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Klima und SonneNicht CO2- sondern die Sonne und die Galaxie
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Das Geheimnis der Wolken 1/5 Die dänischen Forscher E. Friis-Christensen, K. Lassen fanden bereits in den 1980er Jahren diesen sehr engen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdtemperatur. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark erforscht die Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung und deren Einfluß auf die Erdtemperaturen. |
| Das Geheimnis der Wolken 2/5 |
| Das Geheimnis der Wolken 2/5 |
| Das Geheimnis der Wolken 2/5 |
| Das Geheimnis der Wolken 2/5 |
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Grafik 1: Der Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenzyklus,
Temperatur und Kohlendioxid. Eine ausführliche Erklärung des Einflusses der Sonnenaktivität auf die Temperatur haben wir hier. |
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Grafik 2: Kälteperioden bei Sonnenminimum Wie stark die Sonne unser Klima beeinflußt, kann an dieser Grafik ersehen werden, in der die Erdtemperatur mit der Sonnenfleckenzahl verglichen wird. Deutlich sind die beiden jüngsten geschichtlichen Minima und auch unser überschrittenes kürzliches Maximum zu erkennen. Die offensichtliche starke Korrelation läßt fast keine anderen nennenswerten Einflüsse mehr zu. Weiter Bilder zu den Sonnenflecken. |
Es gibt mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die die CO2-Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung. Er entdeckte neue Zusammenhänge zwischen der magnetischen Sonnenaktivität, der kosmischen Strahlung und der die Erdtemperaturen regulierenden Wolkenbildung. Die Existenz des Klimawandels wird nicht in Abrede gestellt, immer mehr Wissenschaftler setzen ihn aber mit den natürlichen Mechanismen in Beziehung, die sich in Zeit und Raum vollziehen.
Geologen, Astronomen und Paläoklimatologen wie Henrik Svensmark, Nir Shaviv und Jan Veizer betrachten die Klimaentwicklung über 500 Millionen Jahre hinweg. Ihrer Meinung nach muss die globale Erwärmung in Kenntnis der in jüngster Zeit erforschten komplexeren Beziehungen untersucht werden. Lars Oxfeldt Mortensen beleuchtet in seiner Wissenschaftsdokumentation diese internationale Forschung.
Jetzt gibt es einen deutsch synchronisierten Film über diese Forschungen:
Das Geheimnis der Wolken.
Wir haben Ihnen auf dieser Seite alle fünf Teile dieses Films eingefügt.
Einen Vortrag von Professor Svensmark von der Klimakonferenz Berlin am 4.12.2009 zum Thema "Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung" haben wir für sie auf unserer Seite Klimakonferenz.
Denn: "Wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, kann ich völlig richtig beweisen, daß der Mond aus Käse ist!" So sagte schon unser Mathematikprofessor an der TU München zu meinen Studienzeiten.
Grafik 1 zeigt alles: Die Erdtemperatur geht so lange
wir Messungen haben fast völlig parallel mit dem Sonnenfleckenzyklus. Die dänischen
Forscher E. Friis-Christensen, K.
Lassen fanden bereits in den 1980er Jahren diesen sehr engen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdtemperatur.
Eine kurze Publikation der Dänischen
technischen Universität.
Der Mechanismus wird durch den Einfluß der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung der Erde erklärt.
Bei
viel Sonnenflecken ist das Magnetfeld der Sonne stärker.
Dadurch
werden kosmische Strahlen aus der Milchstraße besser von der Erde fern
gehalten.
Dadurch wird die Luft weniger ionisiert (elektrisch
leitend). Ionisierte Teilchen sind aber neben Staub die nötigen Kondensationskerne
für die Wolkenbildung.
Dadurch gibt es weniger Wolken, was durch
mehr Einstrahlung von der Sonne zu einem Anstieg der Temperatur
führt.
Umgekehrt bei weniger Sonnenflecken: Es gibt mehr Wolken, mehr
Regen und niedrigere Temperatur.
Seit 2004 ist die Sonnenaktivität (Anzahl der Sonnenflecken, Sonnenstürme
und Protuberanzen) laufend gesunken, um im August 2008 auf ein historisches
Minimum zu kommen: Ein Monat ohne einen einzigen Sonnenfleck! Das hat es
seit 1913 nicht mehr gegeben. Seither ist die Sonne nur selten mit einem Fleckchen!
Das sollte uns zu denken geben, da zu der sehr kalten Zeit nach 1800, dem
sogenannten Dalton
Minimum (in der Wikipedia ist nur das noch stärkere Maunderminimum,
der "kleinen Eiszeit" von 1645 bis 1715 zu finden), es
mehrere Monate ohne Sonnenflecken gegeben hat! Dies läßt sich genau nachvollziehen,
da wir sehr weit zurückreichende Aufzeichnungen über die Sonnenflecken haben.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch eine ausgeprägte Kälteperiode. Sehen
Sie hierzu Grafik 2: Sonnenflecken und Temperatur
seit 1600.
So sollten sich die "Klimawissenschaftler" und
die Mitarbeiter beim IPCC, die sich ja alle so einig sind über die ganz sicher
kommende Erderwärmung, schon einmal warm anziehen!
Mehr Informationen
und aktuelle Meldungen zum Thema bei Internet-Vademecum.
Weitere interessante Vorträge von Experten zum angeblichen Klimawandel finden Sie auf unserer Seite Klimakonferenz, auf der wir die Vorträge dieser Konferenz vom 4.12.2009 in Berlin als Video und als PDF für Sie haben!
Erstellt am: 06.04.2010.
Aktualisiert am: 18.03.2013 22:26
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