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. Startseite  > Gesundheit  > Ernährung Aktualisiert am: 18.03.2013 22:26    Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt

 

 

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Unsere Ernährung

Schauen Sie bitte unbedingt auch auf die Seite Codex Alimentarius!
Dort erfahren Sie, wie weit bereits die weltweite Kontrolle über die Nahrung fortgeschritten ist und was uns demnächst erwartet!
Wenn CA (Codex Alimentarius) erste einmal ganz gilt, dann werden wir uns nicht mehr wirklich gesunde Nahrungsmittel anbauen oder kaufen dürfen!
 

Major General Albert "Bert" N. Stubblebine III war von 1981 bis 1984 der kommandierende General der US Geheimdienste (commanding general of the United States Army Intelligence and Security Command). In seinen Aufgabenbereich als leitender Hauptverantwortlicher lagen vor allem die Spionageaktivitäten, Informationsbeschaffung und Fotoauswertung.
Albert Stubblebine ist der ranghöchste Ex-Militär, welcher die offizielle Version des
11. September 2001 anzweifelt. Er sagt, daß er aufgrund seiner fundierten und jahrelangen Erfahrungen in der Fotoauswertung, die offizielle Geschichte der Ereignisse heute nicht mehr glauben kann. Denn die offizielle Geschichte deckt sich nicht mit den offiziellen Fotos und dem vorhandenen Beweismaterial.
Generalmajor Ret. Albert Stubblebine: Die "beste" Biowaffe: NAHRUNG! 
Als ehemaliger Spionagegeneral erklärt Stubblebine, wie die geheimen Regierungskreise und die UNO Nahrung als Waffe einsetzen. Dabei geht es vor allem um die Reduktion der Bevölkerung durch ungesunde bis giftige Nahrungszusätze und die Sterilisierung von Millionen von Menschen durch genmanipulierten Mais und Impfungen. In den Philippinen wurden bis 1995 bereits über 3 Millionen Frauen
durch eine "Tetanus"-Impfung sterilisiert!

"Nahrung ist eine Waffe! In eine Waffe umgewandelte Nahrung! Was wäre die ideale Form? Zu aller erst würde man nicht wissen, was die eigene Nahrung enthält. Ich weiß nicht, was in meinem Körper geschieht. Ich merke, daß etwas schief läuft. Aber weil ich immer noch Hunger habe, esse ich weiter und weiter und weiter. So habe ich immer mehr dieser fremden Stoffe in meinem Körper. Bis ich einen Schwellenwert erreiche, mein Immunsystem zusammenbricht und ich krank werde!"
So planten wir den Krieg der Zukunft!
Alle müssen Essen! Deshalb ist Nahrung ein sehr verlockender Weg, einen großen Teil der Bevölkerung los zu werden!
Bill Gates und andere Milliardäre setzen Ihr Geld und ihre Macht übrigens genau dafür ein: CO
2 reduzieren durch Bevölkerungsreduktion zum Retten von "Mutter Erde" Menschenopfer für den Neuen Gott Gaya! Die "Mutter Erde"!
Generalmajor Ret. Albert Stubblebine: Die "beste" Biowaffe: NAHRUNG! (Teil 2)
Stubblebine berichtet weiter über Nahrung als Waffe. Er fragt: "Warum wurde in den USA ein Geschäft wegen des Verkaufs von roher Milch mit vorgehaltener Waffe gestürmt? Warum ein Bio-Laden? Warum werden die Vitamine aus den Nahrungsmitteln genommen?"
"Jetzt sind wir zum Feind geworden und der Nachbar kann der Informant, der Spitzel werden!"
Übersetzung von 
www.infokrieg.tv
Gesundheit ist kein Zufall - Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Prof. Dr. Walter Veith
Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln -- kleine Ursache, große Wirkung

Dieser Vortrag nimmt nicht nur Nahrungsmittel-Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und besonders Süßstoff unter die Lupe, sondern geht auch den zahlreichen Auswirkungen von Stoffen nach, die dem Leben oft freiwillig zugesetzt werden: Alkohol, Nikotin, Kaffee, Schwarztee. Was ist dran an der Behauptung vom »gesunden« Glas Wein pro Tag? Rauchen und Lebenserwartung. Was bewirken Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft? Koffein und Theobromin. Warum Grün- und Schwarztee so schädlich sind.

Gründlich betrachtet wird auch das Thema Fett und Cholesterin. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Fettkonsum und Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzinfarkt? Sind ungesättigte Fette besser als gesättigte? Margarine statt Butter? Wie Margarine und Öl hergestellt werden. Das Problem der freien Radikale. Der große Vorteil von Olivenöl. Die Wirkung pflanzlicher Antioxidanzien gegen Krebs.

Sehen sie alle 5 Teile auf YouTube! (zum Teil 2)
EXCITOTOXINS: The Taste That Kills
Dr.
Russell Blaylock, bekannter Neurologe und Neurochirurg erklärt die Gefahr des Glutamats und anderer Erregungsgifte in unserem Essen. Leider nur auf Englisch, aber sehr, sehr wichtig in dieser Zeit der versteckten Gifte!
Glutamat und Aspartam - Gifte im Essen
Ein Ausschnitt aus dem Frühstücks TV.
Nur bewußter Einkauf kann einen vor diesen umstrittenen Substanzen bewahren. In Schweden ist Glutamat (noch) verboten. Aspartam steht im Verdacht, Gehirntumore auszulösen.
Bitte entschuldigen sie die schlechte Qualität.
Zucker ist besser zu meiden, wie auch weißes Mehl, die meisten Speiseöle und Fertiggerichte. Mehr zu diesem Thema Aspartam.
Nutrition and Behavior Aspartame MSG
Dr.
Russell Blaylock, bekannter Neurologe und Neurochirurg erklärt in diesem Vortrag weitere Gründe für die Gefahr des Glutamats und anderer Erregungsgifte in unserem Essen. Außerdem erklärt Dr. Blaylock die Wirkung von Zucker und ungesunder Nahrung auf unser Gehirn und auch auf unseren Charakter!!!
Leider nur auf Englisch, aber sehr, sehr wichtig in dieser Zeit der versteckten Gifte!
FoodInc. Was essen wir wirklich? Ttitelbild
Food Inc. Was essen wir wirklich
Ein aufsehenerregender Dokumentarfilm von Robert Kenner über den Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt bei der Herstellung von Nahrungsmitteln.

47.000 Produkte führt ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt. Das Angebot scheint grenzenlos. Doch betrachtet man die augenscheinliche Vielfalt genauer, zeichnen dafür nur eine Handvoll Firmen verantwortlich.
Das stellen Produzent und Regisseur Robert Kenner und die Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan bei ihren Recherchen über den amerikanischen Lebensmittelmarkt fest.
Wenige große Konzerne beherrschen den Markt. Beispiel Fleisch: Gab es 1970 noch Tausende von Schlachthöfen in den USA, gibt es heute gerade noch 13.
Sehen Sie den ganzen Film!
Infos zum Film hier auf der Seite!
Dioxinskandale über die-Jahre
Dioxin im Tierfutter nichts Neues! So war es über die Jahre
Nichts Neues unter der Sonne!
Auf Totgelacht.de fand ich diesen Film, in dem der NDR seine eigenen Meldungen aus der Vergangenheit zum Thema "dioxinverseuchtes Tierfutter" zusammengestellt hat!
Erinnern Sie sich noch?
Ich glaube nicht einmal mehr, daß da wirklich Dioxin drin ist!
BSE gab es auch nicht, jedenfalls eine Krankheit, die durch neu "erfundene" Prionen nach Jahrzehnten ausbrechen soll! Nein, alles nur Vergiftung durch Industrienahrung aus dem Supermarkt!

Warum redet keiner über das Gift im Essen, das wir "zugelassen" täglich verzehren sollen, bis wir dumm und blöd sind: Glutamat, Aspartam (Süßstoff), Fluor in der Zahnpasta und im Salz (ist ein patentiertes Rattengift und hilft den Zähnen nicht!), Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zusatzstoffe...
Alles Sachen, für die der Schöpfer unseren Körper nicht gemacht hat und die alleine der Grund für alle Zivilisationskrankheiten sind! Siehe der Film Das Geheimnis der Gesundheit.
Informieren sie sich auf dieser Seite über gesunde Ernährung mit ursprünglichen LEBENS-Mitteln!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 1/11
Gesund ohne Milch?!
Wie gesund sind Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.)? Schaden sie eventuell sogar dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit? Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben!
Pasteurisierte Milch: für Tiere tödlich!
Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.
Frische Vollmilch:
Es ist genau diese schädliche Milch (die immer pasteurisiert und meist homogenisiert ist und schon bis 2 Wochen alt!), die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand wartet.
Dieselbe Milch, die als angeblich hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die uns mit wertvollem Kalzium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Wie kann eine Substanz aber nun auf der einen Seite jenem Geschöpf - dem Kalb - schaden, für das es ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen - den Menschen - derart segensreiche Auswirkungen haben?
Schauen Sie sich alle 11 Folgen weiter unten oder bei YouTube an!

Hinweise: 1. Wir teilen nicht die Meinung von Prof. Veith über Soja. Zum einen ist genmanipulierte Nahrung sehr kritisch zu sehen. Zum anderen ist bei allen industriell verarbeiteten und verfeinerten (Soja-)Eiweißen die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß sich bei den Prozessen Glutamat bildet, das wiederum ein extrem starkes Neurotoxin, also ein Nervengift ist.
2. Forschen Sie selber im Internet und bilden Sie sich Ihre Meinung!
Jedenfalls gibt es in vielen Ländern ohne nennenswerten Milchkonsum keine Osteoporose...
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 2/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 3/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 4/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 5/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 6/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 7/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 8/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 9/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 10/11
Gesund ohne Milch?!
Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch 11/11
Gesund ohne Milch?!
Risiko von Osteoporose Medikamenten mit Bisphenol: Kieferschwund
Osteoporose ist der Alptraum von älteren Frauen.
Knochenschwund wird diese heimtückische Zivilisationskrankheit auch genannt, an der etwa 87 Millionen Deutsche leiden.
Die Knochen werden brüchig.
Als Vorbeugung und Therapie werden Bisphosphonate in Tablettenform verabreicht. Das ist ein Milliardengeschäft für die Hersteller!
Dieser Film zeigt auf, daß die Nebenwirkungen in wenigstens einem von 1000 Fällen sehr schwerwiegend und heftig sein können:
Auflösung des Knochens im Kiefer!
Bitte bedenken Sie: Vor rund 100 Jahren gab es noch so gut wie keine der Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Diabetes, Allergien, Alzheimer, Demenz, Parkinson, Autismus, ADHS...
Sehen Sie unbedingt auch den folgenden Film, der aufzeigt, wie Milch Osteoporose verursacht!
Osteoporose - Kalzium, Milchprodukte und tierisches Eiweiß
Ein Ausschnitt aus dem obigen Vortrag "Risikofaktor Milch", in dem gezeigt wird, wie das Auftreten von Osteoporose weltweit mit dem Konsum von Milch gekoppelt ist - aber nicht wie uns die Milchwerbung glauben macht, sondern genau gegenteilig: Um so mehr Milch, um so mehr Osteoporose, denn das unverträgliche Eiweiß der Milch verbraucht mehr Kalzium, als die Milch liefert!

Nahrungsmittel sind eigentlich dafür da, daß sie unseren Körper ernähren, ihm also die nötigen Nährstoffe geben.
Eine weitere übliche Bezeichnung dafür ist Lebensmittel; sie sind also ein Mittel unser Leben zu erhalten.
Oder auch ein Vermittler von Leben, also Träger von Leben!

Die Nährstoffe werden heute aufgeteilt in Kohlenhydrate (Stärke, Zucker), Fette und Eiweiße (Eier, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte).
Obendrein brauchen wir noch Vitamine und Mineralien neben dem unumgänglichen Wasser.

Doch in den geschaffenen Lebens-Mitteln finden wir eigentlich nie irgendwelche dieser chemischen Bestandteile pur, rein. Sie sind immer in Zellen eingebaut, die alle Arten von Nährstoffen in einem mehr oder weniger anderen Verhältnis beinhalten.

Als Gott den Menschen schuf (Sie glauben nicht an Schöpfung sondern glauben an Evolution? Dann lesen Sie doch bitte die wissenschaftlichen Ausführungen dazu auf unserer Seite Evolution.), gab Er ihm einen Garten, den Garten Eden, in dem alle nötigen Pflanzen für seine Ernährung wuchsen:

    Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben,
    das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume,
    an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;

    aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde,
    allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben!
    Und es geschah so.

    1. Mose 1:29,30

So gab uns Gott am Anfang die Samen der Gewächse, der Kräuter und Gräser, und die Samentragenden Früchte der Bäume.
Die Ernährung der ersten Menschen war also absolut vegetarisch!
Dabei müssen wir davon ausgehen, daß der weise und liebende Schöpfer, der das gesamte Universum vom Größten bis ins Kleinste so perfekt und harmonisch geschaffen hat, auch den Menschen (und den Tieren!) genau die Nahrungsmittel mit all den Inhaltsstoffen gegeben hat, die sie für ein gesundes Leben benötigten.
Und wie gesund und lange sie lebten! Von Adam sagt das Wort Gottes, daß er 930 Jahre alt wurde und Söhne und Töchter zeugte!

In den ersten 1.500 Jahren gingen die Menschen immer mehr ihre eigenen Wege, so daß Gott beschloß, die verdorbene Menschheit (übrigens auch genetisch verdorben! Engelswesen waren vom Himmel herabgekommen und hatten mit den Frauen der Menschen Kinder gezeugt, die offensichtlich die mächtigen Übermenschen waren, die in der Mythologie zu den alten Göttern wie Zeus und seine Mannschaft wurden.) mit einer großen Flut auszurotten und mit Noah mit seiner Familie einen Neuanfang zu machen.

Nach der Sintflut, die ganz offensichtlich auch zu einer totalen Veränderung der Lufthülle führte (vor der Flut gab es keinen Regen - nur Nieseln - und auch keinen Regenbogen. Die danach weniger schützende Atmosphäre führte dazu, daß die Menschen nicht mehr so alt wurden und das Alter der Menschen von fast 1000 Jahren schnell auf nahe 200 absank), erlaubte Gott den Menschen, auch Fleisch zu essen.

    Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde!
    Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels,
    über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben!
    Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen; wie das grüne Kraut habe ich es euch alles gegeben.
    Nur dürft ihr das Fleisch nicht essen, während sein Leben, sein Blut, noch in ihm ist!

    1. Mose 9:1-4

Für Tausende von Jahren hatten die Menschen nichts weiter zu essen, als was der Erdboden produzierte, einschließlich der Milch und dem Fleisch der Tiere.
Immer wenn nicht gerade eine Hungersnot war, hatten die Menschen so eine gesunde, ausgewogene und vollständige Ernährung.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß erwiesen ist, daß eine Ernährung fast ausschließlich mit (Vollkorn-) Reis, Weizen oder Mais alle nötigen Aufbaustoffe liefert und die Menschen keinerlei Mangelerscheinungen zeigen, trotz der einseitigen Diät!

Ein entscheidender Grund dafür ist, daß der Schöpfer unseren Körper als eine so hervorragende "Chemiefabrik" ausgelegt hat, daß wir beispielsweise kein Fett essen müssen, um Fett im Körper aufbauen zu können. Es gibt Zellen, die aus Kohlenhydraten (die ja selber auch alle in die kleinsten Bestandteile - Traubenzucker - zerlegt werden, um dann bei Bedarf in völlig anderer Form neu zusammengebaut zu werden) Fett herstellen können. Ebenso kann der Körper Eiweiße (Proteine) aus Fett oder Kohlenhydraten erzeugen. Voraussetzung für eine gesund erhaltende Ernährung ist dabei nur, daß die Nahrungsmittel vollwertig sind, also so wie sie geschaffen wurden. Dann enthalten sie alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe neben all den Brenn- und Aufbaustoffen.

Deswegen ist es beispielsweise völlig falsch und illusorisch, mit einseitigen Diäten (vorwiegend Fleisch, also Eiweiß oder kein Fett) gesund oder schlank zu werden. Aus dem gleichen Grund ist in fast allen Fällen das Senken des Cholesterinspiegels durch Medikamente sehr schlecht! Denn die Mittel verhindern die körpereigene Produktion von Cholesterin! Aber dieses braucht der Körper, da alle Zellhüllen, auch der Nerven, aus diesen Fettstoffen gebildet sind! Der Cholesterinspiegel steigt überhaupt nicht durch die Nahrung! Dafür regelt der Körper alle Prozesse viel zu gut! Ihre Körpertemperatur steigt ja auch nicht, wenn sie sich viel bewegen! Wie so oft handelt es sich auch bei dem ganzen Theater um das Cholesterin um eine lukrative aber krank machende Lüge der Pharmaindustrie!

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Moderne Ernährung

Menschen sind oft unzufrieden, selbst wenn sie eigentlich alles haben, was sie brauchen. Dies gilt auch für das Essen. So ist es nichts Neues, wenn wir gerne ganz andere, exotische Gerichte probieren möchten. Mit dem Aufkommen von besserer Technik änderten sich auch die Eßgewohnheiten, da neue Zutaten hergestellt werden konnten. So hatte bereits Ludwig der XIV auf seinem Speiseplan Weißbrot und andere Speisen aus immer besser gereinigtem Weißmehl. Diese Speisen waren zwar teurer, eventuell auch exquisiter im Geschmack, stellten aber alles andere als eine gesunde Ernährung dar. Tatsächlich begann mit dieser Entwicklung das heutige Problem der Krankheiten durch ungesunde Nahrung! Wir nennen sie auch Zivilisationskrankheiten!

Polierter Reis oder weißes Mehl sind beispielsweise keine vollwertigen Lebens-Mittel mehr, da ihnen mit der Haut der Körner auch der Keim, die Mineralien sowie die Fette und Eiweiße weitgehend entzogen wurden. Die "schlaue" Menschheit von heute produziert deshalb synthetische Vitamine und stellt Mineralstoffe als Nahrungsergänzung industriell zusammen, um so zu versuchen, diesen selber generierten Mangel wieder auszugleichen.

Speziell nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die sogenannten Zivilisationskrankheiten sich vor allem in den "entwickelten" Ländern auszubreiten. Weißbrot, polierter Reis, (viel) weißer Zucker, raffinierte Öle und Fette wie auch der Gebrauch von Margarine wurde für die breite Bevölkerung normal, ja sogar erstrebenswert. Dann kam auch noch die Werbemaßnahme für Milch dazu: "Milch macht müde Männer munter!" las und hörte man allenthalben. Daß dieser Werbespruch aber eine Lüge war, wußte in der Bevölkerung kaum jemand (mehr dazu unten im Beitrag Milchpropaganda).

Wenn Öle und Fette aus Samenkörnern herausgepreßt werden, dann werden sie aus dem schützenden Verbund aller Komponenten der entsprechenden Zellen herausgerissen. Sie kommen mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung und beginnen dann sofort zu oxidieren, aslo chemische Reaktionen einzugehen. Das führt dazu, daß die Fette und Öle zwar rein hergestellt werden können, aber für unseren Organismus ungesund sind. Wenn auch noch das künstliche Härten oder Hydrieren dazu kommt, dann sind die Fette für unseren Organismus eigentlich unbrauchbar, ja sogar schädlich! Beim Härten entstehen viele sogenannte Trans-Fettsäuren. Manche Heilpraktiker führen auf diese raffinierten Fette viele der Zivilisationskrankheiten zurück. Die allgemeine Nutzung von Speiseöl (außer Olivenöl) begann nach dem zweiten Weltkrieg, als auch diese Krankheiten anfingen vermehrt aufzutreten.

Chemie in der Nahrung

Immerhin waren diese Nahrungsmittel noch recht natürlich, auch wenn sie durch das Herausnehmen aus dem ihnen vom Schöpfer gegebenen perfekten Verbund von Nährstoffen bereits Mangelerscheinungen "normal" werden ließen. Doch die Entwicklung ging weiter und immer mehr Nahrungsmittel wurden durch immer neue chemische Prozesse umgewandelt und sogar rekonstituiert, also in neue Zustände übergeführt. Obendrein wurden künstliche chemische Substanzen vermehrt für Konservierungsmittel, Lebensmittelfarben, Geschmacksstoffe und zur Erhaltung bzw. Schaffung der Konsistenz den industriell veränderten Lebens"mitteln" hinzugefügt.

Es gab zwar immer wieder Skandale wegen der dadurch ausgelösten Vergiftungen und Krankheiten (z.B. Nitritskandal in den 1970er Jahren), doch insgesamt hat sich die Zahl der zugelassenen Chemikalien immens erweitert und ist ständig am Wachsen. Gleichzeitig nehmen Allergien, Immunerkrankungen und unerklärliche Krankheiten, aber auch Krebs ständig zu.

Ganz besonders tragisch ist, daß einige Chemikalien in unseren Lebensmitteln zugelassen sind, von denen aus unabhängigen Studien genau bekannt ist, daß sie sehr schädlich und sogar giftig sind. Dazu möchten wir besonders den Süßstoff Aspartam und den Geschmacksverstärker Glutamat erwähnen.

Aspartam wurde angeblich als Kriegswaffe entwickelt, bevor es dann durch Korruption und direkte Einflußnahme zunächst in den USA als Süßstoff zugelassen wurde. Er zersetzt sich im Körper in seine drei Bestandteile: die beiden Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin sowie in Methylalkohol. Methylalkohol ist ein starkes Gift. Asparaginsäure ist eine Transmittersubstanz unserer Nerven. Wenn es unkontrolliert im Körper freigesetzt wird, wirkt es als Exziter-Toxin, also als Nerven-Erregungs-Gift!

Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (auch eine Aminosäure). Freie Glutaminsäure wirkt wie Asparaginsäure als Exziter-Toxin. Beide Nervengifte töten Nervenzellen durch Überexzitation ab! Leider haben wir dazu bisher nur gute wissenschaftliche Vorträge (hier rechts) auf Englisch gefunden.

Nahrungsmittel-Technologie

Supermarkt commons licenceBei einem Gang durch einen Supermarkt findet man Reihen von Regalen voll mit allen möglichen bunten Verpackungen, deren Inhalt zu einem großen Teil zu unserer Ernährung dienen soll (obwohl Essen ja auch ein Spaßfaktor geworden ist!). Doch LEBENS-Mittel sind nur wenige zu finden: Obst und Gemüse. Was in den bunten, farbigen Packungen ist, ist großteils mittels "moderner Nahrungsmitteltechnologie" aus den uns vom Schöpfer gegebenen Naturprodukten hergestellt worden.

Diese Techniken können große Nachteile für unsere Gesundheit haben, was durch die üblichen (chemischen) Inhaltsanalysen nicht erkennbar ist. Hier möchten wir einige dieser Verarbeitungsmethoden darstellen:

Homogenisieren

Seit einiger Zeit gibt es in unseren Geschäften nirgends mehr wirkliche Vollmilch oder Frischmilch zu kaufen. Rohmilch kann man höchstens noch beim Bauern direkt kaufen - er darf sie auch noch verkaufen. Die sogenannte Frischmilch im Karton ist aber schon etwas älter: Nur alle zwei Tage wird sie beim Landwirt abgeholt; sie kann bis zu einem Tag im Tankwagen unterwegs sein, da die Milchbetriebe so groß, wenig und somit weit entfernt sind; dort kann sie auch noch ein bis zwei Tage warten, bis sie verpackt wird, dann aber noch eine Woche haltbar bleibt... Eben Frischmilch! Bitte lesen sie auch den Beitrag über den wahren Nährwert von Milch weiter unten: Wie gesund ist Milch wirklich.

Jetzt aber zum Verfahren: Damit sie so lange "haltbar" bleibt, wird die Milch pasteurisiert (erhitzt) und dann auch noch homogenisiert. Der Zweck ist es, die Sahen (Milchfett) daran zu hindern, sich oben abzusetzen, denn das läßt sie alt aussehen. So wird durch das Homogenisieren die Größe der Fettröpfchen (Milch hat ja die weiße Farbe von der Fett - Wasser - Emulsion) zu verkleinern. Das wird erzielt, indem die Milch unter sehr hohem Druck durch feine Düsen gepreßt wird und gegen eine Platte aus rostfreiem Stahl gespritzt wird. Durch den extremen Aufprall bei hoher Geschwindigkeit werden die Tröpfchen zerkleinert.

Doch jetzt haben wir für unsere Gesundheit Probleme:

  1. Die Fettröpfchen sind nun so klein, daß sie von der Verdauung nicht mehr als Fett verarbeitet werden können. Sie sind aber so winzig (teilweise im Bereich, der als Nano-Größe (mehr zu Nano-Technologie im Anschluß) bezeichnet wird, also nur mehrere millionstel Millimeter Durchmesser), daß sie direkt durch die Darmwände ins Blut übertreten können.
  2. Abgesehen vom Milchfett im Blut in nicht durch die Verdauung vorbereiteter chemischer Form, ist an jedem Fettkügelchen auch Milcheiweiß angelagert, das so auch unverdaut ins Blut gelangt. Das ist eine zusätzliche Belastung für das Immunsystem, denn es handelt sich um fremdes tierisches Eiweiß!
Einwände

Aber unsere Nahrung wird doch so viel kontrolliert und überall überwacht.
Heute ist die Lebensmittelproduktion doch viel sauberer, hygienischer und wissenschafticher geworden.
Ja! Doch ist sie nicht gesünder geworden, wie ja die Statistiken zeigen:

Mehr Ärzte
   mehr Medikamente
       mehr Krankenhäuser
           mehr medizinische Forschung
               und immer mehr Kranke und neue Krankheiten.

Vor allem Krankheiten, die wir unter dem Begriff Zivilisationskrankheiten zusammenfassen und als unvermeidbar akzeptieren.

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Zivilisationskrankheiten

26.12.2010 Der Weg

Wir haben uns daran gewöhnt, daß wir mit "Zivilisationskrankheiten" leben müssen. Dabei ist uns meist nicht einmal bewußt, daß die Mehrzahl der heute so üblichen Krankheiten noch vor etwa 70 Jahren fast nicht bekannt waren! Als Ursachen werden normalerweise Lebensstile, Verhaltensweisen und Umweltfaktoren angegeben.

Wir sehen diese Geißeln des modernen Lebens als unvermeidlich an. Doch dieser Fatalismus ist ein tragischer Irrtum! Es gibt Heilung von den meisten dieser Wohlstandskrankheiten und sie können vor allem vermieden werden! Der Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer, inzwischen Rentner, wollte sich nicht damit zufrieden geben, nur ein "Löcherflicker" zu sein. Er wollte den Menschen helfen, ein gesundes Gebiß zu behalten. Er forschte und erkannte, daß unsere "moderne Ernährung" nicht nur die Ursache für Karies ist, sondern für alle "Zivilisationskrankheiten"!

Ohne es ursprünglich zu wollen, fand er in der lebendigen, natürlichen Nahrung den Schlüssel zur Heilung von Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, aber auch so "trivialer" Leiden wie Akne und Pickel. Seine Schlußfolgerung: Die Zivilisationskrankheiten sind vor allem durch die falsche Ernährung mit industriell veränderten Nahrungsmitteln verursacht!

Lesen Sie dazu die Beiträge auf dieser Seite!

Sehen Sie ein Interview mit Dr. Johann Georg Schnitzer: Geheimnisse der Gesundheit.

Die Wikipedia gibt folgende (unvollständige) Liste der Zivilisationskrankheiten:

    In der Literatur herrscht keine Einigkeit darüber, welche Krankheiten den Zivilisationskrankheiten zuzurechnen sind und welche nicht. Es gibt daher keine vollständige und abgeschlossene Liste der Zivilisationskrankheiten. Folgende Krankheiten werden jedoch häufig genannt:

    • Karies
    • Herz- und Gefäßkrankheiten
    • Diabetes mellitus Typ 2
    • Bluthochdruck
    • Übergewicht und Adipositas
    • Gicht
    • manche Allergien
    • bestimmte Krebsarten (z. B. Lungenkrebs, Darmkrebs)
    • bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne)
    • Eßstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
    • bestimmte psychiatrische Erkrankungen

    Vielen weiteren Erkrankungen wird ein Zusammenhang mit den in den Industrieländern vorherrschenden Bedingungen nachgesagt, ohne daß dies im Einzelfall wissenschaftlich bewiesen ist.

Mehr zu vielen dieser Krankheiten und wie das krankmachende "Gesundheitssystem" uns in Bezug auf diese Leiden, ihren Ursprung und ihre Behandlung betrügt, finden Sie auf unserer Seite Gesundheit und Heilung!

Lesen Sie weiter im folgenden Beitrag: Unser täglich Brot!

Zum Anfang

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Krebszahlen steigen weltweit, da in den Entwicklungsländer immer mehr amerikanische Nahrungsmittel gegessen und US-Produkte genutzt werden

21.03.2011 Kopp-Online, David Gutierrez  (eingestellt 14.04.2011)

Die Zahl der Krebskranken steigt weltweit an, besonders aber in den Industrienationen, heißt es in einem Bericht, der von der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) anläßlich des Weltkrebstages in der Fachzeitschrift der Gesellschaft – CA: A Cancer Journal for Clinicians – veröffentlicht wurde. In dem Bericht heißt es weiter, 2008 wurden schätzungsweise 12,6 Millionen neue Krebsfälle diagnostiziert und 7,6 Millionen Menschen starben an Krebs. Die überwältigende Mehrzahl dieser Fälle – 7,1 Millionen Erkrankungen und 4,8 Million Todesfälle – trat in den Industrienationen auf. Die Verbreitung einer sogenannten »Wohlstandskrankheit« wie Krebs auf die ärmeren Länder kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, daß in diesen Regionen in zunehmendem Maße ungesunde Lebensweisen wie zum Beispiel Rauchen, Seßhaftigkeit und eine schlechte Ernährungsweise übernommen werden.

 
Happy Meal nach 180 Tagen
Keine Zersetzung ist eingetreten, obwohl 6 Monate vergangen sind. Konservierungsstoffe töten Bakterien und Pilze ab, die aber auch in unserem Darm die Verdauungsarbeit leiten müssen! Kein Wunder, wenn Darmkrebs und andere (Mangel-) Krankheiten um sich greifen!

Die Forscher weisen darauf hin, daß ein Drittel der Krebstoten 2008 durch einfache Maßnahmen wie etwa Aufhören zu rauchen, weniger trinken von Alkohol, eine gesündere Ernährungsweise und mehr körperliche Bewegung sowie eine Reduzierung des Infektionsrisikos hätte verhindert werden können. Mehr als 7.300 Menschenleben könnten so täglich gerettet werden.

In den Industrienationen werden nur zehn Prozent der Krebserkrankung durch Infektionen hervorgerufen, in den Entwicklungsländern sind es dagegen 25 Prozent. »Die weltweite Anwendung bekannter Maßnahmen zur Eindämmung und Verhinderung von Krebs, entsprechend den Kapazitäten und der wirtschaftlichen Entwicklung von Ländern oder Regionen, könnte dazu führen, noch weitaus mehr Krebserkrankung in den nächsten zwei bis drei Jahrzehnten zu verhindern«, erklärte Otis W. Brawly von der Amerikanischen Krebsgesellschaft. »Aber um dies zu erreichen, müßten sich die nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden, Regierungen, Spender und der private Sektor weltweit stärker bei der Entwicklung und Anwendung der nationalen oder regionalen Programme zur Eindämmung von Krebs engagieren.«

In den Industrienationen erkranken Männer am häufigsten an Prostata-, Lungen- und Kolorektalkrebs, während Brust-, Kolorektalkrebs und Lungenkrebs bei Frauen die häufigsten Krebsarten ausmachen. In den Entwicklungsländern treten bei Männern am häufigsten Lungen-, Magen- und Leberkrebs auf, während Frauen vor allem unter Brust-, Gebärmutterhalskrebs und Lungenkrebs leiden.

Leider muß man damit rechnen, daß sich diese Lage noch weiter verdüstert. Schätzungen zufolge wird sich die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2030 aufgrund einer Zunahme ungesunder Lebensweisen und einer wachsenden und zunehmend älteren Weltbevölkerung fast verdoppeln.

Anmerkung Der Weg: Lesen Sie dazu auch ganz unten auf dieser Seite den Beitrag: Laktose für alle?

Unser Kommentar

Bakterien auf einer Nadelspitze!
So viele Bakterien finden auf der Spitze einer Nadel platz! Wie viele kommen da wohl in den Körper, wenn wir uns stechen!
Doch keine Angst: Unser Körper ist vom weisen Schöpfer mit einem wunderbaren Abwehrsystem ausgestattet worden! Im Artikel
Squalen: Das dreckige kleine Geheimnis der Schweine-Grippe-Impfung enthüllt haben wir einiges über das IgA-Immunsystem oder Komplementsystem erklärt. Außerdem ist die Lehre über die Ansteckungen auch nach 150 Jahren nur eine unbewiesene Theorie!

Krebs ist eine Wohlstandskrankheit, eine Zivilisationskrankheit, wie es der Artikel treffend formuliert. Diese schlimme Krankheit ist also eine logische und zwingende Antwort unseres Körpers auf Mißbrauch, also vor allem ungesunde Ernährung, wie die Forscher richtig festgestellt haben.

Lesen Sie dazu alle Beiträge auf dieser Seite. Aber ein Hinweis: Sollten Sie uns glauben, daß die Ernährung mit "Todes"-Mitteln (fälschlicherweise "Lebens"-Mittel genannt, denn sie sind meist bereits lange tot!) die Hauptursache für alle Wohlstandskrankheiten ist, dann sollten Sie aber auch gemäß diesem Ihren Glauben Ihre Ernährung radikal umstellen! Ich kann Ihnen garantieren, daß dann alle diese Leiden verschwinden und Sie sich bald viel besser fühlen werden. Sollten Sie noch gesund sein, werden Sie es so auch bleiben!

Übrigens, ich bin über 60, habe vier Kinder und meine Frau. Wenn alle Menschen in unserem Land so viel Ärzte, Krankenhäuser, Arzneien und Apotheken brauchen würden, wie wir, dann gäbe es schätzungsweise ein Zehntel bis sogar nur ein Hundertstel von ihnen! Alle anderen könnten schließen. Aber die Interessen der Krankheitsindustrie (Pharmaindustrie, Gesundheitstechnik und Krankenhäuser) sind eben nicht in diese Richtung.

Der obige Artikel erwähnt auch Infektionen als Ursache von Krebs. Kaum jemand weiß aber, daß auch nach 150 Jahren Forschung auf dem Gebiet der Infektionen immer noch von der (unbewiesenen!) "Infektionstheorie" gesprochen wird! Wir haben alle gelernt, daß "böse" Bakterien und Viren uns anstecken können und wir dadurch krank werden. Tatsache ist aber, daß ein gesunder Mensch quasi durch keine Bakterien und Viren (die es so als krankmachende Winzlinge überhaupt nicht gibt!) angesteckt werden kann! Schließlich haben wir alle Arten von Bakterien in unvorstellbarer Zahl immer an und um uns: auf allen Oberflächen, in der Luft, im Wasser und in der Erde! Ja, wir haben sogar ein bis zwei Kilogramm Bakterien in unserem Darm!

Wie viele Bakterien das sind, können Sie besser ermessen, wenn Sie das nebenstehende Bild einer Nadelspitze betrachten und wie viele Bakterien sich da tummeln können! Ja, alles Leben beruht auf Nanotechnologie des Schöpfers und nicht auf Zufall!

Deswegen ist die Angst vor Ansteckungen und das Desinfizieren völlig überflüssig. Das ist aber selbstverständlich kein Argument gegen eine vernünftige Sauberkeit! Interessant ist in diesem Zusammenhang aber, daß beispielsweise Kariesbakterien davon profitieren, wenn wir durch "Desinfizieren" unsere Mundflora schädigen, also die gesunden und nötigen Bakterien im Mund (teilweise) abtöten!

Lesen Sie zum Thema Infektionstheorie auch den Beitrag Infektiologie: Modernste Medizinwissenschaft oder mittelalterlicher Angstkult? bei Wahrheiten.org.

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Unser täglich Brot

von Dr. Johann Georg Schnitzer, 2003  (eingestellt 29.01.2011)

Brot ist weit mehr als Brot. Es ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, körperlicher und seelischer Kraft, Lebenskraft. Das findet seinen Ausdruck z.B. im Gebet: "Unser täglich Brot gib uns heute" (Matth.6:11), im Abendmahl Jesu: "Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: 'Nehmt und eßt, dies ist mein Leib!'" (Matt.26:26) - und in Zielsetzungen wie "Brot für die Welt".

Brot wird aus Getreiden hergestellt. Die Getreide waren es, welche der Menschheit ihre Entwicklung auf ihre heutige Anzahl erlaubt haben. Das ist naturwissenschaftlich ebenso erwiesen wie auch biblischer Auftrag: "Und Gott sprach: 'Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist; es soll euch zur Nahrung dienen'" (Genesis, 1.Mose 1,29).

Das "samentragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist", sind die Gräser. Nur sie wachsen auf der ganzen Erde in jedem Klima. Noch heute ist ein Gräsersamen, T'eff, Hauptnahrungsgrundlage in Äthiopien. Aus T'eff wird das äthiopische Fladenbrot Enjera hergestellt. Aus Gräsersamen hat der Mensch durch Auslese und Züchtung die verschiedenen Getreidearten entwickelt (Dinkel, Emer, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Buchweizen, Hirse, Sorghum, Amaranth, Reis, Mais u.a.m.).

Samen, Getreidekörner sind "lebende Konserven", die in großen Mengen angebaut, geerntet und vorrätig gehalten werden können. Das erlaubt nicht nur die Überbrückung der unfruchtbaren Wintermonate, sondern bei kluger Vorratshaltung auch das Überleben unfruchtbarer Jahre. Das wußte schon Josef, Statthalter des Pharao in Ägypten, als er dessen Traum von den sieben fetten und sieben mageren Kühen richtig deutete und den Aufbau eines großen Getreidevorrats für die kommenden sieben mageren Jahre anordnete. Nur mit Hilfe der Getreide konnten auf diese Weise drastische Dezimierungen der Menschheit durch Mißernten und Hungersnöte vermieden werden, sodaß die Menschheit sich auf ihre heutige eindrucksvolle Zahl entwickeln konnte.

Diese Samen und Getreide haben noch einen anderen Vorzug. Sie enthalten wie kein anderes "Lebens"mittel die meisten lebens- und gesundheitsnotwendigen Wirkstoffe, Energieträger, genetischen Informationen und biochemischen Werkzeuge, um neues Leben zu entwickeln. Das nutzen viele höhere Lebewesen, nicht nur der Mensch, um Zellvermehrung (in der Entwicklungsphase vom befruchteten Ei bis zum erwachsenen Organismus) und Zellersatz (ständige Zellverjüngung im Erwachsenenalter) in Gang zu halten.

Solange der Mensch diese "Lebensgemeinschaft mit den Getreiden" (Titel eines Buches von Prof. Dr. Werner Kollath, der diese Zusammenhänge erforschte) aufrecht erhielt, ging es ihm gut. Als er sie aber aufkündigte, indem er nur noch den Stärkeauszug aus den Getreiden ("Auszugsmehle") zur Herstellung von Brot benutzte, und die Getreide an Tiere verfütterte, um deren Fleisch zu verzehren, setzten die massenhaften chronischen Zivilisationskrankheiten ein - mit einem Verzögerungsfaktor von etwa 20 Jahren, der von den Forschern Cleave und Campbell nachgewiesen wurde.

    Eine Rückkehr zur Grundversorgung der Menschen mit Vollgetreiden und Vollkorn-Nahrungsmitteln aus frisch gemahlenen Getreiden würde nicht nur die meisten chronischen Zivilisationskrankheiten in den "hochzivilisierten" Ländern zum Verschwinden bringen, sondern gleichzeitig den Hunger und Hungertod von Kindern und Erwachsenen in den "Entwicklungsländern".

Die Welterzeugung an Getreiden reicht aus, die Welternährung zu sichern. Jeder der - jetzt, seit Oktober 1999, über 6 Millarden - auf der Erde lebender Menschen könnte täglich mit fast 1 kg Getreide versorgt werden, woraus z.B. 1,5 kg wertvolles Vollkornbrot hergestellt werden können. Das ist mehr als genug für 1 Person; niemand auf der Welt müßte hungern. (Anmerkung Der Weg: Die Weltproduktion hat sich noch erhöht, nicht zuletzt durch den ansteigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre, dem Grundnährstoff für alle Pflanzen. Diese Erhöhung kommt übrigens nicht von uns Menschen!)

Was aber geschieht wirklich? Der größere Anteil der Weltgetreideernte wird an die 15 Milliarden "Nutztiere" verfüttert, um dann deren Fleisch zu verzehren. Jeder Mensch, der eine sogenannte "gemischte Kost" (Vegetabilien plus tierische Nahrungsprodukte) verzehrt, nimmt damit einer ganzen Familie in einem Entwicklungsland ihre Nahrungsgrundlage weg. Die "Strafe" folgt mit der Verzögerung von einigen Jahren: Er wird chronisch krank an einer der "Eiweißmastkrankheiten" (Prof. Lothar Wendt): Herz- Kreislaufkrankheiten mit Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall; Übergewicht, Diabetes II, Gicht, Polyarthritis, Rheuma, Allergien, Nierenversagen usw.

Von Regierungen und sogenannten "Gesundheits"ministerien kann hier nicht viel erwartet werden. Sie alle stehen zumindest indirekt unter dem Einfluß von Interessengruppen, die an der Erhaltung der gegenwärtigen Zustände interessiert sind (siehe Abhandlung von Prof. Dr. phil. Dr. jur. Erich Fechner). Ähnliches gilt leider auch für etliche internationale Institutionen.

Nur Sie selbst, da Sie auf diese Informationen gestoßen sind, können Ihre Verbrauchermacht einsetzen, um etwas zum Guten hin zu verändern.

Verlangen Sie, wenn Sie Brot und Gebäck einkaufen, Vollkornbrot und Vollkorngebäck aus frisch gemahlenem Korn. Auch im Hotel, Restaurant, Flugzeug, Speisewagen, in der Mensa, Betriebskantine, in der Klinik und im Krankenhaus sollten Sie immer darauf bestehen. Je öfter Sie dies tun, und je mehr Menschen dies tun, umso eher wird sich etwas ändern.

Werden wirklich gute und gesundheitlich hochwertige Vollkornbrote und Vollkorngebäcke zumindest neben den üblichen Weißmehlprodukten angeboten, so erweist sich jedes Mal, daß die Vollkornprodukte lieber genommen werden und früher weg sind. Es ist das Diktat der ausschließlich angebotenen Produkte aus Weißmehl, das viele Menschen zwingt, sie zu verzehren, weil nichts anderes da ist. Das können nur Verbraucher und Gäste ändern, die auf Produkte aus frisch gemahlenem Vollkorn bestehen.

Achten Sie auch darauf, ob das Getreide für Vollkornbrot und -gebäck frisch gemahlen wird. Denn nur dann gelangen die gesundheitlich wichtigen, sauerstoffempfindlichen Substanzen wirklich bis ins Brot und Gebäck.
Nachfolgend finden Sie die Geschichte meiner Rezepte für Vollkornbrot und Vollkorngebäck, die auch eine Ahnung von der "Interessenlage" vermittelt.

Sie können Ihren Bäcker dazu ermutigen, eine Lizenz meiner Rezepte zu nehmen. Vielleicht drucken Sie diese Seiten aus, um sie ihm zu zeigen. Er tut damit nicht nur Ihnen, sondern auch sich selbst Gutes, weil es den Erfolg und das Ansehen seiner Bäckerei wachsen läßt. Verbunden damit ist die Darstellung seiner Bäckerei in diesem Bereich meiner Internet-Informationen.

Über meine E-Mail-Adresse <Dr.Schnitzer(at)t-online.de> kann Ihre Bäckerei Kontakt aufnehmen. Mit der Motivation Ihres Bäckers leisten Sie Wertvolles für sich selbst und Ihre Familie, Ihre Bäckerei und außerdem viele weitere Menschen in deren Einzugsbereich.

Oder backen Sie einfach Ihr gesundes Vollkornbrot selber (siehe das Buch von Dr. Schnitzer: Backen mit Vollkorn)!

Friedrichshafen, im Jahr 2003,  Dr. Johann Georg Schnitzer

Lesen Sie weiter die spannende Geschichte, wie Dr. Schnitzer das Geheimnisse der Gesundheit wiederfand: Wie es zur Entwicklung dieser Vollkornrezepte kam.

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Nahrung die vergiftet: Das ultimative Geheimnis entlarvt

27.01.2011 Der Weg

Direkt zum Film Nahrung die vergiftet: Das ultimative Geheimnis entlarvt.

Schon seit einiger Zeit haben wir Ihnen auf dieser Seite immer wieder Fakten zur Ernährung und der damit eng in Zusammenhang stehenden Gesundheit gebracht. So mancher hat uns sicherlich auch als Spinner oder Verschwörungstheoretiker abgetan, wenn er las, daß "angeblich" Mineralwasser schädlich sein soll, patentiertes Rattengift in der Zahnpasta und selbst jetzt immer öfters im Salz zu finden ist, oder daß Light-Produkte Gifte enthalten wie etwa den Süßstoff Aspartam.

"Ganz schlimm übertrieben" ist ja vor allem unsere auch im einführenden Beitrag auf dieser Seite geäußerte Meinung, daß eigentlich in unseren Supermärkten die allermeisten Produkte schädlich, giftig und gefährlich sind. Da ist sicherlich so mancher nicht mehr mitgegangen. Verständlich - denn wer das wirklich versteht, anerkennt und dann auch nach seinem Wissen handeln will, der muß wirklich bereit sein, sein gesamtes Leben, seine Ernährung, völlig umzustellen!

Jetzt haben Mitstreiter von http://infowars.wordpress.com/ einen sehr wichtigen Film von Alex Jones' infowar.com vom 29. Juli 2010 ins Deutsche übersetzt: Food: The Ultimate Secret Exposed. Den gesamten englischen Text zum Film finden sie auch bei infowar.com.

Zu dem Film heißt es im Englischen:

    Alex Jones nennt eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren: Das Essen. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und  Wasser - alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen.

    Die Menschen weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, sind unter einem chemischen Angriff. Tödliche und gefährliche Giftstoffe von Aspartam bis zu Fluorid, genveränderte Lebewesen (GVO), Quecksilberverunreinigungen, Pestizide, Lebewesen mit Genen verschiedener Arten (Chimären), Kunststoff-Verbindungen in Geflügelfleisch, Fructose-Sirup aus Mais, geklontes Fleisch, rBGH (Rinder-Somatotropin, ein Wachstumshormon) und neue aggressive genmanipulierte Lachsarten finden wir in unserer Ernährung und Umwelt - ob wir es wollen oder nicht.

    Von viele dieser Substanzen ist bekannt, daß sie Sterilität verursachen und im Zusammenhang stehen mit niedrigem Geburtsgewicht, Fehlgeburten, kleineren oder mißbildeten Nachkommen, sowie Organversagen, Krebs, Hirntumoren und sogar Todesfolgen. Wer ahnt schon, daß all diese Substanzen in der "Nahrung" sind, die Sie in Ihrem Lebensmittelladen im Regal finden und daß diese Ihnen schaden können! Darüber hinaus zeigt Alex auf, daß ein Muster von versteckten Studien, verfälschten Statistiken und einer kriminellen vorsätzlichen Vergiftung des Trinkwassers alle auf eine Reduktion der Weltbevölkerung abzielen.

    Lassen Sie sich nicht mehr für dumm verkaufen und warnen Sie alle Menschen, die Sie leiben, damit auch sie ihre Nahrung nicht mehr als ein Mittel der Entvölkerung gegen uns alle benutzen lassen! Nur so können wir das noch aufhalten..

    Bitte verbreiten Sie dieses wichtige Video und geben Sie es allen, so daß die Wahrheit über diese Gifte in der Ernährung bekannt wird.

      Eine Anmerkung zu Alex Jones: Wir übernehmen gerne einige Beiträge von Alex und infowar.com, aber wir haben doch den Eindruck, daß auch er von der Elite mindestens teilweise benutzt wird, allerdings wohl weniger stark als WikiLeaks (Wikileaks Gründer Julian Assange stimmt ausdrücklich der offiziellen Version des 11. Septembers 2001 zu, womit er sich als "Aufklärer und Enthüller" von Regierungsgeheimnissen disqualifiziert hat und klar zu erkennen gibt, daß er im Auftrag der Elite handelt!). Aber Alex Jones stellt sich klar zu der katholischen Kirche, die wir als eigentliche leitende Organisation hinter den Geheimgesellschaften erkennen. Mit dieser Aussage möchten wir keineswegs den aufrichtigen Glauben vieler Katholiken hinterfragen, aber eine geschichtliche Schau der Zusammenhänge läßt keine andere Schlußfolgerung zu!
      Falls Sie noch der katholischen Kirche angehören sollten und wirklich Gläubig sind, bitten wir Sie, sich diesen Film anzuschauen: Katholische Kirche - Fels im Wandel der Zeiten.

Die Veränderung des Wassers bezieht sich auf die in weiten Teilen der USA (und anderen Ländern) übliche fluoridierung des Trinkwassers zum angeblichen Schutz der Zähne vor Karies. Bei uns ist dies, Gott sei es gedankt, noch nicht üblich. Nur die Bevölkerung von Kassel hat von 1952 - 1971 fast 20 Jahre lang einen solchen "Versuch" über sich ergehen lassen müssen.
Tatsächlich schützt dieses patentierte Rattengift aber keinesfalls gegen Karies (dies vermag nur eine grundlegende Umstellung der Ernährung auf natürliche LEBENS-Mittel!), wie wir in unserem Beitrag Fluor in der Zahnpasta vergiftet uns und hilft den Zähnen nicht ausführen (mit medizinischen Studien!).

Bei uns wird jetzt immer mehr neben dem ohnehin schädlichen Jod auch noch Fluor in das Speisesalz gemischt (aber immer auch sogenannte Rieselhilfen, damit das Salz nicht mehr verklumpt. Dies sind teilweise Cyanate oder andere gesundheitsschädliche Salze und Stoffe!). Reines Meersalz ist das beste. Reines NaCl (Kochsalz, Natriumchlorid) können wir auch in Form von Salz für Geschirrspüler kaufen. Diese Packungen tragen den Vermerk: "Nicht für den menschlichen Konsum." Ich verstehe nicht warum dies draufsteht, da bis auf die Rieselhilfe sowie das schädliche Jod und Fluor dieses Salz exakt das gleiche ist wie Speisesalz...

Über die schädlichsten und am weitest verbreiteten Gifte im Essen klären wir Sie auf dieser Seite in den übrigen Beiträgen auf, wie auch auf unseren Seiten Glutamat und Aspartam.

Direkt zum Film Nahrung die vergiftet: Das ultimative Geheimnis entlarvt.

Unser Rat
Schrotmühle für frisches Mehl und gesundes Vollkornbrot

 

  • Backen Sie sich ihr eigenes Brot (Gib uns unser täglich Brot auch heute!). "Drei-Minuten-Brot" mit Hefe aus eigenem Vollkorn-Weizen-Mehl ist ungeahnt lecker!
  • Wir machen aus diesem Mehl sogar Kuchen und Kekse, die besser schmecken als aus Weißmehl!
  • Beschaffen Sie sich dazu eine Mühle (wir benutzen eine Schrotmühle, die Laut Beschreibung nicht für den menschlichen Konsum gedacht ist, aber prima funktioniert und mit dem feinsten Sieb wunderbares frisches Vollkornmehl aus dem Weizen vom Bauern in der Nähe macht!)
  • Trinken Sie keine Fertigsäfte mehr, kein Mineralwasser, keine Colas und Sprudel weder mit Zucker noch Süßstoff.
  • Essen sie keinerlei Fertigprodukte mehr, egal wie bunt sie eingepackt sind!
  • Auch "Bio"-Produkte können Glutamat enthalten, wenn es nicht draufsteht! Immer wenn Proteine (Eiweiße) chemisch behandelt und verändert werden (z.B. Hydrolysiert), entsteht als (gewolltes??) Nebenprodukt Natriumglutamat!
  • Wenn möglich, legen Sie sich Ihren eigenen Garten an mit Gemüse und Beeren.
  • Pflücken Sie sich Ihr eigenes Obst! An unseren Straßen stehen vielerorts so viele Obstbäume, die niemand anschaut! (Meist sind sie nicht so viel befahren, daß die Schadstoffe der Autos ein Problem wären!) Pflücken Sie selber an Waldrändern oder Wiesenrainen Holunderbeeren und machen Sie sich eigenen, echt gesunden Saft!
  • Haben Sie keine Angst vor den verhältnismäßig wenigen Rückständen von Pestiziden und ähnlichem auf den angebotenen Früchten und dem Gemüse. Was in den "bunten Packungen" ist, ist viel gefährlicher!
  • Überlegen Sie sich gut, ob sie noch weiterhin Wurst (was kommt da eigentlich alles hinein??? Welche Chemikalien?) und Fleisch essen wollen. Bedenken Sie, was wir immer bei den Futtermittelskandalen hören, was da so alles gepanscht wird. Daraus wird dann das Fleisch, das nicht mehr gesund sein kann, wenn Tiere nicht mehr die von Gott vorgesehene Nahrung bekommen!
  • Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum auf ein Minimum! Zucker ist ungesund und schadet dem Gehirn. Er macht aggressiv und verändert nachgewiesenermaßen den Charakter!
  • Vermeiden Sie auch künstliche Vitamine, da eine natürliche Ernährung alles enthält, was Ihr Körper braucht! Bedenken Sie, welcher Chemiekonzern diese Stoffe herstellt und was deren Interesse ist!
  • Vermeiden Sie alle Arten von Milchprodukten aus Kuhmilch! (Butter benutze ich noch...). Ziegen- und Schafmilch scheint für uns gut verdaulich zu sein.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und Freude am Leben, Freude am Kochen und Zubereiten der natürlichen Nahrung!
Wie sehr natürliche Nahrung heilend wirkt, können sie im Vortrag von Dr. Schnitzer hören und sehen: Geheimnisse der Gesundheit.

Wie die übliche vergiftete Ernährung aus dem Supermarkt krank macht finden Sie in unserem Beitrag Zivilisationskrankheiten weiter oben und auf dieser Seite insgesamt.

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Food Inc. - Was essen wir wirklich

Ein aufsehenerregender Dokumentarfilm von Robert Kenner über den Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt bei der Herstellung von Nahrungsmitteln.

10.01.2011 YouTube Kanal von Soundchiller, (eingestellt 17.01.2011)

Sehen Sie den ganzen Film!

47.000 Produkte führt ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt. Das Angebot scheint grenzenlos. Doch betrachtet man die augenscheinliche Vielfalt genauer, zeichnen dafür nur eine Handvoll Firmen verantwortlich.

Das stellen Produzent und Regisseur Robert Kenner und die Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan bei ihren Recherchen über den amerikanischen Lebensmittelmarkt fest.

Wenige große Konzerne beherrschen den Markt. Beispiel Fleisch: Gab es 1970 noch Tausende von Schlachthöfen in den USA, gibt es heute gerade noch 13.

Hühner werden heute in der Hälfte der Zeit wie vor 50 Jahren doppelt so schwer. Dabei nehmen sie so schnell zu, daß die Knochen die Fleischmassen nicht tragen können und die Tiere alle paar Schritte umkippen. Hühnerhalter werden durch hohe Kredite abhängig von den großen Fleischkonzernen (und den Banken). Wer die Tiere nicht nach deren Vorgaben hält, nämlich in riesigen Hallen ohne Tageslicht, oder wer Filmteams auf seine Anlage läßt, dem wird der Vertrag gekündigt.

Die Lebensmittelindustrie, so deckt der Film auf, setzt zur Mehrung des Profits längst auf hormonbehandeltes Mastvieh, genmanipuliertes Getreide und technologisch entwickelte Lebensmittel. Damit setzt sie die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel.

Die gleichen Zustände herrschen auf dem Saatgutmarkt. 90 Prozent aller Sojabohnen in den USA enthalten Gene, auf die Monsanto ein Patent hat. Ehemalige Monsanto-Mitarbeiter, die in die Politik gewechselt sind, waren federführend an der Entscheidung beteiligt, gentechnisch veränderte Produkte nicht zu kennzeichnen. Mit dem Ergebnis, daß heute 70 Prozent aller verarbeiteten Produkte in einem amerikanischen Supermarkt gentechnisch veränderte Zutaten enthalten.

„Es geht nicht nur darum, was wir essen oder um unsere Gesundheit, sondern darum, was wir wissen dürfen." Dieses Zitat stellen die Filmemacher an den Anfang des Filmes. Und ziehen am Ende den Schluß: „Einer der wichtigsten Kämpfe der Verbraucher ist der Kampf um das Wissen, was in unserem Essen ist und wie es hergestellt wurde." Mit aller Macht verhindern große Konzerne in Amerika, daß Verbraucher erfahren, wie ihr Essen hergestellt wird. Kritiker werden mit Prozessen überzogen und so mundtot gemacht.

Auch wenn manche der geschilderten Zustände zunächst „typisch amerikanisch" scheinen, gibt es doch viele der gezeigten Entwicklungen auch in Europa. Auch hier erfahren Verbraucher oft nicht, was hinter dem schönen Schein der bunten Etiketten steckt.

Die Liste der Skandale, die ans Tageslicht kommen, wird immer länger. Aber der Journalist Michael Pollan sieht darin auch Positives: „Mit jeder Enthüllung erfährt Amerika ein bißchen mehr, über die Zubereitung des Essens. Und jedes Mal wendet man sich voller Abscheu ab und sucht nach Alternativen.“
 

Unser Kommentar

Sehen Sie sich diesen Film unbedingt an!
Er bestätigt nur, was wir in unseren Nachforschungen bereits herausgefunden und für Sie hier zusammengestellt haben!

Nur LEBENS-Mittel, die unverändert und "original vom Schöpfer" sind, kann unser Organismus aufschließen und dabei gesund bleiben. Das gilt natürlich auch für die Tiernahrung, also für die Tierzucht, die Fleischproduktion. Doch in der heutigen industrialisierten "Landwirtschaft" werden mehr und mehr "Kraftfutter" oder anders genannte undefinierbare Mischungen aus "Nährstoffen" verwendet, mit dem Ergebnis, daß viel betrogen und gelogen wird.

Hier paßt der neueste Skandal hinein:

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Der Dioxinskandal

17.01.2011 Der Weg

Es gibt wieder einmal einen Lebensmittelskandal!

Dioxin, dieses so hochgiftige Zeug, ist wieder einmal in "gefährlichen Mengen" in Eier und Schweinefleisch gelangt.
Die Behörden haben sehr "schnell und professionell" gehandelt und Tausende von landwirtschaftlichen Betrieben gesperrt.
Die Medien berichten ausgiebig...
Und dann hört man, daß die Gefahr von den Eiern so unbedeutend ist, daß man davon ein Jahr lang 80 Eier die Woche essen könnte, ohne negative Folgen zu haben...

Ja, es wurde Futter in unmöglicher Weise gepanscht. Aber das ist doch "normal"! So erfahren wir das ja zum Beispiel in dem Film "Food Inc. - Was essen wir wirklich", wie normal dies heute auch für unser menschliches "Futter" ist!

Ja, und ganz nebenbei: Diese Dioxinskandale hatten wir doch schon einige Male... Können Sie sich erinnern?
Zur Nachhilfe für das Gedächtnis hat der NDR einige zusammengestellt. Sehen Sie den Film dazu: Dioxin im Tierfutter nichts Neues! So war es über die Jahre.

Da hörte ich in den Nachrichten zu Beginn des Skandals, daß gefunden worden war, daß Industriefette im Futter verarbeitet worden waren, aber ich meine, im folgenden Beitrag gehört zu haben, daß in diesen Fetten selber das Dioxin aber nicht gefunden worden war! Später hörte ich diese Meldung nicht mehr.

Warum der Skandal?

Wie immer betont wird, kann die Menge an Dioxin nicht als gefährlich angesehen werden.
Alle Industrienahrung enthält immer eine gewisse Restmenge an Dioxin.
Schaden verursacht sie nicht, vor allem nicht im Vergleich mit den übrigen Nahrungsgiften!

So geht es, wie zu erwarten, nicht um unsere Sicherheit und Gesundheit.

Es geht um eine Marktbereinigung: So mancher kleine landwirtschaftliche Betrieb wird wieder aufgeben müssen.
Die Preise für das Schweinefleisch sind total eingebrochen, so daß die Produzenten zulegen.
Mein Schwager ist auch betroffen...
Auch die Produktion von Geflügel und Eiern ist natürlich betroffen.
Übrig bleiben dann wieder nur noch größere "industrielle" Betriebe - "Fleischfabriken"!

Nachdem der Futterfett-Hersteller Harles und Jentzsch jetzt insolvent ist, haben die Bauern auch keine Chance mehr, eine Entschädigung für ihren Schaden zu bekommen - aber zunächst waren Tausende von Betrieben gesperrt! Einige sind es immer noch...
Die Pleite von landwirtschaftlichen Betrieben ist so vorprogrammiert, denn allein eine Dioxinuntersuchung kostet den Betrieb zwischen 500 und 1.000€! In diem Falle zahlt auch keine Seuchenkasse, da es sich ja nicht um eine Krankheit handelt!

Denken wir doch mal zurück: Viele Dioxinskandale, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe...
Lauter "Gefahren", die wir unseren Behörden und "Wissenschaftlern" glauben müssen und mußten!
Ich kann davon nichts sehen, schmecken oder riechen...
Aber an die "unsichtbaren Schadstoffe und Gefahren" sind wir ja schon sehr gut gewöhnt, siehe die unsichtbare Aschewolke, die vor sieben Monaten den europäischen Flugverkehr lahmlegte - außer natürlich die größte NATO-Übung über der Nordsee!

Die Bevölkerung kann so jedenfalls gut manipuliert, kontrolliert und auch eingeschüchtert werden. Aber die Politik kümmert sich ja um uns - bestens! Sie macht neue Gesetze, verordnet mehr Kontrollen und Bürokratie und schaut noch genauer auf alle Menschen, die mit der Nahrungserzeugung zu tun haben.

Dabei sind unsere Bauern schon heute zu so viel Buchhaltung, Kontrolle, Papierkrieg und "nachhaltigem" Wirtschaften verpflichtet, daß sie bald schon keine Zeit mehr für die notwendigen Arbeiten haben!

Was steht dahinter, wenn keine Gefahr?

Lesen Sie den Iron Mountain Bericht von 1965, der heute Grundlage der gesamten Weltpolitik ist!
Nach der Erkenntnis dieser hohen Herren hält nur Krieg eine Nation zusammen!
Nur durch Kriege lassen sich die Massen total leiten, kontrollieren und ausbeuten, aber auch bei Bedarf reduzieren.
Die Gruppe von 15 Spezialisten sollte seinerzeit Ersatzmöglichkeiten für diesen "Zusammenhalt" suchen.

Hier ein Auszug aus dem Iron Mountain Bericht:

    ERSATZMÖGLICHKEITEN FÜR DIE FUNKTION DES KRIEGES: KRITERIEN: (S. 46)

    Die vorstehenden Funktionen des Krieges sind unerläßlich, um das Überleben der sozialen Systeme zu gewährleisten, wie wir sie heute kennen. Bis auf zwei Ausnahmen sind sie auch unerläßlich für jede Art von staatlicher sozialer Organisation, die in einer kriegsfreien Welt überleben soll. Eine Betrachtung der Wege und Mittel zum Übergang zu einer solchen Welt sind bedeutungslos, wenn nicht:
    a) Ersatz-Institutionen entwickelt werden können, um diese Funktionen zu erfüllen, oder
    b) daß es vernünftigerweise nicht zu erwarten ist, daß der Verlust oder teilweise Verlust einer beliebigen dieser Funktionen zwingend zur Zerstörung der Lebensfähigkeit der zukünftigen Gesellschaft führt.

    Solche Ersatz-Institutionen und Hypothesen müssen verschiedene Kriterien erfüllen. In der Regel müssen sie technisch machbar, politisch akzeptabel und möglichst glaubwürdig an die Mitglieder der Gesellschaften vermittelbar sein, die sie annehmen soll. Insbesondere müssen sie folgende Kriterien erfüllen:

    1. WIRTSCHAFTLICH. Ein akzeptabler wirtschaftlicher Ersatz für das Kriegssystem muß einen so hohen Aufwand an Ressourcen für völlig unproduktive Zwecke erfordern, daß er mit dem Niveau der Militärausgaben vergleichbar ist, wie es für den Erhalt einer großen, komplexen Gesellschaft erforderlich ist. Solch ein offensichtlich "Abfall" produzierendes Ersatz-System muß so beschaffen sein, daß es unabhängig von der normalen Angebots-Nachfrage-Wirtschaft bleiben kann und einer willkürlichen politischen Kontrolle unterliegt.
    2. POLITISCH. Eine tragfähiger politische Ersatz für Krieg muß eine derartige allgemeine externe Bedrohung für jede Gesellschaft darstellen, daß sie von den politischen Organisation akzeptiert und bekämpft werden muß.
    3.  SOZIOLOGISCH. Erstens müssen in der permanenten Abwesenheit von Krieg neue Institutionen entwickelt werden, die sozial zerstörerische Segmente der Gesellschaften wirksam bekämpfen.
      Zweitens, zum Zwecke der Anpassung der physischen und psychischen Dynamik des menschlichen Verhaltens auf die Bedürfnisse der sozialen Organisation, muß ein glaubwürdiger Ersatz für Krieg eine allgegenwärtige und leicht verständliche Angst vor persönlicher Zerstörung generieren. Diese Angst muß Art und Umfang haben die ausreichen, um die Einhaltung der gesellschaftlichen Werte derart zu gewährleisten, daß ihre volle Durchsetzung so akzeptiert ist, daß sie den Wert des individuellen menschlichen Lebens übersteigen.
    4. ÖKOLOGISCH. Ein Ersatz für den Krieg in seiner Funktion als einzigartiges menschliches System zur Bevölkerungskontrolle muß das Überleben, wenn auch nicht unbedingt die Verbesserung, der menschlichen Art mit Bezug auf seine Beziehungen zum Umweltschutz sicherstellen.
    5. KULTURELL UND WISSENSCHAFTICH. Ein Ersatz für die Funktion des Krieges muß kulturelle Werte aufrichten, die in Kraft und Umfang so zwingend und umfangreich sind, daß sie eine Basis für den sozialmoralischen Konflikt sein können. Ein Ersatz für die Motivgrundlage für die Suche nach wissenschaftlicher Erkenntnis muß in ähnlicher Weise durch ein vergleichbares Gefühl von innerer Notwendigkeit produziert werden.

Mehr dazu auf unserer Seite Neue WeltOrdnung und Terror!

Was kommt in der Zukunft?

Noch viele weitere Skandale, die alle hinführen zu mehr Kontrolle!

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Glutamat als Hirnzellen-Killer in Verdacht

29.11.2010 Welt-Online.de (eingestellt 15.12.2010)

Es klingt wie in einem Horrorfilm: Jahrelang geht man ins China-Restaurant und später bekommt man Parkinson. Unvorstellbar? Nicht unbedingt.

An Parkinson, der Schüttellähmung, leiden fast 400.000 Menschen in Deutschland. Warum die Krankheit so viele Menschen packt, ist noch immer rätselhaft. Ist es eine Alterserscheinung oder die Folge „falscher“ Gene? Genau weiß das niemand. (Anmerkung Der Weg: Oder besser: Will das niemand offiziell wissen! Dr. Blaylock hat es ja doch aufgezeigt.) Doch der Geschmacksverstärker Glutamat, aber auch Eisen, Pestizide und Pökelsalze scheinen das Sterben der Hirnzellen fördern zu können.

Im menschlichen Körper funktioniert Glutamat als Hirnbotenstoff, der zwar unentbehrlich ist, aber in hoher Dosierung zum Untergang der Zellen führen kann. Passiert dies in den Hirnregionen, die für die Bewegungssteuerung zuständig sind, kommt es zu Lähmungs- und Zittererscheinungen, die bei Parkinson-Patienten typisch sind. Zwar schützt sich das Gehirn vor Glutamatüberschuß, indem es auf Eigenproduktion setzt und kein Glutamat aus der Nahrung zu sich durchläßt. „Doch unter bestimmten Bedingungen wird diese Blut-Hirn-Schranke durchlässig“, warnt der US-amerikanische Neurochirurg Russell Blaylock. So könnten Infektionen und minimale Verletzungen an den Blutgefäßen dazu führen, daß Glutamat ins Hirn eindringt.

Erschwerend käme hinzu, sagt Blaylock, „daß der Glutamat-Druck von außen immer stärker wird“. Derzeit liegt der weltweite Verbrauch des umstrittenen Lebensmittelzusatzes bei 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr – obwohl er seine Wirkung auf die Geschmacksrezeptoren schon im Milligrammbereich entfaltet.

Blaylocks Theorie ist umstritten. (Anmerkung der Weg: Studien bereits aus den 50-er Jahren belegen, daß Glutamat - ebenso auch der Süßstoff Aspartam - Nervenzellen über-erregt und so abtötet. Dies geschieht auch speziell im Auge und der Netzhaut. So handelt es sich bei den Aussagen Blaylocks um erwiesene Fakten, die von der Chemie- und Nahrungsmittelindustrie unterdrückt werden.) Weniger strittig ist, daß Pestizide die Atmung in den Nervenzellen behindern und dadurch Parkinson fördern können. Wer im Beruf oder im Garten viel Kontakt mit traditionellen Schädlingsgiften hat, besitzt einer US-amerikanischen Studie zufolge ein um etwa 70 Prozent höheres Risiko, an Parkinson zu erkranken. Ob dies auch für die Pestizidreste in der Nahrung gilt, ist offen. Dänische Forscher entdeckten bei den Bewohnern der Faröer-Inseln, daß diejenigen, die das meiste belastete Walfleisch aßen, auch das höchste Parkinson-Risiko hatten. Allerdings enthalten Wale nicht nur Pestizide, sondern auch Quecksilber – und in ihrem Fett kulminieren die Gifte auf ganz anderem Niveau als etwa in Obst und Gemüse, die bei uns zu den ergiebigen Pestizidquellen zählen.

Dafür enthalten vegetarische Nahrungsmittel weniger Eisen, das Wissenschaftler als potenzielles Parkinson-Risiko einschätzen. Denn das blutbildende Metall fördert schädliche Oxidationen an den Nervenzellen. Eine Studie der University of Washington zeigte unlängst: Wer besonders hohe Eisenwerte in seinem Blut hat, verdoppelt damit sein Parkinson-Risiko. Studienleiterin Karen Powers warnt daher vor der unreflektierten Einnahme von eisenhaltigen Nahrungsergänzungen und Präparaten, Fleischkonsum hingegen sorge erst in sehr hohen Dosierungen für problematische Eisenwerte in den Nervenbahnen. (Anmerkung Der Weg: Wir empfehlen ganz auf Fleisch und vor allem Wurstwaren - wegen der unbekannten Inhaltsstoffe - zu verzichten. Nahrungsergänzungsmittel sind unnötig oder sogar schädlich; ernähren Sie sich lieber mit "LEBENS"-Mitteln, also lebendigen Körnern, Obst und Gemüse, wie auf dieser Seite erklärt)

Fleisch wird eher durch seine Konservierung zum Problem

So enthalten etwa Schinken und Dauerwurst 50 Prozent mehr Nitritsalze als unverarbeitete Fleischwaren. Von diesen Pökelsalzen ist bekannt, daß sie im Körper zur Ausbildung von freien Radikalen, also aggressiven Sauerstoffverbindungen, führen, die das Nervensystem schädigen können. Suzanne de la Monte, Neuropathologin vom US-amerikanischen Rhode Island Hospital, entdeckte, daß die Zahl der durch Alzheimer und Parkinson ausgelösten Todesfälle in den letzten Jahrzehnten genauso angestiegen ist wie die Belastung durch nitrithaltige Speisen. „Der Verkauf von Fast Food und verarbeiteten Fleischprodukten stieg in den USA zwischen 1970 und 2005 um das Achtfache“, schreibt de la Monte. Das korreliere mit dem Anstieg der Zahl der Parkinson- und Alzheimer-Toten.

Purinreiche Kost hingegen ist keine Gefahr. Sie erhöht zwar den Harnsäurespiegel und das Risiko für Gicht, doch dafür verlangsamt sie, wie Forscher der Harvard Medical School in Boston herausfanden, das Fortschreiten von Parkinson. Der Grund: Harnsäuresalze wirken als Radikalfänger und können Hirnzellen vor Oxidationen schützen. Wer also Deftiges wie Hering, Innereien, Schwarte und Hülsenfrüchte mag, muß sich keine Sorgen darüber machen, später an Parkinson zu erkranken. (Anmerkung Der Weg: Wir raten von der tierischen Ernährung ab!)

...

Unter den Vitaminen schützen vor allem die Vitamine A, D und E vor Parkinson. Was sich daraus erklärt, daß im Gehirn viele ungesättigte Fettsäuren kursieren, die vor Oxidation geschützt werden müssen. An der Emory University in Atlanta läuft derzeit sogar eine klinische Pilotstudie, in der Parkinson-Patienten versuchsweise mit Vitamin D behandelt werden.

Dies sollte jedoch nicht zum freizügigen Verzehr von Vitaminpillen verführen. Forscher der University of Washington entlarvten Vitamin-A-Pillen sogar als Risikofaktor für Parkinson. Was wieder einmal zeigt, daß bei den Vitaminen die Dosis über ihre Wirkung entscheidet. (Anmerkung Der Weg: Künstlich hergestellte Vitamine sind immer schädlich! Das ist schon lange belegt: Die Vitaminfalle- künstliche Vitamine machen krank und töten - ein Film vom SWR. Vitamin D wird vom Körper selber unter Lichteinwirkung hergestellt und ist sogar giftig! Die Vitamin D Lüge - es ist ein Hormon!)

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10 Hauptgründe Nanotechnologie bei Nahrungsmitteln einzusetzen

02.09.2010 Discovery News, April 2010 (eigene Übersetzung)

    Vorbemerkung Der Weg: Wir bringen diesen Beitrag, um Ihnen zu helfen zu verstehen, wie gefährlich Nanopartikel eigentlich für unsere Gesundheit, wie auch die der Tiere und Pflanzen sind! Wir möchten Sie sensibilisieren, damit Sie beim Einkaufen wissen, worauf Sie achten müssen, falls Sie sich wirklich gesund ernähren möchten, also LEBENS-Mittel zu sich nehmen möchten.

    Nanotechnologie ist ähnlich der Gentechnik ein Eingriff in die Schöpfung jenseits von Grenzen, die wir besser nicht (unkontrolliert) überschreiten! Sie schafft Materialien, die in den meisten Fällen so nicht in der Schöpfung vorkommen und deshalb völlig ungeahnte und unkontrollierbare Effekte haben können.

    Nanotechnologie ist ein neues Feld der Technik und Wissenschaft, bei der "normale" Substanzen in winzigste Teilchen zerlegt werden, wie diese in der perfekten Schöpfung Gottes nicht vorkommen. Da diese kleinsten Teilchen andere Eigenschaften aufweisen, als die gleiche Substanz in Größenordnungen, die wir gewohnt sind, eröffnen sich damit ganz neue, aber eben gefährliche und in den Nebenwirkungen völlig unbekannte Möglichkeiten. Sehen Sie dazu unsere Beiträge: Pharmagroßkonzerne versehen Tabletten mit Nano-Kontrollcodes und Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen! (unter anderem mit den tödlichen Folgen von Nano-Staub). Dort finden Sie auch Filmbeiträge: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik.

    Die Nanotechnologie ist insgesamt sehr gefährlich, da Teilchen in dieser Größenordnung die Zellmembranen von Menschen und Tieren nahezu ungehindert durchdringen können, aber von der Zelle nicht aufgehalten oder abgebaut werden können. Sie verbleiben so im Körper und können je nach Zusammensetzung leicht Probleme verursachen, wie dies der Staub von Asbest macht. Ganz nebenbei: Die ganze Panikmache mit Asbest war auch nur eine Übertreibung und ein großes Geschäft, denn nur der eingeatmete Staub ist ein Problem. Doch auch in der Lunge verursachen erst größere Mengen durch längere Aussetzung Schäden. So haben die Arbeiter in den Asbestbergwerken diese Arbeit meist Jahrzehntelang verrichtet, bevor sie dann an Lungenödem erkrankten.
     

Nanotechnologie ist in Ihrer Nahrung. Nicht in aller. Aber einige Nahrungsmittel wie auch deren Verpackungen enthalten diese winzigen, spezialisierten Teilchen. Etwa 1.000 von ihnen hintereinander sind erst so lang wie ein Papier dick ist! Außer bei Nahrung werden sie bereits im Bereich der Energietechnik, der Biotechnik und der Medizin eingesetzt.

Die verschiedenen Anwendungsgebiete bei Lebensmitteln beinhalten erhöhte Haltbarkeit, höhere Verträglichkeit, Geschmacksverstärkung und sogar das Anzeigen von bakterieller Verunreinigung.

Hier folgen die 10 wichtigsten Gründe, warum Nanotechnologie bei Lebensmitteln angewendet wird.

1. Sensoren für Verunreinigungen

Ein Team der medizinischen Fakultät der Universität von Rochester hat Qualitätsprüfern eine Methode an die Hand gegeben, mit der sie sofort E. Coli Bakterien in einer Lebensmittelprobe nachweisen können: Nur mit einem Laser und einer Digitalkamera.

Das Team hatte die Lichtbrechung durch die Mitochondrien der Zellen beobachtet und daraus ein System entwickelt, das spezielle Lichtreflexionen bei der Anwesenheit von Colibakterien ausnützt und diese so nachweist.

Ein Protein (Eiweiß) der Bakterie wird dazu auf einen winzigen Siliziumchip aufgebracht. Kommt dieses Eiweiß mit Colibakterien aus dem Nahrungsmittel in Berührung, verbindet sich das Protein mit ihnen. Dadurch kommt es dann dort zu der typischen nachweisbaren Lichtbrechung.

Ein Biosensor, der von einem Wissenschaftler des landwirtschaftlichen Forschungszentrums von Athen, Georgia, USA, entwickelt wurde benutzt einen fluoreszierenden Farbstoff, der an Antikörper eines Bakteriums angebracht wurde. Wenn dann beispielsweise Salmonellen in der Nahrung gegenwärtig sind, dann leuchten diese Farbpigmente in Nanogröße.

2. Antibakterielle Verpackungen

Lebensmittel wie Käse, Wurst und Schinken wie auch Backwaren können leicht an der Oberfläche anfangen zu verderben. Speziell dafür sind Kontaktverpackungen mit eingebauter antibakterieller Wirkung entwickelt worden.

Am Technologieinstitut von Georgia machen Forscher Versuche über die Wirksamkeit von in die Verpackung eingearbeiteten antibakteriellen Stoffen für Kochschinken.

Spanische Forscher und die Firma Artibal SA haben eine Folie zum Einpacken von Backwaren auf den Markt gebracht, die Essenzen von Zimt eingearbeitet hat. Forscher des Landwirtschaftlichen Forschungszentrums der USDA haben Oreganoöl und Apfelmus benutzt, um eßbare Folien für Nahrungsmittel herzustellen, die Colibakterien abtöten können.

Die Britische Universität von Leads untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln von Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, die preisgünstiger sind als Nanosilber, die jetzt umstrittenen Vorläufer für antibakterielle Verpackungen und Nahrungsaufbewahrungsdosen.

    Anmerkung Der Weg: Nanosilber ist nichts Neues. Kolloidales Silber enthält beispielsweise elektrisch von einer Silberelektrode abgeschiedenes Silber in Nanogröße. Diese Silbertinktur wird schon seit Jahrhunderten von der (Alternativ-) Medizin erfolgreich gegen Bakterien angewendet. Als Antibiotika aufkamen, wurde es für die Pharmaindustrie "zu billig" und es ist nicht patentierbar. Wir haben damit persönlich gute Erfahrungen gemacht. Ganz sicherlich wird es auch bald ganz verboten werden. Google suche Kolloidales Silber.

3. Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln

Nano-Lehm eingearbeitet in Plastikflaschen und Nylonfilmen macht die Verpackung steifer und reduzieren die Gasdurchlässigkeit. Das nano-verbesserte Material hält Sauerstoffsensible Lebensmittel frischer und kann für den Hersteller die Verpackungskosten reduzieren. Bayer Polymere hat eine kostengünstige Nano-Lehm Innenbeschichtung für Pappboxen entwickelt, die Säfte besser haltbar macht.

Sind Sie bereit für Bier in Plastikflaschen? Nano-Kompositwerkstoffe wie Imperm von Nanocor oder Aegis OX von Honeywell mit der Fähigkeit Sauerstoffradikale abzublocken geben Herstellern von Plastikflaschen die Möglichkeit zu garantieren, daß darin verpacktes Bier sechs Monate haltbar ist.

4. Verbesserte Nährstoffaufnahme

Nano-Kapseln treten an die Stelle von Mikrokapseln. Das ist ein Verfahren, das von der Pharmaindustrie entwickelt wurde und die Löslichkeit von Vitaminen, Antioxidantien, dem gesunden Omega-3-Ölen und anderen Nährstoffen verbessert.

Die israelische Firma NutraLease gewann letztes Jahr einen Food Expo Innovation Award (Nahrungsmittelmesse Innovationspreis) für ihren Prozeß. Ihre Nano-Nährstoffe sind vollständig löslich und sowohl in Wasser als auch in Öl unsichtbar, was die Türen öffnet für zukünftige Nährstoffgetränke.

    Anmerkung Der Weg: Und auch die Tür zur unbemerkten Verabreichung aller denkbaren Substanzen. Außerdem ist genau dies eine der Gefahren von Nanoteilchen: Sie sind total löslich und durchdringen jedes Gewebe!

5. Grüne Verpackungen

Biologisch abbaubare Bio-Kunststoffe, die normalerweise aus Pflanzenmaterial hergestellt werden, sind heute ein weites Forschungsfeld für die Nanotechnologie geworden.

Die australische Firma Plantic produziert ihre Verpackungen aus der Stärke von nicht genetisch verändertem Bio-Mais.

Jochen Weiss von der Universität Hohenheim in Deutschland und José Maria Lagarón vom Agrarchemischen und Nahrungsmittelinstitut in Spanien sind nur zwei von vielen Materialforschern weltweit, die am Elektrospinnen von Chitin arbeiten. Chitin ist das Material der Hummer- und Insektenpanzer. Dieses natürliche Polymer wird in Nanofäden gesponnen, indem es in einem Lösungsmittel aufgelöst und durch eine elektrische Spannung durch winzige Löcher gepreßt wird.

Diese feste und natürlich antibakterielle Nanofaser aus einem natürlichen Rohstoff kann dann zu umweltfreundlichen Verpackungen verarbeitet werden.

6. Reduzierung der Pestizide

Ein Team der Cornell Universität entwickelten ein Gewebe, das Bauern benutzen können, um damit die Menge an Pestiziden zu verringern, die sie ausbringen müssen.

Wenn dieses Gewebe mit den Samen zusammen in den Boden eingebracht wird, dann geben die mit Pestiziden und Herbiziden gesättigten Nanofasern des Gewebes diese allmählich an den Boden ab. Zusätzliches Spritzen erübrigt sich so.

Die gezielte Freigabe der Agrochemie verhindert auch, daß das Grundwasser belastet wird.

7. Markieren, Verfolgen, Markenschutz

Die kalifornische Firma Oxonica produziert Nanostrichcodes aus Nanopartikeln, die Silber- und Goldstreifen enthalten, die sich in Breite, Länge und Anzahl unterscheiden, so daß Milliarden verschiedene hergestellt werden können, um einzelne Produkte zu kennzeichnen.

Die Strichcodes sind hauptsächlich benutzt worden, um die Echtheit und Markenreinheit von Arzneimitteln erkennbar zu machen, aber sie könnten zukünftig auch benutzt werden, um Nahrungsmittel-Herstellungslose zu kennzeichnen. Wenn diese Strichcodes zusätzlich mit Sensoren für schädliche Viren oder Bakterien kombiniert würden, könnte so bei einem zukünftigen Seuchenausbruch die Entstehungskette zurückverfolgt werden. Gelesen werden die Codes mit einem angepaßten Mikroskop.

8. Konsistenz

Wenn die Größe der Nahrungspartikel auf die von Kristallen in Nanogröße verkleinert werden könnte, so würde die Nahrung insgesamt dadurch eine größere Oberfläche bekommen. Nahrungsmitteltechniker sagen, daß die kleineren Teilchen das Verteilen der Nahrungsmittel verbessern würden und auch ihre Stabilität. sie könnten so mithelfen, gesündere fettarme Nahrungsmittel zu produzieren.

So hat beispielsweise die Universität von Wageningen in Holland eine Emulsion von Wasser in öl in Wasser aus nanogroßen Fettröpfchen entwickelt, eine sogenannte Mehrfachemulsion. In diesen Mehrfachemulsionen sind die Fette gleichmäßiger verteilt, so daß Geschmackstester alle übereinstimmend sagten, daß diese fettreduzierte Mayonnaise einen befriedigendes Gefühl von fettigem Mund machte.

Mit anderen Worten: Zusätzliche Stabilisatoren oder Verdickungsmittel wurden nicht mehr benötigt, um die gewünschte Konsistenz der Mayonnaise zu erlangen und sie nach Vollfettmayonnaise schmecken zu lassen.

9. Geschmack

In San Diego ist die Firma Senomax beheimatet, die neue Geschmäcker entwickelt hat, nachdem sie erforscht hatten, wie die Geschmacksknospen der Zunge die verschiedenen Geschmäcker aufnehmen und registrieren.

Durch das Benutzen von Nano-Geschmacksproben konnten die Forscher Feststellen, wie einzelne Zellen einer Geschmacksknospe Aroma wahrnehmen. Jede Zelle hat Rezeptoren, die jeweils nur einen der fünf Hauptgeschmäcker wahrnehmen: bitter, salzig, süß, sauer und umami. (Anmerkung Der Weg: Lesen Sie zum Geschmack Umami unbedingt unseren Beitrag über Glutamat!)

Mit diesen Nano-Proben haben die Forscher die gesamte Bibliothek ihrer Aromen durchprobiert, um neue Geschmäcker zu finden und zu sehen, wie die Rezeptoren darauf reagieren.

Eine Ihrer Entdeckungen sind Blocker für Bitter. Dies sind Substanzen, die dafür sorgen, daß natürlich in Nahrungsmitteln enthaltene Bitterstoffe, wie etwa in Soja, nicht mehr so stark wahrgenommen werden. Eine andere Entdeckung von Senomyx sind ihre neu entwickelten wohlschmeckenden Aromen, die jetzt in Asien benutzt werden, um Glutamat abzulösen.

Die Bitterblocker und das Programm zur Entdeckung von Verstärkern für salzig und süß haben bereits das Interesse von Nahrungsmittelriesen wie Nestlé und Coca Cola aufmerksam werden lassen, die den Wünschen ihrer Kunden nachkommen möchten, Fertignahrung mit weniger Zucker bzw. Salz anzubieten.

10. Identifizieren und vernichten von Bakterien

Forscher an der Clemson Universität in Südkalifornien haben Hühnernahrung entwickelt, die Campylobacter beseitigen, ein Bakterium, das bei der Hühnerzucht oft auftritt und beim Menschen Krämpfe und Durchfall verursacht, wenn das Fleisch nicht gut gekocht ist.

Dazu haben sie das Futter mit Nano-Kohlenhydraten angereichert, die sich mit der Oberfläche der Bakterien verbinden und so dafür sorgen, daß die Bakterien über den Kot ausgeschieden werden. Diese Nanoteilchen könnten in Zukunft auch mit Sensoren bestückt werden, damit sie auch andere Bakterien identifizieren und eliminieren können.

Die Forscher meinen, daß diese Nanoteilchen mit antibiotischer Funktion möglicherweise eines Tages sogar bei Menschen eingesetzt werden könnten, um bakterielle Krankheiten zu behandeln.

Doch für heute könnte der Einsatz bei Hühnern mithelfen, die etwa eine Million Fälle von Erkrankungen an Campylobacteriosis in Amerika zu reduzieren.

Unser Kommentar

Haben Sie immer noch Lust auf Nanopartikel? Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab. Und die Sonne soll sie durch Nanoschutz noch weniger verbrennen. Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen, die alles andere als gesund sind! Sogar unser Bundesumweltamt warnt vor Nano-Nahrung und Kleidung, sagt uns aber nicht, wie wir sie finden können und unternimmt nichts, uns durch Regelungen zu schützen! Schauen Sie sich deshalb die Filme an, die wir für Sie gefunden haben: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik.

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Milch-Propaganda: "Tag der Milch"

31.05.2010 MMnews

Zum Internationalen Milch-Propaganda-Tag trommelt der deutsche Bauerverband am 1. Juni 2010:   Milch sei ein "Powergetränk" und "Kulturlandschaftspfleger". - Dabei ist längst erwiesen: Milch führt zu Krankheit, Siechtum, Krebs! Die "Milchproduktion" gehört zu den schlimmsten Tierquälereien.

So sieht der Deutsche Bauernverband (DVB) seine Milch:

Die Milch ist ein modernes Wellness- und Powergetränk. Für Jung und Alt bieten Milchprodukte eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Gerade für Kinder und Jugendliche stellt das Wellnessgetränk Milch die Powerquelle für Aktivitäten in Schule und Freizeit dar. Beim diesjährigen Internationalen Tag der Milch am 1. Juni 2010 stehen der ernährungsphysiologische Nutzen der Verbraucher und die Bedeutung der Milchproduktion für Wirtschaft und Kulturlandschaft im Mittelpunkt. Zahlreiche Veranstaltungen mit unterhaltsamen Aktionen werden zum "Tag der Milch" in Deutschland durchgeführt, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte.

Die 97.000 Milchbauern mit 4 Millionen Milchkühen tragen zur Erhaltung und Pflege der vielfältigen Kulturlandschaft bei. Zugleich ist die deutsche Milchproduktion ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und die größte Branche innerhalb der Lebensmittelwirtschaft. Deutschlands Milchbauern liefern in Europa mit jährlich zirka 28 Millionen Tonnen die meiste Milch an die Molkereien. 45 Prozent der Milch wird zu dem hochwertigen Produkt Käse verarbeitet. Die EU ist weltweit der größte Milchproduzent und liegt mit 152 Millionen Tonnen weit vor Indien (105 Millionen Tonnen) und den USA (86 Millionen Tonnen).

Und hier die Wahrheit über Milch:

Die Milch macht's: Krankheit, Siechtum, Krebs

Milch sei gesund - trichtert die Industrie den Konsumenten ein. Das Gegenteil ist richtig. Milch macht krank. Die Schädlichkeit von Milch ist längst bewiesen. Milch ist ungesund. Eine Analyse von Peta.de

Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer nochgroße Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen.

1. Osteoporose
  • Milch wird als vorbeugend gegen Osteoporose propagiert, die klinische Forschung zeigt jedoch etwas anderes. In einer Gesundheits-Studie aus Harvard1, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, daß ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Australien2 brachte dieselben Ergebnisse. Hinzu kommt, daß auch in anderen Studien3,4 ebenfalls keine Schutzwirkung von aus Milchprodukten stammendem Kalzium auf die Knochen festgestellt wurde. Sie können das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, reduzieren, indem Sie bei Ihrer Ernährung die Zufuhr von Natrium und tierischem Protein verringern5-7, die Zufuhr von Obst und Gemüse8 erhöhen, Sport treiben9 und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen, wie zum Beispiel aus blättrigem grünem Gemüse und Bohnen sowie aus mit Kalzium angereicherten Produkten wie Frühstücks-Cerealien und Säften. (Sehen Sie den Filmbeitrag hier rechts: "Osteoporose - Kalzium, Milchprodukte und tierisches Eiweiß"
    Der Film rechts "
    Risiko von Osteoporose Medikamenten mit Bisphenol: Kieferschwund" zeigt auf, wie gefährlich aber lukrativ die fälschlicherweise verabreichten Vorbeuge- und Heilmittel der Pharmainsudtrie sind.)
2. Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Milchprodukte – hierzu gehören Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt – sorgen für bedeutende Mengen an Cholesterin und Fett in der Nahrung.10 Eine Ernährung, in der Fett und gesättigte Fettsäuren in großem Maße vorkommen, kann das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen erhöhen, eingeschlossen kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine fettarme Ernährung ohne Milchprodukte kann, zusammen mit Sport, Nichtrauchen und effektiver Streßbewältigung, nicht nur Herzkrankheiten vorbeugen, sondern kann sie sogar wieder rückgängig machen.11 Milchprodukte ohne Fett sind zwar erhältlich, doch sie bergen noch andere, im Folgenden aufgeführte Gesundheitsrisiken.
3. Krebs
  • Einige Krebsarten wie beispielsweise Eierstockkrebs wurden bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Galaktose wiederum wird weiter durch Enzyme aufgespalten. Laut einer Studie von Dr. Daniel Cramer und seinen Kollegen in Harvard12 kann der Konsum von Milchprodukten, wenn er die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigt, bewirken, daß sich diese im Blut aufstaut und negativen Einfluß auf die Eierstöcke der Frau nimmt. Bei einigen Frauen ist die Anzahl dieser Enzyme besonders gering, und wenn diese regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen, kann das Risiko einer Erkrankung an Eierstockkrebs das anderer Frauen um das Dreifache übersteigen.

    Brust- und Prostatakrebs wurden ebenfalls bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht; diese Krebsarten hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge an einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen.13-15 IGF-I findet sich in Kuhmilch, und es wurde bereits gezeigt, daß die Substanz sich in erhöhten Mengen im Blut von solchen Personen befindet, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen.16 Darüber hinaus wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, daß für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.14
4. Diabetes
  • Insulinabhängiger Diabetes (Typ I oder in der Kindheit beginnend) wird mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes.17,18 1992 entdeckten Forscher, daß ein bestimmtes Milchprotein eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch, so wird vermutet, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.
5. Laktose-Intoleranz
  • Laktose-Intoleranz ist in vielen Völkern weit verbreitet und betrifft bei den in Amerika lebenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen 95 Prozent der Asiaten, 74 Prozent der Indianer, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.19 Symptome treten auf, darunter Margen-Darm-Verstimmungen, Durchfall und Blähungen, die dadurch entstehen, daß diese Personen im Körper nicht die Enzyme haben, durch die Milchzucker verdaut wird. Ferner erhöhen Milch-Trinker zusätzlich zu diesen unerwünschten Symptomen auch noch das Risiko, andere chronischen Krankheiten und Beschwerden zu erleiden.
6. Giftigkeit von Vitamin D
  • Milch in der Ernährung dürfte keine stetige und verläßliche Vitamin-D-Quelle darstellen. Milchproben erwiesen bedeutsame Schwankungen in Vitamin-D-Gehalt, wobei einige Proben die angegebene Menge um das 500-Fache überschritten, andere hingegen geringe oder gar keine Mengen aufwiesen.20,21 Zu viel Vitamin D kann giftig sein und kann überschüssige Mengen an Kalzium in Blut und Urin, eine erhöhte Aluminium-Absorption im Körper und Kalziumablagerungen in weichem Gewebe erzeugen.
7. Kontaminierung
  • Synthetische Hormone wie beispielsweise daß Rinder-Wachstumshormon BGH werden bei Milchkühen weit verbreitet angewendet, um die Milchproduktion zu erhöhen.13 Da die Kühe Milchmengen produzieren, die von der Natur niemals vorgesehen waren, zeigt sich als Endresultat Mastitis, d. h. die Entzündung der Milchdrüsen. Die Behandlung erfordert den Einsatz von Antibiotika, und Spuren hiervon sowie von Hormonen wurden in Milchproben und anderen Milchprodukten gefunden. Pestizide und andere Medikamente tragen ebenfalls häufig zur Kontamination von Milchprodukten bei.
8. Gesundheit von Babys und Kindern
  • Milchprotein, Milchzucker, Fett und gesättigte Fettsäuren in Milchprodukten können ein Gesundheitsrisiko für Kinder darstellen und zur Entwicklung chronischer Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Arterienverkalkung, welche zu Herzkrankheiten führen kann, beitragen.

    Die amerikanische Kinderärztliche Akademie empfiehlt, daß Kleinkinder unter einem Jahr keine Vollmilch erhalten sollten, da ein Eisenmangel bei einer Ernährung mit vielen Milchprodukten wahrscheinlicher wird. Kuhmilchprodukte weisen einen sehr geringen Eisengehalt auf. Wenn sie in der Ernährung eine Hauptrolle spielen, wird das Auftreten von Eisenmangel sehr viel wahrscheinlicher.10 Koliken kommen beim Konsum von Milchprodukten auch noch hinzu. Eines von fünf Babys leidet an Koliken. Kinderärzten ist schon vor längerer Zeit bekannt geworden, daß Kuhmilch oft der Grund hierfür ist. Heute wissen wir, daß die Babys stillender Mütter an Koliken leiden können, wenn die Mütter Kuhmilch zu sich nehmen. Die der Kuh verabreichten Antibiotika können durch das Blut der Mutter in ihre Brustmilch und dann zum Baby gelangen.22 Hinzu kommt, daß auch Lebensmittelallergien verbreitet auf den Konsum von Milchprodukten zurückzuführen sind, insbesondere bei Kindern. Eine aktuelle Studie23 bringt Kuhmilch auch mit chronischer Verstopfung bei Kindern in Verbindung. Die Forscher vermuten, daß der Konsum von Milchprodukten Darmentzündungen und starke Schmerzen beim Stuhlgang verursachte, was dann zu Verstopfung führte.

    Milch und Milchprodukte sind in der Ernährung nicht notwendig und können tatsächlich sogar schädlich für Ihre Gesundheit sein. Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung mit Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Lebensmitteln, Frühstücks-Cerealien und Säfte eingeschlossen. Diese nährstoffreichen Lebensmittel können Ihnen helfen, die erforderlichen Mengen an Kalzium, Kalium, Riboflavin und Vitamin D zu erhalten – ganz leicht und ohne Gesundheitsrisiken.
Fußnoten

1. Feskanich D, Willet WC, Stampfer MJ, Colditz GA. Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study. Am J Public Health 1997;87:992-7.

2. Cumming RG, Klineberg RJ. Case-control study of risk factors for hip fractures in the elderly. Am J Epidemiol 1994;139:493-505.

3. Huang Z, Himes JH, McGovern PG. Nutrition and subsequent hip fracture risk among a national cohort of white women. Am J Epidemiol 1996;144:124-34.

4. Cummings SR, Nevitt MC, Browner WS, et al. Risk factors for hip fracture in white women. N Engl J Med 1995;332:767-73.

5. Finn SC. The skeleton crew: is calcium enough? J Women’s Health 1998;7(1):31-6.

6. Nordin CBE. Calcium and osteoporosis. Nutrition 1997;3(7/8):664-86.

7. Reid DM, New SA. Nutritional influences on bone mass. Proceed Nutr Soc 1997;56:977-87.

8. Tucker KL, Hannan MR, Chen H, Cupples LA, Wilson PWF, Kiel DP. Potassium,magnesium, and fruit and vegetable intakes are associated with greater bone mineral

density in elderly men and women. Am J Clin Nutr 1999;69:727-36.

9. Prince R, Devine A, Dick I, et al. The effects of calcium supplementation (milk powder or tablets) and exercise on bone mineral density in postmenopausal women. J Bone Miner Res 1995;10:1068-75.

10. Pennington JAT. Bowes and Churches Food Values of Portions Commonly Used, 17th ed. New York: Lippincott, 1998.

11. Ornish D, Brown SE, Scherwitz LW, Billings JH, Armstrong WT, Ports TA. Can lifestyle changes reverse coronary heart disease? Lancet 1990;336:129-33.

12. Cramer DW, Harlow BL, Willet WC. Galactose consumption and metabolism in relation to the risk of ovarian cancer. Lancet 1989;2:66-71.

13. Outwater JL, Nicholson A, Barnard N. Dairy products and breast cancer: the IGF-1, estrogen, and bGH hypothesis. Medical Hypothesis 1997;48:453-61.

14. Chan JM, Stampfer MJ, Giovannucci E, et al. Plasma insulin-like growth factor-1 and prostate cancer risk: a prospective study. Science 1998;279:563-5.

15. World Cancer Research Fund. Food, Nutrition, and the Prevention of Cancer: A Global Perspective. American Institute of Cancer Research. Washington, D.C.:1997.

16. Cadogan J, Eastell R, Jones N, Barker ME. Milk intake and bone mineral acquisition in adolescent girls: randomised, controlled intervention trial. BMJ 1997;315:1255-69.

17. Scott FW. Cow milk and insulin-dependent diabetes mellitus: is there a relationship? Am J Clin Nutr 1990;51:489-91.

18. Karjalainen J, Martin JM, Knip M, et al. A bovine albumin peptide as a possible trigger of insulin-dependent diabetes mellitus. N Engl J Med 1992;327:302-7.

19. Bertron P, Barnard ND, Mills M. Racial bias in federal nutrition policy, part I: the public health implications of variations in lactase persistence. J Natl Med Assoc 1999;91:151-7.

20. Jacobus CH, Holick MF, Shao Q, et al. Hypervitaminosis D associated with drinking milk. N Engl J Med 1992;326(18):1173-7.

21. Holick MF. Vitamin D and bone health. J Nutr 1996;126(4suppl):1159S-64S.

22. Clyne PS, Kulczycki A. Human breast milk contains bovine IgG. Relationship to infant colic? Pediatrics 1991;87(4):439-44.

23. Iacono G, Cavataio F, Montalto G, et al. Intolerance of cow’s milk and chronic constipation in children. N Engl J Med 1998;339:110-4.

Quelle: What`s Wrong with Dairy Products? PCM (Physicians Committee for Responsible Medicine), 5100 Wisconsin Ave., N.W., Suite 404, Washington, DC 20016, Tel.: 001-202-686-2210, Fax: 001-202-686-2216, pcrm@pcrm.org www.pcrm.org

Dies ist eine Analyse von http://www.peta.de/

Mehr Infos unter: http://www.milch-den-kuehen.de

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Laktose für alle?

mdr - hier ab vier - rat & tat 25.03.2008 (eingefügt 13.12.2020)

    Anmerkung Der Weg: Sie denken vielleicht nach der Lektüre der Beiträge über Milch: "Diese Spinner! Seit wann ist denn die gesunde Milch etwas Schlechtes?"
    Um Ihnen zu belegen, daß wir keine "verrückten Verschwörungstheoretiker" sind haben wir für Sie diesen Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks eingestellt.

Der weltweite Bedarf nach Milch steigt. Vor allem die Nachfrage nach Milchzucker nimmt zu, denn Lactose wird bei der Herstellung zahlreicher Lebensmittel verwendet. Das ist allerdings nicht für jeden ein Segen: Viele Menschen leiden unter einer Lactoseunverträglichkeit.

Die Zeit europäischer "Butterberge" und "Milchseen" ist vorüber. Der Konsument spürt es im Portemonnaie. Ursache teils drastisch gestiegener Preise ist die wachsende Nachfrage nach Milchprodukten vor allem auf dem chinesischen und indischen Markt. Verzehren neuerdings alle Chinesen bevorzugt Käse? Sind alle Inder plötzlich auf den Geschmack der Kuhmilch gekommen? Keineswegs. Milchpulver heißt das Zauberwort: Milchpulver prägt den westlichen Ernährungsstil wesentlich mit, welcher im Zuge der Globalisierung rasch zum weltweiten Ernährungsstil wird.

Leckeres Einerlei

Milchpulver, das bedeutet Milchzucker (Laktose). Der steckt in Butter, Käse, Joghurt, Sahne und Quark - ebenso in Milchschokolade und in Backwaren, in Fertiggerichten, in Würzmischungen, in Wurst und in vielem anderen mehr. Die Faustregel hier: Je höher verarbeitet Lebensmittel sind, umso wahrscheinlicher wirkt auch Laktose mit am vom Food-Designer angestrebten "Mundgefühl". Was, da es "nur" um Milch geht (und die gilt ja als gesund), wäre dagegen einzuwenden? Was spricht gegen die Aufwertung der Milch (des Milchzuckers, der zudem billiger ist als andere Zuckerarten) zum globalen Nahrungsmittel? Warum sollten Chinesen denn Milchriegel, Joghurt und mit Milchzucker angereichertes Fastfood nicht lecker finden?

Imageaufbau

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Milch werden ebenso oft behauptet wie angezweifelt. Umstritten sind desgleichen die klassischen Werbebotschaften rund um die Ware Milch: "Milch macht müde Männer munter", so klang es im Deutschland der 1950er Jahre. Damals, während der Epoche des Wirtschaftswunders, baute dieser Slogan das positive Image der Milch im Kopf des deutschen Normalverbrauchers auf. Tatsächlich, Milch enthält Kalzium (rund 100 bis 150 Milligramm auf 100 Milliliter Vollmilch) und Proteine. Beides ist wichtig für die menschliche Ernährung.

Gesund - auch ohne Milch?

Dennoch ist die Rolle von Milch als angeblich unverzichtbarer Protein- und Kalziumlieferant zweifelhaft - auch, weil Kalzium zur Aufnahme in den Stoffwechsel der Zufuhr von Vitamin D bedarf. Vitamin D kommt aber in Milch nur in geringem Umfang vor. Kritiker wenden überdies ein, daß auch ohne Milchprodukte ein ausgewogener Eiweiß- und Kalziumhaushalt möglich sei.

Verweis auf Risiken

Argumente für einen unmittelbar anregenden oder leistungssteigernden Effekt des Milchgenusses - wie es der Werbeslogan und seine vielen Nachfolger suggerieren - blieben nie unangefochten. Biologisch arbeitende Mediziner vermuten sogar, daß intensiver und regelmäßiger Milchkonsum schädlich sein könnte. Sie wollen "aufräumen mit dem Mythos Milch" und verweisen auf die Risiken des Konsums von erhitztem (also minderwertigem) Eiweiß und von gesättigten Fettsäuren. Hinzu käme der Umstand, daß in roher Kuhmilch ursprünglich enthaltene Vitamine und nützliche Milchbakterien während des üblichen Pasteurisierens wirkungslos würden.

Dennoch: Milch und Milchprodukte sind für die große Mehrheit der Menschen in Nord-, West- und Mitteleuropa gut verträglich, auch jenseits des Säuglingsalters: Hellhäutige Europäer und Nordamerikaner verfügen meist in genügendem Maß über das körpereigene Verdauungsenzym Laktase, das den Abbau des mit der Nahrung aufgenommenen Milchzuckers möglich macht. Deutlich anders aber sieht es aus im "Rest" der Welt.

Ein Normalzustand

So reduziert sich bei rund 93 Prozent der chinesischen Bevölkerung die Laktaseproduktion im Körper nach dem Säuglingsalter praktisch auf Null. Gleiches trifft auf über 10 Prozent der deutschen Bevölkerung zu. Laktose-Intoleranz - die Unfähigkeit, Milchzucker störungsfrei zu verdauen - ist für gut vier Fünftel der Menschheit Normalzustand. Warum ist das so? Genanalysen belegen: Erst in relativ späten Phasen stammesgeschichtlicher Entwicklung (vermutlich nach der Steinzeit) haben Teile der Menschheit die Fähigkeit zur Milchverdauung auch im Erwachsenenalter erworben. Typischerweise geschah das dort, wo früh und in erheblichem Umfang Rinderhaltung betrieben wurde.

Mutanten trinken Milch

Wem Eiweiß und Kalzium in der Milch seiner Rinder - besonders bei Ausfall anderer Proteinquellen - zur Verfügung standen, der besaß einen Evolutionsvorteil. Laktose-Intoleranz ist also der genetisch ursprüngliche Status - die anhaltende Erzeugung körpereigener Laktase dagegen das Ergebnis von lokaler Mutation.

Mit gemischten Gefühlen

Milchzucker macht müde chinesische Männer (und eine Mehrheit aller Frauen und Männer auf dieser Welt) folglich nicht unbedingt munter, sondern erzeugt eher Blähungen, Durchfall und Übelkeit - das nämlich sind die Symptome der Laktoseintoleranz. Die schleichende Ausweitung des Verzehrs von Milchzucker per Übernahme des westlichen Ernährungsstils sei, behaupten manche Experten, daher mit gemischten Gefühlen zu betrachten.

Milch hat Zukunft

Weil modernes Food-Design ohne Milchzucker jedoch kaum auskommt, und weil mit Food-Design die Absatzchancen der Lebensmittelindustrie stehen und fallen, dürfte der Prozeß schwer aufzuhalten sein: Milch hat Zukunft - weltweit! Ob es der Welt nun bekommt oder nicht.

 

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Erstellt am: 05.06.2010. Aktualisiert am: 18.03.2013 22:26
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