitt aus dem Frühstücks TV.
Nur bewußter Einkauf kann einen vor diesen umstrittenen Substanzen bewahren. In Schweden ist Glutamat (noch) verboten. Aspartam steht im Verdacht, Gehirntumore auszulösen.
Bitte entschuldigen sie die schlechte Qualität.
Zucker ist besser zu meiden, wie auch weißes Mehl, die meisten Speiseöle und Fertiggerichte. Mehr zu diesem Thema.
 
"Sweet Misery: A Poisoned World"
ist ein überzeugender Dokumentarfilm der die realen Gefahren von "Aspartam" auftischt und zeigt wie und von wem dieser Süßstoff aus reiner Profitgier zugelassen wurde.
J.T. Waldron und Cori Brackett produzierten den Film und es ist der sichtbarste Widerstand gegen Aspartam, in dem ein Aspartam-Opfer Interviews mit weiteren Opfern, Ärzten, Wissenschaftlern und Anwälten führt.
Dieser Film war bislang nur in englischer Sprache erhältlich. Ich litt selbst unter den Auswirkungen von Aspartam und weiß, wie wichtig dieser Film für alle Menschen ist.
Dies ist nur der Trailer. Bestellen Sie sich den Film als DVD bei
http://www.private-health-organisation.de
Cola Light mit Aspartam
Aspartam: besonders mit "light" Getränken werden große Mengen an Aspartam verzehrt.
Die Menschen merken meist nicht, wie sie allmählich unaufmersam, unkoordiniert und vergeßlich werden. Kopfschmerzen, Schwindel und Bedrückung nehmen allmählich zu. Schlimmeres kommt später...
 

(Dezember 2005) In Großbritannien forderte ein Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Nahrung und Umwelt ein sofortiges Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in 6.000 verschiedenen Speisen, Getränken und Medikamenten zu finden ist.
Roger Williams, liberal-demokratischer Abgeordneter, behauptete bei einer aktuellen Stunde im Parlament, daß es "überzeugende und zuverlässige Beweise gibt, um diese karzinogene Substanz vollständig vom britischen Lebensmittelmarkt verschwinden zu lassen". Als die zuständigen Stellen auf der ganzen Welt Aspartam zuließen, hätten sie ihrer wichtigsten Aufgabe, nämlich die Öffentlichkeit zu schützen, zuwiderhandelt, erklärte er den anderen Abgeordneten.

Mr. Williams äußerte nachdrücklich seine Bedenken bezüglich der Sicherheit dieses Zusatzstoffes, die aus einer neuen Studie aus Italien hervorgingen, in der ein Zusammenhang zwischen Aspartam und Krebserkrankungen bei Ratten aufgedeckt worden sein soll. Er sagte, die Geschichte der Zulassung von Aspartam sei "eine Schande für Politiker und Behörden", bei der Personen wie Donald Rumsfeld - damals US-Verteidigungsminister und ehemaliger Vorsitzender von Searle, der Firma, die den Süßstoff entwickelte - ihre Beziehungen hätten spielen lassen, um die Genehmigung durchzusetzen.
Für die britische Regierung antwortete Gesundheitsministerin Caroline Flint und behauptete, eine gründliche und unabhängige Überprüfung der Risiken sei erst 2001 vorgenommen worden, und die Empfehlung der Food Standards Agency habe sich nicht geändert: Aspartam sei als Inhaltstoff in Lebensmitteln unbedenklich. Sie fügte hinzu, daß die Regierung die Sicherheit der Nahrung sehr ernst nehme.

"Soweit ich informiert bin, verursacht Aspartam keinen Krebs", sagte sie und fügte hinzu, daß künstliche Süßstoffe hilfreich bei, der Bekämpfung von Übergewicht seien.
Die europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit werde die italienische Studie noch überprüfen, sobald alle Einzelheiten vorlägen; eine vorläufige Überprüfung durch ein britisches Komitee von Giftstoffexperten habe jedoch zu dem Ergebnis geführt, daß diese, was die Interpretation der Daten angehe, mit ihren italienischen Kollegen nicht einer Meinung seien.

Aspartam werde weltweit im Durchschnitt täglich von einer von 15 Personen konsumiert, von denen die meisten Kinder seien, so berichtete der Abgeordnete. Es werde zum Süßen von nicht weniger als 6.000 Produkten verwendet, darunter Chips, Süßigkeiten, Kaugummi, Diät- und Sportgetränke sowie Vitaminpillen und Medikamente, einschließlich solcher für Kinder. Doch die wissenschaftlichen Studien, die seine Zulassung gestützt haben, seien "einseitig, inkonsequent und inkompetent" gewesen.

Mr. Williams ließ verlauten, er nutze seine Immunität als Parlamentsmitglied, um eine Debatte über die Sicherheit von Aspartam auszulösen, die seit den frühen 1980ern mit Hilfe der Anwälte der Süßwarenindustrie mehr oder weniger unterdrückt würde. Unabhängige Forschungen der europäischen Ramazzini-Stiftung hätten bewiesen, daß mäßiger, doch regelmäßiger Konsum von Aspartam bei Ratten zum wiederholten Auftreten von bösartigen Tumoren geführt habe, was "in den Gesundheitsministerien der Welt eigentlich hätte Alarm auslösen müssen", so Williams. "Die Weltgesundheitsorganisation hält Befunde bei Ratten für einen Hinweis auf ein hohes Krebsrisiko beim Menschen. Die Abweichung der Ergebnisse der Ramazzini-Studie von denen, die von der Industrie in Auftrag gegeben wurden, ist äußerst bezeichnend und könnte für letztere nicht schädlicher sein."

Mr. Williams, der Abgeordneter für den Bezirk Brecon and Radnorshire ist und in Cambridge Naturwissenschaften studiert hat, erzählte, er beschäftige sich seit über einem Jahr mit der Sicherheit von Aspartam. Zunächst hätten ihn die "Verschwörungstheorien im Internet" nicht überzeugt, aber das, was er schließlich herausgefunden habe, habe ihn "wahrhaft schockiert". Beim Genehmigungsprozeß von Aspartam habe fundierte wissenschaftliche Arbeit und echte Unabhängigkeit von Behörden und Politikern durch Abwesenheit geglänzt, berichtete er. Zusätzlich zu der Rolle, die Mr. Rumsfeld mit Unterstützung des damals frischgewählten Präsidenten Ronald Reagan bei diesem Vorgang spielte, gebe es zahlreiche Beispiele von Personen in Schlüsselpositionen, die, nachdem sie Bedenken bezüglich der Sicherheit von Aspartam geäußert hätten, diskreditiert worden seien oder ihren Posten hätten räumen müssen. An ihre Stelle seien Sympathisanten der Industrie gerückt, die dann mit lukrativen Jobs in der Süßwarenindustrie belohnt worden seien.

Die europäische Nahrungsmittelsicherheitsbehörde kündigte am 14. Dezember an, daß die Sicherheit von Aspartam angesichts der Ramazzini-Studie "mit höchster Priorität" erneut überprüft werden solle. Der Leiter der Stiftung, Dr. Morando Soffritti, sagte, er gehe davon aus, daß er der Behörde gegen Ende des Monats ein 1.000 Seiten umfassendes Dossier schicken werde.
Der Aspartam-Informationsdienst der Industrie (Aspartame Information Service) erklärte, Mr. Williams' Material enthalte keinerlei Neuigkeiten für den Verbraucher: "Die Antwort der Ministerin war richtig und zutreffend", so hieß es in der Stellungsnahme.

(Quelle: Felicity Lawrence, The Guardian, UK, 15.Dezember 2005)

 

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta, neuerdings auch Amino Sweet oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9.000 Produkten enthalten.

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Brustkrebs, Cola und Aspartam: Hinweise auf doppelte Risiken

Die Diskussion um Gesundheitsrisiken bei “Erfrischungsgetränken” wie Cola und Süßstoffen wie Aspartam gibt es schon lange. Risiken werden in der Regel solange ausgeschlossen, bis sie in Langzeitbeobachtungen doch nachgewiesen werden. Wir leben in einer chemischen Welt.

Die erste Aspartam-Studie

Ein Forschungsteam vom “Cesare Maltoni Cancer Research Center” in Bologna fütterte 1.500 Ratten täglich mit Aspartam in Dosen zwischen 4 mg und 5.000 mg pro kg Körpergewicht. Als Kontrollgruppe dienten 300 Tiere, die kein Aspartam erhielten. Die Studie startete in der achten Lebenswoche der Ratten und endete mit dem Tod des letzten Tieres nach 159 Wochen. Danach wurden die Nager untersucht. Die Ratten aus der Aspartam-Gruppe zeigten “beträchtliche Hinweise auf bösartige Karzinome einschließlich Lymphome, Leukämien und Tumoren in verschiedenen Organen”, so die Forscher.

“Aspartam ist sicher”

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Daten der vor über 20 Jahren als Süßstoff eingeführten Substanz, die sich in so vielen Lebensmitteln enthalten ist, geprüft und kam Anfang Juni 2005 erneut zu dem Ergebnis: Aspartam ist sicher. Sie sah aufgrund der vorgelegten Daten aus dem Tiermodell keinen Anlaß, ihre Position zu verändern. Ob sie weiterhin bei dieser Position bleiben wird? Die “MedUniqa”, eine Zeitschrift der Österreichischen Uniqa-Versicherungsgruppe, fragte sich bereits nach den in der 1. Studie vorgelegten Ergebnissen, ob bei der breit eingesetzten Substanz Aspartam nicht möglicherweise wirtschaftliche Interessen die wissenschaftlichen überragen.

Nun gibt es konkretere Hinweise auf Zusammenhänge zwischen dem Brustkrebsrisiko und Cola-Getränken und Brustkrebsrisiko und Aspartam. Da in einigen kalorienreduzierten Getränke sogar beides enthalten ist, könnten sich Risiken unter Umständen potenzieren. Auf diese Zusammenhänge hat die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. in einer Pressemeldung vom Juni 2007 hingewiesen.

Lesen Sie weiter bei Breast Cancer Action Germany (Brustkrebs Aktion Deutschland)

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Ist Aspartam wirklich nur ein Süßstoff?

Aspartam (E 951) süßt – je nachdem was gesüßt wird – ungefähr 110 bis 200 Mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen, die Aspartam statt Zucker oder eines anderen weniger schädlichen Süßmachers für ihre Produkte verwenden, höchst profitabel! Hinzu kommt, daß sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetiker-Produkte damit gesüßt werden können. So verkündet es sinngemäß die Reklame und so soll es der Verbraucher auch nur sehen.

Aspartam ist Gift E951 
Aspartam
E951 ist eine gesundheitsgefährdende Substanz, die durch Manipulation der US Regierung zugelassen wurde.
 
Glutamat
Glutamat wird als "Gewürz" und Geschmacksverstärker rein angeboten, ist aber auch in sehr vielen "Lebens"mitteln versteckt - zum Teil als "Hefeextrakt" getarnt - wie in Kartoffelchips, Fertigsuppen, Würzen, Wurst, Ketchup und anderen.
Ausführliche Informationen auf unserer Seite Glutamat.

Aspartam kommt von dem größten amerikanischen Hersteller von Pestiziden (u.a. auch “Agent Orange”- ein Herbizid, das in Vietnam auf die Bevölkerung abgeworfen wurde), Nervengiften, biologischen und nuklearen Waffen namens Monsanto.  Nomen Est omen! Monsanto ist auch das Unternehmen, das am liebsten die Kontrolle über alles Saatgut der Welt haben möchte und durch seine Patente auf Leben, auf genmanipulierte Samen, dies zum Teil auch schon erreicht hat.

Aspartam wurde mehr zufällig während eines Anti-Gastritits-Projekts erfunden. Der Monsanto-Firmenkomplex, der zum Rockefeller-Imperium gehört kaufte sich bei jener Firma ein (Searle), dessen damaliger Vorsitz von Donald Rumsfeld geführt wurde - und auf diese Weise kontrolliert nun Mansanto das Aspartam-Geschäft. Aspartam wird noch unter den Namen NutraSweet, Acefulm K, Equal und SpoonfulTM geführt. Aspartam zerstört die Ketten der DNS und verhindert die Kommunikation von Gehirnzellen.

Die Zulassung dieses “Zuckeraustauschstoffes” erfolgte von der US-Organisation FDA (Food and Drug Administration), die ebenfalls ein Zögling des Rockefeller-Imperiums ist.

Aspartam ist eine kombinierte Substanz mit z. T. gentechnisch veränderter Aminosäure und besteht aus: Aspartic Acid (40 %), Phenylalanine (50 %) und Methanol (10 %). Glutamat wird heute auch durch gentechnisch veränderten Hefepilzen gewonnen!

Aspartic Acid besteht aus Monosodium Glutamat 9MSG, 99 % davon sind Glutamat. Aspartate und Glutamate wirken im Hirn als Neurotransmittler, eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlaßt die Neuronen zu vermehrter Kalkaufnahme, was bei den Neuronen zu einer Selbstvernichtung führt. Sie werden ausgelaugt..Zerstörte Gehirnzellen regenerieren sich nicht wieder!

Erwachsene haben einen gewissen Schutz gegen eine solche Aspartate- und Glutamat-Invasion durch die sogenannte Blood-Brain-Barriere (BBB, Blut-Hirn-Schranke). Es gibt Vermutungen, daß die Nutzung von Handys diese Barriere einreißen und schon zwei Minuten telefonieren diese BLUT-HIRN-SCHRANKE öffnet und es Giften ermöglicht sie zu überwinden. Suchen Sie bitte selber nach weiteren Informationen zu diesem Thema!

Bei Kindern ist die BHS noch nicht ausgebildet, sie sind also durch Aspartam und Co. besonders gefährdet, ebenso wie Föten. Die z.T. erst späten Folgen können sein: Alzheimer oder Parkinson’sche Krankheit, Multiple Sklerose, ALS (Amyotrophische Lateralsklerose), Epilepsie, Seh- und Hör-Störungen u.a.
Das bedeutet: Aspartam verblödet langsam aber systematisch die Menschheit!

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Was ist Aspartam?

Eingefügt: 18.02.2010

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 Prozent besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 Prozent der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden.

Aspartam-Wirkungen: Tod
Aspartam: Was ist das?
Aus welchem Grunde treten Multiple Sklerose und Lupus erythemadodes, die auch als Schmetterlingskrankheit bezeichnet wird, immer drastischer auf? Erschreckende Forschungsergebnisse geben Hinweis darauf, daß der steigende Konsum eines Süßstoffes dafür verantwortlich gemacht werden könnte.
Gedankenverbrecher.eu
Coca Cola Light
Yor Sparkle, your Life!
Dein Funke, dein Leben!
Speziell an junge Leute wendet sich die Webung der aspartamhaltigen Cola light. Ist dies ein Grund, warum junge Männer immer öfters Hodenkrebs entwickeln?
Aspartam
E951 ist eine gesundheitsgefährdende Substanz, die durch Manipulation der US Regierung zugelassen wurde. Die europäischen Behörden folgten bald.

Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und  Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, daß Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!"

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, daß Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, daß der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.

Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, daß die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, daß in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, daß bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongreß. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. Das heißt, jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun Kilogramm Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, daß den Augenhintergrund schädigt. Aspartam läßt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, daß Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt zum Teil auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, daß Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Quelle: Wahrheitssuche.org
 

Gottes Wort dazu:

Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,
Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden;
Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
Der Herr (Jesus) nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. Amen.
Markus 16:15-20

Wie jedes Wort Gottes ist auch dies wahr! Der einzig wirkliche Schutz vor all den Giften, die uns im "modernen" Essen untergemischt werden, ist der Allmächtige Schöpfer, der Gott des Himmels und der Erde! Doch trotzdem sollen wir Gott nicht versuchen und so weit uns bekannt und möglich unseren Körper schützen. Den Rest wird Jesus Christus gemäß Seinem Wort für die wahren Nachfolger auf Seinem Weg machen! Werden auch Sie ein wahrer Christ durch den Glauben, das Vertrauen, auf Seinen Opfertod am Kreuz!

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Links für weitere Information:

MM-News.de  Aspartam - der bittersüße Tod?

Private-Health-Organisation.de  Aspartam...die stille Epidemie in Süßstoff-Form

Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. in einer Pressemeldung vom Juni 2007

Mögliche wirtschaftliche Interessen bei Aspartam-Zulassung

Med-Uniqa.at  Immer Ärger mit Aspartam

Wahrheitssucher.info  Ernährung - wissen Sie, was Sie da essen und trinken?

Breast Cancer Action Germany (Brustkrebs Aktion Deutschland):  Brustkrebs, Cola und Aspartam: Hinweise auf doppelte Risiken

www.stern.de  Süß - und sicher?


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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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