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Details und Hintergründe zum Geschehen am 11. September 2001Textbeiträge auf dieser Seite:
Die Filme zum 11. September auf dieser Seite (alle auf Deutsch oder mit deutschen Untertiteln):
Was heißt eigentlich "Ground Zero"?08.02.2011 Der Weg
Ich bin sicher, Sie haben auch schon die Bezeichnung "Ground Zero"
für den Ort gehört, an dem bis zum 11. September 2001 das World Trade Center
stand, oder? "Ground Zero"? Jetzt ist es interessant, wie in der englischen Sprache dieser Begriff vor dem 11. September benutzt wurde, was er bezeichnete, falls es ihn gab. Ja, der Begriff war üblich und ist daher auch in den Wörterbüchern von vor
9/11 erklärt. Ganz offensichtlich ist diese Bezeichnung von "Eingeweihten" geprägt worden, die wußten, daß unter diesen Hochhäusern schon bei der Errichtung atomare Sprengsätze installiert worden waren, da die Baugenehmigung auch eine Möglichkeit zur Beseitigung des Gebäudes verlangte! Dies erklärte Dimitri Khalezov, ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter des Verteidigungsministeriums der UdSSR. Er diente in der "Militärischen Einheit 46179", die auch "Spezieller Kontrolldienst" genannt wurde und damit beauftragt war, geheime Informationen über Atomtests der Gegner der Sowjetunion zu sammeln. Er gibt an, daß er bereits während seiner Dienstzeit Ende der 80-er Jahre erfuhr, daß dort zwei gewaltige atomare Sprengsätze zum Zwecke des möglichen Abrisses der Gebäude deponiert worden waren. "So konnte ich besser verstehen, was wirklich an jenem 11. September dort geschah und warum sogar die Seismographen mächtige Erschütterungen registrierten. So verstehe ich, warum quasi aller Stahl der Struktur pulverisiert wurde und warum dem Ort des gesprengten WTC der seltsame Name "Ground Zero" gegeben wurde." Lesen Sie dazu das ganze Interview mit Dimitri Khalezov im Beitrag "Mathaba World Exclusive: Russian Expert Confirms Nukes Beneath New York WTC". Sehen Sie die Bilder rechts, die zeigen wie das Gestein verändert und flüssiger Stahl in der Grube gefunden wurde. Die großen Fragezeichen zu 9/1120.09.2010 Der Weg Jetzt sind bereits 9 Jahre und eine Woche seit dem schrecklichen Anschlag am 11. September 2001 vergangen. Im Fernsehen und den Printmedien gab es wieder viele Reportagen, die nur selten den Kern trafen und wirklich wissenschaftliche Fakten zur Unmöglichkeit des Zusammensturzes von drei ( 3 !!) Hochhäusern aus Stahl brachten. Aber die Fragen bleiben bestehen, auch wenn meist die "Verschwörungstheoretiker" als dumm hingestellt wurden. (Übrigens habe ich mir keinen angesehen und keinen gelesen...) Doch der Aufschrei blieb aus - Fazit: "Es waren islamistische Terroristen!" Doch eine sehr löbliche Ausnahme gab es: FOCUS Money! In ihrem Bericht vom 08.09.2010 zeigen sie alle Fakten: 11. September 2001 - TATHERGANG! Wir möchten hier noch einmal einige brennende Fragen aufwerfen, die vor allem den Menschen helfen sollen nachzudenken, die auch uns wegen dieses und anderer Themen einfach nur als Spinner, also "salonfähig" als Verschwörungstheoretiker abtun.
Dies sind nur einige wenige ungelöste oder sogar offiziell nicht gestellte Fragen; es gibt deren Hunderte! Immerhin glaubten schon vor drei Jahren 40% der Amerikaner, daß "Regierungsbeamte die Anschläge erlaubten oder sogar selber durchführten", laut einer Umfrage vom Time Magazin vom September 2006. Und 51% verlangten schon vor drei Jahren vom Kongreß eine Untersuchung von Präsident Bush und Außenminister Cheney hinsichtlich der Attentate. Aber sogar 61% beschuldigen die offizielle 9/11-Kommission, den unnatürlichen Einsturz von WTC7 nicht untersucht zu haben. Bei uns wird das im Fernsehen und Radio wenn nur sehr selten erwähnt! So sind auch weiterhin viele Fragen ungeklärt, obwohl immer größere Kreise der Bevölkerung nach einer echten Aufklärung rufen. Doch interessanterweise verhallt ihr Ruf "ungehört", jedenfalls bei den Mächtigen in Politik und Medien. Auch das ist ein klares Zeichen der echten Verschwörung, die weltweit läuft. Gibt es noch Hoffnung? Wir sind der Meinung, daß durch menschliche Mittel alleine der Lauf der Dinge hin zur schlimmsten und furchtbarsten Diktatur der Welt nicht mehr aufzuhalten ist. Die Machtverhältnisse sind zu klar. Falls Sie jetzt daran denken, daß es doch auch in der Vergangenheit Revolutionen gab, muß ich Sie enttäuschen: Fast alle (oder sogar alle?) Revolutionen der letzten Jahrhunderte wurden von eben diesen Geheimorganisationen und den superreichen Familien finanziert und geplant! Aber es bleibt eine einzige Hoffnung: In der Bibel, dem Wort Gottes (an das interessanterweise auf ihre perverse Art auch gerade die Menschen in der Elite glauben!), steht genau geschrieben, wie diese Endzeit ablaufen wird! Und den Schlußpunkt werden nicht die bösen Menschen setzen, die Luzifer bzw. Satan gehorchen und anbeten, sondern Jesus Christus, der Sieger vom Kreuz von Golgatha! Darum kommen auch Sie auf Seine Seite! Lesen Sie das Neue Testament in der Bibel! Informieren Sie sich im aktuellsten Buch der Weltgeschichte! Und setzen Sie Ihr Vertrauen und Ihre Hoffnung auf Jesus Christus alleine, den Sohn Gottes! Lesen Sie mehr dazu auf unserer Startseite und den Themen unter der Seite Die Bibel. 11. September 2001 - TATHERGANG08.09.2010 FOCUS Money, Eingestellt 20.09.2010 11. September 2001: Tathergang - Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht (Focus Money Artikel vom 8. Sep. 2010) Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht Am 11. September 2001, morgens um 6 Uhr, ist die Welt noch in Ordnung. George W. Bush zieht sich Shorts an, streift ein altes T-Shirt über und schlüpft in seine Laufschuhe. Um 6.30 Uhr begibt er sich im Halblicht der aufgehenden Sonne mit einem befreundeten Reporter und seinen Bodyguards vom Secret Service auf eine Jogging-Tour um einen nahe gelegenen Golfplatz. Zur selben Zeit nehmen die Mitarbeiter der Flugabwehr Norad den Dienst auf, die bereits seit Beginn der Woche die Militärübung „Northern Vigilant“ abhalten, die eine Terrorattacke auf Amerika mit entführten Passagiermaschinen simuliert. Nach dem Duschen um 8 Uhr erhält Bush laut „Telegraph“ vom 16.12.2001 ein kurzes Briefing, in dem von einem erhöhten Terrorrisiko die Rede ist. Anschließend macht sich die Autokolonne mit George Bush auf den Weg zur Emma-Baker-Grundschule in Sarasota/Florida. Um 8.13 Uhr verweigert Flug 11 eine Anweisung der Flugkontrolle und schaltet den Transponder ab, der Signale zur Flugsicherung sendet. Laut Nachrichtenagentur AP vom 12. August 2002 betrachten der zuständige Manager der Flugsicherung, Glenn Michael, und seine Mitarbeiter den Vorfall als mögliche Entführung. Trotzdem wird es laut offizieller Darstellung in den folgenden eineinhalb Stunden bis zum Crash ins Pentagon um 9.37 Uhr nicht gelingen, ein einziges der vier entführten Flugzeuge abzufangen. Laut „Sunday Telegraph“ vom 14.9.2001 wurden die Verteidigungskräfte innerhalb von Minuten auf Defcon 3 gesetzt, zwei Warnstufen vor Krieg. Auch ohne diesen Alarm ist das Abfangen von Flugzeugen, die vom Weg abkommen oder nicht antworten, reine Routine und kommt etwa 100-mal im Jahr vor. Der „Calgary Herald“ schreibt am 13. Oktober 2001, daß im Jahr 2000 129 Flieger von Norad abgefangen wurden. Die oben erwähnte AP-Meldung vom 12. August 2002 berichtet auch, daß 2001 bis zu den Anschlägen 67 Flieger abgefangen wurden – innerhalb weniger Minuten nachdem der Kontakt abgebrochen war. Die fehlenden Abfangmanöver sind nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Tag. FOCUS-MONEY zeigt eine Auswahl an Indizien, die laut Presseberichten der offiziellen Darstellung widersprechen. Fehlende Abwehrbereitschaft. Bereits in den ersten Minuten des Ereignisses tauchen die ersten Widersprüchlichkeiten auf. Um 8.43 Uhr erfährt Norad von der Entführung von Flug 175, um 8.46 Uhr crasht Flug 11 in den Nordturm des World Trade Center. Innerhalb von Minuten gehen die Bilder rund um die Welt. Laut den meisten offiziellen Darstellungen wird George Bush nicht informiert. Er selbst wird im Dezember 2001 aber auf einer Versammlung vor Publikum und Kameras sagen: „Ich sah, wie ein Flugzeug den ersten Turm traf. Der Fernseher war offensichtlich an. Ich bin früher selbst geflogen und sagte: Was für ein schrecklicher Pilot.“ Es ist bekannt, daß die Präsidentenlimousine mit hochgerüsteter Technik ausgestattet ist, aber zu diesem Zeitpunkt gab es definitiv keine Fernsehbilder vom ersten Crash. Eine entsprechende Veröffentlichung des Weißen Hauses verschwand inzwischen von der Web-Seite, aber das Video ist noch auf YouTube zu sehen (Stichwort: „George Bush that´s one terrible pilot“). Um 9.03 Uhr kracht Flug 175 in den Südturm. Millionen sehen die Bilder live im Fernsehen, während George Bush das Klassenzimmer der Grundschule betritt. Bush setzt sich und beginnt, den Kindern eine Geschichte vorzulesen. Kurz darauf beugt sich ein Mitarbeiter zu George Bush und flüstert ihm ins Ohr, daß eine zweite Maschine ins World Trade Center geflogen ist. Bush zeigt keine Regung, weder Überraschung noch Angst, Wut oder Trauer. Seelenruhig liest er knapp zehn Minuten weiter aus dem Buch und verteilt anschließend freundliches Lob an die Klasse. Neben dem Zusammenbruch des von keinem Flugzeug getroffenen World Trade Center 7 (WTC 7), dem symmetrischen Kollaps in annähernd freier Fallgeschwindigkeit von WTC 1 und 2, dem verdächtig kleinen Loch im Pentagon und den fehlenden Wrackteilen der abgestürzten vierten Maschine in Shanksville gibt diese Szene Menschen rund um die Welt die meisten Rätsel auf. Warum zeigt der Präsident keinerlei Anzeichen eines Schocks? Wieso wird er nicht sofort in Sicherheit gebracht? Wahrheitsbewegung wächst. Neun Jahre nach diesen Ereignissen hat sich die Anzahl der offenen Fragen nicht verringert, sondern vergrößert. Immer mehr etablierte Medien stellen die offizielle Version in Frage. Die Journalistin Elizabeth Woodworth hat für das Center for Research on Globalization (Globalresearch.ca), eine gemeinnützige Organisation, 18 Berichte in Massenmedien – inklusive des Artikels in FOCUS-MONEY vom 5. Januar 2010 – analysiert. Fazit: Die erhöhte Aufmerksamkeit der Medien reflektiert den zunehmenden Professionalismus innerhalb der Wahrheitsbewegung. Nicht nur Architekten und Ingenieure, sondern auch Hochschulprofessoren, Feuerwehrleute, Kriegsveteranen, Geheimdienstmitarbeiter, Piloten, religiöse und politische Führer schließen sich der Bewegung an. Selbst die „Washington Times“ brachte in der Höhle des Löwen am 22. Februar 2010 einen Artikel, in dem der Architekt Richard Gage, der von kontrollierten Sprengungen der WTC-Gebäude ausgeht, ausführlich zu Wort kommt. Die sogenannten „Truther“ tragen immer mehr Hinweise darauf, daß alles ganz anders gewesen ist, aus den Massenmedien zusammen. Sie reihen Puzzleteilchen an Puzzleteilchen, bis sich ein Bild ergibt, das erheblich von der offiziellen Darstellung abweicht. Vor Gericht zählen forensische Beweise mehr als Indizien oder Zeugenaussagen. Mit Hilfe der Naturwissenschaften werden eindeutige Zusammenhänge nachgewiesen. Wenn beispielsweise an einem Tatort DNA-Spuren eines Verdächtigen gefunden werden, hat dies ein höheres Gewicht, als wenn der Täter von einem möglicherweise unzuverlässigen Zeugen gesehen wurde. Die Rekonstruktion der Tat muß mit den Naturgesetzen in Einklang stehen, beispielsweise bei der berechneten Flugbahn eines Geschosses aus der Tatwaffe. Sprengstoffspuren gefunden. Solche eindeutigen Beweise liegen vor. Mehr als 1200 Architekten und Ingenieure unter Führung von Richard Gage weisen darauf hin, daß ein symmetrischer Kollaps der drei Wolkenkratzer WTC 1, 2 und 7 nach den Newton´schen Gesetzen nur möglich war, wenn die tragenden Teile gezielt und gleichzeitig, etwa durch eine Sprengung, beseitigt wurden (siehe FOCUS-MONEY 2/10). Darüber hinaus hat der Physikprofessor Steven Jones im Staub des World Trade Center Spuren von Nanothermit gefunden. Eine wissenschaftliche Arbeit unter Führung des dänischen Chemikers Niels Harrit von der Universität Kopenhagen kommt zu dem Schluß, daß es sich dabei um Spuren eines Militärsprengstoffs handelt. Die Arbeit wurde am 3. April 2009 in dem Magazin „Open Chemical Physics“ veröffentlicht und unterzog sich dem in der Wissenschaft üblichen „peer reviewed“-Verfahren, bei dem die Ergebnisse von Fachkollegen begutachtet werden. Dr. Harrit, der seine Diplomarbeit in Strahlenchemie an der Max-Planck-Universität in Mülheim an der Ruhr schrieb, erläutert den Begutachtungsprozeß in dem dänischen Magazin „Videnskab“ (zu Deutsch: Wissenschaft). Laut der Journalistin Woodworth fand die Studie keine Aufmerksamkeit in englischen oder amerikanischen Massenmedien, aber einige europäische Medien wie der dänische Sender Danish TV2 berichteten. Im Juni 2009 bestätigte das renommierte britische Institute of Nanotechnology die Ergebnisse der Untersuchung: Die Studie, so das Institut, „liefert den unbestreitbaren (indisputable) Beweis, daß ein hochtechnisierter Sprengstoff, der Nanothermit genannt wird, im Staub aller drei Gebäude gefunden wurde, die am 11.9.2001 in New York City einstürzten. Dieser hochentwickelte Sprengstoff kann nur in technisch ausgereiften Militärlabors hergestellt werden.“ Diese Tatsache nimmt der Kritik an Steven Jones den Wind aus den Segeln, der Physikprofessor hätte seinen Ruf riskiert und die Beweise selbst fabriziert, nur um seine These von den Sprengungen zu untermauern. Freier Fall. Einen weiteren schlagenden Beweis liefert die Regierungsbehörde NIST, die den Zusammenbruch der drei Türme untersuchte, selbst. Bis August 2008 leugnete die Behörde, daß World Trade Center 7 in freier Fallgeschwindigkeit zusammengefallen sei. Bei einem Briefing am 28. August 2008 sagte der NIST-Wissenschaftler Shyam Sunder: „Ein Fall in freier Fallgeschwindigkeit würde bedeuten, daß ein Objekt keine strukturellen Komponenten mehr unter sich hätte.“ Auf demselben Briefing bekam zufällig der Physiklehrer David Chandler das Wort, der insistierte, daß die TV-Bilder deutlich eine freie Fallgeschwindigkeit für etwa 2,5 Sekunden zeigten. Das würde bedeuten, daß alle 82 Stahlsäulen gleichzeitig versagt hätten. Wohl auf Grund dieser Nachfrage gibt NIST im Abschlußreport vom November 2008 plötzlich zu, daß etwa acht Stockwerke des Gebäudes für 2,25 Sekunden im freien Fall waren. Die Bemerkung versteckt sich in dem 730-seitigen Bericht (NIST, NCSTAR 1-9, Vol 2) auf Seite 607. Professor David Ray Griffin schreibt dazu ironisch: „NIST sagt uns: Dann geschah ein Wunder.“ Das verstoße gegen jegliche physikalischen Gesetze, so Griffin. Die inzwischen mehr als 1200 Experten von „Architects and Engineers for 911 truth“ (ae911truth.org) bestätigen seine Sichtweise, daß freie Fallgeschwindigkeit ein Beweis für gezielte Sprengungen ist. Obwohl Griffin Religionswissenschaftler ist, wurde er zu einer Ikone der Wahrheitsbewegung, weil er unermüdlich immer wieder in Büchern und Artikeln auf die sogenannten Debunker eingeht. Sie versuchen, die Argumente der Skeptiker zu widerlegen, woraufhin die Skeptiker einem Hase-und-Igel-Rennen gleich wieder zurück"debunken“ (entlarven). Kein Prozeß. Das Problem: Solange kein öffentliches Gerichtsverfahren eröffnet wird, führt ein Beweis nicht zu einer Verurteilung. Bislang weigert sich der zuständige Staatsanwalt trotz zahlreicher Petitionen von Bürgern und Angehörigen der Opfer, ein Verfahren einzuleiten. Unter denen, die das versuchten, ist mit Stanley Hilton sogar ein ehemaliger Mitarbeiter des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole. Da sich die Staatsanwaltschaft weigert, den Fall zu untersuchen, stellte eine Gruppe von Opferangehörigen (Family Steering Committee) unter Mitwirkung der bekannten Jersey Girls gezielte Fragen an Regierungsmitglieder bezüglich der Auskünfte von Präsident Bush an die offizielle Regierungskommission. Ihr niederschmetterndes Ergebnis: Die meisten Fragen wurde gar nicht oder nur unzureichend beantwortet. Einzelheiten können der Web-Seite 911independentcommisson.org oder dem Film „9/11 Press for Truth“ entnommen werden, der umsonst im Internet erhältlich ist. Solange sich offizielle Stellen den Fragen verweigern, sucht die Wahrheitsbewegung weitere Beweise und Indizien in den Artikeln der Mainstream-Presse. Da die Tatwaffe, das Nanothermit, bereits sichergestellt ist, gilt es, die wahren Schuldigen zu finden. Da es laut Niels Harrit und weiteren Experten äußerst unwahrscheinlich ist, daß es Osama bin Laden gelungen ist, von einer Höhle in Afghanistan heraus an Militärsprengstoff zu gelangen und in einem mit Regierungsbehörden besetzten Gebäude zu installieren, liegt es nahe, den Kreis der Täter an anderer Stelle zu suchen. „Wenn die Regierung die offensichtlichen Sprengungen verheimlicht, ist es nur logisch, die wahren Täter auch in diesen Kreisen zu suchen“, sagt Gerhard Wisnewski. Der Journalist hatte im März 2003 den weltweit ersten kritischen Film über die Ereignisse bei einem Massenmedium untergebracht. Der Film „Aktenzeichen 11.9. ungelöst“ brach beim WDR alle Zuschauerrekorde. Der Sender wollte den Film ob des Erfolgs zunächst weltweit vermarkten. Laut Wisnewski sei der Sender dann aber politisch unter Druck gesetzt worden und habe ihn mit einem Beschäftigungsbann belegt. Was wußte die Regierung? Kriminalisten bedienen sich bei der Suche nach den Tätern der Frage nach Motiv und Gelegenheit. „Um die Täter zu identifizieren, würde eine unabhängig ermittelnde Polizei untersuchen, welche Kreise schon im Vorhinein von der Tat wußten und mindestens nichts dagegen unternommen haben“, erklärt Wisnewski, der gerade das Buch „Drahtzieher der Macht“ veröffentlicht hat, das sich mit höchsten wirtschaftlichen und politischen Kreisen beschäftigt. Medienberichte liefern eine erstaunliche Anzahl von Hinweisen, daß die wahren Täter aus eben diesen Kreisen kommen könnten. Mitglieder der Regierung betonten nach den Anschlägen, niemals mit einer Attacke durch entführte Flugzeuge gerechnet zu haben. So sagte laut CBS und anderen Medien Condoleezza Rice am 16. Mai 2002: „Ich denke nicht, daß irgend jemand vorhersagen konnte, daß diese Leute ein Flugzeug nehmen würden und in das World Trade Center krachen lassen würden, ein anderes nehmen und ins Pentagon krachen lassen, daß sie versuchen würden, Flugzeuge als Waffen zu benutzen, eine entführte Maschine als Waffe.“ Zu diesem Zeitpunkt war der Beraterin für nationale Sicherheit noch nicht klar, was noch alles ans Tageslicht kommen würde. Verdächtige Kriegsspiele. So berichtete die „Washington Post“ am 10. April 2004, daß Bush am 6. August 2001 ein Memo mit dem Titel „Bin Ladin Determined To Strike in US“ (Bin Laden entschlossen, in den USA zuzuschlagen) vorgelegt wurde. Am 18. April 2004 schreibt „USA Today“, daß die Flugabwehr Norad bereits seit 1999 Übungen mit entführten Flugzeugen als Waffen durchführte, von denen das Weiße Haus sagte, sie wären unvorstellbar gewesen. Besonders pikant: Am 11. September selbst fanden mehrere solcher Übungen statt. Donald Rumsfeld selbst bestätigte laut eines Berichts des Kabelsenders C-Span vom 11. Februar 2005 gegenüber der Kongreßabgeordneten Cynthia McKinney bei einer Anhörung zum Verteidigungsbudget, daß es mindestens vier „Kriegsspiele“ am 11. September gab. Der Verteidigungsminister offenbarte am Tag der Anschläge geradezu hellseherische Fähigkeiten. Der „Fayettville Observer“ schreibt am 16. September 2001, daß Rumsfeld mit einigen Leute über Raketenabwehr und Terroranschläge in der Vergangenheit sprach. Rumsfeld sagte zu den Anwesenden: „Lassen Sie mich Ihnen eines sagen. (. . .) Es wird noch ein weiteres Ereignis geben.“ Dann schreibt die Zeitung: „Zwei Minuten später krachte ein Flugzeug ins World Trade Center und bewies, daß er richtig lag.“ Rumsfelds erstaunliche Voraussicht endet noch nicht an diesem Tag. Der britische „Telegraph“ schreibt am 16.12.2001, daß Christopher Cox, der Vorsitzende des Verteidigungskomitees des Repräsentantenhauses, mit Rumsfeld im Ostflügel des Pentagon vor dem Ferseher saß und die Ereignisse in New York betrachtete. Cox erinnerte sich daran, daß Rumsfeld zu ihm sage: „Glauben Sie mir, es ist noch nicht vorbei. Es wird eine weitere Attacke geben, und es könnte uns treffen. „Momente später“, schreibt der „Telegraph“, „schlug das Flugzeug ein.“ Allerdings erfolgte der Einschlag im unbesetzten Teil des Pentagon, der gerade renoviert wurde. Bereits einen Tag zuvor bewies Rumsfeld sein Gespür für Timing. Rumsfelds Welt. Am 10. September erklärte er einem verdutzten Auditorium laut CBS vom 29. Januar 2002, daß 2,3 Billionen Dollar im Haushalt des Pentagon unauffindbar wären. Einen Tag später hatte sich die Welt geändert, und niemand fragte mehr nach dem Verbleib dieser unglaublichen Summe. Laut „Pittsburgh Post Gazette“ vom 20. Dezember 2001 wurden 34 von 65 Angestellten des Resource Office der Armee im Pentagon an diesem Tag getötet. Die meisten der in diesem Büro umgekommenen seien private Wirtschaftsprüfer, Buchhalter und Budget-Analysten gewesen. Rumsfeld war es auch, der in einem Interview mit dem „Parade Magazine“ vom 12. Oktober 2001 davon sprach, daß eine Rakete (und nicht ein Flugzeug, Anm. d. Red.) das Pentagon traf. Das Magazin erklärte später, daß es sich um einen Transkriptions-Irrtum handelte. Ein entsprechender Link zur Web-Seite des Verteidigungsministeriums, der das Interview bestätigte, ist inzwischen verschwunden. Auch seine Bemerkung vor Truppen in Bagdad, die Maschine über Shanksville sei abgeschossen worden, erklärte das Pentagon später laut CNN vom 27.12.2004 mit einem Versprecher. In der offiziellen Version war sie nach einem Kampf zwischen Passagieren und Terroristen abgestürzt. Seltsam auch: Auf den Bildern vom Absturz sind keinerlei Wrackteile zu sehen. Im Vorfeld der Anschläge passierten weitere Merkwürdigkeiten. So berichtete CNN im Juni 2001, daß Generalstaatsanwalt John Ashcroft vom FBI angewiesen wurde, auf Grund von Terrorwarnungen nur noch im Privatjet zu reisen. Laut britischem „Guardian“ vom 10. September 2001 schaltete das FBI im Verbund mit den Geheimdiensten in den Tagen vor dem Bericht über 500 muslimische Web-Seiten ab. Jeb Bush, der Bruder von George Bush und Gouverneur von Florida, rief am 7. September 2001 den Notstand in Florida aus, wo das Gros der Attentäter wohnte. Das Pressebüro des Gouverneurs erklärte gegenüber Worldnet Daily laut einem Artikel vom 25.10.2001, dies sei für den Fall geschehen, daß ein ähnlicher Hurrikan wie 1992 „Andrew“ den Staat heimsuche. Das Ausrufen des Notstands garantiert dem Gouverneur besondere Vollmachten. Die rauchenden Colts. Laut „Newsweek“ vom 24. September 2001 strich eine Gruppe von Pentagon-Offiziellen am 10. September 2001 Flüge für den nächsten Tag auf Grund von Sicherheitsbedenken. Ein Dutzend weiterer Artikel berichtet von verdächtigen Aktivitäten im Vorfeld des 11. September. Der Blog „Killtown“ zählt unter dem Stichwort „9/11 Smoking Guns found in the Mainstream Media“ knapp 300 Artikel und Fernsehbeiträge auf, die Indizien gegen die offizielle Version enthalten. Amerikaner nennen eindeutige Beweise „Smoking Guns“ – rauchende Colts. So brachte CBS ein Interview mit dem Rettungshelfer Tom Kenney, in dem er sagte: „Um ehrlich zu sein, wir kamen Montagabend (10. September Anm. d. Red.) an und begannen unsere Arbeit („went into action“) Dienstag früh“. Die Lokalzeitschrift „New York City News“ („Newsday“) berichtet am 12. September 2001, daß zwei Wochen lang erhöhte Alarmbereitschaft für die WTC-Gebäude bestand. Doch am 6. September wurde plötzlich der Alarm aufgehoben, und die Bombenspürhunde wurden abgezogen. Laut Daria Cord von der Wachmannschaft war der 11. September der erste Tag ohne Extra-Securitiy. Das paßt zu einer Beobachtung von Ben Fountain, einem Finanzanalysten, der im WTC arbeitete. Er erzählte im Magazin „People“ vom 12. September, daß die Gebäude in den Wochen zuvor mehrfach evakuiert wurden. Skeptiker vermuten, daß in dieser Zeit die Bomben angebracht wurden. Alarmsystem abgeschaltet. Laut NIST waren zudem entgegen der sonstigen Praxis die Türen zum Dach des World Trade Center verschlossen. Die Regierungsbehörde enthüllt in ihrem Bericht darüber hinaus, daß das Feueralarmsystem im WTC 7 um 6.47 Uhr morgens für acht Stunden auf einen Test-Modus geschaltet wurde, was zur Folge hatte, daß Alarme von der Sicherheitszentrale ignoriert wurden. Ebenfalls interessant ist, wer an diesem Morgen nicht im Gebäude war. Laut einem Bericht vom 18. September 2001 des Internet-Dienstes Ananova, der inzwischen zur Telefongesellschaft Orange gehört, sollte Jim Pierce, ein Cousin von George Bush, an diesem Tag im WTC sein. Er entschied sich aber für das nahe gelegene „Millennium Hotel“, weil seine Gruppe zu groß für die Büros seiner Firma im 105. Stock des Südturms gewesen sei. Ähnliches Glück hatte Larry Silverstein, der Eigner von WTC 1, 2 und 7. Er war laut „New York Magazine“ vom 18.4.2005 nicht in seinem Büro, weil er einen Arzttermin hatte. Silverstein hatte die beiden Türme erst sechs Wochen vor den Anschlägen gekauft und sie kurz vor dem 11. September gegen Terroranschläge versichert. Die Hafenbehörde wollte die Gebäude unbedingt loswerden, weil sie mit Asbest verseucht waren und eine Sanierung mehr als eine Milliarde Dollar gekostet hätte. Auf Grund der Asbestverseuchung kam eine Sprengung der Gebäude und eine vollständige Neuerrichtung nicht in Frage. Zahlreiche Menschen leiden bis heute unter dem Asbest, der damals in der Staubwolke aufging. Verdächtige Börsengeschäfte. Glücklich konnten sich auch die Käufer von Put-Optionen auf United Airlines schätzen, wie der „San Franciso Chronicle“ vom 29. September 2001 vermeldet. Die Käufe wurden laut „Chronicle“ unter anderem über Deutsche Banc Alex Brown abgewickelt, deren Vorstand einst A. B. Krongaard war. Zum Zeitpunkt der Anschläge war er Direktor der CIA. Nicht nur auf die Fluglinie, sondern auch auf die beteiligten Rückversicherer wurden ungewöhnlich viele Verkaufsoptionen gehandelt. Obwohl die Wertpapierbehörde SEC jeden einzelnen Trade zurückverfolgen kann, wurde der Spur nie mehr nachgegangen. Auch die Spuren, die für eine Sprengung der Gebäude sprechen, werden von den Behörden schlicht ignoriert. Auf Fotos sind klar geschmolzener Stahl und schräg abgeschnittene Stahlträger – wie bei Sprengungen üblich – zu sehen. Obwohl Rudy Giuliani laut „Boston Globe“ vom 26.9.2001 das Verwenden jeglicher Foto- und Filmkameras am Ground Zero verbot, konnte er nicht alle Aufnahmen verhindern. Solche Aufnahmen würden sich Wahrheitssucher auch vom Pentagon wünschen. Der „National Geographic“ schildert – neben anderen Medien – am 11. Dezember 2001, wie das FBI sofort die Kameras umliegender Geschäfte konfiszierte. Das Pentagon gehört zu den am besten überwachten Gebäuden der Welt. Trotzdem gibt es bis heute kein einziges Video oder Foto von einer Boeing. Unzählige Feuerwehrleute berichteten in zahlreichen Medien vom „People Magazin“ über die „New York Times“ bis zu BBC, CNN und CBS über Explosionen und Blitze in den World-Trade-Center-Gebäuden. Einige von ihnen wie der Feuerwehrmann Louie Cacchioli gegenüber „People“ sprachen explizit von Bomben: „Auf unserem letzten Weg ging eine Bombe hoch. Wir denken, daß Bomben im Gebäude platziert wurden.“ Der Artikel ist vom 12. September 2001. Barry Jennings, der von Bomben im WTC 7 berichtete, starb kurz vor Veröffentlichung des offiziellen Berichts unter ungeklärten Umständen. Viele Zeugen beschwerten sich darüber, daß sie von der offiziellen Regierungskommission nicht befragt wurden oder daß ihre Aussagen im Untersuchungsbericht nicht auftauchten. Kein ordentliches Verfahren. Das ist dem Unterschied zwischen einer Regierungskommission und einem ordentlichen Gerichtsverfahren geschuldet. Für eine öffentliche Gerichtsverhandlung gelten klare Regeln. Beide Seiten können ihre Beweise einbringen, eine neutrale Jury und die Öffentlichkeit beurteilt deren Relevanz. Stattdessen wurde eine Kommission eingesetzt – mit engen Verbindungen von Kommissionsmitgliedern zur Bush-Administration. Bestes Beispiel: der Kommissionsvorsitzende Thomas Kean. Am 22. Januar 2003 brachte „Fortune“ einen Bericht über seine Verbindung zur Bin-Laden-Familie. Kean war Direktor und Aktionär des Ölriesen Amerada Heß. 1998 gründete die Firma mit Delta Oil das Gemeinschaftsunternehmen Delta Heß. Delta Oil unterhält enge Verbindungen zum Königshaus von Saudi-Arabien, das Land, aus dem die meisten der mutmaßlichen Attentäter stammen. Eigentümer von Delta sind die beiden Saudis Khalid bin Mahfus und Mohammed Hussein al-Amudi. Besonders pikant: Mahfus rettete 1988 die Ölfirma Harken von George Bush Junior vor dem Bankrott. Wie CNN am 15. August 2002 berichtete, werden die Delta-Eigentümer als Terrorfinanziers von Opferangehörigen auf eine Billion US-Dollar verklagt. Mahfus hält ebenso wie die Bin-Laden-Familie auch Anteile an Bushs Carlyle Group. Die Frage nach dem Motiv könnte ein Dokument klären, welches das „Project for a New American Century“ (PNAC) im September 2000 erstellte. Die Organisation schreibt darin, daß die USA ihre militärische Stellung in der Welt nicht ausdehnen könnten, solange es kein „katastrophales und katalysierendes Ereignis geben würde, wie ein neues Pearl Harbour“. Exakt ein Jahr später erklärt George Bush am 11. September 2001 laut „Washington Post“ vom 27. Januar 2002: „Das Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts fand heute statt.“ Unter den Mitgliedern von PNAC befinden sich 16 Mitglieder der späteren Bush-Administration, darunter der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und sein Stellvertreter Paul Wolfowitz. Dazu paßt, daß die BBC am 18. September 2001 meldet, daß die Pläne für eine militärische Aktion in Afghanistan laut dem früheren pakistanischen Außenminister Niaz Naik bereits im Juli 2001 für Oktober vorlagen. Am 10. September 2001 sollten George Bush die Pläne laut CBS News vom 5. August 2002 präsentiert werden. Bereits am 7. November 2000 meldet BBC, daß im Rahmen der Aktion „Swift Sword“ – der größten Übersee-Übung in der englischen Militärgeschichte – im September 2001 20.000 Soldaten in den Oman verlegt werden würden. Die „Swift Sword“-Truppen werden laut „Telegraph“ vom 1. Oktober 2001 für den Kampf in Afghanistan eingesetzt. Am 18. Januar 2004 erzählt der von Bush zum Rücktritt gedrängte Finanzminister Paul O´Neill in der CBS-Sendung „60 Minutes“, daß die Invasion im Irak bereits Anfang 2001 geplant war. Ein Memo an O´Neill, das im Rahmen des Freedom of Information Act (Informationsfreiheitsgesetz) ans Licht kam (http://paperless archives.com/gwb.html) bestätigt das. In dem Schriftstück vom 31. Januar 2001 wird eine Sitzung für den 1. Februar 2001 anberaumt. Thema: „Politisch-militärischer Plan für Nach-Saddam-Irak-Krise“ (siehe Ausriß) Am 21. September 2004 berichtet der „Boston Globe“ von einer Präsidentenorder, die Bush am 25.3.2003 unterzeichnete. Inhalt: Akten, die Terrorismus betreffen, können bis zu 25 Jahre geheim gehalten werden und sind damit im Rahmen des Freedon of Information Act nicht einsehbar. USA TODAY Flugabwehr hält Übungen mit entführten Flugzeugen ab, die in das World Trade Center fliegen CBS Generalstaatsanwalt Ashcroft meidet Linienflüge auf Grund von Terrorwarnungen BBC Britische Truppen werden noch vor den Anschlägen in die Nähe von Afghanistan verlegt THE GUARDIAN BBC 500 islamische Web-Seiten werden vor den Anschlägen abgeschaltet WORLDNETDAILY Am 10. September sagten Pentagon-Mitarbeiter Flüge für den nächsten Morgen ab CBS Rettungshelfer sagt, er wurde bereits einen Tag vor den Anschlägen angefordert THE DAILY TELEGRAPH Donal Rumsfeld kündigt Minuten vorher die Attacken an ANANOVA Cousin von Bush sagt Meeting im WTC ab NEW YORK THE NEW YORK OBSERVER WTC-Eigner Silverstein ist nicht in den Türmen wegen eines Arzttermins AVIATION WEEK Abfangjäger werden zu Übungszwecken 180 Meilen wegverlegt C-SPAN.ORG Rumsfeldbestätigt, daß es mindestens vier Kriegsübungen am 11. September gab USA TODAY Larry Silverstein mietet asbestverseuchtes WTC sechs Wochen vor den Anschlägen NIST Zwei Stunden vor dem ersten Einschlag wird das Alarmsystem in WTC 1 zu Testzwecken abgeschaltet BBC BBC und CNN melden Zusammenbruch von WTC 1, bevor es geschah ABC Bürgermeister Giuliani wurde vorher informiert, daß das WTC kollabieren würde DAILY NEWS Helfer sagen, FBI fand 3 von 4 Black Boxes Offizielle Version: In den Trümmern des WTC wurde kein Flugschreiber gefunden PEOPLE Feuerwehrleute bezeugen Bomben im WTC CNN Hausmeister William Rodriguez hörte eine Explosion im Keller des WTC 1, noch bevor das Flugzeug einschlug THE NEW YORK TIMES Beamte berichten von Lichtblitzen, wie bei Sprengungen üblich SAN FRANCISCO CHRONICLE Außergewöhnlich viele Put-Optionen auf Airlines NEWSDAY.COM Wenige Tage vor den Anschlägen werden ein erhöhter Sicherheitsalarm zurückgenommen und Bombenspürhunde abgezogen PEOPLE In den Wochen vor den Anschlägen werden die Gebäude mehrmals evakuiert, und Bauarbeiten finden statt THE WASHINGTON POST Rettungssanitäter studieren neue Notfallpläne für einen Flugzeugcrash ins Pentagon kurz vor den Anschlägen USA TODAY Zeugen sprechen von einer Rakete, die ins Pentagon flog THE WASHINGTON POST Zeugen berichten von keinerlei Flugzeug – oder Leichenteilen in Shanksville Shanksville: Angeblich stürzte das vierte Flugzeug ab, Fotos vom Wrack gibt es nicht CNN Rumsfeld: Flug 93 wurde abgeschossen THE NEW YORK TIMES 52 Terrorwarnungen in den sechs Monaten vor den Anschlägen THE BOSTEN GLOBE Bürgermeister Giuliani verbietet Fotos und Filme an Ground Zero. Bush ordnet Geheimhaltung der Akten für 25 Jahre an USA TODAY WTC-Stahl wird nicht als Beweis gesichert, sondern nach China verschifft BBC Afghanistan-Krieg im Juli für Oktober geplant CNN Irak-Krieg im Januar 2001 geplant http://www.focus.de/finanzen/news/11-september-2001-tathergang_aid_549653.html Focus Money bringt Artikel über die Lügen des 11. SeptemberDer Artikel von Focus Money vom 05.01.2010 Partei der Vernunft,
5.1.2010
Da das Heft in vielen Gegenden ausverkauft ist, hier die Adresse wo Sie nachbestellen können: Tel. 0781 - 6395865, E-Mail: bestell@focus-money.de Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger. Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft! Die Klimagate-Story (Der Weg: schauen Sie auch auf unserer Seite Erdklima) hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, daß mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen. Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, daß da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht. Ich habe das Thema viele Tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, daß es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von ihnen hält. Genau deshalb ist es wichtig, daß sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann läßt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken, das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, daß die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert. Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen! Ebenso erstaunlich finde ich, wie wenig Bereitschaft es in der sogenannten Wahrheitsbewegung gibt, sich politisch zu engagieren. Immer nur labern bringt nichts. Veränderungen sind nur mit politischer Macht möglich. Es ist ganz gleich wo man sich da engagiert, aber zufällig sind wir die einzige Partei die a) Aufklärung bei Themen wie Klimawandel und 911 fordert und b) die einzigen die diametral dem entgegenstehen, was unter der „Neuen Weltordnung“ verstanden wird. Wir wollen Freiheit statt Zwang, Bürgerentscheidungen vor Ort statt Zentralismus, Frieden statt Angriffskriege, Selbstbestimmung statt Totalüberwachung, echtes Geld statt Papiergeld, Wahrheit statt Lügen. Wir unterstützen aber auch jede andere politische Gruppierung die ähnliche Ziele verfolgt. Quelle: Partei der Vernunft »Wir glauben euch nicht!«: »Focus Money« präsentiert prominente Zweifler an den Lügen des 11. SeptemberGerhard Wisnewski 07.01.2010 2003 verloren Willy Brunner und ich wegen unserer Zweifel an der offiziellen Lügen-Version der Attentate vom 11. September 2001 noch unseren Job als freie Mitarbeiter des WDR. Nach einer Hetzkampagne des Magazins »Der Spiegel« wurde uns von der öffentlich-rechtlichen Anstalt die Zusammenarbeit aufgekündigt. Nun, über sechs Jahre später, hat die Wahrheit einen neuen Durchbruch erzielt. Das Mainstream-Magazin »Focus Money« zählt in einer überzeugenden Geschichte die wichtigsten Ungereimtheiten rund um die Anschläge auf und stellt Dutzende von prominenten Zweiflern vor. Für die Wahrheit in Sachen 11.9. setzte es in den offiziellen »Qualitätsmedien« bisher Jobverlust, Verleumdung, Existenzbedrohung, Ächtung und Ausgrenzung. Dafür stehen Namen wie Der Spiegel, Panorama, Süddeutsche Zeitung und Westdeutscher Rundfunk (WDR). Nachdem Willy Brunner und ich im Frühjahr 2003 den weltweit ersten kritischen Dokumentarfilm über die Attentate des 11. September 2001 für einen großen Sender gedreht hatten, begann eine Hetzkampagne ohne Beispiel, intoniert von dem »Nachrichtenmagazin« Der Spiegel. In einer Titelgeschichte vom 8. September 2003 bezeichnete er uns als »Verschwörungstheoretiker« und »Phantasten«. Der »Enthüllungsjournalist« Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung pöbelte Zweifler an der offiziellen Attentatstheorie als »Affen der Angst«, »Paranoiker, Apokalyptiker und andere Verschwörungs-Junkies« an. Der WDR inszenierte eine peinliche Hinrichtungssendung namens Täuschung oder Wahrheit, in der Moderator Helmut Rehmsen als Oberinquisitor fungierte. Der mit Gebührengeldern finanzierte Film Aktenzeichen 11.9. verschwand auf Nimmerwiedersehen vom Bildschirm. Zuschauern gegenüber behauptete der Sender gar, »daß der von Ihnen gewünschte Beitrag nicht in unserem Archiv ist«. – Mittelalter im 21. Jahrhundert.
Der renommierte Dokumentarfilmer Willy Brunner verlor aufgrund der Hetzkampagne seine Existenz als Fernsehmacher. Ich selbst konnte als Schriftsteller überleben. Auch andere prominente Zweifler an der offiziellen Lügenversion wurden ausgegrenzt und verleumdet, wie etwa der Journalist Mathias Bröckers. Der frühere Bundesminister Andreas von Bülow wurde nach Veröffentlichung seines Buches über die CIA und den 11. September von der Amateur-Inquisitorin Sandra Maischberger vor einem Millionenpublikum abgefertigt. Ich selbst führe noch heute Prozesse gegen Verleumder, die versuchen, mich und andere Zweifler an den offiziellen Lügentheorien als »Antisemiten« hinzustellen – einzig und allein, weil dies die schwerste Keule ist, mit der man einen deutschen Journalisten mundtot machen kann. Die TU Berlin verlor dabei ebenso (KG Berlin, Aktenzeichen 9 U 142/08) wie zuletzt der österreichische »Militärexperte« Gerald Karner (LG München, Aktenzeichen 34 O 18501/09). Dies nur mal zur Erinnerung an die Journalisten, die im Kampf um die Wahrheit als Erste »fielen« oder schwer verwundet wurden, so daß sie Jahre brauchten, um sich von den Folgen zu erholen. Nun hat ein weiterer Journalist einen wichtigen Etappensieg errungen, nämlich der Focus-Autor Oliver Janich. In dem Magazin Focus Money brachte er am 5. Januar 2010 einen fünfseitigen Bericht über die prominentesten Zweifler und Zweifel an der offiziellen Version der Attentate vom 11.9.2001 unter. Zu den Zweiflern gehören demnach reihenweise Piloten und Professoren, Schauspieler und Politiker, ehemalige US-Gouverneure und Fluglotsen. Vielleicht ist es kein Zufall, daß ausgerechnet ein Finanzmagazin eine solche Geschichte veröffentlicht. Denn wenn Anleger nicht mehr denken, dann gehen sie Pleite – der wohl überzeugendste Anreiz, den eigenen Verstand zu benutzen. Und der sagt: Die offizielle Version des 11.9. kann nur eine eklatante Lüge sein. Wer nicht fähig ist, das zu denken, sollte in Zukunft lieber auch kein Geld mehr anlegen. Wer dagegen seinen Verstand noch nicht abgegeben hat, sollte in Versicherer, die für einen mutmaßlichen Versicherungsbetrug einfach mal ein paar Milliarden überweisen, kein Geld mehr investieren. Siehe auch hier. Der Focus-Money-Bericht hat vor allem zwei wichtige Verdienste:
Da das belohnt werden muß, will ich hier nicht weiter aus dem Bericht zitieren. Bitte besorgen Sie sich Focus Money und belohnen Sie die Wahrheit mit Auflage. Kaufen Sie die etablierten Medien nur, wenn diese um die Wahrheit kämpfen. Quelle: Kopp-Verlag Hier nun der Bericht von FOCUS-MONEY Terroranschläge vom 11. September 2001WIR GLAUBEN EUCH NICHT!05.01.2010 (Eingefügt am 31.03.2010) Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse Ventura kämpfte in Vietnam im UDT (Under Water Demolition Team), einer Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausführte und in den berühmten Navy Seals aufging. Später balgte er sich als Wrestler mit den Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er fassungslos, daß er während seiner Zeit als Gouverneur die offizielle Geschichte zu den Terroranschlägen des 11. September glaubte, obwohl er bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besaß. „Ich habe mir selbst wohin getreten, daß mir kein Licht aufging, als es damals passierte. Aber ich war so schockiert, daß dieses Ding überhaupt passieren konnte, daß ich mich entschuldige, daß ich damals nicht aufmerksamer war“, erzählte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute kämpft er mit einer eigens produzierten Serie für den Kabelsender TruTV für die Wahrheit. Der Titel: „Verschwörungstheorie“. Wachsender Zweifel. So wie Jesse Ventura geht es immer mehr Menschen in den USA. Folgt man einer Reihe von Umfragen, glaubt die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr der offiziellen Theorie, wonach islamistische Terroristen unter der Führung von Osama bin Laden für die Anschläge verantwortlich sind. Nach der letzten großen Untersuchung von Zogby, einem führenden Meinungsforschungsinstitut, vom August 2007 sagten zum Beispiel 67 Prozent der Befragten, daß die 9/11-Kommission auch den Einsturz von Word Trade Center 7 (WTC 7) hätte untersuchen sollen. Daß sie das nicht getan hat, nährt ihre Zweifel. Die Webseite www.patriotsquestion911.com zählt inzwischen rund 2.000 Universitätsprofessoren, Militärs, Piloten, Polizisten, Architekten, Ingenieure, Physiker, Geheimdienstexperten, Richter und Prominente auf – davon allein 400 Wissenschaftler – ohne dabei selbst Stellung zu beziehen. Mit Francesco Cossiga haben auch ein Ex-Präsident Italiens und mit dem Schriftsteller Dario Fo ein Nobelpreisträger Zweifel an der offiziellen Theorie von George W. Bush. Sind diese Menschen, denen sonst in ihren Berufen eine hohe Glaubwürdigkeit zugebilligt wird, denen zum Teil Menschenleben anvertraut werden, alle verrückt geworden? Was unterscheidet diese besorgten Bürger von jenen, die alle, die nicht an die offizielle Version glauben, für verrückte Verschwörungstheoretiker halten? Sie haben sich mit den Fakten beschäftigt, von denen in den traditionellen Medien kaum die Rede ist. Das dritte Newton´sche Gesetz. „Masse geht immer den Weg des geringsten Widerstands“, hatte der berühmte Physiker schon vor mehr als 300 Jahren erkannt. Es ist noch nicht einmal möglich, ein Streichholz von oben nach unten zusammenzudrücken. Es knickt an der Stelle ab, an der es zuerst nachgibt. Ähnlich wie ein Baum zur Seite fällt, wenn mit der Axt eine Kerbe hineingeschlagen wird. Das heißt: Wo immer der Stahl durch den Aufprall des Flugzeugs zuerst nachgegeben haben mag, auf diese Seite hätte das Gebäude fallen müssen. „Stellen Sie sich eine ganz einfache Frage: Warum bot der untere Gebäudeblock überhaupt keinen Widerstand für den weit kleineren oberen Gebäudeteil?“, fragt der Architekt Richard Gage. „Die Türme beschleunigten ohne Unterbrechung in freier Fallgeschwindigkeit, weich und symmetrisch, als ob die unteren 90 Stockwerke überhaupt nicht existierten. Der einzige Weg, das zu Stande zu bringen, ist eine kontrollierte Sprengung.“ Die Regierungsbehörde NIST, die für die Untersuchung der Zusammenbrüche zuständig ist, hat die Möglichkeit einer kontrollierten Sprengung aber gar nicht in Betracht gezogen. Die kuriose Begründung: Kontrollierte Sprengungen beginnen normalerweise von unten im Keller. Jedoch hat der Hausmeister William Rodriguez genau solche Sprengungen in den unteren Stockwerken bei mehreren Gelegenheiten unter anderem in Jesse Venturas Serie bezeugt. Ventura selbst änderte seine Meinung erst, als ihn sein Sohn überredete, den Film „Loose Change“ anzuschauen, der im Web inzwischen über 100 Millionen Mal abgerufen worden sein soll. Filme wie „Zero“ des italienischen Europa-Abgeordneten Giulietto Chiesa oder „911 Mysteries“ wurden inzwischen auch im ORF oder auf Vox gezeigt. Venturas Serie „Conspiracy Theorie“ ist auf Ted Turners Kabelsender TruTV zu sehen. Auch der Hollywood-Produzent Aaron Russo („Die Glücksritter“) beschäftigte sich in seinem Dokumentarfilm „America: From Freedom to Fascism“ mit den Hintergründen von 9/11. Alle Filme sind auf dieser Seite oder bei Google-Video abrufbar. Architects and Engineers for 911 Truth. Der Architekt Richard Gage bestreitet zudem, daß Feuer die drei Wolkenkratzer zum Einsturz brachte: „Feuer in Wolkenkratzern haben noch niemals Stahlgebäude zum Einsturz gebracht.“ Gage ist seit zwanzig Jahren Architekt und hat dabei zahlreiche feuersichere Stahlgebäude errichtet. Zuletzt arbeitete er an einem 400-Millionen-Euro-Projekt, bei dem 1.200 Tonnen Stahl verbaut wurden. Er hat die Bewegung Architects and Engineers for 911 Truth (ae911truth.org) gegründet, der sich inzwischen knapp tausend Architekten und Ingenieure und 5.000 weitere Unterstützer angeschlossen haben. „Der Zusammenbruch der Twin Towers und von World Trade Center 7 erfüllt alle Kriterien einer kontrollierten Sprengung, aber kein einziges Kriterium für einen Einsturz auf Grund von Feuer“ erklärt Gage (siehe Kasten links auf unserer Seite Lügen). Er verweist auch auf die zahlreichen Beweise für Sprengungen. „Wir haben Tonnen an geschmolzenem Stahl gefunden. Stahl schmilzt erst bei 3.000 Grad Fahrenheit (1.600°C), Kerosin und Bürofeuer erreichen maximal 1.400, vielleicht 1.600 Grad Fahrenheit (760 - 870°C).“
Laut Gage ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß die Feuer exakt gleichzeitig alle tragenden Teile schädigten, gleich null. Aber selbst wenn die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei zehn Prozent läge, ist zu bedenken, daß an diesem Tag drei Gebäude symmetrisch in sich zusammenstürzten. Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß das dreimal am selben Tag passiert, wäre dann 0,1 Prozent. Mit anderen Worten: Selbst wenn man die Chancen für so ein Ereignis vergleichsweise hoch einschätzt, liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, daß die offizielle Theorie falsch ist, bei 99,9 Prozent. Menschen neigen dazu, Wahrscheinlichkeiten falsch einzuschätzen, wenn sie die vermeintliche Ursache – den Flugzeugeinschlag – zu kennen glauben. Das World Trade Center 7 stürzte ebenso in fast freier Fallgeschwindigkeit zusammen wie WTC 1 und 2. Der Unterschied: Es schlug überhaupt kein Flugzeug ein. Videos vom Einsturz dieses Gebäudes verbreiteten sich schnell im Internet. Die einzig logische Erklärung für so einen Zusammenbruch wäre eine Sprengung (siehe bewegtes Bild). Scholarsfor911truth. Wissenschaftler wie Steve Jones wollen sogar den Sprengstoff gefunden haben. Der Physiker war Professor an der Brigham Young University. Als er begann, die Organisation scholarsfor911truth (www.st911.org, Akademiker für 911-Wahrheit) aufzubauen, wurde er von der Universitätsleitung dazu gedrängt, in Frühpension zu gehen. Professor Jones und andere, darunter auch der dänische Wissenschaftler Dr. Niels Harrit, haben 20 Proben aus dem Staub des World Trade Center untersucht und dabei klare Spuren von Nanothermit gefunden – einem Sprengstoff, der bisher nur vom Militär benutzt worden sein soll. Zahlreiche Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter bezeugten Explosionen. „Es war, als wenn es explodierte ... als ob sie geplant hätten, ein Gebäude zu sprengen, boom, boom, boom“, erzählte der Feuerwehr-Captain Dennis Tardio Kollegen, während er von einem Team gefilmt wurde. Der Rettungssanitäter Daniel Rivera wird noch konkreter: „Es war wie eine professionelle Sprengung, wo sie Sprengkörper auf bestimmten Etagen anbringen: pop, pop, pop.“ Gelegenheiten, die Bomben zu platzieren, gab es zahlreiche. Ben Fountain, der als Finanzanalyst im Südturm arbeitete, berichtete, „in den Wochen zuvor gab es zahlreiche unbegründete und ungewöhnliche Übungen, bei denen Sektionen von beiden Zwillingstürmen und WTC 7 aus Sicherheitsgründen evakuiert wurden“. Das Problem: Der damals zuständige Oberstaatsanwalt von New York, Eliot Spitzer, verweigerte eine gerichtliche Untersuchung. In den USA gibt es noch die Möglichkeit, einen Zivilprozeß auf Schadensersatz anzustrengen. Zahlreiche Opferangehörige versuchen bis heute, diesen Weg zu gehen. Eine Gruppe wurde dabei von Stanley Hilton vertreten, der Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole war. Die Klage gegen George W. Bush, Dick Cheney und weitere wurde 2004 auf Grund der Immunität der Amtsträger – nicht auf Grund mangelnder Beweise – abgewiesen. Stand-down-Order. Ein Prozeß könnte zum Beispiel auch klären, warum die Abfangjäger am Boden blieben. Laut Zeugen gab Dick Cheney eine sogenannte Stand-down-Order, also den Befehl an die Abfangjäger, auf keinen Fall abzuheben. So lassen sich die Aussagen des Verkehrsministers Norman Mineta und von Sergeant Lauro Chavez interpretieren, der am 11. September Dienst hatte. Ein Staatsanwalt hätte die Möglichkeit, die Dienstpläne einzusehen und alle an diesem Tag anwesenden Personen unter Eid aussagen zu lassen. Die 9/11-Kommission ersetzt keine gerichtliche Untersuchung. Senator Max Cleland trat mit folgenden Worten aus der Kommission zurück: „Es ist ein Betrug, ein nationaler Skandal.“ Zahlreiche Zeugenaussagen wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Andere Kommissionsmitglieder bis hin zum Vorsitzenden Thomas Kean beschwerten sich darüber, laufend von den Behörden belogen worden zu sein. Auch die Aussage von Barry Jennings erschien nie im Bericht der 9/11-Komission. Jennings war Vizedirektor des Emergency Service Department der Stadt New York. Der Mann, der am 11. September vielen Menschen im WTC 7 das Leben rettete, gab noch am selben Tag, mit Staub bedeckt, auf ABC ein Live-Interview, wonach er Explosionen gehört hatte. 2007 konkretisierte er seine Aussagen in einem Interview mit Dylan Avery, einem der Macher von „Loose Change“. Er berichtete, daß er die Explosionen bereits miterlebte, bevor der erste Zwillingsturm einstürzte, und daß die Eingangshalle entgegen der offiziellen Darstellung mit Leichen übersät war. Mysteriöser Todesfall. Laut Avery bat ihn Jennings, das Material nicht zu veröffentlichen, weil ihm gedroht wurde, daß er dann seinen Job verlieren würde. Nachdem aber die BBC ein Interview mit Jennings veröffentlichte, das Averys Meinung nach entstellt wurde, entschied er sich, seine volle Aussage in „Loose Change Final Cut“ zu bringen. Am 19. August 2008, zwei Tage bevor die Regierungsbehörde NIST den offiziellen WTC-7-Bericht herausgab, der der Aussage von Jennings diametral entgegensteht, starb Jennings im Alter von 53 Jahren unter ungeklärten Umständen. Ein Privatdetektiv, den Avery engagierte, damit dieser Nachforschungen anstellte, brach seine Arbeit ab. Die zahlreichen Ungereimtheiten veranlaßten kürzlich sogar einen deutschen Bundesverwaltungsrichter, Dieter Deiseroth, in einem Interview mit dem Internet-Dienst Heise eine neue Untersuchung zu fordern: „Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, daß man auf die erforderlichen Maßnahmen der Ermittlung von Verdächtigen, ihre Dingfestmachung und eine Anklageerhebung vor einem unabhängigen Gericht verzichtet ... Interessanterweise wird Osama bin Laden vom FBI bis heute nicht wegen 9/11 gesucht.“ Das Interview schließt mit den Worten: „Das schreit geradezu nach Aufklärung.“ Die Zwillingstürme – Kontrollierte Sprengungen?Beweise für Sprengungen Laut der Architektenvereinigung ae911truth.org waren alle Kriterien für eine kontrollierte Sprengung erfüllt:
Kriterien für Feuer Drei Kriterien hätten mindestens erfüllt sein müssen, wenn das Gebäude auf Grund von Feuer einstürzte:
World Trade Center 7 – Fehler im BerichtWorld Trade Center 7, ein 47 Stock hohes, gut gesichertes Stahlgebäude, in dem CIA und Secret Service residierten, brach etwa sieben Stunden nach den Zwillingstürmen zusammen, obwohl dort gar kein Flugzeug hineingerast war. Im offiziellen „9/11 Commission Report“ wird das Gebäude gar nicht erwähnt. Die zahlreichen Anfragen von Mitgliedern der 9/11-Wahrheitsbewegung haben aber das National Institute of Standards and Technology (NIST), eine Bundesbehörde, dazu bewegt, sieben Jahre nach dem Zusammensturz eine Studie vorzulegen. Das größte Rätsel, das die Experten zu lösen hatten, war, daß die Gebäude praktisch in freier Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen. Normalerweise bieten die jeweiligen Etagen einen Widerstand, sodaß das Gebäude viel langsamer hätte zusammenfallen müssen. Nach offizieller Lesart beschädigten herabfallende Trümmerteile der Zwillingstürme das Gebäude. Allerdings ist WTC 7 circa ein Fußballfeld weit entfernt, und es sind auf den Aufnahmen keine erheblichen Schäden erkennbar. Zudem hätte das Gebäude dann auf die Seite der Beschädigungen und nicht in sein eigenes Fundament fallen müssen. Die Lösung, die NIST dann lieferte, führte zu Ausbrüchen von Heiterkeit bis Entsetzen in der Wahrheitsbewegung. „Lächerlich“, „totaler Bullshit“, das waren noch die höflichsten Kommentare. Die offizielle Version geht so: Innerlich wäre das Gebäude schon 30 Minuten lang zusammengebrochen, und am Schluß kam die Außenhaut in freier Fallgeschwindigkeit runter – ein noch nie da gewesener Vorgang. Wissenschaftler der Truther-Gemeinde verfaßten seitenlange Studien, in denen sie Detail um Detail der offiziellen Studie in Frage stellten. Keine dieser Fragen wurde bislang beantwortet, die vollständigen Daten des benutzten Computermodells bleiben geheim. Nur ein Beispiel der Widersprüchlichkeiten im NIST-Report: Es werden Temperaturen für 5.30 und 6.00 Uhr nachmittags auf den Etagen angezeigt. Das Gebäude brach aber schon um 5.21 Uhr zusammen. Pentagon-Crash – Unmögliche FlugmanöverÜber 200 Piloten und Luftfahrtexperten zweifeln die offizielle Version an. Piloten der Vereinigung „Pilots for 911 Truth“ (http://pilotsfor911truth.org/) sagen, es sei unmöglich, mit einer Boeing so ein Manöver durchzuführen, um das Pentagon zu treffen. Captain Russ Wittenberg, der 35 Jahre lang für PanAm und United Airlines arbeitete, sagte: „Ich flog beide Flugzeugtypen, die am 11. September eingesetzt wurden. Die Flugzeuge sollen ihr Geschwindigkeitslimit um über 100 Knoten überschritten und Hochgeschwindigkeitskurven geflogen haben, bei denen 5, 6, 7 G auftraten (das 5 - 7-fache der Erdbeschleunigung). Und das Flugzeug hätte buchstäblich aus der Luft fallen müssen. Ich könnte das nicht, und ich bin absolut sicher, sie konnten es nicht.“. Die Piloten stellen auch in Frage, ob jemand, der auf einer Cessna übt, überhaupt eine Boeing fliegen kann. Zumal die Fluglehrer berichten, daß es sich um miserable Piloten handelte, einer konnte gar nicht fliegen. Viele Piloten bezweifeln sogar, daß es möglich ist, die Twin Towers in voller Geschwindigkeit zu treffen, zumal eines der Flugzeuge mitten in einer Kurve lag. Ungewöhnlich ist auch, daß praktisch keine Flugzeugteile beim Pentagon zu sehen sind. Ralph Omholt, ein langjähriger Boeing-Pilot: „Da war kein Heck, da waren keine Flügel, keine Bestätigung für den Crash einer Boeing 757.“ Vor allem die Triebwerke aus Titanium hätten den Crash überleben müssen. Außerdem weisen die Piloten darauf hin, daß das Loch im Pentagon viel zu klein sei. Entweder die Fenster daneben müßten zum Beispiel beschädigt sein, oder Trümmer müßten davor liegen. Nicht einmal der Rasen ist angekratzt. Ebenso verdächtig: Das Pentagon als eines der bestbewachten Gebäude der Welt ist umringt von Überwachungskameras. Das einzige Video, das der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zeigt alles, nur keine Boeing. Luftabwehr – Wo waren die Abfangjäger?Eines der großen Rätsel dieses Tages ist, warum die Flugzeuge nicht abgefangen wurden, obwohl noch bis zu eine Stunde Zeit dazu war. Das Abfangen von Flugzeugen, die vom Kurs abweichen, ist reine Routine. Es passiert in den USA etwa hundertmal im Jahr. Aber im Juni 2001 wurde diese Standardprozedur geändert. Aus einem Memo an den vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff) geht hervor, daß zuerst das Verteidigungsministerium gefragt werden müsse, bevor Abfangjäger aufsteigen. Es gibt sogar Hinweise darauf, daß Dick Cheney eine explizite Stand-down-Order gab, die besagt, daß die Fighter am Boden bleiben müssen. Sergeant Lauro Chavez behauptet Folgendes: Er tat an diesem Tag Dienst im United States Central Command in Florida und war an Übungen beteiligt, die die Entführung von Flugzeugen, die ins World Trade Center, ins Pentagon und ins Weiße Haus fliegen sollten, beinhalteten. Diese Übungen sind inzwischen durch offizielle Dokumente bestätigt. Als ihm durch die TV-Bilder klar wurde, daß es ernst ist, fragte er nach, warum keine Abfangjäger aufstiegen. Als Antwort erhielt er, daß es eine Stand-down-Order gäbe. Chavez wußte auch, bevor es bekannt wurde, daß wenige Monate vor den Anschlägen zum ersten Mal in der Geschichte einem Zivilisten das Oberkommando über die Luftabwehr (NORAD) übertragen worden war: Dick Cheney. Die Aussage des Verkehrsministers Norman Mineta, die nicht im „9/11 Commission Report“ auftauchte, stützt diese These. Dick Cheney sagte demnach einem mehrfach nachfragenden jungen Mann angesichts eines herannahendes Flugzeugs, daß die Order noch stehe. Mineta ging damals davon aus, daß damit eine Abschußorder gemeint sei. Colonel Donn de Grand-Pre berichtet, daß ein General die Stand-down-Order mißachtete und den vierten Flieger über Shanksville abschießen ließ, was die fehlenden Trümmerteile erklären würde. Grand-Pre behauptet, auch für den Generalstab eine Studie erstellt zu haben, die zu dem Schluß kam, daß Teile der Regierung selbst für die Anschläge verantwortlich sind. Grand-Pre sagte in einem Radiointerview, eine Mehrheit der Militärführung wäre zu einem Staatsstreich bereit, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Quelle: FOCUS-MONEY Was geschah am 11. September 2001?Der 11. September 2001 ist allen noch als ein Tag des Schocks in Erinnerung, die wir an diesem Tag plötzlich mit der Nachricht über diesen schrecklichen Terroranschlag aus unserem Alltag herausgerissen wurden. Die Bilder, die uns das Fernsehen lieferte, wiederholten sich Mal um Mal, tagelang. Ich muß bekennen, auch ich dachte sofort: "Das waren islamistische Terroristen!" In erschrockenem Selbstverständnis nahmen wir zur Kenntnis: "Amerika ist im Krieg!" Der Krieg gegen den Terror begann, und schon sehr schnell kam der Einmarsch in Afghanistan, der vielen Tausenden Schrecken, Gewalt und Tod brachte und noch bringt. Bald darauf dann auch der Einmarsch in den Irak, der bis heute mehr als 500.000 (Schätzungen) Irakis das Leben kostete. Gab es dort Massenvernichtungswaffen? Nein, es sei denn, man bezeichnet das Öl als solche!
Der "Krieg gegen den Terror", ausgelöst durch einen angeblichen "Angriff" auf den Nato-Partner USA, "zwingt" Nato-Mitglieder wie Deutschland dem Verbündeten in diesem Krieg zu helfen. Deswegen befindet sich unsere Bundeswehr in Afghanistan im völlig illegalen und dem Grundgesetz widersprechendem Kriegseinsatz. Seit der am 4. September 2009 erfolgten Bombardierung der zwei von den Taliban "gestohlenen" Tanklastwagen durch Bundeswehr-Befehl ist für alle klar: Wir sind im Krieg und nicht im Friedenseinsatz! Der Trick mit dem "Krieg gegen den Terror" ermöglicht es den USA mit ihren Verbündeten überall und andauernd Kriege zu beginnen und zu führen. Dieser Krieg läßt sich nie gewinnen und braucht nie zu enden, denn "Terroristen" gibt es überall und können auch überall "gemacht" werden, wie der Dokumentarfilm "Unter falscher Flagge" eindringlich und erschreckend belegt. Der 11. September 2001 hat so wahrhaftig eine Veränderung in unsere Welt gebracht! Haben Sie eigentlich einmal gezweifelt, ob intensive und unabhängige Ermittlungen über die Anschläge vom 11. September (9/11) gemacht wurden? Ich hatte das eigentlich nicht. Doch jetzt wird es immer klarer, wie vom ersten Augenblick nach den Anschlägen an alles versucht wurde, die Wahrheit zu vertuschen und zu verschleiern! Offenbar waren alle Geheimdienste, die Armee und die Regierung an der Planung, Ausführung und Verschleierung der Anschläge beteiligt! Viele bohrende Fragen blieben nicht nur offen, sondern sie wurden nicht einmal gestellt. Die Ablenkung durch das ständige Wiederholen der Schuldzuweisung an Al Kaida und Bin Laden, die Bilder von den einschlagenden Flugzeugen, den einstürzenden Hochhäusern und dann vom Krieg ... kaum jemand konnte sich dieser Gehirnwäsche entziehen. Was geschah wirklich am 11. September 2001?Wir haben die Filme
auf dieser Seite für Sie im Internet gefunden. Sie bringen eine nüchterne Analyse
der Fakten, die alle offen liegen. Jeder von uns sollte sich sein
eigenes Urteil bilden und seine eigenen Schlußfolgerungen ziehen! Ganz sicherlich
wird dies für so manchen von uns die Vorstellung der friedlichen, sicheren,
sozial gerechten und demokratischen westlichen Welt ins Wanken bringen!
Haben Sie den Film "Die Matrix" gesehen? Dort geht es darum,
daß die normalerweise wahrgenommene Realität eine digitale Simulation einer
gewissen Elite ist, die so die gesamte Menschheit versklavt hat. An einer Stelle
des Films kommt der Held hinter dieses Geheimnis und muß sich nun entscheiden,
ob er die rote oder die blaue Pille nehmen möchte. Je nach seiner Entscheidung
kann er die Wahrheit sehen oder bleibt als Zombie in seiner ihm aufgedrückten
Illusion einer heilen Welt! Hier einige Fakten zum 11. September 2001New York WTC:
Der ganze Zeitliche Ablauf des 11. Septembers ist auf dieser englischen Seite mit vielen Fakten und Fragen gur recherchiert zusammengefaßt: History Commons. Washington Pentagon:
Wer hat Interesse an diesem schrecklichen Terrorakt?
Wo war Bin Laden am 11. September 2001?Die Regierung Bush wußte, wo Bin Laden ist!Von Michel Chossudovsky www.globalresearch.ca 16. November 2003 (überarbeitet 17. November 2003) Der ganze Artikel (Englisch) ist hier zu finden: http://globalresearch.ca/articles/CHO311A.html Wenn der CBS-Meldung von Dan Rather stimmt und Bin Laden wirklich am 10. September 2001 in das Pakistanische Militärkrankenhaus aufgenommen wurde, also von den Alliierten der Amerikaner, dann war er aller Wahrscheinlichkeit am 11. September immer noch dort, als die Anschläge geschahen. Aller Wahrscheinlichkeit war so also sein Aufenthaltsort den Verantwortlichen in den USA bekannt, als am Vormittag des 12. September der Staatsminister Colin Powell mit Pakistan Verhandlungen zur Verhaftung und Auslieferung von Bin Laden begann.
Ein Bericht von Reuters vom 13.11.2003, der aus dem Buch "Corridors of Terror" (Wege des Terrors) von Labeviere zitiert, weist auf angebliche Verhandlungen zwischen Bin Laden und der CIA hin, die zwei Monate vor den Anschlägen des 11. Septembers im Amerikanischen Hospital in Dubai stattfanden, während sich Bin Laden von einer Dialysebehandlung erholte. Wie? Staatsfeind Nummer Eins erholt sich im Krankenhaus von einer Dialysebehandlung und "verhandelt mit dem CIA"? Das Treffen mit dem CIA-Chef des Amerikanischen Hospitals in Dubai wurde von einem Bericht der französischen Zeitung Le Figaro vom Oktober 2001 bestätigt. (Sehen Sie dazu den Artikel von Alexandra Richard, unter http://www.globalresearch.ca/articles/RIC111B.html. CNN berichtete am 17.09.2001, daß Bin Laden alle Verantwortung für die Anschläge von sich gewiesen hat! Zurück zur Lügen-Seite Erstellt am: 03.09.2009.
Aktualisiert am: 12.04.2012 02:35 |
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