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Al Gore,
der brennende Verfechter des Klimawandels

Der ehemalige Amerikanische Vizepräsident Al Gore ist seit einiger Zeit als Klimawandel-Botschafter weltweit unterwegs.
Bekannt wurde er mit seiner Botschaft durch seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit", in dem Horror-Szenarien der vom menschgemachten Klimawandel geplagten Menschheit vorgespielt werden.
Al Gore bekam für diesen Streifen den Oskar und zusammen mit dem IPCC den Friedens-Nobelpreis.

Al Gore

Arktische See-Eis-Ausdehnung Januar 2010
See-Eis-Ausdehnung über die letzten 10 Jahre.
Immer auf aktuellem Stand
Eine nennenswerte Veränderung gibt es neben den üblichen Schwankungen überhaupt nicht! Am 18. Mai 1987 haben sich 3 Atom-Uboote am Nordpol getroffen! Das war noch im Winter bei "starker Vereisung".
3 Atomuboote am Nordpol 18. Mai 1987
Klima-Religion Church of Climatology
Eine Karikatur zur Klimalüge: Die Klima-Religion!
Rettet die Welt! Eine Religion mit Papst Al Gore, Apostel Obama, Chor der Politiker und dem angebeteten Eisbären. Das Geld fließt nur so!
Ziel: Einführung der Neuen WeltOrdnung, der Weltdiktatur, in der Umweltschutz vor Menschenschutz geht! Betet Mutter Erde an!
Klimawandel - der größte Betrug des Jahrhunderts!
Die Klimakonferenz in Kopenhagen war das Medienereignis! Propaganda und Zensur neben ungekannter Gewalt gegen Demonstranten bei klirrender Kälte kennzeichneten dieses Megaevent mit über 15.000 Teilnehmern auf Steuerzahlerkosten! Hopenhagen ist gescheitert!
Dabei war ein paar Tage zuvor aus den herausgesickerten Daten und E-Mails der Climate Research Unit der East Anglia Universität klar zu erkennen, daß das IPCC uns belogen hat!
In den deutschsprachigen Medien wurde dieser Skandal (Klimagate) "verständlicherweise" verschwiegen.
Doch nicht so in Polen oder Finnland (und auch nicht in England)!
Hier ein Beitrag aus dem finnischen Fernsehen übersetzt ins Deutsche (mit Englischen Untertiteln).
Der Wahre Plan ist die Weltregierung zur "Rettung der Erde", wie selbst der Spiegel schrieb!
Es wird wieder einmal klar, daß das Wort Gottes, die Bibel, WAHR ist! Wer auf den Menschen vertraut, der ist verflucht, aber gesegnet, wer auch YAHWEH vertraut! Jeremia 17:5,7!

 

Ein Nobelpreisträger und seine "Ungenauigkeiten"
Erst steigt das CO2 und dann die Erdtemperatur, sagt Al Gore. Aber der Zusammenhang ist genau anders herum: erst steigt die Erdtemperatur und dann folgt das CO2 in der Atmosphäre. Der Grund liegt in dem Partialdruckgleichgewicht des CO2-Gehalts zwischen Ozean und Luft.
Mit Zitaten aus dem Film " The Great Global Warming Swindle" Channel 4

Nachdem sein Film auf Unwahrheiten, Übertreibungen und Lügen beruht, wie sogar ein Englischer Richter entschied, müssen wir uns jeder fragen, was für Motive hinter der Vergabe von Nobelpreisen stehen. Seither darf er in Britischen Schulen nur noch mit einer Erklärung zu den "Ungenauigkeiten" gezeigt werden. Bei uns hat man davon wohl noch nichts gehört und die politische Indoktrination geht in den Schulen eifrig weiter.
Spätestens seitdem Präsident Obama den Friedens-Nobelpreis dafür bekam, daß er versprach, die Atomwaffen zu reduzieren, während er gleichzeitig die Streitkräfte in Afghanistan aufstockt, ist klar geworden, daß wir es "orwellianischer Neusprach" zu tun haben. Die Bibel hat es schon vor über 2500 Jahren vorweggenommen: "Gut werden sie Böse und Böse werden sie Gut nennen."

Nachdem es um Al Gore so viele Fakten gibt, die in unseren gleichgeschalteten Medien kaum auftauchen, haben wir für Sie hier einige Fakten über diesen Mann zusammengestellt, der mit der von ihm mit kontrollierten Chicago Climate Exchange (Kohlendioxid-Zertifikate-Börse) schon bald zum ersten CO2 Milliardär avancieren könnte.

Übrigens scheut sich Al Gore vor jeder öffentlichen Debatte mit den ach so bösen Klimaskeptikern! Lord Monckton hat ihn schon seit Jahren zu so einer Debatte herausgefordert, auf die er aber noch nie geantwortet hat! Was fürchtet er?

 


Al Gore: Meeresspiegel steigt 6-7 Meter in 5-10 Jahren

31. Oktober 2009 | Von Rudolf Kipp

ScienceSkepticalBlog

Der Preis für die beste Gruselgeschichte in diesem Jahr an Halloween geht an den Mann, der auch sonst schon alles abgeräumt hat, was es an wichtigen Auszeichnungen zu gewinnen gibt. Den Oskar, den Friedensnobelpreis, den Emmy, den Webby… Die Liste ist beinahe endlos. Die Rede ist von Albert Arnold Gore, oder kurz Al-Baby.

Al-Baby hatte letzte Woche Dienstag einen Auftritt bei einem Business Forum in Dubai. Und er nutzte diese Gelegenheit, um den versammelten Scheichs einmal gehörig die Leviten zu lesen. Sind deren Länder doch weltweit Spitze, sowohl beim Ölverbrauch, als auch bei den CO2 Emissionen.

Wie jeder Prediger weiß, erfordern besonders schlimme Verfehlungen auch eine besonders deftige Ansprache. An dieses Credo hat sich auch Gore gehalten. Er wollte die selbstgefälligen Araber mit Ihren Luxushotels, Megatürmen und künstlichen Inseln wohl mal so richtig das fürchten Lehren (Quelle: Maktoob.com).

    “Jeder einzelne Meter Meeresanstieg führt zu 100 Millionen Klimaflüchtlingen.“

Da sahen die Ersten vor ihrem geistigen Auge die gerade erst fertiggestellte Palmeninsel wohl schon knietief unter Wasser. Und Ströme von schwerreichen Klimaflüchtlingen belagern das arabische Festland. Aber es kam noch dicker:

    Die Eisdecke am Nordpol ist bereits zu 40% verschwunden und könnte komplett und absolut in 5-10 Jahren in den Wintermonaten verschwunden sein...

    …Grönland und die Westantarktis enthalten so gewaltige Eismengen daß jede von ihnen, wenn sie abschmilzt, zu einem Anstieg des Meeresspiegels von 6-7 Metern führen würde. Und Grönland und die Westantarktis beginnen zu schmelzen.”

Geht’s noch, Mr. Gore? Sie meinten mit Ihren 40% sicher das Rekordminimum der Eisbedeckung im Sommer 2007. Und dieses “Verschwinden” von 40% der Eisbedeckung hat zu einem Anstieg von ziemlich genau 0 cm geführt. Verschwiegen haben Sie natürlich, daß seitdem die Eisbedeckung im Sommer wieder zugenommen hat. Ebenfalls verschwiegen haben Sie, daß es sich dabei um Meereis handelt, dessen Abschmelzen überhaupt keinen Einfluß auf die Höhe des Meeresspiegels hat.

Ist Ihnen eigentlich entgangen, daß die von Ihnen gemachte Vorhersage den Aussagen der Klimawissenschaftler massiv widerspricht? Sicher, es gab einige Vorhersagen für einen Eisfreien Sommer für 2013 oder 2020. Allerdings werden solche Stimmen angesichts der realen Entwicklung in der Arktis zunehmend leiser. Das Britische Met Office ist inzwischen deutlich zurückgerudert und sieht einen eisfreien Sommer in der Arktis frühestens 2060 bis 2080.

Für den von Ihnen vorhergesagten Anstieg des Meeresspiegels müßte übrigens der Gesamte Eisschild von Grönland abschmelzen. Und das würde selbst bei einer starken Erwärmung mehrere Tausend Jahre dauern. Zu dem Ergebnis kam auch 2007 ein britisches Gericht, daß Ihnen wegen nachgewiesener Falschaussagen verboten hatte Ihren Film unkommentiert in britischen Schulen zu zeigen.  Mit dieser Art von völlig haltloser Panikmache erreichen Sie bestimmt nicht das Ziel einer “neuen Weltordnung”, damit machen Sie sich einfach nur lächerlich.

Mr. Gore, geben Sie Ihren Friedensnobelpreis zurück! Sie sind eine Schande für alle, die diesen Preis für wirklichen Einsatz für den Frieden in der Welt erhalten haben.

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Al Gore - Eine unbequeme Wahrheit

Montag, 7. Dezember 2009, AntiMobbingBlog

Klima-Lüge: Al Gore soll Oscar zurück geben

Klima-Gipfel in Kopenhagen. Regierungen aus aller Welt werden erklären, warum wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen - natürlich alles, um die Welt zu retten. Die dubiose Veranstaltung findet offenbar ohne Welt-Klima-König Gore statt.

Al Gore hat einen seiner Auftritte in Kopenhagen bereits abgesagt, weil er seit den Enthüllungen der massiven "wissenschaftlichen" Manipulationen der Klimadaten schon von einigen Bühnen gebuht wurde. Nun holen seine Lügen sogar seinen Oscar ein, den er für die Klima-Schmonzette "An inconvenient Truth" ("Eine unbequeme Wahrheit") bekommen hat.

Zwei Mitglieder der für die Oscar-Verleihung zuständigen "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" plädieren dafür, das Al Gore seinen Oscar zurückgeben muß. Der ehemalige US-Vizepräsident erhielt die Trophäe zu unrecht - wie die genackten E-Mails des Climatic Research Unit der University of East Anglia in England zeigten.

Roger L. Simon und Lionel Chetwynd von der Adacemy of Motion Pictures verwiesen darauf, daß man anhand der E-Mails eindeutig beweisen könne, daß "sogenannte" Wissenschaftler des englischen Klima-Institutes Daten systematisch gefälscht hätten, um die Theorie der menschgemachten Erderwärmung zu verbreiten.

Der Gore Streifen "Eine unbequeme Wahrheit" basierte auf diesen gefälschten Daten. Mit einfachen Propagandamitteln transportiert der Film die "menschgemachte Klimaveränderungs - Theorie", welche maßgeblich von Gore mitentwickelt wurde. Erst durch den Film fand die neue Erderwärmungstheorie Eingang in die breiten Massen. Da der Film auf einer Lüge beruhe, müsse Gore den Oscar zurückgeben, forderten Simon und Chetwynd.

Die Oscar-Verleihung war der Durchbruch für die menschgemachte Erderwärmungs-These. Allerdings: ein Tag, nachdem Gore den Oscar erhielt, wurde enthüllt, daß sein luxuriöses Eigenheim eine wahre Energie-Schleuder ist. Beinahe 221.000 Kilowattstunden soll das Haus der Familie in Nashville, Tennesse, im Jahr 2006 verschlungen haben. Das ist rund zwanzig Mal mehr, als gewöhnliche amerikanische Haushalte verbrauchen.

2007 wurde Al Gore für seine Bemühungen um eine "Bewußtmachung der Klimakrise" und ihrer globalen Gefahren zusammen mit dem Weltklimarat IPCC sogar der Friedensnobelpreis verliehen.

Bei dem Klimaspektakel in Kopenhagen werden rund 16.500 Menschen aus 192 verschiedenen Ländern erwartet. Diese werden teilweise im eigenen Privatjet einfliegen. Rund 200.000 Mahlzeiten sind für die Besucher des Gipfels eingeplant. Insgesamt produziert die Klima-Schutz-Veranstaltung 41.000 Tonnen Kohlendioxid - das ist ungefähr soviel, wie Marokko im gesamten Jahr 2006 als CO2 Ausstoß vermeldete.

AntiMobbingBlog

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Al Gore: Nobelpreis für einen Schwindler

Montag, 7. Januar 2008

Von Gerhard Wisnewski

Es ist einfach zu schön - dem Nobelpreis-Komitee ist wirklich zu danken. Normalerweise verstehen wir ja nicht viel von theoretischer Physik, organischer Chemie und höherer Mathematik. Daß diese Nobelpreise also wirklich für herausragende Leistungen und nicht für einen herausragenden Haufen Lügen verliehen werden, müssen wir jetzt mal glauben. Danken müssen wir dem Komitee anläßlich der Verleihung des Friedensnobelpreises für den amerikanischen Klima-Schwindler Al Gore und den "Weltklimarat" (IPCC) deshalb, weil es uns mal so richtig hinter die Kulissen seiner Arbeit schauen läßt. Das Ergebnis ist nicht gerade erfreulich: Es gibt Nobelpreise für puren Nonsens.

Nicht weniger als neun (ursprünglich sogar elf) inhaltliche Fehler in Gores Klima-Machwerk "Eine unbequeme Wahrheit" listete der Londoner Richter Justice Burton vom Londoner High Court auf und verhängte ziemlich einmalige Auflagen, wenn Schülern der Film im Unterricht gezeigt werden sollte. Gegen den Film geklagt hatte der Lastwagenfahrer Stewart Dimmock, Elternbeirat und Vater von zwei Kindern. Sollte die Regierung den Film in Schulen zeigen lassen wollen, muß sie den Lehrern dazu einige Anmerkungen an die Hand geben, nämlich, da

  1. dieser Film eine politische Arbeit ist und nur eine Sichtweise zeigt,
  2. sollten die Lehrer diesen Hinweis bei der Vorführung auslassen, sie sich einer Verletzung von Erziehungsgesetzen und der politischen Indoktrination schuldig machen würden,
  3. die Schüler auf neun "Ungenauigkeiten" aufmerksam zu machen sind.

Und was sind das nun für neun "Ungenauigkeiten"? Tja nun - wie soll ich es Ihnen sagen: Es gibt so'ne und solche. Oder besser gesagt, es gibt eine ungeschminkte Fassung dieser Fehler und eine weichgespülte, und wie so oft, wenn es um US-Propaganda geht, stammt die weichgespülte Fassung von Spiegel Online.

 

"Ungenauigkeiten" laut Spiegel Online

"Ungenauigkeiten" laut planet gore u. a.

Gore bringt in seinem Film das Abschmelzen der Eiskappe auf dem Kilimandscharo in Verbindung mit dem Klimawandel. Darüber herrsche unter Fachleuten jedoch keine Einigkeit.

Der Film behauptet, daß der schmelzende Schnee auf dem Kilimandscharo die globale Erwärmung beweist. Der Vertreter der Regierung war gezwungen einzuräumen, daß dies nicht richtig ist.

Gore bringe den Hurrikan "Katrina", der im Spätsommer 2005 New Orleans verwüstete, mit dem Klimawandel in Verbindung. Die Beweislage dafür sei "nicht ausreichend". 

Der Film benutzt emotionale Bilder von Hurrikan Katrina und suggeriert, daß dies durch die globale Erwärmung verursacht wurde. Der Regierungsexperte war gezwungen zuzugeben, daß es "nicht möglich" ist, einmalige Ereignisse der globalen Erwärmung zuzuschreiben.

Das Austrocknen des Tschad-Sees werde als Beispiel für die Folgen des Klimawandels angeführt. Die Gründe seien aber im Bevölkerungswachstum, der Landwirtschaft und regionalen Klimaschwankungen zu suchen.

Der Film zeigt das Austrocknen des Tschad-Sees und behauptet, dies werde durch die globale Erwärmung verursacht. Der Experte der Regierung mußte akzeptieren, daß dies nicht der Fall war. 

Das weltweite Absterben von Korallenriffen werde in dem Film unter anderem mit dem Klimawandel begründet. Der Richter erklärte jedoch, daß es schwierig sei, bei den Ursachen zwischen dem Klimawandel und anderen Faktoren wie etwa der Überfischung zu trennen.

Der Film macht die globale Erwärmung für das Aussterben von Arten einschließlich der Bleichung von Korallenriffen verantwortlich. Die Regierung konnte keinen Beweis finden, um diese Behauptung zu untermauern.

In dem Film komme eine Studie vor, der zufolge Eisbären bei der verzweifelten Suche nach Packeis ertrunken seien. Die einzige wissenschaftliche Studie, die er habe finden können, habe lediglich von vier in einem Sturm ertrunkenen Eisbären berichtet, so Burton.

Der Film behauptet, eine Studie habe gezeigt, daß Eisbären aufgrund des schwindenen arktischen Eises ertrunken seien. Wie sich zeigte, hatte Herr Gore die Studie falsch interpretiert: In Wirklichkeit waren vier Polarbären ertrunken, und zwar bei einem besonders schweren Sturm.

Die Erwärmung werde das globale Förderband in den Ozeanen zum Erliegen bringen - wodurch unter anderem der Golfstrom kein warmes Wasser mehr nach Europa führen würde. Burton argumentiert, daß dies inzwischen vom IPCC, dem Klimarat der Vereinten Nationen, als "sehr unwahrscheinlich" betrachtet werde.

Der Film droht, daß die globale Erwärmung den Golf-Strom stoppen und so Europa in eine Eiszeit schleudern könnte. Der Kläger konnte beweisen, daß dies eine wissenschaftliche Unmöglichkeit ist.  

Niedrig liegende bewohnte pazifische Atolle würden durch die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung überschwemmt - es gibt aber laut Burton keine Anzeichen von Evakuierungen.

Der Film behauptet, daß steigende Meeresspiegel der Grund waren, die Bevölkerung einiger Pazifischer Inseln nach Neuseeland zu evakuieren. Die Regierung ist nicht in der Lage, dies zu untermauern, und das Gericht nahm zur Kenntnis, daß dies anscheinend eine falsche Behauptung ist.

Das Abschmelzen der Gletscher in der Westantarktis und in Grönland könne "in naher Zukunft" die Meeresspiegel um mehr als sechs Meter steigen lassen, heißt es in Gores Film. Dies sei "alarmistisch", meint Burton, und werde allenfalls über einen Zeitraum von Jahrtausenden geschehen.

Der Film suggeriert, daß der Meeresspiegel um sieben Meter steigen könnte und so die Flucht von Millionen von Menschen verursachen könnte. In Wirklichkeit sagen die Beweise, daß erwartet wird, daß der Meeresspiegel in den nächsten hundert Jahren um 40 Zentimeter steigt und daß es eine solche Gefahr der Völkerwanderung nicht gibt.

In seinem Film zeigt Gore eine Grafik zur Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen der vergangenen 650.000 Jahre, zwischen denen es eine "exakte Übereinstimmung" gebe. Burton zufolge sind sich Wissenschaftler zwar über einen Zusammenhang einig. "Die Grafiken sagen aber nicht das aus, was Gore behauptet", hieß es in Burtons Urteilsbegründung.

Der Film behauptet, daß Material aus Eisbohrkernen belegt, daß steigende CO2-Werte seit 650.000 Jahren steigende Temperaturen verursacht haben. Das Gericht fand heraus, daß der Film irreführend war: während dieser Periode hinkten die Anstiege von CO2 der Zunahme der Temperatur um 800 bis 2000 Jahre hinterher.

 

Klima-Religion DVD Gerhard Wisnewski
Die Klima-Religion. DVD.
»Ein Planet im Treibhaus«
»Die Erde hat noch 13 Jahre.«
»Die Erde stirbt.«
Solche Schlagzeilen über die Klimakatastrophe sorgen für immer mehr Unruhe.
Und wem nützt das? Im Rahmen seiner Multimedia-Präsentation über »Die Klima-Religion« stellt der bekannte Journalist und Enthüllungsautor Gerhard Wisnewski die Frage: »Handelt es sich bei der Klimakatastrophe um Wissenschaft oder Religion?«.

Burton zufolge sind sich Wissenschaftler zwar über einen Zusammenhang" zwischen der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen der vergangenen 650.000 Jahre "einig". Hier wird aus einer totalen Widerlegung der Gore-Thesen eine Art Zustimmung fabriziert, indem betont wird, daß es zwischen Erderwärmung und CO2-Gehalt der Atmosphäre wirklich einen Zusammenhang gebe. Wie der Zusammenhang aber tatsächlich aussieht, wird fein verschwiegen. Der Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung funktioniert genau umgekehrt, als Gore behauptet: In Wirklichkeit steigt erst die Temperatur, dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre, und zwar erst 800 bis 2000 Jahre später. Und dabei kann es sich nicht etwa um einen Irrtum Gores handeln, sondern diesen Zusammenhang muß man schon bewußt verdrehen, um CO2 zur Ursache des Klimawandels zu erklären.

Sehr schön, Spiegel Online. So hört sich das doch gleich viel netter an und sticht den Nobelpreisträger beim Reinkriechen nicht so im Allerwertesten. Besonders perfide ist die letzte Zeile: "Und zufällig sind das nicht irgendwelche "Ungenauigkeiten", sondern es handelt sich dabei um die zentrale These der herrschenden Klimaforschung, nämlich daß steigende CO2-Werte in der Atmosphäre zu höheren Erdtemperaturen führen." Wie man sieht, ist dies eindeutig widerlegt. Damit ist die sogenannte "Klima-Katastrophe" eine wissenschaftliche Leiche.

Die Frage, was der Hype um den Klima-Schwindler Al Gore eigentlich soll, beantworte ich in meinem Buch "Die Klima-Religion".

 

 

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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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