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| . | Startseite > Lügen > Absturz Polen Kaczynski | Aktualisiert am: 01.09.2010 15:11 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Flugzeugabsturz vom 10. April 2010
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Demonstration am 09.05.2010 vor dem Präsidentenpalast in Warschau Viele Polen fordern von der Regierung eine klare, nachvollziehbare Aufklärung über den Absturz vom 10.04.2010, bei dem angeblich Präsident Kaczynski und 94 seiner Begleiter umkamen. |
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Rekonstruierter Absturz in Smolenask Gemäß den gefundenen Trümmern müßte die TU-154M in Rückenlage aufgeschlagen sein. In dieses Satellitenbild ist die Absturzposizion eingefügt worden. Außerdem ist die Baracke hervorgehoben, die als "Kontrollturm" verwendet wurde. Es ist zu sehen, daß sich das Flugzeug im Anflug auf dieses Gebäude befand, in dem entsprechende Antennen untergebracht worden sein konnten, um die Navigationsinstrumente zu täuschen. Qelle Polskaweb.eu |
Wenn auch der jüdische Stammbaum zu den Geschehnissen seit dem frühen Morgen des 10. April nicht unbedingt relevant sein muß, ist zumindest für "Polskaweb" die in allen Geschichtsbüchern verbreitete Behauptung, der in Polen durch Deutsche fast komplett elimierte jüdische Bevölkerung, in ihrer Wiedererscheinung schon bemerkenswert. Sie sitzen offenbar an allen Hebeln des Staates, der Wirtschaft, den Medien, Kirchen, Militär, Polizei, Geheimdiensten oder Universitäten und fallen hauptsächlich dadurch auf, daß viele von ihnen ihre Abstammung bewußt leugnen. Familiennamen vieler polnischer Politiker und anderer VIPs weisen schon darauf hin, daß man nicht ethnisch-polnisch sein kann. Von anderen wie z.B. Adam Michnik, Lech Walesa, Adam Rotfeld, Aleksander Kwasnieswski, Leszek Balcerowicz, Jerzy Buzek, Marek Borowski, Bogdan Borusewicz, Wlodzimierz Cimoszewicz, Bronislaw Geremek, Józef Kardinal Glemp, Jaroslaw und Lech Kaczynski, Jacek Kuron sind die jüdischen Namen vor ihrer Konvertierung schon lange kein Geheimnis mehr in Polen. Polen ist voller Geheimnisse, der angebliche Tod von Präsident Lech Kaczynski kam jetzt noch hinzu.
Daß dieser Flugzeugabsturz bei Smolensk kein Unfall war dürfte jedem Beobachter inzwischen klar sein. Es war und ist also eine Verschwörung. Einen Mordanschlag kann man auch zum jetzigen Zeitpunkt sicher noch nicht ausschließen, doch die Waage neigt sich immer mehr in Richtung einer gemeinsamen Verschwörung, an der auch Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski beteiligt sein könnte. Ob sein Bruder Lech noch lebt und damit Bronislaw Komorowski illegal im Amt ist, oder tatsächlich in Smolensk, Warschau oder Moskau getötet wurde, ist noch nicht geklärt. Sein Sarg, wie der auch aller anderen Opfer, kam angeblich verschlossen mit dem Hinweis: "Bitte nicht öffnen" in Warschau an. Sein Bruder will ihn in Smolensk anhand einer Narbe auf dem Rücken identifiziert haben. Zu den Identifizierungen aller anderen Opfer gibt es bisher noch keine klaren Aussagen von Angehörigen, sondern nur Klagen wie "Täuschung" bzw. "Inkompetenz" der Behörden, wobei auch Schweinegrippe-Heldin Ewa Kopacz eine merkwürdige Rolle gespielt haben soll.
Ex-Premier Jaroslaw Kaczynski sagte vergangene Woche, daß sein Kontrahent bei der Präsidentenwahl in Polen, Bronislaw Komorowski, die Wahl durch ein "Mißverständnis" gewonnen habe. Diese Aussage öffnet zum einen Tür und Tor für weitere Spekulationen, aber auf der anderen Seite sieht es eher danach aus, daß J. Kaczynski die Präsidentenwahl nicht gewinnen sollte oder wollte. Er hat nämlich ganz klar seine Mitspieler aus den eigenen Reihen bei dem Poker um das höchste Amt im Staate im Stich gelassen, indem er es aus nocht nicht geklärten Gründen versäumte, den Joker "Smolensk" aus der Tasche zu ziehen. Er, der mit allen Wassern gewaschen ist und schon ganz andere Argumente zu Wahlen vorbrachte, erschien zu dem alles entscheidendem Spiel wie ein blutiger Anfänger. Mit keinem Wort brachten er und sein Team die Probleme und Mysteriösitäten um die Ermittlungen des Todes seines Bruders vor. "Aus Anstand", wie er mehrmals während des Wahlkampfes verkündete, um dann aber direkt nach der Wahl zu behaupten, daß der Absturz der Tupolew bei Smolensk kein Unfall war.
Nun, was ist die Wahrheit zu der angeblichen Tragödie bei Smolensk? Haben Geheimdienste das Flugzeug mit Meaconing und einer Boden-Luft-Rakete zum Absturz gebracht ? Wurde die Maschine abgefangen und entführt, während man ihre Schwestermaschine leer in Smolensk abstürzen ließ, oder lebt Lech Kaczynski noch, und alle stecken unter einer Decke? Wir wissen bereits, daß CIA, Mossad, FSB, KGB, GRU, BND, ABW, WSI, GROM usw. nur (Krypto) Juden beschäftigen. Ähnlich ist es bei der Justiz und Polizei in Ost und West. Jede "False Flag" Aktion, mag sie noch so kompliziert und schwierig sein, ist von daher problemlos machbar, wenn sie denn nur zusammenhalten. Bei "Polskaweb" Recherchen wie z.B. zu den Schiffskatastrophen "Steuben" und "Gustloff", dem recienten Attentat in Dubai, dem Sikorski Tod bei Gibraltar, dem Attentat auf Hitler oder den Ungereimheiten zu Eichmann, Heß, Himmler, Streicher und Rosenberg Geschichte, sind uns schon ähnliche Paralellen aufgefallen, wie jetzt bei der Recherche um das Mysterium von Smolensk.
Alleine russische oder polnische Interessen hier irgendwie für den "Coup" in Smolensk verantwortlich zu machen, würde zwar den Tätern passen, aber mit der Wahrheit hätte diese Feststellung bzw. Meinung nichts zu tun. Rußland ist viel zu schwach in dieser Welt, alleine Entscheidungen derartiger Dimensionen zu fällen. Die angebliche Weltmacht wird von Leuten beherrscht, die hauptsächlich eigene Interessen bzw. der ihrer Beschützer vertreten. Das jahrzehntelange Streiten zwischen den USA und der Sowjetunion war und ist sowie nur Show, wenn auch eine sehr gute. Hinter dem Coup stecken also globale Interessen einer weltweit agierenden Mafia, die nach Überzeugung von "Polskaweb" aus einigen Hundertausend Kryptojuden besteht, die auch hinter betrügerischen Impfaktionen, Bankbetrügereien, Staatsbankrotten und zahlosen anderen volksschädlichen Aktionen zu vermuten sind. Wir schätzen daß es weltweit über 300 Millionen Juden gibt, die meisten hiervon in Europa. Einige Hundertausend sind auch im Verhältnis zu 300 Millionen kein Tropfen auf dem heißen Stein, und man muß wissen, daß sie überall wichtigste Posten besetzen, die sie sich gegenseitig zugeschoben haben.
Nun, was bringt die Tragödie von Smolensk auf der Waage zum kippen? Hierzu gibt es inzwischen eine derart große Zahl von Hinweisen, daß man garnicht mehr umhin kommt, hier nach dem rechten zu schauen. Es kann inzwischen auch behauptet werden, daß zumindest nach den bisher veröffentlichten Dokumenten zu den Ermittlungen in der Sache in Rußland und Polen, nicht einmal bewiesen ist, daß die Tu-154M mit der Bezeichnung 101 überhaupt abgestürzt ist. Es gibt nur einen einzigen Zeugen, ein Journalist des staatlichen polnischen Fernsehsenders TVP, der behauptet die Maschine bei der versuchten Landung in Smolensk beobachtet zu haben. Mindestens 12 weitere Polen, hierunter der polnische Botschafter in Moskau Jerzy Bahr (genau wie Egon Bahr mit jüdischem Stammbaum) und eine Gruppe von GROM-Soldaten, zu deren neuer Chef am vergangenen Donnerstag ein Herr "Gut" wurde. Auf Amateur- und TV-Filmen, welche allesamt kurz nach dem Absturz der Tupolew gedreht worden sein sollen, ist nicht eine einzige Leiche oder ein Teil hiervon zu sehen. Gleichwohl gibt es auch keine Fotos, die solche Beweise sicherten.
Wem denn auch auf dem zahlreich vorhandenen Bildmaterial auffiel, daß auch das gesamte Inventar, also Sitze, Bänke und Tische des Jets fehlen, der dürfte wahrscheinlich auch wahrgenommen haben, daß durch die Lage und Position einzelner Teile der Tupolew das Flugzeug nicht auf dem Kopf wie zuerst behauptet, abstürzte, sondern rückwärts, wenn man von der Fundstelle des Cockpits einmal absieht das im übrigen inzwischen verschwunden zu sein scheint. Wenn man sich die Bäume betrachtet welche die Tu-154 mit um die 280 km/h in Höhe der Kronen mit den Tragflächen erfaßt haben sollte und trotzdem nicht rasierte, kommt wohl nicht weniger Mißtrauen auf. Es gibt nicht einmal die Spur eines Beweises, daß jedes dieser 96 mutmaßlichen Opfer der Katastrophe Polen überhaupt am Morgen dem 10. April Richtung Smolensk verließ. Es gibt keine offiziell bestätigte Startzeit für die Tupolew, dafür aber eine angebliche Absturzzeit, die schon mehrmals geändert wurde. Niemand hat das Flugzeug an diesem Morgen auf dem Warschauer Airport Okecie gesehen. Niemand sah somit jemanden ein- oder aussteigen; es gibt keine Bordkarten.
Es gibt keinen Nachweis zu den angeblich am Smolensker Flughafen nach dem Absturz sichergestellten Black-Boxen, dafür aber Zweifel, ob sie hier überhaupt gefunden wurden. Niemand sah Rettungskräfte nach dem Absturz in Smolensk, nur die Flughafenfeuerwehr mühte sich, dort wo man kein Feuer sah, arbeitend auszusehen. Die wenigen kleinen Feuer, die man auf den Filmen sah, hatten Langzeiteffekt und immer die gleichen Volumen. Das Foto der zusammengebauten Reste der Tupolew, das wir auf der Webseite der russischen Flugunfallbehörde MAK fanden, zeigt nur etwa 40 Prozent des Flugzeuges. Cockpit und Fahrwehrke fehlen offenbar auch. Es könnte sich insgesamt um Teile von gleich mehreren Maschinen handeln. Aber die abgestürzte Tupolew 154M/101 hat auch eine identische Schwester mit der Nummer 102, die sich seit längerer Zeit zur Generalüberholung in Rußland befindet und hierzu in alle ihre Einzelteile zerlegt wurde. Am heutigen Samstag wurde sie als Abholbar gemeldet und soll alsbald wieder polnische Vips befördern.
"Polskaweb" wird Sie weiterhin in diesem Fall auf dem Laufenden halten. Fragen Sie uns bitte aber jetzt noch nicht, was die Smolensk-Verschwörung mit der Gustloff zu tun haben könnte. Frau Gesine Schwan oder Herr Günther Grass könnten Ihnen da vielleicht überbrückend schon einmal weiterhelfen. Eins dürfte aber klar sein, wenn Lech Kaczynski tatsächlich noch leben sollte, war die Verschwörung von Smolensk der Startschuss für einen Coup mit ungleich gößerer Bedeutung. Seit dem 10. April und gerade auch in der letzten Zeit, werden in Polen verdächtig viele Militärs ausgetauscht, was wir auch an anderen Stellen der Welt und Europas beobachten können. Der Austausch in Polen hat nach unserer Ansicht aber nur am Rande mit der Verschiebung der Machtverhältnisse durch die Wahl Komorowskis zu tun. Das kubanische Parlament wird aktuell auf Wunsch von Revolutionsführer Fidel Castro in einer Sondersitzung über einen angeblich drohenden Atomkrieg im Nahen Osten beraten. Es ist bekannt, daß man Pakistan und Indien die Atombomben abnehmen will. Der Aufmarsch in Afghanistan zeugt hiervon.
Die Journalisten von Polskaweb.eu erklären in diesem Artikel von "einigen Hunderttausend Kryptojuden", die Polen und die Welt wirklich regieren. Wir haben diese Ausführungen bewußt so übernommen, möchten aber einschränken, daß es sich unserer Überzeugung nach hierbei vor allem um die Geheimbünde handelt, die sich seit den Templern im Mittelalter aus deren Wurzel gebildet haben. Speziell sind dies die Jesuiten (lesen Sie bitte auch: Der Schwur und die Gebrauchsanleitung der Jesuiten: Monita Secreta - Die geheimen Instruktionen der Jesuiten), die wiederum für die Gründung der Illuminaten zeichnen (Adam Weishaupt, ihr Gründer, war Jesuit), wie auch für die Freimaurerei, die bei genauerem Hinsehen exakt die Rituale der Jesuiten übernommen hat. Weiterhin möchten wir nur Shriners, Skull and Bones, Bohemian Grove (sehen Sie auch den Film zu diesem unglaublichen Götzendienst mit Schein-Menschenopfern! Kein Sommerloch im Bohemian Grove), Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Malteserorden, Rosenkreuzer und natürlich die Bilderberger erwähnen. All diese Geheimbünde, wie auch die Rituale und Feste der katholischen Kirche gehen in ihrem Ursprung über Rom, Griechenland und Ägypten zurück bis nach Babylon, wo schon zur Zeit von Nimrod (= wir werden rebellieren) und dem Turmbau zu Babel (= Tor zu Gott) die Urform der vergangenen und heutigen Religionen gelegt wurde.
Falls Sie genaueres über die Mächte hinter den Kriegen und
Revolutionen erfahren möchten, wie auch über das Wirken der Geheimgesellschaften,
sehen Sie sich bitte unbedingt die Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith an, die
wir Ihnen eingestellt haben: Die geheime Agenda der UNO,
Revolutionen, Tyrannen und Kriege
und Die Teletransportablen Nachhaltigen Strahlenden Prinzen.
Siehe
auch Das Geheimnis von Washington DC
und Das
Wissen der alten Ägypter für mehr Informationen über die Ursprünge und das
Wirken dieser Geheimgesellschaften.
Viele (vor allem leitende) Mitglieder der Geheimorganisationen, die alle durch die abzulegenden Gelübde verschworene Gesellschaften sind, sind tatsächlich abstammungsmäßig Juden (das gilt nicht für ihre Religion, da diese Menschen in der Regel nach außen irgend einen "Glauben" vorgeben, aber eigentlich Luziferier sind, also den Teufel in seiner "Lichtform" anbeten und ihm dienen). Kryptojuden ist eine Bezeichnung für Juden, die ihre Volkszugehörigkeit verbergen. Gemeinsames Ziel all dieser Organisationen ist die Einführung der Neuen WeltOrdnung (NWO), die auch nach ihrem Verständnis bereits in der Bibel angekündigt ist! Doch aus christlicher Sicht wird Jesus Christus, das Lamm Gottes, die rebellierenden Menschen in der Schlacht von Harmagedon endgültig vernichten!
Und es sind sieben Könige: Fünf sind gefallen, und der eine ist da —
der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er für eine
kurze Zeit bleiben.
Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte, und es ist einer von den sieben, und es läuft ins Verderben.
(Das Tier ist ein Bild für den kommenden tyrannischen Weltherrscher der
NWO)
Und
die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein
Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine
Stunde zusammen mit dem Tier.
Diese haben einen einmütigen Sinn, und sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier.
Diese
werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen — denn
es ist der Herr der Herren und der König der Könige —, und mit ihm sind
die Berufenen, Auserwählten und Gläubigen. (Das Lamm ist Jesus Christus,
der Sohn des Allmächtigen Gottes!)
Offenbarung
17:10-14
14.06.2010 Polskaweb, eingestellt am 22.06.2010
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Wrack der bei Moskau abgestürzten TU-204 Wie bei Abstürzen im Wald beim Landeanflug wurde das Flugzeug nicht sehr stark zerstört. Alle 8 Besatzungsmitglieder überlebten. Das Flugzeug scheint als "Generalprobe" für den Absturz in Polen genau nach dem gleichen Schema und der gleichen Methode zum Absturz gebracht worden zu sein: Meaconing, dem Verfälschen der GPS-Daten, damit der Autopilot das Flugzeug in die Katastrophe lenkt. |
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Russischer Film von der Absturzstelle der TU-204
vom 22.03.2010. Vergleichen Sie diese Aufnahmen mit dem Film eines polnischen Reporters nur Minuten nach dem Absturz in Smolensk. |
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| Die von der abstürzenden TU-204 geschlagene Schneise im Wald. |
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Der Passagierraum der abgestürzten TU-204. Das Flugzeug war zwar bis auf die 8 Crewmitglieder leer. Alle 8 überlebten den Ansturz im Wald. Wäre das Flugzeug voll besetzt gewesen, hätten auch hier die meisten Menschen überlebt. |
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| Wrackteil mit der Registrierungsnummer der bei Moskau abgestürzten TU-204 |
Moskau - Für intelligente Menschen besteht bereits kein Zweifel mehr daran, daß am Morgen des 10. April bei Smolensk in Rußland ein schweres Verbrechen begangen worden war, bei dem fast Einhundert Insassen eines polnischen Flugzeuges, hierunter Präsident Lech Kaczynski, getötet wurden. Zu viele Indizien und Beweise, gezielte Desinformation, Fälschungen, Lügen sowie das dubiose Verhalten von Ermittlern und Politikern nach der Tat, sprechen eine überaus klare Sprache. Der Kreis der Verdächtigen welche den Anschlag auf die Delegation geplant, durchgeführt oder unterstützt haben könnte, beschränkt sich derweil nicht mehr alleine auf Personen und Gruppen in Polen und Rußland, sondern auch in anderen Ländern. Moskau und Warschau haben inzwischen offenbar inoffizielle Nachrichtensperren zu den Ermittlungen verhängt. Polnische Amtshilfeersuchen zu Indizien, wurden möglicherweise unabgearbeitet zurückgezogen, doch Hunderte Menschen, hierunter auch Angehörige der Opfer, ihre Rechtsanwälte und auch Journalisten graben nun immer tiefer.
Nachdem "Polskaweb" in den vergangenen Wochen bereits das Drehbuch zu dem Anschlag bei Smolensk in Moskau ausgegraben hatte (Drehbuch zum Smolensk Absturz in Moskau gefunden), stießen wir jetzt auch auf Hinweise, daß es sogar 3 Wochen vor dem Absturz der Tupolew eine Generalprobe hierzu auf einem Moskauer Flughafen gegeben haben soll, bei der ebenfalls eine Tupolew zum Absturz gebracht worden sein soll. Gleichwohl scheint auch noch "zu aller Sicherheit", kurz vor dem Eintreffen der Präsidentenmaschine in Smolensk am 10. April, eine russische Iljuschin(Il-76) des Geheimdienstes FSB, die für das Attentat notwendige Elektronik getestet zu haben.
Am 22. März 2010 gegen 2.35 Ortszeit stürzte eine Tupolew Tu-204 der russischen Chartergesellschaft "Aviastar" (RA-64011), nur etwa einen Kilometer vor der Landebahn des Moskauer Domodedowo Flughafens, in einen Wald mit bis zu 30 Metern hohen Bäumen. Die Maschine flog leer, die Besatzung überlebte, obwohl das Flugzeug in zwei Teile gebrochen war. Dieselben Ermittler der russischen Luftfahrtbehörde MAK und dieselben Staatsanwälte die zuletzt auch den Absturz bei Smolensk "untersuchten", machten sich ans Werk die Ursache des "Unfalles" zu erforschen. Während die Staatsanwaltschaft noch daran arbeitete der nicht mit dem Putin- Clan verwandt oder verschwägerten Aviastar von Amts wegen die Lizenz zu entziehen, bracht die MAK bereits ihr bis heute gültiges "Untersuchungsergebnis" in die Presse: "Die Piloten waren schuld. Sie versuchten bei Nebel und einer Wolkenuntergrenze von 60 Metern sowie einer Sichtweite von 450-700 Metern zu landen. Etwa ein Kilometer vor der Runway endete ihr Abenteuer. Die Maschine riß hierbei Äste ab und Bäume um, Brände brachen nicht aus. Alle elektronischen Einrichtungen des Flugzeuges und auf dem Flughafen funktionierten zum Zeitpunkt des Absturzes einwandfrei " - heißt es in dem Bericht.
Genauso wie vor dem Absturz der Tu-154M bei Smolensk, hatte auch die Besatzung der Aviastar- Tupolew keine Fehlfunktionen, Ausfälle oder die Absicht eine Notlandung durchführen zu wollen gemeldet. Aber rund einen Kilometer vor der Absturzstelle soll dann plötzlich der Kontakt zu den Piloten abgebrochen sein und das Flugzeug war nicht mehr auf dem Radarschirm zu sehen. Vier ihrer acht Besatzungsmitglieder wurden bei dem Absturz schwer verletzt, der Rest hatte nur Blessuren. Eventuelle Aussagen der Crew- Mitglieder wurden bisher nicht bekannt. Die Tu-204 hatte 200 russische Touristen nach Hurghada in Ägypten gebracht und war unüblicherweise leer zurückgekehrt. In ersten Medienberichten hieß es daß der Unglücksmaschine der Treibstoff ausgegangen sei, während man Warteschleifen über dem Flughafen zog. Das Flugzeug war übrigens kurz vor dem Absturz, genau wie die Tu-154 bei Smolensk, von der Ideallinie zur Landebahn erheblich abgewichen. Aus dem Katastrophenministerium hieß es zuletzt zynisch, daß die Besatzung sich wegen des schlechten Wetters mit Sichtweiten von nur wenigen hundert Metern zur Bruchlandung entschlossen habe.
Die Auswertungen der Flugschreiber der Tu-204 wurden bisher nicht veröffentlicht. Die Gesellschaft Aviastar warnte im Bezug auf die Unfallursache vor voreiligen Schlüssen über angebliche technische Fehler, dem Wetterfaktor oder einer Schuld der Piloten: "Sie müssen verstehen daß wir davon ausgehen, daß das Flugzeug eine Landerlaubnis vom Tower in Domodedowo hatte. Vom angeblich schlechtem Wetter erfuhren wir erst aus den Medien. Vielleicht ist ja der Fluglotse für eine falsche Entscheidung des Piloten verantwortlich" - sagte ein Sprecher von Aviastar nach dem Verlust des Flugzeuges. An Bord befanden sich drei Piloten, ein Bordmechaniker und vier Stewardessen. Am schlimmsten verletzt bei dem Absturz wurden Crew Kommandant Alexander Kosyakov (Schädel-Hirn-Verletzungen und gebrochenes Schlüsselbein), sowie Co- Pilot Alexei Mikhailovsky, der zuletzt auf der Intensivstation des Krankenhauses von Domodedowo gesehen wurde. Was aus ihnen geworden ist, wissen wir nicht, wohl aber daß beide Tupolew- Abstürze viele Gemeinsamkeiten zu haben scheinen und was sie dann noch unterscheidet beweist einmal mehr, daß in Smolensk Mörder am Werk gewesen sein müssen
Beide Flugzeuge dürften etwa mit der gleichen Geschwindigkeit zur Landung reingekommen sein. Beide kollidierten mit Bäumen. Während die Tu-204 danach zum größten Teil erhalten war und alle Insassen überlebten, zerbrach die Tu-154M bis auf Cockpit, Triebwerke und Schwanz in tausende Teile, alle Insassen wurden hierbei getötet. Ihre Leichen waren meist zerstückelt oder verbrannt und angeblich kaum noch zu identifizieren. An der Absturzstelle der Tu-154M waren etliche kleine Feuer zu sehen, bei der Tu-124 garnichts. "Polskaweb" ist bereits davon überzeugt daß die Tu-154M über die Manipulation der Navigationssoftware ihres Autopiloten (Meaconing) zum Absturz gebracht wurde, indem man kurz vor der Landung des Jets einfach einen anderes Ziel zurückfunkte. Die Generalprobe in Moskau, bei der Todesopfer zwar in kauf genommen wurden, aber nicht erforderlich waren, diente wahrscheinlich dazu das Meaconing unter ähnlichen Verhältnissen und gleicher Flugzeugtechnik zu testen. Bei Smolensk durfte es aber keine Überlebenden geben. So sah der Tu-154 Aluminium-Rumpf nach dem Absturz dann auch wie gehäckselt aus, klares Zeichen für den Einsatz von Sprengstoff. Die Insassen welche dennoch überlebten wurden mit Waffen wie Flammenwerfern und Pistolen getötet.
Wir erinnern auch in diesem Zusammenhang daran, daß am Morgen des 10. April eine russische Iljuschin-76, kurz vor dem Eintreffen der Präsidenten-Tupolew, diverse Manöver über dem Smolensker Flughafen durchführte und hierbei auch angeblich zweimal erfolgslos versuchte zu landen. Augenzeugen berichteten daß die Maschine bei diesen Versuchen, unweit der Stelle an welcher später eine Tragfläche der Tu-154M erstmals mit einem Baum zusammenprallte, sich in ähnliche Situation begab, erheblich von der Ideallinie zur Landebahn weggetragen wurde, dann aber im letzten Augenblick "elegant" wieder hochzog. Mit der Untersuchung der Blackboxen aus der IL-76 hat man sich nie beschäftigt, sondern offenbar nur mit der Kürzung der Auslesungen aus der russischen Voicebox der Tupolew, die jetzt nicht mehr mit den Daten aus dem polnischen Rekorder übereinstimmen. Die für eine genaue Analyse notwendigen Daten aus den Technik- Boxen, stehen derweil überhaupt nicht zur Verfügung. (Anmerkung Der Weg: hier wurde das Meaconing probiert, ob es auch richtig funktioniert und in die Katastrophe lenkt.)
Mehr zum Thema finden Sie bei Polskaweb: Smolensk-Katastrophe
und Smolensk-Katastrophe
II.
Absturz durch GPS-Manipulation?
30.05.2010 Polskaweb.eu
Moskau - Mehrere Kartons mit Akten in einem Moskauer Archiv, die hier bereits schon über 20 Jahre lagern und nur hin und wieder zu Schulungszwecken herangezogen werden, erregen derzeit außerordentliches öffentliches Interesse, denn ein relevanter Teil dieser Dokumente soll angeblich als Vorlage für ein Attentat auf den polnischen Präsidenten gedient haben, der ja auch tatsächlich erst kürzlich bei einem Flugzeugabsturz im westrussischen Smolensk, aus ungeklärter Ursache ums Leben kam. Die Akten stammen aus Beständen des ehemaligen sowjetischen Geheimdienst KGB und schildern einen bis heute nicht vollends aufgeklärten Flugzeugabsturz einer Tupolew -134 im Jahre 1986 in Südafrika, an dessen Aufklärung Moskau mit einer eigenen Untersuchungskommission beteiligt war. Der Fall erregte weltweit großes Aufsehen da bekannt war, daß das südafrikanische Apartheid-Regime des Nachbarn Präsidenten Samora Machel nach dem Leben trachtete und jeder natürlich eine Verschwörung vor Augen hatte, die sich aber erst Jahre später als höchstwahrscheinlich herauskristallisierte.
Das Drehbuch zu dem mysteriösen Flugzeugabsturz könnte auch wie für einen James Bond-Film geschaffen worden sein. Gleichwohl scheint es auch die höchstwahrscheinliche Ursache des Absturzes der Kaczynski-Tupolew und Folgen fast 1:1 wiederzuspiegeln. Schon damals starben bei der Katastrophe in Afrika der Präsident eines Staates, Minister und andere wichtige Häupter der Nation. Schon damals war eine Tupolew bei der Landung, aus erst einmal nicht erklärbaren Gründen, etwa 37 Grad aus der Flugbahn geraten und abgestürzt. Schon kurz nach der Katastrophe machte man die russischen Piloten und Präsident Machel, der angeblich betrunken gewesen sein soll, für den Absturz verantwortlich. Südafrika zog die Ermittlungen, unter Berufung auf das Abkommen von Chikago, komplett an sich. Die Veröffentlichung der Auslesungen der Black-Boxen verzögerte man Tag für Tag und Woche für Woche und niemand wollte mehr glauben, daß es ein Unfall war. Doch offen war theoretisch erst einmal die Frage, wie hatte man das Flugzeug zum Absturz gebracht. Eine Bombe? Abschuß? Sabotage? Manipulation? Der südafrikanische Außenminister Botha sprach von einem "bedauerlichen Unfall", sagte also damals schon das, was heute polnische und russische Behörden und Medien tagtäglich suggerieren wollen.
Der erste offizielle Untersuchungsbericht nach dem Absturz der Tu-134
1986 in Südafrika ist fast identisch mit dem kürzlich in Moskau
veröffentlichten Bericht über den Smolensker Absturz: "Das Flugzeug des
Präsidenten von Mosambik war voll funktionsfähig", "Wir schließen
einen Terrorakt oder Sabotage aus", "Die Besatzung hat sich nicht nach
Vorschrift verhalten" und "Die Besatzung hatte alle Warnungen
ignoriert". Auf laute Rufe nach einer unabhängigen Studie zu der
Katastrophe und der Herausgabe der Black-Boxen, folgte allerdings
eiskalte Ignoranz der südafrikanischen Behörden. Die Medien sprachen
statt dessen und regten, nachdem jetzt der moskauhörige Präsident Machel
nicht mehr lebe, die feindlichen Nachbarn an, die einmalige Chance zu
einer "Versöhnung" zu nutzen. Der Kreml, der bereits über den KGB seine
Fühler ausgestreckt hatte, protestierte gegen den Untersuchungsbericht
und warf den südafrikanischen Behörden vor, mittels Agenten und der
"Verzerrung von Satellitensignalen" ( Meaconing) durch Mossad-Technik, die Tupolew
zum Absturz gebracht zu haben, um die politische Führung Mosambiks zu
beseitigen.
Kurz nach dem Absturz der Tu-154M mit dem polnischen Präsidenten an Bord am 10. April gegen 9.40 Uhr (MEZ) bei Smolensk, meldeten u.a. Polskaweb und Reuters die Katastrophe unter Berufung auf Angaben eines Sprechers des Warschauer Außenministeriums, der in diesem Zusammenhang von drei Überlebenden Insassen sprach (Drei Überlebende der Katastrophe bei Smolensk). Später wurden Überlebende dann nicht mehr von polnischen Behörden erwähnt. Ein Amateur-Video, aufgenommen kurz nach der Katastrophe, suggeriert allerdings Hinrichtungen von Überlebenden. Vor Ort befanden sich bewaffnete Beamte einer Spezialeinheit des polnischen Militärs sowie polnische Diplomaten aus der Botschaft in Moskau. Bei der Tu-134 Katastrophe in Südafrika überlebten 9 von 43 Insassen, hierunter der russische Bordingenieur. Das Flugzeug war gegen einen Berg geflogen, worauf sich auch eine kleine Ansiedlung befand. Einem der Überlebenden gelang es zu einem der Häuser der Siedlung zu gelangen um Hilfe zu holen. Die Tür öffneten ihm aber nicht Bewohner, sondern bewaffnete südafrikanische Militärs. Moskau behauptete in diesem Zusammenhang, daß zwei spezielle Teams in der Nähe der Absturzstelle lauerten, um im Falle eines Scheiterns des Anschlages, Präsident Machel "von Hand" zu töten. Man fand ihn auch mit völlig zerstörtem Gesicht.
In den Wirren um den Fall der Sowjetunion ging die ganze Sache in Moskau unter. Es interessierte niemanden mehr, wer da in Afrika wen getötet haben könnte. Auf Druck der Angehörigen der Opfer, hierunter auch die spätere Frau Mandela welche vorher Ehefrau des getöteten Präsidenten Mozambiks war, halten die Ermittlungen zu dem Absturz der Tu-134 praktisch bis heute an. Die Indizien und Beweise durch Zeugenaussagen für ein Attentat des Apartheits-Regimes auf Machel sind erdrückend, trotzdem weigert sich Südafrika nach wie vor die Tat anzuerkennen. Die Gegner Machels im eigenen Land sollen nach Aussagen von Ex-Ehefrau Graca eine wichtige Rolle bei dem Attentat gespielt haben. Zweimal habe Südafrika bereits früher versucht, seine Residenz in der mosambikanischen Hauptstadt mit Hilfe einheimischer Agenten anzugreifen. Fast 20 Jahre später, im Januar 2003 gab der ehemalige Geheimagent des rassistischen Regimes in Südafrika Hans Louw zu, daß das Flugzeug in Folge einer absichtlichen Verfälschung von Satellitensignalen durch südafrikanische Agenten zum Absturz gebracht wurde. Er selbst sei hieran beteiligt gewesen und habe neben weiteren Agenten den Auftrag gehabt, Machels Flugzeug mit einer tragbaren Boden-Luft Rakete abzuschießen, falls die Manipulation des Navigationsgerätes der Tupolew nicht gelinge.
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Der Fluglotse von Smolensk saß nicht im Tower des Smolensker
Flughafens, als die Tupolew abstürzte, sondern in dem seltsamen
Gebilde, das Sie auf diesem Foto sehen... Auf diesem Bild ist die seine Position auf dem Flughafen eingezeichnet. |
Die russischen Piloten der Tu-134 waren offenbar damals in die Irre und damit in dem Tod geleitet worden. Agenten sollen überall gewesen sein, auch im Tower des Flughafens an der Grenze Mosambiks zu Südafrika. Gleichwohl dürften auch in Smolensk Agenten im Tower des Flughafens, oder besser gesagt in der Bruchbude (s. Foto) befunden haben, die als Ersatz für den eigentlichen Tower inmitten beider Landebahnen diente. Polskaweb berichtete bereits in einer ersten Theorie hierüber. Ebenso berichteten wir von möglichweise manipulierten Landelampen und Funkfeuern (Beacon-System), wobei letzteres bei dem Anschlag in Südafrika eine große Rolle gespielt haben soll. Ebenso berichteten wir über mögliche Schüsse am Smolensker Absturzort, sowie dem fatalen Zustand des Rumpfes der Tu-154, welche eigentlich nur durch eine Boden-Luft oder Luft-Luft Rakete zerhäckselt worden sein konnte. Es wird auch hier so gewesen sein, daß der auch über GPS gesteuerte Autopilot manipulierte Daten empfing, was nicht nur das weiträumige Verlassen der Tupolew von der Ideallinie zur Landung erklärt, sondern auch die falschen Angaben zur Flughöhe der Maschine im Zusammenhang mit den Warnsignalen aus dem Taws-Gerät, was ohne Zweifel und entgegen aller anderslautenden Meldungen, mit den Örtlichkeiten in Smolensk vertraut war.
Das Drehbuch zur Ermordung von Mosambiks Präsident im Jahre 1986 wurde also damals, wenn auch unbewußt, für einen Polit-Thriller 24 Jahre später geschrieben. Das Ergebnis der "Polskaweb Recherche" zu der Katastrophe in Smolensk, deckt sich in vollem Umfang mit dem russischen Untersuchungsbericht zu dem Absturz in Südafrika, wobei die Aktion in Smolensk viel deutlichere Indizien auf einen Anschlag liefert und kaum von perfekter Vor- und schon garnicht Nacharbeit gezeichnet ist. Aber wie hat man das GPS System und damit auch den Autopiloten in der Tupolew tatsächlich manipulieren können, werden Sie sich jetzt fragen. Die Antwort ist sehr einfach, wenn auch vom technischen Standpunkt her etwas kompliziert. Z.B. in Deutschland oder Österreich gehört der Einsatz von Störsendern für GPS-Navigationsgeräte schon seit Jahren zum Alltag. Man findet sie z.B. an Atomkraftwerken, sehr hohen Gebäuden oder wichtigen militärischen Anlagen. Während des Angriffes der Briten, Amerikaner und Polen auf Bagdad wurden diese GPS-Manipulations-Sender als erstes durch Präzisions-Waffen ausgeschaltet. Zwei bekannte Experten dieser Technik, die als "Meaconing" in Fachkreisen bekannt ist, glauben daß Lech Kaczynski mit Hilfe dieser Technik ermordet worden war.
Hans Dodel ist Deutschlands führender Experte für Navigations-Systeme und elektronische Kampfführung. In einem umfangreichen Buch beschrieb er schon früher über Möglichkeiten und Techniken von "Meaconing". Marek Straßenburg-Kleciak ist ein deutscher Experte polnische Abstammung der sich seit Jahren mit der Forschung und Entwicklung dreidimensionalerer Navigationssyteme befaßt. Am Wochenende erklärten sie gemeinsam in einem Interview mit dem polnischen News-Portal niezalezna.pl, daß ohne Zweifel bei dem Flugzeugabsturz in Smolensk alle Umstände des Absturzes darauf hinweisen, daß zur Auslösung der Katastrophe "Meaconing" eingesetzt worden war. "Zu den erfolgreichen Meaconing-Aktionen gehört zweifelohne auch das Umleiten von feindlichen Flugzeugen in Fallen. Feindliche Bomber werden dazu geführt ihre Last auf die eigenen Leute abzuwerfen (Friendly Fire), oder Schiffe werden in Gewässer geleitet, die sich besser für einen Angriff eignen. Die Möglichkeiten sind endlos, die Gefahren noch nicht ganz abzusehen" - warnten die Experten. Daß das Meaconing-System so wenig bekannt ist, kommt daher, weil die abhängigen Medien natürlich nicht in die Suppe ihrer Sponsoren spucken und deshalb lieber "Verschwörungsretoriker" niedermachen.
Die beste und fast einzige Möglichkeit die Manipulation der GPS-Daten der Tupolew nachzuweisen geht über die Black-Boxen. Doch in diesem Falle befinden sich zwei von drei Flugschreibern in Moskau. Nach Angaben der polnischen Regierung sollen am kommenden Montag oder Dienstag die relevanten Auslesungen hierzu an den polnischen "Chefermittler" übergeben werden. Doch dies berichtet man ähnlich bereits seit mehr als 6 Wochen. Es dürfte auch kaum eine Rolle spielen, ob sich die Blackboxen in Moskau oder Warschau befinden, denn an der Wahrheit scheint hier kaum jemand interessiert. Jeder ehrliche Staatsanwalt hätte in anderen Ländern unter ähnlichen dubiosen Ermittlern schon längst Angst und Schrecken verbreitet, nicht aber in Polen oder Rußland, wo immer noch nur der Stärkste oder Meistbietende meist Recht bekommt. Kein Wunder bei dieser genialen Unterstützung von westlichen Nachbarn für diese mittelalterlichen Systeme.
Polskaweb ist sich fast sicher, daß die Tupolew-154 Piloten von dem seltsamen Kurswechsel noch eigentlich rechtzeitig etwas mitbekommen haben. Doch als sie dann die Maschine hochziehen wollten, kam wahrscheinlich eine Rakete zum Einsatz. Die Mission war gelungen, denn durch den herbeigezauberten Nebel und dem Verlassen des Jets der Ideallinie zur Landebahn, konnte man den Abschuß verschleiern und wie erhofft und gewünscht Pilotenfehler melden. Der obskure Fluglotse in Smolensk, der so oder so offenbar kräftig zu der Katastrophe beitrug, soll seit dem 13. April, also 3 Tage nach der Katastrophe, angeblich in Rente gegangen sein. Er ist zumindest für Journalisten nicht aufzufinden. Polnische Ermittler haben ihn nie vernehmen dürfen oder wollen. So kann es sich bei diesem angeblichen Fluglotsen Pawel Plusnin durchaus ebenfalls um einen Gru-Agenten gehandelt haben, der später in seinem einizigen Interview mit einem russischen Fernsehsender (Polskaweb berichtete), falsche Spuren legen wollte. Die angeblichen Pistolenschüsse kurz nach dem Absturz der Tu-154 passen demnach auch in die Vorlage aus Moskau bzw. Südafrika.
Was ist "Meaconing" Auschnitt aus Fachbuch bei Google Books
Absturz Tu-134 in Südafrika Umfangreiche Recherchen (Englisch)
Attentat auf Präsidenten in Afrika (deutsch) Hinweise auf Attentat auf Machel
28.05.2010 Polskaweb.eu
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| Donald Tusk mit Kwasniewski in Deutschland bei der Verleihung des Karlspreises |
Berlin - Bei dem Flugzeugabsturz am 10. April nahe Smolensk in Rußland waren nicht nur Lech Kaczynski und 94 weitere Passagiere ums Leben gekommen, sondern auch der Präsident der polnischen Nationalbank (NBP) Slawomir Skrzypek, der im Zusammenhang mit dem Motiv für einen möglichen Anschlag auf das Flugzeug von "Insidern" oft in einem Atemzug mit den hohen Militärs an Bord und Kaczynski selbst genannt wird. Dies gilt auch für den ebenfalls bei der Katastrophe getöteten Präsidenten des IPN (Institut für Nationales Gedenken, Instytut Pamieci Narodowej) Janusz Kurtika, für dessen "problematisches" Amt es noch keinen Nachfolger gibt. Auf der Suche nach den Motiven und Hintermännern eines wahrscheinlichen Attentates auf die Tu-154, ist "Polskaweb" auf einen Hinweis gestoßen, der möglicherweise ein bedeutendes Stück des Puzzles der Wahrheit zu dem Absturz sein könnte, denn der neue NBP- Chef soll Marek Belka heißen und in Aachen hierzu bestimmt worden sein.
Um zu verstehen um was es hier geht, was Smolensk mit Aachen zu tun haben könnte, müssen Sie zuerst einmal wissen wer den hauptsächlich Nutzen vom Ableben der hohen Militärs, Lech Kaczynskis und der Präsidenten des IPN sowie der NBP hatten. Das sind ohne Zweifel einmal die wiedererstarkenden Kräfte moskauhöriger Geheimdienstler Polens, sowie die polnische Regierung, die Postkommunisten und natürlich in ganz außergewöhnlichem Maße die "Bilderberger" und Rußland. Während Ihnen die aus der Katastrophe bei Smolensk gewachsenen Vorteile für Moskau einleuchten und auch das Glück der Postkommunisten auf der Hand liegen dürfte, haben Sie vielleicht ein Problem mit dem Begriff "Bilderberger". Aber Scientology sagt Ihnen doch was ? Nun, die Bilderberger sind ähnlich organisiert, wenn auch in ganz anderer Größenordnung, denn hier gehören nicht John Travolta oder Nicole Kidman zu den Zugpferden, sondern Rockefellers, Rothschilds, Bill Gates, Clintons und viele andere bekannte US Politiker und Industrielle. Auch sie verbreiten eine Ideologie, haben Auditoren, führen Schulungen durch, "bitten" Mitglieder kräftig zur Kasse und bauen für ihre gehorsamsten Unterstützer aus der ganzen Welt politische und wirtschaftliche Existenzen auf. Ebenso wie Scientology sollen sie zur Erreichung ihrer Ziele mit Widersachern nicht gerade zimperlich umgehen wozu sie angeblich auch Geheimdienste und andere Sicherheitskräfte ganz unkonventionell nutzen.
Auch in Deutschland und Polen finden wir viele Prominente, die entweder zur Führung des Bilderberger - Clubs gehören oder Mitglieder von Unterstufen sind. In Deutschland gehören hierzu vor allen Dingen die Chefs von Großbanken, Medien der Industrie sowie Politiker wie Merkel, Fischer, Koch, Westerwelle und viele andere. In Polen sind es hauptsächlich Politiker, wie Ex- Präsident Aleksander Kwasniewski, Ex- Außenminister Andrzej Olechowski, Ex- Premier Marek Belka, der bis gestern Direktor beim internationalen Währungsfonds IWF war. Möglichweise sind es auch Ex- Premier Kazimierz Marcinkiewicz, der heute bei Goldman & Sachs, deren Präsident auch Bilderberger ist, angeblich den Zloty verunglimpft. Gleichwohl stehen auch der aktuelle Premier Donald Tusk sowie Außenminister Radoslaw Sikorski unter Verdacht Neumitglieder dieser geheim operierenden Organisation zu sein. Es kann aber ein Zufall sein, daß auch der Brötchengeber von Sikorskis Ehefrau Anne Applebaum, der Besitzer der Washington Post, ebenfalls zu den vorderen Bilderbergern gehört. Wenn Sie nun irgendwo lesen, daß auch der kürzlich aus seinem Amt ausgeschiedene Novartis-Chef Daniel Vasella ein Bilderberger ist, wissen sie warum z.B. die Schweinegrippe zuletzt zumindest in den Medien so erfolgreich war, denn hierfür haben die Medien-Bilderberger schon gesorgt. Der Club braucht Geld zur Umsetzung seiner Ziele und Befriedigung der führenden Gruppe. Keine Millionen, keine Milliarden, sondern Billionen müssen es sein. EU-Volksvermögen spielt hierbei eine große Rolle. Griechische und deutsche Bilderberger, Goldman & Sachs, sowie der IWF mit seinen Bilderbergern landeten erst kürzlich einen weiteren Umschichtungs-Coup. (Anmerkung Der Weg: Ihre Währungsreform bzw. den kommenden Finanzkollaps werden wir bald erleben!)
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Filmaufnahmen Minuten nach dem Absturz "Ich sah ein Flugzeug herunterkommen, die Maschine kippte und plötzlich vernahm ich ein ohrenbetäubendes Aufheulen von Triebwerken, eine Feuersäule und dann nur noch krachen" - berichtete der TVP- Redakteur Slawomir Wisniewski der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita (RZ) drei Tage nach der Flugzeugkatastrophe in Smolensk, welche neben dem polnischen Präsidenten auch 95 seiner Begleiter das Leben kostete. Wisniewski gilt als einziger Augenzeuge einiger Momente des Absturzes. Ihm gelang es auch, nur wenige Minuten nach dem Absturz Videoaufnahmen von den Überresten der zerstörten Maschine zu machen. Andere Journalisten, die sich ebenfalls in der Nähe des Flughafens befanden und auf die Ankunft von Lech Kaczynski warteten, hatten da weniger Glück, denn schnell anrückende Sicherheitskräfte nahmen ihnen Kameras und Handies ab. Der TVP Reporter konnte einen seiner Filme retten. Interessant ist, daß auf dem Film nichts von menschlichen Überresten noch persönlichen Dingen der Passagiere zu sehen ist! Alle Augenzeugen berichten, daß sie keine Leichen sahen! Mehr Informationen und Filme finden Sie bei Polskaweb. |
Aber zurück nach Aachen, wo vor zwei Wochen der polnische Premier Donald Tusk den umstrittenen Karlspreis verliehen bekam. Tausend nationale und internationale Gäste wurden zur Verleihung eingeladen. Eingeladen waren neben Tusk auch die Bilderberger Aleksander Kwasniewski und sein ehemaliger Premier Marek Belka, obwohl diese, zumindest offiziell, mit Tusk und dem Karlspreis genausowenig zu tun haben, wie Merkel mit dem Leninorden und der Linkspartei. Zwei Tage waren die Herren in Aachen, aber nicht nur um an der Zeremonie teilzunehmen, sondern vor allen Dingen um hier, wahrscheinlich gemeinsam mit Merkel und anderen Bilderbergern, Marek Belka auf das Amt des Präsididenten der polnischen Nationalbank einzuschwören. Daß in Aachen diese Entscheidung während eines Treffens gefallen war, daran besteht kein Zweifel (Quelle: RMF FM Journalist Konrad Piasecki). Welche nichtpolnischen Bilderberger daran beteiligt waren wissen wir nicht, aber wenn nicht zumindest Merkel, Schäuble oder Ackermann, dann hätte man diese Gespräche nicht im Ausland führen müssen. Der polnische Ober-Bilderberger Andrzej Olechowski sagte am Donnerstag zu der Ankündigung der Berufung von Belka durch Interims-Präsident Komorowski: "Ich kann mir keinen besseren Mann als Marek Belka auf diesem Posten vorstellen." Ähnlich äußerte sich inzwischen auch in den Medien Aleksander Kwasniewski. Der IWF hat den Abgang von Belka bereits bestätigt. Er war Europachef des Währungsfonds. Früher hatte er für die USA im Nachkriegsirak den Wirtschaftskuchen geschnitten
Die Ideologie der Bilderberger sieht eine neue diktatorische Weltordnung (NWO) vor, wobei sie als einzig herrschende Gruppe auftreten sollen. Ihre Macht soll mit Hilfe von Nato-Truppen gesichert bleiben. Grenzen werden abgeschafft und nur eine Religion (a la Scientology), bestimmt den Glauben der Erdenbürger. Fragen Sie sich vielleicht jetzt einmal warum 2007, um 20 Jahre zu früh, die für die alten EU-Länder dramatische Schengen Ost-Erweiterung eingeleitet wurde? Warum immer mehr Ausländer nach Deutschland gezogen werden? Warum selbst 750 Milliarden Euro den Griechen nicht reichen, warum Merkel zum Schweinegrippe-Betrug, den seltsamen Untersuchungen zum Flugzeugabsturz in Smolensk, oder dem Massengrab in Marienburg kein Wort verloren hat Der Gipfel ist aber diese unübersehbare Gleichgültigkeit der polnischen Regierung, sowie den Herren Kwasniewski, Komorowski, Walesa und Bartoszewski zu dem was da und wie es in Smolensk geschehen war. Dies gilt auch für Politiker und Medien außerhalb Polens, die fast alle von Anfang an von einem Unfall sprachen und gleichzeitig den Piloten hierfür verantwortlich machten. Es kümmert offenbar auch niemanden, daß polnische Ermittler jetzt überführt wurden, ihre Ermittlungsergebnisse aus den Medien gezogen zu haben.
"Polskaweb" ist davon überzeugt, daß Lech Kaczynski und Co. von kriminellen Politikern und Geheimdienstlern getötet wurden. Die Macht ehemaliger osteuropäischer Agenten, die seit 1990 mafiöse Strukturen unterhalten und teils in der Politik Fuß faßten, kann den Bilderbergern nur genehm sein, denn sie schaffen ebenso wie echte bzw. falsche Terroristen Unsicherheit, also hiermit Raum für neue Gesetze und einen globalen Polizeistaat. Daß sie am Ende selbst Opfer ihrer Förderer werden könnten, darüber haben sie wahrscheinlich noch nicht nachgedacht. Aber fragen Sie doch einfach mal Herrn Schäuble was denn das alles zu bedeuten hat, der weiß da mehr als wir.
Mehr zu den Bilderbergern, den anderen Geheimorganisationen und deren Ziel: Die Neue WeltOrdnung.
29.05.2010 Polskaweb
Warschau - Die Klärung der Ursache des Flugzeugabsturzes vom 10. April in der Nähe der westrussischen Stadt Smolensk, bei dem fast einhundert Menschen, hierunter der polnische Präsident Lech Kaczynski und andere wichtigste Köpfe Polens starben, rückt durch eine wahre Flut von Desinformation, politischem Unwillen sowie den Anstrengungen kontraproduktiver Ermittler und Behörden, in immer weitere Ferne. Die menschliche Logik sagt uns eigentlich, daß mit jedem Arbeitstag doch die Ergebnisse der Aufklärung zunehmen sollten, leider ist es aber in diesem Falle nicht so, was nun auch die Folgen der Tragödie noch unüberschaulicher macht. Während die russischen Behörden garnichts sagen, ereifern sich polnische Ermittler, Spekulationen russischer Medien als offizielle Ergebnisse der Ermittlungen zu verkaufen. Die Wahrheit ist also nach wie vor die, daß die polnische Seite garnichts weiß bzw. hat und Moskau alles und weiß, aber nichts gibt und sagt.
Es gibt 3 oder 4 wichtige polnische Zeitungen und ein Fernsehsender die an der Wahrheit über die Katastrophe ernsthaft interessiert zu sein scheinen, ansonsten kümmern sich weltweit die Medien nicht darum, daß 64 % der Polen, gemessen an den Umständen des Absturzes und dem Verhalten von Politikern und Ermittlern danach, ein Attentat auf den Präsidenten für wahrscheinlich halten und nach der Hilfe einer internationalen Untersuchungskommission schreien. Hierzu gehören nicht nur die Familien der Opfer, sondern auch Experten, Politiker oder Schriftsteller. Alles das interessiert aber weder den polnischen Premier Donald Tusk, noch Interims- Präsident Komorowski (der zur Zeit in Essen weilt), Außenminister Radoslaw Sikorski sowie Auschwitz "Opfer" Wladislaw Bartoszewski. Alle sind sich sicher, daß Moskau mit größtmöglichster Transparenz die Untersuchungen durchführe und polnische Ermittler in allem mit einbezogen sind - hatte erst am Wochenende Außenminister Sikorski erneut verkündet. Er lügt, ebenso wie Tusk, Komorowski usw, und das ohne rot zu werden. Nach dem Motto: "Viele Köche verderben den Brei" überlassen sie es alleine Vladimir Putin, in dessen Amtszeit bekanntlich nicht "nur" 67 Journalisten auf mysteriöse Weise starben, eine glaubhafte Variante der Ereignisse zu backen.
Wenn es heute heißt, eine Frau war kurz vor dem Absturz im Cockpit der Tupolew, ist es morgen schon ein Mann. Dann hörten polnische Ermittler grauenhafte Schreie der Piloten, um sie zwei Wochen später zu dementieren. Dann soll der Pilot vier Landeversuche unternommen haben, drei Versuche wurden dann wieder gestrichen und heute ist fraglich ob er überhaupt landen, oder nur die Sicht erkunden wollte. Dann behaupteten die Ermittler, Luftwaffenchef Blasik habe möglicherweise selbst am Steuer des Todesjets gesessen, seit drei Tagen wissen wir, daß Blasik noch nie ein Flugzeug selbst flog. Dann behauptete man, daß die meisten Opfer der Katastrophe hauptsächlich durch Verbrennungen kaum noch oder garnicht zu identifizieren waren. Der Leiter des Katastrophenschutzes in Smolensk, der den Einsatz der zivilen Helfer vor Ort koordinierte, sagte hingegen, daß das Feuer nur auf einer Gesamtfläche von etwa 20 Quadratmetern ausgebrochen sei, aber weder dort wo Leichen lagen, noch an der Stelle wo die Waffen und Ersatzmagazine der Leibwächter des Präsidenten später in Schlamm und Wasser gefunden worden waren.
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| Der Fluglotse von Smolensk saß nicht im Tower des Smolensker Flughafens, als die Tupolew abstürzte, sondern in dem seltsamen Gebilde, das Sie auf diesem Foto sehen... |
Die einzig bisher in Moskau veröffentlichte Stellungnahme zum Stande der Ermittlungen zu der Flugzeugkatastrophe suggeriert, daß der Pilot entweder einen Blackout hatte, oder sich und Passagiere allesamt töten wollte, denn anders kann man die Schlußfolgerungen der "kompetenten" Behörden- Vertreter nicht deuten. Wenn nämlich der Pilot, der früher angeblich schon nur 500 bis 600 Meter Sichtweite hatte (die dann noch zweimal bis auf zuletzt 200-300 Meter reduziert wurde), hätte er unter keinen Umständen zur Landung ansetzen dürfen, da dies tatsächlich einem Selbstmordversuch gleichgekommen wäre. Er wird also tatsächlich nur tiefer gegangen sein, um zu prüfen, ob der Fluglotse, welcher drei Tage nach der Katastrophe verschwand und nun angeblich anonym irgendwo als Frührentner leben soll, in über die Wetterlage falsch informierte, denn Kaczynski war ja eine unerwünschte Person in der Gegend, den man mit Sicherheit auch davon abhalten wollte, sein Ziel pünktlich zu erreichen. Das der seltsame Fluglotse ein Lügner war, ist inzwischen bereits bewiesen, ebenso daß er nicht im Tower des Smolensker Flughafens saß als die Tupolew abstürzte, sondern in dem seltsamen Gebilde was Sie auf dem Foto sehen.
Es gibt Hunderte solcher Dubiositäten und Widersprüchen zum Hergang der Katastrope und den Durchführungen der Ermittlungen. Hundertprozentig sicher ist auch, daß sowie polnische- als auch russische Staatsanwälte und Experten einzig nach der Ursache eines "Unfalles" suchen, was natürlich auch die Frage beantwortet, warum die Ergebnisse immer spärlich anstatt mehr werden. Nur ein Narr kann, nach Kenntnis der derzeitigen Situation und dem Wissen zu gezielter Desinformationen sowie den skandallösen Ermittlungen, noch von einem Unfall sprechen. Hierzu sollte man sich auch noch mal mit dem möglichen "Ausfall" einer Beacon Leuchte, einen Kilometer vor dem Flugplatz beschäftigen, die 75 Minuten vor dem Absturz mit Sicherheit noch funktionierte. Der zivil- und militärisch genutzte Airport bei Smolensk hätte zudem bei einer derartigen Sichtweite, zumindest für die Präsidenten Tupolew gesperrt sein müssen, denn sie hatte für beide Seiten, also Warschau und Moskau zivilen Status. Dies beweist auch die Rechts-Form der Untersuchung, die nicht nach einem militärischen Abkommen zwischen Polen und Rußland aus dem Jahre 1993, sondern mit Zustimmung von Donald Tusk, nach dem Chikagoer Luftfahrtsabkommen durchgeführt wird, womit Vladimir Putin befähigt wurde, das Ergebnis nach Lust und Laune zu gestalten.
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Ein Bild aus einem Amateurfilm Minuten nach dem Absturz. Ein Mann ist hinter den Trümmern zu sehen. Weiter Menschen sind im Film zu sehen, noch bevor die Feuerwehr und Rettungsteam kamen. Dann sind Schüsse zu hören. Nur Leichenteile und Privatutensilien sind keine zu sehen - nicht einmal Sitze vom Flugzeug! Sehen Sie den ganzen Film. |
24.05.2010 Kopp Verlag
Brüsseler NATO-Kreise haben dem Kopp-Informationsdienst exklusiv bestätigt: Das Flugzeugunglück von Smolensk war nicht nur eine menschliche Tragödie. Denn in westlichen Geheimdienst- und Militärkreisen ist man erschüttert darüber, daß die Russen nach dem Absturz reiche Beute gemacht haben.
Den Absturz der Tu-154 am 10. April 2010, bei dem der polnische Staatspräsident Kaczynski und 95 weitere Menschen nahe der russischen Stadt Smolensk ums Leben kamen, ist aus der Sicht der NATO der schlimmste anzunehmende Unfall seit Jahrzehnten. Denn wie dem Kopp-Informationsdienst jetzt im NATO-Hauptquartier in Brüssel bestätigt wurde, galt das Hauptinteresse der Russen wenige Minuten nach dem Absturz keineswegs den Opfern, sondern ihrem Gepäck. Man suchte nach uns vorliegenden Angaben aus Brüssel und Washington zielstrebig nach zwei Aktenkoffern, die Aleksander Szczyglo, der Leiter des Nationalen Sicherheits-Büros, mit an Bord der Tu-154 genommen hatte. Diese enthielten die geheimen NATO-Codes für die verschlüsselte Satelliten-Kommunikation mit den NATO-Partnern. Und man suchte (unabhängig von den NATO-Codes) auch nach dem Satellitentelefon des polnischen Präsidenten. Der polnische Chefermittler Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet sagte jetzt: »Wir wissen nicht, wo das Satellitentelefon des Präsidenten sich befindet, vielleicht haben es die Russen.«
Moskau wurde schnell fündig. Die geheimen NATO-Codes sind nun in russischen Händen. Und die USA haben binnen weniger Stunden neue Krypto-Codes an ihre NATO-Bündnispartner ausgegeben. Doch dem technischen russischen Geheimdienst FAPSI, der 2003 in den Inlandsgeheimdienst FSB integriert wurde, kann das ziemlich egal sein …
Den vollständigen Artikel lesen Sie NUR im neuen KOPP Exklusiv.
02.05.2010 -- Seit dem Absturz der Tupolew Tu-154 mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und weiteren 95 Menschen an Bord am 10. April 2010 verfolgten wir die Ergebnisse der überaus widersprüchlichen und unklaren Ermittlungen. Es roch nach einem Anschlag! Immerhin wurde fast die gesamte politische, militärische und wirtschaftliche Elite des Landes ausgelöscht!
Hier einige der Widersprüche und Fehlmeldungen:
Doch trotz all dieser Ungereimtheiten wollten wir das Thema nicht auf unsere Seite bringen, nur um wieder einmal als "Verschwörungstheoretiker" zu gelten. Doch jetzt fanden wir die folgende interessante Analyse zu dieser schrecklichen Tragödie beim Kopp-Verlag. Hier kommen alle Fäden zusammen und das Bild wird klar, so wie wir es auch schon vermuteten.
30.04.2010 Gerhard Wisnewski, Kopp-Verlag
Der Fall des Absturzes des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski nimmt eine ganz neue Wendung. Oder sollten wir sagen: »des angeblichen Absturzes«? Es ist nämlich so, daß an der »Absturzstelle« ein paar unwesentliche Dinge fehlen. Shanksville und Pentagon lassen grüßen.
Noch immer redet sich die halbe Welt die Köpfe über den Absturz von Smolensk vom 10. April 2010 heiß, bei dem neben dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski große Teile der polnischen Elite ums Leben kamen: Herrschte denn nun Nebel oder nicht? Gab es Seitenwind oder nicht? Wurde der Pilot unter Druck gesetzt oder nicht? Wurde der Sprit abgelassen oder nicht? Gab es nun zwei, drei, vier oder gar fünf »Black Boxes«? Wurde die Maschine abgeschossen, oder hatte sie eine Bombe an Bord?
Eine schöne Beschäftigungstherapie. Alle Welt arbeitet sich an mehr oder weniger sinnlosen Bruchstücken ab und wird über dem unlösbaren Puzzle schier wahnsinnig. 50 Prozent der kolportierten Puzzleteile sind vermutlich wertlos oder sogar irreführend – aber welche 50 Prozent? Für die Veranstalter dieser »Tragödie« besitzt das den »Vorteil«, daß damit niemand zu einer Lösung kommen kann. Ein gelungenes Ablenkungsmanöver. Die Lösung selbst liegt ganz woanders und ist viel einfacher, als man angesichts der verwirrenden Puzzleteile annehmen könnte.
Wie immer muß man sich erstmal von der gesamten Propaganda frei machen, um zu plausiblen Lösungen des Rätsels zu gelangen. Mein Tipp: Das Ganze funktionierte nach der Methode WTC, Pentagon und Shanksville:
– Eine Maschine mit den Passagieren an Bord startet.
– In der Luft wird die Maschine zu einem anderen Flughafen umgeleitet, vielleicht wirklich unter dem Vorwand dichten Nebels am vorgesehenen Flughafen.
– Die Maschine landet auf dem anderen Flughafen, wo man die Insassen verschwinden läßt.
– Am vorgesehenen Flughafen hat man dagegen ein altes Wrack aufgebaut, das nun zum »Absturz« erklärt wird.
Simsalabim – weg ist der Präsident. Nur so lassen sich 100 Menschen sauber wegzaubern. Scheinidentitäten von Menschen und Gegenständen sind schließlich die wichtigste Zutat der Zauberei. Genau so arbeitet auch jeder David Copperfield. Und ginge es nicht um diese fast 100 Menschenleben, könnte man das fast »elegant« nennen. Nur dieses Verfahren besitzt den Vorteil der totalen Kontrolle über das Geschehen. Jedes andere Attentat (Abschuß, Manipulation der Landeeinrichtungen etc.) beinhaltet unkalkulierbare Risiken, zum Beispiel reale Spuren (etwa von Einschüssen) und Überlebende. Wirklich sicher ist nur das oben beschriebene Verfahren.
Eine »Verschwörungstheorie«? Wie ich schon früher sagte, ist eine Verschwörungstheorie eine Theorie ohne Fakten. Dies aber ist eine Theorie mit Fakten. Zum Beispiel kann das der Öffentlichkeit präsentierte Wrack niemals an diesen Ort geflogen sein.
Doch der Reihe nach:
Lesen Sie weiter beim Kopp-Verlag.
Smolensk
2010, Polnische Seite zur Aufklärung des Absturzes vom 10. April 2010 auf
Deutsch und Englisch
Immer aktuelle Informationen zu diesem tragischen Attentat gibt
es bei Polskaweb.eu
(alles auf Deutsch).
Flugzeugabsturz von Smolensk: Katyn 2.0? Kopp-Verlag
Erstellt am: 29.05.2010.
Aktualisiert am: 01.09.2010 15:11
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