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Top Aktuell: Die
Grippe- und Impflüge ist am Auffliegen! Lesen
Sie die neuesten
Informationen über den holländischen
betrügerischen Professor, der
die Schweinegrippe erfand, zusammen mit der Pharmaindustrie, der
WHO, den Regierungen und der Presse!
Eine chronologische Zusammenfassungen von kritischen Meldungen zur gemachten,
betrügerischen Schweinegrippe-Pandemie gibt es auf dieser Seite
von Polskaweb (alles auf Deutsch!).
Squalen: Das dreckige kleine Geheimnis der Schweine-Grippe-Impfung enthüllt
Kommentar eines
Arztes: Wir
hatten eine Fortbildung zur Schweinegrippeimpfung mit dem deutschen
"Impfpapst". Am Ende des Abends sagte er uns: "Meine
Damen und Herren, ich weiß nicht, was ich Ihnen zur Pandemieimpfung
empfehlen soll!"
Unsere
Empfehlung: Vertrauen
Sie auf Gott, den weisen Schöpfer, der unseren Körper so wunderbar
mit einem eigenen sehr guten Abwehrsystem geschaffen hat! Jeder Eingriff
in dieses überaus komplexe System mit unseren "Impfungen"
ist primitiv, unkontrolliert und brutal, da wir die molekularen
Einzelheiten fast noch gar nicht kennen! Das Ergebnis der vielen
Impfungen scheinen vor allem die zunehmenden Autoimmunerkrankungen
zu sein!
Wenn
es nach Kathleen Sebelius geht, Staatsekretärin
im US Gesundheitsministerium (Gesundheitsministerin), sollen die Kinder
das erste Ziel der Massenimpfung gegen die Schweine-Grippe werden, wenn die
Schule in diesem Herbst wieder beginnt.
[i]
Das ist aus verschiedenen Gründen ein lächerliches Vorhaben, ganz abgesehen
von dem sehr hohen Gesundheitsrisiko.
In Australien, wo der Winter begonnen hat, hat
die Bundesgesundheitsministerin Nicola Roxon die Eltern beschwichtigt und
betont, daß die "Schweine“Grippe nicht gefährlicher sei als eine gewöhnliche
Grippe. "Die meisten Menschen wie auch die Kinder haben leichte Symptome
und erholen sich ohne medizinische Unterstützung", sagt sie.
[ii]
(In Luxemburg wurde das Risiko wegen der
H1N1-Grippe ebenfalls als NIEDRIG eingestuft. Wozu also diese Panik ?). Der
Immunologe Robert Booy aus Sidney sagte voraus, daß die H1N1-Grippe für Kinder
im kommenden Jahr nur etwa doppelt so tödlich wie die regulärer auftretende
Influenza sein könnte. Booy glaubt, daß 10-12 Kinder vom H1N1 Virus sterben
könnten, verglichen mit den 5 oder 6 Grippeopfern unter Kindern, die es in
einem durchschnittlichen Jahr in Australien gibt.
[iii]
Pflege die Krankheit, töte den Patienten
Hintergründe der Schweinegrippe, Vortrag von Hans Tolzin In diesen
Tagen beginnt die Massenimpfung gegen die
Schweinegrippe, gegen eine Krankheit , die auch nach offizieller
Lesart harmloser ist als eine normale Grippe. Damit die
Schweinegrippe-Impfstoffe überhaupt zum Einsatz kommen konnten, hat die
WHO die Pandemiekriterien heimlich geändert. Die
Hersteller haben hinter den Kulissen die Rezeptur der Impfstoffe verändert.
Die Politiker kaufen von unserem Geld die Katze im Sack.
Das Wenige, was wir über die Impfstoffe wissen ist, daß sie
zum Schutz vor Krankheit wirkungslos sind und ihre Risiken - vor allem für Schwangere - nicht
kalkulierbar sind. Quecksilber, das stärkste nicht radioaktive
Gift das wir kennen, ist als Konservierunsstoff enthalten.
Wem nützt
das Ganze? Den Kapitaleignern der Hersteller.
Squalen: Die Strukturformel Squalen (Chemische
Summenformel: C30H50 ) ist eine organische, ungesättigte
Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, das von allen höheren Organismen
produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel eine Rolle,
besonders in den Membranen der Nerven- und Gehirnzellen. Squalen ist in der Natur
weit verbreitet und auch in verschiedenen Lebensmitteln zu finden
(Olivenöl, Lebertran). Im Menschen ist es eine Zwischenstufe der Biosynthese von Cholesterin, Steroiden und Vitamin D.
Das IgA-Immunsystem oder Komplementsystem Alle
Schleimhäute des Körpers sind durch das IgA (Immunglobulin A) System
geschützt. Es ist die erste Verteidigungslinie des Körpers und kann
nicht durch Impfungen gestärkt werden. Wird es z.B. durch Impfungen
falsch programmiert, kann es sich gegen den eigenen Körper wenden
und zahlreiche Krankheiten auslösen.
Impfungen: Sinn oder Unsinn.
Vortrag von Anita
Petek-Dimmer auf der Anti-Zensur-Konferenz 2008. Wenn Sie diesen
Film gesehen und gehört haben, werden Sie sich auch fragen: Wo gibt
es
noch Wahrheit? Wem kann ich vertrauen? Anmerkung: Wir
teilen nicht ihre Meinung über Homöopathie, da diese eine
Glaubensangelegenheit ist und nicht auf naturwissenschaftlichen
Fakten beruht!
Schweinegrippe: Die freiwillige Zwangsimpfung
Die Zwangsimpfung findet in Deutschland freiwillig statt.
Panik und Angst werden die Menschen freiwillig an die Spritzen zwingen.
1997 wurden von US-Forschern Opfer der Spanischen Grippe von 1918
aus dem Permafrostboden exhumiert
und der Virus in Hochsicherheitslabors wieder zum Leben erweckt.
Die Gensequenz war 2005 in einen medizinischen Fachmagazin abgedruckt.
Jetzt "kämpfen" wir wieder gegen einen ähnlichen Virus
- nachdem die Forscher
damit herumexperimentiert haben - unter dem Vorwand einer eventuellen Pandemiebekämpfung.
In den Medien wird verschwiegen, daß Zeitzeugen der Spanischen Grippe berichteten,
daß 1918 ausschließlich Geimpfte an der Seuche erkrankten!
Der "neue" Virus soll angeblich nor allem Menschen zwischen 18 und 40 Jahren befallen, und
die Regierung will gemäß dem von der WHO aufgezwungenen Pandemieplan
Alte, chronisch Kranke und sogar Schwangere vorrangig
impfen. Neuer Virus - "Neue Grippe"!
Weniger als 100 Kinder sterben jedes Jahr in den USA an den saisonalen Grippe-Viren.
[iv]
Wenn wir die australischen Berechnungen zu Grunde legen, dann könnten im kommenden Jahr
in den USA grob geschätzt 100 zusätzliche Todesfälle unter Kindern durch die
Schweinegrippe auftreten. Wenn laut Sibelius die Kinder die erste Zielgruppen in
den USA sein werden, dann bedeutet dies, daß man rund 75 Millionen Kinder
einen
eiligst hergestellten und nicht getesteten Impfstoff einspritzen wird, der
neuartige Zusatzstoffe enthält, einschließlich des gefährlichen Squalens, nur
um etwa 100 Kinder vor dem Tod zu retten. (Eingespritztes Squalen ist ein Hoch-Risiko für die
menschliche Gesundheit! - auch wenn das Paul-Ehrlich-Institut behauptet,
daß es dies nicht wäre.)
Ich bin mir der Tragödie bewußt, die selbst der Tod
eines einzigen Kindes wegen einer Krankheit wie der H1N1-Grippe bedeutet. Aber
es kann keine Diskussion darüber geben, daß es sich um einen rücksichtslosen,
gefährlichen Plan handelt, wenn eine unnötige Massenimpfung von Millionen von
Kindern mit einem Impfstoff durchgeführt wird, der ein Adjuvans (Hilfsstoff,
Verstärker) enthält, von dem bekannt ist, daß es eine ganze Reihe von
schwächenden Autoimmunerkrankungen hervorruft.
Warum sind Impfungen gefährlich?
Eine Impfung ist dazu erdacht, dem Körper zu helfen, Immunität gegen
möglicherweise gefährdende Organismen aufzubauen, die Krankheit und Leiden
verursachen können. Dabei ist das Immunsystem des Körpers bereits so entworfen,
daß es dies ganz alleine und sehr gut als Reaktion auf Organismen macht, die auf natürlichem Weg in
ihn eindringen wollen. Die meisten krankheitsauslösenden Organismen kommen in den Körper durch die
Membranen der Schleimhäute von Nase, Mund, Atemsystem oder dem Verdauungstrakt
– nicht durch eine Injektion. Die Membranen der Schleimhäute haben ihr eigenes Immunsystem, das als IgA-Immunsystem
oder als Komplementsystem bezeichnet wird (IgA steht für Immunglobulin A). Dies
ist ein völlig anderes Immunsystem als jenes, das bei einer Impfung durch
Einspritzen aktiviert wird. Das IgA-Immunsystem ist die erste Verteidigungslinie des Körpers. Seine
Aufgabe ist es, angreifende Organismen direkt an ihrem Angriffspunkt
abzuwehren. Dadurch wird die nötige Aktivierung des körpereigenen Immunsystems
verringert oder sogar unnötig gemacht.
Wenn durch eine Impfung Viren in den Körper eingespritzt werden, ganz
besonders, wenn diese auch noch mit Adjuvanzien wie Squalen kombiniert sind,
dann wird das IgA-Immunsystem übergangen und das körpereigene Immunsystem durch
die Impfung
sofort auf höchste Aktivität gefahren. Das Einspritzen von Organismen in den Körper, um damit Immunität auszulösen,
ist gegen die Natur.Daher haben Impfungen ein sehr großes Potential, der
Gesundheit sehr ernsten Schaden zuzufügen.
Als ob Impfungen nicht schon gefährlich genug wären …
… jetzt bekommen sie noch einen Turbolader!
Der Hauptbestandteil einer Impfung sind entweder abgetötete oder lebendige
Viren,
die abgeschwächt wurden. Grippeimpfungen können auch eine Reihe von giftigen
Chemikalien enthalten, unter anderen Äthylglykol (Frostschutzmittel), Formaldehyd,
Phenol und sogar Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal (auch
Thimerosal genannt) enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung (die inzwischen viele Namen hat), die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Die
jetzt in Deutschland vom Staat gekaufte "Pandemie"-Impfung gegen die Schweinegrippe
enthält auch Thiomersal als Konservierungsmittel,
da eine Verpackung in Zehnerdosen gewählt wurde und so der Impfstoff steril
bleiben soll! Zusätzlich zu den Viren und den Zusatzstoffen enthalten viele Impfungen noch
Immunverstärker, Adjuvanzien, wie Aluminium und Squalen,
neuerdings auch Nanopartikel.. Der Zweck der Immunverstärker in der Impfung ist, die Immunreaktion auf
die Impfung im Körper zu verstärken (wie ein Turbolader). Ein Adjuvans sorgt
dafür, daß das Immunsystem auf die Organismen überreagiert, die bei der Impfung
eingespritzt wurden. Man erwartet, daß die erhoffte Immunisierung durch die Adjuvanzien
beschleunigt wird (sie wird aber ganz und gar nicht sicherer). Dadurch wird die
Menge des benötigten Impfserums je Impfung reduziert, wie auch die Zahl der nötigen
Wiederholungen. Wenn man pro Person weniger Impfstoff benötigt, so hat man bei Massenimpfungen
die Möglichkeit, mehr Menschen zu impfen. Zufällig ist dies genau das Ziel, das
die Regierungen und die Pharmaindustrie erreichen wollen: mehr Verdienst an
ihren Impfungen.
Wird die Schweinegrippe-Impfung Adjuvanzien haben?
Die US-Regierung hat mit mehreren Pharmaunternehmen Kontakt aufgenommen,
damit sie eine Impfung gegen die Schweinegrippe entwickeln und herstellen. Wenigstens
zwei dieser Unternehmen, Novratis und GlaxoSmithKline, benutzen ein Adjuvans in
ihrer H1N1-Impfung. Welches Adjuvans? Squalen.
Hier eine Aussage von Dr. Meryl Nass, ein Experte für Anthrax Impfungen: “Eine Neuerung bei den H1N1-Impfungen, die von Novartis und
GlaxoSmithKline entwickelt wurden, ist der Zusatz eines Squalen enthaltenden
Adjuvans, um die Immunreaktion drastisch zu erhöhen und so die Menge des
benötigten Virenmaterials stark zu senken. Das Ergebnis ist eine viel
schnellere Produktion der erforderlichen Impfstoffmenge.”[v]
Das von Norvatis für die H1N1-Impfung entwickelte und benutzte Squalen-Adjuvans
hat die Bezeichnung MF59. Das von Glaxo wird als ASO3 bezeichnet. MF59 muß immer
noch von der FDA (Food and Drug Administration, die US Zulassungsbehörde für
Arzneien und Lebensmittel) zugelassen werden, obwohl es schon einige Zeit in
anderen Ländern eingesetzt worden ist. Dr. Nass gibt an, daß es bisher nur drei
Impfstoffe gibt, die ein zugelassenes Squalen-Adjuvans benutzen. Keiner der
drei ist in den USA zugelassen.
Was macht Squalen bei Ratten?
Es ist nachgewiesen worden, daß auf Fettbasis hergestellte Impf-Zusatzstoffe
wie Squalen eine konzentrierte, nicht nachlassende Immunreaktion über lange
Zeiträume auslösen.[vi]
Squalen ist der lateinische Name für den Haifisch. Der japanische Forscher Dr. Tsujimoto
wählte diesen Namen für ein 1906 von ihm in der Haifischleber
entdecktes besonderes Triperten, ein hoch ungesättigtes Hydrocarbonat
mit der ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzung C30 H50. Dieser Stoff
wird vom Hai bei Bedarf freigesetzt und versorgt ihn unter Einfluss von
Wasser mit reichlich Sauerstoff. Heute wissen wir, daß Squalen
sich auch in vielen Pflanzen befindet, auch in Olivenöl und
Vollgetreide, mehr noch in den Samen der getreideähnlichen
Fuchsschwanzgewächse Amaranth und Quinoa.
Wird Squalen mit der Nahrung aufgenommen, erweist es sich als sehr
wertvolles Antioxidanz. Ich vermute, daß es in den Tiefen unserer
Körperzellen innerhalb der Mitochondrien (unsere Energiefabriken in jeder Zelle) an der
Freisetzung von Sauerstoff beteiligt ist, der ja im übrigen dem Hämoglobin der roten
Blutkörperchen entnommen wird. Die umfassenden Beschwerden durch eine
künstliche Verminderung von Squalen im Körper sprechen für diese
Annahme, die aber natürlich längst nicht hinreichend wissenschaftlich
gesichert ist.
Injiziert man Squalen dagegen in den Körper, macht das Immunsystem
Jagd darauf und vernichtet es in jedem Teil des Körpers – auch dort, wo
es notwendige Dienste tut. Dies ist in Tierversuchen überzeugend dargelegt
worden. Ratten beispielsweise erlitten nach nur einer einzigen
Injektion lang anhaltende Störungen ihrer Immunantwort und bekamen
diverse chronische Entzündungen (rheumatische Arthritis). Die
Verwendung von Squalen als Wirkungsverstärker in Anthrax-Impfstoffen
ist der vermutete Hauptauslöser für Schäden, die man das Golfkriegssyndrom
genannt hat (Autoimmunstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und chronische Schmerzen).
Eine Studie aus dem Jahr 2000, die im American Journal of Pathology veröffentlicht
wurde zeigte, daß eine einzige Injektion des Squalen-Adjuvans in Ratten „chronische,
durch Immunreaktionen ausgelöste gelenkspezifische Entzündungen“ hervorrief, die
als rheumatische Arthritis bekannt sind.
[vii]
Die Forscher erhoben nach Beendigung
der Studie die Frage, wie weit Adjuvanzien bei der Entstehung von chronischen
entzündlichen Krankheiten beteiligt sind.
Was macht Squalen beim Menschen?
Das menschliche Immunsystem erkennt Squalen als ein zum Körper gehörendes
Fettmolekül. Es findet sich natürlicherweise überall im Nervensystem und im Gehirn.
Squalen können wir auch mit der Nahrung im Olivenöl aufnehmen. So aufgenommen
wird es ohne Reaktion vom Immunsystem akzeptieren, und der ganze Organismus wird von der Wirkung
dieses Antioxidants (reduzierende Wirkung, Radikalfänger) Nutzen ziehen.
Der Unterschied zwischen „gutem“ und „bösem“ Squalen ergibt sich nur durch
den Weg, auf dem es in den Körper gelangt. Eine Injektion ist ein unnatürlicher
Weg der Zuführung, der das Immunsystem veranlaßt, das durch die Impfung zugeführte
Squalen zu
bekämpfen, einschließlich des natürlich vorkommenden, das für die Gesundheit
des Nervensystems lebensnotwendig ist! Das Immunsystem versucht dann alle Squalen-Moleküle zu zerstören, die es
findet, selbst dort, wo es natürlich vorkommt und wo es lebensnotwendig ist
für die Gesundheit des Nervensystems.[viii]
Die am ersten Golfkrieg 1990/91 beteiligten amerikanischen Soldaten mit dem
sogenannten Golfkrieg-Syndrom (GWS) hatten Anthrax-Impfungen mit Squalen bekommen.
[ix] MF59 (das Squalen von Novartis) war ein nicht zugelassener Bestandteil
einer experimentellen Anthrax-Impfung. Es ist inzwischen mit den schrecklichen Autoimmunerkrankungen
vieler der Golfkriegveteranen in Zusammenhang gebracht worden.
[x]
Das Verteidigungsministerium hat mit allen Mittelnt zu leugnen versuch, daß
Squalen wirklich ein Zusatzstoff in den Anthrax-Impfungen war, die den Soldaten
am Persischen Golf und auch zu Hause wie auch den Teilnehmern der späteren Anthrax-Impf-Programms
(AVIP) gegeben worden waren. Doch die FDA fand Squalen in einigen Chargen der AVIP Impfstoffe. Daraufhin
wurde ein Test entwickelt, um Squalen-Antikörper in den Patienten mit GWS nachweisen
zu können. Dadurch konnte ein klarer Zusammenhang zwischen
den kontaminierten Impfungen und allen die an GWS litten nachgewiesen werden.
Eine Studie, die an der Schule für Medizin von Tulane durchgeführt wurde und
im Februar 2000 in Experimental Molecular Pathology (Experimentelle Molekularpatologie)
erschien, enthielt folgende erstaunliche Statistiken: “ … die überwiegende Mehrheit (95%) der klar an GWS erkrankten ehemals im
Irak eingesetzten Patienten hat Squalen-Antikörper. Alle (100%) GWS Patienten,
die für den Einsatz in den Operationen Desert Shield bzw. Desert Storm geimpft
worden waren und nicht im Ausland zum Einsatz kamen, aber die gleichen Anzeichen und Symptome
der Veteranen aufwiesen, hatten Squalen-Antikörper. Dagegen hatte keiner (0%) der ehemals im Persischen Golf kämpfenden Soldaten,
die keine Anzeichen und Symptome von GWS zeigten, Antikörper gegen Squalen.
In einer Kontrollgruppe von Patienten mit typischen Autoimmunerkrankungen sowie
völlig gesunden Menschen konnten keine Antikörper gegen Squalen im Serum nachgewiesen
werden. Die Mehrzahl der Patienten mit den Symptomen des GWS wiesen Squalen-Antikörper
im Serum auf.”
[xi]
Dr. Viera Scheibner, eine der führenden Forscherinnen der australischen Regierung,
die jetzt im Ruhestand ist, meint dazu: “… dieses Adjuvant (Squalen) führte zu der Kettenreaktion von Erkrankungen,
die wir Golfkrieg-Syndrom (GWS) nennen. Unter den Symptomen, die die Patienten entwickelten, sind Arthritis, Fibromyalgie,
Lymphadenopathie, Hautausschläge, lichtempfindliche Ausschlag, Hautrötungen,
chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, unnormaler Verlust der Körperbehaarung,
nicht heilende Hautveränderungen, Aphthen, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisverlust,
Anfälle, Stimmungsschwankungen, neuropsychiatrische Probleme, Schilddrüsenprobleme,
Anämie, erhöhte BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit), systemischer Lupus
erythematodes, Multiple Sklerose, ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), Raynaud-Phänomen,
Sjörgren-Syndrom, chronischer Durchfall, Nachtschweiß und leichtes Fieber.”[xii]
Studien über Langzeitfolgen von Impfungen gibt es quasi nicht!
Es gibt so gut wie keine wissenschaftlichen Untersuchungen über die Langzeitsicherheit und gesundheitliche Wirkung von Impfungen
- weder bei Erwachsenen noch
Kindern. Wirkungs- und Sicherheitsstudien von Impfungen dauern im Mittel zwei
Wochen und schauen nur nach auffallende Folgen und Krankheiten. Autoimmunprobleme wie jene bei den Patienten mit Golfkrieg-Syndrom beobachtet,
brauchen oft Jahre, bis sie diagnostiziert werden können, da ihr anfängliches
Erscheinungsbild so verschwommen ist. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit
und chronische Schmerzen können die Symptome vieler verschiedener Krankheiten
sein.
Warten Sie nicht, bis Ihnen die Lieferanten und Befürworter der Impfungen
wissenschaftliche Ergebnisse über die Langzeit-Gesundheitsfolgen ihrer Impfkampagnen
verraten!
Wie Sie sich und Ihre Familie schützen können:
Besuchen Sie einschlägige Seiten mit Informationen über und Aktionen gegen
das Impfen, so wie Impfkritik, Impfreport, Impfschaden oder AEGIS. Schließen
Sie sich dem Kampf gegen Zwangsimpfungen an, speziell auch bei der sogenannten
Schweinegrippe-“Pandemie“. Eine Internetseite für die USA: National Vaccination Information Center (NVIC)
Informieren Sie sich über Viren, Grippevirenstämme, Impfrisiken und die Gesundheitsgesetze
in Ihrem Land, die eventuell Sie oder Ihre Kinder zwingen könnten, sich impfen
zu lassen oder in Quarantäne zu gehen.
Achten Sie auf Ihre Gesundheit und stärken Sie Ihre Immunsystem, wodurch Sie die
Ansteckungswahrscheinlichkeit verringern. Der Schlüssel zu einem starken Immunsystem
liegt im Befolgen dieser Ratschläge:
Streichen Sie Zucker, weißes Mehl
und raffinierte Lebensmittel aus Ihrer Ernährung. Der Zuckerkonsum hat einen
direkten schwächenden Effekt auf Ihr Immunsystem.
Benutzen Sie ein qualitativ gutes
tierisches Fett mit Omega-3 Fettsäuren wie Krillöl (Krill Oil). Auch Butter
ist ein empfehlenswertes Fett. Die meisten Speiseöle sind nicht empfehlenswert.
Bewegen Sie sich. Ihr Immunsystem
braucht ein gut funktionierendes Kreislaufsystem, das immer wieder durch körperliche
Betätigung angeregt wird, damit es Sie gut schützen kann.
Optimieren Sie Ihr Vitamin D-Niveau.
Vitamin D-Mangel ist die Hauptursache für ein leichtes ansteckt werden mit
saisonalen Grippeviren. Mit einem guten Vitamin D-Niveau sind
Sie bestens auf das Bekämpfen von jeder Art von Infektionen vorbereitet.
Gönnen Sie sich viel guten Schlaf.
Verarbeiten Sie Streß effektiv.
Wenn Sie sich vom Streß übermannt fühlen, wird
Ihr Körper nicht ausreichend Reserven haben, um Infektionen abzuwehren.
Waschen Sie Ihre Hände. Aber nicht mit desinfizierender antibakterieller Seife. Benutzen Sie
reine chemikalienfreie Seife wie Neutralseife. Aber haben Sie keine Angst
vor Keimen! Wir sind ständig von Millionen von Mikroben, Sporen und
Pilzen umgeben und sie sind mit uns in Symbiose. Desinfizieren der Haut
schadet, da die Hautflora zerstört wird.
Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!
F. William Engdahl
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen
die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind
Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller
mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig«
verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, daß in den in Deutschland
und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel
enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen
angreifen und daher tödlich wirken können.
Was sind Nanopartikel?
Im Pandemie-Impfstoff gegen die Schweinegrippe
werden Nanopartikel als Wirkverstärker eingesetzt.
Nano-Teilchen sind so klein, daß sie aufgrund
ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als in
sonst vorkommenden Größenbereichen. Deswegen eröffnen sie in der Technik und Chemie
ganz fantastisch neue Möglichkeiten. Seit dem Asbest-Skandal
ist andererseits bekannt, daß diese Teilchen im Größenbereich eines Millionstel
eines Millimeters, aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle
Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.
Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie
unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, auf die sie treffen, immer
zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. In unserem Körper sind dies
das Nervensystem und das Gehirn. Auf ihrem Weg hinterlassen sie überall
sogenannte unspezifische Entzündungsreaktionen, d.h.
zerstörte und kontaminierte Zellen, die der Körpers
dann wieder zu heilen versucht.
Dies führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der Fibroblasten
entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in
die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist
Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Die Medizin nennt
diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen. Mehr
2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology
erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt
gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger
Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der
heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung
ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und
damit so winzig, daß sie nach der Injektion sofort durch die
extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die
Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal
höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist
dementsprechend besonders effektiv.« (1)
Nanopartikel: Segen oder Fluch? Sie sollen UV-Strahlen abhalten oder
Schokoriegel appetitlicher machen: sogenannte Nanoteilchen. Die Risikowirkung der
kleinen Teilchen ist jedoch umstritten. Jetzt gibt es erste Warnungen. Bundesumweltamt warnt vor Nano-Nahrung und Kleidung! Heute.de,
21.10.2009
Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe- Impfstoffen können tödlich sein. Nanopartikel
mit einer Nervenzelle.
Lungenoberfläche mit Fibrose, die mit der Exposition mit Nanopartikeln in Verbindung gebracht wird.
Bei
den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein
kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren
irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den
Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der
Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner
sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich
verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich
verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000.000.001 Meter)
verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien
aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen,
wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der
Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr
entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender
Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, daß Partikel
einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle
Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt
kommen.
Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen
Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation
(WHO), die European Medicines Agency
(EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche
Paul-Ehrlich-Institut, das ehemalige Bundesamt für Sera und Impfstoffe, (PEI) sowie
andere Gesundheitsbehörden zulassen, daß die Bevölkerung mit
weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft
wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluß, den die
Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde
Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit
zuständig sind.
Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal
hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August
online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten
begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition
mit Nanopartikeln und Pleuraerguß, Lungenfibrose und Granulom«. Der
Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger
Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle
sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13
Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen.
Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguß, einer
Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung
behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte
je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen.
Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten
anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache
zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in
der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die
Untersuchungen bewiesen, daß die Nanopartikel im Körper der
Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten.
Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben
Patientinnen an Lungenkomplikationen. (2)
Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, daß hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:
»Es
wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische
Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie,
interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt.
Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine
klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt.
Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat
gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der
Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose
und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der
Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im
Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen,
aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben
Anlaß zur der Besorgnis, daß die langfristige Exposition mit
Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren
Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.« (3)
Tierstudien
und In-vitro-Versuche haben gezeigt, daß Nanopartikel zu einer
Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang
wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim
Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital
hat jetzt schlüssig nachgewiesen, daß Nanopartikel beim Menschen zur
Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens
zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in
Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel
enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die
Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre
kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, daß die
verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche
Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als
die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.
Kontrovers und risikofreudig: Das ZDF wagt mit "Agenda 2020"
den Blick in eine unheimliche Zukunft. Zum Auftakt spinnt die neue Doku-Fiction-Reihe die
Debatte um den elektronischen Paß weiter - zu einem Paranoia-Schocker.
Die ersten injizierbaren RFID-Chips waren noch recht groß, ließen sich aber
auch bei Menschen unter die Haut einspritzen.
Quelle: www.quarks.de
Der RFID-Chip von Hitachi zur Kennzeichnung von Produkten,
Tieren und Menschen wird immer kleiner. Der hier abgebildete Chip
ist nur 0,4 x 0,4 mm groß und hat selbst die Antenne integriert.
Der Preis eines Chips liegt bei wenigen Cent, wenn er in Stückzahlen
über 10.000 hergestellt wird. http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html
Am 13. Februar 2007 stellte Hitachi seinen neuesten RFID-Chip vor:
Er ist klein wie ein Staubkorn! Auf dem rechten Bild sind Chips
zusammen mit einem menschlichen Haar abgebildet. Diese neue Generation
von RFID-Chips sind 64 Mal kleiner als das Vorgängermodell links
auf der Fingerkuppe. Der neue Chip mißt nur 0,05 x 0,05 mm. Es ist
vorgesehen bis 2010 mit der Serienproduktion zu beginnen. Quelle
Der winzige RFID-Chip von Hitachi neben einem Zuckerkörnchen
(Bildmitte). Diese Chips könnten ganz unbemerkt für den Patienten
mit jeder beliebigen Spritze in den Körper eingebracht werden. Könnte
so eventuell kontrolliert werden, wer sich hat impfen lassen und
wer nicht (und so ein "Sicherheitsrisiko" darstellt)?
Eine Ampulle mit Impfstoff gegen die Schweinegrippe.
(Foto: dpa)
Bestätigte Grippefälle in Australien In Australien
ist der Winter schon vorbei, also auch die natürliche "Grippezeit".
Schließlich sind unsere Atemwege im Winter durch die Kälte und Feuchtigkeit
am anfälligsten für Krankheiten. Grippe ist eine Atemwegserkrankung! Wie
in diesem Diagramm zu sehen ist, gab es in der vergangenen Grippesaison
in Australien so wenig Grippefälle wie schon seit Jahren nicht
mehr und das trotz der zur Pandemie erklärten Schweinegrippe, gegen
die wir nun alle geimpft werden sollen!
Zwangsimpfung? Nach den Plänen der Pharmaindustrie
und der Welt- Gesundheits-Organisation WHO sollen möglichst alle
Menschen gegen die Schweinegrippe geimpft werden! Griechenland
hat schon entschieden, alle Einwohner zu impfen, einschließlich
der illegalen. Ist das zum Schutz der Gesundheit der
Menschen oder der Profite der Industrie? Oder will etwa die Elite
ihre perfiden Pläne der Eugenik, der Bevölkerungsreduktion
umsetzen?
Behälter mit H1N1 Viren explodiert im Zug bei Lausanne Weil das Trockeneis falsch verpackt war, explodierte ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren in einem Intercity-Zug. Die
Viren waren im Auftrag der WHO verschickt worden. Ist dies ein
biologischer Terroranschlag? (Bild: key)
Tod frei Haus für Jedermann! Jane Bürgermeister im Gespräch
mit Prof. Dr. Michael Vogt Die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister kam durch
Zufall einem ungeheuerlichen Vorgang auf die Spur. In dem Interview
schildert sie, wie ein Impfstoff von der Firma Baxter hergestellt worden ist, mit dem
absichtlich eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Wenn wirklich wahr
ist, was J. Bürgermeister behauptet, sind wir nur knapp einer
unabsehbaren Katastrophe entkommen.
Da im Juli die Freigabe eines Impfstoffes gegen den Erreger
A/H1N1 durch die Firma Baxter erwartet wurde, warnte die Journalistin
Jane Bürgermeister aus Österreich vor der Verwendung des Impfstoffes.
Jane Bürgermeister hat kürzlich beim FBI Strafanzeigen wegen
Bioterrorismus und beabsichtigten Massenmords gegen die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) sowie
mehrere hochrangige Regierungs- und Firmenangestellte eingereicht.
Außerdem hat sie eine gerichtliche Unterlassungsverfügung gegen
Zwangsimpfungen vorbereitet, welche in Amerika eingereicht wird. Diese
Aktionen folgen der von Frau Bürgermeister im April eingereichten
Klagen gegen Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnology in Österreich
wegen der Produktion kontaminierten Vogelgrippe-Impfstoffes, in der
Annahme, es sei ein bewußter Akt gewesen, um damit eine Pandemie zu
verursachen und davon zu profitieren. Lesen Sie hier im Artikel mehr dazu,
auch bei MM_News:
Schweinegrippe: WHO angeklagt wegen Bioterror und versuchtem
Massenmord. Ein Vortrag von Jane
Bürgermeister zu diesem Thema finden Sie bei Alles
Schall und Rauch.
Der Pandemie entkommen Baxter verschickt 72 kg verseuchten
Impfstoff Im Februar 2009 hat der österreichische Zweig der Pharmafirma
Baxter ganze 72 Kilogramm mit aktiven Vogelgrippe-Viren kontaminierten
Grippeimpfstoff an 16 Labors in vier Länder versendet. Die Viren
stammten ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO. Ganz offensichtlich hätte dieser aktive Virus in dem
saisonalen Grippeimpfstoff in dieser Menge viele Menschen anstecken und
eine echte Pandemie auslösen können! Baxter hat den Vorfall bestätigt. Das
polnische Fernsehen brachte 9. November 2009 eine Dokumentation
zu dem Thema, das bei uns in der Presse völlig "übersehen"
wurde. Hier eine Übersetzung. Die mutige Rede der polnischen
Gesundheitsministerin Ewa Kopacz können sie sich hier
ansehen.
Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake Neues Sachbuch über die Schweinegrippe
seit ihrem "Ausbruch" im April 2009. Artikel aus dem Internet
zusammengefaßt und analysiert. Wie unabhängig ist die Ständige
Impfkommission? Warum empfehlen RKI und STIKO Vakzine für Kleinkinder,
Kranke und Schwangere,
während die Zulassungsbehörde EMEA klinische Daten erst im August 2010
erwartet? Und weswegen sollen die als so nötig dargestellten nationalen
Impfvorräte nun doch verkauft werden – und wann?
Es ist ein Milliardenspiel mit
vielen Unbekannten, bei dem alt gediente Medikamente und nicht
getestete Impfstoffe – bei Kindern – zum Einsatz kommen. Verflechtungen
zwischen Pharmabranche, Behörden und Politik blieben bis jetzt
praktisch unbeleuchtet. Und es geht um das ganz große Geschäft mit der
Angst. In einem beachtenswerten Artikel hat der Bundesvorsitzende des
Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Michael Konken, die unkritische
Berichterstattung der Medien angeprangert. Zu Recht.
Erschienen bei lifegen.de
Könnte durch die geplante Massenimpfung eine Implantierung eines Chips in den Menschen erfolgen?!
Bereits seit Jahren werden Chips in Tiere und Menschen implantiert, was
jeder leicht recherchieren kann. Die Größe dieser Chips, welche die
Größe eines Reiskorns haben, war bisher noch Problem. Dieses Problem
wurde aber bereits vor Jahren von der Firma Hitachi gelöst. Somit
sind jetzt alle technischen Voraussetzungen gegeben, womit Chips
problemlos durch "Impfungen" injiziert werden können und dann auch
jeder injizierte Chip eindeutig einer Person zugewiesen werden kann.
Wieso
hat die WHO (Welt-Gesundheitsorganisation) ein so großes Interesse, eine
Grippe weltweit zu bekämpfen, die einfach nur immer das Sonderprogramm des Körpers zur
beschleunigten Entgiftung darstellt? Die
Menschen sterben dabei nicht an dieser Grippe, sondern an der massiven
Vergiftung durch Tamiflu und anderen "Heilmitteln", welche genau die Bakterien abtöten
oder die Produktion der Eiweiße hemmt, die
der Körper gerade dringend zur Heilung braucht. Tamiflu legt
lebenswichtige Prozesse im Körper lahm.
Ist es Zufall, daß in der
WHO gerade diejenigen sitzen, welche die absolute Weltherrschaft
mit ihrer Neuen-Welt-Ordnung (NWO) anstreben? Dieses Ziel können sie
leicht mit einer flächendeckenden Chipimpfung erreichen, wo
jeder Mensch aufhört Mensch zu sein und zu einem lebenden
ferngesteuerten „Zombie" wird.
Diese globale Chipimplantierung in
den Menschen ist oberstes Ziel der NWO! Die technischen Voraussetzungen
hierfür sind nun alle gegeben. Die Logistik steht. Praktisch
mit jeder Impfung ist es möglich, diesen Chip in den Menschen zu
implantieren. Menschen, die so gechipt sind und sich als nicht
systemkonform zu diesem satanistischen System erweisen, könnten
dann zukünftig einfach "ausgeschaltet" werden. Jedenfalls kann sich
dann niemand mehr verstecken. So kommen wir dem in der Bibel angekündigten Szenario
der letzten Zeit mit großen Schritten näher: der Weltregierung eines grausamen
Diktators! Und
es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den
Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf
ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und
daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das
Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Hier
ist die Weisheit! Wer Verständnis hat, der berechne die Zahl des
Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13:16-18. Lesen
sie auch diese Endzeitvision über die
Schweinegrippe-Impfung!
Somit kann jeder Mensch für sich ganz klar entscheiden, eine Impfung unter allen Umständen zu verweigern! Auch Impfungen, in welchen keine Chips enthalten sind, vergiften den Menschen mit Langzeitdepotgiften aufs Äußerste: Siehe:
GhandiAuftrag
Mit einer Chipimplantierung hört der Mensch auf Mensch zu sein. Falls es
sich dabei um das gemäß der Bibel unter gewissem Druck dorch freiwillig angenommene
Malzeichen des Tieres handelt, des Antichist, so gibt es für diese Menschen
nur noch eine schlimme Ewigkeit: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine
Stirn oder auf seine Hand annimmt, so
wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt
eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und
Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und
der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das
Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das
Malzeichen seines Namens annimmt. Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren! Offenbarung
14:9-11. Lesen sie auch diese Endzeitvision
über die Schweinegrippe-Impfung!
Somit können wir nur jedem Menschen ernstlich nahe legen, sich unter keinen Umständen impfen zu lassen!
Die Bundeswehr hat ein eigenes Kontingent an
Schweinegrippe-Impfstoff bestellt. Anders als das Serum für die
Zivilbevölkerung sei der Impfstoff für die Streitkräfte frei von
bestimmten Zusatzstoffen und gelte somit als verträglicher, sagte ein
Sprecher des Bundeswehr-Sanitätsdienstes und bestätigte damit einen
Bericht des "Westfalen-Blatts". Zielgruppe seien Soldaten im
Auslandseinsatz.
Der Bericht löste großen Wirbel aus. Für Schweinegrippe-Impfungen
gibt es drei Wirkstoffe. Nach Darstellung von
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sind alle unbedenklich.
"Die sind alle drei sicher, alle drei getestet (wir fragen: wann und wo?)
und alle drei können
eingesetzt werden", sagte Schmidt. Die Aufregung über eine mögliche
Besserstellung von Soldaten sei "mit überhaupt nichts zu
rechtfertigen". Sie räumte aber ein, daß auch Schwangeren ein besser
verträglicher Wirkstoff empfohlen werde.
Schwangere, Gesundheitspersonal und chronisch Kranke gehören zu den
ersten Gruppen, die ab Ende Oktober gegen die Schweinegrippe geimpft
werden sollen. Die Bundesländer haben für die Bürger den Impfstoff
Pandemrix des britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline bestellt, der in
Dresden produziert wird. Ein Sprecher der Gesundheitsministerkonferenz
sagte in Erfurt auf Anfrage, Pandemrix sei "genauso gut verträglich und
wirksam" wie der von der Bundeswehr bestellte Stoff, Celvapan des
Pharma-Herstellers Baxter.
Mit Kanonen auf Spatzen
Dagegen warf der hallesche Virologe Alexander Kekulé der
Bundesregierung und den Ländern vor, den falschen Impfstoff eingekauft
zu haben. Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des
Universitätsklinikums Halle sagte dem MDR, dieser Impfstoff enthalte
eine Substanz, die die Wirkung verstärke. Dieser Bestandteil habe
erhebliche Nebenwirkungen. Dieses Mittel wäre im Prinzip gut gegen ein
"gefährliches Virus wie die Vogelgrippe", gegen die Schweinegrippe sei
es aber "völlig übertrieben". Man schieße gewissermaßen mit Kanonen auf
Spatzen, sagte Kekulé.
Viel geeigneter sei der Impfstoff, für den sich die Bundeswehr
entschieden habe. Dieser werde auch in den USA und in anderen Teilen
der Welt eingesetzt. Er habe keinen Verstärker und funktioniere genauso
wie der normale saisonale Grippe-Impfstoff. Der Vorteil dieses
klassischen Serums sei, daß es sich schon milliardenfach bewährt habe.
Jahrzehntelange Erfahrungen zeigten, daß es kaum Nebenwirkungen gebe.
"Nicht besser, sondern anders"
Der Sprecher des Sanitätsdienstes der Bundeswehr sagte, die Soldaten
erhielten einen "sehr umfassenden Impfschutz, der weit über die
Erfordernisse im Inland hinausgeht". Bei der Impfung der Soldaten sei
es daher erforderlich, auf die wechselseitige Verträglichkeit mit
anderen Impfstoffen zu achten. Wären zum Beispiel überall Zusatzstoffe
enthalten, "und die kumulieren sich und vertragen sich nicht
miteinander", werde es problematisch. Daher habe die Bundeswehr einen
Impfstoff ohne Konservierungsstoff sowie sogenannte Adjuvanzien -
bestimmte Verstärkersubstanzen im Impfstoff - bestellt. "Wir sind nicht
was Besseres, sondern wir sind was Anderes", sagte der Sprecher.
EU plant Gruppen-Bestellungen
Die EU-Gesundheitsminister einigten sich unterdessen auf einen
Hilfsmechanismus für Mitgliedsstaaten, die einen Engpaß an Impfstoffen
haben. Die EU-Kommission soll Gruppen-Bestellungen bei der
Pharmaindustrie auf den Weg bringen. Nach Angaben von EU-Diplomaten
haben fünf Mitgliedsstaaten Schwierigkeiten bei der
Impfstoffbeschaffung, unter ihnen die drei Baltenstaaten sowie
Bulgarien und Malta. Schmidt nannte es "denkbar", daß Deutschland
EU-Ländern in Schwierigkeiten überzählige Impfstoffe zur Verfügung
stellen könnte.
EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou zeigte sich in
Luxemburg erleichtert über den relativ günstigen Verlauf der
Grippeepidemie. "Wir müssen auf das Schlimmste vorbereitet sein - und
hoffen, daß das Schlimmste nicht eintritt", sagte sie.
In einer internationalen Solidaritätsaktion sollen in den kommenden
vier bis fünf Monaten zudem knapp hundert Entwicklungsländer Impfstoffe
von der Pharmaindustrie sowie von Industrieländern zur Verfügung
gestellt bekommen. Damit könnten in den armen Ländern bis zu zwei
Prozent der Bevölkerung geimpft werden, teilte die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf mit.
Offensichtlich sollen die Bundeswehrangehörigen, die natürlich sowieso mit
jeder Menge Impfungen "versorgt" werden, gesund bleiben, wenn sie
zur "Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung" im Land gebraucht
werden ...
Schweinegrippe: Großeinsatz in der Schweiz: Behälter mit Grippe-Viren im Zug explodiert
Behälter mit Schweinegrippe-Virus im Intercity geborsten
28. April 2009 | Im Wagen eines Intercity-Zuges ist am Montagabend
in der Schweiz ein Behälter mit dem Schweinegrippe-Virus geborsten.
Laut Polizei besteht aber keine Ansteckungsgefahr; es handele sich um
eine Variante des Krankheitserregers, die für den Menschen ungefährlich
ist (???!!!).
Die Behörden leiteten dennoch umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen
ein, an denen mehrere Dutzend Polizisten beteiligt waren. Die Viren
gehören zwar zum Grippestamm H1N1, der die Schweinegrippe überträgt. Es
handelte sich aber nicht um den mutierten Stamm, der in Mexiko bereits bei mindestens 20 von 149 Grippetoten nachgewiesen wurde.
Zug und Passagiere wurden
stundenlang in Quarantäne gehalten, bis es von den Behörden grünes
Licht gab: Die Viren seien angeblich harmlos gewesen.
Bei näherer Untersuchung des
Vorfalls stellte sich jedoch heraus, daß die Behörden keine seriöse
Untersuchung vorgenommen und das Attestat "harmlos" ungeprüft herausgegeben
hatten.
Der Fall wirft deshalb eine ganze Menge Fragen auf. Die wichtigste ist
natürlich: Warum werden - von der WHO versandte - Viren ausgerechnet in
einem Personenzug zur Rushhour befördert? Zumal es für den Transport
dieser Viren viele andere Alternativen gegeben hätte, die sicherer
gewesen wären.
Außerdem stellte sich im
Nachhinein heraus, daß der Virenbehälter zu einer bestimmten Zeit bei
Zimmertemperatur auf jeden Fall explodieren würde - aus technischen
Gründen. Insofern war vorauszusehen, daß der Transport in einem
Personenzug zur "Katastrophe" führen mußte - auch wenn die Behörden im
Nachhinein den Fall als harmlos darstellten.
Jane Bürgermeister ist
jedoch der Überzeugung, daß es sich bei dem explodierten Virenbehälter
um eine Bio-Bombe handelte, welche gezielt von der WHO und den
beteiligten Pharmaunternehmen in einem vollbesetzen Zug
zur Explosion gebracht wurde.
In einem Intercity-Zug zwischen Bern und Freiburg ist
am Montag ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Bei den
Viren handelte es sich um eine für den Menschen ungefährliche Variante
des Stamms H1N1. Zwei Personen wurden durch die Explosion leicht
verletzt.
Für die Passagiere
bestand aber keine Gefahr, mit dem gefährlichen Schweinegrippe-Virus
angesteckt zu werden, wie die Polizei mitteilte. «Der Zwischenfall hat
uns im ersten Moment beunruhigt, entpuppte sich dann aber als harmlos»,
sagte ein Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei am Montagabend.
Die Explosion ereignete sich kurz vor dem Bahnhof Freiburg. Vor Lausanne
wurde der Zug für mehrere Stunden auf ein Abstellgleis gestellt. Die 61
Passagiere, die sich im betroffenen Bahnwagen befanden, wurden während
einer Stunde abgesondert, bis eine Ansteckung vollständig
ausgeschlossen werden konnte. (????!!!)
Trockeneis falsch platziert
Die
Viren waren für das Nationale Grippe-Zentrum in Genf bestimmt. Dort
sollte im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) ein Test zur
Diagnose der Schweinegrippe entwickelt werden. Ein Genfer Angestellter
hatte in Zürich acht Fläschchen abgeholt, um sie per Zug nach Genf zu
transportieren. Fünf davon enthielten die Schweinegrippe-Viren, in drei
weiteren befand sich Nukleinsäure.
Diese Fläschchen waren
luftdicht verpackt und mit Trockeneis - festem Kohlendioxid - gekühlt.
Die Viren seien nach den gängigen Regeln verpackt gewesen, sagte
Laurent Kaiser, Leiter des Genfer Laboratoriums für Virologie am
Montagabend vor den Medien.
Allerdings war das Trockeneis
irrtümlicherweise innerhalb statt außerhalb des Vakuums platziert
worden. Es taute auf, und im Innern der Verpackung entstand ein
Überdruck. Schließlich explodierte das Paket. Der Transporteur und
eine Frau erlitten leichte Verletzungen.
Nicht das gefährliche Virus
Laut
Kaiser handelte es sich bei den Proben zwar um Viren des
Schweinegrippe-Stamms H1N1. Mit dem derzeit grassierenden aggressiven
Schweinegrippe-Virus seien diese aber nicht identisch. Auch der
Transporteur wußte, daß er keine gefährlichen Viren beförderte. Er
informierte umgehend das Zugpersonal. Nach vierzig Minuten wurden auch
die SBB und die Behörden über den Zwischenfall informiert.
Die Polizei stoppte den Zug vor der Einfahrt in den Bahnhof Lausanne
und entsandte Spezialisten zur Abklärung der Situation in den Zug.
Dabei habe es sich um Vorsichtsmaßnahmen gehandelt, teilte die
Waadtländer Kantonspolizei mit. Er bedaure den Vorfall, sagte
Kaiser weiter. Er erinnerte aber daran, daß jeden Tag Viren mit dem
Zug transportiert würden. Einige seien sogar per Post unterwegs.
Wenn jemand Anthrax-Viren mit einem Brief verschickt, gilt dies als terroristischer
Anschlag. Hier verschickt die WHO einen Koffer voller Viren und läßt ihn
durch gezieltes(?) falsches Einpacken in einem Zug explodieren und niemand wird
zur Verantwortung gezogen! Wo sind die Terroristen?
Wohl kaum in Afghanistan!
“Zufällige” Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich
8.12.2009 -- Es kursieren Meldungen im Internet, daß die folgende Story nur
ein Hoax sei, um an Spendengelder zu kommen. Wir können dies nur als Gegenangriff
der Impf-Lobby sehen! Inzwischen ist der Tatbestand
der Auslieferung verseuchten Impfstoffs von Baxter selber bestätigt worden,
wie auch vom tschechischen Gesundheitsministerium. Soweit uns bekannt ist,
hat die Staatsanwaltschaft in Österreich die Ermittlungen eingestellt.
Die angegebenen Links
von Zeitungen in Canada und der Tschechischen Republik haben wir geprüft. Sie
sind immer noch aktuell und ohne Widerruf. Der Artikel der kanadischen Toronto-Sun gibt
Namen und Aussagen von Sprechern von
Baxter und der WHO zu dem Zwischenfall wieder.
Baxter in Erklärungsnot nach Bio-Verseuchung von Impfstoff
9.11.2009 -- Wie ein offener Brief zur ministeriellen Untersuchung des Impfstoffs
für Schweinegrippe führt. Der neuseeländische Gesundheitsminister, Tony
Ryall, hat nach Kenntnis dieses offenen Briefs die Beamten seines
Ministeriums damit beauftragt, ihn über den Impfstoff für
Schweinegrippe aus der Produktion von Baxter International Inc.
eingehend zu informieren.
Impfstoff warf Fragen zur Sicherheit auf
Fragen zur Sicherheit des neuen Impfstoffs wurden von Penny Bright, der Pressesprecherin der Organisation Water Pressure Group,
in einem offenen Brief vom 30. Juni an die Mitglieder des
neuseeländischen Parlaments aufgeworfen. Die Water Pressure Group ist
eine gerichtlich anerkannte, öffentliche Überwachungsgruppe für die
neuseeländische Wasserversorgungsfirma Metrowater und andere Angelegenheiten der Wasser- und Lokalpolitik.
Kontaminierte Impfstoffe
Wright forderte in ihrem Brief Informationen darüber, ob die in
Neuseeland gegen Schweinegrippe, Vogelgrippe oder andere Grippearten
eingesetzten Impfstoffe aus der Produktion von Baxter stammten. Dabei
hebt sie in ihrem Brief die Tatsache hervor, daß gegen Baxter erst
kürzlich ein Strafantrag wegen Herstellung eines kontaminierten
Impfstoffs gegen die Vogelgrippe gestellt wurde. Denn im Februar war bekannt geworden,
daß Baxter im Winter 2009 ganze 72 Kilo aktiver Vogelgrippe-Viren in
16 Labors in vier Länder versendet hatte. Die Viren stammten
ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Biowaffe um Pandemie auszulösen?
Die Strafanzeige wurde von der österreichischen Journalistin Jane
Burgermeister gestellt. Es hieß, daß klare Beweise für eine gezielte
Verschwörung des Pharmakonzerns und diverser internationaler Behörden
existieren. So sollten im Rahmen dieser Kooperation biologische
Substanzen erzeugt werden, die zu den tödlichsten Biowaffen überhaupt
gehören. Die Entwicklung, Herstellung, Massenproduktion und Verteilung
dieser Stoffe solle mit dem Ziel geschehen, eine weltweite Pandemie und
ein Massensterben auszulösen.
Es konnte nachgewiesen werden, daß die österreichische Baxter
Filiale im Dezember 2008 eine Charge vorgeblich inaktiver H3N2
Grippeviren (Hongkong-Grippe) an die ebenfalls in Österreich ansäßige
Firma AVIR Green Hills Biotechnologie geschickt hatte.
Tödliche Grippeviren aus dem Labor
Ein tschechisches Labor, das einen Auftrag von AVIR bearbeitete,
machte Baxter im Februar 2009 darauf aufmerksam, daß mit Proben aus
der Lieferung geimpfte Frettchen plötzlich überraschend verstorben
waren. Daraufhin wurde festgestellt, daß die Proben aktive H5N1-Viren
(Vogelgrippe) enthielten, mit denen Baxter Impfstoffe heerstellte.
Baxter jedoch behauptete, bei der nachweislichen Kontamination handele
es sich um einen unbemerkten Unfall.
Risiko wird kleingeredet
In einem Interview mit der Times of India vom 6. März betonte Markus
Reinhard, Vorstand der Baxter AG, daß keine Menschen infiziert worden
waren. Höchste Sicherheitsstufen für die Verwendung von H3N2-Viren
seien eingehalten worden. Wären jedoch die mit H5N1 kontaminierten
H3N2-Viren tatsächlich freigesetzt worden, so wären die Folgen mehr als
fatal gewesen.
Zwar ist das Infektionsrisiko für Menschen mit dem H5N1 Virus
gering, doch H3N2 ist umso aggressiver. Wäre ein Mensch mit dieser
Kombination von Virenstämmen infiziert worden, so hätte er regelrecht
zum Brutkasten für einen Virushybriden werden können, der sich sehr
leicht auf andere überträgt. Genau dieses Szenario befürchten
amerikanische Wissenschaftler für die Virenbildung der diesjährigen
Grippesaison. Dies ist auch der offizielle Grund für den Nachdruck, mit
dem flächendeckende Impfungen (notfalls mit Gewalt) befürwortet werden.
Die Produktion des Impfstoffs
Baxter gewinnt den Impfstoff für die Schweinegrippe aus einer Nierenzelle der Grünen Meerkatze,
einer Affenart. Diese Tatsache kann dem US-Patent Nr. 5911998 mit dem
Titel “Methode zur Herstellung eines Virusimpfstoffs aus der
Nierenzelle Grüner Meerkatzen” entnommen werden.
In dem Patent wird geschildert, wie die Bestandteile des Impfstoffs
aus den Nieren Grüner Meerkatzen gewonnen werden. Diese werden zuvor
mit dem Virus infiziert. Da sich die Nierenzellen regelmäßig vermehren,
muß nicht für jeden Impfstoff ein Affe sterben, sondern die
Nierenzellen eines Affen können als Wirt für weitere Viren weiter
verwendet werden.
Überraschende Zusammenhänge
Das Patent enthält jedoch eine beunruhigende Tatsache. Neben dem
amerikanischen National Institute of Health zählt zu seinen Haltern
auch ein Unternehmen namens DynCorp. Im Auftrag der US-Regierung ist
DynCorp als private Militärfirma tätig. Das Unternehmen handelt
angeblich in Bosnien mit minderjährigen Sexsklaven.
In Kolumbien vernichtet es vorgeblich mit Sprühflug-Einsätzen nicht
nur Kokasträucher, sondern damit auch die Existenzgrundlage legal
arbeitender Bauernfamilien. So erscheint es mittlerweile weniger als
Zufall, daß die DynCorp auch in überwachender Funktion an der
mexikanischen Grenze aktiv ist. Dort wurde der H1N1
Schweinegrippe-Virus zum ersten Mal beobachtet.
Verschwörung wird vermutet
So überrascht es wenig zu erfahren, daß Baxter Pharmaceuticals in
Höhe von einer Milliarde Dollar von den Regierungsaufträgen zur
Herstellung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe profitiert. Viele
Beobachter vermuten hinter diesen Zusammenhängen eine noch weit größer
angelegte Verschwörung.
Diese ganz große Verschwörung ist dabei ans Licht zu kommen!
Tödlicher Vogelgrippe-Virus in 72 kg "normalem Grippe-Impfstoff"
von Baxter entdeckt
19. August 2009 -- Sehen sie hierzu das Interview mit Jane Bürgermeister,
der Journalistin, die Baxter und die WHO angezeigt hat und dafür ihren Job verlor. Genaue
Informationen bei The
Flu Case.
Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende
Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe,
welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt
wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den
gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch
unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial
zu mischen.
“Der Konzern, der verunreinigtes Grippeviren-Material
von einer Fabrik in Österreich verbreitet hatte, bestätigte am Freitag,
daß das experimentelle Produkt lebendige H5N1- Vogelgrippe-Viren
enthielt,”
berichtete die Canadian Press.
Die Impfstoffe von Baxter, die mit der Vogelgrippe für den Menschen
H5N1 verseucht waren, eine der tödlichsten biologischen Waffen mit
einer Sterberate von 60%, wurden an Labors in der Tschechischen
Republik, in Deutschland und in Slovenien geliefert. Zunächst versuchte
Baxter, Fragen abzublocken durch den Verweis auf Geschäftsgeheimnisse
und verweigerte zu enthüllen, wie die Impfstoffe mit H5N1 verseucht
wurden. Nach steigendem Druck wurde dann behauptet, daß durch ein
Versehen reiner H5N1 verschickt worden war. Dies schien wie der
Versuch, die Geschichte zurechtzubiegen und die Tatsache zu
verschleiern, daß die versehentliche Kontaminierung praktisch
unmöglich ist. Die tschechischen Zeitungen stellten klare Fragen darüber,
ob durch eine absichtliche Kontaminierung eine Pandemie ausgelöst
werden sollte. Die Tatsache, daß Baxter den tödlichen H5N1-Virus einer
Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, ist der
springende Punkt. Der H5N1-Virus alleine hat bereits hunderte Menschen
getötet, jener ist jedoch in seiner Übertragbarkeit durch die Luft
eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird,
welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind,
entsteht eine hochpotente biologische Waffe. Die Canadian Press
erläutert weiter:
“Wohingegen H5N1 Menschen nicht leicht infiziert, ist
dies bei H3N2-Viren anders. Falls jemand, der einer Mischung der beiden
ausgesetzt war, von beiden Strängen infiziert wurde, könnte diese
Person ein Inkubator für einen Hybrid-Virus geworden sein, der leicht
von Mensch zu Mensch übertragbar ist.”
Es besteht also wenig Zweifel daran, daß es sich um einen geplanten
Versuch handelte, den H5N1-Virus zu der effektivsten biologischen Waffe
zu machen und ihn durch gewöhnliche Grippeimpfungen in der Bevölkerung
zu verbreiten.
“Dieser Mischungsprozeß, genannt Reassortment, ist einer von zwei Wegen auf dem pandemische Viren geschaffen werden,”
heißt es im Artikel der Canadian Press. Es wird jedoch gleichzeitig
behauptet, daß es keine Beweise dafür gäbe daß Baxter genau dies
beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür
geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den
Produktionsstätten vorrätig hatte.
Es muß betont werden daß es praktisch unmöglich ist, daß “zufällig” aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen.
Der Gesundheitsexperte Mike Adams unterstreicht:
“Die erschütternde Antwort ist, daß dies kein Unfall
gewesen sein kann. Warum? Weil Baxter International etwas befolgt was
sich BSL3 (Biosafety Level 3) nennt, eine Reihe an Labor-
Sicherheitsbestimmungen die die Kontaminierung von Stoffen verhindern.”
“Das Laborpersonal verfügt über eine spezielle
Ausbildung in der Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen
Stoffen und wird von von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die
Erfahrung haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine
neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen, die die
Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten, werden in Gehäusen
für biologische Sicherheit oder anderen Behältnissen durchgeführt oder
von Personal, welches die geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung
trägt. Das Labor hat besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion
und Design.”
Unter den BSL3-Richtlinien ist es unmöglich, daß aktive
Vogelgrippeviren Impfstoffe kontaminieren, welche an Anbieter auf der
ganzen Welt ausgeliefert werden. Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten
zur Erklärung:
Möglichkeit 1: Baxter folgt den BSL3-Richtlinien nicht oder befolgt
jene so nachlässig, daß monumentale Fehler auftreten, welche die
Sicherheit der gesamten Menschheit bedrohen. Falls dem so ist; weshalb
geben wir unseren Kindern dann Impfstoffe, die mit Substanzen von Baxter
hergestellt wurden?
Möglichkeit 2: Ein Angestellter von Baxter handelte auf eigene
Faust oder es existiert ein Plan in den obersten Rängen von Baxter,
gemäß dem Vogelgrippe-Viren absichtlich dem Impfserum zugesetzt wurden, um
eine globale Vogelgrippe-Pandemie auszulösen.
Bayer Exposed (HIV Contaminated Vaccine) In
den 80er Jahren hat Bayer in den USA verbotene mit AIDS verseuchte
Präparate für Bluter mit vollem Wissen in Europa und Asien weiter
verkauft. Zu jener Zeit wohnten wir in Ecuador. Dort war der
Skandal schon über ein Jahr vorbei, als er in Deutschland erst begann!
War die Zeit in Europa stehen geblieben? (Film leider nur auf
Englisch.)
Die Verbreitung der Vogelgrippe würde explosionsartig die Nachfrage
nach Vogelgrippeimpfungen erhöhen. Die Profite, welche ein
Impfhersteller wie Baxter International aus einer solchen Panik
generieren könnte, sind astronomisch. Unter den Herstellern des
Tamiflu-Impfstoffs befinden sich ranghohe Globalisten und Bilderberg-Mitglieder wie George Shultz, Lodewijk J.R. de Vink sowie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.
Behörden in Europa und den USA haben offen ihre Pläne verkündet für die
Verhängung des Kriegsrechts, für Quaratänen und Internierungen im Falle
einer Vogelgrippe-Pandemie. Ein weiteres Motiv ist die Tatsache, daß
Eliten in der gesamten Geschichte offen verlautbart haben, daß sie die
Weltbevölkerung um rund 80% reduzieren wollen. Schockierende Ereignisse
wie die jüngste Kontaminierung von Impfstoffen zeigen, daß diese
Denkweise nicht dem Bereich der Verschwörungstheorien sondern der
Verschwörungsfakten zuzuordnen ist.
“Baxter handelt derzeit so ziemlich wie eine
Bioterror-Organisation; man schickt tödliche Viren um die ganze Welt.
Wenn man einen Umschlag voller Milzbranderreger an seinen Senator
schickt, wird man als Terrorist verhaftet. Warum kommt also Baxter –
die einen weitaus tödlicheren Virus an Labore in der ganzen Welt
geschickt hat – im Prinzip damit davon, “Hoppla” zu sagen?”
schlußfolgert Adams. Dies ist nicht das erste Mal, daß
Impfhersteller dabei ertappt wurden, mit tödlichen Viren verseuchte
Impfseren zu verbreiten. 2006 wurde enthüllt, daß die Bayer
Corporation entdeckt hatte, daß ihr zu injizierendes Medikament für
Bluterkranke mit dem HIV-Virus infiziert war. Interne Dokumente belegen,
daß sie, nachdem ihnen bekannt war daß das Medikament verseucht
ist, es vom US-Markt nahmen um es in den europäischen, asiatischen und
lateinamerikanischen Märkten zu vertreiben. Regierungsfunktionäre in
Frankreich mußten ins Gefängnis, weil sie es gestattet hatten, daß das
Medikament vertrieben wird. Die Dokumente belegen, daß die
amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Testbehörde FDA mit Bayer
zusammen den Skandal verstuscht hatte und den weltweiten Vertrieb des
Medikaments gestattete. Kein leitender Angestellter von Bayer mußte
sich in den Vereinigten Staaten strafrechtlich verantworten.
(openPR)
- Meldungen tschechischer Medien zufolge kam es in einem Labor der 70
km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd. in Konarovice zu
einem schwerwiegendem Zwischenfall durch mit hoch pathogenen H5N1 Viren
kontaminiertem Impfstoff.
Nach dem Wissenschaftforum Aviäre Influenza (WAI) vorliegenden
Informationen ereignete sich der Vorfall bereits am 06. Februar diesen
Jahres. Der experimentelle Impfstoff war am 30.01.2009 von der Avir
Green Hills Biotechnology GmbH im Auftrag des Wiener Pharma Herstellers
Baxter an das Labor der Biotest Ltd. in Tschechien geliefert worden, wo
dieser im Tierversuch an Frettchen getestet werden sollte.
Als im Rahmen der Tierversuche die Frettchen begannen
Krankheitssymptome zu zeigen und einige der Tiere starben, wurde der
aus Österreich gelieferte Impfstoff untersucht und eine Kontamination
mit dem auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Erreger H5N1
festgestellt. 13 Labormitarbeitern der Biotest Ltd., welche über einen
Zeitraum von annähernd einer Woche im Rahmen ihrer Arbeit Kontakt zu
dem hoch pathogenen Erreger hatten, wurden präventiv antivirale
Medikamente verabreicht. Zu einer Infektion des Laborpersonals kam es
offenbar glücklicherweise nicht.
Bislang ungeklärt sind auch die Zusammenhänge des Laborzwischenfalls in
Tschechien zu einer Meldung des Presse- und Informationsdienstes der
Stadt Wien vom 11.02. in welchem es heißt, dass im Wiener
Otto-Wagner-Spital, Zitat: „18 MitarbeiterInnen eines externen
Unternehmens ambulant behandelt [wurden], da vorerst nicht
ausgeschlossen werden konnte, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit mit einem
Vogelgrippe-Erreger in Kontakt gekommen seien.“
Nach Auffassung des WAI ergibt sich indes möglicherweise ein
Kausalzusammenhang mit einer zeitgleich in Wien stattfindenden Phase I
Studie eines H5N1-Lebendimpfstoffs des österreichischem
Pharmaherstellers Baxter, im Rahmen derer ein als „Nasenspray“
konzipierter Vogelgrippeimpfstoff an Menschen getestet wird. Ob sich
die Kontamination der Impfstoffe tatsächlich auf die an Menschen
durchgeführte Phase I Studie in Wien ausgewirkte ist ungeklärt, würde
aber plausibel zu erklären vermögen, warum am 11.02. – fünf Tage nach
einem Laborzwischenfall durch kontaminierten Impfstoff in Tschechien –
im österreichischem Wien 18 Menschen im Otto-Wagner-Spital präventiv
gegen H5N1 behandelt werden müssen.
Obwohl der Laborzwischenfall mittlerweile als „Biological Hazard“ vom
EDIS („Emergency and Desaster Service“) unter der Kennung
BH-20090217-20552-CZE gelistet ist, sah sich Baxter bislang zu keiner
öffentlichen Stellungnahme genötigt.
Das Wissenschaftsforum Aviäre Influenza fordert daher mit Nachdruck
eine vollständige und detaillierte Offenlegung der Umstände, welche zur
Kontamination eines Impfstoffs mit hoch pathogenen Erregern geführt
haben.
Bereits im Jahre 2004 kam es zu einer Kontamination von Impfstoffen.
Der Pharmahersteller Chiron (heute Teil der Schweizer Novartis AG)
hatte damals 46 Millionen Dosen des Grippeimpfstoffs „Fluvirin“ auf
Grund bakterieller Verseuchung vernichten müssen.
Beim WAI handelt es sich um ein politisch wie auch wirtschaftlich
unabhängiges Forum, welches sich um Aufklärung der epidemiologischen
Situation der Geflügelpest auf wissenschaftlicher Basis bemüht.
Unser Kommentar
Nachdem diese Labore nach höchsten Sicherheitsstandards arbeiten müssen,
kann es nicht "zufällig" zur Kontaminierung von 72 kg Impfstoff
mit einer großen Zahl von Viren kommen. Die einzige Schlußfolgerung
ist, daß es sich um eine gezielte Aktion handelte, die eigentlich unter Bioterrorismus
fällt. Anscheinend hat es bis heute (Oktober 2009) keine Untersuchung oder gar
Bestrafung von Verantwortlichen gegeben.
Gott sagt uns in Seinem Wort, der Bibel, daß durch Krankheiten bald Miliarden
von Menschen sterben werden; und das, weil Gott uns Menschen die Freiheit gegeben
hat, Ihn als unseren Herrn anzuerkennen oder eben den Satan (Einem dienen wir
alle! Jesus: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!" ). Und der Feind
kommt nur zum Morden, Zerstören und Stehlen, aber Jesus kam, um uns Leben im Überfluß zu geben!Johannes
10:10
Und als es (das Tier = der Antichrist) das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten
lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! Und
ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name
ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde
Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde(also
jeder 4. Mensch!), zu töten mit dem
Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. Offenbarung
6:7,8 Lesen sie
auch diese Endzeitvision über die Schweinegrippe-Impfung!
Machen Sie Frieden mit Gott, bevor Sein Gericht über
die gottlose Menschheit hereinbricht!
Schweinegrippe: Regierung bekommt anderen Impfstoff
Samstag, 17. Oktober 2009
Bundesminister und Kanzlerin sollen eigenen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten.
Spezialimpfstoff wird auch den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung
zuständigen Staatsdienern gespritzt. Kritiker: „Ein Skandal“, der den Menschen kaum
zu vermitteln sei. Massenimpfungen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“.
Die Bundeskanzlerin, die
Mitglieder des Kabinetts und Beamte der Ministerien und nachgeordneter
Behörden sollen mit einem anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe
geschützt werden als die deutsche Bevölkerung.
„Wir haben 200.000 Dosen
des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter
gekauft“, räumte Christoph Hübner, Sprecher des
Bundesinnenministeriums, gegenüber dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL
ein.
Anders als das Präparat von
GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für
die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen
Wirkverstärker („Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der
öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.
Dazu zählen auch die
Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen
Paul-Ehrlich-Instituts, das vergangene Woche wiederholt seine
Entscheidung verteidigt hat, der Bevölkerung die GSK-Vakzine zu
beschaffen.
Für den Vorsitzenden der
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig,
ist das „ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. „Wir
sind unglücklich über diese Impfkampagne“, so Ludwig weiter.
Sie werfe zahlreiche
Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiß: „Die Gesundheitsbehörden sind
auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer
vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.“ Weil der
GSK-Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wurde, muß auch für sie
kurzfristig nicht-adjuvantierter Impfstoff besorgt werden.
Der zuständige
Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Klaus Theo Schröder,
erklärte gegenüber dem SPIEGEL: „Es laufen derzeit Gespräche mit
Herstellern sowie den Gesundheitsministerien in Frankreich und den USA,
mit dem Ziel, für Schwangere auch nicht-adjuvantierten Impfstoff zu
beschaffen.“
Offene Rebellion herrscht
unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen,
rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab.
„Das Schadensrisiko
überwiegt den Nutzen“, sagt der Göttinger Professor. Wolfram Hartmann,
Präsident des Berufsverbands der Kinder-und Jugendärzte, wirft der
Bundesregierung „wissenschaftliche Falschaussagen“ vor.
Wie bei Schwangeren so gelte
auch für Kinder unter drei Jahren: „Der Impfstoffist an ihnen noch
überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn
jetzt bedenkenlos einzusetzen.“ Kinder hätten ein Immunsystem, das zu
Überreaktionen neige, genau die aber könnten durch den Zusatz von
Wirkverstärkern ausgelöst werden ...
Französisches Plakat zur Vorbeugung der Schweinegrippe Plakate, mit denen das Gesundheitsministerium der Bevölkerung
Verhaltensmaßnahmen einimpfen will, die der neuen Grippe A/H1N1
vorbeugen sollen. Wer der Krankheit entkommen will, soll sich
regelmäßig die Hände waschen, beim Niesen ein Taschentuch benutzen und
den Arzt anrufen, wenn er erste Anzeichen einer Infektion bemerkt.
Wird so die "Immunisierung" der ganzen Bevölkerung durchgesetzt
werden?
10. August 2009
Fabian Kröger
Im Verteidigungsministerium werden neben Plänen zur Abwehr von
Wirtschaftsspionage, Terrorismus oder Cyberwar auch solche für die
Bekämpfung der Grippepandemie ausgearbeitet.
Wer das Hôpital Foch in Suresnes nahe Paris (Hauts-de-Seine) betritt, dem stechen als erstes die großen orangefarbenen Plakate
ins Auge, mit denen das Gesundheitsministerium der Bevölkerung
Verhaltensmaßnahmen einimpfen will, die der neuen Grippe A/H1N1
vorbeugen sollen. Wer der Krankheit entkommen will, soll sich
regelmäßig die Hände waschen, zum Niesen ein Taschentuch benutzen und
den Arzt anrufen, wenn er erste Anzeichen einer Infektion bemerkt.
In dem Krankenhaus hatten sich Ende Juli zwei Mitarbeiter des medizinischen Personals mit dem H1N1-Virus infiziert.
Zwanzig Patienten, bei denen das Risiko einer Infektion bestand, wurden
in Quarantäne gesteckt'und mit dem antiviralen Medikament Tamiflu
behandelt. Zudem wurde ein Krisenstab eingerichtet, der das leitende
Personal jeden Tag um 15 Uhr zu einer Lagebesprechung zusammenrief.
Alle Mitarbeiter der betroffenen Lungenheilkundeabteilung mußten
Masken tragen. Wer Grippesymptome zeigte, wurde sofort untersucht und
zu Hause isoliert. Nach 11 Tagen wurden die Sicherheitsmaßnahmen wieder
aufgehoben.
Schon seit Januar war das Personal mit Notfallübungen
auf solch ein Ereignis vorbereitet worden. Viele Ärzte zeigten sich
aber verunsichert über die Art und Weise, wie die Regierung die
Kontrolle über die Maßnahmen übernahm. Bisher war unbekannt, in welchem
Ausmaß die Bekämpfung der H1N1-Grippe in Frankreich von der Armee
koordiniert wird.
Die Militarisierung der Grippebekämpfung
"Letztlich folgen wir den Anweisungen des Militärs", berichtet eine
Mitarbeiterin des Krankenhauses gegenüber Telepolis. Man bekomme den
Eindruck, mitten im Krieg zu sein. Ganz falsch ist das nicht: Denn der
nationale Präventions- und Kampfplan gegen die Grippepandemie (Plan national de prévention et de lutte "Pandémie grippale") wurde vom französischen Militär ausgearbeitet.
Verantwortlich zeichnet das Secrétariat général de la défense nationale
(SGDN), eine beim Premierminister angesiedelte Einrichtung, die lange
Zeit die Arbeit der Geheimdienste koordinierte. Dieses Sekretariat
befaßt sich mit der Ausarbeitung von Krisenplänen der Regierung und
berät sie in Verteidigungsangelegenheiten. So erstellte das SGDN zum
Beispiel den nationalen Antiterrorismusplan Vigipirate. Außerdem ist es in die Abwehr von Wirtschaftspionage und Cyberwar-Angriffen sowie die Kontrolle des Waffenhandels eingebunden.
Ab Oktober 2004 arbeite das SGDN auch am ersten Plan zur Bekämpfung des
Vogelgrippe-Virus H5N1. Dieser Plan wurde immer weiter ausgebaut - und
wird nun auf das Schweinegrippevirus H1N1 angewandt. Dabei wird völlig
unterschlagen, daß die H1N1-Grippe ganz anders beschaffen ist, als die
Vogelgrippe: Während die nun virulente Schweinegrippe sehr ansteckend
zu sein scheint, aber nur in den seltensten Fällen zum Tode führt, ist
die Vogelgrippe kaum ansteckend, verläuft aber in 60 Prozent der Fälle
tödlich. Die in dem Plan aufgeführten Maßnahmen scheinen dem aktuellen
Risiko also völlig unangemessen zu sein.
Im nationalen Präventions- und Kampfplan gegen die
Grippepandemie ist festgelegt, welche Maßnahmen in jeder der sechs
Epidemie-Phasen durchgeführt werden müssen. Die Regierung hatte
angekündigt, daß Frankreich zur "rentrée" im September - wenn die
Urlauber aus den Sommerferien zurückkehren - von dem derzeitigen Niveau
5A (Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch im Ausland) auf die
maximale Alarmstufe 6 springen könnte (Übertragung des Virus von Mensch
zu Mensch in Frankreich), was unter anderem die Schließung öffentlicher
Einrichtungen und Verkehrsmittel, Einschränkungen im Flugverkehr und
medizinische Kontrollen an den Grenzen bedeuten würde. Außerdem wird
das Land in Verteidigungszonen eingeteilt und jedem Präfekten ein
Armeeoffizier zur Seite gestellt.
Das Militär soll dann auch direkt zum Einsatz kommen.
So sollen unter anderem Reservisten einberufen werden, um den Einsatz
der Armee im Inneren zu gewährleisten. Das Militär soll den Zugang zu
Krisenzentren und Verteidigungseinrichtungen einschränken und
Gesundheitskontrollen durchführen. Außerdem sollen Soldaten bei der
Verteilung von Hilfsgütern eingesetzt werden.
Zwangsimpfungen im Herbst?
Im Zusammenhang mit einer anderen möglichen Maßnahme weckt die tragende Rolle des Militärs Unbehagen: Ende Mai berichtete das Journal du Dimanche(im Journal du Dimanche ist der Artikel bereits gelöscht, drum Link zu anderer
Quelle),
die Regierung erwäge die Zwangsimpfung der gesamten französischen
Bevölkerung, sollte sich das Virus im Herbst massiv verbreiten.
"Niemand hätte das Recht, sich einer Impfung zu verweigern - außer im
Falle einer medizinischen Indikation" sagt Anne Laude vom Institut
Droit et Santé der Universität Paris-V-Descartes. Zwangsverabreichungen
von Impfdosen sind vor allem deshalb fragwürdig, weil sie tief in die
Persönlichkeitsrechte eingreifen. Zudem sind die Nebenwirkungen der
Impfungen oft nicht abschätzbar, eine "medizinische Indikation" ist
also bei niemandem auszuschließen. Damit sind solche Impfungen de facto
Menschenexperimente in großem Stil. Überdies nützen die bereits von der
Regierung bestellten Impfstoffe überhaupt nichts, wenn das Virus sich
durch Mutationen verändern sollte. Hinzu kommen die hohen Impfkosten
von bis zu einer Milliarde Euro.
Katastrophenszenarien versetzen die Gesellschaft in einen Schockzustand
Zwar ist bisher nicht entschieden, ob die Regierung
diesen drastischen Schritt gehen wird und wie diese Zwangsimpfungen
umgesetzt werden sollen. Dennoch stellt sich die Frage, welche Rolle
dem Militär bei solchen Zwangsmaßnahmen zukommen könnte. Unter
Umständen könnte sich das umgekehrte Szenario abspielen wie in dem Film
Outbreak (1995) von Wolfgang Petersen, wo das Militär gewaltsam
versucht, die Verabreichung eines Antiserums gegen einen Biokampfstoff
zu verhindern.
In jedem Fall sind diese Vorschläge ein gutes
Beispiel für die These der Globalisierungskritikerin Naomi Klein, die
von einem Schock-Zustand spricht, in den moderne Gesellschaften - hier
etwa durch die Grippeangst - versetzt werden, um dann drastische
Maßnahmen durchzuziehen, die unter normalen Umständen nie akzeptiert
worden wären. So könnte die Ausrufung einer Pandemie dazu führen, daß
die Bevölkerung Einschränkungen der Freiheit und Eingriffe in
Persönlichkeitsrechte klagloser akzeptiert. Denkbar wäre auch, daß die
klare Trennung zwischen zivil angeforderter Amtshilfe und der Übernahme
hoheitlicher Funktionen durch das Militär im Pandemiefall nicht mehr
aufrecht erhalten wird.
Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit verschwimmen schon
heute: Die Einwohner der französischen Hauptstadt sind es bereits
gewohnt, im Alltag patrouillierenden Militärs zu begegnen. So laufen
einem an strategischen Punkten der Pariser Metro zu jeder Tageszeit
ganze Gruppen nervöser Soldaten über den Weg, den Finger am Abzug ihrer
FA-MAS-Sturmgewehre. Dabei ist klar, daß diese Militärpräsenz kein
Attentat verhindern wird. Diese Simulation von Sicherheit bewirkt eher
das Gegenteil: Die Fahrgäste fühlen sich ständig daran erinnert,
Zielscheiben zu sein.
Ähnlich funktioniert die präventive Militarisierung
im Fall der Grippebekämpfung. "Heute stehen wir schon im Bann der
Seuche, bevor sie bei uns angekommen ist", gibt die Historikerin Silvia Berger zu Bedenken. Vor allem durch ihre
Bekämpfung wird ein politisch ausbeutbarer Bedrohungszustand erzeugt.
Die französische Regierung habe mit ihren Maßnahmen vor allem für Angst
in der Bevölkerung gesorgt, kritisierte auch Professor Bernard Debré vom Nationalen Ethik-Komitee. Die durch
den H1N1-Virus ausgelöste Krankheit bezeichnete er als ein "Grippchen",
das weniger gefährlich sei als die normale Saisongrippe.
Schauen wir uns noch kurz an, was in anderen Ländern bezüglich der Schweinegrippe passiert.
In Deutschland soll es am 19.10 die erste Impfwelle geben.
Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch
Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, daß
bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen
Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben (…) Das
Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1
Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Quelle: Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen § 20 (6). Bei uns ist eine
Zwangsimpfung gesetzlich derzeit noch nicht möglich, läßt
sich verfassungsrechtlich wohl auch beim bestimmt vorhandenen bösen
Willen unserer Politiker nicht deichseln. Aber der Großteil
der Medien und das ganze Gesundheitssystem sind schon auf die
angebliche Notwendigkeit der Impfung eingeschworen. Wie der
Stern-Bericht schreibt, müssen Infizierte zu Hause bleiben und erhalten
Besuch vom Klinikchef, der sich ganz in einen Papieranzug gehüllt hat.
Wenn man solch einem Auftritt nicht glauben soll, wem dann?
Frankreich: Ein Kampfplan gegen die Schweinegrippe
wurde vom Militär ausgearbeitet. Das Gesundheitspersonal hat dabei den
Anweisungen des Militärs Folge zu leisten. Eine Zwangsimpfung wäre dann
verbindlich für jeden Franzosen. National gibt es einen Grippepandemieplan mit 6 Stufen. Derzeit ist
Stufe 5A ausgerufen (Übertragung von Mensch zu Mensch im Ausland).
Unter Umständen kann es passieren, daß die Stufe erhöht wird, weil
vielen Urlauber zurück nach Frankreich kommen. Stufe 6 (Übertragung von
Mensch zu Mensch in Frankreich) würde die Schließung öffentlicher
Einrichtung und Verkehrsmittel bedeuten. Außerdem muß dann mit
Einschränkungen im Flugverkehr und medizinischen Kontrollen an den
Grenzen gerechnet werden. (siehe oben)
Griechenland: die griechische Regierung will all
ihre elf Millionen Einwohner zwangsimpfen lassen. Auch hier gibt es
einen nationalen Aktionsplan, der schon verabschiedet wurde. Genauso
soll das medizinische Personal zuerst geimpft werden. Quelle: Tagesspiegel
Schweden: Primär soll das medizinische Personal
geimpft werden, trotzdem wurden umgerechnet ca 100 mio Euro für
Maßnahmen gegen die Schweinegrippe bereitgestellt. Laut
Gesundheitsministerin sollen auch hier alle 9,2 mio Einwohner
zwangsgeimpft werden. Quelle: Ärztezeitung
Schweiz: Die Schweizerische Armee rüstet auf. Um
personell gegen die Schweinegrippe gerüstet zu sein, werden für den
Armeesanitäterdienst zusätzliche Dienstpflichtige eingezogen. Insgesamt
wurden 16 mio Dosen Impfstoff gekauft, welche für die ca 7,5 mio
Einwohner vollkommen ausreichen. Quelle: Der Bund
Österreich:
Eine Unterstützung durch die Organe des öffentlichen
Sicherheitsdienstes zur Durchsetzung bestimmter Zwangsmaßnahmen ist
möglich. Prinzipiell ist die Durchimpfung der gesamten Bevölkerung
durchzuführen. Verwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffes ist im
Rahmen des § 12 Arzneimittelgesetz möglich. Quelle: Bundesmenisterium für Gesundheit Österreich, Pandemieplan.
USA: Die neuen Gesetze lassen eine Zwangsimpfung zu. Schließlich ist
amtlich festgestellt worden, daß eine Pandemie vorliegt. Quelle: Readers Edition 06.08.09 Unter Bush jr. ist das ganze amerikanische Rechtsystem nach dem
verlogenen Angriff auf den Irak und den nach dem dem kerzengraden
Einsturz von World Trade I, II und VII folgenden Überfall auf
Afghanistan stromlinienförmig auf ungestörte Aktionen der Regierung
innerhalb des Landes umgestellt worden. Dem Homeland Security Act von
2002 folgten das Project Bioshield Act von 2004 und der Pandemic and
All Hazards Preparedness Act von 2006. Die Regierung Obama hat schon
angekündigt, daß sie im Oktober alle Schulkinder gegen die
Schweinegrippe impfen lassen wird. Die neuen Gesetze lassen diese
Zwangsimpfung zu. Schließlich ist zuvor amtlich festgestellt worden,
daß eine Pandemie vorliegt – wenn auch mit der banalsten Grippe die
man sich denken kann.
Präsident Obamas schulpflichtige
Töchter sind nicht gegen den H1N1 Grippevirus geimpft worden. Wie
der Pressesprecher Robert Gibbs des Weißen
Hauses sagt, ist die Impfung wegen ihrer Risiken nicht für die Töchter
geeignet.
Das Zentrum für Krankheitskontrolle
(Gesundheitsamt, CDC) empfiehlt, daß Kinder zwischen 6 Monaten und
18 Jahren eine Impfung gegen den H1N1 Grippevirus bekommen sollen.
Gegenwärtig bekommen nur Kinder mit chronischen Krankheiten die
Impfung, da ihr Immunsystem nicht stark genug seie, den Virus bekämpfen
zu können. Das CDC sagt auch, daß die normale saisonale Grippeimpfung
nicht gegen diesen Virus schützt.
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