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| . | Startseite > Gesundheit > Ernährung | Aktualisiert am: 02.09.2010 03:37 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unsere Ernährung
Schauen Sie bitte unbedingt auch auf die Seite Codex
Alimentarius! Nahrungsmittel sind eigentlich dafür da, daß sie unseren Körper
ernähren, ihm also die nötigen Nährstoffe geben. Die Nährstoffe werden heute aufgeteilt in Kohlenhydrate (Stärke, Zucker),
Fette und Eiweiße (Eier, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte). Doch in den geschaffenen Lebens-Mitteln finden wir eigentlich nie irgendwelche dieser chemischen Bestandteile pur, rein. Sie sind immer in Zellen eingebaut, die alle Arten von Nährstoffen in einem mehr oder weniger anderen Verhältnis beinhalten. Als Gott den Menschen schuf (Sie glauben nicht an Schöpfung sondern glauben an Evolution? Dann lesen Sie doch bitte die wissenschaftlichen Ausführungen dazu auf unserer Seite Evolution.), gab Er ihm einen Garten, den Garten Eden, in dem alle nötigen Pflanzen für seine Ernährung wuchsen: Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs
gegeben, So gab uns Gott am Anfang die Samen der Gewächse, der Kräuter und Gräser,
und die Samentragenden Früchte der Bäume. In den ersten 1.500 Jahren gingen die Menschen immer mehr ihre eigenen Wege, so daß Gott beschloß, die verdorbene Menschheit (übrigens auch genetisch verdorben! Engelswesen waren vom Himmel herabgekommen und hatten mit den Frauen der Menschen Kinder gezeugt, die offensichtlich die mächtigen Übermenschen waren, die in der Mythologie zu den alten Göttern wie Zeus und seine Mannschaft wurden.) mit einer großen Flut auszurotten und mit Noah mit seiner Familie einen Neuanfang zu machen. Nach der Sintflut, die ganz offensichtlich auch zu einer totalen Veränderung der Lufthülle führte (vor der Flut gab es keinen Regen - nur Nieseln - und auch keinen Regenbogen. Die danach weniger schützende Atmosphäre führte dazu, daß die Menschen nicht mehr so alt wurden und das Alter der Menschen von fast 1000 Jahren schnell auf nahe 200 absank), erlaubte Gott den Menschen, auch Fleisch zu essen. Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde! Für Tausende von Jahren hatten die Menschen nichts weiter zu essen, als was
der Erdboden produzierte, einschließlich der Milch und dem Fleisch der Tiere. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß erwiesen ist, daß eine Ernährung fast ausschließlich mit (Vollkorn-) Reis, Weizen oder Mais alle nötigen Aufbaustoffe liefert und die Menschen keinerlei Mangelerscheinungen zeigen, trotz der einseitigen Diät! Ein entscheidender Grund dafür ist, daß der Schöpfer unseren Körper als eine so hervorragende "Chemiefabrik" ausgelegt hat, daß wir beispielsweise kein Fett essen müssen, um Fett im Körper aufbauen zu können. Es gibt Zellen, die aus Kohlenhydraten (die ja selber auch alle in die kleinsten Bestandteile - Traubenzucker - zerlegt werden, um dann bei Bedarf in völlig anderer Form neu zusammengebaut zu werden) Fett herstellen können. Ebenso kann der Körper Eiweiße (Proteine) aus Fett oder Kohlenhydraten erzeugen. Voraussetzung für eine gesund erhaltende Ernährung ist dabei nur, daß die Nahrungsmittel vollwertig sind, also so wie sie geschaffen wurden. Dann enthalten sie alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe neben all den Brenn- und Aufbaustoffen. Deswegen ist es beispielsweise völlig falsch und illusorisch, mit einseitigen Diäten (vorwiegend Fleisch, also Eiweiß oder kein Fett) gesund oder schlank zu werden. Aus dem gleichen Grund ist in fast allen Fällen das Senekn des Cholesterinspiegels durch Medikamente sehr schlecht! Denn die Mittel verhindern die körpereigene Produktion von Cholesterin! Aber dieses braucht der Körper, da alle Zellhüllen, auch der Nerven, aus diesen Fettstoffen gebildet sind! Der Cholesterinspiegel steigt überhaupt nicht durch die Nahrung! Dafür regelt der Körper alle Prozesse viel zu gut! Ihre Körpertemperatur steigt ja auch nicht, wenn sie sich viel bewegen! Wie so oft handelt es sich auch bei dem ganzen Theater um das Cholesterin um eine lukrative aber krank machende Lüge der Pharmaindustrie! Moderne ErnährungMenschen sind oft unzufrieden, selbst wenn sie eigentlich alles haben, was sie brauchen. Dies gilt auch für das Essen. So ist es nichts Neues, wenn wir gerne ganz andere, exotische Gerichte probieren möchten. Mit dem Aufkommen von besserer Technik änderten sich auch die Eßgewohnheiten, da neue Zutaten hergestellt werden konnten. So hatte bereits Ludwig der XIV auf seinem Speiseplan Weißbrot und andere Speisen aus immer besser gereinigtem Weißmehl. Diese Speisen waren zwar teurer, eventuell auch exquisiter im Geschmack, stellten aber alles andere als eine gesunde Ernährung dar. Tatsächlich begann mit dieser Entwicklung das heutige Problem der Krankheiten durch ungesunde Nahrung! Wir nennen sie auch Zivilisationskrankheiten! Polierter Reis oder weißes Mehl sind beispielsweise keine vollwertigen Lebens-Mittel mehr, da ihnen mit der Haut der Körner auch der Keim, die Mineralien sowie die Fette und Eiweiße weitgehend entzogen wurden. Die "schlaue" Menschheit von heute produziert deshalb synthetische Vitamine und stellt Mineralstoffe als Nahrungsergänzung industriell zusammen, um so zu versuchen, diesen selber generierten Mangel wieder auszugleichen. Speziell nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die sogenannten Zivilisationskrankheiten sich vor allem in den "entwickelten" Ländern auszubreiten. Weißbrot, polierter Reis, (viel) weißer Zucker, raffinierte Öle und Fette wie auch der Gebrauch von Margarine wurde für die breite Bevölkerung normal, ja sogar erstrebenswert. Dann kam auch noch die Werbemaßnahme für Milch dazu: "Milch macht müde Männer munter!" las und hörte man allenthalben. Daß dieser Werbespruch aber eine Lüge war, wußte in der Bevölkerung kaum jemand (mehr dazu unten im Beitrag Milchpropaganda). Wenn Öle und Fette aus Samenkörnern herausgepreßt werden, dann werden sie aus dem schützenden Verbund aller Komponenten der entsprechenden Zellen herausgerissen. Sie kommen mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung und beginnen dann sofort zu oxidieren, aslo chemische Reaktionen einzugehen. Das führt dazu, daß die Fette und Öle zwar rein hergestellt werden können, aber für unseren Organismus ungesund sind. Wenn auch noch das künstliche Härten oder Hydrieren dazu kommt, dann sind die Fette für unseren Organismus eigentlich unbrauchbar, ja sogar schädlich! Beim Härten entstehen viele sogenannte Trans-Fettsäuren. Manche Heilpraktiker führen auf diese rafinierten Fette viele der Zivilisationskrankheiten zurück. Die allgemeine Nutzung von Speiseöl (außer Olivenöl) begann nach dem zweiten Weltkrieg, als auch diese Krankheiten anfingen vermehrt aufzutreten. Chemie in der Nahrung
Immerhin waren diese Nahrungsmittel noch recht natürlich, auch wenn sie durch das Herausnehmen aus dem ihnen vom Schöpfer gegebenen perfekten Verbund von Nährstoffen bereits Mangelerscheinungen "normal" werden ließen. Doch die Entwicklung ging weiter und immer mehr Nahrungsmittel wurden durch immer neue chemische Prozesse umgewandelt und sogar rekonstituiert, also in neue Zustände übergeführt. Obendrein wurden künstliche chemische Substanzen vermehrt für Konservierungsmittel, Lebensmittelfarben, Geschmacksstoffe und zur Erhaltung bzw. Schaffung der Konsistenz den industriell veränderten Lebens"mitteln" hinzugefügt. Es gab zwar immer wieder Skandale wegen der dadurch ausgelösten Vergiftungen und Krankheiten (z.B. Nitritskandal in den 1970er Jahren), doch insgesamt hat sich die Zahl der zugelassenen Chemikalien immens erweitert und ist ständig am Wachsen. Gleichzeitig nehmen Allergien, Immunerkrankungen und unerklärliche Krankheiten, aber auch Krebs ständig zu. Ganz besonders tragisch ist, daß einige Chemikalien in unseren Lebensmitteln zugelassen sind, von denen aus unabhängigen Studien genau bekannt ist, daß sie sehr schädlich und sogar giftig sind. Dazu möchten wir besonders den Süßstoff Aspartam und den Geschmacksverstärker Glutamat erwähnen. Aspartam wurde angeblich als Kriegswaffe entwickelt, bevor es dann durch Korruption und direkte Einflußnahme zunächst in den USA als Süßstoff zugelassen wurde. Er zersetzt sich im Körper in seine drei Bestandteile: die beiden Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin sowie in Methylalkohol. Methylalkohol ist ein starkes Gift. Asparaginsäure ist eine Transmittersubstanz unserer Nerven. Wenn es unkontrolliert im Körper freigesetzt wird, wirkt es als Exziter-Toxin, also als Nerven-Erregungs-Gift! Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (auch eine Aminosäure). Freie Glutaminsäure wirkt wie Asparaginsäure als Exziter-Toxin. Beide Nervengifte töten Nervenzellen durch Überexzitation ab! Leider haben wir dazu bisher nur gute wissenschaftliche Vorträge (hier rechts) auf Englisch gefunden. (wird hier noch fortgesetzt...) 10 Hauptgründe Nanotechnologie bei Nahrungsmitteln einzusetzen02.09.2010 Discovery News, April 2010 (eigene Übersetzung) Vorbemerkung Der Weg: Wir bringen diesen Beitrag, um Ihnen zu helfen zu verstehen, wie gefährlich Nanopartikel eigentlich für unsere Gesundheit, wie auch die der Tiere und Pflanzen sind! Wir möchten Sie sensibilisieren, damit Sie beim Einkaufen wissen, worauf Sie achten müssen, falls Sie sich wirklich gesund ernähren möchten, also LEBENSmittel zu sich nehmen möchten. Nanotechnologie ist ähnlich der Gentechnik ein Eingriff in die Schöpfung jenseits von Grenzen, die wir besser nicht (unkontrolliert) überschreiten! Sie schafft Materialien, die in den meisten Fällen so nicht in der Schöpfung vorkommen und deshalb völlig ungeahnte und unkontrollierbare Effekte haben können. Nanotechnologie ist ein neues Feld der Technik und Wissenschaft, bei der "normale" Substanzen in winzigste Teilchen zerlegt werden, wie diese in der perfekten Schöpfung Gottes nicht vorkommen. Da diese kleinsten Teilchen andere Eigenschaften aufweisen, als die gleiche Substanz in Größenordnungen, die wir gewohnt sind, eröffnen sich damit ganz neue, aber eben gefährliche und in den Nebenwirkungen völlig unbekannte Möglichkeiten. Sehen Sie dazu unsere Beiträge: Pharmagroßkonzerne versehen Tabletten mit Nano-Kontrollcodes und Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen! (unter anderem mit den tödlichen Folgen von Nano-Staub). Dort finden Sie auch Filmbeiträge: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik. Die Nanotechnologie ist insgesamt sehr gefährlich, da Teilchen in dieser
Größenordnung die Zellmembranen von Menschen und Tieren nahezu ungehindert
durchdringen können, aber von der Zelle nicht aufgehalten oder abgebaut
werden können. Sie verbleiben so im Körper und können je nach Zusammensetzung
leicht Probleme verursachen, wie dies der Staub von Asbest macht.
Ganz nebenbei: Die ganze Panikmache mit Asbest war auch nur eine Übertreibung
und ein großes Geschäft, denn nur der eingeatmete Staub ist ein Problem.
Doch auch in der Lunge verursachen erst größere Mengen durch längere Aussetzung
Schäden. So haben die Arbeiter in den Asbestbergwerken diese Arbeit meist
Jahrzehntelang verrichtet, bevor sie dann an Lungenödem erkrankten.
Die verschiedenen Anwendungsgebiete bei Lebensmitteln beinhalten erhöhte Haltbarkeit, höhere Verträglichkeit, Geschmacksverstärkung und sogar das Anzeigen von bakterieller Verunreinigung. Hier folgen die 10 wichtigsten Gründe, warum Nanotechnologie bei Lebensmitteln angewendet wird.1. Sensoren für VerunreinigungenEin Team der medizinischen Fakultät der Universität von Rochester hat Qualitätsprüfern eine Methode an die Hand gegeben, mit der sie sofort E. Coli Bakterien in einer Lebensmittelprobe nachweisen können: Nur mit einem Laser und einer Digitalkamera. Das Team hatte die Lichtbrechung durch die Mitochondrien der Zellen beobachtet und daraus ein System entwickelt, das spezielle Lichtreflexionen bei der Anwesenheit von Colibakterien ausnützt und diese so nachweist. Ein Protein (Eiweiß) der Bakterie wird dazu auf einen winzigen Siliziumchip aufgebracht. Kommt dieses Eiweiß mit Colibakterien aus dem Nahrungsmittel in Berührung, verbindet sich das Protein mit ihnen. Dadurch kommt es dann dort zu der typischen nachweisbaren Lichtbrechung. Ein Biosensor, der von einem Wissenschaftler des landwirtschaftlichen Forschungszentrums von Athen, Georgia, USA, entwickelt wurde benutzt einen fluoreszierenden Farbstoff, der an Antikörper eines Bakteriums angebracht wurde. Wenn dann beispielsweise Salmonellen in der Nahrung gegenwärtig sind, dann leuchten diese Farbpigmente in Nanogröße. 2. Antibakterielle Verpackungen
Am Technologieinstitut von Georgia machen Forscher Versuche über die Wirksamkeit von in die Verpackung eingearbeiteten antibakteriellen Stoffen für Kochschinken. Spanische Forscher und die Firma Artibal SA haben eine Folie zum Einpacken von Backwaren auf den Markt gebracht, die Essenzen von Zimt eingearbeitet hat. Forscher des Landwirtschaftlichen Forschungszentrums der USDA haben Oreganoöl und Apfelmus benutzt, um eßbare Folien für Nahrungsmittel herzustellen, die Colibakterien abtöten können. Die Britische Universität von Leads untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln von Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, die preisgünstiger sind als Nanosilber, die jetzt umstrittenen Vorläufer für antibakterielle Verpackungen und Nahrungsaufbewahrungsdosen. Anmerkung Der Weg: Nanosilber ist nichts Neues. Kolloidales Silber enthält beispielsweise elektrisch von einer Silberelektrode abgeschiedenes Silber in Nanogröße. Diese Silbertinktur wird schon seit Jahrhunderten von der (Alternativ-) Medizin erfolgreich gegen Bakterien angewendet. Als Antibiotika aufkamen, wurde es für die Pharmaindustrie "zu billig" und es ist nicht patentierbar. Wir haben damit persönlich gute Erfahrungen gemacht. Ganz sicherlich wird es auch bald ganz verboten werden. Google suche Kolloidales Silber. 3. Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln
Sind Sie bereit für Bier in Plastikflaschen? Nano-Kompositwerkstoffe wie Imperm von Nanocor oder Aegis OX von Honeywell mit der Fähigkeit Sauerstoffradikale abzublocken geben Herstellern von Plastikflaschen die Möglichkeit zu garantieren, daß darin verpacktes Bier sechs Monate haltbar ist. 4. Verbesserte Nährstoffaufnahme
Die israelische Firma NutraLease gewann letztes Jahr einen Food Expo Innovation Award (Nahrungsmittelmesse Innovationspreis) für ihren Prozeß. Ihre Nano-Nährstoffe sind vollständig löslich und sowohl in Wasser als auch in Öl unsichtbar, was die Türen öffnet für zukünftige Nährstoffgetränke. Anmerkung Der Weg: Und auch die Tür zur unbemerkten Verabreichung aller denkbaren Substanzen. Außerdem ist genau dies eine der Gefahren von nanoteilchen: Sie sind total löslich und durchdringen jedes Gewebe! 5. Grüne VerpackungenBiologisch abbaubare Bio-Kunststoffe, die normalerweise aus Pflanzenmaterial hergestellt werden, sind heute ein weites Forschungsfeld für die Nanotechnologie geworden. Die australische Firma Plantic produziert ihre Verpackungen aus der Stärke von nicht genetisch verändertem Bio-Mais. Jochen Weiss von der Universität Hohenheim in Deutschland und José Maria Lagarón vom Agrarchemischen und Nahrungsmittelinstitut in Spanien sind nur zwei von vielen Materialforschern weltweit, die am Elektrospinnen von Chitin arbeiten. Chitin ist das Material der Hummer- und Insektenpanzer. Dieses natürliche Polymer wird in Nanofäden gesponnen, indem es in einem Lösungsmittel aufgelöst und durch eine elektrische Spannung durch winzige Löcher gepreßt wird. Diese feste und natürlich antibakterielle Nanofaser aus einem natürlichen Rohstoff kann dann zu umweltfreundlichen Verpackungen verarbeitet werden. 6. Reduzierung der PestizideEin Team der Cornell Universität entwickelten ein Gewebe, das Bauern benutzen können, um damit die Menge an Pestiziden zu verringern, die sie ausbringen müssen. Wenn dieses Gewebe mit den Samen zusammen in den Boden eingebracht wird, dann geben die mit Pestiziden und Herbiziden gesättigten Nanofasern des Gewebes diese allmählich an den Boden ab. Zusätzliches Spritzen erübrigt sich so. Die gezielte Freigabe der Agrochemie verhindert auch, daß das Grundwasser belastet wird. 7. Markieren, Verfolgen, Markenschutz Die
kalifornische Firma Oxonica produziert Nanostrichcodes aus Nanopartikeln, die
Silber- und Goldstreifen enthalten, die sich in Breite, Länge und Anzahl unterscheiden,
so daß Milliarden verschiedene hergestellt werden können, um einzelne Produkte
zu kennzeichnen.
Die Strichcodes sind hauptsächlich benutzt worden, um die Echtheit und Markenreinheit von Arzneimitteln erkennbar zu machen, aber sie könnten zukünftig auch benutzt werden, um Nahrungsmittel-Herstellungslose zu kennzeichnen. Wenn diese Strichcodes zusätzlich mit Sensoren für schädliche Viren oder Bakterien kombiniert würden, könnte so bei einem zukünftigen Seuchenausbruch die Entstehungskette zurückverfolgt werden. Gelesen werden die Codes mit einem angepaßten Mikroskop. 8. KonsistenzWenn die Größe der Nahrungspartikel auf die von Kristallen in Nanogröße verkleinert werden könnte, so würde die Nahrung insgesamt dadurch eine größere Oberfläche bekommen. Nahrungsmitteltechniker sagen, daß die kleineren Teilchen das Verteilen der Nahrungsmittel verbessern würden und auch ihre Stabilität. sie könnten so mithelfen, gesündere fettarme Nahrungsmittel zu produzieren. So hat beispielsweise die Universität von Wageningen in Holland eine Emulsion von Wasser in öl in Wasser aus nanogroßen Fettröpfchen entwickelt, eine sogenannte Mehrfachemulsion. In diesen Mehrfachemulsionen sind die Fette gleichmäßiger verteilt, so daß Geschmackstester alle übereinstimmend sagten, daß diese fettreduzierte Mayonnaise einen befriedigendes Gefühl von fettigem Mund machte. Mit anderen Worten: Zusätzliche Stabilisatoren oder Verdickungsmittel wurden nicht mehr benötigt, um die gewünschte Konsistenz der Mayonnaise zu erlangen und sie nach Vollfettmayonnaise schmecken zu lassen. 9. GeschmackIn San Diego ist die Firma Senomax beheimatet, die neue Geschmäcker entwickelt hat, nachdem sie erforscht hatten, wie die Geschmacksknospen der Zunge die verschiedenen Geschmäcker aufnehmen und registrieren. Durch das Benutzen von Nano-Geschmacksproben konnten die Forscher Feststellen, wie einzelne Zellen einer Geschmacksknospe Aroma wahrnehmen. Jede Zelle hat Rezeptoren, die jeweils nur einen der fünf Hauptgeschmäcker wahrnehmen: bitter, salzig, süß, sauer und umami. (Anmerkung Der Weg: Lesen Sie zum Geschmack Umami unbedingt unseren Beitrag über Glutamat!) Mit diesen Nano-Proben haben die Forscher die gesamte Bibliothek ihrer Aromen durchprobiert, um neue Geschmäcker zu finden und zu sehen, wie die Rezeptoren darauf reagieren. Eine Ihrer Entdeckungen sind Blocker für Bitter. Dies sind Substanzen, die dafür sorgen, daß natürlich in Nahrungsmitteln enthaltene Bitterstoffe, wie etwa in Soja, nicht mehr so stark wahrgenommen werden. Eine andere Entdeckung von Senomyx sind ihre neu entwickelten wohlschmeckenden Aromen, die jetzt in Asien benutzt werden, um Glutamat abzulösen. Die Bitterblocker und das Programm zur Entdeckung von Verstärkern für salzig und süß haben bereits das Interesse von Nahrungsmittelriesen wie Nestlé und Coca Cola aufmerksam werden lassen, die den Wünschen ihrer Kunden nachkommen möchten, Fertignahrung mit weniger Zucker bzw. Salz anzubieten. 10. Identifizieren und vernichten von Bakterien
Dazu haben sie das Futter mit Nano-Kohlenhydraten angereichert, die sich mit der Oberfläche der Bakterien verbinden und so dafür sorgen, daß die Bakterien über den Kot ausgeschieden werden. Diese Nanoteilchen könnten in Zukunft auch mit Sensoren bestückt werden, damit sie auch andere Bakterien identifizieren und eliminieren können. Die Forscher meinen, daß diese Nanoteilchen mit antibiotischer Funktion möglicherweise eines Tages sogar bei Menschen eingesetzt werden könnten, um bakterielle Krankheiten zu behandeln. Doch für heute könnte der Einsatz bei Hühnern mithelfen, die etwa eine Million Fälle von Erkrankungen an Campylobacteriosis in Amerika zu reduzieren. Unser KommentarHaben Sie immer noch Lust auf Nanopartikel? Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab. Und die Sonne soll sie durch Nanoschutz noch weniger verbrennen. Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen, die alles andere als gesund sind! Sogar unser Bundesumweltamt warnt vor Nano-Nahrung und Kleidung, sagt uns aber nicht, wie wir sie finden können und unternimmt nichts, uns durch Regelungen zu schützen! Schauen Sie sich deshalb die Filme an, die wir für Sie gefunden haben: Filme zu Nanopartikel in Nahrung und Kosmetik. Milch-Propaganda: "Tag der Milch"31.05.2010 MMnews Zum Internationalen Milch-Propaganda-Tag trommelt der deutsche Bauerverband am 1. Juni 2010: Milch sei ein "Powergetränk" und "Kulturlandschaftspfleger". - Dabei ist längst erwiesen: Milch führt zu Krankheit, Siechtum, Krebs! Die "Milchproduktion" gehört zu den schlimmsten Tierquälereien. So sieht der Deutsche Bauernverband (DVB) seine Milch:
Die Milch ist ein modernes Wellness- und Powergetränk. Für Jung und Alt bieten Milchprodukte eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Gerade für Kinder und Jugendliche stellt das Wellnessgetränk Milch die Powerquelle für Aktivitäten in Schule und Freizeit dar. Beim diesjährigen Internationalen Tag der Milch am 1. Juni 2010 stehen der ernährungsphysiologische Nutzen der Verbraucher und die Bedeutung der Milchproduktion für Wirtschaft und Kulturlandschaft im Mittelpunkt. Zahlreiche Veranstaltungen mit unterhaltsamen Aktionen werden zum "Tag der Milch" in Deutschland durchgeführt, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte. Die 97.000 Milchbauern mit 4 Millionen Milchkühen tragen zur Erhaltung und Pflege der vielfältigen Kulturlandschaft bei. Zugleich ist die deutsche Milchproduktion ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und die größte Branche innerhalb der Lebensmittelwirtschaft. Deutschlands Milchbauern liefern in Europa mit jährlich zirka 28 Millionen Tonnen die meiste Milch an die Molkereien. 45 Prozent der Milch wird zu dem hochwertigen Produkt Käse verarbeitet. Die EU ist weltweit der größte Milchproduzent und liegt mit 152 Millionen Tonnen weit vor Indien (105 Millionen Tonnen) und den USA (86 Millionen Tonnen). Und hier die Wahrheit über Milch:Die Milch macht's: Krankheit, Siechtum, Krebs Milch sei gesund - trichtert die Industrie den Konsumenten ein. Das Gegenteil ist richtig. Milch macht krank. Die Schädlichkeit von Milch ist längst bewiesen. Milch ist ungesund. Eine Analyse von Peta.de Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer nochgroße Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen. 1. Osteoporose
2. Kardiovaskuläre Erkrankungen
3. Krebs
4. Diabetes
5. Laktose-Intoleranz
6. Giftigkeit von Vitamin D
7. Kontaminierung
8. Gesundheit von Babys und Kindern
Fußnoten
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Aktualisiert am: 02.09.2010 03:37 |
Jesus Christus spricht:
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