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. Startseite  > Gesundheit  > Spanische Grippe Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

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Die Spanische Grippe –
ein riesiger Irrtum der Medizingeschichte?


Wenn ich mich an die Berichte meiner Eltern und Großeltern richtig erinnere, starben 1918 – 1920 viele Menschen, die an Grippe erkrankt waren, an Infektionskrankheiten aller Art. Die Bevölkerung war nach dem Kriege aber energisch zu Impfungen gedrängt worden. Nur wenige blieben davon verschont. In diesem Zusammenhang ist ein [8] Augenzeugenbericht aus der Zeit sehr interessant, zwar eine Einzelerfahrung, aber so detailtreu und in sich schlüssig, daß man an der allgemein für richtig gehaltenen Version der damaligen Vorgänge ins Zweifeln kommt:

Auszug aus dem Buch "Die vergiftete Nadel - unterdrückte Fakten über das Impfen2
von Eleanor McBean, 1957
Englischer Originaltext

Ich war ein Augenzeuge der Grippeepidemie 1918

Spanische Grippe 1918 Notlazarett 

Schwedische Sporthalle 1918 Spanische Grippe 

Spanische Grippe Notlazarett in Zelten in Massachussets 

Leichenwagen während der Spanischen Grippe 

Massengräber für die Opfer der Spanischen Grippe 1918 

Die Spanische Grippe 1918 bis 1919 

Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt gehabt hat. Starke Männer, gesund und kräftig den einen Tag, waren am folgenden Tag tot.

Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes und dem auch noch Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken und Kinderlähmung hinzugefügt, all die Krankheiten, gegen die die Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Es war praktisch die Gesamtbevölkerung geimpft worden, ein Dutzend oder mehr Krankheiten waren ihnen "eingepflanzt" worden - oder einfach giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten gleichzeitig auszubrechen begannen, war es tragisch.

Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin und wurde durch die Giftdrogen am Leben gehalten, die von den Doktoren verabreicht wurden, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. So weit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur die Geimpften. Alle die die Impfungen abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit gesund. Wir wußten aus den Gesundheitslehren von Graham, Spur, Tilden und anderen, daß Menschen ihren Körper nicht mit Giften verschmutzen können, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Geschäfte wie auch Schulen, Fabriken - ja sogar das Krankenhaus geschlossen, denn auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir (die wir keine Impfungen genommen hatten) schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich so gut sie konnten um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Doktor zu bekommen. Wenn es für Keime, Bakterien, Viren oder Bazillen möglich wäre, Krankheiten zu verursachen, dann hätten sie genügend Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, als sie viele Stunden in den Krankenzimmern verbrachten. Aber sie bekamen die Grippe nicht, und sie brachten auch keine Mikroben mit nach Hause, die uns Kinder angegriffen und uns etwas getan hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe - nicht ein Schnüffeln - und es war Winter mit tiefem Schnee überall.

Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie von 1918 weltweit 20 Millionen Menschen tötete. Aber in Wahrheit haben die Doktoren sie mit ihren grausamen und tödlichen Drogen umgebracht. Das ist eine heftige Anschuldigung, aber trotzdem ist sie wahr. Das sieht man vor allem, wenn man die Erfolge der Ärzte, die keine Drogen benutzten, mit denen der normalen Doktoren vergleicht.

Während die Mediziner und die Medizin verwendenden Krankenhäuser 33% ihrer Grippepatienten verloren, erzielten die Hospitäler wie BATTLE CREEK, KELLOGG und MACFADDEN'S HEALTH-RESTORIUM, die keine Drogen benutzten, fast eine 100-prozentige Heilung mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen, Fasten und einigen anderen einfachen Heilmethoden, die begleitet wurden mit sorgfältig ausgearbeiteten natürlichen Ernährungsplänen. Einer dieser heilenden Ärzte verlor acht Jahre lang keinen seiner Patienten. Die sehr erfolgreiche Gesundheitsbehandlung einer dieser drogenfrei arbeitenden Ärzte, der keinen seiner Patienten verlor, wird im nächsten Band dieses Buches beschrieben werden, der etwas später unter dem Titel "Impfung verurteilt" (VACCINATION CONDEMNED) veröffentlicht werden.

Wären die Medizin einsetzenden Ärzte so weit fortgeschritten gewesen, wie jene anderen, dann hätte es nicht diese 20 Millionen Tote durch die Grippebehandlung gegeben.

Es gab sieben Mal mehr Erkrankte unter den geimpften Soldaten als unter den nicht geimpften Zivilisten. Dabei waren die Krankheiten genau jene, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912 von Übersee zurückgekehrt war, erzählte mir, daß die Armeehospitäler voll waren von Männern mit Kinderlähmung. Er wunderte sich sehr, wie es möglich war, daß erwachsene Männer eine Kinderkrankheit bekamen. Heute wissen wir, daß Lähmung eine übliche Folge der Vergiftung durch Impfungen ist. Jene, die zu Hause geblieben waren, bekamen die Kinderlähmung erst nach dem weltweiten Impfprogramm 1918.
Englischer Originaltext

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Mißlungene Ansteckungsversuche in Boston und San Francisco

Um die rätselhafte Krankheit besser einschätzen zu können, unternahm man im November 1918 in Boston einen Ansteckungsversuch mit Freiwilligen. Es handelte sich um 62 gesunde Matrosen, die wegen Dienstvergehen im Gefängnis saßen. Ihnen war Begnadigung versprochen worden, wenn sie sich für ein Experiment zur Verfügung stellten. 39 von ihnen hatten noch keine Grippe gehabt und waren deshalb, wie man vermutete, besonders empfänglich.

„Die Marineärzte sammelten das zähflüssige Sekret aus den Nasen und Rachen todkranker Männer und sprühten es einigen Testpersonen in deren Nasen und Rachen, anderen in die Augen.

Bei einem Experiment schabten sie den Schleim von der Nasenscheidewand eines Patienten und rieben ihn dann direkt an die Nasenscheidewand einer Testperson ...

In dem Versuch, die Vorgänge zu simulieren, die normalerweise ablaufen, wenn Menschen sich mit Grippe anstecken, nahmen die Ärzte zehn der Testpersonen mit ins Lazarett, um sie grippekranken Soldaten auszusetzen. Die Kranken lagen eingerollt und mit fieberheißen Gesichtern auf ihren schmalen Betten und glitten abwechselnd vom Schlaf ins Delirium.

Die zehn gesunden Männer erhielten die Anweisung, sich jeweils einem Patienten zu nähern, sich über ihn zu beugen, seinen übel riechenden Atem einzuatmen und fünf Minuten lang mit ihm zu plaudern. Um sicherzugehen, daß der Gesunde der Krankheit auch vollständig ausgesetzt war, mußte der Kranke kräftig ausatmen, wobei der Gesunde den Atem des Kranken inhalierte. Schließlich mußte der Grippekranke dem Freiwilligen noch fünf Minuten lang ins Gesicht husten. Jede gesunde Testperson vollzog diese Prozedur bei 10 verschiedenen Grippepatienten, deren Krankheitsbeginn nicht länger zurückliegen durfte als 3 Tage. So wollte man gewährleisten, daß das Virus, oder was immer die Grippe verursacht hatte, sich noch im Sekret aus Nase oder Lunge befand.
Aber kein einziger gesunder Mann wurde krank."

Ein ähnliches Experiment unter noch strengeren Bedingungen fand in San Francisco statt, diesmal mit 50 in Gefängnissen einsitzenden Matrosen. Das Ergebnis war für die Ärzte gleichermaßen unvorhergesehen: „Zu aller Überraschung wurde keine einzige Testperson krank. Die Wissenschaftler waren verblüfft. Wenn diese gesunden Freiwilligen sich nicht ansteckten, obwohl die Ärzte alles daransetzten, um sie krank zu machen, was war dann der Auslöser der Krankheit? Wie infizierten die Menschen sich dann mit der Grippe?“
 

Dieser Auszug stammt aus der gedruckten Ausgabe des Impf-Reportes Nr. 8/9, Juli/Aug. 2005 - http://www.impf-report.de/

Siehe auch Artikel: Die vermeintlich bösen "Erreger" - falsche Zielgruppe der Schulmediziner !

Gefährliche Zusatzstoffe

Impfstoffe haben regelmäßig gefährliche Zusatzstoffe im Gepäck, die besonders schlecht ernährte und geschwächte Menschen stark belasten können. Dazu gehören insbesondere:

Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, Hühnereiweiß, Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin und bis vor wenigen Jahren generell auch Quecksilber (Thiomersal). Diese Stoffe dienen der Konservierung des Impfstoffs. Zum anderen sollen sie die oft mangelhafte Reaktion des Körpers auf die Impfstoffe verstärken. Ohne diesen Eingriff in das Immunsystem läßt sich oft keine ausreichende Antikörperbildung nachweisen (Vgl. Martin Hirte, “Impfen Pro und Contra”, Knaur, 2008).

Es ist nicht auszuschließen, daß die Geschichte von dem schrecklich aggressiven Virus der spanischen Grippe ins Reich der Phantasie gehört – und alles darauf gestützte ständig neue Katastrophengeunke auch. Nach diesem Bericht (und anderen) zu urteilen, war die gesamte "Spanische Grippe" das größte medizinische Desaster aller Zeiten; die Impaktion mit den meisten "Impfschäden"!

Weitere Gedanken von uns zum Thema:

Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt. Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Diese schlimmste Epidemie der Geschichte wird in den zeitgenössischen Studien erstaunlich wenig untersucht. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde. Außerdem ist die saisonale Grippe nicht immer tödlich. Selbst wann man sich angesteckt hat, kann man durch "naturheilkunde" (wir empfehlen keine homöopatischen Mittel zu benutzen) die Grippe ohne Probleme weg bekommen. Einfach nur genug Nährstoffe dem Körper liefern, damit sich dieser wehren kann. Beispielsweise während einer Grippe viel Wasser und Vitamine zu sich nehmen.

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Englischer Originaltext

Excerpt from the book "The Poisoned Needle - Suppressed Facts About Vaccination"
by Eleanor McBean, 1957

All the doctors and people who were living at the time of the 1918 Spanish Influenza epidemic say it was the most terrible disease the world has ever had. Strong men, hale and hearty, one day would be dead the next. The disease had the characteristics of the black death added to typhoid, diphtheria, pneumonia, smallpox, paralysis and all the diseases the people had been vaccinated with immediately following World War 1. Practically the entire population had been injected "seeded" with a dozen or more diseases — or toxic serums. When all those doctor-made diseases started breaking out all at once it was tragic.

That pandemic dragged on for two years, kept alive with the addition of more poison drugs administered by the doctors who tried to suppress the symptoms. As far as I could find out, the flu hit only the vaccinated. Those who had refused the shots escaped the flu. My family had refused all the vaccinations so we remained well all the time. We knew from the health teachings of Graham, Trail, Tilden and others, that people cannot contaminate the body with poisons without causing disease.

When the flu was at its peak, all the stores were closed as well as the schools, businesses — even the hospital, ass the doctors and nurses had been vaccinated too and were down with the flu. No one was on the streets. It was like a ghost town. We [who didn't taken any vaccines] seemed to be the only family which didn't get the flu; so my parents went from house to house doing what they could to look after the sick, as it was impossible to get a doctor then. If it were possible for germs, bacteria, virus, or bacilli to cause disease, they had plenty of opportunity to attack my parents when they were spending many hours a day in the sick rooms. But they didn't get the flu and they didn't bring any germs home to attack us children and cause anything. None of our family had the flu — not even a sniffle— and it wa was in the winter with deep snow on the ground.

It has been said that the 1918 flu epidemic killed 20,000,000 people throughout the world. But, actually, the doctors killed them with their crude and deadly treatments and drugs. This is a harsh accusation but it is nevertheless true, judging by the success of the drugless doctors in comparison with that of the medical doctors.

While the medical men and medical hospitals were losing 33% of their flu cases, the non-medical hospitals such as BATTLE CREEK, KELLOGG and MACFADDEN'S HEALTH-RESTORIUM were getting almost 100% healings with their water cure, baths, enemas, etc., fasting and certain other simple healing methods, followed by carefully worked out diets of natural foods. One health doctor didn't lose a patient in eight years. The very successful health treatment of one of those drugless doctors who didn't lose any patients will be given in the other part of this book, titled VACCINATION CONDEMNED, to be published a little later.

If the medical doctors had been as advanced as the drugless doctors, there would not have been those 20 million deaths from the medical flu treatment.

There was seven times more disease among the vaccinated soldiers than among the unvaccinated civilians, and the diseases were those they had been vaccinated against. One soldier who had returned from overseas in 1912 told me that the army hospitals were filled with cases of infantile paralysis and he wondered why grown men should have an infant disease. Now, we know that paralysis is a common after-effect of vaccine poisoning. Those at home didn't get the paralysis until after the world-wide vaccination campaign in 1918.

End of excerpt


Artikel aus "Readers Edition": http://www.readers-edition.de

Link zum Artikel: http://www.readers-edition.de/2009/07/19/schweinegrippe-panik-und-tamiflu-schwindel-teil-i/

Links im Artikel:
[1] neue Virustyp: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/wir-mussen-nur-von-einem-geimpft-werden.html
[2] Weltgesundheitsorganisation (WHO): http://www.focus.de/panorama/welt/video-nachrichten-des-tages/nachrichten-vom-11-juni-h1n1-who-ruft-
pandemie-warnung-aus-30-erkrankungen-in-duesseldorf-verlaufen-glimpflich_vid_11265.html

[3] Jeder dritte Deutsche: http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3970951/Jeder-dritte-Deutsche-kriegt-die-Schweinegrip
pe.html

[4] Professor Dr. Stephan Becker: http://nachrichten.t-online.de/c/18/60/81/36/18608136.html
[5] Vogelgrippe ein Killervirus anzudichten: http://www.initiative.cc/Artikel/2005_11_03%20Vogelgrippe.htm
[6] Wenn die Schweinegrippe wirklich ernst macht.: http://www.welt.de/wissenschaft/article3947966/Wenn-die-Schweinegrippe-wirklich-ernst-macht.html
[7] Professor Dr. Werner Ruf: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/vogelgrippe/default.aspx?sid=4
31168

[8] Augenzeugenbericht: http://www.gandhi-auftrag.de/spanische_grippe_1918.htm

Quelle


Links zu weiteren informativen Seiten zur Spanischen Grippe

Lügengrippe (oder Welchen Zielen die Propaganda von Pandemien, Heilmitteln und Impfungen wirklich dient) Wie die Spanische Grippe entstand.
Spanische Grippe von 1918 durch Impfungen verursacht? http://deutschlandpolitik.wordpress.com 
Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge Zentrum der Gesundheit
 


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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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