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| . | Startseite > Klima | Aktualisiert am: 11.03.2010 18:58 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Klimawandel! - Klimalüge?Lassen Sie sich gerne belügen?Sicherlich nicht!
Auf anderen Seiten dieser Internetpräsenz informieren wir Sie über
Klimadebatte: Taktischer Rückzug nach Debakel!Hinzugefügt: 23.02.2010 Sehen Sie sich auch nebenstehenden Film von ZDF-Umwelt an! Die Kampfmoral der Alarmisten ist angeschlagen, aber noch lange nicht
gebrochen. Lesen Sie den ganzen Artikel bei EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie (21.02.2010) Das BBC-Interview mit Professor Phil Jones (13.02.2010) Treibhauseffekt vor 100 Jahren widerlegt!
Lesen Sie die wissenschaftlichen Beweise, daß es in unserer Atmosphäre
keinen Treibhauseffekt geben kann. Rettung vor den KlimaretternGibt es die „Gefahr für das Weltklima“?Ein Beitrag von KE Research, den Andersdenkern! Eingestellt: 14.01.2010 Politiker möchten die Welt retten und dazu das Geld der Bürger ausgeben. Wir fragen: Ist die angebliche Klimagefahr überhaupt existent? Glaubt man Politik und Medien, dann ist die Welt in Gefahr: das Unheil naht - die Erde wird heiß – und der Mensch ist schuld! Selbst Schulkinder werden in Angst versetzt1) und sollen dann -durch Einbindung in Rituale – artig in den Glauben hineinwachsen, der Mensch könne und müsse das Klima retten. Doch diese vorgebliche Aufklärung ist nicht zweckfrei. Offensichtlich soll sie die Bürger auf Opfer einstimmen. Die Rettung ist möglich – vielleicht - doch leider ist sie furchtbar teuer!
Aber der steigenden Belastung fast aller Unternehmen und Bürger zum Trotz stellt derzeit kein Politiker den „Klimaschutz“ infrage. Keine Zeitung überprüft das Dogma des „Treibhauseffekts“. Fragt man nach, so heißt es, es gäbe ja in der Wissenschaft zum „menschengemachten Klimawandel“ einen „Konsens“. Gegenmeinungen seien daher von vornherein falsch und unbeachtlich. Sichtet man die wissenschaftliche Literatur und befragt Experten, so findet man in Sachen „Treibhaus“ überhaupt keinen Konsens:
Die als Meßlatte der Gesinnung und Leitfaden der Politik installierte CO2-Erwärmungslehre ist von der Wissenschaft längst widerlegt. Wir werden zeigen, was an ihr nicht stimmt. Der Ausgangspunkt: die CO2-Treibhaushypothese(n)Behauptet wird, es gäbe einen „natürlichen Treibhauseffekt“. Auf dem soll ein zusätzlicher menschengemachter Effekt aufsetzen:
Dieser „natürliche Treibhauseffekt“ entstünde auf folgende Weise:
Mehr CO2 – produziert von den Menschen – soll zu mehr Gegenstrahlung führen und so zu mehr Erwärmung: einem „menschengemachten Effekt“ über die „natürlichen 33°C“ hinaus. Es entsteht so scheinbar ein Fundament für eine Vorstellungswelt, die wir den „grünen Klima-Wirkungsturm“ nennen (Abb. 2). Unsere Fragestellung für diesen ReportUns geht es allein um den Kern der Dinge: Erhöht nun ein Anstieg der CO2-Konzentration die Temperaturen auf der Erde – oder nicht? Das ist allein eine Frage an die Physik und nicht an die Gesinnung. Gäbe es einen solchen Einfluß nicht, dann wären:
Deshalb konzentrieren wir uns hier auf diesen entscheidenden Punkt. Wir wählen damit einen anderen Ansatz als die meisten anderen Kritiker des Treibhausdogmas. Mit Absicht stellen wir all die Nebenthemen beiseite, in denen sich nach unserer Beobachtung bisher die meisten Diskussionen zerfasern, und die von der oben formulierten Kernfrage ablenken: Wir kümmern uns nicht um historische Temperaturzeitreihen. Ob es vor 2, 20, 200 oder 2000 Jahren wärmer oder kälter war als heute, erlaubt auf die physikalischen Wirkungen des CO2 keinerlei Rückschluß.
Und das sind unsere wichtigsten Ergebnisse:
Lesen Sie weiter diese klare Analyse! Hier der ganze Bericht in PDF-Format. Kopenhagen und danach: Die Klima-DiktaturWenn Forschern die Demokratie lästig wird29.12.2009 (Eingestellt 14.01.2010) Der Kopenhagener Gipfel ist gescheitert - und Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen. Die Wissenschaftler Nico Stehr und Hans von Storch warnen vor dieser antidemokratischen Strömung. Die Demokratie scheint in der Forschung unantastbar zu sein. Ernsthafte, öffentlich und lautstark vorgetragene Zweifel von Wissenschaftlern an der Demokratie als politischem System lassen sich kaum finden - es sei denn, sie sind von Diktatoren aufgefordert, sich zur Abwesenheit der Demokratie in ihrer Gesellschaft zu äußern. In einem solchen Fall verlieren sie mit Recht jede Legitimität, als Wissenschaftler ernst genommen zu werden. Auf dem Feld der Klimaforschung und Klimapolitik aber kann man das Gegenteil beobachten - insbesondere nach dem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels. Es ist nicht mehr nur der tiefe Graben zwischen Erkenntnis und Handeln, der beklagt wird - es ist die lästige Demokratie, die als Schuldige ausgemacht wird.
Der bekannte Klimaforscher James Hansen fügt ebenso resigniert wie ungenau hinzu, daß im Fall der Klimaveränderung der demokratische Prozeß nicht funktioniere. In "The Vanishing Face of Gaia" wiederum schreibt James Lovelock, daß wir die Demokratie aufgeben müßten, um den Herausforderungen der Klimaveränderungen gerecht zu werden. Wir befänden uns in einer Art Kriegszustand. Um die Welt ihrer Lethargie zu entreißen, sei eine auf die globale Erwärmung gemünzte "Nichts als Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß"-Rede dringend geboten. Wenn Wissenschaftler zu Feinden der Freiheit werden
Die Demokratie, so kann man die skeptischen Beobachtungen bilanzieren, sei ungeeignet, den Herausforderungen des Klimawandels an Politik und Gesellschaft effektiv zu begegnen, insbesondere auf dem Gebiet der notwendigen Reduktionen von Treibhausgasemissionen. Demokratisch organisierte Gesellschaften seien zu schwerfällig, um den Klimawandel zu vermeiden; sie handelten weder rechtzeitig noch umfassend. Die "großen Entscheidungen" müsse daher ein starker Staat treffen, die endlose Debatte solle ein Ende haben. Es müsse gehandelt werden, das ist die Devise. Und damit wird die gewollte Demokratie in den Augen dieser Beobachter zur unbequemen Demokratie. In einem anderen historischen Kontext hat der Ökonom Friedrich Hayek schon vor Jahrzehnten auf die paradoxe Entwicklung aufmerksam gemacht, daß der Eindruck massiver Fortschritte in der Wissenschaft bei Forschern den Glauben stärke, "eine umfassende und bewußtere Lenkung aller menschlichen Tätigkeiten" sei unvermeidbar. "Aus diesem Grunde", fügt Hayek hinzu, "werden die Menschen, die vom Fortschritt des Wissens berauscht sind, so oft zu Feinden der Freiheit." Warum werden Forschungsergebnisse nicht in Taten umgesetzt?Die wachsenden Zweifel an der Funktionalität demokratischer
Verhältnisse gehen Hand in Hand mit einer weiteren Eskalation der
Warnungen über die apokalyptischen Folgen der Klimaerwärmung. So warnte
das Global Humanitarian Forum in einem kürzlich Ohne selbst in die Fußstapfen der radikalen Warner und Zweifler zu treten, wollen wir klarstellen, daß der Trend hin zur Behauptung, die Tugenden der Demokratie versagten, nicht einfach hingenommen werden darf. Er darf auch nicht als marginale Ansicht beiseite geschoben werden. Sieben Gründe, an der Demokratie zu zweifelnWas genau passiert hier? Die Diagnose des Trends zum Zweifel an der Demokratie stützt sich auf eine Anzahl von Beobachtungen, die ihrerseits in einem Zusammenhang stehen:
Klimaforscher haben sich anscheinend von der - nicht nur umweltdeterministischen - Gesellschaftstheorie Diamonds beeindrucken lassen. Allerdings ziehen sie daraus den falschen Schluß, daß nur autoritär geführte Regime wirksame und richtige Entscheidungen zum Problem des Klimawandels treffen könnten. Die Geschichte lehrt uns, daß das Gegenteil der Fall ist. Deshalb kann auch das heutige China - im Gegensatz zu den Hoffnungen der australischen Wissenschaftler Shearman und Smith - in dieser Hinsicht kein Vorbild sein. Unser Kommentar:Lord Christopher Monckton betonte schon lange vor Kopenhagen, daß der eigentliche Zweck der Klimakonferenz der Superlative nur die Errichtung einer diktatorischen Weltregierung ist. Das dies nicht zum Zweck der angeblichen Überwindung der Gefahren des sogenannten Klimawandels ist, kann jeder daran sehen, was der Club of Rome in seinem Bericht 1991 "The First Global Revolution" (Die erste globale Revolution) aus dem "Iron Mountain Bericht" von 1967 zitierte: "Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns (die Gesellschaft) wieder zusammenbringen könnte, kam uns die Idee, daß Umweltverschmutzung, die drohende Klimaerwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen das Gleiche leisten können." Zu der Zeit (1967) haben die Medien noch überall von der drohenden Eiszeit geredet und geschrieben, da seit 1940 die Temperaturen stark gefallen waren! Trotzdem "Treibhauseffekt" und drohende Klimaerwärmung? Der 1967 veröffentlichte Iron Mountain Bericht ist wohl vor allem als Signal für die verdeckt arbeitenden, politischen Kader der Massenführung zu verstehen, ihre Linie entsprechend zu ändern. Unter vielen anderen ähnlichen Organisationen wurde zum Beispiel 1969 "Green Peace" gegründet. Anläßlich des 15-jährigen Bestehens dieser Organisation erschien in dem GP-Magazin ein Grundsatzartikel des Physikprofessors der "Wendezeit", Fritjof Capra, und des späteren Mitbegründers der ökoterroristischen Organisation Earth First, Randy Hayes, darin heißt es: "Wir sehen den Aufstieg des ökologischen Bewußtseins als Teil eines grundlegenden Wandels der Weltsicht, die unsere Gesellschaft gegenwärtig umformt". Im Zentrum des angestrebten "Wertewandels" steht wörtlich, daß das "Kriegssystem", das dem alten Wertesystem zugrunde liege, durch ein neues ökologisches ersetzt werden solle. Im Jahr 1971, als der Organisationsname Green Peace offiziell ins Stiftungsregister eingetragen wurde, unternahm in Deutschland als erster Hans Magnus Enzensberger mit viel linker Rhetorik im Kursbuch den Versuch, die "Neue Linke" auf den neuen ökologischen Kurs zu bringen ("Zur Kritik der politischen Ökologie", Kursbuch 33 S. 1-42). Gleichzeitig setzte in Deutschland wie auf Kommando ein sogenannter "investigativer Umweltjournalismus" (insbesondere bei Der Stern, Der Spiegel und Die Zeit) ein. Das bedeutete: die Öffentlichkeit wurde 10 Jahre vor der dem ersten Auftreten einer Grünen Partei plötzlich mit Umweltschreckensmeldungen überschwemmt. (Quelle: Konrad Fischer Info) So wurde der grüne Sozio-Faschismus geboren! Die neuestre Blüte in dieser bunten Ökowiese kommt von Bill Gates:
Er möchte die Erde retten, indem die Verringerung auf Null der CO2-Emissionen
durch eine Reduktion der Bevölkerung erreicht wird! Dazu will er Impfungen,
das Gesundheitssystem (!!), Fortpflanzungsmedizin (Abtreibungen)
und eine drastische Einschränkung des Energieverbrauchs (Verarmung aller Menschen)
benutzen! Frankenstein läßt grüßen! Das Ende der FreiheitMittwoch, 9. Dezember 2009 Klimaterror: Das Evil Empire lebtAnti-Mobbing-Block »Es
ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen
handeln!« »Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt. Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt. Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«. Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden. Anmerkung Der Weg: Das erinnert sehr an diesen Ausspruch: "Durch
seine Klugheit wird ihm der Betrug gelingen, und er wird sich in seinem
Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird
sich auflehnen gegen den Fürsten aller Fürsten (Jesus Christus); aber er
wird ohne (menschliche) Hand zerbrochen werden." Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, daß die Menschen mißtrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt. Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen. Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet. Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muß sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein. Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«). Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozeß etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne daß es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau. »Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:
Anmerkung Der Weg: Fangen Sie wieder an, zum Schöpfer und Erhalter
zu beten! Kehren Sie um von Ihren falschen Wegen und kommen Sie zu Jesus! ER
vergibt, heilt und befreit! Bisher konnten Menschen solch ein Szenario nicht produzieren. Aber der
sich bereits entwickelnde Weltstaat ist so finster und böse, wie wir dies mit
der Schweinegrippe-Propaganda und der schmutzigen
Impfung gerade erlebt haben. Aspartam,
Glutamat und ähnliches in fast allen
Lebensmitteln, Fluor, Jod
in vielen Produkten und die durch Codex
Alimentarius auf uns zukommende Zwangsverbreitung von Gen-Nahrung werden
es schaffen! Skandal um manipulierte DatenDer FOCUS MONEY berichtet über Klimagate12.12.2009 Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich
Was ist passiert? Am 19. November tauchte auf dem relativ unbedeutenden Klima-Skeptiker-Blog „Air Vent“ ein Hinweis auf einen Link zu einem russischen Server auf. Auf dem Server waren Dateien zu finden, die Unbekannte vom Server der Climate Research Unit der University of East Anglia kopiert hatten. Über 3000 interne E-Mails und 72 Dateien fanden sich plötzlich öffentlich zugänglich im Internet wieder. Schnell war von einem Hackerangriff die Rede. Der eigentliche Skandal ist aber nicht der Datenklau, sondern der Inhalt der E-Mails, deren Authentizität der Direktor des Instituts, Phil Jones, inzwischen bestätigt hat. Er ist zwischenzeitlich von seinem Amt zurückgetreten. Manipulation und AusgrenzungIn den E-Mails unterhalten sich prominente Klimaforscher darüber, wie sie mit Kritikern umgehen, wie Datensätze so verändert werden, daß sie zur offiziellen Theorie passen, und wie kritische Journalisten boykottiert werden sollen. Ein Aufschrei ging daraufhin durch die angelsächsische Presse. Der Leitartikel in der „Washington Times“ stellte unter der Überschrift „Die Vertuschung der globalen Abkühlung“ fest: „Die Klimagate-Enthüllungen haben einen beispiellosen koordinierten Versuch von Akademikern aufgedeckt, Forschungsergebnisse für politische Zwecke zu verzerren.“ Der Starblogger James Delingpole vom britischen „Daily Telegraph“ jubelte: „This is our Berlin Wall Moment!“ Er meinte damit die Mauer des Schweigens, die kritische Beobachter umgab. „Vor Climategate wurden wir Skeptiker als Freaks verspottet – fast so schlimm wie Holocaust-Leugner ... Plötzlich sind wir die Norm“, freut er sich. Siegessicher fügt Delingpole hinzu: „Niemand kann uns jetzt mehr stoppen.“
Lesen Sie weiter direkt bei Fokus Online oder hier bei uns: Verheimlichen und versteckenZu trauriger Berühmtheit hat es eine E-Mail von keinem Geringeren als dem Direktor des Instituts, Phil Jones, gebracht. Dort schreibt er an einen Kollegen: „I´ve just completed Mike´s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith´s to hide the decline.“ Auf Deutsch: „Ich habe gerade Mikes Natur-Trick, die realen Temperaturen zu jeder (Daten-)Serie für die letzten 20 Jahre hinzuzufügen, fertiggestellt ... um den (Temperatur-)Rückgang zu verstecken“. Die Ausflüchte der Global-Warming-Fraktion: Das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen. Trick bezeichne nicht notwendigerweise etwas Böses, es sei mehr ein wissenschaftlicher Kunstgriff, der angewandt würde. Und was mit „hide the decline“ gemeint wäre, könne man sich so nicht erklären. Es gibt allerdings im Wesentlichen nur zwei Übersetzungen für „hide“: verheimlichen und verstecken. Das könnte als Überschrift nicht nur über der Watergate-, sondern auch über der Klimagate-Affäre stehen. Ein Gutteil der E-Mails beschäftigt sich nämlich damit, Daten verschwinden zu lassen. Angst vor dem BürgerWas wenige wissen: Auch in England gibt es wie in den USA einen „Freedom of Information Act“. Dieser ermöglicht es Bürgern, Einsicht in Akten von Behörden oder für den Staat arbeitenden Institutionen zu nehmen. Vor diesem Gesetz hatten die Forscher – allen voran der Direktor des Instituts – offenbar eine Heidenangst. Er schreibt zum Beispiel am 21. Februar 2005: „Ich werde von einer Reihe von Leuten bedrängt, die CRU-Stationsdaten zu veröffentlichen. Keiner von euch dreien darf irgendjemandem erzählen, daß es in England einen Freedom of Information Act gibt!“ Wer ihn da unter anderem bedrängt hat, geht aus einer E-Mail vom 2. Februar desselben Jahres hervor: „Die zwei MMs sind seit Jahren hinter den CRU-Stationsdaten her. Wenn Sie jemals davon hören sollten, daß es jetzt in England einen Freedom of Information Act gibt, denke ich, daß ich die Daten lieber löschen würde, als sie irgendjemandem zu senden.“ Wie die „Washington Times“ schreibt, ist es in England ein krimineller Akt, E-Mails zu löschen, um dem Informationsfreiheitsgesetz zu entgehen. Agent MMAls MMs werden in der Wissenschaftsgemeinde der klimaskeptische Ökonomie-Professor Ross McKitrick sowie Steve McIntyre bezeichnet. Letzterer hält einen Bachelor in Mathematik und studierte in Oxford Politik, Wirtschaft und Philosophie. Obwohl sie keine Klimaforscher sind, gelang es ihnen, die berühmte Hockey-Stick-Kurve von Michael Mann als Fälschung zu entlarven. Zu Jones´ Leidwesen hatte es sich bis 2009 zu den beiden herumgesprochen, daß es einen Freedom of Information Act gibt. Steve McIntyre stellte im Juli 2009 einen Antrag, die Daten der CRU freizugeben. Am 18. November erhielt er einen Brief mit Datum vom 13. November, daß der Antrag abgelehnt sei. Pikant: Am 17. November gelangten die Daten mit der verräterischen Bezeichnung FOI2009.zip ins Internet. FOIA steht also offensichtlich für Freedom of Information Act. Es liegt nahe, daß die Daten vom Institut selber zusammengestellt wurden, falls der Antrag genehmigt würde. Das ist auch deshalb plausibel, weil Hacker vermutlich Wochen gebraucht hätten, die Daten zusammenzustellen. Die letzten E-Mails datieren vom 12. November 2009, also einen Tag bevor der Brief der Behörde abgestempelt wurde! Unbekannter InformantVerräterische Details offenbaren auch die E-Mails und Anmerkungen der Programmierer, die mit den Daten arbeiten sollten. Sie hatten keine politische Agenda, sondern kämpften einfach mit dem Problem, die Daten anpassen zu müssen. Die über tausend E-Mails, die im Web unter „Hadley CRU“ oder „FOIA.zip“ zu finden sind, enthalten noch zahlreiche Hinweise auf Vertuschungen und Manipulationen. Die Aufarbeitung des Skandals kann Monate dauern. Laut Klimaskeptikern wurde die Story über Hacker lanciert, um das Nutzen der Daten als unethisch darzustellen. Der Hamburger Klimaforscher Hans von Storch, kein Skeptiker, meinte hierzu: „Wenn die Daten aus einer internen Quelle stammen, dann könnte es sich um den Akt eines Informanten (Whistleblower) handeln, der vom Gesetz geschützt wird. Ich denke, es ist nicht unethisch, sie zu lesen.“ Er hält aber sehr wohl das Verhalten seiner Kollegen für problematisch und fordert, Phil Jones, Michael Mann und Stefan Rahmstorff von der Mitarbeit im Weltklimarat auszuschließen. Die Rolle der Aufklärer übernehmen in diesem Skandal keine Journalisten, sondern die MMs. Der geheime Informant hat aber durchaus Ähnlichkeit mit „Deep Throat“, der sich als Insider des FBI entpuppte. Es sieht alles danach aus, als ob die Informationen auch diesmal von einem Insider kamen, der Zugang zum internen Server hatte. Quelle: FOCUS Wissen Der ganze Original-Klimagate-Artikel aus Focus Money als PDF-Datei. Sehen Sie einen Film des finnischen Fernsehens zum Klimagate, den wir für
Sie übersetzt haben: "Der größte Betrug des 20.
Jahrhunderts" Hackerangriff auf die britische Climate Research Unit (CRU)!Betrug und Lügen der Klimaschutz-Lobby enttarnt!Der Klima-Gate Skandal ist da!Eine kriminell korrupte Wissenschafts-Clique fälscht Klima-Daten. Ziel: Ein Katastrophen-Szenario um Milliarden zu kassieren. Die Daten des gehackten Forschungsinstitutes Hadley in England sind brisant. Doch Mainstream-Medien und Politik fahren weiter "Erderwärmung". Der größte Skandal seit Watergate wird ignoriert. Kommt der Klimagipfel in Kopenhagen trotzdem? Dänemarks Medien stellen Klimaschwindel in Frage3.12.2009 -- Der nationale dänische Fernsehsender DR strahlte am 2. Dezember Interviews mit zwei Sonnenforschern aus: Henrik Svensmark, international bekannt für seine Forschung, wie das Klima durch die Wirkung der Sonnenaktivität auf kosmische Strahlen bestimmt wird und Christopher Karoff, dänischer Spezialist für Astroseismologie. Als der Talkmaster Svensmark über die Behauptung der globalen Erwärmung befragte, antwortete dieser: „Die haben die Wissenschaft beiseite geschoben." Es gebe in den letzten zehn Jahren eine globale Abkühlung. Svensmark brachte das mit der niedrigen Sonnenaktivität in Verbindung. Die zukünftige Temperatur der Welt werde zeigen, wer Recht behalte. Karoff unterstrich, daß die Wiederkehr der Sonnenfleckenaktivität hin zu einem Maximum des 11-Jahreszyklus seit zwei Jahren überfällig sei. Niedrige Sonnenfleckenaktivität korreliert mit Kälteperioden. Viele Sonnenforscher glauben jetzt, daß es ein tiefes Sonnenminimum geben wird, äquivalent zur Niedrigtemperaturperiode des Mittelalters. Damals fror der Öresund, der Schweden mit Dänemark verbindet, zu, was schwedischen Truppen erlaubte, das Eis zu überqueren und Kopenhagen anzugreifen. Jyllands-Posten brachte am 2. Dezember einen Artikel, der die Behauptungen über einen Anstieg des Meeresspiegels infolge schmelzender Eiskappen auseinandernimmt. Einer der weltweit fachkundigsten Eisforscher, Peder Steffensen vom Niels Bohr Institut, sagte: „Die Ozeane können nicht einfach zwei Meter bis zum Jahr 2100 ansteigen." Der führende Forscher des Dänisch Metereologischen Instituts (DMI), Jens Hesselbjerg Christensen, wird zitiert: „Der Bericht der UNEP ist unseriös, weil er totale Spekulation ist. Ein Anstieg der weltweiten Ozeane um zwei Meter in einem Zeitraum von hundert Jahren ist meines Wissens nach unrealistisch." Selbst wenn die Temperaturen wirklich um 6-10 Grad Celsius ansteigen sollten, würde es 600-1000 Jahre dauern, bis Grönlands Eiskappe geschmolzen sei. Quelle: Büso Unser KommentarDas Eis in Grönland ist im Mittel auf 3.000 Meter über dem Meer, also höher
als die Zugspitze! Auch bei 10°C Temperaturerhöhung würde da nichts schmelzen. East Anglia-Klimaguru nimmt seinen Hut: Dr. Phil Jones2.12.2009 -- Dr. Phil Jones, Direktor des Klimaforschungsinstituts (CRU) der East Anglia Universität, hat auf die anstehende Untersuchung darüber, ob er den menschlichen Einfluß beim Klimawandel übertrieben hat, mit seinem Rücktritt reagiert, berichtete Associated Press (AP) gestern nachmittag. Jones ist berüchtigt für seine Weigerung, die Computer-Codes bekannt zu geben, die er für die Rekonstruktion der Temperaturen benutzte, um damit eine angebliche Erwärmung nachweisen zu können. Die Ankündigung seines Rücktritts durch die Universität erfolgt zwei Tage, nachdem China, Indien, Sudan, Südafrika und Brasilien gedroht hatten, geschlossen den Klimagipfel in Kopenhagen zu verlassen. Die Staaten hatten sich auf eine Liste nicht verhandelbarer Forderungen geeinigt; so würden sie u.a. rechtlich bindende Emissionssenkungen ablehnen. Die eigentliche Absicht hinter der 1975 begonnenen lügnerischen Kampagne gegen den angeblichen Klimawandel mit der geplanten zwangsweisen Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes scheint es zu sein, die Bevölkerungen vor allem in der Dritten Welt drastisch zu reduzieren - ganz in Übereinstimmung mit der imperialen Politik eines Prinz Philip, der bewußt lügt, wenn er behauptet, die industriellen Ausstöße von Kohlenstoffdioxid würden zwangsläufig zur Erderwärmung führen. Nun ist die britische Institution auf frischer Tat ertappt worden, die diesem Betrug den Anstrich der Wissenschaftlichkeit geben und ihn verbreiten sollte. Quellen: Büso Beim sogenannten Klimagipfel und in Kopenhagen geht es um WeltregierungHintergünde zu den unwissenschaftlichen Methoden des IPCC und über das eigentliche Ziel: Weltkontrolle und Weltregierung lesen Sie bitte diesen ausgezeichneten Artikel bei ef-online. Wußten Sie schon, daß die Inquisition jetzt eine wissenschaftliche Institution ist? Der genannte Artikel wird ihnen zeigen, wie Scheinprozesse gegen "abgefallene "Klimaforscher" inszeniert und durchgezogen werden, ganz so, wie in den veröffentlichten E-Mails zu erkennen ist. Der Klimawandel ist die neue Religion! 29.11.2009 -- Rede von Nick Griffin am 24.
November 2009 vor dem EU Parlament in der Debatte zur Vorbereitung des Klimagipfels
in Kopenhagen. Wir haben für Sie seine auf englisch gehaltene Rede übersetzt. Reaktionen der deutschen und der internationalen Presse auf den Skandal29.11.2009 -- Ein Artikel darüber, wie die deutsche und internationale
Presse auf den Skandal reagiert. Lesen Sie den Artikel
Konsens-Klimaforschung ist ein Witz.
Er enthält außerdem eine Zusammenfassung der skandalösen Fakten, auch
wie die so hoch gerühmten Klimamodelle der Computer vorsätzlich falsch programmiert
und gefüttert wurden! Klimaschwindel aufgedeckt!22.10.2009 -- Jetzt ist es Fakt: Bei all dem Gerede und Getue um den angeblichen
Klimawandel handelt es sich um einen riesigen Betrug! Die ZIP-Datei (63,4
MB) mit den Datensätzen können Sie sich hier
selber runterladen. Ihr Name FOI2009.zip ist offensichtlich eine Anspielung
auf den "Freedom of Information Act" (Informationsfreiheitsgesetz),
das es sogar unter Strafe stellt, diese öffentlichen Daten nicht der Öffentlichkeit
zur Verfügung zu stellen! Bei einer Testsuche nach dem Wort "confidential" (vertraulich), fand ich eine Mail vom 1.11.1999, in der über SRES (Special Report on Emissions Scenarios - Spezieller Bericht über Emissions-Szenarien) für den 3. Assessment Report des IPCC geredet wird, die nicht vor dem offiziellen Beschluß des IPCC bekannt werden dürfen, um die Glaubwürdigkeit des IPCC nicht zu gefährden und damit dessen scheinbare Unabhängigkeit nicht in Frage gestellt wird! 941483736.txt Mancher mag denken: Aber das ist doch nicht legal, die Daten so zu klauen oder hinauszuschmugglen!
Obendrein ist schon lange zu erkennen (und aus diesen Daten scheint es sich zu bestätigen), daß der Klimawandel eine vorgeschobene politische Lüge ist, um uns durch Sondersteuern zu verarmen. Da hinein gehört die jetzt kommende Strompreiserhöhung wegen das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), das die Umlage für diesen Strom 2010 von ca. 1,1 ct/kWh auf 2 ct/kWh hochsetzt. Das ist ein Betrag, mit dem wir vor allem die Banken finanzieren, die für die völlig unwirtschaftlichen Windkraft- und Photovoltaikanlagen das Geld zur Verfügung gestellt haben. Was wirklich hinter diesem ganz groß von Regierungen, UNO, IPCC, Presse und Wissenschaftlern aufgezogenen Betrug steckt, erklärt Professor Dr. Walter Veith in seinem Vortrag: "Revolutionen, Tyrannen und Kriege". Um Lügen zu entlarven, die die gesamte Menschheit betreffen
und den Tod von vielen zur Folge haben werden, ist jedes (gewaltfreie) Mittel
angemessen!
Die Daten aus der englischen
CRU sind als absolut
echt und bestätigt. Quelle: EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie Aussagen eines Insiders:Hartmut Bachmann war u. a. Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen. Er betreibt die Website www.reformverhinderer.de und ist Autor der Bücher "Die Lüge der Klimakatastrophe" und "Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates". Sehen und hören Sie seinen aktuellen Vortrag "Die Geburt der Klimalüge". Eine Bewertung der verschiedenen Fakten, Lügen und Methoden
der "Klimaforscher", die es geschafft haben, zusammen mit den
Medien und der Politik die ganze Welt in ihre politisch finanzielle Richtung
einer sonst sinnlosen "Klimapolitik" zu bewegen, ist auf der
(englischen) Internetseite der Australianischen Zeitung HeraldSun
zu finden. Die Australianische Regierung war gerade dabei, Gesetze in Vorbereitung
des Klimagipfels des selbsternannten IPCC in Kopenhagen zu verabschieden,
oder vielleicht eher "durchzudrücken"!? Ausführlich haben wir für Sie die Enttarnung dieser Verschwörung der sogenannten "Klimaschützer" auf unserer Seite Todesanzeige Klima und in dem Film Klimawandel = Lüge! Daten gefälscht! zusammengestellt! Wir möchten Sie gerade angesichts der neuen Faktenlage bitten, sich die weiter unten folgenden wissenschaftlichen Argumente gegen den angeblichen vom Menschen durch CO2 gemachten Klimawandel genau anzusehen. Wenn Sie durch diesen Betrug, den Sie wahrscheinlich auch
schon durch die Dauerpropaganda der Medien und Politik verinnerlicht hatten,
verunsichert sind, dann sicherlich, weil Sie sich auch fragen:
Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten. Wie ein Rebhuhn, das Eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer ein Vermögen erwirbt, aber nicht auf rechtmäßige Weise; in der Mitte seiner Tage muß er es verlassen, und an seinem Ende ist er ein Narr! Jeremia 17:9-11 Deshalb brauchen wir einen Erlöser!
Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen. Jeremia 17:5-8 Nochmals die Frage vom Anfang:Lassen Sie sich gerne belügen?Die heutige Welt ist so vielfältig. Die Wissenschaft erfindet laufend neue
Dinge. Doch haben alle Menschen nur das Beste der Welt und der Menschheit im Sinn? Gibt es einen Klimawandel?Wenn es nach den täglichen Veröffentlichungen in den Medien, den Aussprüchen unserer Politiker und den Berichten der Welt-Klima-Rates (IPCC; Intergovernmental Panel on Climate Change) geht, dann sind alle Wissenschaftler der einen Meinung: Das Weltklima ist schon außer Kontrolle! Die Klimakatastrophe rollt auf uns zu! Die Temperaturen in den nächsten 50 bis 100 Jahren werden um 2 bis 5°C ansteigen. Die Meeresspiegel werden bis zu mehr als einem Meter ansteigen, die Stürme, Überschwemmungen und Trockenheiten werden erschreckend zunehmen. Und das alles durch den vom Menschen durch den zunehmenden Ausstoß des Treibhausgases CO2 verursachten Treibhauseffekt. Diese These wird so vehement vertreten, daß jeder mit einer anderen Meinung schon fast zu einem Klima-Feind wird! Die "Skeptiker" des Klimawandels versuchen zumeist über Thematische Inhalte und wissenschaftliche Daten und Fakte zu reden, während man bei den "Alarmisten" meistens folgendes Schema finden: "Never talk about the science, repeat the Mantra, attack the man." (Rede nie über Wissenschaft, wiederhole das Mantra, greife den Menschen an.) Naturwissenschaft wird immer von Menschen gemacht, die ihr subjetives
Empfinden, ihre Meinung und ihr Weltbild mit in die Auswertung und Interpretation
der Daten einbringen. So kommen Forscher der gleichen Disziplin bei gleicher
Datenlage häufig zu ganz unterschiedlichen Schlußfolgerungen. Selbstverständlich sollten wir unsere Ressourcen schonen und den Energieverbrauch
senken! Doch Das Klima können wir nicht beeinflussen! Interessant ist, daß
einige ehrliche Wissenschaftler zugeben, daß noch nicht alle Zusammenhänge
bezüglich des scheinbar beobachteten Temperaturanstiegs (denn selbst darüber
gibt es Widersprüche - steigt die Temperatur überhaupt?) und des "Klimawandels" verstanden sind, aber sie meinen, daß trotzdem sofort gehandelt
werden müsse! Die Rechnung zahlen wir alle! Teuren Strom aus Sonnenzellen
und Windmühlen, Einschränkungen und Steuererhöhungen! Wie sieht es nun mit dem Klimawandel aus?Nicht alle Forscher sind davon überzeugt,
daß es ihn überhaupt so gibt!
Ehrlichkeit im Umgang mit den Fakten und Daten würde dazu führen, daß die bestehenden Zweifel auch immer mit berücksichtigt und erwähnt würden. Doch in der Öffentlichkeit wird die "Hypothese der anthropogenen Klimakatastrophe" laufend wie eine bewiesene Tatsache herausgeschrieen, was die Bevölkerung in Panik versetzt. Und mit Angst läßt sich eben gut Politik und Geld machen! Was ist der wahre Plan?Wir haben in letzter Zeit mit Schmerz erkannt, daß wir es mit einer
kleinen Elite der Welt zu tun haben, die es sich zum Ziel gesetzt hat,
die Erde vor den Menschen zu schützen! Ihr skrupelloser Plan ist es,
die Menschheit um 80 bis 90% zu reduzieren! Und sie sind schon dabei! Das
ist Genozid -- Völkermord! In einem Interview mit der Weltwoche äußert sich der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates», Hartmut Bachmann, zu den Drahtziehern der neuen Klimaideologie. Der 1924 geborene Deutsche war Mitte der 80er-Jahre als CEO (Vorstandsvorsitzender) einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes «Klimakatastrophe» von Anfang an dabei. Bachmann stellt in diesem Interview ganz klar fest, daß die Aussagen der "Klimaforscher" und des IPCC rein politisch sind! Es geht um Kontrolle und Verarmung! Deswegen seine Frage: “Klimakatastrophe” – cui bono? (Wem hilft die Klimakatastrophe, wer macht damit Gewinn?) Die ganze Wahrheit hinter der Klimakatastropen-Propaganda hat Bill Gates Anfang 2010 in einem Vortrag ausgesprochen: Bevölkerungsreduktion um wenigstens 10% durch Impfungen, Gesundheitssystem (Euthanasie, Sterbehilfe), Abtreibungen und Verarmung (keine Energie mehr benutzen). Lesen Sie mehr dazu und sehen sie seinen Vortrag auf Englisch. So werden wir laufend belogen!Die Klima-Lüge
Es ist die Sonne! Das haben Wissenschaftler schon längs bewiesen: (Wenn wir denn überhaupt etwas von diesen komplizierten Regelmechanismen
unserer so wunderbar geschaffenen Erde verstehen! Siehe den Kommentar aus
der "Chemische Rundschau" vom März 2003. Hier geht's zum Kommentar Himmlischer TreibhauseffektKosmische Strahlung bestimmt unser KlimaEin Elefant in Afrika geht vorsichtig über eine knarrende, schwankende und
knirschende Hängebrücke aus Stricken und Brettern. Genau
so ist es mit der Sonne und der Menschheit auf dieser riesigen Erde!
Bitte unbedingt beachten: Gott hat uns die Erde zum Verwalten und nicht zum Ausbeuten und Zerstören gegeben! Wir wollen in keiner Weise dazu auffordern, die Umwelt zu zerstören! Im Gegenteil! Der Autor ist ein echter Grüner! Auch mit den uns vom Schöpfer für diese Zeit geschenkten Brennstoffen aus der Erde sollten wir immer sparsam umgehen - obwohl sich Erdöl offensichtlich laufend neu generiert! GOTT sagte schon: Bewahrt die Erde!
Der Einfluß von Sonnenflecken auf die ErdtemperaturAber: "Wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, kann ich völlig richtig beweisen, daß der Mond aus Käse ist!" So sagte schon unser Mathematikprofessor an der TU München zu meinen Studienzeiten. Grafik 1 zeigt alles: Die Erdtemperatur geht so lange
wir Messungen haben fast völlig parallel mit dem Sonnenfleckenzyklus. Die dänischen
Forscher E. Friis-Christensen, K.
Lassen fanden bereits in den 1980er Jahren diesen sehr engen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdtemperatur.
Eine kurze Publikation der Dänischen
technischen Universität. Seit 2004 ist die Sonnenaktivität (Anzahl der Sonnenflecken, Sonnenstürme
und Protuberanzen) laufend gesunken, um im August 2008 auf ein historisches
Minimum zu kommen: Ein Monat ohne einen einzigen Sonnenfleck! Das hat es
seit 1913 nicht mehr gegeben. Seither ist die Sonne nur selten mit einem Fleckchen!
Der Einfluß des Wasserkreislaufs auf das Erdklima ist viel größer, als jener des Kohlendioxids. Allerdings ist dieser so kompliziert, daß niemand wagt zu behaupten, er verstünde, wie die Zusammenhänge in allen Einzelheiten sind! Sehen Sie dazu Grafik 6.
Steigt der Meeresspiegel?
Wer kann sich nicht erinnern, wie der kleine Eisbär Knut benutzt wurde, gegen den sogenannten Klimawandel Politik zu machen! Wir hatten und haben immer wieder Pressemeldungen wie: Was ist daran wahr?Die Polkappen schmelzen ab:Die
Hauptmenge allen Eises auf der Erde ist am Südpol und auf Grönland.
Sie machen 90% des Süßwassers der Erde aus, oder über 95% allen Eises. Die Oberfläche
des Eises
am Südpol liegt auf durchschnittlich über 3000 Metern über dem Meer, teilweise
über 4000 Meter. Die Unterseite des Eises liegt auf wenigen Inseln und Gebirgen,
teilweise aber sogar bis zu 2500 Meter unter dem Meeresspiegel (dort gibt es
mehrere Tausend Meter dickes Eis bis in eine Höhe von 4000 Meter über dem Meer). Das Eis am Nordpol schmilzt:
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Ozon hier unten in der Atmosphäre reinigt die
Luft von schädlichen Keimen und oxidierbaren Schadstoffen. Darum gibt es bei Sonneschein so selten Erkältungen
und bei Schmuddelwetter (kein Ozon in der Luft!) so oft. Übrigens werden (bei
Sonnenschein) die höchsten Ozonwerte, die angeblich "weit über der gefährlichen
Grenze liegen", in Gegenden wie im Bayrischen Wald oder der Lüneburger
Heide gemessen, wo die geringste Luftverschmutzung vorliegt!
Nein, Auto-
und Industrieabgase
können niemals Ozon verursachen, weder direkt noch indirekt!
Das wäre ein
chemisches Wunder, da Ozon viel Energie zu seiner Bildung braucht, die Abgase
nicht liefern können!
Eine Google Suche zum Thema "Ozon-Lüge" ist auch sehr aufschlußreich:
www.google.de/ozonlüge
Richtig ist, daß die Ozonlöcher am Nord- und Südpol so lange existieren, wie die Erde eine Sauerstoff-Atmosphäre hat, die Erdachse geneigt ist und die Sonne auf die Erde scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des "1. Internationalen Geophysikalischen Jahres" 1957 ausgiebig erforscht worden. Damals nannte man sie "Anomalie". Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen jeweils im Winter sehr schräg bis nicht einstrahlt (Polarwinter mit monatelanger Nacht). Sobald kein UV-Licht mehr diesen Teil der Atmosphäre durchdringt, hört der Ozonaufbau aus Sauerstoff auf. Dann überwiegt der Abbau des Ozons zu Sauerstoff, was in dieser Höhe etwa 2 bis 3 Monate dauert, da es fast keine oxidierbaren Moleküle gibt und das Ozon sehr langsam spontan zerfällt. Deshalb hat das "Ozonloch" jeweils zu Beginn des Frühjahrs seine größte Ausdehnung. Im Laufe der nächsten Monate baut sich die Ozonschicht wieder auf, bis sie Ende des Sommers die größte Stärke am jeweiligen Pol erreicht hat.
Wichtig ist zu beachten, daß auch die Ozonschicht
nicht statisch ist. Wie alles in der Atmosphäre ist auch sie mehr aus sich
ständig verändernden Ozonwolken geformt, als aus einer starren Schicht. Deshalb
hat das Ozonloch jedes Jahr andere Formen, Ausdehnungen und Bewegungen.
Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden
z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer
natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis
zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der
Produktion von FCKW sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der
Ozonwerte aufgetreten.
FCKW steht übrigens für Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoff, eine Gruppe von chemischen Verbindungen
(Gase), die sich wegen ihrer chemischen Stabilität und Ungiftigkeit sehr gut
als Kühlmittel in Kompressoren (Kühlschränken, Klimaanlagen) und Treibmittel
in Spraydosen eignen. Die verschiedenen Gase sind 4 bis 8 Mal so schwer wie
Luft, weshalb sie hauptsächlich zu Boden sinken und nur zu einem sehr geringen
Prozentsatz in die Atmosphäre
aufsteigen können. Kommen sie auf feuchten Boden (Sumpf, Moor, Wiesen und Äcker), so
sickern sie in die Poren des Bodens ein und werden von den Bodenbakterien abgebaut, bevor sie
auch nur einen Meter tief eindringen können. Diese Bakterien "mögen"
Fluor und Chlor! Deshalb sind FCKW keinerlei Belastung für die Umwelt!
Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. (Ozon ist keine stabile chemische Verbindung. Am Boden zerfällt es innerhalb von Sekunden oder Minuten, in der Höhe kann es bis zu mehreren Wochen verbleiben.) Das von der Sonne eingestrahlte energiereiche ultraviolette Licht (UV) spaltet O2 in zwei einzelne Sauerstoffatome auf, die sich nach kürzester Zeit mit je einem anderen O2-Molekül (normaler Sauerstoff in der Luft) zu O3-Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) gefiltert und die Energie zum Teil ins All abgestrahlt. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Erdachse zur Umlaufbahn, wenig bis kein Sonnenlicht abbekommt, nimmt das Ozon in der hohen Atmosphäre allmählich ab. Das sogenannte Ozonloch am Nordpol wächst, bis es Ende Januar die größte Ausdehnung erreicht. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.
Angeblich wüde das Chlor in den FCKW in einer Art katalytischer Reaktion das Ozon in der Ozonschicht in 20 bis 40 km Höhe zerstören, nachdem es bis dort aufgestiegen ist. Da die Reaktion katalytisch ablaufen soll, soll jedes FCKW-Molekül viele Ozon-Moleküle zerstören können, bevor es selber zerstört wird.
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Die Sonne mit einem der größten Sonnenflecken der letzten
Jahre Oktober 2003 Dieser Sonnenfleck ist so groß, daß die Erde etwa 13 Mal nebeneinander gelegt werden müßte, um ihn abzudecken. Die Sonnenaktivität und damit die Sonnenfleckenhäufigkeit folgen einem 11-jährigen Zyklus, wie das folgende Bild zeigt. Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget. |
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Die Sonne mit den von uns aus normalerweise nicht sichtbaren
Corona und Eruptionen Über das Bild ist die Kurve der Anzahl der Sonnenflecken von 1995 bis 2008 gelegt. Deutlich ist der 11-jährige Zyklus zu sehen, der "Atem" unserer Sonne. Gegenwärtig haben wir bereits seit August 2008 keine Sonnenflecken mehr! In der Grafik ist zu erkennen, daß auch die NASA für die nächsten Jahre mit einer niedrigeren Sonnenaktivität rechnet, was wegen des offensichlichen Zusammenhangs der Temperatur mit der Sonnnenaktivität zu einer deutlichen Abkühlung des Weltklimas in den nächsten 20 Jahren führen muß. Tatsächlich zeigen Satellitenmessungen, daß die Temperatur seit 2002 beständig abnimmt, der angebliche "Klimawandel" durch steigende Temperaturen also widerlegt ist. Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget. |
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Die "Saubere" Sonne am 18. November 2009 Seit August 2008 hat die Sonne eine "Ruhepause" eingelegt: Keine Sonnenflecken, keine Sonnenstürme, keine großen Protuberanzen und Fackeln. Auf der Sonne gibt es auch so etwas wie unsere Hoch- und Tiefdruckgebiete und großräumige Zirkulationen. Die NASA hat festgestellt, daß parallel mit der Abnahme der Sonnenflecken sich auch diese Strömungen extrem verlangsamt haben. Die kleine Eiszeit von 1650 bis 1710 war auch mit einer Periode außerordentlich weniger Sonnenflecken begleitet! Quelle: Spaceweather Mehr zum Zusammenhang Sonne - Temperatur weiter oben. Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget. |
Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKW erlitten hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKW in keiner Weise vermindert wurde oder werden kann. FCKW sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, "fallen" sie aufgrund der Schwerkraft langsam nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren' sie auf irgendeine Weise in die hohe Atmosphäre.
Unsere Atmosphäre (siehe Grafik 9) ist so geschaffen, daß wir in der Troposphäre (Wetterschicht) vom Boden bis in etwa 12 km Höhe eine kontinuierliche Abnahme der Temperatur bis auf -60°C haben. In der folgenden Stratospäre kehrt sich der Temperaturverlauf um, bis in etwa 50 km Höhe die Temperatur wieder um den Gefrierpunkt liegt. In der Troposphäre steigen wärmere Luftmassen auf, da die darüber leigende Luft kälter ist. Liegt dagegen eine Inversionswetterlage (umgekehrte Temperaturschichtung) vor, so ist die Luft unten kühler als oben und kann nicht aufsteigen. Das führt über Städten zu der typischen Smogglocke. In 10 bis 12 km Höhe haben wir immer diese Temperaturumkehr. Deshalb kann keine noch so warme (energiereiche) Luft höher aufsteigen. Deshalb gibt es ab dieser Höhe kein Wetter mehr! Es findet fast kein Luftaustausch zwischen der oberen Atmosphäre und der Troposphäre statt! Jegliche Verunreinigung der Luft kann somit nur in viel abgeschwächterer Form in die Stratosphäre und damit in die Ozonschicht gelangen. Hinzu kommt noch das hohe Molekulargewicht der FCKW, das vor allem in der dünneren hohen Atmosphäre diese Moleküle nicht aufsteigen läßt, sondern zum Absinken zwingt.
Die jährliche Produktion von FCKW
lag zur Zeit der hauptsächlichen Verwendung bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen
Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht als freie chemische
Elemente in die
Atmosphäre gelangten. Außerdem sind FCKW wegen ihres Gewichts und des schnellen
Abbaus durch Mikroben nie in größeren Mengen in die Atmosphäre aufgestiegen.
Es wurden nie Messungen über die tatsächlich vorhandenen Mengen von FCKW
in der Höhe zwischen 20 und 40 km gemacht.
Alle Warnrufe über die angebliche
Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW beruhten nicht auf Messungen!
Tatsächlich gelangen jährlich in die Atmosphäre: mehr als 600
Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung (Salz ist chemisch NaCl, Natriumchlorid), nach den vorsichtigsten
Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren
ohne(!) größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung
von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen
und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um
die wichtigsten natürlichen Quellen für Fluor und Chlor zu nennen. Da würden die zwei Millionen
Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKW gar nicht auffallen, selbst wenn sie
wirklich frei in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose
Intelligenz hätten und wüßten, daß sie "die bösen Atome" aus den FCKW der
Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmoleküle zerstören müssen, und
die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten,
daß sie "die guten Atome" sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon
gegenüber, friedlich zu verhalten haben.
Übrigens werden bei großen
Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die
Atmosphäre geschleudert. Die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKW
produzieren, um an die Mengen heranzukommen, die allein in den letzten
hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!
Übrigens:
Einige Vulkane geben laufend
FCKW an die Atmosphäre ab. Insgesamt etwa 1.000 Mal mehr, als wir Menschen je
produziert haben, und dies seit Tausenden von Jahren ohne jeden "Schaden"
für die Lufthülle und die Ozonschicht!
Und noch etwas: Die angebliche
katalytische Umwandlung des Ozons durch das Chlor aus den FCKW ist noch nie
beobachtet worden und läßt sich im Labor nicht nachvollziehen!
Richtig ist, daß für die
Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden.
Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKW. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und
Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30 Mal teurer
sind als die FCKW.
Damit kommen wir dem wirklichen Grund für die Ozonloch-Hysterie
schon viel näher! Geschäft!
Außerdem war es bei näherem Hinsehen ein "Probefall" für die Ausübung
von weltweiter Macht "zum Schutz der Welt"!
Richtig ist, daß es zu allen
Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei
Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten
Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die
Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und
Straßen weit weg sind. Saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund
gewesen, mit dem natürlichen Ozon! Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch
gesundheitsschädlich. Solche Konzentrationen kann man nur künstlich herstellen.
Es
ist rein populistisch und wissenschaftlich absurd, daß unser Umweltministerium
Ozon als Schadstoff eingestuft hat! Es ist geradezu
ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie
sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die
Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß
ist, daß man nicht unvorbereitet und "ohne Übung" zu lange in die pralle Sonne
geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand
bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne,
Ozonlöchern, FCKW oder Autoabgasen zu tun, sondern mit dem übertriebenen Sonnenbaden,
auch in Sonnenstudios und vor allem seit neuestem mit Sonnenschutzmitteln,
die viel fragwürdige Chemie und Nanopartikel enthalten. Bessere Sonnenverträglichkeit
bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost
zu sich nimmt.
Das angeblich vergrößerte Ozonloch im Süden hat den Australiern
keinen zusätzlichen Hautkrebs gebracht, da das UV nicht mehr geworden ist! Keine
Messung belegt diese Behauptung. Auch die UV-Einstrahlung ist nicht durch irgend
eine Veränderung der Atmosphäre höher geworden. Der einzige Faktor, der hier
eventuell eine Rolle spielt, ist die Aktivität der Sonne, also die Anzahl und
Häufigkeit von Sonnenflecken und Protuberanzen. Damit ändert sich auch die Einstrahlung
der Sonne auf die Erde.
Richtig ist, daß die einzige 'Vorläufersubstanz' von Ozon der Sauerstoff in der Luft ist. Ozon kann nur durch hochenergetische Prozesse entstehen, da viel Energie nötig ist, O2 zu spalten. Technisch wird Ozon (O3) durch UV-Licht oder hohe elektrische Spannungen erzeugt. Autoabgase und Industrieemissionen erniedrigen gerade die Ozonkonzentration. Staub und andere kleinste Partikel in der Luft verhindern die Ozonbildung oder bauen es schnell wieder ab. Als es im Sommer 1994 in Großstädten zu Versuchszwecken generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt wie von den "Experten" erwartet zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder als behauptet wurde, die Autoabgase aus den Städten würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.
Richtig ist, daß ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht (in der Chemie nennt man diese Stoffe Katalysatorgifte!). Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas im 1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5% Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem, durch den Kat verursacht, eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen und krank gemacht. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt. Ist sie doch nicht so unabhängig?
Die Produktion von FCKW war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente ausliefen: um 1990. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKW hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKW irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als "wissenschaftlich bewiesene Fakten" zu verbreiten. Interessant ist, daß diese "Entdeckung" nicht wie wissenschaftlich üblich, über Fachzeitschriften veröffentlicht und unter Wissenschaftlern diskutiert wurde. Nein, auf einer Pressekonferenz in New York wurde die Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW als Fakt dargestellt! Die Politiker, vor allem die UNO, nahmen dieses Thema auf und beschlossen, die FCKW zu verbieten. Interessant ist, daß die Wissenschaftler, die diese "Entdeckung" machten, nie selber Ozon gemessen hatten! Die angebliche chemische (katalytische) Reaktion der Zerstörung des Ozons in der Ozonschicht ist nie beobachtet oder experimentell nachvollzogen worden! Wissenschaft oder Märchen?
Und so lief es ab: Im Jahre 1985 übernahm Edgar Bronfman die Firma E.I.
DuPont de Nemours & Co., die eine der größten Herstellerinnen
von FCKW war, von der Familie DuPont. Bis 1986 verteidigte die Firma
(jetzt DuPont Chemicals) hartnäckig die FCKW. Aufgrund des abgekarteten
Schwindels mit der "Ozonverarmung" machte die Firma eine Kehrtwende,
indem sie zur Produktionseinstellung und zum Verbot der FCKW aufrief.
Die Verhandlungen mit anderen FCKW-Produzenten führten 1987 zum
"Protokoll von Montreal", das eine Verringerung des Verbrauchs
an FCKW um 50% bis zum Jahre 2000 vorsah. Trotz fehlender wissenschaftlicher
Beweise wurde die weitere FCKW-Produktion letztlich verboten. Kurz darauf
gab die Firma DuPont bekannt, bereits über patentierte Chemikalien
als Ersatz für die FCKW zu verfügen!
(Aus: Peter Blackwood, "Das ABC der Insider", 1992)
Ralph Cicerone schreibt
in "Causes and Effects of Stratospheric Ozone Reduction: An
Update (1982) " zu den Hypothesen der chemischen Ozonzerstörung
durch Chlor, NOx und FCKW :" Die verbleibenden Ungewißheiten
in jedem dieser Prozesse mit Ausnahme (OH + H2O2 ~ H2O + HO2) sind
beträchtlich. .... Neben den Ungewissheiten bezüglich
der Kinetik im Labor muß festgehalten werden, daß die
Messung der meisten dieser polyatomischen Teilchen in der Atmosphäre
noch nicht erfolgt ist."
Die zugrunde liegende Veröffentlichung
legte den Grundstein für die Entdeckung der Rolle von FCKW
bei der stratosphärischen Ozonzerstörung und wurde auch
bei der Nobelpreisverleihung 1995 an Crutzen, Molina, and Rowland erwähnt.
Dabei
ist die chemische Reaktion zwischen FCKW oder Cl (Chlor) und Ozon noch nie beobachtet
und gemessen worden! Bis heute! Es ist ein "wissenschaftliches"
Märchen!
Nachdem wir ja jetzt mitbekommen haben, wie das Nobel-Kommitee Präsident Obama den Firedens-Nobelpreis zuerkannte, ist spätestens jedem klar, daß die Vergabe nur gemäß der Agenda der New World Order, der Neuen WeltOrdnung (NWO) geschieht und mit Wissenschaft oder Errungenschaft meist nichts zu tun hat!
Eine gute Zusammenfassung der Kenntnisse über Ozon, dessen Funktion und Entstehung
sowie das angebliche Ozonloch fand ich hier (wir werben nicht für die Produkte
dort!!):
www.egbeck.de/skripten/bs11-30.htm
Mehr
zum "Ozonloch"!
Historische Daten zu Ozon
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| Funktionsprinzip der Ozonsonde |
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| Die Ozonsonde in ihrem geöffneten Gehäuse |
Während meiner sieben Jahre Arbeit in Elektronikentwicklung bei der Firma Böhm Feinmechanik und Elektrotechnik (www.boehm-feinmechanik.de und www.winter-ex.de) habe ich auch an der Weiterentwicklung und Serienreife eines Ozonmeßgeräts mitgewirkt. Diese Meßapparatur, wir nannten sie einfach nur Ozonsonde, basiert auf der Tatsache, daß Kumarin (der gelbe Farbstoff des Curry-Gewürzes) bei Berührung mit Ozon Chemolumineszenz aufweist: Für jede Berührung mit einem Ozonmolekül wird ein winziger Lichtblitz ausgesandt. Im Kernforschungszentrum Jülich und an der Universität Bonn wurde diese Meßtechnik entwickelt und von der Firma Böhm technisch umgesetzt.
In einer völlig lichtdichten Meßkammer befindet sich die ozonempfindliche Fläche gegenüber einem Photomultiplizierer, einer Elektronenröhre, die mit einer Hochspannungskaskade aus jedem empfangenen Photon einen kleinen elektrischen Stromstoß macht. Durch einen mit Teflon beschichteten Lufteinlaß (Teflon reagiert nicht mit Ozon, baut es also auch nicht ab) strömt die Luft durch ein als "Lichtfalle" dienendes Labyrinth in die Meßkammer. Ein Ventilator auf der Ausgangsseite saugt die Luft durch die Anordnung. Durch eine weitere Lichtfalle gelangt sie wieder aus der Sonde hinaus. Die Elektronik verarbeitet das Signal und sendet dieses bei Bedarf an einen Meßcomputer. Die von der Firma Böhm gebauten Ozonsonden waren zunächst vor allem zur Ozonmessung an Wetterballons konzipiert. Deshalb wurde das Gehäuse aus Schaumstoff (Styropor) gefertigt.
Der Vorteil dieses Messverfahrens ist, daß die Meßfrequenz sehr hoch ist. Tatsächlich haben wir sie bewußt auf 10 Hertz begrenzt. Bei Testmessungen konnte ich selber beobachten, wie bei sonnigem Sommerwetter die Luft im Freien hohe Ozonwerte aufwies. Doch brachte ich die Sonde durch das offene Fenster langsam in den Raum, waren die Werte auf Null gesunken, wenn ich kaum im Raum war. Interessant war zu beobachten, daß der Ozonwert im Freien innerhalb von Sekunden abfällt, wenn eine Wolke Schatten macht. Kaum war die Wolke vorbei, stieg der Wert innerhalb von weniger als einer Minute wieder auf den vorherigen Wert! Da der Betrieb der Firma Böhm mitten zwischen Feldern und Wäldern gelegen ist, kann keine Umweltverschmutzung für das schnelle Absinken verantwortlich gemacht werden! Ozon ist in bodennahen Luftschichten nur sehr kurzlebig und ist nur vorhanden, wenn es laufend vom UV-Anteil der Sonnenstrahlen neu gebildet wird. Sobald das direkte Sonnenlicht wegfällt oder zu schwach ist (z.B. an Wintertagen mit diesigem Sonnenschein), nimmt das Ozon entsprechend schnell ab, da es nicht laufend neu gebildet wird. Befinden sich mehr oxidierbare (Schad-) Stoffe in der Luft, sinkt der Ozonwert entsprechend, da das vorhandene Ozon bei der Reaktion mit den oxidierbaren Stoffen abgebaut wird.
Ein interessantes Experiment ist es zu beobachten, wie bereits geringe Mengen von Zigarettenrauch und selbst der "Duft" von in die Nähe gebrachten Pferdeäpfeln (Pferdemist) den Ozonwert schlagartig fast auf Null drücken! Das Ozon reagiert sofort mit den oxidierbaren Stoffen in der Luft und reinigt so die Luft! Unser Chef führte das Experiment mit den Pferdeäpfeln auf der Hannovermesse sogar dem damaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen vor. Dafür hatte er sich extra mit dem "Produkt der Pferde" eingedeckt!
Die Lufthülle der Erde besteht zu 21% aus Sauerstoff, chemisch
O2 genannt, da immer 2 Sauerstoffatome ein Sauerstoffmolekül bilden.
Wenn nun hochenrgetische ultraviolette Lichtstrahlen (UV-Strahlen) auf ein Sauerstoffmolekül
treffen, kann das in 2 einzelne Sauerstoffatome aufgespaltet werden. Da atomarer
Sauerstoff mit eine der reaktionsfreudigsten Substanzen ist, strebt er danach,
so schnell wie möglich eine neue Verbindung einzugehen. Da in der Luft dafür
vor allem
O2 zur Verfügung steht, bildet sich dann aus
O und
O2 eben
O3 (Ozon). Das ist ein völlig natürlicher
Prozeß, der durch Schadstoffe in der Luft nur behindert, aber nicht gefördert
werden kann!
Rainer Killus, Mathematiker und Informatiker.
Ist jemand grün?
Ich
mehr!
Das kann ja jeder sagen! Nein, eben nicht! Mit meiner Frau zusammen haben wir sieben Jahre in Südamerika ohne Strom gelebt, zurück zur Natur! Die ersten beiden Jahre waren in Venezuela als Verwalter einer Farm von 1.800 Hektar (3 x 6 km). Die letzten fünf Jahre davon in Ecuador, fast ganz selbstversorgend, ohne Auto und Technik und selbstverständlich auch ohne Chemie bei der Landwirtschaft. Wir hatten einfach ein Paradies! Ach ja, und einen Arzt oder dergleichen haben wir auch fast nie gebraucht, selbst nicht bei den Geburten unserer Töchter. Wir haben eben einfach zum Gott der Bibel gebetet und Dieser hat uns geantwortet! Preis dem Herrn!
Übrigens, dieser Gott, der Schöpfer des Universums, der einfach nur sprach: "Es werde...!" und es wurde, der hat auch das Weltklima unter seiner Kontrolle! Nicht die Menschheit, so sehr sie es auch versuchen mag! Und ER hat gesagt, daß die Zeit kommt, daß die Sonne viel heißer sein wird, da sich die Menschen durch ihre Abkehr von Seiner Liebe und Anleitung dann so verdorben haben werden, daß Ihm nichts anderes mehr bleibt, als die Menschheit zu richten. Das ist im Buch der Offenbarung am Ende der Bibel nachzulesen! Übrigens ist das das Buch der Bibel, das mich, als ehemaligen "bekennenden Atheisten" davon überzeugte, daß die Bibel ein außergewöhnliches und übernatürliches Buch ist. Dort steht nämlich von der Umweltkatastrophe geschrieben, die über diese Welt kommt! Und das wurde schon vor fast 2000 Jahren abgefaßt! Ich war so "dunkelgrün", das hat mich überzeugt! Deshalb sind wir auch ausgewandert: Wir wollten im Urwald weit weg von jeder Zivilisation abwarten, bis dieses Gericht Gottes über die Welt gegangen ist, mit Atomkrieg und allem, um zu sehen, ob wir dort vielleicht überleben können.
Inzwischen weiß ich, daß mein Verständnis der Voraussagen der Bibel zu jener Zeit sehr begrenzt und oft sogar falsch war. Doch das Ende kommt trotzdem! Und es sieht so aus, als ob es bald so weit ist... Wie kann sich ein Mensch davor retten? Nun, durch den Weg, durch Jesus!!! Kommen SIE jetzt zu Jesus! Die Anleitung dazu auf der Startseite.
So, nun möchte ich noch ein paar Bilder einfügen, um Ihnen einen Einblick in unser Leben im "Paradies" zu geben.






Jesus sagt:
"Ich bin die Wahrheit!" Johannes 14:6
und
"Die
Wahrheit wird euch frei machen!" Johannes 8:32
Aktualisiert am: 11.03.2010 18:58
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