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. Startseite  > Gesundheit  > Impf-Geschichte Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

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Die unglaubliche Geschichte des Impfens

Der schwere Irrtum des Edward Jenner

Quelle: Medizin-Unwahrheiten

Jenner_Impfgeschichte.jpg
Edward Jenner beim Impfen mit Eiter aus Kuhpocken (!!)
Schweinegrippe-Impfung 1976 
Schweinegrippe-Impfung 1976 in den USA
Nach 5 "nachgewiesenen" Fällen von Schweinegrippe impften die USA 45 Millionen Menschen, bis durch die vielen Impfschäden abgebrochen werden mußten.
Sehen Sie den Dokumentarfilm im Anschluß.
Die Schweinegrippe 1976: Ein kritischer Rückblick!
Diese kritische Reportage von CBS "60 MINUTES" über die Schweinegrippe 1976 und die Folgeschäden wurde nur einmal 1979 gesendet und verschwand dann im Archiv. Darin wird gezeigt, da der verwendete Impfstoff um Millionen zu impfen nie vorher getestet und nicht auf seine Nebenwirkungen geprüft wurde. Mindestens 4.000 Personen sind damals durch die Impfung geschädigt worden, 300 davon starben, und es wurden Schadensersatzklagen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar gegen den Staat eingereicht.
Wir haben jetzt die gleiche Situation: Nach den Worten von WHO-Direktorin Margaret Chan sind die ersten Spritzen für den "Pandemic A/H1N1 09 Virus" im August dieses Jahres fertig, um dann an Probanten getestet zu werden. Aber das Impfprogramm soll bereits ab September weltweit starten. Soll in dieser kurzen Zeit nachgewiesen werden, daß der Impfstoff sicher und wirkungsvoll ist? Wie verantwortungslos ist das denn? Keiner weiß, was diese Impfung möglicherweise anrichtet, aber die WHO und unsere Regierungen mit vielen Ärzten gehen damit auf die Bevölkerung los!
Quelle: Alles Schall und Rauch
Laden Sie sich diesen Film hier runter!
Jetzt auch auf YouTube!
Luis Pasteur in seinem Labor
Luis Pasteur ist Mitbegründer der Impf- und Ansteckungstheorie.
Viele seiner wissenschaftlichen Publikationen beruhen auf Lügen.
Robert Koch in seinem Labor
Robert Koch, der deutsche Forscher, nach dem auch heute noch unsere Seuchenbehörde benannt ist, fälschte seine wissenschaftlichen Ergebnisse ebenfalls und verursachte mit seinen Methoden den Tod von Hunderten von Menschen bei seinen Versuchen in Afrika.
Sterbefälle an Masern in Deutschland nach Bundesamt Wiesbaden 1961 - 1995
Todesfälle durch Masern in Deutschland 1961 - 1995.
Deutlich ist zu erkennen, daß es nur noch etwa 30 bis 40 Todesfälle an Masern in Deutschland gab, als die Impfung 1976 eingeführt wurde. Es ist also nicht der Impfung zu verdanken, daß Masern keine Gefahr mehr sind. Lohnen sich der Aufwand und die Gefahr von Nebenwirkungen für diese 30 oder weniger Fälle?
Todesfälle durch Polio in Großbritannien 1916-1962
Todesfälle durch Poliomylitis (Kinderlähmung) in Großbritannien 1916 - 1962.
Es ist deutlich zu erkennen, wie die Zahl der Todesfälle konstant abnimmt.
Durch die Diphtherie-Impfung ist die Zahl der Toten drastisch angestiegen! Laut Untersuchungen hat es in neuerer Zeit Polio in Europa nur gegeben, wo es eine hohe DDT-Belastung gab oder gegen Polio geimpft worden war.
Bei allen angeblich durch Impfungen ausgerotteten Krankheiten finden wir genau das gleiche Bild: Die Todesfälle waren bereits sehr stark am Abnehmen, als mit dem Impfen begonnen wurde!
Erkrankungen durch Diphterie in Deutschland 
Erkrankungen durch Diphtherie in Deutschland 1920 - 1995.
Es ist grade noch zu erkennen, daß die Krankheit nach dem
1. Weltkrieg schon am Abnehmen war, als die Impfungen begannen. Danach stiegen die Erkrankungsfälle auf das 5-fache, um dann nach 25 Jahren wieder dem Trend von vor dem Impfen folgend abzunehmen. In den 70-er Jahren wiederholte sich dies auf niedrigem Niveau. Bitte beachten, daß der Maßstab links logarithmisch ist!
Tetanus Rückgang der Todesfälle in Deutschland 1949 - 1992 
Todesfälle durch Tetanus in Deutschland 1949 bis 1992
Jeder von uns soll sich bei jeder kleinen Verletzung gleich gegen Tetanus impfen lassen. Dabei ist diese Krankheit nicht durch das Impfen verschwunden, sondern durch ein Leben ohne Hunger und Kälte! Das Risiko einer Nebenwirkung der Impfung ist bei Weitem größer, als an Tetanus zu erkranken! Hören Sie, was Anita Petek-Dimmer in ihrem Vortrag "
Impfen, Sinn oder Unsinn" über die Ursachen und das Auftreten von Tetanus sagt.
Keuchhusten Todesrate in Deutschland 1850 - 1970 
Keuchhusten war lange Zeit eine gefürchtete Kinderkrankheit.
Eines von 700 Kindern starb daran um 1870. Doch seither ist das Risiko daran zu sterben stetig gesunken. Als um 1950 die Impfung allgemein erhältlich wurde, starb nur noch etwa ein Kind von 20.000 an Keuchhusten! Auch das war
kein Verdienst der Impfung, wie oft uns glauben gemacht wird!

Spontaner Kindstod und Impfung England.jpg

Studie über 103 Fälle von spontanem Kindstod im Zusammenhang mit Impfungen in England. Universität von Nevada. Durchgeführt von Dr. W.Torche.
Todeszeitpunkt nach dem Impfen:
 *   6,5%  innerhalb von 12 Stunden
 *  13%     innerhalb von 24 Stunden
 *  26%     innerhalb von 72 Stunden
 *  37%     innerhalb von 1 Woche
 *  61%     innerhalb von 2 Woche
 *  70%     innerhalb von 3 Woche 
Mehr dazu bei: IMPFUNG im Zusammenhang mit "Plötzlichem Kindstod" und dem "Baby-Schüttelsyndrom"
Meldungen von Impfkomplikationen 1992-2005 Deutschland
Meldungen von Impfkomplikationen in Deutschland 1992 - 2005
Wer immer sich intensiver mit dem Thema Impfen beschäftigt wird schnell merken, daß keine offizielle Institution gerne Daten über Erfolg und Mißerfolg vom Impfen oder gar von Impfkomplikationen herausgibt. Das allein sollte jeden zum Hinterfragen des Impfens bringen.
In obiger Grafik sticht das Jahr 2000 heraus, in dem es etwa 3.700 gemeldete (anerkannte) Fälle von Erkrankungen oder Tod nach Impfungen gab. Die Jahre davor und danach weisen nur etwa 1.000 aus. Das liegt daran, daß in diesem Jahr ein neues Gesetz in Kraft trat, daß die Institute zur Veröffentlichung der Daten zwang. Anscheinend fand man gleich für das folgende Jahr wieder eine Modalität, die Daten zu beschönigen.
Nach Angaben vom RKI werden viele Impfkomplikationen nicht als solche erkannt oder registriert, da sie nicht mit Impfungen in Zusammenhang gebracht werden. Das RKI selber geht von einer 20 Mal höheren Dunkelziffer von Impfkomplikationen aus. Das würde bedeuten, daß wir in Deutschland jährlich etwa 30.000 schwere Erkrankungen und Todesfälle durch alle Impfungen haben.
Verglichen mit den vorangehenden Grafiken über die Abnahme der Krankheiten vor dem Beginn des Impfens ergibt sich daraus, daß die Bevölkerung ohne Impfungen wesentlich gesünder wäre! 
Quelle: Auskunft vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vom 22.06.06 und 05.02.07. Grafik: www.impfkritik.de

Impfungen: Sinn oder Unsinn. Vortrag von Anita Petek-Dimmer auf der Anti-Zensur-Konferenz 2008. Wenn Sie diesen Film gesehen und gehört haben, werden Sie sich auch fragen: Wo gibt es noch Wahrheit? Wem kann ich vertrauen?
Anmerkung: Wir teilen nicht ihre Meinung über Homöopathie, da diese eine Glaubensangelegenheit ist und nicht auf natur-
wissenschaftlichen Fakten beruht!

Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.

Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken. Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.

1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war. Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.

Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.

Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.

Louis Pasteur - Betrug im großen Stil

Ganz im Gegenteil, denn mit dem Franzosen Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910), ging der systematische Betrug weiter. Die beiden Mediziner standen unter dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander führten. Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Welchen Ruhm Pasteur in seiner Heimat genoß verdeutlicht folgendes Zitat des Arztes Auguste Lutaud aus dem Jahre 1887: „In Frankreich kann man ein Anarchist, ein Kommunist oder ein Nihilist sein, aber kein Anti-Pasteurianer.“

Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkritischen AEGIS berichtet.

Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, daß der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muß eine „schützende“ Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergingen. Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert.

Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt worden.

Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluß hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den großen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluß kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewußt gelogen.“

Die dunkle Seite des Robert Koch

Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite hieß Robert Koch und stand ihm in Sachen Betrug in nichts nach. Geboren als drittes von dreizehn Kindern ist er bereits als 22-Jähriger zum Doktor der Medizin ernannt worden und das noch vor Ablegung des Staatsexamens. Doch spätestens im Mai 1891, als im preußischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen seines angeblichen Wundermittels „Tuberkulin“ abgehalten wurde, schien der Höhenflug des deutschen Vorzeigemediziners gestoppt. Er bat um seine Entlassung vom Hygiene Institut in Berlin, dessen Direktor er 1885 geworden war.

Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen medizinischen Kongreß“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen. Zu diesem Schluß kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann. Bedingt durch die Theorie, Mikroben = tödliche Krankheitserreger, begann - aus Profitgier - die aufstrebende Pharmaindustrie zusammen mit den medizinischen Autoritäten die Öffentlichkeit zu manipulieren.

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11000 Patienten versuchte er dies mit der Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Nur etwa ein Fünftel der behandelten Personen konnte von der Krankheit geheilt werden. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte weiterhin belegen, daß die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mußten.

Trotz dieser Niederlagen der Mikrobenjäger, konnte sich die Infektionshypothese in der wissenschaftlichen Medizin durchsetzen und wird bis heute kaum angezweifelt.

Die Theorie von krankmachenden Viren

Um die Idee von der Existenz krankmachender Viren verstehen zu können, gehe ich noch einmal in der Historie zurück.

Trotz aller Kritik war Robert Koch ein hervorragender Bediener des Lichtmikroskops, mit dessen Hilfe er bei den unterschiedlichen Krankheiten auch verschiedene Bakterien nachweisen konnte.

Bis heute herrschen unterschiedliche Meinungen, ob sie zu verfluchen oder zu segnen sind. Klar ist, Bakterien sind eigenständige Lebewesen und seit Mitte des 19. Jahrhunderts nachweisbar. Bis jetzt konnte nicht nachgewiesen werden, daß Bakterien in einem lebendigen Menschen etwas Böses angerichtet haben. Nur unter Sauerstoffabschluß (in verschlossenen Laborbehältern und Leichen) produzieren sie Gifte. Dem toten Lebewesen schadet dies auch nicht. Bakterien sind äußerst wandlungsfähig und passen sich ihrer Umgebung an, wie etwa die Mitochondrien in unseren Zellen. Sogar Pasteur kam kurz vor seinem Tod zu der Einsicht, daß die Mikrobe nichts, der Nährboden aber alles ist.

Man beschuldigt die Rettungssanitäter oder Notärzte auch nicht als Verursacher von lebensgefährlichen Verletzungen nach

Unfällen, nur weil sie als erstes an der Unfallstelle sind und den Opfern das Leben retten.

Bakterien können ohne den Menschen leben, der Mensch jedoch benötigt Bakterien zum Leben.

Doch zurück zum Lichtmikroskop, welches ab 1661 der medizinischen Forschung zur Verfügung stand. Der Niederländer Antonii van Leeuwenhoek (1632-1723) konnte zu dieser Zeit Spermien, Erythrozyten sowie Bakterien mit Hilfe eines von ihm selbst kreierten Lichtmikroskops sichtbar machen.

Gegen Ende des 19. Jh. untersuchten die beiden deutschen Forscher Friedrich Löffler (1852-1915) und Paul Frosch (1860-1928) die Entstehung der Maul- und Klauenseuche. Ähnlich wie Louis Pasteur einige Jahre zuvor vermuteten sie, daß bei Übertragungsversuchen mit Rindern Krankheitserreger am Werk sein müssen, die viel kleiner als Bakterien sind und deshalb mit dem Mikroskop nicht sichtbar seien. Dieser Vermutung unterlagen unzählige grausame Tierversuche, bei denen den Tieren irrsinnig große, sowie giftige Mengen an Flüssigkeiten ins Gehirn, die Lungen oder den Bauch gespritzt wurden. Pasteur selbst kam auf die Infektionstheorie, nachdem er den Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon gab und mehrere Wochen stehen ließ. Da die Suppe sich nach etlichen Wochen nicht signifikant veränderte, schloß er daraus, daß der Tollwuterreger ein äußerst winziger Keim sein muß. Damit war die Theorie von krankmachenden Viren geboren und der Begriff Virus betrat die Bühne der modernen Medizin.

Virus heißt nichts anderes als: Gift

Der Begriff Virus stammt aus dem lateinischen und bedeutet: Gift. Aufgrund der Untersuchungen von Pasteur und Koch wurde Virus nicht mehr als Gift verstanden, sondern als nicht nachweisbares biologisches Element, welches kleiner als Bakterien ist.

Jeder Mensch entwickelt krankhafte Symptome, wenn man ihm eine hohe Menge einer x-beliebigen Flüßigkeit, intravenös verabreichen würde. Dazu bedarf es keiner angeblichen kleinen Minimonster. Die zahlreichen Versuche, die Übertragbarkeit von Krankheiten zu beweisen, schlugen fehl. Dies mußte bereits Robert Koch schon Jahre vorher feststellen, als er in Ägypten und in Kalkutta versuchte, die Cholera auf andere Menschen zu übertragen.

Der Rückgang der sogenannten Infektionskrankheiten basiert auf besseren hygienischen Wohnverhältnissen und nicht auf der Einführung von Impfungen

Hundert Jahre zuvor, 1793, hatte es in Philadelphia eine angebliche Gelbfieberepidemie gegeben. Auch hier wurde eine Krankheit erfunden, dessen wahre Ursache nicht irgendein erfundener Erreger war, sondern die schlechten hygienischen Zustände in der Stadt.

Benjamin Rush (1745-1813) war einer der Gründungsväter der USA und zugleich auch Begründer der klinischen Medizin. Durch seine Erkenntnisse über die Gefährlichkeit von Fäkalien, Leichengifte und Nitrate im Trinkwasser, sowie der Fäulnisgifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den schädlichen Lebensbedingungen in der Stadt. Der vielleicht beliebteste Professor seiner Zeit sagte außerdem voraus, daß unter den vorherrschenden Bedingungen noch viel mehr Menschen an den typischen Vergiftungssymptomen (Fieber, Kopfschmerzen, Durchfälle, Hautausschläge und Leberentzündungen) erkranken und sterben werden.

Ähnliche Erfahrungen machte der Münchener Hygieniker Max von Pettenkofer (1818-1901). Er konnte nachweisen, daß die großen Choleraepidemien von 1836 und 1854 ebenfalls durch das verunreinigte Trinkwasser hervorgerufen wurden.

Auch sein Zeitgenosse Rudolf Virchow (1821-1902) konnte diese Tatsache bestätigen und veranlaßte in vielen deutschen Städten den Bau von Kanalisationen anstelle der Verschüttgruben.

Max von Pettenkofer ging sogar soweit und trank zusammen mit seinem Assistenten 1892 ein Glas Wasser, welches voll mit Cholerabakterien war. Beide erkrankten nicht an Cholera.

Ein weiteres Beispiel für die Verlogenheit der Virusjäger stellte die Spanische Grippe von 1918 dar, die weltweit über 25 Millionen Todesopfer forderte. Nicht ein Virus ließ die Menschen dahinraffen, vielmehr spielten die großangelegten Impfkampagnen kurz nach dem Ende des I. Weltkrieges, die Schlüsselrolle bei der Krankheitsentstehung. Die amerikanische Autorin Eleanora McBean erlebte die Zeit persönlich mit und schreibt, daß gerade jene Krankheiten ausbrachen, gegen die die Menschen kurz zuvor geimpft worden waren. Gleiches berichtet die Autorin Anne Riley Hale in ihrem Buch „Medical Voodoo“.

Doch nicht nur die massenhaften Vergiftungen der Menschen mit den Impfstoffen, auch die Übermedikation sowie der allgemein schlechte Zustand der Menschen nach dem schlimmen Kriegswinter 1917/1918 (Unterernährung, hygienische Zustände, psychische Faktoren) ließen die Pandemie entstehen.

Daß die Massenkrankheit definitiv nicht von einem Virus verursacht wurde, bewies der Ansteckungsversuch im November 1918 in Boston. Wie die amerikanische Wissenschaftsjournalistin Gina Kolota in ihrem Werk „Influenza“ beschreibt, wurden Versuche an 62 gesunden Matrosen unternommen, sie durch den Kontakt mit grippekranken Soldaten anzustecken. Doch kein Mann wurde krank und somit stellt sich die Frage, ob überhaupt krankmachende Viren existieren?

Wo sind die Beweise für die Existenz krankmachender Viren?

Nach wissenschaftlichen Kriterien müssen für einen echten Erregernachweis die Koch`schen Postulate erfüllt sein.

  • Das heißt, es muß ein wirklich krankmachendes Virus in großen Mengen in jedem Patienten zu finden sein.
  • Zweitens muß das Virus isoliert und zum Wachsen gebracht werden.
  • Das dritte Postulat, welches, wie die anderen beiden auch von Jakob Henle (1809-1885) ins Leben gerufen wurde, wandelte Robert Koch um. Demnach muß mit dem isolierten Erreger in einem Tierversuch nur noch ein ähnliches Krankheitssymptom wie beim Menschen erzeugt werden.
  • Abschließend muß der isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger bei den infizierten Tieren nachweisbar sein.

Bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es auf der Welt keine einzige Publikation, die diese Kriterien erfüllt. Meine persönlichen Anfragen beim Robert-Koch-Institut und dem Gesundheitsdepartment BaselLand blieben ebenso ohne Erfolg, wie die unzähligen Versuche der klein-klein-aktion. Weder die Weltgesundheitsorganisation (WHO), noch die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) oder das Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut können den wissenschaftlichen Nachweis für ein einziges krankmachendes Virus nennen. Übrigens hat die WHO ihren Sitz direkt im US-amerikanischen Kriegsministerium, dem Pentagon. Ihre Mitarbeiter werden durch die dem Pentagon unterstellte CDC geschult. Das ehemalige Oberhaupt des US-Militärs, Donald Rumsfeld (Verteidigungsminister von 1975 bis 1977 und 2001 bis 2006), wurde 1997 Vorstandsvorsitzender von Gilead Sciences, der Firma, die das tödliche Grippemittel Tamiflu auf den Markt brachte, welches das Allheilmittel bei Vogel- und Schweinegrippe sein soll.

Zurück zum eigentlichen Thema. Darstellungen in Lehrbüchern über verschiedene Arten von Viren sind keine wissenschaftlichen Arbeiten, denn es fehlen in ihnen Angaben über die Isolation und Charakterisierung der angegebenen Viren. Beispielsweise müssen elektronenmikroskopische Fotos immer in schwarz/weiß erscheinen. Viele der Fotos sind aber eingefärbt und somit nachhaltig manipuliert. Ebenso sind Viren einer Art niemals unterschiedlich groß oder unterschiedlich zusammengesetzt.

Der Schöpfer hat auch die Viren mit positiven Eigenschaften ausgestattet

Gibt es dann überhaupt Viren? Ja es gibt sie und man staune, sie haben alle positive Eigenschaften. Wie der Mediziner Dr. Stefan Lanka berichtet, wurden sie bei zwei fadenförmigen Algen aus dem Meer, bei einer einzelligen Grünalge aus dem Süßwasser und bei Bakterien, wo Viren als Phagen bezeichnet werden nachgewiesen. Bei all diesen Viren handelt es sich um Strukturen, welche keinen eigenen lebenserhaltenden Stoffwechsel besitzen. Ihre Besonderheit liegt darin, daß sie von einer Zelle produziert werden, um anderen Zellen Energie- und Bausubstanz zu liefern. Holt man beispielsweise eine Grünalge aus dem Pantoffeltierchen heraus, stirbt die Alge und es bilden sich Viren, um Energie-Substanz (DNS), Bau-Substanz (Eiweiße) und Informationen zu übertragen. Und eben, weil Viren nur aus einer Eiweißkapsel und aus einem Nukleinsäurefaden bestehen, zählen sie streng genommen gar nicht zu den Mikroben. Denn „mikro“ bedeutet im Griechischen klein und „bios“ nichts anderes als Leben.

Offiziell messen Viren nur 20 bis 450 Nanometer (Milliardstel Meter) und sind somit so winzig, daß man sie nur mit einem Elektronenmikroskop sehen kann. So ein Mikroskop wurde aber erst 1931 durch den deutschen Physiker Ernst Kruska (1906-1988) erfunden. Es sollte aber noch weitere 40 Jahre dauern, bis dieses Mikroskop in den Laboren und bei der Weltgesundheitsorganisation eingesetzt wurde. Alle Virusbehauptungen vor dieser Zeit sind schlichtweg erlogen, weil der Direktnachweis einfach nicht möglich war. Achten Sie einmal auf die Sprache bei den Vertretern der Schulmedizin: 

  • „Das Virus XY gilt als nachgewiesen.“
  • „Es ist allgemein anerkannt daß,... .“
  • „Die herrschende Meinung geht davon aus, daß ... .“

Impfen erzeugt Krankheiten

Nicht alle aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde. Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden. Wenn man bedenkt, daß schon kleine Babys diese giftigen Stoffe injiziert bekommen, dann erübrigt sich die Frage, welchen Sinn eine Impfung haben soll.

Das giftige Schwermetall Quecksilber kann akute wie auch chronische Vergiftungen hervorrufen (sehen Sie den Film über Quecksilber und Nervenschäden). Im Organismus blockiert es ein Enzym, welches für die Reizübertragung zuständig ist. Als Thiomersal wird es als Konservierungsstoff in kosmetischen sowie pharmazeutischen Produkten verwendet. In Bezug aufs Impfen steht Quecksilber im Verdacht, Autismus auszulösen. Bevor der Kinderarzt Leo Kanner 1943 den Begriff Autismus prägte, war die Krankheit unbekannt. In jenem Jahr wurde sie an 11 Kindern diagnostiziert, die wenige Monate nach dem Zeitpunkt geboren wurden, als man 1931 Thiomersal zum ersten Mal Impfstoffen für Säuglinge zusetzte. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Pharmakonzern Eli Lilly das Quecksilber an 22 Patienten getestet, die an einer Hirnhautentzündung litten. Innerhalb weniger Wochen waren die Testpersonen tot. Aber erst nachdem 1977 zehn Babys in einem Torontoer Krankenhaus starben, dessen Nabelschnüre mit einem Thiomersalhaltigen Antiseptikum betupft worden waren und russische Forscher die Spätschäden von kleinsten Mengen Ethylquecksilber dokumentierten, verboten die ersten Staaten Thiomersal als Impfstoffzusatz für Kinder.
Mehr über den Zusammenhang von Impfungen und Autismus.

Neben der Auffälligkeit, daß die Anzahl der autistischen Kinder mit den hohen Durchimpfungsraten einherging, steht das Impfen in Verdacht noch weitere Krankheiten auszulösen. Eine davon ist der plötzliche Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt. Viele Fachleute sind sich über den Zusammenhang von Impfungen und SIDS einig. Eine davon ist die slowakische Wissenschaftlerin Viera Scheibner, die nach Auswertung zahlreicher Forschungsarbeiten der letzten 100 Jahre zu dem Ergebnis kommt, daß weltweit jährlich über 10.000 Kinder durch eine Impfung an den SIDS sterben. Zusammen mit einem Kollegen entwickelte sie einen Atemmonitor, mit dem man die genauen Atemfrequenzen von Säuglingen aufzeichnen kann. In ihrem Buch „Vaccination“ zeigt sie auf, wie Babys, die eine normale Atemtätigkeit hatten, kurze Zeit nach einer Impfung längere Atemaussetzer hatten. Nach ihren dramatischen Testergebnissen wollte die in Australien lebende Ärztin diesen Monitor den Gesundheitsbehörden und Krankenhäusern anbieten. Man kann es erahnen, das Gerät wurde selbstverständlich abgelehnt.

Autismus und SIDS sind nur zwei von vielen Krankheiten, die durch eine Impfung hervorgerufen werden können. Am häufigsten treten allergische Reaktionen auf, aber auch Diabetes, Multiple Sklerose sowie die Bechterewsche Krankheit können in seltenen Fällen einen Menschen dauerhaft schädigen.

Wenn dies der Fall sein sollte, besteht die Aussicht darauf, die Schädigung als Impfschaden anerkennen zu lassen gleich null. Ein Arzt muß zwar vor jeder Impfung seinen Patienten oder den Erziehungsberechtigten im Sinne einer Risiko-Nutzen-Analyse umfassend aufklären, sonst macht er sich schlichtweg strafbar. Obwohl kaum ein Arzt sich dafür die Zeit nimmt, ist es ein steiniger Weg dagegen anzukämpfen. Man benötigt nicht nur gute Nerven, Geduld und sehr viel Zeit, um gegen Ärzte, Versorgungsämter, Politiker, die Pharmaindustrie und die Justiz vorzugehen, sondern auch das nötige Kleingeld.

Mehr zum Thema Impfen im Vortrag von Anita Petek-Dimmer Impfungen: Sinn oder Unsinn.

Historische und aktuelle Impfschäden

26.05.2010 Der Weg

Das CDC, das amerikanische Center for Desease Control and Prevention (Zentrum zur Krankheitskontrolle und Vorsorge hat auf seiner Internetseite einige erschreckende Bilder von den wenigen veröffentlichten Fällen von anerkannten Impfschäden veröffentlicht! Wir fügen hier einge per Verlinkung ein. Die Links der Bilder führen Sie also direkt auf die Seite dieser höchsten amerikanischen Gesundheitsbehörde, der bei uns in etwa Paul-Ehrlich- und Rober-Koch-Institut enstprechen.

Wer nach diesen Bildern Impfungen immer noch für "nützlich" und "empfehlenswert" hält...

Übrigens sind solche Bilder von Impfopfern absolut nichts Neues, ebenso wie die Diskussion um den Nutzen der Impfungen.

Bereits 1875 veröffentlichte Prof. Dr. H. F. Germann von der Universität Leipzig das Buch Historisch kritische Studien ueber den Stand der Impffrage mit 210 Seiten allein im ersten Band!

1911 veröffentlichte Hugo Wegener sein Buch "Der Segen der Impung". Wenig von Vielem. Darin hat er die im folgenden Buch wieder verwendeten Abbildungen (Photos) mit kurzen Beschreibungen auf 64 Seiten herausgegeben, um vor dem Impfen, das in jenen Jahren teilweise erzwungen wurde, zu warnen.

Hugo Wegener veröffentlichte 1912 das Buch Impf-Freidhof, Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom "Segen der Impfung" wissen. Auf 358 Seiten beschreibt er eindringlich die vielen durch das Impfen verursachten Leiden und belegt sie mit 139 Abbildungen. Wir möchten Ihnen eine Darstellung dieser Bilder hier ersparen...

 

Quellen:

AEGIS Schweiz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek – Dimmer
„Impfungen der unglaubliche Irrtum“ von F. und S. Delarue
„Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald
„Impfen – Völkermord im dritten Jahrtausend“ von Karl Krafeld & Stefan Lanka
„Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen“ von Stefan Lanka & Veronika Widmer
„Macht Impfen Sinn?“ Infoheft Juli 2005 vom klein-klein-verlag
"Virus-Wahn" von Claus Köhnlein & Torsten Engelbrecht
„Lehr-DVD – Impfen“ vom klein-klein-verlag
www.afrika-hamburg.de/tropenmedizin.html
www.de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate
www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3838.php
www.medizinrecht-aktuell.de/strafverteidigung/13/index.html
www.therealstories.wordpress.com/impfen/
www.toxcenter.de/artikel/Symptome-durch-Umweltgifte-Nervenschaeden-Immunschaeden.php
www.wohnbiologie-wolfgang-sickert.homepage.t-online.de/luft.HTM
www.symptome.ch/vbboard/impfungen/14218-liste-aller-impfstoffe-neurologischen-nw-inhaltstoffe-formaldehyd-and-thiomers.html
www.de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung
www.stangl.eu/psychologie/definition/Autismus.shtml
www.collectmyflock.com/index--03__000.html
www.medizinauskunft.de/artikel/wohlfuehlen/wellness/11_05_formaldehyd.php
www.wahrheitssuche.org
www.efi-dresden.com
www.impfschutzverband.de
www.pressetext.de
www.dr-mueck.de
www.impfkritik.de 

Quelle: Medizin-Unwahrheiten

 

 

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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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Das soll sie auch und das wird sie auch weiterhin!
Unser Geldsystem ist auf Schulden aufgebaut, an denen die privaten Zentralbanken verdienen!
Mehr im Film Fabian: Gib mir die Welt plus 5%.
Der Script für die Schuldenuhr ist von miprox.de.

Mehr Informationen zum zusammenbrechenden Geldsystem auf der Seite Währungsreform.


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