Die Atmosphäre unserer Erde ist aus dem Weltraum gesehen nur
eine "hauchdünne" Hülle.
Hackerangriff auf die britischen Climate Research Unit (CRU)
oder Insider, die es nicht mehr aushielten:
Hunderte Mails merkwürdigen Inhaltes führender IPCC Forscher
veröffentlicht! Haben sie uns systematisch belogen, um sich zu bereichern?
Deutsche Bank entlarvt sich bei der Klimadebatte, Andreas Popp. Die
wahren Hintergründe für den angeblichen Klimawandel: Geld und Macht! Nicht
CO2- sondern Wasser und die Sonne sind die Haupttriebkräfte
unseres Klimas. Aber der Klimawandel ist die Chance für Anleger,
sagt die Deutsche Bank! Der Klimawandel sei der größte Investmenttrend
aller Zeiten! Werden die "Klimaskeptiker" oder
die Klimaverfechter vom großen Kapital gefördert? wissensmanufaktur.net
Wie die Klima-Lobby mit Hilfe der Klima-Lüge Milliarden kassiert. Andreas Popp über die Hintergründe des Klima-Wahns
Trotz Rekordwinter, Naturgewalten und Vulkaneruptionen beharrt die IPCC-Sekte auf menschgemachten Klima-Wandel.
- Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren
und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein. "Wenn es nicht so
ernst wäre, könnte man darüber lachen. In 100 Jahren lachen sich die
Leute darüber tot, mit was wir uns heute beschäftigen und das auch noch
auf den Titelseiten seriöser Magazine." Die Klimalüge hat
den selben Zweck wie Kriege resümiert Popp: Es geht um Unterlegung der
neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren
und Dienstleistungen können völlig unnütz sein – Hauptsache sie fließen
ins Bruttoinlandsprodukt.
Lesen sie den Beitrag Klimalüge = Krieg dazu
bei MMnews.
Klimadebakel! IPCC verliert an Vertrauen "Zunächst war es nur "Himalaya-Gate" - ein falsches Szenario über das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher im aktuellen IPCC-Bericht, das die Öffentlichkeit irritierte. Mittlerweile wurden weitere Merkwürdigkeiten im Berichtband über die Auswirkungen des Klimawandels entdeckt. Der IPCC gerät zunehmend unter Druck - jetzt reagiert auch die Politik." umwelt.zdf.de,
Video bei Vimeo: Science
Skeptical
Dr. Wolfgang Thüne: Videobotschaft an Angela Merkel. Der
ehemaliger Chefmetheorologe des ZDF deckt die Hintergründe des Klimaschwindels und der Klimahysterie unserer Tage auf.
Er appelliert an die promovierte Physikerin Frau Dr. Angela Merkel,
sich der ihr bekannten Wahrheit zu stellen: Kein Körper kann von
der von ihm selber abgestrahlten Energie wieder erwärmt werden,
da ein Energieabfall stattgefunden hat. Wasser fließt auch nicht
den Berg hinauf!
Lord Christopher Monckton auf der Klimakonferenz in Kopenhagen diskutiert mit einer Vertreterin von Greenpeace. Interessant
ist, daß sie "Glaubensbekenntnisse" hat, aber keine eigene Erkenntnis
über die wahren Fakten. Leider nur auf Englisch.
US-Wetterfrosch erklärt den “Klima-Schwindel”
John Coleman, Gründer des Wetter-Kanals in den USA, erklärt den Schwindel um den angeblich durch “Menschen versursachten Klimawandel” in einem Video, das letztes Jahr in Coleman’s Corner auf KUSI-TV ausgestrahlt wurde. Wir zeigen den Film nachfolgend mit deutschen Untertiteln. Im Januar 2010 produzierte Coleman einen weiteren ausführlicherenn Beitrag zur Erderwärmung, in dem er zeigt, dass die Menschheit durch gezielte Manipultaion von Daten zur Klimafrage betrogen wird. Die Videos dazu sehen Sie hier.
Grafik 1a: Der Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenzyklus,
Temperatur und Kohlendioxid auf längere Sicht. Interessant ist,
daß sowohl der Temperatur- als auch der CO2-Anstieg schon lange
vor der eigentlichen Industrialisierung angefangen hat. Die Temperaturen
stiegen seit etwa 1670, dem Tiefpunkt der "kleinen Eiszeit",
mit Schwankungen an, in dem Maße, wie auch die Sonnenflecken mehr
wurden. Jetzt sind wir in einem historischen Sonnenflechenminimum,
was auch die Forscher des IPCC als Ursache für eine Kälteperiode
bis etwa 2020 erkannt haben, aber wie aus den jetzt veröffentlichten Mails hervorgeht, versteckt haben!
Grafik 1b: Die weltweite Temperatur sinkt seit 2002! Satellitenmessungen
belegen, daß die "Klimaerwärmung" zurückgeht oder nicht
existiert. Das entspricht völlig den Erwartungen, da die Sonnenaktivität
(Sonnenflecken) gegenwärtig ein absolutes Minimum zeigen. Seit Dezember
2006
gibt es keine Sonnenflecken! So ist zu erwarten, daß die Temperaturen
weiter fallen werden und wir einer "kleinen Eiszeit"
entgegen gehen! Mehr zum Einfluß der Sonnenflecken.
Grafik 1c: Mittlere weltweite Temperatur der unteren Atmosphäre
nach Satellitenmessungen, ausgewertet von der UAH, der University
of Alabama in Huntsville, USA. Wie in der Grafik 1b schon
zu erkennen ist, sinkt die mittlere Temperatur gemäß den sehr genauen
Messungen vom Weltraum aus seit 2001 laufend, obwohl der CO2-Gehalt
der Atmosphäre weiter ansteigt. Trotzdem bleibt CO2 ein
Spurengas, daß das Klima niemals beeinflussen kann, wie es alle
Klimaforscher die ganze Zeit wußten, auch jene, die uns belogen
haben. Das geht ganz klar aus den nun bekannt
gewordenen E-Mails der wichtigsten "Klimagurus" hervor.
Interessant ist, daß dort zu lesen ist, daß auch sie schon lange
wissen, daß wegen der Sonnenzyklen erst nach 2020 wieder mit
einer Erwärmung zu rechnen ist! Quellen: drroyspencer.com Internet-Vademecum
Apokalyptische Klimaprognosen: Wie Forscher Angst schüren Wie seriös sind die Rechenmodelle der Wissenschaftler? Das
fragte diese sehr gut gemachte Sendung des Bayrischen Rundfunks
(BR) am 02.12.2009, fünf Tage vor beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen. Wenn
schon die offiziellen Medien solche Meldungen bringen ...
Sonnenfleckenhäufigkeit von 1600 bis 2000 Seitdem es
Teleskope gibt, haben Menschen die Anzahl der Sonnenflecken
aufgezeichnet. Deutlich zu sehen ist, daß zwischen 1600 und 1700
fast keine Sonneflecken beobachtet wurden. Das war genau die
mittelalterliche Kälteperiode, in der beispielsweise die
Themse trotz Gezeiten und Brakwasser meterdick zufror! Siehe das
Bild im Anschluß. 1800 bis 1830 und um 1900 waren weitere Kaltzeiten!
Seit Ende 2006 hat die Sonne keine Flecken!
The Frozen Thames, 1677, Museum of London
Der zugefrorene Niagara Wasserfall 1911 Der Temperaturanstieg
im 20. Jahrhundert war überaus schnell. Wir dürfen Gott dankbar
sein, daß wir nicht mehr so kalte Winter auszuhalten haben. Warmes
Klima galt immer als optimal und kaltes als schlecht! Kälte bedeutet
wenig Ernte, viel Energieverbrauch, viel Hunger!
Bitte unbedingt bei all diesen immer wieder gezeigten Diagrammen
über den Temperaturanstieg beachten: Diese Kurve entstand
aus den Messungen einer der ältesten Wetterstationen: Auf dem Hohenpeißenberg
in Bayern! Wegen der Größe der Erde, der Vielfalt der regionalen
Einflüsse und aus statistischen Erwägungen heraus, ist es wissenschaftlich
völlig unhaltbar, aus einer einzigen solchen Reihe von nur einem
Punkt der Erde auf das Weltklima zu schließen! Ein Vergleich:
Ein Mensch hat Fieber, aber die Temperatur wird an den kalten Füßen
gemessen...
Grafik 2: Das IPCC hat die "Hockey Stick Temperaturkurve"
veröffentlicht, um auf die Dramatik der angeblichen Klimaänderung
aufmerksam zu machen. Ein Vergleich mit den geschichtlichen Daten
zeigt, wie dabei gelogen und auf die Unkenntnis der Menschen
spekuliert wird.
Grafik 3: Die Korrelation (der Zusammenhang) zwischen der Temperaturveränderung
und dem Anstieg an Kohlendioxid in der Atmosphäre ist zu gering,
um wissenschaftlich fundiert zu behaupten, die verbrauchten Brennstoffe aus
der Erde hätten die Temperatur verändert!
Die Korrelation zwischen dem Auf und Ab der Temperatur mit
der Periode der Sonnenflecken in der oberen Grafik ist aber ganz
offensichtlich viel stärker. Es ist also in erster Linie die
Sonne!
Grafik 4
Grafik 5: (vergrößern
und Details)
Der CO2Kreislauf der Erde.Die meisten
Werte in diesem Schaubild sind recht grobe Schätzungen, da globale
Messungen unmöglich sind! Geschätzte 75% allen Kohlenstoffs
sind im Meerwasser gelöst oder gebunden. Diese Schätzung kann auch
viel zu niedrig sein, da das CO2 unter Druck sich mit Wasser zu
einem festen Hydrid umformt, das sich ablagert. Es ist zu erkennen,
daß der Lebenszyklus auf dem Land ausgeglichen ist. Etwa die Hälfte
des zusätzlichen CO2 wird vom Wasser aufgenommen und so aus dem
Kreislauf entfernt! Gut zu erkennen ist, wie winzig (ca.
3%) der menschliche Anteil an der CO2Eingasung in die Atmosphäre
tatsächlich ist. Eine Verringerung kann am Gleichgewicht nichts
Ändern!
Der Heidelberger Appell von 1992
Im Jahre 1992, also zum Zeitpunkt des Rio-Erdgipfels, wurde der Heidelberger Appell verfaßt, den damals 425 Wissenschaftler unterschrieben hatten, mittlerweile sind es über 4.000 geworden. Darunter 72 Nobelpreisträger!! Tenor, "Es besteht, entgegen der weit verbreiteten Meinung, kein wissenschaftlicher Konsens über die Tragweite und Einordnung der Erderwärmung."
Hier der Wortlaut
Wußten sie, daß der UN-Gernealsekretär Ban Ki-moon kürzlich eine Petition von 625 Wissenschaftern erhalten hat, die alle im Feld der Klimawissenschaften tätig sind, die eine so genannte "klimaskeptische" Position vertreten?!
M. Ross, Präsident der American Meteorological Society meinte: "Die Vorstellung, daß die Menschen mit ihren Treibhausgasemissionen bedeutend zur Globalen Erwärmung beitragen würden, sein nur als Absurd zu bezeichnen!"
Grafik 6: (vergrößern
und mehr Infos)
Atmosphärische Transmission Die oberste farbige Zeile stellt das gesamte eingestrahlte (rot)
und abgestrahlte (blau) Spektrum der Erde dar. In
der 2. Zeile ist grau die prozentuale Absorption dieser Strahlung
durch die Atmosphäre dargestellt. Wo die Fläche den oberen Rand
erreicht, ist die Absorption vollständig (100%). Die rote und blaue
Flächen sind entsprechend der Absorption zerfurcht. In der 3. Zeile
ist der Teileffekt des Wasserdampfs zu sehen. Er macht etwa 80%
im blauen Bereich aus (Abstrahlung). In der 4. Zeile sind deutlich
die schmalen Absorptionsbänder des CO2 zu erkennen, wobei eigentlich nur der
rechte "Berg" bei etwa 13µm wirksam ist. Nur dort kann CO2 nennenswerte
Energie abblocken. Es ist zu sehen, daß dieser Berg bereits oben
"anstößt", also 100% absorbiert. Deshalb kann eine Erhöhung
von CO2 in der Luft nicht mehr Treibhauseffekt bringen!
Außerdem wirkt auch Wasser in diesem Bereich bereits recht stark. Die
folgenden Zeilen zeigen, daß Methan auch keinen nennenswerten
Treibhauseffekt verursachen kann, da seine Absorption fast voll
in den durch Wasser und CO2 gesättigten Bereich fällt! Die
letzte Zeile zeigt die Rayleigh-Streuung
an den Luftmolekülen. Insgesamt ist zu sehen, daß der Schöpfer in
unsere Atmosphäre genialerweise eine "Sonnenbrille"
eingebaut hat, die fast nur das sichtbare Licht und wenige Radiofrequenzen
durchläßt: Ein perfekter Schutz für das Leben auf der Erde!
Grafik 7: Der Meeresspiegel liegt bis zu 110 Metern unter und bis zu 85
Metern über den errechneten
Werten. Ursache ist die ungleichmäßige Verteilung dichter Gesteine
im Erdinneren und die dadurch bewirkte unterschiedliche Anziehung des Wassers. So
beträgt z.B. die Differenz selbst zwischen zwei nahezu benachbarten Meeren wie dem Südatlantik
und dem Indischen Ozean rund 200 m. Das regionale Schwerefeld ist also verantwortlich für den "örtlichen
Meeresspiegel". Da sich das Schwerefeld der Erde ständig verändert (z.B. durch Magma-Ströme),
so verändert sich auch die Meeres-Oberfläche ständig. Mit irgendeiner “Klima-Katastrophe“
hat das nichts zu tun. Quelle:Klimaskeptiker
Grafik 8: Kälteperioden bei Sonnenminimum Wie stark
die Sonne unser Klima beeinflußt, kann an dieser Grafik ersehen
werden, in der die Erdtemperatur mit der Sonnenfleckenzahl verglichen
wird. Deutlich sind die beiden jüngsten geschichtlichen Minima
und auch unser überschrittenes kürzliches Maximum zu erkennen. Die
offensichtliche starke Korrelation läßt fast keine anderen nennenswerten
Einflüsse mehr zu. Weiter Bilder zu den
Sonnenflecken.
Die ganze
Wahrheit über das Klima in Dokumentarfilmen:
Klimawandel - der größte Betrug des Jahrhunderts! (Den
Text des Films haben wir für Sie auf der Seite Klimagate.) Die
Klimakonferenz in Kopenhagen war das Medienereignis! Propaganda
und Zensur neben ungekannter Gewalt gegen Demonstranten
bei klirrender Kälte kennzeichneten dieses Megaevent mit über 15.000
Teilnehmern auf Steuerzahlerkosten! Hopenhagen ist gescheitert! Dabei
war ein paar Tage zuvor aus den heraussickerten Daten und E-Mails
der Climate Research Unit der East Anglia Universität klar zu erkennen, daß
das IPCC uns belogen hat! In den deutschsprachigen Medien
wurde dieser Skandal (Klimagate) "verständlicherweise"
verschwiegen. Doch nicht so in Polen oder Finnland (und auch
nicht in England)! Hier ein Beitrag aus dem finnischen Fernsehen
übersetzt ins Deutsche (mit Englischen Untertiteln). Der Wahre
Plan ist die Weltregierung zur "Rettung der Erde", wie
selbst der
Spiegel schrieb! Es wird wieder einmal klar, daß das
Wort Gottes, die Bibel, WAHR ist! Wer auf den Menschen vertraut,
der ist verflucht, aber gesegnet, wer auch YAHWEH vertraut! Jeremia
17:5,7!
Der Klima-Gate Skandal ist da! Seit dem 19. November 2009
kursierten über 1000
E-Mails und Daten aus der britischen Climate Research Unit der
Universität von East Anglia. Die führenden Vertreter der Klimapanikmache
schreiben darin vom Vertuschen des Temperaturrückgangs seit
1961, von Tricks und Fälschungen, vom Beeinflussen
von Fachzeitschriften und dem Fertigmachen von unliebsamen
Kollegen, die eine andere Meinung haben!
Glenn Beck hat
in einem Beitrag auf Fox News am 23.11.2009 über die Bedeutung
dieser Daten gesprochen.
In diesem Film haben wir seine Ausführungen und eine Rede
von Nick Griffin vom 24. November 2009 aus der Debatte
des EU-Parlaments in Vorbereitung des Klimagipfels in Kopenhagen übersetzt,
in der er die
Ziele der links-sozialistisch-grünen Klimalobby deutlich ausspricht! Es geht um Weltregierung! Die
neue Religion des Klimawandels hat nichts mit Wissenschaft zu tun aber
alles mit einem gemeinsamen Ziel der Globalisten, uns zu besteuern und
uns zu kontrollieren, während sie Milliarden mit ihren grünen
Industrien scheffeln. Das Ziel des politischen Projekts der
Globalisierungsjünger ist die nationale Demokratien durch eine neue
Weltordnung und Weltregierung zu ersetzen. Der Film auf YouTube Deutscher Text von
Nick Griffins Rede hier: http://quadraturacirculi.de
Die Klimahysterie - Der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne erklärt die Hintergünde der neuen Klimareligion.
"Wissenschaftler" haben anscheinend die Position von Priestern
und Propheten eingenommen, die uns mit ihrer langen Liste von Panikmache
wie Eiszeit, Waldsterben, saurem Regen, Vogelgrippe, SARS, Schweinegrippe,
globaler Erwärmung usw. zu imer neuen "Sündenbekanntnissen"
bringen und uns dann auch noch Ablaßbriefe verkaufen.
Die Geburt der Klimalüge, Hartmut Bachmann war u. a.
Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der
Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und
Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen
beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei
zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC,
des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher
der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen. Mehr Informationen
zur Aufdeckung des Klimaschwindels haben wir für Sie auf unserer
Seite Todesanzeige Klima
zusammengestellt. www.reformverhinderer.de Anti-Zensur-Koalition
Lord Christopher Monckton Speaking in St. Paul
Lord Monckton, früher Berater der englischen Premierministerin Margret Thatcher, ist wohl der brennendste Kämpfer gegen den Betrug mit dem Klimawandel. Dieser Vortrag steht leider nur auf Englisch zur Verfügung.
Am Schluß warnt er ausdrücklich vor dem Nachfolgevertrag von Kyoto,
der im Dezember 2009 in Kopenhagen besiegelt werden soll. Er hätte
den Vertrag schon gelesen und er enthält alle Züge einer Weltregierung,
um so mir vereinten Kräften das Klima zu retten. Von Demokratie
und Freiheit fand er kein Wort ... Die verwendete Präsentation
ist hier als PDF-Datei
(7,5 Mb) zum herunterladen.
Oliver Janich wird von Alexander Benesch
interviewed Teil 1 von 6 (sehen Sie die Fortsetzungen hier) Der
Journalist Oliver Janich hat genügend Eingang bei FOCUS MONEY,
um die Wahrheit über den Klimaschwindel
und 9/11 in Artikel veröffentlichen können. In
diesem Interview erklärt er die heutige Benutzung der Propaganda
durch sogenannte Wisseschaftler und die Medien. Das Ziel ist seiner
Meinung nach eine faschistische
Weltregierung aufzubauen, die alles kontrollieren will.
Die Lüge mit der globalen Erwärmung ("The Global Worming Swindle")
mit deutschen Untertiteln. Dieser Dokumentarfilm des britischen Fernsehproduzenten
Martin Durkin
wurde zuerst von Channel 4 ausgestrahlt. Er arbeitet
auf, wie es zur Lüge mit der Klimaänderung durch den Menschen kam
und warum es sich dabei um eine bewußte politische Lüge handelt.
Der Klimaschwindel, wie RTL die deutsche Version
des Films "The Global Worming Swindle" ausgestrahlt hat.
Sie ist auf www.video.google.de leider gelöscht worden! Für diesen Film müssen Sie den Veoh Webplayer installiert haben.
Schon 1990 strahlte das Australische Fernsehen diesen Dokumentarfilm aus:
"The Greenhouse Conspiricy" (Die Treibhaus-Verschwörung)
mit deutschen Untertiteln. Der Film belegt mit wissenschaftlichen Analysen und Argumenten eindrücklich, daß es
keinen durch CO2 bedingten und vom Menschen
verursachten Klimawandel gibt! Die
Version mit deutschen Untertiteln in mehreren Teilen gibt es auf
YouTube.
IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel Das IPCC macht
renommierte Klimawissemschaftler mundtot. Report München ARD. In diesem Beitrag zeigt das ARD die Methoden des IPCC auf, Wissenschaftler
mit anderen Ansichten zu verunglimpfen. Kein wunder, wurde das IPCC
doch gegründet, um zu beweisen, daß die Menschen das Klima verändern!
Klimawandel - Gewissheit oder politische Machenschaft, Dr. Helmut Böttinger Eine
klare Analyse der Fehler der "Wissenschaftler", die so
sicher sind, daß unser Klima durch menschenverursachtes CO2 verändert
würde.
Die eine Weltregierung NWO bei 3Sat Was einst totgeschwiegen und als Verschwörung
abgetan wurde, wird uns nun als notwendiges Mittel zur Bewältigung der Krise suggeriert. Wer
steckt alles hinter der Neuen WeltOrdnung?
Suchen Sie selber! Aber wachen Sie auf! Die Bibel hat
doch Recht!
Alte Landkarten
von vor 1500 belegen:
Grönland und die Antarktis waren in geschichtlicher Zeit eisfrei! Schauen
Sie sich die Landkarten an, die es eigentlich nicht geben dürfte!
Auf anderen Seiten dieser Internetpräsenz informieren wir Sie über
weitere dicke
Lügen, die oft nicht bekannt sind!
Fakten zum Klimawandel
Auf dieser Seite und den Unterseiten haben wir für Sie zunächst einmal wissenschaftliche
Fakten über den angeblichen vom Menschen verursachten Klimawandel zusammengestellt.
Bei
der Naturwissenschaft sollte es eigentlich um Fakten gehen bzw.
um Beobachtung, Versuch und daraus resultierender Überlegung und Schlußfolgerung.
Was jemand glaubt, ob religiös oder ideologisch, sollte dabei eigentlich überhaupt
keine Rolle spielen.
So meinen wir... Aber die politische, mediale und selbst "wissenschaftliche"
Landschaft zum Thema Erdklima und globaler Temperatur ist alles andere als wissenschaftlich,
logisch oder
sachlich!
Aussprüche wie "Alle Wissenschaftler sind sich einig...", "Die
Debatte ist vorbei...", "Jetzt muß gehandelt werden...", "Ist
der Globus noch zu retten?" verbunden mit heftigsten Angriffen auf
Medien und Forscher mit einer anderen Meinung (oder einem anderen "Glauben"!)
belegen, daß wir uns in einem "Glaubenskampf" befinden mit Inquisition
und Verfolgung.
Wir sind uns bewußt, daß auch wir nicht frei sind von persönlicher Meinung und subjektiver Einschätzung.
Doch der Autor dieser Seiten (so weit es sich um eigene Texte handelt) ist Mathematiker
und Informatiker mit gutem physikalisch-wissenschaftlichem Verständnis, so daß
die wissenschaftlichen Aussagen und Zusammenhänge weitgehend verstanden werden und
es sich deshalb nicht nur um ungeprüfte Wiederholungen von Meinungen handelt. Obendrein ist der Autor
absolut für einen echten Schutz der Schöpfung bzw. Umwelt und für eine sinnvolle
Nutzung aller Rohstoffe und Ressourcen.
Auf dieser Seite fügen wir gleich hier im Anschluß laufend aktuelle Meldungen
zur politischen Klimadiskussion ein.
Dr.
Gabriel Calzada aus Spanien, der Autor einer
Studie über das katastrophale Scheitern des Programms für “grüne Jobs”,
bekam am Dienstag von dem Solarenergiekonzern Thermotechnic per Post
Einzelteile eines Sprengsatzes zugesandt. Calzada kommentierte:
“Bevor ich es öffnete, rief ich [Thermotechnic] an um zu erfahren was
drin ist… sie antworteten es wäre ihre Antwort auf meine Veröffentlichungen
über Energie.”
Dr. Calzada kontaktierte einen Terrorismus-Experten, um sich um das Päckchen
zu kümmern. Der Experte durchleuchtete es zuerst und öffnete es dann im Beisein
eines Journalisten, von Dr. Calzada und eines privaten Sicherheitsexperten.
Der Terrorismusberater sagte, er hätte so etwas schon häufiger gesehen: “Dieses
Mal erhalten sie Einzelteile. Das nächste Mal kann es in ihren Händen explodieren.”
Dr. Calzada fügte an: “[Der Terrorismusexperte] sagte mir, dies sei eine
Warnung.”
Diese Bombendrohung ist der jüngste Einschüchterungsversuch dem sich Dr.
Calzada ausgesetzt sieht, seitdem er seinen Bericht verfaßt hatte und Artikel
in der Zeitung Expansion (eine spanische Zeitung ähnlich wie die Financial Times)
folgen ließ. Ein Minister aus Spaniens sozialistischer Regierung rief den
Rektor der König Juan Carlos Universität an, wo Dr. Calzada arbeitet, und forderte
dessen Entlassung. Calzada wurde zwar nicht gefeuert, aber die Hälfte seiner
Lehrveranstaltungen wurden gestrichen. Außerdem zog die Universität ihre Akkreditierung
eines Sommerprogramms zurück, an dem Calzadas Think Tank “Instituto Juan de
Mariana” beteiligt war.
Der Vorsitzende von Spaniens Assoziation für erneuerbare Energien und der
Vorsitzende der Gewerkschaft warfen Calzada in führenden spanischen Zeitungen
vor, unpatriotisch zu sein. Laut der Argumentation würden die Enthüllungen
Calzadas zu einem Rückzug amerikanischen Geldes und folglich zu einem Kollaps
der spanischen Industrie führen.
Wie ich bereits zuvor
berichtet habe, hat US-Präsident Obama wiederholt Spaniens Programm für
“grüne Jobs” erwähnt als Modell für das, was er in den USA umsetzen möchte.
Spaniens Regierung hat das wirtschaftliche Debakel bereits
eingestanden. Diesen Monat reduzierte die Regierung Spaniens massiv ihre
Subventionierung von “erneuerbaren” Energiequellen.
Ich bin mit Dr. Calzada befreundet; er schrieb einen kurzen Kommentar für
mein neuestes Buch “Power
Grab: How Obama’s Green Policies Will Steal Your Freedom and Bankrupt America“
(Machtergreifung: Wie Obamas grüne Politik Dir Deine Freiheit stehlen wird,
und Amerikas in den Bankrott führt). Mein Buch detailliert das Desaster
mit Spaniens “grünen Jobs” und ähnlichen “grünen” wirtschaftlichen Problemen
in Deutschland und Dänemark, ebenfalls Programme die Obama gelobt hat, sowie
in Italien und anderswo.
Wie ich in “Power Grab” ausführe, denken diese Leute, daß Spanien in einer
schlechten Position wäre, wenn die USA nicht die Rolle des naiven Trottels spielen
würden. Nach den heutigen Enthüllungen wissen wir, wie weit die “grüne Energielobby”
gehen wird um den Geldfluß am Laufen zu halten.
Wer nach so einer deutlichen und massiven Drohung gegen einen seriösen Wissenschaftler
seitens der Solarenergie-Lobby noch daran glaubt, daß die "Klimaretter"
etwas Gutes wollen, der will nicht sehen und hören. Dachte Jesus auch an diese
Art von Menschen, als Er sagte: "Wer Ohren hat zu hören und wer Augen hat
zu sehen..."?
Professor Calzada schreibt in seiner
Studie auf Seite 35 über die Kosten
für die neu geschaffenen Arbeitsplätze in der so stark subventionierten Industrie
der erneuerbaren Energie:
In table 3 we summarize the results achieved in terms of employment,
subsidies and investment in the three main renewable industries. Since 2000,
the renewable subsidies have created less than 50,200 jobs.54 This amounts
to 0.2% of Spain’s workforce and 0.25% of Spain´s employed workforce. We
can see that the average subsidy per worker added in these three sources
of renewable energies is more than half a million Euros (€571,138), ranging
from €542,825 per worker added in or by the mini-hydro sector and two-thirds
of a million Euros per worker added in or by the photovoltaic sector, to
well over €1 million per worker added in or by the wind industry.
In Tabelle 3 fassen wir die erzielten Ergebnisse zusammen, in Bezug auf
Arbeitsplätze, Subventionen und Investition in den drei wichtigsten Industrien
der erneuerbaren Energie. Seit 2000 sind durch die Subventionen der erneuerbaren
Energien weniger als 50.200 Arbeitsplätze geschaffen worden. Das entspricht
0,2% der gesamten Arbeitskraft Spaniens und 0,25% der arbeitenden Bevölkerung.
Wir können erkennen, daß die mittlere Subvention pro geschaffenem Arbeitsplatz
in diesen drei Branchen mehr als ein Halbe Million Euro beträgt (571.138€).
Dies reicht von 542.825€ bei den Mini-Wasserkraftwerken über 2/3 Million
im Solarstromsektor bis zu gut über einer Million je Arbeitsplatz in der
Windstrom-Industrie.
Bis über 1 Million Euro Staatsgelder (also unsere Steuern bzw. unsere
Stromrechnung) für 1 Arbeitsplatz?! Ist das ein "Arbeitsplatz"?
Wie soll dieser arme Angestellte oder Arbeiter je 1 Million hereinwirtschaften?
Würde die Regierung dieses Geld als Sozialhilfe verteilen, würde es viel weiter
reichen!
Aber warum dieser Wahnsinn? Warum die hohen garantierten Abnahmepreise für
den "erneuerbaren" Strom? Ist das "zum Schutz des Klimas"?
Soll das helfen, weniger CO2 in die Atmosphäre
zu bringen und so den angeblichen vom Menschen gemachten Klimawandel bremsen?
Nein, all diese Industrien und Techniken verbrauchen so viel Energie bei der
Produktion (deswegen der hohe Preis!), daß sie in der Regel in ihrer ganzen
Lebenszeit nicht so viel produzieren können, wie sie verbraucht (gekostet) haben!
Vergleicht man das mit einem Bauern, dann würde er jedes Jahr mehr Saatgut ausbringen,
als er anschließend erntet! Nach wenigen Jahren hat er nichts mehr zu säen!
Ist das "Fortschritt"?
Table 3.- Subsidy and investment per worker Tabelle
3: Subventionen und Investition pro Arbeitsplatz in der Industrie
der erneuerbaren Energien in Spanien nach Professor Calzada. Klicken
Sie auf die Tabelle um sie zu vergrößern uns so lesen zu können.
Genau so wird es der Industrie der erneuerbaren Energien gehen: Sie gehen
pleite (die Blasen platzen), wenn der Staat sie nicht mehr subventioniert! Nachdem
wir ja sehen, wie die Staaten
in die Pleite laufen, ist schon jetzt abzusehen, wann auch die erneuerbaren
Energien bankrott sein werden. Tragisch wird es für all die "kleinen"
Investoren werden, die in Photovoltaik, Windkraft oder andere erneuerbare Energien
gesetzt haben: Sie stehen dann ohne subventionierten Preis da und haben die
Banken hinter sich, die trotzdem ihr Geld für die Kredite wollen!
Ein weiterer Faktor der Milchmädchenrechnung der erneuerbaren Energien ist,
daß Solar- und Windenergie nicht kontinuierlich zur Verfügung stehen.
So haben diese beiden Techniken bisher nicht dazu beigetragen, auch nur ein
einziges "konventionelles" Kraftwerk abzuschalten! Im Gegenteil:
da der Wind nicht immer bläst und die Sonne bekanntlich nachts nicht scheint,
muß für jedes Megawatt installierte Wind- bzw. Solarenergie auch ein Megawatt
Gasturbinen-Kraftwerk neu gebaut werden, das permanent bereit ist, in die Lücke
zu springen! Konventionelle Kraftwerke sind nicht dafür ausgelegt (und können
es auch nicht!), daß sie stundenweise arbeiten. Diese Gasturbinen werden übrigens
mit Erdgas betrieben.
Was für ein Geschäft! Und wir bezahlen die Rechnung mit der Verarmung der
Bevölkerung über teurere Energien und bis hin zur kommenden CO2-Steuer!
Sollten Sie darüber nachdenken, in solche subventionierte Anlagen zu investieren,
so raten wir Ihnen dringend, davon abzusehen! Mindestens denken Sie darüber
nach, wie viel ein Staat weiter subventionieren wird, der zahlungsunfähig ist!
Können sie aus Ihrem Geld auch ohne Zuschüsse Rendite bekommen, dann ist es
etwas anderes.
Mist mit den Fakten: Der Eisbär weigert sich auszusterben, die
Gletscher schmelzen zu langsam, die Winter werden immer länger und
jetzt weigern sich auch noch die Südseeinseln, trotz real existierender
(?) globalen Erwärmung unterzugehen. Schlecht fürs Geschäft mit der Angst!
Michael Miersch beschreibt in der WELT den Untergang der Drohkulisse.
Angeblich versinkende Südseeinseln sind ein starkes
Kapitel in der großen Erzählung von einer herannahenden
Klimakatastrophe. Wie schwindende Eisbären und die schmelzende
Gletscher weckt die Botschaft von den untergehenden Tropenparadiesen
heftigere Gefühle als dürre Temperaturkurven. Daß die Bestände der
Eisbären sich erfreulich vermehren, haben Zoologen schon vor Jahren
dokumentiert (obwohl Al Gore und seine Freunde weiterhin das Gegenteil
behaupten). Daß die Gletscher im Himalaja längst nicht so schnell
schmelzen wie der Weltklimarat behauptet, bewiesen indische
Wissenschaftler vergangenen Herbst. Und jetzt versinkt auch noch das
Insel-Szenario.
Das Kabinett der Malediven hat im Oktober 2009 medienwirksam auf dem Meeresgrund getagt – um auf die Klimaerwärmung und
deren angebliche Gefahren hinzuweisen.
Forscher von den Fidschi-Inseln und aus Neuseeland veröffentlichten
diese Woche einen Vergleich historischer und aktueller Luftaufnahmen
von 27 Pazifik-Inseln. Ergebnis: 23 davon sind seit den 50er-Jaren
gleich groß geblieben oder gewachsen. Sogar der Inselstaat Tuvalu, der
immer wieder als dem Untergang geweiht dargestellt worden war, besitzt
heute mehr Landfläche als damals. Sieben seiner neun Atolle wurden
größer. Ähnlich gut sieht es für Malediven im indischen Ozean aus,
deren Ministerpräsident vor dem Kopenhagener Klimagipfel medienwirksam
unter Wasser posiert hatte. Und auch die Küstenlinie von Bangladesch
weitet sich aus, statt zu schrumpfen.
Die guten Nachrichten werden jedoch nicht überall freudig
aufgenommen. Manche haben Angst um die Angst. Was wird nur aus den
Klimazielen Europas, wenn immer mehr Fakten die Szenarien und Prognosen
widerlegen? Im „über-grünen Deutschland“ (Newsweek) sank die Zahl der
Klimaängstlichen von 62 auf 42 Prozent der Bevölkerung. Die
Erschütterung des Weltbildes haben sich die Untergangspropheten selbst
zuzuschreiben. Hätten sie nicht jede unbewiesene Hiobsbotschaft sofort
in die Welt hinaus posaunt, stünden sie jetzt nicht vor den Trümmern
ihrer Drohkulissen.
Die 5.000 Delegierten, die in diesen Tagen auf der Bonner Vorkonferenz
den nächsten großen Klimagipfel in Mexiko vorbereiten, sollten sich ein
Beispiel an der ehrwürdigen britischen Royal Society nehmen, die ihre
frühere Festlegung auf die Positionen des Weltklimarats zurückgenommen
hat und nun neu und offen diskutieren will. Daß die Stimmung wieder in
Richtung Öl und Kohle geht, braucht niemand zu befürchten. Dafür sorgt
BP.
Nichtsdestotrotz wird dieser Tage die nächste Weltklimekonferenz
vorbereitet. 5.000 Deligierte werden dann Kohlendioxyd produzieren, um
die Welt vor eben dem zu "retten".
Unser Kommentar
Es ist schon interessant zu sehen, wie unsere "gleichgeschalteten",
von den Interessenverbänden gesteuerten und bezahlten deutschen "Qualitätsmedien"
sich im allgemeinen zurückhalten, die Wahrheit über den eben nicht stattfindenden
bzw. nicht vom Menschen verursachten bisherigen Temperaturanstieg (sie fällt
ja nun seit 10 Jahren wieder!) so breit zu veröffentlichen, wie sie es mit der
Klimahysterie (oder besser Klimalüge) auch machten und sogar immer noch machen.
Hatte man vor weniger als einer Woche[1],
den Klimawandel grade erst wiederentdeckt, wird jetzt schon wieder das
Gegenteil behauptet.In etlichen Medien wurde lauthals geschrieben, daß
unser Meer sich extrem aufheizt. Nun widersprechen Forscher diesen
Aussagen und geben sich verwundert, das unser Meer abkühlt.
Klimaforschung verstehe ich langsam als eine Muppet Show. Die Frage
lautet, wann wird Klimaforschung an der Universität für Bühnenkunst
eingeführt?
Ich zitiere hier die Meldung vom 20.05.2010 welche in etlichen Medien wie die Sau durch das Dorf getrieben wurde:
“Beleg für Klimawandel Und das Meer erwärmt sich doch” Die Messung der Ozeantemperaturen soll eine exaktere Beobachtung des
Klimawandels ermöglichen. Bisherige Untersuchungen lieferten jedoch oft
widersprüchliche Ergebnisse. Eine neue Studie hat nun alte Meßfehler
aufgespürt und zieht daraus einen dramatischen Schluß
[...]
Ein Großteil der durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt
freigesetzten Wärmeenergie wird vom Meer aufgenommen. Darum kann die
Erwärmung der höher gelegenen Wasserschichten Auskunft über den Grad
des Klimawandels geben.[2]
Ich dachte man spricht uns wenigstens ausreichend Intelligenz zu,
ein Mediales Gedächtnis von einer Woche zu haben, da saß ich wohl einem
Irrtum auf. Heute lautet die Meldung folgendermaßen:
Phänomen “fehlende Wärme”
Klimaforscher rätseln über Meereskälte
Die Erde erwärmt sich. Aber das Meer? Klimaforscher
vermuten, daß sich die Ozeane seit sieben Jahren nicht mehr erhitzen,
obwohl die Sonnenstrahlung immer intensiver wird. Andere Experten
protestieren – das Phänomen der “fehlenden Wärme” ist so rätselhaft wie
umstritten.
Bald könnte die fehlende Energie bedrohlich werden
[...]
Die “fehlende Wärme” könne sich als bedrohlich erweisen, behauptet
Trenberth. Vermutlich werde sich die verborgene Energie bald bemerkbar
machen und das Klima beschleunigt aufheizen.[3]
Alleine die Formulierungen jagen meine Gefühle zwischen Trauer, Wut
und Lachkrämpfen hin und her. Soviel Schmand in einen Artikel zu
verwursten empfinde ich schon als peinlich.
Analysen zwischen Kaffeesatz, Knochen und Glaskugeln werden uns hier als Wissenschaft verkauft.
Es ist nur jedem Wissenschaftler zu empfehlen, sich aus der
Gemeinschaft der Hütchenspieler und Hellseher auszuklinken und sich
der ernsthaften Wissenschaft mit Fakten zu widmen. Die Geschwindigkeit
mit der eure Lügen, Manipulationen und Zahlendrehereien enttarnt werden
nimmt stetig zu. Immer mehr ehrenwerte Wissenschaftler gehen gegen die
Lügengebilde vor und enttarnen euch. Seht euren Kindern, Enkeln,
Brüdern und Schwestern ins Gesicht und erklärt ihnen die Hintergründe
für eure Manipulationen. Glaubt ihr doch ihr würdet ehrenwerten Zielen
dienen. Instrumentalisiert werdet ihr. Nehmt die Augenklappen ab und
schaut welcher Lächerlichkeit ihr preisgegeben werdet. Der Schaden, den
ihr der Wissenschaft zufügt wird immens sein.
Über Jahre hinweg haben die Vereinten Nationen Panik vor dem
angeblichen »Klimawandel« geschürt. Die Regierungen freuten sich, denn
sie können vor diesem Hintergrund Steuern erhöhen, um gegen den
angeblichen »Klimawandel« anzukämpfen. Nun haben die Vereinten Nationen
offiziell mitgeteilt, daß der Klimwandel gar nicht so bedrohlich ist.
Es gibt demnach Schlimmeres. Nur in Deutschland verschweigen die
Systemmedien das der Öffentlichkeit. Denn die Bundesregierung wll ja
neue Klimasteuern erheben ...
Auf der Suche nach dem Klimawandel im kältesten Mai...
Erinnern Sie sich: Der Winter war grauenvoll kalt. Der Mai 2010 war der
kälteste Monat seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Es wurde bekannt,
daß die Malaria, die angeblich wegen des »Klimawandels« auf dem
Vormarsch sei, in Wahrheit eben nicht auf dem Vormarsch ist. Auch die deutschen Bauern merken nichts vom »Klimawandel«. Nun haben die Vereinten Nationen offiziell erklärt,
daß das Artensterben viel schlimmer ist als der angebliche
Kliamwandel. Erst Ende April 2010 hatten Wissenschaftler in der
renommierten Fachzeitschrift Science eine Studie
veröffentlicht, die auch für die globale Ebene das vollständige
Versagen der Politik beim Artenschutz belegt – im Gegensatz zur
politischen Aktivität beim angeblichen »Klimawandel«. Denn die
Politiker sind eben nur auf diesen focussiert. Warum also kämpfen
unsere Bundestagsvertreter nur weiter so tapfer gegen die
»Erderwärmung«? Ganz einfach – sie werden geschmiert.
Sie haben richtig gelesen: Die korrupten Bundestagsparteien werden
dafür bezahlt! Die neue Studie und die Verlautbarung der UN passen dem
Kabinett von Frau Merkel natürlich nicht ins Konzept. Und deshalb
verschweigt man das alles den Bürgern, damit man die Abgaben der Bürger
unter Berufung auf den »Klimawandel« noch weiter erhöhen kann ...
Immer wieder stellen wir fest, daß selbst fünf Monaten nach "Klimagate"
(den herausgeschmuggelten Daten der "Klimaforscher" des IPCC, die belegen,
wie sie uns systematisch belügen) es besonders im deutschsprachigen Raum immer
noch sehr
viele Menschen gibt, die sich über unsere Aussagen zum angeblichen Klimawandel
sehr ärgern. Wir gefährden in ihren Augen die Zukunft der Menschheit!
Dabei geht es bei der Klimadebatte, bei der ja nach AlGore "die Wissenschaft
abgeschlossen ist", aber eigentlich garnicht um den Globus. Es geht wieder
einmal um Macht und viel Geld:
Klimawandel ist der größte Investmenttrend aller Zeiten
Kevin
Parker, Chef des Assetmangements der Deutschen Bank rührt die Trommel
für grüne Investments. Auf einer Veranstaltung in New York in New York
auf den Putz: Der Klimawandel sei der größte Anlagetrend aller Zeiten.
Zehn Billionen Dollar wird die Umwandlung zu einer klimafreundlichen
Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muß von privaten
Investoren kommen.
Am rechten Seitenrand haben wir für Sie die Kyoto-Uhr
eingefügt, die immer aktuell aufzeigt, wie viel die Menschheit bereits zur "Bekämpfung
des Klimawandels" ausgegeben hat! Jemand verdient dieses Geld! Damit gibt
es also riesige Finanzinteressen hinter der Klimalüge! Diese sind viel größer,
als jene der angeblich von der Ölindustrie finanzierten "Klimaskeptiker"!
Der CO2-Markt wird die Bevölkerung immer mehr in die Armut treiben.
Es ist eine Umverteilung der Realvermögen zu Gunsten des Geldmonopols, das wir
im institutionalisierten Bankensystem finden. Interessant, daß bei der sogenannten
"Bankenrettung" unser Steuergeld auch genau an dieser Stelle landete
und noch landet! Ebenso auch bei der "Rettung" Griechenlands"
(die griechische Bevölkerung wird davon keinen Cent sehen; viel mehr wird dieser
noch ein extremes "Sparpaket" aufgedrückt!) und natürlich auch bei
der "Euro-Rettung". Die Nutznießre dieser uns, dem Volk, entzogenen
Gelder sind einzig die privaten (Zentral-)Banken!
Dabei ist die Interpretation über die Ursache der Temperaturerhöhung der
jungen Vergangenheit durch die "Klimaforscher" des IPCC sehr fragwürdig, denn
die Sonne und das Wasser in der Luft (Wolken und Luftfeuchtigkeit) sind die
wichtigsten Klimafaktoren, die aber vom IPCC in seinen Betrachtungen vernachlässigt
werden. Das ist so, als ob man die Fahrleistung eines Sportwagens aus dem Werbeaufdruck,
der Karosseriefarbe und den Reifen ableiten will, ohne aber Motor und Triebwerk
zu beachten!
Bei genauem Hinsehen ist leicht zu erkennen, daß der weise Schöpfer unsere
Erde so wunderbar gemacht hat, daß Polareis, Wolken, CO2, Gletscher,
Meeresspiegel, Temperatur, Abstrahlung und Aufheizung alle in einem wunderbaren, sehr gut
funktionierenden Regelkreislauf eingebunden sind, der übliche Schwankungen der
Sonnenaktivität optimal ausregelt.
In Zukunft müssen die Menschen in Großbritannien und Mitteleuropa
häufiger mit kalten Wintern rechnen. Einem vom Menschen erzeugten
Klimawandel widerspricht das aber nicht.
Ursache der Kältewelle ist laut einer Studie die extrem geringe
Sonnenaktivität. Sie ist auf den niedrigsten Stand seit 90 Jahren
gesunken, schreiben Forscher des Max-Planck-Instituts für
Sonnensystemforschung in der Fachzeitschrift „Environmental Research
Letters“.
In einem etwa elfjährigen Zyklus wechseln sich Phasen
hoher Aktivität, in denen die Sonne besonders viel Strahlung und
Teilchen zur Erde sendet, mit vergleichsweise ruhigen Phasen ab.
Sichtbares Zeichen dieses Zyklus sind die dunklen Sonnenflecken, die
zum Teil sogar mit bloßem Auge zu erkennen sind. Gibt es viele dieser
Flecken, ist die Sonne besonders aktiv und strahlt somit sehr hell.
Sonnenzyklus hat Auswirkungen auf die Temperatur der Erde
Daß
sich der Sonnenzyklus auch auf die Temperaturen auf der Erde auswirkt,
ist seit Längerem bekannt. So fallen besonders kalte Phasen der
Erdgeschichte – etwa das sogenannte Maunderminimum am Ende des 17.
Jahrhunderts – mit Phasen schwacher Sonnenaktivität zusammen.
Wie
diese Perioden das mitteleuropäische Klima beeinflussen, untersuchten
die deutschen Wissenschaftler zusammen mit englischen Kollegen. Sie
verglichen britische Wetteraufzeichnungen, die bis 1659 zurückreichen,
mit der Sonnenaktivität im selben Zeitraum und werteten sie statistisch
aus.
Als Maß für die Sonnenaktivität diente die Stärke des
solaren Magnetfeldes, das bis zur Erde reicht und dort kleine
Schwankungen im irdischen Magnetfeld auslöst. Da ausreichend
verläßliche Meßdaten zum Magnetfeld der Sonne erst seit etwa 1900
vorliegen, rekonstruierten die Forscher ältere Werte mithilfe von
Computersimulationen.
Harte Winter sind häufiger geworden
Der statistische
Vergleich spricht eine deutliche Sprache: Nach Jahrzehnten hoher
Sonnenaktivität und vergleichsweise milden Wintern sind harte Winter in
Europa wieder häufiger geworden. Bei geringer Sonnenaktivität liegt die
durchschnittliche Wintertemperatur in Großbritannien etwa ein halbes
Grad niedriger als sonst.
Die Ergebnisse der Forscher beziehen
sich dabei nur auf die Winter in England und Mitteleuropa. Grund für
diese sehr regionale Auswirkung der niedrigen Sonnenaktivität könnten
Veränderungen der Winde in der Troposphäre, der untersten
Atmosphärenschicht, sein. Heizt sich die darüberliegende Stratosphäre
nur schwach auf, reißen die milden Starkwinde vom Atlantik in der
Troposphäre ab, vermuten die Wissenschaftler. Statt dessen sind
Großbritannien und Mitteleuropa dann dem Einfluß kalter Winde aus dem
Nordosten ausgesetzt. Der genaue Wirkmechanismus ist allerdings noch
unklar.
Genaue Vorhersage nicht möglich
Der
Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und kalten Wintern in Europa war
erst erkennbar, nachdem die Forscher den überlagerten Trend der
globalen Erwärmung herausgerechnet hatten. Die Studie widerspricht
somit nicht der Theorie einer globalen Erwärmung, die auf den Einfluß
des Menschen zurückgeht. Im Gegenteil: Vieles deutet darauf hin, daß
die Sonne für diesen Effekt nur zu einem kleineren Teil verantwortlich
ist.
Ob auch der nächste Winter in Großbritannien und Mitteleuropa ein
klirrend kalter wird, können die Wissenschaftler nicht vorhersagen.
Ihre Ergebnisse deuten lediglich auf den Trend hin, daß in Zeiten
niedriger Sonnenaktivität ungewöhnlich kalte Winter häufiger auftreten.
Doch auch 1685, mitten im Maunderminimum, belegen die britischen
Wetteraufzeichnungen den wärmsten Winter seit 350 Jahren.
Endlich kommt die Wahrheit über den Einfluß der Sonne und der kosmischen
Strahlen auch bei uns in Deutschland mal in den "normalen" Medien!
Das ist mutig vom FOCUS!
So ist es verständlich, wenn in diesem Artikel immer noch von "warmen
Sommern" für die Zukunft ausgegangen wird. Denn wenn der Einfluß der kosmischen
Strahlen richtig verstanden sein sollte, wird uns die geringe Sonnenaktivität
vor allem mehr Wolken bescheren, was im Sommer zu kühlem, regnerischen Wetter
führen wird.
Der Versuch, in diesem Beitrag den "Klimawandel" ein wenig zu "retten"
und vom "Herausrechnen" des Anstiegs zu schreiben, ist ganz offensichtlich
falsch, da CO2 und andere sogenannte "Treibhausgase" nur verschwindend
geringfügig zur Temperaturentwicklung auf der Erde beitragen können.
Die Kampfmoral der Alarmisten ist angeschlagen, aber noch lange nicht
gebrochen. Die Gemeinde der Klima-Alarmisten hat schwer gelitten in
letzter Zeit. Auf die vielleicht nur unbeabsichtigte Veröffentlichung
von belastenden Emails folgte eine nicht enden wollende Reihe von
Peinlichkeiten und Skandalen, welche ihre Glaubwürdigkeit in den Augen
der Öffentlichkeit arg in Zweifel zog. Als man meinte, daß es
schlimmer für sie nicht mehr kommen könnte, platzte dieser Tage eine
neue Bombe. Phil Jones, der Wissenschaftler im Zentrum des
Email-Skandals an der East Anglia Universität und bis dahin eine
führende Figur der Klimawissenschaft weltweit, hat jetzt in einem
Interview mit der „BBC“ zugegeben, daß es von 1995 bis heute keine
statistisch signifikante Erwärmung gegeben hat. Außerdem gab er an,
daß es gut möglich sei, daß die mittelalterliche Wärmeperiode die
ganze Welt betraf – bisher hatten Alarmisten behauptet, diese Erwärmung
sei ein nur regionales Phänomen gewesen. Und dann gab der
Wissenschaftler noch kleinlaut zu, die Originaldaten, die dem berühmten
Hockeyschläger-Diagramm zugrundeliegen, schlicht verloren zu haben.
Welt Online bringt kritische Artikel zur Klima-Panikmache
Hier eine Auswahl:
Eingefügt am 30.03.2010
Warum wir das Klima nicht retten müssen (19.10.2009) Seit zehn Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur nicht mehr
gestiegen. Selbst wennn es wärmer wird, bringt das für Mensch und Natur
nicht nur Nachteile. Deshalb ist es falsch, Hunderte von Milliarden
Euro in den Klimaschutz zu pumpen, ohne Kosten und Nutzen dabei
abzuwägen. Weiter
lesen bei Welt Online.
Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie (14.12.2009) Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem
Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem
Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker
beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei
die Aktivität der Sonne. Weiter
lesen bei Welt Online.
Meteorologische Reformation: Sloterdijk prophezeit "Gigantenkampf" ums Klima
(16.12.2009) Angesichts des Klimawandels rufen meteorologischen Reformatoren zu
einer neuen Bescheidenheit auf. Der Philosoph und Kulturwissenschaftler
Peter Sloterdijk hält einen "klimatischen Sozialismus" für
Illusion und sieht deshalb einen globalen "Gigantenkampf" heraufziehen.
Er selbst hofft auf neue Technologien. Weiter
lesen bei Welt Online.
Die Kernpunkte der Vereinbarung von Kopenhagen (20.12.2009) Auf dem Klimagipfel wurde der sogenannte Copenhagen Accord nicht
beschlossen, sondern lediglich zur Kenntnis genommen. Dennoch werden
die in dem Papier getroffenen Vereinbarungen wirksam. WELT ONLINE
erläutert die vier Kernpunkte des beim Weltklimagipfel vereinbarten
Schlußpapiers. Weiter
lesen bei Welt Online.
Chef des Weltklimarats wegen Nebenjobs im Fokus (22.12.2009) Rajendra Pachauri ist als Chef des Intergovernmental Panel on Climate
Change, des Weltklimarats, bekannt. Der gibt von Zeit zu Zeit einen
Bericht zur Lage des globalen Klimas heraus. Bei der Weltklimakonferenz
stand Pachauri im Mittelpunkt des Geschehens. Jetzt wird über diverse
Nebentätigkeiten berichtet. Weiter
lesen bei Welt Online.
Gletscherschmelze: Weltklimarat soll schlampig recherchiert haben
(20.01.2010) Dem UN-Klimarat droht eine peinliche Niederlage: Dem Ausschuß wird
vorgeworfen, seine düsteren Prognosen zur rasanten Gletscherschmelze im
Himalaya seien nicht das Ergebnis seriöser wissenschaftlicher
Erkenntnisse. Laut "Sunday Times" basieren die dramatischen Daten auf
einem falsch wiedergegebenen Interview. Weiter
lesen bei Welt Online.
Gletscherschmelze: Weltklimarat gesteht Fehler bei Prognosen ein
(20.01.2010) Es ist ein gefundenes Fressen für jeden Klimaskeptiker: Der
Weltklimarat räumt ein, daß seine Vorhersagen zum Abschmelzen der
Himalaya-Gletscher bis zum Jahr 2035 auf unseriösen Schätzungen
basieren. Gleichwohl verteidigt der Ausschuß seine Gesamteinschätzung,
wonach die Eismassen der Gletscher schneller schmelzen. Weiter
lesen bei Welt Online.
Experten vermuten mehr Fehler im Weltklimabericht
(21.01.2010) Es ist eine peinliche Panne, die der Glaubwürdigkeit des UN-Klimarates
schadet: Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert
auf einem Zahlendreher. Doch Experten zufolge enthält der
Weltklimabericht wahrscheinlich noch mehr Fehler. Alles andere wäre bei
der Masse an Aussagen ein Wunder. Weiter
lesen bei Welt Online.
Weltklimarat gerät erneut ins Zwielicht (25.01.2010) Gerade erst mußte der UN-Ausschuß peinliche Fehler bei der Prognose
zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher eingestehen, da gerät er erneut
in Erklärungsnot: Trotz wissenschaftlicher Zweifel hatte er bereits im
Jahr 2007 behauptet, daß die steigenden Kosten durch Naturkatastrophen
mit dem Klimawandel zusammenhängen. Weiter
lesen bei Welt Online.
Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN (30.01.2010) Auch wenn mancher Eisberg schmilzt: Eine Reihe von
Katastrophenmeldungen über die Erderwärmung wecken zunehmend Zweifel.
So war etwa die Prognose über die Gletscherschmelze am Himalaja
haltlos, wie die UN-Forscher jetzt eingestehen mußten. Der Ruf des
Weltklimarats ist erschüttert. Weiter
lesen bei Welt Online.
Artikel aus Bergsteiger-Magazin dient Klima-Bericht
(01.02.2010) Der Weltklimarat rutscht aufgrund falscher Daten zum Abschmelzen der
Himalaya-Gletscher immer tiefer in eine Glaubwürdigkeitskrise. Der
"Sunday Telegraph" nennt nun weitere abstruse Quellen des UN-Gremiums:
Offensichtlich wurde auch aus einer studentischen Arbeit sowie aus
einem Bergsteiger-Magazin zitiert. Weiter
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Forscher machen Front gegen den Weltklimarat (10.02.2010) So schnell kann Ruhm vergehen: Der Weltklimarat wurde mit dem
Friedensnobelpreis geehrt, weil er den Klimawandel in das Bewußtsein
der Öffentlichkeit gerückt hatte. Doch nach der Verbreitung falscher
Prognosen, die zudem auf dubiosen Quellen basieren, fordern nun sogar
einige Wissenschaftler, das UN-Gremium aufzulösen. Weiter
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Nachhaltige Erziehung zum ökologischen Untertan
(11.02.2010) Bundesumweltminister Norbert Röttgen geißelt gern die Klimahysterie.
Aber aus seinem Hause stammen Schulmaterialien, welche genau diese
Hysterie schüren. Das ist nicht selten an deutschen Schulen. Bereits in
den Grundschule lernen die Kids, daß Wohlstand doof ist und werden auf
"nachhaltiges" Denken getrimmt. Weiter
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Schlampige Daten als Beleg für Klimawandel (15.02.2010) Immer häufiger sind Beweise für den Klimawandel Ergebnis schludriger
Arbeit. Nun mußte selbst ein namhafter Wissenschafter Schlamperei
einräumen. Alles nur ein gefundenes Fressen für die unbelehrbare
Klimaskeptiker, behaupten die Anhänger eines baldigen Weltuntergangs. Weiter
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Fehler, Pfusch und Pannen: Wie der UN-Klimarat gerettet werden soll
(17.02.2010) Wenn der UN-Klimarat seine Gutachten vorstellte, war ihm die globale
Aufmerksamkeit sicher. Zuletzt machte er jedoch mit einer Pannenserie
auf sich aufmerksam, durch nachlässige Recherche und Zahlendreher.
Jetzt gibt es erste Vorschläge, wie das Gremium wieder zu Ansehen
kommen könnte. Weiter
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Erderwärmung – oder nicht? Die verlorene Unschuld der Klimaforschung
(19.02.2010) Der Wissenschaftler Phil Jones hat Morddrohungen erhalten und sich
vorübergehend mit Selbstmordgedanken herumgeschlagen. Dabei ist er
weltweit führend an der Erforschung des Weltklimas und der globalen
Erwärmung beteiligt – einem Thema mit derzeit starker
gesellschaftlicher Sprengkraft. Weiter
lesen bei Welt Online.
Nach Skandal: UN will Weltklimarat unabhängig überprüfen lassen
(26.02.2010) Der Weltklimarat soll nach dem Willen der Vereinten Nationen von einem
unabhängigen Gremium überprüft und damit "kontrolliert und gestärkt"
werden. Bei einem Umweltminister-Treffen auf Bali mahnten die
Teilnehmer aus 100 Ländern baldige Fortschritte beim Klimaschutz an –
die von Kopenhagen hätten sie enttäuscht. Weiter
lesen bei Welt Online.
Schreckensszenarien: Der Klimawandel ist Tieren und Pflanzen schnuppe
(08.03.2010) Erneut irrt der vermeintlich unfehlbare Weltklimarat. Entgegen seinen
Schreckensszenarien für die Tier- und Pflanzenwelt kommen immer mehr
Wissenschaftler zu anderen Ergebnissen. Die Anpassungsfähigkeit der
Natur scheint größer als vermutet. Klimapolitiker wollen davon aber
nichts wissen.
Weiter
lesen bei Welt Online.
Warum Deutsche sich dem Klimaalarm verweigern (28.03.2010) Laut einer Umfrage fürchten sich immer weniger Deutsche vor dem
Klimawandel. Stattdessen mißtrauen sie den Unkenrufen. Die
Erderwärmung wird bezweifelt – oder gar herbeigewünscht. Daran sind die
umweltbewußten Mahner nicht ganz unschuldig. Zu viele grobe Fehler
kosteten Glaubwürdigkeit. Weiter
lesen bei Welt Online.
Lesen Sie die wissenschaftlichen Beweise, daß es in unserer Atmosphäre
keinen Treibhauseffekt geben kann. Wissenschaftler haben dies schon
vor 100 Jahren (!!) ganz klar experimentell gezeigt!
Politiker möchten die Welt retten und dazu das Geld der Bürger ausgeben.
Wir fragen: Ist die angebliche Klimagefahr überhaupt existent?
Glaubt man Politik und Medien, dann ist die Welt in Gefahr: das Unheil naht
- die Erde wird heiß – und der Mensch ist schuld! Selbst Schulkinder werden
in Angst versetzt und sollen dann – durch Einbindung in Rituale – artig in
den Glauben hineinwachsen, der Mensch könne und müsse das Klima retten.
Doch diese vorgebliche Aufklärung ist nicht zweckfrei. Offensichtlich soll
sie die Bürger auf Opfer einstimmen. Die Rettung ist möglich – vielleicht –
doch leider ist sie furchtbar teuer!
In Erfüllung des „Kyoto-Protokolls“ werden Energieversorger und Industrie
gezwungen, „CO2-Verschmutzungsrechte“ zu erwerben. Die aber will man verknappen
– so daß die Kosten explodieren.
Weil Wind und Sonne „sauber“ sind, und „klimafreundlich“, müssen Stromversorger
zwangsweise „erneuerbare Energie“ kaufen: zu zufälligen Zeiten, in unkalkulierbarer
Menge und zu völlig überhöhten Preisen. So steigen die Kosten – und in der
Folge die Strompreise für Wirtschaft und Privatkunden (Abb. 32).
Autofahrer werden stigmatisiert („Dreckschleuder“-Kampagne), deutsche
Autohersteller demontiert (EU-Abgasnormen) und Hauseigentümer fehlgesteuert
(CO2-Gebäudesanierung). Die Politik erfindet immer neue Vorschriften und
Abgaben.
Steigende Kosten und Preise entwerten den Wirtschaftsstandort. Absehbare
Folge ist die leise Verarmung der Bevölkerung.
Einigen aber wird Wohlstand zuteil: „Klimaforschern“, „Energieberatern“,
Herstellern und Betreibern von Windrädern und allen Unternehmen, denen der
Staat CO2-Zertifikate schenkt, solange er die anderen zwingt, solche zu
kaufen.
Aber der steigenden Belastung fast aller Unternehmen und Bürger zum Trotz
stellt derzeit kein Politiker den „Klimaschutz“ infrage. Keine Zeitung überprüft
das Dogma des „Treibhauseffekts“. Fragt man nach, so heißt es, es gäbe ja in
der Wissenschaft zum „menschengemachten Klimawandel“ einen „Konsens“. Gegenmeinungen
seien daher von vornherein falsch und unbeachtlich.
Sichtet man die wissenschaftliche Literatur und befragt Experten, so findet
man in Sachen „Treibhaus“ überhaupt keinen Konsens:
Fast alle wissenschaftlichen Arbeiten, in denen auf „Treibhauseffekt“,
„Klimawandel“ und den angeblichen menschlichen Einfluß Bezug genommen wird,
untersuchen gar keines dieser Konzepte, sondern setzen sie lediglich als
zutreffend voraus.
Zu den gleichen Themen, die „Klimaforscher“ zu ihrem Deutungsraum
gemacht haben, existieren Zehntausende von Publikationen, deren Autoren
entweder keinen Bezug zu „Klimawandel“ sehen, oder dieses Konzept sogar
ausdrücklich ablehnen.
Es gibt keineswegs „die (eine) Treibhaushypothese“, sondern mehrere
verschiedene, die sich in den jeweils behaupteten physikalischen Mechanismen
deutlich unterscheiden.
Die als Meßlatte der Gesinnung und Leitfaden der Politik installierte CO2-Erwärmungslehre
ist von der Wissenschaft längst widerlegt. Wir werden zeigen, was an ihr nicht
stimmt.
Der Ausgangspunkt: die CO2-Treibhaushypothese(n)
Behauptet wird, es gäbe einen „natürlichen Treibhauseffekt“. Auf dem soll
ein zusätzlicher menschengemachter Effekt aufsetzen:
Die reale Erde habe eine Durchschnittstemperatur von 15°C.
Eine fiktive Erde ohne „Treibhausgase“ habe eine Durchschnittstemperatur
von -18°C. Die (angebliche!) Differenz von 33°C beruhe auf dem „natürlichen
Treibhauseffekt“.
Dieser „natürliche Treibhauseffekt“ entstünde auf folgende Weise:
Die Sonne heize den Erdboden durch sichtbares Licht.
Der Boden strahle die Energie als Infrarotlicht (IR) wieder ab.
Die „Treibhausgase“ fingen die Strahlung auf und schickten einen
Teil der Energie als „Gegenstrahlung“ zurück zum Erdboden (Abb. 21). Dadurch
würde der Boden zusätzlich gewärmt.
In einer fiktiven Atmosphäre ohne „Treibhausgase“ würde die Strahlung
ins All entweichen – in ihr wäre es kälter.
Mehr CO2 – produziert von den Menschen – soll zu mehr Gegenstrahlung führen
und so zu mehr Erwärmung: einem „menschengemachten Effekt“ über die „natürlichen
33°C“ hinaus. Es entsteht so scheinbar ein Fundament für eine Vorstellungswelt,
die wir den „grünen Klima-Wirkungsturm“ nennen (Abb. 2).
Unsere Fragestellung für diesen Report
Uns geht es allein um den Kern der Dinge: Erhöht nun ein Anstieg der CO2-Konzentration
die Temperaturen auf der Erde – oder nicht? Das ist allein eine Frage an die
Physik und nicht an die Gesinnung. Gäbe es einen solchen Einfluß nicht, dann
wären:
Abb. 2: Der grüne Klima-Wirkungsturm Menschen schaudern vor „Klimafolgen“, die ihnen
von Kampagnengruppen, Medien und Politikern prophezeit werden. Versinkende
Inseln und schreckliche Stürme seien die Konsequenz der Erderwärmung,
die man in Computern berechnet hätte. Deren Programme sollen – so
wird behauptet - die natürlichen Zusammenhänge auf der Erde exakt abbilden. In dieser Studie konzentrieren
wir uns auf den Fundamentbaustein dieses Dogmas: den angeblichen
CO2-Treibhauseffekt. Wäre dieser unbeweisbar oder gar widerlegt, so fiele das
fragile Gebäude darüber wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
alle darauf basierenden Klima-Modellrechnungen falsch,
die „Klimafolgen“ folglich Makulatur,
und alle kostenträchtigen „Rettungspläne“ reiner Unsinn.
Deshalb konzentrieren wir uns hier auf diesen entscheidenden Punkt. Wir wählen
damit einen anderen Ansatz als die meisten anderen Kritiker des Treibhausdogmas.
Mit Absicht stellen wir all die Nebenthemen beiseite, in denen sich nach unserer
Beobachtung bisher die meisten Diskussionen zerfasern, und die von der oben
formulierten Kernfrage ablenken:
Wir kümmern uns nicht um historische Temperaturzeitreihen. Ob es
vor 2, 20, 200 oder 2000 Jahren wärmer oder kälter war als heute, erlaubt
auf die physikalischen Wirkungen des CO2 keinerlei Rückschluß.
Das Gleiche gilt für die Entwicklung des CO2-Luftanteils. Ist der
heute wirklich deutlich höher als früher? Das wird behauptet, nur zeigen
Hunderte alter und neuer Untersuchungen das Gegenteil.
Falls aber CO2 gar keinen Temperatureinfluß hätte, wäre dessen Luftanteil
hier auch nicht von Belang.
Steuert die Sonne die Erdtemperaturen? Vieles spricht dafür, nur
werden wir auch diese Frage hier nicht näher untersuchen. Hier geht es nur
darum, daß CO2 sie nicht steuert.
Kann man „Klima“ weissagen – mit Computern? Fachleute schütteln den
Kopf. In dieser Studie aber interessiert uns nicht, ob Klimasimulationen
bei Vermeidung bestimmter Fehler überhaupt richtig sein könnten. Es reicht
uns, daß sie falsch sein müssen, wenn man sie mutwillig auf falschen Verarbeitungsregeln
aufbaut.
Schließlich umgehen wir die aufgeregten Debatten über angebliche
„Klimafolgen“. Stirbt in fünfzig Jahren der Eisbär aus? Unsere Antwort für
heute: „Keine Ahnung!“
Und das sind unsere wichtigsten Ergebnisse:
Die Erde hat ein „Kühlsystem“ – es strahlt ständig Wärme ins Weltall
ab.
Jeder Anstieg der Erdtemperaturen erhöht automatisch diese Abstrahlung.
Die Kühlleistung steigt.
„Erderwärmung“ (allgemeiner Anstieg der Temperaturen) ist nur möglich,
wenn die resultierende zusätzliche Kühlung durch eine erhöhte Heizleistung
ausgeglichen wird.
Um „Erderwärmung“ zu bewirken, müßte CO2 also die Zufuhr von Heizenergie
zum Erdboden verstärken. Das aber kann es nicht. CO2 kann daher keine „Erderwärmung“
herbeiführen.
IR-aktive Gase („Treibhausgase“) kühlen die Erde. Der „Natürliche
Treibhauseffekt“ (also die Erwärmung) ist ein Mythos.
Klimaschwankungen gab und gibt es, aber ihre Ursachen liegen nicht
im CO2-Gehalt der Luft. Entscheidender Einflußfaktor neben der Sonne ist
die schwankende Wolkenbedeckung.
Der Kopenhagener Gipfel ist gescheitert -
und Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre
Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen. Die
Wissenschaftler Nico Stehr und Hans von Storch warnen vor dieser antidemokratischen Strömung.
Die Demokratie scheint in der Forschung unantastbar zu sein.
Ernsthafte, öffentlich und lautstark vorgetragene Zweifel von
Wissenschaftlern an der Demokratie als politischem System lassen sich
kaum finden - es sei denn, sie sind von Diktatoren aufgefordert, sich
zur Abwesenheit der Demokratie in ihrer Gesellschaft zu äußern. In
einem solchen Fall verlieren sie mit Recht jede Legitimität, als
Wissenschaftler ernst genommen zu werden.
Auf dem Feld der Klimaforschung und Klimapolitik aber kann man das Gegenteil beobachten - insbesondere nach dem
Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels.
Es ist nicht mehr nur der tiefe Graben zwischen Erkenntnis und Handeln,
der beklagt wird - es ist die lästige Demokratie, die als Schuldige
ausgemacht wird.
Führende naturwissenschaftlich orientierte Klimaforscher betonen,
die Menschheit stehe an einem Scheideweg. Das ökonomische und
politische Weitermachen führe in die Katastrophe. Um eine global
nachhaltige Lebensweise zu realisieren, bräuchten wir umgehend eine
"große Transformation", fordert etwa Hans Joachim Schellnhuber,
Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung. Was genau
damit gemeint ist, bleibt oft vage. Ein Teil, wenn nicht sogar das
Herzstück dieser großen Transformation ist in den Augen mancher
Klimaforscher - und anderer Wissenschaftler, die sich an der Diskussion
beteiligt haben - ein anderes Politikregime: "Wir benötigen eine
autoritäre Regierungsform, um den Konsens der Wissenschaft zur
Treibhausgasemissionen zu implementieren," argumentieren die Australier
David Shearman and Joseph Wayne Smith in ihrem Buch "The Climate Change
Challenge and the Failure of Democracy".
Der bekannte Klimaforscher James Hansen fügt ebenso resigniert wie
ungenau hinzu, daß im Fall der Klimaveränderung der demokratische
Prozeß nicht funktioniere. In "The Vanishing Face of Gaia" wiederum
schreibt James Lovelock,daß wir die Demokratie aufgeben müßten, um
den Herausforderungen der Klimaveränderungen gerecht zu werden. Wir
befänden uns in einer Art Kriegszustand. Um die Welt ihrer Lethargie zu
entreißen, sei eine auf die globale Erwärmung gemünzte "Nichts als
Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß"-Rede dringend geboten.
Wenn Wissenschaftler zu Feinden der Freiheit werden
Warum wird der radikale politische Wandel um jeden Preis als
notwendig erachtet? Vor allem aber: Wie wäre er realisierbar? Zum einen
ist die nationale und globale Klimapolitik offenbar nicht in der Lage,
ihre eigenen bescheidenen Ziele, wie sie beispielsweise im
Kyoto-Abkommen festgelegt sind, zu realisieren. Hinzu kommt, daß sich
die Erkenntnisse über die Ursachen und die Folgen der von Menschen
verursachten Klimaveränderungen immer mehr stabilisieren. Diese beiden
Faktoren führen dazu, daß sich in der Gemeinschaft der Klimaforscher
die skeptische Einstellung zur Demokratie verstärkt.
Die Demokratie, so kann man die skeptischen Beobachtungen
bilanzieren, sei ungeeignet, den Herausforderungen des Klimawandels an
Politik und Gesellschaft effektiv zu begegnen, insbesondere auf dem
Gebiet der notwendigen Reduktionen von Treibhausgasemissionen.
Demokratisch organisierte Gesellschaften seien zu schwerfällig, um den
Klimawandel zu vermeiden; sie handelten weder rechtzeitig noch
umfassend. Die "großen Entscheidungen" müsse daher ein starker Staat
treffen, die endlose Debatte solle ein Ende haben. Es müsse gehandelt
werden, das ist die Devise. Und damit wird die gewollte Demokratie in
den Augen dieser Beobachter zur unbequemen Demokratie.
In einem anderen historischen Kontext hat der Ökonom Friedrich Hayek
schon vor Jahrzehnten auf die paradoxe Entwicklung aufmerksam gemacht,
daß der Eindruck massiver Fortschritte in der Wissenschaft bei
Forschern den Glauben stärke, "eine umfassende und bewußtere Lenkung
aller menschlichen Tätigkeiten" sei unvermeidbar. "Aus diesem Grunde",
fügt Hayek hinzu, "werden die Menschen, die vom Fortschritt des Wissens
berauscht sind, so oft zu Feinden der Freiheit."
Warum werden Forschungsergebnisse nicht in Taten umgesetzt?
Die wachsenden Zweifel an der Funktionalität demokratischer
Verhältnisse gehen Hand in Hand mit einer weiteren Eskalation der
Warnungen über die apokalyptischen Folgen der Klimaerwärmung. So warnte
das Global Humanitarian Forum in einem kürzlich veröffentlichten
Bericht vor jährlich 300.000 Hitzetoten und Verlusten von 125
Milliarden Dollar. Daß es sich bei diesen Angaben um nichts anderes
als politische Arithmetik handelt, wird leicht übersehen.
Ohne selbst in die Fußstapfen der radikalen Warner und Zweifler zu
treten, wollen wir klarstellen, daß der Trend hin zur Behauptung, die
Tugenden der Demokratie versagten, nicht einfach hingenommen werden
darf. Er darf auch nicht als marginale Ansicht beiseite geschoben
werden.
Sieben Gründe, an der Demokratie zu zweifeln
Was
genau passiert hier? Die Diagnose des Trends zum Zweifel an der
Demokratie stützt sich auf eine Anzahl von Beobachtungen, die
ihrerseits in einem Zusammenhang stehen:
Erstens: Die Robustheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur
Klimaerwärmung und der Konsens in der Fachgemeinde haben sich in den
vergangenen Jahren nicht nur erhöht. Auch die Zahl der Untersuchungen
aus jüngster Zeit, die weitaus dramatischere und länger andauernde
Folgen der Erwärmung als bisher angenommen prognostizieren, hat
zugenommen. Wie ist es aber möglich, so hört man immer öfter, daß
diese zuverlässigen Erkenntnisse einfach keine nachhaltigen und
wirksamen Konsequenzen für das Handeln der Gesellschaften haben? Wie
ist es möglich, daß die Politik den daraus sich ergebenden dringenden
Handlungsbedarf nicht in Taten umsetzt?
Zweitens: Der Erfolg der bisher dominanten Klimapolitik ist
ausgeblieben. Ergebnis der gegenwärtigen weltweiten Rezeßion ist eine
nicht beabsichtigte Reduktion des Anstiegs des CO2-Ausstoßes. Die
weltweiten Reaktionen auf die Wirtschaftkrise zeigen aber sehr
deutlich, das keine Regierung die Minderung des Wohlstandswachstums als
Königsweg zur Emissionsbekämpfung ansieht. Im Gegenteil: Alle in Gang
gesetzten Maßnahmen zielen auf eine Ankurbelung des
Wirtschaftswachstums ab. Mit dem Anspringen der Konjunktur werden aber
auch die Emissionen wieder steigen.
Drittens: Die Diskussion der Optionen für eine zukünftige Politik
geht offenbar davon aus, daß die bisher verfehlte Klimapolitik nur
effektiver und rationaler gestaltet werden müsse: Alle Staaten müßten
versuchen, konkrete, aber weitaus umfassendere Ziele zur
Emissionsreduktion zu vereinbaren. Nur ein "Super-Kyoto" könne uns noch
helfen. Wie das aber durchgesetzt werden soll, verfängt sich im Nebel
allgemeiner Absichtserklärungen und schärft die Skepsis der Forscher.
Aus der Summe dieser Überlegungen entsteht der Eindruck, daß die
Demokratie für dieses Problem nicht geeignet sei und die langsamen
Verfahren zur Durchsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse uns in
ungeahnte Gefahren stürzten. Das demokratische System zum Ausgleich von
Interessen müsse angesichts einer alles überschattenden Gefahr versagen.
Viertens: Spekulationen über eine lästige, gescheiterte Demokratie,
die Erkenntnisse nicht zeitnah in Handeln umsetzt, kommen in der Regel
von Wissenschaftlern, die sich bisher kaum einen Namen auf dem Gebiet
der Politik- oder Kulturwissenschaften gemacht haben.
Fünftens: In der argumentativen Architektur der ungeduldigen
Demokratiekritiker kommt es zu einer unangemessenen Verschmelzung von
Natur und Gesellschaft. Die Unsicherheiten, die die Naturwissenschaft
aus dem Wissen über die Naturprozesse beseitigt hat, werden auch für
die gesellschaftliche Seite des Lebens für vernachlässigbar erklärt. Es
wird betont, wir wüßten, was zu tun sei - in Bezug auf die Natur
ebenso wie auf die Gesellschaft. Die für die Gesellschaft konstitutiven
Unsicherheiten werden daher als elementare Handlungshindernisse
wahrgenommen, die so schnell wie möglich - natürlich durch einen
Top-down-Ansatz - beseitigt werden müßten.
Sechstens: Der Diskurs der Ungeduldigen privilegiert hegemonische
Akteure wie zum Beispiel Weltmächte, Staaten, transnationale
Organisationen und multinationale Konzerne. Partizipative Strategien
sind selten, die Senkung der CO2-Emissionen hat Vorrang vor der
Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Globale Erkenntnisse
triumphieren über lokales Handeln.
Siebtens drückt sich in der wachsenden Ungeduld prominenter
Klimaforscher eine unausgesprochene Vereinnahmung populärer, globaler
Gesellschaftstheorien aus. Wir denken in diesem Zusammenhang
insbesondere an Jared Diamonds Thesen zum Schicksal menschlicher
Gesellschaften. Diamond argumentiert, daß Gesellschaften nur eine
Überlebenschance hätten, wenn sie auf eine nicht-nachhaltige
Lebensweise verzichteten.
Klimaforscher haben sich anscheinend von der - nicht nur
umweltdeterministischen - Gesellschaftstheorie Diamonds beeindrucken
lassen. Allerdings ziehen sie daraus den falschen Schluß, daß nur
autoritär geführte Regime wirksame und richtige Entscheidungen zum
Problem des Klimawandels treffen könnten. Die Geschichte lehrt uns,
daß das Gegenteil der Fall ist.
Deshalb kann auch das heutige China - im Gegensatz zu den Hoffnungen
der australischen Wissenschaftler Shearman und Smith - in dieser
Hinsicht kein Vorbild sein.
Lord Christopher Monckton betonte schon lange vor Kopenhagen, daß der
eigentliche Zweck der Klimakonferenz der Superlative nur die Errichtung einer
diktatorischen Weltregierung ist. Das der eigentlich Zweck der angeblichen
Überwindung der Gefahren des sogenannten Klimawandels eine Erfindung mit anderen
Absichten ist, kann jeder daran
sehen, was der Club of Rome in seinem Bericht 1991 "The First Global Revolution" (Die erste globale Revolution)
aus dem "Iron
Mountain Bericht" von 1967 zitierte: "Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns (die
Gesellschaft)
wieder zusammenbringen könnte, kam uns die Idee, daß
Umweltverschmutzung,
die drohende Klimaerwärmung, Wasserknappheit, Hunger und
dergleichen
das Gleiche (wie Kriege und Revolutionen, Anm. Der Weg) leisten können."
Zu jener Zeit (1967) haben die Medien noch überall von der drohenden Eiszeit
geredet und geschrieben, da seit 1940 die Temperaturen stark gefallen waren!
Trotzdem planten sie schon den "Treibhauseffekt" und drohende Klimaerwärmung?
Der 1967 veröffentlichte
Iron
Mountain Bericht ist wohl vor allem als Signal für die
verdeckt arbeitenden,
politischen Kader der Massenführung zu verstehen, ihre Linie
entsprechend
zu ändern. Unter vielen anderen ähnlichen
Organisationen wurde
zum Beispiel 1969 "Green Peace" gegründet.
Anläßlich
des 15-jährigen Bestehens dieser Organisation erschien in dem
GP-Magazin
ein Grundsatzartikel des Physikprofessors der "Wendezeit", Fritjof
Capra, und des späteren Mitbegründers der
ökoterroristischen
Organisation Earth First, Randy Hayes, darin heißt es:
"Wir sehen den Aufstieg des ökologischen
Bewußtseins
als Teil eines grundlegenden Wandels der Weltsicht, die unsere
Gesellschaft
gegenwärtig umformt". Im Zentrum des angestrebten
"Wertewandels"
steht wörtlich, daß das "Kriegssystem", das dem
alten
Wertesystem zugrunde liege, durch ein neues ökologisches
ersetzt werden
solle. Im Jahr 1971, als der Organisationsname Green Peace offiziell
ins
Stiftungsregister eingetragen wurde, unternahm in Deutschland als
erster
Hans Magnus Enzensberger mit viel linker Rhetorik im Kursbuch den
Versuch,
die "Neue Linke" auf den neuen ökologischen Kurs zu bringen
("Zur Kritik der politischen Ökologie", Kursbuch 33 S. 1-42).
Gleichzeitig setzte in Deutschland wie auf Kommando ein sogenannter
"investigativer
Umweltjournalismus" (insbesondere bei Der Stern, Der Spiegel und Die
Zeit) ein. Das bedeutete: die Öffentlichkeit wurde 10 Jahre
vor dem ersten Auftreten einer Grünen Partei plötzlich
mit Umweltschreckensmeldungen
überschwemmt. (Quelle: Konrad Fischer Info)
So wurde der grüne Sozio-Faschismus geboren!
Die neuestre Blüte in dieser bunten Ökowiese kommt von Bill Gates:
Er möchte die Erde retten, indem die Verringerung auf Null der CO2-Emissionen
durch eine Reduktion der Bevölkerung erreicht wird! Dazu will er Impfungen,
das Gesundheitssystem (!!), Fortpflanzungsmedizin (Abtreibungen)
und eine drastische Einschränkung des Energieverbrauchs (Verarmung aller Menschen)
benutzen! Frankenstein läßt grüßen! Das wäre ja alles nur "heiße Luft",
würde Bill Gates nicht selber Milliarden in die entsprechenden Projekte und
die Beeinflussung der UNO und der Regierungen stecken, um dieses Ziel zu erreichen.
Sein Vortrag von Anfang 2010 und mehr zum Thema haben wir für sie auf der Gesundheits-Seite.
»Es
ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen
handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf
für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr.
Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987
vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer
weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal.
Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«,
angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten
alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.
Kleiner
Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär«
ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher
wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer
Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300
Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden
Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde
etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in
Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.
Totalitäre
Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe
der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und
Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf
globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut
und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen
wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen,
globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue
Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert,
absolute Macht korrumpiert absolut«.
Um Rückstöße zu vermeiden
versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich
gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar
nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut,
vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen
die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.
Anmerkung Der Weg: Das erinnert sehr an diesen Ausspruch: "Durch
seine Klugheit wird ihm der Betrug gelingen, und er wird sich in seinem
Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird
sich auflehnen gegen den Fürsten aller Fürsten (Jesus Christus); aber er
wird ohne (menschliche) Hand zerbrochen werden." So schrieb es schon
der Prophet Daniel 550 Jahre vor Jesu Geburt, nachdem er von dem schrecklichen
Weltherrscher der Endzeit eine Vision bekommen hatte! Daniel
8:25
Die »Operation
Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten
Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine
unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und
uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen
umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation
bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor
allem:
Propaganda und Panikmache,
globale Massenhysterie,
Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
»Impfstoff«-Produktion und Distribution.
Während
die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist,
scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen
überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil -
nämlich, daß die Menschen mißtrauisch wurden und sich erst recht
nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die
Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim
gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen
lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben
Abermillionen Steuergelder verbrannt.
Das neue »Evil Empire«
hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur
partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen
verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches
Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein
einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation
besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene
Versklavung zu erzeugen.
Diese »Klima-Diktatur« beruht auf
einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung,
apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine
Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution
und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes
andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun.
Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die
Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und
lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein,
nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen
und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand
malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche
Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das
CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären
Welt geeignet.
Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden
bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder
einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in
die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar
ein Klima-Sünder.
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert
man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes
einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muß
sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der
Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum
letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene
Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im
tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden.
Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die
Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden.
Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese
Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis
gefangen sein.
Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale
Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu
erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen
Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen.
Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den
Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).
Dieses
Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch
die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozeß etc.) auch
keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die
tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die
Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen -
geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen
Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede
Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse
arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie
das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden
kann, ohne daß es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann.
Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch
für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente
herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso
realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.
»Wie
werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der
Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch.
Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie
dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird.
Wenn wir jetzt nicht erwachen:
kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann
nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.
Anmerkung Der Weg: Fangen Sie wieder an, zum Schöpfer und Erhalter
zu beten! Kehren Sie um von Ihren falschen Wegen und kommen Sie zu Jesus! ER
vergibt, heilt und befreit! Wir kommen in die Zeit, von der Jesus warnend
sagte: "Denn dann wird eine große Drangsal (Leidenszeit, Notzeit)
sein, wie von Anfang der Welt an bis
jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und
wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet
werden (ohne das Kommende Eingreifen Gottes kann also kein Mensch im Fleisch
überleben!); aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt
werden." Matthäus
24:21,22.
Bisher konnten Menschen solch ein Szenario nicht produzieren. Aber der
sich bereits entwickelnde Weltstaat ist so finster und böse, wie wir dies mit
der Schweinegrippe-Propaganda und der schmutzigen
Impfung gerade erlebt haben. Aspartam,
Glutamat und ähnliches in fast allen
Lebensmitteln, Fluor, Jod
in vielen Produkten und die durch Codex
Alimentarius auf uns zukommende Zwangsverbreitung von Gen-Nahrung werden
es schaffen! Jesus wird die Seinen aber hier vor diesem allen herausholen!
Das hat Er in der Bibel, im Wort Gottes, versprochen!
12.12.2009 Ausgerechnet während des Klimagipfels in
Kopenhagen erschüttert ein Skandal um manipulierte Daten und
vernichtete E-Mails die Forschungsszene.
Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich Quelle:FOCUS MONEY
Es herrscht eine unheimliche Stille im Halbdunkel der Tiefgarage. Bob
Woodward schaut suchend nach links und nach rechts. Im Halbdunkel
taucht die Glut einer angezündeten Zigarette auf. „Deep Throat“,
Woodwards Informant im Watergate-Skandal, steht vor ihm. So jedenfalls
schildert der Film mit Robert Redford als kämpferischem Journalisten
die Begegnung mit seiner Quelle. Heutzutage laufen diese Dinge profaner
ab. Aber immer noch sind die Ähnlichkeiten mit dem Skandal aus den
Sechzigern so groß, daß Beobachter die Affäre um an die Öffentlichkeit
gelangte Daten aus einem Klimaforschungsinstitut „Climategate“,
„Klimagate“, getauft haben.
Was ist passiert? Am 19. November tauchte auf dem relativ unbedeutenden
Klima-Skeptiker-Blog „Air Vent“ ein Hinweis auf einen Link zu einem
russischen Server auf. Auf dem Server waren Dateien zu finden, die
Unbekannte vom Server der Climate Research Unit der University of East
Anglia kopiert hatten. Über 3000 interne E-Mails und 72 Dateien fanden
sich plötzlich öffentlich zugänglich im Internet wieder. Schnell war
von einem Hackerangriff die Rede. Der eigentliche Skandal ist aber
nicht der Datenklau, sondern der Inhalt der E-Mails, deren
Authentizität der Direktor des Instituts, Phil Jones, inzwischen
bestätigt hat. Er ist zwischenzeitlich von seinem Amt zurückgetreten.
Manipulation und Ausgrenzung
In den E-Mails unterhalten
sich prominente Klimaforscher darüber, wie sie mit Kritikern umgehen,
wie Datensätze so verändert werden, daß sie zur offiziellen Theorie
passen, und wie kritische Journalisten boykottiert werden sollen. Ein
Aufschrei ging daraufhin durch die angelsächsische Presse. Der
Leitartikel in der „Washington Times“ stellte unter der Überschrift
„Die Vertuschung der globalen Abkühlung“ fest: „Die
Klimagate-Enthüllungen haben einen beispiellosen koordinierten Versuch
von Akademikern aufgedeckt, Forschungsergebnisse für politische Zwecke
zu verzerren.“ Der Starblogger James Delingpole vom britischen „Daily
Telegraph“ jubelte: „This is our Berlin Wall Moment!“ Er meinte damit
die Mauer des Schweigens, die kritische Beobachter umgab. „Vor
Climategate wurden wir Skeptiker als Freaks verspottet – fast so
schlimm wie Holocaust-Leugner ... Plötzlich sind wir die Norm“, freut
er sich. Siegessicher fügt Delingpole hinzu: „Niemand kann uns jetzt
mehr stoppen.“
Wenn er sich da mal nicht täuscht. In Kontinentaleuropa und
vor allem in einem der wichtigsten Länder zur Durchsetzung von
CO2-Zielen, Deutschland, wird das Thema unter den Teppich gekehrt.
Deutsche Wissenschaftler vom regierungsnahen Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung wie Stephan Rahmstorff, der in den E-Mails
mehrfach auftaucht, nehmen Schlüsselrollen im Weltklimarat ein. Außer
der „Welt“ widmet sich hierzulande kein überregionales Blatt
ausführlicher dem Skandal. Lediglich von einem Hackerangriff und
einigen unglücklichen Formulierungen, die aber nichts beweisen würden,
ist hie und da die Rede. Die Brisanz des Falles leitet sich schon
allein aus der enormen Bedeutung des britischen Instituts ab. Climate
Research Unit (auch bekannt als Hadley CRU) ist eines von weltweit nur
vier Instituten, die dem „Weltklimarat“ IPCC „offizielle“
Temperaturdaten liefern.
Lesen Sie weiter direkt bei Focus
Online oder hier bei uns:
Verheimlichen und verstecken
Zu trauriger Berühmtheit hat es eine E-Mail von keinem Geringeren als
dem Direktor des Instituts, Phil Jones, gebracht. Dort schreibt er an
einen Kollegen: „I´ve just completed Mike´s Nature trick of adding in
the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981
onwards) amd from 1961 for Keith´s to hide the decline.“ Auf Deutsch:
„Ich habe gerade Mikes Natur-Trick, die realen Temperaturen zu jeder
(Daten-)Serie für die letzten 20 Jahre hinzuzufügen, fertiggestellt ...
um den (Temperatur-)Rückgang zu verstecken“.
Die Ausflüchte der Global-Warming-Fraktion: Das Zitat sei aus dem
Zusammenhang gerissen. Trick bezeichne nicht notwendigerweise etwas
Böses, es sei mehr ein wissenschaftlicher Kunstgriff, der angewandt
würde. Und was mit „hide the decline“ gemeint wäre, könne man sich so
nicht erklären. Es gibt allerdings im Wesentlichen nur zwei
Übersetzungen für „hide“: verheimlichen und verstecken. Das könnte als
Überschrift nicht nur über der Watergate-, sondern auch über der
Klimagate-Affäre stehen. Ein Gutteil der E-Mails beschäftigt sich
nämlich damit, Daten verschwinden zu lassen.
Angst vor dem Bürger
Was
wenige wissen: Auch in England gibt es wie in den USA einen „Freedom of
Information Act“. Dieser ermöglicht es Bürgern, Einsicht in Akten von
Behörden oder für den Staat arbeitenden Institutionen zu nehmen. Vor
diesem Gesetz hatten die Forscher – allen voran der Direktor des
Instituts – offenbar eine Heidenangst. Er schreibt zum Beispiel am 21.
Februar 2005: „Ich werde von einer Reihe von Leuten bedrängt, die
CRU-Stationsdaten zu veröffentlichen. Keiner von euch dreien darf
irgendjemandem erzählen, daß es in England einen Freedom of
Information Act gibt!“ Wer ihn da unter anderem bedrängt hat, geht aus
einer E-Mail vom 2. Februar desselben Jahres hervor: „Die zwei MMs sind
seit Jahren hinter den CRU-Stationsdaten her. Wenn Sie jemals davon
hören sollten, daß es jetzt in England einen Freedom of Information
Act gibt, denke ich, daß ich die Daten lieber löschen würde, als sie
irgendjemandem zu senden.“ Wie die „Washington Times“ schreibt, ist es
in England ein krimineller Akt, E-Mails zu löschen, um dem
Informationsfreiheitsgesetz zu entgehen.
Agent MM
Als MMs werden in der Wissenschaftsgemeinde der klimaskeptische
Ökonomie-Professor Ross McKitrick sowie Steve McIntyre bezeichnet.
Letzterer hält einen Bachelor in Mathematik und studierte in Oxford
Politik, Wirtschaft und Philosophie. Obwohl sie keine Klimaforscher
sind, gelang es ihnen, die berühmte Hockey-Stick-Kurve von Michael Mann
als Fälschung zu entlarven. Zu Jones´ Leidwesen hatte es sich bis 2009
zu den beiden herumgesprochen, daß es einen Freedom of Information Act
gibt. Steve McIntyre stellte im Juli 2009 einen Antrag, die Daten der
CRU freizugeben. Am 18. November erhielt er einen Brief mit Datum vom
13. November, daß der Antrag abgelehnt sei. Pikant: Am 17. November
gelangten die Daten mit der verräterischen Bezeichnung FOI2009.zip ins
Internet. FOIA steht also offensichtlich für Freedom of Information
Act. Es liegt nahe, daß die Daten vom Institut selber zusammengestellt
wurden, falls der Antrag genehmigt würde. Das ist auch deshalb
plausibel, weil Hacker vermutlich Wochen gebraucht hätten, die Daten
zusammenzustellen. Die letzten E-Mails datieren vom 12. November 2009,
also einen Tag bevor der Brief der Behörde abgestempelt wurde!
Unbekannter Informant
Verräterische Details offenbaren auch
die E-Mails und Anmerkungen der Programmierer, die mit den Daten
arbeiten sollten. Sie hatten keine politische Agenda, sondern kämpften
einfach mit dem Problem, die Daten anpassen zu müssen. Die über tausend
E-Mails, die im Web unter „Hadley CRU“ oder „FOIA.zip“ zu finden sind,
enthalten noch zahlreiche Hinweise auf Vertuschungen und
Manipulationen. Die Aufarbeitung des Skandals kann Monate dauern. Laut
Klimaskeptikern wurde die Story über Hacker lanciert, um das Nutzen der
Daten als unethisch darzustellen. Der Hamburger Klimaforscher Hans von
Storch, kein Skeptiker, meinte hierzu: „Wenn die Daten aus einer
internen Quelle stammen, dann könnte es sich um den Akt eines
Informanten (Whistleblower) handeln, der vom Gesetz geschützt wird. Ich
denke, es ist nicht unethisch, sie zu lesen.“ Er hält aber sehr wohl
das Verhalten seiner Kollegen für problematisch und fordert, Phil
Jones, Michael Mann und Stefan Rahmstorff von der Mitarbeit im
Weltklimarat auszuschließen.
Die Rolle der Aufklärer übernehmen in diesem Skandal keine
Journalisten, sondern die MMs. Der geheime Informant hat aber durchaus
Ähnlichkeit mit „Deep Throat“, der sich als Insider des FBI entpuppte.
Es sieht alles danach aus, als ob die Informationen auch diesmal von
einem Insider kamen, der Zugang zum internen Server hatte.
Sehen Sie ein Interview mit Oliver Janisch zum Thema
Klimaschwinde, 11. September und dem Endziel: Totalitäre Weltregierung!
Sehen Sie einen Film des finnischen Fernsehens zum Klimagate, den wir für
Sie übersetzt haben: "Der größte Betrug des 20.
Jahrhunderts" Der deutsche und der englische Text des Films ist
auf unserer Seite Klimagate nachzulesen.
Hackerangriff auf die britische Climate Research Unit (CRU)!
Betrug und Lügen der Klimaschutz-Lobby enttarnt!
Der Klima-Gate Skandal ist da!
Eine kriminell
korrupte Wissenschafts-Clique fälscht Klima-Daten. Ziel: Ein
Katastrophen-Szenario um Milliarden zu kassieren. Die Daten des
gehackten Forschungsinstitutes Hadley in England sind brisant. Doch
Mainstream-Medien und Politik fahren weiter "Erderwärmung". Der größte Skandal
seit Watergate wird ignoriert. Kommt der Klimagipfel in Kopenhagen trotzdem?
Dänemarks Medien stellen Klimaschwindel in Frage
3.12.2009 -- Der nationale dänische Fernsehsender DR strahlte am 2. Dezember
Interviews mit zwei Sonnenforschern aus: Henrik Svensmark,
international bekannt für seine Forschung, wie das Klima durch die
Wirkung der Sonnenaktivität auf kosmische Strahlen bestimmt wird und
Christopher Karoff, dänischer Spezialist für Astroseismologie.
Als der Talkmaster Svensmark über die Behauptung der globalen Erwärmung
befragte, antwortete dieser: „Die haben die Wissenschaft beiseite
geschoben." Es gebe in den letzten zehn Jahren eine globale Abkühlung.
Svensmark brachte das mit der niedrigen Sonnenaktivität in Verbindung.
Die zukünftige Temperatur der Welt werde zeigen, wer Recht behalte.
Karoff unterstrich, daß die Wiederkehr der Sonnenfleckenaktivität hin
zu einem Maximum des 11-Jahreszyklus seit zwei Jahren überfällig sei.
Niedrige Sonnenfleckenaktivität korreliert mit Kälteperioden. Viele
Sonnenforscher glauben jetzt, daß es ein tiefes Sonnenminimum geben
wird, äquivalent zur Niedrigtemperaturperiode des Mittelalters. Damals
fror der Öresund, der Schweden mit Dänemark verbindet, zu, was
schwedischen Truppen erlaubte, das Eis zu überqueren und Kopenhagen
anzugreifen.
Jyllands-Posten brachte am 2. Dezember einen Artikel, der die
Behauptungen über einen Anstieg des Meeresspiegels infolge schmelzender
Eiskappen auseinandernimmt. Einer der weltweit fachkundigsten
Eisforscher, Peder Steffensen vom Niels Bohr Institut, sagte: „Die
Ozeane können nicht einfach zwei Meter bis zum Jahr 2100 ansteigen."
Der führende Forscher des Dänisch Metereologischen Instituts (DMI),
Jens Hesselbjerg Christensen, wird zitiert: „Der Bericht der UNEP ist
unseriös, weil er totale Spekulation ist. Ein Anstieg der weltweiten
Ozeane um zwei Meter in einem Zeitraum von hundert Jahren ist meines
Wissens nach unrealistisch." Selbst wenn die Temperaturen wirklich um
6-10 Grad Celsius ansteigen sollten, würde es 600-1000 Jahre dauern,
bis Grönlands Eiskappe geschmolzen sei.
Das Eis in Grönland ist im Mittel auf 3.000 Meter über dem Meer, also höher
als die Zugspitze! Auch bei 10°C Temperaturerhöhung würde da nichts schmelzen.
Am Südpol, wo die weitaus größte Eismasse liegt, befindet sich das Eis sogar
auf 4.000 Meter! Weiter unten haben wir für Sie mehr zu diesem
Thema zusammengestellt.
East Anglia-Klimaguru nimmt seinen Hut: Dr. Phil Jones
2.12.2009 -- Dr. Phil Jones, Direktor des Klimaforschungsinstituts (CRU) der East
Anglia Universität, hat auf die anstehende Untersuchung darüber, ob er
den menschlichen Einfluß beim Klimawandel übertrieben hat, mit seinem
Rücktritt reagiert, berichtete Associated Press (AP) gestern
nachmittag. Jones ist berüchtigt für seine Weigerung, die
Computer-Codes bekannt zu geben, die er für die Rekonstruktion
der Temperaturen benutzte, um damit eine angebliche Erwärmung
nachweisen zu können.
Die Ankündigung seines Rücktritts durch die Universität erfolgt zwei
Tage, nachdem China, Indien, Sudan, Südafrika und Brasilien gedroht
hatten, geschlossen den Klimagipfel in Kopenhagen zu verlassen. Die
Staaten hatten sich auf eine Liste nicht verhandelbarer Forderungen
geeinigt; so würden sie u.a. rechtlich bindende Emissionssenkungen
ablehnen.
Die eigentliche Absicht hinter der 1975 begonnenen lügnerischen Kampagne gegen
den angeblichen Klimawandel mit der geplanten zwangsweisen Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes
scheint es zu sein, die Bevölkerungen vor allem in der Dritten Welt
drastisch zu reduzieren - ganz in Übereinstimmung mit der imperialen
Politik eines Prinz Philip, der bewußt lügt, wenn er behauptet, die
industriellen Ausstöße von Kohlenstoffdioxid würden zwangsläufig zur
Erderwärmung führen. Nun ist die
britische Institution auf frischer Tat ertappt worden, die diesem
Betrug den Anstrich der Wissenschaftlichkeit geben und ihn verbreiten
sollte.
Beim sogenannten Klimagipfel und in Kopenhagen geht es um Weltregierung
Hintergünde zu den unwissenschaftlichen Methoden des IPCC und über
das eigentliche Ziel: Weltkontrolle und Weltregierung lesen Sie bitte
diesen ausgezeichneten Artikel bei ef-online.
Wußten Sie schon, daß die Inquisition jetzt eine wissenschaftliche Institution
ist? Der genannte Artikel wird ihnen zeigen, wie Scheinprozesse gegen "abgefallene
"Klimaforscher" inszeniert und durchgezogen werden, ganz so, wie
in den veröffentlichten E-Mails zu erkennen ist. Der Klimawandel ist die neue
Religion!
29.11.2009 -- Rede von Nick Griffin am 24.
November 2009 vor dem EU Parlament in der Debatte zur Vorbereitung des Klimagipfels
in Kopenhagen. Wir haben für Sie seine auf englisch gehaltene Rede übersetzt.
Reaktionen der deutschen und der internationalen Presse auf den Skandal
29.11.2009 -- Ein Artikel darüber, wie die deutsche und internationale
Presse auf den Skandal reagiert. Lesen Sie den Artikel
Konsens-Klimaforschung ist ein Witz.
Er enthält außerdem eine Zusammenfassung der skandalösen Fakten, auch
wie die so hoch gerühmten Klimamodelle der Computer vorsätzlich falsch programmiert
und gefüttert wurden! Auf der Seite der "Der
Betrug von Kopenhagen" haben wir eine laufend aktualisierte Zusammenfassung
von Meldungen zu diesem Thema gefunden.
22.10.2009 -- Jetzt ist es Fakt: Bei all dem Gerede und Getue um den angeblichen
Klimawandel handelt es sich um einen riesigen Betrug! Das ist jetzt als
Folge eines Hacker-Angriffs oder viel wahrscheinlicher durch einen Mitarbeiter,
der den Betrug nicht mehr mit dem Gewissen vereinbaren konnte, auf Grund von
Dateien aus der britischen Climate Research Unit (CRU)
offenkundig geworden! Hunderte Mails merkwürdigen Inhalts führender IPCC Forscher hat
ein Hacker oder Informant anonym im Netz veröffentlicht!
Die ZIP-Datei (63,4
MB) mit den Datensätzen können Sie sich hier
selber runterladen. Ihr Name FOI2009.zip ist offensichtlich eine Anspielung
auf den "Freedom of Information Act" (Informationsfreiheitsgesetz),
das es sogar unter Strafe stellt, diese öffentlichen Daten nicht der Öffentlichkeit
zur Verfügung zu stellen! Hier gibt es eine Internetseite, auf der alle
E-Mails durchsucht werden können: www.eastangliaemails.com.
Bei
einer Testsuche
nach dem Wort "confidential"
(vertraulich), fand
ich eine Mail vom
1.11.1999, in der
über SRES (Special Report on Emissions Scenarios - Spezieller Bericht über Emissions-Szenarien)
für den 3. Assessment Report des IPCC geredet wird, die nicht vor dem offiziellen
Beschluß des IPCC bekannt werden dürfen, um die Glaubwürdigkeit des IPCC nicht
zu gefährden und damit dessen scheinbare Unabhängigkeit nicht in Frage gestellt
wird! 941483736.txt
Mancher
mag denken: Aber das ist doch nicht legal, die Daten so zu klauen oder hinauszuschmugglen!
Stimmt!
Aber ist es "legal", daß unsere Länder eines nach dem anderen wegen
angeblicher Terroranschlägen, uns unsere Grundrechte und unseren persönlichen
Schutz nehmen? Online-Durchsuchungen, Überwachungskameras, Speicherung von
Telefondaten, Nacktscanner ... Unsere Sicherheitsbehörden gehen davon aus,
daß jeder ein potetntieller Terrorist ist. Dabei sind alle größeren Terroranschläge
eindeutig nicht von Terroristen, sondern von der Elite ausgeführt worden! Ist es "legal", daß wir weltweit eine CO2-Steuer
über ein persönliches CO2-Konto
bekommen, ohne daß wir darüber als Volk abstimmen dürfen? Und wenn ein Volk
sich gegen einen dieser Beschlüsse stellt, geht es uns wie mit der sogenannten
EU-Verfassung, die unter anderem Namen (Lissabonvertrag) verschärft
durchgedrückt wird, selbst wo die Iren mit NEIN stimmten? Die EU
fordert bereits eine CO2-Steuer!
Stimmt nicht! In England gibt es wie bei uns ein Datenfreiheitsgesetz
(FOIA),
das festlegt, daß alle Daten von öffentlichen einrichtungen allen Bürgern
zugänglich sein müssen. Die Daten der CRU der Universität von East Anglia
sind schon vor Jahren von Skeptikern angefordert, aber nie freigegeben worden!
Zuletzt wurde direkt vor der Veröffentlichung dieser Daten ein Antrag auf
Freigabe abgelehnt! Das war dem Informanten wohl zu viel, der offensichtlich
die bereits zum Löschen vorbereiteten Daten herausschmuggelte, die im Falle
der Freigabe verschwunden wären! Ein Hacker hätte die E-Mails in kurzer
Zeit nie so gezielt heraussuchen können!
Obendrein ist schon lange zu erkennen (und aus diesen
Daten scheint es sich zu bestätigen), daß der Klimawandel eine vorgeschobene
politische Lüge ist, um uns durch Sondersteuern zu verarmen. Da hinein
gehört die jetzt kommende Strompreiserhöhung wegen das Erneuerbare-Energie-Gesetz
(EEG), das die Umlage für diesen Strom 2010 von ca. 1,1 ct/kWh auf 2 ct/kWh
hochsetzt. Das ist ein Betrag, mit dem wir vor allem die Banken finanzieren,
die für die völlig unwirtschaftlichen Windkraft- und Photovoltaikanlagen das Geld zur Verfügung gestellt
haben. Was wirklich hinter diesem ganz groß von Regierungen, UNO, IPCC,
Presse und Wissenschaftlern aufgezogenen Betrug steckt, erklärt Professor Dr.
Walter Veith in seinem Vortrag: "Revolutionen,
Tyrannen und Kriege".
Um Lügen zu entlarven, die die gesamte Menschheit betreffen
und den Tod von vielen zur Folge haben werden, ist jedes (gewaltfreie) Mittel
angemessen! Besonders hart ist diese falsche Art von Umweltschutz für
die Menschen in den armen Ländern: Sie werden noch ärmer gemacht:
Ihnen wird mit Hinweis auf die Notwendigkeit des "Klimaschutzes"
der Zugang zu billigen Energien (Erdöl, Kohle) verwehrt.
Der Hunger wird verschlimmert, indem wir auf gutem Ackerboden
"erneuerbare Energien" anbauen statt Nahrungsmittel!
Geld, mit dem alle Ursachen für den Hunger und das Sterben
von Millionen beseitigt werden könnten, wird ausgegeben, um ein lebensnotwendiges
Spurengas in der Atmosphäre zu bekämpfen! Ein Kampf, schlimmer als Don Quixote gegen
die Windmühlen!
Eine kleine, superreiche Elite will unter anderem mit dieser
politischen Lüge, die von UNO, Medien und Politiker konzertiert vorgebracht
wird, sich durch ein nicht endendes Geschäft mit Luft, noch viel
mehr auf unserer alle Kosten bereichern!
Die Daten aus der englischen
CRU sind als absolut
echt und bestätigt. Diese Enthüllung ist eine Bombe, die das ganze
Lügengebäude des angeblichen Klimawandels durch den Menschen zum Einsturz bringt!
Quelle: EIKE,
Europäisches Institut für Klima und Energie
Hartmut Bachmann war u. a.
Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der
Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und
Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen
beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms präsent bei
zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC,
des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher
der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen. Er betreibt die Website www.reformverhinderer.de und ist Autor der
Bücher "Die Lüge der Klimakatastrophe" und "Die Reformverhinderer des geplünderten
Sozialstaates".
Eine Bewertung der verschiedenen Fakten, Lügen und Methoden
der "Klimaforscher", die es geschafft haben, zusammen mit den
Medien und der Politik die ganze Welt in ihre politisch finanzielle Richtung
einer sonst sinnlosen "Klimapolitik" zu bewegen, ist auf der
(englischen) Internetseite der Australianischen Zeitung HeraldSun
zu finden. Die Australianische Regierung war gerade dabei, Gesetze in Vorbereitung
des Klimagipfels des selbsternannten IPCC in Kopenhagen zu verabschieden,
oder vielleicht eher "durchzudrücken"!? Die Veröffentlichung dieses
wohl größten wissenschaftlichen Betrugs der letzten 100 Jahre kam gerade
rechtzeitig.
Wir möchten Sie gerade angesichts der neuen Faktenlage bitten, sich die weiter
unten
folgenden wissenschaftlichen Argumente gegen den angeblichen vom Menschen durch
CO2 gemachten Klimawandel genau anzusehen.
Wenn Sie durch diesen Betrug, den Sie wahrscheinlich auch
schon durch die Dauerpropaganda der Medien und Politik verinnerlicht hatten,
verunsichert sind, dann sicherlich, weil Sie sich auch fragen: "Wem
kann ich überhaupt noch trauen, wenn Wissenschaftler, Radio, Fernsehen und Politiker
mich bertrügen?" Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß die Bibel,
das Wort Gottes, ganz klar sagt, daß alle Menschen zum Bösen verführt sind!
Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen? Ich,
der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem einzelnen
zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner
Taten.
Wie ein Rebhuhn, das Eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer ein
Vermögen erwirbt, aber nicht auf rechtmäßige Weise; in der Mitte seiner
Tage muß er es verlassen, und an seinem Ende ist er ein Narr! Jeremia
17:9-11
Deshalb brauchen wir einen Erlöser! Deshalb kam Jesus
Christus vor 2000 Jahren als Mensch auf die Erde. Deshalb starb Er am Kreuz,
damit jeder von dieser Bosheit befreit werden kann!
So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde; er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muß in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr
geworden ist! Denn
er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine
Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie
kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr
braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu
bringen. Jeremia
17:5-8
Nochmals die Frage vom Anfang:
Lassen Sie sich gerne belügen?
Die heutige Welt ist so vielfältig. Die Wissenschaft erfindet laufend neue
Dinge. So ist es unmöglich, daß jemand von uns alles wissen oder verstehen
kann. Wir müssen uns auf andere Menschen und deren Wissen verlassen.
Doch haben alle Menschen nur das Beste der Welt und der Menschheit im Sinn? Sicherlich
nicht! Sobald aber bei einem Menschen eigene Interessen vorherrschen, werden
Aussagen schnell verdreht oder abgeändert, um Vorteil zu bekommen. So
sind wir Menschen von Natur aus. Das wissen wir alle! Warum sollten Politiker,
Journalisten
oder Wissenschaftler (jedenfalls manche von ihnen) da ausgenommen sein!?
Gibt es einen Klimawandel?
Wenn es nach den täglichen Veröffentlichungen in den Medien, den Aussprüchen
unserer Politiker und den Berichten der Welt-Klima-Rates (IPCC; Intergovernmental Panel on Climate Change)
geht, dann sind alle Wissenschaftler der einen Meinung: Das Weltklima ist schon
außer Kontrolle! Die Klimakatastrophe rollt auf uns zu! Die Temperaturen in den nächsten 50 bis 100 Jahren werden um
2 bis 5°C ansteigen. Die Meeresspiegel werden bis zu mehr als einem Meter ansteigen,
die Stürme, Überschwemmungen und Trockenheiten werden erschreckend zunehmen.
Und das alles durch den vom Menschen durch den zunehmenden Ausstoß des Treibhausgases CO2 verursachten
Treibhauseffekt.
Diese These wird so vehement vertreten, daß jeder mit einer anderen Meinung
schon fast zu einem Klima-Feind wird! Die "Skeptiker" des Klimawandels versuchen
zumeist über Thematische Inhalte und wissenschaftliche Daten und Fakte zu reden,
während man bei den "Alarmisten" meistens folgendes Schema finden: "Never talk about the science, repeat the Mantra, attack the man."
(Rede nie über Wissenschaft, wiederhole das Mantra, greife den Menschen an.)
Naturwissenschaft wird immer von Menschen gemacht, die ihr subjetives
Empfinden, ihre Meinung und ihr Weltbild mit in die Auswertung und Interpretation
der Daten einbringen. So kommen Forscher der gleichen Disziplin bei gleicher
Datenlage häufig zu ganz unterschiedlichen Schlußfolgerungen. Doch Naturwissenschaft
hört auf, wo Zukunftsprognosen mit Computermodellen erstellt
und vertreten werden! Dabei schützt man sich hinter dem neunen Schlagwort
Szenarien, also "ausgewählten möglichen Verläufen auf Grund von Vorannahmen über zukünftige Entwicklungen." (Wikipedia)
Kein Computer kann mehr, als sein Programmierer! Als Informatiker
weiß ich genau, wo die Grenzen der Vorhersage von Ereignissen sind. Jedes
Modell wird das Ergebnis bringen, das sein geistiger Vater eingebaut, einprogrammiert
hat! Beim Klima zeigen uns die Daten der Vergangenheit, daß es keine Vorhersagemöglichkeit
gibt, da wir die Ursachen der Klimaänderungen der Vergangenheit nicht kennen
und die Mechanismen nicht verstehen! "Bei nur mäßig verstandenen physikalischen Grundlagen, gegenwärtig etwa
der Fall bei der Dynamik von Eisschilden oder der Rolle von Aerosolen und Wolken, können Klimamodelle entsprechend nur vergleichsweise unsichere Ergebnisse liefern."
(Wikipedia)
Trotzdem "wissen" einige ganz genau, wie die Zukunft in 100 Jahren
aussehen wird? Die
"wissenschaftlichen Wahrsager" des 21. Jahrhunderts haben genauso
wenig recht, wie die Wahrsager, die jedes Jahr wieder zu Sylvester im Fernsehen
auftreten! Das ist moderner Aberglaubeund ein Mißbrauch des Begriffs
Wissenschaft!
Selbstverständlich sollten wir unsere Ressourcen schonen und den Energieverbrauch
senken! Doch Das Klima können wir nicht beeinflussen! Interessant ist, daß
einige ehrliche Wissenschaftler zugeben, daß noch nicht alle Zusammenhänge
bezüglich des scheinbar beobachteten Temperaturanstiegs (denn selbst darüber
gibt es Widersprüche - steigt die Temperatur überhaupt?) und des "Klimawandels" verstanden sind, aber sie meinen, daß trotzdem sofort gehandelt
werden müsse! Die Rechnung zahlen wir alle!Teuren Strom aus Sonnenzellen
und Windmühlen, Einschränkungen und Steuererhöhungen! Wer verdient
daran?
Wie sieht es nun mit dem Klimawandel aus?
Nicht alle Forscher sind davon überzeugt,
daß es ihn überhaupt so gibt! Hier einige wissenschaftliche Fakten,
die kein Katastophen-Guru widerlegen kann:
Das Klima ist der Mittelwert des Wetters über 30 Jahre. Dieses
hat sich immer verändert, die Temperaturen veränderten sich laufend,
und dies sicherlich ohne Schuld der Menschen!
Das Klima ist ebenso wie das Wetter nicht auf mehrere Jahre
vorhersehbar. Alle diesbezüglichen Klimamodelle sind frei erfunden!
Die Wikinger trieben um 1200 Ackerbau und Viehzucht auf Grönland (Grünland).
Kaltzeiten waren Hungerzeiten und haben Völkerwanderungen
ausgelöst.
Jede vergangene Warmzeit nennt die Geschichte ein Klimaoptimum
(also: bestes Klima)!
Es ist nicht erwiesen, daß die globale Temperatur überhaupt ansteigt!
Seit 10 Jahren soll sie sogar wieder sinken. Satellitenmessungen zeigen
keine nennenswerte Erhöhung.
Der Meeresspiegel ist nur sehr schwer definierbar. Er ändert
sich laufend durch Hebungen und Senkungen der Landmassen und des Meeresbodens. Der erkennbare Anstieg ist seit
Ende der Eiszeit konstant etwa 30 cm in 100 Jahren.
Die Polkappen schmelzen nicht ab, sondern das Eis der Antarktis
nimmt zu. Das Eis am Nordpol (schwimmend) hat immer geschwankt. Das Eis
in Grönland liegt im Mittel auf 3.000 Meter über dem Meer (höher
als die Zugspitze!), am Südpol sogar auf 4.000 Meter. Diese
wird niemals durch wenige Grad Änderung schmelzen!
Aus der Geschichte wissen wir, daß es vor rund 900 Jahren 1°C wärmer
war. Dies war ein Klimaoptimum! Zu der Zeit waren die Gletscher
der Alpen winzig!
CO2 ist ein Spurengas,
das für das Leben der Pflanzen unerläßlich ist. Es ist keinesfalls ein
Schadstoff! (wie es die Bundesregierung in erstaunlicher Ignoranz eingestuft
hat)
Die Atmosphäre ist kein geschlossenes Treibhaus. Der Vergleich
ist falsch! Es kann keinen Treibhauseffekt in der Luft geben!
CO2 in der gegenwärtigen
Konzentration absorbiert alle Strahlung, die es absorbieren kann. Daher
bringt eine Erhöhung keinerlei diesbezüglichen Effekt.
Jede Erhöhung von CO2 beschleunigt
das Pflanzenwachstum, was zu mehr Nahrungsmitteln führt!
Nur geschätzte 1,2 bis 3,3% des jährlich an die Luft abgegebenen
CO2 stammt von unserer
Technik!
Es besteht ein Gleichgewicht zwischen dem CO2 in
der Luft und im Wasser. Wärmeres Wasser gibt CO2 an
die Luft ab und umgekehrt. Jeder Überschuß in der Luft wird vom Ozean
aufgenommen. Dessen Kapazität dafür ist nicht zu erschöpfen!
Ehrlichkeit im Umgang mit den Fakten und Daten würde
dazu führen, daß die bestehenden Zweifel auch immer mit berücksichtigt
und erwähnt würden. Doch in der Öffentlichkeit wird die "Hypothese der
anthropogenen Klimakatastrophe" laufend wie eine bewiesene Tatsache
herausgeschrieen, was die Bevölkerung in Panik versetzt. Und mit Angst
läßt sich eben gut Politik und Geld machen!
Was ist der wahre Plan?
Wir haben in letzter Zeit mit Schmerz erkannt, daß wir es mit einer
kleinen Elite der Welt zu tun haben, die es sich zum Ziel gesetzt hat,
die Erde vor den Menschen zu schützen! Ihr skrupelloser Plan ist es,
die Menschheit um 80 bis 90% zu reduzieren! Und sie sind schon dabei! Das
ist Genozid -- Völkermord! Der "Klimawandel" ist nur ein Teil dieses
Lügengebäudes, das uns vorgegaukelt wird, um alle Menschen besser kontrollieren
zu können und die Bevölkerungs-Reduktion voranzutreiben! Lesen Sie unbedingt,
wie schon in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts diese Klima-Lüge
geplant und durchgesetzt wurde. Dazu fanden wir diesen sehr guten Artikel
bei der "Bürgerrechtsbewegung
Solidarität". Achten Sie bitte vor allem darauf, wie tief die UNO
mit all ihren Organen, wie auch die Regierungen Amerikas und Europas
darin verstrickt sind!
In einem Interview mit der Weltwoche äußert sich der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates», Hartmut Bachmann, zu den Drahtziehern der neuen Klimaideologie. Der 1924 geborene Deutsche war Mitte der 80er-Jahre als CEO (Vorstandsvorsitzender)
einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes «Klimakatastrophe» von Anfang an dabei.
Bachmann stellt in diesem Interview ganz klar fest, daß die Aussagen der
"Klimaforscher" und des IPCC rein politisch sind! Es geht um Kontrolle
und Verarmung! Deswegen seine Frage: “Klimakatastrophe” – cui bono?
(Wem hilft die Klimakatastrophe, wer macht damit Gewinn?)
Die ganze Wahrheit hinter der Klimakatastropen-Propaganda hat Bill Gates
Anfang 2010 in einem Vortrag ausgesprochen: Bevölkerungsreduktion um wenigstens
10% durch Impfungen, Gesundheitssystem (Euthanasie, Sterbehilfe),
Abtreibungen und Verarmung (keine Energie mehr benutzen). Lesen
Sie mehr dazu und sehen sie seinen Vortrag auf Englisch.
Der "Hammer" vorne weg: Die Atmosphäre
ist kein (durch ein Glasdach) abgeschlossenes System (wie ein Treibhaus
bzw. Gewächshaus). Drum kann es eigentlich keinen Treibhauseffekt geben!
Warme Luft steigt auf und kühlt ab! Diese Konvektion ist
für ca. 65% der Kühlung des Bodens verantwortlich; die Abstrahlung
nur für 8%! Kein
"Treibhausgas" über der Erdoberfläche
kann wärmer sein als die Oberfläche! Pro 100 Meter Höhe nimmt
die Temperatur um 0,5°C ab. Obendrein strahlt CO2,
wie jedes Gas, die aufgenommene Strahlungsenergie in seiner
spezifischen Frequenz wieder ab. Beim CO2 ist
dies bei einer Strahlungstemperatur von -53°C. So kann CO2die
Temperatur auf der Oberfläche nicht erhöhen! Die ganze Idee widerspricht
dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik, einem Naturgesetz und
ist deshalb ein Märchen!!!
CO2 ist ein Spurengas
in unserer Atmosphäre. Gegenwärtig ist der Anteil etwa 0,038%
!! Das ist jedes 2.632. Molekül! Zum Vergleich: Sauerstoff
mit rund 21% ist jedes 5. Molekül! Was für eine riesige Wirkung
wird diesem Zwerg zugetraut!
Laut Bundesumweltamt und einschlägigen Wissenschaftlern
sind nur 1,2 bis 3,3% des jedes Jahr in die Atmosphäre freigesetzten
CO2von menschlicher Technik verursacht (Siehe
Grafik 5). Das soll um 30%
gesenkt werden: also bleiben im besten Fall statt 100% "nur"
noch 98,9% übrig! Das bringt gar nichts! Nur höhere Steuern! Und
das ist der Grund für diese Lüge! Und wir Deutschen schlucken
sie am besten und sind auch noch ärgerlich auf alle, die nicht
mitmachen! Das verschleiert der Emmissionshandel! Prof.
Heinz Zöttl von der Universität Freiburg, Institut für Bodenkunde
und Waldernährungslehre, sagt: "Man muß sich klarmachen, daß 96,7%
der globalen CO2-Produktion aus natürlichen Quellen stammen. Darauf
hat der Mensch also keinen Einfluß und die restlichen 3,3% können
vernachlässigt werden“. (Prof. Dr.-Ing. Claus Meier, www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/pmklima.html)
„Die Emission ‚biologischen' Kohlendioxids wird nicht exakt
inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, daß etwa 1,2%
der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt
ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs." (Dr. Claudia Golz,
Umweltbundesamt, Schreiben vom 10.08.2005)
Satellitenmessungen widerlegen die am Boden
angeblich gemessene Temperaturerhöhung. Nur Satellitenmessungen
sind zuverlässig!
Viele Messungen am Boden finden in und bei Städten statt, was
höhere Temperaturen ergibt. Die Meere werden fast nicht berücksichtigt!
Das IPCC berücksichtigt vor allem die Meßstationen, die ihre
These stützen (sie suchen ihre "Rosinen"). Die anderen werden nicht mit in die Berechnung
der mittleren Erdtemperatur eingeschlossen. Das ist wissenschaftlicher
Betrug!
Eine Verdoppelung des CO2 in der Luft würde
fast keinen zusätzlichen "Treibhauseffekt" verursachen, da
das vorhandene CO2 bereits alles absorbiert, was es überhaupt absorbieren
kann! Bereits nach 100 Metern Strecke durch die Luft sind 72,8%
der Strahlen vom Erdboden vom CO2 absorbiert,
die es absorbieren kann. Bei einer Verdoppelung
des CO2 sind es lediglich 73,5%!
In beiden Fällen sind nach 600 Metern über 99,9% absorbiert, also
alles! Eine Reduktion ändert da auch nichts, sondern verursacht
nur riesige Kosten!
Im Klimamodell des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change)
werden die Einflüsse des Wassers in der Atmosphäre (u.a. Wolken)
und der Sonne nicht
berücksichtigt! Die Sonne ist aber der Klimamotor! Das
Wasser hat die weitaus größte "Treibhauswirkung". Trockene
Luft macht kalte Nächte! Das IPCC geht von einer konstant strahlenden
Sonne aus. Die Sonne stahlt aber nicht immer die gleiche
Energiemenge auf die Erde. Die Sonnenflecken sind nur ein Aspekt
davon.
Nicht höhere CO2-Werte
erhöhen die Temperatur, sondern die höhere Erdtemperatur läßt
das wärmere Wasser der Ozeane und Flüsse mehr CO2 in
die Luft abgeben. Es besteht für CO2 ein
Gleichgewicht (Partialdruck-Gleichgewicht) zwischen Luft und Wasser,
das nur von der Temperatur abhängt (der Luftdruck kann als konstant
angenommen werden). Erst steigt die Temperatur, dann der CO2-Gehalt
der Luft. Die Eisbohrkerne belegen dies und zeigen, daß die Temperatur
immer 800 - 2000 Jahre vor dem CO2
anstieg!
Ein Elefant in Afrika geht vorsichtig über eine knarrende, schwankende und
knirschende Hängebrücke aus Stricken und Brettern. Als er erleichtert am anderen
Ufer des Flusses angekommen ist, meldet sich eine Ameise hinter seinem riesigen
Ohr: "Mann, Kumpel, haben wir die Brücke ins Schwanken gebracht!"
Genau
so ist es mit der Sonne und der Menschheit auf dieser riesigen Erde! Die
Sonne hat so viel Kraft und Energie, die sie auf die Erde schickt, daß selbst
die übliche jährliche Schwankung der auf die Erde gelangten Sonnenenergie 100 Mal größer
ist, als alle von uns pro Jahr erzeugte Energie aus Brennstoffen aus der Erde
(Erdöl, Kohle
und Erdgas). Doch die üblichen Klimamodelle (besonders beim IPCC) berücksichtigen
nicht den sich laufend verändernden Einfluß der Sonne und des Wassers in der
Luft! Die Ameise soll den Hauptanteil haben und nicht der Elefant!
Kommentar
Die Rechnung geht nicht auf
Wie man es auch dreht und wendet: Die globale Kohlenstoffbilanz zeigt große
Lücken. Wieso konnte das 14C (radioaktiver Kohlenstoff) aus dem A- und H-Bomben-Fall-out noch deutlich
schneller aus der Atmosphäre verschwinden als erwartet? Warum kann die
Mauna-Loa-Kurve langsamer ansteigen als die globalen CO2-Emissionen, wenn die
Weltmeere weniger Kohlenstoff aufnehmen als bislang angenommen? Diese offenen
Fragen zeigen, daß wir von einer wissenschaftlichen Begründbarkeit von
"Klimapolitik" so weit entfernt sind wie eh und je.
Dabei ist der Kohlenstoffkreislauf nach gängiger ökologischer Lehrmeinung
ohnehin nur drittrangig. Die Entwicklung des "Erdsystems" wird in der
Hauptsache vom Wasserkreislauf bestimmt. Dieser aber ist so komplex, daß
jeder, der vorgäbe, ihn im Detail analysieren und steuern zu können, sofort für
verrückt erklärt würde. An zweiter Stelle folgt der Kreislauf des Sauerstoffs.
Dieser rückt erst neuerdings etwas ins Blickfeld, weil festgestellt wurde, daß
der O2-Gehalt der Atmosphäre sinkt. Beunruhigend ist das aber nicht. Im
Gegenteil: Die Welt wird sicherer, weil dadurch die Gefahr spontaner Brände
abnimmt. Zum Atmen reicht der übrig bleibende Sauerstoff allemal.
Wie ein beteiligter Forscher mit entwaffnender Offenheit erklärte, hat sich
die Klimaforschung vor allem deshalb auf den drittrangigen C-Kreislauf
konzentriert, weil sich CO2 im Unterschied zu Wasserdampf ziemlich gleichmäßig
in der Atmosphäre verteilt und menschengemachte CO2-Emissionen das einzige
Schräubchen sind, an dem man drehen zu können glaubt. Doch wird die
"Klimapolitik" zur Augenwischerei, wenn sie neben einigermaßen
kalkulierbaren menschengemachten CO2-Emissionen auch auf ein Management
natürlicher C-Senken abzielt. Außer Deutschland ist denn auch bislang kein Land
der Welt Kyoto-Verpflichtungen in nachprüfbarer Größenordnung eingegangen.
Außer dem Verschwinden bestimmter Industrien aus Deutschland und der
Verwandlung des Landes in einen Vogelscheuchenpark (Verzeihung: Windpark)
dürfte das Kyoto-Protokoll also nichts bewirken.
Bitte unbedingt beachten: Gott hat uns die Erde zum Verwalten
und nicht zum Ausbeuten und Zerstören gegeben! Wir wollen in keiner
Weise dazu auffordern, die Umwelt zu zerstören! Im Gegenteil! Der
Autor ist ein echter Grüner! Auch mit
den uns vom Schöpfer für diese Zeit geschenkten Brennstoffen aus der Erde sollten
wir immer sparsam umgehen - obwohl sich Erdöl offensichtlich
laufend neu generiert! GOTT sagte
schon: Bewahrt die Erde!
Der Einfluß von Sonnenflecken auf die Erdtemperatur
Aber:
"Wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe, kann ich völlig richtig
beweisen, daß der Mond aus Käse ist!" So sagte schon unser Mathematikprofessor
an der TU München zu meinen Studienzeiten.
Grafik 1 zeigt alles: Die Erdtemperatur geht so lange
wir Messungen haben fast völlig parallel mit dem Sonnenfleckenzyklus. Die dänischen
Forscher E. Friis-Christensen, K.
Lassen fanden bereits in den 1980er Jahren diesen sehr engen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdtemperatur.
Eine kurze Publikation der Dänischen
technischen Universität.
Der Mechanismus wird durch den Einfluß der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung der Erde erklärt. Bei
viel Sonnenflecken ist das Magnetfeld der Sonne stärker. Dadurch
werden kosmische Strahlen aus der Milchstraße besser von der Erde fern
gehalten. Dadurch wird die Luft weniger ionisiert (elektrisch
leitend). Ionisierte Teilchen sind aber neben Staub die nötigen Kondensationskerne
für die Wolkenbildung. Dadurch gibt es weniger Wolken, was durch
mehr Einstrahlung von der Sonne zu einem Anstieg der Temperatur
führt. Umgekehrt bei weniger Sonnenflecken: Es gibt mehr Wolken, mehr
Regen und niedrigere Temperatur.
Seit 2004 ist die Sonnenaktivität (Anzahl der Sonnenflecken, Sonnenstürme
und Protuberanzen) laufend gesunken, um im August 2008 auf ein historisches
Minimum zu kommen: Ein Monat ohne einen einzigen Sonnenfleck! Das hat es
seit 1913 nicht mehr gegeben. Seither ist die Sonne nur selten mit einem Fleckchen!
Das sollte uns zu denken geben, da zu der sehr kalten Zeit nach 1800, dem
sogenannten Dalton
Minimum (in der Wikipedia ist nur das noch stärkere Maunderminimum,
der "kleinen Eiszeit" von 1645 bis 1715 zu finden), es
mehrere Monate ohne Sonnenflecken gegeben hat! Dies läßt sich genau nachvollziehen,
da wir sehr weit zurückreichende Aufzeichnungen über die Sonnenflecken haben.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch eine ausgeprägte Kälteperiode. Sehen
Sie hierzu Grafik 8: Sonnenflecken und Temperatur
seit 1600. So sollten sich die "Klimawissenschaftler" und
die Mitarbeiter beim IPCC, die sich ja alle so einig sind über die ganz sicher
kommende Erderwärmung, schon einmal warm anziehen! Mehr Informationen
und aktuelle Meldungen zum Thema bei Internet-Vademecum.
Der Einfluß des Wasserkreislaufs auf das Erdklima ist viel größer, als jener
des Kohlendioxids. Allerdings ist dieser so kompliziert, daß niemand wagt zu
behaupten, er verstünde, wie die Zusammenhänge in allen Einzelheiten sind! Sehen
Sie dazu Grafik 6.
Steigt der Meeresspiegel?
See-Eis-Ausdehnung über die letzten 10 Jahre. Immer
auf aktuellem Stand Eine nennenswerte Veränderung gibt es neben den
üblichen Schwankungen überhaupt nicht! Am 18. Mai 1987 haben sich
3 Atom-Uboote am Nordpol getroffen! Das war noch im Winter
bei "starker Vereisung".
Zwei
erstaunliche Landkarten der Antarktis von Fineus (1533) bzw.
von Mercator (1538). Interessant ist, daß sie den südlichen
Kontinent eisfrei und mit seiner Küstenlinie darstellten,
die erst vor wenigen Jahren durch modernste Technik unter dem Eis
vermessen werden konnte. Offenbar hat der ursprüngliche Kartograph
diesen Kontinent umsegelt und zwar zu einer Zeit, als es so viel
wärmer war als heute, daß er ihn mindestens küstennah eisfrei vorfand!
Vermutet wird, daß dies zwischen 300 und 600 geschah. Eine
englische Seite mit Informationen
dazu. Die Karte
von Fineus gibt es hier mit guter Auflösung.
Wer kann sich nicht erinnern, wie der kleine Eisbär Knut benutzt
wurde, gegen den sogenannten Klimawandel Politik zu machen! Wir hatten und haben
immer wieder Pressemeldungen wie:
Die
Hauptmenge allen Eises auf der Erde ist am Südpol und auf Grönland.
Sie machen 90% des Süßwassers der Erde aus, oder über 95% allen Eises. Die Oberfläche
des Eises
am Südpol liegt auf durchschnittlich über 3000 Metern über dem Meer, teilweise
über 4000 Meter. Die Unterseite des Eises liegt auf wenigen Inseln und Gebirgen,
teilweise aber sogar bis zu 2500 Meter unter dem Meeresspiegel (dort gibt es
mehrere Tausend Meter dickes Eis bis in eine Höhe von 4000 Meter über dem Meer). Das Eisschild Grönlands
liegt im Mittel auch etwa 3000 Meter über dem Meer. Damit diese Eismassen in
größerem Maßstab abschmelzen können, müßte die Temperatur in Grönland etwa
15°C ansteigen! Für die Antarktis ist dieser Wert noch größer, da auf dem
Hochplateau im Sommer -50°C herrschen! Die Klima-Panikmacher
sprechen von wenigen Grad Erwärmung im schlimmsten Falle! Damit ist klar, daß
es dieses Abschmelzen nicht geben wird, wenn es nicht ein völlig verändertes
Klima auf der Erde geben würde, das wir Menschen niemals verursachen könnten!
Die Meßwerte zeigen, daß das Eis in der Antarktis sogar zunimmt!
Das Eis am Nordpol schmilzt: Die
Malediven versinken: Die Eisbären haben kein Eis mehr:
Der Nordpol liegt
mitten im Nordmeer. Alles Eis dort schwimmt und ist in seiner Dicke und Ausdehnung
den Jahreszeiten und Meeresströmungen unterworfen. Tatsächlich ist das Arktiseis in
den letzten 2 Jahren (Winter 2008/09, 2009/10) dicker gewesen, als viele Jahre
zuvor! Siehe die nebenstehende aktuelle Grafik
zur Eisausdehnung im Nordmeer. Das schwimmende arktische Eis ist zwar ein Teil
unseres Ökosystems, aber nicht absolut nötig! Immerhin haben die Wikinger
zwischen 1000 und 1350 nach Christus Grönland (das heißt Grün-Land!) als
Stützpunkt auf ihren Reisen nach Amerika benutzt, wo sie Landwirtschaft und
Viehzucht betrieben. Zu jener Zeit gab es sogar auf Grönland viel weniger
Eis, doch die Stadt Lübeck war trotzdem nicht unter Wasser! Sie war geschichtlich
belegt am selben Ort am Meer! Wenn alles
schwimmende Eis schmelzen sollte, steigt der Meeresspiegel keinen Millimeter,
da es schwimmend ebensoviel Wasser verdrängt, wie beim Schmelzen hinzukommt!
Der Meeresspiegel wird dadurch nicht ansteigen! Was die Eisbären angeht,
so wird uns da ein ganz großer Bär aufgebunden: Sie haben die Warmzeit zu Zeit
der Römer gut überstanden, wie auch die Warmperiode der Wikinger! Im Geschichtsunterricht
in der Schule
nannte man diese Zeiten übrigens früher Klimaoptimum! Hannibal
konnte mit seinen Elefanten über die Alpen nach Italien einfallen, da die Temperaturen
viel höher waren und es fast keine Gletscher gab! Hannibal
Kriegszug fand mit 50.000 Fußsoldaten, 9.000 Reitern und 37 Elefanten zwischen
Ende Oktober und Anfang Dezember statt und führte die Truppe über Alpenpässe
von über 2.500 Metern! 15 Tage waren sie unterwegs über die Alpen.
Interessant ist auch, daß es in der Vergangenheit viel wärmer
gewesen sein muß als heute: Vor angeblich 120.000 Jahren lebten Nilpferde
(Flußpferde) im Rhein und in der Themse. Das ist jedenfalls das Alter,
auf das die gefundenen Knochen von den Wissenschaftlern datiert wurden,
die an die Evolutionglauben. Ihr System
zu Altersbestimmung läßt sich hingegen durch Funde, die nicht einzuordnen sind,
leicht zu Fall bringen.
Der Meeresspiegel steigt:
Wir
stellen uns normalerweise vor, daß das Meer überall eine gleichmäßige Oberfläche
hat. Das stimmt schon wegen der Ebbe und Flut nicht! Hinzu kommen Schwankungen
des Luftdrucks und Winde, die den Meeresspiegel entsprechend mit beeinflussen.
Doch noch viel größer sind die "Berge und Täler" im Meer, die durch
lokale Schwankungen der Schwerkraft recht permanent hervorgerufen werden. So
sieht unsere Erde eigentlich wie eine Kartoffel aus! Siehe Grafik
7.
Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es
durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des
Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von
Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft
positiv, so daß schmelzendes Nordpoleis keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg
leistet. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel (unterbrochen von einigen
Regressionen) stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro
Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert
innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse (vom Mensch
verursacht) keine Rolle
gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa
16-18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des
Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich
eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist
nicht zu finden! Der “Weltklimarat“ (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm
in 100 Jahren
(1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007)
zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend
der letzten Jahrzehnte angepaßt.
Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin
zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine
naturwissenschaftliche Grundlage.
[Klaus-Eckart Puls, 7/2008]
Warum werden wir belogen?
Die Bibel erklärt, daß kurz vor der Wiederkunft Jesu ein Weltreich entstehen
muß, das von fast allen Menschen mit Freude angenommen werden wird: Das Reich
des Antichristen! Dieses Reich wird ganz offensichtlich durch Schüren
von Angst vorbereitet. Wir brauchen einen starken (menschlichen! - also Humanismus!)
Retter und Erlöser, der die ganze Welt gleichschaltet, damit "wir gemeinsam
die Gefahr von uns allen abwenden". Bei solch einem Ansatz dieser zukünftigen
Regierung
ist klar, daß sie eine Diktatur sein wird, schlimmer als Hitler! Denn jeder
der nicht mitmacht, ist eine Gefahr für die ganze Welt (Weltklima!)! Die Bibel:
Offenbarung Kapitel 13 Es ist spannend mitzuerleben, wie heute eine
kleine Elite mit allen Mitteln versucht, diese Weltregierung aufzurichten.
Seit wenigen Jahren sprechen auch unsere Politiker und die Medien davon: Die
neue Weltordnung (NWO)! Schauen Sie sich den Film "Unter
falscher Flagge" an. Er zeigt, wie diese Elite (teilweise
bekannt unter Bilderberger, Bohemian Grove, Skull and Bones, Iluminati...)
mit viel Bosheit und List die Menschheit dazu verführen, in den eignenen Untergang
zu gehen, wie in schon so vielen Kriegen geschehen und geschieht. Hier haben
wir Ihnen mehr Informationen
zur NWO mit sehr spannenden Links zusammengestellt.
Die ganze Wahrheit hinter der Klimakatastropen-Propaganda hat Bill Gates
Anfang 2010 in einem Vortrag ausgesprochen: Bevölkerungsreduktion um wenigstens
10% durch Impfungen, Gesundheitssystem (Euthanasie, Sterbehilfe),
Abtreibungen und Verarmung (keine Energie mehr benutzen). Lesen
Sie mehr dazu und sehen sie seinen Vortrag auf Englisch.
Hier habe ich eine sehr aussagefähige Zusammenstellung der Fakten zum
Klima gefunden: www.schulphysik.de/klima/klima2003 Und
hier eine gute Analyse zum CO2 mit vielen wissenschaftlichen Fakten: www.egbeck.de/treibhaus/CO2.htm (Dies ist keine Werbung für oder Unterstützung der dort angebotenen Produkte!)
Links zu Seiten, die wissenschaftlich über Klimafakten berichten
Himmlischer Treibhauseffekt:
Kosmische Strahlung bestimmt unser Klima
GSA Today: Wasserkreislauf ist "Klimatreiber" Nr. 1
Eine
Studie der Ruhr-Universität Bochum GSA = Geological
Society of America (Geologische Gesellschaft Amerikas) www.geosociety.org.
Über 31.000 Wissenschaftler und Fachleute haben sich mit der so genannten
"Oregon-Deklaration" (jetzt: Global
Warming Petition Project) gegen das Kyoto-Protokoll gewandt! Diese
geht aus vom Oregon Istitute of Science and Medicine (http://www.oism.org). Hier
die Petition der Wissenschaftler an die UNO und die Regierungen, den Kampf
gegen das nicht zu beeinflussende Klima einzustellen: Global
Warming Petition Project.
Bereits vor dem Rio-Gipfel
von 1992 haben über 400 Wissenschaftler, darunter viele Nobelpreisträger
- auch Nobelpreisträger der Physik - in einem "Heidelberger Appell" vor der
Unterschrift unter die Agenda 21 gewarnt (inzwischen sind daraus über 4.000
geworden). Hier
der Wortlaut.
Ein verständlicher und alles nötige erklärender Vortrag von Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben
vom März 2002 ist unter www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html
zu finden.
Die Physiker Gerhard Gerlich und Ralf D. Tscheuschner haben
2007 eine Arbeit veröffentlicht, die jegliche Existenz eines Treibhauseffekts
in der Atmosphäre widerlegt! Dieser widerspricht bekannten Naturgesetzen!
(Diese Seite ist auf Englisch) http://arxiv.org/abs/0707.1161. Eine
deutsche ausführliche Erklärung mit einem Vergleich mit der Venus ist hier
bei Klimaskeptiker
zu finden.
Eine Sammlung von Gegenargumenten und auch aktuellen Pressemeldungen,
die gegen die Klimakatastrophe sprechen, gibt es auch bei Klimaskeptiker.
Eine Zusammenstellung der Wissenschaftlichen Fakte mit vielen verlinkten
Seiten sind zu finden bei: Internationaler
Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG): www.iavg.org/klimawandel.htm.
Argumente gegen die auf CO2 basierenden Klimakatastrophen-Hypothese. PDF-Dokument. IAVG-Internet-Dokumentationen
Eine Suche bei Google zum Thema "Klima-Lüge" ist auch sehr
aufschlußreich: www.google.de/Klimalüge.
Mehr und aktuelle Infos bei klimaskeptiker.info,
dem Forum gegen die Irrlehren von Treibhauseffekt und Klimaschutz.
Weitere Forschungsergebnisse, Nachrichten und Meinungen zur Klima-Lüge
bringt auch EIKE,
Europäisches Institut für Klima und Energie Jena.
Eine ausführliche und umfassende Zusammenstellung von Fakten, Berichten
und Lügen über das Klima gibt es unter diesem Link: http://www.1bcmarburg.de/sub/5th/klima/klima.htm.
"Die
Katze ist aus dem Sack: Das ganze Volk wird auf unbegrenzte Zeit in
unbegrenzter Höhe zur Kasse gezwungen – nicht gebeten. Was die
Bundesregierung Ende August 2007 in Meseberg im Namen des „Klimaschutzes“
beschlossen hat, ist die größte Abzocke aller Zeiten. Noch nie zuvor
hat ein Staat ohne jedwede Legitimität in der Sache seine Bürger in
diesem Umfang ausgepreßt." Die Beschlüsse von Meseberg: www.welt.de
Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese PDF-Dokument. IAVG-Internet-Dokumentationen
Auto- und Industrieabgase erzeugen viel Ozon in der Luft, das für
uns Menschen und für die Natur schädlich ist. Ozon ist deshalb
vom Bundesumweltamt zum Schadstoff erklärt worden.
Ich habe selber von 1991 bis 1997 Ozonmeßgeräte entwickelt und gebaut. Mehr
dazu und zur Ozonmessung und Entstehung Während dieser Zeit merkte ich, wie uns die Politik und die Medien im
Zusammenhang mit dem Ozon belügen. Es hieß, daß Auto- und Industrieabgase Ozon erzeugen! Dies
kam mir von Anfang an sehr seltsam vor, denn es widersprach völlig unseren
eigenen Messungen! Auto- und Industrieabgase können geauso wenig Ozon
erzeugen, wie sie Gold erzeugen: Überhaupt nicht!
Eine Bemerkung vorne weg: Ozon (O3)
entsteht überall in der Lufthülle
der Erde, wo UV-Strahlen der richtigen Frequenz auf Sauerstoffmoleküle (O2) treffen. Von
Bedeutung ist das Ozon aber sowohl für unser Leben wie auch für die Politik
nur an 2 Stellen:
In Bodennähe. Wegen diesem Ozon wurde ab 1994 einige Jahre
lang bei schönem Sommerwetter Ozonalarm
gegeben, was nun still heimlich unterlassen wird. Ein bundeseinheitliches Sommersmoggesetz war von 1995 bis 1999 gültig!
In der hohen Atmosphäre, in der sogenannten Ozonschicht.
Dort in 20 bis 40 km Höhe befindet sich auch das völlig normale
Ozonloch, jeweils über dem Pol, der grade Winter oder Frühling hat.
Wichtig ist noch zu wissen, daß Ozon aus der Ozonschicht niemals zu uns
herabkommen kann, aber das Ozon von der Erdoberfläche auch niemals aufsteigen
kann! Sie sind völlig getrennt, und das jeweilge Ozon entsteht und zerfällt
in der jeweiligen Höhe!
Mit einem
Großversuch in Heilbronn (siehe Kasten unten), bei dem an mehreren Sommerwochenenden 1994 in
und um Heilbronn fast alle Autos und Industrie stillgelegt wurden (und auch unsere
Ozonsonde eingesetzt war), sollte die These erhärtet werden, daß die Abgase
von Industrie und Verkehr
die Verantwortung für die angeblich zu hohen Ozonwerte in der bodennahen Luft haben. Uns war klar, daß das Gegenteil geschehen mußte: die
Ozonwerte waren deutlich höher als mit Industrie und Verkehr! Warum?
Weil die Politik nicht von wissenschaftlichen Fakten ausgegangen ist, sondern
von grün-sozialistischen Vorstellungen. Und warum gab es weniger Ozon?
Weil an sonnigen Tagen bei klarer Luft mehr UV bis auf den Boden kommt,
das dann aus Sauerstoff Ozon bildet. Durch das Lahmlegen des Verkehrs entstehen weniger Staub (Feinstaub
wird vor allem durch die Autoräder aufgewirbelt!
Nicht von den Diselfahrzeugen erzeugt!) und weniger Abgase, die jeweils das
vorhandene Ozon durch oxidationsprozesse verbrauchen. Das ist eine der guten
Funktionen des Ozon in der Luft: Es wirkt wie ein Katalysatorluftreinigend.
Das Ergebnis dieses Großversuchs wurde nie breit veröffentlicht,
da es der "politischen Meinung" sogenannter Wissenschaftler widersprach:
Die Ozonwerte, ohne die Abgase und
Schadstoffe der Autos und der Industrie in der Luft waren deutlich höher! Die
Luft war also gesünder, da Ozon in den hier unten auftretenden Konzentrationen
nie schädlich sein kann!
Bitte, das heißt nicht, daß wir
die Luft und Umwelt verschmutzen sollen, sondern nur, daß eine falsche Annahme,
eine politische, völlig unwissenschaftliche Behauptung widerlegt wurde! Außerdem
ist mehr Ozon gesünder, Ozon also kein Schadstoff, so wie unser Bundesumweltamt
es eingestuft hat!
Die Akademiker, die z. B. diese Ozonthese vertreten, wissen durchaus,
daß ihre Aussagen der Physik und Chemie widersprechen, doch sie können das nicht
zugeben, denn dann würden sie ihre Fördergelder und schlußendlich ihre
Arbeit verlieren. Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang, daß die meisten
ernsthaften und ehrlichen Wissenschaftler niemals vor einer Fernsehkamara erscheinen werden. Doch die
wenigen, die dies regelmäßig tun, bestimmen die öffentliche Meinung. Wenn deren
Ansichten dann auch noch den Interessen der Beitzer der Medien, gewissen
Lobbys der Industrie und der
einflußreichen Politiker entsprechen, wird ihre Aussage schnell zur "öffentlichen
Meinung".
Ozon, O3, entsteht nur aus Sauerstoff,
O2, wenn dieser ultravioletten Lichtstrahlen
der richtigen Frequenz (Wellenlänge) ausgesetzt ist (sonnenlicht, UV-Lampen),
bei Blitzen und in starken elektrischen Feldern (Fotokopierer, Sonnenbank). Sobald dann
etwas Oxidierbares (Brennbares) in der Luft ist
und das in der Luft befindliche Ozon dies berührt (Kunststoff, Holz, Farbe usw.), zersetzt sich das
Ozon augenblicklich wieder in Sauerstoff
O2 und oxidiert mit dem abgespaltenen Sauerstoffatom den betreffenden
Stoff
("verbrennt" ein kleines
bißchen davon). In der Luft in Bodennähe haben wir überall unzählige Staubteilchen,
Mikroben, Sporen usw. Deshalb hat frisch gebildetes Ozon um uns herum nur eine
Lebenszeit von wenigen Sekunden und muß durch die Sonne laufend neu gebildet
werden. Deshalb ist auch bei noch so hohen Ozonwerten in der Außenluft der Wert
in Räumen bei Null. Es sind zu viele Wände, Gegenstände und auch organische
Moleküle (die wir ja teilweise riechen können) in der Luft. Außerdem kann das
UV der Sonne nicht oder nicht nennenswert in den Raum kommen.
Wird in ozonhaltige Luft Rauch einer Zigarette eingeblasen, reagiert das
Ozon blitzartig mit den Rauchtröpfchen und wird so abgebaut. Dabei wird die
Luft gereinigt! Rauch ist also eine Möglichkeit, Ozon zu zerstören. Als
wir mit unseren Ozonmeßgeräten auf der Hannovermesse ausstellten, nahm
unser Chef Pferdeäpfel mit, um zu zeigen, wie durch die Anwesenheit der
"Düfte" des Pferdemists das Ozon in der Luft augenblicklich die Geruchsstoffe
oxidierte und neutralisierte und dabei sich selber abbaute. Die Anzeige des
Ozonmeßgeräts fiel augenblicklich auf Null! Das ist der Grund, warum auf
dem Land der Misthaufen bei Sonne nicht stinkt! Autoabgase, vor allem ohne Katalysator, die ja noch oxidierbar
sind, "zerstören"
ebenso das hier unten angeblich so schädliche Ozon! (Lesen Sie bitte unbedingt
weiter unten, wie Katalysatoren in Fahrzeugen uns vergiften!)
OZON Großversuch 1994 in Heilbronn
Re: Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der FDP
Das stimmt so nicht ganz.
Es gab im Großraum Heilbronn einen Großversuch mit Vollsperrung für den
gesamten Verkehr für 1 komplettes Wochenende, der mehrmals wiederholt
wurde.
Das Ergebnis war, daß die Ozonbelastung durch diese Maßnahme nicht zurückging.
Im Endeffekt gab es seit diesem Großversuch nicht einen einzigen
Smogalarm mehr in ganz Deutschland und auch keine daraus resultierenden
Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuggruppen.
Die sechseckigen Smogplaketten sieht man auch nur noch an älteren
Fahrzeugen, falls sie damals beantragt wurde. Das ganze Thema "Ozonalarm"
ist in der
Versenkung verschwunden.
Die Wahrheit ist also:
Ozon hier unten in der Atmosphäre reinigt die
Luft von schädlichen Keimen und oxidierbaren Schadstoffen. Darum gibt es bei Sonneschein so selten Erkältungen
und bei Schmuddelwetter (kein Ozon in der Luft!) so oft. Übrigens werden (bei
Sonnenschein) die höchsten Ozonwerte, die angeblich "weit über der gefährlichen
Grenze liegen", in Gegenden wie im Bayrischen Wald oder der Lüneburger
Heide gemessen, wo die geringste Luftverschmutzung vorliegt! Nein, Auto-
und Industrieabgase
können niemals Ozon verursachen, weder direkt noch indirekt! Das wäre ein
chemisches Wunder, da Ozon viel Energie zu seiner Bildung braucht, die Abgase
nicht liefern können!
Eine Google Suche zum Thema "Ozon-Lüge" ist auch sehr aufschlußreich: www.google.de/ozonlüge
Und hier die verschiedenen Ozonlügen und die Fakten:
1.
Ozon-Lüge: Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und seit 1975 durch die von Menschen
produzierten FCKW entstanden.
Richtig ist, daß die Ozonlöcher
am Nord- und Südpol
so lange existieren, wie die Erde eine Sauerstoff-Atmosphäre hat, die Erdachse
geneigt ist und die Sonne
auf die Erde scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange
bekannt, und z.B. während des "1. Internationalen Geophysikalischen Jahres"1957
ausgiebig erforscht worden. Damals nannte man sie "Anomalie". Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an
den Polen jeweils im Winter sehr schräg bis nicht einstrahlt (Polarwinter mit
monatelanger Nacht). Sobald kein UV-Licht mehr diesen Teil der Atmosphäre durchdringt,
hört der Ozonaufbau aus Sauerstoff auf. Dann überwiegt der Abbau des Ozons zu
Sauerstoff, was in dieser Höhe etwa 2 bis 3 Monate dauert, da es fast keine
oxidierbaren Moleküle gibt und das Ozon sehr langsam spontan zerfällt. Deshalb
hat das "Ozonloch" jeweils zu Beginn des Frühjahrs seine größte
Ausdehnung. Im Laufe der nächsten Monate baut sich die Ozonschicht wieder auf,
bis sie Ende des Sommers die größte Stärke am jeweiligen Pol erreicht hat.
Grafik 9: Die Atmosphäre der Erde und der Temperaturverlauf Um
so höher wir in der Lufthülle der Erde aufsteigen, um so kälter
wird es - jedenfalls bis in etwa 12 km Höhe. Dann tritt eine Umkehr
ein und die Temperatur nimmt wieder zu bis in 50 km Höhe. Der
Grund ist die Absorption von Strahlung aus dem Weltraum, die uns
schaden könnte, wie z,B. hartes UV in der Ozonschicht. Durch
diese Temperaturumkehr ist fast kein Luftaustausch zwischen der
Troposphäre und der Stratosphäre möglich, wodurch auch Schadstoffe
daran gehindert werden, weiter aufzusteigen.
Wichtig ist zu beachten, daß auch die Ozonschicht
nicht statisch ist. Wie alles in der Atmosphäre ist auch sie mehr aus sich
ständig verändernden Ozonwolken geformt, als aus einer starren Schicht. Deshalb
hat das Ozonloch jedes Jahr andere Formen, Ausdehnungen und Bewegungen. Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden
z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer
natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis
zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der
Produktion von FCKW sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der
Ozonwerte aufgetreten. FCKW steht übrigens für Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoff, eine Gruppe von chemischen Verbindungen
(Gase), die sich wegen ihrer chemischen Stabilität und Ungiftigkeit sehr gut
als Kühlmittel in Kompressoren (Kühlschränken, Klimaanlagen) und Treibmittel
in Spraydosen eignen. Die verschiedenen Gase sind 4 bis 8 Mal so schwer wie
Luft, weshalb sie hauptsächlich zu Boden sinken und nur zu einem sehr geringen
Prozentsatz in die Atmosphäre
aufsteigen können. Kommen sie auf feuchten Boden (Sumpf, Moor, Wiesen und Äcker), so
sickern sie in die Poren des Bodens ein und werden von den Bodenbakterien abgebaut, bevor sie
auch nur einen Meter tief eindringen können. Diese Bakterien "mögen"
Fluor und Chlor! Deshalb sind FCKW keinerlei Belastung für die Umwelt!
2. Ozon-Lüge: Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die
wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.
Richtig ist, daß es in der
Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall
gibt. (Ozon ist keine stabile chemische Verbindung. Am Boden zerfällt es innerhalb
von Sekunden oder Minuten, in der Höhe kann es bis zu mehreren Wochen verbleiben.)
Das von der Sonne eingestrahlte energiereiche ultraviolette Licht (UV) spaltet O2 in zwei
einzelne
Sauerstoffatome auf, die sich nach kürzester Zeit mit je einem anderen O2-Molekül (normaler
Sauerstoff in der Luft) zu O3-Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn
diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben,
also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So
wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte
Sonnenstrahlung genannt) gefiltert und die Energie zum Teil ins All abgestrahlt. Am Äquator, wo die Sonne genau
senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je
weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die
Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule
darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So
nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die
Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Erdachse zur
Umlaufbahn, wenig bis kein Sonnenlicht abbekommt, nimmt das Ozon in der hohen
Atmosphäre allmählich ab. Das sogenannte Ozonloch am Nordpol wächst, bis es
Ende Januar die größte Ausdehnung erreicht. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien)
und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das
Gegenteil der Fall.
3. Ozon-Lüge: FCKW zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.
Angeblich wüde das Chlor in den FCKW in einer
Art katalytischer Reaktion das Ozon in der Ozonschicht in 20 bis 40 km Höhe
zerstören, nachdem es bis dort aufgestiegen ist. Da die Reaktion katalytisch
ablaufen soll, soll jedes FCKW-Molekül viele Ozon-Moleküle zerstören können,
bevor es selber zerstört wird.
Die Sonne mit einem der größten Sonnenflecken der letzten
Jahre Oktober 2003 Dieser Sonnenfleck ist so groß, daß die
Erde etwa 13 Mal nebeneinander gelegt werden müßte, um ihn
abzudecken. Die Sonnenaktivität und damit die Sonnenfleckenhäufigkeit
folgen einem 11-jährigen Zyklus, wie das folgende Bild zeigt. Die
aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget.
Die Sonne mit den von uns aus normalerweise nicht sichtbaren
Corona und Eruptionen Über das Bild ist die Kurve der Anzahl
der Sonnenflecken von 1995 bis 2008 gelegt. Deutlich ist der 11-jährige
Zyklus zu sehen, der "Atem" unserer Sonne. Gegenwärtig
haben wir bereits seit August 2008 keine Sonnenflecken mehr!
In der Grafik ist zu erkennen, daß auch die NASA für die nächsten
Jahre mit einer niedrigeren Sonnenaktivität rechnet, was wegen des
offensichlichen Zusammenhangs der Temperatur mit der Sonnnenaktivität
zu einer deutlichen Abkühlung des Weltklimas in den nächsten
20 Jahren führen muß. Tatsächlich zeigen Satellitenmessungen,
daß die Temperatur seit 2002 beständig abnimmt, der angebliche "Klimawandel"
durch steigende Temperaturen also widerlegt ist. Die aktuelle
Sonnenaktivität finden Sie in unserem Welt-Klima-Widget.
Die "Saubere" Sonne am 18. November 2009 Seit
August 2008 hat die Sonne eine "Ruhepause" eingelegt:
Keine Sonnenflecken, keine Sonnenstürme, keine großen Protuberanzen
und Fackeln. Auf der Sonne gibt es auch so etwas wie unsere Hoch-
und Tiefdruckgebiete und großräumige Zirkulationen. Die NASA hat
festgestellt, daß parallel mit der Abnahme der Sonnenflecken sich
auch
diese Strömungen extrem verlangsamt haben. Die kleine Eiszeit
von 1650 bis 1710 war auch mit einer Periode außerordentlich weniger
Sonnenflecken begleitet! Quelle: Spaceweather Mehr
zum Zusammenhang Sonne - Temperatur
weiter oben.
Die aktuelle Sonnenaktivität finden Sie in unserem
Welt-Klima-Widget oben am rechten Rand
dieser Seite. Direkt darunter ist eine aktuelle Ansicht der Sonne,
die Sie durch aklicken vergößern können..
Richtig ist, daß die Atmosphäre
niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKW erlitten hat und der Prozeß des
Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKW in keiner Weise vermindert wurde
oder werden kann.
FCKW sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe.
Wenn sie freigesetzt werden, "fallen" sie aufgrund der Schwerkraft langsam
nach unten, da
sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad
an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren'
sie auf irgendeine Weise in die hohe Atmosphäre.
Unsere Atmosphäre (siehe Grafik
9) ist so
geschaffen, daß wir in der Troposphäre (Wetterschicht) vom Boden bis
in etwa 12 km Höhe eine kontinuierliche Abnahme der Temperatur bis auf -60°C
haben. In der folgenden Stratospärekehrt sich der Temperaturverlauf
um, bis in etwa 50 km Höhe die Temperatur wieder um den Gefrierpunkt
liegt. In der Troposphäre steigen wärmere Luftmassen auf, da die darüber leigende
Luft kälter ist. Liegt dagegen eine Inversionswetterlage (umgekehrte
Temperaturschichtung) vor, so ist die Luft unten kühler als oben und kann
nicht aufsteigen. Das führt über Städten zu der typischen Smogglocke.
In 10 bis 12 km Höhe haben wir immer diese Temperaturumkehr. Deshalb kann
keine noch so warme (energiereiche) Luft höher aufsteigen. Deshalb gibt
es ab dieser Höhe kein Wetter mehr! Es findet fast kein Luftaustausch zwischen
der oberen Atmosphäre und der Troposphäre statt! Jegliche Verunreinigung der
Luft kann somit nur in viel abgeschwächterer Form in die Stratosphäre und damit
in die Ozonschicht gelangen. Hinzu kommt noch das hohe Molekulargewicht der
FCKW, das vor allem in der dünneren hohen Atmosphäre diese Moleküle nicht aufsteigen
läßt, sondern zum Absinken zwingt.
Die jährliche Produktion von FCKW
lag zur Zeit der hauptsächlichen Verwendung bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen
Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht als freie chemische
Elemente in die
Atmosphäre gelangten. Außerdem sind FCKW wegen ihres Gewichts und des schnellen
Abbaus durch Mikroben nie in größeren Mengen in die Atmosphäre aufgestiegen.
Es wurden nie Messungen über die tatsächlich vorhandenen Mengen von FCKW
in der Höhe zwischen 20 und 40 km gemacht. Alle Warnrufe über die angebliche
Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW beruhten nicht auf Messungen!
Tatsächlich gelangen jährlich in die Atmosphäre: mehr als 600
Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung (Salz ist chemisch NaCl, Natriumchlorid), nach den vorsichtigsten
Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren
ohne(!) größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung
von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen
und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um
die wichtigsten natürlichen Quellen für Fluor und Chlor zu nennen. Da würden die zwei Millionen
Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKW gar nicht auffallen, selbst wenn sie
wirklich frei in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose
Intelligenz hätten und wüßten, daß sie "die bösen Atome" aus den FCKW der
Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmoleküle zerstören müssen, und
die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten,
daß sie "die guten Atome" sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon
gegenüber, friedlich zu verhalten haben. Übrigens werden bei großen
Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die
Atmosphäre geschleudert. Die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKW
produzieren, um an die Mengen heranzukommen, die allein in den letzten
hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden! Übrigens:
Einige Vulkane geben laufend
FCKW an die Atmosphäre ab. Insgesamt etwa 1.000 Mal mehr, als wir Menschen je
produziert haben, und dies seit Tausenden von Jahren ohne jeden "Schaden"
für die Lufthülle und die Ozonschicht! Und noch etwas:Die angebliche
katalytische Umwandlung des Ozons durch das Chlor aus den FCKW ist noch nie
beobachtet worden und läßt sich im Labor nicht nachvollziehen!
4. Ozon-Lüge: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt.
Richtig ist, daß für die
Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden.
Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKW. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und
Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30 Mal teurer
sind als die FCKW. Damit kommen wir dem wirklichen Grund für die Ozonloch-Hysterie
schon viel näher! Geschäft! Außerdem war es bei näherem Hinsehen ein "Probefall" für die Ausübung
von weltweiter Macht "zum Schutz der Welt"!
5. Ozon-Lüge: Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind
(Ozon-Smog).
Richtig ist, daß es zu allen
Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei
Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten
Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die
Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und
Straßen weit weg sind. Saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund
gewesen, mit dem natürlichen Ozon! Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch
gesundheitsschädlich. Solche Konzentrationen kann man nur künstlich herstellen. Es
ist rein populistisch und wissenschaftlich absurd, daß unser Umweltministerium
Ozon als Schadstoff eingestuft hat! Es ist geradezu
ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie
sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die
Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß
ist, daß man nicht unvorbereitet und "ohne Übung" zu lange in die pralle Sonne
geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand
bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne,
Ozonlöchern, FCKW oder Autoabgasen zu tun, sondern mit dem übertriebenen Sonnenbaden,
auch in Sonnenstudios und vor allem seit neuestem mit Sonnenschutzmitteln,
die viel fragwürdige Chemie und Nanopartikel enthalten. Bessere Sonnenverträglichkeit
bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost
zu sich nimmt. Das angeblich vergrößerte Ozonloch im Süden hat den Australiern
keinen zusätzlichen Hautkrebs gebracht, da das UV nicht mehr geworden ist! Keine
Messung belegt diese Behauptung. Auch die UV-Einstrahlung ist nicht durch irgend
eine Veränderung der Atmosphäre höher geworden. Der einzige Faktor, der hier
eventuell eine Rolle spielt, ist die Aktivität der Sonne, also die Anzahl und
Häufigkeit von Sonnenflecken und Protuberanzen. Damit ändert sich auch die Einstrahlung
der Sonne auf die Erde.
6. Ozon-Lüge: Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog
verantwortlich.
Richtig ist, daß die einzige
'Vorläufersubstanz' von Ozon der Sauerstoff in der Luft ist. Ozon kann nur durch
hochenergetische Prozesse entstehen, da viel Energie nötig ist, O2 zu spalten.
Technisch wird Ozon (O3) durch UV-Licht oder hohe elektrische Spannungen erzeugt.
Autoabgase
und Industrieemissionen erniedrigen gerade die Ozonkonzentration. Staub und
andere kleinste Partikel in der Luft verhindern die Ozonbildung oder bauen es
schnell wieder ab. Als es im Sommer
1994 in Großstädten zu Versuchszwecken generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen,
anstatt wie von den "Experten" erwartet zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den
Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die
Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder als
behauptet wurde, die Autoabgase aus den Städten würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in
die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort
erhöhten Ozonwerte.
7. Ozon-Lüge: Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch
Ozon-Smog.
Richtig ist, daß ein
Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht (in der Chemie nennt
man diese Stoffe Katalysatorgifte!). Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt
ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen
der Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens
verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der
Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff
(Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester
(schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas im 1. Weltkrieg) und Lachgas in die
Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen
Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und
Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So
sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus
einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer
Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis
zu 5% Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit.
Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem, durch den Kat verursacht, eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung
von bis zu 500nT (nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach
Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von
gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie,
die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster
Weise belogen und krank gemacht. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse
macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so
der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt. Ist sie doch nicht so
unabhängig?
Nun stellt sich natürlich die
Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet?
Die Produktion von FCKW war
patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an
dem die Patente ausliefen: um 1990. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKW
hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt FCKW-Fabriken
aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKW irgendwie verteufelt werden,
denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man
Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als "wissenschaftlich
bewiesene Fakten" zu verbreiten. Interessant ist, daß diese "Entdeckung"
nicht wie wissenschaftlich üblich, über Fachzeitschriften veröffentlicht und
unter Wissenschaftlern diskutiert wurde. Nein, auf einer Pressekonferenz
in New York wurde die Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW als Fakt dargestellt! Die Politiker,
vor allem die UNO, nahmen dieses Thema auf
und beschlossen, die FCKW zu verbieten. Interessant ist, daß die Wissenschaftler,
die diese "Entdeckung" machten, nie selber Ozon gemessen hatten! Die
angebliche chemische (katalytische) Reaktion der Zerstörung des Ozons in der
Ozonschicht ist nie beobachtet oder experimentell nachvollzogen worden! Wissenschaft
oder Märchen?
Und so lief es ab: Im Jahre 1985 übernahm Edgar Bronfman die Firma E.I.
DuPont de Nemours & Co., die eine der größten Herstellerinnen
von FCKW war, von der Familie DuPont. Bis 1986 verteidigte die Firma
(jetzt DuPont Chemicals) hartnäckig die FCKW. Aufgrund des abgekarteten
Schwindels mit der "Ozonverarmung" machte die Firma eine Kehrtwende,
indem sie zur Produktionseinstellung und zum Verbot der FCKW aufrief.
Die Verhandlungen mit anderen FCKW-Produzenten führten 1987 zum
"Protokoll von Montreal", das eine Verringerung des Verbrauchs
an FCKW um 50% bis zum Jahre 2000 vorsah. Trotz fehlender wissenschaftlicher
Beweise wurde die weitere FCKW-Produktion letztlich verboten. Kurz darauf
gab die Firma DuPont bekannt, bereits über patentierte Chemikalien
als Ersatz für die FCKW zu verfügen!
(Aus: Peter Blackwood, "Das ABC der Insider", 1992)
Ralph Cicerone schreibt
in "Causes and Effects of Stratospheric Ozone Reduction: An
Update (1982) " zu den Hypothesen der chemischen Ozonzerstörung
durch Chlor, NOx und FCKW :" Die verbleibenden Ungewißheiten
in jedem dieser Prozesse mit Ausnahme (OH + H2O2 ~ H2O + HO2) sind
beträchtlich. .... Neben den Ungewissheiten bezüglich
der Kinetik im Labor muß festgehalten werden, daß die
Messung der meisten dieser polyatomischen Teilchen in der Atmosphäre
noch nicht erfolgt ist." Die zugrunde liegende Veröffentlichung
legte den Grundstein für die Entdeckung der Rolle von FCKW
bei der stratosphärischen Ozonzerstörung und wurde auch
bei der Nobelpreisverleihung 1995 an Crutzen, Molina, and Rowland erwähnt. Dabei
ist die chemische Reaktion zwischen FCKW oder Cl (Chlor) und Ozon noch nie beobachtet
und gemessen worden! Bis heute! Es ist ein "wissenschaftliches"
Märchen!
Nachdem wir ja jetzt mitbekommen haben, wie das Nobel-Kommitee
Präsident Obama den Firedens-Nobelpreis zuerkannte, ist spätestens jedem
klar, daß die Vergabe nur gemäß der Agenda der New World Order, der Neuen
WeltOrdnung (NWO) geschieht und mit Wissenschaft oder Errungenschaft meist nichts
zu tun hat!
Eine gute Zusammenfassung der Kenntnisse über Ozon, dessen Funktion und Entstehung
sowie das angebliche Ozonloch fand ich hier (wir werben nicht für die Produkte
dort!!): www.egbeck.de/skripten/bs11-30.htm Mehr
zum "Ozonloch"!
Historische Daten zu Ozon
Während meiner sieben Jahre Arbeit in Elektronikentwicklung bei der Firma
Böhm Feinmechanik und Elektrotechnik (www.boehm-feinmechanik.de
und www.winter-ex.de) habe ich auch an der Weiterentwicklung und Serienreife eines Ozonmeßgeräts
mitgewirkt. Diese Meßapparatur, wir nannten sie einfach nur Ozonsonde,
basiert auf der Tatsache, daß Kumarin (der gelbe
Farbstoff des Curry-Gewürzes) bei Berührung mit Ozon Chemolumineszenz aufweist:
Für jede Berührung mit einem Ozonmolekül wird ein winziger Lichtblitz ausgesandt.
Im Kernforschungszentrum Jülich und an der Universität Bonn wurde diese Meßtechnik
entwickelt und von der Firma Böhm technisch umgesetzt.
In einer völlig lichtdichten Meßkammer befindet sich die ozonempfindliche
Fläche gegenüber einem Photomultiplizierer, einer Elektronenröhre, die mit einer
Hochspannungskaskade aus jedem empfangenen Photon einen kleinen elektrischen
Stromstoß macht. Durch einen mit Teflon beschichteten Lufteinlaß (Teflon reagiert
nicht mit Ozon, baut es also auch nicht ab) strömt die Luft durch ein als "Lichtfalle"
dienendes Labyrinth in die Meßkammer. Ein Ventilator auf der Ausgangsseite saugt
die Luft durch die Anordnung. Durch eine weitere Lichtfalle gelangt sie wieder
aus der Sonde hinaus. Die Elektronik verarbeitet das Signal und sendet
dieses bei Bedarf an einen Meßcomputer. Die von der Firma Böhm gebauten Ozonsonden
waren zunächst vor allem zur Ozonmessung an Wetterballons konzipiert. Deshalb
wurde das Gehäuse aus Schaumstoff (Styropor) gefertigt.
Der Vorteil dieses Messverfahrens ist, daß die Meßfrequenz sehr hoch ist.
Tatsächlich haben wir sie bewußt auf 10 Hertz begrenzt. Bei Testmessungen konnte
ich selber beobachten, wie bei sonnigem Sommerwetter die Luft im Freien hohe Ozonwerte aufwies.
Doch brachte ich die Sonde durch das offene Fenster langsam in den Raum, waren die Werte auf Null gesunken,
wenn ich kaum im Raum war. Interessant war zu beobachten, daß der Ozonwert
im Freien innerhalb von Sekunden abfällt, wenn eine Wolke Schatten macht.
Kaum war die Wolke vorbei, stieg der Wert innerhalb von weniger als einer Minute
wieder auf den vorherigen Wert! Da der Betrieb der Firma Böhm mitten zwischen Feldern
und Wäldern gelegen ist, kann keine Umweltverschmutzung für das schnelle Absinken
verantwortlich gemacht werden! Ozon ist in bodennahen Luftschichten nur sehr
kurzlebig und ist nur vorhanden, wenn es laufend vom UV-Anteil der Sonnenstrahlen
neu gebildet wird. Sobald das direkte Sonnenlicht wegfällt oder zu schwach ist
(z.B. an Wintertagen mit diesigem Sonnenschein), nimmt das Ozon entsprechend
schnell ab, da es nicht laufend neu gebildet wird. Befinden sich mehr oxidierbare (Schad-) Stoffe in der Luft,
sinkt der Ozonwert entsprechend, da das vorhandene Ozon bei der Reaktion mit
den oxidierbaren Stoffen abgebaut wird.
Ein interessantes Experiment ist es zu beobachten, wie bereits geringe Mengen
von Zigarettenrauch und selbst der "Duft" von in die Nähe gebrachten
Pferdeäpfeln (Pferdemist) den Ozonwert schlagartig fast auf Null drücken! Das
Ozon reagiert sofort mit den oxidierbaren Stoffen in der Luft und reinigt so
die Luft! Unser Chef führte das Experiment mit den Pferdeäpfeln auf der Hannovermesse
sogar dem damaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen vor. Dafür hatte er
sich extra mit dem "Produkt der Pferde" eingedeckt!
Entstehung von Ozon
Die Lufthülle der Erde besteht zu 21% aus Sauerstoff, chemisch
O2 genannt, da immer 2 Sauerstoffatome ein Sauerstoffmolekül bilden.
Wenn nun hochenrgetische ultraviolette Lichtstrahlen (UV-Strahlen) auf ein Sauerstoffmolekül
treffen, kann das in 2 einzelne Sauerstoffatome aufgespaltet werden. Da atomarer
Sauerstoff mit eine der reaktionsfreudigsten Substanzen ist, strebt er danach,
so schnell wie möglich eine neue Verbindung einzugehen. Da in der Luft dafür
vor allem
O2 zur Verfügung steht, bildet sich dann aus
O und
O2 eben
O3 (Ozon). Das ist ein völlig natürlicher
Prozeß, der durch Schadstoffe in der Luft nur behindert, aber nicht gefördert
werden kann!
Der Autor
Rainer Killus, Mathematiker und Informatiker. Ist jemand grün? Ich
mehr!
Das kann ja jeder sagen! Nein, eben nicht! Mit meiner Frau zusammen haben
wir sieben Jahre in Südamerika ohne Strom gelebt, zurück zur Natur! Die
ersten beiden Jahre waren in Venezuela als Verwalter einer Farm von 1.800 Hektar
(3 x 6 km). Die letzten fünf Jahre davon in Ecuador, fast ganz selbstversorgend,
ohne Auto und Technik und selbstverständlich auch ohne Chemie bei der Landwirtschaft.
Wir hatten einfach ein Paradies! Ach ja, und einen Arzt oder dergleichen haben
wir auch fast nie gebraucht, selbst nicht bei den Geburten unserer Töchter.
Wir haben eben einfach zum Gott der Bibel gebetet und Dieser hat uns geantwortet!
Preis dem Herrn!
Übrigens, dieser Gott, der Schöpfer des Universums, der einfach nur sprach:
"Es werde...!" und es wurde, der hat auch das Weltklima unter seiner
Kontrolle! Nicht die Menschheit, so sehr sie es auch versuchen mag! Und ER hat
gesagt, daß die Zeit kommt, daß die Sonne viel heißer sein wird,
da sich die Menschen durch ihre Abkehr von Seiner Liebe und Anleitung dann so
verdorben haben werden, daß Ihm nichts anderes mehr bleibt, als die Menschheit
zu richten. Das ist im Buch der Offenbarung am Ende der Bibel nachzulesen! Übrigens
ist das das Buch der Bibel, das mich, als ehemaligen "bekennenden Atheisten"
davon überzeugte, daß die Bibel ein außergewöhnliches und übernatürliches Buch
ist. Dort steht nämlich von der Umweltkatastrophe geschrieben, die über diese
Welt kommt! Und das wurde schon vor fast 2000 Jahren abgefaßt! Ich war so "dunkelgrün",
das hat mich überzeugt! Deshalb sind wir auch ausgewandert: Wir wollten im Urwald
weit weg von jeder Zivilisation abwarten, bis dieses Gericht Gottes über die
Welt gegangen ist, mit Atomkrieg und allem, um zu sehen, ob wir dort vielleicht überleben
können.
Inzwischen weiß ich, daß mein Verständnis der Voraussagen der Bibel zu jener
Zeit sehr begrenzt und oft sogar falsch war. Doch das Ende kommt trotzdem!
Und es sieht so aus, als ob es bald so weit ist... Wie kann sich ein Mensch
davor retten? Nun, durch den Weg, durch Jesus!!! Kommen SIE jetzt zu Jesus!
Die Anleitung dazu auf der Startseite.
So, nun möchte ich noch ein paar Bilder einfügen, um Ihnen einen
Einblick in unser Leben im "Paradies" zu geben.
Jesus sagt: "Ich bin die Wahrheit!" Johannes 14:6 und "Die
Wahrheit wird euch frei machen!" Johannes 8:32
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß wir uns nicht mit allen
Ansichten auf den verlinkten Seiten identifizieren. Es sind lediglich alternative
Quellen für Nachrichten. Bitte prüfen Sie selber!