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| . | Startseite > Gesundheit > H1N1-Impfung | Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Schweinegrippe-Impfung (H1N1)Die Themen zur Schweinegrippe auf unseren Seiten:
Die folgenden Themen sind auf der Seite H1N1-Impfung 2 (der Fortsetzung)
Eine chronologische Zusammenfassungen von kritischen Meldungen zur gemachten,
betrügerischen Schweinegrippe-Pandemie Schweinegrippe rettete 7.750 Italiener01.05.2010 Polskaweb.eu (eingestellt am 03.05.2010) Rom - Die Vertreibung der saisonalen Grippe durch das harmlose H1N1-Virus hat in den letzten 12 Monaten rund 7.750 Italienern das Leben gerettet - beweisen die Ergebnisse von diesbezüglichen Statistiken aus dem italienischen Gesundheitsministerium. Gestorben in Folge von Komplikationen in Verbindung mit H1N1-Infektionen waren seit dem Beginn der gesteuerten Hysterie im April vergangenen Jahres nur 250 Italiener, einige hiervon sogar nach Impfungen gegen die Schweinegrippe. 80 Prozent der Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Wenn man aber die Daten von 1969 bis 2008 in dieser Statistik vergleicht, gab es früher immer durchschnittlich jährlich 8.000 Todesfälle durch die saisonale Grippe. (Anm. Der Weg: War etwa die "saisonale Grippe" auch "gemacht" und wurde dieses Mal wegen der Schweinegrippe "ausgelassen"?) Die Neue Grippe stellte sich also, entgegen den Voraussagen von Gesundheitsbehörden, Wissenschaftlern, der WHO, Medien und Politikern nicht als schwere Pandemie mit Millionen Toten in der Welt, Europa oder Italien heraus, sondern als bestes Gegenmittel gegen andere Sorten des Influenza-Virus. Durch die weltweit generell sehr wenigen Todesfälle durch den H1N1-Virus, hat diese Grippe alle Rekorde gebrochen und wird wohl demnächst im Guiness-Buch auftauchen. In Italien hatten sich in der vergangenen Grippe-Periode etwa 4 Millionen Menschen krank gemeldet, meist weil man die Arbeitskollegen nicht anstecken wollten. Rom kaufte 24 Millionen Impfdosen (Schweinegrippe) für 40 Prozent der Bevölkerung beim führenden Schweizer Produzenten Novartis. Nur wenige Italiener ließen sich allerdings impfen, so wurden einige Millionen Dosen verschenkt, acht Millionen Restbestand vergammeln seitdem in einem zu Wucherpreisen angemieteten Lager. Ähnlich ging es auch den Deutschen, fast niemand wurde ernsthaft krank und man blieb am Ende auf Impftstoffen für hunderte Millionen Euro sitzen. Bestraft wurde hier für den Ankauf der unerprobten, unnötigen und wirkungslosen Medikamente bisher noch niemand. Nur Deutschlands Schweinegrippe-Panikmacher Nr. 1 und Chef des Robert Koch Institutes (RKI) Jörg Hacker wurde sicherheitshalber von Berlin aus auf ein Ehrenamt in die Provinz nach Sachsen-Anhalt verlegt. Polen hatte gar keine Impfstoffe gekauft, nachdem man sich praktisch von der WHO und Herstellern erpreßt fühlte, bzw. auch aus dem Grunde, weil nach Tests von Norvatis mehr als zwei Dutzend Obdachlose in Polen gestorben waren. Italien hatte mehr Schweinegrippe-Tote zu beklagen als Polen, weil dort auch Patienten unmittelbar nach Impfungen umfielen und starben. "Polskaweb" hatte warnte bereits vor mehr als einem Jahr vor einem sich anbahnden Milliardenbetrug mit gefälschten Krankheiten. Inzwischen weiß jeder, daß die Welt Opfer von Betrügern wurde, doch kein einziger Staatsanwalt hat es bisher gewagt, auch nur einmal seine Nase in den Megaskandal zu stecken. Wir haben Hinweise darauf, daß die Grippeviren in Holland produziert und zuerst in den USA in Umlauf gesetzt wurden. Nach unserer Ansicht ist jede Impfung, gegen was auch immer, ein Mißbrauch bzw. Betrug. (Anm. Der Weg: Wir stimmen dieser letzten Aussage 100% zu und warnen vor jeder Art von Impfungen. Lesen Sie dazu unsere Informationen Impfgeschichte, Impfung und Spanische Grippe sowie auf dieser Seite und der Fortsetzung H1N1-Impfung 2) Costa Rica: Zwangsimpfung für die ganze BevölkerungQuelle : Polskaweb (04.02.2010), eingestellt 04.03.2010 Original Bericht aus Costa Rica (Englisch): AH1N1 Vaccination Is Mandatory, Salud Will Use Force If Necessary
San José - Mit welchen Verbrechern die Welt derzeit zu kämpfen hat, können Sie derzeit "Live" an anderen Enden der Welt verfolgen, wo die menschenverächtliche Pharma-Mafia jetzt ihr Unwesen treibt, nachdem sie Europa, Australien und den Nordamerikanischen Kontinent bereits abgesaugt hat. Wie schon früher in Deutschland, Österreich und der Schweiz läuft nun auch im zentralamerikanischen Costa Rica die Angstmasche um die "tödliche" Schweinegrippe ab. Politiker und Medien bemühen sich wie irre und rund um die Uhr, das Volk an die Nadeln zu bringen. Erst vor wenigen Tagen, also nachdem schon jeder wußte, daß die Gefahr der Schweinegrippe künstlich hochgespielt wurde, hat Gesundheitsministerin Dr. María Luisa Ávila persönlich die erste AH1N1-Dosis an einer schwangeren Frau ausprobiert und anschließend die Zwangsimpfung für die gesamte Bevölkerung Costa Ricas angeordnet. Schwangere zuerst zu den ImpfungenMarylin Azofeifa Marín, eine 27-jährige schwangere Frau aus Coronado, war die erste AH1N1-Impfstoff Patientin in Costa Rica. Ihr Impfarzt war die Ministerin für Gesundheit Luisa Ávila, die es sich nicht nehmen ließ vor laufenden Kameras, den "Startschuß" für eine Zwangsimpfung gegen die der "spanischen Grippe verwandten Schweinegrippe" zu setzen. Sie verwaltet derzeit 1,6 Millionen Dosen eines Impfstoffes des französischen Pharmahersteller Sanofi-Aventis, welcher nun nach ihrem - und dem Willen der Franzosen - ins Blut aller Einwohner Costa Ricas fließen soll. "Die Impfungen sind zwingend vorgeschrieben. Als erstes werden Gruppen mit hohem Infektionsrisiko geimpft. Dies sind schwangere Frauen, Diabetiker, Patienten mit Asthma, hohem Blutdruck, Übergewichtige und diejenigen, welche in Bereichen der Gesundheitsversorgung arbeiten" - erklärte die Ministerin im Fernsehen. Notfalls auch unter Einsatz von GewaltDie stellvertretende Gesundheitsministerin Ana Morice wurde noch deutlicher was unter der am kommenden Montag (8.2.2010) beginnenden "Zwangsimpfung" zu verstehen ist: "Die Impfung sind obligatorisch. Die Bevölkerung hat sich in die Kliniken zu begeben. Wir machen hierzu erste Aufrufe an diejenigen, die vorrangig geimpft werden sollen. Wenn sie nicht freiwillig zu uns kommen, werden wir nach ihnen suchen. Stellen Sie sich in diesem Falle auf Tür-zu-Tür-Besuche unserer Beamten ein. Wir wollen nicht in Situationen gebracht werden, polizeiliche Gewalt anwenden zu müssen um die Menschen in medizinische Zentren zu transportieren, aber wir haben ein Recht hierzu (Regierungsdekret 35703-S/ 21. Januar 2010)" - sagte die Politikerin und fügte hinzu, daß einzige Ausnahmen der Zwangsimpfung Patienten mit Allergien gegen "Quecksilber und Eier"seien. Als mögliche Nebenwirkungen der Impfungen, gab sie einzig Rötung und Schwellung im Einstichbereich an. Costa Rica kaum GrippefälleIn Costa Rica wurden seit Mai 2009 nur insgesamt 1.847 Grippefälle gemeldet, einige wenige Menschen starben im Zusammenhang mit der Krankheit. Der Lieferant für die Schweinegrippe Impfungen in Costa Rica, Sanofi-Aventis, meldete schon im vorangegangem Quartal steigende Gewinne, ohne sich über die Herkunft der Zuwächse zu schämen. Sanofi-Aventis ist der weltgrößte Hersteller von Impfstoffen aller Art und lebt alleine hiervon. Alle Impfstoffe dieses Unternehmens standen oder stehen in der Kritik, die Besitzer von Pharmaunternehmen nun auch. Niemand kann eigentlich jetzt noch übersehen, daß Politiker und Wissenschaftler von dieser Industrie in unglaublichem Maße bestochen werden. In vielen Ländern dürften sie bereits bestimmen, wer Wahlen und Mandate gewinnt. Deutsche Medien meldeten am 26. September 2009 hysterisch den ersten Schweinegrippe-Toten im Lande, eine 180 Kilo Frau. 14 Stunden später, am 27. September, begannen in Deutschland die Bundestagswahlen. Bestimmt die Pharma Mafia wer Minister wird ?"Polskaweb" ist fest davon überzeugt, daß Sars, Vogel- und Schweinegrippe Produkte einer weltweit agierenden Mafia sind, deren operierenden Köpfe hauptsächlich in Holland, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, der Schweiz und den USA sitzen. Haupttäter sind nach dem Ergebnis unserer Recherchen, neben "dubiosen Virologen" wie dem Holländer Albert Osterhaus (Dr. Flu), dem Deutschen Klaus Stöhr und Malik Peiris aus Honkong, die Konzerne Novartis und Roche aus der Schweiz. Auch diverse staatliche Institute sowie Politiker gehören dazu, denn sie haben erstmals die Pandemien hoffähig gemacht und in nahezu krimineller Form unterstützt. Ihnen haben sich dann auch eine ganze Reihe von weiteren Firmen und "Wissenschaftler" in Aussicht auf großes Geld, angeschlossen. Auch die nächsten Wahlkämpfe in Costa Rica oder anderswo, dürften also finanziell bereits gesichert sein. Schmierige, klebrige Finger ....Alle die heute noch behaupten, daß die Ausrufung der Pandemiestufe 6 durch WHO-Chefin Chan (Hongkong) zu Recht geschah und die Massenimpfungen als sinnvoll und Schweine- bzw. Vogelgrippe weiterhin als gefährlich bezeichnen, sind aus unserer Sicht Menschen die käuflich sind. Nach Lage der Dinge und unter dem Einsatz von menschlicher Intelligenz, muß jeder normale Mensch zu dem Schluß kommen, daß die Pharma-Industrie Minister, Wissenschaftler, Ärzte und Behörden gekauft haben muß. Der weltweite Gesundheitsmarkt ist ein Billionengeschäft, Betrug findet man somit überall. Impfungen, sowie teuere Therapien gegen AIDS (mehr über den AIDS-Betrug) und Krebs (Chemotherapie), die möglichweise Krankheiten erst erzeugen, sollte man generell von unabhängigen Wissenschaftlern neu bewerten lassen. Auch chronische Parteispenden-Affären, wie seit 35 Jahren z.B. das deutsche Volk fast regungslos hinnimmt, sollten doch Hinweis genug darauf sein, wer die Geschicke eines Landes in Wirklichkeit bestimmt. Terror-, Grippe- und andere Hysterien dienen einzig dem Zweck, Attentate auf Ihren Geldbeutel, Ihre Gesundheit, Ihrem Wohlstand und Ihrer Freiheit zu verüben. Unser KommentarHeute (4.3.2010) sahen wir im Internet, daß nicht nur in Costa Rica der Wahnsinn und
Betrug mit der Schweinegrippe-Impfung weiter geht, sondern auch in Nikaragua
("Es hat die 2. Etappe der Impfung begonnen"), Brasilien, Mexiko und
anderen Staaten Lateinamerikas. Der Plan für Lateinamerika ist klar und ist in der Aussage zu erkennen: "Zwangsimpfung
für Schwangere zu erst!" Was ist los in unserer Welt?Der Aufbau der Weltregierung wird gnadenlos vorangetrieben, koste es was es wolle! Gibt es einen Ausweg? Und im Buch
der Offenbarung sehen wir Jesus von Nazareth auf dem Thron Gottes, wie ER
die 7 Siegel von der Buchrolle der Zukunft der Menschheit öffnet! Europarat setzt Untersuchungsausschuß einQuelle: DeutschlandKontrovers 18.01.2010, eingestellt 24.01.2010
Glaxo Smith Kline ist auch der größte Gewinner der Pandemie, die [jetzt doch] keine ist: 72 Regierungen bestellten bei dem britischen Unternehmen fast 500 Millionen Impfdosen im Wert von 2,5 Milliarden Euro. Platz 2 gehört Novartis – allein im vierten Quartal 2009 knapp 500 Millionen Euro Umsatz und Platz 3 Sanofi-Aventis mit ca. 350 Mio. Euro. Die Grafik links zeigt die Aktienentwicklung der Pharmakonzerne im Zeitaum Mai 2009 bis Dezember 2009. Auch nicht schlecht. Dr. Wolfgang Wodarg, Vorsitzender des EU-Gesundheitsausschusses zu der Sachlage: "Die Pharmaindustrie hat die Gefahr der Schweinegrippe hochgespielt und Regierungen unter Druck gesetzt. Es ist mir unverständlich, wieso nationale Forschungsinstitute da mitgemacht haben. Millionen gesunder Menschen hat man der Gefahr von Nebenwirkungen nicht ausreichend getesteter Impfstoffe aussgesetzt. Auf Kosten der Steuerzahler wurden der Pharmaindustrie gigantische Umsätze ermöglicht und dafür auch Körperverletzung in Kauf genommen" Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Ständige Impfkommission (STIKO)17.01.2010, Quelle: LifeGen.de
Dennoch scheinen Mitglieder der STIKO und Berliner Gesundheitsbehörden diese Aspekte mißachtet zu haben. So heißt es in der am 13.1.2010 verfaßten Erklärung: „Ursprünglich hatte das Land Berlin wie alle anderen Bundesländer bei GlaxoSmithKline (GSK) für 30 Prozent der Bevölkerung Pandemrix-Impfstoff zum Schutz vor der Neuen Influenza (H1N1) bestellt. Damals war man von einer notwendigen zweimaligen Impfung ausgegangen und hatte entsprechend zwei Millionen Impfdosen geordert“. Daß ein zugelassenes Medikament praktisch ohne vorherige klinische Langzeitprüfung eingekauft und über das RKI und die dort angeschlossene Ständige Impfkommission (STIKO) gem. § 20 Seuchenschutzgesetz Ärzten empfohlen wird, ist mehr als unüblich. Normalerweise müssen Wirkungsdosen und Studien zu möglichen Risiken vor der Zulassung exakt bekannt sein. Laut Senatsverwaltung habe das RKI als zuständige Behörde jedoch erst nach Impfung der Bevölkerung seine Empfehlungen redivieren können: „Das Robert Koch-Institut hat nach ersten Erfahrungen mit dem Impfstoff die Impfempfehlung dahingehend aktualisiert, daß eine einmalige Impfung für den Großteil der Bevölkerung zum Schutz vor der Neuen Influenza (H1N1) ausreichend ist. Durch diese veränderte Empfehlung sind so Überkapazitäten an Impfstoff sowohl in Berlin als auch in allen anderen Bundesländern entstanden“. Sowohl Senatsverwaltung als auch RKI hätten indes von Beginn an wissen müssen, daß die ursprünglichen Empfehlungen keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten können. Daß die in Staaten der EU durchgeführte Impfung gegen H1N1/A trotz fehlender wichtiger klinischer Daten erfolgte bestätigt auch eine Stellungnahme der Zulassungsbehörde EMEA gegenüber LifeGen.de. Danach startete der Pharmakonzern GlaxoSmithKline „zusätzliche Studien“ an 9.000 Patienten erst nachdem die EU-weite Impfaktion angelaufen war. Durch die Erhebung der zusätzlichen Daten in Echtzeit solle die Sicherheit des Impfstoffs belegt werden, heißt es in dem LifeGen.de vorliegenden Schreiben. Damit avanciert die Zulassungspraxis der EMEA zum Novum: Erstmals konnte ein Pharmakonzern vor Vorlage aller klinischen Langzeitdaten ein Vakzin massiv vermarkten, um durch die Vermarktung die Sicherheit des Impfstoffs nachhaltig zu überprüfen. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft warnte hingegen eindringlich vor den lebensbedrohlichen Nebenwirkungen des Vakzins Pandemrix®. "Die Behandlung sollte entsprechend der Leitlinie zur Akuttherapie anaphylaktischer Reaktionen erfolgen", heißt es in der Mitteilung, und: "Die erforderlichen Notfallmedikamente und Instrumentarien sollten bei Impfungen immer sofort greifbar sein". Der entsprechende Impfstoff Pandemrix wurde laut EMEA bislang 17,4 Millionen EU-Bürgern verabreicht. Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben die Länder bislang rund 400 Mio. Euro für Impfstoffe ausgegeben. Wie das jetzt erschienene dokumentiert, handelt es sich bei der Schweinegrippe tatsächlich um eine geplante Seuche, bei der bis dahin übliche klinische und epidemiologische Wege faktisch ausgehebelt worden sind. Pressestimmen zum Sachbuch MDR SPUTNIK Neue Grippe erreicht politische Dimension. Mitglieder der am Robert-Koch-Institut angesiedelten Ständigen Impfkomission (STIKO) sind intensiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe vernetzt und waren damit zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt. Der Korruptionsverdacht, den Transparency International kürzlich ausgesprochen hat, scheint somit berechtigt. Weitere Fakten stehen schwarz auf weiß im Sachbuch "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake". NÜRNBERGER ZEITUNG "Georgescu kritisiert insbesondere die «nicht ausreichend getesteten Impfstoffe». So werde etwa die Studie zur Verträglichkeit der Seren für Kinder erst im kommenden Sommer abgeschlossen. «Und dennoch empfiehlt die Impfkommission die Immunisierung aller Kinder ab sechs Monaten», sagt er kopfschüttelnd". WIEN HEUTE "Die Wahrheit über die "Schweinegrippe". Neues Sachbuch sagt globale Prozeßwelle voraus. Die erste Welle der "Schweinegrippe" in Österreich und Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Doch ein jetzt von den Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu herausgegebenes Buch zeigt, daß die eingesetzten Vakzine massive Risiken nach sich ziehen können - und entgegen der landläufigen Meinung nicht ausreichend getestet worden sind. Der Pharmabranche droht womöglich eine globale Prozeßwelle. H1N1-Fake: Hunderttausende ließen sich nämlich allein in Deutschland und Österreich gegen Schweinegrippe impfen. Dabei sind die hohen Risiken und schweren Nebenwirkungen seit Jahrzehnten bekannt. Auch setzten Ärzte antivirale Mittel (Tamiflu) gegen den Erreger ein, die Fachleute seit langer Zeit als zunehmend nutzlos betrachten. Dieses Buch ist die Chronik der "Schweinegrippe-Pandemie" und wirft anhand von bislang kaum bekannten Fakten und exklusivem Material vor allem eine Frage auf: Ist die Schweinegrippe lediglich ein Jahrtausend-Fake der Pharmabranche? READERS EDITION "Nur wenige Monate, nachdem Virologen den Erreger H1N1/A identifizierten, rief die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation WHO den Pandemie-Status aus. Allein dieser Schritt erscheint aus zwei Gründen mehr als ungewohnt. Zum einen ist das Auftreten neuartiger Virenstämme keinesfalls neu. Zum anderen erwies sich die aufkeimende Schweinegrippe in Mexiko ebenso wie in allen anderen betroffenen Ländern als eher harmlose Variante eines neuen Influenzaerregers. Die Pandemie, das kann man heute mit Bestimmtheit sagen, entstand primär an Schreibtischen wichtiger Entscheidungsträger". APOTHEKEN HEIDELBERG "Angesichts der Tatsache, daß die STIKO gemäß § 20 des Seuchenschutzgesetzes für Gesundheitsbehörden und Ärzte auf Grund der erteilten Empfehlungen de facto gesetzgebenden Charakter hat, fordern die Herausgeber des LifeGen.de-Sachbuchs, Marita Vollborn und Vlad Georgescu, den Rücktritt von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler". NIEDERRHEIN ZEITUNG "Die Neue Grippe erreicht eine politische Dimension: Mitglieder der am Robert Koch Institut angesiedelten Ständigen Impfkomission (STIKO) sind massiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe verbunden und zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt gewesen. Aus diesem Grund sei der von Transparency International bereits aufgezeigter Korruptionsverdacht wahrscheinlich berechtigt. Zu diesem Ergebnis gelang LifeGen.de im Sachbuch "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ Schweinegrippe on Air: Exklusivinterview mit MDR SPUTNIK Warten vor dem Haus der Herausgeber von "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake" dunkle Gestalten der Pharmabranche? Ließen sich Marita Vollborn und Vlad Georgescu nicht doch ganz heimlich gegen H1N1/A impfen? Und überhaupt: Warum gehen die großen Verlage dem Thema großzügig aus dem Weg? Viele Fragen, klare Antworten: MDR SPUTNIK im Gespräch mit Vlad Georgescu Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake Sie können das Sachbuch bereits jetzt an dieser Stelle bestellen. Journalistinnen und Journalisten können ein Rezensionsexemplar über diesen Link beziehen. Die "verschwundene" Pandemie
20.12.2009 -- Seit dem 16. November ist die Pandemie vorbei. Jedenfalls
seit diesem Datum gehen die Aufrufe der Seiten über die Grippe bei uns runter.
Mit 720 Besuchern hatten wir da das Maximum. Es ist still geworden um die Grippe! Doch gerade jetzt ist es Zeit für jeden von uns, für das Volk, von den Verantwortlichen
Rechenschaft zu fordern! Schreiben Sie an Ihre Abgeordneten in Bund
und Land! Schreiben Sie an Ihre Zeitung, an Radio und Fernsehen! Fordern
Sie von den Medien eine objektive Berichterstattung, gerade angesichts des
aufgedeckten Betrugs beim sogenannten Klimawandel
und der Schweinegrippe! Es ist eine echte Schweinerei!
Sehen Sie den Beitrag von Report München. Als die "Pandemie" begann, hielten uns viele für "Spinner"
und "Verschwörungstheoretiker", als wir entschieden auf dieser Seite
vor der Angst und der Impfung warnten und alles als einen groß angelegten Plan
bezeichneten, der nur mehr Kontrolle, Kranke und Abzocke bezweckte. Die politische Dimension rund um die Schweinegrippe spitzt sich zu.(firmenpresse) - LifeGen.de LTD erwägt die Erstattung einer konzertierten Strafanzeige gegen die auf Bundes- und Länderebene verantwortlichen Stellen im Umgang mit der Seuche. Der Grund: Obwohl klinische Daten zu den Risiken und Nebenwirkungen der verabreichten Vakzine (Impfung) bei Kindern fehlten, haben Behörden und Politik die Zulassung erteilt und die Impfstoffe empfohlen. Auch Schwangeren seien die Vakzine nahe gelegt worden, obwohl es ernstzunehmende Hinweise und Studien gibt, die auf eine Gefährdung der Ungeborenen deuten. LifeGen.de LTD wird seine Argumentation im Wesentlichen auf die Inhalte des Sachbuches "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake" aufbauen, das von den Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu herausgegeben und von LifeGen.de LTD produziert wurde. Indirekte Unterstützung erhält die geplante juristische Aktion durch die Ausführungen von Dr. Wolfgang Wodarg, der als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates und ehemaliges Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags ebenfalls auf die Machenschaften der Pharmabranche hinweist. Wodarg, der als Arzt bereits im August 2009 die Schweinegrippe als „Geschäft mit der Angst“ bezeichnete, kritisiert seitdem immer wieder diese in Deutschland gängige Praxis. Wie das jetzt erschienene Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ dokumentiert, handelt es sich bei der Schweinegrippe tatsächlich um eine geplante Seuche, bei der bis dahin übliche klinische und epidemiologische Wege faktisch ausgehebelt worden sind. LifeGen.de LTD wird kommende Woche die Strafanzeigen zeitgleich erstatten und die Medien darüber über die Nachrichtenagenturen vorab informieren. Schweinegrippe - Betrugsskandal kommt ans Licht! Flu-Gate16.12.2009 -- Was viele schon lange geahnt haben, kommt nun immer deutlicher an die
Oberfläche: Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto
beschäftigt sich der Europarat Berlin - Vorgesehen sind eine Dringlichkeitsdebatte in der Parlamentarischen Versammlung und ein Untersuchungsausschuß.
Initiiert wurde beides von dem ehemaligen deutschen
Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg (SPD), der in der
Parlamentarischen Versammlung des Europarates auch als Chef des
Unterausschusses für Gesundheit amtiert. Wodarg ist Arzt und
Epidemiologe, er hält den Umgang mit der Schweinegrippe für „einen der
größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. In seinem vom Ausschuß
einstimmig beschlossenen Antrag kritisiert er die Beeinflussung von
Wissenschaftlern und Behörden durch geschäftstüchtige
Pharmaunternehmer. Dies habe dazu geführt, daß „unnötigerweise
Millionen gesunder Menschen dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe
ausgesetzt“ worden seien – bei einer Infektionskrankheit, die
„erheblich harmloser“ sei als alle Grippewellen der Vorjahre und „nicht
einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht habe.
Holländer Autor der neuen Grippen?Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen
immer wahrscheinlicher erscheinenden Korruptions- und Betrugsskandal
von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist
Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in
Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche
zuletzt SARS, Vogel-, Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig
gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen
Ungereimtheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen
Untersuchungsausschuß bestellt, der jetzt u. a. herausgefunden hatte,
daß sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche
ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza
A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine-
und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird,
reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten
und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt
auch in den wichtigsten Gremien der WHO. Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicher Todesfolge der Impfung7.12.2009 -- Warschau - Das polnische Parlament hat am Freitag in einer Sondersitzung über die sich zuletzt ausbreitenden Grippegefahren an Ost- und Westgrenze des Landes beraten. Hierzu wurden Sachverständige und Statistiker eingeladen, Prognosen diskutiert. Im Ergebnis der Tagung geht man nun davon aus, daß Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist. Was die Schweinegrippe betrifft, habe man es zwar mit 193 Fälle von H1N1-Infektionen zu tun, doch alle Betroffenen zeigten harmlose Krankheitsverläufe und noch nie sei ein Patient daran gestorben. Zur Vorbeugung einer Influenza A/H1N1 Epidemie seien nach Ansicht der Experten noch keine ausreichend getesteten Gegenmittel auf dem Welt-Markt und man warne vor den Nebenwirkungen anderer Produkte, womit die Pharmaindustrie sich derzeit eine goldene Nase verdiene. Impfstoffe gegen die saisonale Grippe, an welcher in der Saison 2008/09 543.000 Polen erkrankt waren, habe man für ca. eine Million Menschen auf Lager, somit habe man "nichts zu befürchten" - argumentierte eine große Mehrheit der Sitzungsteilnehmer. Fast 100 Tote in der Ukraine ?Neue Zahlen aus der Ukraine vom Freitag Mittag zeigen, vorausgesetzt sie stimmen, daß fast 100 Menschen durch die Grippe in der letzten Zeit getötet worden sein sollen, hierunter neun Kinder, sieben schwangere Frauen und sechs Ärzte. Man beklagt, daß es zu wenig Ärzte gebe und nicht genug Impfstoff. In Polen hatten sich in den letzten Tagen nur einige wenige neue H1N1- Infizierte, nach Besuchen in der Ukraine, in Krankenhäusern eingefunden. An der normalen - und eigentlich viel gefährlicheren Grippe - sollen aber inzwischen etwa 41.000 Menschen erkrankt sein, in der Ukraine sind es dagegen 500.000 Personen welche an saisonalen Krankheiten bereits leiden. Tote nach ImpfungenDie polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz sprach von möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen durch die bereits in einigen EU-Ländern angelaufen Schweinegrippe-Impfmittel und empfiehlt dringends, den Kauf von derartigen Medikamenten erst dann zu realisieren, wenn ein ausgereifter Impfstoff auf dem Markt ist. Sie betonte, daß in einem Land (Schweden), welches eine große Menge H1N1 Impfstoff kaufte, schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Streß gestorben seien, doppelt so viele wie durch die Schweinegrippe. Die Ministerin betonte, daß die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen. Siehe der nebenstehende Film. Politiker halten H1N1- Gegenmittel für BetrugDer Stellvertretende Minister für das Gesundheitswesen Adam Fronczak fügte hinzu, daß es in der Saison 2006/2007 349.000 Grippefälle in Polen gab. In der Saison 2007/2008 - 235.000 und in der Saison 2008/2009 - gar 543.000. "Kein abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran - sagte Fronczak. Der der polnischen Regierungspartei PO angehörende prominente Abgeordnete Janusz Palikot behauptet, daß die Impfstoffe gegen Schweinegrippe einem riesigen Betrug dienen und es keine neue bedrohende Grippe gebe. Die Pharmaunternehmen bezeichnete er als Mafia. Dies meinen auch andere polnische Politiker. Zum Beweis, daß es keine gefährliche Krankheit gibt, will man nun in die ukrainische Stadt Lemberg fahren und dort jedem die Hand reichen, der dies zulasse. Verstärkt Hinweise auf gezielte Panikmache"Egal was wir jetzt tun, wir können die Pandemie nicht mehr verhindern: "Die Schweinegrippe ist in der Schweiz jetzt richtig angekommen. Auf der Nordhalbkugel und inbesondere in Irland breitet sich die Schweinegrippe derzeit explosionsartig aus" - liest man aktuell in Schweizer Zeitungen, also aus einem Land wo H1N1 Arzneien hergestellt werden. In Deutschland sind die Medien da schon etwas kritischer, auch wenn sie den Bürgern zuletzt nicht verraten wollten, daß sie die eigentlichen Testopfer für die Nebenwirkungen eines möglicherweise völlig wertlosen, aber offenbar gefährlichem Produktes geworden sind. Die deutschen Politiker haben dagegen durch eine eher harmlose Vitamin-C Injektion, die man auch "abgespeckte Version" des nationalen Grippemittel nennt, nichts zu befürchten. Polen wollen an der Schweinegrippe verdienenWas die Not des einen, ist des anderen Geschäft. Nur die ukrainische Polizei konnte gestern in Lemberg noch gerade verhindern, daß zwei Polen einen Riesen-Reibach mit Viren-Schutzmasken machen konnten. Sie hatten in Polen mehrere Kartons dieser Produkte gekauft und sie zum siebenfachen Preis illegal in der Ukraine angeboten. Nun sitzen sie in einer Polizeizelle und hoffen, daß sie sich hier nicht mit einer Krankheit infizieren, denn die Masken hat man ihnen alle abgenommen. Quelle und Copyright © Polskaweb News Impfung für alleRobert-Koch-Institut ändert Strategie zur Schweinegrippe - Impfstoff nicht für Todesfälle verantwortlich4.12.2009 -- Berlin - Die Ständige Impfkommission (Stiko) schlägt einen neuen Weg bei der Impfung gegen Schweinegrippe ein: Alle Menschen in Deutschland sollen nun gegen das H1N1-Virus geimpft werden. Obwohl die Grippewelle einen Scheitelpunkt erreicht hat, hat sich die Stiko nun dazu entschieden, daß sich nicht mehr nur medizinisches Personal, chronisch Kranke und Schwangere impfen lassen sollen - sondern jeder. Das Robert-Koch-Institut (RKI), das die Empfehlungen der Stiko gestern herausgegeben hat, betont, die Impfungen seien deshalb wichtig, weil nicht vorauszusehen sei, wie sich die Grippe weiterhin entwickelt. Noch ist die saisonale Grippe in Deutschland nicht weitverbreitet, noch müssen die Menschen also nicht mit zwei Influenzaviren zurechtkommen. Zudem, so das RKI, treten nach dem Erreichen des Scheitelpunkts einer Grippewelle in der Regel mindestens noch einmal so viele Fälle auf wie davor. Von früheren Grippe-Pandemien wisse man zudem, daß sie oft in mehreren Wellen auftreten. Ende November hatte auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt, die Schweinegrippe zu unterschätzen. Der WHO-Experte Keiji Fukuda betonte, der einzige Schutz sei die Impfung. Das RKI erklärte gestern weiter, mittlerweile habe sich gezeigt, daß eine Spritze ausreicht, um einen Schutz aufzubauen. Ursprünglich war man von zwei Impfungen ausgegangen. Es gibt auch kritische Stimmen: Nach Aussage von Angela Spelsberg, Epidemiologin und Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International ist das Thema Grippeimpfung von Geschäftsinteressen geprägt. Dem Sender Deutschlandradio Kultur sagte sie: "Wir beobachten da massive Interessenkonflikte." Das Robert-Koch-Institut weist die Vorwürfe zurück. Nachdem Anfang Oktober die Impfung für medizinisches Personal, chronisch Kranke und Schwangere empfohlen wurde, erklärte die Stiko nun, "in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe stufenweise die Impfung aller Indikationsgruppen durchzuführen". Bisher galt, daß sich vor allem Risikogruppen wie medizinisches Personal und chronisch Kranke impfen lassen sollten. Nun wird die Impfung auch denjenigen empfohlen, die mit nicht geimpften, zur Risikogruppe gehörenden Personen umgehen, zum Beispiel Angehörigen von chronisch Kranken. Auch Kinder und junge Erwachsene bis 24 Jahre sollen immunisiert werden, im nächsten Schritt dann über 60-Jährige. Schließlich sollen 25- bis 59-Jährige geimpft werden und dann Personen ab 60 Jahren. In Deutschland sind bis zum 1. Dezember 66 H1N1-Infizierte gestorben. Bei rund drei Vierteln von ihnen gibt es nach Angaben des RKI Hinweise darauf, daß sie an einer anderen Krankheit litten. "Die Daten unterstreichen jedoch auch ein erhöhtes Risiko von jungen Kindern und von Jugendlichen, sowohl an der Neuen Influenza zu erkranken als auch schwere Krankheitsverläufe zu entwickeln." Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) präsentierte gestern auch erste Zahlen zur Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe: Bislang meldeten 658 Patienten nach der Impfung Nebenwirkungen, bei denen die Ärzte einen Zusammenhang zur Spritze vermuteten. 15 Menschen starben nach einer Impfung. Bei keinem Patienten habe es aber einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem späteren Tod gegeben, sagte eine Sprecherin des PEI. Die meisten später gestorbenen Patienten seien vorerkrankt gewesen. Nach PEI-Angaben wurden bundesweit 4 bis 5,8 Millionen Dosen Pandemrix verimpft. Beim PEI liegen, wie in anderen Staaten auch, "keine Hinweise für vermehrte schwere, unerwünschte Wirkungen nach einer Impfung vor". "Aber wie vor anderen Impfungen sollte auch bei der neuen Impfung grundsätzlich eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden." Ein Geimpfter, der den als "Bundeswehrimpfstoff" bekannt gewordenen Impfstoff Celvapan, der keinen Wirkverstärker (Adjuvans) enthält, bekommen hat, klagte über Nebenwirkungen. Es habe sich dabei um "eine anaphylaktische Reaktion" gehandelt, betonte die PEI-Sprecherin. Solche überschießenden Immunantworten treten laut PEI nach Impfungen mit einer Häufigkeit zwischen ein und zehn Fällen pro eine Million Dosen auf. Das PEI verwies auf eine Studie aus Schweden, die ebenfalls unerwartete Reaktionen nach der Schweinegrippe-Impfung auflistet. Dort wurden bis Mitte November unter anderem 26.000 Kinder bis drei Jahre geimpft. Zwei Kinder mußten nach der Impfung mehrmals erbrechen. Außerdem seien 31.000 Schwangere mit Pandemrix geimpft worden. Vier Fehlgeburten und ein im Mutterleib gestorbener Fötus standen dabei im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung - allerdings sei die Impfung nicht die Ursache gewesen. Quelle: Welt Online Unser KommentarAlle fragwürdigen Aussagen des obigen Berichts haben wir für Sie kursiv
hinterlegt. Nach Aussagen der Gesundheitsbehörden ist geplant, zukünftig die sogenannte
Pandemie-Impfung in die sasonale Grippeimpfung zu integrieren! Jetzt soll der überschüssige Impfstoff in die Ukraine verkauft werden!
Dort herrscht ja angeblich eine schlimme Epidemie der Grippe! Bulgarien erklärt offiziell die Schweinegrippe-Pandemie für überwunden21.11.2009 -- Bulgarien hat offiziell erklärt, daß die Schweinegrippe-Pandemie
"vorbei sei". Bulgaria has officially declared the swine flu pandemic to be "over". Polen: Nur 0,27% der Grippefälle sind Schweinegrippe20.11.2009 -- Warschau - In einer Pressekonferenz teilte die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz am späten Dienstag Nachmittag mit, daß man es in Polen derzeit mit einer Vervierfachung der Fälle von saisonalen Grippen im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres zu tun habe. Dies habe nach Ansicht von Experten aber mehr klimatische denn epidemische Gründe, denn der Winter hatte dieses Mal bereits im Oktober kräftig zugeschlagen. Ab dem 1. September erkrankten 107.250 Polen an einer Grippe. Nur in 293 von ihnen fand man das Virus H1N1, hiervon zeigten 10 Patienten schwere Symptome. Drei Menschen starben bisher in verschiedenen Teilen des Landes (Polens) an der Schweinegrippe. Mindestens zwei der Todesopfer hatten auch andere Krankheiten, beim Dritten steht eine Obduktion an. In der Ukraine hat vor allen Dingen die saisonale Grippe Opfer gefordert. 315 Tote sollen es bis zum Dienstag sein. 1,3 Millionen Menschen haben sich nach Behörden-Berichten hiermit schon infiziert, aber nur 166 hiervon nachweislich mit der Schweinegrippe, wovon 15 nicht mehr leben. Das entspricht 0,27% der an Grippe Erkrankten! Darum erneut unsere Fragen:
Polen: Tote wegen Lungenseuche
18.11.2009 -- Wir bekommen Berichte von Menschen, die mit Symptomen ähnlich
der Lungenseuche in einer Notaufnahme in Bialystok im Nordosten Polens gestorben
sind. In der Gegend hatten Anwohner einige Nächte zuvor niedrig fliegende Flugzeuge
gehört. Unser Kommentar:
Seit ich persönlich verstand, was am 11. September 2001 wirklich geschah, ist mir traurigerweise klar geworden, daß ich von den uns weltweit regierenden nichts Gutes und alles Schlechte erwarten kann und muß! Ebenso wie bei den Anschlägen in London am 7.7.2005, als grade eine Antiterrorübung mit 1.000 Beteiligten an genau den drei U-Bahnhöfen und eben den drei Zügen abgehalten wurde, als die Bomben hochgingen! Der Bus war auch der einzige, der durch die Übung umgelenkt worden war! Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß dies ein Zufall ist, ist kleiner, als ein Sechser im Lotto! Im Zusammenhang mit der sogenannten Pandemie, wie diese "von ganz oben", also der UNO, der WHO und den Regierungen durchgedrückt wird und der mit einer ungetesteten, anscheinend bewußt schädlichen Impfung begegnet wird, scheint uns so alles möglich zu sein. Die naheliegendste Erklärung für das bestehende Chaos aus Meldungen, Falschmeldungen, Dementis, Heimlichtuerei und immer neuen Widersprüchen bei einem erwarteten Verkaufsvolumen von über 4 Milliarden Impfdosen im Wert von wenigstens 50 bis 100 Milliarden Dollar, ist eine große Geldgier. Doch beim genaueren Hinschauen auf die wahren Hinterleute gibt es noch viel schlimmere Vermutungen: Die Menschheit soll reduziert werden! Darauf deutet auch die folgende Meldung über die geplante Impfung von Schwangeren und die erwartete "Nebenwirkung" hin: Mehr Fehlgeburten! (15.12.2009) Ergänzung: Die eben gemachte Vermutung hat sich inzwischen als traurige Wahrheit herausgestellt! Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen
immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal
von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist
Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in
Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche
zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig
gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen
Ungereimheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen
Untersuchungsausschuß bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte,
daß sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche
ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza
A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine-
und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird,
reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten
und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt
auch in den wichtigsten Gremien der WHO. H1N1-Impfung: Warnung für Schwangere:
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Schwangere im Fadenkreuz der WHO-Impf-Pandemie Noch nie wurde schwangeren Frauen empfohlen, sich impfen zu lassen. Dabei enthalten die Pandemie-Impfstoffe Zutaten, die auch in der patentierten Geburtenkontroll-Impfung für Hunde wiederfinden. Kaliumchlorid ist sogar in der Todesspritze für Verbrecher! |
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So weit, so gut. Der eigentliche „Hammer“ ist jedoch der gleich darauf folgende
Satz: „Allerdings ist unklar, ob die Verschiebung der Immunantwort Ursache oder
Folge eines Aborts ist.“
Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich:
Ist der Schmerzensschrei die Ursache oder die Folge des Hammerschlags auf den
Daumen? Was genau ist dem PEI, der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe,
an dem Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen einer Fehlgeburt und einer Th1-Reaktion
des Immunsystems „unklar“? ...
Abschließend heißt es in diesem Abschnitt der Stellungnahme: „Insgesamt erscheint ein negativer Effekt von squalenhaltigen Influenzaimpfstoffen auf die Schwangerschaft eher unwahrscheinlich. Da jedoch umfangreiche Daten bei Schwangeren in klinischen Studien fehlen, kann ein Effekt auch nicht vollständig ausgeschlossen werden.“
In den Augen werdender Mütter keine sehr vertrauenserweckenden Formulierungen, will ich meinen. Die vorsichtige Formulierung ist auch begründet: Es gibt wohl niemanden auf diesem Planeten, der von sich behaupten kann, das menschliche Immunsystem vollständig zu verstehen. Tatsächlich steckt die Forschung in den Kinderschuhen.
Die Behauptung des PEI, Tierversuche mit den neuen Verstärkerstoffen hätten kein erkennbares Abort-Risiko gezeigt, sind sehr mit Vorsicht zu genießen:
1999 wurde in den USA ein Impfstoff mit einer sehr ähnlichen Öl-in-Wasser-Emulsion zur Geburtenkontrolle bei Hündinnen als Patent eingereicht. Nun könnte man natürlich argumentieren, der erzielte Unfruchtbarkeits-Effekt sei nicht durch den Verstärkerstoff, sondern durch das ebenfalls enthaltene Antigen verursacht worden. Doch schaut man sich die Bestandteile der Verstärkerstoffe, vor allem aber Squalen und Polysorbat 80, näher an, kommt man schnell zu anderen Schlußfolgerungen:
Daß Squalen die Immunantwort verstärkt oder überhaupt erst erzeugt, ist der Hauptgrund für seine Verwendung in Impfstoffen. Doch in Tierversuchen verursachte es auch rheumatische Arthritis – und diese wird wiederum einer Th1-Überreaktion zugeordnet. Auch Polysorbat 80, das Tensid, das die ansonsten unvereinbaren Flüssigkeiten Öl (Squalen) und Wasser in der Emulsion zusammenhält, hat einige bedenkliche Eigenschaften. Nicht nur, daß es ebenfalls im Abtreibungsimpfstoff für Hunde enthalten ist, es wird auch bei Tierversuchen mit der Unfruchtbarkeit von Mäusen und Ratten in Verbindung gebracht. Darüber hinaus sind auch einige der andern Zusatzstoffe nicht ganz ohne: Kaliumchlorid, das in drei von vier Musterimpfstoffen (in unbekannter Menge) enthalten ist, wird für Abtreibungen und sogar für die Todesspritze verurteilter Schwerverbrecher eingesetzt!
CELVAPAN, der Muster-Impfstoff von Baxter, enthält zwar kein Kaliumchlorid, dafür jedoch Trometamol, eine Substanz, von der bei Schwangerschaften eindeutig abgeraten wird. Das Gleiche gilt für die Antibiotika-Reste, die in allen Impfstoffen enthalten sind. In diesen geringen Mengen seien sie unbedenklich, sagt uns das PEI. Vielleicht ist das so. Da man keine Placebostudien vornimmt, wissen wir es aber nicht sicher.
Quecksilber ist das stärkste nichtradioaktive Gift, das wir kennen und kann – je nach Konstitution – auch in geringsten Dosierungen leichte, schwere und schwerste Erkrankungen verursachen. Obwohl die Behörden seit Jahrzehnten – unabhängig davon, wie viele Fakten man ihnen vorlegt – nicht müde werden, die Ungefährlichkeit des quecksilberhaltigen Konservierungsstoffs Thiomersal zu beteuern, hat man es doch in den letzten Jahren aus in Deutschland zugelassenen Impfstoffen verbannt.
Gebärfähige Frauen verfügen über eine Möglichkeit der Entgiftung, die Männer nicht haben: Die Monatsblutung. Werden z. B. durch Amalgam-Plomben quecksilbervergiftete Frauen schwanger, geben sie bis zur Hälfte des Quecksilbers an ihr erstgeborenes Kind weiter. Damit sind unter Umständen – wenn die Mutter nichts unternimmt – bereits vor der Geburt die Weichen in Richtung einer chronischen Erkrankung des Kindes gestellt.
Nun sind in PANDEMRIX, dem bereits 50 Millionen mal bestellten Impfstoff von GlaxoSmithKline (GSK), laut Fachinformation plötzlich wieder 5 µg Quecksilber enthalten. Die Begründung: Der Impfstoff wird in 10er-Fläschchen geliefert, aus denen der Impfstoff nach Bedarf entnommen wird. Quecksilber sei als Konservierungsmittel notwendig, für den Fall, daß ein angebrochenes Fläschchen ein paar Stunden im Kühlschrank stehen bleibt. Merkwürdigerweise kann Konkurrent Novartis – im Gegensatz zu GSK – seine Pandemie-Version FOCETRIA laut Fachinfo in quecksilberfreien Einzeldosen anbieten. Die 10er-Fläschen von FOCETRIA enthalten allerdings ebenfalls Thiomersal (50 µg).
PANDEMRIX wurde vom thüringischen Gesundheitsministerium im Namen aller Bundesländer bei GSK bestellt. Auf Rückfragen beim Ministerium, ob man denn den Quecksilbergehalt bei der Bestellung berücksichtigt habe und welche Fachkreise beratend bei der Bestell-Entscheidung herangezogen wurden, reagieren die Mitarbeiter des Ministeriums unwirsch. Pressesprecher Schulz pflegt unangenehme Fragen von Journalisten sogar dadurch zu beenden, indem er einfach den Hörer auflegt. Offenbar liegen in Thüringen wegen der Impfstoffbestellung bereits die Nerven blank. Die Moral von der Geschicht: Die Politik verläßt sich völlig auf die „Expertisen“ von PEI und RKI, völlig unabhängig davon, ob deren Informationen und Entscheidungen bei näherer Betrachtung irgendeinen nachvollziehbaren Sinn ergeben.
Zahlreiche Indizien weisen darauf hin, daß die Pandemie-Impfung insbesondere das ungeborene Leben gefährdet. Studien, die diese Befürchtungen entkräften könnten, gibt es aus „ethischen Gründen“ nicht. Somit sind die geplanten – und insbesondere Schwangeren empfohlenen – Massenimpfungen nichts weiter als ein – ethisches? – Massenexperiment, dessen Ausgang niemand wirklich voraussagen kann.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Wenn es um die Risiken für Schwangere geht, scheinen Hersteller und PEI nach dieser Devise vorzugehen, denn wie mir Prof. von Sonnenberg, der Leiter der derzeit laufenden Novartis-Impfstoffstudien bestätigte, werden ausschließlich die Antikörpertiter gemessen, nicht jedoch die Reaktionen des zellulären Immunsystems auf die Impfung. „Wird schon schiefgehen“, mag sich PEI-Chef Johannes Löwer vielleicht denken, „ab 1. Dezember ist für mich eh‘ alles vorbei“ – er geht dann in Rente.
Quelle: Hans U. P. Tolzin, im Impfreport
Nr. 56/57, Juli/August 2009 (gekürzt)
Lesen Sie hier den frei erhältlichen
Artikel ganz: Impfreport
56 Probe (PDF, 344 kB)
Sehen und hören Sie dazu auch den Vortrag über das Impfen von Michael Leitner: Viren, Panik und Profite.
18.11.2009 Eigene Information
Eine befreundete Arzthelferin hat berichtet, wie in ihrer Arztpraxis in einer
norddeutschen Stadt gegen die Schweinegrippe geimpft wird.
Da das Impfserum
in Packungen mit 10 Dosen kommt, müssen erst 10 Kandidaten anwesend sein. Noch
vor
der Pandemrix-Impfung bekommen sie alle erst einmal Kortison gespritzt,
was offensichtlich die schlimmsten sofortigen Nebenwirkungen abdämpfen soll.
Nach
der Impfung müssen alle noch drei Stunden in der Praxis bleiben, um überwachen
zu können, daß es nicht zu heftigen Sofortreaktionen kommt.
Bei sonstigen
Impfungen sind solche "Sicherheitsmaßnahmen" nicht üblich!
Diese Internetseite berichtet, wie bei schweren Impfkomplikationen in Schweden die Betroffenen unter anderem mit Kortison behandelt wurden: Schweinegrippe Pandemie
05.11.2009 -- Die WHO (World Health Organisation, Welt Gesundheitsorganisation, eine Unterorganisation der UNO) hat am 11. Juni 2009 wegen der sich angeblich überall schnell ausbreitenden Neuen Grippe (Schweinegrippe) die Pandemiestufe 6 ausgerufen. Das ist die höchste Gefahrenstufe für eine Pandemie, also für eine sich weltweit ausbreitende Infektionskrankheit.
Das klingt gefährlich und ist durch alle Massenmedien gegangen. Aber ist
eine Grippe-"Pandemie" gefährlich? Nicht unbedingt! Geht es überhaupt
um eine "gefährliche" Krankheit oder was ist sonst das Motiv? Lassen
Sie und das ansehen:
Ende April 2009 hat die WHO still und leise
die Definition einer Pandemie geändert! Im normalen, gesunden Verständnis
gehen wir alle davon aus, daß unser Gesundheitssystem uns vor gefährlichen
Krankheiten schütz. Also vor Erkrankungen, die sowohl sehr ansteckend
sind, aber vor allem schwere Krankheiten hervorrufen und deshalb viele
Todesopfer fordern.
Doch die neue Definition beinhaltet nur noch
die Ansteckung, keine schweren Verläufe und keine hohen Opferzahlen! Und es
reicht, daß in 2 Ländern eine Ansteckungskrankheit sich ausbreitet!
Eigentlich
werden wir da schon betrogen, denn nach dieser neuen Festlegung haben
wir jedes Jahr in der Winterzeit "eine Grippe-Pandemie"!
Interessant
ist in diesem Zusammenhang, daß der deutsche Pandemieplan eigentlich
vor allem von Grippeepidemien schreibt!
Influenza
Pandemieplan I (PDF, 57 kB)
Influenza Pandemieplan II (PDF,
67 kB). Lesen Sie hier ab Seite 13, was Phase/Stufe 6 bedeutet. Erkennen Sie
danei "zwischen den Zeilen" die Zwangsmaßnahmen!
Influenza Pandemieplan
III (PDF, 685 kB). Sehr detailliert über alle Impfmaßnehmen, Zulassung,
Begleitstoffe, Adjuvanzien, Herstellung ...
Sollte das der eigentliche
Plan sein? Pandemiestufe 6 durchgehend! Und damit eingeschränkte Grundrechte, Militärkontrolle,
Zwangsmaßnahmen?
Nun ist
der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe sogar gemäß den Angaben der WHO
leichter, als bei normalen Grippen!
Wieso also der Aufwand?
Die jetzige "Pandemie" ist höchstens ansteckend, aber es ist nicht einmal eine rasche Ausbreitung gegeben, da die weltweiten Fälle immer noch weit hinter der "normalen" Grippe hinterherhinken! Von gefährlich und tödlich kann überhaupt keine Rede sein. (Eine Zwischenfrage: Warum werden nicht diese Milliarden zur Bekämpfung der Malaria ausgegeben, die jährlich 1 Million Todesopfer fordert? Bevor DDT verboten wurde, um die "Umwelt zu schützen", war durch dessen Gebrauch die Opferzahl auf 50.000 jährlich gesunken gewesen!!! Sehen Sie auch den Plan?)
Das so oft gehörte Argument der möglichen Mutation des Virus in eine gefährlichere
Form ist ein modernes Märchen, und die Vorhersage dieser Mutation
ebenso sicher, wie Vorhersagen mit der Kristallkugel oder durch Bleigießen!
Das hat absolut nichts mit seriöser Wissenschaft zu tun! Morgen könnte uns ja
auch "der Himmel auf den Kopf fallen"! Es ist reine Panikmache!
Sehr
fraglich ist überhaupt die Existenz von Viren, da noch nie ein Virus
isoliert werden konnte, um ihn dann auch zu züchten! (Deshalb sind Berichte
über "lebende Viren" sehr fragwürdig; möglicherweise handelt es sich
um ganz andere Stoffe!) Mehr Einzelheiten dazu in diesem Filmbericht: AIDS - die großen Zweifel.
Am
wahrscheinlichsten scheint es, daß real existierende Viren absolut persönliche,
körpereigene gentransportierende Teilchen sind, die zum Leben aller Pflanzen
und Tiere wie auch zum Menschen gehören und eine Schutz- und Reparaturfunktion
haben. Schädliche oder "mutierte" Viren scheinen aus Forschungslaboratorien
zu kommen und gehören unter anderem zu den biologischen Waffen, wie Anthrax.
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Glaxo Smith Kline - Die Wahrheit über die Schweinegrippe - WARNUNG - NICHT IMPFEN!!! Der Bayrische Rundfunk zeigt in diesem Beitrag die wahren Hintergründe, Risiken und Nutzen der Pandemrix-Pandemie-Impfung. Eine herbe Kritik an der Pharmaindustrie wie auch an unsere Gesundheitsbehörden und die Regierung. |
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ZDF: Umstrittene Schweinegrippe-Impfung Bisher verläuft die Schweinegrippe in Deutschland eher harmlos. Die Impfung dagegen erscheint riskant. Immer mehr Ärzte warnen jetzt vor dem wenig erforschten Impfstoff. |
Die WHO hat in den letzten Jahren angestrebt, mit allen 192 Staaten der UNO Pandemiepläne auszuarbeiten. Viele haben dies getan, wie auch Deutschland und die anderen EU-Länder. Sobald nun die WHO Pandemiestufe 6 ausruft, hat die WHO das Recht und die Pflicht, Koordinatoren in diese Länder zu schicken. Im Prinzip läuft es darauf hinaus, daß das Gemeinwohl über dem Recht des Einzelnen steht und deshalb zum "Schutz der Bevölkerung" de Facto Kriegsrecht ausgerufen werden kann und soll. Präsident Obama hat bereits am 24. Oktober 2009 in den USA den Gesundheitsnotstand ausgerufen.
Unter diesen Bedingungen ist die persönliche Freiheit eingeschränkt und kann für Quarantäne oder Zwangsimpfungen ganz eliminiert werden.
Das belgische Parlament beschloß gestern (22.09.09), der Regierung
diktatorische Notstands-Kompetenzen zu übertragen - unter dem Vorwand,
es gäbe einen Pandemie-Notstand zu bewältigen.
Belgien ist das
erste Land in Europa, das die Demokratie und die Volksrechte formell
suspendiert und somit zu einer Militärherrschaft übergeht. Diese ist
einem “speziellen Krisenkomitee” unterstellt - wobei dieses Komitee in
letzter Instanz der WHO und der UNO untersteht.
Die WHO rief im Juni
die Pandemie-Notfall-Stufe 6 aus angesichts der
"Schweinegrippe"-Pandemie. Dies erlaubt den Regierungen,
"Notmaßnahmen" zu ergreifen, welche die Funktion der etablierten
Regierung und Rechtssprechung außer Kraft setzen.
Im Verlauf des
Sommers erließ die Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx ein Dekret,
das es erlaubt, die Polizei für die Mitarbeit an "medizinischen
Notmaßnahmen" bei Massenimpfungen und Quarantäne der Bevölkerung
abzukommandieren.
Das Parlament hat wegen der Grippe der Regierung neue Vollmachten ausgesprochen!
Grippe: Das Parlament gibt der Regierung spezielle Vollmacht
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch 23 September 2009 08:16
Belgique - Politique mar 22 sep, 21:20
Die
Kommission für öffentliche Gesundheit der Abgeordnetenkammer hat am
Dienstag einstimmig – bei Stimmenthaltung von Vlaams Belang – einen
Gesetzesentwurf beschlossen, welcher der Regierung im Falle einer
Epidemie oder einer Pandemie der Grippe A-H1N1 besondere Vollmachten
überträgt. Im Falle einer Epidemie werde es «dringlich sein, über
einen angemessenen rechtlichen Rahmen zu verfügen», rechtfertigte
Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx diesen Schritt. In diesem
außerordentlichen Fall würde der parlamentarische Prozeß zu lange
dauern. Ein vom Ministerrat beschlossener Erlaß würde sodann von der
Regierung abgesegnet und nach Mitteilung an den Staatsrat im Moniteur
veröffentlicht. Der Staatsrat hat positiv auf diese
Gesetzesvorlage reagier, die es der Regierung erlaubt, besondere Vollmachten
auszuüben – ein selten angewendetes Instrumentarium, welches unter
anderen Umständen schon Anlaß zu Kontroversen gab.
Quelle: The
Flu Case
5. November 2009
Der ukrainische Sicherheitsdienst, der SGE, - die Geheimpolizei
der ukrainischen
Regierung - hat einen 30-jähriger Mann verhaftet,
der im Internet über die Ausbreitung der Pandemie in dem Land berichtete, und zwar von
den 170
Personen, die stationär behandelt werden, von den Zügen durch Tarnopol, die
nicht mehr anhalten, von den Flugzeugen, die Desinfektionsmittel nachts versprühen
und vom Tod der Studenten in Tarnopol und Lemberg.
Der Fall ist vor Gericht gegangen. Wenn er für schuldig befunden wird,
kann der Blogger zu einen Monat Zwangsarbeit verurteilt werden,
20% seines Gehalts abgezogen bekommen oder eine Geldstrafe des 15-fachen des
Mindesteinkommens bekommen.
Der Blogger wurde für die Verbreitung von "Gerüchten und
Angst" verhaftet, was unter den besonderen Notstandsgesetzen der ukrainischen
Regierung verboten ist, die unter dem Vorwand der Bekämpfung einer
Pandemie ausgerufen wurden.
Laut Dekret des Präsidenten der Ukraine und einer Entscheidung des
Ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats
vom 30. Oktober 2009, muß der ukrainische Sicherheitsdienst "die nationale Sicherheit während des Ausbruchs einer Grippe-Pandemie
in der Ukraine und im Falle von notwendigen Sofortmaßnahmen" sicherstellen.
Quelle:
The
Flue Case
Außerdem hat der Präsident der Ukraine angekündigt, massiv gegen die Opposition vorzugehen, nachdem nun wegen der Pandemie Kriegsrecht herrscht.
Hier die Übersetzung des Endes seiner Ansprache:
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Quecksilber zerstört Nervenzellen In diesem jetzt von uns auf Deutsch übersetzten Film zeigen Wissenschaftler ertsmals, wie bereits kleinste Mengen von Quecksilber nicht nur das Wachstum von lebendigen Nervenzellen von Schneckengehirnen unter dem Mikroskop hemmen, sondern diese auch sehr schnell und stark zerstören. Quecksilber ist die giftigste nichtradioaktive Substanz! Die "wissenschaftliche" Behauptung, daß Quecksilber im Amalgam unserer Zahnfüllungen harmlos wäre, ist eine krasse Lüge! Alle Amalgamfüllungen dunsten ständig und anhaltend Quecksilber aus, das sich dann im Körper verbreitet, ablagert und die Nerven schädigt. Wieso muß Quecksilber als Thiomersal in der Pandemieimpfung enthalten sein? Sollen wir etwa krank gemacht werden? Ernsthafte Forscher sehen Quecksilber als die Hauptursache von Alzheimer, Parkinson, Demenz und anderen Nervenerkrankungen an. Sehen Sie dazu den Vortrag von Dr. Joachim Mutter "Nanotechnologie + Supergifte" |
04.11.2009
... Eine teilweise Umsetzung der Anweisungen hat (negative) Folgen.
Sie haben nicht mich mißachtet - sie haben das Volk mißachtet, die
Bürger. Es ist klar, warum.
Weil die Ukraine immer noch
ein ungerechtes System der Gesundheitsversorgung hat - eines für die Mächtigen,
das andere für das Volk.
Wir müssen das System ändern. Wir müssen das gesamte System der Regierung in der Ukraine
ändern.
Aber jetzt, in diesem Moment gibt es keine Zeit zu Aufschub oder Rumreden.
Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat muß zum zentralen Entscheidungsgremium
werden.
Ein Nichtbefolgen ihrer Anordnungen werde zum sofortigen Einschreiten
der Strafverfolgungsbehördenführen.
Ich erinnere alle verantwortlichen Personen und lenken die
Aufmerksamkeit auf alle meine Anordnungen,
die ich in Lemberg (Livi) vor vier Tagen
getroffen habe. In drei Tagen ist die Frist für die Erfüllung dieser Anordnungen
abgelaufen.
Mit meinem Dekret ordne ich den Gesundheitsminister und den obersten Gesundheitsinspektor
der Ukraine
dem Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat (Council for National Security and
Defense) zu.
Ich bin mir meiner Verantwortung bewußt.
Ich drücke mein tief empfundenes Beileid den Familien und Angehörigen der Verstorbenen aus.
Ich drücke meinen tief empfundenen Dank aus an die Ärzte, die bereit sind
zur Rettung unseres Volkes ihr eigenes Leben zu riskieren.
Ich bin von
diesen Opfern bewegt. Eine solche Hingabe zeigt, daß wir die
Epidemie stoppen werden.
Ich appelliere an alle von euch, liebe Mitbürger, Solidarität zu beweisen,
gegenseitige Unterstützung zu zeigen,
und sich strikt an alle
Sicherheitsbestimmungen zum Schutz von Gesundheit und Leben zu halten.
Denn nicht einen einzigen Augenblick wird Sie der Staat allein lassen.
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
http://www.president.gov.ua/en/news/15609.html
Weitere
Infos: Ukraine: Schweinegrippentheater, Gas und Kredite – Protokoll einer Aufführung
Ukraine: WHO und Geopolitik hinter der Schweinegrippe-Panik
Copyright © Polskaweb News,
24.11.2009
Hinzugefügt: 23.01.2010
Kiew
- Nach drei Wochen Dauerpanik in der Ukraine um eine angeblich tödliche
Pest die mutierend und gierig um sich greift, wurden heute alle
Kindergärten, Schulen und Universitäten des Landes wieder geöffnet. Der
Spuk ist vorbei und damit auch für die weniger ehrgeizigen Schüler der
erfreuliche Nebeneffekt "Schulfrei". Noch hat zwar die Regierung in
Kiew keine offizielle Entwarnung gegeben, da die
Weltgesundheitsorganisation WHO weiterhin Weltuntergangs-Bildchen mit
phantastischen Mutationen malt, doch das muß sie auch nicht, denn
schon ist bekannt, daß seit zwei Wochen nicht ein einziger mit dem
A-H1N1 Virus angesteckter Mensch gestorben ist und alle bisherigen
"Befallenen" meist gestärkt aus den Krankenhäusern entlassen werden
konnten. 17 Tote soll die Seuche schon in den letzten 8 Monaten
gefordert haben, also fast doppelt so viele Ukrainer wie gleichzeitig
an Hamburgern erstickt waren oder in der Badewanne ertranken.
Milde Folgen nach Ansteckung mit Virus A-H1N1
Im jüngsten Bericht des ukrainischen Gesundheitsministerium heißt es, daß mehr als 1,6 Millionen Menschen mit Symptomen der Influenza und ihrer Komplikationen zu kämpfen hatten. 381 Patienten starben. Neben der normalen Grippe in der Ukraine, meldete man 225 Schweinegrippe-Fälle wovon 17 den H1N1-Virus Befall nicht überlebt haben. Die begleitenden Schweinegrippe-Symptome sind ähnlich wie die der saisonalen Influenza. Fieber, Schwäche, Appetitlosigkeit, Husten, laufende Nasen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Im Normalfall verläuft die Krankheit mild. Vorerkrankungen wie AIDS, HIV, Herzschwäche usw. können zu Komplikationen führen, die man auch schon im Zusammenhang mit der normalen Grippe kennt.
Auch Tamiflu möglicherweise Betrug
Sorgen bereitet angeblich den Ärzten aber die Tatsache, daß manche Erkrankte nicht auf das Medikament „Tamiflu“ ansprechen, da die Erreger Resistenzen aufweisen, wie angeblich geschehen in einem Krankenhaus in Wales. Wie sollten sie aber auch, denn Tamiflu, Pandemrix und Co. sind wahrscheinlich zu ihrem versprochenen Zweck völlig wertlos und Pandemrix aus Großbritannen wohl auch noch schädlich. Ein Grund sicherlich Konkurrenten Roche mit schlechter Reklame auch eins auszuwischen. Bezeichnend für das Wirken der Pharma-Industrie könnte die Tatsache sein, daß nun nach dem erstmaligem Auftauchen ihrer Vertreter in Polen plötzlich innerhalb weniger Tage angeblich 9 Menschen an Schweinegrippe starben, vorher allerdings noch niemand. Gleichzeitig vermißt man die normalerweise häufigeren Meldungen über Tote durch Sepsa (Blutvergiftung) in polnischen Krankenhäusern.
18.11.2009 -- Der folgende Bericht bezieht sich auf die heftigen Lungenerkrankungen
von angeblich Hunderttausenden in der Ukraine:
Die WHO hat erklärt,
daß sie keine erwähnenswerten Veränderungen im Schweinegrippe-Virus gefunden
haben, nachdem Sie Muster uas der Ukraine untersucht haben. Das bedeutet also,
daß die WHO dabei bleibt, daß die Schweinegrippe einen milden Verlauf hat.
Es
kommen aber E-Mails zu uns, die der WHO widersprechen und sagen, daß der Virus
virulenter (ansteckender, heftiger im Verlauf) geworden ist:
"Eine der
kleinen Mutationen, über die in der Ukraine spekuliert worden war, ist nun bestätigt
worden.
D225G, ein veränderter Empfänger-Bindungsbereich macht die Schweinegrippe
viel heftiger in der Lunge.
Diese Mutation bringt den H1N1 Virus noch näher
an jenen von 1918, so wie er in der dritten und tödlichsten Welle auftrat.
Zwei
Proben aus Brasilien zeigten auch diese und eine andere kleine Mutation.
Diese
Muttation hat keinen Eifluß auf die übertragbarkeit des Virus und ändert
nichts an der Wirksamkeit der Impfungen. Sie bedeutet, daß mehr der Angesteckten
an den verschiedenen Lungensymptomen sterben werden, die an anderer Stelle dieses
Threats beschrieben sind," drückte eine Email aus. Quelle: The
Flu Case
Unser Kommentar dazu:
Bitte bedenken Sie immer bei solchen Berichten,
daß bis heute niemand mit letzter Sicherheit sagen kann, was
ein Virus wirklich ist! Hier eine Filmdokumentation
zu AIDS und über Viren.
Schauen Sie auch auf unserer Seite "Impf-Geschichte",
warum es krankmachende Viren so eigentlich nicht gibt
So sind die angesprochenen Mutationen auch fragwürdig.
Bevor
Sie sich Angst machen lassen, daß Sie sich mit diesen "neuen,
gefährlichen Krankheiten" anstecken könnten, lesen Sie erst auf unserer
Seite über die Spanische Grippe
von 1918, wie Augenzeugen beschreiben, daß nur Geimpfte krank
wurden, aber Ansteckungsversuche kläglich scheiterten!
Die angesprochene
"Wirksamkeit einer Impfung" muß generell in Frage gestellt werden!
Lesen Sie dazu auf unserer Seite Impfung.
Im Dezember
2009 kam auch der ganze Betrug hinter den neuen Grippen und der Pandemie
ans Licht: Lesen Sie über den Grippe-Skandal!
18.11.2009 -- Inzwischen sollen in der Ukraine angeblich schon über
600.000 Menschen an dieser neuen, extrem aggressiven "Grippe" erkrankt
sein. Über 85.000 sollen in Krankenhäuser eingeliefert worden sein
und über 340 gestorben. Nachdem keine unabhängigen Nachrichten mehr aus
dem Land kommen, ist es schwierig, ein genaues Bild zu haben. Der Ukrainische Präsident Viktor Yuschchenko hat
eine Notquarantäne über neun der Regionen im Westen des Landes verhängt und mobile
Militärkrankenhäuser verlegen lassen. Er erklärte, daß das Land gleichzeitig
von zwei verschiedenen jahreszeitlichen Grippeviren und dem H1N1-Virus heimgesucht
würde. Er ließ durchblicken, daß alle drei sich zu der neuen tödlichen ukrainischen
Supergrippe rekombiniert haben könnten.
http://ukraineplague.blogspot.com
Gleichzeitig
halten sich Gerüchte, daß Städte wie Kiew kurz vor dem Ausbruch der Krankheit
von Flugzeugen aus besprüht worden sein sollen.
Außerdem ist am 17.
Oktober ein Lager
mit alten, abgelaufenen Pestiziden in der Stadt Dschankoj, Krim, in Flammen
aufgegangen. Es waren etwa 200 Tonnen dort gelagert, unter anderem Magnesiumchlorid.
Man war gerade dabei, diese Gifte abzutransportieren, als sie sich entzündeten.
Könnten
Wolken von giftigen Chemikalien für die vielen Kranken verantwortlich
sein? Viren und Krankheitserreger können sich gar nicht so schnell und plötzlich
ausbreiten, da es immer in jedem Menschen eine Inkubationszeit gibt,
bevor dieser wiederum andere anstecken könnte! (Hier ein Bericht zu Ansteckungsversuchen
1918 bei der Spanischen Grippe.)
Wie immer machen unsere Behörden und
Gesundheitsvertreter den großen Fehler, eindimensional nur nach Viren
(und jetzt ist eben mal H1N1 dran!) als Ursache für eine Krankheit zu suchen.
Dabei ist zu Genüge bekannt, daß die allgemeinen Lebensumstände für das
Ausbrechen einer Krankheit viel wichtiger sind: Mangelernährung, Vitaminmangel,
ungenügende Heizung, verschmutztes Trinkwasser, verschmutzte Luft, Zukunftsangst
sind Faktoren, die nicht vernachlässigt werden dürfen. In der Ukraine, vor allem
auf dem Land, treffen sie alle zu! Das gleiche gilt übrigens auch für die angebliche
AIDS-Epidemie in Afrika.
Lassen Sie sich nicht verängstigen! Vertrauen Sie auf Gott, den Schöpfer!
Er hat in der Bibel, dem Wort Gottes, 365 Mal schreiben lassen: "Fürchte
dich nicht!"
Wenn alle Menschen uns betrügen sollten, GOTT bleibt
treu!
Auf der Internetseite von BIOPHARMA
gibt es eine Datenbank für alle zugelassenen Medikamente in den USA und Europa.
Dort findet sich auch der Impfstoff Pandemrix von GlaxoSmithKline Biologicals S.A.,
der auch in Deutschland von der Regierung in der Größenordnung von 50 Millionen
Dosen gekauft wurde. Das erste was bei der Beschreibung
des Produkts auffällt ist, daß es sich um einen Impfstoff gegen die Vogelgrippe
H5N1 handelt und nicht gegen die Schweinegrippe H1N1!!
Als
nächstes fällt in der Beschreibung (description) auf, daß der Virus, der angeblich
zum Züchten der Viren in der Impfung benutzt wird, genetisch hergestellt wurde,
also ein vollständiges Produkt dieser Laboratorien à la Frankenstein ist! Ist
die ganze Grippe auch daher, kann man sich da zu Recht fragen!
Auszug aus der Patentschrift von PandemrixII.2.2. Sample PreparationSize measurements have been performed on the oil-in-water emulsion adjuvant: SB62 prepared following the scaled-up method, AS03 and AS03+MPL (50 μg/ml), the last two being prepared just before use. The composition of the samples is given below (see section II.2.4). Samples were diluted 4000×-8000× in PBS 7.4. As a control, PL-Nanocal Particle size standards 100 nm (cat n o 6011-1015) was diluted in 10 mM NaCl. |
In der folgenden Liste der Bestandteile steht Squalen gleich
zwei Mal: Als AS03 adjuvant und als squalene. Dann ist auch gleich thiomersal (mercury derivative),
also Thiomersal (eine Quecksilberverbindung) dabei. Aluminium fehlt auch nicht:
aluminum adjuvant. Die Nanopartikel können fast aus jedem der
Inhaltsstoffe bestehen und sind als solche nicht gekennzeichnet. Für diese Impfung
hat das PEI inzwischen bestätigt, daß das Squalen durch Pressen
durch Nanomembranen als Nanoteilchen in der Suspension enthalten ist.
Die Patentschrift
der Impfung erklärt das Verfahren. Dabei hatte grade das Bundesumweltministerium
vor Nanopartikel gewarnt.
Es verlautete übrigens
vom Paul-Ehrlich-Institut, daß Pandemrix jetzt plötzlich nicht mehr 5µg Quecksilber
enthält, sondern 25µg, also die 5-fache Dosis! Eigentlich ist
damit die Zulassung des Impfstoffes hinfällig, da der Musterimpfstoff
die kleinere Menge zugelassen bekommen hatte! Obendrein ist Polysorbat
80 im Impfstoff, ein überaus giftiges Detergent, das nötig ist, die
Nanotröpfchen des Squalen (ein Fett) in der wäßrigen Lösung zu halten. Polysorbat
80 ist im Abtreibungsimpfstoff für Hunde enthalten und wird
auch bei Tierversuchen mit der Unfruchtbarkeit von Mäusen und Ratten
in Verbindung gebracht. Aber die Schwangeren sollen sich zuerst impfen
lassen! Das PEI hatte auch
am 4. September 2009 auf der Internetseite für Ärzte und Apotheker verlautet,
daß durch die Pandemieimpfung mehr Fehlgeburten zu erwarten sind!
Ein
weiterer Bestandteil ist Octoxynol,
das als gesundheitsschädlich eingestuft ist. Es wird in der Biochemie
eingesetzt, um Proteine aus Zellmembranen herauszulösen.
Ganz interessant ist dann die Klassifizierung: biodefense stockpile (U.S.),
biodefense stockpile, European countries, controlled/gov’t distribution in European counties,
controlled/gov’t distribution in U.S. Das bedeutet, daß dieser Impfstoff
als Biowaffe klassifiziert ist, sowohl in den USA wie auch in Europa! Obendrein
unterliegt die Verteilung der Regierung und muß von ihr kontrolliert
werden! Eine Übersetzung wäre etwa: Biowaffen-Arsenal.
Hinzugefügt: 05.11.2009
Aktualisiert:
19.11.2009
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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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