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Klimawandel! - Klimalüge?

Lassen Sie sich gerne belügen?

Sicherlich nicht!

  • Die Klima-Lüge -- es geht um viel Geld und Macht - nicht um Wissenschaft!

 

DOKUMENTARFILME
über die Klimalüge

 

 

Todesanzeige für die Klimakatastrophe

Erdatmosphäre aus dem Weltraum
Die Atmosphäre unserer Erde ist aus dem Weltraum gesehen nur eine "hauchdünne" Hülle.

Klimahacker 

Hackerangriff auf die britischen Climate Research Unit (CRU) oder Insider, die es nicht mehr aushielten: Hunderte Mails merkwürdigen Inhaltes führender IPCC Forscher veröffentlicht!
Haben sie uns systematisch belogen, um sich zu bereichern?
ZDF Umwelt zeigt Pannen im IPCC Bericht
Klimadebakel! IPCC verliert an Vertrauen
"Zunächst war es nur "Himalaya-Gate" - ein falsches Szenario über das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher im aktuellen IPCC-Bericht, das die Öffentlichkeit irritierte. Mittlerweile wurden weitere Merkwürdigkeiten im Berichtband über die Auswirkungen des Klimawandels entdeckt. Der IPCC gerät zunehmend unter Druck - jetzt reagiert auch die Politik."
umwelt.zdf.de, Video bei Vimeo: Science Skeptical
Dr. Wolfgang Thüne: Videobotschaft an Angela Merkel.
Der ehemaliger Chefmetheorologe des ZDF deckt die Hintergründe des Klimaschwindels und der Klimahysterie unserer Tage auf. Er appelliert an die promovierte Physikerin Frau Dr. Angela Merkel, sich der ihr bekannten Wahrheit zu stellen: Kein Körper kann von der von ihm selber abgestrahlten Energie wieder erwärmt werden, da ein Energieabfall stattgefunden hat. Wasser fließt auch nicht den Berg hinauf!
Lord Christopher Monckton auf der Klimakonferenz
in Kopenhagen diskutiert mit einer Vertreterin von Greenpeace.
Interessant ist, daß sie "Glaubensbekenntnisse hat, aber keine eigene Erkenntnis über die wahren Fakten. Leider nur auf Englisch.
US-Wetterfrosch erklärt den “Klima-Schwindel”
John Coleman, Gründer des Wetter-Kanals in den USA, erklärt den Schwindel um den angeblich durch “Menschen versursachten Klimawandel” in einem Video, das letztes Jahr in Coleman’s Corner auf KUSI-TV ausgestrahlt wurde. Wir zeigen den Film nachfolgend mit deutschen Untertiteln. Im Januar 2010 produzierte Coleman einen weiteren ausführlicherenn Beitrag zur Erderwärmung, in dem er zeigt, dass die Menschheit durch gezielte Manipultaion von Daten zur Klimafrage betrogen wird. Die Videos dazu sehen Sie hier.
Zusammenhang Sonnenflecken und Temperatur
Grafik 1: Der Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenzyklus, Temperatur und Kohlendioxid.
Eine ausführliche Erklärung des Einflusses der Sonnenaktivität auf die Temperatur haben wir hier.
Temperatur, CO2 und Sonnenflecke seit 1850 
Grafik 1a: Der Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenzyklus, Temperatur und Kohlendioxid auf längere Sicht.
Interessant ist, daß sowohl der Temperatur- als auch der CO
2-Anstieg schon lange vor der eigentlichen Industrialisierung angefangen hat. Die Temperaturen stiegen seit etwa 1670, dem Tiefpunkt der "kleinen Eiszeit", mit Schwankungen an, in dem Maße, wie auch die Sonnenflecken mehr wurden.
Jetzt sind wir in einem historischen Sonnenflechenminimum, was auch die Forscher des IPCC als Ursache für eine Kälteperiode bis etwa 2020 erkannt haben, aber wie aus den jetzt veröffentlichten Mails hervorgeht, versteckt haben!
Temperaturverlauf 1998-2008 und CO2 weltweit
Grafik 1b: Die weltweite Temperatur sinkt seit 2002!
Satellitenmessungen belegen, daß die "Klimaerwärmung" zurückgeht oder nicht existiert. Das entspricht völlig den Erwartungen, da die Sonnenaktivität (Sonnenflecken) gegenwärtig ein absolutes Minimum zeigen. Seit Dezember 2006 gibt es keine Sonnenflecken! So ist zu erwarten, daß die Temperaturen weiter fallen werden und wir einer "kleinen Eiszeit" entgegen gehen!
Mehr zum Einfluß der Sonnenflecken.
UAH weltweite mittlere Satellitengemessene 
	    Tempreratur der unteren Atmosphäre Jan.1979-June 2009
Grafik 1c: Mittlere weltweite Temperatur der unteren Atmosphäre nach Satellitenmessungen, ausgewertet von der UAH, der University of Alabama in Huntsville, USA.
Wie in der Grafik 1b schon zu erkennen ist, sinkt die mittlere Temperatur gemäß den sehr genauen Messungen vom Weltraum aus seit 2001 laufend, obwohl der CO
2-Gehalt der Atmosphäre weiter ansteigt. Trotzdem bleibt CO2 ein Spurengas, daß das Klima niemals beeinflussen kann, wie es alle Klimaforscher die ganze Zeit wußten, auch jene, die uns belogen haben. Das geht ganz klar aus den nun bekannt gewordenen E-Mails der wichtigsten "Klimagurus" hervor.
Interessant ist, daß dort zu lesen ist, daß auch sie schon lange wissen, daß
wegen der Sonnenzyklen erst nach 2020 wieder mit einer Erwärmung zu rechnen ist!
Quellen: drroyspencer.com
Internet-Vademecum
Apokalyptische Klimaprognosen: Wie Forscher Angst schüren
Wie seriös sind die Rechenmodelle der Wissenschaftler? Das fragte diese sehr gut gemachte Sendung des Bayrischen Rundfunks (BR) am 02.12.2009, fünf Tage vor beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen.
Wenn schon die offiziellen Medien solche Meldungen bringen ...
Sonnenflecken seit 1600 bis 2000 
Sonnenfleckenhäufigkeit von 1600 bis 2000
Seitdem es Teleskope gibt, haben Menschen die Anzahl der Sonnenflecken aufgezeichnet. Deutlich zu sehen ist, daß zwischen 1600 und 1700 fast keine Sonneflecken beobachtet wurden. Das war genau die mittelalterliche Kälteperiode, in der beispielsweise die Themse trotz Gezeiten und Brakwasser meterdick zufror! Siehe das Bild im Anschluß.
1800 bis 1830 und um 1900 waren weitere Kaltzeiten! Seit Ende 2006 hat die Sonne keine Flecken!
Die zugefrorene Themse 1677 Museum of London
The Frozen Thames, 1677, Museum of London

 Niagarafall gefroren 1911

Der zugefrorene Niagara Wasserfall 1911
Der Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert war überaus schnell. Wir dürfen Gott dankbar sein, daß wir nicht mehr so kalte Winter auszuhalten haben. Warmes Klima galt immer als optimal und kaltes als schlecht! Kälte bedeutet wenig Ernte, viel Energieverbrauch, viel Hunger!

Bitte unbedingt bei all diesen immer wieder gezeigten Diagrammen über den Temperaturanstieg beachten:
Diese Kurve entstand aus den Messungen einer der ältesten Wetterstationen: Auf dem Hohenpeißenberg in Bayern! Wegen der Größe der Erde, der Vielfalt der regionalen Einflüsse und aus statistischen Erwägungen heraus, ist es wissenschaftlich völlig unhaltbar, aus einer einzigen solchen Reihe von nur einem Punkt der Erde auf das Weltklima zu schließen!
Ein Vergleich: Ein Mensch hat Fieber, aber die Temperatur wird an den kalten Füßen gemessen...

Die Hockey Schläger Grafik des IPCC ist eine Lüge
Grafik 2: Das IPCC hat die "Hockey Stick Temperaturkurve" veröffentlicht, um auf die Dramatik der angeblichen Klimaänderung aufmerksam zu machen. Ein Vergleich mit den geschichtlichen Daten zeigt, wie dabei gelogen und auf die Unkenntnis der Menschen spekuliert wird.
Korrelation CO2 Erdtemperatur
Grafik 3: Die Korrelation (der Zusammenhang) zwischen der Temperaturveränderung und dem Anstieg an Kohlendioxid in der Atmosphäre ist zu gering, um wissenschaftlich fundiert zu behaupten, die verbrauchten Brennstoffe aus der Erde hätten die Temperatur verändert!

Die Korrelation zwischen dem Auf und Ab der Temperatur mit der Periode der Sonnenflecken in der oberen Grafik ist aber ganz offensichtlich viel stärker. Es ist also in erster Linie die Sonne!

CO2 aus Verbrennung fossiler Brennstoffe in der Atmosphäre
Grafik 4
Weltweiter CO2-Kreislauf: im Meer befindet sich der größte Teil
Grafik 5: (vergrößern und Details) Der CO2 Kreislauf der Erde. Die meisten Werte in diesem Schaubild sind recht grobe Schätzungen, da globale Messungen unmöglich sind! Geschätzte 75% allen Kohlenstoffs sind im Meerwasser gelöst oder gebunden. Diese Schätzung kann auch viel zu niedrig sein, da das CO2 unter Druck sich mit Wasser zu einem festen Hydrid umformt, das sich ablagert. Es ist zu erkennen, daß der Lebenszyklus auf dem Land ausgeglichen ist. Etwa die Hälfte des zusätzlichen CO2 wird vom Wasser aufgenommen und so aus dem Kreislauf entfernt!
Gut zu erkennen ist, wie winzig (ca. 3%) der menschliche Anteil an der CO2 Eingasung in die Atmosphäre tatsächlich ist. Eine Verringerung kann am Gleichgewicht nichts Ändern!

Der Heidelberger Appell von 1992

Im Jahre 1992, also zum Zeitpunkt des Rio-Erdgipfels, wurde der Heidelberger Appell verfaßt, den damals 425 Wissenschaftler unterschrieben hatten, mittlerweile sind es über 4.000 geworden. Darunter 72 Nobelpreisträger!! Tenor, "Es besteht, entgegen der weit verbreiteten Meinung, kein wissenschaftlicher Konsens über die Tragweite und Einordnung der Erderwärmung." Hier der Wortlaut

Wußten sie, daß der UN-Gernealsekretär Ban Ki-moon kürzlich eine Petition von 625 Wissenschaftern erhalten hat, die alle im Feld der Klimawissenschaften tätig sind, die eine so genannte "klimaskeptische" Position vertreten?!

M. Ross, Präsident der American Meteorological Society meinte: "Die Vorstellung, daß die Menschen mit ihren Treibhausgasemissionen bedeutend zur Globalen Erwärmung beitragen würden, sein nur als Absurd zu bezeichnen!"

Atmosphärische Strahlen-Absorption über das ganze Spektrum
Grafik 6: (vergrößern und mehr Infos) Atmosphärische Transmission
Die oberste farbige Zeile stellt das gesamte eingestrahlte (rot) und abgestrahlte (blau) Spektrum der Erde dar.
In der 2. Zeile ist grau die prozentuale Absorption dieser Strahlung durch die Atmosphäre dargestellt. Wo die Fläche den oberen Rand erreicht, ist die Absorption vollständig (100%). Die rote und blaue Flächen sind entsprechend der Absorption zerfurcht.
In der 3. Zeile ist der Teileffekt des Wasserdampfs zu sehen. Er macht etwa 80% im blauen Bereich aus (Abstrahlung).
In der 4. Zeile sind deutlich die schmalen Absorptionsbänder des CO2 zu erkennen, wobei eigentlich nur der rechte "Berg" bei etwa 13µm wirksam ist. Nur dort kann CO2 nennenswerte Energie abblocken. Es ist zu sehen, daß dieser Berg bereits oben "anstößt", also 100% absorbiert. Deshalb kann eine Erhöhung von CO2 in der Luft nicht mehr Treibhauseffekt bringen! Außerdem wirkt auch Wasser in diesem Bereich bereits recht stark.
Die folgenden Zeilen zeigen, daß Methan auch keinen nennenswerten Treibhauseffekt verursachen kann, da seine Absorption fast voll in den durch Wasser und CO2 gesättigten Bereich fällt!
Die letzte Zeile zeigt die Rayleigh-Streuung an den Luftmolekülen.
Insgesamt ist zu sehen, daß der Schöpfer in unsere Atmosphäre genialerweise eine "Sonnenbrille" eingebaut hat, die fast nur das sichtbare Licht und wenige Radiofrequenzen durchläßt: Ein perfekter Schutz für das Leben auf der Erde!
Der Meeresspiegel: Die Erde ist eine Kartoffel!
Grafik 7: Der Meeresspiegel liegt bis zu 110 Metern unter und bis zu 85 Metern über den errechneten Werten. Ursache ist die ungleichmäßige Verteilung dichter Gesteine im Erdinneren und die dadurch bewirkte unterschiedliche Anziehung des Wassers. So beträgt z.B. die Differenz selbst zwischen zwei nahezu benachbarten Meeren wie dem Südatlantik und dem Indischen Ozean rund 200 m.
Das regionale Schwerefeld ist also verantwortlich für den "örtlichen Meeresspiegel". Da sich das Schwerefeld der Erde ständig verändert (z.B. durch Magma-Ströme), so verändert sich auch die Meeres-Oberfläche ständig. Mit irgendeiner “Klima-Katastrophe“ hat das nichts zu tun.
Quelle: Klimaskeptiker
Beobachtete Sonnenflecken seit 1600
Grafik 8: Kälteperioden bei Sonnenminimum
Wie stark die Sonne unser Klima beeinflußt, kann an dieser Grafik ersehen werden, in der die Erdtemperatur mit der Sonnenfleckenzahl verglichen wird.
Deutlich sind die beiden jüngsten geschichtlichen Minima und auch unser überschrittenes kürzliches Maximum zu erkennen.
Die offensichtliche starke Korrelation läßt fast keine anderen nennenswerten Einflüsse mehr zu.
Weiter Bilder zu den Sonnenflecken.

Die ganze Wahrheit über das Klima in Dokumentarfilmen:

Weitere Filme sind bei Internet Vademecum zu finden.
Klimawandel - der größte Betrug des Jahrhunderts!
(Den Text des Films haben wir für Sie auf der Seite Klimagate.)
Die Klimakonferenz in Kopenhagen war das Medienereignis! Propaganda und Zensur neben ungekannter Gewalt gegen Demonstranten bei klirrender Kälte kennzeichneten dieses Megaevent mit über 15.000 Teilnehmern auf Steuerzahlerkosten! Hopenhagen ist gescheitert!
Dabei war ein paar Tage zuvor aus den heraussickerten Daten und E-Mails der Climate Research Unit der East Anglia Universität klar zu erkennen, daß das IPCC uns belogen hat!
In den deutschsprachigen Medien wurde dieser Skandal (Klimagate) "verständlicherweise" verschwiegen.
Doch nicht so in Polen oder Finnland (und auch nicht in England)!
Hier ein Beitrag aus dem finnischen Fernsehen übersetzt ins Deutsche (mit Englischen Untertiteln).
Der Wahre Plan ist die Weltregierung zur "Rettung der Erde", wie selbst der Spiegel schrieb!
Es wird wieder einmal klar, daß das Wort Gottes, die Bibel, WAHR ist! Wer auf den Menschen vertraut, der ist verflucht, aber gesegnet, wer auch YAHWEH vertraut! Jeremia 17:5,7!
Der Klima-Gate Skandal ist da!
Seit
dem 19. November 2009 kursierten über 1000 E-Mails und Daten aus der britischen Climate Research Unit der Universität von East Anglia. Die führenden Vertreter der Klimapanikmache schreiben darin vom Vertuschen des Temperaturrückgangs seit 1961, von Tricks und Fälschungen, vom Beeinflussen von Fachzeitschriften und dem Fertigmachen von unliebsamen Kollegen, die eine andere Meinung haben!

Glenn Beck hat in einem Beitrag auf Fox News am 23.11.2009 über die Bedeutung dieser Daten gesprochen. In diesem Film haben wir seine Ausführungen und eine Rede von
Nick Griffin vom 24. November 2009 aus der Debatte des EU-Parlaments in Vorbereitung des Klimagipfels in Kopenhagen übersetzt, in der er die Ziele der links-sozialistisch-grünen Klimalobby deutlich ausspricht!
Es geht um Weltregierung!
Die neue Religion des Klimawandels hat nichts mit Wissenschaft zu tun aber alles mit einem gemeinsamen Ziel der Globalisten, uns zu besteuern und uns zu kontrollieren, während sie Milliarden mit ihren grünen Industrien scheffeln.
Das Ziel des politischen Projekts der Globalisierungsjünger ist die nationale Demokratien durch eine neue Weltordnung und Weltregierung zu ersetzen.
Der Film auf YouTube

Deutscher Text von Nick Griffins Rede hier:
http://quadraturacirculi.de
Die Geburt der Klimalüge, Hartmut Bachmann
war u. a. Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des
IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen.
Mehr Informationen zur Aufdeckung des Klimaschwindels haben wir für Sie auf unserer Seite Todesanzeige Klima zusammengestellt.
www.reformverhinderer.de
Anti-Zensur-Koalition
Lord Christopher Monckton Speaking in St. Paul
Lord Monckton, früher Berater der englischen Premierministerin Margret Thatcher, ist wohl der brennendste Kämpfer gegen den Betrug mit dem Klimawandel. Dieser Vortrag steht leider nur auf Englisch zur Verfügung. Am Schluß warnt er ausdrücklich vor dem Nachfolgevertrag von Kyoto, der im Dezember 2009 in Kopenhagen besiegelt werden soll. Er hätte den Vertrag schon gelesen und er enthält alle Züge einer Weltregierung, um so mir vereinten Kräften das Klima zu retten. Von Demokratie und Freiheit fand er kein Wort ...
Die verwendete Präsentation ist hier als PDF-Datei (7,5 Mb) zum herunterladen.
Die Lüge mit der globalen Erwärmung ("The Global Worming Swindle") mit deutschen Untertiteln. Dieser Dokumentarfilm des britischen Fernsehproduzenten Martin Durkin wurde zuerst von Channel 4 ausgestrahlt. Er arbeitet auf, wie es zur Lüge mit der Klimaänderung durch den Menschen kam und warum es sich dabei um eine bewußte politische Lüge handelt.
Der Klimaschwindel, wie RTL die deutsche Version des Films "The Global Worming Swindle" ausgestrahlt hat. Sie ist auf www.video.google.de zu haben: Der Klimaschwindel
Schon 1990 strahlte das Australische Fernsehen diesen Dokumentarfilm aus: "The Greenhouse Conspiricy" (Die Treibhaus-Verschwörung) mit deutschen Untertiteln.
Der Film belegt mit wissenschaftlichen Analysen und Argumenten eindrücklich, daß es keinen durch CO2 bedingten und vom Menschen verursachten Klimawandel gibt!
Die Version mit deutschen Untertiteln in mehreren Teilen gibt es auf
YouTube.
IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel
Das IPCC macht renommierte Klimawissemschaftler mundtot. Report München ARD.
In diesem Beitrag zeigt das ARD die Methoden des IPCC auf, Wissenschaftler mit anderen Ansichten zu verunglimpfen. Kein wunder, wurde das IPCC doch gegründet, um zu beweisen, daß die Menschen das Klima verändern!
Klimawandel - Gewissheit oder politische Machenschaft, Dr. Helmut Böttinger
Eine klare Analyse der Fehler der "Wissenschaftler", die so sicher sind, daß unser Klima durch menschenverursachtes CO
2 verändert würde.
Die eine Weltregierung NWO bei 3Sat
Was einst totgeschwiegen und als Verschwörung abgetan wurde, wird uns nun als notwendiges Mittel zur Bewältigung der Krise suggeriert.
Wer steckt alles hinter der Neuen WeltOrdnung? Suchen Sie selber! Aber wachen Sie auf!
Die Bibel hat doch Recht!

Alte Landkarten von vor 1500 belegen: Grönland und die Antarktis waren in geschichtlicher Zeit eisfrei!
Schauen Sie sich die Landkarten an, die es eigentlich nicht geben dürfte!

    Auf anderen Seiten dieser Internetpräsenz informieren wir Sie über
    weitere dicke Lügen, die oft nicht bekannt sind!
     

Klimadebatte: Taktischer Rückzug nach Debakel!

Hinzugefügt: 23.02.2010

Sehen Sie sich auch nebenstehenden Film von ZDF-Umwelt an!

Die Kampfmoral der Alarmisten ist angeschlagen, aber noch lange nicht gebrochen.
Die Gemeinde der Klima-Alarmisten hat schwer gelitten in letzter Zeit. Auf die vielleicht nur unbeabsichtigte Veröffentlichung von belastenden Emails folgte eine nicht enden wollende Reihe von Peinlichkeiten und Skandalen, welche ihre Glaubwürdigkeit in den Augen der Öffentlichkeit arg in Zweifel zog. Als man meinte, dass es schlimmer für sie nicht mehr kommen könnte, platzte dieser Tage eine neue Bombe. Phil Jones, der Wissenschaftler im Zentrum des Email-Skandals an der East Anglia Universität und bis dahin eine führende Figur der Klimawissenschaft weltweit, hat jetzt in einem Interview mit der „BBC“ zugegeben, daß es von 1995 bis heute keine statistisch signifikante Erwärmung gegeben hat. Außerdem gab er an, daß es gut möglich sei, daß die mittelalterliche Wärmeperiode die ganze Welt betraf – bisher hatten Alarmisten behauptet, diese Erwärmung sei ein nur regionales Phänomen gewesen. Und dann gab der Wissenschaftler noch kleinlaut zu, die Originaldaten, die dem berühmten Hockeyschläger-Diagramm zugrundeliegen, schlicht verloren zu haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie (21.02.2010)

Das BBC-Interview mit Professor Phil Jones (13.02.2010)

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Treibhauseffekt vor 100 Jahren widerlegt!

Treibhausexperiment 1909.jpg
Abb 11: Zweites Experiment.
Das Sonnenlicht wird jetzt zunächst durch weitere Glasplatten vorgefiltert. In die darunter liegenden Boxen strahlt jetzt nur noch Sonnenlicht ohne Infrarotanteil.
Bild: © KE Research, 2009

Lesen Sie die wissenschaftlichen Beweise, daß es in unserer Atmosphäre keinen Treibhauseffekt geben kann.
Wissenschaftler haben dies schon vor 100 Jahren (!!) ganz klar experimentell gezeigt!

Rettung vor den Klimarettern

Gibt es die „Gefahr für das Weltklima“?

Ein Beitrag von KE Research, den Andersdenkern!

Eingestellt: 14.01.2010

Politiker möchten die Welt retten und dazu das Geld der Bürger ausgeben. Wir fragen: Ist die angebliche Klimagefahr überhaupt existent?

Glaubt man Politik und Medien, dann ist die Welt in Gefahr: das Unheil naht - die Erde wird heiß – und der Mensch ist schuld! Selbst Schulkinder werden in Angst versetzt1) und sollen dann -durch Einbindung in Rituale – artig in den Glauben hineinwachsen, der Mensch könne und müsse das Klima retten.

Doch diese vorgebliche Aufklärung ist nicht zweckfrei. Offensichtlich soll sie die Bürger auf Opfer einstimmen. Die Rettung ist möglich – vielleicht - doch leider ist sie furchtbar teuer!

  • In Erfüllung des „Kyoto-Protokolls“ werden Energieversorger und Industrie gezwungen, „CO2-Verschmutzungsrechte“ zu erwerben. Die aber will man verknappen – so daß die Kosten explodieren.
  • Weil Wind und Sonne „sauber“ sind, und „klimafreundlich“, müssen Stromversorger zwangsweise „erneuerbare Energie“ kaufen: zu zufälligen Zeiten, in unkalkulierbarer Menge und zu völlig überhöhten Preisen. So steigen die Kosten – und in der Folge die Strompreise für Wirtschaft und Privatkunden (Abb. 32).
  • Autofahrer werden stigmatisiert („Dreckschleuder“-Kampagne), deutsche Autohersteller demontiert (EU-Abgasnormen) und Hauseigentümer fehlgesteuert (CO2-Gebäudesanierung). Die Politik erfindet immer neue Vorschriften und Abgaben.
  • Steigende Kosten und Preise entwerten den Wirtschaftsstandort. Absehbare Folge ist die leise Verarmung der Bevölkerung.
  • Einigen aber wird Wohlstand zuteil: „Klimaforschern“, „Energieberatern“, Herstellern und Betreibern von Windrädern und allen Unternehmen, denen der Staat CO2-Zertifikate schenkt, solange er die anderen zwingt, solche zu kaufen.

Aber der steigenden Belastung fast aller Unternehmen und Bürger zum Trotz stellt derzeit kein Politiker den „Klimaschutz“ infrage. Keine Zeitung überprüft das Dogma des „Treibhauseffekts“. Fragt man nach, so heißt es, es gäbe ja in der Wissenschaft zum „menschengemachten Klimawandel“ einen „Konsens“. Gegenmeinungen seien daher von vornherein falsch und unbeachtlich.

Sichtet man die wissenschaftliche Literatur und befragt Experten, so findet man in Sachen „Treibhaus“ überhaupt keinen Konsens:

  • Fast alle wissenschaftlichen Arbeiten, in denen auf „Treibhauseffekt“, „Klimawandel“ und den angeblichen menschlichen Einfluß Bezug genommen wird, untersuchen gar keines dieser Konzepte, sondern setzen sie lediglich als zutreffend voraus.
  • Zu den gleichen Themen, die „Klimaforscher“ zu ihrem Deutungsraum gemacht haben, existieren Zehntausende von Publikationen, deren Autoren entweder keinen Bezug zu „Klimawandel“ sehen, oder dieses Konzept sogar ausdrücklich ablehnen.
  • Es gibt keineswegs „die (eine) Treibhaushypothese“, sondern mehrere verschiedene, die sich in den jeweils behaupteten physikalischen Mechanismen deutlich unterscheiden.

Die als Meßlatte der Gesinnung und Leitfaden der Politik installierte CO2-Erwärmungslehre ist von der Wissenschaft längst widerlegt. Wir werden zeigen, was an ihr nicht stimmt.

Der Ausgangspunkt: die CO2-Treibhaushypothese(n)

Behauptet wird, es gäbe einen „natürlichen Treibhauseffekt“. Auf dem soll ein zusätzlicher menschengemachter Effekt aufsetzen:

  • Die reale Erde habe eine Durchschnittstemperatur von 15°C.
  • Eine fiktive Erde ohne „Treibhausgase“ habe eine Durchschnittstemperatur von -18°C. Die (angebliche!) Differenz von 33°C beruhe auf dem „natürlichen Treibhauseffekt“.

Dieser „natürliche Treibhauseffekt“ entstünde auf folgende Weise:

  • Die Sonne heize den Erdboden durch sichtbares Licht.
  • Der Boden strahle die Energie als Infrarotlicht (IR) wieder ab.
  • Die „Treibhausgase“ fingen die Strahlung auf und schickten einen Teil der Energie als „Gegenstrahlung“ zurück zum Erdboden (Abb. 21). Dadurch würde der Boden zusätzlich gewärmt.
  • In einer fiktiven Atmosphäre ohne „Treibhausgase“ würde die Strahlung ins All entweichen – in ihr wäre es kälter.

Mehr CO2 – produziert von den Menschen – soll zu mehr Gegenstrahlung führen und so zu mehr Erwärmung: einem „menschengemachten Effekt“ über die „natürlichen 33°C“ hinaus. Es entsteht so scheinbar ein Fundament für eine Vorstellungswelt, die wir den „grünen Klima-Wirkungsturm“ nennen (Abb. 2).

Unsere Fragestellung für diesen Report

Uns geht es allein um den Kern der Dinge: Erhöht nun ein Anstieg der CO2-Konzentration die Temperaturen auf der Erde – oder nicht? Das ist allein eine Frage an die Physik und nicht an die Gesinnung. Gäbe es einen solchen Einfluß nicht, dann wären:

Grüner Klima Wirkungsturm

 

Abb. 2: Der grüne Klima-Wirkungsturm
Menschen schaudern vor „Klimafolgen“, die ihnen von Kampagnengruppen, Medien und Politikern prophezeit werden. Versinkende Inseln und schreckliche Stürme seien die Konsequenz der Erderwärmung, die man in Computern berechnet hätte. Deren Programme sollen – so wird behauptet - die natürlichen Zusammenhänge auf der Erde exakt abbilden.
In dieser Studie konzentrieren wir uns auf den Fundamentbaustein dieses Dogmas: den angeblichen CO2-Treibhauseffekt. Wäre dieser unbeweisbar oder gar widerlegt, so fiele das fragile Gebäude darüber wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

 

  • alle darauf basierenden Klima-Modellrechnungen falsch,
  • die „Klimafolgen“ folglich Makulatur,
  • und alle kostenträchtigen „Rettungspläne“ reiner Unsinn.

Deshalb konzentrieren wir uns hier auf diesen entscheidenden Punkt. Wir wählen damit einen anderen Ansatz als die meisten anderen Kritiker des Treibhausdogmas. Mit Absicht stellen wir all die Nebenthemen beiseite, in denen sich nach unserer Beobachtung bisher die meisten Diskussionen zerfasern, und die von der oben formulierten Kernfrage ablenken:

Wir kümmern uns nicht um historische Temperaturzeitreihen. Ob es vor 2, 20, 200 oder 2000 Jahren wärmer oder kälter war als heute, erlaubt auf die physikalischen Wirkungen des CO2 keinerlei Rückschluß.

  • Das Gleiche gilt für die Entwicklung des CO2-Luftanteils. Ist der heute wirklich deutlich höher als früher? Das wird behauptet, nur zeigen Hunderte alter und neuer Untersuchungen das Gegenteil.
  • Falls aber CO2 gar keinen Temperatureinfluß hätte, wäre dessen Luftanteil hier auch nicht von Belang.
  • Steuert die Sonne die Erdtemperaturen? Vieles spricht dafür, nur werden wir auch diese Frage hier nicht näher untersuchen. Hier geht es nur darum, daß CO2 sie nicht steuert.
  • Kann man „Klima“ weissagen – mit Computern? Fachleute schütteln den Kopf. In dieser Studie aber interessiert uns nicht, ob Klimasimulationen bei Vermeidung bestimmter Fehler überhaupt richtig sein könnten. Es reicht uns, daß sie falsch sein müssen, wenn man sie mutwillig auf falschen Verarbeitungsregeln aufbaut.
  • Schließlich umgehen wir die aufgeregten Debatten über angebliche „Klimafolgen“. Stirbt in fünfzig Jahren der Eisbär aus? Unsere Antwort für heute: „Keine Ahnung!“
Und das sind unsere wichtigsten Ergebnisse:
  • Die Erde hat ein „Kühlsystem“ – es strahlt ständig Wärme ins Weltall ab.
  • Jeder Anstieg der Erdtemperaturen erhöht automatisch diese Abstrahlung. Die Kühlleistung steigt.
  • „Erderwärmung“ (allgemeiner Anstieg der Temperaturen) ist nur möglich, wenn die resultierende zusätzliche Kühlung durch eine erhöhte Heizleistung ausgeglichen wird.
  • Um „Erderwärmung“ zu bewirken, müßte CO2 also die Zufuhr von Heizenergie zum Erdboden verstärken. Das aber kann es nicht. CO2 kann daher keine „Erderwärmung“ herbeiführen.
  • IR-aktive Gase („Treibhausgase“) kühlen die Erde. Der „Natürliche Treibhauseffekt“ (also die Erwärmung) ist ein Mythos.
  • Klimaschwankungen gab und gibt es, aber ihre Ursachen liegen nicht im CO2-Gehalt der Luft. Entscheidender Einflußfaktor neben der Sonne ist die schwankende Wolkenbedeckung.

Lesen Sie weiter diese klare Analyse!

Hier der ganze Bericht in PDF-Format.

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Kopenhagen und danach: Die Klima-Diktatur

Wenn Forschern die Demokratie lästig wird

29.12.2009 (Eingestellt 14.01.2010)

Spiegel Online

Der Kopenhagener Gipfel ist gescheitert - und Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen. Die Wissenschaftler Nico Stehr und Hans von Storch warnen vor dieser antidemokratischen Strömung.

Die Demokratie scheint in der Forschung unantastbar zu sein. Ernsthafte, öffentlich und lautstark vorgetragene Zweifel von Wissenschaftlern an der Demokratie als politischem System lassen sich kaum finden - es sei denn, sie sind von Diktatoren aufgefordert, sich zur Abwesenheit der Demokratie in ihrer Gesellschaft zu äußern. In einem solchen Fall verlieren sie mit Recht jede Legitimität, als Wissenschaftler ernst genommen zu werden.

Auf dem Feld der Klimaforschung und Klimapolitik aber kann man das Gegenteil beobachten - insbesondere nach dem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels. Es ist nicht mehr nur der tiefe Graben zwischen Erkenntnis und Handeln, der beklagt wird - es ist die lästige Demokratie, die als Schuldige ausgemacht wird.

Hans Joachim SchelnnhuberFührende naturwissenschaftlich orientierte Klimaforscher betonen, die Menschheit stehe an einem Scheideweg. Das ökonomische und politische Weitermachen führe in die Katastrophe. Um eine global nachhaltige Lebensweise zu realisieren, bräuchten wir umgehend eine "große Transformation", fordert etwa Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung. Was genau damit gemeint ist, bleibt oft vage. Ein Teil, wenn nicht sogar das Herzstück dieser großen Transformation ist in den Augen mancher Klimaforscher - und anderer Wissenschaftler, die sich an der Diskussion beteiligt haben - ein anderes Politikregime: "Wir benötigen eine autoritäre Regierungsform, um den Konsens der Wissenschaft zur Treibhausgasemissionen zu implementieren," argumentieren die Australier David Shearman and Joseph Wayne Smith in ihrem Buch "The Climate Change Challenge and the Failure of Democracy".

Der bekannte Klimaforscher James Hansen fügt ebenso resigniert wie ungenau hinzu, daß im Fall der Klimaveränderung der demokratische Prozeß nicht funktioniere. In "The Vanishing Face of Gaia" wiederum schreibt James Lovelock, daß wir die Demokratie aufgeben müßten, um den Herausforderungen der Klimaveränderungen gerecht zu werden. Wir befänden uns in einer Art Kriegszustand. Um die Welt ihrer Lethargie zu entreißen, sei eine auf die globale Erwärmung gemünzte "Nichts als Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß"-Rede dringend geboten.

Wenn Wissenschaftler zu Feinden der Freiheit werden

Globale Erwärmung löscht angeblich Menschheit ausWarum wird der radikale politische Wandel um jeden Preis als notwendig erachtet? Vor allem aber: Wie wäre er realisierbar? Zum einen ist die nationale und globale Klimapolitik offenbar nicht in der Lage, ihre eigenen bescheidenen Ziele, wie sie beispielsweise im Kyoto-Abkommen festgelegt sind, zu realisieren. Hinzu kommt, daß sich die Erkenntnisse über die Ursachen und die Folgen der von Menschen verursachten Klimaveränderungen immer mehr stabilisieren. Diese beiden Faktoren führen dazu, daß sich in der Gemeinschaft der Klimaforscher die skeptische Einstellung zur Demokratie verstärkt.

Die Demokratie, so kann man die skeptischen Beobachtungen bilanzieren, sei ungeeignet, den Herausforderungen des Klimawandels an Politik und Gesellschaft effektiv zu begegnen, insbesondere auf dem Gebiet der notwendigen Reduktionen von Treibhausgasemissionen. Demokratisch organisierte Gesellschaften seien zu schwerfällig, um den Klimawandel zu vermeiden; sie handelten weder rechtzeitig noch umfassend. Die "großen Entscheidungen" müsse daher ein starker Staat treffen, die endlose Debatte solle ein Ende haben. Es müsse gehandelt werden, das ist die Devise. Und damit wird die gewollte Demokratie in den Augen dieser Beobachter zur unbequemen Demokratie.

In einem anderen historischen Kontext hat der Ökonom Friedrich Hayek schon vor Jahrzehnten auf die paradoxe Entwicklung aufmerksam gemacht, daß der Eindruck massiver Fortschritte in der Wissenschaft bei Forschern den Glauben stärke, "eine umfassende und bewußtere Lenkung aller menschlichen Tätigkeiten" sei unvermeidbar. "Aus diesem Grunde", fügt Hayek hinzu, "werden die Menschen, die vom Fortschritt des Wissens berauscht sind, so oft zu Feinden der Freiheit."

Warum werden Forschungsergebnisse nicht in Taten umgesetzt?

Die wachsenden Zweifel an der Funktionalität demokratischer Verhältnisse gehen Hand in Hand mit einer weiteren Eskalation der Warnungen über die apokalyptischen Folgen der Klimaerwärmung. So warnte das Global Humanitarian Forum in einem kürzlich Grüner Faschismus von NGOsveröffentlichten Bericht vor jährlich 300.000 Hitzetoten und Verlusten von 125 Milliarden Dollar. Daß es sich bei diesen Angaben um nichts anderes als politische Arithmetik handelt, wird leicht übersehen.

Ohne selbst in die Fußstapfen der radikalen Warner und Zweifler zu treten, wollen wir klarstellen, daß der Trend hin zur Behauptung, die Tugenden der Demokratie versagten, nicht einfach hingenommen werden darf. Er darf auch nicht als marginale Ansicht beiseite geschoben werden.

Sieben Gründe, an der Demokratie zu zweifeln

Was genau passiert hier? Die Diagnose des Trends zum Zweifel an der Demokratie stützt sich auf eine Anzahl von Beobachtungen, die ihrerseits in einem Zusammenhang stehen:

  • Erstens: Die Robustheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Klimaerwärmung und der Konsens in der Fachgemeinde haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur erhöht. Auch die Zahl der Untersuchungen aus jüngster Zeit, die weitaus dramatischere und länger andauernde Folgen der Erwärmung als bisher angenommen prognostizieren, hat zugenommen. Wie ist es aber möglich, so hört man immer öfter, daß diese zuverlässigen Erkenntnisse einfach keine nachhaltigen und wirksamen Konsequenzen für das Handeln der Gesellschaften haben? Wie ist es möglich, daß die Politik den daraus sich ergebenden dringenden Handlungsbedarf nicht in Taten umsetzt?
  • Zweitens: Der Erfolg der bisher dominanten Klimapolitik ist ausgeblieben. Ergebnis der gegenwärtigen weltweiten Rezeßion ist eine nicht beabsichtigte Reduktion des Anstiegs des CO2-Ausstoßes. Die weltweiten Reaktionen auf die Wirtschaftkrise zeigen aber sehr deutlich, das keine Regierung die Minderung des Wohlstandswachstums als Königsweg zur Emissionsbekämpfung ansieht. Im Gegenteil: Alle in Gang gesetzten Maßnahmen zielen auf eine Ankurbelung des Wirtschaftswachstums ab. Mit dem Anspringen der Konjunktur werden aber auch die Emissionen wieder steigen.
  • Drittens: Die Diskussion der Optionen für eine zukünftige Politik geht offenbar davon aus, daß die bisher verfehlte Klimapolitik nur effektiver und rationaler gestaltet werden müsse: Alle Staaten müßten versuchen, konkrete, aber weitaus umfassendere Ziele zur Emissionsreduktion zu vereinbaren. Nur ein "Super-Kyoto" könne uns noch helfen. Wie das aber durchgesetzt werden soll, verfängt sich im Nebel allgemeiner Absichtserklärungen und schärft die Skepsis der Forscher. Aus der Summe dieser Überlegungen entsteht der Eindruck, daß die Demokratie für dieses Problem nicht geeignet sei und die langsamen Verfahren zur Durchsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse uns in ungeahnte Gefahren stürzten. Das demokratische System zum Ausgleich von Interessen müsse angesichts einer alles überschattenden Gefahr versagen.
  • Viertens: Spekulationen über eine lästige, gescheiterte Demokratie, die Erkenntnisse nicht zeitnah in Handeln umsetzt, kommen in der Regel von Wissenschaftlern, die sich bisher kaum einen Namen auf dem Gebiet der Politik- oder Kulturwissenschaften gemacht haben.
  • Fünftens: In der argumentativen Architektur der ungeduldigen Demokratiekritiker kommt es zu einer unangemessenen Verschmelzung von Natur und Gesellschaft. Die Unsicherheiten, die die Naturwissenschaft aus dem Wissen über die Naturprozesse beseitigt hat, werden auch für die gesellschaftliche Seite des Lebens für vernachlässigbar erklärt. Es wird betont, wir wüßten, was zu tun sei - in Bezug auf die Natur ebenso wie auf die Gesellschaft. Die für die Gesellschaft konstitutiven Unsicherheiten werden daher als elementare Handlungshindernisse wahrgenommen, die so schnell wie möglich - natürlich durch einen Top-down-Ansatz - beseitigt werden müßten.
  • Sechstens: Der Diskurs der Ungeduldigen privilegiert hegemonische Akteure wie zum Beispiel Weltmächte, Staaten, transnationale Organisationen und multinationale Konzerne. Partizipative Strategien sind selten, die Senkung der CO2-Emissionen hat Vorrang vor der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Globale Erkenntnisse triumphieren über lokales Handeln.
  • Siebtens drückt sich in der wachsenden Ungeduld prominenter Klimaforscher eine unausgesprochene Vereinnahmung populärer, globaler Gesellschaftstheorien aus. Wir denken in diesem Zusammenhang insbesondere an Jared Diamonds Thesen zum Schicksal menschlicher Gesellschaften. Diamond argumentiert, daß Gesellschaften nur eine Überlebenschance hätten, wenn sie auf eine nicht-nachhaltige Lebensweise verzichteten.

Klimaforscher haben sich anscheinend von der - nicht nur umweltdeterministischen - Gesellschaftstheorie Diamonds beeindrucken lassen. Allerdings ziehen sie daraus den falschen Schluß, daß nur autoritär geführte Regime wirksame und richtige Entscheidungen zum Problem des Klimawandels treffen könnten. Die Geschichte lehrt uns, daß das Gegenteil der Fall ist.

Deshalb kann auch das heutige China - im Gegensatz zu den Hoffnungen der australischen Wissenschaftler Shearman und Smith - in dieser Hinsicht kein Vorbild sein.

Unser Kommentar:

Lord Christopher Monckton betonte schon lange vor Kopenhagen, daß der eigentliche Zweck der Klimakonferenz der Superlative nur die Errichtung einer diktatorischen Weltregierung ist. Das dies nicht zum Zweck der angeblichen Überwindung der Gefahren des sogenannten Klimawandels ist, kann jeder daran sehen, was der Club of Rome in seinem Bericht 1991 "The First Global Revolution" (Die erste globale Revolution) aus dem "Iron Mountain Bericht" von 1967 zitierte: "Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns (die Gesellschaft) wieder zusammenbringen könnte, kam uns die Idee, daß Umweltverschmutzung, die drohende Klimaerwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen das Gleiche leisten können."

Zu der Zeit (1967) haben die Medien noch überall von der drohenden Eiszeit geredet und geschrieben, da seit 1940 die Temperaturen stark gefallen waren! Trotzdem "Treibhauseffekt" und drohende Klimaerwärmung?

Der 1967 veröffentlichte Iron Mountain Bericht ist wohl vor allem als Signal für die verdeckt arbeitenden, politischen Kader der Massenführung zu verstehen, ihre Linie entsprechend zu ändern. Unter vielen anderen ähnlichen Organisationen wurde zum Beispiel 1969 "Green Peace" gegründet. Anläßlich des 15-jährigen Bestehens dieser Organisation erschien in dem GP-Magazin ein Grundsatzartikel des Physikprofessors der "Wendezeit", Fritjof Capra, und des späteren Mitbegründers der ökoterroristischen Organisation Earth First, Randy Hayes, darin heißt es:

"Wir sehen den Aufstieg des ökologischen Bewußtseins als Teil eines grundlegenden Wandels der Weltsicht, die unsere Gesellschaft gegenwärtig umformt". Im Zentrum des angestrebten "Wertewandels" steht wörtlich, daß das "Kriegssystem", das dem alten Wertesystem zugrunde liege, durch ein neues ökologisches ersetzt werden solle. Im Jahr 1971, als der Organisationsname Green Peace offiziell ins Stiftungsregister eingetragen wurde, unternahm in Deutschland als erster Hans Magnus Enzensberger mit viel linker Rhetorik im Kursbuch den Versuch, die "Neue Linke" auf den neuen ökologischen Kurs zu bringen ("Zur Kritik der politischen Ökologie", Kursbuch 33 S. 1-42). Gleichzeitig setzte in Deutschland wie auf Kommando ein sogenannter "investigativer Umweltjournalismus" (insbesondere bei Der Stern, Der Spiegel und Die Zeit) ein. Das bedeutete: die Öffentlichkeit wurde 10 Jahre vor der dem ersten Auftreten einer Grünen Partei plötzlich mit Umweltschreckensmeldungen überschwemmt. (Quelle: Konrad Fischer Info)

So wurde der grüne Sozio-Faschismus geboren!

Die neuestre Blüte in dieser bunten Ökowiese kommt von Bill Gates: Er möchte die Erde retten, indem die Verringerung auf Null der CO2-Emissionen durch eine Reduktion der Bevölkerung erreicht wird! Dazu will er Impfungen, das Gesundheitssystem (!!), Fortpflanzungsmedizin (Abtreibungen) und eine drastische Einschränkung des Energieverbrauchs (Verarmung aller Menschen) benutzen! Frankenstein läßt grüßen!
Das wäre ja alles nur "heiße Luft", würde Bill Gates nicht selber Milliarden in die entsprechenden Projekte und die Beeinflussung der UNO und der Regierungen stecken, um dieses Ziel zu erreichen. Sein Vortrag von Anfang 2010 und mehr zum Thema haben wir für sie auf der Gesundheits-Seite.

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Das Ende der Freiheit

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Klimaterror: Das Evil Empire lebt

Anti-Mobbing-Block
Gerhard Wisnewski

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!«
Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Anmerkung Der Weg: Das erinnert sehr an diesen Ausspruch: "Durch seine Klugheit wird ihm der Betrug gelingen, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen gegen den Fürsten aller Fürsten (Jesus Christus); aber er wird ohne (menschliche) Hand zerbrochen werden."
So schrieb es schon der Prophet Daniel 550 Jahre vor Jesu Geburt, nachdem er von dem schrecklichen Weltherrscher der Endzeit eine Vision bekommen hatte!
Daniel 8:25

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:

  • Propaganda und Panikmache,
  • globale Massenhysterie,
  • Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
  • »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, daß die Menschen mißtrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

  1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
  2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
  3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muß sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).

Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozeß etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne daß es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

  • kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
  • keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
  • keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
  • keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
  • keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
  • drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.

Anmerkung Der Weg: Fangen Sie wieder an, zum Schöpfer und Erhalter zu beten! Kehren Sie um von Ihren falschen Wegen und kommen Sie zu Jesus! ER vergibt, heilt und befreit!
Wir kommen in die Zeit, von der Jesus warnend sagte: "
Denn dann wird eine große Drangsal (Leidenszeit, Notzeit) sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden (ohne das Kommende Eingreifen Gottes kann also kein Mensch im Fleisch überleben!); aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden." Matthäus 24:21,22.

Bisher konnten Menschen solch ein Szenario nicht produzieren. Aber der sich bereits entwickelnde Weltstaat ist so finster und böse, wie wir dies mit der Schweinegrippe-Propaganda und der schmutzigen Impfung gerade erlebt haben. Aspartam, Glutamat und ähnliches in fast allen Lebensmitteln, Fluor, Jod in vielen Produkten und die durch Codex Alimentarius auf uns zukommende Zwangsverbreitung von Gen-Nahrung werden es schaffen!
Jesus wird die Seinen aber hier vor diesem allen herausholen! Das hat Er in der Bibel, im Wort Gottes, versprochen!

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Skandal um manipulierte Daten

Der FOCUS MONEY berichtet über Klimagate

12.12.2009
Ausgerechnet während des Klimagipfels in Kopenhagen erschüttert ein Skandal um manipulierte Daten und vernichtete E-Mails die Forschungsszene.

Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Klimagate Fokus Money TitelEs herrscht eine unheimliche Stille im Halbdunkel der Tiefgarage. Bob Woodward schaut suchend nach links und nach rechts. Im Halbdunkel taucht die Glut einer angezündeten Zigarette auf. „Deep Throat“, Woodwards Informant im Watergate-Skandal, steht vor ihm. So jedenfalls schildert der Film mit Robert Redford als kämpferischem Journalisten die Begegnung mit seiner Quelle. Heutzutage laufen diese Dinge profaner ab. Aber immer noch sind die Ähnlichkeiten mit dem Skandal aus den Sechzigern so groß, daß Beobachter die Affäre um an die Öffentlichkeit gelangte Daten aus einem Klimaforschungsinstitut „Climategate“, „Klimagate“, getauft haben.

Was ist passiert? Am 19. November tauchte auf dem relativ unbedeutenden Klima-Skeptiker-Blog „Air Vent“ ein Hinweis auf einen Link zu einem russischen Server auf. Auf dem Server waren Dateien zu finden, die Unbekannte vom Server der Climate Research Unit der University of East Anglia kopiert hatten. Über 3000 interne E-Mails und 72 Dateien fanden sich plötzlich öffentlich zugänglich im Internet wieder. Schnell war von einem Hackerangriff die Rede. Der eigentliche Skandal ist aber nicht der Datenklau, sondern der Inhalt der E-Mails, deren Authentizität der Direktor des Instituts, Phil Jones, inzwischen bestätigt hat. Er ist zwischenzeitlich von seinem Amt zurückgetreten.

Manipulation und Ausgrenzung

In den E-Mails unterhalten sich prominente Klimaforscher darüber, wie sie mit Kritikern umgehen, wie Datensätze so verändert werden, daß sie zur offiziellen Theorie passen, und wie kritische Journalisten boykottiert werden sollen. Ein Aufschrei ging daraufhin durch die angelsächsische Presse. Der Leitartikel in der „Washington Times“ stellte unter der Überschrift „Die Vertuschung der globalen Abkühlung“ fest: „Die Klimagate-Enthüllungen haben einen beispiellosen koordinierten Versuch von Akademikern aufgedeckt, Forschungsergebnisse für politische Zwecke zu verzerren.“ Der Starblogger James Delingpole vom britischen „Daily Telegraph“ jubelte: „This is our Berlin Wall Moment!“ Er meinte damit die Mauer des Schweigens, die kritische Beobachter umgab. „Vor Climategate wurden wir Skeptiker als Freaks verspottet – fast so schlimm wie Holocaust-Leugner ... Plötzlich sind wir die Norm“, freut er sich. Siegessicher fügt Delingpole hinzu: „Niemand kann uns jetzt mehr stoppen.“

Temperaturmittel 1400-2000 echt und Prof.Mann Fokus MoneyWenn er sich da mal nicht täuscht. In Kontinentaleuropa und vor allem in einem der wichtigsten Länder zur Durchsetzung von CO2-Zielen, Deutschland, wird das Thema unter den Teppich gekehrt. Deutsche Wissenschaftler vom regierungsnahen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung wie Stephan Rahmstorff, der in den E-Mails mehrfach auftaucht, nehmen Schlüsselrollen im Weltklimarat ein. Außer der „Welt“ widmet sich hierzulande kein überregionales Blatt ausführlicher dem Skandal. Lediglich von einem Hackerangriff und einigen unglücklichen Formulierungen, die aber nichts beweisen würden, ist hie und da die Rede. Die Brisanz des Falles leitet sich schon allein aus der enormen Bedeutung des britischen Instituts ab. Climate Research Unit (auch bekannt als Hadley CRU) ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem „Weltklimarat“ IPCC „offizielle“ Temperaturdaten liefern.

Lesen Sie weiter direkt bei Fokus Online oder hier bei uns:

Verheimlichen und verstecken

Zu trauriger Berühmtheit hat es eine E-Mail von keinem Geringeren als dem Direktor des Instituts, Phil Jones, gebracht. Dort schreibt er an einen Kollegen: „I´ve just completed Mike´s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith´s to hide the decline.“ Auf Deutsch: „Ich habe gerade Mikes Natur-Trick, die realen Temperaturen zu jeder (Daten-)Serie für die letzten 20 Jahre hinzuzufügen, fertiggestellt ... um den (Temperatur-)Rückgang zu verstecken“.

Die Ausflüchte der Global-Warming-Fraktion: Das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen. Trick bezeichne nicht notwendigerweise etwas Böses, es sei mehr ein wissenschaftlicher Kunstgriff, der angewandt würde. Und was mit „hide the decline“ gemeint wäre, könne man sich so nicht erklären. Es gibt allerdings im Wesentlichen nur zwei Übersetzungen für „hide“: verheimlichen und verstecken. Das könnte als Überschrift nicht nur über der Watergate-, sondern auch über der Klimagate-Affäre stehen. Ein Gutteil der E-Mails beschäftigt sich nämlich damit, Daten verschwinden zu lassen.

Angst vor dem Bürger

Was wenige wissen: Auch in England gibt es wie in den USA einen „Freedom of Information Act“. Dieser ermöglicht es Bürgern, Einsicht in Akten von Behörden oder für den Staat arbeitenden Institutionen zu nehmen. Vor diesem Gesetz hatten die Forscher – allen voran der Direktor des Instituts – offenbar eine Heidenangst. Er schreibt zum Beispiel am 21. Februar 2005: „Ich werde von einer Reihe von Leuten bedrängt, die CRU-Stationsdaten zu veröffentlichen. Keiner von euch dreien darf irgendjemandem erzählen, daß es in England einen Freedom of Information Act gibt!“ Wer ihn da unter anderem bedrängt hat, geht aus einer E-Mail vom 2. Februar desselben Jahres hervor: „Die zwei MMs sind seit Jahren hinter den CRU-Stationsdaten her. Wenn Sie jemals davon hören sollten, daß es jetzt in England einen Freedom of Information Act gibt, denke ich, daß ich die Daten lieber löschen würde, als sie irgendjemandem zu senden.“ Wie die „Washington Times“ schreibt, ist es in England ein krimineller Akt, E-Mails zu löschen, um dem Informationsfreiheitsgesetz zu entgehen.

Agent MM

Als MMs werden in der Wissenschaftsgemeinde der klimaskeptische Ökonomie-Professor Ross McKitrick sowie Steve McIntyre bezeichnet. Letzterer hält einen Bachelor in Mathematik und studierte in Oxford Politik, Wirtschaft und Philosophie. Obwohl sie keine Klimaforscher sind, gelang es ihnen, die berühmte Hockey-Stick-Kurve von Michael Mann als Fälschung zu entlarven. Zu Jones´ Leidwesen hatte es sich bis 2009 zu den beiden herumgesprochen, daß es einen Freedom of Information Act gibt. Steve McIntyre stellte im Juli 2009 einen Antrag, die Daten der CRU freizugeben. Am 18. November erhielt er einen Brief mit Datum vom 13. November, daß der Antrag abgelehnt sei. Pikant: Am 17. November gelangten die Daten mit der verräterischen Bezeichnung FOI2009.zip ins Internet. FOIA steht also offensichtlich für Freedom of Information Act. Es liegt nahe, daß die Daten vom Institut selber zusammengestellt wurden, falls der Antrag genehmigt würde. Das ist auch deshalb plausibel, weil Hacker vermutlich Wochen gebraucht hätten, die Daten zusammenzustellen. Die letzten E-Mails datieren vom 12. November 2009, also einen Tag bevor der Brief der Behörde abgestempelt wurde!

Unbekannter Informant

Verräterische Details offenbaren auch die E-Mails und Anmerkungen der Programmierer, die mit den Daten arbeiten sollten. Sie hatten keine politische Agenda, sondern kämpften einfach mit dem Problem, die Daten anpassen zu müssen. Die über tausend E-Mails, die im Web unter „Hadley CRU“ oder „FOIA.zip“ zu finden sind, enthalten noch zahlreiche Hinweise auf Vertuschungen und Manipulationen. Die Aufarbeitung des Skandals kann Monate dauern. Laut Klimaskeptikern wurde die Story über Hacker lanciert, um das Nutzen der Daten als unethisch darzustellen. Der Hamburger Klimaforscher Hans von Storch, kein Skeptiker, meinte hierzu: „Wenn die Daten aus einer internen Quelle stammen, dann könnte es sich um den Akt eines Informanten (Whistleblower) handeln, der vom Gesetz geschützt wird. Ich denke, es ist nicht unethisch, sie zu lesen.“ Er hält aber sehr wohl das Verhalten seiner Kollegen für problematisch und fordert, Phil Jones, Michael Mann und Stefan Rahmstorff von der Mitarbeit im Weltklimarat auszuschließen.

Die Rolle der Aufklärer übernehmen in diesem Skandal keine Journalisten, sondern die MMs. Der geheime Informant hat aber durchaus Ähnlichkeit mit „Deep Throat“, der sich als Insider des FBI entpuppte. Es sieht alles danach aus, als ob die Informationen auch diesmal von einem Insider kamen, der Zugang zum internen Server hatte.

Quelle: FOCUS Wissen

Der ganze Original-Klimagate-Artikel aus Focus Money als PDF-Datei.

Sehen Sie einen Film des finnischen Fernsehens zum Klimagate, den wir für Sie übersetzt haben: "Der größte Betrug des 20. Jahrhunderts"
Der deutsche und der englische Text des Films ist auf unserer Seite Klimagate nachzulesen.

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Hackerangriff auf die britische Climate Research Unit (CRU)!

Betrug und Lügen der Klimaschutz-Lobby enttarnt!

Der Klima-Gate Skandal ist da!

Eine kriminell korrupte Wissenschafts-Clique fälscht Klima-Daten. Ziel: Ein Katastrophen-Szenario um Milliarden zu kassieren. Die Daten des gehackten Forschungsinstitutes Hadley in England sind brisant. Doch Mainstream-Medien und Politik fahren weiter "Erderwärmung". Der größte Skandal seit Watergate wird ignoriert. Kommt der Klimagipfel in Kopenhagen trotzdem?

Dänemarks Medien stellen Klimaschwindel in Frage

3.12.2009 -- Der nationale dänische Fernsehsender DR strahlte am 2. Dezember Interviews mit zwei Sonnenforschern aus: Henrik Svensmark, international bekannt für seine Forschung, wie das Klima durch die Wirkung der Sonnenaktivität auf kosmische Strahlen bestimmt wird und Christopher Karoff, dänischer Spezialist für Astroseismologie.

Als der Talkmaster Svensmark über die Behauptung der globalen Erwärmung befragte, antwortete dieser: „Die haben die Wissenschaft beiseite geschoben." Es gebe in den letzten zehn Jahren eine globale Abkühlung. Svensmark brachte das mit der niedrigen Sonnenaktivität in Verbindung. Die zukünftige Temperatur der Welt werde zeigen, wer Recht behalte. Karoff unterstrich, daß die Wiederkehr der Sonnenfleckenaktivität hin zu einem Maximum des 11-Jahreszyklus seit zwei Jahren überfällig sei. Niedrige Sonnenfleckenaktivität korreliert mit Kälteperioden. Viele Sonnenforscher glauben jetzt, daß es ein tiefes Sonnenminimum geben wird, äquivalent zur Niedrigtemperaturperiode des Mittelalters. Damals fror der Öresund, der Schweden mit Dänemark verbindet, zu, was schwedischen Truppen erlaubte, das Eis zu überqueren und Kopenhagen anzugreifen.

Jyllands-Posten brachte am 2. Dezember einen Artikel, der die Behauptungen über einen Anstieg des Meeresspiegels infolge schmelzender Eiskappen auseinandernimmt. Einer der weltweit fachkundigsten Eisforscher, Peder Steffensen vom Niels Bohr Institut, sagte: „Die Ozeane können nicht einfach zwei Meter bis zum Jahr 2100 ansteigen." Der führende Forscher des Dänisch Metereologischen Instituts (DMI), Jens Hesselbjerg Christensen, wird zitiert: „Der Bericht der UNEP ist unseriös, weil er totale Spekulation ist. Ein Anstieg der weltweiten Ozeane um zwei Meter in einem Zeitraum von hundert Jahren ist meines Wissens nach unrealistisch." Selbst wenn die Temperaturen wirklich um 6-10 Grad Celsius ansteigen sollten, würde es 600-1000 Jahre dauern, bis Grönlands Eiskappe geschmolzen sei.

Quelle: Büso

Unser Kommentar

Das Eis in Grönland ist im Mittel auf 3.000 Meter über dem Meer, also höher als die Zugspitze! Auch bei 10°C Temperaturerhöhung würde da nichts schmelzen.
Am Südpol, wo die weitaus größte Eismasse liegt, befindet sich das Eis sogar auf 4.000 Meter!
Weiter unten haben wir für Sie mehr zu diesem Thema zusammengestellt.

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East Anglia-Klimaguru nimmt seinen Hut: Dr. Phil Jones

2.12.2009 -- Dr. Phil Jones, Direktor des Klimaforschungsinstituts (CRU) der East Anglia Universität, hat auf die anstehende Untersuchung darüber, ob er den menschlichen Einfluß beim Klimawandel übertrieben hat, mit seinem Rücktritt reagiert, berichtete Associated Press (AP) gestern nachmittag. Jones ist berüchtigt für seine Weigerung, die Computer-Codes bekannt zu geben, die er für die Rekonstruktion der Temperaturen benutzte, um damit eine angebliche Erwärmung nachweisen zu können.

Die Ankündigung seines Rücktritts durch die Universität erfolgt zwei Tage, nachdem China, Indien, Sudan, Südafrika und Brasilien gedroht hatten, geschlossen den Klimagipfel in Kopenhagen zu verlassen. Die Staaten hatten sich auf eine Liste nicht verhandelbarer Forderungen geeinigt; so würden sie u.a. rechtlich bindende Emissionssenkungen ablehnen.

Die eigentliche Absicht hinter der 1975 begonnenen lügnerischen Kampagne gegen den angeblichen Klimawandel mit der geplanten zwangsweisen Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes scheint es zu sein, die Bevölkerungen vor allem in der Dritten Welt drastisch zu reduzieren - ganz in Übereinstimmung mit der imperialen Politik eines Prinz Philip, der bewußt lügt, wenn er behauptet, die industriellen Ausstöße von Kohlenstoffdioxid würden zwangsläufig zur Erderwärmung führen. Nun ist die britische Institution auf frischer Tat ertappt worden, die diesem Betrug den Anstrich der Wissenschaftlichkeit geben und ihn verbreiten sollte.

Quellen: Büso
ReadersEdition

Beim sogenannten Klimagipfel und in Kopenhagen geht es um Weltregierung

Hintergünde zu den unwissenschaftlichen Methoden des IPCC und über das eigentliche Ziel: Weltkontrolle und Weltregierung lesen Sie bitte diesen ausgezeichneten Artikel bei ef-online. Wußten Sie schon, daß die Inquisition jetzt eine wissenschaftliche Institution ist? Der genannte Artikel wird ihnen zeigen, wie Scheinprozesse gegen "abgefallene "Klimaforscher" inszeniert und durchgezogen werden, ganz so, wie in den veröffentlichten E-Mails zu erkennen ist. Der Klimawandel ist die neue Religion!

29.11.2009 -- Rede von Nick Griffin am 24. November 2009 vor dem EU Parlament in der Debatte zur Vorbereitung des Klimagipfels in Kopenhagen. Wir haben für Sie seine auf englisch gehaltene Rede übersetzt.

Reaktionen der deutschen und der internationalen Presse auf den Skandal

29.11.2009 -- Ein Artikel darüber, wie die deutsche und internationale Presse auf den Skandal reagiert. Lesen Sie den Artikel Konsens-Klimaforschung ist ein Witz. Er enthält außerdem eine Zusammenfassung der skandalösen Fakten, auch wie die so hoch gerühmten Klimamodelle der Computer vorsätzlich falsch programmiert und gefüttert wurden!
Auf der Seite der "Der Betrug von Kopenhagen" haben wir eine laufend aktualisierte Zusammenfassung von Meldungen zu diesem Thema gefunden.

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Klimaschwindel aufgedeckt!

22.10.2009 -- Jetzt ist es Fakt: Bei all dem Gerede und Getue um den angeblichen Klimawandel handelt es sich um einen riesigen Betrug!
Das ist jetzt als Folge eines Hacker-Angriffs oder viel wahrscheinlicher durch einen Mitarbeiter, der den Betrug nicht mehr mit dem Gewissen vereinbaren konnte, auf Grund von Dateien aus der britischen Climate Research Unit (CRU) offenkundig geworden!
Hunderte Mails merkwürdigen Inhalts führender IPCC Forscher hat ein Hacker oder Informant anonym im Netz veröffentlicht!

Die ZIP-Datei (63,4 MB) mit den Datensätzen können Sie sich hier selber runterladen. Ihr Name FOI2009.zip ist offensichtlich eine Anspielung auf den "Freedom of Information Act" (Informationsfreiheitsgesetz), das es sogar unter Strafe stellt, diese öffentlichen Daten nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen!
Hier gibt es eine Internetseite, auf der alle E-Mails durchsucht werden können: www.eastangliaemails.com.

Bei einer Testsuche nach dem Wort "confidential" (vertraulich), fand ich eine Mail vom 1.11.1999, in der über SRES (Special Report on Emissions Scenarios - Spezieller Bericht über Emissions-Szenarien) für den 3. Assessment Report des IPCC geredet wird, die nicht vor dem offiziellen Beschluß des IPCC bekannt werden dürfen, um die Glaubwürdigkeit des IPCC nicht zu gefährden und damit dessen scheinbare Unabhängigkeit nicht in Frage gestellt wird! 941483736.txt

Mancher mag denken: Aber das ist doch nicht legal, die Daten so zu klauen oder hinauszuschmugglen!
  • Stimmt! Aber ist es "legal", daß unsere Länder eines nach dem anderen wegen angeblicher Terroranschlägen, uns unsere Grundrechte und unseren persönlichen Schutz nehmen? Online-Durchsuchungen, Überwachungskameras, Speicherung von Telefondaten, Nacktscanner ... Unsere Sicherheitsbehörden gehen davon aus, daß jeder ein potetntieller Terrorist ist. Dabei sind alle größeren Terroranschläge eindeutig nicht von Terroristen, sondern von der Elite ausgeführt worden!
    Ist es "legal", daß wir weltweit eine CO2-Steuer über ein persönliches CO2-Konto bekommen, ohne daß wir darüber als Volk abstimmen dürfen? Und wenn ein Volk sich gegen einen dieser Beschlüsse stellt, geht es uns wie mit der sogenannten EU-Verfassung, die unter anderem Namen (Lissabonvertrag) verschärft durchgedrückt wird, selbst wo die Iren mit NEIN stimmten?
    Die EU fordert bereits eine CO2-Steuer!
  • Stimmt nicht! In England gibt es wie bei uns ein Datenfreiheitsgesetz (FOIA), das festlegt, daß alle Daten von öffentlichen einrichtungen allen Bürgern zugänglich sein müssen. Die Daten der CRU der Universität von East Anglia sind schon vor Jahren von Skeptikern angefordert, aber nie freigegeben worden! Zuletzt wurde direkt vor der Veröffentlichung dieser Daten ein Antrag auf Freigabe abgelehnt! Das war dem Informanten wohl zu viel, der offensichtlich die bereits zum Löschen vorbereiteten Daten herausschmuggelte, die im Falle der Freigabe verschwunden wären! Ein Hacker hätte die E-Mails in kurzer Zeit nie so gezielt heraussuchen können!

Obendrein ist schon lange zu erkennen (und aus diesen Daten scheint es sich zu bestätigen), daß der Klimawandel eine vorgeschobene politische Lüge ist, um uns durch Sondersteuern zu verarmen. Da hinein gehört die jetzt kommende Strompreiserhöhung wegen das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), das die Umlage für diesen Strom 2010 von ca. 1,1 ct/kWh auf 2 ct/kWh hochsetzt. Das ist ein Betrag, mit dem wir vor allem die Banken finanzieren, die für die völlig unwirtschaftlichen Windkraft- und Photovoltaikanlagen das Geld zur Verfügung gestellt haben. Was wirklich hinter diesem ganz groß von Regierungen, UNO, IPCC, Presse und Wissenschaftlern aufgezogenen Betrug steckt, erklärt Professor Dr. Walter Veith in seinem Vortrag: "Revolutionen, Tyrannen und Kriege".

Um Lügen zu entlarven, die die gesamte Menschheit betreffen und den Tod von vielen zur Folge haben werden, ist jedes (gewaltfreie) Mittel angemessen!
Besonders hart ist diese falsche Art von Umweltschutz für die Menschen in den armen Ländern: Sie werden noch ärmer gemacht:

  • Ihnen wird mit Hinweis auf die Notwendigkeit des "Klimaschutzes" der Zugang zu billigen Energien (Erdöl, Kohle) verwehrt.
  • Der Hunger wird verschlimmert, indem wir auf gutem Ackerboden "erneuerbare Energien" anbauen statt Nahrungsmittel!
  • Geld, mit dem alle Ursachen für den Hunger und das Sterben von Millionen beseitigt werden könnten, wird ausgegeben, um ein lebensnotwendiges Spurengas in der Atmosphäre zu bekämpfen! Ein Kampf, schlimmer als Don Quixote gegen die Windmühlen!
  • Eine kleine, superreiche Elite will unter anderem mit dieser politischen Lüge, die von UNO, Medien und Politiker konzertiert vorgebracht wird, sich durch ein nicht endendes Geschäft mit Luft, noch viel mehr auf unserer alle Kosten bereichern!

Die Daten aus der englischen CRU sind als absolut echt und bestätigt.
Diese Enthüllung ist
eine Bombe, die das ganze Lügengebäude des angeblichen Klimawandels durch den Menschen zum Einsturz bringt!

Quelle: EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie

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Aussagen eines Insiders:

Hartmut Bachmann war u. a. Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen. Er betreibt die Website www.reformverhinderer.de und ist Autor der Bücher "Die Lüge der Klimakatastrophe" und "Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates".

Sehen und hören Sie seinen aktuellen Vortrag "Die Geburt der Klimalüge".

Eine Bewertung der verschiedenen Fakten, Lügen und Methoden der "Klimaforscher", die es geschafft haben, zusammen mit den Medien und der Politik die ganze Welt in ihre politisch finanzielle Richtung einer sonst sinnlosen "Klimapolitik" zu bewegen, ist auf der (englischen) Internetseite der Australianischen Zeitung HeraldSun zu finden. Die Australianische Regierung war gerade dabei, Gesetze in Vorbereitung des Klimagipfels des selbsternannten IPCC in Kopenhagen zu verabschieden, oder vielleicht eher "durchzudrücken"!?
Die Veröffentlichung dieses wohl größten wissenschaftlichen Betrugs der letzten 100 Jahre kam gerade rechtzeitig.

Ausführlich haben wir für Sie die Enttarnung dieser Verschwörung der sogenannten "Klimaschützer" auf unserer Seite Todesanzeige Klima und in dem Film Klimawandel = Lüge! Daten gefälscht! zusammengestellt!

Wir möchten Sie gerade angesichts der neuen Faktenlage bitten, sich die weiter unten folgenden wissenschaftlichen Argumente gegen den angeblichen vom Menschen durch CO2 gemachten Klimawandel genau anzusehen.

Wenn Sie durch diesen Betrug, den Sie wahrscheinlich auch schon durch die Dauerpropaganda der Medien und Politik verinnerlicht hatten, verunsichert sind, dann sicherlich, weil Sie sich auch fragen:
"Wem kann ich überhaupt noch trauen, wenn Wissenschaftler, Radio, Fernsehen und Politiker mich bertrügen?"
Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß die Bibel, das Wort Gottes, ganz klar sagt, daß alle Menschen zum Bösen verführt sind!

    Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?
    Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten.
    Wie ein Rebhuhn, das Eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer ein Vermögen erwirbt, aber nicht auf rechtmäßige Weise;
    in der Mitte seiner Tage muß er es verlassen, und an seinem Ende ist er ein Narr!
    Jeremia 17:9-11

Deshalb brauchen wir einen Erlöser!
Deshalb kam Jesus Christus vor 2000 Jahren als Mensch auf die Erde.
Deshalb starb Er am Kreuz, damit jeder von dieser Bosheit befreit werden kann!

    So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde; er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muß in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt.
    Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.
    Jeremia 17:5-8

Nochmals die Frage vom Anfang:

Lassen Sie sich gerne belügen?

Die heutige Welt ist so vielfältig. Die Wissenschaft erfindet laufend neue Dinge.
So ist es unmöglich, daß jemand von uns alles wissen oder verstehen kann.
Wir müssen uns auf andere Menschen und deren Wissen verlassen.

Doch haben alle Menschen nur das Beste der Welt und der Menschheit im Sinn?
Sicherlich nicht!
Sobald aber bei einem Menschen eigene Interessen vorherrschen, werden Aussagen schnell verdreht oder abgeändert, um Vorteil zu bekommen.
So sind wir Menschen von Natur aus. Das wissen wir alle!
Warum sollten Politiker, Journalisten oder Wissenschaftler (jedenfalls manche von ihnen) da ausgenommen sein!?

Gibt es einen Klimawandel?

Wenn es nach den täglichen Veröffentlichungen in den Medien, den Aussprüchen unserer Politiker und den Berichten der Welt-Klima-Rates (IPCC; Intergovernmental Panel on Climate Change) geht, dann sind alle Wissenschaftler der einen Meinung: Das Weltklima ist schon außer Kontrolle! Die Klimakatastrophe rollt auf uns zu! Die Temperaturen in den nächsten 50 bis 100 Jahren werden um 2 bis 5°C ansteigen. Die Meeresspiegel werden bis zu mehr als einem Meter ansteigen, die Stürme, Überschwemmungen und Trockenheiten werden erschreckend zunehmen. Und das alles durch den vom Menschen durch den zunehmenden Ausstoß des Treibhausgases CO2 verursachten Treibhauseffekt.

Diese These wird so vehement vertreten, daß jeder mit einer anderen Meinung schon fast zu einem Klima-Feind wird! Die "Skeptiker" des Klimawandels versuchen zumeist über Thematische Inhalte und wissenschaftliche Daten und Fakte zu reden, während man bei den "Alarmisten" meistens folgendes Schema finden: "Never talk about the science, repeat the Mantra, attack the man." (Rede nie über Wissenschaft, wiederhole das Mantra, greife den Menschen an.)

Naturwissenschaft wird immer von Menschen gemacht, die ihr subjetives Empfinden, ihre Meinung und ihr Weltbild mit in die Auswertung und Interpretation der Daten einbringen. So kommen Forscher der gleichen Disziplin bei gleicher Datenlage häufig zu ganz unterschiedlichen Schlußfolgerungen.
Doch Naturwissenschaft hört auf, wo Zukunftsprognosen mit Computermodellen erstellt und vertreten werden! Dabei schützt man sich hinter dem neunen Schlagwort Szenarien, also "ausgewählten möglichen Verläufen auf Grund von Vorannahmen über zukünftige Entwicklungen." (Wikipedia)
Kein Computer kann mehr, als sein Programmierer! Als Informatiker weiß ich genau, wo die Grenzen der Vorhersage von Ereignissen sind. Jedes Modell wird das Ergebnis bringen, das sein geistiger Vater eingebaut, einprogrammiert hat! Beim Klima zeigen uns die Daten der Vergangenheit, daß es keine Vorhersagemöglichkeit gibt, da wir die Ursachen der Klimaänderungen der Vergangenheit nicht kennen und die Mechanismen nicht verstehen! "Bei nur mäßig verstandenen physikalischen Grundlagen, gegenwärtig etwa der Fall bei der Dynamik von Eisschilden oder der Rolle von Aerosolen und Wolken, können Klimamodelle entsprechend nur vergleichsweise unsichere Ergebnisse liefern." (Wikipedia) Trotzdem "wissen" einige ganz genau, wie die Zukunft in 100 Jahren aussehen wird? Die "wissenschaftlichen Wahrsager" des 21. Jahrhunderts haben genauso wenig recht, wie die Wahrsager, die jedes Jahr wieder zu Sylvester im Fernsehen auftreten! Das ist moderner Aberglaube und ein Mißbrauch des Begriffs Wissenschaft!

Selbstverständlich sollten wir unsere Ressourcen schonen und den Energieverbrauch senken! Doch Das Klima können wir nicht beeinflussen! Interessant ist, daß einige ehrliche Wissenschaftler zugeben, daß noch nicht alle Zusammenhänge bezüglich des scheinbar beobachteten Temperaturanstiegs (denn selbst darüber gibt es Widersprüche - steigt die Temperatur überhaupt?) und des "Klimawandels" verstanden sind, aber sie meinen, daß trotzdem sofort gehandelt werden müsse! Die Rechnung zahlen wir alle! Teuren Strom aus Sonnenzellen und Windmühlen, Einschränkungen und Steuererhöhungen!
Wer verdient daran?

Wie sieht es nun mit dem Klimawandel aus?

Nicht alle Forscher sind davon überzeugt, daß es ihn überhaupt so gibt!
Hier einige wissenschaftliche Fakten, die kein Katastophen-Guru widerlegen kann:

  • Das Klima ist der Mittelwert des Wetters über 30 Jahre. Dieses hat sich immer verändert, die Temperaturen veränderten sich laufend, und dies sicherlich ohne Schuld der Menschen!
  • Das Klima ist ebenso wie das Wetter nicht auf mehrere Jahre vorhersehbar. Alle diesbezüglichen Klimamodelle sind frei erfunden!
  • Die Wikinger trieben um 1200 Ackerbau und Viehzucht auf Grönland (Grünland).
  • Kaltzeiten waren Hungerzeiten und haben Völkerwanderungen ausgelöst.
  • Jede vergangene Warmzeit nennt die Geschichte ein Klimaoptimum (also: bestes Klima)!
  • Es ist nicht erwiesen, daß die globale Temperatur überhaupt ansteigt! Seit 10 Jahren soll sie sogar wieder sinken. Satellitenmessungen zeigen keine nennenswerte Erhöhung.
  • Der Meeresspiegel ist nur sehr schwer definierbar. Er ändert sich laufend durch Hebungen und Senkungen der Landmassen und des Meeresbodens. Der erkennbare Anstieg ist seit Ende der Eiszeit konstant etwa 30 cm in 100 Jahren.
  • Die Polkappen schmelzen nicht ab, sondern das Eis der Antarktis nimmt zu. Das Eis am Nordpol (schwimmend) hat immer geschwankt. Das Eis in Grönland liegt im Mittel auf 3.000 Meter über dem Meer (höher als die Zugspitze!), am Südpol sogar auf 4.000 Meter. Diese wird niemals durch wenige Grad Änderung schmelzen!
  • Aus der Geschichte wissen wir, daß es vor rund 900 Jahren 1°C wärmer war. Dies war ein Klimaoptimum! Zu der Zeit waren die Gletscher der Alpen winzig!
  • CO2 ist ein Spurengas, das für das Leben der Pflanzen unerläßlich ist. Es ist keinesfalls ein Schadstoff! (wie es die Bundesregierung in erstaunlicher Ignoranz eingestuft hat)
  • Die Atmosphäre ist kein geschlossenes Treibhaus. Der Vergleich ist falsch! Es kann keinen Treibhauseffekt in der Luft geben!
  • CO2 in der gegenwärtigen Konzentration absorbiert alle Strahlung, die es absorbieren kann. Daher bringt eine Erhöhung keinerlei diesbezüglichen Effekt.
  • Jede Erhöhung von CO2 beschleunigt das Pflanzenwachstum, was zu mehr Nahrungsmitteln führt!
  • Nur geschätzte 1,2 bis 3,3% des jährlich an die Luft abgegebenen CO2 stammt von unserer Technik!
  • Es besteht ein Gleichgewicht zwischen dem CO2 in der Luft und im Wasser. Wärmeres Wasser gibt CO2 an die Luft ab und umgekehrt. Jeder Überschuß in der Luft wird vom Ozean aufgenommen. Dessen Kapazität dafür ist nicht zu erschöpfen!

Ehrlichkeit im Umgang mit den Fakten und Daten würde dazu führen, daß die bestehenden Zweifel auch immer mit berücksichtigt und erwähnt würden. Doch in der Öffentlichkeit wird die "Hypothese der anthropogenen Klimakatastrophe" laufend wie eine bewiesene Tatsache herausgeschrieen, was die Bevölkerung in Panik versetzt. Und mit Angst läßt sich eben gut Politik und Geld machen!

Was ist der wahre Plan?

Wir haben in letzter Zeit mit Schmerz erkannt, daß wir es mit einer kleinen Elite der Welt zu tun haben, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Erde vor den Menschen zu schützen! Ihr skrupelloser Plan ist es, die Menschheit um 80 bis 90% zu reduzieren! Und sie sind schon dabei! Das ist Genozid -- Völkermord!
Der "Klimawandel" ist nur ein Teil dieses Lügengebäudes, das uns vorgegaukelt wird, um alle Menschen besser kontrollieren zu können und die Bevölkerungs-Reduktion voranzutreiben!
Lesen Sie unbedingt, wie schon in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts diese Klima-Lüge geplant und durchgesetzt wurde. Dazu fanden wir diesen sehr guten Artikel bei der "Bürgerrechtsbewegung Solidarität". Achten Sie bitte vor allem darauf, wie tief die UNO mit all ihren Organen, wie auch die Regierungen Amerikas und Europas darin verstrickt sind!

In einem Interview mit der Weltwoche äußert sich der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates», Hartmut Bachmann, zu den Drahtziehern der neuen Klimaideologie. Der 1924 geborene Deutsche war Mitte der 80er-Jahre als CEO (Vorstandsvorsitzender) einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes «Klimakatastrophe» von Anfang an dabei.

Bachmann stellt in diesem Interview ganz klar fest, daß die Aussagen der "Klimaforscher" und des IPCC rein politisch sind! Es geht um Kontrolle und Verarmung! Deswegen seine Frage: “Klimakatastrophe” – cui bono? (Wem hilft die Klimakatastrophe, wer macht damit Gewinn?)

Die ganze Wahrheit hinter der Klimakatastropen-Propaganda hat Bill Gates Anfang 2010 in einem Vortrag ausgesprochen: Bevölkerungsreduktion um wenigstens 10% durch Impfungen, Gesundheitssystem (Euthanasie, Sterbehilfe), Abtreibungen und Verarmung (keine Energie mehr benutzen). Lesen Sie mehr dazu und sehen sie seinen Vortrag auf Englisch.

So werden wir laufend belogen!

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Die Klima-Lüge

Einige schnelle Fakten vorweg

  1. Der "Hammer" vorne weg: Die Atmosphäre ist kein (durch ein Glasdach) abgeschlossenes System (wie ein Treibhaus bzw. Gewächshaus). Drum kann es eigentlich keinen Treibhauseffekt geben! Warme Luft steigt auf und kühlt ab! Diese Konvektion ist für ca. 65% der Kühlung des Bodens verantwortlich; die Abstrahlung nur für 8%!
    Kein "Treibhausgas" über der Erdoberfläche kann wärmer sein als die Oberfläche! Pro 100 Meter Höhe nimmt die Temperatur um 0,5°C ab. Obendrein strahlt CO2, wie jedes Gas, die aufgenommene Strahlungsenergie in seiner spezifischen Frequenz wieder ab. Beim CO2 ist dies bei einer Strahlungstemperatur von -53°C. So kann CO2 die Temperatur auf der Oberfläche nicht erhöhen! Die ganze Idee widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, einem Naturgesetz und ist deshalb ein Märchen!!!
     
  2. CO2 ist ein Spurengas in unserer Atmosphäre. Gegenwärtig ist der Anteil etwa 0,038% !! Das ist jedes 2.632. Molekül! Zum Vergleich: Sauerstoff mit rund 21% ist jedes 5. Molekül! Was für eine riesige Wirkung wird diesem Zwerg zugetraut!
     
  3. Laut Bundesumweltamt und einschlägigen Wissenschaftlern sind nur 1,2 bis 3,3% des jedes Jahr in die Atmosphäre freigesetzten CO2 von menschlicher Technik verursacht (Siehe Grafik 5). Das soll um 30% gesenkt werden: also bleiben im besten Fall statt 100% "nur" noch 98,9% übrig! Das bringt gar nichts! Nur höhere Steuern! Und das ist der Grund für diese Lüge! Und wir Deutschen schlucken sie am besten und sind auch noch ärgerlich auf alle, die nicht mitmachen! Das verschleiert der Emmissionshandel!
    Prof. Heinz Zöttl von der Universität Freiburg, Institut für Bodenkunde und Waldernährungslehre, sagt: "Man muß sich klarmachen, daß 96,7% der globalen CO2-Produktion aus natürlichen Quellen stammen. Darauf hat der Mensch also keinen Einfluß und die restlichen 3,3% können vernachlässigt werden“. (Prof. Dr.-Ing. Claus Meier, www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/pmklima.html)
     
  4. „Die Emission ‚biologischen Kohlendioxids wird nicht exakt inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, daß etwa 1,2% der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs." (Dr. Claudia Golz, Umweltbundesamt, Schreiben vom 10.08.2005)
     
  5. Es ist nicht wahr, daß sich alle Wissenschaftler einig sind, daß CO2 für den sogenannten Klimawandel verantwortlich ist! Über 31.000 Wissenschaftler protestieren inzwischen im Global Warming Petition Project und über 4.000 im Heidelberger Appell gegen Kyoto und Nachfolgeabkommen. (Hier der Wortlaut des Heidelberger Appells)
     
  6. Satellitenmessungen widerlegen die am Boden angeblich gemessene Temperaturerhöhung. Nur Satellitenmessungen sind zuverlässig! Viele Messungen am Boden finden in und bei Städten statt, was höhere Temperaturen ergibt. Die Meere werden fast nicht berücksichtigt! Das IPCCberücksichtigt vor allem die Meßstationen, die ihre These stützen. Die anderen werden nicht mit in die Berechnung der mittleren Erdtemperatur eingeschlossen. Das ist wissenschaftlicher Betrug!
     
  7. Eine Verdoppelung des CO2 in der Luft würde fast keinen zusätzlichen "Treibhauseffekt" verursachen, da das vorhandene CO2 bereits alles absorbiert, was es überhaupt absorbieren kann! Bereits nach 100 Metern Strecke durch die Luft sind 72,8% der Strahlen vom Erdboden vom CO2 absorbiert. Bei einer Verdoppelung des CO2 sind es lediglich 73,5%! In beiden Fällen sind nach 600 Metern über 99,9% absorbiert, also alles! Eine Reduktion ändert da auch nichts, sondern verursacht nur riesige Kosten!
     
  8. Im Klimamodell des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) werden die Einflüsse des Wassers in der Atmosphäre (u.a. Wolken) und der Sonne nicht berücksichtigt! Die Sonne ist aber der Klimamotor! Das Wasser hat die weitaus größte "Treibhauswirkung". Trockene Luft macht kalte Nächte! Die Sonne stahlt nicht immer die gleiche Energiemenge auf die Erde. Die Sonnenflecken sind nur ein Aspekt davon. 
     
  9. Nicht höhere CO2-Werte erhöhen die Temperatur, sondern die höhere Erdtemperatur läßt das wärmere Wasser der Ozeane und Flüsse mehr CO2 in die Luft abgeben. Es besteht für CO2 ein Gleichgewicht (Partialdruck-Gleichgewicht) zwischen Luft und Wasser, das nur von der Temperatur abhängt (der Luftdruck kann als konstant angenommen werden). Erst steigt die Temperatur, dann der CO2-Gehalt der Luft. Die Eisbohrkerne belegen dies und zeigen, daß die Temperatur immer 800 - 2000 Jahre vor dem CO2 anstieg!

Es ist die Sonne!

Das haben Wissenschaftler schon längs bewiesen:

(Wenn wir denn überhaupt etwas von diesen komplizierten Regelmechanismen unserer so wunderbar geschaffenen Erde verstehen! Siehe den Kommentar aus der "Chemische Rundschau" vom März 2003. Hier geht's zum Kommentar
Den ganzen Bericht habe ich hier gefunden: http://www.gaertner-online.de/klimaforschung/kohlenstoff-kreislauf.html)

Himmlischer Treibhauseffekt

Kosmische Strahlung bestimmt unser Klima  

Ein Elefant in Afrika geht vorsichtig über eine knarrende, schwankende und knirschende Hängebrücke aus Stricken und Brettern.
Als er erleichtert am anderen Ufer des Flusses angekommen ist, meldet sich eine Ameise hinter seinem riesigen Ohr:
"Mann, Kumpel, haben
wir die Brücke ins Schwanken gebracht!"

Genau so ist es mit der Sonne und der Menschheit auf dieser riesigen Erde!
Die Sonne hat so viel Kraft und Energie, die sie auf die Erde schickt, daß selbst die übliche jährliche Schwankung der auf die Erde gelangten Sonnenenergie 100 Mal größer ist, als alle von uns pro Jahr erzeugte Energie aus Brennstoffen aus der Erde (Erdöl, Kohle und Erdgas). Doch die üblichen Klimamodelle (besonders beim IPCC) berücksichtigen nicht den sich laufend verändernden Einfluß der Sonne und des Wassers in der Luft! Die Ameise soll den Hauptanteil haben und nicht der Elefant!

 

Kommentar

Die Rechnung geht nicht auf

Wie man es auch dreht und wendet: Die globale Kohlenstoffbilanz zeigt große Lücken. Wieso konnte das 14C (radioaktiver Kohlenstoff) aus dem A- und H-Bomben-Fall-out noch deutlich schneller aus der Atmosphäre verschwinden als erwartet? Warum kann die Mauna-Loa-Kurve langsamer ansteigen als die globalen CO2-Emissionen, wenn die Weltmeere weniger Kohlenstoff aufnehmen als bislang angenommen? Diese offenen Fragen zeigen, daß wir von einer wissenschaftlichen Begründbarkeit von "Klimapolitik" so weit entfernt sind wie eh und je.

Dabei ist der Kohlenstoffkreislauf nach gängiger ökologischer Lehrmeinung ohnehin nur drittrangig. Die Entwicklung des "Erdsystems" wird in der Hauptsache vom Wasserkreislauf bestimmt. Dieser aber ist so komplex, daß jeder, der vorgäbe, ihn im Detail analysieren und steuern zu können, sofort für verrückt erklärt würde. An zweiter Stelle folgt der Kreislauf des Sauerstoffs. Dieser rückt erst neuerdings etwas ins Blickfeld, weil festgestellt wurde, daß der O2-Gehalt der Atmosphäre sinkt. Beunruhigend ist das aber nicht. Im Gegenteil: Die Welt wird sicherer, weil dadurch die Gefahr spontaner Brände abnimmt. Zum Atmen reicht der übrig bleibende Sauerstoff allemal.

Wie ein beteiligter Forscher mit entwaffnender Offenheit erklärte, hat sich die Klimaforschung vor allem deshalb auf den drittrangigen C-Kreislauf konzentriert, weil sich CO2 im Unterschied zu Wasserdampf ziemlich gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt und menschengemachte CO2-Emissionen das einzige Schräubchen sind, an dem man drehen zu können glaubt. Doch wird die "Klimapolitik" zur Augenwischerei, wenn sie neben einigermaßen kalkulierbaren menschengemachten CO2-Emissionen auch auf ein Management natürlicher C-Senken abzielt. Außer Deutschland ist denn auch bislang kein Land der Welt Kyoto-Verpflichtungen in nachprüfbarer Größenordnung eingegangen. Außer dem Verschwinden bestimmter Industrien aus Deutschland und der Verwandlung des Landes in einen Vogelscheuchenpark (Verzeihung: Windpark) dürfte das Kyoto-Protokoll also nichts bewirken.

Edgar Gärtner

(veröffentlicht in: Chemische Rundschau, CH-Solothurn, Nr. 6/25. März 2003)
http://www.gaertner-online.de/klimaforschung/kohlenstoff-kreislauf.html 

 

Bitte unbedingt beachten:  Gott hat uns die Erde zum Verwalten und nicht zum Ausbeuten und Zerstören gegeben! Wir wollen in keiner Weise dazu auffordern, die Umwelt zu zerstören! Im Gegenteil! Der Autor ist ein echter Grüner! Auch mit den uns vom Schöpfer für diese Zeit geschenkten Brennstoffen aus der Erde sollten wir immer sparsam umgehen - obwohl sich Erdöl offensichtlich laufend neu generiert! GOTT sagte schon: Bewahrt die Erde!

 

Der Einfluß von Sonnenflecken auf die Erdtemperatur

Aber: "Wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, kann ich völlig richtig beweisen, daß der Mond aus Käse ist!" So sagte schon unser Mathematikprofessor an der TU München zu meinen Studienzeiten.

Grafik 1 zeigt alles: Die Erdtemperatur geht so lange wir Messungen haben fast völlig parallel mit dem Sonnenfleckenzyklus. Die dänischen Forscher E. Friis-Christensen, K. Lassen fanden bereits in den 1980er Jahren diesen sehr engen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdtemperatur. Eine kurze Publikation der Dänischen technischen Universität.
Der Mechanismus wird durch den Einfluß der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung der Erde erklärt.
Bei viel Sonnenflecken ist das Magnetfeld der Sonne stärker.
Dadurch werden kosmische Strahlen aus der Milchstraße besser von der Erde fern gehalten.
Dadurch wird die Luft weniger ionisiert (elektrisch leitend). Ionisierte Teilchen sind aber neben Staub die nötigen Kondensationskerne für die Wolkenbildung.
Dadurch gibt es weniger Wolken, was durch mehr Einstrahlung von der Sonne zu einem Anstieg der Temperatur führt.
Umgekehrt bei weniger Sonnenflecken: Es gibt mehr Wolken, mehr Regen und niedrigere Temperatur.

Seit 2004 ist die Sonnenaktivität (Anzahl der Sonnenflecken, Sonnenstürme und Protuberanzen) laufend gesunken, um im August 2008 auf ein historisches Minimum zu kommen: Ein Monat ohne einen einzigen Sonnenfleck! Das hat es seit 1913 nicht mehr gegeben. Seither ist die Sonne nur selten mit einem Fleckchen!
Das sollte uns zu denken geben, da zu der sehr kalten Zeit nach 1800, dem sogenannten Dalton Minimum (in der Wikipedia ist nur das noch stärkere Maunderminimum, der "kleinen Eiszeit" von 1645 bis 1715 zu finden), es mehrere Monate ohne Sonnenflecken gegeben hat! Dies läßt sich genau nachvollziehen, da wir sehr weit zurückreichende Aufzeichnungen über die Sonnenflecken haben. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch eine ausgeprägte Kälteperiode. Sehen Sie hierzu Grafik 8: Sonnenflecken und Temperatur seit 1600.
So sollten sich die "Klimawissenschaftler" und die Mitarbeiter beim IPCC, die sich ja alle so einig sind über die ganz sicher kommende Erderwärmung, schon einmal warm anziehen!
Mehr Informationen und aktuelle Meldungen zum Thema bei Internet-Vademecum.

Der Einfluß des Wasserkreislaufs auf das Erdklima ist viel größer, als jener des Kohlendioxids. Allerdings ist dieser so kompliziert, daß niemand wagt zu behaupten, er verstünde, wie die Zusammenhänge in allen Einzelheiten sind! Sehen Sie dazu Grafik 6.

 

Steigt der Meeresspiegel?

Arktische See-Eis-Ausdehnung Januar 2010
See-Eis-Ausdehnung über die letzten 10 Jahre.
Immer auf aktuellem Stand
Eine nennenswerte Veränderung gibt es neben den üblichen Schwankungen überhaupt nicht! Am 18. Mai 1987 haben sich 3 Atom-Uboote am Nordpol getroffen! Das war noch im Winter bei "starker Vereisung".
3 Atomuboote am Nordpol 18. Mai 1987
Antarktis Landkarte von Fineus (1533) und Mercator (1538)
Zwei erstaunliche Landkarten der Antarktis von Fineus (1533) bzw. von Mercator (1538).
Interessant ist, daß sie den südlichen Kontinent eisfrei und mit seiner Küstenlinie darstellten, die erst vor wenigen Jahren durch modernste Technik unter dem Eis vermessen werden konnte.
Offenbar hat der ursprüngliche Kartograph diesen Kontinent umsegelt und zwar zu einer Zeit, als es so viel wärmer war als heute, daß er ihn mindestens küstennah eisfrei vorfand! Vermutet wird, daß dies zwischen 300 und 600 geschah.
Eine englische Seite mit Informationen dazu.
Die Karte von Fineus gibt es hier mit guter Auflösung.

Wer kann sich nicht erinnern, wie der kleine Eisbär Knut benutzt wurde, gegen den sogenannten Klimawandel Politik zu machen! Wir hatten und haben immer wieder Pressemeldungen wie:

Was ist daran wahr?

Die Polkappen schmelzen ab:  

Die Hauptmenge allen Eises auf der Erde ist am Südpol und auf Grönland. Sie machen 90% des Süßwassers der Erde aus, oder über 95% allen Eises. Die Oberfläche des Eises am Südpol liegt auf durchschnittlich über 3000 Metern über dem Meer, teilweise über 4000 Meter. Die Unterseite des Eises liegt auf wenigen Inseln und Gebirgen, teilweise aber sogar bis zu 2500 Meter unter dem Meeresspiegel (dort gibt es mehrere Tausend Meter dickes Eis bis in eine Höhe von 4000 Meter über dem Meer).
Das Eisschild Grönlands liegt im Mittel auch etwa 3000 Meter über dem Meer. Damit diese Eismassen in größerem Maßstab abschmelzen können, müßte die Temperatur in Grönland etwa 15°C ansteigen! Für die Antarktis ist dieser Wert noch größer, da auf dem Hochplateau im Sommer -50°C herrschen!
Die Klima-Panikmacher sprechen von wenigen Grad Erwärmung im schlimmsten Falle! Damit ist klar, daß es dieses Abschmelzen nicht geben wird, wenn es nicht ein völlig verändertes Klima auf der Erde geben würde, das wir Menschen niemals verursachen könnten!
Die Meßwerte zeigen, daß das Eis in der Antarktis sogar zunimmt!

Das Eis am Nordpol schmilzt:
Die Malediven versinken:
Die Eisbären haben kein Eis mehr:

Der Nordpol liegt mitten im Nordmeer. Alles Eis dort schwimmt und ist in seiner Dicke und Ausdehnung den Jahreszeiten und Meeresströmungen unterworfen. Tatsächlich ist das Arktiseis in den letzten 2 Jahren (Winter 2008/09, 2009/10) dicker gewesen, als viele Jahre zuvor! Siehe die nebenstehende aktuelle Grafik zur Eisausdehnung im Nordmeer. Das schwimmende arktische Eis ist zwar ein Teil unseres Ökosystems, aber nicht absolut nötig! Immerhin haben die Wikinger zwischen 1000 und 1350 nach Christus Grönland (das heißt Grün-Land!) als Stützpunkt auf ihren Reisen nach Amerika benutzt, wo sie Landwirtschaft und Viehzucht betrieben. Zu jener Zeit gab es sogar auf Grönland viel weniger Eis, doch die Stadt Lübeck war trotzdem nicht unter Wasser! Sie war geschichtlich belegt am selben Ort am Meer! Wenn alles schwimmende Eis schmelzen sollte, steigt der Meeresspiegel keinen Millimeter, da es schwimmend ebensoviel Wasser verdrängt, wie beim Schmelzen hinzukommt! Der Meeresspiegel wird dadurch nicht ansteigen!
Was die Eisbären angeht, so wird uns da ein ganz großer Bär aufgebunden: Sie haben die Warmzeit zu Zeit der Römer gut überstanden, wie auch die Warmperiode der Wikinger! Im Geschichtsunterricht in der Schule nannte man diese Zeiten übrigens früher Klimaoptimum! Hannibal konnte mit seinen Elefanten über die Alpen nach Italien einfallen, da die Temperaturen viel höher waren und es fast keine Gletscher gab! Hannibal Kriegszug fand mit 50.000 Fußsoldaten, 9.000 Reitern und 37 Elefanten zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember statt und führte die Truppe über Alpenpässe von über 2.500 Metern! 15 Tage waren sie unterwegs über die Alpen.

Interessant ist auch, daß es in der Vergangenheit viel wärmer gewesen sein muß als heute: Vor angeblich 120.000 Jahren lebten Nilpferde (Flußpferde) im Rhein und in der Themse. Das ist jedenfalls das Alter, auf das die gefundenen Knochen von den Wissenschaftlern datiert wurden, die an die Evolution glauben. Ihr System zu Altersbestimmung läßt sich hingegen durch Funde, die nicht einzuordnen sind, leicht zu Fall bringen.

Der Meeresspiegel steigt:

Wir stellen uns normalerweise vor, daß das Meer überall eine gleichmäßige Oberfläche hat. Das stimmt schon wegen der Ebbe und Flut nicht! Hinzu kommen Schwankungen des Luftdrucks und Winde, die den Meeresspiegel entsprechend mit beeinflussen. Doch noch viel größer sind die "Berge und Täler" im Meer, die durch lokale Schwankungen der Schwerkraft recht permanent hervorgerufen werden. So sieht unsere Erde eigentlich wie eine Kartoffel aus! Siehe Grafik 7.

Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft positiv, so daß schmelzendes Nordpoleis keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leistet. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel (unterbrochen von einigen Regressionen) stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse (vom Mensch verursacht) keine Rolle gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa 16-18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht zu finden! Der “Weltklimarat“ (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm in 100 Jahren (1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007) zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend der letzten Jahrzehnte angepaßt. Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine naturwissenschaftliche Grundlage. [Klaus-Eckart Puls, 7/2008]

 

Warum werden wir belogen?

Die Bibel erklärt, daß kurz vor der Wiederkunft Jesu ein Weltreich entstehen muß, das von fast allen Menschen mit Freude angenommen werden wird: Das Reich des Antichristen!
Dieses Reich wird ganz offensichtlich durch Schüren von Angst vorbereitet. Wir brauchen einen starken (menschlichen! - also Humanismus!) Retter und Erlöser, der die ganze Welt gleichschaltet, damit "wir gemeinsam die Gefahr von uns allen abwenden". Bei solch einem Ansatz dieser zukünftigen Regierung ist klar, daß sie eine Diktatur sein wird, schlimmer als Hitler! Denn jeder der nicht mitmacht, ist eine Gefahr für die ganze Welt (Weltklima!)! Die Bibel: Offenbarung Kapitel 13
Es ist spannend mitzuerleben, wie heute eine kleine Elite mit allen Mitteln versucht, diese Weltregierung aufzurichten. Seit wenigen Jahren sprechen auch unsere Politiker und die Medien davon: Die neue Weltordnung (NWO)! Schauen Sie sich den Film "Unter falscher Flagge" an. Er zeigt, wie diese Elite (teilweise bekannt unter Bilderberger, Bohemian Grove, Skull and Bones, Iluminati...) mit viel Bosheit und List die Menschheit dazu verführen, in den eignenen Untergang zu gehen, wie in schon so vielen Kriegen geschehen und geschieht. Hier haben wir Ihnen mehr Informationen zur NWO mit sehr spannenden Links zusammengestellt.

Die ganze Wahrheit hinter der Klimakatastropen-Propaganda hat Bill Gates Anfang 2010 in einem Vortrag ausgesprochen: Bevölkerungsreduktion um wenigstens 10% durch Impfungen, Gesundheitssystem (Euthanasie, Sterbehilfe), Abtreibungen und Verarmung (keine Energie mehr benutzen). Lesen Sie mehr dazu und sehen sie seinen Vortrag auf Englisch.

Hier habe ich eine sehr aussagefähige Zusammenstellung der Fakten zum Klima gefunden: www.schulphysik.de/klima/klima2003
Und hier eine gute Analyse zum CO2 mit vielen wissenschaftlichen Fakten: www.egbeck.de/treibhaus/CO2.htm
(Dies ist keine Werbung für oder Unterstützung der dort angebotenen Produkte!)

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Links zu Seiten, die wissenschaftlich über Klimafakten berichten

  • Himmlischer Treibhauseffekt: Kosmische Strahlung bestimmt unser Klima
    GSA Today: Wasserkreislauf ist "Klimatreiber" Nr. 1 Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum
    GSA = Geological Society of America
    (Geologische Gesellschaft Amerikas) www.geosociety.org.  
  • Über 31.000 Wissenschaftler und Fachleute haben sich mit der so genannten "Oregon-Deklaration" (jetzt: Global Warming Petition Project) gegen das Kyoto-Protokoll gewandt! Diese geht aus vom Oregon Istitute of Science and Medicine (http://www.oism.org).
    Hier die Petition der Wissenschaftler an die UNO und die Regierungen, den Kampf gegen das nicht zu beeinflussende Klima einzustellen: Global Warming Petition Project.
  • Bereits vor dem Rio-Gipfel von 1992 haben über 400 Wissenschaftler, darunter viele Nobelpreisträger - auch Nobelpreisträger der Physik - in einem "Heidelberger Appell" vor der Unterschrift unter die Agenda 21 gewarnt (inzwischen sind daraus über 4.000 geworden). Hier der Wortlaut.
  • Ein verständlicher und alles nötige erklärender Vortrag von Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben vom März 2002 ist unter www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html zu finden.
  • Die Physiker Gerhard Gerlich und Ralf D. Tscheuschner haben 2007 eine Arbeit veröffentlicht, die jegliche Existenz eines Treibhauseffekts in der Atmosphäre widerlegt! Dieser widerspricht bekannten Naturgesetzen! (Diese Seite ist auf Englisch) http://arxiv.org/abs/0707.1161.
    Eine deutsche ausführliche Erklärung mit einem Vergleich mit der Venus ist hier bei Klimaskeptiker zu finden.
  • Eine Sammlung von Gegenargumenten und auch aktuellen Pressemeldungen, die gegen die Klimakatastrophe sprechen, gibt es auch bei Klimaskeptiker.
  • Eine Zusammenstellung der Wissenschaftlichen Fakte mit vielen verlinkten Seiten sind zu finden bei:
    Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG): www.iavg.org/klimawandel.htm.
  • Argumente gegen die auf CO2 basierenden Klimakatastrophen-Hypothese. PDF-DokumentIAVG-Internet-Dokumentationen
  • Hier ein Link zu einer guten Zusammenstellung der Fakten und Hintergründe mit aussagekräftigen Quellenangaben: http://www.wahrheitssuche.org/treibhaus.html.
  • Eine Suche bei Google zum Thema "Klima-Lüge" ist auch sehr aufschlußreich: www.google.de/Klimalüge.
  • Mehr und aktuelle Infos bei klimaskeptiker.info, dem Forum gegen die Irrlehren von Treibhauseffekt und Klimaschutz.
  • Weitere Forschungsergebnisse, Nachrichten und Meinungen zur Klima-Lüge bringt auch EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie Jena.
  • Eine ausführliche und umfassende Zusammenstellung von Fakten, Berichten und Lügen über das Klima gibt es unter diesem Link: http://www.1bcmarburg.de/sub/5th/klima/klima.htm. "Die Katze ist aus dem Sack: Das ganze Volk wird auf unbegrenzte Zeit in unbegrenzter Höhe zur Kasse gezwungen – nicht gebeten. Was die Bundesregierung Ende August 2007 in Meseberg im Namen des „Klimaschutzes“ beschlossen hat, ist die größte Abzocke aller Zeiten. Noch nie zuvor hat ein Staat ohne jedwede Legitimität in der Sache seine Bürger in diesem Umfang ausgepreßt." Die Beschlüsse von Meseberg: www.welt.de
  • Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese PDF-Dokument. IAVG-Internet-Dokumentationen
  • Klimaänderungen der Vergangenheit: Eine Zusammenstellung der bekannten Fakten

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Die Ozon-Lüge

Auto- und Industrieabgase erzeugen viel Ozon in der Luft, das für uns Menschen und für die Natur schädlich ist.
Ozon ist deshalb vom Bundesumweltamt zum Schadstoff erklärt worden.

Ich habe selber von 1991 bis 1997 Ozonmeßgeräte entwickelt und gebaut. Mehr dazu und zur Ozonmessung und Entstehung
Während dieser Zeit merkte ich, wie uns die Politik und die Medien im Zusammenhang mit dem Ozon belügen.
Es hieß, daß Auto- und Industrieabgase Ozon erzeugen!
Dies kam mir von Anfang an sehr seltsam vor, denn es widersprach völlig unseren eigenen Messungen!
Auto- und Industrieabgase können geauso wenig Ozon erzeugen, wie sie Gold erzeugen: Überhaupt nicht!

    Eine Bemerkung vorne weg:
    Ozon (O3) entsteht überall in der Lufthülle der Erde, wo UV-Strahlen der richtigen Frequenz auf Sauerstoffmoleküle (O2) treffen.
    Von Bedeutung ist das Ozon aber sowohl für unser Leben wie auch für die Politik nur an 2 Stellen:

    1. In Bodennähe. Wegen diesem Ozon wurde ab 1994 einige Jahre lang bei schönem Sommerwetter Ozonalarm gegeben,
      was nun still heimlich unterlassen wird. Ein bundeseinheitliches Sommersmoggesetz war von 1995 bis 1999 gültig!
    2. In der hohen Atmosphäre, in der sogenannten Ozonschicht.
      Dort in 20 bis 40 km Höhe befindet sich auch das völlig normale Ozonloch, jeweils über dem Pol, der grade Winter oder Frühling hat.

    Wichtig ist noch zu wissen, daß Ozon aus der Ozonschicht niemals zu uns herabkommen kann, aber das Ozon von der Erdoberfläche auch niemals aufsteigen kann!
    Sie sind völlig getrennt, und das jeweilge Ozon entsteht und zerfällt in der jeweiligen Höhe!

Mit einem Großversuch in Heilbronn (siehe Kasten unten), bei dem an mehreren Sommerwochenenden 1994 in und um Heilbronn fast alle Autos und Industrie stillgelegt wurden (und auch unsere Ozonsonde eingesetzt war), sollte die These erhärtet werden, daß die Abgase von Industrie und Verkehr die Verantwortung für die angeblich zu hohen Ozonwerte in der bodennahen Luft haben.
Uns war klar, daß das Gegenteil geschehen mußte: die Ozonwerte waren deutlich höher als mit Industrie und Verkehr!
Warum? Weil die Politik nicht von wissenschaftlichen Fakten ausgegangen ist, sondern von grün-sozialistischen Vorstellungen.
Und warum gab es weniger Ozon? Weil an sonnigen Tagen bei klarer Luft mehr UV bis auf den Boden kommt, das dann aus Sauerstoff Ozon bildet.
Durch das Lahmlegen des Verkehrs entstehen weniger Staub (Feinstaub wird vor allem durch die Autoräder aufgewirbelt! Nicht von den Diselfahrzeugen erzeugt!) und weniger Abgase, die jeweils das vorhandene Ozon durch oxidationsprozesse verbrauchen. Das ist eine der guten Funktionen des Ozon in der Luft: Es wirkt wie ein Katalysatorluftreinigend.

Das Ergebnis dieses Großversuchs wurde nie breit veröffentlicht, da es der "politischen Meinung" sogenannter Wissenschaftler widersprach:
Die Ozonwerte, ohne die Abgase und Schadstoffe der Autos und der Industrie in der Luft waren deutlich höher!
Die Luft war also gesünder, da Ozon in den hier unten auftretenden Konzentrationen nie schädlich sein kann!

Bitte, das heißt nicht, daß wir die Luft und Umwelt verschmutzen sollen, sondern nur, daß eine falsche Annahme, eine politische, völlig unwissenschaftliche Behauptung widerlegt wurde!
Außerdem ist mehr Ozon gesünder, Ozon also kein Schadstoff, so wie unser Bundesumweltamt es eingestuft hat! 

Die Akademiker, die z. B. diese Ozonthese vertreten, wissen durchaus, daß ihre Aussagen der Physik und Chemie widersprechen, doch sie können das nicht zugeben, denn dann würden sie ihre Fördergelder und schlußendlich ihre Arbeit verlieren.
Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang, daß die meisten ernsthaften und ehrlichen Wissenschaftler niemals vor einer Fernsehkamara erscheinen werden. Doch die wenigen, die dies regelmäßig tun, bestimmen die öffentliche Meinung. Wenn deren Ansichten dann auch noch den Interessen der Beitzer der Medien, gewissen Lobbys der Industrie und der einflußreichen Politiker entsprechen, wird ihre Aussage schnell zur "öffentlichen Meinung".

Ozon, O3, entsteht nur aus Sauerstoff, O2, wenn dieser ultravioletten Lichtstrahlen der richtigen Frequenz (Wellenlänge) ausgesetzt ist (sonnenlicht, UV-Lampen), bei Blitzen und in starken elektrischen Feldern (Fotokopierer, Sonnenbank).
Sobald dann etwas Oxidierbares (Brennbares) in der Luft ist und das in der Luft befindliche Ozon dies berührt (Kunststoff, Holz, Farbe usw.), zersetzt sich das Ozon augenblicklich wieder in Sauerstoff O2 und oxidiert mit dem abgespaltenen Sauerstoffatom den betreffenden Stoff ("verbrennt" ein kleines bißchen davon). In der Luft in Bodennähe haben wir überall unzählige Staubteilchen, Mikroben, Sporen usw. Deshalb hat frisch gebildetes Ozon um uns herum nur eine Lebenszeit von wenigen Sekunden und muß durch die Sonne laufend neu gebildet werden. Deshalb ist auch bei noch so hohen Ozonwerten in der Außenluft der Wert in Räumen bei Null. Es sind zu viele Wände, Gegenstände und auch organische Moleküle (die wir ja teilweise riechen können) in der Luft. Außerdem kann das UV der Sonne nicht oder nicht nennenswert in den Raum kommen.

Wird in ozonhaltige Luft Rauch einer Zigarette eingeblasen, reagiert das Ozon blitzartig mit den Rauchtröpfchen und wird so abgebaut. Dabei wird die Luft gereinigt!
Rauch ist also eine Möglichkeit, Ozon zu zerstören.
Als wir mit unseren Ozonmeßgeräten auf der Hannovermesse ausstellten, nahm unser Chef Pferdeäpfel mit, um zu zeigen, wie durch die Anwesenheit der "Düfte" des Pferdemists das Ozon in der Luft augenblicklich die Geruchsstoffe oxidierte und neutralisierte und dabei sich selber abbaute. Die Anzeige des Ozonmeßgeräts fiel augenblicklich auf Null!
Das ist der Grund, warum auf dem Land der Misthaufen bei Sonne nicht stinkt!
Autoabgase, vor allem ohne Katalysator, die ja noch oxidierbar sind, "zerstören" ebenso das hier unten angeblich so schädliche Ozon!
(Lesen Sie bitte unbedingt weiter unten, wie Katalysatoren in Fahrzeugen uns vergiften!)

OZON Großversuch 1994 in Heilbronn

Re: Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der FDP

Das stimmt so nicht ganz.
Es gab im Großraum Heilbronn einen Großversuch mit Vollsperrung für den gesamten Verkehr für 1 komplettes Wochenende, der mehrmals wiederholt wurde.

Das Ergebnis war, daß die Ozonbelastung durch diese Maßnahme nicht zurückging.

Im Endeffekt gab es seit diesem Großversuch nicht einen einzigen Smogalarm mehr in ganz Deutschland und auch keine daraus resultierenden Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuggruppen.
Die sechseckigen Smogplaketten sieht man auch nur noch an älteren Fahrzeugen, falls sie damals beantragt wurde. Das ganze Thema "Ozonalarm" ist in der Versenkung verschwunden.

Die Wahrheit ist also:

Ozon hier unten in der Atmosphäre reinigt die Luft von schädlichen Keimen und oxidierbaren Schadstoffen. Darum gibt es bei Sonneschein so selten Erkältungen und bei Schmuddelwetter (kein Ozon in der Luft!) so oft. Übrigens werden (bei Sonnenschein) die höchsten Ozonwerte, die angeblich "weit über der gefährlichen Grenze liegen", in Gegenden wie im Bayrischen Wald oder der Lüneburger Heide gemessen, wo die geringste Luftverschmutzung vorliegt!
Nein, Auto- und Industrieabgase können niemals Ozon verursachen, weder direkt noch indirekt!
Das wäre ein chemisches Wunder, da Ozon viel Energie zu seiner Bildung braucht, die Abgase nicht liefern können!

Eine Google Suche zum Thema "Ozon-Lüge" ist auch sehr aufschlußreich:
www.google.de/ozonlüge

 

Und hier die verschiedenen Ozonlügen und die Fakten:

1. Ozon-Lüge:
Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und seit 1975 durch die von Menschen produzierten FCKW entstanden.

Richtig ist, daß die Ozonlöcher am Nord- und Südpol so lange existieren, wie die Erde eine Sauerstoff-Atmosphäre hat, die Erdachse geneigt ist und die Sonne auf die Erde scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des "1. Internationalen Geophysikalischen Jahres" 1957 ausgiebig erforscht worden. Damals nannte man sie "Anomalie". Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen jeweils im Winter sehr schräg bis nicht einstrahlt (Polarwinter mit monatelanger Nacht). Sobald kein UV-Licht mehr diesen Teil der Atmosphäre durchdringt, hört der Ozonaufbau aus Sauerstoff auf. Dann überwiegt der Abbau des Ozons zu Sauerstoff, was in dieser Höhe etwa 2 bis 3 Monate dauert, da es fast keine oxidierbaren Moleküle gibt und das Ozon sehr langsam spontan zerfällt. Deshalb hat das "Ozonloch" jeweils zu Beginn des Frühjahrs seine größte Ausdehnung. Im Laufe der nächsten Monate baut sich die Ozonschicht wieder auf, bis sie Ende des Sommers die größte Stärke am jeweiligen Pol erreicht hat.

Atmosphäre der Erde
Grafik 9: Die Atmosphäre der Erde und der Temperaturverlauf
Um so höher wir in der Lufthülle der Erde aufsteigen, um so kälter wird es - jedenfalls bis in etwa 12 km Höhe. Dann tritt eine Umkehr ein und die Temperatur nimmt wieder zu bis in 50 km Höhe.
Der Grund ist die Absorption von Strahlung aus dem Weltraum, die uns schaden könnte, wie z,B. hartes UV in der Ozonschicht.
Durch diese Temperaturumkehr ist fast kein Luftaustausch zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre möglich, wodurch auch Schadstoffe daran gehindert werden, weiter aufzusteigen. 

Wichtig ist zu beachten, daß auch die Ozonschicht nicht statisch ist. Wie alles in der Atmosphäre ist auch sie mehr aus sich ständig verändernden Ozonwolken geformt, als aus einer starren Schicht. Deshalb hat das Ozonloch jedes Jahr andere Formen, Ausdehnungen und Bewegungen.
Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der Produktion von FCKW sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.
FCKW steht übrigens für Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoff, eine Gruppe von chemischen Verbindungen (Gase), die sich wegen ihrer chemischen Stabilität und Ungiftigkeit sehr gut als Kühlmittel in Kompressoren (Kühlschränken, Klimaanlagen) und Treibmittel in Spraydosen eignen. Die verschiedenen Gase sind 4 bis 8 Mal so schwer wie Luft, weshalb sie hauptsächlich zu Boden sinken und nur zu einem sehr geringen Prozentsatz in die Atmosphäre aufsteigen können. Kommen sie auf feuchten Boden (Sumpf, Moor, Wiesen und Äcker), so sickern sie in die Poren des Bodens ein und werden von den Bodenbakterien abgebaut, bevor sie auch nur einen Meter tief eindringen können. Diese Bakterien "mögen" Fluor und Chlor! Deshalb sind FCKW keinerlei Belastung für die Umwelt!

2. Ozon-Lüge:
Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.

Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. (Ozon ist keine stabile chemische Verbindung. Am Boden zerfällt es innerhalb von Sekunden oder Minuten, in der Höhe kann es bis zu mehreren Wochen verbleiben.) Das von der Sonne eingestrahlte energiereiche ultraviolette Licht (UV) spaltet O2 in zwei einzelne Sauerstoffatome auf, die sich nach kürzester Zeit mit je einem anderen O2-Molekül (normaler Sauerstoff in der Luft) zu O3-Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) gefiltert und die Energie zum Teil ins All abgestrahlt. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Erdachse zur Umlaufbahn, wenig bis kein Sonnenlicht abbekommt, nimmt das Ozon in der hohen Atmosphäre allmählich ab. Das sogenannte Ozonloch am Nordpol wächst, bis es Ende Januar die größte Ausdehnung erreicht. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.

3. Ozon-Lüge:
FCKW zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.

Angeblich wüde das Chlor in den FCKW in einer Art katalytischer Reaktion das Ozon in der Ozonschicht in 20 bis 40 km Höhe zerstören, nachdem es bis dort aufgestiegen ist. Da die Reaktion katalytisch ablaufen soll, soll jedes FCKW-Molekül viele Ozon-Moleküle zerstören können, bevor es selber zerstört wird.

Großer Sonnenfleck vom Oktober 2003
Die Sonne mit einem der größten Sonnenflecken der letzten Jahre Oktober 2003
Dieser Sonnenfleck ist so groß, daß die Erde etwa 13 Mal nebeneinander gelegt werden müßte, um ihn abzudecken. 
Die Sonnenaktivität und damit die Sonnenfleckenhäufigkeit folgen einem 11-jährigen Zyklus, wie das folgende Bild zeigt.
Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget.
Sun Spot Number Prediction NASA.jpg 
Die Sonne mit den von uns aus normalerweise nicht sichtbaren Corona und Eruptionen
Über das Bild ist die Kurve der Anzahl der Sonnenflecken von 1995 bis 2008 gelegt. Deutlich ist der 11-jährige Zyklus zu sehen, der "Atem" unserer Sonne.
Gegenwärtig haben wir bereits seit August 2008 keine Sonnenflecken mehr! In der Grafik ist zu erkennen, daß auch die NASA für die nächsten Jahre mit einer niedrigeren Sonnenaktivität rechnet, was wegen des offensichlichen Zusammenhangs der Temperatur mit der Sonnnenaktivität zu einer deutlichen Abkühlung des Weltklimas in den nächsten 20 Jahren führen muß. Tatsächlich zeigen Satellitenmessungen, daß die Temperatur seit 2002 beständig abnimmt, der angebliche "Klimawandel" durch steigende Temperaturen also widerlegt ist.
Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget.
Sonne ohne jegliche Flecken am 18. November 2009
Die "Saubere" Sonne am 18. November 2009
Seit August 2008 hat die Sonne eine "Ruhepause" eingelegt: Keine Sonnenflecken, keine Sonnenstürme, keine großen Protuberanzen und Fackeln.
Auf der Sonne gibt es auch so etwas wie unsere Hoch- und Tiefdruckgebiete und großräumige Zirkulationen. Die NASA hat festgestellt, daß parallel mit der Abnahme der Sonnenflecken sich auch diese Strömungen extrem verlangsamt haben.
Die kleine Eiszeit von 1650 bis 1710 war auch mit einer Periode außerordentlich weniger Sonnenflecken begleitet!
Quelle: Spaceweather
Mehr zum Zusammenhang Sonne - Temperatur weiter oben.
Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget.

Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKW erlitten hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKW in keiner Weise vermindert wurde oder werden kann. FCKW sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, "fallen" sie aufgrund der Schwerkraft langsam nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren' sie auf irgendeine Weise in die hohe Atmosphäre.

Unsere Atmosphäre (siehe Grafik 9) ist so geschaffen, daß wir in der Troposphäre (Wetterschicht) vom Boden bis in etwa 12 km Höhe eine kontinuierliche Abnahme der Temperatur bis auf -60°C haben. In der folgenden Stratospäre kehrt sich der Temperaturverlauf um, bis in etwa 50 km Höhe die Temperatur wieder um den Gefrierpunkt liegt. In der Troposphäre steigen wärmere Luftmassen auf, da die darüber leigende Luft kälter ist. Liegt dagegen eine Inversionswetterlage (umgekehrte Temperaturschichtung) vor, so ist die Luft unten kühler als oben und kann nicht aufsteigen. Das führt über Städten zu der typischen Smogglocke. In 10 bis 12 km Höhe haben wir immer diese Temperaturumkehr. Deshalb kann keine noch so warme (energiereiche) Luft höher aufsteigen. Deshalb gibt es ab dieser Höhe kein Wetter mehr! Es findet fast kein Luftaustausch zwischen der oberen Atmosphäre und der Troposphäre statt! Jegliche Verunreinigung der Luft kann somit nur in viel abgeschwächterer Form in die Stratosphäre und damit in die Ozonschicht gelangen. Hinzu kommt noch das hohe Molekulargewicht der FCKW, das vor allem in der dünneren hohen Atmosphäre diese Moleküle nicht aufsteigen läßt, sondern zum Absinken zwingt.

Die jährliche Produktion von FCKW lag zur Zeit der hauptsächlichen Verwendung bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht als freie chemische Elemente in die Atmosphäre gelangten. Außerdem sind FCKW wegen ihres Gewichts und des schnellen Abbaus durch Mikroben nie in größeren Mengen in die Atmosphäre aufgestiegen.
Es wurden nie Messungen über die tatsächlich vorhandenen Mengen von FCKW in der Höhe zwischen 20 und 40 km gemacht.
Alle Warnrufe über die angebliche Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW beruhten nicht auf Messungen!

Tatsächlich gelangen jährlich in die Atmosphäre: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung (Salz ist chemisch NaCl, Natriumchlorid), nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne(!) größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen für Fluor und Chlor zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKW gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich frei in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, daß sie "die bösen Atome" aus den FCKW der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmoleküle zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten, daß sie "die guten Atome" sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben.
Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert. Die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKW produzieren, um an die Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!
Übrigens: Einige Vulkane geben laufend FCKW an die Atmosphäre ab. Insgesamt etwa 1.000 Mal mehr, als wir Menschen je produziert haben, und dies seit Tausenden von Jahren ohne jeden "Schaden" für die Lufthülle und die Ozonschicht!
Und noch etwas:
Die angebliche katalytische Umwandlung des Ozons durch das Chlor aus den FCKW ist noch nie beobachtet worden und läßt sich im Labor nicht nachvollziehen!

4. Ozon-Lüge:
FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt.

Richtig ist, daß für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKW. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30 Mal teurer sind als die FCKW.
Damit kommen wir dem wirklichen Grund für die Ozonloch-Hysterie schon viel näher! Geschäft!
Außerdem war es bei näherem Hinsehen ein "Probefall" für die Ausübung von weltweiter Macht "zum Schutz der Welt"!

5. Ozon-Lüge:
Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).

Richtig ist, daß es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen, mit dem natürlichen Ozon! Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche Konzentrationen kann man nur künstlich herstellen.
Es ist rein populistisch und wissenschaftlich absurd, daß unser Umweltministerium Ozon als Schadstoff eingestuft hat! Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß ist, daß man nicht unvorbereitet und "ohne Übung" zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKW oder Autoabgasen zu tun, sondern mit dem übertriebenen Sonnenbaden, auch in Sonnenstudios und vor allem seit neuestem mit Sonnenschutzmitteln, die viel fragwürdige Chemie und Nanopartikel enthalten. Bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost zu sich nimmt.
Das angeblich vergrößerte Ozonloch im Süden hat den Australiern keinen zusätzlichen Hautkrebs gebracht, da das UV nicht mehr geworden ist! Keine Messung belegt diese Behauptung. Auch die UV-Einstrahlung ist nicht durch irgend eine Veränderung der Atmosphäre höher geworden. Der einzige Faktor, der hier eventuell eine Rolle spielt, ist die Aktivität der Sonne, also die Anzahl und Häufigkeit von Sonnenflecken und Protuberanzen. Damit ändert sich auch die Einstrahlung der Sonne auf die Erde.

6. Ozon-Lüge:
Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog verantwortlich.

Richtig ist, daß die einzige 'Vorläufersubstanz' von Ozon der Sauerstoff in der Luft ist. Ozon kann nur durch hochenergetische Prozesse entstehen, da viel Energie nötig ist, O2 zu spalten. Technisch wird Ozon (O3) durch UV-Licht oder hohe elektrische Spannungen erzeugt. Autoabgase und Industrieemissionen erniedrigen gerade die Ozonkonzentration. Staub und andere kleinste Partikel in der Luft verhindern die Ozonbildung oder bauen es schnell wieder ab. Als es im Sommer 1994 in Großstädten zu Versuchszwecken generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt wie von den "Experten" erwartet zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder als behauptet wurde, die Autoabgase aus den Städten würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.

7. Ozon-Lüge:
Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch Ozon-Smog.

Richtig ist, daß ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht (in der Chemie nennt man diese Stoffe Katalysatorgifte!). Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas im 1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5% Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem, durch den Kat verursacht, eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen und krank gemacht. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt. Ist sie doch nicht so unabhängig?

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet?

Die Produktion von FCKW war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente ausliefen: um 1990. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKW hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKW irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als "wissenschaftlich bewiesene Fakten" zu verbreiten. Interessant ist, daß diese "Entdeckung" nicht wie wissenschaftlich üblich, über Fachzeitschriften veröffentlicht und unter Wissenschaftlern diskutiert wurde. Nein, auf einer Pressekonferenz in New York wurde die Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW als Fakt dargestellt! Die Politiker, vor allem die UNO, nahmen dieses Thema auf und beschlossen, die FCKW zu verbieten. Interessant ist, daß die Wissenschaftler, die diese "Entdeckung" machten, nie selber Ozon gemessen hatten! Die angebliche chemische (katalytische) Reaktion der Zerstörung des Ozons in der Ozonschicht ist nie beobachtet oder experimentell nachvollzogen worden! Wissenschaft oder Märchen?

Und so lief es ab: Im Jahre 1985 übernahm Edgar Bronfman die Firma E.I. DuPont de Nemours & Co., die eine der größten Herstellerinnen von FCKW war, von der Familie DuPont. Bis 1986 verteidigte die Firma (jetzt DuPont Chemicals) hartnäckig die FCKW. Aufgrund des abgekarteten Schwindels mit der "Ozonverarmung" machte die Firma eine Kehrtwende, indem sie zur Produktionseinstellung und zum Verbot der FCKW aufrief. Die Verhandlungen mit anderen FCKW-Produzenten führten 1987 zum "Protokoll von Montreal", das eine Verringerung des Verbrauchs an FCKW um 50% bis zum Jahre 2000 vorsah. Trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise wurde die weitere FCKW-Produktion letztlich verboten. Kurz darauf gab die Firma DuPont bekannt, bereits über patentierte Chemikalien als Ersatz für die FCKW zu verfügen!
(Aus: Peter Blackwood, "Das ABC der Insider", 1992)

Ralph Cicerone schreibt in "Causes and Effects of Stratospheric Ozone Reduction: An Update (1982) " zu den Hypothesen der chemischen Ozonzerstörung durch Chlor, NOx und FCKW :" Die verbleibenden Ungewißheiten in jedem dieser Prozesse mit Ausnahme (OH + H2O2 ~ H2O + HO2) sind beträchtlich. .... Neben den Ungewissheiten bezüglich der Kinetik im Labor muß festgehalten werden, daß die Messung der meisten dieser polyatomischen Teilchen in der Atmosphäre noch nicht erfolgt ist."
Die zugrunde liegende Veröffentlichung legte den Grundstein für die Entdeckung der Rolle von FCKW bei der stratosphärischen Ozonzerstörung und wurde auch bei der Nobelpreisverleihung 1995 an Crutzen, Molina, and Rowland erwähnt. 
Dabei ist die chemische Reaktion zwischen FCKW oder Cl (Chlor) und Ozon noch nie beobachtet und gemessen worden! Bis heute! Es ist ein "wissenschaftliches" Märchen!

Nachdem wir ja jetzt mitbekommen haben, wie das Nobel-Kommitee Präsident Obama den Firedens-Nobelpreis zuerkannte, ist spätestens jedem klar, daß die Vergabe nur gemäß der Agenda der New World Order, der Neuen WeltOrdnung (NWO) geschieht und mit Wissenschaft oder Errungenschaft meist nichts zu tun hat!

 

Eine gute Zusammenfassung der Kenntnisse über Ozon, dessen Funktion und Entstehung sowie das angebliche Ozonloch fand ich hier (wir werben nicht für die Produkte dort!!):
www.egbeck.de/skripten/bs11-30.htm
Mehr zum "Ozonloch"!
Historische Daten zu Ozon

Zum Anfang 


Ozonmessung

Ozonsonde Prinzip 
Funktionsprinzip der Ozonsonde
Ozonsonde Böhm
Die Ozonsonde in ihrem geöffneten Gehäuse

Während meiner sieben Jahre Arbeit in Elektronikentwicklung bei der Firma Böhm Feinmechanik und Elektrotechnik (www.boehm-feinmechanik.de und www.winter-ex.de) habe ich auch an der Weiterentwicklung und Serienreife eines Ozonmeßgeräts mitgewirkt. Diese Meßapparatur, wir nannten sie einfach nur Ozonsonde, basiert auf der Tatsache, daß Kumarin (der gelbe Farbstoff des Curry-Gewürzes) bei Berührung mit Ozon Chemolumineszenz aufweist: Für jede Berührung mit einem Ozonmolekül wird ein winziger Lichtblitz ausgesandt. Im Kernforschungszentrum Jülich und an der Universität Bonn wurde diese Meßtechnik entwickelt und von der Firma Böhm technisch umgesetzt.

In einer völlig lichtdichten Meßkammer befindet sich die ozonempfindliche Fläche gegenüber einem Photomultiplizierer, einer Elektronenröhre, die mit einer Hochspannungskaskade aus jedem empfangenen Photon einen kleinen elektrischen Stromstoß macht. Durch einen mit Teflon beschichteten Lufteinlaß (Teflon reagiert nicht mit Ozon, baut es also auch nicht ab) strömt die Luft durch ein als "Lichtfalle" dienendes Labyrinth in die Meßkammer. Ein Ventilator auf der Ausgangsseite saugt die Luft durch die Anordnung. Durch eine weitere Lichtfalle gelangt sie wieder aus der Sonde hinaus. Die Elektronik verarbeitet das Signal und sendet dieses bei Bedarf an einen Meßcomputer. Die von der Firma Böhm gebauten Ozonsonden waren zunächst vor allem zur Ozonmessung an Wetterballons konzipiert. Deshalb wurde das Gehäuse aus Schaumstoff (Styropor) gefertigt.

Der Vorteil dieses Messverfahrens ist, daß die Meßfrequenz sehr hoch ist. Tatsächlich haben wir sie bewußt auf 10 Hertz begrenzt. Bei Testmessungen konnte ich selber beobachten, wie bei sonnigem Sommerwetter die Luft im Freien hohe Ozonwerte aufwies. Doch brachte ich die Sonde durch das offene Fenster langsam in den Raum, waren die Werte auf Null gesunken, wenn ich kaum im Raum war. Interessant war zu beobachten, daß der Ozonwert im Freien innerhalb von Sekunden abfällt, wenn eine Wolke Schatten macht. Kaum war die Wolke vorbei, stieg der Wert innerhalb von weniger als einer Minute wieder auf den vorherigen Wert! Da der Betrieb der Firma Böhm mitten zwischen Feldern und Wäldern gelegen ist, kann keine Umweltverschmutzung für das schnelle Absinken verantwortlich gemacht werden! Ozon ist in bodennahen Luftschichten nur sehr kurzlebig und ist nur vorhanden, wenn es laufend vom UV-Anteil der Sonnenstrahlen neu gebildet wird. Sobald das direkte Sonnenlicht wegfällt oder zu schwach ist (z.B. an Wintertagen mit diesigem Sonnenschein), nimmt das Ozon entsprechend schnell ab, da es nicht laufend neu gebildet wird. Befinden sich mehr oxidierbare (Schad-) Stoffe in der Luft, sinkt der Ozonwert entsprechend, da das vorhandene Ozon bei der Reaktion mit den oxidierbaren Stoffen abgebaut wird.

Ein interessantes Experiment ist es zu beobachten, wie bereits geringe Mengen von Zigarettenrauch und selbst der "Duft" von in die Nähe gebrachten Pferdeäpfeln (Pferdemist) den Ozonwert schlagartig fast auf Null drücken! Das Ozon reagiert sofort mit den oxidierbaren Stoffen in der Luft und reinigt so die Luft! Unser Chef führte das Experiment mit den Pferdeäpfeln auf der Hannovermesse sogar dem damaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen vor. Dafür hatte er sich extra mit dem "Produkt der Pferde" eingedeckt!

Entstehung von Ozon

atm_ozone.gifDie Lufthülle der Erde besteht zu 21% aus Sauerstoff, chemisch O2 genannt, da immer 2 Sauerstoffatome ein Sauerstoffmolekül bilden. Wenn nun hochenrgetische ultraviolette Lichtstrahlen (UV-Strahlen) auf ein Sauerstoffmolekül treffen, kann das in 2 einzelne Sauerstoffatome aufgespaltet werden. Da atomarer Sauerstoff mit eine der reaktionsfreudigsten Substanzen ist, strebt er danach, so schnell wie möglich eine neue Verbindung einzugehen. Da in der Luft dafür vor allem O2 zur Verfügung steht, bildet sich dann aus O und O2 eben O3 (Ozon). Das ist ein völlig natürlicher Prozeß, der durch Schadstoffe in der Luft nur behindert, aber nicht gefördert werden kann!

 


Der Autor

Rainer Killus, Mathematiker und Informatiker.
Ist jemand grün?
Ich mehr!

Das kann ja jeder sagen! Nein, eben nicht! Mit meiner Frau zusammen haben wir sieben Jahre in Südamerika ohne Strom gelebt, zurück zur Natur! Die ersten beiden Jahre waren in Venezuela als Verwalter einer Farm von 1.800 Hektar (3 x 6 km). Die letzten fünf Jahre davon in Ecuador, fast ganz selbstversorgend, ohne Auto und Technik und selbstverständlich auch ohne Chemie bei der Landwirtschaft. Wir hatten einfach ein Paradies! Ach ja, und einen Arzt oder dergleichen haben wir auch fast nie gebraucht, selbst nicht bei den Geburten unserer Töchter. Wir haben eben einfach zum Gott der Bibel gebetet und Dieser hat uns geantwortet! Preis dem Herrn!

Übrigens, dieser Gott, der Schöpfer des Universums, der einfach nur sprach: "Es werde...!" und es wurde, der hat auch das Weltklima unter seiner Kontrolle! Nicht die Menschheit, so sehr sie es auch versuchen mag! Und ER hat gesagt, daß die Zeit kommt, daß die Sonne viel heißer sein wird, da sich die Menschen durch ihre Abkehr von Seiner Liebe und Anleitung dann so verdorben haben werden, daß Ihm nichts anderes mehr bleibt, als die Menschheit zu richten. Das ist im Buch der Offenbarung am Ende der Bibel nachzulesen! Übrigens ist das das Buch der Bibel, das mich, als ehemaligen "bekennenden Atheisten" davon überzeugte, daß die Bibel ein außergewöhnliches und übernatürliches Buch ist. Dort steht nämlich von der Umweltkatastrophe geschrieben, die über diese Welt kommt! Und das wurde schon vor fast 2000 Jahren abgefaßt! Ich war so "dunkelgrün", das hat mich überzeugt! Deshalb sind wir auch ausgewandert: Wir wollten im Urwald weit weg von jeder Zivilisation abwarten, bis dieses Gericht Gottes über die Welt gegangen ist, mit Atomkrieg und allem, um zu sehen, ob wir dort vielleicht überleben können.

Inzwischen weiß ich, daß mein Verständnis der Voraussagen der Bibel zu jener Zeit sehr begrenzt und oft sogar falsch war. Doch das Ende kommt trotzdem! Und es sieht so aus, als ob es bald so weit ist... Wie kann sich ein Mensch davor retten? Nun, durch den Weg, durch Jesus!!! Kommen SIE jetzt zu Jesus! Die Anleitung dazu auf der Startseite.

So, nun möchte ich noch ein paar Bilder einfügen, um Ihnen einen Einblick in unser Leben im "Paradies" zu geben.

3 vor Haus Finca3+Hund+BlumenMum+Tochter+EselMum+Tocher+Kälbchen.jpgMum+Tochter+Papayas-vor-FincaMun auf Pferd.jpg


Jesus sagt:
"Ich bin die Wahrheit!" Johannes 14:6
und
"Die Wahrheit wird euch frei machen!" Johannes 8:32

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Aktualisiert am: 11.03.2010 18:58
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Jesus Christus spricht:
"Ich bin
Der Weg
die Wahrheit
und das Leben.
Keiner kommt zum Vater, als durch mich."

Johannes 14,6


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