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. Startseite  > Gesundheit  > Ernährung Aktualisiert am: 02.09.2010 03:37    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

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Unsere Ernährung

Schauen Sie bitte unbedingt auch auf die Seite Codex Alimentarius!
Dort erfahren Sie, wie weit bereits die weltweite Kontrolle über die Nahrung fortgeschritten ist und was uns demnächst erwartet!
Wenn CA erste einmal ganz gilt, dann werden wir uns nicht mehr wirklich gesunde Nahrungsmittel anbauen oder kaufen dürfen!
 

Nahrungsmittel sind eigentlich dafür da, daß sie unseren Körper ernähren, ihm also die nötigen Nährstoffe geben.
Eine weitere übliche Bezeichnung dafür ist Lebensmittel; sie sind also ein Mittel unser Leben zu erhalten.
Oder auch ein Vermittler von Leben, also Träger von Leben!

Die Nährstoffe werden heute aufgeteilt in Kohlenhydrate (Stärke, Zucker), Fette und Eiweiße (Eier, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte).
Obendrein brauchen wir noch Vitamine und Mineralien neben dem unumgänglichen Wasser.

Doch in den geschaffenen Lebens-Mitteln finden wir eigentlich nie irgendwelche dieser chemischen Bestandteile pur, rein. Sie sind immer in Zellen eingebaut, die alle Arten von Nährstoffen in einem mehr oder weniger anderen Verhältnis beinhalten.

Als Gott den Menschen schuf (Sie glauben nicht an Schöpfung sondern glauben an Evolution? Dann lesen Sie doch bitte die wissenschaftlichen Ausführungen dazu auf unserer Seite Evolution.), gab Er ihm einen Garten, den Garten Eden, in dem alle nötigen Pflanzen für seine Ernährung wuchsen:

    Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben,
    das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume,
    an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;

    aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde,
    allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben!
    Und es geschah so.

    1. Mose 1:29,30

So gab uns Gott am Anfang die Samen der Gewächse, der Kräuter und Gräser, und die Samentragenden Früchte der Bäume.
Die Ernährung der ersten Menschen war also absolut vegetarisch!
Dabei müssen wir davon ausgehen, daß der weise und liebende Schöpfer, der das gesamte Universum vom Größten bis ins Kleinste so perfekt und harmonisch geschaffen hat, auch den Menschen (und den Tieren!) genau die Nahrungsmittel mit all den Inhaltsstoffen gegeben hat, die sie für ein gesundes Leben benötigten.
Und wie gesund und lange sie lebten! Von Adam sagt das Wort Gottes, daß er 930 Jahre alt wurde und Söhne und Töchter zeugte!

In den ersten 1.500 Jahren gingen die Menschen immer mehr ihre eigenen Wege, so daß Gott beschloß, die verdorbene Menschheit (übrigens auch genetisch verdorben! Engelswesen waren vom Himmel herabgekommen und hatten mit den Frauen der Menschen Kinder gezeugt, die offensichtlich die mächtigen Übermenschen waren, die in der Mythologie zu den alten Göttern wie Zeus und seine Mannschaft wurden.) mit einer großen Flut auszurotten und mit Noah mit seiner Familie einen Neuanfang zu machen.

Nach der Sintflut, die ganz offensichtlich auch zu einer totalen Veränderung der Lufthülle führte (vor der Flut gab es keinen Regen - nur Nieseln - und auch keinen Regenbogen. Die danach weniger schützende Atmosphäre führte dazu, daß die Menschen nicht mehr so alt wurden und das Alter der Menschen von fast 1000 Jahren schnell auf nahe 200 absank), erlaubte Gott den Menschen, auch Fleisch zu essen.

    Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde!
    Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels,
    über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben!
    Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben.
    Nur dürft ihr das Fleisch nicht essen, während sein Leben, sein Blut, noch in ihm ist!

    1. Mose 9:1-4

Für Tausende von Jahren hatten die Menschen nichts weiter zu essen, als was der Erdboden produzierte, einschließlich der Milch und dem Fleisch der Tiere.
Immer wenn nicht gerade eine Hungersnot war, hatten die Menschen so eine gesunde, ausgewogene und vollständige Ernährung.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß erwiesen ist, daß eine Ernährung fast ausschließlich mit (Vollkorn-) Reis, Weizen oder Mais alle nötigen Aufbaustoffe liefert und die Menschen keinerlei Mangelerscheinungen zeigen, trotz der einseitigen Diät!

Ein entscheidender Grund dafür ist, daß der Schöpfer unseren Körper als eine so hervorragende "Chemiefabrik" ausgelegt hat, daß wir beispielsweise kein Fett essen müssen, um Fett im Körper aufbauen zu können. Es gibt Zellen, die aus Kohlenhydraten (die ja selber auch alle in die kleinsten Bestandteile - Traubenzucker - zerlegt werden, um dann bei Bedarf in völlig anderer Form neu zusammengebaut zu werden) Fett herstellen können. Ebenso kann der Körper Eiweiße (Proteine) aus Fett oder Kohlenhydraten erzeugen. Voraussetzung für eine gesund erhaltende Ernährung ist dabei nur, daß die Nahrungsmittel vollwertig sind, also so wie sie geschaffen wurden. Dann enthalten sie alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe neben all den Brenn- und Aufbaustoffen.

Deswegen ist es beispielsweise völlig falsch und illusorisch, mit einseitigen Diäten (vorwiegend Fleisch, also Eiweiß oder kein Fett) gesund oder schlank zu werden. Aus dem gleichen Grund ist in fast allen Fällen das Senekn des Cholesterinspiegels durch Medikamente sehr schlecht! Denn die Mittel verhindern die körpereigene Produktion von Cholesterin! Aber dieses braucht der Körper, da alle Zellhüllen, auch der Nerven, aus diesen Fettstoffen gebildet sind! Der Cholesterinspiegel steigt überhaupt nicht durch die Nahrung! Dafür regelt der Körper alle Prozesse viel zu gut! Ihre Körpertemperatur steigt ja auch nicht, wenn sie sich viel bewegen! Wie so oft handelt es sich auch bei dem ganzen Theater um das Cholesterin um eine lukrative aber krank machende Lüge der Pharmaindustrie!

Moderne Ernährung

Menschen sind oft unzufrieden, selbst wenn sie eigentlich alles haben, was sie brauchen. Dies gilt auch für das Essen. So ist es nichts Neues, wenn wir gerne ganz andere, exotische Gerichte probieren möchten. Mit dem Aufkommen von besserer Technik änderten sich auch die Eßgewohnheiten, da neue Zutaten hergestellt werden konnten. So hatte bereits Ludwig der XIV auf seinem Speiseplan Weißbrot und andere Speisen aus immer besser gereinigtem Weißmehl. Diese Speisen waren zwar teurer, eventuell auch exquisiter im Geschmack, stellten aber alles andere als eine gesunde Ernährung dar. Tatsächlich begann mit dieser Entwicklung das heutige Problem der Krankheiten durch ungesunde Nahrung! Wir nennen sie auch Zivilisationskrankheiten!

Polierter Reis oder weißes Mehl sind beispielsweise keine vollwertigen Lebens-Mittel mehr, da ihnen mit der Haut der Körner auch der Keim, die Mineralien sowie die Fette und Eiweiße weitgehend entzogen wurden. Die "schlaue" Menschheit von heute produziert deshalb synthetische Vitamine und stellt Mineralstoffe als Nahrungsergänzung industriell zusammen, um so zu versuchen, diesen selber generierten Mangel wieder auszugleichen.

Speziell nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die sogenannten Zivilisationskrankheiten sich vor allem in den "entwickelten" Ländern auszubreiten. Weißbrot, polierter Reis, (viel) weißer Zucker, raffinierte Öle und Fette wie auch der Gebrauch von Margarine wurde für die breite Bevölkerung normal, ja sogar erstrebenswert. Dann kam auch noch die Werbemaßnahme für Milch dazu: "Milch macht müde Männer munter!" las und hörte man allenthalben. Daß dieser Werbespruch aber eine Lüge war, wußte in der Bevölkerung kaum jemand (mehr dazu unten im Beitrag Milchpropaganda).

Wenn Öle und Fette aus Samenkörnern herausgepreßt werden, dann werden sie aus dem schützenden Verbund aller Komponenten der entsprechenden Zellen herausgerissen. Sie kommen mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung und beginnen dann sofort zu oxidieren, aslo chemische Reaktionen einzugehen. Das führt dazu, daß die Fette und Öle zwar rein hergestellt werden können, aber für unseren Organismus ungesund sind. Wenn auch noch das künstliche Härten oder Hydrieren dazu kommt, dann sind die Fette für unseren Organismus eigentlich unbrauchbar, ja sogar schädlich! Beim Härten entstehen viele sogenannte Trans-Fettsäuren. Manche Heilpraktiker führen auf diese rafinierten Fette viele der Zivilisationskrankheiten zurück. Die allgemeine Nutzung von Speiseöl (außer Olivenöl) begann nach dem zweiten Weltkrieg, als auch diese Krankheiten anfingen vermehrt aufzutreten.

Chemie in der Nahrung
EXCITOTOXINS: The Taste That Kills
Dr.
Russell Blaylock, bekannter Neurologe und Neurochirurg erklärt die Gefahr des Glutamats und anderer Erregungsgifte in unserem Essen. Leider nur auf Englisch, aber sehr, sehr wichtig in dieser Zeit der versteckten Gifte!
Glutamat und Aspartam - Gifte im Essen
Ein Ausschnitt aus dem Frühstücks TV.
Nur bewußter Einkauf kann einen vor diesen umstrittenen Substanzen bewahren. In Schweden ist Glutamat (noch) verboten. Aspartam steht im Verdacht, Gehirntumore auszulösen.
Bitte entschuldigen sie die schlechte Qualität.
Zucker ist besser zu meiden, wie auch weißes Mehl, die meisten Speiseöle und Fertiggerichte. Mehr zu diesem Thema Aspartam.
Nutrition and Behavior Aspartame MSG
Dr.
Russell Blaylock, bekannter Neurologe und Neurochirurg erklärt in diesem Vortrag weitere Gründe für die Gefahr des Glutamats und anderer Erregungsgifte in unserem Essen. Außerdem erklärt Dr. Blaylock die Wirkung von Zucker und ungesunder Nahrung auf unser Gehirn und auch auf unseren Charakter!!!
Leider nur auf Englisch, aber sehr, sehr wichtig in dieser Zeit der versteckten Gifte!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 1/11
Gesund ohne Milch?!
Wie gesund sind Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.)? Schaden sie eventuell sogar dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit? Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben!
Pasteurisierte Milch für Tiere tödlich
Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.
Frische Vollmilch:
Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand wartet.
Dieselbe Milch, die als angeblich hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die uns mit wertvollem Kalzium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Wie kann eine Substanz aber nun auf der einen Seite jenem Geschöpf - dem Kalb - schaden, für das es ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen - den Menschen - derart segensreiche Auswirkungen haben?
Schauen Sie sich alle 11 Folgen weiter unten oder bei YouTube an!

Hinweise: 1. Wir teilen nicht die Meinung von Prof. Veith über Soja. Zum einen ist genmanipulierte Nahrung sehr kritisch zu sehen. Zum anderen ist bei allen industriell verarbeiteten und verfeinerten (Soja-)Eiweißen die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß sich bei den Prozessen Glutamat bildet, das wiederum ein extrem starkes Neurotoxin, also ein Nervengift ist.
2. Forschen Sie selber im Internet und bilden Sie sich Ihre Meinung!
Jedenfalls gibt es in vielen Ländern ohne nennenswerten Milchkonsum keine Osteoporose...
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 2/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 3/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 4/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 5/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 6/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 7/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 8/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 9/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 1/011
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 1/111
Gesund ohne Milch?!

Immerhin waren diese Nahrungsmittel noch recht natürlich, auch wenn sie durch das Herausnehmen aus dem ihnen vom Schöpfer gegebenen perfekten Verbund von Nährstoffen bereits Mangelerscheinungen "normal" werden ließen. Doch die Entwicklung ging weiter und immer mehr Nahrungsmittel wurden durch immer neue chemische Prozesse umgewandelt und sogar rekonstituiert, also in neue Zustände übergeführt. Obendrein wurden künstliche chemische Substanzen vermehrt für Konservierungsmittel, Lebensmittelfarben, Geschmacksstoffe und zur Erhaltung bzw. Schaffung der Konsistenz den industriell veränderten Lebens"mitteln" hinzugefügt.

Es gab zwar immer wieder Skandale wegen der dadurch ausgelösten Vergiftungen und Krankheiten (z.B. Nitritskandal in den 1970er Jahren), doch insgesamt hat sich die Zahl der zugelassenen Chemikalien immens erweitert und ist ständig am Wachsen. Gleichzeitig nehmen Allergien, Immunerkrankungen und unerklärliche Krankheiten, aber auch Krebs ständig zu.

Ganz besonders tragisch ist, daß einige Chemikalien in unseren Lebensmitteln zugelassen sind, von denen aus unabhängigen Studien genau bekannt ist, daß sie sehr schädlich und sogar giftig sind. Dazu möchten wir besonders den Süßstoff Aspartam und den Geschmacksverstärker Glutamat erwähnen.

Aspartam wurde angeblich als Kriegswaffe entwickelt, bevor es dann durch Korruption und direkte Einflußnahme zunächst in den USA als Süßstoff zugelassen wurde. Er zersetzt sich im Körper in seine drei Bestandteile: die beiden Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin sowie in Methylalkohol. Methylalkohol ist ein starkes Gift. Asparaginsäure ist eine Transmittersubstanz unserer Nerven. Wenn es unkontrolliert im Körper freigesetzt wird, wirkt es als Exziter-Toxin, also als Nerven-Erregungs-Gift!

Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (auch eine Aminosäure). Freie Glutaminsäure wirkt wie Asparaginsäure als Exziter-Toxin. Beide Nervengifte töten Nervenzellen durch Überexzitation ab! Leider haben wir dazu bisher nur gute wissenschaftliche Vorträge (hier rechts) auf Englisch gefunden.

(wird hier noch fortgesetzt...)

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10 Hauptgründe Nanotechnologie bei Nahrungsmitteln einzusetzen

02.09.2010 Discovery News, April 2010 (eigene Übersetzung)

    Vorbemerkung Der Weg: Wir bringen diesen Beitrag, um Ihnen zu helfen zu verstehen, wie gefährlich Nanopartikel eigentlich für unsere Gesundheit, wie auch die der Tiere und Pflanzen sind! Wir möchten Sie sensibilisieren, damit Sie beim Einkaufen wissen, worauf Sie achten müssen, falls Sie sich wirklich gesund ernähren möchten, also LEBENSmittel zu sich nehmen möchten.

    Nanotechnologie ist ähnlich der Gentechnik ein Eingriff in die Schöpfung jenseits von Grenzen, die wir besser nicht (unkontrolliert) überschreiten! Sie schafft Materialien, die in den meisten Fällen so nicht in der Schöpfung vorkommen und deshalb völlig ungeahnte und unkontrollierbare Effekte haben können.

    Nanotechnologie ist ein neues Feld der Technik und Wissenschaft, bei der "normale" Substanzen in winzigste Teilchen zerlegt werden, wie diese in der perfekten Schöpfung Gottes nicht vorkommen. Da diese kleinsten Teilchen andere Eigenschaften aufweisen, als die gleiche Substanz in Größenordnungen, die wir gewohnt sind, eröffnen sich damit ganz neue, aber eben gefährliche und in den Nebenwirkungen völlig unbekannte Möglichkeiten. Sehen Sie dazu unsere Beiträge: Pharmagroßkonzerne versehen Tabletten mit Nano-Kontrollcodes und Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen! (unter anderem mit den tödlichen Folgen von Nano-Staub). Dort finden Sie auch Filmbeiträge: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik.

    Die Nanotechnologie ist insgesamt sehr gefährlich, da Teilchen in dieser Größenordnung die Zellmembranen von Menschen und Tieren nahezu ungehindert durchdringen können, aber von der Zelle nicht aufgehalten oder abgebaut werden können. Sie verbleiben so im Körper und können je nach Zusammensetzung leicht Probleme verursachen, wie dies der Staub von Asbest macht. Ganz nebenbei: Die ganze Panikmache mit Asbest war auch nur eine Übertreibung und ein großes Geschäft, denn nur der eingeatmete Staub ist ein Problem. Doch auch in der Lunge verursachen erst größere Mengen durch längere Aussetzung Schäden. So haben die Arbeiter in den Asbestbergwerken diese Arbeit meist Jahrzehntelang verrichtet, bevor sie dann an Lungenödem erkrankten.
     

Nano in NahrungNanotechnologie ist in Ihrer Nahrung. Nicht in aller. Aber einige Nahrungsmittel wie auch deren Verpackungen enthalten diese winzigen, spezialisierten Teilchen. Etwa 1000 von ihnen hintereinander sind erst so lang wie ein Papier dick ist! Außer bei Nahrung werden sie bereits im Bereich der Energietechnik, der Biotechnik und der Medizin eingesetzt.

Die verschiedenen Anwendungsgebiete bei Lebensmitteln beinhalten erhöhte Haltbarkeit, höhere Verträglichkeit, Geschmacksverstärkung und sogar das Anzeigen von bakterieller Verunreinigung.

Hier folgen die 10 wichtigsten Gründe, warum Nanotechnologie bei Lebensmitteln angewendet wird.

1. Sensoren für Verunreinigungen

Ein Team der medizinischen Fakultät der Universität von Rochester hat Qualitätsprüfern eine Methode an die Hand gegeben, mit der sie sofort E. Coli Bakterien in einer Lebensmittelprobe nachweisen können: Nur mit einem Laser und einer Digitalkamera.

Das Team hatte die Lichtbrechung durch die Mitochondrien der Zellen beobachtet und daraus ein System entwickelt, das spezielle Lichtreflexionen bei der Anwesenheit von Colibakterien ausnützt und diese so nachweist.

Ein Protein (Eiweiß) der Bakterie wird dazu auf einen winzigen Siliziumchip aufgebracht. Kommt dieses Eiweiß mit Colibakterien aus dem Nahrungsmittel in Berührung, verbindet sich das Protein mit ihnen. Dadurch kommt es dann dort zu der typischen nachweisbaren Lichtbrechung.

Ein Biosensor, der von einem Wissenschaftler des landwirtschaftlichen Forschungszentrums von Athen, Georgia, USA, entwickelt wurde benutzt einen fluoreszierenden Farbstoff, der an Antikörper eines Bakteriums angebracht wurde. Wenn dann beispielsweise Salmonellen in der Nahrung gegenwärtig sind, dann leuchten diese Farbpigmente in Nanogröße.

2. Antibakterielle Verpackungen

BackwarenLebensmittel wie Käse, Wurst und Schinken wie auch Backwaren können leicht an der Oberfläche anfangen zu verderben. Speziell dafür sind Kontaktverpackungen mit eingebauter antibakterieller Wirkung entwickelt worden.

Am Technologieinstitut von Georgia machen Forscher Versuche über die Wirksamkeit von in die Verpackung eingearbeiteten antibakteriellen Stoffen für Kochschinken.

Spanische Forscher und die Firma Artibal SA haben eine Folie zum Einpacken von Backwaren auf den Markt gebracht, die Essenzen von Zimt eingearbeitet hat. Forscher des Landwirtschaftlichen Forschungszentrums der USDA haben Oreganoöl und Apfelmus benutzt, um eßbare Folien für Nahrungsmittel herzustellen, die Colibakterien abtöten können.

Die Britische Universität von Leads untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln von Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, die preisgünstiger sind als Nanosilber, die jetzt umstrittenen Vorläufer für antibakterielle Verpackungen und Nahrungsaufbewahrungsdosen.

    Anmerkung Der Weg: Nanosilber ist nichts Neues. Kolloidales Silber enthält beispielsweise elektrisch von einer Silberelektrode abgeschiedenes Silber in Nanogröße. Diese Silbertinktur wird schon seit Jahrhunderten von der (Alternativ-) Medizin erfolgreich gegen Bakterien angewendet. Als Antibiotika aufkamen, wurde es für die Pharmaindustrie "zu billig" und es ist nicht patentierbar. Wir haben damit persönlich gute Erfahrungen gemacht. Ganz sicherlich wird es auch bald ganz verboten werden. Google suche Kolloidales Silber.

3. Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln

Plastik BierflaschenNano-Lehm eingearbeitet in Plastikflaschen und Nylonfilmen macht die Verpackung steifer und reduzieren die Gasdurchlässigkeit. Das nano-verbesserte Material hält Sauerstoffsensible Lebensmittel frischer und kann für den Hersteller die Verpackungskosten reduzieren. Bayer Polymere hat eine kostengünstige Nano-Lehm Innenbeschichtung für Pappboxen entwickelt, die Säfte besser haltbar macht.

Sind Sie bereit für Bier in Plastikflaschen? Nano-Kompositwerkstoffe wie Imperm von Nanocor oder Aegis OX von Honeywell mit der Fähigkeit Sauerstoffradikale abzublocken geben Herstellern von Plastikflaschen die Möglichkeit zu garantieren, daß darin verpacktes Bier sechs Monate haltbar ist.

4. Verbesserte Nährstoffaufnahme

tabletten-2.jpgNano-Kapseln treten an die Stelle von Mikrokapseln. Das ist ein Verfahren, das von der Pharmaindustrie entwickelt wurde und die Löslichkeit von Vitaminen, Antioxidantien, dem gesunden Omega-3-Ölen und anderen Nährstoffen verbessert.

Die israelische Firma NutraLease gewann letztes Jahr einen Food Expo Innovation Award (Nahrungsmittelmesse Innovationspreis) für ihren Prozeß. Ihre Nano-Nährstoffe sind vollständig löslich und sowohl in Wasser als auch in Öl unsichtbar, was die Türen öffnet für zukünftige Nährstoffgetränke.

    Anmerkung Der Weg: Und auch die Tür zur unbemerkten Verabreichung aller denkbaren Substanzen. Außerdem ist genau dies eine der Gefahren von nanoteilchen: Sie sind total löslich und durchdringen jedes Gewebe!

5. Grüne Verpackungen

Biologisch abbaubare Bio-Kunststoffe, die normalerweise aus Pflanzenmaterial hergestellt werden, sind heute ein weites Forschungsfeld für die Nanotechnologie geworden.

Die australische Firma Plantic produziert ihre Verpackungen aus der Stärke von nicht genetisch verändertem Bio-Mais.

Jochen Weiss von der Universität Hohenheim in Deutschland und José Maria Lagarón vom Agrarchemischen und Nahrungsmittelinstitut in Spanien sind nur zwei von vielen Materialforschern weltweit, die am Elektrospinnen von Chitin arbeiten. Chitin ist das Material der Hummer- und Insektenpanzer. Dieses natürliche Polymer wird in Nanofäden gesponnen, indem es in einem Lösungsmittel aufgelöst und durch eine elektrische Spannung durch winzige Löcher gepreßt wird.

Diese feste und natürlich antibakterielle Nanofaser aus einem natürlichen Rohstoff kann dann zu umweltfreundlichen Verpackungen verarbeitet werden.

6. Reduzierung der Pestizide

Ein Team der Cornell Universität entwickelten ein Gewebe, das Bauern benutzen können, um damit die Menge an Pestiziden zu verringern, die sie ausbringen müssen.

Wenn dieses Gewebe mit den Samen zusammen in den Boden eingebracht wird, dann geben die mit Pestiziden und Herbiziden gesättigten Nanofasern des Gewebes diese allmählich an den Boden ab. Zusätzliches Spritzen erübrigt sich so.

Die gezielte Freigabe der Agrochemie verhindert auch, daß das Grundwasser belastet wird.

7. Markieren, Verfolgen, Markenschutz
Nano-Strichcode. Die kalifornische Firma Oxonica produziert Nanostrichcodes aus Nanopartikeln, die Silber- und Goldstreifen enthalten, die sich in Breite, Länge und Anzahl unterscheiden, so daß Milliarden verschiedene hergestellt werden können, um einzelne Produkte zu kennzeichnen.

Die Strichcodes sind hauptsächlich benutzt worden, um die Echtheit und Markenreinheit von Arzneimitteln erkennbar zu machen, aber sie könnten zukünftig auch benutzt werden, um Nahrungsmittel-Herstellungslose zu kennzeichnen. Wenn diese Strichcodes zusätzlich mit Sensoren für schädliche Viren oder Bakterien kombiniert würden, könnte so bei einem zukünftigen Seuchenausbruch die Entstehungskette zurückverfolgt werden. Gelesen werden die Codes mit einem angepaßten Mikroskop.

8. Konsistenz

Wenn die Größe der Nahrungspartikel auf die von Kristallen in Nanogröße verkleinert werden könnte, so würde die Nahrung insgesamt dadurch eine größere Oberfläche bekommen. Nahrungsmitteltechniker sagen, daß die kleineren Teilchen das Verteilen der Nahrungsmittel verbessern würden und auch ihre Stabilität. sie könnten so mithelfen, gesündere fettarme Nahrungsmittel zu produzieren.

So hat beispielsweise die Universität von Wageningen in Holland eine Emulsion von Wasser in öl in Wasser aus nanogroßen Fettröpfchen entwickelt, eine sogenannte Mehrfachemulsion. In diesen Mehrfachemulsionen sind die Fette gleichmäßiger verteilt, so daß Geschmackstester alle übereinstimmend sagten, daß diese fettreduzierte Mayonnaise einen befriedigendes Gefühl von fettigem Mund machte.

Mit anderen Worten: Zusätzliche Stabilisatoren oder Verdickungsmittel wurden nicht mehr benötigt, um die gewünschte Konsistenz der Mayonnaise zu erlangen und sie nach Vollfettmayonnaise schmecken zu lassen.

9. Geschmack

In San Diego ist die Firma Senomax beheimatet, die neue Geschmäcker entwickelt hat, nachdem sie erforscht hatten, wie die Geschmacksknospen der Zunge die verschiedenen Geschmäcker aufnehmen und registrieren.

Durch das Benutzen von Nano-Geschmacksproben konnten die Forscher Feststellen, wie einzelne Zellen einer Geschmacksknospe Aroma wahrnehmen. Jede Zelle hat Rezeptoren, die jeweils nur einen der fünf Hauptgeschmäcker wahrnehmen: bitter, salzig, süß, sauer und umami. (Anmerkung Der Weg: Lesen Sie zum Geschmack Umami unbedingt unseren Beitrag über Glutamat!)

Mit diesen Nano-Proben haben die Forscher die gesamte Bibliothek ihrer Aromen durchprobiert, um neue Geschmäcker zu finden und zu sehen, wie die Rezeptoren darauf reagieren.

Eine Ihrer Entdeckungen sind Blocker für Bitter. Dies sind Substanzen, die dafür sorgen, daß natürlich in Nahrungsmitteln enthaltene Bitterstoffe, wie etwa in Soja, nicht mehr so stark wahrgenommen werden. Eine andere Entdeckung von Senomyx sind ihre neu entwickelten wohlschmeckenden Aromen, die jetzt in Asien benutzt werden, um Glutamat abzulösen.

Die Bitterblocker und das Programm zur Entdeckung von Verstärkern für salzig und süß haben bereits das Interesse von Nahrungsmittelriesen wie Nestlé und Coca Cola aufmerksam werden lassen, die den Wünschen ihrer Kunden nachkommen möchten, Fertignahrung mit weniger Zucker bzw. Salz anzubieten.

10. Identifizieren und vernichten von Bakterien

HühnerfarmForscher an der Clemson Universität in Südkalifornien haben Hühnernahrung entwickelt, die Campylobacter beseitigen, ein Bakterium, das bei der Hühnerzucht oft auftritt und beim Menschen Krämpfe und Durchfall verursacht, wenn das Fleisch nicht gut gekocht ist.

Dazu haben sie das Futter mit Nano-Kohlenhydraten angereichert, die sich mit der Oberfläche der Bakterien verbinden und so dafür sorgen, daß die Bakterien über den Kot ausgeschieden werden. Diese Nanoteilchen könnten in Zukunft auch mit Sensoren bestückt werden, damit sie auch andere Bakterien identifizieren und eliminieren können.

Die Forscher meinen, daß diese Nanoteilchen mit antibiotischer Funktion möglicherweise eines Tages sogar bei Menschen eingesetzt werden könnten, um bakterielle Krankheiten zu behandeln.

Doch für heute könnte der Einsatz bei Hühnern mithelfen, die etwa eine Million Fälle von Erkrankungen an Campylobacteriosis in Amerika zu reduzieren.

Unser Kommentar

Haben Sie immer noch Lust auf Nanopartikel? Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab. Und die Sonne soll sie durch Nanoschutz noch weniger verbrennen. Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen, die alles andere als gesund sind! Sogar unser Bundesumweltamt warnt vor Nano-Nahrung und Kleidung, sagt uns aber nicht, wie wir sie finden können und unternimmt nichts, uns durch Regelungen zu schützen! Schauen Sie sich deshalb die Filme an, die wir für Sie gefunden haben: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik.

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Milch-Propaganda: "Tag der Milch"

31.05.2010 MMnews

Zum Internationalen Milch-Propaganda-Tag trommelt der deutsche Bauerverband am 1. Juni 2010:   Milch sei ein "Powergetränk" und "Kulturlandschaftspfleger". - Dabei ist längst erwiesen: Milch führt zu Krankheit, Siechtum, Krebs! Die "Milchproduktion" gehört zu den schlimmsten Tierquälereien.

So sieht der Deutsche Bauernverband (DVB) seine Milch:

 

Die Milch ist ein modernes Wellness- und Powergetränk. Für Jung und Alt bieten Milchprodukte eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Gerade für Kinder und Jugendliche stellt das Wellnessgetränk Milch die Powerquelle für Aktivitäten in Schule und Freizeit dar. Beim diesjährigen Internationalen Tag der Milch am 1. Juni 2010 stehen der ernährungsphysiologische Nutzen der Verbraucher und die Bedeutung der Milchproduktion für Wirtschaft und Kulturlandschaft im Mittelpunkt. Zahlreiche Veranstaltungen mit unterhaltsamen Aktionen werden zum "Tag der Milch" in Deutschland durchgeführt, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte.

Die 97.000 Milchbauern mit 4 Millionen Milchkühen tragen zur Erhaltung und Pflege der vielfältigen Kulturlandschaft bei. Zugleich ist die deutsche Milchproduktion ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und die größte Branche innerhalb der Lebensmittelwirtschaft. Deutschlands Milchbauern liefern in Europa mit jährlich zirka 28 Millionen Tonnen die meiste Milch an die Molkereien. 45 Prozent der Milch wird zu dem hochwertigen Produkt Käse verarbeitet. Die EU ist weltweit der größte Milchproduzent und liegt mit 152 Millionen Tonnen weit vor Indien (105 Millionen Tonnen) und den USA (86 Millionen Tonnen).

Und hier die Wahrheit über Milch:

Die Milch macht's: Krankheit, Siechtum, Krebs

Milch sei gesund - trichtert die Industrie den Konsumenten ein. Das Gegenteil ist richtig. Milch macht krank. Die Schädlichkeit von Milch ist längst bewiesen. Milch ist ungesund. Eine Analyse von Peta.de

Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer nochgroße Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen.

1. Osteoporose
  • Milch wird als vorbeugend gegen Osteoporose propagiert, die klinische Forschung zeigt jedoch etwas anderes. In einer Gesundheits-Studie aus Harvard1, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, daß ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Australien2 brachte dieselben Ergebnisse. Hinzu kommt, daß auch in anderen Studien3,4 ebenfalls keine Schutzwirkung von aus Milchprodukten stammendem Kalzium auf die Knochen festgestellt wurde. Sie können das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, reduzieren, indem Sie bei Ihrer Ernährung die Zufuhr von Natrium und tierischem Protein verringern5-7, die Zufuhr von Obst und Gemüse8 erhöhen, Sport treiben9 und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen, wie zum Beispiel aus blättrigem grünem Gemüse und Bohnen sowie aus mit Kalzium angereicherten Produkten wie Frühstücks-Cerealien und Säften.
2. Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Milchprodukte – hierzu gehören Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt – sorgen für bedeutende Mengen an Cholesterin und Fett in der Nahrung.10 Eine Ernährung, in der Fett und gesättigte Fettsäuren in großem Maße vorkommen, kann das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen erhöhen, eingeschlossen kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine fettarme Ernährung ohne Milchprodukte kann, zusammen mit Sport, Nichtrauchen und effektiver Streßbewältigung, nicht nur Herzkrankheiten vorbeugen, sondern kann sie sogar wieder rückgängig machen.11 Milchprodukte ohne Fett sind zwar erhältlich, doch sie bergen noch andere, im Folgenden aufgeführte Gesundheitsrisiken.
3. Krebs
  • Einige Krebsarten wie beispielsweise Eierstockkrebs wurden bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Galaktose wiederum wird weiter durch Enzyme aufgespalten. Laut einer Studie von Dr. Daniel Cramer und seinen Kollegen in Harvard12 kann der Konsum von Milchprodukten, wenn er die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigt, bewirken, daß sich diese im Blut aufstaut und negativen Einfluß auf die Eierstöcke der Frau nimmt. Bei einigen Frauen ist die Anzahl dieser Enzyme besonders gering, und wenn diese regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen, kann das Risiko einer Erkrankung an Eierstockkrebs das anderer Frauen um das Dreifache übersteigen.

    Brust- und Prostatakrebs wurden ebenfalls bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht; diese Krebsarten hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge an einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen.13-15 IGF-I findet sich in Kuhmilch, und es wurde bereits gezeigt, daß die Substanz sich in erhöhten Mengen im Blut von solchen Personen befindet, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen.16 Darüber hinaus wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, daß für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.14
4. Diabetes
  • Insulinabhängiger Diabetes (Typ I oder in der Kindheit beginnend) wird mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes.17,18 1992 entdeckten Forscher, daß ein bestimmtes Milchprotein eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch, so wird vermutet, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.
5. Laktose-Intoleranz
  • Laktose-Intoleranz ist in vielen Völkern weit verbreitet und betrifft bei den in Amerika lebenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen 95 Prozent der Asiaten, 74 Prozent der Indianer, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.19 Symptome treten auf, darunter Margen-Darm-Verstimmungen, Durchfall und Blähungen, die dadurch entstehen, daß diese Personen im Körper nicht die Enzyme haben, durch die Milchzucker verdaut wird. Ferner erhöhen Milch-Trinker zusätzlich zu diesen unerwünschten Symptomen auch noch das Risiko, andere chronischen Krankheiten und Beschwerden zu erleiden.
6. Giftigkeit von Vitamin D
  • Milch in der Ernährung dürfte keine stetige und verläßliche Vitamin-D-Quelle darstellen. Milchproben erwiesen bedeutsame Schwankungen in Vitamin-D-Gehalt, wobei einige Proben die angegebene Menge um das 500-Fache überschritten, andere hingegen geringe oder gar keine Mengen aufwiesen.20,21 Zu viel Vitamin D kann giftig sein und kann überschüssige Mengen an Kalzium in Blut und Urin, eine erhöhte Aluminium-Absorption im Körper und Kalziumablagerungen in weichem Gewebe erzeugen.
7. Kontaminierung
  • Synthetische Hormone wie beispielsweise daß Rinder-Wachstumshormon BGH werden bei Milchkühen weit verbreitet angewendet, um die Milchproduktion zu erhöhen.13 Da die Kühe Milchmengen produzieren, die von der Natur niemals vorgesehen waren, zeigt sich als Endresultat Mastitis, d. h. die Entzündung der Milchdrüsen. Die Behandlung erfordert den Einsatz von Antibiotika, und Spuren hiervon sowie von Hormonen wurden in Milchproben und anderen Milchprodukten gefunden. Pestizide und andere Medikamente tragen ebenfalls häufig zur Kontamination von Milchprodukten bei.
8. Gesundheit von Babys und Kindern
  • Milchprotein, Milchzucker, Fett und gesättigte Fettsäuren in Milchprodukten können ein Gesundheitsrisiko für Kinder darstellen und zur Entwicklung chronischer Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Arterienverkalkung, welche zu Herzkrankheiten führen kann, beitragen.

    Die amerikanische Kinderärztliche Akademie empfiehlt, daß Kleinkinder unter einem Jahr keine Vollmilch erhalten sollten, da ein Eisenmangel bei einer Ernährung mit vielen Milchprodukten wahrscheinlicher wird. Kuhmilchprodukte weisen einen sehr geringen Eisengehalt auf. Wenn sie in der Ernährung eine Hauptrolle spielen, wird das Auftreten von Eisenmangel sehr viel wahrscheinlicher.10 Koliken kommen beim Konsum von Milchprodukten auch noch hinzu. Eines von fünf Babys leidet an Koliken. Kinderärzten ist schon vor längerer Zeit bekannt geworden, daß Kuhmilch oft der Grund hierfür ist. Heute wissen wir, daß die Babys stillender Mütter an Koliken leiden können, wenn die Mütter Kuhmilch zu sich nehmen. Die der Kuh verabreichten Antibiotika können durch das Blut der Mutter in ihre Brustmilch und dann zum Baby gelangen.22 Hinzu kommt, daß auch Lebensmittelallergien verbreitet auf den Konsum von Milchprodukten zurückzuführen sind, insbesondere bei Kindern. Eine aktuelle Studie23 bringt Kuhmilch auch mit chronischer Verstopfung bei Kindern in Verbindung. Die Forscher vermuten, daß der Konsum von Milchprodukten Darmentzündungen und starke Schmerzen beim Stuhlgang verursachte, was dann zu Verstopfung führte.

    Milch und Milchprodukte sind in der Ernährung nicht notwendig und können tatsächlich sogar schädlich für Ihre Gesundheit sein. Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung mit Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Lebensmitteln, Frühstücks-Cerealien und Säfte eingeschlossen. Diese nährstoffreichen Lebensmittel können Ihnen helfen, die erforderlichen Mengen an Kalzium, Kalium, Riboflavin und Vitamin D zu erhalten – ganz leicht und ohne Gesundheitsrisiken.
Fußnoten

1. Feskanich D, Willet WC, Stampfer MJ, Colditz GA. Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study. Am J Public Health 1997;87:992-7.

2. Cumming RG, Klineberg RJ. Case-control study of risk factors for hip fractures in the elderly. Am J Epidemiol 1994;139:493-505.

3. Huang Z, Himes JH, McGovern PG. Nutrition and subsequent hip fracture risk among a national cohort of white women. Am J Epidemiol 1996;144:124-34.

4. Cummings SR, Nevitt MC, Browner WS, et al. Risk factors for hip fracture in white women. N Engl J Med 1995;332:767-73.

5. Finn SC. The skeleton crew: is calcium enough? J Women’s Health 1998;7(1):31-6.

6. Nordin CBE. Calcium and osteoporosis. Nutrition 1997;3(7/8):664-86.

7. Reid DM, New SA. Nutritional influences on bone mass. Proceed Nutr Soc 1997;56:977-87.

8. Tucker KL, Hannan MR, Chen H, Cupples LA, Wilson PWF, Kiel DP. Potassium,magnesium, and fruit and vegetable intakes are associated with greater bone mineral

density in elderly men and women. Am J Clin Nutr 1999;69:727-36.

9. Prince R, Devine A, Dick I, et al. The effects of calcium supplementation (milk powder or tablets) and exercise on bone mineral density in postmenopausal women. J Bone Miner Res 1995;10:1068-75.

10. Pennington JAT. Bowes and Churches Food Values of Portions Commonly Used, 17th ed. New York: Lippincott, 1998.

11. Ornish D, Brown SE, Scherwitz LW, Billings JH, Armstrong WT, Ports TA. Can lifestyle changes reverse coronary heart disease? Lancet 1990;336:129-33.

12. Cramer DW, Harlow BL, Willet WC. Galactose consumption and metabolism in relation to the risk of ovarian cancer. Lancet 1989;2:66-71.

13. Outwater JL, Nicholson A, Barnard N. Dairy products and breast cancer: the IGF-1, estrogen, and bGH hypothesis. Medical Hypothesis 1997;48:453-61.

14. Chan JM, Stampfer MJ, Giovannucci E, et al. Plasma insulin-like growth factor-1 and prostate cancer risk: a prospective study. Science 1998;279:563-5.

15. World Cancer Research Fund. Food, Nutrition, and the Prevention of Cancer: A Global Perspective. American Institute of Cancer Research. Washington, D.C.:1997.

16. Cadogan J, Eastell R, Jones N, Barker ME. Milk intake and bone mineral acquisition in adolescent girls: randomised, controlled intervention trial. BMJ 1997;315:1255-69.

17. Scott FW. Cow milk and insulin-dependent diabetes mellitus: is there a relationship? Am J Clin Nutr 1990;51:489-91.

18. Karjalainen J, Martin JM, Knip M, et al. A bovine albumin peptide as a possible trigger of insulin-dependent diabetes mellitus. N Engl J Med 1992;327:302-7.

19. Bertron P, Barnard ND, Mills M. Racial bias in federal nutrition policy, part I: the public health implications of variations in lactase persistence. J Natl Med Assoc 1999;91:151-7.

20. Jacobus CH, Holick MF, Shao Q, et al. Hypervitaminosis D associated with drinking milk. N Engl J Med 1992;326(18):1173-7.

21. Holick MF. Vitamin D and bone health. J Nutr 1996;126(4suppl):1159S-64S.

22. Clyne PS, Kulczycki A. Human breast milk contains bovine IgG. Relationship to infant colic? Pediatrics 1991;87(4):439-44.

23. Iacono G, Cavataio F, Montalto G, et al. Intolerance of cow’s milk and chronic constipation in children. N Engl J Med 1998;339:110-4.

Quelle: What`s Wrong with Dairy Products? PCM (Physicians Committee for Responsible Medicine), 5100 Wisconsin Ave., N.W., Suite 404, Washington, DC 20016, Tel.: 001-202-686-2210, Fax: 001-202-686-2216, pcrm@pcrm.org www.pcrm.org

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Erstellt am: 05.06.2010. Aktualisiert am: 02.09.2010 03:37
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