|
|
|
|||||
| . | Startseite > Die Bibel > Zwei Wege | Aktualisiert am: 05.07.2010 23:42 | Startseite | Suche | Sitemap | Impressum | Kontakt | |||
|
|
Der schmale und der breite WegAuf welchem Weg sind Sie?Jesus gab eine wichtige Warnung für unser Leben: Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Ihr seid alle, so sagt Jesus Christus, von Geburt
an auf einem breiten Weg (Ps. 51:11; 1. Mo. 8:21; Joh. 3:6,7; Rö. 3:10-12).
Typisch für diesen Weg ist, daß man Gott darauf ausklammert. Die Erde
und das Leben auf ihr sind durch Zufall entstanden und der Schöpfer
wird abgelehnt. Stattdessen nimmt man sein Leben selber in die Hand
und schöpft gerne die unzähligen Angebote und Vergnügungsmöglichkeiten
der westlichen Konsumgesellschaft aus. Geld und Macht regieren an
Gottes Stelle. Man geht so seinen Lebensweg, liebt den Individualismus und boxt sich ohne Gottesbezug durch die Schwierigkeiten des Alltags hindurch. Immer schneller bewegt sich der Mensch zwischen Arbeit und Freizeit, Frust und Fun, Schicksalsschlägen und "freudigen Ereignissen" auf seinen Lebensabend zu. Bald darauf folgt der Sterbetag, vielleicht einsam und verlassen in irgendeinem Krankenhaus oder Altenheim. Tot.
Befinden sie sich auf der sogenannten Schattenseite des Lebens, dort wo der Alkoholiker liegt, der Kriminelle mit dem Geldsack rennt oder der coole Typ seine Hoffnungslosigkeit auf die Wand schmiert? Sind Sie in der rechts- oder linksradikalen oder einer anderen Szene zu Hause oder im Rotlichtmilieu? Sie verstehen, das kann nicht zum Ziel führen, das Sie mögen werden. Auf diese Art kommt man auf den Hund und stirbt am Ende womöglich auch noch wie ein solcher. Sitzen Sie träumend vor dem Straßencafé, grölend im Fußballstadion oder stehen mit Interesse vor der Moschee? Vielleicht gehen Sie aber gerade frisch verliebt und alles in rosa Farben sehend auf die breite Pforte zu. Vielleicht sind Sie als erfolgreicher Geschäftsmann stets in Anzug und Krawatte in den Chefetagen der Finanzhäuser zu sehen. Eventuell stehen Sie sogar gerade im Begriff, sich kirchlich trauen zu lassen oder gehen fromm und brav als anständiger Mensch und Wohltäter mit einer toleranten und ökumenisch ausgerichteten Denkweise durch die Lebensjahrzehnte. O ja, man kann sogar sein Leben dem Humanismus verschreiben, als Pazifist sich für Gerechtigkeit, Menschenwürde und Frieden in dieser Welt einsetzen und trotzdem verloren gehen, genau so wie der brutale menschenverachtende Schlägertyp. Warum? Weil sich beide auf dem breiten Weg befinden. Weil beide sich entschlossen haben, die weite Pforte zu wählen.
Jesus Christus sagt in Johannes 10:9: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden." Somit ist deutlich, was mit dem Durchgang durch die enge Pforte gemeint ist: Nämlich den Sohn Gottes zu akzeptieren, Ihn in sein Leben aufzunehmen und Sein Sterben am Kreuz als stellvertretendes Opfer für seine eigene Schuld und Sünde anzuerkennen. Ob Gauner mit viel Schuld oder Menschenfreund mit wenig Schuld: Schuld ist Schuld, ob viel oder wenig. Gott weist den Menschen nicht wegen einer Sünde von sich in die Verdammnis und nicht wegen tausend oder zehntausend Sünden, sondern wegen der sündigen Natur, die wir alle haben! Gott ist heilig und kann auch nicht eine einzige Sünde stehen lassen (Hab. 1:13). Die Lösung für das menschliche Schuldproblem ist die enge Pforte. Dort muß man anklopfen, seine Sünden zugeben und ernsthaft bereuen. Dann werden Lasten von Dir genommen und das Glück der Vergebung macht dich frei von dem Druck des schlechten Gewissens. Doch das Größte dabei ist, daß Gott verprochen hat, uns dabei zu einer Neuen Schöpfung zu machen, uns also von der bösen, sündigen Natur zu befreien! Jeremia 31:33, Johannes 3:3-21 Gott führt jeden Menschen wenigstens einmal oder sogar mehrmals im Leben auf den Platz der Entscheidung. Dort kann er frei wählen: Wird er ein echter Christ und beginnt die Bibel ernst zu nehmen und nach den Vorgaben seines Schöpfers zu leben oder geht er geradeaus weiter durch die breite Pforte? Sie haben es vielleicht auch schon erlebt: Irgendwann hat Sie jemand auf die Notwendigkeit der Umkehr zu Gott hingewiesen. Ein Arbeitskollege oder wildfremde Personen in der Fußgängerzone haben Sie angesprochen oder ein christliches Lied gesungen. Vielleicht hast Du schon einmal eine aufrüttelnde Predigt oder eine biblische Botschaft anläßlich einer Beerdigung gehört. Jetzt diese Internetseite mit der Illustration der zwei Wege. Ja, bitte sehen Sie genau hin! Wo stehen Sie? Lassen Sie sich mit Gott versöhnen! Gott vergibt gerne, gründlich und für immer. Damit ist der Weg frei zum Himmel. Bedenken Sie das Ende Ihres Lebenswegs! Gottes Angebot steht: Sein Sohn Jesus Christus hat auch deine Lebensschuld bezahlt, dort am Kreuz, da wo er wie ein Verbrecher für Sie und mich hingerichtet wurde. Das hat Er getan, um allen Menschen die Tür zum schmalen Weg zu öffnen. Auf diesem Weg finden Sie nicht die Massen, aber Frieden, Freude und neue Freunde, die sich gegenseitig helfen, stärken und ergänzen. Der schmale Weg ist bei weitem nicht langweilig, sondern auf ihm bekommt das Leben Sinn und Ziel: Für Christus leben! ER, der Sie geliebt und sich selbst für Sie hingegeben hat (Galaterbrief 2:20), will nicht nur Ihr Retter und Erlöser sein, sondern auch Ihr Führer, Freund, König und Herr. Seiner guten Führung und Bewahrung dürfen wir fest vertrauen.
Gehen Sie hinein durch die enge Pforte! Sprechen Sie im Gebet mit Jesus, und Sie werden Antwort erhalten. Gott verspricht: "Jeder, der den Namen des Herrn anruft, soll errettet werden" (Rö. 10:13). Und: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen" (Joh. 6:37). Wenn sie jetzt mit Jesus, dem Sohn Gottes ernst machen wollen, können Sie in etwa so beten (also mit Jesus sprechen): "Herr Jesus Christus, ich brauche Frieden mit Gott. Meine Sünde und Schuld trennen mich von Dir. Doch Du hast aus Liebe Dein Leben und Blut für mich Sünder hingegeben. Du, der Gerechte, hast meine Strafe auf Dich genommen. Bitte, vergib mir meinen Haß, jede Lüge, alle Lieblosigkeit, meine schlechten Gedanken. Löse Du mich von der Macht Satans, von okkulten Dingen und vom Aberglauben. Ich bereue alles aus tiefstem Herzen. Ich entsage jetzt all diesen bösen Dingen und mache sie nie wieder. Sei Du ab jetzt mein Herr und Erlöser. Mach mich zu Deinem Eigentum und gib mir bitte nach Deiner Zusage ewiges Leben. Erfülle mich jetzt mit Deinem Heiligen Geist und gib mir bitte Verständnis für Dein Wort, die Bibel. Danke für dieses großartige Geschenk der Errettung und daß ich jetzt Kind Gottes bin. Amen!" Text (etwas angepaßt) und Grafik mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers des Traktats "Der schmale und der breite Weg" verwendet.
Bei ihm sind auch Schriften (Traktate) und Poster des Gemäldes zu erhalten. Link zum Thema: 'Der schmale und der breite Weg' in Gedichtsform Quelle: Christliche Hauskreisgemeinde | |||||