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| . | Startseite > Gesundheit | Aktualisiert am: 05.09.2010 23:48 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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GesundheitDie Themen zur Gesundheit auf unseren Seiten:
Woher kommen die Krankheiten aus biblischer SichtJeder Mensch kennt Krankheit. Früher schrieb man Krankheiten oft dem Wirken von bösen Geistern zu. Es gibt unvermeidbare Krankheiten und auch solche, die wir (mit) selber
verschulden. Eine weithin bekannte Ursache für Krankheiten ist die sogenannte Ansteckung
durch Bakterien, Viren, Pilze usw. Aber es gibt auch das Altern und damit einhergehende Abbauerscheinungen. Doch wie wir alle schon beobachtet haben, können diese bei manchen Menschen sehr früh und bei anderen fast gar nicht einsetzen. Doch eins ist sicher: Sterben dürfen wir alle! Darauf vorbereitet zu sein ist eigentlich die Aufgabe unseres Lebens! Der sicherste Weg in die Ewigkeit ist Jesus Christus! Es gibt aber auch vermeidbare Krankheiten. Um die soll es auf diesen Seiten
vor allem gehen!
Tragisch ist, wenn unsere Wissenschaft schon lange weiß, daß etwa eine Substanz
wie Glutamat (Geschmacksverstärker)
ein sehr starkes Nervengift ist, dieses aber seltsamerweise nicht aus
unserer Nahrung verbannt wird! Als Verbraucher wissen wir davon meist zu wenig,
um uns schützen zu können. Hier möchten wir mit zur Aufklärung beihelfen. Aber auch die ganz normalen Nahrungsmittel heute verdienen oft nicht mehr diese Bezeichnung, da sie durch so viele Fabrikationsschritte völlig denaturiert sind und so zur Gesundheitsgefahr werden. Beispiele dafür ist weißes Mehl und Weißbrot, Speiseöl, Milch und Milchprodukte und fast alle Fertigprodukte wie Suppen, Soßen, Puddings, Backwaren, Chips und Snacks... Alles oft leckere Sachen, die aber nicht gerade zu den "gesunden Nahrungsmitteln" gehören! (Wenn Sie mehr zu diesen Themen wissen möchten, dann suchen Sie ein bißchen im Internet. Hier jedenfalls ein spannender Vortrag von Professor Dr. Walter Veith über Milch als Risikofaktor! Ausführliche Informationen über den wahren Charakter von Milch und Hinweise auf wissenschaftliche Studien auf der Seite Ernährung: Milchpropaganda. Neu ist auch noch die Gesundheitsgefahr durch Nano-Partikel in der Nahrung, wie etwa bei teurer Schokolade, damit sie an der Oberfläche nicht mehr durch ausgeschwitzte Kakaobutter weiß wird. Das Bundesumweltamt hat bereits davor gewarnt, doch vor allem in Kosmetika, Sonneschutzmitteln, Deodorants und ähnlichem werden immer mehr diese überaus winzigen Teilchen benutzt, vor denen sich kein Lebewesen schützen kann, da sie einfach zu winzig und obendrein für den Organismus unbekannt sind. Was soll ich dann noch essen? fragen Sie? Interessant ist, daß bei dieser Frage schon eine persönliche Entscheidung
für einen eigenen Lebensweg notwenig ist! Gott schuf den Menschen. Seither hatten alle Menschen immer wieder die Anfechtungen von Krankheiten,
die neben viel Leiden und Leid auch Angst brachten. Gottes Wort beschreibt auch, wie groß der Zusammenhang von Gesundheit bzw.
Krankheit und Gehorsam den Geboten Gottes gegenüber ist: Ganz massiv finden wir dies noch einmal zusammengefaßt in 5.Mose 28: Dort stellt Gott in den ersten 14 Versen den Segen des Gehorsams dem Fluch des Ungehorsams in den Versen 15 bis 68 gegenüber. Beide Passagen beginnen: " Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme JAHWEs, deines Gottes, wirklich gehorchst ..." bzw. "Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme JAHWEs, deines Gottes, nicht gehorchst ..." Dabei werden im 2. Teil unter anderem solch schlimme Krankheiten als Folge der Gottlosigkeit aufgeführt: "JAHWE wird dich schlagen mit dem ägyptischen Geschwür; mit Beulen, Grind und Krätze, daß du nicht heil werden kannst. JAHWE wird dich schlagen mit Wahnsinn und mit Blindheit und mit Verwirrung der Sinne." 5.Mose 28:27,28 Dieser Gehorsam bedeutet Treue, Treue im Bund mit Gott! Auch unter
Menschen ist Untreue und das Brechen eines Vertrags eine sehr schlimme Angelegenheit! Heilung durch GebetMenschen haben dem Tod und der Krankheit gegenüber wenig bis keine Möglichkeiten,
sich zu schützen. Doch Gott liebt Seine Geschöpfe, uns Menschen! Schon im Alten Testament, über 700 Jahre vor der Geburt Jesu, ließ Gott den Propheten Jesaja über den versprochenen Messias, den Erlöser und Retter, schreiben:
Ganz nebenbei: Was für ein mächtiger Beweis des Wirken des Allmächtigen
Gottes, die Leiden Jesu so genau vorherzusagen!
Hier wird uns von Gott gesagt, daß Jesus, der Messias, unsere Krankheiten
trug und unsere Schmerzen trug! Auf dieser Tatsache beruhte es, daß Jesus seinen Jüngern den Auftrag gab: Wir glauben und erleben, daß dieser Auftrag auch noch für heute gilt! Gott selber bestätigt dann sein von Menschen im Glauben gesprochenes Wort mit Wundern und Zeichen. Gesundheit ist ein kostbares Gut!Trotz unseres Gesundheitssystems, der vielen Ärzte, Krankenhäuser und einer unübersehbaren Zahl von Medikamenten haben wir immer mehr, vor allem chronisch, kranke Menschen in unserem Land. Alternative Heilmethoden und ihre GefahrenIn ihrer Not suchen immer mehr Kranke bei fragwürdigen "Heilverfahren" Hilfe. Teilweise werden sie auch als "alternative Heilmethoden" bezeichnet. Soweit es sich dabei wirklich um Naturheilverfahren handelt, sind diese zu begrüßen, so wie Kneippverfahren und die Nutzung von Heilkräutern oder Schwitzkuren und (Moor)-Packungen. Wir selber haben damit zum Teil recht erstaunliche gute Erfahrungen gemacht, insbesondere in unserer Zeit im Busch in Südamerika (mehr dazu mit Bildern). Dabei ist die Nutzung von Heilkräutern nicht mit der Homöopathie, der Bach-Blütentherapie oder der anthroposophische Medizin zu verwechseln, die ja jeweils auf andere Art sogenannte Energien oder Kräfte der Pflanzen nutzen. Hier handelt es sich in der Regel um nicht nachweisbare und undefinierte "Energien", die nicht physikalisch-chemisch erklärbar sind. Somit sind sie ideell, spirituell, geistig, mystisch, übernatürlich. Sie fallen also in die Kategorie des Geistheilens. Genau da liegt das Problem, auch bei den im Folgenden aufgezählten weiteren "Heilverfahren": In dieser Schöpfung, in der das Materielle aus dem geistigen von Gott geschaffen wurde, gibt es nur zwei Quellen für geistige Kraft: Gott und Satan! Dabei lehrt uns die Bibel, Gottes eigenes Wort, daß wir die Liebe und Macht Gottes nur über den Namen Jesus Christus erreichen und erleben können! Jesus ist der Weg! Jedes "anzapfen" von Kräften und Energien auf anderen Wegen ist uns von Gott in Seinem Wort verboten, da es uns schadet! Sonst kann es sein, daß man die Geister, die man rief, nicht mehr los wird! Das heißt nicht, daß all diese Verfahren nicht auch wirklich helfen oder heilen könnten. Nur ist der Preis dafür zu hoch! Jesus sagt: "Was gewinnt der Mensch, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele verliert?" Matthäus 16:26. Oft schon haben wir Menschen getroffen, die sich mit eine dieser Heilverfahren oder gar durch Zauberei und Okkultismus wie Besprechen oder Geistheilen haben "helfen" lassen und nun depressiv waren oder unter Unruhe und Schlaflosigkeit litten! Doch auch dann ist Hilfe im Namen Jesus möglich und überaus hilfreich! Ebenfalls zur Liste dieser gefährlichen Heilmethoden zählen wir Schüssler-Salze, Akupunktur in allen ihren Varianten zusammen mit den anderen Disziplinen der traditionellen Chinesischen Medizin, Aromatherapie, Bioresonanztherapie, Eigenharntherapie, Feng Shui, Reiki, Yoga und (Bio-)Magnetismus. Auch zu den aus biblisch-christlicher Sicht gefährlichen Verfahren gehören die direkten "geistigen" Methoden wie Yogameditation, Autogenes Training, gewisse "Entspannungsübungen", Hypnosetherapie und Mandalas (hinduistische Meditationshilfen). Dabei ist diese Liste noch nicht erschöpfend. Der folgende Link führt Sie zu der Internetseite von Dr. Kropf, einem Arzt, der sehr klare Erklärungen zu den diversen Verfahren gibt, ihre wissenschaftliche Fragwürdigkeit herausarbeitet und auf mögliche geistig/geistliche Gefahren hinweist. Verzweifelte Kranke, die alle Möglichkeiten
der Medizin ausgeschöpft haben, suchen selbst Zauberer, Schamane und andere Mystiker auf,
in der Hoffnung, durch ihre okkulten Kräfte geheilt zu werden.
Dadurch mag es besser werden, aber der Preis ist zu Hoch. Oft haben
wir selber bereits erlebt, wie solche Menschen hinterher den Frieden verloren, nicht
mehr schlafen konnten oder in Depressionen fielen. Es handelt sich um die falsche
Seite der geistigen Welt: die Finsternis! Krankes GesundheitssystemGleichzeitig möchten wir aber auch vor dem leider immer "ungesünder" werdenden Gesundheitssystem unserer normalen Medizin warnen, das sehr oft von Interessen der Pharmaindustrie bestimmt ist. Nach der letzten "Gesundheitsreform" und der Einführung des "Gesundheitsfonds" verdienen selbst die Krankenkassen erst gut an uns, wenn wir möglichst chronisch krank sind!
Hinzu kommt, daß sich offenbar einige Unwahrheiten und falsche Annahmen in das medizinische (Selbst-)Verständnis bei uns eingeschlichen haben. So ist es für uns selbstverständlich, daß Impfen vor Krankheiten schützt, daß Medikamente (auch als Pharmazeutika oder Drogen bezeichnet) eben Nebenwirkungen haben, und daß wir immer von Bakterien und Viren bedroht sind. Wie erstaunt waren wir, als wir diese Tage (Mai 2009) entdeckten, daß einiges davon sehr fragwürdig bis falsch ist, ja, daß es sich teilweise um Lügen handelt! Schauen Sie mal auf die Internetseite unseres Freundes Dr. Johann Schnitzer, was er als "Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore" beschreibt! In den Medien hören wir immer wieder von Lobbys und von Lobbyarbeit. Das sind zwei dieser Schlagworte, die wir nicht hinterfragen, von deren Bedeutung aber die meisten keine klare Vorstellung entwickelt haben. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung. Auch das klingt harmlos, fast. Jetzt kommt es darauf an,
Eine der mächtigsten Interessenvertretungen heute ist die Pharmalobby, also die mächtige Pharmaindustrie. Bei diesem Wort sollten wir alle aufhorchen, da sicherlich jeder von uns schon einmal zum Arzt gegangen ist oder mal hingehen wird. Könnte es sein, daß unsere "netten Apotheker", "besorgten Ärzte" und "professionellen Krankenhäuser" nicht in erster Linie unser Interesse vertreten, warum wir sie aufgesucht haben, nämlich unsere Gesundheit? Tatsächlich ist die Pharmalobby so stark, daß unser Gesundheitsminister Horst Seehofer aufgab, als er seine Positivliste durchsetzen wollte, eine Liste von wirklich wirksamen Arzneimitteln! In dem sehr gut recherchierten Beitrag von Frontal 21 Das Pharmakartell - Wie wir als Patienten betrogen werden sagt er dazu: "Es kann nicht so sein, daß eine Positivliste danach bestellt wird, wer die stärkste Lobby hat, sondern sie muß nach wissenschaftlichen, sauberen Kriterien gemacht werden." Die Reporterin: "Heißt das denn, daß die Lobby wirklich so stark war, die Pharmalobby gegen die Politik, daß Sie sich da quasi zurückziehen mußten?" "Ja. Das ist so, seit 30 Jahren - bis zur Stunde." Noch eine interessante Seite für sie zum weiterforschen: Unwahrheiten der Medizin Das wahre Interesse der PharmakonzerneNeurodermitis und Schuppenflechte: Ein BeispielIn Deutschland leiden über 5 Millionen Menschen an Neurodermitis und
Schuppenflechte. Ihnen allen könnte mit einem Medikament geholfen werden, das
schon vor 20 Jahren erfunden wurde. Doch das Medikament gibt es nicht zu kaufen.
Sie melden ihre Creme Regividerm zum Patent an. Das renommierte Wirtschaftsprüfungsunternehmen PricewaterhouseCoopers schätzt den Wert des Patents auf 936 Millionen Dollar! Doch trotz des weltweit großen Bedarfs für ein effektives Mittel gegen diese lästigen Hautkrankheiten findet sich kein Pharmaunternehmen, das die Produktion übernehmen will. Den Erfindern werden zwar Millionen für das Patent geboten, doch diese schlagen das Geld aus, da ihr Heilmittel in der Schublade verschwinden soll! Sehen Sie die Dokumentation der ARD - die story: Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern - Heilung unerwünscht! Pharmagroßkonzerne versehen Tabletten mit Nano-Kontrollcodes13.07.2010 NaturalNews.com, Kopp-Verlag (eingestellt 30.08.2010) Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man über seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gefächerte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel und Medizin erschlossen. Das hört sich großartig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man unberücksichtigt läßt, daß Nanotechnologie genau wie im Falle genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit der Schöpfung umspringt, deren Folgen zum großen Teil ungesichert sind. Jetzt hat die Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen, Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und Rückverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette schluckt. Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abläuft, will ich etwas vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodaß klar wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gefährlich ist. Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente, um vollständig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu wissen, welche Folgen dies für Menschen und Umwelt hat.
Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen, die belegen konnte, daß diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil zeigen die meisten der bisher durchgeführten Untersuchungen zur Nanotechnologie, daß sie sich tatsächlich für die Gesundheit und die Umwelt schädlich auswirkt, worauf ich später genauer eingehen werde. Aber das hat die Pharmakonzerne nicht daran gehindert, sie möglicherweise für neue Nachverfolgungs- und Erkennungssysteme einzusetzen, die in oder auf jeder Tablette oder Kapsel, wie sie millionenfach täglich eingenommen werden, platziert werden könnten. Nanoverschlüsselter Strichcode in jeder DosisUm Mißverständnissen vorzubeugen: Die großen Pharmakonzerne sind nicht die einzigen, die Nanotechnologie ungeachtet fehlender Sicherheitsabschätzungen einsetzen. »Nanoteilchen« finden sich heute schon in Sonnenschutzmitteln, im Faserschutz, in Verpackungsmaterialien für Lebensmittel und anderen Erzeugnissen. Aber im Unterschied dazu sind die Nanopartikel, die bald in Tabletten eingearbeitet werden sollen, in der Lage, Informationen über den Herstellungsort und -zeitpunkt sowie die Lieferwege der Medikamente zu speichern. Man kann das durchaus mit den Strichcodes vergleichen, die man auf Paketen findet und die es ermöglichen, den Weg der Sendung zurückzuverfolgen. Allerdings handelt es sich bei den Codes für Medikamente um molekulare Strichcodes, die die Menschen schlucken sollen. Während der Aufnahme der Wirkstoffe werden die Nano-»Datensätze« im ganzen Körper verteilt und setzen sich im Körpergewebe fest. Ein Unternehmen, das dieses System für Medikamente einführen will, erklärt auf seiner Internetseite: »Im Nanoverschlüsselungsprozeß werden die Nanocodes direkt in die Tabletten, Kapseln sowie die Fläschchen und Verschlüsse eingearbeitet. Diese Codes können mit einer praktisch unbegrenzten, vom Hersteller vorgegebenen Datenmenge wie Produktinformationen (Wirkstoffdosierung und Haltbarkeitsdatum), Produktionsinformationen (Herstellungsort, Charge und Losnummer) sowie Informationen über die Vertriebswege (Land, Lieferant, Groß- und Einzelhändler) versehen werden.« Mit der Einnahme derart »ausgezeichneter« Medikamente nimmt man praktisch »Nanofestplatten«, also Datenträger, zu sich, – diese Daten werden dann im ganzen Körper verteilt und können von versierten Technikern »ausgelesen« werden, die so nachverfolgen können, welche Medikamente man in der Vergangenheit eingenommen hat. Und wie begründet man dieses Vorgehen? Nach Angaben des Unternehmens dient die Kennzeichnung dazu, »Fälschungen von Medikamenten und illegale Vertriebswege« aufzudecken. Das ist doch eigentlich eine gute Idee. Aber leider sind mit dieser Technologie Aspekte verknüpft, die sich dem ersten Blick entziehen. Anmerkung von Natural News: Update 1: Die Firma, die hier ursprünglich genannt war, streitet dies nun ab. Sie geben an, daß ihr Text auf ihrer eigenen Internetseite offenbar verwirrend war. Sie behaupten nun, daß sie keinerlei Nanoteilchen einsetzen werden, um die Nanocodierung vorzunehmen. Natural News hat deshalb den Namen aus dem Text gestrichen. Es wird aber bestätigt, daß alle benutzten Zitate aus Seiten genau so übernommen wurden, wie sie zur Zeit des Verfassens des Artikels waren. Anmerkung der Weg: Wir fanden die Internetseite von Securing Pharma, auf der angegeben ist, daß Pfizer die Lizenz für dieses System erworben hat. Die Gefahren der NanotechnologieIn den etablierten Medien wird kaum über die Auswirkungen der Nanotechnologie berichtet, und es ist auch wenig über die langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt bekannt. Einige Studien deuten darauf hin, daß sich Nanopartikel im Körper leicht anreichern, wo sie dann möglicherweise Schäden verursachen. Ihr Verhalten unterscheidet sich auch von dem der Materialien, aus denen sie aufgebaut sind, was weitere unbekannte Gefahren heraufbeschwört. Anmerkung Der Weg: Wir haben einige Informationen und auch Filmbeiträge zur Gefahr von Nano-Partikeln für Sie zusammengestellt: Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen! Bereits 2006 entdeckten Forscher der Universität Rochester, daß Nanopartikel sehr leicht durch Inhalation aufgenommen werden und sich dann im ganzen Körper verteilen. Dem Bericht zufolge bewegen sich Nanopartikel von der Nasenhöhle direkt in das Gehirngewebe, in dem sie sich ablagern und eine Gehirnentzündung auslösen können. Nanopartikel sind also in der Lage, sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, die das Gehirn normalerweise vor fremden und möglicherweise schädlichen Substanzen schützt. In dieser Studie, die Teil einer mit auf fünf Jahre angelegten und mit 5,5 Mio. Dollar finanzierten Untersuchung ist, heißt es weiter, diese künstlich geschaffene Kleinstmaterie gelange bei einer Inhalation auch leicht in die Lunge. Nanopartikel unterscheiden sich von ihrer HerkunftsmaterieAufgrund der unzutreffenden Annahme, wenn die Herkunftsbausteine und -stoffe als sicher angesehen werden, seien die Nanopartikel ebenfalls als sicher einzustufen, weitet sich der Einsatz von Nanopartikeln ständig aus. Aber Forschungsergebnisse machen deutlich, daß die Angelegenheit so einfach nicht ist. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2004 ergab, daß bereits geringe Mengen an Fullerenen, Kohlenstoff-Nanopartikel, die in der Elektronik und anderen Materialien eingesetzt werden, die gesamte Physiologie von Fischen, die ihnen ausgesetzt waren, veränderten. Bereits eine Belastung von 0,5 ppm (Teile pro Million, also 0,00005 Prozenten) über einen Zeitraum von zwei Tagen führte bei den betroffenen Fischen zu massiven Hirnschädigungen. »Angesichts dieser raschen Entstehung von Hirnschäden sind weitere Untersuchungen und Risiko-/Nutzenabschätzungen dieser neuen Technologie (Nanotechnologie) notwendig, bevor deren Einsatz sich noch weiter ausbreitet«, betonte Dr. Eva Oberdorster, eine der Verfasserinnen der Untersuchung schon 2004. 2007 entdeckten dann Wissenschaftler der Universität von Kalifornie in San Diego, Eisen-Nanopartikel sind für Nervenzellen und die Nervenfunktion giftig. Obwohl Eisen in seiner natürlichen Form vom Organismus benötigt wird und sehr nützlich ist, sind seine Nanopartikel sehr gefährlich, wie sich gezeigt hat. Nach Einschätzung von Sungho Jin, einem der führenden Verfasser der Studie, die in der Fachzeitschrift Biomaterials veröffentlicht wurde, sind »Nanopartikel im allgemeinen nicht so sicher, wie wir anfangs angenommen hatten«. Aber die Aufsichtsbehörden unseres Landes [der USA] haben diesen Studien oder den vielen anderen, die auf die Giftigkeit der Nanopartikel hingewiesen haben, allem Anschein nach keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt. Stattdessen haben sie zugelassen, daß Nanopartikel ungehindert unsere Gesellschaft überschwemmen, ohne daß es gesicherte Erkenntnisse über ihre Ungefährlichkeit gibt. Auf der Grundlage der vielen Forschungsanstrengungen wissen wir, daß Nanopartikel durch die Haut, die Lungen und die Blut-Hirn-Schranke in unseren Körper gelangen und sich dort im Gewebe anreichern. Und es ist auch bekannt, daß die Unterschiede ihrer Zusammensetzungen zu einer enormen Reaktivität mit anderen chemischen Substanzen führen. Vor allem im Körper entstehen aus diesen Reaktionen die schädigenden »freien Radikale«. Aber es kommt noch schlimmer … Sind Nanopartikel in Nahrungsmitteln sicher?Es erscheint mir grotesk, daß veränderte Moleküle, deren Sicherheit wissenschaftlich überhaupt nicht belegt ist, bewußt in der Nahrungsmittelversorgung zugelassen werden. Man müßte doch annehmen, daß ihr Einsatz in der Nahrungsmittelproduktion aufgrund der hohen Restbelastung überhaupt nicht infrage käme, aber genau das passiert gerade. Einem Bericht des Online-Wissenschaftsmagazins Discovery News aus dem Jahr 2009 zufolge finden sich Nanopartikel überall in der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung. Äußerlich kommen sie bei der Verpackung, den Behältnissen, Folien und anderen Verpackungsmaterialen zum Einsatz, um Keime unschädlich zu machen und die Haltbarkeitsdauer zu erhöhen. In den Nahrungsmitteln selbst sollen sie deren Aromen und Konsistenz verstärken oder verändern. Nanopartikel werden auch bei einigen Vitaminen und gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungstoffen zur besseren Verstoffwechselung und Verteilung eingesetzt. Der oben erwähnte Bericht befürwortet den Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln wegen der potentiell positiven Auswirkungen (verschweigt aber die Gefahren). In einer Textpassage wird Nanotechnologie sogar als »grüne« Technologie angepriesen. In Wahrheit ist der Einsatz von Nanotechnologie ein öffentlich unterstützter Großversuch mit ungewissem Ausgang. Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln werden oft Spekulation und Halbwissen als wissenschaftliche Fakten verkauft. Tatsächlich gibt es keine wissenschaftlich begründeten Beweise für die Behauptung, der Einsatz künstlicher Nanopartikel in Dingen, die wir täglich verbrauchen und verzehren, sei sicher. Nützt Nanotechnologie tatsächlich den Menschen?Wenn die Großindustrie der Öffentlichkeit neue Technologien verkaufen will, verspricht sie gewöhnlich, damit werde das Leben besser und sicherer. So auch bei der Nanotechnologie: Uns allen werden Wohltaten prophezeit, für die es keinerlei stichhaltige Beweise gibt. Kommen wir noch einmal zu dem Problem zurück, Nanopartikel in Medikamente einzuarbeiten. Im Kern der Argumentation für die Notwendigkeit verweist man auf die häufigen Fälschungen und Betrügereien im Zusammenhang mit Medikamenten. Dem könne man nur Einhalt gebieten, wenn auf den Arzneimitteln selbst nanocodierte Informationen der Markenhersteller aufgebracht würden, die dann aus dem Körpergewebe ausgelesen werden könnten. Aber nützt das dem Verbraucher überhaupt? Wer ist hier der eigentliche Nutznießer? Pharmakonzerne schützen ihre MonopoleEs ist allgemein bekannt, daß wenn Pharmakonzerne ein neues Medikament entwickelt haben, sie es sich patentieren lassen, damit es kein anderes Unternehmen verkaufen kann, bevor der Patentschutz nicht ausgelaufen ist. Wenn die US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (FDA) das Medikament dann zugelassen hat, kann das Unternehmen nun das Tausendfache der Produktions- und Entwicklungskosten einnehmen. Dieses von der FDA erzwungene Monopol ist auch als die moderne Pharmaindustrie bekannt. Wie hängt das nun mit dem Schutz von Medikamenten durch Nanotechnologie zusammen? Der auf 20 Jahre angelegte exklusive Patentschutz in den USA erlaubt es den großen Pharmakonzernen, ohne Wettbewerb einen beliebigen Preis für ihre Medikamente zu fordern. Die Pharmaindustrie profitiert so auf maßlose Weise von einem Patentschutz, der sicherstellt, daß niemand die patentierten Medikamente »fälschen« kann. Bereits heute werden No-Name-Produkte, die die gleichen Wirkstoffe enthalten, aber nicht den Markenherstellernamen tragen, zu einem weitaus geringeren Preis verkauft als die Markenprodukte, und viele Menschen greifen zu den billigeren Produkten, weil sie sich die anderen nicht leisten können. Wenn man nun die »Markierung« der einzelnen Tabletten mit Nanotechnologie durchsetzt, fällt es der Pharmaindustrie wesentlich leichter, den Medikamentenverbrauch zu kontrollieren. Tabletten mit Nanoschutz können dann durch Meßinstrumente gescannt werden. Die so ermittelten Informationen lassen dann genaue Rückschlüsse etwa über den Produktionsort, die Großhändler und die Apotheken zu, wo die betreffenden Medikamente gelagert und verkauft wurden. Und hier erschließt sich ein weiterer Aspekt, der uns an »Big Brother« denken läßt: Die gleiche Scannertechnologie kann theoretisch auch dazu benutzt werden, das Körpergewebe von Personen zu untersuchen um herauszufinden, welche Medikamente man eingenommen und wo man sie gekauft hat, wo sie hergestellt wurden und möglicherweise auch über welchen Zeitraum man sie eingenommen hat. Mit der Einnahme nanogeschützter Medikamente verwandelt man seinen Körper praktisch in eine wandelnde Festplatte der Pharmaindustrie, auf der alle Informationen über die persönliche Einnahme von Medikamenten gespeichert sind. Diese Informationen könnten auch von Strafverfolgungsbehörden ausgelesen und sogar vor Gericht gegen einen benutzt werden. Das wäre praktisch so, als schlucke man ein Gerät, das den persönlichen Medikamentenkonsum dokumentiert. Nehmen Sie die Ihnen verschriebenen Medikamente, sonst …Vor einigen Jahren zeigte mir einer meiner Freunde ein raffiniertes Gerät, das mittels eines blauen Lasers auf der Grundlage der molekularen Charakteristik der Antioxidantien deren Gehalt im Körper maß. Mein Wert lag mit etwa 90.000 ziemlich hoch. Ein ähnliches Gerät könnte theoretisch dazu eingesetzt werden, Patienten auf Nanopartikel hin zu untersuchen, um so festzustellen, ob sie ihre Medikamente an dem betreffenden Tag auch eingenommen hätten. Das gleiche könnte man aber auch für den Zeitraum eines Monats oder sogar eines Jahres feststellen. Eine solche Laseruntersuchung könnte auch erfolgen, ohne daß man sich dessen bewußt ist. Auf diese Weise könnte die Regierung oder andere in den Besitz von Informationen über den Medikamentengebrauch einer Person gelangen. Diese Informationen könnten sich in vielerlei Hinsicht negativ auswirken:
Letztlich verfügte man so über eine »medikamentenkriminaltechnische« Methode, die den gesamten persönlichen Umgang mit Medikamenten auf leichte Weise und umgehend der staatlichen Überwachungswillkür und der »Medikamentenpolizei« der Pharmaindustrie zugänglich machen würde, und denen daran gelegen ist, daß man seine Medikamente auch nimmt. Diese Technologie könnte die Freiheit der Gesundheit noch auf andere Weise gefährden. Die Bundesregierung würde zweifellos versuchen, mittels dieser Technik zu kontrollieren, ob jemand seine Medikamente eingenommen oder Impfungen wahrgenommen hat, wobei man die Einhaltung durch Zufallsuntersuchungen erzwingen könnte. Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Ihr von der Regierung zugelassener Arzt erklärt Ihnen, Sie litten unter einer seelischen Störung, weil Sie eine gesunde Ernährung vorzögen (lesen Sie hierzu meinen jüngsten Artikel zum Thema Orthorexia nervosa). Dann verschreibt er Ihnen zur Behandlung ein Medikament eines namhaften Herstellers. Sie bleiben nun bei Ihrer Auffassung, gesunde Ernährung sei normal, und nehmen das Medikament nicht ein. Bei Ihrem nächsten Besuch scannt der Arzt Sie, um die Zahl der sich in Ihnen befindenden Nanopartikel festzustellen. Als er nun erkennt, daß Sie die Ihnen verschriebenen Medikamente nicht genommen haben, verpaßt er Ihnen eine Geldbuße und fordert Sie auf, jetzt aber mit der Einnahme zu beginnen, sonst drohe Ihnen möglicherweise eine Anklage und spätere Inhaftierung. Heute handelt es sich bei diesem Beispiel noch um eine Fiktion, aber so, wie sich die Dinge mit »Big Brother« und »Big Pharma« entwickeln, ist so etwas in naher Zukunft durchaus möglich. Nanotechnologien können genauso eingesetzt werden, um die Einnahme verschriebener Medikamente und die Durchführung verordneter Behandlungen zu erzwingen. »Big Brother« wird dann Zugang zu allen medizinischen Unterlagen haben, weil die entsprechenden Informationen über Nanotechnologie, praktisch ein Gerät zur Medikamentenkontrolle mithilfe elektromagnetischer Wellen, in den Körper eingebracht wurden. Auf diese Weise könnte die Pharmaindustrie den menschlichen Körper in eine gefügige Profitmaschine verwandeln. Und genau das wird heute schon umgesetzt. Diese Fragen zur Nanotechnologie müssen beantwortet werdenIch will keineswegs als Schwarzseher gegenüber der Nanotechnologie gelten. Mir geht es darum, auf die Beantwortung einiger offensichtlichen Fragen zu drängen.
Theoretisch könnte sich die Nanotechnologie als großer Fortschritt erweisen, aber wie ich in verschiedenen früheren Artikeln zu diesem Thema dargelegt habe, sollten wir uns von derlei verführerischen Versprechungen nicht einlullen lassen. Nanopartikel sind nicht nur potentiell gefährlich, ihr Einsatz ist darüber hinaus oft völlig unnötig. Bereits 2004 schrieb ich einen Artikel über die zehn führenden Technologien der damaligen Zeit, die Nanotechnologie gehörte nicht dazu. Ich argumentierte damals, Nanotechnologie, deren Einsatz vor allem im medizinischen Bereich damals sehr gefordert wurde, sei gerade dort gänzlich unnötig, weil unser Organismus körpereigene »Nanopartikel« enthalte, die die natürliche Selbstheilung ermöglichten. Die beste Nanotechnologie weltweit existiere bereits in uns selbst – es ist das körpereigene Immunsystem. Aber die Wissenschaft entschied stattdessen zu versuchen, eine künstliche Imitation des Immunsystems durch die Entwicklung »roboterähnlicher« Nanopartikel zu bewerkstelligen, die dann diese Aufgabe übernehmen sollten. Ein typisches Beispiel für die Überheblichkeit des Menschen gegenüber der Schöpfung. Anstatt das menschliche Immunsystem zu unterstützen, strebten überhebliche Wissenschaftler danach, es abzuschaffen und durch von ihnen geschaffene Mikroroboter zu ersetzen. Mit Nanotechnologie könnte die Pharmaindustrie das menschliche Gewebe mit Nanopartikeln als Datenträger durchsetzen, die uns in gefügige Konsumenten maßlos überteuerter Medikamente verwandeln, deren Einnahmeverhalten über die Haut festgestellt werden kann. Das ist offensichtlich das eigentliche Ziel der großen Pharmakonzerne: die völlige Kontrolle über Ihren Körper. Unter der Komplizenschaft der durch die Pharmalobby weichgeklopften und korrupten Gesetzgeber und Bürokraten könnten die Pharmakonzerne im ganzen Land eine »verbindliche Medikamentenverfügung« durchsetzen, durch die jeder Bürger und jede Bürgerin verpflichtet wäre, Psychopharmaka und cholesterinsenkende Mittel zu nehmen oder sich impfen zu lassen. Die Einhaltung würde dann durch Hautscans kontrolliert, die den Gehalt an Nanopartikeln direkt auslesen. Wird man der Nichteinhaltung überführt, wird man verhaftet und direkt vor Ort zur Einnahme der verordneten Medikamente gezwungen. Erscheint Ihnen das unmöglich? Mit der erzwungenen Impfung von Kindern ist es schon teilweise Wirklichkeit geworden. Lesen Sie dazu meinen 2007 verfaßten Artikel Children herded like cattle into Maryland courthouse for forced vaccinations as armed police and attack dogs stand guard (Kinder werden wie Vieh in das Gericht von Maryland getrieben, damit sie zwangsweise geimpft werden, während bewaffnete Polizisten mit Kampfhunden Wache stehen). Die Verschwörung einer schier übermächtigen Regierung und der großen Pharmakonzerne wird immer wieder versuchen, die Menschen zu größerem Medikamentenkonsum zu bewegen (ob man sie braucht oder nicht). Diese Nanotechnologie gäbe ihnen möglicherweise die Mittel in die Hand, unsere Körper mittels ihrer Zwangs- und Kontrolltechnologie in ein zweibeiniges Warenlager der Pharmaindustrie zu verwandeln. Ein Grund mehr, nicht immer zuerst auf Medikamente zurückzugreifen (als gäbe es nicht schon genug davon!). Anmerkung der Weg: Leben Sie gesund, indem Sie sich gesund ernähren! Tödliche Pille - 190 Frauen sterben an der Pille28.07.2010 Hambureger Abendblatt Hamburg. Allein im Jahr 2009 gab es in Deutschland fünf Todesfälle unter Frauen, die die "Pille" mit dem Wirkstoff Drospirenon einnahmen. Das berichtet die "Zeit" mit Berufung auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn. Seit der Zulassung im Jahr 2000 sollen weltweit schon 190 Frauen gestorben sein, die die Pillen Yasmin und Yaz des Herstellers Bayer einnahmen. Das bestätigte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA. Drospirenon ist außerdem in der Bayer-Pille Yasminelle sowie in den Präparaten Petitbelle und Aida der Tochter Jenapharm enthalten. …weiterlesen Unser KommentarDiese offiziellen Zahlen dürften wie immer sehr viel zu niedrig liegen! Die wahren Gefahren der "Pille" werden verschwiegen, wie auch die geheime Agenda hinter der so propagierten Geburtenverhütung. Wir stehen absolut nicht zu den Ansichten der Katholischen Kirche und des Papstes. Geburtenverhütung mit den richtigen Methoden ist sinnvoll. Aber die Antibabypille ist eine der vielen Verführungen der Neuen WeltOrdnung, die nur ein Ziel hat: Uns Menschen zu reduzieren, also umzubringen! Ganz "leise" können sie das machen, wenn wir selber zustimmen, keine Kinder mehr haben zu wollen. Effekt: es gibt keine Menschen mehr in unserem Land! Nun vertreten wir absolut nicht, daß wir Deutschen irgend wo besser wären, als irgend ein anderes Volk. Aber die Deutschen sterben aus! Tatsächlich sind schon heute etwa 25% der "Deutschen" mit sogenanntem "Migrationshintergrund". Hätten wir also nicht Ausländer in unser Land geholt, wäre es hier schon ganz schön "zugig"! Übrigens, das heißt nun absolut nicht, daß wir Nationalisten sind oder gar ausländerfeindlich denken! Ich war selber 16 Jahre "Ausländer". Ich habe viele gute Kontakte mit diesen Menschen bei uns. Nein, dieser Angriff der NWO findet ja auf alle Völker statt! Und ein Teil des Plans der Elite ist es ja, uns durch Haß und Spaltungen dazu zu bringen, uns gegenseitig zu bekämpfen! Zurück zur Geburtenverhütung: Ein tragischer "Nebeneffekt" der Hormonpillen, die unseren Mädchen und Frauen zur "Verhütung" gegeben werden ist, daß sie keine Kinder mehr bekommen können! Unsere Ansicht ist, daß dieser "Neben"-Effekt gewollt ist. Wir erwarten auch, daß neue Verhütungsmittel noch "langfristiger" wirken werden, so wie die Monatsspritze oder gar Hormonimplantate, vor denen wir ganz besonders warnen! Darum unsere Empfehlung: Halten Sie sich an das "Handbuch des Herstellers", die Bibel! Gott möchte absolut, daß es uns / Ihnen gut geht! "Mein Lieber, ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlgeht!" Heben Sie sich die Sexualität für die Ehe zwischen Mann und Frau auf! Erfreuen
Sie sich an dieser wunderbaren Gabe Gottes, wie es das "Handbuch"
unter anderem auch im Hohen
Lied der Liebe beschreibt! Genießen Sie es, daß Gott Ihnen die einzigartige
Fähigkeit gegeben hat, Ihre eigenen Kinder zu haben, Leben zu schaffen! "Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und
mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht
über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles
Lebendige, das sich regt auf der Erde!" Wo es nötig ist, nutzen Sie die natürliche Geburtenverhütung durch die fruchtbaren Tage und die beim Eisprung sich ändernde Temperatur. Das kostet nichts und ist völlig zuverlässig! Obendrein gibt es keine Nebenwirkungen von schädlichen Chemikalien im Körper. Außerdem garantiert Ihnen die Treue zum Ehepartner völlige Freiheit von allen Geschlechtskrankheiten! Ganz nebenbei ist das ein absolut sicheres Mittel gegen AIDS (so weit es diese Krankheit überhaupt gibt!). Mehr zu diesem Thema im unten folgenden Beitrag. Noch mehr zum Thema fanden Sie bei Philmon-World: Verhütung, Pille, Abtreibung Das wahre Gesicht der Anti-Baby-PilleEingestellt 24.05.2010 Schreibfreiheit.eu Dr. Gabriele Marx wurde 1951 in Dresden geboren und arbeitet seit über 30 Jahren als Frauenärztin. Inzwischen ist sie überzeugt: „Die Einnahme der Antibabypille stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar.“ Ja, sie spricht sogar vom „tödlichen Risiko“ und verschreibt inzwischen keine Pille mehr. Der Weg zum wahren Glück bestehe nicht darin, die Fruchtbarkeit mit Hormonen zu bekämpfen, sondern seine „Sexualität verantwortungsbewußt und im Einklang mit der Natur zu leben“.
Kurz zuvor hatte die nordische Bischofskonferenz, welche die Bistümer der Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden umfaßt, ein deutliches Plädoyer für die weitsichtige Lehre der Kirche in der Enzyklika „Humanae Vitae“ abgelegt. In ihrem gemeinsamen Hirtenwort zum Familienkongreß vom 14. bis 16. Mai im schwedischen Jönköping betonen die Bischöfe „die menschliche Sexualität“ als „Ausdruck der gegenseitigen Liebe und Hingabe zwischen den Ehepartnern“ sowie „die Hinordnung der Sexualität auf die Zeugung neuen Lebens“. Gastbeitrag von Gabriele Marx Seit 1980 bin ich Frauenärztin. So, wie das für viele junge Frauenärzte üblich war, habe ich zu Beginn meiner Tätigkeit künstliche Verhütungsmittel verschrieben, bis ich in meiner Praxis einige schwere Zwischenfälle erlebte. Eine 35 Jahre alte Frau hatte zweimal hintereinander einen schweren Schlaganfall erlitten. Eine 17jährige Sportlerin nahm die Pille nur zur Zyklusregulation. Folge: Halbseitige Lähmung nach schwerem Schlaganfall. Eine 25jährige erlitt einen Herzinfarkt. Drei Fälle, relativ schnell hintereinander. Wenn man die Beschreibung der Nebenwirkungen von Medikamenten auf Beipackzetteln liest, dann ist das eindrücklich, jedoch längst nicht so eindrücklich, wie wenn man einen solchen Fall in der Praxis hat. Viele NebenwirkungenIch war erschüttert. Ich schaute genauer hin und begann, mit den Frauen über ihre Zufriedenheit zu sprechen. Ich erkannte sehr schnell, daß die Frauen im Grunde genommen nur hilflos waren. Sie waren auf Verhütung aus und wußten keine anderen Mittel als die Pille, in der Annahme, das sei das kleinste Übel. Meine Skrupel wuchsen unermeßlich, als ich realisierte, daß die Pille kein reiner Eisprungshemmer, sondern gar nicht selten ein Frühabtreibungsmittel ist. Ein holländisches Forschungsergebnis der Universität Utrecht ermittelte ca. 30% Eisprünge bei den heute gängigen Hormonpräparaten. Diese Eier werden zu ca. 10% befruchtet und können sich nicht in der Gebärmutter einnisten, weil die nährende Schleimhaut fehlt. Diese wird unter der Pille nicht aufgebaut, was als zusätzlicher Sicherheitsfaktor gilt. Somit wirkt die Pille zu einem gewissen Grade frühabtreibend! Damit begann meine kritische Auseinandersetzung mit der Verhütung allgemein: Ich riet den Frauen von der Pille ab und klärte intensiv über die Nebenwirkungen auf. Als ich 1991 meine eigene Praxis eröffnete, verschrieb ich die Pille nicht mehr. Die Risiken und Nebenwirkungen der Pille sind nicht geheim. Sie sind veröffentlicht. Es ist daher kaum zu verstehen, warum Ärzte Hormone zur Verhütung empfehlen und die Frauen über die Nebenwirkungen im Unklaren lassen. Viele Frauen, die zu mir kommen, sagen: »Warum sind Sie die einzige, die darüber spricht?« Eine Erhebung unter 401 in Brandenburg tätigen Ärztinnen (veröffentlicht in der Zeitung für klinische Medizin) hat ergeben, daß die Ärztinnen selbst kaum mit der Pille verhüten, ganz im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung! Auch in niedrigstmöglicher Dosierung bleiben Pillen ein hochpotentes Hormon, das dem Cortison ähnlich ist. Wissenschaftliche Studien ergeben 20 Todesfälle auf 100.000 Anwenderinnen. Der Cholesterin-Senker Lipobay wurde am 08.08.2001 von der Firma Bayer freiwillig vom Markt genommen. Denn unter diesem Medikament gab es 0,2 Todesfälle je 100.000 Anwender! Nun ist Lipobay im Gegensatz zur Pille ein Arzneimittel für Kranke. Bei der Pille geht es dagegen um Todesfälle bei gesunden Frauen! Eine medizinisch ziemlich einmalige Tatsache. Schlaganfall und InfarktWoher kommt das hohe Schlaganfall- und Infarktrisiko bei Einnahme der Pille? Die Pille gaukelt durch hohe Hormongaben dem Körper vor, eine Schwangerschaft sei eingetreten. Jetzt sorgt der Körper für schnelle Blutgerinnung. Bei der Geburt und Nachgeburt ist das wichtig, damit Blutungen rasch aufhören. Geschieht dies jedoch über Jahre hinweg, so werden die Wände der Blutgefäße porös. Es können Blutgerinnsel entstehen, die sich lösen und Blutgefäße verstopfen können. Es kommt zur Embolie oder zum Infarkt. Das kann sich in der Lunge, im Gehirn oder in anderen Organen ereignen. Die Augen können betroffen sein oder auch der Darmbereich. Das Risiko besteht unabhängig vom Alter und der Gesundheit der Frau (lediglich Übergewicht stellt immer ein besonderes Risiko dar). Es gibt AlternativenDie Weltgesundheitsorganisation hat die Pille 2005 als krebserregend bezüglich Brust-, Leber- und Muttermundkrebs definiert. Eine weitere Folge ist die Zunahme der Sterilität. Denn die künstliche Hormongabe mit der Pille führt zur kompletten Einstellung der körpereigenen Produktion der weiblichen Hormone zur Fortpflanzung. Wird die Pille abgesetzt, weiß der Körper lange nicht, wie er damit umgeht. Weitere Folgen können Leberschäden, erhöhte Anfälligkeit für Geschlechtskrankheiten, Depressionen, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Migräne, Haut- und Augenerkrankungen und mehr sein, auf die ich hier aus Platzgründen nicht eingehen kann. Sehr viele Zwischenfälle werden nicht gemeldet. Experten schätzen die Dunkelziffer auf 80%. Denn es ist mühsam, viele Fragebögen auszufüllen und Nachweise zu führen, daß die jeweilige Erkrankung mit der Einnahme der Pille zusammenhängt. Doch die Pille umgibt der Mythos, das absolut sicherste Nachwuchsverhinderungsmittel zu sein. Ein falscher Mythos. Die theoretische Sicherheit bei der Pille liegt je nach Präparat zwischen 0,2 und 4,3 Schwangerschaften auf 100 Frauen, die ein Jahr lang mit der Pille verhüten. Bei der natürlichen Methode liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1,5 bis 4,1. Die Sicherheit ist also vergleichbar mit der der Pille. Die praktische Sicherheit (Anwendungssicherheit) der Pille ist noch deutlich geringer, gerade bei Jugendlichen. Die Ursachen: Pille vergessen, Antibiotika-Einnahme, Zeitunsicherheit bei der Einnahme usw… Und es ist erwiesen, daß gerade bei durch Versagen der Pille verursachten Schwangerschaften mit besonderer Härte der Abtreibungswunsch folgt. Dennoch verschreiben Frauenärzte den jungen Mädchen die Pille, zunächst zur »Zyklusregulierung«, dann »sicherheitshalber«, falls sie mal einen Freund haben. Im Ernstfall haben sie dann weder Mut noch Motivation, »Nein« zu sagen. Angesichts der Risiken, Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen völlig unverständlich! Fruchtbarkeit, Weiblichkeit und Mütterlichkeit gehören zur Frau. Sie mittels Hormone wie eine Krankheit zu bekämpfen, ist der falsche Weg. Mich jedenfalls hat das Elend der Frauen und der Jugend veranlaßt, keine Anti-Baby-Pille mehr zu verschreiben, sondern Jugendliche und Erwachsene einzuladen auf den Weg zum wahren Glück – indem sie verantwortungsbewußt und im Einklang mit der Schöpfung und dem Schöpfer leben. Ebenfalls völlig entwürdigend für alle Frauen ist die sogenannte Abtreibung, der Mord an ihrem eigenen, ungeborenen Kind, den "Ärzte" vornehmen, wenn alle anderen "Geburtenverhinderungsmethoden" nicht gewirkt haben! Lesen sie, wie die abgetriebenen Kinder auch noch zu Geld gemacht werden: Geschäft Abtreibung. Viren, Panik und ProfiteMichael Leitner spannt in seinem Vortrag (hier auf dieser Seite) einen weiten Bogen von Zivilisationserkrankungen, die als Infektionskrankheit umdefiniert werden, über Impfungen, deren wirksamer Bestandteil aus toxischen Zusatzstoffen besteht bis hin zur aktuellen immunologischen Grundlagenforschung. Weitere Themen sind die Infektion der Massenmedien durch die "Schweinegrippe" und die Vergiftung landwirtschaftlicher Produkte durch die Blauzungen-Zwangsimpfung. Eigentlich ist das Wissen über effiziente Therapien von Tumor- und Immunproblematiken auch in der westlichen Medizin vorhanden. Doch da die Strategien der Pharmakonzerne durch den Aktienmarkt beeinflußt werden, steht das Heilen von chronisch Kranken im Widerspruch zum Streben nach immer weiter steigenden Gewinnen. Das trägt mitunter absurde Früchte: Am Beispiel der nunmehr angeblich von Viren verursachten Fettsucht erläutert Leitner, wie einfach es heutzutage ist, eine "Seuche zu konstruieren" und mit Hilfe der Medien zu verbreiten. Im Prinzip ist das Pharma-Marketing folgendes: Man erfindet einfach eine Hölle voller absolut tödlicher Viren und bietet als "Schutzimpfung" dagegen den Ablaßbrief in Form einer ärztlichen Verordnung an! Quellen: http://www.wunschfilme.net, http://www.NuoViso.TV, http://www.stammtischstuttgart.blogspot.com. Sehen und hören Sie sich diese Ausarbeitung unbedingt an! Vertrauen Sie auf das wunderbare Immunsystem, daß uns unser Schöpfer mitgegeben hat, das durch Impfungen nur gestört und zerstört wird! Gottes Wort sagt:Denn du hast meine Nieren gebildet; Impfen macht krank und schützt nicht!Für mich war die Erkenntnis ein Schock!
Das Impfen ist eine Theorie und beruht mehr auf einer unbewiesenen Lehrmeinung
als auf Tatsachen! Ja, selbst das Thema Ansteckung ist nicht wissenschaftlich
gesichert und beruht auf einer Theorie! Schauen Sie sich die Geschichte
der Impf-Theorie an! Die meisten Impfstoffe sind mit Quecksilber und Aluminium belastet und enthalten Reste des Gewebes (menschliche oder tierische Krebszellen, Hühnereier, Föten aus Abtreibungen), auf dem sie gezogen wurden. Neue Impfstoffe sind heute meist "rekombiniert", also aus genmanipulierten Stämmen! Jede Genmanipulation beinhaltet unabschätzbare Risiken, da die angewandten Verfahren sehr "grob" sind und die erreichten Veränderungen niemals alle erkannt und kontrolliert werden können! Die größte Lüge um das Impfen ist, daß dadurch angeblich Krankheiten ausgerottet wurden! Die offiziellen Statistiken belegen, daß alle betroffenen Krankheiten schon am Abnehmen waren, als das Massenimpfen begann! Warum? Weil (ansteckende) Krankheiten sich in einer Bevölkerung unter Mangel, schlechter Hygiene und mit kalten, feuchten Wohnungen schnell ausbreiten, da diese Bedingungen die Menschen so sehr schwächen. So waren nach den Weltkriegen jeweils sehr viele Menschen durch Unterernährung und unhygienische Bedingungen krank geworden. Diese Krankheiten gingen rasch zurück, als sich die Bedingungen wieder verbesserten! Nebenstehend einige Grafiken dieser Statistiken: Masern, Polio, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten: alle zeigen das gleiche Bild! Besonders schlimm war es bei der Einführung der Impfung gegen Diphtherie 1925: In 20 Jahren stieg die Zahl der Erkrankten in Deutschland von etwa 50.000 im Jahr auf 250.000! Noch ein Gedanke zum "Ausrotten" einer Krankheit: Es ist fast nicht möglich festzustellen, ob eine Tierart etwa in Afrika ausgerottet ist, selbst wenn es sich um Elefanten handelt! Nun sind aber Bakterien sehr viel kleiner! Wie kann sich ein Mensch erdreisten zu behaupten, diese Mikroben seinen ausgerottet! Nur daß die Krankheit nicht auftritt heißt noch lange nicht, daß sie und die (mit!!)-verursachenden Keime ausgerottet sind! Der Grundlegende Fehler dabei ist, die Entstehung einer Krankheit nur auf den Erreger zurückzuführen! Viel wichtiger ist es doch, den allgemeinen Zustand, die Ernährung und die psychischen Bedingungen mit einzubeziehen! Denn es ist doch viel interessanter zu erforschen, warum sich die meisten Menschen normalerweise nicht anstecken! In Deutschland werden jährlich etwas über 40 Millionen Impfungen verabreicht.
Dabei kommt es etwa bei jedem 1.500. Fall zu Impfschäden (die registrierten, die Dunkelziffer wird
vom Robert-Koch-Institut selber 20 Mal so hoch eingeschätzt!). Das sind 25.000 Menschen, vor allem Kinder, die
dadurch meist schwer krank werden und teilweise ihr Leben lang geschädigt bleiben
oder sogar sterben!
Impfschäden betreffen sehr oft die Nerven, was häufig zu Lähmungen führt. Da vor allem Kleinkinder vielen Impfungen ausgesetzt sind, können sie selber nichts zu bleibenden Veränderungen sagen. Inzwischen ist aber nachgewiesen, daß der spontane Kindstod (SID) in den allermeisten Fällen auf kurz zuvor erhaltene Impfungen zurückzuführen ist. Der heftige Eingriff in das Immunsystem der Kinder zusammen mit den begleitenden Giften (Adjuvanzien) führt immer wieder zu spontanen inneren Blutungen, die zum Tode führen können. Dies hat schon mehrfach zur Verurteilung von völlig unschuldigen Eltern geführt, die angeblich ihr Kind zu heftig geschüttelt haben sollen (Schüttelsyndrom). Weiterhin geht aus den Daten des Paul-Ehrlich-Instituts hervor, daß Impfungen jeder Art bei Kindern Autoimmunerkrankungen hervorrufen, wie Allergien, Asthma und Neurodermitis. Obendrein ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Hyperaktivität festzustellen. Sehen Sie zu den Themen SID und Autoimmunerkrankungen mehr auf unserer Seite Impfung.
Der Impfgedanke, der durch Bekanntwerden der Impfschäden und eine Diskussion nicht "gefährdet werden darf", ist schon sehr alt. Edward Jenner machte 1796 die erste "Impfung" mit Eiter aus Kuhpocken am Menschen. Lesen Sie hier die Impfgeschichte! Luis Pasteur und Robert Koch entwickelten die Idee und Techniken um 1850 weiter, wobei sie Impfstoffe gegen Tuberkulose, Milzbrand und Tollwut herstellten. Doch schon in den ersten Jahren des Impfens gab es Impfgegner, da es auch immer wieder zu heftigen Reaktionen bei den geimpften Menschen kam, die nicht selten mit dem Tod endeten. Die Impfbefürworter werfen ein, daß ja durch die Impfungen viele gefährliche Krankheiten quasi ausgerottet wurden und man deshalb die wenigen Fälle von durch Impfungen erkrankten Menschen hinnehmen müsse. Verschwiegen wird dabei, daß die offiziellen Statistiken (rechts) aber belegen, daß all diese Krankheiten durch die zunehmende Hygiene und die besseren Wohnverhältnisse am Abnehmen bzw. sogar schon fast verschwunden waren. Die Grundidee hinter dem Impfen ist, daß Bakterien und Viren uns krank machen, wenn sie uns angreifen, wir also angesteckt werden. Als gesunder Mensch haben wir gemäß dieser Infektions-Theorie diese Krankheitserreger nicht an unserem Körper. Erst bei Kontakt mit anderen Menschen oder Dingen, die von diesen Erregern infiziert sind, sollen wir uns demnach anstecken können. Diese Vorstellung entstand, bevor bekannt war, daß jeder von uns mehr Bakterien und Viren an und im Körper hat, als Körperzellen! (Die Viren sind übrigens vom Körper selber hergestellt, also endogen und völlig harmlos!) Das sind also Billionen von Keimen! Und das ist gut so und völlig gesund! So kann man quasi alle Erreger bei jedem finden! Doch der gesunde Mensch ist mit ihnen allen im Gleichgewicht! Da die normale Medizin "Krankheitskeime" nur bei Kranken sucht, findet sie diese eben nicht bei den Gesunden! Das ist übrigens auch der Grund, warum sich bei keiner Epidemie alle anstecken! Die Infektions-Theorie ist immer noch nur eine Theorie, obwohl Teile davon nachweisbar stimmen. Doch nur auf Keime und Ansteckung zu schauen ist zu einseitig, eindimensional. So ist der Impfgedanke eigentlich eine Impflüge!Impfung gegen Zeckenbisse - eine Lüge!Wohnen Sie auch in einer Region, in der vor Zeckenbissen gewarnt wird? Haben Sie auch schon daran gedacht, sich gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen zu lassen? Sicher ist ja sicher! Zecken sind ja auch eklig! Doch die übertragenen Krankheiten ja noch viel mehr! Aber, was ist dran, an der Panikmache? Wie wirksam ist die Impfung und ist sie überhaupt wirksam und sicher? Zunächst möchte ich darauf hinweisen, daß meine Frau und ich wie auch unsere kleine Tochter in unserer Zeit in Ecuador von vielen Tausenden von Zecken gebissen worden sind! Wir hatten in der Trockenzeit an jedem Grashalm Zecken. Täglich suchten wir sie uns gegenseitig ab ... Und? Nein, wir sind auch ganz ohne jede Impfung (aber auch ohne Angst!) nicht erkrankt! Wirksamkeit der Impfung? Erforschen Sie das Internet selber: Es gibt nicht eine einzige echt wissenschaftliche Studie über die Wirksamkeit auch nicht einer einzigen Impfung! Keine Doppelblindstudie! Keine Langzeitstudie, ob geimpfte Personen mehr oder weniger erkranken! Aber es gibt seit über 100 Jahren heftige Kritik von Ärzten und Wissenschaftlern, die immer wieder darauf hinweisen, daß durch die Impfungen mehr und schlimmere Krankheiten entstehen, als sie je vermieden haben! Wenn eine Impfung heute neu entwickelt wird, dann wird sie nur darauf getestet, ob sich im Blut Antikörper bilden, aber nie auf den wirklichen Schutz vor der Krankheit! Dabei ist das Vorhandensein der Antikörper kein sicherer Anhalt für eine Immunisierung! Was macht eine Impfung? Vor allem belastet sie durch das eingespritzte Fremdeiweiß das Immunsystem extrem stark! Viele der ehrlichen Ärzte und Forscher nehmen an, daß dies mit der Grund für die heute so verbreiteten Allergien und anderen Autoimmunkrankheiten ist, bis hin zu Multiple Sklerose (MS). Impfschäden: (Nebenwirkungen) In der Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts, die in Deutschland für die Kontrolle und Zulassung von Medikamenten zuständige Behörde, finden sich 352 Datensätze mit registrierten Impfschäden durch die FSME-Impfung alleine für das Jahr 2008! Das ist mehr, als überhaupt Krankheitsfälle durch FSME in Deutschland auftreten (weniger als 300, die fast alle recht harmlos verlaufen; Robert-Koch-Institut) und die Impfschäden verlaufen oft viel ernster und hinterlassen mehr dauerhafte Schäden! Die häufigsten Nebenwirkungen sind Nervenschäden! Bitte lassen Sie sich durch die Propaganda der Pharmaindustrie in den Medien bis hin zur Apothekenumschau nicht Angst machen! Wie verwerflich diese Werbekampagnen sind, können Sie grade bei den Zecken sehen: Die Pharmaindustrie (und eben leider auch manche Ärzte - nicht alle!) empfehlen das Impfen selbst dort, wo es keine Ansteckungsgefahr gibt! Sehen Sie sich den sehr aufschlußreichen Beitrag der ARD an, den wir für Sie im Internet gefunden haben! Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen: Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie. Eine komplette Aufklärung über das Impfen, seine Geschichte und viel Information wie auch die Zeitschrift "Impfreport" gibt es bei Impfkritik.de Es geht nicht um Ihre Gesundheit, sondern um viel Geld! Entscheiden Sie sich, wem Sie in Zukunft glauben wollen, auf wen Sie in
Zukunft vertrauen wollen! Vogelgrippe und Schweinegrippe
Jeder hat schon gemerkt, daß unsere Medien und die Politik gemeinsam immer wieder Krankheiten, ja möglichst weltweite Endemien, Epidemien und jetzt sogar Pandemien ganz groß "vermarkten"! Für die Pharmaindustrie gibt es dann immer viele Aufträge, die Politiker retten wieder einmal die Welt und je nach "befallenen" Tieren oder Pflanzen bzw. Regionen läßt sich der Markt bereinigen! Geflügel, Rinder oder Schweine, irgend etwas wird "gekeult" (also die Überproduktion gestoppt, der Preis erhöht). Touristen bleiben aus, Bauern gehen in Konkurs ... Wer denkt heute noch an BSE (was war das denn nochmals?)? Die Vogelgrippe hat jedenfalls die Regierungen dazu gebracht, die Pharmaindustrie mit Millionen zu subventionieren, indem Tamiflu gekauft wurde, um uns angeblich vor der großen Seuche zu schützen! Dabei kann gegen einen noch nicht bekannten Virus niemals eine Impfung hergestellt werden! Aber Geschäft kann gemacht werden! Tamiflu alleine ist laut Beipackzettel
so gefährlich, daß jeder gut beraten ist, es niemals zu nehmen! Die (Neben-)Wirkungen
sind den Symptomen der (Schweine-)Grippe gleich! In Japan
gab es bei jungen Menschen Dutzende von Todesfällen im Zusammenhang mit Tamiflu. Der aktive
Wirkstoff dieses Medikaments ist "ein selektiver Inhibitor der Neuraminidasen
von Influenzaviren. Neuraminidasen sind Glykoproteine, die auf der Oberfläche
des Virions lokalisiert sind." (Text aus dem Beipackzettel). Neuraminidasen
sind eine Familie von Enzymen (Proteinen, Eiweißen), die lebenswichtige Prozesse
im Körper von Menschen und Tieren auslösen. Sie kommen in den Lysosomen und den Zellmembranen von Tier und Mensch vor.
Werden sie gehemmt (inhibit), ihre Produktion durch Tamiflu unterbunden, so
kommt es zu schweren Störungen in den Zellmembranen und Nerven (auch die Nervenzellen
haben ja Membranen!). Die starken (Neben-)Wirkungen von Tamiflu sind somit also
"einprogrammiert". Eine Suche bei Google ist da sehr aufschlußreich:
Google:
Nebenwirkung Tamiflu. Eine englische Studie zeigte, daß mehr als die Hälfte der Kinder unter Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträumen litten.
In Japan wird offiziell vor psychischer Verwirrung bei Jugendlichen bis
hin zu Selbstmord gewarnt. Wie leicht sind grade wir Deutschen durch Panikmache zu beeinflussen, wieder und wieder! BSE, Vogelgrippe, SARS, Schweinegrippe, Krebs, Cholesterin, Bluthochdruck ... Bis auf Krebs gibt es davon fast nichts, und gerade beim Krebs wird das Geschäft mit der Angst betrieben, statt nach den wahren Ursachen zu suchen. Aber weil eindimensional nach "Erregern und Ursachen" gesucht wird, kann die Forschung trotz Milliardenausgaben nichts finden! Kann sie ja auch nie! Mehr dazu bei der Krebs-Lüge. Haben Sie mitbekommen, wie viele Menschen seinerzeit an Vogelgrippe erkrankt sind?
Wie viele sind daran gestorben? Fast niemand! Nachdem die Presse und die Öffentlichkeit allmählich nicht mehr auf das
Geschrei um die Schweinegrippe hörte, proklamierte die WHO (Welt- Gesundheits-
Organisation
der UNO) am 24. Juni 2009,
daß die große Pandemie ausgebrochen ist: Stufe
6! Was bedeutet es für uns, wenn Pandemiestufe 6 gilt?In den USA ist schon der Gesundheitsnotstand ausgerufen worden. Das schränkt
die persönliche Freiheit und die Menschenrechte ein! Bald ist es dann soweit, daß wir zwangsgeimpft werden mit genmanipuliertem
Impfstoff! Das kann dann polizeilich durchgesetzt werden, denn "die
öffentliche Gesundheit" ist auf dem Spiel! Das klingt viel, aber: die ganz "normale Grippe" fordert jede Minute
ein Todesopfer weltweit! Das sind WHO
Angaben! Rechts im Kasten der ins
Deutsche übersetzte Text von der WHO-Internetseite ... Damit sie aber von einer Pandemie sprechen können, hat die WHO Ende April 2009 die Definition geändert. Bisher galt eine Krankheit nur als pandemisch, wenn sie auch viele schwere Verläufe und Todesopfer hat. Das wurde nun einfach gestrichen! Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie! Jetzt kann die WHO und das CDC (US-Amerikanische Seuchenbehörde, Center for Desease Control) jederzeit jede Grippe- oder Erkältungswelle als Pandemie bezeichnen! Das hat dann weltweite Konsequenzen, da sich die meisten Länder einschließlich Deutschland verpflichtet haben dann den ausgearbeiteten Pandemieplan umzusetzen - ohne weitere Prüfung! Ein Teil dieses Plans kann die Einschränkung der persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge haben! Die WHO hat Pandemiestufe 6 ausgerufen, damit die "Pandemie-Impfung" möglich wurde, also die Pharmaindustrie Milliarden bekam. Nur bei Stufe 6 dürfen nach den eigenen Regeln der WHO die "dringend benötigten" Impfstoffe auch ungetestet verabreicht werden - schließlich geht es darum, die Millionen von Menschen "zu schützen", da sind ein paar "Kolateralschäden", also Impfopfer, das "kleinere Übel" und unvermeidbar. Übrigens ist das auch der Grund, warum die Pandemiestufe 6 bis Anfang August 2010 immer noch nicht aufgehoben wurde. So kann in einigen Ländern munter weiter Panik geschürt und geimpft werden. Nicht alle Länder wollen ihre "pflichtgemäß" gekauften Millionen von Impfdosen teuer entsoregen, wie dies die USA im April 2010 ankündigten: US-Behörden vernichten 71,5 Millionen Dosen überschüssigen Impfstoff gegen Schweinegrippe. Die Niederlande haben Ende Juli 2010 damit begonnen, 18 Millionen Dosen zu vernichten. Ist diese ganze Panik und Hyperaktivität berechtigt?Nein,
denn die Schweingrippe ist nicht schlimmer als jede "normale" Grippe.
Die Beschwerden sind gleich: Fieber, Abgeschlagenheit, Appetitverlust,
Husten. Auch Schnupfen, Halsweh, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall
sind bei der Schweinegrippe möglich. Möglicherweise gibt es auch milde
Verläufe, die nicht als Schweinegrippe erkannt werden. Das sind die Angaben
der WHO! Völlig Absurd ist die gegenwärtige "Propaganda" mit der Schweinegrippe wenn man den wenigen Todesopfern und Betroffenen die Zahl der täglichen Hungertoten weltweit gegenüberstellt: 55.000 Menschen sterben täglich an Hunger und dessen Folgen, davon 30.000 Kinder! Manche sprechen sogar schon von 100.000 täglich! Warum werden für diese Menschen nicht die Milliarden locker gemacht, die in die Impfprogramme gesteckt werden? Oder in die Banken? Ist das Ziel etwa doch die Reduktion der Bevölkerung auf 500 Millionen? Mehr dazu auf der Seite NWO und Terror. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. med. Wolfgang Wodarg (Arzt, Internist und Spezialist für Lungenheilkunde und für Hygiene und Umweltmedizin)
hat auf seiner Internetseite einen sehr guten Artikel: "Schweinegrippe - Das Geschäft mit der Angst".
Lesen Sie auch seine Einschätzung zur kommenden Grippeimpfung: "Was Sie schon immer über Impfungen vor einer Grippewelle wissen wollten
...".
Interessant ist noch zu wissen, daß die neue Impfung gegen die Schweinegrippe
"Optaflu" von Novartis nicht auf Hühnereiweiß sondern auf Krebszellkulturen angereichert
wird! Das sind sogenannte HeLa-Zellen,
menschliche Krebszellen eines Zervixkarzinoms (Gebärmutterhalskrebs), aus denen eine permanente Zell-Linie gezüchtet wurde. Am 9. Februar 1951 wurde bei der Patientin Henrietta Lacks (HeLa)
das Gewebe entnommen. Acht Monate später verstarb sie. Doch die Zellen werden
weiter gezüchtet und zur Produktion von Impfstoffen benutzt. In einem Film (hier auf der Seite) haben wir einmal die Fakten über die Schweinegrippe-Pandemie-Lüge, die Impfpropaganda und die Impfschäden zusammengestellt: Die Schweinegrippe Pandemie, die Impfung und die Neue WeltOrdnung. Eine Suche nach genaueren Informationen zur bereist laufenden "Pandemie-Impfung"
gegen den Virus A/H1N1 bringt sehr Erstaunliches über den uns angebotenen
Impfstoff Pandemrix zu Tage: Eine komplette Aufklärung über das Impfen, seine Geschichte und viel Information wie auch die Zeitschrift "Impfreport" gibt es bei Impfkritik.de Lassen Sie sich nicht belügen und verführen! Was ist der Plan mit der Schweinegrippe?Mehr Kontrolle, mehr Geschäft durch mehr Medikamente und mehr
Impfungen (und damit mehr Kranke und Tote)! Dabei sagt die WHO selber, daß es zum Auskurieren dieser Grippe
keine ärztliche Behandlung braucht (siehe rechts)! Müssen wir uns denn
nicht gegen die Grippe impfen lassen? Da sollten Sie sich erst einmal fragen,
was Impfen überhaupt ist und ob es überhaupt hilft! Haben Sie schon einmal
daran gedacht, sich vom Arzt vor der Impfung den Beipackzettel geben zu lassen?
Und jetzt kommt die Impfung! Die Regierungen geben Milliarden für den "Schutz" der Bevölkerung aus! Deutschland will 50 Millionen Impfungen kaufen! Dabei ist nicht zu erwarten, daß die Impfung jetzt weniger folgenschwer sein wird, als 1976, als es in den USA eine sogenannte "Schweinegrippe-Epidemie" gab: 1 Soldat war gestorben und 4 weiter erkrankt, doch das war anscheinend die Folge einer anderen Impfung oder ganz normale Grippe! Doch die Propagandamaschine und das Pharmakartell machten aus dieser Mücke einen Dinosaurier! Sie impften über 46 Millionen Amerikaner, bis die Impfungen abgebrochen werden mußten, da über 300 daran gestorben waren und mehr als 4.000 Menschen dadurch erkrankt waren, vor allem am Guillain-Barré-Syndrom, einer schweren Störung des Nervensystems. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen! Rechts neben diesem Text haben wir für Sie dazu diesen aufklärenden Filmbeitrag von 1979 gefunden: Die Schweinegrippe 1976 - Ein kritischer Rückblick! Das englische Original können sie auf Dailymotion sehen. Hier die deutsche Version von uns zum Download (rechte Maustaste: Ziel Speichern unter) oder zum Ansehen im Mediaplayer (anklicken). Mehr zur Impfung Manchmal hören wir, daß dieser A/H1N1 Virus ja auch die schlimme Grippeepidemie 1918 ausgelöst haben soll, die sogenannte "Spanische Grippe". Wahr ist, daß zumindest in den USA die gestorbenen Soldaten und auch der größte Teil der in Spanien gestorben Menschen, alle kurz zuvor gegen Pocken und Typhus geimpft worden waren! Überlebt haben die Menschen, die nicht geimpft waren! Doch das ist heute schlecht nachvollziehbar, ebenso wie der angebliche Virentyp. Daß die Grippe in Rußland und China sowie in Indien viele Opfer kostete ist kein Wunder, da die Menschen in Indien immer Mangel leiden und in Rußland wie auch China Bürgerkrieg herrschte. Das sind die besten Voraussetzungen für tödliche Krankheiten: Mangel, Angst, Streß und schlechteste sanitäre Verhältnisse! Dagegen hilft übrigens keine Impfung! Nicht geimpfte Menschen sind in der Regel nicht erkrankt. Außerdem ist noch überliefert, daß in allen Sanatorien, in denen mit Hydrotherapie gearbeitet wurde, also mit der Methode nach Kneipp, niemand von den Erkrankten verstarb! Sehr seltsam ist, daß es nur sehr wenige ärztliche Aufzeichnungen über diese schlimmste aller Grippeepidemien gibt - es macht den Eindruck, als wollte da jemand etwas verschweigen! Die Schweinegrippe ist nicht aus den Medien wegzubekommen, da immer mehr
getestet und gesucht wird! Dann wird auch was gefunden! Wir haben eine Testlabor-Pandemie!
Es muß mal wieder
von der Finanzkrise abgelenkt werden, die ja kurz davor ist, nochmals
so richtig loszugehen! Neuer Alarm der WHO: Superbakterie bedroht uns alle + West-Nil-Fieber in Griechenland15.08.2010 Der Weg (aktualisiert und ergänzt 18.08.2010) Die WHO will nicht arbeitslos werden! Kaum konnte (wollte?) sie das Ende der Schweinegrippe verkündigen, kommt schon die nächste Panikmache über uns - nun gleich im Doppelpack!
Die Welt Online schreibt am 12.08.2010: Superkeim offenbart Versäumnisse der PharmabrancheForscher haben in Europa einen Superkeim aus Indien identifiziert. Der Erreger ist kaum zu besiegen. Nötig wären neue Antibiotika. Der neue Superkeim aus Indien könnte sich nach Einschätzung von Wissenschaftlern wegen des Medizintourismus weltweit ausbreiten. Das Gen namens NDM-1 (Neu Delhi Metallo-beta-lactamase) mache Bakterien resistent gegen fast alle Antibiotika, erklärten Wissenschaftler in London. Die Forscher stellten den Superkeim bei 37 Patienten in Großbritannien fest, von denen sich einige zuvor zur ärztlichen Behandlung in Krankenhäusern in Indien oder Pakistan aufgehalten hatten. In den USA verzeichneten die Gesundheitsbehörden bisher drei Fälle. Alle Patienten seien in Indien medizinisch versorgt worden. Indien steht als Reiseziel hoch im Kurs bei Amerikanern und Briten, die eine billigere medizinische Behandlung als zuhause suchen. Besonders gefragt sind Schönheitsoperationen. Selbst die wirkungsvollste Klasse von Breitband-Antibiotika, die sogenannten Carbapeneme, können Bakterien mit NMD-1 nach Angaben der Forscher nicht besiegen. Die hochwirksamen Antibiotika werden für Notfälle zurückgehalten und zur Behandlung von Infektionen eingesetzt, die durch multi-resistente Bakterien wie MRSA und den ebenfalls sehr häufigen Krankenhauskeim Clostridium difficile ausgelöst wurden. Die Entwicklung eines wirksamen Medikaments gegen Infektionen mit dem neuen Superkeim ist nach Aussage der Experten nicht absehbar. Lesen Sie weiter bei Welt Online. Unser Kommentar18.08.2010 -- "Multi-resistente Bakterien wie MRSA und den ebenfalls sehr häufigen Krankenhauskeim Clostridium difficile." Ja, der "Krankenhauskeim ist wirklich sehr häufig! Immer mehr Menschen in meinem Umfeld sind besonders nach Operationen davon betroffen! Kennen sie auch jemanden? Diese Fälle kommen noch zu den Opfern von richtig benutzten Arzneimitteln noch hinzu. In den USA alleine starben im letzten Jahr durch Medikamente 225.000 Menschen! Vermeiden Sie Krankenhausaufenthalte und Sie können sich damit nicht anstecken! Vermeiden Sie so weit möglich pharmazeutische Medikament und sie können Ihnen nichts anhaben! Das gilt auch für den neuen Keim! Was ist das für eine "Superkrankheit", die da "neu" entdeckt wurde? Ist das etwa die "Neu Delhi-Metallo -1 / NDM-1 Fleischfressende Superbakterie" wie auf einer Illuminati Karte dargestellt, der aus einer militärischen Biowaffenfabrik kommt? Immerhin wurde diese Karte 1995 entworfen. Ohne ein tiefes Insiderwissen hätte der Autor die Karten nicht entwerfen können! Er kannte und kennt den Gesamtplan! Sie meinen, das sei unmöglich? Nun, die Pandemie-Impfung Pandemrix ist auch eine Biowaffe! Ja, sagen Sie, aber eine Impfung ist doch zum Schutz und nicht zum Angriff! Atombomben sind auch "Verteidigungswaffen"! Der neue Superkeim mit dem neuen Gen wurde zu erst vom CDC im Juni gemeldet. Drei Patienten hatten diese neue Resistenz gezeigt. Das CDC bemerkte, daß sich alle drei zuvor in Indien hatten medizinisch (Operation) behandeln lassen. Oft fliegen Amerikaner für Schönheitsoperationen nach Indien, da sie dort viel weniger kosten. Mit der neuen Entdeckung und der Namensgebung des Gens (Neu Delhi) kann auch gewollt sein, daß dieser Medizintourismus abnimmt. So sieht es jedenfalls das Mitglied des indischen Parlaments und der BJP-Partei, S S Ahluwalia, der ganz klar sagte, daß er der Überzeugung ist, daß dieser Superkeim von "ausländischen multinationalen Unternehmen geschaffen wurde". Mehr zum Thema bei MM-News: "Super-Bakterie"
immun gegen alles
Die andere "Bedrohung" kann uns alle stechen: sie kommt angeblich durch Mücken: Focus-Online schreibt am 12.08.2010: Tourismus - West-Nil-Fieber in Griechenland: Vor Mücken schützenDüsseldorf (dpa/tmn) – Griechenland-Reisende sollten sich derzeit besonders sorgfältig vor Mückenstichen schützen. In Thessaloniki sind laut Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf Anfang August 22 Menschen am West-Nil-Fieber erkrankt, das von Mücken übertragen wird. Alle Patienten wurden mit einer Hirn- oder Hirnhautentzündung ins Krankenhaus gebracht. Drei ältere Patienten starben. Eine Impfung gegen das Virus gibt es nicht. Zwar habe es schon früher Fälle des West-Nil-Fiebers in Europa gegeben, aber „das ist schon eine auffällige Häufung“, sagt Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM. Der Ausbruch beschränke sich derzeit auf das Umland von Thessaloniki. „Die klassischen Urlaubsziele im Süden und auf den Inseln sind bisher nicht betroffen“, so Jelinek. Rund ein Drittel der Erkrankten erleidet Hautausschläge an Brust, Rücken und Armen, bei einigen Infizierten kommt es zu einer Hirn- oder Hirnhautentzündung. „Aber nur bei jedem 500. Patienten treten schwere Beschwerden auf“, erklärt Jelinek. Ältere Menschen können am West-Nil-Fieber sterben. Lesen Sie weiter bei Focus-Online. Unser KommentarLassen
Sie sich keine Angst einjagen! Leider können wir unseren Gesundheitsbehörden
eigentlich nichts mehr glauben! Zu dieser krassen Aussage, daß wir dem System nicht mehr glauben können, sehen wir uns gezwungen, nachdem wir erkannt haben, wie wir seit über 20 Jahren bezüglich AIDS und HIV schlicht weg belogen werden! Die übrigen unhaltbaren Behauptungen und Praktiken unseres kranken Gesundheitswesens, die auf dieser Seite beschrieben sind, haben natürlich auch dazu beigetragen! Wie wir zu dieser
Behauptung kommen, daß es sich bei AIDS und HIV um Lügen handelt? Nun, wir haben den Film "House
of Numbers" gesehen, übersetzt "Zahlenhaus" (also etwas so
zerbrechliches wie ein Kartenhaus). Auf YouTube gibt es den offiziellen
Trailer. Es gibt aber eine entsprechende etwas ältere Dokumentation auf Deutsch: "Die AIDS Rebellen". Sehen Sie den ganzen Film auf unserer Seite Aids-Rebellen. AIDS-BetrugMachen Sie sich doch bitte mal die Mühe, im Internet nach
einem echten Photo eines Virus zu suchen! Es gibt keines! Und es gibt
keine Viren! Nach den Koch'schen Postulaten gibt es keine Viren, da es noch nie gelungen ist, welche zu züchten! Die Postulate, die für alle übertragbaren Krankheiten gelten, werden speziell auch vom sogenannten HI-Virus nicht erfüllt! Hier die Henle-Koch-Postulate in Kurzform:
Es gibt auch keinen HIV Virus! Erst im März 2009 war in Berlin ein Prozeß von Prof. Reinhard Kuhrt, ehemaliger Direktor des Robert-Koch-Instituts gegen Dr. Stefan Lanka wegen angeblicher Beleidigung, als er ihn einen Völkermörder nannte, da mit oft tödlichen Folgen gegen einen nicht existierenden HIV Virus behandelt wird! Im Natur-Forum können sie den Prozeßbericht lesen. Weiterhin ist der Bericht im Forum Agenda-Leben erschienen. Im Klein-Klein-Verlag von Dr. Stefan Lanka finden Sie mehr zu AIDS und HIV und wie wir damit belogen wurden und werden. AIDS (das heißt: Erworbenes Immunschwäche Syndrom) ist nicht von einem Virus verursacht! Syndrom heißt "Erscheinungsbild". Dabei ist die Definition,
an welchen Symptomen man AIDS erkennt, laufend geändert worden. Außerdem ändert
sie sich in vielen Ländern nur mit der Überschreitung der Grenze! In Afrika
und den übrigen armen Ländern hat quasi jeder Hungernde AIDS! Aber nicht weil
er sich sexuell angesteckt hätte oder den HI-Virus bei ihm nachgewiesen wurde
-- sondern lediglich weil er so schwach ist und Gewicht verliert! Kommt eine
Erkältung hinzu, hat er weitere Symptome des Syndrombildes AIDS! Schauen
Sie sich bitte diese Dokumentation an: AIDS - die großen Zweifel
an. Das öffnet die Augen, was es da alles für "fromme" (ach, das
hätte ja "wissenschaftliche" heißen müssen...) Kulissen gibt. Hier ein Bericht von der früheren AIDS-Patientin Maria Papagiannidou aus der
live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) Ein interessanter neuer Bricht mit den Zweifeln und Fragezeichen zu AIDS,
(07.08.2010) Ich sah eben den sehr gut gemachten Dokumentarfilm "House of Numbers" über die ganze schreckliche Lüge mit dem AIDS und HIV. Falls Sie Englisch können, schauen Sie sich diesen Film unbedingt an! Gemäß den Nachforschungen der Reporter von "House of Numbers" ist die ganze AIDS-Pamikmache nichts als ein Zahlengebäude aus verfälschten Statistiken! Auf der Suche nach AIDS und HIV kamen die Filmmacher zu den folgenden Ergebnissen:
Es gibt eine entsprechende etwas ältere Dokumentation auf Deutsch: "Die AIDS Rebellen". Sehen Sie den ganzen Film auf unserer Seite Aids-Rebellen. (wird hier fortgesetzt)
Abtreibung - der größte Fehler meines Lebens!29.07.2010 Der Weg Eine junge Frau wird ungewollt schwanger. Das kommt täglich vor in unserer
Welt des billigen Sex... Inzwischen sehe ich dies ganz anders: Schon mit der Zeugung haben wir einen neuen Menschen! Einen einmaligen, wunderbaren und von Gott gewollten Menschen mit einzigartigen Eigenschaften und Talenten! In dem Film hier neben berichtet eine Junge Frau "erschreckend ehrlich" über die Abtreibung, die sie selber vornehmen ließ und was sie dabei und danach fühlte, dachte und was sie erlebte. Der größte Fehler meines Lebens! Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch die Wahrheit über die Antibabypille. Ganz erschütternd ist aber zu erkennen, daß Abtreibung ein Geschäft ist! Lesen Sie weiter... Abtreibung ist ein Geschäft
In den "christlichen" Ländern haben wir seit den 1970-er Jahren eine Debatte und Entwicklung erlebt, die vom Verbot der Abtreibung (die ja nun einmal immer das Töten eines Menschen darstellt, also Mord) hin zum "Recht auf den Bauch" der Frauen und einer "Befreiung" von den gesetzlichen, politischen und moralischen Schranken und damit zu Schwangerschaftsabbrüchen, die von der Krankenkasse gezahlt werden, führte. Inzwischen gibt es schon Stimmen, die eine "Freiheit zur Abtreibung" bis einer Woche nach der Geburt fordern, falls das Kind den Eltern nicht gefällt. Mir ist inzwischen aufgefallen, daß auch dies ein Thema ist, das von der geheimen, herrschenden Elite ganz systematisch durchdacht, geplant und umgesetzt wurde, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: Die Weltbevölkerung radikal zu reduzieren! Die Strategie ist dabei wie so oft, die "unwissenden Massen" zu ihrer eigenen Zerstörung auszunutzen. Die Propaganda bringt das Thema als "Freiheit" oder "Recht" und schon kämpfen sie dafür, merken aber nicht, wie sie sich selber schaden! Weitgehend unbemerkt, da von den Medien wenig beleuchtet, blieb und bleibt
bei den Abtreibungen die Tatsache,
daß die meisten Frauen nach dem Töten ihres Kindes einen seelischen Schaden
haben, Schuldgefühle, von denen sie sich ohne die Hilfe von Gott nie ganz
befreien können (siehe unten: Krankheit und Vergebung).
Die Krankenkassen zahlen jährlich viele Millionen für die psychologische
Betreuung vieler dieser Frauen. Nein, Abtreibung ist keine Befreiung der
Frauen, wie auch alle Verhütungsmittel sie eigentlich nur zur "freien Verfügung" stellen
und somit entwürdigen! Nach dem Titel „Die Todesengel - Euthanasie auf dem Vormarsch“ erschien im Augsburger Sankt Ulrich Verlag am 14. September 2009 der neue Buchtitel „Geschäft Abtreibung“ der Journalistin Alexandra Maria Linder. Dieses brisante und zugleich schockierende Buch trägt Fakten und Hintergründe über die finanziellen Interessen an der Tötung ungeborener Kinder zusammen und läßt das gesellschaftliche Phänomen „Abtreibung“ in einem neuen und beklemmenden Licht erscheinen. ^ Abtreibung ist nicht nur eine menschliche Tragödie, sondern auch ein Milliardengeschäft. Darauf weist die deutsche Journalistin und Lebensschützerin Alexandra Maria Linder hin. In einem Buch namens „Geschäft Abtreibung“ durchleuchtet sie das ungute Geflecht von Abtreibungen und knallharten wirtschaftlichen Interessen: „Es ist ein sehr weites Feld. Die Leute, die in erster Linie daran verdienen, sind jene, die die Abtreibung durchführen. Es gibt dann aber hinter dieser Abtreibung noch unglaublich viele weitere Märkte, und diese betreffen dann leider die Verwertung dieser Kinder, die abgetrieben worden sind. Das sind Märkte, um die sich noch niemand so richtig gekümmert hat, weil sie sehr unübersichtlich sind, weil sie auch sehr heimlich arbeiten (mit schwer verständlichem Vokabular). Das sind zum einen die Pharmakonzerne, die Impfstoffe herstellen: Es weiß fast niemand in Deutschland, daß es keinen einzigen Masern- oder Röteln-Impfstoff gibt, der nicht aus den Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde.“ Dabei gäbe es zu diesen Zellen – auch
das hat Linder recherchiert – durchaus Alternativen, die die
Pharmabranche statt dessen verwenden könnte. „Dazu kommt die Kosmetik-Industrie - was auch kaum jemand weiß. Ich habe zum Beispiel herausgefunden, daß es in der Schweiz einen Konzern gibt, der aus den Hautzellen eines abgetriebenen Kindes zum einen Verbrennungs-Stücke herstellt, mit denen man Verbrennungen behandeln kann, aber gleichzeitig auch eine Anti-Aging-Creme zur Hautverjüngung. Und mit dieser kosmetischen Creme verdienen die unglaublich mehr als mit den medizinischen Produkten ...“ Viele Kosmetik- und
Arzneimittelfirmen brüsteten sich mittlerweile damit, daß für ihre
Tests keine unschuldigen Tiere mehr sterben müßten. Sie verschweigen
aber, daß dafür nun abgetriebene Kinder zum Einsatz kommen, so Linder.
Die Journalistin beschreibt auch, wie der Bevölkerungsfonds der UNO, UNFPA,
bei seinen Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle in den Ländern der „Dritten
Welt“ ganz gezielt auch auf Abtreibungen setzt.
(Mehr zum Ziel
der UNO, die Bevölkerung zu reduzieren und der geplanten Neuen
WeltOrdnung) Alexandra Maria Linder zeigt mit diesem mutigen Werk, daß Abtreibung längst nicht nur eine millionenfach erlebte menschliche Tragödie sei, „sondern ein milliardenschweres Geschäft, an dem Forschung und internationale Konzerne auf Kosten von Kindern und Frauen verdienen. Wie funktioniert das Geschäft mit der millionenfachen Kindestötung? Welche Rolle spielen spezialisierte Abtreibungsärzte, Kliniken und Pharmakonzerne? Mit Hilfe von Zellen, die aus abgetriebenen Föten gewonnen wurden, werden Impfstoffe und Anti-Aging-Cremes hergestellt, abgetriebene Föten werden als Ersatzteillager für Zelltherapien, Gewebe- und Organtransplantationen benutzt. „Geschäft Abtreibung“ ist ein knallhartes Buch einer mutigen Frau: informativ, schockierend und aufrüttelnd. Schauen Sie sich bitte auch die Bevölkerungspyramiden an, die auf einen Blick zu verstehen geben, warum unsere Renten nicht sicher sind und keine Rentenreform, Gesundheitsreform oder sonstige soziale Änderung die großen Probleme unseres Landes (und Europas) auch nur lindern kann! Aus dem gleichen Grund kann auch die Arbeitslosigkeit nicht sinken: denn für wen sollten die neuen Güter geschaffen werden, wenn wir keine Kinder und damit keine Zukunft haben?
Krankheit und VergebungNachdem wir als Menschen mit aller Wissenschaft und Erkenntnis immer begrenzt sind, kann auch heute noch so mancher Patient eine Odyssee erleben, wie dies auch schon von biblischen Tagen vor fast 2000 Jahren berichtet wird: „Und es war da eine Frau, die litt seit zwölf Jahren an Blutfluß, und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut aufgewendet, ohne daß es ihr geholfen hätte, es war vielmehr noch schlimmer mit ihr geworden. Als sie nun von Jesus hörte, kam sie unter dem Volke von hinten herzu und rührte sein Kleid an. Denn sie sprach: Wenn ich nur seine Kleider anrühre, so werde ich gesund! Und alsbald vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie merkte es am Leibe, daß sie von der Plage geheilt war. Jesus aber, der an sich selbst bemerkt hatte, daß eine Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich alsbald unter dem Volke um und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt? ... Und er sah sich um nach der, die das getan hatte. Die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wußte, was an ihr geschehen war, und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Gehe hin im Frieden und sei von deiner Plage gesund!“ Markus 5:25-34. Heute leiden sehr viele Menschen an psychosomatischen Krankheiten, wie Neurodermitis, Allergien, Asthma und vielen weiteren. Als "psychosomatisch" werden Leiden bezeichnet, die von der Psyche (Seele) auf den Körper (Griechisch: Soma) übergegangen sind. Auch Krankheiten wie Rheuma, Magengeschwüre und selbst Krebs haben oft ihre tiefere Ursache in der Seele. Manche Ärzte schätzen, daß etwa 70% aller Krankheiten psychosomatische Ursachen haben. Hören Sie dazu einen Vortrag von Professor Dr. med. Helmut Renner zum Thema "Vergebung und Heilung".
Bei diesen Leiden ist es die Seele, die zu erst erkrankt ist: sie wurde "gekränkt". Umgangssprachlich heißt es: es ist dem Menschen "auf den Magen geschlagen". Oder auch "das macht mir so einen Kopf!" Die eigentliche Ursache ist dabei meist die (teilweise nur vermeintliche!) ungerechte Behandlung durch andere Menschen und traumatische Erlebnisse. In der Bibel lehrt uns Gott ein wunderbares Heilmittel für diese oft tiefen Verletzungen der Seele: "Vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern!" Vergebung heilt! Vor einiger Zeit war ich in Süddeutschland. Eine Frau bat um Gebet für Heilung: Sie litt seit Jahren an starkem Rheuma und Gliederschmerzen. Ich fragte sie: "Wem haben Sie nicht vergeben?" "Meinem Mann!" Wir wissen alle, daß es keine Ehe ohne Reibereien gibt. Ich leitete sie an, ihrem Ehemann zu vergeben. Nach einem folgenden kurzen Gebet fragte ich sie, wo die Schmerzen wären. "Es tut ja gar nichts mehr weh!!" Jesus hatte sie augenblicklich geheilt! Ein Jahr später war ich wieder dort und sie bezeugte öffentlich: "Ich habe seit einem Jahr nie wieder Rheuma gehabt. Ich danke Gott für meine Heilung!"
Wie die Frau aus der Zeit Jesu, können auch Sie
heute noch Heilung durch die Liebe
Gottes erleben. Rechtlicher HinweisWir weisen ausdrücklich darauf hin, daß alle medizinischen Inhalte unserer Internetseite ausschließlich Informationszwecken und zur Weiterbildung dienen. Es handelt sich dabei auf keinen Fall um eine Gesundheitsberatung. Die Informationen dürfen nicht zu Selbstdiagnosen oder zur Selbsttherapie verwendet werden. Für Schäden, die durch Selbstdiagnose und/oder Selbsttherapie entstanden sind, übernehmen wir keinerlei Verantwortung. Die publizierten Informationen stellen in keiner Weise einen Ersatz für ärztliche / therapeutische Beratungen oder Behandlungen dar. Alle Besucher unserer Website sollten sich im Falle einer Erkrankung vom Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens umfassend untersuchen und beraten lassen. Erstellt am: 23.06.2009.
Aktualisiert am: 05.09.2010 23:48 |
Jesus Christus spricht:
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Bis es scheidet zwischen Seele und Geist
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