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Amok! Schulmassaker!

Was für schreckliche Worte!
Was für unfaßbare Taten!

Immer öfters geschieht das Unvorstellbare an unseren Schulen. Dabei ist unsere Regierung beflissentlich damit Beschäftigt, auf jedes dieser Verbrechen mit Gesetzen und Verordnungen so schnell wie möglich zu reagieren. Videospiele, Schußwaffen, Internet; was wird da nicht alles kontrolliert, damit Jugendliche nicht wieder solch eine Tat begehen.

Als ich mich 2009 kurz nach dem Blutbad in Winnenden näher mit den Umständen beschäftigte, war ich doch gelinde gesagt über die schnell ans Licht kommenden kriminalistischen Ungereimtheiten erstaunt und über die daraus zu schließenden Konsequenzen sehr erschrocken!

  • Entweder unsere Polizei und die Spezial-Aufklärungseinheiten sind völlig inkompetent
  • oder wir werden belogen, die Behörden vertuschen und verheimlichen, müssen also beteiligt gewesen sein.

Könnte das sein? Bitte prüfen Sie selber die Faktenlage und forschen Sie selber nach, ob dem so ist.
Falls auch Sie berechtigte Zweifel an den offiziellen Darstellungen bekommen sollten, dann haben Sie bitte den Mut, die nötigen Schlüsse zu ziehen, auch wenn es schmerzen sollte!

Hier einige Fakten zu nur zwei der Schulmassaker in Deutschland.

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Winnenden: Wer war der Täter?

11. März 2009

Der Amoklauf von Winnenden ereignete sich am Vormittag des 11. März 2009 in Winnenden, rund 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart, sowie in Wendlingen am Neckar. Dabei wurden 15 Menschen ermordet. Elf Menschen – einige von ihnen schwer verletzt – wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Der 17-jährige Täter, Tim Kretschmer, wurde nach mehrstündiger Flucht von der Polizei gestellt und erschoß sich schließlich selbst.

Winnenden Albertville RealschuleDer Täter betrat gegen 9.30 Uhr die Albertville-Realschule in Winnenden. In zwei Klassenzimmern und einem Chemiesaal schoß er mit einer Pistole des Typs Beretta 92 auf die dort anwesenden Schüler und Lehrerinnen. Ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin erlagen noch vor Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert....

So weit zunächst der Text der Wikipedia.

Einige Fragen zu diesen von den Medien immer von neuem wiederholten Informationen:
  1. Wo sind die Zeugen, die Tim Kretschmer als Täter gesehen und erkannt haben?
  2. Warum wird er ohne Beweise als "Täter" geführt und bezeichnet?
  3. Wieso hat keiner der Überlebenden ein Hörtrauma durch die so laute Beretta (Pistole)?
  4. Warum mußten die Schüler, teilweise verletzt, stundenlang unter den Bänken in der Schule aushalten, obwohl der Täter schon lange geflohen war?
    Wenigstens eine verletzte Schülerin ist deshalb gestorben (verblutet).
  5. Warum hat die Polizei stundenlang Täter "gesucht", sich aber niemand um die Schüler in der Schule gekümmert?
  6. Wie konnte der Täter angeblich der Polizei 2x entkommen: In der Schule und beim Streifenwagen in Wendlingen?
  7. Warum veröffentlicht die Polizei nicht die Überwachungsvideos der Geschäfte in Wendlingen?
  8. Wieso wird ein "Beweismittel" wie der später aufgetauchte Rucksack nicht von der Polizei bewertet?
  9. Was muß die Polizei verbergen, daß sie so viel verheimlicht?
  10. Wieso gibt es immer wieder neue, widersprüchliche Informationen von der Polizei?
  11. Wieso konnte die Polizei das Elternhaus von Tim Kretschmer nur 30 Minuten nach Beginn des Verbrechens durchsuchen, ohne daß ihn jemand erkannt hatte?
  12. Was ist das für ein Bekennerschreiben, das erst 6 Monate nach der Tat auftaucht?
  13. usw. ... (nachdem Sie sich die unten eingestellten Vorträge von Andreas Hauß angehört haben, werden auch Sie feststellen, daß es noch viel mehr sehr brennende Fragen gibt!)

In der Bundesrepublik Deutschland haben wir ein Grundgesetz, das als Verfassung dienen soll. Danach sind wir immer unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Wer hat bewiesen oder auch nur bezeugt, daß Tim Kretschmer diese schreckliche Straftat begangen hat? Wie war der Name des "Täters" so schnell bekannt? Wo sind die Zeugen und die Beweise?  Die Polizei hat sie uns nicht erbracht, auch nicht durch den immer wieder neu aufgearbeiteten Ermittlungsbericht von inzwischen über 300 Seiten, der nicht einmal veröffentlicht wird... Ohne eine unabhängige und eingehende Ermittlung und ohne Veröffentlichung aller zurückgehaltenen Beweismittel dürfte Tim K. niemals als "Täter" bezeichnet werden, höchstens als "mutmaßlicher Täter"!

Winnenden - ein Amoklauf? Vortrag von Andreas Hauß
Viele offene Fragen hinterläßt die offizielle Version des Amoklaufs an der Albertville Realschule in Winnenden vom 11.03.09. Hier werden sie gestellt. Sie fordern Antworten von offizieller Stelle, so wie wir das in der BRD eigentlich nicht erwartet hätten!
 
Winnenden - der gemachte Täter?
Andreas Hauß zeigt in diesem Vortrag auf, wie der Täter von zumindest einem Teil der Einsatzkräfte ganz offensichtlich "gemacht" worden ist! (Zusammengefaßte Version des vorigen Vortrags/Films)
Igor Wolf bei Beckmann
Igor Wolf im Gespräch mit Beckmann
Seine Geschichte wurde immer abenteuerlicher und unglaubwürdiger.
Hatte er Verbindungen zum Geheimdienst?

Der freie Reporter Andreas Hauß recherchierte ein halbes Jahr selber Einzelheiten zu dem Amoklauf in Winnenden vom 11. März 2009. Am 27.08.2009 kamen 140 interessierte Zuhörer zum Stuttgarter Stammtisch, um Andreas Hauß zu hören, wie er seine erschreckenden Ergebnisse vorstellt. Andreas Hauß ist bekannt aus dem Film "Unter falscher Flagge".

Wie ein Puzzle - Stück für Stück - hat Andreas Hauß die Fakten zu einem Bild zusammengelegt, welches der Realität am nächsten kommen dürfte. War Tim K. am Ende gar nicht der Täter? Die offizielle Version ist nicht nachvollziehbar, bedenkt man die vielen ungeklärten Fragen, die sowohl Opferhinterbliebene als auch die ermittelnden Behörden haben. Deswegen versucht Andreas Hauß mit Zeugen und der ortansässigen Bevölkerung, den Fall neu aufzurollen. Sehen Sie seine Vorträge hier nebenan: Winnenden - ein Amoklauf? und Winnenden - der gemachte Täter?
 

Der weitere Text von Wikipedia lautet:

Die Polizei hatte um 9.33 Uhr einen Notruf erhalten und sofort zwei Einsatzteams zum Tatort entsandt. Als der Amokläufer die nach drei Minuten eintreffenden Polizeibeamten wahrnahm, eröffnete er das Feuer auf sie und flüchtete zu Fuß aus der Schule, wobei er auf den Gängen zwei weitere Lehrerinnen erschoß.

Danach erschoß Tim Kretschmer am Zentrum für Psychiatrie im Freien einen Mitarbeiter. Weiter in Richtung Innenstadt flüchtend, zwang Kretschmer einen Autofahrer, ihn in dessen Auto über die Bundesautobahn 81 etwa 100 Kilometer weit über Tübingen, Nürtingen und die Bundesstraße 313 in Richtung Wendlingen zu fahren. An einer Kontrollstelle der Polizei bei Wendlingen am Neckar konnte der Fahrer nach einem Bremsmanöver entkommen. Der Täter flüchtete zu Fuß in das Industriegebiet Wert.

Dort betrat er gegen 12.15 Uhr ein Autohaus und erschoß einen 46-jährigen Kunden und einen 36-jährigen Mitarbeiter, nachdem ihm nicht wie gefordert ein PKW zur Verfügung gestellt worden war. Daraufhin verließ der 17-Jährige das Autohaus, schoß auf ein vorbeifahrendes Auto und eröffnete das Feuer auf eintreffende Polizisten. In einem anschließenden Schußwechsel wurde der Täter mit jeweils einem Schuß in beide Beine verletzt. Im weiteren Verlauf begab er sich wieder in den Verkaufsraum des Autohauses und schoß durch die Scheibe mehrmals auf Polizeibeamte. Anschließend verließ er das Autohaus durch den Hinterausgang und lief auf ein benachbartes Firmengelände. Von dort gab er Schüsse auf ein vorbeifahrendes Zivilfahrzeug der Polizei ab, wodurch zwei Polizeibeamte schwer verletzt wurden. Nach Zeugenaussagen tötete er sich schließlich gegen 13 Uhr durch einen Schuß in den Kopf selbst. Insgesamt gab der 17-Jährige an den beiden Tatorten 112 Schüsse ab.

So weit Wikipedia mit der offiziellen Version, die nach den Vorträgen von Andreas Hauß und vor allem im Angedenken an die Opfer und deren Familien sehr hohl klingt!

Bekommen wir noch Antworten?

Einige interessante Links zu Winnenden:

 

Gottes Wort dazu

Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, daß es nicht an den Tag kommt.
Markus 4:22

Gerechtigkeit erhöht ein Volk, die Sünde aber ist die Schande der Völker.
Sprüche Salomos 14:34.

Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber die Ehre der Könige, eine Sache zu erforschen.
Sprüche Salomos 25:2.

Wenn die Gerechten regieren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt es.
Sprüche Salomos 29:2.

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Erfurt-Amok: Der Dritte Mann (Teil 1)

Gerhard Wisnewski

Quelle: Kopp-Verlag vom 06.05.2008 (bei uns eingestellt 26.03.2010)

Ende April (2008) fand in Erfurt eine Trauerfeier für die Opfer des Amoklaufes vom 26. April 2002 statt.
Aber während die Menschen emotional mit dem Geschehen fertig zu werden versuchen, ist der Fall alles andere als aufgeklärt.
Gutenberg Gymnasium Erfurt September 2005.jpg
Gutenberg-Gymnasium Erfurt nach dem Massaker 2002
Foto: Chr. Hoffmann 

Es ist erst ein paar Tage her, da fand in Erfurt eine Gedenkfeier statt – nämlich für die Opfer des berüchtigten Schulmassakers vom 26. April 2002. Ein Einzeltäter namens Robert Steinhäuser soll damals im Gutenberg-Gymnasium 17 Menschen erschossen haben, einschließlich sich selbst. Nun klagen Journalisten und Behörden Tote zwar besonders gerne an. Was bei all dem Medienrummel aber leicht vergessen wird: In Wirklichkeit wurde Robert Steinhäuser juristisch keineswegs angeklagt und auch nicht rechtskräftig verurteilt.

Neben Trauer ist die beste Würdigung der Opfer eines Mordes in einer rückhaltlosen Aufklärung ihres Ablebens zu sehen. Genau das ist aber bis heute nicht geschehen. Lassen Sie uns der Opfer also ein zweites Mal gedenken, diesmal durch den Versuch, einige der größten Umgereimtheiten im Fall Erfurt zu betrachten.

Bis heute ist beim Schulmassaker von Erfurt nichts, wie es scheint. Wie das? Schließlich ist doch alles klar: Am 26. April 2002 marschierte der ehemalige Schüler Robert Steinhäuser in das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und erschoß 16 Menschen und am Ende sich selbst. Motiv: Rache für den Rauswurf durch die Direktorin A. Binnen zehn Minuten soll der Täter der Reihe nach drei Stockwerke abgeklappert, durch die langen Gänge gelaufen sein, in zahlreiche Unterrichtsräume gesehen und natürlich geschossen haben. Folgt man dem offiziellen Untersuchungsbericht des thüringischen Justizministers vom 19. April 2004, muß er etwa (teilweise treppauf und treppab) 500 Meter zurückgelegt, 72 Schüsse abgegeben, 17 Menschen getötet (einschließlich seiner Person) und eine Person verletzt haben. Das macht ein bis zwei Morde, sieben Schüsse und 50 Meter pro Minute, wobei der Täter die Opfer teilweise verfolgte und mehrmals beschoß, wodurch 95 Prozent der Angeschossenen ums Leben kamen.

Der kleine Schönheitsfehler dieser Version: Für einen Einzelnen ist das nicht zu schaffen. Rekonstruktionen ergaben, daß ein einzelner Täter die Tat in den veranschlagten zehn Minuten nicht hätte bewältigen können. Setzen wir uns also auf die Spur von Robert Steinhäuser durch das Erfurter Gutenberg-Gymnasium am 26. April 2002.

Zunächst begegnete er gegen 10.30 Uhr dem Hausmeister im Flur des Erdgeschos­ses und fragte ihn ganz zivil, ob die Direktorin Frau A. im Hause sei. So weit, so gut – für die offizielle Version. Denn Frau A. war niemand anderer als jene Frau, die Steinhäuser nicht lange zuvor von der Schule verwiesen hatte. An ihr Rache zu nehmen, würde also einen – wenn auch fragwürdigen – Sinn ergeben. Die Begegnung fand etwa vier Meter von der Herrentoilette entfernt im Erdgeschoß statt. Und das war's dann auch für lange Zeit mit einem identifizierbaren Robert Steinhäuser. Danach verliert sich seine Spur.

Daß es sich bei der wenig später aus der Herrentoilette stürmenden, total vermummten Gestalt um Steinhäuser handelte, ist lediglich eine Vermutung. Denn

  1. niemand hat Steinhäuser sich in der Herrentoilette umziehen sehen,
  2. für Steinhäuser hätte es keinen Sinn ergeben, sich umzuziehen.

Denn

  1. war er bereits erkannt worden,
  2. wollte er sich ohnehin umbringen und konnte nicht damit rechnen, danach unerkannt zu bleiben.

Drittens hat die aus der Herrentoilette stürmende Figur nicht nur einen äußerlichen, sondern offenbar auch einen innerlichen Wandel vollzogen. Hatte Steinhäuser den Hausmeister noch nach der Rektorin A. gefragt, die ihn von der Schule gefeuert hatte, war der Vermummte überhaupt nicht an Frau A. interessiert. Zwar stürmte er ins Sekretariat und erschoß dort eine Sekretärin und die stellvertretende Schulleiterin. Die Direktorin im direkt angrenzenden Zimmer ließ er jedoch unbehelligt.

Kein Zeuge hat Steinhäuser unmaskiert morden sehen. Vielmehr sei er auf seinem blutigen Weg durch das Schulhaus nur mit dem Namen Robert Steinhäuser »in Verbindung gebracht« worden, heißt es im offiziellen Untersuchungsbericht. Eine vielsagende Formulierung.

Der Vermummte kann auch deshalb nicht Steinhäuser gewesen sein, weil der um diese Zeit bereits tot in der Toilette lag. Phantasie? Nicht doch:

  • Vielmehr sprach der Leitende Polizeidirektor Grube bei einer Pressekonferenz am selben Tag von einer auf einer Toilette aufgefundenen getöteten Person, was er erst später als Mißverständnis darstellte;
  • Aber auch der Polizeioberrat René Treunert soll noch im Herbst 2002 bei einer öffentlichen Veranstaltung erklärt haben, daß der tote Schüler in einer Toilettenbox gefunden worden sei.

Das würde freilich erklären, warum in der Toilette (neben Waffen und Munition) auch eine schwarze Jacke mit der Brieftasche und persönlichen Dokumenten Steinhäusers gefunden wurde – ganz einfach, weil er selber dort lag. Und das würde ferner erklären, warum in Steinhäusers Blut keine Spur von einer Droge gefunden wurde, die einer der Attentäter benutzt hatte. Im Papierkorb der Toilette fanden sich nämlich zwei leere Injektions-Ampullen eines Beruhigungsmittels namens Faustan, dessen Wirkstoff auch als Valium firmiert. Man benutzt ihn zur Angstunterdrückung, Nebenwirkung »Gefühlsstarre« (netdoktor.de). Die ideale Vorbereitung für ein Massaker. Nur: Bei Steinhäuser wurden keinerlei Drogen im Blut gefunden. Also muß die Drogen jemand anders gespritzt haben: mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vermummte. Der offizielle Untersuchungsbericht liefert keine Erklärung, wie die Valium-Ampullen sonst in den Papierkorb der Toilette gekommen sein könnten.

Außerdem wurde in einer WC-Schüssel die leere Verpackung von Ohrstöpseln der Marke »Hansaplast Lärmstop« gefunden. Aber warum sollte ein selbstmörderischer Amokläufer sein Gehör schonen wollen? In den Ohren von Robert Steinhäuser wurden die Ohrstöpsel jedenfalls nicht gefunden.

Auch sonst erwähnt der vom Thüringischen Justizminister erstellte Untersuchungsbericht nichts, was eine Täterschaft von Steinhäuser belegen könnte. Zwar stammten einige der gefundenen Waffen offenbart aus seinem Besitz. Sachbeweise, daß er sie auch abgefeuert hatte, konnten aber nicht gefunden werden. Insbesondere keine

  • Schmauchspuren an den Händen,
  • Blutspritzer an den Händen, wie sie bei einem Schußwaffen-Selbstmord auftreten,
  • Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Waffen,
  • Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Magazinen,
  • Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Patronen.

Das Wort »Fingerabdrücke« kommt in dem 371 Seiten starken Untersuchungsbericht nicht ein einziges Mal vor. Nicht einmal war von Steinhäusers DNA an den Ohrstöpseln die Rede. Hätte es Beweise in dieser Richtung gegeben, wären sie mit Sicherheit erwähnt worden. Das kann aber nur heißen: Für eine Täterschaft Steinhäusers gibt es keine Beweise. Steinhäuser hat an diesem Tage mit hoher Wahrscheinlichkeit weder sich noch sonst jemanden mit einer Schußwaffe umgebracht.

Kurz nach dem Zusammentreffen mit dem Hausmeister liegt er vielmehr tot in der Herrentoilette im Erdgeschoß. Statt seiner bereitet sich hier ein anderer Mann sorgfältig auf ein Massaker vor, in dem er

  1. sich Valium spritzt,
  2. sich vermummt und
  3. seine Ohren mit Gehörschutz schützt.

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Erfurt-Amok: Der Dritte Mann (Teil 2)

Gerhard Wisnewski

Quelle: Kopp-Verlag vom 08.05.2008 (bei uns eingestellt 26.03.2010)

Ende April (2008) fand in Erfurt eine Trauerfeier für die Opfer des Amoklaufes vom 26. April 2002 statt. Während die Menschen emotional mit dem Geschehen fertig zu werden versuchen, ist der Fall alles andere als aufgeklärt. Im 1. Teil dieser Serie kristallisierte sich immer deutlicher heraus, daß mindestens zwei Hauptpersonen an dem Geschehen beteiligt waren: Steinhäuser und ein unbekannter Vermummter. Aber gab es noch einen Dritten? Lesen Sie hier weiter:

Bei dem toten Steinhäuser werden weder Drogen, noch Ohrstöpsel gefunden. Auch von einer Vermummung der Leiche wird nichts berichtet. Der Gehörschutz und die Vermummung weisen daraufhin, daß der wirkliche Täter durchaus daran dachte, den Tag zu überleben: Denn beides ergibt nur Sinn, wenn der Täter damit rechnete, weiterzuleben.

steinh-bild020427.jpg

Für Bild war der Fall klar:
Steinhäuser war der »Killer«. Solche Schlagzeilen haben bei Bild nur selten gestimmt.

Damit haben wir also zwei Hauptpersonen:

  1. den mit dem Hausmeister redenden Steinhäuser
  2. den aus der Toilette stürmenden Verdächtigen

In Wirklichkeit gibt es aber drei, und zwar deshalb, weil mindestens 40 Zeugen zwei (teilweise gleichzeitig auftretende) Täter gesehen haben. Ferner sahen fünf Zeugen ein gelbes Ornament oder einen Stern auf der Brust des Täters, andere sahen dies nicht. Schüler, die sich in die Bibliothek im Keller geflüchtet hatten, tippten dort zwei Täterbeschreibungen von zwei Männern in einen Computer, die sie nicht »Steinhäuser« nannten:

    »1. mann. Schwarze sturmmaske/kaputze, pistole, silberne und schwarze shootgun, ca. 170 cm, schwarze kleidung, schlank.
      2. mann. etwas dicker, grau/silberne Jacke, etwas größer als der andere, ca. 180 cm.«
    (Rechtschreibung übernommen)

Da Steinhäuser nach Lage der Dinge um diese Zeit sehr wahrscheinlich bereits tot in der Toilette lag, kann das nur heißen, daß es neben dem toten Steinhäuser zwei unbekannte Killer gab.

Nicht doch. Denn gegen Ende des Amoklaufs soll der (oder einer der) Täter ja auch ohne Maske gesehen worden sein.

  1. von zwei schulfremden Handwerkern. In dem offiziellen Untersuchungsbericht wird aber nicht explizit behauptet, daß sie Steinhäuser »identifiziert« hätten.
  2. von dem berühmten Lehrer H., der Steinhäuser in einem Anfall kaltblütigen Heldentums vor Raum 111 im ersten Stock gestellt und anschließend hineingeschubst haben will. Ein Vorgang, der auf beträchtliche Zweifel stieß.

Bei beiden Begegnungen habe Steinhäuser die Maske abgesetzt. Pardon: »Steinhäuser«. Denn beim ersten Mal wird eine Identifizierung, wie gesagt, nicht behauptet. Und über das zweite Mal wird gleich zu reden sein. Zuvor aber die Frage: Warum hat Steinhäuser die Maske dann jemals aufgesetzt? Warum der ganze Aufwand mit der Umzieherei, wenn er sein Gesicht ohnehin zeigen wollte?

Die positive Identifizierung des unmaskierten Robert Steinhäuser vor Raum 111 im ersten Stock bleibt also einzig und allein an dem Lehrer H. hängen. Er habe sich in Raum 111 befunden, als er draußen ein Geräusch gehört habe, hat er ausgesagt. Daraufhin habe er vorsichtig die Tür geöffnet und Robert Steinhäuser vor sich stehen gesehen:

»… in einem knappen Meter halbschräg rechts von mir, die Hand am Kopf, die Maske zu 90 % runter, sodaß ich das Gesicht sehen konnte. Das Gesicht war schweißüberströmt, die Haare waren angeklatscht, ihm flossen hier (Herr H. zeigte rechts und links eine Spur von den Schläfen herab) so die Tröpfchen noch runter, sodaß er im Grunde genommen auch von der Atmung her ziemlich heftig atmete – ich will nicht sagen außer Atem war, aber ziemlich heftig atmete – und hielt den Revolver auf mich. Ich habe nicht gewußt, daß es ein Revolver war, habe nur dieses schwarze längliche Gebilde auf mich starr gerichtet gesehen und hatte aber in dem Moment auch erkannt, daß es sich um Robert handelte. Zu diesem Zeitpunkt fiel mir der Nachname überhaupt nicht ein, den habe ich erst unten in dem Sekretariat wieder erfahren. Ich rede meine Schüler in der Regel nur mit Vornamen an und hab mit den Nachnamen dann immer ein bißchen Schwierigkeiten. Und als wir uns so gegenüberstanden, da habe ich zumindest eins gewußt: erschießen kann er dich, aber hinknien wirst du dich nicht. Ich hab dann so an meinen Oberkörper gefaßt und hab dann eben gesagt: du kannst mich jetzt erschießen. Da zögerte er so, ich guckte ihn an, wir hatten wirklich einen Augenkontakt, wir haben uns fest in die Augen geguckt und da sehe ich dann so – wenn man so grade guckt, man hat ja immer so eine Amplitude, daß man auch sieht, was ist links, rechts, oben und unten –, so langsam sehe ich, wie der Revolver nach unten geht und er sagt so: Herr H., für heute reichts. (…) da habe ich nur gesagt: Wir müssen uns unterhalten und da kommste dann am besten rein. (…) Ich bin raus, habe die Tür weit aufgemacht ... und sage: Bitte Robert, geh du rein. ... In der damaligen Situation habe ich rein instinktiv gehandelt. (…) Und da hab ich im nächsten Moment gedacht, was machste denn jetzt mit ihm da drin, was? Das war so unfair natürlich auch mit, für andere Außenstehende. Also der steht vor mir, breitschultrig. Ich seh dieses silberne Ding da hinten darauf. Hab ich ihm einen kräftigen Schubs – und ich kann schubsen – gegeben und habe die Tür zugeklatscht, Schlüssel rein, abgeschlossen und bin runter gerannt.« (Untersuchungsbericht vom 19. April 2004)

Anschließend soll Steinhäuser in Raum 111 Selbstmord begangen haben.

    Problem Nr. 1: Für diese Schilderung gibt es keinen einzigen Zeugen.

    Problem Nr. 2: Steinhäuser und H. waren verfeindet. Warum hätte er – wie zuvor schon die Rektorin A. – ausgerechnet ihn verschonen sollen:

    • »Nach den Angaben des Freundes B. ist Robert Steinhäuser öfters mit dem Lehrer H. angeeckt, dieser habe Robert Steinhäuser öfters auf die Palme gebracht. (...) Herr H. sei einerseits beliebt gewesen, andererseits sei er auch belächelt worden, er sei aber nicht gehaßt worden. Er sei sehr impulsiv und als schillernde Figur zu bezeichnen.
    • Nach den Angaben des Freundes C. habe Robert Steinhäuser gegenüber Lehrer H. eine totale Antipathie gehabt.
    • Nach den Angaben des Freundes F. habe Robert Steinhäuser mit dem Lehrer H. ziemliche Probleme gehabt. H. habe ihn mehrmals vor der Klasse fertig gemacht. In solchen Fällen habe Robert Steinhäuser geäußert, daß er Lehrer H. am liebsten umbringen würde. Die Phase habe 4 bis 6 Wochen gedauert.
    • Nach Angaben des Schulfreundes L. habe Robert Steinhäuser in der Vergangenheit Äußerungen getätigt, daß er Gewalt gegen Personen anwenden möchte. Es habe einen Konflikt mit dem Lehrer H. gegeben. Bei seinen Äußerungen ›Man müßte den erschießen‹ hätte er sich nicht nur auf Lehrer H. bezogen, sondern immer auf den Lehrer, mit dem er gerade Probleme gehabt habe. Dies seien vor altem die Lehrer H., S., W. und E., aber auch die Schuldirektorin gewesen.« (Untersuchungsbericht)
    • Auf die ebenfalls nicht geschossen wurde, darf man hinzufügen.

Gutenberg-Gymnasium am Tag des Anschalgs
Gutenberg-Gymnasium Erfurt nach dem Massaker 2002
Erfurter Schüler trauern vor der Schule
Trauernde Schüler

    Problem Nr. 3: Steinhäuser wurde wie gesagt sehr wahrscheinlich nicht in Raum 111 aufgefunden. Vielmehr deuten Äußerungen von Polizeibeamten daraufhin, daß er in der Toilette im Erdgeschoß gefunden wurde. Ob in Raum 111 überhaupt eine Leiche aufgefunden wurde, ist fraglich. Denn der angebliche Tote wird in dem Untersuchungsbericht nicht beschrieben. Jedes Detail wird peinlich vermieden:

    • Wie sah die Person aus?
    • Wie war die Person bekleidet?
    • War sie maskiert oder nicht?
    • Wo und in welcher Lage wurde sie aufgefunden?
    • Wo genau befanden sich die Waffen?
    • Welche und wie viele Verletzungen wies der Tote auf?
    • Welche Gegenstände (außer Waffen) wurden bei der Leiche noch gefunden?

    Problem Nr. 4: Neben dem Lehrer hielt sich auch der Täter vor Raum 111 auf. Das beweisen die vor der Tür von Raum 111 aufgefundenen Ohrstöpsel der Marke Lärmstop.

    Problem Nr. 5: Warum hätte der suizidale Steinhäuser die Ohrstöpsel entfernen sollen?

Die Frage, ob Lehrer und (einer der) Täter ein- und dieselbe Person waren, wird hier keineswegs zum ersten Mal gestellt. Vielmehr wurde der Lehrer sogar nach eigenen Angaben von der Polizei zunächst als Mittäter verdächtigt: »Einsatzleiter Rainer Grube erklärte damals sogar öffentlich, daß man mir nicht trauen könne«, erklärte H. selbst in einem Gespräch mit der Zeitschrift SuperIllu. »Ein Beamter fragte mich ernsthaft, ob ich Kaffee mit Steinhäuser getrunken hätte. Die wollten mich zu seinem Komplizen machen.«

»Das Einsperren des Täters Robert Steinhäuser durch den Lehrer H. im Raum 111 der Schule hat in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erhebliches Aufsehen erregt«, räumt der offizielle Untersuchungsbericht ein. »Zunächst wurde er für sein mutiges Handeln mit Anerkennungsbeweisen überhäuft, kurze Zeit später wurde die Wahrheit seiner zum Einsperrungsvorgang gemachten Angaben in der Medienberichterstattung und in der öffentlichen Diskussion zunehmend in Frage gestellt. Dies führte sogar teilweise dazu, daß er von Bürgern beschimpft und bedroht wurde, weil er angeblich den Tod des Robert Steinhäuser verursacht habe.«

Das Mißtrauen ist verständlich, denn faßt man die Fakten zusammen, ergibt sich Folgendes:

  1. Der Lehrer war mit Steinhäuser verfeindet,
  2. tot war aber nicht der Lehrer, sondern Steinhäuser.
  3. Der Lehrer hielt sich in und vor Raum 111 auf,
  4. die Ohrstöpsel des Täters waren vor Raum 111,
  5. die Waffen waren in Raum 111,
  6. aber Steinhäuser war nicht in Raum 111.

Der Fall hat aber noch eine politische Dimension, die über eine mögliche, wie auch immer geartete Privatfehde weit hinauszeigt. Denn just am selben Tag, dem 24. April 2002, wurde im Bundestag ein neues Waffenrecht verabschiedet. »Der Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt führte dann dazu, daß das im Bundestag am selben Tag bereits verabschiedete Waffengesetz noch einmal auf den Prüfstand gestellt und dann angepaßt wurde«, heißt es in einer Broschüre des bayerischen Innenministeriums. Tatsächlich wurde das Gesetz, auf das sich bis zum 26. April 2002 alle Beteiligten geeinigt hatten, nach Erfurt nochmals erheblich verschärft und mit Schikanen versehen. Unter anderem müssen sich alle Personen unter 25 Jahren, die eine Feuerwaffe erwerben wollen, auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Sachverstand war dabei nicht im Spiel. Denn mit dem Gesetz hatte der Massenmord von Erfurt überhaupt nichts zu tun. Schon das alte Waffenrecht hätte ausgereicht, dem angeblichen Täter Steinhäuser bereits im November 2001 die Waffen abzunehmen.  

Aber Behördenversagen war nach Erfurt offiziell kein Thema.

Weder

  • warum die Behörden Steinhäuser die Waffen nicht entzogen hatten,
  • noch, warum schwer verletzte Opfer stundenlang hilflos in ihrem Blut lagen, bevor sie starben,
  • noch, warum der Fall Erfurt nicht einmal ansatzweise aufgeklärt wurde.

Es bleibt deshalb festzustellen, daß der »Amoklauf« von Erfurt mit dem Sündenbock Steinhäuser ohne die »untätige Mithilfe« der Behörden so nie möglich gewesen wäre.

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Warum?

Eine auch nur oberflächliche Analyse der Schulmassaker in den USA, Kanada, Deutschland und anderen Staaten zeigt sehr schnell eine traurige, aber erschütternde Gewißheit:
Viele, wenn nicht sogar alle der Amokläufe von "Schülern" in den letzten Jahren sind nicht von den angeblichen Tätern verübt worden. Regelmäßig fehlt es an einer beweiskräftigen Identifikation des "Täters"!
So stellen sich einige Fragen:

  • Wieso kann oder will die Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall nicht kriminalistisch stichhaltig ermitteln?
  • Warum werden die Aussagen und die Berichte von offizieller Seite immer wieder geändert?
  • Wer steckt also wirklich hinter diesen heimtückischen Morden und wer deckt diese Verbrechen?
  • Offensichtlich müssen die wahren Verantwortlichen in hohen Positionen zu suchen sein, da sie die Macht haben, den Ermittlungsapparat derart zu beeinflussen.
  • Welche Interessen haben diese Leute?

Wenn es auch nur ein einziger Amoklauf wäre, der in einem Land so bohrende Fragen aufwirft, wie in obigen Berichten herausgearbeitet wurde, müßte sich die Regierung bemühen, diese so schnell und gründlich wie möglich zu ergründen und zu klären.
Die fehlende Aufklärung im Zusammenhang mit immer wieder angepaßten "Untersuchungsberichten" bestätigen aber den traurigen, zerschmetternden Verdacht: Es gibt Regierende und Regierungen, die ähnlich wie Stalin und andere Diktatoren der Vergangenheit, Krisen selber hervorrufen, verursachen und machen, um sie dann als Helden zu bewältigen. Dabei ist das Muster immer das gleiche: Weil die Regierung auf diese "neuen Bedrohungen" reagieren muß, werden die Gesetze immer restriktiver und die Freiheit des Einzelnen wird immer mehr eingeschränkt.
In Kanada führten wenige Schulmassaker zu einer Entwaffnung der Bevölkerung, was in den USA noch nicht gelungen ist. Bei uns ist es ja schon lange die "Norm", und die meisten von uns haben auch die Meinung der Regierenden übernommen: Waffen dürfen wegen der Gefahr nicht in der Hand des normalen Bürgers sein. Dabei ist aus der Geschichte und selbst aus der Bibel (im Alten Testament) klar ersichtlich: ein Volk unter seinen Besatzern wurde immer entwaffnet, damit es sich nicht erheben oder wehren kann!

Heute geht es der regierenden geheimen Elite aus Bilderberger, Skull & Bones, Trilateralen Kommission, Council on Foreign Relations, Freimaurern, Illuminaten und Jesuiten zusammen mit der UNO, Weltbank, Weltwährungsfond und Weltgesundheitsorganisation darum, die Neue WeltOrdnung (NWO) aufzurichten, in der alle "Bürger" nur Arbeitssklaven sind, deren Anzahl auf unter 500 Millionen weltweit begrenzt werden muß!
Die Georgia Guidesones erklären dies in Granit gemeißelt!
Bill Gates beschränkte sich Anfang März 2010 auf eine Reduktion um 1 Milliarde (10 - 15%) durch Impfungen und Gesundheitswesen!

Die Hintergründe dazu finden Sie auch auf unserer Seite NWO & Terror.

Erfreulich bei all diesem bösen, gottlosen Getue ist nur, daß es in der Bibel schon vor knapp 2000 Jahren von Jesus detailliert vorhergesagt worden ist!
ER ist der wahre Herrscher des Universums, der dieser Bosheit durch Sein 2. Kommen sehr bald ein Ende machen wird!
Kommen auch Sie auf Seine Seite, die Seite der ewigen Gewinner! Gehen Sie DEN WEG!
Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite NWO+Bibel.

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Erstellt am: 27.09.2009. Aktualisiert am: 18.03.2013 22:26
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"Ich bin
Der Weg
die Wahrheit
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Keiner kommt zum Vater, als durch mich."

Johannes 14,6


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womit eine
potentielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Maßstab nicht meßbar ist. Mehr Informationen gibt es bei
Junk Science.
Mehr über die Klimalüge.


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