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. Startseite  > Gesundheit  > H1N1-Impfung 2 Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

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Top Aktuell:
Die Grippe- und Impflüge ist am Auffliegen!

Lesen Sie die neuesten Informationen über den holländischen betrügerischen Professor,
der die Schweinegrippe erfand, zusammen mit der Pharmaindustrie, der WHO,
den Regierungen und der Presse!

Die Schweinegrippe-Impfung (H1N1) 2

(Fortsetzung von H1N1-Impfung)

Die Themen zur Schweinegrippe auf unseren Seiten:

Die folgenden Themen sind auf der Seite H1N1-Impfung (dem Beginn des Themas)

Eine chronologische Zusammenfassungen von kritischen Meldungen zur gemachten, betrügerischen Schweinegrippe-Pandemie
gibt es auf dieser
Seite von Polskaweb (alles auf Deutsch!).
 


Squalen: Das dreckige kleine Geheimnis der Schweine-Grippe-Impfung enthüllt

Kommentar eines Arztes:
Wir hatten eine Fortbildung zur Schweinegrippeimpfung mit dem deutschen "Impfpapst".
Am Ende des Abends sagte er uns:
"Meine Damen und Herren, ich weiß nicht, was ich Ihnen zur Pandemieimpfung empfehlen soll!"

Unsere Empfehlung:
Vertrauen Sie auf Gott, den weisen Schöpfer, der unseren Körper so wunderbar mit einem eigenen sehr guten Abwehrsystem geschaffen hat!
Jeder Eingriff in dieses überaus komplexe System mit unseren "Impfungen" ist primitiv, unkontrolliert und brutal, da wir die molekularen Einzelheiten fast noch gar nicht kennen! Das Ergebnis der vielen Impfungen scheinen vor allem die
zunehmenden Autoimmunerkrankungen zu sein!

Von Dr. Mercola    17. Juli 2009

Wenn es nach Kathleen Sebelius geht, Staatsekretärin im US Gesundheitsministerium (Gesundheitsministerin), sollen die Kinder das erste Ziel der Massenimpfung gegen die Schweine-Grippe werden, wenn die Schule in diesem Herbst wieder beginnt. [i] Das ist aus verschiedenen Gründen ein lächerliches Vorhaben, ganz abgesehen von dem sehr hohen Gesundheitsrisiko.

In Australien, wo der Winter begonnen hat, hat die Bundesgesundheitsministerin Nicola Roxon die Eltern beschwichtigt und betont, daß die "Schweine“Grippe nicht gefährlicher sei als eine gewöhnliche Grippe. "Die meisten Menschen wie auch die Kinder haben leichte Symptome und erholen sich ohne medizinische Unterstützung", sagt sie. [ii] (In Luxemburg wurde das Risiko wegen der H1N1-Grippe ebenfalls als NIEDRIG eingestuft. Wozu also diese Panik ?).
Der Immunologe Robert Booy aus Sidney sagte voraus, daß die H1N1-Grippe für Kinder im kommenden Jahr nur etwa doppelt so tödlich wie die regulärer auftretende Influenza sein könnte. Booy glaubt, daß 10-12 Kinder vom H1N1 Virus sterben könnten, verglichen mit den 5 oder 6 Grippeopfern unter Kindern, die es in einem durchschnittlichen Jahr in Australien gibt. [iii]

Pflege die Krankheit, töte den Patienten

Hintergründe der Schweinegrippe, Vortrag von Hans Tolzin
In diesen Tagen beginnt die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe, gegen eine Krankheit , die auch nach offizieller Lesart harmloser ist als eine normale Grippe. Damit die Schweinegrippe-Impfstoffe überhaupt zum Einsatz kommen konnten, hat die WHO die Pandemiekriterien heimlich geändert. Die Hersteller haben hinter den Kulissen die Rezeptur der Impfstoffe verändert. Die Politiker kaufen von unserem Geld die Katze im Sack. Das Wenige, was wir über die Impfstoffe wissen ist, daß sie zum Schutz vor Krankheit wirkungslos sind und ihre Risiken - vor allem für Schwangere - nicht kalkulierbar sind. Quecksilber, das stärkste nicht radioaktive Gift das wir kennen, ist als Konservierunsstoff enthalten.

Wem nützt das Ganze? Den Kapitaleignern der Hersteller.

Sehr ausführlicher, informativer Vortrag!
http://www.impfkritik.de

 

Strukturformel Squalen

Squalen: Die Strukturformel
Squalen (Chemische Summenformel: C30H50 ) ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, das von allen höheren Organismen produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel eine Rolle, besonders in den Membranen der Nerven- und Gehirnzellen.
Squalen ist in der Natur weit verbreitet und auch in verschiedenen Lebensmitteln zu finden (Olivenöl, Lebertran). Im Menschen ist es eine Zwischenstufe der Biosynthese von Cholesterin, Steroiden und Vitamin D.
 

IgA-Immunsystem oder Komplementsystem und seine Funktion

Das IgA-Immunsystem oder Komplementsystem
Alle Schleimhäute des Körpers sind durch das IgA (Immunglobulin A) System geschützt. Es ist die erste Verteidigungslinie des Körpers und kann nicht durch Impfungen gestärkt werden. Wird es z.B. durch Impfungen falsch programmiert, kann es sich gegen den eigenen Körper wenden und zahlreiche Krankheiten auslösen.
 

Impfungen: Sinn oder Unsinn. Vortrag von Anita Petek-Dimmer auf der Anti-Zensur-Konferenz 2008. Wenn Sie diesen Film gesehen und gehört haben, werden Sie sich auch fragen: Wo gibt es noch Wahrheit? Wem kann ich vertrauen?
Anmerkung: Wir teilen nicht ihre Meinung über Homöopathie, da diese eine Glaubensangelegenheit ist und nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten beruht!
Schweinegrippe: Die freiwillige Zwangsimpfung
Die Zwangsimpfung findet in Deutschland freiwillig statt. Panik und Angst werden die Menschen freiwillig an die Spritzen zwingen.
1997 wurden von US-Forschern Opfer der Spanischen Grippe von 1918 aus dem Permafrostboden exhumiert und der Virus in Hochsicherheitslabors wieder zum Leben erweckt. Die Gensequenz war 2005 in einen medizinischen Fachmagazin abgedruckt.
Jetzt "kämpfen" wir wieder gegen einen ähnlichen Virus - nachdem die Forscher damit herumexperimentiert haben - unter dem Vorwand einer eventuellen Pandemiebekämpfung.
In den Medien wird verschwiegen, daß Zeitzeugen der Spanischen Grippe berichteten, daß 1918 ausschließlich Geimpfte an der Seuche erkrankten!
Der "neue" Virus soll angeblich nor allem Menschen zwischen 18 und 40 Jahren befallen, und die Regierung will gemäß dem von der WHO aufgezwungenen Pandemieplan Alte, chronisch Kranke und sogar Schwangere vorrangig impfen. Neuer Virus - "Neue Grippe"!

Weniger als 100 Kinder sterben jedes Jahr in den USA an den saisonalen Grippe-Viren. [iv] Wenn wir die australischen Berechnungen zu Grunde legen, dann könnten im kommenden Jahr in den USA grob geschätzt 100 zusätzliche Todesfälle unter Kindern durch die Schweinegrippe auftreten.
Wenn laut Sibelius die Kinder die erste Zielgruppen in den USA sein werden, dann bedeutet dies, daß man rund 75 Millionen Kinder einen eiligst hergestellten und nicht getesteten Impfstoff einspritzen wird, der neuartige Zusatzstoffe enthält, einschließlich des gefährlichen Squalens, nur um etwa 100 Kinder vor dem Tod zu retten. (Eingespritztes Squalen ist ein Hoch-Risiko für die menschliche Gesundheit! - auch wenn das Paul-Ehrlich-Institut behauptet, daß es dies nicht wäre.)

Ich bin mir der Tragödie bewußt, die selbst der Tod eines einzigen Kindes wegen einer Krankheit wie der H1N1-Grippe bedeutet. Aber es kann keine Diskussion darüber geben, daß es sich um einen rücksichtslosen, gefährlichen Plan handelt, wenn eine unnötige Massenimpfung von Millionen von Kindern mit einem Impfstoff durchgeführt wird, der ein Adjuvans (Hilfsstoff, Verstärker) enthält, von dem bekannt ist, daß es eine ganze Reihe von schwächenden Autoimmunerkrankungen hervorruft.

Warum sind Impfungen gefährlich?

Eine Impfung ist dazu erdacht, dem Körper zu helfen, Immunität gegen möglicherweise gefährdende Organismen aufzubauen, die Krankheit und Leiden verursachen können. Dabei ist das Immunsystem des Körpers bereits so entworfen, daß es dies ganz alleine und sehr gut als Reaktion auf Organismen macht, die auf natürlichem Weg in ihn eindringen wollen. Die meisten krankheitsauslösenden Organismen kommen in den Körper durch die Membranen der Schleimhäute von Nase, Mund, Atemsystem oder dem Verdauungstrakt – nicht durch eine Injektion.
Die Membranen der Schleimhäute haben ihr eigenes Immunsystem, das als IgA-Immunsystem oder als Komplementsystem bezeichnet wird (IgA steht für Immunglobulin A). Dies ist ein völlig anderes Immunsystem als jenes, das bei einer Impfung durch Einspritzen aktiviert wird. Das IgA-Immunsystem ist die erste Verteidigungslinie des Körpers. Seine Aufgabe ist es, angreifende Organismen direkt an ihrem Angriffspunkt abzuwehren. Dadurch wird die nötige Aktivierung des körpereigenen Immunsystems verringert oder sogar unnötig gemacht.

Wenn durch eine Impfung Viren in den Körper eingespritzt werden, ganz besonders, wenn diese auch noch mit Adjuvanzien wie Squalen kombiniert sind, dann wird das IgA-Immunsystem übergangen und das körpereigene Immunsystem durch die Impfung sofort auf höchste Aktivität gefahren. Das Einspritzen von Organismen in den Körper, um damit Immunität auszulösen, ist gegen die Natur. Daher haben Impfungen ein sehr großes Potential, der Gesundheit sehr ernsten Schaden zuzufügen.

Als ob Impfungen nicht schon gefährlich genug wären …

… jetzt bekommen sie noch einen Turbolader!

Der Hauptbestandteil einer Impfung sind entweder abgetötete oder lebendige Viren, die abgeschwächt wurden. Grippeimpfungen können auch eine Reihe von giftigen Chemikalien enthalten, unter anderen Äthylglykol (Frostschutzmittel), Formaldehyd, Phenol und sogar Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin.
Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal (auch Thimerosal genannt) enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung (die inzwischen viele Namen hat), die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.
Die jetzt in Deutschland vom Staat gekaufte "Pandemie"-Impfung gegen die Schweinegrippe enthält auch Thiomersal als Konservierungsmittel, da eine Verpackung in Zehnerdosen gewählt wurde und so der Impfstoff steril bleiben soll!
Zusätzlich zu den Viren und den Zusatzstoffen enthalten viele Impfungen noch Immunverstärker, Adjuvanzien, wie Aluminium und Squalen, neuerdings auch Nanopartikel..
Der Zweck der Immunverstärker in der Impfung ist, die Immunreaktion auf die Impfung im Körper zu verstärken (wie ein Turbolader). Ein Adjuvans sorgt dafür, daß das Immunsystem auf die Organismen überreagiert, die bei der Impfung eingespritzt wurden.
Man erwartet, daß die erhoffte Immunisierung durch die Adjuvanzien beschleunigt wird (sie wird aber ganz und gar nicht sicherer). Dadurch wird die Menge des benötigten Impfserums je Impfung reduziert, wie auch die Zahl der nötigen Wiederholungen.
Wenn man pro Person weniger Impfstoff benötigt, so hat man bei Massenimpfungen die Möglichkeit, mehr Menschen zu impfen. Zufällig ist dies genau das Ziel, das die Regierungen und die Pharmaindustrie erreichen wollen: mehr Verdienst an ihren Impfungen.

Wird die Schweinegrippe-Impfung Adjuvanzien haben?

Die US-Regierung hat mit mehreren Pharmaunternehmen Kontakt aufgenommen, damit sie eine Impfung gegen die Schweinegrippe entwickeln und herstellen. Wenigstens zwei dieser Unternehmen, Novratis und GlaxoSmithKline, benutzen ein Adjuvans in ihrer H1N1-Impfung.
Welches Adjuvans? Squalen.

Hier eine Aussage von Dr. Meryl Nass, ein Experte für Anthrax Impfungen:
“Eine Neuerung bei den H1N1-Impfungen, die von Novartis und GlaxoSmithKline entwickelt wurden, ist der Zusatz eines Squalen enthaltenden Adjuvans, um die Immunreaktion drastisch zu erhöhen und so die Menge des benötigten Virenmaterials stark zu senken. Das Ergebnis ist eine viel schnellere Produktion der erforderlichen Impfstoffmenge.” [v]

Das von Norvatis für die H1N1-Impfung entwickelte und benutzte Squalen-Adjuvans hat die Bezeichnung MF59. Das von Glaxo wird als ASO3 bezeichnet. MF59 muß immer noch von der FDA (Food and Drug Administration, die US Zulassungsbehörde für Arzneien und Lebensmittel) zugelassen werden, obwohl es schon einige Zeit in anderen Ländern eingesetzt worden ist. Dr. Nass gibt an, daß es bisher nur drei Impfstoffe gibt, die ein zugelassenes Squalen-Adjuvans benutzen. Keiner der drei ist in den USA zugelassen.

Was macht Squalen bei Ratten?

Es ist nachgewiesen worden, daß auf Fettbasis hergestellte Impf-Zusatzstoffe wie Squalen eine konzentrierte, nicht nachlassende Immunreaktion über lange Zeiträume auslösen. [vi]

Squalen ist der lateinische Name für den Haifisch. Der japanische Forscher Dr. Tsujimoto wählte diesen Namen für ein 1906 von ihm in der Haifischleber entdecktes besonderes Triperten, ein hoch ungesättigtes Hydrocarbonat mit der ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzung C30 H50. Dieser Stoff wird vom Hai bei Bedarf freigesetzt und versorgt ihn unter Einfluss von Wasser mit reichlich Sauerstoff. Heute wissen wir, daß Squalen sich auch in vielen Pflanzen befindet, auch in Olivenöl und Vollgetreide, mehr noch in den Samen der getreideähnlichen Fuchsschwanzgewächse Amaranth und Quinoa.

Wird Squalen mit der Nahrung aufgenommen, erweist es sich als sehr wertvolles Antioxidanz.  Ich vermute, daß es in den Tiefen unserer Körperzellen innerhalb der Mitochondrien (unsere Energiefabriken in jeder Zelle) an der Freisetzung von Sauerstoff beteiligt ist, der ja im übrigen dem Hämoglobin der roten Blutkörperchen entnommen wird. Die umfassenden Beschwerden durch eine künstliche Verminderung von Squalen im Körper sprechen für diese Annahme, die aber natürlich längst nicht hinreichend wissenschaftlich gesichert ist.

Injiziert man Squalen dagegen in den Körper, macht das Immunsystem Jagd darauf und vernichtet es in jedem Teil des Körpers – auch dort, wo es notwendige Dienste tut.  Dies ist in Tierversuchen überzeugend dargelegt worden. Ratten beispielsweise erlitten nach nur einer einzigen Injektion lang anhaltende Störungen ihrer Immunantwort und bekamen diverse chronische Entzündungen (rheumatische Arthritis). Die Verwendung von Squalen als Wirkungsverstärker in Anthrax-Impfstoffen ist der vermutete Hauptauslöser für Schäden, die man das Golfkriegssyndrom genannt hat (Autoimmunstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und chronische Schmerzen).

Eine Studie aus dem Jahr 2000, die im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde zeigte, daß eine einzige Injektion des Squalen-Adjuvans in Ratten „chronische, durch Immunreaktionen ausgelöste gelenkspezifische Entzündungen“ hervorrief, die als rheumatische Arthritis bekannt sind. [vii] Die Forscher erhoben nach Beendigung der Studie die Frage, wie weit Adjuvanzien bei der Entstehung von chronischen entzündlichen Krankheiten beteiligt sind.

Was macht Squalen beim Menschen?

Das menschliche Immunsystem erkennt Squalen als ein zum Körper gehörendes Fettmolekül. Es findet sich natürlicherweise überall im Nervensystem und im Gehirn. Squalen können wir auch mit der Nahrung im Olivenöl aufnehmen. So aufgenommen wird es ohne Reaktion vom Immunsystem akzeptieren, und der ganze Organismus wird von der Wirkung dieses Antioxidants (reduzierende Wirkung, Radikalfänger) Nutzen ziehen. Der Unterschied zwischen „gutem“ und „bösem“ Squalen ergibt sich nur durch den Weg, auf dem es in den Körper gelangt. Eine Injektion ist ein unnatürlicher Weg der Zuführung, der das Immunsystem veranlaßt, das durch die Impfung zugeführte Squalen zu bekämpfen, einschließlich des natürlich vorkommenden, das für die Gesundheit des Nervensystems lebensnotwendig ist! Das Immunsystem versucht dann alle Squalen-Moleküle zu zerstören, die es findet, selbst dort, wo es natürlich vorkommt und wo es lebensnotwendig ist für die Gesundheit des Nervensystems. [viii]

Die am ersten Golfkrieg 1990/91 beteiligten amerikanischen Soldaten mit dem sogenannten Golfkrieg-Syndrom (GWS) hatten Anthrax-Impfungen mit Squalen bekommen. [ix]  MF59 (das Squalen von Novartis) war ein nicht zugelassener Bestandteil einer experimentellen Anthrax-Impfung. Es ist inzwischen mit den schrecklichen Autoimmunerkrankungen vieler der Golfkriegveteranen in Zusammenhang gebracht worden. [x]

Das Verteidigungsministerium hat mit allen Mittelnt zu leugnen versuch, daß Squalen wirklich ein Zusatzstoff in den Anthrax-Impfungen war, die den Soldaten am Persischen Golf und auch zu Hause wie auch den Teilnehmern der späteren Anthrax-Impf-Programms (AVIP) gegeben worden waren. Doch die FDA fand Squalen in einigen Chargen der AVIP Impfstoffe. Daraufhin wurde ein Test entwickelt, um Squalen-Antikörper in den Patienten mit GWS nachweisen zu können. Dadurch konnte ein klarer Zusammenhang zwischen den kontaminierten Impfungen und allen die an GWS litten nachgewiesen werden.

Eine Studie, die an der Schule für Medizin von Tulane durchgeführt wurde und im Februar 2000 in Experimental Molecular Pathology (Experimentelle Molekularpatologie) erschien, enthielt folgende erstaunliche Statistiken:
“ … die überwiegende Mehrheit (95%) der klar an GWS erkrankten ehemals im Irak eingesetzten Patienten hat Squalen-Antikörper. Alle (100%) GWS Patienten, die für den Einsatz in den Operationen Desert Shield bzw. Desert Storm geimpft worden waren und nicht im Ausland zum Einsatz kamen, aber die gleichen Anzeichen und Symptome der Veteranen aufwiesen, hatten Squalen-Antikörper.
Dagegen hatte keiner (0%) der ehemals im Persischen Golf kämpfenden Soldaten, die keine Anzeichen und Symptome von GWS zeigten, Antikörper gegen Squalen. In einer Kontrollgruppe von Patienten mit typischen Autoimmunerkrankungen sowie völlig gesunden Menschen konnten keine Antikörper gegen Squalen im Serum nachgewiesen werden. Die Mehrzahl der Patienten mit den Symptomen des GWS wiesen Squalen-Antikörper im Serum auf.”
[xi]

Dr. Viera Scheibner, eine der führenden Forscherinnen der australischen Regierung, die jetzt im Ruhestand ist, meint dazu:
“… dieses Adjuvant (Squalen) führte zu der Kettenreaktion von Erkrankungen, die wir Golfkrieg-Syndrom (GWS) nennen. Unter den Symptomen, die die Patienten entwickelten, sind Arthritis, Fibromyalgie, Lymphadenopathie, Hautausschläge, lichtempfindliche Ausschlag, Hautrötungen, chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, unnormaler Verlust der Körperbehaarung, nicht heilende Hautveränderungen, Aphthen, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisverlust, Anfälle, Stimmungsschwankungen, neuropsychiatrische Probleme, Schilddrüsenprobleme, Anämie, erhöhte BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit), systemischer Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), Raynaud-Phänomen, Sjörgren-Syndrom, chronischer Durchfall, Nachtschweiß und leichtes Fieber. [xii]

Studien über Langzeitfolgen von Impfungen gibt es quasi nicht!

Es gibt so gut wie keine wissenschaftlichen Untersuchungen über die Langzeitsicherheit und gesundheitliche Wirkung von Impfungen - weder bei Erwachsenen noch Kindern. Wirkungs- und Sicherheitsstudien von Impfungen dauern im Mittel zwei Wochen und schauen nur nach auffallende Folgen und Krankheiten.
Autoimmunprobleme wie jene bei den Patienten mit Golfkrieg-Syndrom beobachtet, brauchen oft Jahre, bis sie diagnostiziert werden können, da ihr anfängliches Erscheinungsbild so verschwommen ist. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und chronische Schmerzen können die Symptome vieler verschiedener Krankheiten sein.

Warten Sie nicht, bis Ihnen die Lieferanten und Befürworter der Impfungen wissenschaftliche Ergebnisse über die Langzeit-Gesundheitsfolgen ihrer Impfkampagnen verraten!

Wie Sie sich und Ihre Familie schützen können:

Besuchen Sie einschlägige Seiten mit Informationen über und Aktionen gegen das Impfen, so wie Impfkritik, Impfreport, Impfschaden oder AEGIS. Schließen Sie sich dem Kampf gegen Zwangsimpfungen an, speziell auch bei der sogenannten Schweinegrippe-“Pandemie“. Eine Internetseite für die USA: National Vaccination Information Center (NVIC)

Informieren Sie sich über Viren, Grippevirenstämme, Impfrisiken und die Gesundheitsgesetze in Ihrem Land, die eventuell Sie oder Ihre Kinder zwingen könnten, sich impfen zu lassen oder in Quarantäne zu gehen.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit und stärken Sie Ihre Immunsystem, wodurch Sie die Ansteckungswahrscheinlichkeit verringern. Der Schlüssel zu einem starken Immunsystem liegt im Befolgen dieser Ratschläge:

  • Streichen Sie Zucker, weißes Mehl und raffinierte Lebensmittel aus Ihrer Ernährung. Der Zuckerkonsum hat einen direkten schwächenden Effekt auf Ihr Immunsystem.
  • Benutzen Sie ein qualitativ gutes tierisches Fett mit Omega-3 Fettsäuren wie Krillöl (Krill Oil). Auch Butter ist ein empfehlenswertes Fett. Die meisten Speiseöle sind nicht empfehlenswert.
  • Bewegen Sie sich. Ihr Immunsystem braucht ein gut funktionierendes Kreislaufsystem, das immer wieder durch körperliche Betätigung angeregt wird, damit es Sie gut schützen kann.
  • Optimieren Sie Ihr Vitamin D-Niveau. Vitamin D-Mangel ist die Hauptursache für ein leichtes ansteckt werden mit saisonalen Grippeviren. Mit einem guten Vitamin D-Niveau sind Sie bestens auf das Bekämpfen von jeder Art von Infektionen vorbereitet.
  • Gönnen Sie sich viel guten Schlaf.
  • Verarbeiten Sie Streß effektiv. Wenn Sie sich vom Streß übermannt fühlen, wird Ihr Körper nicht ausreichend Reserven haben, um Infektionen abzuwehren.
  • Waschen Sie Ihre Hände. Aber nicht mit desinfizierender antibakterieller Seife. Benutzen Sie reine chemikalienfreie Seife wie Neutralseife. Aber haben Sie keine Angst vor Keimen! Wir sind ständig von Millionen von Mikroben, Sporen und Pilzen umgeben und sie sind mit uns in Symbiose. Desinfizieren der Haut schadet, da die Hautflora zerstört wird.

Lesen Sie die weiteren Ratschläge auf unserer Seite Gesundheit & Heilung

___________________

[i]     USAToday.com, Swine flu shots may go to kids first, Sebelius says, June 16, 2009
[ii]    ABC.net.au, Health minister reassures parents over swine flu, July 2, 2009
[iii]    Google News, AFP, Australia urges calm after child flu death, July 2, 2009,
[iv]    Meryl Nass, M.D., July 4, 2009
[v]     Meryl Nass, M.D., July 3, 2009
[vi]    Rense.com, Vaccines, Autism, and Gulf War Syndrome, August 15, 2005
[vii]    The American Journal of Pathology, The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats, 2000
[viii]   Vaccination Liberation, Adjuvant Index Page
[ix]    Autoimmune Technologies, News Release: SQUALENE FOUND IN ANTHRAX VACCINE,
[x]     Autoimmune Technologies, Gulf War Syndrome: ANTI-SQUALENE ANTIBODIES LINK GULF WAR SYNDROME TO ANTHRAX VACCINE
[xi]    ScienceDirect.com, Experimental and Molecular Pathology, Volume 68, Issue 1, February 2000, Pages 55-64
[xii]   Adverse Effects of Adjuvants in Vaccines, by Viera Scheibner, Ph.D., 2000


Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!

F. William Engdahl

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, daß in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

Was sind Nanopartikel?

Im Pandemie-Impfstoff gegen die Schweinegrippe werden Nanopartikel als Wirkverstärker eingesetzt.

Nano-Teilchen sind so klein, daß sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als in sonst vorkommenden Größenbereichen. Deswegen eröffnen sie in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten. Seit dem Asbest-Skandal ist andererseits bekannt, daß diese Teilchen im Größenbereich eines Millionstel eines Millimeters, aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, auf die sie treffen, immer zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. In unserem Körper sind dies das Nervensystem und das Gehirn. Auf ihrem Weg hinterlassen sie überall sogenannte unspezifische Entzündungsreaktionen, d.h. zerstörte und kontaminierte Zellen, die der Körpers dann wieder zu heilen versucht.

Dies führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose.
Folge: Organversagen. Mehr

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, daß sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« (1)

Nanopartikel: Segen oder Fluch?
Sie sollen UV-Strahlen abhalten oder Schokoriegel appetitlicher machen: sogenannte Nanoteilchen. Die Risikowirkung der kleinen Teilchen ist jedoch umstritten. Jetzt gibt es erste Warnungen.
Bundesumweltamt warnt vor Nano-Nahrung und Kleidung!
Heute.de, 21.10.2009
Nervenzelle mit Nanopartikeln
Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe- Impfstoffen können tödlich sein.
Nanopartikel mit einer Nervenzelle.
Lunge mit Fibrose durch Nanopartikel
Lungenoberfläche mit Fibrose, die mit der Exposition mit Nanopartikeln in Verbindung gebracht wird.

Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000.000.001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, daß Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen

Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut, das ehemalige Bundesamt für Sera und Impfstoffe, (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, daß die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluß, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.

Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguß, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguß, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, daß die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen. (2)

Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, daß hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:

»Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlaß zur der Besorgnis, daß die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.« (3)

Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, daß Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, daß Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, daß die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/alarmstufe-rot-nanopartikel-in-ungetesteten-schweinegrippe-impfstoffen.html

Zum Anfang
Kontrovers und risikofreudig:
Das ZDF wagt mit "Agenda 2020" den Blick in eine unheimliche Zukunft. Zum Auftakt spinnt die neue Doku-Fiction-Reihe die Debatte um den elektronischen Paß weiter - zu einem Paranoia-Schocker.
 
rfid-chip-injizieren.gif
Die ersten injizierbaren RFID-Chips waren noch recht groß, ließen sich aber auch bei Menschen unter die Haut einspritzen.
Quelle:
www.quarks.de
 
RFID-Chip von Hitachi 0,4 mm groß
Der RFID-Chip von Hitachi zur Kennzeichnung von Produkten, Tieren und Menschen wird immer kleiner. Der hier abgebildete Chip ist nur 0,4 x 0,4 mm groß und hat selbst die Antenne integriert. Der Preis eines Chips liegt bei wenigen Cent, wenn er in Stückzahlen über 10.000 hergestellt wird.
 
http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html
 
RFIF-Chip als "Staub" von Hitachi
Am 13. Februar 2007 stellte Hitachi seinen neuesten RFID-Chip vor: Er ist klein wie ein Staubkorn! Auf dem rechten Bild sind Chips zusammen mit einem menschlichen Haar abgebildet. Diese neue Generation von RFID-Chips sind 64 Mal kleiner als das Vorgängermodell links auf der Fingerkuppe. Der neue Chip mißt nur 0,05 x 0,05 mm. Es ist vorgesehen bis 2010 mit der Serienproduktion zu beginnen.
Quelle
 
RFID-Chip von Hitachi 0,05 mm
Der winzige RFID-Chip von Hitachi neben einem Zuckerkörnchen (Bildmitte). Diese Chips könnten ganz unbemerkt für den Patienten mit jeder beliebigen Spritze in den Körper eingebracht werden. Könnte so eventuell kontrolliert werden, wer sich hat impfen lassen und wer nicht (und so ein "Sicherheitsrisiko" darstellt)?

 

 
Impfstoffampulle H1N1
Eine Ampulle mit Impfstoff gegen die Schweinegrippe.
(Foto: dpa)
 
 
Australien: Grippefälle von 2001 bis 2009 mit Schweinegrippe
Bestätigte Grippefälle in Australien
In Australien ist der Winter schon vorbei, also auch die natürliche "Grippezeit". Schließlich sind unsere Atemwege im Winter durch die Kälte und Feuchtigkeit am anfälligsten für Krankheiten.
Grippe ist eine Atemwegserkrankung!
Wie in diesem Diagramm zu sehen ist, gab es in der vergangenen Grippesaison in Australien so wenig Grippefälle wie schon seit Jahren nicht mehr und das trotz der zur Pandemie erklärten Schweinegrippe, gegen die wir nun alle geimpft werden sollen!

 
Kommt die Zwangsimpfung?
Zwangsimpfung?
Nach den Plänen der Pharmaindustrie und der Welt- Gesundheits-Organisation WHO sollen möglichst alle Menschen gegen die Schweinegrippe geimpft werden!
Griechenland hat schon entschieden, alle Einwohner zu impfen, einschließlich der illegalen.
Ist das zum Schutz der Gesundheit der Menschen oder der Profite der Industrie?
Oder will etwa die Elite ihre perfiden Pläne der Eugenik, der 
Bevölkerungsreduktion umsetzen?

 
Virenbehälter explodiert im Zug in Lausanne Schweiz
Behälter mit H1N1 Viren explodiert im Zug bei Lausanne
Weil das Trockeneis falsch verpackt war, explodierte ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren in einem Intercity-Zug.
Die Viren waren im Auftrag der WHO verschickt worden. Ist dies ein biologischer Terroranschlag?
(Bild: key)
 
 
Tod frei Haus für Jedermann!
Jane Bürgermeister im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

Die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister kam durch Zufall einem ungeheuerlichen Vorgang auf die Spur. In dem Interview schildert sie, wie ein Impfstoff von der Firma Baxter hergestellt worden ist, mit dem absichtlich eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Wenn wirklich wahr ist, was J. Bürgermeister behauptet, sind wir nur knapp einer unabsehbaren Katastrophe entkommen. 


Da im Juli die Freigabe eines Impfstoffes gegen den Erreger A/H1N1 durch die Firma Baxter erwartet wurde, warnte die Journalistin Jane Bürgermeister aus Österreich vor der Verwendung des Impfstoffes. Jane Bürgermeister hat kürzlich beim FBI Strafanzeigen wegen Bioterrorismus und beabsichtigten Massenmords gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) sowie mehrere hochrangige Regierungs- und Firmenangestellte eingereicht. Außerdem hat sie eine gerichtliche Unterlassungsverfügung gegen Zwangsimpfungen vorbereitet, welche in Amerika eingereicht wird.
Diese Aktionen folgen der von Frau Bürgermeister im April eingereichten Klagen gegen Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnology in Österreich wegen der Produktion kontaminierten Vogelgrippe-Impfstoffes, in der Annahme, es sei ein bewußter Akt gewesen, um damit eine Pandemie zu verursachen und davon zu profitieren.
Lesen Sie hier im Artikel mehr dazu, auch bei MM_News:
Schweinegrippe: WHO angeklagt wegen Bioterror und versuchtem Massenmord. 
Ein Vortrag von Jane Bürgermeister zu diesem Thema finden Sie bei Alles Schall und Rauch.
 
Der Pandemie entkommen
Baxter verschickt 72 kg verseuchten Impfstoff

Im Februar 2009 hat der österreichische Zweig der Pharmafirma Baxter ganze 72 Kilogramm mit aktiven Vogelgrippe-Viren kontaminierten Grippeimpfstoff an 16 Labors in vier Länder versendet. Die Viren stammten ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Ganz offensichtlich hätte dieser aktive Virus in dem saisonalen Grippeimpfstoff in dieser Menge viele Menschen anstecken und eine echte Pandemie auslösen können!
Baxter hat den Vorfall bestätigt.
Das polnische Fernsehen brachte 9. November 2009 eine Dokumentation zu dem Thema, das bei uns in der Presse völlig "übersehen" wurde.
Hier eine Übersetzung.
Die mutige Rede der polnischen Gesundheitsministerin Ewa Kopacz können sie sich hier ansehen.
Buch: Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Neues Sachbuch über die Schweinegrippe seit ihrem "Ausbruch" im April 2009. Artikel aus dem Internet zusammengefaßt und analysiert.
Wie unabhängig ist die Ständige Impfkommission?
Warum empfehlen RKI und STIKO Vakzine für Kleinkinder, Kranke und Schwangere, während die Zulassungsbehörde EMEA klinische Daten erst im August 2010 erwartet?
Und weswegen sollen die als so nötig dargestellten nationalen Impfvorräte nun doch verkauft werden – und wann?
Es ist ein Milliardenspiel mit vielen Unbekannten, bei dem alt gediente Medikamente und nicht getestete Impfstoffe – bei Kindern – zum Einsatz kommen.
Verflechtungen zwischen Pharmabranche, Behörden und Politik blieben bis jetzt praktisch unbeleuchtet. Und es geht um das ganz große Geschäft mit der Angst. In einem beachtenswerten Artikel hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Michael Konken, die unkritische Berichterstattung der Medien angeprangert. Zu Recht.
Erschienen bei lifegen.de

H1N1 Bio-Gefahr Zeichen

Könnte durch die geplante Massenimpfung eine Implantierung eines Chips in den Menschen erfolgen?!

Bereits seit Jahren werden Chips in Tiere und Menschen implantiert, was jeder leicht recherchieren kann. Die Größe dieser Chips, welche die Größe eines Reiskorns haben, war bisher noch Problem. Dieses Problem wurde aber bereits vor Jahren von der Firma Hitachi gelöst. Somit sind jetzt alle technischen Voraussetzungen gegeben, womit Chips problemlos durch "Impfungen" injiziert werden können und dann auch jeder injizierte Chip eindeutig einer Person zugewiesen werden kann.

In diesem Zusammenhang ist auch die ZDF-Dokumentation
"RFID - Auf Nummer sicher?" sehr interessant:

Wieso hat die WHO (Welt-Gesundheitsorganisation) ein so großes Interesse, eine Grippe weltweit zu bekämpfen, die einfach nur immer das Sonderprogramm des Körpers zur beschleunigten Entgiftung darstellt? Die Menschen sterben dabei nicht an dieser Grippe, sondern an der massiven Vergiftung durch Tamiflu und anderen "Heilmitteln", welche genau die Bakterien abtöten oder die Produktion der Eiweiße hemmt, die der Körper gerade dringend zur Heilung braucht. Tamiflu legt lebenswichtige Prozesse im Körper lahm.

Ist es Zufall, daß in der WHO gerade diejenigen sitzen, welche die absolute Weltherrschaft mit ihrer Neuen-Welt-Ordnung (NWO) anstreben? Dieses Ziel können sie leicht mit einer flächendeckenden Chipimpfung erreichen, wo jeder Mensch aufhört Mensch zu sein und zu einem lebenden ferngesteuerten „Zombie" wird.

Diese globale Chipimplantierung in den Menschen ist oberstes Ziel der NWO! Die technischen Voraussetzungen hierfür sind nun alle gegeben. Die Logistik steht. Praktisch mit jeder Impfung ist es möglich, diesen Chip in den Menschen zu implantieren. Menschen, die so gechipt sind und sich als nicht systemkonform zu diesem satanistischen System erweisen, könnten dann zukünftig einfach "ausgeschaltet" werden. Jedenfalls kann sich dann niemand mehr verstecken. So kommen wir dem in der Bibel angekündigten Szenario der letzten Zeit mit großen Schritten näher: der Weltregierung eines grausamen Diktators!
Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,  und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Hier ist die Weisheit! Wer Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.
Offenbarung 13:16-18.
Lesen sie auch diese Endzeitvision über die Schweinegrippe-Impfung!

Somit kann jeder Mensch für sich ganz klar entscheiden, eine Impfung unter allen Umständen zu verweigern! Auch Impfungen, in welchen keine Chips enthalten sind, vergiften den Menschen mit Langzeitdepotgiften aufs Äußerste:
Siehe: GhandiAuftrag

Mit einer Chipimplantierung hört der Mensch auf Mensch zu sein. Falls es sich dabei um das gemäß der Bibel unter gewissem Druck dorch freiwillig angenommene Malzeichen des Tieres handelt, des Antichist, so gibt es für diese Menschen nur noch eine schlimme Ewigkeit:
Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.
Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!
Offenbarung 14:9-11.
Lesen sie auch diese Endzeitvision über die Schweinegrippe-Impfung! 

Somit können wir nur jedem Menschen ernstlich nahe legen, sich unter keinen Umständen impfen zu lassen!

Quelle (außer dem Verweis zur Bibel!):
http://www.gandhi-auftrag.de/Chip_durch_Impfung.htm

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Montag, 12. Oktober 2009

Bundeswehr impft anders

Wirbel um Grippeschutz

Die Bundeswehr hat ein eigenes Kontingent an Schweinegrippe-Impfstoff bestellt. Anders als das Serum für die Zivilbevölkerung sei der Impfstoff für die Streitkräfte frei von bestimmten Zusatzstoffen und gelte somit als verträglicher, sagte ein Sprecher des Bundeswehr-Sanitätsdienstes und bestätigte damit einen Bericht des "Westfalen-Blatts". Zielgruppe seien Soldaten im Auslandseinsatz.

Der Bericht löste großen Wirbel aus. Für Schweinegrippe-Impfungen gibt es drei Wirkstoffe. Nach Darstellung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sind alle unbedenklich. "Die sind alle drei sicher, alle drei getestet (wir fragen: wann und wo?) und alle drei können eingesetzt werden", sagte Schmidt. Die Aufregung über eine mögliche Besserstellung von Soldaten sei "mit überhaupt nichts zu rechtfertigen". Sie räumte aber ein, daß auch Schwangeren ein besser verträglicher Wirkstoff empfohlen werde.

Schwangere, Gesundheitspersonal und chronisch Kranke gehören zu den ersten Gruppen, die ab Ende Oktober gegen die Schweinegrippe geimpft werden sollen. Die Bundesländer haben für die Bürger den Impfstoff Pandemrix des britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline bestellt, der in Dresden produziert wird. Ein Sprecher der Gesundheitsministerkonferenz sagte in Erfurt auf Anfrage, Pandemrix sei "genauso gut verträglich und wirksam" wie der von der Bundeswehr bestellte Stoff, Celvapan des Pharma-Herstellers Baxter.

Mit Kanonen auf Spatzen

Dagegen warf der hallesche Virologe Alexander Kekulé der Bundesregierung und den Ländern vor, den falschen Impfstoff eingekauft zu haben. Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle sagte dem MDR, dieser Impfstoff enthalte eine Substanz, die die Wirkung verstärke. Dieser Bestandteil habe erhebliche Nebenwirkungen. Dieses Mittel wäre im Prinzip gut gegen ein "gefährliches Virus wie die Vogelgrippe", gegen die Schweinegrippe sei es aber "völlig übertrieben". Man schieße gewissermaßen mit Kanonen auf Spatzen, sagte Kekulé.

Viel geeigneter sei der Impfstoff, für den sich die Bundeswehr entschieden habe. Dieser werde auch in den USA und in anderen Teilen der Welt eingesetzt. Er habe keinen Verstärker und funktioniere genauso wie der normale saisonale Grippe-Impfstoff. Der Vorteil dieses klassischen Serums sei, daß es sich schon milliardenfach bewährt habe. Jahrzehntelange Erfahrungen zeigten, daß es kaum Nebenwirkungen gebe.

"Nicht besser, sondern anders"

Der Sprecher des Sanitätsdienstes der Bundeswehr sagte, die Soldaten erhielten einen "sehr umfassenden Impfschutz, der weit über die Erfordernisse im Inland hinausgeht". Bei der Impfung der Soldaten sei es daher erforderlich, auf die wechselseitige Verträglichkeit mit anderen Impfstoffen zu achten. Wären zum Beispiel überall Zusatzstoffe enthalten, "und die kumulieren sich und vertragen sich nicht miteinander", werde es problematisch. Daher habe die Bundeswehr einen Impfstoff ohne Konservierungsstoff sowie sogenannte Adjuvanzien - bestimmte Verstärkersubstanzen im Impfstoff - bestellt. "Wir sind nicht was Besseres, sondern wir sind was Anderes", sagte der Sprecher.

EU plant Gruppen-Bestellungen

Die EU-Gesundheitsminister einigten sich unterdessen auf einen Hilfsmechanismus für Mitgliedsstaaten, die einen Engpaß an Impfstoffen haben. Die EU-Kommission soll Gruppen-Bestellungen bei der Pharmaindustrie auf den Weg bringen. Nach Angaben von EU-Diplomaten haben fünf Mitgliedsstaaten Schwierigkeiten bei der Impfstoffbeschaffung, unter ihnen die drei Baltenstaaten sowie Bulgarien und Malta. Schmidt nannte es "denkbar", daß Deutschland EU-Ländern in Schwierigkeiten überzählige Impfstoffe zur Verfügung stellen könnte.

EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou zeigte sich in Luxemburg erleichtert über den relativ günstigen Verlauf der Grippeepidemie. "Wir müssen auf das Schlimmste vorbereitet sein - und hoffen, daß das Schlimmste nicht eintritt", sagte sie.

In einer internationalen Solidaritätsaktion sollen in den kommenden vier bis fünf Monaten zudem knapp hundert Entwicklungsländer Impfstoffe von der Pharmaindustrie sowie von Industrieländern zur Verfügung gestellt bekommen. Damit könnten in den armen Ländern bis zu zwei Prozent der Bevölkerung geimpft werden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf mit.

Quelle: www.n-tv.de

Unser Kommentar

Offensichtlich sollen die Bundeswehrangehörigen, die natürlich sowieso mit jeder Menge Impfungen "versorgt" werden, gesund bleiben, wenn sie zur "Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung" im Land gebraucht werden ...

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Schweinegrippe: Großeinsatz in der Schweiz:
Behälter mit Grippe-Viren im Zug explodiert

Behälter mit Schweinegrippe-Virus im Intercity geborsten

28. April 2009 | Im Wagen eines Intercity-Zuges ist am Montagabend in der Schweiz ein Behälter mit dem Schweinegrippe-Virus geborsten. Laut Polizei besteht aber keine Ansteckungsgefahr; es handele sich um eine Variante des Krankheitserregers, die für den Menschen ungefährlich ist (???!!!).

Die Behörden leiteten dennoch umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen ein, an denen mehrere Dutzend Polizisten beteiligt waren. Die Viren gehören zwar zum Grippestamm H1N1, der die Schweinegrippe überträgt. Es handelte sich aber nicht um den mutierten Stamm, der in Mexiko bereits bei mindestens 20 von 149 Grippetoten nachgewiesen wurde.

Quelle: Nachrichten t-online, Bild Online

Zug und Passagiere wurden stundenlang in Quarantäne gehalten, bis es von den Behörden grünes Licht gab: Die Viren seien angeblich harmlos gewesen. 

Bei näherer Untersuchung des Vorfalls stellte sich jedoch heraus, daß die Behörden keine seriöse Untersuchung vorgenommen und das Attestat "harmlos" ungeprüft herausgegeben hatten. Der Fall wirft deshalb eine ganze Menge Fragen auf. Die wichtigste ist natürlich: Warum werden - von der WHO versandte - Viren ausgerechnet in einem Personenzug zur Rushhour befördert? Zumal es für den Transport dieser Viren viele andere Alternativen gegeben hätte, die sicherer gewesen wären.

Außerdem stellte sich im Nachhinein heraus, daß der Virenbehälter zu einer bestimmten Zeit bei Zimmertemperatur auf jeden Fall explodieren würde - aus technischen Gründen. Insofern war vorauszusehen, daß der Transport in einem Personenzug zur "Katastrophe" führen mußte - auch wenn die Behörden im Nachhinein den Fall als harmlos darstellten.

Jane Bürgermeister ist jedoch der Überzeugung, daß es sich bei dem explodierten Virenbehälter um eine Bio-Bombe handelte, welche gezielt von der WHO und den beteiligten Pharmaunternehmen in einem vollbesetzen Zug zur Explosion gebracht wurde.

Quelle: MM News

In einem Intercity-Zug zwischen Bern und Freiburg ist am Montag ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Bei den Viren handelte es sich um eine für den Menschen ungefährliche Variante des Stamms H1N1. Zwei Personen wurden durch die Explosion leicht verletzt.

Für die Passagiere bestand aber keine Gefahr, mit dem gefährlichen Schweinegrippe-Virus angesteckt zu werden, wie die Polizei mitteilte. «Der Zwischenfall hat uns im ersten Moment beunruhigt, entpuppte sich dann aber als harmlos», sagte ein Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei am Montagabend.

Die Explosion ereignete sich kurz vor dem Bahnhof Freiburg. Vor Lausanne wurde der Zug für mehrere Stunden auf ein Abstellgleis gestellt. Die 61 Passagiere, die sich im betroffenen Bahnwagen befanden, wurden während einer Stunde abgesondert, bis eine Ansteckung vollständig ausgeschlossen werden konnte. (????!!!)

Trockeneis falsch platziert

Die Viren waren für das Nationale Grippe-Zentrum in Genf bestimmt. Dort sollte im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) ein Test zur Diagnose der Schweinegrippe entwickelt werden. Ein Genfer Angestellter hatte in Zürich acht Fläschchen abgeholt, um sie per Zug nach Genf zu transportieren. Fünf davon enthielten die Schweinegrippe-Viren, in drei weiteren befand sich Nukleinsäure.

Diese Fläschchen waren luftdicht verpackt und mit Trockeneis - festem Kohlendioxid - gekühlt. Die Viren seien nach den gängigen Regeln verpackt gewesen, sagte Laurent Kaiser, Leiter des Genfer Laboratoriums für Virologie am Montagabend vor den Medien.

Allerdings war das Trockeneis irrtümlicherweise innerhalb statt außerhalb des Vakuums platziert worden. Es taute auf, und im Innern der Verpackung entstand ein Überdruck. Schließlich explodierte das Paket. Der Transporteur und eine Frau erlitten leichte Verletzungen.

Nicht das gefährliche Virus

Laut Kaiser handelte es sich bei den Proben zwar um Viren des Schweinegrippe-Stamms H1N1. Mit dem derzeit grassierenden aggressiven Schweinegrippe-Virus seien diese aber nicht identisch. Auch der Transporteur wußte, daß er keine gefährlichen Viren beförderte. Er informierte umgehend das Zugpersonal. Nach vierzig Minuten wurden auch die SBB und die Behörden über den Zwischenfall informiert.

Die Polizei stoppte den Zug vor der Einfahrt in den Bahnhof Lausanne und entsandte Spezialisten zur Abklärung der Situation in den Zug. Dabei habe es sich um Vorsichtsmaßnahmen gehandelt, teilte die Waadtländer Kantonspolizei mit. Er bedaure den Vorfall, sagte Kaiser weiter. Er erinnerte aber daran, daß jeden Tag Viren mit dem Zug transportiert würden. Einige seien sogar per Post unterwegs.

Quelle: Züricher Oberländer Anzeiger

Unser Kommentar

Wenn jemand Anthrax-Viren mit einem Brief verschickt, gilt dies als terroristischer Anschlag.
Hier verschickt die WHO einen Koffer voller Viren und läßt ihn durch gezieltes(?) falsches Einpacken in einem Zug explodieren und niemand wird zur Verantwortung gezogen!
Wo sind die Terroristen? Wohl kaum in Afghanistan!

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“Zufällige” Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich

8.12.2009 -- Es kursieren Meldungen im Internet, daß die folgende Story nur ein Hoax sei, um an Spendengelder zu kommen.
Wir können dies nur als Gegenangriff der Impf-Lobby sehen!
Inzwischen ist der Tatbestand der Auslieferung verseuchten Impfstoffs von Baxter selber bestätigt worden, wie auch vom tschechischen Gesundheitsministerium.
Soweit uns bekannt ist, hat die Staatsanwaltschaft in Österreich die Ermittlungen eingestellt.

Die angegebenen Links von Zeitungen in Canada und der Tschechischen Republik haben wir geprüft. Sie sind immer noch aktuell und ohne Widerruf. Der Artikel der kanadischen Toronto-Sun gibt Namen und Aussagen von Sprechern von Baxter und der WHO zu dem Zwischenfall wieder.
 

Baxter in Erklärungsnot nach Bio-Verseuchung von Impfstoff

9.11.2009 -- Wie ein offener Brief zur ministeriellen Untersuchung des Impfstoffs für Schweinegrippe führt. Der neuseeländische Gesundheitsminister, Tony Ryall, hat nach Kenntnis dieses offenen Briefs die Beamten seines Ministeriums damit beauftragt, ihn über den Impfstoff für Schweinegrippe aus der Produktion von Baxter International Inc. eingehend zu informieren.

Impfstoff warf Fragen zur Sicherheit auf

Fragen zur Sicherheit des neuen Impfstoffs wurden von Penny Bright, der Pressesprecherin der Organisation Water Pressure Group, in einem offenen Brief vom 30. Juni an die Mitglieder des neuseeländischen Parlaments aufgeworfen. Die Water Pressure Group ist eine gerichtlich anerkannte, öffentliche Überwachungsgruppe für die neuseeländische Wasserversorgungsfirma Metrowater und andere Angelegenheiten der Wasser- und Lokalpolitik.

Kontaminierte Impfstoffe

Wright forderte in ihrem Brief Informationen darüber, ob die in Neuseeland gegen Schweinegrippe, Vogelgrippe oder andere Grippearten eingesetzten Impfstoffe aus der Produktion von Baxter stammten. Dabei hebt sie in ihrem Brief die Tatsache hervor, daß gegen Baxter erst kürzlich ein Strafantrag wegen Herstellung eines kontaminierten Impfstoffs gegen die Vogelgrippe gestellt wurde. Denn im Februar war bekannt geworden, daß Baxter im Winter 2009 ganze 72 Kilo aktiver Vogelgrippe-Viren in 16 Labors in vier Länder versendet hatte. Die Viren stammten ursprünglich von der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Biowaffe um Pandemie auszulösen?

Die Strafanzeige wurde von der österreichischen Journalistin Jane Burgermeister gestellt. Es hieß, daß klare Beweise für eine gezielte Verschwörung des Pharmakonzerns und diverser internationaler Behörden existieren. So sollten im Rahmen dieser Kooperation biologische Substanzen erzeugt werden, die zu den tödlichsten Biowaffen überhaupt gehören. Die Entwicklung, Herstellung, Massenproduktion und Verteilung dieser Stoffe solle mit dem Ziel geschehen, eine weltweite Pandemie und ein Massensterben auszulösen.

Es konnte nachgewiesen werden, daß die österreichische Baxter Filiale im Dezember 2008 eine Charge vorgeblich inaktiver H3N2 Grippeviren (Hongkong-Grippe) an die ebenfalls in Österreich ansäßige Firma AVIR Green Hills Biotechnologie geschickt hatte.

Tödliche Grippeviren aus dem Labor

Ein tschechisches Labor, das einen Auftrag von AVIR bearbeitete, machte Baxter im Februar 2009 darauf aufmerksam, daß mit Proben aus der Lieferung geimpfte Frettchen plötzlich überraschend verstorben waren. Daraufhin wurde festgestellt, daß die Proben aktive H5N1-Viren (Vogelgrippe) enthielten, mit denen Baxter Impfstoffe heerstellte. Baxter jedoch behauptete, bei der nachweislichen Kontamination handele es sich um einen unbemerkten Unfall.

Risiko wird kleingeredet

In einem Interview mit der Times of India vom 6. März betonte Markus Reinhard, Vorstand der Baxter AG, daß keine Menschen infiziert worden waren. Höchste Sicherheitsstufen für die Verwendung von H3N2-Viren seien eingehalten worden. Wären jedoch die mit H5N1 kontaminierten H3N2-Viren tatsächlich freigesetzt worden, so wären die Folgen mehr als fatal gewesen.

Zwar ist das Infektionsrisiko für Menschen mit dem H5N1 Virus gering, doch H3N2 ist umso aggressiver. Wäre ein Mensch mit dieser Kombination von Virenstämmen infiziert worden, so hätte er regelrecht zum Brutkasten für einen Virushybriden werden können, der sich sehr leicht auf andere überträgt. Genau dieses Szenario befürchten amerikanische Wissenschaftler für die Virenbildung der diesjährigen Grippesaison. Dies ist auch der offizielle Grund für den Nachdruck, mit dem flächendeckende Impfungen (notfalls mit Gewalt) befürwortet werden.

Die Produktion des Impfstoffs

Baxter gewinnt den Impfstoff für die Schweinegrippe aus einer Nierenzelle der Grünen Meerkatze, einer Affenart. Diese Tatsache kann dem US-Patent Nr. 5911998 mit dem Titel “Methode zur Herstellung eines Virusimpfstoffs aus der Nierenzelle Grüner Meerkatzen” entnommen werden.

In dem Patent wird geschildert, wie die Bestandteile des Impfstoffs aus den Nieren Grüner Meerkatzen gewonnen werden. Diese werden zuvor mit dem Virus infiziert. Da sich die Nierenzellen regelmäßig vermehren, muß nicht für jeden Impfstoff ein Affe sterben, sondern die Nierenzellen eines Affen können als Wirt für weitere Viren weiter verwendet werden.

Überraschende Zusammenhänge

Das Patent enthält jedoch eine beunruhigende Tatsache. Neben dem amerikanischen National Institute of Health zählt zu seinen Haltern auch ein Unternehmen namens DynCorp. Im Auftrag der US-Regierung ist DynCorp als private Militärfirma tätig. Das Unternehmen handelt angeblich in Bosnien mit minderjährigen Sexsklaven.

In Kolumbien vernichtet es vorgeblich mit Sprühflug-Einsätzen nicht nur Kokasträucher, sondern damit auch die Existenzgrundlage legal arbeitender Bauernfamilien. So erscheint es mittlerweile weniger als Zufall, daß die DynCorp auch in überwachender Funktion an der mexikanischen Grenze aktiv ist. Dort wurde der H1N1 Schweinegrippe-Virus zum ersten Mal beobachtet.

Verschwörung wird vermutet

So überrascht es wenig zu erfahren, daß Baxter Pharmaceuticals in Höhe von einer Milliarde Dollar von den Regierungsaufträgen zur Herstellung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe profitiert. Viele Beobachter vermuten hinter diesen Zusammenhängen eine noch weit größer angelegte Verschwörung.

Quelle: EuropNews

Unser Kommentar:

Diese ganz große Verschwörung ist dabei ans Licht zu kommen!

Tödlicher Vogelgrippe-Virus in 72 kg "normalem Grippe-Impfstoff" von Baxter entdeckt

19. August 2009 -- Sehen sie hierzu das Interview mit Jane Bürgermeister, der Journalistin, die Baxter und die WHO angezeigt hat und dafür ihren Job verlor.
Genaue Informationen bei The Flu Case.

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.

“Der Konzern, der verunreinigtes Grippeviren-Material von einer Fabrik in Österreich verbreitet hatte, bestätigte am Freitag, daß das experimentelle Produkt lebendige H5N1- Vogelgrippe-Viren enthielt,”

berichtete die Canadian Press. Die Impfstoffe von Baxter, die mit der Vogelgrippe für den Menschen H5N1 verseucht waren, eine der tödlichsten biologischen Waffen mit einer Sterberate von 60%, wurden an Labors in der Tschechischen Republik, in Deutschland und in Slovenien geliefert. Zunächst versuchte Baxter, Fragen abzublocken durch den Verweis auf Geschäftsgeheimnisse und verweigerte zu enthüllen, wie die Impfstoffe mit H5N1 verseucht wurden. Nach steigendem Druck wurde dann behauptet, daß durch ein Versehen reiner H5N1 verschickt worden war. Dies schien wie der Versuch, die Geschichte zurechtzubiegen und die Tatsache zu verschleiern, daß die versehentliche Kontaminierung praktisch unmöglich ist. Die tschechischen Zeitungen stellten klare Fragen darüber, ob durch eine absichtliche Kontaminierung eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Die Tatsache, daß Baxter den tödlichen H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, ist der springende Punkt. Der H5N1-Virus alleine hat bereits hunderte Menschen getötet, jener ist jedoch in seiner Übertragbarkeit durch die Luft eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht eine hochpotente biologische Waffe. Die Canadian Press erläutert weiter:

“Wohingegen H5N1 Menschen nicht leicht infiziert, ist dies bei H3N2-Viren anders. Falls jemand, der einer Mischung der beiden ausgesetzt war, von beiden Strängen infiziert wurde, könnte diese Person ein Inkubator für einen Hybrid-Virus geworden sein, der leicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist.”

Es besteht also wenig Zweifel daran, daß es sich um einen geplanten Versuch handelte, den H5N1-Virus zu der effektivsten biologischen Waffe zu machen und ihn durch gewöhnliche Grippeimpfungen in der Bevölkerung zu verbreiten.

“Dieser Mischungsprozeß, genannt Reassortment, ist einer von zwei Wegen auf dem pandemische Viren geschaffen werden,”

heißt es im Artikel der Canadian Press. Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, daß es keine Beweise dafür gäbe daß Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte.
Es muß betont werden daß es praktisch unmöglich ist, daß “zufällig” aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen.
Der Gesundheitsexperte Mike Adams unterstreicht:

“Die erschütternde Antwort ist, daß dies kein Unfall gewesen sein kann. Warum? Weil Baxter International etwas befolgt was sich BSL3 (Biosafety Level 3) nennt, eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen die die Kontaminierung von Stoffen verhindern.”

Auf Wikipedia heißt es:

“Das Laborpersonal verfügt über eine spezielle Ausbildung in der Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen Stoffen und wird von von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die Erfahrung haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen, die die Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten, werden in Gehäusen für biologische Sicherheit oder anderen Behältnissen durchgeführt oder von Personal, welches die geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung trägt. Das Labor hat besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion und Design.”

Unter den BSL3-Richtlinien ist es unmöglich, daß aktive Vogelgrippeviren Impfstoffe kontaminieren, welche an Anbieter auf der ganzen Welt ausgeliefert werden. Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten zur Erklärung:

  • Möglichkeit 1: Baxter folgt den BSL3-Richtlinien nicht oder befolgt jene so nachlässig, daß monumentale Fehler auftreten, welche die Sicherheit der gesamten Menschheit bedrohen. Falls dem so ist; weshalb geben wir unseren Kindern dann Impfstoffe, die mit Substanzen von Baxter hergestellt wurden?
  • Möglichkeit 2: Ein Angestellter von Baxter handelte auf eigene Faust oder es existiert ein Plan in den obersten Rängen von Baxter, gemäß dem Vogelgrippe-Viren absichtlich dem Impfserum zugesetzt wurden, um eine globale Vogelgrippe-Pandemie auszulösen.
Bayer Exposed (HIV Contaminated Vaccine)
In den 80er Jahren hat Bayer in den USA verbotene mit AIDS verseuchte Präparate für Bluter mit vollem Wissen in Europa und Asien weiter verkauft.
Zu jener Zeit wohnten wir in Ecuador. Dort war der Skandal schon über ein Jahr vorbei, als er in Deutschland erst begann! War die Zeit in Europa stehen geblieben?
(Film leider nur auf Englisch.)
 

Die Verbreitung der Vogelgrippe würde explosionsartig die Nachfrage nach Vogelgrippeimpfungen erhöhen. Die Profite, welche ein Impfhersteller wie Baxter International aus einer solchen Panik generieren könnte, sind astronomisch. Unter den Herstellern des Tamiflu-Impfstoffs befinden sich ranghohe Globalisten und Bilderberg-Mitglieder wie George Shultz, Lodewijk J.R. de Vink sowie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.
Behörden in Europa und den USA haben offen ihre Pläne verkündet für die Verhängung des Kriegsrechts, für Quaratänen und Internierungen im Falle einer Vogelgrippe-Pandemie. Ein weiteres Motiv ist die Tatsache, daß Eliten in der gesamten Geschichte offen verlautbart haben, daß sie die Weltbevölkerung um rund 80% reduzieren wollen. Schockierende Ereignisse wie die jüngste Kontaminierung von Impfstoffen zeigen, daß diese Denkweise nicht dem Bereich der Verschwörungstheorien sondern der Verschwörungsfakten zuzuordnen ist.

“Baxter handelt derzeit so ziemlich wie eine Bioterror-Organisation; man schickt tödliche Viren um die ganze Welt. Wenn man einen Umschlag voller Milzbranderreger an seinen Senator schickt, wird man als Terrorist verhaftet. Warum kommt also Baxter – die einen weitaus tödlicheren Virus an Labore in der ganzen Welt geschickt hat – im Prinzip damit davon, “Hoppla” zu sagen?”

schlußfolgert Adams. Dies ist nicht das erste Mal, daß Impfhersteller dabei ertappt wurden, mit tödlichen Viren verseuchte Impfseren zu verbreiten. 2006 wurde enthüllt, daß die Bayer Corporation entdeckt hatte, daß ihr zu injizierendes Medikament für Bluterkranke mit dem HIV-Virus infiziert war. Interne Dokumente belegen, daß sie, nachdem ihnen bekannt war daß das Medikament verseucht ist, es vom US-Markt nahmen um es in den europäischen, asiatischen und lateinamerikanischen Märkten zu vertreiben. Regierungsfunktionäre in Frankreich mußten ins Gefängnis, weil sie es gestattet hatten, daß das Medikament vertrieben wird. Die Dokumente belegen, daß die amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Testbehörde FDA mit Bayer
zusammen den Skandal verstuscht hatte und den weltweiten Vertrieb des Medikaments gestattete. Kein leitender Angestellter von Bayer mußte sich in den Vereinigten Staaten strafrechtlich verantworten.

(Quellen: www.exopol.net, www.NaturalNews.com, www.infowars.net, www.torontosun.com)

Laborzwischenfall durch mit H5N1 verseuchten Grippeimpfstoff

22.02.2009 -- Pressemitteilung von: WAI - Wissenschaftsforum Aviäre Influenza

(openPR) - Meldungen tschechischer Medien zufolge kam es in einem Labor der 70 km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd. in Konarovice zu einem schwerwiegendem Zwischenfall durch mit hoch pathogenen H5N1 Viren kontaminiertem Impfstoff.
Nach dem Wissenschaftforum Aviäre Influenza (WAI) vorliegenden Informationen ereignete sich der Vorfall bereits am 06. Februar diesen Jahres. Der experimentelle Impfstoff war am 30.01.2009 von der Avir Green Hills Biotechnology GmbH im Auftrag des Wiener Pharma Herstellers Baxter an das Labor der Biotest Ltd. in Tschechien geliefert worden, wo dieser im Tierversuch an Frettchen getestet werden sollte.
Als im Rahmen der Tierversuche die Frettchen begannen Krankheitssymptome zu zeigen und einige der Tiere starben, wurde der aus Österreich gelieferte Impfstoff untersucht und eine Kontamination mit dem auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Erreger H5N1 festgestellt. 13 Labormitarbeitern der Biotest Ltd., welche über einen Zeitraum von annähernd einer Woche im Rahmen ihrer Arbeit Kontakt zu dem hoch pathogenen Erreger hatten, wurden präventiv antivirale Medikamente verabreicht. Zu einer Infektion des Laborpersonals kam es offenbar glücklicherweise nicht.

Bislang ungeklärt sind auch die Zusammenhänge des Laborzwischenfalls in Tschechien zu einer Meldung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien vom 11.02. in welchem es heißt, dass im Wiener Otto-Wagner-Spital, Zitat: „18 MitarbeiterInnen eines externen Unternehmens ambulant behandelt [wurden], da vorerst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit mit einem Vogelgrippe-Erreger in Kontakt gekommen seien.“
Nach Auffassung des WAI ergibt sich indes möglicherweise ein Kausalzusammenhang mit einer zeitgleich in Wien stattfindenden Phase I Studie eines H5N1-Lebendimpfstoffs des österreichischem Pharmaherstellers Baxter, im Rahmen derer ein als „Nasenspray“ konzipierter Vogelgrippeimpfstoff an Menschen getestet wird. Ob sich die Kontamination der Impfstoffe tatsächlich auf die an Menschen durchgeführte Phase I Studie in Wien ausgewirkte ist ungeklärt, würde aber plausibel zu erklären vermögen, warum am 11.02. – fünf Tage nach einem Laborzwischenfall durch kontaminierten Impfstoff in Tschechien – im österreichischem Wien 18 Menschen im Otto-Wagner-Spital präventiv gegen H5N1 behandelt werden müssen.

Obwohl der Laborzwischenfall mittlerweile als „Biological Hazard“ vom EDIS („Emergency and Desaster Service“) unter der Kennung BH-20090217-20552-CZE gelistet ist, sah sich Baxter bislang zu keiner öffentlichen Stellungnahme genötigt.
Das Wissenschaftsforum Aviäre Influenza fordert daher mit Nachdruck eine vollständige und detaillierte Offenlegung der Umstände, welche zur Kontamination eines Impfstoffs mit hoch pathogenen Erregern geführt haben.

Bereits im Jahre 2004 kam es zu einer Kontamination von Impfstoffen. Der Pharmahersteller Chiron (heute Teil der Schweizer Novartis AG) hatte damals 46 Millionen Dosen des Grippeimpfstoffs „Fluvirin“ auf Grund bakterieller Verseuchung vernichten müssen.

WAI - Wissenschaftsforum Aviäre Influenza

Gottliebstraße 57
47166 Duisburg
Telefon: 0203 317 48 17
Internet: www.wai.netzwerk-phoenix.net

Beim WAI handelt es sich um ein politisch wie auch wirtschaftlich unabhängiges Forum, welches sich um Aufklärung der epidemiologischen Situation der Geflügelpest auf wissenschaftlicher Basis bemüht.

Unser Kommentar

Nachdem diese Labore nach höchsten Sicherheitsstandards arbeiten müssen, kann es nicht "zufällig" zur Kontaminierung von 72 kg Impfstoff mit einer großen Zahl von Viren kommen.
Die einzige Schlußfolgerung ist, daß es sich um eine gezielte Aktion handelte, die eigentlich unter Bioterrorismus fällt. Anscheinend hat es bis heute (Oktober 2009) keine Untersuchung oder gar Bestrafung von Verantwortlichen gegeben.

Gott sagt uns in Seinem Wort, der Bibel, daß durch Krankheiten bald Miliarden von Menschen sterben werden;
und das, weil Gott uns Menschen die Freiheit gegeben hat, Ihn als unseren Herrn anzuerkennen oder eben den Satan
(Einem dienen wir alle! Jesus: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!" ).
Und der Feind kommt nur zum Morden, Zerstören und Stehlen, aber Jesus kam, um uns Leben im Überfluß zu geben!
Johannes 10:10

Und als es (das Tier = der Antichrist) das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! 
Und ich sah, und siehe,
ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«;
und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über
den vierten Teil der Erde (also jeder 4. Mensch!),
zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und
mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.
Offenbarung 6:7,8
Lesen sie auch diese Endzeitvision über die Schweinegrippe-Impfung!

Machen Sie Frieden mit Gott, bevor Sein Gericht über die gottlose Menschheit hereinbricht!

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Schweinegrippe: Regierung bekommt anderen Impfstoff

Samstag, 17. Oktober 2009

Bundesminister und Kanzlerin sollen eigenen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten.
Spezialimpfstoff wird auch den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern
gespritzt. Kritiker: „Ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei.
Massenimpfungen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“.

Die Bundeskanzlerin, die Mitglieder des Kabinetts und Beamte der Ministerien und nachgeordneter Behörden sollen mit einem
anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe geschützt werden als die deutsche Bevölkerung.

„Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, räumte Christoph Hübner,
Sprecher des Bundesinnenministeriums, gegenüber dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ein.

Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben
wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker („Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen
Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.

Dazu zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, das vergangene Woche wiederholt
seine Entscheidung verteidigt hat, der Bevölkerung die GSK-Vakzine zu beschaffen.

Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das „ein Skandal“, der
den Menschen kaum zu vermitteln sei. „Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne“, so Ludwig weiter.

Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiß: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne
hereingefallen
, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.“ Weil der GSK-Impfstoff nicht an
Schwangeren getestet wurde, muß auch für sie kurzfristig nicht-adjuvantierter Impfstoff besorgt werden.

Der zuständige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Klaus Theo Schröder, erklärte gegenüber dem SPIEGEL:
„Es laufen derzeit Gespräche mit Herstellern sowie den Gesundheitsministerien in Frankreich und den USA, mit dem Ziel, für
Schwangere auch nicht-adjuvantierten Impfstoff zu beschaffen.“

Offene Rebellion herrscht unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab.

„Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“, sagt der Göttinger Professor. Wolfram Hartmann, Präsident des
Berufsverbands der Kinder-und Jugendärzte, wirft der Bundesregierung „wissenschaftliche Falschaussagen“ vor.

Wie bei Schwangeren so gelte auch für Kinder unter drei Jahren: „Der Impfstoffist an ihnen noch überhaupt nicht getestet,
deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen.“ Kinder hätten ein Immunsystem, das zu
Überreaktionen neige, genau die aber könnten durch den Zusatz von Wirkverstärkern ausgelöst werden ...

Quelle und ganzer Artikel: MM-News

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Frankreich: Militär koordiniert Grippebekämpfung

Frankreich Plakat Schweinegrippe Vorsorge
Französisches Plakat zur Vorbeugung der Schweinegrippe
Plakate, mit denen das Gesundheitsministerium der Bevölkerung Verhaltensmaßnahmen einimpfen will, die der neuen Grippe A/H1N1 vorbeugen sollen. Wer der Krankheit entkommen will, soll sich regelmäßig die Hände waschen, beim Niesen ein Taschentuch benutzen und den Arzt anrufen, wenn er erste Anzeichen einer Infektion bemerkt. 

 
Übung: Militär stürmt ein Haus. Kommt die Zwangsimpfung?
Wird so die "Immunisierung" der ganzen Bevölkerung durchgesetzt werden?
 

10. August 2009

Fabian Kröger

Im Verteidigungsministerium werden neben Plänen zur Abwehr von Wirtschaftsspionage, Terrorismus oder Cyberwar auch solche für die Bekämpfung der Grippepandemie ausgearbeitet.
Wer das Hôpital Foch in Suresnes nahe Paris (Hauts-de-Seine) betritt, dem stechen als erstes die großen orangefarbenen Plakate ins Auge, mit denen das Gesundheitsministerium der Bevölkerung Verhaltensmaßnahmen einimpfen will, die der neuen Grippe A/H1N1 vorbeugen sollen. Wer der Krankheit entkommen will, soll sich regelmäßig die Hände waschen, zum Niesen ein Taschentuch benutzen und den Arzt anrufen, wenn er erste Anzeichen einer Infektion bemerkt.

In dem Krankenhaus hatten sich Ende Juli zwei Mitarbeiter des medizinischen Personals mit dem H1N1-Virus infiziert. Zwanzig Patienten, bei denen das Risiko einer Infektion bestand, wurden in Quarantäne gesteckt'und mit dem antiviralen Medikament Tamiflu behandelt. Zudem wurde ein Krisenstab eingerichtet, der das leitende Personal jeden Tag um 15 Uhr zu einer Lagebesprechung zusammenrief. Alle Mitarbeiter der betroffenen Lungenheilkundeabteilung mußten Masken tragen. Wer Grippesymptome zeigte, wurde sofort untersucht und zu Hause isoliert. Nach 11 Tagen wurden die Sicherheitsmaßnahmen wieder aufgehoben.

Schon seit Januar war das Personal mit Notfallübungen auf solch ein Ereignis vorbereitet worden. Viele Ärzte zeigten sich aber verunsichert über die Art und Weise, wie die Regierung die Kontrolle über die Maßnahmen übernahm. Bisher war unbekannt, in welchem Ausmaß die Bekämpfung der H1N1-Grippe in Frankreich von der Armee koordiniert wird.

Die Militarisierung der Grippebekämpfung

"Letztlich folgen wir den Anweisungen des Militärs", berichtet eine Mitarbeiterin des Krankenhauses gegenüber Telepolis. Man bekomme den Eindruck, mitten im Krieg zu sein. Ganz falsch ist das nicht: Denn der nationale Präventions- und Kampfplan gegen die Grippepandemie (Plan national de prévention et de lutte "Pandémie grippale") wurde vom französischen Militär ausgearbeitet.

Verantwortlich zeichnet das Secrétariat général de la défense nationale (SGDN), eine beim Premierminister angesiedelte Einrichtung, die lange Zeit die Arbeit der Geheimdienste koordinierte. Dieses Sekretariat befaßt sich mit der Ausarbeitung von Krisenplänen der Regierung und berät sie in Verteidigungsangelegenheiten. So erstellte das SGDN zum Beispiel den nationalen Antiterrorismusplan Vigipirate. Außerdem ist es in die Abwehr von Wirtschaftspionage und Cyberwar-Angriffen sowie die Kontrolle des Waffenhandels eingebunden.

Ab Oktober 2004 arbeite das SGDN auch am ersten Plan zur Bekämpfung des Vogelgrippe-Virus H5N1. Dieser Plan wurde immer weiter ausgebaut - und wird nun auf das Schweinegrippevirus H1N1 angewandt. Dabei wird völlig unterschlagen, daß die H1N1-Grippe ganz anders beschaffen ist, als die Vogelgrippe: Während die nun virulente Schweinegrippe sehr ansteckend zu sein scheint, aber nur in den seltensten Fällen zum Tode führt, ist die Vogelgrippe kaum ansteckend, verläuft aber in 60 Prozent der Fälle tödlich. Die in dem Plan aufgeführten Maßnahmen scheinen dem aktuellen Risiko also völlig unangemessen zu sein.

Im nationalen Präventions- und Kampfplan gegen die Grippepandemie ist festgelegt, welche Maßnahmen in jeder der sechs Epidemie-Phasen durchgeführt werden müssen. Die Regierung hatte angekündigt, daß Frankreich zur "rentrée" im September - wenn die Urlauber aus den Sommerferien zurückkehren - von dem derzeitigen Niveau 5A (Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch im Ausland) auf die maximale Alarmstufe 6 springen könnte (Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch in Frankreich), was unter anderem die Schließung öffentlicher Einrichtungen und Verkehrsmittel, Einschränkungen im Flugverkehr und medizinische Kontrollen an den Grenzen bedeuten würde. Außerdem wird das Land in Verteidigungszonen eingeteilt und jedem Präfekten ein Armeeoffizier zur Seite gestellt.

Das Militär soll dann auch direkt zum Einsatz kommen. So sollen unter anderem Reservisten einberufen werden, um den Einsatz der Armee im Inneren zu gewährleisten. Das Militär soll den Zugang zu Krisenzentren und Verteidigungseinrichtungen einschränken und Gesundheitskontrollen durchführen. Außerdem sollen Soldaten bei der Verteilung von Hilfsgütern eingesetzt werden.

Zwangsimpfungen im Herbst?

Im Zusammenhang mit einer anderen möglichen Maßnahme weckt die tragende Rolle des Militärs Unbehagen: Ende Mai berichtete das Journal du Dimanche (im Journal du Dimanche ist der Artikel bereits gelöscht, drum Link zu anderer Quelle), die Regierung erwäge die Zwangsimpfung der gesamten französischen Bevölkerung, sollte sich das Virus im Herbst massiv verbreiten.

"Niemand hätte das Recht, sich einer Impfung zu verweigern - außer im Falle einer medizinischen Indikation" sagt Anne Laude vom Institut Droit et Santé der Universität Paris-V-Descartes. Zwangsverabreichungen von Impfdosen sind vor allem deshalb fragwürdig, weil sie tief in die Persönlichkeitsrechte eingreifen. Zudem sind die Nebenwirkungen der Impfungen oft nicht abschätzbar, eine "medizinische Indikation" ist also bei niemandem auszuschließen. Damit sind solche Impfungen de facto Menschenexperimente in großem Stil. Überdies nützen die bereits von der Regierung bestellten Impfstoffe überhaupt nichts, wenn das Virus sich durch Mutationen verändern sollte. Hinzu kommen die hohen Impfkosten von bis zu einer Milliarde Euro.

Katastrophenszenarien versetzen die Gesellschaft in einen Schockzustand

Zwar ist bisher nicht entschieden, ob die Regierung diesen drastischen Schritt gehen wird und wie diese Zwangsimpfungen umgesetzt werden sollen. Dennoch stellt sich die Frage, welche Rolle dem Militär bei solchen Zwangsmaßnahmen zukommen könnte. Unter Umständen könnte sich das umgekehrte Szenario abspielen wie in dem Film Outbreak (1995) von Wolfgang Petersen, wo das Militär gewaltsam versucht, die Verabreichung eines Antiserums gegen einen Biokampfstoff zu verhindern.

In jedem Fall sind diese Vorschläge ein gutes Beispiel für die These der Globalisierungskritikerin Naomi Klein, die von einem Schock-Zustand spricht, in den moderne Gesellschaften - hier etwa durch die Grippeangst - versetzt werden, um dann drastische Maßnahmen durchzuziehen, die unter normalen Umständen nie akzeptiert worden wären. So könnte die Ausrufung einer Pandemie dazu führen, daß die Bevölkerung Einschränkungen der Freiheit und Eingriffe in Persönlichkeitsrechte klagloser akzeptiert. Denkbar wäre auch, daß die klare Trennung zwischen zivil angeforderter Amtshilfe und der Übernahme hoheitlicher Funktionen durch das Militär im Pandemiefall nicht mehr aufrecht erhalten wird.

Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit verschwimmen schon heute: Die Einwohner der französischen Hauptstadt sind es bereits gewohnt, im Alltag patrouillierenden Militärs zu begegnen. So laufen einem an strategischen Punkten der Pariser Metro zu jeder Tageszeit ganze Gruppen nervöser Soldaten über den Weg, den Finger am Abzug ihrer FA-MAS-Sturmgewehre. Dabei ist klar, daß diese Militärpräsenz kein Attentat verhindern wird. Diese Simulation von Sicherheit bewirkt eher das Gegenteil: Die Fahrgäste fühlen sich ständig daran erinnert, Zielscheiben zu sein.

Ähnlich funktioniert die präventive Militarisierung im Fall der Grippebekämpfung. "Heute stehen wir schon im Bann der Seuche, bevor sie bei uns angekommen ist", gibt die Historikerin Silvia Berger zu Bedenken. Vor allem durch ihre Bekämpfung wird ein politisch ausbeutbarer Bedrohungszustand erzeugt. Die französische Regierung habe mit ihren Maßnahmen vor allem für Angst in der Bevölkerung gesorgt, kritisierte auch Professor Bernard Debré vom Nationalen Ethik-Komitee. Die durch den H1N1-Virus ausgelöste Krankheit bezeichnete er als ein "Grippchen", das weniger gefährlich sei als die normale Saisongrippe.

Quelle: heise online

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15. Oktober 2009

Was planen die Länder Europas?

Schauen wir uns noch kurz an, was in anderen Ländern bezüglich der Schweinegrippe passiert.

In Deutschland soll es am 19.10 die erste Impfwelle geben.
Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, daß bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben (…)  Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Quelle: Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen § 20 (6)
Bei uns ist eine Zwangsimpfung gesetzlich derzeit noch nicht möglich, läßt sich verfassungsrechtlich wohl auch beim bestimmt vorhandenen bösen Willen unserer Politiker nicht deichseln. Aber der Großteil der Medien und das ganze Gesundheitssystem sind schon auf die angebliche Notwendigkeit der Impfung eingeschworen. Wie der Stern-Bericht schreibt, müssen Infizierte zu Hause bleiben und erhalten Besuch vom Klinikchef, der sich ganz in einen Papieranzug gehüllt hat. Wenn man solch einem Auftritt nicht glauben soll, wem dann?  

Frankreich: Ein Kampfplan gegen die Schweinegrippe wurde vom Militär ausgearbeitet. Das Gesundheitspersonal hat dabei den Anweisungen des Militärs Folge zu leisten. Eine Zwangsimpfung wäre dann verbindlich für jeden Franzosen.
National gibt es einen Grippepandemieplan mit 6 Stufen. Derzeit ist Stufe 5A ausgerufen (Übertragung von Mensch zu Mensch im Ausland). Unter Umständen kann es passieren, daß die Stufe erhöht wird, weil vielen Urlauber zurück nach Frankreich kommen. Stufe 6 (Übertragung von Mensch zu Mensch in Frankreich) würde die Schließung öffentlicher Einrichtung und Verkehrsmittel bedeuten. Außerdem muß dann mit Einschränkungen im Flugverkehr und medizinischen Kontrollen an den Grenzen gerechnet werden. (siehe oben)

Griechenland: die griechische Regierung will all ihre elf Millionen Einwohner zwangsimpfen lassen. Auch hier gibt es einen nationalen Aktionsplan, der schon verabschiedet wurde. Genauso soll das medizinische Personal zuerst geimpft werden. Quelle: Tagesspiegel

Schweden: Primär soll das medizinische Personal geimpft werden, trotzdem wurden umgerechnet ca 100 mio Euro für Maßnahmen gegen die Schweinegrippe bereitgestellt. Laut Gesundheitsministerin sollen auch hier alle 9,2 mio Einwohner zwangsgeimpft werden. Quelle: Ärztezeitung

Schweiz: Die Schweizerische Armee rüstet auf. Um personell gegen die Schweinegrippe gerüstet zu sein, werden für den Armeesanitäterdienst zusätzliche Dienstpflichtige eingezogen. Insgesamt wurden 16 mio Dosen Impfstoff gekauft, welche für die ca 7,5 mio Einwohner vollkommen ausreichen. Quelle: Der Bund

Österreich: Eine Unterstützung durch die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes zur Durchsetzung bestimmter Zwangsmaßnahmen ist möglich. Prinzipiell ist die Durchimpfung der gesamten Bevölkerung durchzuführen. Verwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffes ist im Rahmen des § 12 Arzneimittelgesetz möglich. Quelle: Bundesmenisterium für Gesundheit Österreich, Pandemieplan.

USA: Die neuen Gesetze lassen eine Zwangsimpfung zu. Schließlich ist amtlich festgestellt worden, daß eine Pandemie vorliegt. Quelle: Readers Edition 06.08.09
Unter Bush jr. ist das ganze amerikanische Rechtsystem nach dem verlogenen Angriff auf den Irak und den nach dem dem kerzengraden Einsturz von World Trade I, II und VII folgenden Überfall auf Afghanistan stromlinienförmig auf ungestörte Aktionen der Regierung innerhalb des Landes umgestellt worden. Dem Homeland Security Act von 2002 folgten das Project Bioshield Act von 2004 und der Pandemic and All Hazards Preparedness Act von 2006.  Die Regierung Obama hat schon angekündigt, daß sie im Oktober alle Schulkinder gegen die Schweinegrippe impfen lassen wird. Die neuen Gesetze lassen diese Zwangsimpfung zu. Schließlich ist zuvor amtlich festgestellt worden, daß eine Pandemie vorliegt – wenn auch mit der banalsten Grippe die man sich denken kann.

Quelle: Kochministry Germany

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Obamas Töchter werden nicht gegen H1N1 geimpft

8. Oktober 2009

Präsident Obamas schulpflichtige Töchter sind nicht gegen den H1N1 Grippevirus geimpft worden. Wie der Pressesprecher Robert Gibbs des Weißen Hauses sagt, ist die Impfung wegen ihrer Risiken nicht für die Töchter geeignet.

Das Zentrum für Krankheitskontrolle (Gesundheitsamt, CDC) empfiehlt, daß Kinder zwischen 6 Monaten und 18 Jahren eine Impfung gegen den H1N1 Grippevirus bekommen sollen. Gegenwärtig bekommen nur Kinder mit chronischen Krankheiten die Impfung, da ihr Immunsystem nicht stark genug seie, den Virus bekämpfen zu können. Das CDC sagt auch, daß die normale saisonale Grippeimpfung nicht gegen diesen Virus schützt.

Quelle: whitehouse.blogs.foxnews.com, Übersetzung: Der Weg.


Links zu weiteren informativen Seiten zur Schweinegrippe

http://gegen-impfung.webs.com   (Viele Links zu interessanten Seiten!)
Ukraine: Schweinegrippentheater, Gas und Kredite – Protokoll einer Aufführung
Ukraine: WHO und Geopolitik hinter der Schweinegrippe-Panik
The Flu Case (Englisch)
Lügengrippe oder Welchen Zielen die Propaganda von Pandemien, Heilmitteln und Impfungen wirklich dient
Spanische Grippe von 1918 durch Impfungen verursacht? http://deutschlandpolitik.wordpress.com 
Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge Zentrum der Gesundheit


Wichtiger Hinweis:

Diese Informationen auf unseren Seiten werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
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Mehr Informationen zum zusammenbrechenden Geldsystem auf der Seite Währungsreform.


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