Der Weg
. Startseite  > Gesundheit  > Grippe-Skandal Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

Startseite
Die Bibel
Ursprung
Klima
Lügen
Gesundheit
Ernährung
Codex Alimentarius
Grippe-Skandal
Impfung
H1N1-Impfung
H1N1-Impfung 2
Impf-Geschichte
Spanische Grippe
Botschaften
Unser Weg
Wir
Kontakt
Sitemap

 Vortrags- und Predigtdienst

Laden Sie uns ein zu spannenden
und aktuellen Themen! Kontakt

 

Sie sind offenbar an einem gesunden Leben in Wahrheit und Frieden interessiert, da Sie diese Seite besuchen.

Wissen Sie schon, welche schlimmen Nervengifte in sehr vielen unserer "Nahrungsmitteln" verborgen sind?

Informieren Sie sich auch über den Geschmacksverstärker Glutamat und den Süßstoff Aspartam!

Es geht um Ihre Gesundheit!

Schweinegrippe - Betrugsskandal kommt ans Licht!   Flu-Gate

Was viele schon lange geahnt haben, kommt nun immer deutlicher an die Oberfläche:
Das große Interesse unserer Politiker und Medien an der Schweinegrippe und der Impfung dagegen ist nicht ohne Eigeninteressen!
Der möglicherweise größte Betrugsskandal wird immer klarer! Flu-Gate ist da nach Climate-Gate! Grippe-Gate nach Klima-Gate, wie die Amerikaner so einen massiven Skandal und Betrug nach dem Watergate-Skandal nennen.

Lesen Sie dazu auf dieser Seite:

Eine chronologische Zusammenfassungen von kritischen Meldungen zur gemachten, betrügerischen Schweinegrippe-Pandemie
gibt es auf dieser
Seite von Polskaweb (alles auf Deutsch!).
 

Übrigens: Der ganze Aufwand für die "Pandemiebekämpfung" und die Impfungen lohnt sich überhaupt nicht.
Angesichts der wirklich dringenden Probleme der Menschen (in den nicht so reichen Ländern!) mutet es sogar wie ein Verbrechen an,
die mit der "Bekämpfung" verbundenen riesigen Summen nicht zur Rettung von 1 Million Malariaopfern jährlich oder den bis zu 100.000 Hungertoten täglich einzusetzen.

Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz sagt die Wahrheit über die Schweinegrippe-Impfung im polnischen Parlament am 5.11.2009.
Sie spricht vom Druck, den WHO und NWO auf sie ausüben.
Sie hat inzwischen eine Anzeige bekommen, da "sie das polnische Volk nicht schützt"!

 

 

Schweinegrippe-Impfung: Wer trägt die Verantwortung?
"Nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung lassen sich gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen. Der Bund und die Länder bleiben auf dem Impfstoff sitzen. Die Rechnung begleichen wird vermutlich der Steuerzahler. Wie konnte es dazu kommen? Report MÜNCHEN (ARD) hakt bei den Verantwortlichen in Bund und Ländern nach."
Glaxo Smith Kline - Die Wahrheit über die Schweinegrippe
Der mafiöse Betrug mit der Schweinegrippe und der schädlichen Impfung Pandemrix, der von Wissenschaftlern, WHO, Pharmaindustrie, Medien und Regierungen inszeniert wurde. Gut herausgearbeitet vom Bayrischen Rundfunk.
Wer zahlt wohl die Redchnugen über Hunderte von Milliarden?

Das ganze Szenario ist ebenso absurd wie das der sogenannten Finanzkrise: Banken verspekulieren Billionen, Regierungen geben ihnen Kredite und Bürgschaften, die diese ja wiederum von den Banken als Staatsverschuldung bekommen haben! Die Rechnung zahlen Sie und ich! So bin ich schon mit 1.000€ allein an der West-LB (zwangs-)beteiligt (85 Milliarden nur an diese Bank)! Eigentlich wollte ich das ja überhaupt nicht! Unsere Regierung hat mir auch schon wieder eine Sondersteuer von 1.500€ für nächstes Jahr versprochen: das ist mein Anteil an den 144 Milliarden Neuschulden.
Wo ist das Geld geblieben? Bei den wenigen der Elite, die sich dann auch noch astronomische Boni geben, wenn sie mit Erfolg eine Bank ruiniert haben.
Was sagt uns das? Diese Manager haben ihr "Plansoll" erfüllt! Der Crash ist geplant und erwünscht! Machen Sie Ihre Augen auf!
Sehen Sie zu diesem Thema den Vortrag von Andreas Clauss: "Träumen Sie noch oder wissen Sie schon?"
Was machen unsere Regierungen mit uns? Sicherlich nicht, was der "Normalbürger" möchte!

Gut ist, daß nun eine dieser Lügen nach der anderen ans Licht kommt:

  • Klima-Gate...   alles nur heiße Luft und viel Geschäft?
  • Grippe-Gate...  der Betrug mit der Nicht-Pandemie (auf dieser Seite)
  • Asche-Gate...     ja wo ist denn der Vulkanstaub?
  • Polen-Gate...      der seltsame Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten in Rußland ohne Leichen?

Lesen sie hier im Anschluß die Meldungen zu dem spannenden Thema mit der Aufdeckung der Grippe-Lüge!
Wir ergänzen laufend, so wie wir neue Informationen bekommen.
Viel Segen und Frieden beim Lesen! Die Panik und Angst können vergessen werden!

Zum Anfang


Schweinegrippe-Skandal: Pharmaindustrie bezahlte mediale »Panikmache«!

06.06.2010  Kopp-Verlag

Es ist ein Eklat erster Klasse, der Super-Gau für den so genannten »Qualitätsjournalismus«, auch und vor allem in Deutschland. Was mußten sich einige KOPP-Autoren nicht alles anhören, als sie bereits vor einem Jahr in ihren Artikeln immer wieder auf diesen Super-Gau hinwiesen, als sie vor der »künstlichen Schweinegrippe-Panikmache« durch die Medien warnten? Sie seien ja immer gleich dabei, »Verschwörungstheorien« zu entwickeln, schoß man darauf durch einige »seriöse« Medien zurück.

img2.jpg
Warnstufen der WHO bis zur Pandemie

Verschwörungstheorien – welch ein Wort! Wer die Themen auf KOPP-Online aufmerksam studiert, dem ist inzwischen längst klar, daß nicht jede so genannte Verschwörungstheorie falsch sein muß. Denn was alleine im Zusammenhang mit der Schweinegrippe jetzt endlich, nachdem es zu spät ist, auch von »Qualitätsjournalisten« berichtet wird, verschlägt einem glatt den Atem und könnte sich, wie u.a. WELT-online aktuell berichtet, zu einem der größten Pharmaskandale der vergangenen Jahre ausweiten: Einige Autoren und Wissenschaftler, die an den WHO-Richtlinien zum Umgang mit Pandemien, darunter die Schweinegrippe, mitgewirkt haben, ließen sich gleichzeitig von der Pharmaindustrie bezahlen. Das ist das jetzt bekanntgegebene Ergebnis einer Untersuchung des British Medical Journal und der englischen Journalisten-Initiative Bureau of Investigative Journalism (BIJ). Auch eine Anhörung im Europarat führte vor kurzem bereits zu dieser Erkenntnis. Mindestens drei der Akademiker haben demnach auf den Gehaltslisten von GlaxoSmithKline (GSK) und Roche gestanden und gleichzeitig die weltweiten Verhaltensrichtlinien für Pandemien für die WHO erarbeitet. Dazu muß man wissen, daß beide Pharmaunternehmen Hersteller der Medikamente Relenza und Tamiflu sind und damit maßgeblich von der Angst vor der Schweinegrippe profitierten. Unter anderem empfehlen diese Richtlinien, Medikamentenvorräte anzulegen.

Ein Skandal? Nein, weitaus mehr: Es ist, neben einem irreparablen Vertrauensverlust in führende Weltorganisationen wie die WHO gleichzeitig »das Waterloo der so genannten Qualitätsmedien«! So bezeichnete es der KOPP-Autor Gerhard Wisnewski (früher WDR) noch Mitte März bei KOPP-Online.  Seine hellsichtige Voraussage faßte Wisnewski in die Überschrift: »Schweinegrippe-Journalismus schadet ihrer Gesundheit!« Und was der Autor zwar längst recherchiert hatte, und was eigentlich jeder andere interessierte Reporter ebenso hätte herausfinden können, das bestätigt sich nun lückenlos. Wörtlich schrieb Wisnewski: »Die Schweinegrippe. Von Spiegel bis Süddeutsche, von Tagesschau bis Heute – vor unser aller Augen sind die etablierten Medien bereitwillig auf einen offensichtlichen Schwindel von WHO und Pharmaindustrie hereingefallen. Nun schlagen die Medien eine ziemlich hoffnungslose Schlacht um ihre Glaubwürdigkeit und versuchen, die Schweinegrippe-Hysterie aufzuarbeiten.«

Es sind übrigens genau jene Leitmedien, die sich jetzt, am Erscheinungstag der Skandalergebnisse, empört geben über den Umstand, derartig hinters Licht geführt worden zu sein. Ach ja? Noch einmal: Alle anderen hätten ebenso das recherchieren können, was Gerhard Wisnewski herausfand oder auch seine KOPP-Kollegen William Engdahl und Michael Grandt.

Die Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Untersuchung haben es in sich. Sie sind eine Liste voller Vorwürfe, Vorwürfe der Korruption, der Geld- und Machtgier, Vorwürfe fehlenden ethischen und moralischen Handelns. Und sie kosten eine Menge Geld, schätzungsweise (alleine Deutschland) etwa eine Milliarde Euro. Wer ist Zahlmeister? Letztlich der Steuerzahler. Denn etwa 30 Millionen vom Staat gekaufte, das heißt, bezahlte Impfdosen sind bundesweit nicht verwendet worden. Man kann gespannt sein, welche Rolle der »Qualitätsjournalismus« bei der nächsten Pandemie spielen wird.


Der Weg hat Sie schon von Anfang an auf die Lügen hinter der ja immer noch geltenden Schweinegrippe-Pandemie (Pandemiestufe 6!) hingewisen.
Nach dem Bekanntwerden der Hintergründe und finanziellen Verflechtungen, warten wir nur noch auf die traurige Bestätigung zu den von uns erwarteten gesundheitlichen Schäden durch die Impfung.

Zum Anfang


200 Mitglieder des Europa-Parlaments verlangen Untersuchung über WHO und Schweinegrippe

10.05.2010 Kopp-Verlag

Über 200 Abgeordnete des Europa-Parlaments haben eine schriftliche Erklärung unterzeichnet, in der die Bildung eines Untersuchungsausschusses über die H1N1-Pandemie gefordert wird. Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter aller im Parlament vertretenen Parteien, die Untersuchung soll sich auf die Frage konzentrieren, wie weit die EU von der Weltgesundheitsorganisation abhängig ist. Die Wortführerin, welche die Untersuchung fordert, wirft der WHO vor, ihr Umgang mit der Grippe habe »das Vertrauen in unsere Institutionen und deren Glaubwürdigkeit ernsthaft beeinträchtigt«. Seit den ersten Berichten über den merkwürdigen Ausbruch einer Krankheit im mexikanischen Veracruz habe ich auf dieser Website wiederholt gewarnt, die WHO und die großen Pharmaunternehmen schürten unnötigerweise eine Massenpanik, um menschlichen »Versuchskaninchen« Millionen Dosen unnötiger und möglicherweise sogar tödlicher, ungetesteter Impfstoffe zu verabreichen. Diese Warnungen werden jetzt auf der ganzen Welt ernst genommen – es wird untersucht, was wirklich 2009 bei dem Schweinegrippe-Schwindel passiert ist.

Die Untersuchung im Europa-Parlament ist nicht die einzige, welche die manipulierte Hysterie über die angebliche Schweinegrippe unter die Lupe nimmt, bei der eine Handvoll Big-Pharma-Unternehmen Milliarden kassiert hat – auf Kosten der Steuerzahler und ungezählter unschuldiger Opfer in aller Welt, die gelähmt wurden oder sogar gestorben sind, weil sie sich mit ungetesteten Impfstoffen haben impfen lassen, die toxische Adjuvantien und andere chemische Stoffe enthielten.

Im offiziellen Aufruf des Europa-Parlaments heißt es, die Mitgliedstaaten hätten Milliarden für H1N1-Impfstoffe ausgegeben, obwohl sich schon bald nach dem ersten Auftreten des Virus gezeigt habe, daß es nur milde verlaufende Erkrankungen hervorrief. Die Zahl der H1N1-Todesopfer sei, verglichen mit der Zahl der geschätzten Opfer der saisonalen Grippe, sehr niedrig. Es müsse dafür Sorge getragen werden, in Zukunft bei der Reaktion auf Pandemien in der EU die genaue Art der Pandemie und die Risiken der Impfstrategie sorgfältig abzuwägen.

Der polnische Europa-Abgeordnete Boguslaw Sonik erklärte: »Wir wollen wissen, warum die Kommission und die staatlichen Gesundheitsbehörden keine Änderung ihrer ursprünglichen Strategie verkündet haben. Im Übrigen: Warum haben die Institutionen der EU den Bürgern und den Medien keine guten, objektiven und aktuellen Informationen zukommen lassen?«

Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten hat H1N1 in 1.528 Fällen zum Tode geführt. Im Vergleich dazu zeigen Statistiken der Kommission, daß die saisonale Grippe in durchschnittlichen Jahren etwa 40.000 und in schlimmen Jahren 220.000 Menschenleben fordert.

Weltweit wird in parlamentarischen Untersuchungen dem Vorwurf nachgegangen, Big Pharma habe einen Schweinegrippe-Schwindel inszeniert, um unnötig mehrere Hundert Millionen Menschen zu impfen.

Spiegel Online erinnert: »Es geht um nichts Geringeres als die Versorgung großer Teile der Menschheit mit Grippeimpfstoffen. Alles hängt an dieser Entscheidung: Phase 6 funktioniert wie ein Schalter, der die Kassen der Industrie risikofrei klingeln läßt. Denn viele Pandemie-Impfstoff-Verträge sind längst abgeschlossen. Deutschland etwa hat sich schon 2007 dem britischen Konzern GlaxoSmithKline (GSK) gegenüber verpflichtet, GSK-Pandemie-Impfstoff zu kaufen – sobald Phase 6 ausgerufen wird. Das mag erklären, warum Professor Roy Anderson, einer der wichtigsten wissenschaftlichen Berater der britischen Regierung, die Schweinegrippe sogar schon am 1. Mai zur Pandemie erklärte. Was er dabei nicht mitteilte: daß er ein Jahresgehalt in Höhe von mehr als 130.000 Euro von GSK bezieht.«

Bedeutsam ist, daß entscheidende Pharmafirmen bereits 2007 Verträge mit der Bundesregierung und den Regierungen anderer Länder abgeschlossen hatte, lange bevor die Schweinegrippe im Mai 2009 zur Pandemie erklärt wurde. In diesen Verträge wurde festgelegt, daß »im Fall der Ausrufung einer Pandemie« die entsprechende Regierung automatisch Millionen Dosen der Impfstoffe kaufen würden.

Untersuchungen auch in Australien

Die Regierung von Westaustralien hat ebenfalls eine Untersuchung über die Schweinegrippe-Impfung in Gang gesetzt, da Beweise dafür vorlägen, daß die ungetesteten Impfstoffe im ganzen Land bei Hunderten von Kindern zu unerwünschten Nebenwirkungen geführt hätten. Im April hat die Impfung gegen die saisonale (»normale«) Grippe in dem australischen Bundesstaat bei 251 Kindern unter fünf Jahren Nebenwirkungen hervorgerufen, 55 erlitten Krämpfe, 196 bekamen Fieber und mußten sich übergeben. Zunächst wurde das Impfprogramm in dem Bundesstaat, tags darauf in ganz Australien ausgesetzt, nachdem auch bei Kindern in anderen Bundesstaaten und Territorien schwere Nebenwirkungen aufgetreten waren. In Queensland wurde die zweijährige Ashley Epapara am 9. April tot in ihrem Bettchen aufgefunden; einen Tag zuvor waren sie und ihre Zwillingsschwester von einem Arzt in Brisbane gegen die saisonale Grippe geimpft worden. 

Big Pharma überzeugt WHO, die Pandemie auszurufen

Eine sorgfältige Untersuchung des Spiegels hat ergeben: »Mitte Mai, rund drei Wochen bevor die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wird, treffen sich in der WHO-Zentrale 30 hochrangige Vertreter von Pharmakonzernen mit WHO-Chefin Chan und UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. Offiziell geht es darum, wie auch die Versorgung der Entwicklungsländer mit Pandemie-Impfstoff sichergestellt werden kann. Doch für die Impfstoffindustrie ist zu dieser Zeit etwas anderes die Schlüsselfrage: die Entscheidung für Phase 6.« (Offizielle Pandemie – W.E.)

Zum Anfang


Indien: WHO muß uns die falsche Pandemie erklären

21.01.2010, Quelle: Polskaweb

Who Generalsekretärin ChanNeu Delhi - Auch in Asien, wo die sog. Schweinegrippe angeblich zur Zeit mit Welle-X wütet, scheint man nun die Geduld mit der Welt-Gesundheits-Organisation WHO zu verlieren. Indien hat am Dienstag offiziell bei WHO-Generaldirektorin Margaret Chan im schweizerischen Genf angefragt, ob man vielleicht auch in Asien auf eine "falsche Pandemie" reingefallen sei. Der indische Vertreter bei der WHO Sujatha Rao wies darauf hin, daß Berichte aus der ganzen Welt, über Ungereimtheiten im Zusammenhang mit angeblichen neuen Grippen, sich bereits negativ auf gesundheitspolitische Maßnahmen vieler Länder ausgewirken. Rao, der erst seit knapp drei Monate im Amt ist, forderte die Offenlegung von Voraussetzungen und Bedingungen, welche internationale Impfstoffhersteller mit Regierungen ausgehandelt haben.

"Zweifel werden sich in Luft auflösen"

Die in Korruptionsverdacht geratene WHO Führung hat bereits am Mittwoch auf die Intervention Indiens reagiert und erklärt, daß man dabei sei eine offizielle Erklärung zu schreiben, die allen Ländern die tatsächliche Position der WHO zur H1N1-Pandemie sachlich darstelle, "womit dann alle Zweifel die im Umlauf seien, sich in Luft auflösen würden". Das Virus sei hochansteckend, verbreite sich leicht von einer Person zur anderen und von einem Land zum anderen - hieß es in der Erklärung.

"WHO ist nicht Gott"

Der indische Staatsminister für Gesundheit Dinesh Trivedi hatte am Dienstag gefordert, daß auch Indien selbst eine Untersuchung starten sollte, um festzustellen, warum die WHO überhaupt den Panik-Knopf wegen dem Ausbruch der Schweinegrippe gedrückt hatte, obwohl die Harmlosigkeit des Virus bereits durch Erfahrungswerte aus mindestens zwei Ländern bekannt gewesen sei. "Wir fordern auf jeden Fall eine Untersuchung zum gesamten Thema. Frau Chan ist nicht Gott. Eine Untersuchung wird uns sagen, warum es diesen dubiosen Alarm von der WHO gab."

Chan drückte Panik- Knopf ohne Not

Die indische Gesundheitsministerin Ghulam Nabi Azad sagte am Mittwoch, daß ihr Ministerium stets die Menschen aufgerufen habe, nicht in Panik zu geraten. Heute wisse man warum dies damals und heute richtig war. Am 11. Juni 2009 hatte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan kurz nach einer eigenmächtigen und verschwiegenen Änderung der Pandemievoraussetzungen auf der Webseite der Organisation, die höchste Alarmstufe wegen der Schweinegrippe ausgelöst. Allgemein wird jetzt natürlich angenommen, daß die gebürtige Chinesin den Knopf auf Anweisung der pharmazeutischen Industrie drückte.

UN und WHO dubios

Die Weltgesundheitsorganisation (engl. Word Health Organisation, WHO) ist eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Der Schweinegrippe-Skandal ist nicht das erste in Genf ausgelöste Mysterium. In den letzten 20 Jahren zeigte sich immer deutlicher, daß sowie die WHO, als auch die Mutterorganisation UNO von Kriminellen unterwandert sein könnten. Mitglieder der SAGE Gruppe bei der WHO "Strategic Advisory Group of Experts on Immunization", die auch Margareth Chan ins Amt hievten, stehen unter Verdacht eine mafiös- kriminelle Organisation mit Pharmakonzernen wie Novartis, GlaxoSmithKline, Roche, und Baxter, sowie diversen nationalen Gesundheitsbehörden zu betreiben, hierunter vor allen Dingen in Deutschland, Holland und den USA. In der kommenden Woche wird sich ein Untersuchungsausschuß bei der EU mit den "Interessenkonfliktler" beschäftigen.

WHO Chan widerspricht sich

"Polskaweb" ist davon überzeugt, daß der operative Leiter dieses kriminellen Grippe-Netzwerkes der bekannte Virologe Albert Osterhaus aus Rotterdam ist, der schon früher mit einem deutschen Kollegen namens Klaus Stöhr, SARS und Vogelgrippe "hoffähig" machten. Stöhr verließ kurz vor Ausbruch der Schweinegrippe die WHO  und wurde Direktor bei Novartis in Großbritannien. Margareth Chan war ebenfalls schon bei der SARS-Panik in Honkong und später während der angeblichen Vogelgrippe-Pandemie im Gespräch. In einer ihrer Aufzeichnungen, die in wissenschaftlichen Zeitungen wie "Science" veröffentlicht wurden, hatte sie früher behauptet, daß die Vogelgrippe viel gefährlicher sei, als das H1N1 Virus. Am 11. Juni 2009 muß ihr diesbezüglich dann aber das Gedächtnis ausgefallen sein.

Albert OsterhausIst Dr. Flu schon steinreich ?

Der Niederländer Ab Osterhaus, der offiziell bei der Erasmus Universität in Rotterdam Virologie betreibt, aber sich an seinem Arbeitsplatz so gut wie nie aufhält, dürfte neben der Pharma-Industrie das beste Geschäft mit den falschen Grippen gemacht haben. Neben Beteiligungen an Firmen wie z.B in Holland und Schweden, die mit Impfstoffen und Viren zu tun haben, ist er Pandemie-Berater der holändischen und britischen Regierung, berät EU-Gesundheitsbehörden, die WHO und viele andere internationale Organisationen und Institute in Fragen von Vogel- und Schweinegrippe. Nebenbei arbeitet er in einem seiner Unternehmen, was Schweine- und Vogelgrippe-Test für Gesundheitsbehörden aus der ganzen Welt durchführt. Er könnte somit entscheiden wer und wo von den "Seuchen" befallen ist oder nicht.

Wer war schon der "Fliegende Holländer"

Ab Osterhaus, auch "Dr. Flu" genannt war im Umgang mit seinen neuen Viren, die später dann angeblich von Tier zu Mensch überspringen sollten, immer sehr einfallsreich. In seinem Labor in Rotterdam arbeitete er auch schon seit langem an einem sogenannten Pandemie-Virus, einem Cocktail aus Vogel- Schweine- und Menschengrippe. Angeblich wollte er hiermit einer sicher kommenden neuen "Spanischen Grippe" immer einen Schritt voraus sein, um rechtzeitig ein Gegenmittel entwickeln zu können. Wieso gerade dieser seltsame Mix die Menschheit retten oder dahinraffen könnte, wird er seriös nicht begründen können, mußte er aber auch nicht. Die EU in Brüssel weiß hierzu aber sicherlich mehr, denn gerade erst am Mittwoch wurde der Holländer, neben einigen anderen, mit dem Europäischen Forschungspreis, für den erstmaligen Nachweis von neuen, für den Menschen gefährlichen Tier- Grippeviren ausgezeichnet. Die 16 Millionen Euro Preisgeld braucht er nicht auf Schweizer Konten verstecken.

Osterhaus hat "Pandemie" Computerspiel

Was ansonsten aus Dr. Flus Grippe-Cocktail letztendlich wurde, wissen wir (noch) nicht, doch was Osterhaus jetzt plant ahnen wir vielleicht, denn er soll schon seit Neujahr wieder mit seinem selbst entwickelten Computergame Pandemie spielen. Es zaubert Pläne für weltweite Epidemien und deren Ausbreitungsbewegungen, was ihm und seinen "Kollegen" während der Schweinegrippe-Panik sicherlich geholfen haben dürfte. Doch das Spiel sollte aber nochmals dringend überarbeitet werden, da Vertreter von armen Regionen der Welt im Pandemie-Szenario bisher ausgeschlossen waren. 

Zum Anfang


Schweinerei mit der Grippe

16.12.2009 Von Rainer Woratschka vom Tagesspiegel

Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto beschäftigt sich der Europarat
im Januar mit dem Einfluß der Pharmaindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und Schweinegrippe.

Berlin - Vorgesehen sind eine Dringlichkeitsdebatte in der Parlamentarischen Versammlung und ein Untersuchungsausschuß.

Initiiert wurde beides von dem ehemaligen deutschen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg (SPD), der in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates auch als Chef des Unterausschusses für Gesundheit amtiert. Wodarg ist Arzt und Epidemiologe, er hält den Umgang mit der Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. In seinem vom Ausschuß einstimmig beschlossenen Antrag kritisiert er die Beeinflussung von Wissenschaftlern und Behörden durch geschäftstüchtige Pharmaunternehmer. Dies habe dazu geführt, daß „unnötigerweise Millionen gesunder Menschen dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt“ worden seien – bei einer Infektionskrankheit, die „erheblich harmloser“ sei als alle Grippewellen der Vorjahre und „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht habe.

Schlimmer noch als die Tatsache, daß die Impfstoffhersteller mit ihrer Panikmache auf Kosten der Steuerzahler so prächtig verdient hätten, findet Wodarg, „daß man dafür auch Körperverletzung in Kauf genommen hat“. Die in den Impfstoffen steckenden Wirkungsverstärker seien kaum erprobt worden, sagte der SPD-Politiker dem Tagesspiegel. Und auftretende Nebenwirkungen bis hin zu gefährlichen Nervenlähmungen würden nach wie vor nur lückenhaft registriert.

Beschäftigen müßten sich Europarat und Berichterstatter laut Wodarg insbesondere mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat. Erstmals sei das Kriterium für die Höherstufung hierbei nicht mehr das tatsächliche Krankheitsrisiko gewesen, sondern die Zahl der Krankheitsfälle. Damit galt die Infektion als weltweite Seuche, die Staaten wurden zum Handeln gedrängt. Der hundertmillionenfache Kauf kaum getesteter Impfstoffe und Medikamente weltweit sei die Reaktion gewesen – trotz der Zurückhaltung einiger weniger skeptischer Staaten wie Polen, Luxemburg oder der Schweiz.

Weil die WHO nicht parlamentarisch kontrolliert werde, müßten dort nun die Regierungen Konsequenzen verlangen, fordert Wodarg. Es könne nicht sein, daß man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluß von Pharmaverkäufern unterliege. Viele der Entscheidungsträger dort kämen aus der Industrie und gingen wieder dahin zurück, sagte Wodarg. Zu untersuchen sei zudem die Rolle von und die Einflußnahme auf Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institut, die in Deutschland entscheidenden Stellen.

In der Vergangenheit hat schon einmal eine Europaratsuntersuchung Staub aufgewirbelt. Im Jahr 2005 wurde der Schweizer Politiker Dick Marty beauftragt, den vermuteten geheimen Gefangenentransporten und Gefangenenlagern der CIA in Europa nachzuspüren. Seine Berichte belegten die Existenz von CIA-Geheimgefängnissen in Polen und Rumänien und das Mitwissen mehrerer europäischer Länder um die illegalen Aktivitäten.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16.12.2009)  

Quelle: Tagesspiegel

Zum Anfang


La Repubblica: Korrupter Filz aus WHO und Wissenschaftlern

Copyright © Polskaweb News

Polskaweb Korrupter Filz aus WHO und Wissenschaftlern

 

 

La Repubblica: Die Virusluege

 

Viren, Panik und Profite - Michael Leitner über das Impfen
Eine systematische Aufarbeitung der wissenschaftlichen Tatsachen über Ansteckung, Bakterien, Viren und das Impfen.
Neue Wirkverstärker bergen neue Gefahren, so wie bei der letztes Jahr zwangsweise durchgeführten Blauzungenkrankheit-Impfung für Wiederkäuer: Tausende Tiere sind erkrankt und sehr viele bekommen keine Jungen mehr: Bevölkerungskontrolle durch Impfungen?

Heilung unerwünscht! - Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern
Regividerm,
eine effektive Creme gegen Neurodermitis und Schuppenflechte wird seit 20 Jahren von der Pharmaindustrie behindert, damit die leidenden Menschen die teuren und oft krank machenden Medikamente benutzen müssen, die nur eine vorübergehende Linderung bringen können!
Eine Dokumentation der ARD

15.12.2009 -- Poznan - Die populäre italienische Tageszeitung "La Repubblica" zog am Montag eine Bilanz der Schweinegrippe- Pandemie, wobei die Pharma-Industrie, die WHO und die bereits öfters durch "Polskaweb" genannte Gruppe von Wissenschaftlern, unter der Führung des holländischen Virologen Albert Osterhaus, nicht gut wegkommen. Die Autoren des entsprechenden Artikels fragen sich nicht nur, ob der H1N1-Virus etwaig nur eine Erkältung war, sondern stellen auch fest, daß das Geschäft mit der Schweinegrippe vor Gesundheit strotzt. "Nur wenige Todesfälle, dennoch aber feiern viele Unternehmen das erste Lebensjahr von H1N1 mit einem Budget voller Überraschungen, denn man konnte trotz der Milde der Pandemie schon nach sechs Monaten Millionen außerordentliche Erträge an Aktionäre auszahlen. Die Rolle der Pharma-Riesen, der Aufsichtsbehörden und Wissenschaftler in diesem Pandemie-Geschäft scheint teils sehr fragwürdig. Ungeachtet dessen, hat eine geschickte Mischung von Impfstoffen und induzierter Angst in einem "Präventivschlag" bereits begonnen Milliarden zu produzieren" - schreibt Repubblica.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) - von der Osterhaus-Mafia offenbar zum "Pandemie-Alarm" gezwungen, hat laut "La Repubblica" nun in Reaktion auf den wachsenden Druck gegen sie, eine interne Untersuchung auf mögliche Interessenkonflikte ihrer wissenschaftlichen Berater begonnen. Die italienische Zeitung faßte im Zusammenhang mit den Grippe-Mysterien nun das Ergebnis von Interviews, Umfragen, Treffen mit Ärzten, Pharmaunternehmen, Wissenschaftler und Politiker in den vergangenen Tagen zusammen und kommt insgesamt zu einem Ergebnis, was sich auch mit der monatelangen Recherche von "Polskaweb" weitestgehend deckt. "Die Zahlen der Opfer dieses "Killer-Viruses" sind im Vergleich zu den alljährlichen Opferzahlen unserer bekannten saisonalen Grippe, kaum bedeutend. Das "mörderische" Virus ist also weniger Killer als bisher angenommen, aber das Geschäft mit dem Virus strotzt vor Gesundheit.

Die größten Nutznießer dieses unerwarteten  Eldorados, sind die Fachleute aus der Pandemie, also die die Hersteller von Impfstoffen. Bis vor wenigen Jahren schien diese Spezies vom Aussterben bedroht, denn die schwerwiegendsten Viruskrankheiten wurden von den reichen Ländern ausgerottet. Die ärmeren Länder, in denen diese Krankheiten immer noch auf fruchtbaren Boden stießen, hatten kein Geld um eine derartige Vernichtungsaktion zu bezahlen. Doch heute ist alles anders: die "Grippe" und die Bedrohung durch den "Bioterrorismus", machte wieder große Investitionen erforderlich und die Influenza-A Serie war das Sahnehäubchen auf dem Kuchen, eine Goldmine, die bisher den Profiteuren der Branche schon 12 Milliarden Euro an Boni einbrachte. Im September wurde mit dem Auslösen der Pandemiestufe 6, durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), weltweit gar die Produktion von Impfstoffen verdoppelt. Regierungen unterschrieben Blanko-Verträge mit den Pharmakonzernen und bezahlten Impfstoffe im Voraus, die nicht einmal geprüft und genehmigt waren.

Alleine der britische Pharma-Konzern GSK verkaufte in nur wenigen Tagen in 22 Ländern 440 Millionen Dosen Pandemrix zum Stückpreis von etwa 5 Pfund, was dem Unternehmen im ersten Schritt, bereits fast 3 Milliarden Euro bescherte. Auch der Schweizer "Roche" Konzern konnte mit Hochgeschwindigkeit (Anm. Redaktion: betrügerisches) Tamiflu für 2 Milliarden Euro unters Volk bringen. Die Verkaufszahlen brachen zuletzt immer neue Rekorde. Milliarden sahnten auch die Pharma-Unternehmen Novartis, Sanofi, Baxter und ein weiterer britischer Hersteller Namens  Astra Zeneca, in nur wenigen Monaten ab. Die durch die WHO ausgerufene dubiose Pandemie, brachte der Branche zusätzliche Einnahmen von 20 Milliarden Euro alleine durch den Verkauf von Pandemrix usw. Der Verkauf derartiger Impfpräparate ist aber nur einer von vielen Zweigen der reichen "Geschäftsmänner" der Virus-AG. Gehen Sie einfach mal in eine Apotheke und lassen sich erzählen, wie das Syndrom H1N1 auch andere Produkte infiziert hat, die dann in Massen über den Ladentisch gingen. Der Umsatz von Gel zur Desinfizierung von Händen stieg in Italien noch im Oktober um 50% gegenüber dem Vormonat. Die Objekte der Begierde sind aber auch normale Grippemittel, Aspirin und Schutzmasken. Die Fabriken arbeiteten zuletzt 24 Stunden an sieben Tagen der Woche an der Produktion derartiger Hysterie-Beruhigungsmittel.

Ein Abkommen der italienischen Regierung vom 21. August 2009 über die Lieferung eines noch nicht genehmigten Produktes zeigt denn auch einige "sehr spezifische" Klauseln. Auf Seite 10 der Vereinbarung lindert das Schweizer Unternehmen alle finanziellen Risiken im Zusammenhang mit möglichen Nebenwirkungen des Produkts. Alle Risiken, auch die finanziellen Folgen von Schadensersatzforderungen, liegen im Wesentlichen auf den Schultern der italienischen Bürger. Das Ministerium hält demnach die Firma "Novartis" von jeglichen Folgeschäden durch die Impfmittel frei, für welche der Staat aufkommen muß. Die Folgen der Flop-Pandemie teffen also auch diejenigen, welche sich nicht einmal impfen ließen. Die WHO hatte zuletzt (fast) unbemerkt die Definition zur Ausrufung einer Pandemie aus unerklärlichen Gründen geändert. Für eine Alarmstufe 6 war bis dahin noch das Vorhandensein einer großen Anzahl von Todesfällen nachzuweisen, nun aber nicht mehr. Der niederländische Tierarzt Albert Osterhaus, im "Sage" Ausschuß verantwortlich für Leitlinien zur Verschreibung von Impfstoffen gegen das Virus, hat wirtschaftlichen Beteiligungen an zahlreichen pharmazeutischen Unternehmen. Zwei seiner Kollegen (Hayden und Monto) sind ebenfalls Berater für die WHO-Impfkampagne und stehen gleichfalls unter Verdacht mit Roche und GSK unter einer Decke zu stecken. Den gesamten Artikel von "La Repubblica" finden Sie hier

(Fast) Jeder Politiker hat seinen Preis

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, daß ausgerechnet der deutsche Virologe Klaus Stöhr (zusammen mit Osterhaus schon für die SARS- und Vogelgrippe- Hysterien verantwortlich), nachdem er trotz Kritik der meisten seiner Kollegen die WHO als Leiter des Global Influenza-Programms verlassen hatte, nachdem die Vogelgrippe-Hysterie ausgebrochen war, ausgerechnet zu Novartis wechselte, welcher zuletzt Italiens Regierung "über den Tisch gezogen" hatte, wie es die Grünen nennen. "Polskaweb" ist natürlich erfreut über die Offenheit der Grünen, bezweifelt aber, daß sich intelligente Politiker europaweit so einfach über den Tisch ziehen lassen. Hierbei muß Geld eine Rolle gespielt haben und das nicht nur in Italien, sondern vor allen Dingen in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Holland, Schweden, Frankreich der Schweiz und der USA. Die Pharmaindustrie gibt in der Regel um die 40 % ihres Umsatzes für "Public Relations" aus, was alleine im Falle der Schweinegrippe bei geschätztem bisherigen Gesamtumsatz von über 40 Milliarden Euro, unglaubliche 16 Milliarden für die Förderer von imaginären Krankheiten oder Epidemien ausmachen könnte. Man muß jetzt nur jedem Regierungschef eine "finanzielle Hemmschwelle" zurechnen, dann weiß man wessen Opfer wir sind.

Korrupter Filz aus WHO, Politikern und Wissenschaftlern

Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Wolfgang Wodarg hat die Schweinegrippe-Politik der Weltgesundheitsorganisation WHO scharf kritisiert. Wodarg sagte am Montag im MDR INFO: "Ich glaube, daß die WHO korrupt ist." Sie habe sich stark von der Pharma-Industrie beeinflussen lassen und sogar ihre Definition einer Pandemie verändert. "Diesen Filz zwischen Wissenschaftlern und WHO, den müssen wir durchleuchten." Von aktuellen Bundestagsabgeordneten werden Sie solche Statements derzeit sicher nicht hören, denn jeder von ihnen steht im Verdacht durch mögliche Parteienfinanzierung über GSK und Roche direkt oder indirekt an den gigantischen Grippe-Betrügereien beteiligt gewesen zu sein. In Polen zeichnet sich derzeit ab, das Berater von GSK und einem weitere Pharma-Konzern dem einflußreichen Bürgerbeauftragten Kochanowski geraten haben könnten, die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, weil sie keine Impfstoffe "zur Rettung des Volkes vor dem tödlichen Virus" bestellt habe. Kopacz war weltweit die erste Politikerin, die der Sache nicht traute und sich über unangemessenen Druck der WHO und der Pharma- Industrie beschwerte. "Polskaweb" wird Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Copyright © Polskaweb News

Zum Anfang


Schweinegrippe und Parteienfinanzierung

Ulla Schmidt und die Schweinegrippe
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei einem Besuch in einem pharmazeutischen Betrieb

 

Tamiflu
Tamiflu,
Nur ein schädliches, unwirksames Medikament?
 

14.12.2009 -- Heute fanden wir diesen Beitrag aus Polen. Unsere östlichen Nachbarn haben ganz offensichtlich bis hinauf in Ihre Regierung noch ein gesundes Verständnis von Demokratie und Freiheit, so daß auch die Medien nicht nur als Propagandawerkzeug für eine fragwürdige Parteien-Lobby-Oligarchie dienstbar sind!

Copyright © Polskaweb News

14.12.2009 -- Berlin - Nach dem sang- und klanglosen Untergang von angeblich auf den Menschen übertragene "Tierseuchen" wie Schweinegrippe, Vogelgrippe und SARS, wird der Ruf nach Aufklärung der Hintergründe dieser "Fakes" immer lauter. Die internationale Pharmaindustrie, dubiose Wissenschaftler, Politiker, Medien und Gesundheitseinrichtungen stehen nun mit Recht im Fokus der Weltöffentlichkeit, eine gigantische Verschwörung wird nicht mehr ausgeschlossen. An vorderster Front der Verdächtigen um einen nicht mehr zu übersehenden Milliardenbetrug stehen deutsche und holländische Politker, sowie britische und schweizer Pharma-Produzenten, die derzeit versuchen, mit riesigem Aufwand strafrechtlicher Verantwortung und Rufschaden zu entgehen. Was besonders die deutsche Bundesregierung derzeit ins Zwielicht bringt ist nicht nur ihre immer noch andauernde Werbeaktion für umstrittene Impfprodukte, sondern auch ihr Schweigen zu diesem brandheißen Thema, nachdem man jetzt schon sicher weiß, daß bereits in der Vergangenheit für Arzneien wie z.B. "Tamiflu" Milliarden aus dem Volksvermögen für Produkte ausgegeben wurden, die nachweislich zum Betruge produziert wurden, da sie keinerlei heilende oder vorbeugende Wirkung haben.

Deutsche Volksparteien unter Generalverdacht

Noch ist es ein junges Gerücht und es betrifft nicht direkt Deutschland, Holland, Schweden oder Frankreich, also jene Länder welche zuletzt die Schweinegrippe Impfungen am meisten forcierten, doch gerade am Verhalten aller deutscher Politiker, im Zusammenhang mit den sog. "neuen Grippen", wird zumindest jedem schnell klar, daß durchaus an einem Hinweis aus einem der neuen EU- Staaten etwas dran sein könnte, der einen bestimmten Pharma- Konzern nennt, welcher in der Vergangenheit die Kassen der dortigen politischen Parteien gefüllt haben soll. Gerade in Deutschland gehört der Betrug mit den Schwarzgeldern in den Kassen der großen Volksparteien bereits seit Jahren zum "Guten Ton", anders kann man es nicht beschreiben, wenn z.B. die Freien Demokraten (FDP) oder Christdemokraten (CDU) gar nicht oder nur zaghaft gegen Millionenstrafen protestieren und sogar der Europarat gerade Berlin anprangert, wenn es um Korruption in der Politik geht. So ist es keinesfalls auszuschließen, daß die politischen Täter auch bewußt Ängste produzieren, wie im Falle der Grippe-"Seuchen", um Volk und kleinere Parteien zu betrügen und zu übervorteilen.

Westerwelle erlitt nicht einmal einen Imageschaden

Die Deutschen scheinen es überhaupt nicht zu begreifen was genau in ihrem Land läuft, denn anders kann man es nicht erklären, warum dubiose Krisen Krankheiten, Geschichtsverschleierungen und politische Betrügereien einfach so hingenommen werden. Niemand protestiert, keiner regt sich auf. Viele wagen es natürlich nicht "aufzumucken", denn zu schnell ist man in diesem Lande Antisemit, Neonazi oder einfach Rassist. Dies ist politisch so gewollt und gefördert, was auch nur wenige merken. Ähnliche Bezeichnungen hat man auch für Menschen parat, die einfach nur ehrlich sind. So kann man mit Ruhe den Deutschen "zum Affen machen" und sich hierbei auch noch die eigenen Taschen bis zum Rande füllen. Die polnische Tageszeitung "Rzeczpospolita" (Republik) fragte erst am Wochenende: "Gibt es in Deutschland keine Partei ohne Schwarzgeldkonten?" und berichtet u. a. von einer Gruppierung um Vizekanzler Guido Westerwelle, die das Volk begaunerte und offenbar sich keiner deswegen großartig aufrege. So kam die Zeitung zu der Schlußfolgerung, daß der gesamte Korruptionsfall in Deutschland nicht einmal das Image Westerwelles ankratze, obwohl er an der Spitze der Partei und ein Freund des "Helden" von damals war, was heute ein Nachspiel vor Gericht habe.

Schwarzgeldquellen bleiben stets ungenannt

Die Schwarzgeldaffäre war das Ende von Jürgen Möllemann, Vizekanzler und Minister für Wirtschaft in der Regierung von Helmut Kohl. Als der Schwarzgeld-Skandal ausbrach, organisierten die Liberalen gerade ihren Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen, der mit einem riesigen finanziellen Aufwand betrieben wurde. Schon damals glänzte Westerwelle nicht gerade mit guten Ergebnissen in den Umfragen. So hatte man eine Kampagne in großem Stile eingeleitet, um diesen Zustand zu ändern. Westerwelle wurde von seiner Partei zum Kanzlerkandidaten bestimmt, fortan karrte er mit seinem "Guidomobil" und einer Krawatte mit dem Aufkleber "18%" durch das Land. Er und Möllemann hatten beschlossen, die Stimmen von Millionen deutscher Muslime zu übernehmen und versandten anti-israelische Schreiben an die privaten Adressen der Anhänger des Islams. Kein Bürger und Politiker beklagte sich in besonderem Maße, da es ja nicht die NPD oder DVU war, welche hier mit Antisemitismus auf Stimmenfang ging. Niemand wußte, wo die FDP das Geld her hatte, um die gesamte Kampagne zu finanzieren. Daß es Schwarzgeld war ist bekannt, doch wie viel es war und woher es kam, verschweigt die FDP noch heute. Es gibt allerdings Gerüchte, daß das Geld von solchen Leuten kam, die seit Jahren auch den Terrorismus finanzieren. Möllemann kann dazu nichts mehr sagen, denn er starb, weil sich sein Fallschirm bei einem Absprung nicht öffnete. Angeblich soll es Selbstmord gewesen sein.

Warum Merkel Kanzlerin wurde

Westerwelle kam ungeschoren aus der Affäre und ist heute Vizekanzler und Außenminister Deutschlands, der allerdings schon bei seinem ersten Auslandsbesuch zeigte, wie wenig Achtung er vor seinen Wählern hat. Er gilt inzwischen beim Volke als "Fehlgriff". Ähnliche, oder noch gravierendere Korruptions-Skandale wie bei der FDP, haben auch CDU, CSU und die SPD hinter sich und zweifelsohne auch noch vor sich. So z.B. die CDU mit den schwarzen Partei-Kassen von Bundeskanzler Helmut Kohl, die SPD mit Millionen Bestechungsgeldern bei Müllverbrennungsanlagen, die CSU im Lobbyismus und sogar die Nachfolger der SED mit einer dubiosen Millionenerbschaft aus kommunistischen Zeiten der DDR. Von allen im Bundestag vertretenen Parteien, sind nur die Grünen bisher kaum aufgefallen und wenn, dann nur mit kleineren Handlungen. Der Held aller korrupten Subjekte im Bundestag war zweifellos Helmut Kohl. Unzählige Millionen sammelte er bei Freunden aus industriellen Kreisen und verriet niemals ihre Namen. Ein Verfahren gegen ihn wurde zur Farce, nur 300.000.- DM Geldstrafe mußte er damals zahlen und die Akte wurde geschlossen. Diese Affäre öffnete sogar die Tür zu einer großen Karriere: Angela Merkel übernahm die alleinige Führung der CDU, da sie nicht mit verdächtigen Unternehmen in Zusammenhang gebracht wurde. Eigentlich sollte Wolfgang Schäuble damals Kanzler werden, aber beim heutigen Finanzminister fand man "im richtigen Augenblick" 100.000 DM Bestechungsgelder in der Tasche. Passend hierzu ist er heute deutscher Finanzminister, da er schon immer gut mit Geld umgehen konnte. Auch hier beklagte sich das Volk nicht.

Deutsche Politiker mit Korruptions- Persilschein

Was diese skrupellosen Menschen in deutschen Landtagen oder dem Bundestag für Spielchen treiben und was sie noch so alles vorhaben, geht teilweise aus einem aktuellen Bericht der Staatengruppe gegen Korruption (Greco) des Europa-Rates hervor. So erhebt man z.B. schwere Vorwürfe gegen unzureichende Definitionen von "Korruption" bei deutschen Abgeordneten. Nach dem jüngsten Bericht von GRECO fehle es vor allen Dingen auch der deutschen Bundesregierung an Willen, die Korruption in der Politik zu bekämpfen. So habe man anders als in den Nachbarländern nur eine Strafbarkeit für den "Kauf oder Verkauf von Stimmen bei Wahlen" per Gesetz verankert, was natürlich ein Freibrief für andere derartige Taten durch Politiker sei, hieß es am Mittwoch in einem in Straßburg veröffentlichten Deutschland-Bericht. Zahlungen an einzelne Politiker durch Lobbyisten und anderen Verbrechern seien demnach nicht strafbar. GRECO-Experten klagten auch über die Kontrolle der deutschen Parteienfinanzierung, welche z.B. die Tatbestände der aktiven und passiven Korruption bei Ausländern vermissen lasse. (Anmerkung: Tamiflu und Pandemrix sind Produkte von schweizer und britischen Unternehmen). GRECO beklagt auch in dem Bericht, daß "persönliche Geschenke an Politiker keiner Beschränkung unterliegen". Die rechtlichen Mittel zur Bestrafung zweifelhafter Verhaltensweisen von Politikern oder Unternehmern, mit denen sie Verträge abschließen, sind sehr beschränkt", warnten die Experten.

Spülten Tamiflu und Pandemrix Millionen in Parteikassen?

Dramatisch klingt in diesem Zusammenhang gar, daß es laut GRECO von 2002 bis 2007 keinen Bericht des Bundestages über die Parteienfinanzierung gegeben habe. In diese Zeit fiel z.B. die Vogelgrippe Hysterie, wo u. a. Milliarden für den Einkauf des sinnlosen Tamiflu in der Schweiz ausgegeben wurden. Die fehlenden Berichte soll Berlin dann vor 4 Wochen in einem einzigen Zusammenfassung geliefert haben. Zu spät für den Korruptionsbericht des Europarates. Im Jahre 2004 mußte die CDU wegen einer Schwarzgeldaffäre in Hessen 21 Millionen Euro Strafe zahlen, aus der Portokasse versteht sich. Die CDU-Fraktion bewegt sich nach einem Bericht des Landesrechnungshofs "in der Grauzone illegaler Parteienfinanzierung". Eine Vogel- oder Schweinegrippe, SARS, HIV und auch die Erderwärmung könnten gigantische Schmiergelder in die Parteikassen spülen. Daß es zumindest bei den angeblich neuen Grippen so war, daß Politiker, Mediziner und Beamte hiervon profitierten, davon ist "Polskaweb" fest überzeugt. Überzeugt können auch Sie davon sein, daß unsagbar gierige Menschen dabei sind, Ihre Armut im Eilschritte zu fördern. Dies zeigt nicht nur der gigantische Betrug mit den Grippen, sondern z.B. auch die Öffnung der Grenzen nach Osten, zu einem Zeitpunkt, wo dies einfach noch nicht hätte geschehen dürfen. Nutznießer dieser Unverantwortlichkeit sind einzig die deutsche Großindustrie und leftzende Politiker, welche jetzt doppelt an ihrem geklauten Auto verdienen.

Betrug mit den Impfungen zeigt Dramatik auf

Die großen deutschen Volksparteien werden heute von Menschen kontrolliert, die sich nicht mit Leidenschaft verpflichtet fühlen, für das Wohl ihrer Bürger zu kämpfen. Hier spürt man z.B. im Vergleich zu Polen einen gigantischen Unterschied. Dieser schlimme Zustand war schon Anfang der 70er Jahre in Willi-Brand-Zeiten erstmals unübersehbar. Vieles, was Sie heute aufregt und es alles früher nicht gab, wurde von Politikern wider die Demokratie durchgedrückt und kann nicht in Ihrem Sinne sein. Das Problem für die Demokratie in Deutschland ist aber, daß hier über 200.000 Menschen irgendwelche politischen Ämter innehaben und diese die großen Parteien bei den Wahlkämpfen, teils mit allen Mitteln, unterstützen. Kleinere Parteien oder gar völlig neu gegründete politische Bewegungen mit demokratischen und ehrlichen Zügen haben keine Chance, unter diesem Druck nach oben zu kommen. Zur Not werden sie über die ebenso von der Großindustrie gekauften Medien diffamiert, bis sie ihre Ambitionen aufgeben. Der Betrug mit den Viren bringt im Ergebnis Parteien wie SPD und CDU noch einmal Millionen Stimmen weniger, doch es fehlt an Alternativen bei den kommenden Wahlen, die Ihnen aber nicht geboten werden können, da die Volksparteien ihren Zugang zu verhindern wissen.

Parteien verdienen Bezeichnungen nicht

Daß ein Herr Westerwelle Außenminister geworden ist, hat er sicherlich nicht sich selbst zu verdanken, sondern dies hängt mit der wachsenden Unzufriedenheit der SPD- und CDU-Wähler zusammen. Doch auch die FDP ist nicht besser, sie ist weder frei noch demokratisch, wie auch SPD und CDU weder christlich noch sozial oder demokratisch sind, so kann man ruhig auch Partei eins, zwei und drei sagen. Wie auch schon der Begriff "Politikervirus" für A-H1N1 den Gegebenheiten wesentlich näher kommen dürfte.

Copyright © Polskaweb News

Zum Anfang


Warnung vor holländischem Virus-Teufel

11.12.2009

Copyright © Polskaweb News

polen-strassensperre-vogelgrippe.jpg
Vogelgrippe - Straßensperre!
Millionen von Hühnern, Enten, Gänsen und Puter wurden 2007 wegen der angeblichen Gefahr der Voglegrippe "gekeult", sinnlos umgebracht.
Jetzt wird immer klarer, wie eine kleine, korrupte Clique uns damit betrogen hat, um viel Geld mit der Angts zu verdienen und dem Staat zu helfen, mehr Kontrollmöglichkeiten zu haben.
Jetzt beginnt sich dieses grausame Spiel in Holland mit Ziegen zu wiederholen! Wo sind die Tierschützer?
Wenn Wissenschaft zur Farce wird!

Poznan - "Polskaweb" warnt eindringlich vor einem gefährlichem Holländer, der bereits für den Tod von Millionen gesunden und unschuldigen Haustieren verantwortlich ist und offenbar keine Skrupel davor hat auch Menschen zu töten. Der Mann heisst Albert Osterhaus, wird Dr. Flu genannt und stammt aus Rotterdam. Er ist der Verursacher der Schweine- und Vogelgrippe-Pandemien sowie der Erfinder tödlicher Tierkrankheiten, welche sich auf den Menschen übertragen sollen.

Durch die hauptsächlich durch Initiative des Holländers ausgelösten Pandemien wurden bereits Millionen Menschen mit Impfdosen attackiert, die nicht nur völlig wirkungslos, sondern auch offenbar gefährlich sind, denn Hunderte Patienten starben weltweit bereits direkt nach den Impfungen, Zehntausende klagten über äusserst heftige Nebenwirkungen und noch weiß niemand, wie die Folgeschäden aussehen werden.

Kaum wurde die Schweingrippe und deren angebliche Gefahr für die Menschheit in Frage gestellt, bangen die Niederländer schon vor der nächsten Pandemie, denn ein angebliches "Q-Fieber" soll bereits 2.300 Menschen mit dem "Ziegengrippenvirus" infiziert haben, sechs hiervon seien schon daran gestorben, behauptet Hollands Gesundheitsminister Ab Klink, der auch an der Schweinegrippe-Verschwörung offenbar beteiligt war. Nun will man Zehntausende Ziegen töten.

Die Krankheit ist tödlich und kann sich nun rasend schnell ausbreiten, warnt Roel Coutinho vom Amsterdamer Zentrum für Infektionskrankheiten. Auch er fordert die kranken Ziegen unverzüglich zu töten. Was vielleicht kaum jemand weiß ist die Tatsache, daß Coutinho engster Mitarbeiter des verrückten Dr. Osterhaus ist, dem, nach den derzeit laufenden Untersuchungen durchaus zuzutrauen ist, daß er die holländischen Ziegen absichtlich mit tödlichen Viren verseucht hat, um von sich abzulenken.

Polen hat jüngst für 45.000 Euro ein Gerät zum Testen des Virus A-H1N1 gekauft, was möglicherweise Ergebnisse manipuliert und von einem Hersteller kommen soll, der mit Osterhaus kooperiert. Dies könnte in anderen Ländern dazu geführt haben, daß sogar bei gesunden Menschen plötztlich offiziell die Schweinegrippe diagnostiziert wurde, die dann durch durbiose Medikamente geschwächt, plötzlich verstarben.

"Polskaweb" ist davon überzeugt, daß Albert Osterhaus ein gefährlicher und käuflicher Psychopath ist, der mit seinen Viren-Vorräten tatsächlich der Menschheit große gesundheitliche Schäden bringen könnte, wenn er in die Enge getrieben wird. Durch seine Viren-Betrügereien und dubiosen Warnungen gingen bereits Milliarden Steuergelder verloren. Wie lange wird dieser Teufel noch frei rumlaufen?

Copyright © Polskaweb News

Zum Anfang


Holländer Autor der neuen Grippen?

Gigantischer Betrugsskandal: Ein Holländer Chef des Schweinegrippe-Netzwerkes?

Diese Meldung ist so spannend und erfrischend, daß wir sie in voller Länge übernehmen!
Was für jeden mit offenen Augen schon von Anfang an bei den verschiedenen "Grippe-Epidemien" und sonstigen "Krankheitsmärchen" (SARS, AIDS, Blauzunge, BSE ...) der letzten Jahre zu erkennen war, wird nun öffentlich bestätigt: Kranke, böse Menschen haben uns belogen und betrogen, um selber viel Geld zu verdienen, aber vor allem auch die Bevölkerung zu reduzieren, wie es der Generalplan der Elite der Neuen WeltOrdnung (NWO) schon lange ist!

Wacht auf!

Jesus sagt uns: Wer Ohren hat zu hören, wer Augen hat zu sehen!"
Nur auf IHN ist in dieser verrückten Welt Verlaß!
Und ER hat dies alles schon vor fast 2000 Jahren in der Bibel niederschreiben lassen!
Heute erfüllt es sich vor unseren Augen!
Gemäß den Worten Jesu kommt es aber noch viel schlimmer:
Die NWO kommt.
Die Bibel bezeichnet dies als die
Regierung des Antichristen, eines Menschen, der sich ganz dem Satan hingeben und dadurch sehr charismatisch und überzeugend erscheinen wird.
Mit viel Betrug und List wie auch schmeichelhaften Reden wird er von der Mehrheit bejubelt werden (etwa so wie Obama?), doch eine Weltregierung mit eiserner Faust führen.
Jesus hat versprochen, alle Menschen, die sich ganz IHM anvertrauen, vorher hier herauszuholen! Völlig übernatürlich!
Kommen Sie mit!!

 
Grippe Pabst Professsor Albert Osterhaus
Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam,
auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«);
Größter Betrüger der Weltgeschichte?
Quelle: time.com
Gepantschter Impfstoff ist gefährlich!

 

Schweine haben Frieden mit der Schweinegrippe

 

Schweinegrippe-Impfung, der langsame Mödrer, Dees

 

Spritze voll Dollar

Copyright © Polskaweb News

26.11.2009 -- Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheinenden Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt SARS, Vogel-, Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimtheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuß bestellt, der jetzt u. a. herausgefunden hatte, daß sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO.

Größter Betrüger der Weltgeschichte?

"Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus" nennt sich der Herr, welcher als erster eine angebliche Übertragung des Vogelgrippe-Virus A/H5N1 nachgewiesen haben will und hiermit die erste weltweite Panik vor Geflügelprodukte auslöste, die der Welt über 100 Milliarden Euro Schaden einbrachte. Nutznießer dieser Hysterie war vor allen Dingen der schweizer Pharmariese "Roche", der schnell mit "neuen" Impfmitteln und anderen Arzneien im Werte von x-Milliarden zur Stelle war. Osterhaus ist der eigentliche führende wissenschaftliche Kopf  bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Fragen um die "neue" Grippen, steht aber gleichzeitig offenbar auf den Gehaltlisten von GSK (GlaxoSmithKline), Bio Dresden, Aventis, Roche und Baxter in den USA. Er und seine Truppe sollen es auch gewesen sein, die bei der WHO zuletzt die Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe zur Schweinegrippe durchgesetzt haben. Ähnlich agierten sie auch schon zur Erzeugung von Hysterien um die Vogelgrippe. In diesem Zusammenhang tauchte auch immer wieder ein Leipziger Virologe Namens "Klaus Stöhr" als Leiter des Global Influenza-Programms der WHO auf. Er arbeitet heute beim schweizer Pharmakonzern Novartis.

Hysterie durch verbrecherische PR Kampagne

Osterhaus arbeitet "eng" mit den Leitern deutscher und anderen europäischen und überseeischen Forschungsinstituten zusammen. Sie könnten somit ebenfalls Teil eines mafiösen weltumspannenden Netzwerkes sein, die der Pharma Industrie gefällig sind. Zu weiteren Verdächtigen gehören aber auch Gesundheitspolitker, Journalisten, Ärzte und Gesundheitsbehörden. Milliarden liegen auf dem Tisch, und da ist sich doch jeder erst einmal der Nächste. Zweifelsohne gibt es bis heute keinen Nachweis darüber ob Arzneien gegen Schweine- oder Vogelgrippe überhaupt wirksam sind oder waren. Mehr bekannt ist dagegen, daß Impfungen sich zuletzt auch als gefährlich und nebenwirkend bewiesen. Das natürlichste Heilmittel gegen die neue Grippe sind Hygiene und häufiges Händewaschen (Anmerkung Der Weg: nicht desinfizieren! Nicht übertreiben!), worauf die WHO allerdings nur in wenigen Ankündigungen hinweist, rät aber dutzende Male zu Impfungen. Die übertriebene Reaktion des WHO auf die Viren A/H1N1 und A/H5N1 ist Teil einer betrügerischen PR-Kampagne, die durch viele gierige und korrupte Helfer ein unglaublicher Erfolg wurde. Über 40 Milliarden Dollar soll die Pharma- Industrie alleine hierdurch bereits eingenommen haben.

Regierungen sind verpflichtet zu reagieren

"Polskaweb News" versorgt schon seit Monaten seine Leser mit den seltsamen Ungereimtheiten um die neuen Grippen. Nach unserer Ansicht gibt und gab es wahrscheinlich niemals eine andere als unsere alte saisonale Grippe. Die Labors in Europa, die auf Schweinegrippe tatsächlich selbst testen und keine Mittel hierzu von Dritten nutzen, sind nicht gerade zahlreich. Einige Länder haben gar keine solche Möglichkeiten. Da hilft dann das Robert Koch Institut oder ein anderes in Holland oder Großbritannien aus. Ist doch kein Problem, sie kennen sich doch alle untereinander. Ein gutes Beispiel hierzu ist Polen, was sich 7 Monate lang gegen die druckmachende WHO durchsetzte. Kein Pole starb bis vor einer Woche an der Schweinegrippe, nur wenige waren infiziert. Dann kamen Vertreter der Pharmaindustrie nach Warschau und schon starben gleich 16 Menschen in nur wenigen Tagen, angeblich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Wir sehen uns in diesem Zusammenhang jetzt immer mehr um einen kriminellen Hintergrund der neuen Grippen bestätigt und fordern die Regierungen auf, mit schärfsten Maßnahmen zu antworten, denn die Gier wird ansonsten zu einer wahren Gefahr für unser aller Leben.

Update 26.11.2009  21 Uhr

Nach einem Bericht der dänischen Tageszeitung "Information" haben viele Länder, hierunter Dänemark, Verträge mit den großen Pharmaunternehmen, die auch die Impfstoffe gegen die angebliche Schweinegrippe herstellen. Diese verpflichten sie zum Kauf ihrer Arzneien im Pandemie- Fall. Nach Schätzungen der Investmentbank "JP Morgan" hat die pharmazeutische Industrie bisher Impfstoffe für mehr als 11 Milliarden Dollar in der letzten Zeit verkauft, der größte Teil des Umsatzes sei hierbei durch das Ergebnis der letzten WHO-Entscheidung bezüglich der Schweinegrippe zustande gekommen. "Dies ist ein echtes Problem und es ist beunruhigend, daß viele Mitglieder der WHO die Verwendung bestimmter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfehlen und damit ihre eigentlichen Ziele deutlich machen." - zitiert "Information" den Epidemiologen Tom Jefferson vom Cochrane-Zentrum in Rom. Dänische Journalisten sprechen nun bereits offen von Korruption als Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie: "Viele Wissenschaftler, scheinbar unparteiisch, arbeiten für die WHO und stehen kurioserweise gleichzeitig auf den Gehaltslisten der Pharma-Unternehmen, welche die Impfstoffe produzieren".

Der zweite Hauptverdächtige

Einer dieser H1N1-Experten der WHO, Dr. Frederick Hayden, ein guter Bekannter des Holländers Osterhaus, berät die Weltgesundheitsorganisation. Er hat auch den Vorsitz in einer speziellen strategischen Gruppe (SAGE) bei der WHO die im Juli sogar vorschlug jeden Weltbürger 2 Dosen Impfstoff zu verabreichen "um einen angemessenen Schutz gegen die neuen Grippe zu gewährleisten". Dies obwohl andere Wissenschaftler eine einzige Impfung für ausreichend hielten. Journalisten der dänischen Zeitung "Information" haben festgestellt, daß Dr. Hayden auch sehr viele andere Arbeitgeber hat, die da z.B. Roche, RW Johnson, GlaxoSmithKline, Beecham und Glaxo Wellcome heißen. Seriöse Wissenschaftler und Journalisten fragen sich natürlich schon seit langem, ob die Aktionen der Pharmaunternehmen rein der PR dienen, oder hat man es tatsächlich mit einer gefährlichen Pandemie zu tun. Nach Angaben der WHO sind in 8 Monaten an der neuen Grippe über 6 Tausend Menschen gestorben, während die saisonale Grippe jedes Jahr bis zu 600.000 Menschen dahinrafft. Noch Fragen hierzu?

Pharma-Lobby in der WHO

Es ist eine riesige Pharma-Lobby in der WHO tätig und dies schon seit Jahrzehnten. So ist es sehr schwer zu durchschauen, was den Interessen der Industrie dient, oder als sachliche Information zu klassifizieren ist. Unsachlich, unverantwortlich und hochgradig kriminell war auf jeden Fall die Bekanntgabe der Schweinegrippe-Pandemie durch die Handlanger der Pharma-Riesen. Diese sog. WHO Influenza-Berater verfolgen nur eigene Interessen und die ihrer Arbeitgeber aus der pharmazeutischen Industrie. Gemessen an den Umständen dieser grausamen PR Kampagne, in deren Folge auch Menschen nach Impfungen starben, harmlose Krankheiten zu weltbedrohenden Monstern erklärt oder gar frei erfunden wurden, haben wir es offenbar mit hochgradigen Kriminellen zu tun, die keinerlei Gnade verdienen. Es geht jetzt um mehr als nur einen falschen Alarm und Korruption, sondern auch um die vermutliche Erfindung von gefährlichen Krankheiten in Verbindung mit Begriffen wie z.B. "Spanische Grippe".

Copyright © Polskaweb News

Zum Anfang


Schweinegrippe - Geldgieriger Psychopath Auslöser der Pandemie?

Copyright © Polskaweb News

06.12.2009 -- Warschau - Die mysteriösen neuen Grippen bei Seehunden, Bengalischen Tigern, Vögeln, Schweinen und zuletzt auch beim Menschen, stehen kurz vor ihrer Demontage. Im Fokus der Rätsel um die Ausrufung einer Schweinegrippe-Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Zusammenhang mit einer bereits teilweise enttarnten Pharma-Lobby, steht ein Mann ganz deutlich im Rampenlicht. Anglo-amerikanische Widersacher nennen ihn etwas verächtlich "Dr. Flu", die Medien seiner niederländischen Heimat einfach nur "Ab" oder "Ab Osterhaus". Er ist gelernter Tierarzt, der schon vor mehr als 15 Jahren mit einem Stück Vogelkot in der Hand, seinen ersten Vortrag über die nächste Grippe-Pandemie hielt, welche bis zu 150 Millionen Menschen das Leben kosten solle, wenn man nicht auf ihn, Albert Osthaus, höre und die sich nahende Gefahr ignoriere. Seine Stunde kam, als die ersten Schwäne in Rumänien vom Himmel fielen und er es war, der diese Ereignisse auch als eine globale Gefahr für den Menschen verkaufte. Mit Schlagwörtern wie "Mutation" und "Pandemie" oder Vergleichen mit der "Spanischen Grippe" wurde er schnell zum Liebling und Goldesel der internationalen Pharma- Industrie.

Vogelgrippe ein Glücksfall für den Holländer
Ulla Schmidt besucht Pharmakonzern bei Schweinegrippe
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei einem Besuch in einem Pharmaunternehmen.

 

Schweinegrippe-Impfung mit Gefahrenhinweis

 

Polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz widersteht der WHO bei der Schweinegrippe-Impfung
Ewa Kopacz, polnische Gesundheitsministerin
Die praktische Ärztin widerstand der WHO und kaufte keine Pandemrix-Impfung für Polen.
"Würde ich sie meiner alten Mutter oder meinem Kind geben?"
"Das wichtigste für mich als Ärztin: vor allem nicht schaden!"
BZ: Ärzte warnen vor Impfstoff Pandemrix

 

Margret Chan, Direktorin der Welt-Gesundheits-Organisation
Margret Chan, Direktorin der Welt-Gesundheits- Organisation (WHO)
rief im Juni die Pandemie wegen der Schweinegrippe aus.
Stehen Pharmainteressen im Vordergrund oder der Schutz der Menschheit?

 

Dann ging alles sehr schnell. Die "europäische" Vogelgrippe H5N1 war geboren, ein Glücksfall für Osterhaus, wie er im Jahre 2005 in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" zugab. "Ich sah mich bestätigt in meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen" - hatte er gesagt und war sehr froh darüber, daß jetzt auch die Politiker auf ihn hörten. Vor allen Dingen der deutsche und holländische Gesundheitsminister waren von seinen Vorträgen und Warnungen schnell ergriffen und verübten zum Einstand und als Zeichen der Loyalität zu dem "cleveren" Holländer einen Genozid an Millionen von einheimischen Puten und Masthühnern. AB Osterhaus störte das wenig, denn auch zu Tieren hatte er kein gutes Verhältnis, denn regelmäßig beschwert er sich über "hinterhältige Tierschützer", die sich über seine "Menschenleben-rettende Experimente" beklagten. In Asien waren zu diesem Zeitpunkt bereits einige Menschen angeblich an der Vogelgrippe gestorben, dies sollte sich später bei der Schweinegrippe in Mexiko wiederholen. Osterhaus war stets derjenige, welcher derartige Befunde bestätigte oder zumindest begrüßte.

Auch ein Sachse mit im Geschäft

Die Zeitung "Die Zeit" zitierte den niederländischen "Forscher" am 19. Januar 2006 dahingehend, daß die Vogelgrippe nun auch Hunde, Pferde, Pumas, Tiger, Leoparden, Mäuse, Frettchen, Affen und Hauskatzen infiziert habe, in Rügen sei sogar ein H5N1 infizierter Steinmarder gefunden worden. Nur 3 Wochen später, am 14. Februar, war nach Aussage des Vorsitzenden des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Klaus Stöhr, die Ausbreitung der "Seuche" nicht mehr zu stoppen. Der Virologe aus Sachsen, ein "guter Bekannter" von AB Osterhaus, hatte bereits im Jahre 2004 eindringlich vor einer weltweiten Vogelgrippevirus- Influenza A/H5N1 gewarnt. 2007 gab dann Stöhr schnell seinen offiziellen Posten bei der WHO auf und verschwand in der Impfstoffentwicklung des Pharmakonzerns Novartis, um aus seiner Panikmache Kapital schlagen zukönnen. Sein holländischer Kollege besaß damals schon Zehntausende Reagenzgläser mit Vogelkot aus der ganzen Welt. Für ihn mußte aber zu diesem Zeitpunkt bereits klar sein, daß die Natur die drohende Überbevölkerung (Anmerkung Der Weg: Das ist der eigentliche Punkt: Menschen reduzieren, also ausrotten. Das stimmt auch für die Klimalüge!) nicht über die Ausscheidungen von Geflügel korrigieren wird, wie er noch ein Jahr früher suggeriert hatte.

Osterhaus "Vogelkot-Kollektion" wertlos

Auf einer Konferenz der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) im Mai 2006 mußten Osterhaus und sein Team von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam dann zugeben, daß ihre ganze Kollektion von "Vogelscheiße" offenbar wertlos sei, da man in etwa 100.000 Kotproben von lebenden Wildvögeln keinen einzigen H5N1-Fall entdeckt habe. Dies hatten aber auch schon andere Forscher aus Asien und Australien zu diesem Zeitpunkt bereits herausgefunden und damit den Holländer unter Wahrheits-Druck gebracht. Fortan erklärte er aber dann, daß die Vogelgrippe-Viren wohl mehr über den Atemtrakt als über den Kot ausgeschieden werden, ohne allerdings hierfür einen Beweis vorzulegen. Trotzdem gingen OIE und WHO in der Folge mit dieser Aussage von Osterhaus an die Weltöffentlichkeit, wohlwissend, daß sämtliche anderen bekannten Influenzaviren eigentlich über den Kot ausgeschieden werden. Die (frei erfundenen) "dramatischen Unterschiede" der Vogelgrippe zu den bereits bekannten Influenzen, sollte auch kurze Zeit später den Beginn der Schweingrippepanik in Mexiko einläuten.

Ein besessener Kettenraucher lobt deutsche Gesundheitsministerin

    Die Redakteurin Karin Steinberger (Süddeutsche Zeitung) hatte "AB Osterhaus", der selbst in seiner Heimat nun heftig umstritten ist, im Jahre 2005 im 17. Stock der Medizinischen Fakultät der Erasmus-Universität besucht. Hier einige Auszüge: Gefriertruhe an Gefriertruhe reiht sich hier. Zehntausende kleine Ampullen mit Vogelkot bewahrt er u.a. auf. Osterhaus nimmt, was er bekommt. Er hortet Viren, manche nennen ihn einen Virus-Jäger. Irgendwo da drinnen in seinen Gefrierschränken steckt auch das Vogelgrippe-Virus H5N1, SARS, HIV, Ebola und andere "tödliche" Viren. Schon lange warnt der Virologe vor einer Pandemie, doch keiner hat ihm bisher so richtig zuhören wollen. Wenn man Albert Osterhaus glauben kann, wird die Angelegenheit früher oder später ohnehin ziemlich unappetitlich werden, da kann man ruhig beim Kot anfangen, rechtfertige er vor allen Dingen seine gigantische Kotkollektion. Als sich 2003 in Holland ein Tierarzt-Kollege von Osterhaus (angeblich) mit der Vogelgrippe infizierte und starb, wurde er aktiv. Millionen von Hühner wurden geschlachtet. Alle anderen 88 infizierten Menschen überlebten. Für Osterhaus ist das der Beweis, daß es hilft, wenn man handelt".

    Kurze Zeit später war aber wieder Ruhe, für Osterhaus war dies unbegreiflich, denn die meisten Virologen sind sich dahingehend einig, daß es drei Pandemien im letzten Jahrhundert gab und die nächste kommen wird, es ist nur eine Frage der Zeit. Doch noch könnte man etwas tun, "Impfstoffe entwickeln". Osterhaus jedenfalls hat gesammelt und geredet, hat geforscht und gewarnt. Und nebenbei fror er bei minus 80°C die Geheimnisse der Vögel ein. Diese Ignoranz hat Albert Osterhaus manchmal fast wahnsinnig gemacht, er hat auf Politiker eingeredet, hat Journalisten beschwatzt, Kollegen um sich gesammelt, während in Hongkong, Vietnam, Thailand und Indonesien immer mehr Menschen an der Vogelgrippe starben. Da macht man sich Gedanken als Virologe. Den Rest der Menschen hat das bislang nicht besonders interessiert. So war das schon immer mit der Grippe. Niemand nimmt sie ernst. Man muß begreifen was 1918 geschah, als die "Spanische Grippe" über die Erde hinwegfegte. Am Ende waren mindestens 30 Millionen Menschen tot. Andere sprechen von mehr als 100 Millionen. Auch damals begann es wie immer: Fieber, Gliederschmerzen, Kopfweh. Doch dann zerflossen die Körper, Blut schoß aus Nasen, Ohren und Augen. Es waren vor allem die Jungen, Kräftigen, die nach Luft japsten und deren Leiber sich dunkelblau verfärbten.

    Von Panikmache will Osterhaus nichts hören. So ein Unsinn, man müsse die Sache nur mal hochrechnen. Wenn man von 50 Millionen Toten bei damals zwei Milliarden Menschen ausgeht, wären das bei der jetzigen Weltbevölkerung 150 Millionen Tote. Vorsichtig gerechnet und vorausgesetzt, man ist nicht vorbereitet. Wenn er ehrlich ist, dann ist es für ihn ein Glücksfall, daß jetzt die Schwäne in Rumänien vom Himmel fallen. "Endlich bekommen die Menschen in Europa Angst". Sie fangen an zu begreifen. Jetzt hören sie ihm zu. Albert Osterhaus ist vorbereitet. Er will die Geheimnisse dieses schlichten Genbündels verstehen, ehe es zuschlägt. Daran arbeitet er. So viele Fragen haben die Forscher. So viele Ideen. Könnten sie, wie sie wollten, hätten sie in Rotterdam längst im Labor das durchgespielt, was sie alle befürchten: daß sich das Vogelgrippe-Virus mit dem menschlichen Grippe-Virus zusammentut. Man könnte alle Variationen durchspielen und "Viren erschaffen, die vielleicht in der Natur nie entstehen würden".

    Er hat wenig Zeit, gerade können sie nicht genug bekommen von ihm und seinen Vögeln. Denn seit kurzem ist die Hölle los. Je näher das H5N1-Virus kommt, desto öfter klingelt bei Albert Osterhaus das Telefon. Rumänien, Türkei, Griechenland, das Virus rückt immer näher. Gerade ist Osterhaus aus Brüssel zurückgekommen, wo er eine Pressekonferenz der European Scientific Working Group on Influenza (Eswi) geleitet hat, deren Vorsitzender er ist. Er nutzt die Aufmerksamkeit, die ihm die toten Vögel bescheren. Dazu ist er Populist genug. Endlich hört ihm die Welt zu, wenn er eine europäische Grippe-Task-Force fordert, wenn er Regierungen aufruft, finanzielle Hilfe bereit zu stellen. Osterhaus ist ein Prediger, ein Besessener, der immer und immer wieder auf die Menschen einredet, ihnen die Gefahr vor Augen hält, und der seit Jahren sagt, daß sie bald kommen wird, die nächste Grippe-Pandemie, ansteckender, tödlicher, schneller. Ein Virus, das die menschliche Abwehr jungfräulich erwischen wird, unvorbereitet, weil es sich über die Vögel einen Zugang erschleichen könnte.

    "Kettenraucher Osterhaus lobt seine Regierung, die schnell auf die Vogelgrippe Bedrohung reagiert hat, so wie einige Bundesländer und nun ganz Deutschland. "Weg mit den Hühnern, das ist das Mindeste, um das Schlimmste zu verhindern. Sie begreifen es einfach nicht. Wenn die Vögel in Europa nicht mehr vom Himmel fallen, werden die Menschen alles wieder verdrängen, werden nicht mehr reden von H5N1, von H7N7, von H1N1. Sie werden sie wieder vergessen, die Grippe. Und irgendwann werden sie fragen, warum Osterhaus nichts gemacht hat aus seinem Vogelkot, damals, als noch Zeit dazu war. Das Telefon klingelt ... An der anderen Seite des Telefons Unverständnis: "Also gibt es gar kein Problem?" Osterhaus stöhnt, raucht, verdreht die Augen. „Nein, die Gefahr ist sehr real“, schreit er ins Telefon. Dann legt er auf."

Viereinhalb Jahre später ....

Wir schreiben das Jahr 2009. Es ist Dezember und es herrscht keine Panik- sondern Weihnachtsstimmung. Nicht aber in Holland, denn die niederländische Regierung untersucht im Zusammenhang mit den angeblich weltbedrohenden Viren H5N1, H7N7 und H1N1 gegen den Leiter der Forschungsabteilung der Erasmus Universität, Albert Osterhaus. Er ist dringend verdächtigt zusammen mit einigen anderen Tätern die Pandemie Ausrufungen der Weltgesundheitsorganisation WHO in den Jahren 2005 und 2009 der Warnstufen 3 und 6 gegen Zahlungen aus der Pharma- Industrie maßgeblich begünstigt zu haben. Der weltweite gesamtwirtschaftliche Schaden durch diese wahrscheinliche und unübersehbare Korruptionsaffäre soll bereits jetzt eine dreistellige Milliardensumme ausmachen. Die finanziell meistgeschädigten Staaten sind klar Deutschland, Holland, Schweden, Frankreich, Großbritannien und die Schweiz. Im Verantwortungsbereich dieser "Mafia" liegen auch die Folgen der Paniken und Hysterien durch die Pandemie Ankündigungen in der Ukraine, Holland und Deutschland sowie sämtliche Todesfälle und andere Folgen nach Impfungen mit dubiosen Arzneien aus Hühnereiern, Hundenieren und anderen scharlatanistischen Beigaben.

Es gibt keinen Impfstoff gegen Schweinegrippe

Neben den von "Polskaweb" bereits in früheren Beiträgen genannten möglichen Mittäter des Niederländers haben sich auch die von der Pharma-Industrie über gigantische Werbetöpfe gesponserten Medien, wie vorrangig die ARD, Bild, Welt, Rheinische Post und Focus, im Zusammenhang mit einer grundlosen Panikmache verdächtig gemacht, die Hysterie durch gezielt verfälschte Berichterstattung erst richtig angeheizt zu haben. Verdächtig machten sich in diesem Zusammenhang auch die Gesundheitsminister Ursula Schmidt (Deutschland) und Ab Klink (Holland) und der von Schmidt eingesetzte Leiter des Robert Koch-Institutes Jörg Hacker sowie sein Vorgänger Reinhard Kurth, die selbst heute noch, nachdem schon weltweit bekannt war, daß die Schweinegrippe relativ harmlos ist, noch für eine Massenimpfung der Bevölkerung plädieren. Schmidt, Klink und Co. haben zudem sinnlose und offenbar auch schädliche Impfmittel in Milliardenwert eingekauft, obwohl sie wußten, daß diese Produkte nicht seriös getestet sein worden konnten. Sie haben hierbei auch wissentlich verschwiegen, daß Pandemrix, Celvapan usw. kaum gegen die Schweingrippe wirksam sein können, und dies nicht nur weil diese Arzneien einzig gegen eine der vielen Varianten der angeblichen asiatischen Vogelgrippen aus dem Kühlschrank von Ab Osterhaus entwickelt worden waren.

Regierungen versuchen faule Impfstoffe im Ausland zu verkaufen

Der niederländische Gesundheitsminister Klink war dem Vorschlag seines Freundes und Beraters Ab Osterhaus sofort nach der allgemeinen durch die WHO erzeugte Schweinegrippe-Pandemie gefolgt und hatte gleich für jeden Holländer gleich mehr als zwei Impfungen bestellt. 39 Millionen Dosen sollen es gewesen sein, für 16,5 Millionen Bürger jeden Alters. Die Nationale Grippe-Impfungs-Gesellschaft (SNPG) behauptet, daß inzwischen etwa 3,5 Millionen Holländer ihre erste Dosis bekommen haben. Gleichzeitig hört man aus den Niederlanden, daß die Regierung fast 20 Millionen ihrer Impfdosen nun dem Ausland anbietet, nachdem zwei Kleinkinder nach Impfungen starben und die Hersteller es abgelehnt hatten, das "dubiose Zeug" zurückzunehmen. Ähnlichen Intentionen scheint man auch in Berlin nachzugehen, denn bisher hatte sich "Gott sei Dank" nur ein kleiner Teil der Deutschen impfen lassen. Sowie Deutschland und Holland sitzen nun schon seit Jahren auch viele andere Länder Europas auf Tamiflu und jetzt auch noch auf Pandemrix und Co, Dank Osterhaus, Stöhr, La Roche, Schmidt usw.

Merkmale eines Virus- Psychopathen

Dr. Osterhaus sagte noch am Freitag zu den Arzneien, daß der Grippe-Impfstoff ausreichenden Schutz sogar gegen eine begrenzte Zahl von Mutationen biete. Woher er diese Erkenntnisse hat, ließ er offen. Was ihn nun zum Hauptverantwortlichen an der ganzen Vogel- und Schweinegrippe-Hysterie macht sind nicht nur die ihm nachgewiesenen Geldempfänge von Impfstoff Herstellern, sondern sein entscheidender Druck und Einfluß auf die WHO, welcher zu dubiosen "Pandemie Ausrufungen" führte, Panik erzeugte und Milliarden verschlang. Seine Grippen, also die Mexikanische und Asiatische, wie sie in Holland heißen, gibt es zumindest nicht in der Form und möglichen Auswirkung wie er es von Anfang an beschreibt oder suggeriert. Schon bei seinem Interview mit der Süddeutschen im Jahre 2005 zeigt er in seinen Aussagen und Verhalten Merkmale eines Virus-Psychopathen, der von einer ungeheuren Geltungs- und Bestätigungssucht angetrieben wird. Eine möglich wahre Gefahr für die Menschheit und viel bedrohlicher als seine neuen Viren.

Die Welt an der Nase rumgeführt

Die Pandemiestufe sechs wurde ausgelöst, um die Herstellung von Impfstoffen zu rechtfertigen, ohne Berücksichtigung der ersten Ergebnisse über die niedrige Sterblichkeit des Virus. Die Unterstützung der Pharma- Industrie war das eigentliche Motiv dieser Entscheidung. Dann gab es Absprachen zwischen Labors und Experten, um die Menschheit vor einer angeblich realen Bedrohung zu schützen. Die Ergebnisse dieser Absprachen leitete die WHO dann offiziell an die Regierungen der Welt weiter, was in Polen mit Zurückhaltung aufgenommen wurde, aber z.B. in Deutschland, Holland, Österreich und Frankreich eifrig begrüßt wurde und zu den bekannten und vermeidbaren Schritten und Opfern führte. Ab Osterhaus hat es auch geschafft die Welt an der Nase rumzuführen mit seinen A-H-Viren von Vogel zu Mensch, Schwein zu Mensch und umgekehrt. Das was man heute als Schweine- oder Vogelgrippe bezeichnet gibt es schon seit Menschengedenken. Viren mutieren häufig, das brachte den Holländer wahrscheinlich erst einmal auf die Idee, Pate von neuen Grippen zu werden.

Die Strategie mit der "Spanischen Grippe"

Zu den ersten Merkmalen eines gigantischen Betruges um die angeblich neuen Grippen zählte, daß die WHO nach dem angeblichen Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko die Vorschriften zur Ausrufung von Pandemiestufen einseitig und heimlich zum Vorteil der Pharma-Industrie änderte. Der schweizer Konzern "La Roche" zog fast zeitgleich mit und hob den Gültigkeitszeitraum von Tamiflu gleich um einige Jahre an. Unternehmer Osterhaus (http://www.viroclinics.com/), als Berater der niederländischen und britischen Regierung, der EU Arzneimittelbehörde, der WHO usw., übernahm dann, wie beim Ausbruch der Vogelgrippe, sofort wieder die Public-Relations-Abteilung der Grippe-Mafia. Seine Strategie: Glaubhafte Parallelen des Influenza-A Virus zu den asiatischen und der Spanischen Grippe zu verkaufen: "Die letzte Pandemie verursachte bis zu 100 Millionen Todesfälle". Der Pandemrix Hersteller "GlaxoSmithKline" kann ihnen noch viel mehr über sein Verkaufstalent Ab Osterhaus erzählen, denn er hatte es sogar zuletzt geschafft den alteingesessenen Sir Roy Anderson, ebenfalls Berater der Regierung in London, bei der Höhe der GSK Zuwendungen auszustechen.

"Ich bin Opfer einer Lobby von Unbelehrbaren"

Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus, alias Dr. FLU, geb. am 2. Juni 1948, hat am letzten Donnerstag erstmals auf die gegen ihn durch Medien und Behörden erhobenen Vorwürfe reagiert, nachdem auch in der niederländischen Zeitung "Financieele Dagblad" wegen seiner Präsidentschaft in einer von der Pharma-Industrie gesponserten Gesellschaft berichtet wurde. Er versucht natürlich die Wogen zu glätten und bezeichnete sich als Opfer einer Lobby von Unbelehrbaren. Aber es sieht, zumindest was seine Verbindungen mit der Pharma-Industrie betrifft, nicht sehr gut für ihn aus. "Seine SARS war Unsinn. Seine Vogelgrippe auch. Große Teile der Welt sind auch nicht in Gefahr. Alles Schauergeschichten, er ist eine "Pharma-Hure" und nun hat er schon dreimal bewiesen, daß er notorisch unzuverlässig ist. Wir haben es mit einem korrupten Scharlatan zu tun, der eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Pandemien spielt" - liest man z.B. in diesen Tagen in holländischen Tageszeitungs-Kommentaren.

Nicht mehr impfen lassen

"Polskaweb News" wird Sie weiterhin über die Entwicklung auf dem Laufenden halten. Lassen Sie sich derweil bitte nicht mehr impfen, sondern fordern Sie vorab von Ihrer Regierung Aufklärung auf höchstem Niveau über sämtliche Hintergründe dieser fast unglaublichen Ereignisse um die angeblich "neuen Grippen" aus der Influenza Serie A-H. Sie alle haben diesen Wahnsinn und die Verbrecher die dahinter stecken finanziert. Und noch ist kein Ende des Raubes abzusehen, denn bald werden auch Krankenkassen und Versicherungen in diesem Zusammenhang ihre Beiträge erhöhen und wieder einmal sind Sie das Opfer. Diejenigen welche möglicherweise durch die Schweinegrippe-Impfungen geschädigt wurden, sowie Angehörige von Menschen, die nach den Impfungen sogar starben, sei geraten, sich einen gemeinsamen Anwalt zu nehmen. Wir halten einen Zusammenhang mit den Impfstoffen für keinesfalls ausgeschlossen. Durch die Meldungen von Polskaweb, sowie der dänischen Tagezeitung "Information", ist nun mehr Bewegung in die Recherche um diesen gigantischen Skandal gekommen. Inzwischen berichten viele Medien über Osterhaus, Pharma-Lobby, WHO und Co.

Copyright © Polskaweb News

Zum Anfang


Schweinegrippe: Höchste Warnstufe

Quelle: Der Tagesspiegel

01.11.2009 -- Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite.
Viele Experten macht das skeptisch:
Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich.

Die Schweinegrippe 1976: Ein kritischer Rückblick!
Diese kritische Reportage von CBS "60 MINUTES" über die Schweinegrippe 1976 und die Folgeschäden wurde nur einmal 1979 gesendet und verschwand dann im Archiv. Darin wird gezeigt, da der verwendete Impfstoff um Millionen zu impfen nie vorher getestet und nicht auf seine Nebenwirkungen geprüft wurde. Mindestens 4.000 Personen sind damals durch die Impfung geschädigt worden, 300 davon starben, und es wurden Schadensersatzklagen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar gegen den Staat eingereicht.
Wir haben jetzt die gleiche Situation: Nach den Worten von WHO-Direktorin Margaret Chan sind die ersten Spritzen für den "Pandemic A/H1N1 09 Virus" im August dieses Jahres fertig, um dann an Probanten getestet zu werden. Aber das Impfprogramm soll bereits ab September weltweit starten. Soll in dieser kurzen Zeit nachgewiesen werden, daß der Impfstoff sicher und wirkungsvoll ist? Wie verantwortungslos ist das denn? Keiner weiß, was diese Impfung möglicherweise anrichtet, aber die WHO und unsere Regierungen mit vielen Ärzten gehen damit auf die Bevölkerung los!
Quelle: Alles Schall und Rauch
Laden Sie sich diesen Film hier runter!
Jetzt auch auf YouTube!
Die Panikmache mit der Schweinegrippe!
Pharmaindustrie, WHO und Regierungen machen die neue Pandemie. Als Krankheit ist sie unter der Bevölkerung nicht zu finden! Mit Angst und "Sorge um die Gesundheit" der Regierungen sollen alle Menschen in den reichen Ländern zu einer übereilten, nicht erprobten und fragwürdigen Impfung verführt werden. Was ist eigentlich mit den "armen" Ländern? Dort testet niemand, so gibt es auch kein A/H1N1-Virus!
Eine Zusammenstellung verschiedener Werbungen für Impfungen und die verursachten Gesundheitsschäden.
Auch auf YouTube.
Hier können Sie sich den Film herunterladen (rechte Maustaste: Ziel Speichern unter) oder in neuem Fenster abspielen (Doppelklick).

Die Besprechung ist eigentlich Routine. In schneller Folge tragen die 15 versammelten Wissenschaftler aktuelle Daten über die globale Verbreitung von Influenzaviren zusammen. Von der Ankunft des neuen „pandemischen“ Erregers in Ruanda ist die Rede und dem Befall australischer Schweineherden.
Dann aber berichtet der Teamleiter von einer überraschenden Beobachtung: In China und anderen Ländern, wo sich die neue Variante des Virustyps H1N1 ausbreite, „gehen die Befunde mit H3N2 gleichzeitig schnell nach unten“, sagt er. Die Kollegen merken auf. Heißt das, die neuen Viren, Verursacher der weltweit verbreiteten Schweinegrippe, verdrängen die bisherigen, saisonalen Grippeviren, weil sie im Körper ihrer Wirte um den gleichen Platz konkurrieren? Werden damit die „pathogeneren“ Viren ausgerottet, diejenigen also, die mehr schwere Erkrankungen und Todesfälle verursachen? „Das wäre ja eine gute Nachricht“, sagt einer der Virologen.

Könnte die Schweinegrippe am Ende mehr Leben retten, als sie bedroht?

Der Teamleiter, ein amerikanischer Epidemiologe, mahnt zur Vorsicht. Für solche Schlußfolgerungen sei es „zu früh, das geben die Zahlen noch nicht her“, versichert er. Aber möglich sei eine solche Entwicklung schon.
Genf, am Mittwoch vergangener Woche. In einem Konferenzraum im Erdgeschoß des sechsstöckigen Betonriegels der Zentrale der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die versammelten Grippeexperten soeben eine Grundannahme der größten Impfkampagnen aller Zeiten in Frage gestellt. Die „neue Grippe“ muß keineswegs jene große Gefahr sein, vor der Regierungen in aller Welt seit Monaten warnen. Im Gegenteil: Sie könnte sogar mehr Menschen vor der bisher weit gefährlicheren saisonalen Grippe bewahren, als sie ihrerseits an schweren Erkrankungen erzeugt, bestätigt auch Hans Dörr, Professor für Virologie an der Uniklinik in Frankfurt am Main. „Denkbar ist das auf jeden Fall“, sagt Dörr, das sei kürzlich beim „Influenza-Kongreß“ in Erfurt „auch schon so diskutiert worden“.

Warum aber mobilisieren dann die WHO und mit ihr mehr als 100 Regierungen für eine teure, globale Massenimpfung? Warum wurde die Verbreitung einer neuen Influenzavariante, die bisher nicht mal ein Zehntel jener tödlichen Erkrankungen verursacht, die auf das Konto der ganz normalen Wintergrippe gehen, zur gefährlichen „Pandemie“ erklärt? Handelt es sich am Ende gar um eine „Inszenierung, mit der die Pharmakonzerne schlichtweg Geld verdienen wollen“, wie Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt im Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, beklagt?

Wer Antworten sucht, kommt an der WHO und ihren Funktionären nicht vorbei. Hier, in einem Gebäudekomplex im UN-Viertel am Hang über dem Genfer See, laufen die Fäden des weltumspannenden Netzwerks zur Abwehr der vermeintlich tödlichen Grippewelle zusammen. Hier sind Fachleute aus aller Herren Länder schon seit 1999 damit befaßt, den Ernstfall vorzubereiten. Um im Krisenfall handlungsfähig zu sein, wurden 2005 sogar eigens die „International Health Regulations“ beschlossen, die der WHO weitreichende Befugnisse einräumen. Seitdem dürfen die WHO-Mitarbeiter auf eigene Initiative Nachforschungen über neue Seuchen anstellen, und alle Regierungen sind auskunftspflichtig. Seitdem auch obliegt es allein dem WHO-Generalsekretär, die jeweils geltenden Warnstufen zu verkünden und die Mitgliedsstaaten zu den vereinbarten Gegenmaßnahmen aufzufordern. So war es am 11. Juni denn auch die amtierende WHO-Chefin Margaret Chan, die den Pandemie-Alarm auf die höchste Warnstufe anhob und damit von Australien bis Kanada den Start der nationalen Aktionspläne auslöste.

Die Vorstellung, all das sei von langer Hand vorbereitet, nur um die Interessen von Pharmakonzernen zu bedienen, erscheint erst einmal absurd. Schließlich hat die WHO 193 Mitgliedsstaaten und wird von einem 34-köpfigen Exekutivrat überwacht. Für Keiji Fukuda, den WHO-Topmanager für das Grippeprogramm, laufen derlei Vorwürfe darum auch nur unter der Rubrik "Verschwörungstheorie". Man wisse eben nicht vorher, „wie schwer die Menschen erkranken werden, wenn sich ein neues Virus ausbreitet“, erklärt der US-Seuchenfachmann und wiederholt das Mantra der Grippewarner: Man müsse „die historische Erfahrung ernst nehmen“, daß selbst zunächst harmlose Virusvarianten wie einst nach dem Ersten Weltkrieg „später viele Millionen Menschen töten können“. Genauso argumentieren Gesundheitspolitiker in aller Welt, die ihren Bürgern die Impfaktion erklären müssen.

Aber die vielfach erklärte Befürchtung, das Virus werde in der Wintersaison womöglich mutieren und besonders gefährlich, hat sich während der kalten Monate in der südlichen Hemisphäre gerade nicht bestätigt. Australien zählte 118 Opfer der Schweinegrippe, während mit mehr als 1000 Todesopfern der saisonalen Grippe gerechnet wird. Ähnlich sind die Zahlen in Chile und Neuseeland.

Auch der Verweis auf die Historie ist mehr Dogma als exakte Wissenschaft. Denn die jüngere Geschichte der Influenzaviren weist genau in die andere Richtung. Das beschrieb bereits im vergangenen Juni ein Team des amerikanischen nationalen Forschungsinstituts für Infektionskrankheiten in einem Aufsatz für das „New England Journal of Medicine“. Der Pandemieerreger sei keineswegs völlig neu, schrieben die Forscher, sondern „ein Abkömmling in der vierten Generation des Virus von 1918“, der sich seitdem in einem ständigen Wettlauf mit dem menschlichen Immunsystem entwickele. Die „gute Nachricht“ sei, daß „diese Pandemien über die Zeit immer weniger schwer“ ausfallen, konstatierten die Virologen, und dies entspreche ja auch den Regeln der Evolution: „Ein Virus, das seine Wirte tötet oder ins Bett schickt“, sei schließlich „nicht optimal übertragbar.“ Je harmloser die Erkrankung, um so besser also nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Virus. Ganz ähnlich warnte auch Peter Palese, Mikrobiologe an der Mount Sinai School of Medicine in New York und einer der Großen seiner Zunft, bereits im Juni vor übertriebenen Befürchtungen: „Die Gefahr ist nicht so groß, wie sie zu sein scheint.“ Es sei „unwahrscheinlich, daß sich das Virus zu einer extrem tödlichen Variante entwickelt“, mahnte er, zumal ihm genau das Protein fehle, das bei früheren Epidemien so fatale Wirkungen hatte.

Doch merkwürdig: Trotz all der unbestritten seriösen Einwände halten die WHO und die ihr verbundenen Impfstrategen aller Länder eisern an ihren Plänen fest und werden mindestens 20 Milliarden Dollar für eine Massenimpfung ausgeben, deren Nutzen unklar ist. Würde die gleiche Summe für die Eindämmung der saisonalen Grippe eingesetzt, könnten gewiß mehr Menschenleben gerettet werden. Geht es also doch um gut organisierte Interessen statt um Gesundheitsschutz?

Als Indiz dient vielen Kritikern etwa der Umstand, daß noch bis Anfang Mai die Website der UN-Gesundheitswächter eine Pandemie als Ausbreitung „eines neuen Influenzavirus“ definierte, „der zu weltweiten Epidemien mit enormen Zahlen von Toten und Kranken führt“. Genauso stand es auch in einem Handbuch der WHO von 2005. Doch parallel zur Ausrufung der zweithöchsten Warnstufe verschwand diese Beschreibung plötzlich von der WHO-Seite. Der britische Epidemiologe Thomas Jefferson erhob darum den Vorwurf, die Funktionäre hätten „eigens ihre Definition“ geändert, um endlich ihre über Jahre aufgebauten „Maschinerie“ in Gang setzen zu können.

Gestrichen worden sei lediglich eine „veraltete Formulierung“, meint dagegen WHO-Sprecher Gregory Hartl. Die offiziellen Richtlinien zu den Pandemiewarnstufen hätten sich stets nur auf die „geographische Verbreitung“ neuer Erreger bezogen. Auch Grippekoordinator Fukuda weist den Vorwurf der Manipulation zurück. Die Zahl von Schwerkranken oder Toten sei „kein klares Kriterium“ für die Ergreifung von Abwehrmaßnahmen, sondern allein die schnelle Verbreitung eines Virus, deren Konsequenzen man nicht abschätzen könne. Zudem seien die Pandemie-Warnstufen nicht willkürlich, sondern in einem Beratungsprozeß mit mehr als 100 externen Fachleuten festgelegt worden.

Doch womöglich liegt genau da das Problem. Denn die Gemeinde der Grippeforscher ist der Pharmaindustrie eng verbunden. Zwar versichern die WHO-Beamten, daß ihre Berater auf Interessenkonflikte geprüft seien. Aber allzu genau können diese Prüfungen nicht ausfallen. So war an der Ausarbeitung der Richtlinie, die es geradezu erzwingt, auch eine harmlose Influenzavariante zur globalen Bedrohung zu erklären, zum Beispiel der deutsche Mediziner Robert Haas beteiligt, der beim staatlichen Robert-Koch-Institut in Berlin die Pandemieplanung koordiniert. Haas, so berichtete der „Spiegel“, ist aber auch Berater bei der „European Scientific Working Group on Influenza“, die "die Vorteile und die Sicherheit von Influenza-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten" propagiert und dafür unter anderem von den Impfstoffherstellern GlaxoSmithKline (GSK), Novartis, Baxter und Sanofi finanziert wird. „Präsident“ der Lobbygruppe ist der niederländische Virologe Albert Ostherhaus, der wiederum Mitglied der jüngst eingerichteten WHO-Arbeitsgruppe zu Impfstoffen gegen das neue H1N1-Virus ist.

Den Vorsitz in der WHO-Expertengruppe für Impfstoffe führt David Salisbury, der Leiter der Impfstoffabteilung im Londoner Gesundheitsministerium. Ihm werfen britische Kritiker vor, daß er einst das Gesuch der Vorläuferfirma von GlaxoSmithKline unterstützte, sie von der Haftung für einen Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln zu befreien, obwohl dieser in anderen Ländern bereits wegen schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen worden war. Nun war Salisbury maßgeblich daran beteiligt, daß die WHO im Juli auch solche Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfahl, über deren mögliche Nebenwirkungen noch gar keine sicheren Aussagen möglich sind.

Ins gleiche Bild paßt auch die Geschichte des deutschen Epidemiologen Klaus Stöhr. Als Leiter des WHO-Grippeprogramms propagierte er sechs Jahre lang die Formel, es sei nicht die Frage ob, sondern nur wann die nächste Grippepandemie zuschlage. Als im Frühjahr 2005 in Ostasien einige Dutzend Menschen an einem Grippevirus erkrankten, das von Geflügel auf Menschen übergesprungen war, nutzte Stöhr die Gelegenheit: Werde das Virus erst einmal „einfach übertragen, werden viele Menschen sterben“, erklärte er – und sprach von Millionen Toten. Das trat zwar niemals ein. Aber die Warnung zeigte Wirkung. Zahllose Regierungen begannen für den ausgemalten Ernstfall zu planen und schlossen Verträge mit potentiellen Impfstofflieferanten. Vor diesem Hintergrund war es nur logisch, daß Stöhr schließlich Anfang 2007 zum Pharmakonzern Novartis wechselte, um dort die Entwicklung von Grippeimpfstoff voranzutreiben.

Die fragwürdige Verquickung von öffentlichem Auftrag und privatem Geschäft ist Ergebnis des Forschungsdilemmas der Medizin. Weil die Regierungen kaum noch in die medizinische Forschung investieren, sind die Medizinwissenschaftler auf die Industrie angewiesen, um überhaupt forschen zu können. Im Ergebnis gibt es fast keine wirklich unabhängigen Experten. Auch von den 16 Mitgliedern der „Ständigen Impfkommission“ des Robert-Koch-Instituts (STIKO) haben nur vier keine Verbindungen zu Impfstoffherstellern. So konzentriert sich die Forschung auf die Bereiche, die kommerziellen Gewinn versprechen. Und heraus kommt eine Symbiose, bei der Forscher wie Manager das gleiche Interesse verfolgen: die praktische Anwendung ihrer Arbeitsergebnisse, notfalls auch ohne echten Notfall.

So spricht viel dafür, daß die WHO-Grippestrategen im besten Glauben handeln und doch nur Teil eines von Geschäftsinteressen getriebenen Mainstreams sind, der alles ausblendet, was nicht ins Konzept paßt. Wie weit diese Verstrickung geht, zeigt nicht zuletzt, wie unkritisch auch die WHO bis heute den Einsatz des vermeintlichen Grippekillers Tamiflu des Pharmakonzerns Roche propagiert. Dessen einzig belegte Wirkung besteht darin, daß bei Grippekranken die Dauer der Symptome im Schnitt um einen Tag verkürzt wird. Auf Druck der US-Überwachungsbehörde mußte der Konzern auf seiner Website ausdrücklich klarstellen, es sei „nicht bewiesen, daß Tamiflu eine positive Wirkung auf Sterblichkeit oder Dauer der Krankenhausbehandlung infolge von saisonaler, Vogel- oder Pandemiegrippe hat“. Die WHO aber legte sogar einen Vorrat Tamiflu an, und ihre Funktionäre profilieren sich mit der Übergabe der Pillen an arme Länder.

Dieser Umgang mit der Virengefahr sei nicht nur Verschwendung, sondern auch „sehr gefährlich“, warnt WHO-Kritiker Jefferson. Man konzentriere sich nur deshalb auf die Influenza, weil es dafür bereits verkäufliche Impfstoffe gebe. Tatsächlich aber gebe es an die 200 verschiedene Erreger, die grippeähnliche Erkrankungen verursachen und nicht minder gefährlich seien, warnt Jefferson. Zum Beleg verweist er auf die SARS-Seuche, die von einem Corona-Virus verursacht wurde, im Jahr 2003 in China viele Menschen das Leben kostete, aber bis heute kaum erforscht ist, weil sich damit „kein großes Geld und keine Karriere machen“ ließen.

Zugleich tue sich ein weiteres Risiko auf, das nicht minder groß sei, warnt auch Wolf-Dieter Ludwig, der Leiter der unabhängigen Arzneimittelkommission: „Wer bei harmlosen Infektionskrankheiten Panik“ verbreite, verliere „seine Glaubwürdigkeit“ und laufe so „Gefahr, daß sinnvolle Empfehlungen im wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden“. Anders ausgedrückt: Auch ein Fehlalarm kann tödliche Folgen haben.

Quelle: Der Tagesspiegel

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.11.2009)

Zum Anfang


Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42
© Copyright: Der Weg e.V. Das ist das Recht zum Kopieren!
Wir geben Ihnen das Recht, unser Material zu kopieren und zu verbreiten.
Bitte immer mit Link! Über eine Mitteilung freuen wir uns!
  email
(E-Mail bitte abschreiben)

Jesus Christus spricht:
"Ich bin
Der Weg
die Wahrheit
und das Leben.
Keiner kommt zum Vater, als durch mich."

Johannes 14,6


Durchsuchen
Sie unsere Seite

Suche



Aktuelles Weltklima

Click to get your own widget

Wenig Sonnenflecken = kühleres Wetter mit mehr Niederschlag


Sonne aktuell


Die Kyoto-Uhr
Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
womit eine
potentielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Maßstab nicht meßbar ist. Mehr Informationen gibt es bei
Junk Science.
Mehr über die Klimalüge.


Besucherzähler

Danke für Ihren Besuch! Gottes Segen!


Staatsverschuldung insgesamt

Pro Kopf der Bevölkerung

(also inkl. Babys, Greise, Beamte, Politiker, Arbeitslose usw.)

Die Staatsverschuldung Deutschlands wächst laufend trotz aller "Sparversprechungen" der Politiker.
Das soll sie auch und das wird sie auch weiterhin!
Unser Geldsystem ist auf Schulden aufgebaut, an denen die privaten Zentralbanken verdienen!
Mehr im Film Fabian: Gib mir die Welt plus 5%.
Der Script für die Schuldenuhr ist von miprox.de.

Mehr Informationen zum zusammenbrechenden Geldsystem auf der Seite Währungsreform.


Links zu informativen Seiten

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß wir uns nicht mit allen Ansichten auf den verlinkten Seiten identifizieren. Es sind lediglich alternative Quellen für Nachrichten. Bitte prüfen Sie selber!

Bis es scheidet zwischen Seele und Geist

European-American Evangelistic Crusades

Geiers Notizen

Infokrieger News

heise online

Horst Koch

infokrieg.tv

Kopp-Verlag

Liebe zur Wahrheit

Lotus Online

MMnews

Politically INcorrect

Polskaweb

Radio Utopie

Unwahrheiten der Medizin

Wahrheitssuche